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	<title>lieferzeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lieferzeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lieferzeit"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:47:21 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Lieferzeiten - Ein Hauch von DDR]]></title>
<link>http://dagodu.wordpress.com/2009/11/25/lieferzeiten/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:35:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>dagodu</dc:creator>
<guid>http://dagodu.wordpress.com/2009/11/25/lieferzeiten/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt endlich sind sie wohl auch mal angekommen, nun noch zwei Wochen, dann haben wir sie zu Hause. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt endlich sind sie wohl auch mal angekommen, nun noch zwei Wochen, dann haben wir sie zu Hause.</p>
<p>Die Rede ist von unseren neuen Möbeln. In einer schnelllebigen Welt, in der man heute bestellt und morgen beliefert wird, da schafft es die Möbelindustrie doch immer wieder einen Hauch von DDR-Lieferzeiten zu erzeugen. 10 Jahre für einen Trabbi, das schafft die Möbel zwar nicht, aber wir haben diesmal den neuen Rekord von 18 Monaten Lieferzeit geschafft, obwohl 13-15 Wochen angekündigt waren. Plus weitere zwei Wochen bis zu uns nach Hause, weil trotz Krise so viel zu tun ist.</p>
<p>Es gibt natürlich auch Ausnahmen: Einige schaffen es, die Möbel in 12 Wochen zu liefern, aber auch das ist doch weit weg von den Lieferzeiten, die ich heute gewohnt bin. Da wird sogar ein Auto mit 6-8 Wochen schneller zusammen gebaut, als ein paar Holzplatten und dabei hat das Auto noch weit über zehntausend Konfigurationsmöglichkeiten.</p>
<p>Da soll sich doch mal keiner beschweren, dass wir nichts von der DDR übernommen haben. Mindestens die Möbelhersteller haben sich die Lieferzeiten abgeguckt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Numarks ITCH Effektcontroller Preis &amp; Verfügbarkeit]]></title>
<link>http://audiopalace.wordpress.com/2009/11/17/numarks-itch-effektcontroller-preis-verfugbarkeit/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:55:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiopalace</dc:creator>
<guid>http://audiopalace.wordpress.com/2009/11/17/numarks-itch-effektcontroller-preis-verfugbarkeit/</guid>
<description><![CDATA[Der NSFX revolutioniert den Zugriff auf die Effektmöglichkeiten von Serato Itch für alls NS7 DJs. Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright" title="nsfx" src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/info_images/numark-nsfx_angle_lg.jpg" alt="" width="200" height="125" />Der NSFX revolutioniert den Zugriff auf die Effektmöglichkeiten von Serato Itch für alls NS7 DJs. Gemeinsam mit Serato für ITCH entwickelt, ist der NSFX die perfekte Ergänzung zum NS7 und bietet eine nahtlose Integration und direkten Zugriff auf die in ITCH integrierte Effektpalette. Der NSFX lässt sich an den integrierten Laptop Stand befestigen.</p>
<p>Er fügt sich mit seinem schwarzen Gehäuse nahtlos in das NS7 Design ein. Da der NSFX zusammen von Numark und Serato entwickelt wurde, ist er sofort ohne zeitaufwändige Konfiguration in ITCH einsetzbar. Durch die Unterstützung des Plug-und-Play Standards muss noch nicht einmal ein Treiber installiert werden &#8211; einfach über USB mit Mac oder PC verbinden und fertig. Alle Controller des NSFX sind bereits vorkonfiguriert. Die beleuchteten Bedienelemente geben nicht nur bei schlechten Lichtverhältnissen stets ein visuelles Feedback über die aktuellen Effekteinstellungen. Der NSFX ermöglicht es NS7 DJs, unkompliziert mit Effekten zu mixen.</p>
<ul>
<li>Ermöglicht die Freischaltung und Verwendung der Effekte in Serato ITCH mit dem NS7</li>
<li>In Zusammenarebit mit Serato entwickelt</li>
<li>Beleuchtete Controller geben visuelles Feedback zum Status der Effekte an</li>
<li>Plug-und-Play konform: keine Treiberinstallation für Mac oder PC notwendig Spannungsversorgung über USB Bus</li>
<li>Ergonomische Befestigung am integrierten Laptop Stand des NS7</li>
<li>Lässt sich zum Transport und Schutz im NS7 CASE aufbewahren</li>
</ul>
<p>Der Effektcontroller wird gegen Ende des Jahres (effektive Auslieferung warscheinlich erst nach Weihnachten) verfügbar sein und 189 € kosten.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Akai liefert MPK61 &amp; MPK88 aus]]></title>
<link>http://audiopalace.wordpress.com/2009/10/27/akai-liefert-mpk61-mpk88-aus/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:07:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiopalace</dc:creator>
<guid>http://audiopalace.wordpress.com/2009/10/27/akai-liefert-mpk61-mpk88-aus/</guid>
<description><![CDATA[Nicht nur etwas für die Kleinen, mit zarten Fingern gesegneten Menschen konnte Akai diesen Monat mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht nur etwas für die Kleinen, mit zarten Fingern gesegneten Menschen konnte Akai diesen Monat mit dem LPK25 erstmalig an den Start bringen, auch die mit den Holzfäller-Händen, die sich mal schnell zum Gig ein 88er unter den Arm klemmen, kommmen noch im Oktober noch auf ihre Kosten.</p>
<p>Sollten das LPK25 Mini-Keyboard oder die Hammer-Action Tastatur des MPK88 nicht das Richtige sein, trifft vielleicht das mit einer ausgewogenen 61er Synthie-Tastatur ausgestattete MPK61 mehr den Geschmack – auch die Pad-Sektion ist gegenüber dem MPK49 etwas erwachsener geworden.</p>
<p>Damit komplettiert AKAI ihre Keyboardreihe MPK mit nun insgesamt 4 Modelln. Da ist für jede Tastengröße etwas dabei <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p36259_Akai-MPK-49.html"><strong>Akai MPK 49</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p36259_Akai-MPK-49.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-mpk49_top_440.jpg" alt="Akai MPK 49" /></a></td>
<td>USB/MIDI Controller Keyboard mit 49 Tasten und 12 MPC Pads
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 399,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p44745_Akai-MPK-25.html"><strong>Akai MPK 25</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p44745_Akai-MPK-25.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/Akai-MPK25_Ortho_800.jpg" alt="Akai MPK 25" /></a></td>
<td>USB/MIDI Controller Keyboard mit 25 Tasten und 12 MPC Pads
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 309,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52888_AKAI-MPK-61.html"><strong>AKAI MPK 61</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52888_AKAI-MPK-61.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-MPK61_Ortho_media.jpg" alt="AKAI MPK 61" /></a></td>
<td>61-Keys, halbgewichteter MIDI Keyboard Controller mit 16 MPC Pads, Q-Link Kontrolle, MPC Technologie und Ableton Live Lite Software
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 499,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52889_AKAI-MPK-88.html"><strong>AKAI MPK 88</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52889_AKAI-MPK-88.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-mpk88_overview.jpg" alt="AKAI MPK 88" /></a></td>
<td>88-Keys, vollgewichteter Keyboardcontroller mit 16 MPC Pads, Q-Link Kontrolle, MPC Technologie und Ableton Live Lite Software
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 699,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:12px;width:1px;height:1px;">
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p36259_Akai-MPK-49.html"><strong>Akai MPK 49</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p36259_Akai-MPK-49.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-mpk49_top_440.jpg" alt="Akai MPK 49" /></a></td>
<td>USB/MIDI Controller Keyboard mit 49 Tasten und 12 MPC Pads<br />
incl. 19 % UST exkl.// &#60;![CDATA[<br />
document.write(&#039;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1\', \'popup\', \'toolbar=0, scrollbars=yes, resizable=yes, height=400, width=400\'))">Versandkosten</a>');<br />
// ]]&#62;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1',%20'popup',%20'toolbar=0,%20scrollbars=yes,%20resizable=yes,%20height=400,%20width=400'))">Versandkosten</a><a>Versandkosten</a></td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 399,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p44745_Akai-MPK-25.html"><strong>Akai MPK 25</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p44745_Akai-MPK-25.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/Akai-MPK25_Ortho_800.jpg" alt="Akai MPK 25" /></a></td>
<td>USB/MIDI Controller Keyboard mit 25 Tasten und 12 MPC Pads<br />
incl. 19 % UST exkl.// &#60;![CDATA[<br />
document.write(&#039;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1\', \'popup\', \'toolbar=0, scrollbars=yes, resizable=yes, height=400, width=400\'))">Versandkosten</a>');<br />
// ]]&#62;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1',%20'popup',%20'toolbar=0,%20scrollbars=yes,%20resizable=yes,%20height=400,%20width=400'))">Versandkosten</a><a>Versandkosten</a></td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 309,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52888_AKAI-MPK-61.html"><strong>AKAI MPK 61</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52888_AKAI-MPK-61.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-MPK61_Ortho_media.jpg" alt="AKAI MPK 61" /></a></td>
<td>61-Keys, halbgewichteter MIDI Keyboard Controller mit 16 MPC Pads, Q-Link Kontrolle, MPC Technologie und Ableton Live Lite Software<br />
incl. 19 % UST exkl.// &#60;![CDATA[<br />
document.write(&#039;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1\', \'popup\', \'toolbar=0, scrollbars=yes, resizable=yes, height=400, width=400\'))">Versandkosten</a>');<br />
// ]]&#62;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1',%20'popup',%20'toolbar=0,%20scrollbars=yes,%20resizable=yes,%20height=400,%20width=400'))">Versandkosten</a><a>Versandkosten</a></td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 499,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52889_AKAI-MPK-88.html"><strong>AKAI MPK 88</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52889_AKAI-MPK-88.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-mpk88_overview.jpg" alt="AKAI MPK 88" /></a></td>
<td>88-Keys, vollgewichteter Keyboardcontroller mit 16 MPC Pads, Q-Link Kontrolle, MPC Technologie und Ableton Live Lite Software<br />
incl. 19 % UST exkl.// &#60;![CDATA[<br />
document.write(&#039;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1\', \'popup\', \'toolbar=0, scrollbars=yes, resizable=yes, height=400, width=400\'))">Versandkosten</a>');<br />
// ]]&#62;<a href="//www.audiopalace.de/popup_content.php/coID/1',%20'popup',%20'toolbar=0,%20scrollbars=yes,%20resizable=yes,%20height=400,%20width=400'))">Versandkosten</a><a>Versandkosten</a></td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 699,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Akai Miniak jetzt lieferbar]]></title>
<link>http://audiopalace.wordpress.com/2009/10/15/akai-miniak-jetzt-lieferbar/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiopalace</dc:creator>
<guid>http://audiopalace.wordpress.com/2009/10/15/akai-miniak-jetzt-lieferbar/</guid>
