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	<title>lieben &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lieben/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lieben"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:35:00 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[sternensucher]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/30/sternensucher/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:23:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die kommende Aufgabe scheint sicherlich mehr sinnvoll, wenn du sie bei Nacht bewältigst. Schnapp dir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die kommende Aufgabe scheint sicherlich mehr sinnvoll, wenn du sie bei Nacht bewältigst.</strong></p>
<p>Schnapp dir warme Klamotten, eine Bibel und eine Taschenlampe. Falls du in der Stadt lebst, mach dass du da aus dem künstlichen Lichtermeer raus kommst! Such dir einen ruhigen Ort und verbringe mindestens 20 Minuten in der Dunkelheit damit sich deine Augen an die Lichtverhältnisse gewöhnen und du die Schönheit des Nachthimmels wirklich wahrnehmen kannst. (falls es neblig ist, verschiebe diese Aufgabe und mach eine andere.) Während sich deine Augen daran gewöhnen, wirst du mehr und mehr sehen, was es alles zu sehen gibt.</p>
<p>Der näheste Stern ist vier Lichtjahre von uns entfernt und daher siehst du ihn, wie er vor vier Jahren ausgesehen hat. Der Weiteste ist 600.000 Lichtjahre entfernt und man sieht ihn, wie er vor 600.000 Jahren ausgesehen hat. Daher schaust du nicht nur auf ein Stück Geographie, du schaust auch auf ein Stück Geschichte, inklusive Schnappschüssen der letzten vier bis 600.000 Jahre (je nachdem was für einer Schöpfungstheologie du angehörst). Ich kann es gar nicht fassen, dass ich als winzig kleines Menschlein das erleben darf.</p>
<p>Nimm dir ein wenig Zeit um einfach für das, was du siehst und erfährst zu danken. Lies danach die folgenden Stellen laut und nimm dir nach jedem Vers Zeit, Gott dafür zu loben und preisen.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.&#8221; Psalm 147,4</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>&#8220;Ist Gott nicht hoch wie der Himmel? Sieh die Sterne an, wie hoch sie sind!&#8221; Hiob 22,12</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Psalm 8</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Philipper 2, 14-16</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>&#8220;Lasst euch auch nicht dazu verleiten, die Sonne, den Mond und die Sterne am Himmel anzubeten und zu verehren. Sollen die anderen Völker ihnen doch dienen! Gott hat sie dazu bestimmt.&#8221; 5. Mose 4,19</em></p></blockquote>
<p>Es gibt ein Lied, indem es heißt&#8230;</p>
<p>Ich höre das Lied, dass du schreibst.<br />
Ich sehe die Sterne.<br />
Sie haben Jahre gewartet<br />
um deine kraftvollen Worte zu sagen.</p>
<p>Es kann sein, dass du schon lange nicht mehr &#8220;in Ehrfurcht&#8221; vor Gott und seiner Schöpfung gestanden bist. Daher erlaube dir selbst beeindruckt zu sein, dass jemand so kleines so sehr geliebt werden kann.</p>
<p>Falls du wirklich gar nicht nach draußen gehen kannst, google nach Bildern des Hubble Teleskops und lass dich von diesen Bilder beeindrucken.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 52-53.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[gebete für alle]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/26/gebete-fur-alle/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:58:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/26/gebete-fur-alle/</guid>
<description><![CDATA[Römer 8,26. Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Römer 8,26</strong>.</p>
<blockquote><p><em>Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nicht einmal, wie wir beten sollen, damit es Gott gefällt! Deshalb tritt der Geist Gottes für uns ein, er bittet für uns mit einem Seufzen, wie es sich nicht in Worte fassen lässt.</em></p></blockquote>
<p><strong>Schau dir mit zwei Freunden die Nachrichten im Fernsehen an.</strong> Betet während der Nachrichten laut für die Situationen, die gezeigt werden. Tut einfach so, als wäre es ein ganz normales Gespräch. Die falsche Zweiteilung in der Art und Weise wie wir zu Gott oder zu Menschen sprechen ist eine der größten Hindernisse im entdecken und ausbauen unseres Gebetslebens. Es ist nichts falsch daran im Wechsel mit Mensch und Gott zu sprechen. Ich glaube, dass es Gott gefällt Teil eines echten Gesprächs zu sein.</p>
<p>Sei vorbereitet während der unterschiedlichen Themen auf Gottes Herz zu hören. Manchmal wird es Wut, manchmal werden es Tränen, manchmal auch Freude sein. Sei ermutigt, dass in den Situationen, die &#8220;zu weit weg&#8221; oder &#8220;zu lange her&#8221; scheinen, wo Hoffnung längst verloren scheint und du keine Ahnung hast, wofür du beten sollst, der Geist Gottes mit einem Seufzen die Lücke zwischen dem Geistlichen und dem Physischen schließt.</p>
