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	<title>liebe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/liebe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "liebe"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:24:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Liebe ist das Allergrösste // What You Do To Me]]></title>
<link>http://joesciacca.wordpress.com/2009/12/05/liebe-ist-das-allergrosste-what-you-do-to-me/</link>
<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:42:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>joesciacca</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zürich, 5. Dezember 2009 Die neue Single und das neue Video sind endlich da. Zeit um einen Moment zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://joesciacca.wordpress.com/files/2009/12/joe-sciacca-feat-dania-konig-what-you-do-to-me.jpg"><img src="http://joesciacca.wordpress.com/files/2009/12/joe-sciacca-feat-dania-konig-what-you-do-to-me.jpg?w=300" alt="" title="Joe Sciacca feat. Dania König What You Do To Me" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-201" /></a></p>
<p>Zürich, 5. Dezember 2009</p>
<p>Die neue Single und das neue Video sind endlich da. Zeit um einen Moment zurückzulehnen und das ganze zu geniessen. Denn das was man in drei Minuten und dreiundfünfzig Sekunden miterleben kann ist die Frucht eines Prozesses der genau ein Jahr gedauert hat.</p>
<p>Ich hatte mich verliebt und zwar so wie es mir schon lange nicht passiert war. Wunderschön und fürchterlich zugleich. Denn es hat meine Augen neu geöffnet und die wichtigste Erkenntnis geschenkt die man als Mensch überhaupt gewinnen kann. Grösser als Geld, Macht und Besitz ist Sie die Kraft die das Unmögliche möglich macht und Berge versetzt, wenn man sich Ihr vollständig hingibt.</p>
<p>Die Person die für mich diese Liebe verkörperte ist gegangen, aber die Erkenntnis ist geblieben und hat zusammen mit diesem Duett eine schöne Erinnerung und eine wichtige Botschaft da gelassen.</p>
<p>Liebe ist das Allergrösste.</p>
<p>Danke. Liebe.</p>
<p>P.S.: Auch wenn das jetzt wie irgendeiner dieser Marketing Tricks erscheinen mag, habe ich die Zeilen da oben genau so erlebt. Den Beweis findet ihr hier: <a href="http://www.itunes.com/joesciacca">http://www.itunes.com/joesciacca</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[toleranz, prügel und mitgefühl]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2009/12/03/toleranz-prugel-und-mitgefuhl/</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:42:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/2009/12/03/toleranz-prugel-und-mitgefuhl/</guid>
<description><![CDATA[ja, ich bin wieder runtergekommen. gleich nach der minarett-abstimmung wollte ich losrennen, die gan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ja, ich bin wieder runtergekommen. gleich nach der minarett-abstimmung wollte ich losrennen, <strong>die ganze schweiz mit feuer und schwefel überziehen und den überlebenden toleranz einprügeln.</strong></p>
<p>naja, blaue augen und gebrochene nasen helfen irgendwie niemandem, toleranter zu werden. ausserdem sollte ich tolerieren, dass die meisten schweizer offenbar verängstigt sind.</p>
<p><strong>toleranz ist keine geisteshaltung, es ist eine herzenshaltung</strong>. und das ist auch gut so. bei meinem lebenswandel ist nicht mehr soviel hirn übrig, so dass ich mich meistens auf mein herz verlassen muss.</p>
<p>und inzwischen habe ich sogar etwas mitgefühl für die minarettgegner in der linken hinteren herzkammer gefunden, da wo sonst <strong>der kleine rest liebe klebt, der verhindert, dass ich fliegen totschlage. </strong></p>
<p>wer will schon morgens aufstehen und im spiegel einem verängstigten und intoleranten menschen ins gesicht schauen müssen?</p>
<p><strong>ja, es ist leicht, tolerant zu sein, solange die dinge weit weg geschehen</strong>. mich kostet es überwindung, die meinung vieler schweizer zu den minaretten zu tolerieren, aber ich bemühe mich darum.</p>
<p>nur toleranz gebärt toleranz..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bing´s Bowie ...]]></title>
<link>http://midlifelover.wordpress.com/2009/11/30/bing%c2%b4s-bowie/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:33:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>midlifelover</dc:creator>
<guid>http://midlifelover.wordpress.com/2009/11/30/bing%c2%b4s-bowie/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mich nur vergewissern, dass man Bing Crosby wirklich mit einem &#8220;r&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eigentlich wollte ich mich nur vergewissern, dass man Bing Crosby wirklich mit einem &#8220;r&#8221;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Müßiggang ist aller Liebe Anfang (außen wie innen schön, sauber und gut!)]]></title>
<link>http://friedendurchfaulheit.wordpress.com/2009/11/30/musiggang-ist-aller-liebe-anfang-ausen-wie-innen-schon-sauber-und-gut/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:44:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Rau</dc:creator>
<guid>http://friedendurchfaulheit.wordpress.com/2009/11/30/musiggang-ist-aller-liebe-anfang-ausen-wie-innen-schon-sauber-und-gut/</guid>
<description><![CDATA[Müßiggang ist aller Liebe Anfang ist ein Zitat das ich auf einer Website gefunden habe, die auch den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Müßiggang ist aller Liebe Anfang</em> ist ein Zitat das ich auf <a title="Website eines Lehrers" href="http://www.fritz-reheis.de/probe%20L11.htm" target="_blank">einer Website</a> gefunden habe, die auch den Münchner Journalisten Christian Schütze erwähnt, dessen Essay &#8220;Frieden durch Faulheit&#8221; aus &#8220;Geo&#8221; diesem Weblog den Namen gab. Dort wird es Christa Wolf zugeordnet. Genauere Suche nach dem Ursprung bringt auch noch Christa Reinig und Ingeborg Bachmann als Urheberinnen ins Spiel. Auf der Suche nach der wahren Urheberin habe ich Google gefragt, die &#8220;Such-Maschine&#8221; findet heute (immer &#8220;ungefähr&#8221;):</p>
<p>5.650 Ergebnisse für &#8220;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221;<br />
109 Ergebnisse für &#8220;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221; &#8220;Christa Wolf&#8221;<br />
3.130 Ergebnisse für &#8220;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221; &#8220;Christa Reinig&#8221;<br />
41 Ergebnisse für &#8220;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221; &#8220;Ingeborg Bachmann&#8221;<br />
343 Ergebnisse für &#8220;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221; -&#8221;Christa Wolf&#8221; -&#8221;Christa Reinig&#8221; -&#8221;Ingeborg Bachmann&#8221;<br />
338 Ergebnisse für &#8220;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221; -&#8221;Christa Wolf&#8221; -&#8221;Christa Reinig&#8221; -&#8221;Ingeborg Bachmann&#8221; -&#8221;C. Wolf&#8221; -&#8221;C. Reinig&#8221; -&#8221;I. Bachmann&#8221;<br />
4.670 Ergebnisse für &#8220;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221; -&#8221;Christa Wolf&#8221; -&#8221;Ingeborg Bachmann&#8221; -&#8221;C. Wolf&#8221; -&#8221;I. Bachmann&#8221;.</p>
<p>Nach Google sieht es also danach aus, wenn Christa Reinig die Urheberin ist. Die &#8220;Suchmaschine&#8221; <a title="Suche im Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher nach &#34;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#34;" href="http://www.zvab.com/refineQuickSearch.do?anyWords=%22M%FC%DFiggang+ist+aller+Liebe+Anfang%22&#38;lastXDays=-1&#38;submit=Suchen" target="_blank">ZVAB findet für die Suche nach &#8221;Müßiggang ist aller Liebe Anfang&#8221;</a> heute 19 Einträge ausschließlich zu Christa Reinigs gleichnamigen Buch, das 1979 in der Eremiten-Presse, Düsseldorf erschienen ist. Hier ein schöne Beschreibung eines der Buch-Exemplare im ZVAB mit Textbeispielen:</p>
<div><em><a title="Zum Antiquariat, das das Buch am 30.11.2009 angeboten hat." href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=4008599&#38;b=1" target="_blank">Christa Reinig: Müßiggang ist aller Liebe Anfang. Gedichte</a>, Düsseldorf, Eremiten-Presse, 1979. Oktav (12 x 19 cm), 128 nicht nummerierte Seiten. Mit zwölf Vignetten. Illustrierte Original-Broschur (Englische Broschur).</em></div>