<description><![CDATA[Der neue Synth von AKAI Der Akai Professional Miniak wird seit heute in Deutschland ausgeliefert. In]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="vertical-align:20%;">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p49443_AKAI-Miniak.html"><img title="Der neue Synth von AKAI" src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/info_images/akai-miniak_angle_lg.jpg" alt="Der neue Synth von AKAI" width="200" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Synth von AKAI</p></div>
<p>Der Akai Professional Miniak wird seit heute   in Deutschland ausgeliefert.</p>
<p style="vertical-align:20%;">In Zusammenarbeit mit dem weltweit   geachteten Alesis Synthesis Team entwickelt, kombiniert der MINIAK die   Steuermöglichkeiten der Akai Pro MPD, MPK und APC Serien mit leistungsfähiger   DSP Sounderzeugung. Der MINIAK ist wegen seinem kompakten und transportablen   Gehäuse sowie der auf Produktion und Performance zugeschnittenen Klangmöglichkeiten   der perfekte Synth für Studioproduzenten und Livekeyboarder.</p>
<p>Im MINIAK   spielt bis zu 8 Stimmen auf Knopfdruck. Jede Stimme besitzt 3 Oszillatoren,   mit denen man schnell und einfach eine Vielzahl von interessanten und   einzigartigen Sounds programmieren kann. Mehr als 600 Presetsounds   erleichtern die Auswahl des passenden Klangs. Außerdem lassen sich hunderte   eigene Sounds im MINIAK abspeichern. Die Klangerzeugung des MINIAK enthält 2   MultiMode Filter, 3 Hüllkurven, 2 LFOs, Stereoeffekte sowie einen 40-Band   Vocoder. Ergänzt wird diese massive Synth Power durch einen umfangreichen   Step Sequencer mit Step und dynamischen Realtime Phrase Sequencing, einem   Drum Machine / Rhythmus Sequencer und einem Arpeggiator, der bei der   Realisierung jeder kreativen Soundidee hilft.</p>
<p>Abgerundet   wird dieses Instrument mit hochauflösenden 24-Bit 6,3 mm Klinkenein- und   ausgängen. Der MINIAK besitzt eine synthgewichtete Tastatur mit 37   anschlagdynamischen Tasten mit Aftertouch. Er kann auch als Klangquelle für   MPCs, Computersoftware und andere Keyboards über MIDI angesteuert werden.</p>
<p>EIGENSCHAFTEN</p>
<ul>
<li><!--[if !supportLists]-->8 Stimmen mit jeweils drei Oszillatoren</li>
<li><!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->Bis zu acht multitimbralen Parts mit Stereoeffekten und   40-Band Vocoder</li>
<li><!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->2 Multimode Filter, 3 Hüllkurven, 2 LFOs, Sample and Hold,   Tracking Generator</li>
<li><!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->Dynamische Realtime und Step Sequencers, Arpeggiator sowie   Drummachine/Rhythm Sequencer</li>
<li><!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->Stereoeffekte inklusive Reverbs und Delays</li>
<li><!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->Symmetrische 24-Bit 6,3 mm Klinkenein- und ausgänge</li>
<li><!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->37 synthgewichtete Tasten mit Anschlagdynamik</li>
<li><!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->Über 600 Werksounds</li>
<li>Soundbänke: Bass, Lead, Pad, String, Brass, Keys, Comp, Drum,   SFX</li>
</ul>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p49443_AKAI-Miniak.html"><strong>AKAI Miniak</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p49443_AKAI-Miniak.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-miniak_angle_lg.jpg" alt="AKAI Miniak" /></a></td>
<td>
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 549,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AKAI LPD 8 - Unboxing Report und Vergleich zum NanoPad]]></title>
<link>http://audiopalace.wordpress.com/2009/09/25/akai-lpd-8-unboxing-report-und-vergleich-zum-nanopad/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:15:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiopalace</dc:creator>
<guid>http://audiopalace.wordpress.com/2009/09/25/akai-lpd-8-unboxing-report-und-vergleich-zum-nanopad/</guid>
<description><![CDATA[Wie ein kleines Kind sich auf Weihnachten freut haben wir uns auf den kleinen Pad-Controller von AKA]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="AKAI Laptop Pad Controller LPD 8"><img title="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52891_AKAI-LPD-8.html" src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/info_images/akai-LPD8_Ortho_media.jpg" alt="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52891_AKAI-LPD-8.html" width="200" height="120" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Wie ein kleines Kind sich auf Weihnachten freut haben wir uns auf den kleinen Pad-Controller von AKAI gefreut, der dem <a title="Pad-Controller von Korg" href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p42012_KORG-nanoPAD.html">Nanopad</a> von Korg nun richtige Konkurrenz macht. Heute sind die ersten Boxen gekommen und wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, sofort einen mal auszupacken und etwas genauer anzuschauen.</p>
<p>Von aussen sieht der Karton recht langweilig aus, nicht so schön wie die von KORG, ein schlichter weisser Karton mit Schwarz/Grauer Bedruckung.  Aber nun gut bei einem Preis unter 50 € musste hier gespart werden.</p>
<p>Dafür erfreut der Inhalt natürlich um so mehr, wenn er den gut ist. Und der erste Eindruck ist mehr als positiv! Das Gehäuse ist aus richtig dickem, robustem Plastik. Da wackelt nichts, und auf den ersten Eindruck wirkt der Midi-Controller deutlich eher in der 100 € Preisklasse. Durch 6 große Gummifüße ist der LPD 8 absolut Rutsch-Stabil, was wir beim NanoPad etwas vermisst haben. Hier sorgen zwar auch 6 Füße dafür, allerdings sind diese deutlich kleiner und glatter, so dass sie ihren Effekt fast vollständig verfehlen.  Mit 30,5 cm breite ist der LPD 8 insgesamt 1,5 cm schmaler als das NanoPad. Vom Gewicht her sind beide gleich: Sehr leicht, aber nicht so leicht, wie du denkst!</p>
<p>Auf der linken Seite erwarten uns vier Programmeinstellungsbuttons, die zum umprogrammieren dienen. Der Hauptbereich ist in die Pad-Sektion links und in die Q-Link Regler Sektion rechts.</p>
<p>Das Hauptaugenmerk liegt natürlich hier auf den beleuchteten anschlagdynamischen Pads. Uns erwarten insgesamt 8 Pads. Bei Korg sind es 12. Diese sind wie von AKAI gewohnt in robustester MPC-Qualität. Hier muss das NanoPad von KORG deutlich den kürzeren ziehen. An die Pads von AKAI kommt halt einfach keiner ran. Robust, Bühnentauglich und über Jahre von den MPCs bewährte Qualität zahlt sich eben doch aus. Auch sind die Pads des LPD 8 deutlich größer als die des Nano Pads, so dass ein verfehlen des Pads in Hektik schwerer fällt.</p>
<p>Die Differenz von 4 Pads zum NanoPad gleicht Akai mit ebenso 8 Drehreglern aus. Hier hat man sich der Potis der APC40 und der MPK Serie bedient. Die Regler haben einen gewissen leichten Widerstand, so dass Feinjustierungen ohne Probleme möglich sind, sind aber gleichzeitig so gewichtet, dass auch schnelle Moves ohne weitere Hinternisse möglich sind. Für uns: Der perfekte Poti.</p>
<p>Fazit: Besser hätte AKAI diesen Controller nicht bauen können. Die Qualität stimmt und der Preis auch!</p>
<p>Eine kleine Stückzahl haben wir von den Controllern auf Lager, die eigentlich erst Ende Oktober erscheinen sollen.</p>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52891_AKAI-LPD-8.html"><strong>AKAI LPD 8</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52891_AKAI-LPD-8.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-LPD8_Ortho_media.jpg" alt="AKAI LPD 8" /></a></td>
<td>Ultrakompakter USB MIDI Pad Controller mit Q-Link Regler
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 49,95 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AKAI APC 40 jetzt wieder ab Lager lieferbar!]]></title>
<link>http://audiopalace.wordpress.com/2009/09/25/akai-apc-40-jetzt-wieder-ab-lager-lieferbar/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:06:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiopalace</dc:creator>
<guid>http://audiopalace.wordpress.com/2009/09/25/akai-apc-40-jetzt-wieder-ab-lager-lieferbar/</guid>
<description><![CDATA[Aus einer engen Partnerschaft zwischen Ableton und Akai Professional entstanden, ist der APC40 der p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus einer engen Partnerschaft zwischen Ableton und Akai Professional entstanden, ist der APC40 der perfekte Ableton Live Controller. Jedem elektronischen oder traditionellen Musiker sowie DJ, der mit Live auf der Bühne oder im Studio performt, bietet der APC40 intuitive und leistungsfähige Steuerungsmöglichkeiten.</p>
<p>Amazona testete die <strong>AKAI APC40</strong> auf Herz und Nieren, hier findet Ihr den <a href="http://www.amazona.de/index.php?page=26&#38;file=2&#38;article_id=2438" target="_blank">Testbericht</a>, mit dem Fazit können wir leben. Das ein dedizierter Controller für Ableton Live halt weniger für andere Software-Produkte einsetzbar ist, überrascht mich persönlich jetzt nicht wirklich, mit Office-Anwendungen machen wir ja schließlich auch keine Audio-Aufnahmen.</p>
<p><a href="http://www.delamar.de/" target="_blank">Delamar</a> nahm sich ebenfalls der <strong>APC40</strong> an – Fazit: “Mit der APC40 hat der Hersteller einen hervorragenden Controller für AbletonLive auf den Markt gebracht, bei dem sich jeder Nutzer der Software schnell heimisch fühlen wird…, absolut erschwinglich für den Desktop-Musiker…, Daumen hoch, klasse Gerät!” Schaut Euch auch das Video, dass die Funktionen der APC erläutert, auf der Delamar-Seite an!</p>
<p>Auch in der<strong> Raveline</strong> ist mittlerweile scheinbar das APC-Fieber ausgebrochen: “Noch nie machte die Bedienung von Ableton Live mittels eines Controllers soviel Spaß wie mit dem APC40…, intuitiv, komfortabel und schnell…, das Premiumtool für Ableton Live… und die momentan fortschrittlichste Bedieneinheit…ein echter Knaller!”</p>
<p>Von Electronic-Artist <a href="http://www.cosm.co.nz/" target="_blank">Tom Cosm </a>verfasst, eher persönlicher Natur also, in english verfasst, so doch trotzdem verständlich: “I love this machine…, has combined all the things which a live act/producer REALLY needs… – auch hier solltet Ihr in <a href="http://www.cosm.co.nz/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=192:what-i-honestly-think-an-akai-apc40-review&#38;catid=20:news" target="_blank">Test &#38; Video</a> mal reinschauen!</p>
<p>Die APC 40 ist nun in kleiner Stückzahl ab Lager lieferbar!! Oder auch direkt abholbereit bei uns im Laden!</p>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p44746_Akai-APC-40.html"><strong>Akai APC 40</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p44746_Akai-APC-40.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/akai-apc40_top_large.jpg" alt="Akai APC 40" /></a></td>
<td>ABLETON CONTROL SURFACE
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 469,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p53184_Akai-APC-40---Ableton-Live-8-im-Bundle.html"><strong>Akai APC 40 &#38; Ableton Live 8 im Bundle</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p53184_Akai-APC-40---Ableton-Live-8-im-Bundle.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/APC_Ableton_bundle.jpg" alt="Akai APC 40 &#38; Ableton Live 8 im Bundle" /></a></td>
<td>Hier kommt zusammen, was zusammen gehört APC 40 Ableton Controller im Bundle mit dem Upgrade auf die Vollversion Ableton Live 8 Deutsch Für alle die wissen was sie wollen ein attraktives Angebot!