<p>Wie oft haben wir schon geglaubt, dass es &#8220;hochgeistlich&#8221; ist, wenn wir lange, ausgedehnte und wohl überlegte Gebete sprechen? Wenn du das Wort <em>geistlich</em> mit dem Ausdruck <em>wie der Geist</em> definierst, scheint &#8220;geistlich&#8221; zu sein wohl eher einer, der Gottes Herz in seinen Eingeweiden spürt und einfach mit wenigen Worten seufzen und zu Gott weinen. Er will viel mehr unser Herz anstatt beeindruckende Grammatik.<em> </em></p>
<p>Mach dir zum Ziel vertrauensvolle Beziehungen zu Leuten aufzubauen, in denen man den anderen nie mit langen Sätzen beeindrucken muss, sondern Freiheit herrscht, auf Gottes Herz zu hören und es miteinander zu teilen.</p>
<p>Normalerweise überlassen wir solche Angelegenheiten den Leuten, die die Fürbitten machen. Es wird in der Bibel jedoch nie eine &#8220;Gabe der Fürbitte&#8221; oder eine Gruppe der &#8220;Fürbitter&#8221; erwähnt. Das ist etwas, wozu wir alle berufen sind.</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S.44-45.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mal laut und naiv gedacht]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/11/22/warum-ist-lebensraum-kein-menschenrecht/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:27:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
<guid>http://jazariel.wordpress.com/2009/11/22/warum-ist-lebensraum-kein-menschenrecht/</guid>
<description><![CDATA[Ich kann schmecken, riechen, atmen, fühlen, sehen, hören, denken, gehen, springen, schlafen, essen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich kann schmecken, riechen, atmen, fühlen, sehen, hören, denken, gehen, springen, schlafen, essen, lachen, weinen, lieben und hassen. Es gibt unwahrscheinlich viele Dinge die ich sofort tun kann und die derart unermesslich wertvoll sind. Allein wenn ich mir eine meine zwei Hände ansehe, bin ich von deren Komplexität fasziniert. Es ist mir ein Rätsel wie mein kompletter Körper seit Jahren entgegen allen Wahrscheinlichkeitsrechnungen des menschlichen Verstandes vor Leben nur so bebt! Ich selbst habe mich gedanklich bestimmt schon hunderte Male umbringen wollen, einfach weil zuvieles, welches völliger Blödsinn ist, mein Leben einschränkt und in dessen Vielfalt zerstört. Das waren dumme Gedanken, ich besitze seit ich lebe den wertvollsten Schatz den sich ein Lebewesen nur vorstellen kann, nämlich einen funktionierenden Körper mit allen Sinnen um die Welt wahrzunehmen. Und ich glaube man kann diesen Schatz niemals bezahlen,- müsste man ihn kaufen.</p>
<p>Aber andere Dinge muss man sich (noch) kaufen: Lebensmittel, Medizin, Lebensraum, Bildung und solche Dinge. Ich frage mich warum man diese lebensnotwendigen Bedürfnisse nicht genauso geschenkt bekommt wie diesen wunderbaren Körper? Wenn man das wertvollste geschenkt bekommen hat, dann sollte man vor den Bedingungen für eine überlebensnotwendige Grundlage nicht zurückschrecken, und eben diese selbstverständlich für möglichst alle Lebewesen erfüllen! Solange nicht daran gearbeitet wird diese Bedürfnisse bei allen Menschen selbstverständlich von Geburt bis zum Tod zu erfüllen, &#8211; wird es weiterhin Konflikte geben, &#8211; weil jeder glaubt er würde zu kurz kommen, sei minderwertig und müsse deshalb kämpfen, lügen, betrügen, Schmerz zufügen. Und ich glaube es ist nicht so schwer das zu schenken, jeder von uns braucht das.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[car wash]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/22/car-wash/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 02:53:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/22/car-wash/</guid>
<description><![CDATA[Johannes 13,1-17 Lies diese genial Stelle langsam. Lass Jesus dir die Fragen aus Vers 12 stellen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Johannes 13,1-17</strong></p>
<p>Lies diese genial Stelle langsam. Lass Jesus dir die Fragen aus Vers 12 stellen &#8211; <strong>&#8220;Weißt du, was ich für dich getan habe?&#8221;</strong></p>
<p>Zu Jesu Lebzeiten war Laufen die wohl gebräuchlichste Art der Fortbewegung. In 20. und 21. Jahrhundert ist es in Deutschland unverkennbar das Auto, dass die Leute von A nach B bringt. Daher ist die beste Zeit um über diese Frage und die Bibelstelle nachzudenken, wenn du einem Freund oder deinem Nachbar das Auto wäschst. (vielleicht wäre es gut, wenn du vorher nachfragst, ob das in Ordnung geht-vermeidet Missverständnisse!) Dies wird dir die Zeit und den Kontext für die dienenden Haltung von Jesus geben. Wenn du jetzt gerade denkst: &#8220;Das kann ich nicht machen&#8221; oder: &#8220;das ist ja demütigend&#8221;, dann schau mal ganz schnell wieder zu Jesus rüber und versuche dir vorzustellen wie sich wohl der perfekte Schöpfer des ganzen Universums gefühlt haben muss. Er hat den Staub und den Dreck von den Füßen reiner Sterblichen gewaschen, inklusive denen, die in kurz darauf verraten haben. Stell dir, während du die angetrockneten Fliegen von den Scheinwerfern kratzt, vor, wie der, der die Sterne ins All wirft, die schwitzigsten, stinkendsten und dreckigsten Stellen des menschlichen Körpers berührt hat. Nehmen wir uns zu ernst anstatt Gott wirklich ernst zu nehmen? Was hält uns davon ab, auf unsere Knie zu gehen und zu dienen? Jesus hat doch gesagt: &#8220;Ihr sollt tun, was ich für euch getan habe.&#8221;</p>