<p><em>Band 93 der Reihe &#8220;Broschur&#8221; der Eremiten-Presse. Programm dieser Reihe war: &#8220;Zeitgenössische Literatur und Originalgraphik in bibliophil ausgestatteter, preiswerter Ausgabe&#8221;. Dieser Band ist weniger vom Zusammenspiel Text/Graphik, sondern von der Eigenart des Textes geprägt: Christa Reinig hat für jeden Tag eines Jahres meist vierzeilige Kurz-Gedichte rund um das Thema Liebe und Zweisamkeit verfasst. Zwei Beispiele : &#8220;September / 25 / Freitag: Dir so nahe sein / das deine zwei augen / ein einziges / großes auge werden &#8211; Dezember / 31 / Sonntag: Wir drehten uns um / und waren ein jahr älter&#8221;. So entsteht ein reizvoller, gedanken- und gefühlsdicht gewebter Jahreskalender. Jeder Monat wird mit einer historischen, kreisrunden allegorischen Vignette eingeleitet (Quelle nicht bezeichnet). Im Schnitt zart fleckig, <span style="color:#ff0000;"><strong>ansonsten außen wie innen schön, sauber und gut</strong></span>.</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://img.zvab.com/member/28203b/5746514.jpg" alt="" /></p>
<p>Über Christa Reinig:<br />
<em>Die Stationen ihres Lebens glichen tatsächlich Planetenwechseln: Im Osten Berlins als Tochter der Putzfrau Wilhelmine Reinig in der Weimarer Republik geboren, erlebte Reinig als Kind die Machtübernahme der Nazis und als 19-jährige die Zerschlagung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Nach dem Krieg arbeitete sie zunächst als Trümmerfrau und Fabrikarbeiterin, bis sie in den 1950er-Jahren in der DDR das Abitur nachholte, Kunstgeschichte studierte und als Assistentin am Märkischen Museum arbeitete. Zusammen mit ihrer Mutter lebte sie in Ost-Berlin, engagierte sich jedoch in einer &#8220;Gruppe Zukunftsachlicher Dichter&#8221; in West-Berlin. Nach dem Tod der Mutter nutzte Reinig den Empfang des Bremer Literaturpreis 1963 dazu, im Westen zu bleiben. Danach lebte in München, später auch ein Jahr in der Villa Massimo in Rom, wo sie gerne geblieben wäre.</em><br />
<a title="www.literaturkritik.de" href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12444" target="_blank">Quelle und mehr&#8230;</a></p>
<p>Auf der Suche bin ich noch auf folgende Zitate gestoßen, die auch in diesen Blog passen:</p>
<p><em>Das Leben nimmt den Menschen sehr viel Zeit weg.</em> (Stanislaw Jerzy Lec)</p>
<p><em>Wären wir ruhiger, langsamer, so ginge es uns besser, ginge es schneller mit unseren Angelegenheiten voran.</em> (Robert Walser) &#8211; gefunden bei <a title=" Müßiggang ist aller Liebe Anfang  Von Fritz Reheis" href="http://www.denk-doch-mal.de/node/61" target="_blank">Fritz Reheis</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[?]]></title>
<link>http://maramaus.wordpress.com/2009/11/30/246/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:48:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>MaraMaus</dc:creator>
<guid>http://maramaus.wordpress.com/2009/11/30/246/</guid>
<description><![CDATA[Es ist echt so scheiße wenn man merkt das eine Beziehung zerbricht und man einfach nichts tun kann. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist echt so scheiße wenn man merkt das eine Beziehung zerbricht und man einfach nichts tun kann. Ich rede nicht von mir sondern von einer tollen Freundin. Ich würde ihr so gerne helfen und es tut mir selbst so weh mitzubekommen wie schlecht es ihr geht.</p>
<p>Warum muss etwas das eigentlich so schön sein sollte immer mehr zerfallen?</p>
<p>Warum fällt es den Menschen so schwer glücklich zu sein?</p>
<p>Es tut mir so leid meine Süße. Ich leide echt mit dir.</p>
<p>Ich wünsche mir wirklich von ganzem Herzen das ihr das doch noch irgendwie hinbekommt. Denk dran ich bin immer für dich da.</p>
<p>Ich lieb dich und du bist echt ein toller Mensch, egal was kommt irgendwann bist du bestimmt wieder glücklich&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sag hallo zur Liebe.]]></title>
<link>http://stadtastronaut.wordpress.com/2009/11/30/sag-hallo-zur-liebe/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:28:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matt</dc:creator>
<guid>http://stadtastronaut.wordpress.com/2009/11/30/sag-hallo-zur-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe in der Liebe ja immer ziemlich Glück. So viel Glück kann ein einziger Mann gar nicht haben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe in der Liebe ja immer ziemlich Glück. So viel Glück kann ein einziger Mann gar nicht haben. Dazu gehört unter anderem auch, dass ich mich <span style="text-decoration:line-through;">immer</span> meistens in Frauen verliebe die entweder schon vergeben oder lesbisch sind. Die Frage ist dann, was Mann dann macht.</p>
<p>Eine Frau die schon vergeben ist für sich zu gewinnen ist noch relativ einfach. Ein paar schmeichelnde Sprüche hier, ein paar Candlelight Dinner da, bisschen Honig um den Mund schmieren und oftmals leuchten die Augen der Angebeteten dann ganz groß auf und die ganze Anstrengung hat sich gelohnt. Nun gut, das blaue Auge, was der Exfreund einem dann verpasst hat, ist nach ein paar Wochen auch verheilt und dann kann es richtig rund gehen.</p>
<p>Bei Lesben schaut die ganze Sache schon schwieriger aus. Wobei ich gleich vorweg sagen muss, dass es nicht unmöglich ist. Also Männer dieser Welt, nur Mut. Bei Lesben muss man hier allerdings am Grundgerüst anfachen. Man muss ihnen Männer erst &#8220;schmackhaft&#8221; machen. Man muss die Vorteile für eine Beziehung mit einem Mann in den Himmel loben und die etwaigen Nachteile klein reden. Verschweigen sollte man sie nicht, macht sie nur noch misstrauischer.</p>
<p>Dass Männer eine Frau auf Rosen liegend durch die Weltgeschichte tragen, ihnen das Schokoladenparies schenken, der Sex mit einem Mann auch unbeschreiblich geil ist und dass das Zusammenleben mit einem Mann weniger zickig als mit einer Frau verläuft. Und dann muss man vielleicht auch in den sauren Apfel beißen und mit ihr <em>gerne</em>, ja richtig gelesen: <em><strong>gerne</strong></em>, shoppen gehen. Man muss da bedenken, sie ist viele Jahre allein mit Frauen shoppen gegangen. Da muss man als Mann dann natürlich auch ran und ordentlich punkten. Der Sex kann für eine Frau scheiße sein, dass spielt eher eine untergeordnete Rolle, aber wenn das Shoppen mit dem Mann nicht geht oder nicht stimmt, dann ist die ganze Beziehung von vornherein zum scheitern verurteilt.</p>
<p>Wenn Mann da überall Pluspunkte gesammelt hat und Mann mitbekommen hat, dass die angebetete Lesbe nicht ganz abgeneigt ist mal was neues auszuprobieren, kann man sich auf leisen Sohlen in Angriffsposition bringen und sich langsam aber sicher in Richtung Ziel vorarbeiten.</p>
<p>Schließlich überwindet Liebe doch letztendlich jede Grenze und der Sex mit einer (Ex)Lesbe ist wirklich extrem geil. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*Knieschlotter* und Knie geschrottet]]></title>
<link>http://foseman.wordpress.com/2009/11/30/knieschlotter/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:27:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>foseman</dc:creator>
<guid>http://foseman.wordpress.com/2009/11/30/knieschlotter/</guid>
<description><![CDATA[Heute war wieder so ein Tag&#8230; naja, wie soll man ihn nennen, ich nenne ihn jetzt ganz einfach m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute war wieder so ein Tag&#8230;<br />
naja, wie soll man ihn nennen,<br />
ich nenne ihn jetzt ganz einfach mal einen <em><strong>Scheißtag</strong></em> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Was aber nicht davon kommt, dass die Ereignisse heute an sich so schlimm wären. Nein, den Grund weiß eigentlich nur Volcomer&#8230; und es ist zu vulgär das hier reinzuschreiben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wo wir gerade bei Volcomer sind; der Junge hats heute fertig gebracht, mein linkes Knie zu schrotten. Es ist blau, etwas angeschwollen und tut weh.<br />
Wie er das gemacht hat?<br />
Er hat einen Stuhl dagegen gekickt. Fragt mich nicht warum &#8211; ich weiß es nicht. Genau so wenig wie er selbst, glaube ich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der <em>morgige</em> Tag das Potential, ein WIRKLICHER Scheißtag zu werden.<br />
Französisch-Schulaufgabe. Würgs. Kotz. Spei.<br />