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 799,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was lange währt, wird endlich ...]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/10/was-lange-wahrt-wird-endlich/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 15:51:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
<guid>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/10/was-lange-wahrt-wird-endlich/</guid>
<description><![CDATA[Der ältere Herr hat endlich sein Buch. Es gab wohl Kommunikationsschwierigkeiten mit einer älteren D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der ältere Herr hat endlich sein Buch. Es gab wohl Kommunikationsschwierigkeiten mit einer älteren Dame, denn „Wir bellen zweisprachig“ hätte bereits am Montag abgeholt werden können &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 28)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/10/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-28/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:28:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
<guid>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/10/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-28/</guid>
<description><![CDATA[Amazon hält „Wir bellen zweisprachig“ mittlerweile wieder auf Lager und auch bei den Umsatzzahlen im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Amazon hält „<a href="http://www.amazon.de/Wir-bellen-zweisprachig-Epagneul-Beauceron/dp/3839114497/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;qid=1251142063&#38;sr=8-1">Wir bellen zweisprachig</a>“ mittlerweile wieder auf Lager und auch bei den Umsatzzahlen im BoD Account hat sich etwas getan. Es geht ein wenig aufwärts. Allerdings möchte ich hier den älteren Herrn noch einmal ausdrücklich in Erinnerung rufen: Wo bleibt sein Buch?</p>
<p style="text-align:justify;">Vor einiger Zeit bin ich vom IE auf den Firefox umgestiegen. Der IE sei böse, meinte ein Herr aus meinem Umfeld. Er arbeitet in der EDV Branche und wird es wohl wissen. Irgendwann glaubte ich festzustellen, dass amazon sein Erscheinungsbild ein wenig verändert hätte. Bis ich gestern durch Zufall bemerkte, das lag nicht an amazon sondern am Browserwechsel. Beim IE fand ich das altgewohnte Bild wieder und sah mir endlich einmal genau an, was bei „Kunden, die dieses Buch kauften, kauften auch …“ so alles zum Vorschein kommt.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Lektor jenes Verlages, der den <a href="http://www.amazon.de/Winterhauch-Odenwald-Krimi-Nele-Tabler/dp/3837078531/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1236317280&#38;sr=8-3">Winterhauch</a> als Mischmasch aus Verbrechen, Lesben, Heteros, Landschaft und somit fehlender eindeutiger Zielgruppe damals ablehnte, scheint recht zu behalten. Obwohl das Buch bei amazon in der Kategorie Krimi steht und auch im Klappentext, den eine Rezensentin als misslungen empfand, nicht von Lesben die Rede ist, wird er zu ca. 95 % zusammen mit Lesbenliteratur bzw. Lesbenfilmen verkauft. Damals hatte mich der Lektor gefragt, ob ich bereit wäre: 1. den Krimi zu überarbeiten und aus den Lesben Heteras zu machen und 2. mir ein weiteres Pseudonym zuzulegen? Nur auf diese Art, meinte er, hätte der Krimi Verkaufschancen, weil er dann bei den Regionalkrimis als Werk einer – Zitat &#8211; „nicht lesbisch vorbelasteten“ Autorin eingeordnet werden könnte. Noch heute frage ich mich, ob der Vorschlag tatsächlich zur Rubrik Marketing gehörte oder eher latente Homophobie dahintersteckte? Ich kann es wirklich nicht beurteilen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls mehr zufällig bin ich gestern auch noch bei der google Buchsuche gelandet und habe dort nach Büchern von mir gesucht. Liebenswürdigerweise ist zurzeit keines davon Opfer des Digitalisierungswahns und auch „<a href="http://www.amazon.de/Senta-Ulla-Pfannkuchen-Bea-Wagner/dp/3837065774/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1229878918&#38;sr=8-1">Senta und Ulla</a>“ kann nicht mehr online gelesen werden. Stattdessen fand ich einen Hinweis darauf, dass ich im Jahre 2005 einen Leserinnenbrief an die EMMA geschrieben hatte. Mir selbst fehlt jede Erinnerung daran, aber google Buchsuche hat dies 2008 in seinen schier unendlichen Datenspeicher aufgenommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Vorhin habe ich entdeckt, dass <a href="http://www.buch24.de/shopdirekt.cgi?id=5499180&#38;p=3&#38;t=&#38;h=&#38;kid=0&#38;klid=2&#38;sid=1">buch24.de</a> „Wir bellen zweisprachig“ heute ebenfalls auf Lager hat. Ob es sich dabei um einen jener berüchtigten Kundenrückläufer handelt, von denen der Mitarbeiter neulich geschrieben und mich damit beinah in eine schwere Depression getrieben hat? Eine Frau mailte mir, sie habe deswegen dort bewusst nach BoD Büchern gesucht, und falls diese Aussage korrekt sei, litten über den Daumen gepeilt ungefähr die Hälfte aller BoD Bücher unter dieser Rücklaufkrankheit. Wäre das nicht ein Fall für Marketing Abteilung der Books on Demand GmbH?</p>
<p style="text-align:justify;">Von dem Plan, als Reaktion auf negative Beurteilungen von BoD Büchern bei amazon vielen Berufsgruppen künftig das Schreiben von Rezensionen verbieten und gleichzeitig Namen für Sexualstraftäter sammeln zu wollen, habe ich seit zwei Tagen nichts Neues mehr gehört. Nur eine kleine Mail ist hier eingetrudelt, in der ein Mensch ohne Namen drohte, demnächst meine Bücher schlecht zu besprechen … und wie ich erfahren habe, scheine ich nicht die einzige Empfängerin solcher Botschaften zu sein. Da fällt mir wieder nur der alte Spruch ein: „Haben die Leute nix anderes zu tun?“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Propellerhead Record - jetzt ab Lager lieferbar]]></title>
<link>http://audiopalace.wordpress.com/2009/09/09/propellerhead-record-jetzt-ab-lager-lieferbar/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:19:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiopalace</dc:creator>
<guid>http://audiopalace.wordpress.com/2009/09/09/propellerhead-record-jetzt-ab-lager-lieferbar/</guid>
<description><![CDATA[Propellerhead hat mit der Ankündigung von RECORD bereits für erhebliches Aufsehen gesorgt und damit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright" title="record" src="http://www.propellerheads.se/img/newsletter/090909_newsletterhead.jpg" alt="" width="492" height="213" /><br />
Propellerhead hat mit der Ankündigung von RECORD bereits für erhebliches Aufsehen gesorgt und damit<br />
großes Interesse in diversen Foren und Blogs generiert. Vielleicht hatten  auch Sie schon Gelegenheit sich<br />
auf der Propellerhead-Seite über das Programm zu informieren oder das sehenswerte Promo-Video und<br />
die Tutorials anzuschauen .</p>
<p>RECORD fokussiert auf die Bedürfnisse von Musikern, die ihre Musik<br />
intuitiv und komfortabel aufnehmen, mit einem herausragenden Mixer<br />
mischen und mit Effekten nach ihrem Geschmack versehen möchten.<br />
Propellerhead hat sich zum Ziel gesetzt, das Aufnehmen von Musik aus<br />
der Sicht des Musikers zu beleuchten. Entstanden ist ein Programm, das<br />
die Musiker nicht mit einer „Überfülle“ an komplizierten Funktionen<br />
ablenkt, sondern die aktuellen Computerarchitekturen nutzt und den<br />
musikalischen Flow unterstützt, aber nicht unterbricht. Das Resultat ist<br />
RECORD &#8211; kein Konkurrenzprodukt zu bereits existierenden DAWs,<br />
sondern ein Recording-Programm mit einem individuellen und intuitiven<br />
Ansatz, der auch Musiker – egal welcher Art oder Stilrichtung -<br />
ansprechen wird, die bisher eher Respekt vor dem Thema „Computer-<br />
Recording“ hatten.</p>
<p>Die Idee ist, das Gefühl eines teuren Studios mit der Einfachheit eines<br />
Tape Decks zu verbinden. Für Gitarristen stehen mit den eingebauten<br />
POD® Gitarrenamps von Line 6 ein Arsenal an Sounds zum direkten<br />
Loslegen zur Verfügung. Der Mixer in RECORD ist dem State of t he Art<br />
SSL 9000 Mischpult nachempfunden – mit dem bekannten flexiblen<br />
Routing, Dynamikprozessoren, EQs, hochwertigen Effekten und<br />
kompletter Automation. Damit nutzt RECORD moderne Computerpower<br />
sehr effektiv. Niemand muss sich beim Aufnehmen mehr Gedanken um<br />
die Anzahl von Spuren, Latenz oder zusätzliche Effektmöglichkeiten<br />
machen. Das übersichtliche Interface unterstützt immer den musikalischen Flow. Und wenn man bereits<br />
registrierter Besitzer von Reason 4 ist, werden beide Programme automatisch zu einer Einheit zusammen<br />
gefasst, und man erhält eine umfassende Recording-Applikation mit allen wichtigen Tools, die für eine<br />
moderne Studioproduktion benötigt werden.</p>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p50796_Propellerheads-Record.html"><strong>Propellerheads Record</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p50796_Propellerheads-Record.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/090511_record_frontpage.gif" alt="Propellerheads Record" /></a></td>
<td></td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 269,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p50797_Propellerheads-Record-fuer-Besitzer-von-Reason--Sidegrade-.html"><strong>Propellerheads Record für Besitzer von Reason (Sidegrade)</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p50797_Propellerheads-Record-fuer-Besitzer-von-Reason--Sidegrade-.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/propellerheads-recordforreason-boxshot-180.jpg" alt="Propellerheads Record für Besitzer von Reason (Sidegrade)" /></a></td>
<td>Record Sidegrade für alle Reason Versionen. Ermöglicht allen Reason Usern die perfekte Integration in ihrer Record Software.
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 129,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p50798_Propellerheads-Record-Reason-Duo.html"><strong>Propellerheads Record Reason Duo</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p50798_Propellerheads-Record-Reason-Duo.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/propellerheads-recordreasonduo-boxshot-180.jpg" alt="Propellerheads Record Reason Duo" /></a></td>
<td>
<div>Record Reason Duo<br />
For those that have yet to jump on the Reason train, a bundle deal on Record and Reason will be available at a suggested retail price of $629 USD / €535 EUR.</div>
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 535,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52957_Propellerheads-Reason-4-0-Upgrade-fuer-Record-oder-Reason-Adapted.html"><strong>Propellerheads Reason 4.0 Upgrade für Record oder Reason Adapted</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52957_Propellerheads-Reason-4-0-Upgrade-fuer-Record-oder-Reason-Adapted.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/propellerhead-reason4.jpg" alt="Propellerheads Reason 4.0 Upgrade für Record oder Reason Adapted" /></a></td>
<td>Reason Sidegrade für Record User oder Upgrade von Reason Adapted ( z. Bsp PreSonus oder Line 6 Produkte ), oder einer ReCycle Version auf Reason 4.0 Vollversion
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 269,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="border:1pt solid #f2f2f2;text-align:left;width:95%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#ffffcc;">
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight:bold;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52959_Propellerheads-Record-Reason-Duo-EDU.html"><strong>Propellerheads Record Reason Duo EDU</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table style="text-align:left;width:100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:120px;"><a href="http://www.audiopalace.de/product_info.php/info/p52959_Propellerheads-Record-Reason-Duo-EDU.html"><img src="http://www.audiopalace.de/images/product_images/thumbnail_images/propellerheads-recordreasonduo-boxshot-180.jpg" alt="Propellerheads Record Reason Duo EDU" /></a></td>
<td>EDU = für Schüler, Studenten, Lehrer &#38; Schulen
</td>