<p>Halte deine Augen offen für weitere einfache Dienste, die anderen Menschen wirklich und ernsthaft helfen. Wenn dir das schwer fällt, stelle dir einfach vor, was dir in deinem Leben Arbeit oder Mühe abnehmen würde und ich bin mir sicher, dass du nicht alleine in diesem Boot sitzt.</p>
<p>Bete, dass etwas von dieser dienenden Haltung Jesu auch in dir ganz neu zum Leben erweckt wird.</p>
<blockquote><p><em>Er war in allem Gott gleich,  und doch hielt er nicht gierig daran fest,  so wie Gott zu sein. Er gab alle seine Vorrechte auf  und wurde einem Sklaven gleich.  Er wurde ein Mensch in dieser Welt  und teilte das Leben der Menschen. Im Gehorsam gegen Gott  erniedrigte er sich so tief,  dass er sogar den Tod auf sich nahm,  ja, den Verbrechertod am Kreuz. (Philipper 2,6-8)</em></p></blockquote>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S.40-41.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deine Liebe]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/21/deine-liebe/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:03:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/21/deine-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Cora &#8211; Deine Liebe Wenn Du vor mir stehst Denk ich sag es, sag es Bevor Du wieder gehst Komm w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Cora &#8211; Deine Liebe Wenn Du vor mir stehst Denk ich sag es, sag es Bevor Du wieder gehst Komm w]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[heiliger geruch]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/19/heiliger-geruch/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:48:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/19/heiliger-geruch/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal ist er einzige Weg, eine gute Sicht auf dein Leben zu bekommen, wenn du heraustrittst und v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Manchmal ist er einzige Weg, eine gute Sicht auf dein Leben zu bekommen, wenn du heraustrittst und von außer reinschaust.</strong></p>
<p>Schnapp dir eine Digi-Cam und fotografiere alle Einzelheiten und Dinge deines Tages: Die Leute, die du triffst.  Den Ort, an dem du arbeitest oder zur Schule gehst. Den Ort, an dem du isst. Wie du von einem Ort zum nächsten kommst (Straba, Auto, Zug, Bus, etc.). Teile am Abend deinen Tag mit Menschen, die normalerweise nicht den ganzen Tag mit dir zusammen sind. Lass sie Fragen stellen und dir Ratschläge für dein Leben geben.</p>
<p>Hast du dir schon einmal überlegt, dass es Dinge gibt, die Fotos einfach nicht festhalten können? Geräusche zum Beispiel. Es scheint, als würden wir in unser Leben schauen und den entscheidenden, wichtigen Aspekt nicht sehen &#8211; Gottes Geist.</p>
<p>Lies  <strong>2. Korinther 2, 14-17</strong>.</p>
<p>Nimm diese Passage als Basis und benutze deine Fotos zur Erinnerung um für all deine Beziehung zu beten. Bete, dass du der &#8220;Geruch Christi unter denen, die gerettet sind und denen, die verloren gehen&#8221; bist. Auch wenn dieser Geruch mit bloßem Auge nicht sichtbar ist. Wenn du Parfume, After Shave oder sonst irgendetwas benutzt, dann könnte das ein sehr hilfreiches Gebet für deinen Alltag werden, während du dir deinen Duft auf den Hals, die Handgelenke oder deinen Nacken sprüst/tropfst/machst.</p>
<p>Du könntest über folgenden Vers meditieren (nicht wie beim Joga, sondern ruhig werden, darüber nachdenken und versuche Gottes Stimme in dir zu hören!)</p>
<blockquote><p><em>Gott offenbart durch uns den Geruch seiner Erkenntnis an jedem Ort.</em></p></blockquote>
<p>Was für ein Gedanke. Was für ein Privileg. Was für eine Verantwortung.</p>
<p>Und wer weiß, vielleicht hängt dein Fototagebuch irgendwann mal im ZKM als modernes Stück Kunst. Oder auch nicht.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S.38-39.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[übung macht den meister]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/17/ubung-macht-den-meister/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/17/ubung-macht-den-meister/</guid>
<description><![CDATA[Wann hast du das letzte Mal in der Öffentlichkeit über deinen Glauben gesprochen? Und ich meine jetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wann hast du das letzte Mal in der Öffentlichkeit über deinen Glauben gesprochen?</strong> Und ich meine jetzt nicht mit dem Megaphone auf der Hauptstraße. Kannst du dich an das letzte Mal erinnern, an dem du einem Freund oder einem Kollegen erklärt hast, was für dich Christsein bedeutet? Manchmal ist es hilfreich und macht einen selbstbewusster, wenn man sich einmal ganz genau überlegt, was man in so einer Situation sagen würde, wenn man nach dem Grund gefragt wird, &#8220;wieso man so eine Hoffnung hat&#8221;. (1. Petr 3,15) Hast du dir schon einmal überlegt wie du deine eigene Geschichte erzählen würdest? Dies ist die eine Geschichte, die niemand anzweifeln kann. Oder hast du dir schon einmal überlegt, wie du die Geschichte von Gott erzählen würdest? Zieh dir mal rein, wie Stephanus das gemacht hat in Apostelgeschichte 7.</p>