Mit dem lernen hab ich vorgestern angefangen; an den Vokabeln und der Grammatik fehlt&#8217;s nicht, trotzdem hab ich irgendwie Angst davor.</p>
<p>Mein Gästebuch geht langsam über mit den ganzen Einträgen von ihr <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Mich freuts, das hebt meine Stimmung zumindest ein wenig <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Stay Tuned!<br />
Euer Foseman</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qsP_Yz4KILg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qsP_Yz4KILg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Na Toll]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/30/na-toll/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:18:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/30/na-toll/</guid>
<description><![CDATA[Oh Yeah. Ich habe das Gefühl, dass sie mich heute ignoriert hat. Sonst nichts neues, außer das ich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh Yeah. Ich habe das Gefühl, dass sie mich heute ignoriert hat. Sonst nichts neues, außer das ich morgen eine Französisch Schulaufgabe schreibe. Morgen gibts mehr (:</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer&#160; </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[''einen Sprung entfernt'']]></title>
<link>http://sandrabloggt.wordpress.com/2009/11/30/einen-sprung-entfernt/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:51:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>sandra</dc:creator>
<guid>http://sandrabloggt.wordpress.com/2009/11/30/einen-sprung-entfernt/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab Höhenangst. Trotzdem stehe ich hier an diesem Felsen, schaue runter. Unter mir ist das Wasse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;">Ich hab Höhenangst. Trotzdem stehe ich hier an diesem Felsen, schaue runter. Unter mir ist das Wasser, der See. Ganz friedlich, macht keine Wellen, als wolle er mir zeigen, dass er mich auffangen wollte. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Ich will so gerne springen, alles hinter mir lassen. Die Menschen in meiner unmittelbaren Nähe, alle bösen Gedanken und Gefühle. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Mit einem Sprung irgendwie alles verlassen. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">So schnell und tief springen, dass es mich nicht mehr einholt. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Wie oft stand ich schon hier, hab gedacht, dieselben Gedanken wie jetzt.  Aber ich hab Höhenangst, wie sollte ich also springen können?!</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Heute ist aber alles ein wenig anders. Fühle mich müde, viel zu müde um weiter Angst zu haben, dagegen anzukämpfen. All das was hinter mir ist , hat meine ganze Kraft genommen. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Vorsichtig rutsche ich mit dem rechtem Fuß, nur ein wenig hin und her. Hin und her , nichr vor, nicht zurück.  Ich atme tief ein , tief aus, schliesse kurz die Augen und öffne sie genauso schnell wieder. Der See ist noch da, immernoch friedlich und bereit mich aufzufangen. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Ich lächle, denke an dich, wie du mir zurücklächelst. Es ist besser so , wenn ich springe. Muss alles hinter mir lassen, um dich wieder einholen zu können, um bei dir zu sein , ihne Schmerzen von dem , was war. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">En wenig rutsche ich nach vorne mit den Füßen, spüre den leisen Wind zwischen meinen Fingern. Erst hatte ich Angst, doch dann wurde ich frei, frei für das Leben. Mein neues Leben. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Nur einen Sprung entfernt war die Lösung. Spüre die Luft, die mich umgibt und das Kribbeln während des Sprunges. Spüre das Wasser, welches mich auffängt, ganz weich tauche ich unter. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Es ist warm und ruhig, unter Wasser. Keinen Gedanken verschwende ich mehr an das was war. Und als ich auftauche, scheint es so, als würde die Welt ganz anders aussehen. </span></p>
<p><span style="color:#888888;">Ich lächle, und mein neues Leben lächet zurück.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kapitel 5 - Entdeckung am Pinguinpool]]></title>
<link>http://liebeimluftloch.wordpress.com/2009/11/30/kapitel-5-entdeckung-am-pinguinpool/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Finn Montesano</dc:creator>
<guid>http://liebeimluftloch.wordpress.com/2009/11/30/kapitel-5-entdeckung-am-pinguinpool/</guid>
<description><![CDATA[Es war der neunte Juli. Dreißig Grad lagen schwer auf die Stadt wie ein feuchter Schwamm. Ich zog ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war der neunte Juli. Dreißig Grad lagen schwer auf die Stadt wie ein feuchter Schwamm. Ich zog ein weißes Trägerkleid an; alles andere schien unerträglich auf der Haut.<br />
Jono kam mit dem Behindertenfahrdienst, einem weißen VW. Die Fahrer lösten den Rollstuhl aus der Verankerung, Jono rollte die Rampe herab,  das Auto brauste los zum nächsten Termin &#8211; und da standen wir allein in der Mittagsglut und sahen uns an, beide unsicher und beide bemüht, es dem anderen nicht zu zeigen. Jono konnte den Kopf nur aufrecht halten, wenn er seinen Arm auf die Lehne und das Kinn in die Handfläche stützte.  Das sah recht lässig aus.<br />
„Du hast unheimlich souverän gewirkt“, sagte ich später zu ihm. „Du auch“, sagte er und wir lachten beide, weil wir inzwischen wussten, dass das Gegenteil der Fall gewesen war.<br />
Er konnte die Arme nicht heben. Ich zögerte, wie sollte ich ihn begrüßen? Er öffnete die Hand, die auf seinem Oberschenkel lag. „Du kannst mir ganz normal die Hand geben“, sagte er. In der Hand hatte er eine Menge Kraft, der Druck war fest und angenehm.<br />
Der Verkehrslärm verschluckte alle Worte, wir gingen erst einmal auf das Zooportal zu, dankbar für das kleine Schweigen, in dem wir uns aneinander gewöhnen konnten.<br />
Ich hatte keine enge Beziehung zum Zoo. Tiere mochte ich lieber in freier Wildbahn. Als Kind hatten mir eigentlich nur die Eisbären, die Seehunde und vor allem die Pinguine gefallen. Eine Ewigkeit war ich nicht mehr hier gewesen. Wir gingen planlos und verlegen geradeaus die Allee entlang.  Der Elektrorollstuhl brummte leise neben mir. Plötzlich stand uns ein Losverkäufer im Weg. Er schüttelte einen Eimer mit gelben Zetteln vor unseren Nasen. „Alles für den Tierschutzbund“, sagte er, „vielleicht ziehen Sie ja den Hauptgewinn!“<br />
Indirekt behielt er recht.<br />
Ich wollte abwinken; ich war so erzogen, dass man kein Geld und keine Zeit auf Dinge wie Lose verschwendet. Aber Jono war da anders. „Ja, wir nehmen sechs“, sagte er hocherfreut und fischte ein Fünfmarkstück aus seiner Tasche. Wir öffneten jeder drei der kleinen Röllchen. Jono hatte etwas Mühe dabei, schüttelte aber den Kopf, als ich ihm helfen wollte. „Lass mir einfach Zeit“, sagte er. Meine Lose waren alle Nieten, aber sein drittes entlockte Jono einen Freudenschrei. „Ein Drei-Punkte-Gewinn!“ Der Verkäufer hielt uns einen Korb unter die Nase und Jono sah prüfend hinein. „Da, der kleine Koala-Bär!“ sagte er entschieden. „Für dich!“<br />
Ich steckte den Bären mit den kuscheligen Ohren in meinen Rucksack und fühlte mich plötzlich sorglos und leicht, als wäre ich wieder sechs Jahre alt.  „Wohin wollen wir gehen?“ fragte ich unternehmungslustig.<br />
„Wie wäre es mit den Pinguinen“, sagte Jono, „die mag ich am liebsten!“<br />
Ich war so verblüfft, dass ich stehen blieb. „Ich auch!“ Ein wenig erschrocken sahen wir uns an.<br />
„Na dann. Schau mal da auf die Karte, welcher Weg es ist.“ Für ihn war das Schild zu hoch, aber ich entzifferte schließlich die Route.<br />
 „An den Seehunden und den Eisbären vorbei“, stellte ich zufrieden fest.  Manche Dinge änderten sich wohl nicht.<br />
Wir machten uns auf und unterhielten uns bestens. Offenbar hatten wir so viel telefoniert, dass wir uns bereits seltsam vertraut waren.<br />
„Warte“, sagte Jono auf einmal, ich möchte ein Foto machen. Stell dich bitte dort vor den Brunnen!“<br />