<td style="width:150px;vertical-align:bottom;text-align:right;"><strong> 325,00 EUR </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight:bold;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 25)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/08/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-25/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:31:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
<guid>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/08/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-25/</guid>
<description><![CDATA[Bei den Umsatzzahlen für „Wir bellen zweisprachig“ gibt es keine Veränderung. Seit einer Woche schei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Bei den Umsatzzahlen für „<a href="http://www.amazon.de/Wir-bellen-zweisprachig-Epagneul-Beauceron/dp/3839114497/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;qid=1251142063&#38;sr=8-1">Wir bellen zweisprachig</a>“ gibt es keine Veränderung. Seit einer Woche scheint BoD keine Bestellungen erhalten zu haben. Dennoch prangt bei amazon noch immer das „<a href="../../../../../2009/09/07/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%E2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-23/">Ausverkauft</a>“ Schild neben dem Buch. Auch der ältere Herr wartet weiter sehnsüchtig auf die Lieferung. Von einer Bekannten kam eine Mail, in der sie sich über die lange Wartezeit beschwert.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich dachte, Ihr seid begierig danach, Spenden zu sammeln?“ fragt sie. „Warum kümmert Ihr Euch dann nicht darum, dass das Buch auch gekauft werden kann?“  Was soll ich darauf bloß antworten? Ich habe wie so oft bei meinen BoD Büchern keine Ahnung, was schief läuft und empfehle ihr statt einer persönlichen Antwort, diesen Blog hier zu lesen und ihn am besten gleich anderen empörten LeserInnen weiterzuleiten. Eine Frau schrieb mir, bei buch24.de dauerte die Lieferung von „<a href="http://www.amazon.de/Koalas-fressen-Eukalyptus-Lesbischer-Liebesroman/dp/3837020630/ref=sr_11_1?ie=UTF8&#38;qid=1241790229&#38;sr=11-1">Koalas fressen Eukalyptus</a>“ sechs Tage.</p>
<p style="text-align:justify;">Gestern habe ich zufällig das neue Buch von Ruth Bader entdeckt und gleich bei amazon, die es momentan auf Lager haben, bestellt. Es heißt „<a href="http://www.amazon.de/K%C3%B6lsche-Jonge-Spuren-j%C3%BCdischen-Familie/dp/3837038149/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1252397685&#38;sr=1-1">Kölsche Jonge: Spuren einer jüdischen Familie</a>“ und erzählt von ihrem Vater. Ihr <a href="http://www.karnele.de/devries.html">erstes Buch</a> mit dem etwas umständlichen Titel „Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin ich da – Eine jüdische Kindheit zwischen Niederrhein und Theresienstadt“, das sie gemeinsam mit ihrer Mutter, Edith Devries, geschrieben hat, wurde Anfang des Jahres auf meiner Webseite vorgestellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich letztes Jahr wegen der fehlenden Kategorieeinstellung bei unserem <a href="http://www.bea-wagner.de/">Erstling</a> im Internet nach Tipps suchte, landete ich bei autorenpool.info: BoD und andere Print-on-Demand AutorInnen tauschten Erfahrungen aus und gaben sich gegenseitig Hilfestellungen. Mir erschien es als eine Mischung aus Selbsthilfegruppe, Weiterbildungsseminar und Interessenvertretung gegenüber BoD. Damals war ich sehr froh, mit meinen BoD Problemen nicht alleine zu sein und in vielerlei Hinsicht konnte man mir wirklich weiterhelfen.</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Forum wurde ich auch auf das erste Buch von Ruth Bader aufmerksam. Mittlerweile haben wir uns beide zurückgezogen, wenn auch aus eigentlich verschiedenen und dennoch ähnlichen Gründen. Ihr ging es um eine – ?vermeintlich? &#8211; antisemitische Äußerung und die Reaktionen darauf. Ich will das Thema hier nicht vertiefen, denn dann würde der Blog immense Ausmaße annehmen und nie ein Ende finden. Bei mir gab den letzten Anstoß zum Ausstieg eine homophobe Hasstirade, auch wenn die Schreiberin selbst das sicher so nicht sieht.</p>
<p style="text-align:justify;">Generationen von WissenschaftlerInnen haben sich bereits mit dem Thema latente Diskriminierung, die in den Köpfen verankert ist, beschäftigt. Es ist mühselig und kostet unwahrscheinlich viel Energie, die Dinge beim Namen zu nennen und immer wieder Aufklärung über Ursachen und Auswirkungen zu betreiben. Ich habe schon lange keine Lust mehr, mich deswegen herumzustreiten und habe stattdessen meine aktive Teilnahme bei autorenpool.info umgehend beendet. Mittlerweile gibt es das Forum in der damaligen Form nicht mehr, es wurde vor einigen Wochen offiziell von BoD übernommen.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 24)]]></title>
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<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 05:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es hat den Anschein, als müsste ich den älteren Herrn allmählich mit Namen titulieren, denn die hart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es hat den Anschein, als müsste ich den älteren Herrn allmählich mit Namen titulieren, denn die hartnäckige Weigerung von libri und/oder BoD „<a href="http://www.karnele.de/bellen.html">Wir bellen zweisprachig</a>“ seinem Buchhändler auszuliefern, macht ihn inzwischen doch etwas böse und er könnte in diesem Blog zum Dauergast avancieren. Dabei mangelt es ihm momentan gar nicht an Lesestoff, vor einigen Tagen erst hat er mit „<a href="http://www.amazon.de/Ulysses-James-Joyce/dp/3518390511/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1252360268&#38;sr=8-3">Ulysses</a>“ begonnen. Er fand es an der Zeit, sich endlich einmal dieses literarische Muss zu Gemüte zu führen. Da ich selbst bisher nicht über die ersten fünfzig Seiten hinausgekommen bin, habe ich ihn gebeten, mir anschließend den Inhalt in einer Kurzfassung wiederzugeben.</p>
<p style="text-align:justify;">„Was heißt denn eigentlich print-on-demand?“ wollte er wissen und fand meine knappe Erklärung „Just-in-time für Bücher“ vollkommend ausreichend. Darunter kann er sich etwas vorstellen und meinte nur noch, das Qualitätsmanagement der beteiligten Firmen ließe wohl sehr zu wünschen übrig.</p>
<p style="text-align:justify;">Weihnachten 2008 habe ich aus Solidaritätsgründen zunächst einmal bei den BoD Büchern nach passenden Geschenken gesucht. Die Hundegeschichten von <a href="http://www.amazon.de/Columbo-Ein-Hund-alle-Felle/dp/3833480211/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1252360401&#38;sr=8-1">Barbara Schilling</a> wurden von mir gleich mehrmals verschenkt und sie sind sehr gut angekommen. Bei dem Krimi „<a href="http://www.amazon.de/Frauen-die-nach-Schinken-stinken/dp/3837004015/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1252360441&#38;sr=8-2">Frauen, die nach Schinken stinken</a>“, fand jener ältere Herr zwar den Titel genial, monierte aber: „Es sei alles etwas zu abgehakt und kurz geraten.“ Eine Kritik, die er gelegentlich auch bei meinen Ergüssen äußert, er wird James Joyce sicher lieben.</p>
<p style="text-align:justify;">Den bereits erwähnten „<a href="http://www.amazon.de/Kundenkoller-Cornelia-Kurtze/dp/3837031489/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1252360490&#38;sr=8-1">Kundenkoller</a>“ von Cornelia Kurtze habe ich in den letzten Monaten immer wieder gern als Mitbringsel unter die Leute gebracht. Als ich mir heute weitere Exemplare auf Vorrat bestellen wollte, bin ich auf eine merkwürdige Geschichte aufmerksam geworden. Man könnte es die „<a href="http://www.amazon.de/review/R1JMQA7BC4Z6QI/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&#38;ASIN=3837031489&#38;nodeID=#wasThisHelpful">Schlacht der Rezensionen</a>“ oder so ähnlich nennen. Anscheinend muss dieses Büchlein stellvertretend für sämtliche miesen BoD Bücher und ihre überkandidelten bei der Verwandtschaft bestellten fünf Sterne Rezensionen herhalten. Wenigstens reime ich mir es zusammen, denn die negativen Äußerungen sind alle bereits wieder gelöscht worden und die positiven Kommentare lesen sich infolgedessen wie zusammenhangslos dahingeschmissene Wortbrocken.</p>
<p style="text-align:justify;">Es tut mir leid, dass man sich ausgerechnet den Kundenkoller ausgesucht hat, um seinem Missmut über unfaires Rezensionsgebaren im Allgemeinen Ausdruck zu verleihen. Das hat die Autorin nun gar nicht verdient. Wobei ich auch zugeben muss: Würde ich das Buch je rezensieren, bekäme es von mir nur vier Sterne. Das eine oder andere daran hätte ich schon auszusetzen – wie bei den meisten Büchern, die mir in die Finger kommen, meine eigenen sind davon nicht ausgenommen. Leider glaube ich, dass die überzogenen Reaktionen auf jene schlechte Kritik(en?) langfristig dem Buch von Cornelia Kurtze sicher schaden werden. Wer im Internet zum Thema BoD Bücher recherchiert, stößt immer wieder auf äußerst belustigte bis extrem hämische Anmerkungen über die Vorgehensweise von BoD AutorInnen, wenn ihre Bücher heruntergemacht werden. Mir fällt dazu der Satz meiner Großmutter, einer ehemaligen Kommunistin, ein: „Manipulation ist eine Kunst, die gelernt sein sollte!“</p>
<p style="text-align:justify;">Seit dem Jahre 2005 steht bei <a href="http://www.amazon.de/Oma-Mathildes-Pistole/dp/3887696220/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1252393343&#38;sr=8-1">einem meiner Bücher</a> eine 1 Stern Rezension mit dem knappen Satz: „Selten so langweiliges Buch angefangen.“ Bisher habe ich es mir verkniffen nachzufragen, weshalb die Schreiberin in all den Jahren nicht wenigstens noch ein weiteres Buch rezensiert und sie sich nur das Meinige vorgeknöpft hat. Allerdings gebe ich auch offen zu: Sie hat ja vollkommen recht mit dieser Bemerkung. Der Anfang des Buches ist tatsächlich misslungen, wie so häufig bei Büchern, denn der Einstieg ist eine diffizile Angelegenheit. Darüber hinaus handelt es sich um einen meiner schwächeren Krimis , den ich heute, zehn Jahre später, sicher ganz anders schreiben würde. Ich kann all diesen empörten KollegInnen bei BoD eines versichern: Es lässt sich trotz einer solchen Rezension, ob sie nun berechtigt sein mag oder nicht, ganz gut weiterleben.</p>
<p style="text-align:justify;">Ach ja und es ist tröstlich mit unserer Meinung über den <a href="http://www.karnele.de/minute.html">Upload bei BoD und jene 0900 Nummer</a> nicht alleine dazustehen, <a href="http://www.amazon.de/tag/romane/forum/ref=cm_cd_pg_jump?_encoding=UTF8&#38;cdForum=Fx32TE8CKNH7QZ1&#38;cdPage=13&#38;cdThread=Tx14WS1F4BRTZ26#CustomerDiscussionsLPIT">Zitat</a> aus einem Thread bei amazon: „Das ist ein Punkt, der gelegentlich zu Frust geführt hat. Einmal gab es ein Problem mit dem Upload (BoD hatte das Verfahren geändert), doch man verwies lediglich auf die gebührenpflichtige Hotline, da ich die Bücher mit Classic einspiele. Das kann es irgendwie nicht sein.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 23)]]></title>
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<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:28:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der ältere Herr wartet noch immer auf sein Exemplar von „Wir bellen zweisprachig“, mittlerweile sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der ältere Herr wartet noch immer auf sein Exemplar von „Wir bellen zweisprachig“, mittlerweile sind tatsächlich fast zwei Wochen vergangen. Dabei ist das Buch, welch Wunder, momentan bei libri.de sogar „sofort lieferbar“. Bei amazon hingegen erscheint wieder die Meldung „Derzeit nicht auf Lager. Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist.“</p>