<p>Verabrede dich mit zwei befreundeten Christen und spielt ein Rollenspiel, indem einer der Christ ist und zwei sind es nicht. Setzt euch auf drei Stühle, die sich wie in einem Dreieck gegenüberstehen. Jeder darf für 15 Minuten &#8220;den Christen&#8221; spielen. Bombardiert den &#8220;Christen&#8221; mit Kommentaren und Aussagen und löchert ihn mit Fragen. Sucht euch für jeden Durchgang ein anderes Thema heraus, wie z.B. &#8220;Sex und Sexualität&#8221;, &#8220;Leiden&#8221;, &#8220;Gott und Wissenschaft&#8221;, &#8220;die Bibel oder &#8220;andere Glauben&#8221;. Weiter unten findet ihr ein paar Fragen, die euch am Anfang helfen können. Nehmt die Antworten und die Art und Weise wie ihr antworten als Training für kommende Situationen in eurem richtigen Leben. Solche Übungen zeigen uns immer, in welchen Bereichen wir uns noch besser schlau machen müssen und welche Bereiche wir schon gut durchdacht und Stellung bezogen haben.</p>
<ul>
<li>&#8220;Ist es nicht arrogant zu sagen, dass das Christentum recht hat und alle anderen liegen falsch?&#8221;</li>
<li>&#8220;Mit Sicherheit glaubst du das nur, weil du in einer christlichen Familie oder einem christlichen Land aufgewachsen bist&#8230;wenn du in Indien aufgewachsen wärst, würdest du jetzt ein Hindu sein, oder nicht?&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn Gott ein guter und gütiger Gott ist, wie kann er dann Leute in die Hölle schicken?&#8221;</li>
<li>&#8220;Nur die schwachen Leute brauchen Gott. Es ist wie eine Krücke&#8230;&#8221;</li>
<li>&#8220;Die Christen, die ich kenne sind so nervig. Sie machen nie das, was sie predigen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn du ein gescheites Leben lebst und keinem etwas tust, kommst du bestimmt auch so in den Himmel.&#8221;</li>
<li>&#8220;Was ist mit all den hungernden Kindern in Afrika? Könnte Gott das nicht beenden, wenn er wollte?&#8221;</li>
<li>&#8220;Warum tut er es dann nicht?&#8221;</li>
<li>&#8220;Also hat Gott nicht die Kontrolle über alles?&#8221;</li>
<li>&#8220;Hörst du etwa Stimmen in deinem Kopf? Das ist echt verrückt&#8230;&#8221;</li>
<li>&#8220;Man sollte seine Ansichten nicht anderen aufzwängen. So entstehen oder auch Kriege, oder nicht?&#8221;</li>
<li>&#8220;Gott kann aber nicht wirklich die Gesetze der Wissenschaft durchbrechen, oder?&#8221;</li>
<li>&#8220;Woher weißt du, dass das nicht alles erlogener Quatsch ist?&#8221;</li>
<li>&#8220;Ist das nicht wie Flüsterpost? Mit den Jahren wurde die Geschichte immer größer.&#8221;</li>
</ul>
<p>Denke daran, dass es im richtigen Leben nichts bringt, in eine intelektuelle Diskussion zu verfallen, wenn der andere doch nur möchte, dass du ihm zuhörst und seine Frage vielleicht nur ein Zeichen für Verletztheit oder etwas tieferes ist.Viele Infos und Antworten findet ihr im Netz, z.B. auf nikodemus.net.</p>
<p>Vergesst nicht, dass ihr euch am Ende ermutigt und konstruktives Feedback oder Vorschläge gebt. Betet zum Schluss zusammen.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S.36-37.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ausschalten. ]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/16/ausschalten/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:22:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/16/ausschalten/</guid>
<description><![CDATA[Markus 9,42-50. Hier haben wir eine klassische &#8220;Hardcore-Passage&#8221;. Solch eine Passage be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Markus 9,42-50</strong>.</p>
<p><strong>Hier haben wir eine klassische &#8220;Hardcore-Passage&#8221;. Solch eine Passage bedarf auch kompromissloser Gedanken.</strong> Ich glaube, dass für Christen eines der größten Hindernisse auf ihrem Weg zu und mit Gott weder theologischer noch in irgendeiner Art und Weise tiefer Natur ist. Es ist rechtecking und verbindet Ton und Bild in einer solchen Art und Weise miteinander, dass man irgendwann ein taubes Gefühl in der Gehirngegend verspürt und bald darauf das eigene kreative Denken aussetzt. Man nennt es auch Fernsehen.</p>
<p>Prüfe heute dein Fernsehverhalten. Zähle die Minuten zusammen. Wieviel von dieser Zeit hat wirklich Qualität? Kommunizieren wir dabei mit den Leuten um uns herum? Sind es die Werbung und die anregenden Bilder, die die Macht über uns bekommen, ohne dass wir es wirklich mitbekommen? Hand aufs Herz. Wir lieben es so sehr, weil es wenig Aufwand macht und ist. Es versorgt einen mit diesen kuscheligen warmen Gefühlen einer Beziehung ohne dass wir irgendeine Verantwortung dabei tragen. Man kann in diesem Rechteck ohne Sorgen abends ausgehen, ordentlich auf die Kacke hauen ohne dass man am Ende mit Kopfschmerzen, einer ungewollten Schwangerschaft oder blauem Auge aufwacht. Diese virtuellen Familien, zu denen wir werden, sehen nicht nur besser aus und sind reicher als unsere echten Familien sondern streiten sich auch nie mit uns und kritisieren nicht, was wir tun.</p>