Es war ein strahlend weißer Brunnen, in dessen Mitte ein marmornes Eisbärenpaar mit der glitzernden Fontäne spielte. Gehorsam stellte ich mich davor und blinzelte gegen die Sonne, während Jono sich bemühte, mit beiden Händen die Kamera in Position zu bringen. Umgeben von dem gleißenden Marmor, dem Hochsommerlicht und dem Plätschern im Hintergrund kam mir die Szene seltsam unwirklich vor, wie der Beginn eines Traumes oder einer langen Reise.<br />
Bei den echten Eisbären schlug Jono eine Pause vor. Es gab eine Bank mit Überblick über das Gehege, in dem die Bären auf den Steinen am Wasserbecken schliefen wie hingegossen. Für sie war es eindeutig zu heiß. Mir fiel etwas ein. Ich fischte eine kleine Dose aus meinem Rucksack.<br />
„Seifenblasen?“ staunte Juno erheitert.<br />
Ich hatte eine Schwäche für Seifenblasen und kürzlich festgestellt, wie verschieden sie bei unterschiedlichem Wetter und in diversen Landschaften wirken. Wenn sie auf Wasser landen, halten sie eine kleine Ewigkeit. Nun wollte ich die Eisbären aufheitern. Es ging kaum Wind, aber er genügte, um die zarten Kugeln mitsamt  ihrer flüchtig bunten Leichtigkeit über die Mauer und hinab zu den Felsen zu tragen. Tatsächlich erhoben sich zwei der Eisbären und folgten der Erscheinung mit dem Blick.  Einer haschte sogar danach.  Die Kinder an der Mauer fingen an zu lachen.<br />
Ich war glücklich. Der Tag hatte einen besonderen Schimmer, so schwerelos und regenbogenfarbig wie die kindischen Seifenblasen. Alle Sorge um Anthony, Alina und Alltagsdinge waren vergessen; ich konnte mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte mal dermaßen ungeniert lebendig gefühlt hatte.<br />
„Entschuldigen Sie“, sprach Jono eine ältere Dame an, „könnten Sie bitte ein Foto von uns machen?“  Er stieß mich mit dem Ellbogen an und ich nahm ihm die Kamera ab und drückte sie der Dame in die Hand. Ich sollte noch erfahren, dass Jono das oft so machte. Für ihn waren solche Momente etwas ungemein Einzigartiges, Kostbares, das unbedingt festgehalten werden musste.<br />
Wie recht er damit behalten sollte, ahnte ich damals noch nicht.<br />
Nachdem wir uns an einem Eis abgekühlt und den Seehunden zugesehen hatten erreichten wir irgendwann die Pinguine. Da stand die Sonne schon schräg und schenkte den bis dahin allzu blendend hellen Mauern und Wegen und uns ein warmes, weicheres  Licht. Ich hockte mich neben Jono. Lange sahen wir den Kaiserpinguinen hinter der Scheibe zu, wie sie geruhsam in ihrer Eiswelt herumwatschelten, gelegentlich elegant ins Wasser tauchten und sich danach gegenseitig zärtlich das Gefieder richteten. Ab und zu rieselte eine Schneeflocke auf sie herunter. Es war angenehm, mit Jono zu schweigen, vor sich hin zu träumen.  Ich sah ihn von der Seite an. Unsere Blicke trafen sich und genau in diesem Moment veränderte sich etwas. Die Eiswelt der Pinguine und die Sommerwelt des Stadtzoos verschwammen, fielen aus der Zeit.  Da war nur noch das Blau in Jonos Augen und das, was dahinter lag. Das klingt vielleicht albern, aber es fühlte sich an wie der Moment, wenn man an einem kalten Tag mit zitternden Händen vergeblich die beiden Hälften des Reißverschlusses an seiner Jacke zusammenzubekommen versucht, und dann auf einmal rutschen sie ineinander und es passt und macht Sinn.<br />
Irrerweise schossen mir die Worte des Losverkäufers durch den Kopf: „Vielleicht ziehen Sie den Hauptgewinn&#8230;“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glückstraining ]]></title>
<link>http://ausbildungmitzukunft.wordpress.com/2009/11/30/gluckstraining/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>AmZ</dc:creator>
<guid>http://ausbildungmitzukunft.wordpress.com/2009/11/30/gluckstraining/</guid>
<description><![CDATA[Freude, Liebe und Glück ist das höchste Ziel, das wir mit allem Streben nach Geld, Erfolg, Macht, Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3094/2594380366_4254b9a65d.jpg" alt="" width="300" height="240" /><strong>Freude, Liebe und Glück ist das höchste Ziel, das wir mit allem Streben nach Geld, Erfolg, Macht, Besitz, Bedeutung, Beziehungen und Gesundheit anstreben</strong>. Es ist das einzige Ziel, das wir um seiner selbst willen erreichen wollen, wie bereits Aristoteles vor etwa 2300 Jahren formulierte.<br />
Möchte nicht jeder Mensch gesund und glücklich sein – und Leid vermeiden ?<br />
Dieses Ziel hat seinen guten Grund: wenn wir als zweijährige Kinder noch 400 Mal am Tag lachen und lächeln, wir lebendig, entspannt, offen, herzlich, leicht, kreativ und zumeist glücklich sind, dann ist Glück und Freude unsere primäre Natur, unser ursprüngliches Wesen und eine Folge des unkonditionierten Seins.<br />
Als Erwachsene lachen wir im Durchschnitt nur mehr etwa 15 Mal am Tag, depressive Menschen gar nicht mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Verlust des Lachens, der natürlichen Leichtigkeit und Freude im Normalfall von 96 Prozent (!) bei gleichzeitiger Entstehung der Schwere des Lebens weist darauf hin, in welchem Ausmaß wir uns selbst verloren haben und die konditionierte Psyche durch die Summe aller Erfahrungen oft zu einem Hemmungsorgan von Körper, Herz und Seele &#8211; der ursprünglichen Natur &#8211; geworden ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Unser Verhältnis zum Glück entspricht also in Wirklichkeit unserem Verhältnis zu uns selbst und unserem eigenen Wesen &#8211; der Kinderseele. Dieses Verhältnis zu uns selbst scheint bei einem Verlust des Lachens, der Leichtigkeit und Freude im Normalfall von 96 Prozent nicht immer positiv zu sein &#8211; und der Überprüfung zu bedürfen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Im Kampf um Liebe und Geld, die Verstrickung in einen zumeist unbewussten Macht- und Gehorsamsprozess sind viele Menschen in die Missachtung des Selbst, der Körperintelligenz, der authentischen Gefühle und Empfindungen ebenso wie des Willens von Herz und Seele geraten.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da wir seit dem Beginn unseres Lebens weitaus mehr Kritik oder sogar Bestrafung als Lob und Bestätigung für unsere besten Seiten, vor der Kreativität, Lebendigkeit und Lebenslust erhalten haben, haben viele Menschen sogar Angst und Widerstand gegen diese besten Seiten unseres Seins entwickelt – wie bereits Abraham Maslow recht deutlich formuliert. Darüber hinaus scheint Angst vor der Selbsterkenntnis die Folge zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wie könnten wir die Freude und das Glück unserer ursprünglichen Natur in der angemessenen Weise wieder finden ?</strong><br />
Der Weg dahin wird ein Weg der Selbsterkenntnis, der Selbstfindung und emotionalen Selbstwerdung sein, der Rückgewinnung des Seins und der Selbstachtung ebenso wie der Synthese von Körper und Geist, Lust und Vernunft, Herz und Verstand, Lebensenergie und Intelligenz, männlich und weiblich, Licht und Schatten, Stärken und Schwächen, Macht und Ohnmacht, Unterlegenheit und Überlegenheit, Leichtigkeit und Pflichtbewusstsein, Ekstase und Weisheit bzw. Weitblick.</p>
<p style="text-align:justify;">Bezeichnenderweise spricht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehr deutlich von dieser Vision, indem sie unter Gesundheit das „vollständige körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden“ versteht – das wir im Sinne des eigenen Wohls als auch des Gemeinwohls sinnvollerweise erforschen und verwirklichen sollten.</p>
<p style="text-align:justify;">Würden wir uns selbst und die Geheimnisse des Menschseins – unseres Bewusstseins, der Intelligenz und Lebensenergie als auch der Kommunikation &#8211; ebenso gut kennen wie die Geheimnisse der Natur, der Wirtschaft und Technik, so sollte es sicherlich möglich sein, rundherum gesund, unbeschwert und glücklich zu leben – und uns selbst und gegenseitig das Leben leichter zu machen.</p>
<p><strong>Autor:</strong><br />
DI Karl Mühlberghuber<br />
Referent Entspannung (Glückstraining)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Foto:</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/landahlauts/">Landahlauts</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[waaahit kristmaahas]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2009/11/30/waaahit-kristmaahas/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:46:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/2009/11/30/waaahit-kristmaahas/</guid>