<p style="text-align:justify;">Dieser unglücklich formulierte Hinweis hat mich bereits bei unserem Erstling geärgert, denn bei „unbedarften“ LeserInnen, die sich noch nie mit den Hintergründen beschäftigt haben, erweckt er leider den Eindruck, das Buch sei momentan überhaupt nicht lieferbar. Bei „Senta und Ulla“ führte das in einem Forum zu der irrigen Meinung, das Buch sei – Zitat &#8211; „ausverkauft“ und bis zum eventuellen Druck einer zweiten Auflage in einigen Monaten oder Jahren gar nicht mehr erhältlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Darüber hinaus frage ich mich mal wieder, weshalb amazon sich nicht entsprechend bevorratet hat und woran es liegt, dass der Nachschub auf sich warten lässt. Seit jenem Sprung vor einigen Tagen hat sich bei den Umsatzzahlen im BoD Account des Tierheims Sinsheim für das Buch nichts mehr getan. Allerdings naht die Buchmesse Frankfurt und ab Anfang September werden bei allen Verlagen, nicht nur bei BoD, Schwierigkeiten jedes Jahr wieder gern auf die Arbeitsüberlastung in dieser Zeit geschoben. Messevorbereitung – Messe – Messenachbereitung liefern mindestens zwei Monate lang Ausreden für Unzulänglichkeiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Vor einiger Zeit bat mich eine Autorin, einen Blick auf ihr neustes Manuskript zu werfen. Ihr Hausverlag, bei dem sie bereits elf Bücher veröffentlicht hat, steht kurz vor der Pleite. Eine neue Geschäftsleitung kehrt derzeit mit dem eisernen Besen und hat die Hälfte der Produktpalette kurzerhand gestrichen – u. a. auch ihre Themensparte. Nun war sie zum ersten Mal seit Jahren wieder gezwungen, sich nach einem Verlag umzusehen. Ihr „Name“ erwies sich dabei als regelrechtes Hindernis. Sie ist keine Bestsellerautorin der ersten Liga, mit deren „Transfer“ ein neuer Verlag Werbung betreiben könnte. Andererseits handelt es sich bei ihr aber auch nicht um eine unbekannte Anfängerin, deren Debüt sich publicityträchtig hervorheben ließe und sie musste feststellen, dass an solchen AutorInnen wenig Interesse besteht &#8211; ganz unabhängig davon, wie das Manuskript einschätzt wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem sie sich zwei Absagen dieser Art eingefangen hatte, fragte ich sie, ob sie denn schon mal an BoD gedacht hätte? Hier würden ihr die bisher veröffentlichten Bücher nicht im Wege stehen. Ganz Gegenteil, ich denke, vieler ihrer „StammleserInnen“ würden vielleicht noch nicht einmal registrieren, dass das neuste Buch unter einem anderen Label erschienen ist. Ihre Reaktion ist schon leicht hysterisch zu nennen:</p>
<p style="text-align:justify;">Sie mache sich doch nicht zum Gespött ihrer KollegInnen und gäbe auf diese Weise aller Welt bekannt, dass ihre Romane bei ernst zu nehmenden Verlagen nicht mehr gefragt seien. Außerdem hatte sie Angst davor, vom <a href="http://vs.verdi.de/">Verband deutscher Schriftsteller</a> auf der Stelle exkommuniziert zu werden und nie mehr an einem Literaturwettbewerb teilnehmen zu dürfen. Wenigstens in dieser Hinsicht konnte ich sie beruhigen. Mit ihren elf Büchern, die bisher in einem „normalen“ Verlag erschienen sind, hat sie sich ein dickes Polster geschaffen, um den Anforderungen einer „richtigen“ Schriftstellerin auch weiterhin zu genügen. Dennoch hat sie letztendlich lieber bei einem Publikumsverlag einen Vertrag unterschrieben, dessen Konditionen sich für mich nicht gerade berauschend anhören und ihr jedes Mitspracherecht verwehren.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Kein Selbstverlag oder BoD</strong></p>
<p><a href="http://www.bad-duerkheim.de/html/Bildung_Kultur_und_Freizeit/Kultur/Literaturwettbewerb_Limburg-Preis/Ausschreibung_Literaturwettbewerb.htm"><img class="aligncenter size-full wp-image-301" title="wettbewerb" src="http://beawagner.wordpress.com/files/2009/09/wettbewerb.jpg" alt="wettbewerb" width="605" height="369" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sommerschlußverkauf oder Lieferschwierigkeiten?]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/05/sommerschlusverkauf-oder-lieferschwierigkeiten/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 11:38:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.mylugo.de/Buecher/Belletristik/Nele-Tabler/Koalas-fressen-Eukalyptus/mp/2024527"><img class="aligncenter size-full wp-image-294" title="verfuegbar" src="http://beawagner.wordpress.com/files/2009/09/verfuegbar.jpg" alt="verfuegbar" width="418" height="324" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 22)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/04/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-22/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:41:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit heute hat amazon „Wir bellen zweisprachig“ auf Lager. Auf der Belletristik Liste der 219 BoD Bü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Seit heute hat amazon „Wir bellen zweisprachig“ auf Lager. Auf der Belletristik Liste der 219 BoD Büchern, die seit Juli erschienen sind, steht es zur Stunde ganz oben: Bücher › Erweiterte Suche ›  Belletristik › Books on Demand. Nicht schlecht, besonders wenn man bedenkt, dass wir noch gar nicht richtig mit Werbung begonnen haben.</p>
<p style="text-align:justify;">In den letzten Tagen standen wir im ständigen Kontakt mit dem Tierheim Sinsheim, um die vielen Kleinigkeiten zu erklären, die Anfänger auf dem Gebiet BoD Bücher manchmal in einen Nervenzusammenbruch treiben können. Was bedeutet es, wenn amazon sagt, das Buch habe eine Lieferzeit von vier bis acht Tagen und weshalb können dort marketplaceverkäufer bereits jetzt gebrauchte Exemplare anbieten? Warum gibt buch24.de eine Lieferzeit von zwölf Tagen an? Weshalb klappt das nicht mit den regionalen Buchhändlern? Würde es sich lohnen, Bücher auf Kommission vorbeizubringen? Wieso kann man in Japan das Buch bei amazon bestellen, aber nicht Frankreich? Das wäre angesichts des Themas doch wesentlich sinnvoller, oder nicht? … Tja, das finde ich auch, aber ich habe es längst aufgegeben, bei amazon Logik zu erwarten.</p>
<p style="text-align:justify;">Allerdings kam uns dabei die Idee für ein weiteres Projekt und wir planen nun eine französische Ausgabe des Buchs bei <a href="http://www.bod.fr">BoD Frankreich</a>. Die Abwicklung dort ist angeblich fast genau wie hier in Deutschland bis hin zum Classic Paket Angebot für 39 Euro. Beim Layout wird das sicher lustig werden – hier ein Hütchen und da ein Häkchen und alle zwei Minuten ein Hilfeschrei per Mail in die Provence. Vielleicht sollten wir schon mal über die Einrichtung einer Standleitung nachdenken.</p>
<p style="text-align:justify;">Eines weiteres Kapitel für das Buch der Realsatiren:</p>
<p style="text-align:justify;">Gestern habe ich bei <a href="http://www.buch24.de">buch24.de</a> nachgefragt, weshalb eigentlich bei manchen BoD Büchern eine Wartezeit von 12 Tagen angegeben wird und habe als Beispiel dafür gleich zwei ISBN Nummern angeben. Die Antwort kam unerwartet schnell und im freundlichen Ton wurde mir verkündet, bei diesen Titeln handele sich um BoD Bücher, die erst bei Bestellungseingang gedruckt würden.</p>
<p style="text-align:justify;">Daraufhin habe ich – beinah &#8211; ebenso liebenswürdig erklärt, dass ich natürlich weiß, was BoD Bücher sind. Schließlich hätte ich die genannten Titel selbst geschrieben … und wollte wissen, ob buch24.de nicht mit Großhändlern zusammenarbeite? Oder tatsächlich immer direkt bei BoD bestelle? Und weshalb eigentlich so viele andere BoD Bücher, u. a. wiederum auch eines von mir, nämlich unser Erstling, sehr wohl auf Lager gehalten würden?</p>
<p style="text-align:justify;">„Es ist richtig, wir haben auch BOD-Titel auf Lager, hierbei handelt es sich allerdings um Kundenrückläufer“, schrieb mir der nette Mann schon wenige Minuten später wortwörtlich … übersetzt: Dein Buch wird uns halt immer zurückgeschickt, wenn die KäuferInnen erst mal einen Blick darauf geworfen und den Schock ihres Leben erlitten haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Beinah hätte ich diese Auskunft geschluckt und angefangen darüber nachzudenken, ob ich mich aufhängen oder besser ins Wasser gehen soll, so talentlos, wie meine Schreibe zu sein scheint. Doch eigentlich lebe ich ja ganz gern und habe mich stattdessen ein wenig genauer auf den Seiten von buch24.de umgesehen. Sämtliche Bücher von Kiara Singer, die ich gestern hier erwähnte, scheinen auch unter der Kundenrücklaufkrankheit zu leiden. Ebenso wie <a href="http://www.buch24.de/0/shopdirekt.cgi?id=0&#38;p=&#38;t=searchresult.html&#38;h=&#38;f=ff&#38;limit=20&#38;sid=1&#38;static=0&#38;select=keyword&#38;keywords=Lob+des+Sexismus">Lob des Sexismus</a>, <a href="http://www.buch24.de/shopdirekt.cgi?id=0&#38;p=&#38;t=searchresult.html&#38;h=&#38;f=ff&#38;limit=20&#38;sid=1&#38;static=0&#38;select=keyword&#38;keywords=Kundenkoller">Kundenkoller</a>, <a href="http://www.buch24.de/shopdirekt.cgi?id=0&#38;p=&#38;t=searchresult.html&#38;h=&#38;f=ff&#38;limit=20&#38;sid=1&#38;static=0&#38;select=keyword&#38;keywords=Tomaten+%E0+la+rabbiattar">Tomaten à la rabbiatta</a>, <a href="http://www.buch24.de/shopdirekt.cgi?id=0&#38;p=&#38;t=searchresult.html&#38;h=&#38;f=ff&#38;limit=20&#38;sid=1&#38;static=0&#38;select=keyword&#38;keywords=Mauergewinner">Mauergewinner</a> und viele, viele mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Liebe Onlinebuchhändler, wenn Ihr keine Ahnung von Eurem eigenen Geschäftsgebaren habt, dann fragt doch erst mal Eure Vorgesetzten, bevor Ihr solchen Blödsinn verbreitet!</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 18)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/01/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-18/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:49:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach ungefähr dreieinhalb Monaten begannen sich die Lieferprobleme mit unserem Erstling zu lösen, wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nach ungefähr dreieinhalb Monaten begannen sich die Lieferprobleme mit unserem Erstling zu lösen, wie ich bereits anfangs des Blogs geschrieben habe. Und nun höre ich, dass bei „Koalas fressen Eukalyptus“ in den ersten Wochen Ähnliches passierte wie letztes Jahr bei „Senta &#38; Ulla“. Es gibt allerdings einen gravierenden Unterschied. Damals hatten wir viel Zeit, Nerven und Energie in die Vorbereitung und die Werbung gesteckt, waren sehr daran interessiert, ständig auf dem Laufenden zu sein und hatten mit vielen (Online)Buchhändlern usw. Kontakt.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei den „Koalas fressen Eukalyptus“ ließen wir die Dinge einfach laufen und informierten nur einige Freundinnen über das Erscheinen. Einzig Konny von <a href="http://www.lesben.org">lesben.org</a> habe ich einen Hinweis geschickt und sie gebeten, das Buch in ihre Bücherseite einzubauen.  Die Frustration über das Geschehen im letzten Jahr steckte uns noch in den Knochen und wir überlegten, eventuell im Herbst mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft ein wenig Werbung für das Buch zu machen. Sicher waren wir uns jedoch nicht. So haben wir uns auch nicht über die mickrigen Verkaufszahlen der ersten Wochen gewundert. Da kaum bekannt war, dass es Buch überhaupt gab, konnte es natürlich auch nicht gekauft werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Ungefähr zehn Wochen nach Erscheinen registrierten wir bei amazon, wie sich allmählich der Verkaufsrang verbesserte und die Angaben sich auf „noch fünf, vier, drei Stück auf Lager“ beinah täglich änderten. Gelegentlich hieß es dann auch schon mal, das Buch sei nicht auf Lager. Bei den Umsatzzahlen im BoD Account machte sich diese Entwicklung erst langsam bemerkbar, bis schließlich der Verkauf von sage und schreibe 50 Büchern auf einmal angezeigt wurde und zu meiner großen Verblüffung am Montag dann das Buch auch in der BoD Bestsellerliste auftauchte.</p>
<p style="text-align:justify;">Leider befürchte ich inzwischen, dass es mit „Wir bellen zweisprachig“ in den ersten Wochen ähnlich absonderlich ablaufen wird. Heute früh hatte das Buch bei amazon einen Verkaufsrang unter 10.000, was bedeutet, es muss mehrmals bestellt worden sein. Außerdem erhielt eine Bekannte von amazon einer Werbemail:<br />
„Kunden, die Winterhauch: Odenwald Krimi von Nele Tabler gekauft oder bewertet haben, haben auch Wir bellen zweisprachig: Griffon, Epagneul, Beauceron &#38; Co von Nele Tabler bestellt. Daher freut es Sie sicher, dass Wir bellen zweisprachig: Griffon, Epagneul, Beauceron &#38; Co jetzt erhältlich ist.  Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar!“ Und solche Mails verschickt amazon nicht bei Ladenhütern, sondern nur, wenn man sich was davon verspricht.