<p>Und jetzt zu: Könntest du ohne? Wenn nicht, warum nicht? Fordere ein paar Freunde heraus mit dir zusammen fernseh zu fasten. Finde heraus, was mit deinem sozialen Umfeld, denen Freundschaften und Beziehung passiert und wie sie mehr Qualität bekommen und sich verbessern. Ihr könnten mit einem Tag anfangen. Dann versucht drei Tage. Dann eine Woche, wer weiß? Du kannst Nachrichten auch über Radio, Zeitung oder das Internet bekommen (auch youtube ist fernsehen!) Warum ist es für uns so wichtig, immer über alles zur selben Zeit bescheid zu wissen? Es ist ja nicht so, dass es irgendetwas ändern würde. Es gibt Menschen, die den ganzen Tag Nachrichtensender anschauen, weil sie vielleicht denken, dass wenn sie es nicht tun, die Welt zusammenbrechen würde, da sie eine Kleinigkeit nicht wissen. Wir alle wollen Teil der Geschichte sein. Wir alle wollen unsere Rolle spielen. Das Problem ist nur, dass es eine größere Geschichte gibt, die uns das Fernsehen nicht zeigt oder uns sogar manchmal die Sicht darauf versperrt. Diese größere Geschichte ist Gottes&#8217; Geschichte und die passt sicherlich nicht in ein Rechteck.</p>
<p>Lasst uns ein Teil dieser Geschichte sein. Lasst uns ausschalten. Aufstehen. Dem Autor zuhören, seine Anweisungen befolgen und die Bühne betreten.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 34-35.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich liebe ...]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/15/ich-liebe/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:50:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich liebe manche Menschen und manche lieben mich und die, die mich nicht lieben, die vermiss ich nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich liebe manche Menschen und manche lieben mich und die, die mich nicht lieben, die vermiss ich nic]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergeben und Lieben // Zürich]]></title>
<link>http://joesciacca.wordpress.com/2009/11/15/vergeben-und-lieben-zurich/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:43:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>joesciacca</dc:creator>
<guid>http://joesciacca.wordpress.com/2009/11/15/vergeben-und-lieben-zurich/</guid>
<description><![CDATA[Zürich, 15. November 2009 Nein. Es ist nicht einfach es zu tun. Und doch ist Vergebung die Vorausset]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://joesciacca.wordpress.com/files/2009/11/dsc010952.jpg?w=300" alt="DSC01095" title="DSC01095" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-167" /></p>
<p>Zürich, 15. November 2009</p>
<p>Nein. Es ist nicht einfach es zu tun.</p>
<p>Und doch ist Vergebung die Voraussetzung jeglichen humanes Zusammenseins. Wie könnte ich sonst meine Stinkenden Füsse, oder den Idioten der vor der Grünen Ampel schläft ertragen?</p>
<p>Vergebung im Kleinen. Vergebung im Grossen. Ob Bewusst oder unbewusst. Ohne können wir nicht sein, denn wir würden unsere Macken und die Macken anderer nicht aushalten können.</p>
<p>Aber warum fällt es uns so schwer Vergebung zu schenken? Unser Stolz versperrt uns den Weg. Er verschliesst unsere Herzen vor der vollkommenen Liebe. Denn Vergebung ist Liebe. Nun liegt es an Dir Den Weg freizumachen und denen die sich um Dich bemühen Eintritt zu gewähren.</p>
<p>Gehe hin und liebe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[verändere deine höhenlage.]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/13/verandere-deine-hohenlage/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 21:50:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/13/verandere-deine-hohenlage/</guid>
<description><![CDATA[Die Israeliten haben rumgenörgelt, waren hungrig und durstig. Und der arme Mose wird zu ihrem Blitza]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Israeliten haben rumgenörgelt, waren hungrig und durstig.</strong> Und der arme Mose wird zu ihrem Blitzableiter und ist davon überzeugt, dass sie ihn alle steinigen werden. Gott beantwortet die Frage &#8220;Ist der Herr unter uns&#8221; mit einem eindeutigen &#8220;JA&#8221; indem er sie mit Wasser aus einem Felsen versorgt. Als ob das nicht genug Stress an einem Ort gewesen wäre, kreuzen die Amalekiter auf und bringen nicht gerade eine frohe Botschaft.</p>
<p><strong>Exodus 17, 8-15</strong></p>
<p>Genau wie Mose es getan hat, versuche auf den höchsten Aussichtspunkt zu kommen, an dem du den Ort oder das Land drum herum am besten sehen kannst. Vom flachen Linkenheim aus, wo ich wohne, muss ich schon nach Untergrombach auf den Michaelsberg fahren um meine Umgebung von oben zu betrachten. Bei dir ist es vielleicht ein öffentliches Hochhaus, ein Parkhaus oder auch ein Hügel. Erhöhte Plätze sind in der Bibel von extrem wichtiger Bedeutung. Die Luft ist klarer und vielleicht hören wir auch Gott klarer.</p>