<description><![CDATA[wie jedes jahr zum ersten schnee in diesem blog:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>wie jedes jahr zum ersten schnee in diesem blog:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9vPfOjAw5Z0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9vPfOjAw5Z0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken zur Weihnachts-ZEIT]]></title>
<link>http://farbenreich.wordpress.com/2009/11/30/gedanken-zur-weihnachts-zeit/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>farbenreich</dc:creator>
<guid>http://farbenreich.wordpress.com/2009/11/30/gedanken-zur-weihnachts-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Hallo, Ihr lieben Besucher meines Blogs, gerade mache ich mir Gedanken über die Weihnachts-ZEIT ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><strong><span style="color:#c88836;">Hallo, Ihr lieben Besucher meines Blogs,</span></strong></h3>
<p><strong><span style="color:#c88836;"><br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">gerade mache ich mir Gedanken über die Weihnachts-ZEIT &#8230;<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;"> Leider haben viele heute kaum eine  beschauliche Zeit,  in der sie &#8211; wie die übrige Natur es auch macht &#8211; sich zurückziehen können. Hektik, Lärm, Umsatz &#8230; überalll läuft alles auf Hochtouren!<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">&#8220;Nur&#8221; draußen die Pflanzen und viele Tiere dürfen sich erst mal verabschieden, um neue Kräfte zu tanken für ein neus Leben im Früh-jahr. </span></strong></p>
<p><span style="color:#c88836;"><strong>Und davor fürchten sich wahrscheinlich auch viele Menschen, denn wenn sie sich nicht in Hektik oder Aktivitäten stürzen, müssten sie sich ja mit sich und anderen tat-sächlich auseinandersetzen &#8230; Hm &#8230;</strong></span></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Doch gerade in der Zeit, in der wir Ruhe am meisten brauchen, weil es die Natur, die wir ja nun auch sind, einfordert, es natürlich ist, sich zu beruhigen, machen sich viele Menschen den größten Stress. Wenn ich diese Verpflichtungen immer höre, was alles gemacht werden muss und für wen &#8230; Das hat für mich echt nichts mehr mit Licht und Liebevollem zu tun.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;"> Und dann an Weihnachten  jagen viele wieder von einem zum anderen und würde so gerne mal für sich sein. Diesen Wahnsinn habe ich zum Glück nie mitgemacht, denn alles, was ich tue, ist freiwillig und kommt von Herzen. Es nimmt mir niemand übel. Im Gegenteil!<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Ich erinnere mich da auch an Zeiten, in denen ich in Kinderhorten und Schulen gearbeitet habe. Es war der helle Wahnsinn. Die Kids durften sich nicht zurückziehen, einfach eine gemütliche und schöne Zeit mit Kerzenlicht haben. Ganz in Ruhe mal basteln oder Geschichten lesen, hören oder spielen. Die Kinder &#8220;schrien&#8221; nach Ruhe, und ich hatte sogar in einer Institution einen wunderschönen Traumraum mit ihnen eingerichtet. Aber während des ganzen Jahres wurde ich dermaßen &#8220;von oben&#8221; verplant, dass wir selten die Gelegenheit fanden, diesen mal wirklich zu nutzen. Und die Kinder liebten diesen Raum! &#8230; Tja &#8230;<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Der Wahnsinn ging schon vor St. Martin los. Unzählige Fackeln basteln (mit dreijährigen, die meistens gar keine Lust dazu hatten oder gestressten Eltern, die das dann übernahmen). Und anschließdend x Mal die gleiche Feiern. Da waren  die Nikolausfeier, die Elternbastelnglühweinfeier, die Weihnachtsfeier &#8230; Die Eltern bekamen die Krise, weil sie von einem Termin zum nächsten hetzen mussten aber, wehe diese Hektik wurde nicht genährt, dann waren die Pädagogen unzufrieden, weil sie ja nichts materielles vorweisen konnten. Eben nicht diese unzähligen gebastelten Muttergeschenke, Vaterschenke, Fackeln, Sterne, Engel, 24 Advenstäschchen &#8230;  Und, wenn die Eltern dann mal wirklich weniger Termine auferlegt bekamen oder gebasteltes, dann waren die Pädagogen plötzlich unfähig und faul, weil die Kids ja &#8220;nur&#8221; spielten!!! Alle waren nur gestresst, unzufrieden und genervt &#8230; und vor allem KRANK geschrieben. Und diejenigen, die &#8220;noch&#8221; keine  &#8220;fette Grippe&#8221; hatten, die sich damals noch nicht als Schweinegrippe vorstellte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , mussten sich noch mehr stressen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">O.K, das waren leider meine Erfahrungen, die zum Glück sehr lange zurückliegen. Mit Sicherheit gibt es inzwischen viele soziale Einrichtungen, die auch mit Verständnis und Liebe gut und gesund organisiert in der Weise geleitet werden, dass für andere Werte Raum und Zeit da ist, als für den Stress, den ich hier beschrieben habe.<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;"><br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Seit 10 Jahren bin ich selbstständig, habe viel Arbeit zu verrichten, aber ich bin kaum noch krank! Denn heute verantworte ich selbst, was ich mir zumuten kann und möchte. Ich kann zwar nicht so oft in Urlaub fahren, wenn überhaupt, aber ich bin gesünder als früher!  Ich gebe und nehme mir auch die Zeit für Heilung! </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Auch ich muss in der Weihnachtszeit mehr arbeiten &#8211; heute ist beispielsweise mein letzer freier Tag vor Weihnachten. Trotzdem passe ich auf mich auf, trage die Verantwortung für mich und schaue, dass ich ausreichend für mich sorge. </span><span style="color:#c88836;">Und, wenn ich das doch mal verpasse, dann meldet sich sofort mein Körper und setzt ein Warnsignal.</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#c88836;">Zeit hat auch was mit Liebe und Raum dafür zu tun &#8230; </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#c88836;">&#8230; mit Liebe und Raum zum Leben, </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#c88836;">verbunden mit Hin-Gabe und Dankbarkeit!</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;"> Und ich lebe sehr gerne mit allem, was das Leben bringt, auch wenn es da manches Mal ganz viel Aufregung und Schmerz gab &#8230; </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Doch immer wieder hatte ich Mut, mir die Zeit für mich zu nehmen, egal in welcher Lebenslage ich mich befand oder befinde. Ob mit Kindern oder ohne, ob mit Partner oder ohne, mit oder ohne Job und Arbeit &#8230; egal &#8230; </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Niemand braucht zu jammern, dass keine Zeit mehr da ist. Es liegt an uns selbst, wieviel Zeit wir uns und anderen geben und nehmen! </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c88836;">Zeit für Licht, Zeit für Wärme, Zeit für Nähe, Zeit für Distanz, Zeit für Kontakt, Zeit für Grenzen, Zeit für Rückzug, Zeit für Aktivitäten, die uns gut tun. </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#c88836;">Zeit für alles, was wir wirklich brauchen und benötigen &#8230; </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#c88836;">ZEIT FÜR LIEBE! </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#c88836;"><br />
</span></strong></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#c88836;"><strong>Ich wünsche allen eine wunderschöne Advents-ZEIT</strong></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#c88836;"><strong> und vor allem Be-SINN-lichkeit darin!</strong></span></h3>
<p><span style="color:#c88836;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color:#c88836;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1529" src="http://farbenreich.wordpress.com/files/2009/11/001-kopie.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.farben-reich.com"><span style="color:#c88836;">www.farben-reich.com</span></a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiel mir das Rosenlied]]></title>
<link>http://josefbutscher.wordpress.com/2009/11/30/spiel-mir-das-rosenlied/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:03:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>josefbutscher</dc:creator>
<guid>http://josefbutscher.wordpress.com/2009/11/30/spiel-mir-das-rosenlied/</guid>