</p>
<p style="text-align:justify;">Auch bei buch24.de, wohin das Buch von meiner Webseite aus verlinkt ist, müssen bereits etliche Verkäufe erfolgt sein. Man kann das dort gut an jener Leiste: „Kunden, die dieses Buch gekauft haben, kauften auch …“ erkennen. Und natürlich weiß ich durch die Beschwerden der Buchhändler von den Bestellungen über den regionalen Buchhandel. Dennoch tut sich bei den Umsatzzahlen im BoD Kundenaccount nichts, ganz so wie vor einem Jahr bei unserem Erstling und wie vor einigen Monaten bei „Koalas fressen Eukalyptus“ und ich frage mich, ob Libri hier wieder einige Buchhändler sechs und mehr Wochen lang auf eine Lieferung warten lassen will.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie üblich habe ich meine Informationen an BoD weitergeleitet – schließlich will ich mir nicht den Vorwurf einhandeln, nur stänkern zu wollen und keine Lösungen anzustreben – und warte auf eine Reaktion.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/08/17/ich-mach-was-mit-buechern-wer-noch/"><img src="http://leanderwattig.de/wp-content/uploads/wasmitbuechern/wasmitbuechern_80.jpg" alt="" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 17)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/01/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-17/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:26:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
<guid>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/01/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-17/</guid>
<description><![CDATA[Ein Mensch aus jener Buchhandlung, die mir auf Twitter folgt, hat sich gestern gemeldet und mir viel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ein Mensch aus jener <a href="http://www.maennerschwarm.de/">Buchhandlung</a>, die mir auf Twitter folgt, hat sich gestern gemeldet und mir viel Stoff zum Nachdenken geliefert. Er redete Tacheles und beschränkte sich nicht auf das gewohnte nichtssagende Gelabere der Buchhändler, mit denen ich bisher wegen meiner BoD Bücher Kontakt hatte: „BoD Erzeugnisse taugen nichts bzw. machen viel zu viel Umstände“.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum ersten Mal habe ich im Detail erfahren, was einer Buchhandlung, die nicht einer der großen Ketten angehört, so alles widerfährt, wenn sie besten Willens ist, BoD Bücher in ihr Programm aufzunehmen. Ich bin ihm unglaublich dankbar für seine Offenheit und die neuen Puzzleteilchen, die er mir geliefert hat. Vielleicht gelingt es mir ja eines Tages tatsächlich, ein realistisches Bild von BoD zu bekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst stellte der nette Mann allerdings richtig, dass meine Bücher zwar nicht im dazugehörigen <a href="http://www.gay-and-lesbianbooks.de/">Onlineshop</a> gelistet sind, sehr wohl aber im Regal der Buchhandlung stehen – was ich jedoch nur seinem hartnäckigen Einsatz zu verdanken habe und nicht etwa der problemlosen Buchhandelsanbindung von BoD, mit der dort gern geworben wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf das Buch „Koalas fressen Eukalyptus“ ließ Libri ihn ganze sechs Wochen warten. Schließlich stornierte er die Bestellung bei der BoD Übermutter und griff auf KNV zurück. Das bedeutete zwar erneut ein wenig Wartezeit, aber irgendwann klappte es endlich mit der Lieferung. Bisher war mir im Zusammenhang mit meinen BoD Büchern noch nie etwas Nettes über KNV zu Ohren kommen. „Knödel-Nöffnöff“, wie die Liebste und ich diese Firma mal umbenannt haben, belegte bei uns über Wochen unangefochten den ersten Platz unserer persönlichen Buhmannliste. In Wahrheit scheinen sie indes gar nicht so böse zu sein, wie wir bisher immer dachten.</p>
<p style="text-align:justify;">Mir ging nicht nur ein Licht, sondern ein ganzer Kronleuchter auf, als ich das hörte. Kurz nach Erscheinen unseres Erstlings stellten wir fest, dass das Buch nicht lieferbar war. Wenigstens nicht, wenn ich den Aussagen potenzieller Leserinnen und Buchhändlern Glauben schenken wollte. Zunächst hatten wir versucht, die Angelegenheit bei BoD mit mehreren Mails zu klären, doch nie eine Antwort darauf erhalten. Eines Tages rief ich dort an und nahm als Erstes zur Kenntnis, dass BoD KundInnen unserer Preisklasse keine telefonische Beratung zustünde. Schließlich nahm doch noch ein Herr den Telefonhörer in die Hand und an jenes Gespräch erinnere ich mich nur äußerst ungern.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Nachhinein habe ich mich sehr geärgert, nicht die Freisprechanlage angestellt zu haben, damit eine zufällige anwesende Freundin genau hätte mithören können. Knapp zusammengefasst meinte dieser Herr, ich hätte sowieso keine Ahnung vom Buchhandel und wie das alles so funktioniere, und solle deshalb aufhören, mich darüber zu beschweren, die Dinge gingen schon ihren geordneten Gang – und wie das mit amazon laufe, wisse er selbst wohl am besten, schließlich sei er seit drei Jahren dort Kunde – und ich solle mich wegen eines Schmuddelbuchs doch nicht so anstellen, irgendwann würde ich schon ein paar Dumme finden, die es kaufen – und wenn ich mich eines der teureren BoD Pakete entschieden hätte, gäbe es diese Lieferschwierigkeiten auch nicht. Das sind jetzt natürlich keine wörtlichen Zitate, aber inhaltlich entsprechen sie exakt dem Ablauf des Gesprächs.</p>
<p style="text-align:justify;">Daraufhin habe ich mich schriftlich per Einschreiben bei der BoD Geschäftsleitung beschwert und wollte u. a. auch wissen, was ich von der Aussage, bei einem teureren Paket gäbe es diese Probleme nicht, zu halten hätte. Die Antwort ließ eine Weile auf sich warten und war recht kurz. Nein, die Paketauswahl habe keinerlei Einfluss auf die Lieferzeiten und es gäbe sowieso keine Lieferzeitverzögerungen. Jedes Buch würde umgehend nach Bestellung ausgeliefert. Punkt, aus, basta.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 16) ]]></title>
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<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:33:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[libri.de hat sich endlich gerührt – und BoD beauftragt, meine Mail(s) zu beantworten. Leider scheint]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">libri.de hat sich endlich gerührt – und BoD beauftragt, meine Mail(s) zu beantworten. Leider scheint man dort wieder einmal nicht verstanden zu haben, worum es geht: Nämlich das Problem der fehlenden Kategorien und den daraus entstehenden absurden Buchempfehlungen. Bei solchen Gelegenheiten überkommen mich manchmal ernsthafte Zweifel, ob ich überhaupt in der Lage bin, einen Sachverhalt korrekt schriftlich darzustellen. Oder weshalb sonst werde ich so oft von BoD (oder der Telekom) missverstanden?</p>
<p style="text-align:justify;">Eventuell fehlt mir auch die Fähigkeit, den Inhalt eines Textes richtig zu erfassen? Weil ich mich bei Antworten wie dieser heute ständig fragen muss: „Was ist das denn für eine gequirlte Sch …?“ Vielleicht wäre es für mich tatsächlich an der Zeit, endlich einen Neurologen aufsuchen und abklären lassen, ob ich der Gruppe der <a href="http://www.karnele.de/toffline.html">Funktionalen Analphabeten</a> angehöre. Kann eine freiberufliche Autorin eigentlich in Frührente gehen, weil sie Texte nicht versteht? Beim Amtsarzt könnte ich ja zumindest den Mailverkehr mit BoD als Beweis vorlegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wegen der zwei Wochen Lieferzeit habe ich von jenem <a href="http://buecheramkaefertoerle.shop-asp.de/shop/action/?aUrl=90007207">Buchhändler</a>, bei dem der ältere Herr „Wir bellen zweisprachig“ bestellt hat, eine Mail erhalten. Zitat: „… richtet sich nach unseren vielfältigen buchhändlerischen Erfahrungen die wir mit diversen &#8220;Books on demand&#8221;-Publikationen machen mussten.“</p>
<p style="text-align:justify;">Neulich kam von der kleinen Zwergenfrau in meinem Kopf ein interessanter Vorschlag: „Veröffentliche doch als nächstes Buch die ganzen Mails mit BoD und den Buchhändlern als Realsatire.“ Ich sollte mal ernsthaft darüber nachdenken, spätestens dann, wenn mich wieder eine Schreibblockade lähmt.</p>
<p style="text-align:justify;">Quer durch Deutschland sind viele BuchhändlerInnen immer noch nicht in der Lage, zwischen BoD und anderen Anbietern auf diesem Gebiet, incl. all jener Zuschusskostenverlage, zu trennen. Sie werfen diese Dienstleister mitsamt den AutorInnen in einen Topf und kleben das Etikett „Dilettanten“ darauf. Meiner Meinung nach liegt das an jenem System des „Gemischtwarenladens“. Obwohl es tatsächlich auch schon einige BoD Bücher in die Spiegelbestsellerlisten geschafft haben, ist es der „Books on Demand GmbH Norderstedt“ bisher nicht gelungen, zu einer wirklichen – von anderen Anbietern deutlich unterscheidbaren &#8211; Marke zu werden und sich ein Image in Richtung eines allmählich ernst zu nehmenden Verlages zuzulegen. Die Marketingabteilung von BoD mag da sicher anderer Ansicht sein, zumindest wenn ich die Verlautbarungen auf der Webseite lese. Doch solange sozusagen an vorderster Front, nämlich bei den Buchhändlern, diese Botschaft noch nicht angekommen ist, läuft etwas verdammt schief.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 15)]]></title>
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<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:33:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Buchladen XY is now following you on twitter”, hieß es in einer Mail, die vor einigen Tagen eintraf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">„Buchladen XY is now following you on twitter”, hieß es in einer Mail, die vor einigen Tagen eintraf. Sie hat mich in großes Erstaunen versetzt, denn mein Verhältnis zu den lesbisch/schwulen bzw. reinen Frauenbuchläden ist seit Erscheinen unseres BoD Erstlings ein wenig getrübt. Ich könnte es auch anders ausdrücken: Es hat Tage gegeben, da war ich einfach nur stinksauer.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit unseren Werbemails, die wir anfangs verschickten, haben wir natürlich auch diese speziellen Buchläden angeschrieben. Im deutschsprachigen Raum gibt es ja nicht besonders viele davon, der Aufwand hielt sich also in Grenzen. Zu meinem Erstaunen, oder sollte ich besser sagen: Entsetzen, erfolgte darauf nur eine einzige Reaktion. Ein Buchhändler forderte zunächst ein Gratisexemplar, das sei für solche dilettantischen Laienerzeugnisse schließlich in der Branche allgemein üblich. Ich habe es mir verkniffen, ihm darauf zu antworten.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach meinen Recherchen steht heute, ein Jahr danach, nur in einem dieser Läden das Buch im Regal. Der Liebsten war eines Tages der Kragen gepatzt. Sie griff zum Telefonhörer und wollte wissen, ob der scheinbare Boykott mit dem Kürzel BoD zu tun habe. <a href="http://www.oscar-wilde.de/advanced_search_result.php?search_in_description=1&#38;keywords=Senta+%26+Ulla&#38;x=0&#38;y=0">Mitnichten hieß es</a>. Die Werbemail sei schlicht im Chaos untergegangen und wenige Tage danach hatte sich die Sache erledigt.  Für weitere direkte Anrufe fehlten uns allerdings die Zeit, Lust und Nerven, besonders weil es auf die Verkaufszahlen insgesamt kaum einen Einfluss haben dürfte. Die meisten Lesben besorgen sich ihre Bücher sowieso über das Internet und bei unseren nächsten BoD Büchern verzichteten wir vorneherein auf diese Art von Werbung.</p>