<p>Bete für die geistlichen Kämpfe, die in deiner Stadt oder deiner Umgebung passieren. Bete für die Leben, die dem Bösen sichtbar ausgeliefert sind. Bete für die Gemeinden, Gemeinschaften und Kirchen, die du dann vielleicht siehst. Wenn dir spezielle Orte und Plätze einfallen (Schulen, Bahnhöfe, gefährliche Orte, etc.), die offensichtlich Gottes Hilfe brauchen, dann bete auch für die. Erstaunlich mit wieviel Hingabe und Leidenschaft Mose für die Leute gebetet hat, die ihn nur Augenblicke vorher noch steinigen wollten. Wie oft beten wir nur für die Leute, die wir auch mögen oder lieben?</p>
<p>Bitte Gott darum, deine Augen und deinen Geist zu öffnen für Plätze, Orte oder Situationen, die ein bisschen Unterstützung im Kampf benötigen. Vielleicht willst du auch wie Mose deine Hände hochheben. (nicht zu empfehlen an einem sehr belebten Ort!) Falls du die Möglichkeit hast, mach ein Foto, von dem was du siehst. Benutze, flickr, posterous, oder ähnliches, lade es hoch und schreib den Link in einen Kommentar. Oder schicke ein Bild an <em>generation.hoffnung@gmx.de</em> und ich lade es für dich ins web. Dann können wir gemeinsam für die verschiedensten Orte beten.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 30-31.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[geben und nehmen]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/10/geben-und-nehmen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:16:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kolosser 3,15-17. Schreibe heute einen Psaln, eine Hymne oder einfach ein Lied für Gott, welches du ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Kolosser 3,15-17.</strong></p>
<p><strong>Schreibe heute einen Psaln, eine Hymne oder einfach ein Lied für Gott</strong>, welches du guten Freunden oder vielleicht deiner Glaubensgruppe/deinem Hauskreis vorträgst. Wenn du glaubst, dass du nicht musikalisch bist, dann schreibe einfach ein Gedicht oder einen gesprochenen Psalm. Vielleicht gibt es etwas in der Bibel, das dich kürzlich angesprochen hat und deine Freunde oder deinen Hauskreis eine wichtige Wahrheit lehren könnte. Oder vielleicht möchtest du eher ein paar &#8220;Gedanken des Tages&#8221; festhalten, die du deinen Leuten dann vorträgst.</p>
<p>Wenn du so etwas vorher noch nie gemacht hast, dann wird es Zeit, dass du damit anfängst. Vers 16 sagt:</p>
<blockquote><p><em>Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. Kol 3,16<br />
</em></p></blockquote>
<p>Dieser Vers macht deutlich, dass Lehre ein Gemeinschaftsding ist. Wir sollen uns gegenseitig lehren und ermahnen, anstatt, dass wir uns ständig auf die Lehre und die Predigt eines Einzelnen verlassen. Am einfachsten lässt sich so etwas mit vorbereiteten Fragen machen, wie z.B. &#8220;Welche Risiken ging Jesus in dieser Geschichte ein?&#8221; und &#8220;Welche Risiken bist du diese Woche für Gott eingegangen?&#8221; Wenn man dann Gedanken und Ideen, die von der Bibel inspiriert sind, freien Lauf lässt, dann wird <em>&#8220;das Wort Christi reichlich unter uns wohnen&#8221;</em> und uns nicht immer nur für ein paar Momente besuchen und dann wieder abhauen.</p>
<p>Falls du keine Kleingruppe hast&#8230;das geht trotzdem an dich! Viel zu oft denken wir, dass wir diese Spielchen nicht nötig haben oder zu erwachsen oder &#8220;zu weit&#8221; für solche Sachen sind. Aber wenn wir unseren Glauben und unsere Gedanken nicht mit ein paar Leuten teilen, wo teilen wir dann sonst? Kleingruppen, Hauskreise, Glaubensgruppen, Cliquen können zur lebendigen Heimat deines Glauben werden, wo du Kraft tanken und neuen Mut für die Welt da draußen sammeln kannst. Dies hier ist ein Mannschaftssport und keine Solonummer.</p>
<p>Bete, dass Gott in dir das Verlangen entfacht, dass du deinen Platz im Team findest. Dass du Teil des Lehrens und Ermahnens deiner Gemeinde, deiner Gemeinschaft wirst.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 24-25.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Liebe für Allah]]></title>
<link>http://muslima4jannah.wordpress.com/2009/11/07/die-liebe-fur-allah/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 23:54:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ukhtii</dc:creator>
<guid>http://muslima4jannah.wordpress.com/2009/11/07/die-liebe-fur-allah/</guid>