<description><![CDATA[Spiel mir das Rosenlied, sing mir den Psalm, der die Treue besingt, schreib mir dein Ja-Wort ganz ti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://josefbutscher.wordpress.com/files/2009/11/rose-grie-95.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-305" title="Rose-Grie-95" src="http://josefbutscher.wordpress.com/files/2009/11/rose-grie-95.jpg" alt="" width="460" height="325" /></a></p>
<p>Spiel mir das Rosenlied,<br />
sing mir den Psalm,<br />
der die Treue besingt,<br />
schreib mir dein Ja-Wort<br />
ganz tief in mein Herz,<br />
dass unser Leben gelingt.</p>
<p>Spiel mir das Rosenlied,<br />
singe es sicher, beschwingt,<br />
dass es uns Ton um Ton<br />
fester zusammenbringt.</p>
<p>Du bist mein Rosenlied.</p>
<p><em>Josef Butscher</em></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Engel des Lichts, für alle die Wärme brauchen]]></title>
<link>http://motivationsgeschenke.wordpress.com/2009/11/30/engel-des-lichts-fur-alle-die-warme-brauchen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:48:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>motivationsgeschenke</dc:creator>
<guid>http://motivationsgeschenke.wordpress.com/2009/11/30/engel-des-lichts-fur-alle-die-warme-brauchen/</guid>
<description><![CDATA[    Engel des Lichts    durchflute jedes Lebewesen, damit der Regenbogen in jedem von uns leuchten k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#003300;"> </span><a href="http://motivationsgeschenke.wordpress.com/files/2009/11/engel-c-sabina-boddem1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-59" title="engel (c) sabina boddem" src="http://motivationsgeschenke.wordpress.com/files/2009/11/engel-c-sabina-boddem1.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;"><strong><span style="color:#003300;"> </span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;"><strong><span style="color:#003300;">Engel des Lichts</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;"> </span><span style="color:#333333;"> </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">durchflute jedes Lebewesen,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">damit der Regenbogen</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">in jedem von uns leuchten kann,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">gerade auch in dieser dunkler werdenden Jahreszeit.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;"> </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Leuchte in jeden hintersten Winkel</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">und verwandele </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">die Schatten in Licht,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;"> </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">damit wir unsere sieben Sachen immer beieinander haben</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">und alle Energien voll Lebendigkeit in uns</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">wirbeln und tanzen können.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;"> </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Das Leben ist so hell und bunt,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">wenn wir Licht erkennen und Farbe bekennen &#8230;</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">strahlen und leuchten können.</span></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Danke für dein Licht</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">und deine damit verbundene</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">wohltuende Wärme und Strahlkraft</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">in Liebe und Verbundenheit mit allen Wesen dieser Welt!</span></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">(c) Sabina Boddem &#124; <a title="Ganzheitliche Farbberatung und Beratung zur Persönlichkeitsentwicklung" href="http://farbenreich.wordpress.com" target="_blank"><span style="color:#003300;">FarbenReich</span></a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöne Gedanken - Glaube...]]></title>
<link>http://andrea2007.wordpress.com/2009/11/30/schone-gedanken-glaubst-oder-nicht-du-hast-immer-recht/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:11:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrea2007</dc:creator>
<guid>http://andrea2007.wordpress.com/2009/11/30/schone-gedanken-glaubst-oder-nicht-du-hast-immer-recht/</guid>
<description><![CDATA[Für den, der glaubt, ist kein Beweis nötig. Für den, der nicht glaubt, ist kein Beweis möglich. Auto]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für den, der glaubt, ist kein Beweis nötig. Für den, der nicht glaubt, ist kein Beweis möglich. Auto]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Traum]]></title>
<link>http://angeloconcuore.wordpress.com/2009/11/29/mein-traum/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:43:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>angeloconcuore</dc:creator>
<guid>http://angeloconcuore.wordpress.com/2009/11/29/mein-traum/</guid>
<description><![CDATA[Mein Traum Du liegst erwartungsvoll und erregt neben mir und wir schauen uns voller Sehnsucht an. Me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial;"><strong><span style="color:#000000;">Mein Traum<br />
</span></strong><br />
<span style="color:#000000;">Du liegst erwartungsvoll und erregt neben mir<br />
und wir schauen uns voller Sehnsucht an.<br />
</span><br />
<span style="color:#000000;">Meine Augen schauen in deine Augen,<br />
die dir sagen sollen, was bist du für ein wunderschönes Wesen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Meine Finger fahren zärtlich über deine Augenbrauen,<br />
wie schön sind sie nur anzuschauen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich fahre mit meiner Hand durch dein weiches Haar,<br />
es riecht nach Vanille und Honig und betäubt meine Sinne.<br />
</span> <span style="color:#000000;"><br />
Mein Blick bleibt an deinen zarten Lippen hängen,<br />
die sich leicht öffnen und mir fast unhörbar zuflüstern,<br />
küsse mich, streichle mich, ich möchte dich spüren überall.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich nähere mich diesem wunderschönen Körper<br />
und möchte ihn mit meinem Körper sinnlich umarmen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ihn mit meinen heißen Küssen übersähen und<br />
mit meiner tanzenden Zunge endlich verschlingen.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;">**********</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Tja, wenn es interessant wird, sollte man aufhören. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber vielleicht folgt ja noch eine Fortsetzung.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[brizzl wird Web 2.0 - Wie Ihr Euch helft, Euer Glück wiederfinden zu können]]></title>
<link>http://brizzl.wordpress.com/2009/11/29/web-2-0-personensuche-wiederfinden/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:18:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>brizzl</dc:creator>
<guid>http://brizzl.wordpress.com/2009/11/29/web-2-0-personensuche-wiederfinden/</guid>
<description><![CDATA[Wir möchten heute &#8211; nach einer längeren Testphase &#8211; unsere Weiterentwicklung von brizzl ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir möchten heute &#8211; nach einer längeren Testphase &#8211; unsere Weiterentwicklung von brizzl vorstellen, mit der Eure Seite zum <strong><a href="http://www.brizzl.de">Wiederfinden von Personen</a></strong> die Chancen auf ein <strong>Wiedersehen </strong>potenziert!</p>
<p>Ihr kennt wahrscheinlich alle diesen Spruch &#8220;Über sieben Ecken kennt man die ganze Welt&#8221;. Die <a href="http://abilisten.akg-bensheim.de/jederkenntjeden.htm">Idee dahinter</a> ist einfach: Wenn Du z.B. 25 Freunde hast, von denen auch wieder jeder 25 weitere Freunde hat, die wiederum &#8230; , dann erreicht Ihr über Eure Freunde 25^7 Personen, was mathematisch 6,1 Milliarden Personen und damit ungefähr die gesamte Weltbevölkerung ist.</p>
<p>Um diesen Effekt zu prüfen, wurde mal ein Test gemacht, bei dem Briefumschläge mit Adressen versehen wurden und diese an willkürliche Leute gegeben wurden. Diese sollten sie an jene Freunde/Bekannte weitergeben, von denen sie erwarteten, dass sie den Adressaten näher sein könnten. Und tatsächlich wurden diese Briefe schnell zugestellt und nur über wenige Ecken.</p>