<p style="text-align:justify;">Der ältere Herr, den ich bereits erwähnte, hat mir heute sein Abenteuer „Wir bellen zweisprachig“ bestellen zu wollen, etwas ausführlicher geschildert. Man hat ihm tatsächlich zwei Wochen Lieferzeit genannt und somit die Angaben von <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8883069/nele_tabler_wir_bellen_zweisprachig_3839114497.html">Libri</a> (sieben Tage) kurzerhand verdoppelt. Manchmal wundert es mich wirklich nicht, dass den kleinen Buchläden nach und nach die Kundschaft davon läuft. Nur mit Beratung und Service könnten sie noch gegen die Onlinebuchhändler, Supermärkte und Ketten wie Hugendubel punkten. Doch gerade hier versagen sie oft kläglich, sobald Bücher außerhalb des Mainstreams verlangt werden. Dabei handelt es sich bei diesem Buch noch nicht einmal um exotisch-abartige-lesbische Literatur, sondern um eine familientaugliche Lektüre mit netten Hundegeschichten, deren Verkauf dem <a href="http://www.tierheim-sinsheim.de/">Tierheim</a> Spenden einbringen soll. Gerade so etwas sollte doch im regionalen Buchladen verkauft werden können.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Software von Onlinebuchhändlern ist anscheinend nicht in der Lage, französische „Gänsefüßchen“ zu verarbeiten. Ziemlich merkwürdig angesichts der Tatsache, dass diese im Buchlayout weit verbreitet sind. Schon wieder etwas dazu gelernt: Für den Klappentext sollte man sie nie verwenden. Bei den „Koalas fressen Eukalyptus“ finde ich sie als umgedrehte Fragezeichen, Copyrightzeichen, Ausrufezeichen oder sonstige Zeichen wieder. Auch Absätze scheinen dieser Software unbekannt zu sein. Eigentlich sollte der Klappentext so aussehen: zunächst ein kleiner Auszug aus Buch, der den Titel erklären soll – Absatz – Inhaltsangabe. Und nun gibt es noch nicht einmal ein einziges Leerzeichen als Zwischenraum. Bei <a href="http://www.buch24.de/shopdirekt.cgi?id=5157701&#38;p=3&#38;t=&#38;h=&#38;kid=0&#38;klid=2&#38;sid=1">buch24.de</a> sieht das Ergebnis zum Beispiel dann so aus:</p>
<p style="text-align:justify;">An der Wand hing ein riesiges Spruchband mit der Aufschrift: ¯Koalas fressen Eukalyptus®. Als Henny es entdeckte, wollte sie erstaunt wissen: ¯Was soll denn das bedeuten?® ¯Malin liebt Katja. Katja liebt Malin. Malin und Katja lieben sich®, erklärte <span style="font-weight:bold;">Malin.Malin</span> lebt in einem hessischen Dorf und verbringt ihre Abende mit Kartoffelchips …</p>
<p style="text-align:justify;">Tja …</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 14)]]></title>
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<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 12:22:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[BoD Bücher haben keine Vorlaufzeiten. Sie tauchen im VLB, dem Verzeichnis der lieferbaren Bücher, un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">BoD Bücher haben keine Vorlaufzeiten. Sie tauchen im VLB, dem Verzeichnis der lieferbaren Bücher, und somit im Buchhandel erst auf, wenn sie tatsächlich auch lieferbar sind. Ganz im Gegensatz zu den Erzeugnissen der „normalen“ Verlage, die manchmal schon ein Jahr vor dem eigentlichen Erscheinen angekündigt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Anfang August schickte ein Verlag mir die Belegexemplare eines Buches zu, das in drei, vier Wochen im Buchhandel erhältlich sein wird. Als es im Januar bei den Onlinebuchhändlern – in der richtigen Kategorie! &#8211; gelistet wurde, komplett mit Cover und Klappentext, stand erst ungefähr die Hälfte des Manuskripts. Dennoch konnte man das Buch bereits vorbestellen und es tauchte in den Verkaufsrängen auf. Auch Rezensionsexemplare sind vom Verlag schon längst verschickt worden.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei BoD gibt es nur intern eine gewisse Verlaufszeit. Zwischen der Anmeldung eines Projekts und somit gleichzeitigen Erteilung einer ISBN Nummer und dem Hochladen des Buchblocks und Covers können sich AutorInnen bis zu neunzig Tage Zeit lassen. Allerdings erkundigt sich dann BoD regelmäßig per Mail, ob es Probleme gebe und man vielleicht mit einem der vielen Zusatzpakete behilflich sein könnte?</p>
<p style="text-align:justify;">Weil uns diese Zeitspanne nicht bewusst gewesen war, haben wir unseren Erstling direkt an dem Tag angemeldet, an dem wir ihn auch hochladen wollten. Eine schlechte Entscheidung, denn während ich nervös auf den Bildschirm mit der BoD Software starrte und befürchtete, es gäbe bei diesem Vorgang vielleicht ein Zeitlimit und danach sei alles aus und vorbei, war die Liebste am anderen PC hektisch damit beschäftigt, die PDF des Covers auseinanderzunehmen und das tif Bild des Barcodes passend einzubauen. Beim zweiten BoD Buch waren wir schon wesentlich gelassener und gerieten nur leicht in Panik, als wegen eines kurzen Stromausfalls das Hochladen unterbrochen wurde. Beim Dritten fiel uns auf, eine Preisangabe auf der Rückseite eines Covers, vielleicht in der Nähe des Barcodes, könnte für den Verkauf der Bücher im normalen Buchladen vielleicht ganz nützlich sein. Beim Vierten, das ich momentan das Halbe nenne, haben wir den Buchblock hochgeladen, anschießend bemerkt, dass beim Cover das Farbprofil nicht stimmte … und stellten sehr erfreut fest, dass BoD uns nun viel Zeit einräumte, alles in Ordnung zu bringen.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich ist mir klar, dass eine Vorabmeldung von Büchern, wie sie sonst üblich ist, für BoD einen gewissen organisatorischen Mehraufwand bedeuten würde und man dabei auch Risiken einginge, weil AutorInnen sich in letzter Sekunde anders entscheiden oder Termine nicht einhalten könnten. Doch diese Probleme müssen alle Verlage einkalkulieren und vielleicht könnte man eine solche Option als ein weiteres Zusatzpaket anbieten? Wir würden eine solche Möglichkeit gern in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Von der KNV Front gibt es erfreuliche Neuigkeiten, auch hier taucht nun endlich „Wir bellen zweisprachig“ auf und ich habe mit einer Rundmail heute Morgen einige Buchhändler darauf aufmerksam gemacht. Amazon hat seine unbestimmte Lieferzeit auf die Angabe „vier bis sieben Tage“ konkretisiert. Dafür hat buch24.de die Lieferzeiten für drei unserer BoD Bücher von bisher acht auf zwölf Tage verlängert. Nur der Erstling wird weiterhin auf Lager gehalten. Auch hier erhalte ich die wohlbekannte Auskunft, die Lieferzeitangaben beruhten auf den Erfahrungen, die man allgemein mit BoD Büchern bisher gemacht habe. Wie üblich habe ich diese Mail an BoD weitergeleitet und warte auf eine Stellungnahme, die nicht aus Textbausteinen generiert wurde, sondern tatsächlich auf das Anliegen eingeht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 13)]]></title>
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<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:54:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[„An der Buchtankstelle“ titelte der Kölner Stadtanzeiger im April dieses Jahres einen Bericht über d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">„<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1238966893595.shtml">An der Buchtankstelle</a>“ titelte der Kölner Stadtanzeiger im April dieses Jahres einen Bericht über die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q946sfGLxm4">Espresso Book Machine</a>. Eine kleine Digitaldruckmaschine für jeden Buchladen, notfalls muss man halt die Abstellkammer ausräumen. Soll die Putzfrau doch ihren Eimer und die Lappen mit nach Hause nehmen. Die HändlerInnen und ihre Angestellten machen im Schnellverfahren eine Fortbildung im Digitaldruck. Ich ahnte doch schon immer, dass das Getue der Liebsten und ihrer Kollegen um diese <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YooChDAbkNM">iGen3</a> und all die anderen Druckmaschinen maßlos übertrieben ist. Anscheinend kann jeder Laie auf Knopfdruck, kaum anders als bei einer Kaffeemaschine, fertige Bücher produzieren. Oder wie sonst soll ich mir die Zukunft vorstellen, die BoD im April 2008 durch entsprechende Verträge mit dem Hersteller eingeleitet hat?</p>
<p style="text-align:justify;">„Man wolle dadurch Wege sparen“, erklärte ein Mensch von BoD. Kein Wunder, dass KNV sauer ist und BoD das Problem mit den Händlern nicht so dramatisch sieht. Wir müssen nur noch ein bisschen Geduld haben, bald bekommen wir jedes BoD Buch im Buchladen vor Ort sofort ausgedruckt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ohne Wartezeiten? Exakt im vorgesehenen Format? Richtig geschnitten und die Seiten sortiert? In einwandfreien Farben? Mit bester Bindung? Also eines scheint schon mal klar zu sein, der Beruf des Buchbinders wird demnächst wohl wirklich nicht mehr gefragt sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Oder werden diese Bücher eventuell eher ähnlich aussehen wie unser Auslandschnäppchen, dessen Machart sich die Fachmenschen in meiner Umgebung nicht so richtig erklären konnten? Vielleicht lässt sich bei genauerer Betrachtung dieser Espresso-ohne-Kaffee-dafür-Bücher-Maschine auch das Rätsel um ein Exemplar der „Koalas fressen Eukalyptus“ lösen, in dem die Seiten abwechselnd versetzt übereinandergelegt wurden. Eine ganze <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Druckvorstufe">Druckvorstufe</a> hat sich vergeblich den Kopf darüber zerbrochen, wie BoD das zustande gebracht hat. Dieser Fehler muss wohl wahre Kunst sein, denn angeblich „geht so etwas gar nicht“ – und den meisten normalen Leserinnen wäre es sowieso nicht einmal aufgefallen. Es war Zufall, dass ausgerechnet eine Fachfrau dieses Buch in die Finger bekommen hatte und sie es mit vielen Fragenzeichen versehen an uns weiterschickte.</p>
<p style="text-align:justify;">Grundsätzlich habe ich allerdings nichts gegen einen Buchdruck vor Ort. Ganz im Gegenteil, bei all dem Ärger mit den Händlern stelle mir diese Möglichkeit sogar sehr reizvoll vor. Doch als Autorin bestehe ich auf der Sicherheit, dass meine Bücher dann auch in einwandfreier Qualität und den von mir vorgegebenen Formaten, Farben und Seitenzahlen aus der Maschine herauspurzeln. Ich muss mir mal meine BoD Verträge ansehen, ob da nicht im Kleingedruckten steht: „Wir dürfen Ihre Bücher den technischen Möglichkeiten der Espressomaschine anpassen.“</p>
<p style="text-align:justify;">In unserem Kreisstädtchen gibt es zwei Buchhandlungen, eine Alteingesessene und eine „Neue“, obwohl diese auch schon seit vielen Jahren existiert. Der „neue Laden“ ist mehr was für die Zugezogenen der letzten dreißig Jahre. Die Eingeborenen gehen in der Regel zum „alten Laden“, wo sie schon als Kinder ihre Bücher gekauft haben. So wie denn auch heute ein schon etwas älterer Herr aus meinem Bekanntenkreis, der „Wir bellen zweisprachig“ bestellen wollte … und nicht konnte. KNV war über die Existenz des Buches entschieden anderer Meinung als er. Also setzte er zum ersten Mal in seinem Leben einen Fuß in das Geschäft der Konkurrenz, bestellte es dort und nahm noch gleich ein Weiteres mit, das schon länger auf seiner Wunschliste steht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 12)]]></title>
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<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist zwar von der jeweiligen Tagesform abhängig, meist aber sorgen Mails wie jene von „buch.de int]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es ist zwar von der jeweiligen Tagesform abhängig, meist aber sorgen Mails wie jene von „<a href="http://www.dgap.de/news/adhoc/buchde-internetstores-kennzahlen-erstes-halbjahr_566_568205.htm">buch.de internetstores AG</a>“ für große Heiterkeit bei mir und meinem Umfeld, in dem sich viele in der einen oder anderen Form beruflich ebenfalls mit Büchern beschäftigen. Ich male mir laut aus, wie bei BoD eine verträumte Praktikantin an einem Computer sitzt und nach dem Prinzip „Sie liebt mich, sie liebt mich nicht“ auszählt, welche Buchhändler welche Informationen über welches Buch bekommen sollen. Wenn sie demnächst ihr Praktikum beendet hat, wird ihr Nachfolger diese Angaben mit einem Zufallsgenerator auslosen – er steht mehr auf Technik als auf Blütenblätter.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Wurzel des Übels muss woanders liegen und man hat mich gerade mal wieder, ob nun bewusst, aus Dummheit oder Unkenntnis, dreist angelogen. Dennoch sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, dieses Rätsel zu lösen. Mein Vertragspartner heißt BoD und ich erwarte, dass dort nach Lösungen gesucht wird. Meiner Ansicht nach nehmen die AutorInnen (einschließlich mir) aus Sorge um ihre Bücher BoD viel zu schnell und viel zu viel Arbeit ab. Sie ergreifen immer wieder selbst die Initiative und nerven persönlich die Großhändler und (Online)Buchhändler mit Telefonanrufen, Mails und Briefen &#8211; anstatt von BoD zu verlangen, für einen einigermaßen problemlosen Ablauf zu sorgen … grundsätzlich, jederzeit und für alle Bücher, die bei BoD erschienen sind, für die BoD eine ISBN Nummer vergeben und sich somit zum zuständigen Verlag erklärt hat. Nicht umsonst muss im Impressum dieser Bücher stehen: „Herstellung und Verlag Books on Demand GmbH, Norderstedt“. In einem Forum reagierte eine Vertreterin von BoD recht ungehalten, als ich behauptete, in Wahrheit handelte es sich bei BoD um keinen Verlag, sondern eine Druckerei mit einer Serviceabteilung Buchhandelsanbindung.</p>