<description><![CDATA[Ein Mann war mit dem Propheten, und ein anderer ging an ihnen vorbei. Der Mann sagte: &#8220;O Gesan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Ein Mann war mit dem Propheten, und ein anderer ging an ihnen vorbei. Der Mann sagte: </span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#d98142;"><em>&#8220;O Gesandter Allahs, wirklich ich liebe diesen Mann.&#8221;</em></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Der Prophet (sallallahu &#8216;aleihim wa sallam) sagte:</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#974b15;"><strong>&#8221; Hast du es ihm gesagt?&#8221; </strong></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Er antwortete:</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#d98142;"><em>&#8220;Nein&#8221;</em></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Der Prophet (sallallahu &#8216;aleihim wa sallam)  sagte: </span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#974b15;"><strong>&#8221; Sag es ihm.&#8221; </strong></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Und als der Mann diesen Bruder traf, sagte er ihm:</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#d98142;"><em>&#8220;Wahrlich, ich liebe dich für Allah&#8221; (Innee, Uhibbuka feeAllah). </em></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Der andere Mann antwortete: </span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#f4a460;"><em>&#8220;Möge der dich lieben, um Dessentwillen du mich liebst.&#8221; (Ahabbakal läthi ahbabtaani lahu)</em></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><em>(Hadith bei Abu Dawud)</em></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">******<br />
</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Allah (subhanahu wa ta&#8217;ala) hat uns in einem Hadith Qudsi (ein Hadith, in dem Allah direkt zu uns spricht) berichtet:</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ea9d5c;"><em><strong>&#8220;Diejenigen die sich um meinet Willen lieben, werden zwei Türme (mimbars) als Licht haben, und die Propheten und die Shuhadaa (Märtyrer) werden sie darum beneiden.&#8221;</strong></em></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><em> (At-Tirmidhi)</em></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1642" title="l_428773411b9c425ea9df98627a575cfe" src="http://muslima4jannah.wordpress.com/files/2009/10/l_428773411b9c425ea9df98627a575cfe.jpg" alt="l_428773411b9c425ea9df98627a575cfe" width="497" height="429" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[?]]></title>
<link>http://madamelila.wordpress.com/2009/11/06/2191/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:44:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mme Lila</dc:creator>
<guid>http://madamelila.wordpress.com/2009/11/06/2191/</guid>
<description><![CDATA[Sie: -Ich will nicht ! (trotzig) Er:-Warum denn nicht ? Sie: -Das habe ich dir schon tausend Mal ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie: -Ich will nicht !<em> (trotzig)<br />
</em>Er<em>:-</em>Warum denn nicht ?<br />
Sie: -Das habe ich dir schon tausend Mal gesagt ! <em>(wütend)</em><br />
Er: -Nein.<em> (ruhig)</em><br />
Sie: -Doch. Das habe ich dir schon tausend Mal gesagt .</p>
<p>Er kickt einen Kieselstein ins Jenseits, guckt ihm nach.</p>
<p>Er: -Du hast schon gesagt, dass du nicht willst. Aber nicht <em>warum</em> du nicht willst.<br />
Sie: -Doch ! Aber du hörst nie zu und du verstehst es nicht ! <em>(laut)<br />
</em>Er: &#8211; Ja ?! Dann sag es halt nochmal. Nur noch einmal. So, dass ich es verstehe.<br />
Sie:-Nein ! Weil wenn ich Nein sage, dann meine ich Nein. ! Ende !</p>
<p>Er scheint Buddhist zu sein. Oder ein Heiliger. Denn er gibt nicht auf und tut das mit einer<br />
stoischen Ruhe:<br />
-Ich will es wissen. Warum. Bitte sag es mir&#8230;.</p>
<p>Dieser Liebeskrimi ist nicht das vorbergehende Ende einer billigen Soap. (<em>Die nächste Folge sehen sie&#8230;)<br />
</em>Sondern die emotionale Diskussion fand heute mittag neben dem Schulhaus statt.</p>
<p>Sie:  7 Jahre alt. Eine kleine Schönheit mit langen, lockigen Haaren.<br />
Er:  9 Jahre alt. Oder Vielleicht 8. Blond. Vielleicht Sommersprossen. Nett.<br />
Tatort: Auf dem Weg nach Hause. Beide mit Schulranzen am Rücken .</p>
<p>Ich war das kichernde Etwas, das sich hinter dem gestrickten (gekauft, nicht selber gemacht) Schal versteckte, um nicht laut loszuprusten. Leider konnte ich das Gespräch nicht bis zum Ende hören, sie bogen um die Ecke.</p>
<p>Ich frage mich noch immer und quälend dringend: <span style="color:#993366;"><strong>WAS</strong> <strong>hat er sie gefragt ?</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Output.]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/04/output/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:22:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/04/output/</guid>
<description><![CDATA[Kauf ein neues Fotoalbum oder Tagebuch. Heute benutzen wir, nicht wie die letzten Tage, die selbe St]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Kauf ein neues Fotoalbum oder Tagebuch.<br />
</strong></p>
<p>Heute benutzen wir, nicht wie die letzten Tage, die selbe Stelle wie gestern. Aber bevor du die Bibelstelle wieder liest, hab ich zwei Fragen:</p>
<p>Wer lernt von dir die Wahrheit?<br />
Für wen betest du?</p>
<p>Lies jetzt die Passage (<strong>Kolosser 1,7-14</strong>) mit diesen Fragen im Hinterkopf.</p>