<p>Genau diesen Effekt möchten wir für Euch zu Nutzen machen, wenn Ihr auf der <a href="http://www.brizzl.de">Suche nach einer unbekannten Person</a> seid, mit der Ihr vielleicht am Abend vorher geflirtet habt, die Euch ein schönes Lächeln bei einem Blickkontakt zugeworfen habt, die im Autostau neben Euch stand und öfters rübergeschaut hat, &#8230; Jedenfalls eine Person, von der ihr keine weiteren Kontaktdaten habt und weswegen Ihr die Hoffnung habt, auf <a href="http://www.brizzl.de">www.brizzl.de</a> diese Person wiederfinden zu können.</p>
<p>Unserer Meinung nach ist bisher die Chance auf das Wiederfinden deswegen recht klein gewesen, weil diese Suchnachrichten auf einer von weit über 100 Webseiten allein für den deutschsprachigen Raum hinterlassen wurde und sehr selten von der gesuchten Person gefunden wurde &#8211; weil diese z.B. auf einer anderen Webseite gesucht hat.</p>
<p>Mit unserem neuen Konzept erreichen wir sehr viele Personen, die heutzutage alle online sind.</p>
<p>Wir bieten deshalb unter jeder Detailansicht einer Nachricht (wenn Ihr Nachrichten anseht, müsst Ihr entweder auf den Betreff der Nachricht oder auf <span style="color:#0000ff;">(mehr)</span> drücken) einen Knopf zum &#8220;Suchen helfen&#8221; an (im Bild dick schwarz umrahmt):</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-160" title="Wiederfinden helfen" src="http://brizzl.wordpress.com/files/2009/11/wiederfinden-helfen.jpg" alt="Wiederfinden helfen" width="465" height="295" /></p>
<p>Wenn Ihr auf diesen Knopf drückt, bekommt Ihr verschiedene Optionen zum Helfen angeboten. Wenn Ihr ein <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>- oder <a href="http://twitter.com">Twitter</a>-Konto besitzt, sind diese beiden Optionen wahrscheinlich die einfachsten und effektivsten, Euch an der Suche zu beteiligen. Automatisch bekommen alle Eure Freunde eine Nachricht angezeigt, die den Ort der Suchnachricht, einen Ausschnitt des Texts sowie den Betreff und den Usernamen des Verfassers enthält.</p>
<p>Bei Facebook kann weiterhin das Bild mitgegeben werden, das der Nachricht hinzugefügt wurde. Für unser Beispiel käme also diese <a href="http://www.facebook.com/pages/wwwbrizzlcom/128712749552?ref=nf#/pages/brizzlcom-Hier-findet-Ihr-Euch-wieder-wiedersehen-missed-connection/142989695930?ref=nf">Facebook-Nachricht</a> an Eure Pinwand:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-161" title="leute wiederfinden personen suchen" src="http://brizzl.wordpress.com/files/2009/11/leute-wiederfinden-personen-suchen.jpg" alt="leute wiederfinden personen suchen" width="457" height="199" /></p>
<p>Oder für <a href="http://twitter.com/brizzlcom">Twitter</a> sähe es so aus:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-162" title="Personen wiederfinden Twitter" src="http://brizzl.wordpress.com/files/2009/11/personen-wiederfinden-twitter.jpg" alt="Personen wiederfinden Twitter" width="499" height="82" /></p>
<p>Genauso habt Ihr die Möglichkeit, Euch an der Suche für die gesuchte Person durch Versenden einer Email an Euren Freundeskreis zu beteiligen. Dies hat evtl. den Vorteil, dass Ihr die Empfänger der Mail gezielt auswählen könnt. Falls also z.B. jemand in München gesucht wird, schickt Ihr die Nachricht an die Münchener Freunde.</p>
<p>Generell könnt Ihr natürlich nicht nur die Chancen der anderen brizzl-User für deren Wiederfinden der gesuchten Person erhöhen, sondern auch Eure eigenen Chancen. Selbstverständlich könnt Ihr Euch auch &#8220;selber helfen&#8221;, indem Ihr auf den Knopf Eurer eigenen Nachricht drückt!</p>
<p>Allgemein werden die Chancen auf ein Finden und Wiedersehen der Personen natürlich alleine schon dadurch erhöht, dass viele Personen brizzl kennen.  Je mehr Freunde von Euch über brizzl wissen, die dann wieder anderen Freunden von brizzl erzählen, desto näher sind wir an den 6 Milliarden Menschen&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke also auch für Eure Hilfe, brizzl populär zu machen!</p>
<p>Wie findet Ihr das? Lob, Anregung, Kritik? Wir sind für alles offen als Kommentar hier oder als Email an info@brizzl.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorwärts in einer schneeumstürmten Nacht]]></title>
<link>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/29/vorwarts-in-einer-schneeumsturmten-nacht/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:54:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby</dc:creator>
<guid>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/29/vorwarts-in-einer-schneeumsturmten-nacht/</guid>
<description><![CDATA[Die Liste der Leute, die von der Veränderung in meinem Leben noch nichts wissen, wird kürzer. Heute ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Liste der Leute, die von der Veränderung in meinem Leben noch nichts wissen, wird kürzer. Heute habe ich es meinem kleinen Bruder gesagt. Er war absolut geknickt und voller Unverständnis. Allen Gründen, die ich ihm aufzuzählen versuchte, begegnete er mit einem &#8220;Ja, aber..&#8221;, also hab ich irgendwann gesagt, ich wisse es selber nicht genau, was irgendwie auch stimmt.</p>
<p>Als ich gerade die Wohnung betrat, empfand ich die Leere und die Stille schon nicht mehr als ganz so schlimm wie gestern Abend. Ich hab einfach munter vor mich hingeplappert (&#8220;Hallo, du große, leere, kalte Wohnung&#8221;) und mich gleich daran gemacht mein Abendessen zu &#8220;machen&#8221; (war nur ne Woschtstulle). Jetzt hör ich meine Fiddler&#8217;s, drehe meine Runde im Netz und verdränge die Tatsache, dass sich die Welt morgen mitsamt Uni weiterdreht.</p>
<p>Einen Monat gebe ich mir jetzt um zu entscheiden, ob ich ab jetzt alleine wohnen möchte (freilich in einer kleinere und billigeren Wohnung), oder ob ich mal auf WG umsteige. Vorstellen könnte ich mir beides &#8211; und das trotz der ausgesprochen schlechten <a href="http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/05/18/meine-nerven/" target="_self">Schottland</a>-<a href="http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/05/19/zum-gefuehlt-hundertsten-mal/" target="_self">Erfahrung</a>. Hab sogar schon Angebote für 2 WGs. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sehnsucht nach dem Partner...]]></title>
<link>http://aufheiterei.net/2009/11/29/sehnsucht-nach-dem-partner/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:10:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>AufheitereiTeam</dc:creator>
<guid>http://aufheiterei.net/2009/11/29/sehnsucht-nach-dem-partner/</guid>
<description><![CDATA[Egal ob nur ein paar Tage getrennt oder sogar eine Fernbeziehung über viele Kilometer. Die Sehnsucht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Egal ob nur ein paar Tage getrennt oder sogar eine Fernbeziehung über viele Kilometer. Die Sehnsucht nach dem geliebten Partner ist einer der wichtigsten Gründe für richtig schlechte Laune. Mit diesem Vorgehen kommst du deinem Partner schnell wieder näher und die Laune wird umso besser!</p>
<p>Verabrede dich mit deinem Partner zum telefonieren. Wichtig ist, dass ihr beide gleichzeit ins Bett geht. Verabredet euch zu diesem Zeitpunkt. Keiner muss mehr aufstehen und ihr liegt im warmen Bett. Nun einfach die Augen zu machen, die Decken zusammenrollen und in den Arm nehmen und schon kommt es euch so vor, als würde der andere neben dir liegen. </p>
<p>Je nachdem wonach ihr genau Sehnsucht habt, könnt ihr auf verschieden Weise vorgehen. Hier ein Bandbreite:</p>
<p>von Kuscheln: Sprecht leise miteinander, lasst euren Gefühlen einfach freien Lauf, es gilt einfach nur das zu sagen, was man gerade denkt. Sprecht über verschieden schöne gemeinsame Momente in der Vergangenheit oder träumt von Situationen in der Zukunft.</p>
<p>bis Sex: Wie ihr eure Sexualität trotz Distanz auslebt ist eure Sache und bedarf keiner Anleitung. Vertraut euch einfach!</p>
<p>Am wichtigesten ist, dass ihr euch immer vorstellt, der andere wäre bei euch im Bett! Also Augen schließen und schon seit ihr wieder vereint!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My Brand? Blogfabrik!]]></title>
<link>http://foseman.wordpress.com/2009/11/29/my-brand-blogfabrik/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:48:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>foseman</dc:creator>
<guid>http://foseman.wordpress.com/2009/11/29/my-brand-blogfabrik/</guid>
<description><![CDATA[Also, zum Anfangen: Es gibt einen ganzen Haufen Neuerungen. Das fängt bei meinem neuen Blogdesign an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Also, zum Anfangen: Es gibt einen ganzen Haufen Neuerungen.<br />
Das fängt bei meinem neuen Blogdesign an &#8211; gefällts euch? Ich wills gar nicht mehr anders haben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Dafür muss ich aber auch Volcomer danken, er hat mir mein Blogbanner entworfen (Die Schrift hat mir dann doch irgendwie nicht gepasst &#8211; da musste dann mein eigener Style her <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Zum anderen wird euch sicher aufgefallen sein, dass rechts auf meinem Banner der Schriftzug &#8220;Blogfabrik&#8221; zu sehen ist.<br />
&#8220;Hä, wasn das?&#8221;, werdet ihr euch warhscheinlich denken.<br />
Also, die Blogfabrik Deutschland ist eine Vereinigung von ein paar Bloggern, die schreiben, was ihnen auf der Seele liegt. Ein paar schreiben auch selbst erfundene Geschichten. Bis jetzt sind zwei Jungs (Volcomer und meine Wenigkeit) und zwei Mädels (Mikkaila und Sissi) dabei.<br />
Ich find die Idee toll <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Allerdings habe ich bis heute Vormittag noch gar nicht gewusst dass ich da dabei bin &#8211; ich war dann doch etwas überrumpelt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann noch was sonst so los ist <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Also ich weiß ja nicht wie es euch da geht, aber ich bin schon total in Vorweihnachtsstimmung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Plätzchen backen, sich Gedanken machen was man seinen Lieben schenken soll&#8230;<br />
Auch wenns draußen noch herzlich wenig nach Winter aussieht&#8230; 10° und grüne Wiesen ist noch nicht sehr weihnachtlich&#8230; -.-</p>
<p>Außerdem schreibe ich wieder mit einem Mädchen. Ich weiß, ich bin schnell über die &#8220;alte Sache&#8221; hinweggekommen, aber hey: Ich weine der keine einzige Träne hinterher.<br />
Dabei kam das ganz plötzlich: Ich habe auf meinem s.cc Profil ein paar neue Bilder reingestellt, und da war dann ein Kommentar von ihr dabei. Ich hatte schon einmal mit ihr zu tun, aber das war schon wieder eine ganze Zeit her.<br />
Ich habe ihr zurückgeschrieben, und daraus hat sich dann ein stundenlanges icq-Gespräch entwickelt.<br />
Das Ergebnis?<br />
Sie will mit mir zu einem Christkindlmarkt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ob es zu früh für &#8220;eine Neue&#8221; ist?<br />
<em>Nein</em> &#8211; sagt meine Intuition.<br />
Vielleicht <em>sí</em>, vielleicht <em>no</em> &#8211; sagt Foseman.</p>
<p>Stay Tuned!<br />
Euer Foseman</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/22XQLyNA9sg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/22XQLyNA9sg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
(Das ist meine letzte Beziehung in Kurzfassung&#8230; ich weiß: das kommt spät. Aber das Lied ist mir heute erst untergelaufen, Sorry <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Licht in Dir]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/29/das-licht-in-dir/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:47:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/29/das-licht-in-dir/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt ein Licht in Dir, das scheint unablässig. Es wächst an der Wahrheit und es breitet sich aus,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt ein Licht in Dir, das scheint unablässig. Es wächst an der Wahrheit und es breitet sich aus,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andrew Sean Greer - Die Nacht des Lichts]]></title>
<link>http://seitenansicht.wordpress.com/2009/11/29/andrew-sean-greer-die-nacht-des-lichts/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>seitenansicht</dc:creator>
<guid>http://seitenansicht.wordpress.com/2009/11/29/andrew-sean-greer-die-nacht-des-lichts/</guid>
<description><![CDATA[Der erste Satz Der Himmel hielt immer Wort. Klappentext Auf einer Insel im Südpazifik trifft sich 19]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://seitenansicht.wordpress.com/files/2009/11/greer1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-271" title="greer" src="http://seitenansicht.wordpress.com/files/2009/11/greer1.jpg" alt="" width="140" height="213" /></a>Der erste Satz<br />
</strong>Der Himmel hielt immer Wort.</p>
<p><strong>Klappentext</strong><br />
Auf einer Insel im Südpazifik trifft sich 1965 eine Gruppe kalifornischer Astronomen, um einen Kometen zu beobachten. Das Gestirn streicht vorbei, ein Junge stirbt &#8211; ein Erlebnis, das sie nicht mehr loslassen wird. Von nun an treffen sie sich alle sechs Jahre, um den Kometen zu beobachten und ihr Leben neu zu vermessen.</p>
<p><strong><strong>Meine Meinung</strong></strong><br />
Den zahlreichen überschwänglichen Rezensionen, die man im Netz findet, mag ich mich nicht anschließen, denn ein absolutes Highlight war das Buch für mich nicht, schlecht fand ich es aber auch nicht. Die meiste Zeit habe ich mich gefragt, wohin mich Greer führen möchte &#8211; ich habe mich ähnlich orientierungslos gefühlt wie die Protagonisten. Und von denen gibt es einige, da der Autor die Leben einer Gruppe von Menschen verfolgt, die durch die Betrachtung eines Kometen verbunden sind. Es gibt den renommierten Astronomen, der den Kometen entdeckt hat, seinen verzweifelten Kollegen, seine aufstrebenden Studenten, seine junge, unwissende Tochter, und andere aus deren Dunstkreis. Diese Menschen sind nicht nur durch den Kometen sondern auch den Tod eines Jungen miteinander verbunden, und im Laufe des Buches werden sie älter, erwachsen, erfolgreich, verzweifelt, desillusioniert und ihre Beziehungen zueinander verändern sich &#8211; sie leben. Greer fächert diese Leben vor dem Leser auf, indem er sie von 1965 bis 1990 alle sechs Jahre &#8220;besucht&#8221;. Er spielt mit den Perspektiven, mit Rückblicken und Momentaufnahmen. Dabei wachsen einem manche Protagonisten ans Herz, andere eben nicht.<br />
Besonders gut hat mir gefallen wie sich die Einzelnen Gedanken über ihr Leben machen und dabei die Anschauung variiert wird, dass ein Leben aus mehreren Leben besteht bzw. bestehen sollte. Kathy, Frau eines viel versprechenden Astronomen, &#8220;wechselt&#8221; von einem Leben in ein anderes indem sie ihren Beruf bzw. ihre Berufung wechselt. Denise, Astronomin, blickt auf die nicht genutzten Chancen zurück und überlegt verzweifelt, welche Leben sie hätte führen können. Und Lydia empfindet sich als Heranwachsende bereits als ein &#8220;Produkt&#8221; des Teams von Mädchen, die sie schon gewesen ist. Auffällig ist hierbei meines Erachtens, dass diese Überlegungen nur von Frauen geführt werden. Die Männer spiegeln diese Überlegungen in ihrem Handeln, reflektieren sie aber nicht selbstständig. Auch wenn sie komplexe Personen im Geschehen darstellen, funktionieren sie bei diesem Aspekt anscheinend nur als Beiwerk der weiblichen Innenwelten.<br />
Anfänglich fand ich den Roman etwas schleppend, obwohl er natürlich mit den Ereignissen beginnt, die immer wieder aufgearbeitet werden &#8211; der ersten Kometenbeobachtung und dem Tod eines Jungen. Nachdem die Protagonisten eingeführt waren legte sich das, allerdings schwächelt das Buch gegen Ende wieder etwas. Greers Schreibe ist solide (aber leider schlecht lektoriert), und offenbart einige Perlen.</p>
<p><strong>Der Autor<br />
</strong>Der Amerikaner Andrew Sean Greer veröffentlichte anfangs Erzählungen in verschiedenen Zeitschriften, 1996 wurde eine davon mit dem Ploughshares&#8217;s Cohen Award for Best Short Story ausgezeichnet. &#8220;Die Nacht des Lichts&#8221; war sein Debütroman, mit seinem zweiten Werk »Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli« gelang ihm der internationale Durchbruch. Der Autor lebt in San Francisco.</p>
<blockquote><p><strong>Andrew Sean Greer &#8211; Die Nacht des Lichts</strong><br />
aus dem Amerikanischen von Uda Strätling<br />
Fischer Taschenbuch,  2005<br />
352 Seiten</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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