<p>Für beide Fragen ist es wieder Zeit für eine Liste. Es ist genial, wenn du dir hin und wieder die zeit nimmst und schaust, wen du mit deinem Leben beeinflusst. Schau mal nach wieviele Überschneidungen es mit der Liste von gestern und von heute gibt. Ich habe Angst, dass viele meiner Gebete für andere willkürlich sind anstatt auf eine strukturierte und geplante Art und Weise. Wenn ich mit meinem Leben andere Menschen wirklich beeinflussen möchte, wird das damit beginnen, dass ich für sie bete. Ansonsten renne ich mit meinem &#8216;irdischen&#8217; Kopf gegen eine geistliche Mauer aus Stein. <em>Eine praktische Idee ist es, durch das Telefonbuch deines Handys zu gehen und für jede Person zu beten.</em> Paulus sagt, dass sie &#8216;nicht aufgehört hatten&#8217; für die Kolosser zu beten.</p>
<p>Sammle (Mache) über die kommenden Tage und Wochen Bilder von den Menschen, die du bereits beeinflusst oder von den Menschen, die du beschließt zu beeinflussen. Mit Sicherheit wird nicht immer der richtige Zeitpunkt sein, um ein Foto zu machen. Dann schreibe dir die Namen einfach in dein Tage- oder Gebetsbuch.</p>
<p>Erstelle dir ein Album, das mehr nach vorne schaut anstatt zurück.</p>
<p>Ein Album, indem es mehr darum gibt, was du gibst und nicht was du empfängst.</p>
<p>Ein Album, das dich daran erinnert regelmäßig für Leute zu beten.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>übersetzt aus: Flannagal, Andy. <em>god360°: 120 experiential devotionals</em>. Milton Keynes UK: Authentic Media, 2006. S. 6-7.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo ist Minsk ?]]></title>
<link>http://madamelila.wordpress.com/2009/11/02/wo-ist-minsk/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:40:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mme Lila</dc:creator>
<guid>http://madamelila.wordpress.com/2009/11/02/wo-ist-minsk/</guid>
<description><![CDATA[Wenn er anruft, muss sich sich zuerst setzen. Bevor sie den Anruf entgegen nehmen kann. Weil sie son]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><span style="font-family:Arial;">Wenn er anruft, muss sich sich zuerst setzen. Bevor sie den Anruf entgegen nehmen kann. Weil sie sonst so atemlos ist, dass sie nicht reden kann.<br />
Zuweilen kann sie sich nicht setzen, einfach so. Wenn sie in einer Stadt ist oder keine Sitzgelegenheit vorhanden ist. Dann lässt sie schweren Herzens das Handy klingeln.<br />
Manchmal fragt er später, wenn er sie erreicht, warum sie nicht mit ihm reden wollte. Darauf kann sie keine Antwort geben. </span></div>
<div><span style="font-family:Arial;">Seit sie ihn kennt, schläft sie nachts schlecht  und dafür tagsüber mit offenen Augen. Sie isst in der Nacht, weil sie an ihn denkt, den Kühlschrank leer.<br />
Sieht sein Lächeln, wenn sie die Augen schliesst und bewahrt alle Kinotickets, Fahrscheine und Kassenbons auf, die mit ihm zu tun haben.<br />
Öfters spricht sie leise mit ihm, erzählt ihm, auch wenn er nicht da ist, was sie erlebt hat. Kritzelt seinen Namen auf ihre Handfläche und schreibt hundert sms an ihn täglich. Ansatzweise soviele Tränen vergiesst sie, wenn er nicht zum verabredeten Zeitpunkt bei ihr ist. </span></div>
<div><span style="font-family:Arial;">Sie gibt Geld für sündig schöne Unterwäsche aus und für die feinen Champagnertrüffes, die sie in der Konditorei kauft. Ein gutes Dutzend täglich.<br />
Vier Stück davon isst sie in der Nacht, die anderen Tagsüber. </span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-family:Arial;">Ihre Familie sagt, dass sie etwas besseres verdient hätte, als einen Ausländer. Sie ist anderer Meinung und liebt ihn dafür um so mehr. </span></div>
<p><span style="font-family:Arial;"></p>
<div>
<p>Als er sie mit zu seiner Familie nehmen wollte, fuhr sie mit. Bezog kurzfristig ihren ganzen Jahresurlaub und nahm ein paar Wochen unbezahlte Ferien mit dazu.<br />
Ihre Mutter weinte: Hundert Tränen waren es. Ihr Vater war wütend. Auf den Ausländer ein bisschen, viel mehr aber auf sie. Ihre Schwester weinte auch, aber sie tat es leise und es waren eher Tränen des Glücks. Oder des Neides, weil sie selber keinen Freund hat.</p>
<p>Sie sei sehr glücklich dort, schreibt sie mir. Die Menschen seien anfangs zurückhaltend, später aber überaus freundlich und herzlich. Das Leben sei ganz anders. Es liegt schon seit Wochen Schnee dort und manchmal fahre nicht mal der Bus, weil alles eisig ist. Das Busticket koste umgerechnet 30 Rappen, damit könne man so weit fahren, wie man will.</p>
<p><strong>Was macht die Liebe ?</strong></p>
<p>Schreibe ich zurück. Mit Grossbuchstaben, weil ich es dringend wissen will.</p>
<p>Wenn er mich berührt, bleibt mein Herz noch immer einen Augenblick stehen.<br />
Schreibt sie.<br />
Ich war noch nie so glücklich.<br />
Ergänzt sie.</p>
<p>Ich lächle, obwohl sie es nicht sehen kann, schicke eine Kusshand nach Nordosten. Bleib wo du bist und bleib glücklich.</p></div>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