<p style="text-align:justify;">Manchmal kann ich die ignoranten, pampigen, inhaltlich falschen Reaktionen der jeweiligen Groß-Online- und sonstigen Buchhändler sogar ganz gut verstehen. Anstatt wie üblich mit einem Verlag und ein, zwei, drei festen AnsprechpartnerInnen haben sie es bei BoD mit Hunderten von EinzelkämpferInnen zu tun, die unzählige verschiedene Dinge gleichzeitig monieren und sofortige Abhilfe fordern. Ab und zu brechen sie dann auch noch am Telefon in Tränen aus und drohen mit Selbstmord, weil ihr Werk derart schlecht behandelt wird. Keine geeignete Basis für nüchterne Geschäftsverhandlungen. Auch deshalb in Anlehnung an einen Serientitel aus den Sechzigern: „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kobra,_%C3%BCbernehmen_Sie">BoD übernehmen Sie!</a>“</p>
<p style="text-align:justify;">Im Kundenaccount konnte ich heute früh sehen, dass von „<a href="http://www.amazon.de/Wir-bellen-zweisprachig-Epagneul-Beauceron/dp/3839114497/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;qid=1251142063&#38;sr=8-1">Wir bellen zweisprachig</a>“ bisher 27 Exemplare verkauft worden sind. Diese Zahlen sind angeblich stets tagesaktuell und ich glaube das sogar – vorausgesetzt damit sind die Bücher gemeint, die bereits ausgeliefert wurden.  Allerdings bezweifle ich, dass die Umsatzzahlen tatsächlich immer identisch mit den eingegangenen Bestellungen sind, wie BoD behauptet. Wenn es darum geht, ob zuerst fünfzig Exemplare eines Bestsellers gedruckt werden sollen oder fünfzig verschiedene Bücher aus der Rubrik „Huch, da hat tatsächlich mal einer diesen Titel bestellt“, wie wird dann wohl die Entscheidung aussehen? Wenigstens in einem Unternehmen, in dem die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsvorbereitung">AV</a> ein wachsames Auge auf die Herstellungskosten hat?</p>
<p style="text-align:justify;">In dem oben erwähnten Forum tauchen gelegentlich Zweifel an einer korrekten Abrechnung bei BoD auf. „Man könne das ja gar nicht kontrollieren“, heißt es. Nun, das stimmt. Doch AutorInnen haben auch bei den sogenannten richtigen Verlagen keine Möglichkeit, ihre Abrechnungen im Detail zu überprüfen und sind darauf angewiesen, die Verkaufszahlen einfach als korrekt hinzunehmen. Ich persönlich halte es auch für viel zu kompliziert und zu teuer, hier und da mal ein oder zwei Bücher zu unterschlagen – außer man würde einen Praktikanten damit beauftragen, in den entsprechenden EDV Programmen herumzupfuschen. Das wiederum würde allerdings nie lange geheim bleiben. Wir selbst vermissen bei BoD bisher nur die Abrechnung eines einzigen Buches, eines jener Auslandsschnäppchen. Vielleicht kommt sie ja noch – und wenn nicht, gehe ich davon aus, dass sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat, und denke sicher nicht, dass Absicht dahintersteckt.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 9)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/08/24/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-9/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:34:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
<guid>http://beawagner.wordpress.com/2009/08/24/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-9/</guid>
<description><![CDATA[Als unser drittes BoD Buch lieferbar war, haben unabhängig voneinander zwei Freundinnen es sofort be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Als unser drittes BoD Buch lieferbar war, haben unabhängig voneinander zwei Freundinnen es sofort bei amazon bestellt. Die Lieferung hat mehr  als zwei Wochen gedauert und amazon hat ihnen auf ihre Beschwerde hin mitgeteilt, das habe BoD zu verantworten.</p>
<p style="text-align:justify;">Als die Bücher dann endlich eintrudelten, wurde es richtig mysteriös. Sie kamen nicht in der üblichen amazon Verpackung mit Absender Bad Hersfeld, sondern als Großbriefsendungen aus Leipzig und waren mit sage und schreibe 1,45 Euro Porto frankiert. Auf der Rückseite der Bücher prangten Aufkleber des Großhändlers KNV, dem schärfsten Konkurrenten von Libri.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei <a href="http://www.buchkatalog.de/kod-bin/isuche.cgi">Buchkatalog.de</a>, der Webseite von <a href="http://www.knv.de/_content/page_2229_de.htm">KNV</a>, wird die Lieferzeit unserer BoD Bücher mit zehn Tagen angeben. Während „Wir bellen zweisprachig“ bei manchen Onlinebuchhändlern heute früh bereits fix und fertig, das heißt mit Cover und Klappentext, gelistet war und auch problemlos bestellt werden kann, behauptet Buchkatalog.de und somit auch der Großhändler KNV immer noch, das Buch gäbe es gar nicht – ebenso wie amazon. Das wundert mich nun wirklich, denn bisher war man dort wenigstens in dieser Hinsicht auf Zack gewesen. Bei Buchkatalog hingegen entspricht es wohl der üblichen Linie des Hauses. Unseren Erstling hatte man wochenlang mit falschem Preis angeboten und von mehr als einem Buchhändler vor Ort kam die Beschwerde, der Krimi sei über KNV nicht erhältlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Als logisch denkender Mensch sage ich mir: „Konkurrenz hin oder her – es geht ums Geldverdienen, da wird ein vernünftig geführtes Unternehmen doch über seinen Schatten springen …“</p>
<p style="text-align:justify;">Die kleine Zwergenfrau in meinem Kopf ruft mir allerdings ins Bewusstsein, dass amazon dabei ist, selbst in das print-on-demand Geschäft einzusteigen. Ich habe keine Ahnung, wie weit diese Pläne schon gediehen sind … aber ich kann mich daran erinnern, Stellenangebote für DigitaldruckerInnen bei amazon gesehen zu haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht zum ersten Mal taucht in mir der Verdacht auf, dass Bücher von BoD AutorInnen auch als Spielball zwischen den diversen Konkurrenten herhalten müssen. Vielleicht verzichtet KNV ganz gern auf ein paar Einnahmen, wenn es so gleichzeitig BoD und damit indirekt libri Schaden zufügen kann. Und amazon will eventuell nerven, damit BoD AutorInnen am Tag X mit fliegenden Fahnen überlaufen werden. Für die Aussicht, bei amazon stets sofort lieferbar und in die richtige Kategorie eingeordnet zu sein, würden manche von ihnen sicher ihre eigene Großmutter verkaufen.</p>
<p style="text-align:justify;">Mangels anderer Vergleichsmöglichkeiten haben sich die Verkaufsränge bei amazon zu einem stellvertretenden Erfolgsbarometer für BoD AutorInnen entwickelt. Zwar scheint niemand wirklich zu wissen, wie diese eigentlich errechnet werden &#8211; das ist wohl ebenso geheim wie die Formel für Coca Cola &#8211; dennoch wird untereinander ständig darüber gesprochen und gerätselt. Erst durch die Beobachtung der Verkaufsränge von unseren drei BoD Büchern gleichzeitig ist es mir gelungen, ein wenig hinter das Prinzip zu steigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Obwohl eines dieser Bücher insgesamt bisher nur selten verkauft wurde, steht es auf einem wesentlich besseren Verkaufsrang als die beiden anderen. Gibt man bei amazon unter der erweiterten Suche – Belletristik &#8211; Books on Demand &#8211; <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=sr_adv_b/?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#38;search-alias=stripbooks&#38;unfiltered=1&#38;field-keywords=&#38;field-author=&#38;field-title=&#38;field-isbn=&#38;field-publisher=Books+on+Demand&#38;node=117&#38;url=&#38;field-binding=&#38;field-dateop=After&#38;field-datemod=8&#38;field-dateyear=2008&#38;emi=&#38;sort=relevancerank&#38;Adv-Srch-Books-Submit.x=0&#38;Adv-Srch-Books-Submit.y=0">erschienen nach August 2008</a> &#8211; ein, werden mit dem heutigen Tag 2.140 Bücher angezeigt. Unser im September 2008 erschienener Erstling belegt momentan unter jenen 2.140 Büchern Rang 33. Das erst im Mai erschienene Buch steht hingegen auf Platz 9. Noch kurioser wird es, wenn ich „<a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=sr_adv_b/?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#38;search-alias=stripbooks&#38;unfiltered=1&#38;field-keywords=&#38;field-author=&#38;field-title=&#38;field-isbn=&#38;field-publisher=Books+on+Demand&#38;node=117&#38;url=&#38;field-binding=&#38;field-dateop=After&#38;field-datemod=4&#38;field-dateyear=2009&#38;emi=&#38;sort=relevancerank&#38;Adv-Srch-Books-Submit.x=0&#38;Adv-Srch-Books-Submit.y=0">nach April 2009</a>“ angebe: 601 Ergebnisse und der fünfte Platz.</p>
<p style="text-align:justify;">Klasse, bei amazon scheint das Buch wirklich ein Renner zu sein – wenigstens, wenn ich mich mit BoD AutorInnen vergleiche. Dennoch ist es häufig nicht auf Lager und während gerade im Moment alle anderen Bücher drum herum den Hinweis zeigen: „Bestellung innerhalb der nächsten Stunde, Lieferung morgen“, heißt es bei mir: „Bestellung innerhalb der nächsten 23 Stunden, Lieferung übermorgen.“ Ich fühle mich mal wieder diskriminiert und bin frustriert.</p>
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<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 8)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/08/24/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-8/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 15:12:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man kann es drehen und wenden, wie man will. Es ist zwecklos, sich dagegen zu wehren: Wer in Deutsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Man kann es drehen und wenden, wie man will. Es ist zwecklos, sich dagegen zu wehren: Wer in Deutschland Bücher verkaufen will, ist amazon auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe keine Ahnung, wie bzw. ob BoD und amazon miteinander verbandelt sind. Wer vielleicht welche Anteile bei wem hält und wie man eventuell hinter den Kulissen zusammenarbeitet. Obwohl ich mich nicht für Wirtschaft interessiere, ist mir nicht entgangen, dass BoD eine Tochter von Libri ist. Und Libri wiederum gehört dem Tchibokonzern. Und der mischt außer bei Eduscho noch bei Nivea, Tesafilm und irgendeiner Modefirma mit … und wahrscheinlich noch unzähligen anderen Firmen, die wiederum auf irgendeine Art mit x oder y zusammenhängen. Wundern würde mich nicht, wenn am Ende der Kette herauskäme, amazon hat bei BoD oder BoD bei amazon seine Finger mit im Spiel. Globalisierung, wie ich sie mir als Klein-Lieschen vorstelle.</p>
<p style="text-align:justify;">Das amazon search inside System jedenfalls wird von BoD lanciert, man wirbt sogar damit und setzt als Schmankerl gleich noch die google Buchsuche obendrauf. Auch wir haben uns zunächst nichts ahnend mit search inside einverstanden erklärt. Solange, bis uns im Laufe der Zeit die Nachteile richtig bewusst wurden. In Kombination mit der google Buchsuche, <a href="http://www.libreka.de/">libreka</a> und eventuellen Leseproben, die man selbst zusätzlich ins Netz stellt, gelingt es pfiffigen Menschen spielend, sich ganze Bücher zusammenzuklauben.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem haben wir aus Erfahrung gelernt: Es ist besser, selbst zu entscheiden, welche aussagekräftigen Abschnitte eines Buches als Leseproben zur Verfügung gestellt werden. Nicht immer sind die willkürlichen und aus dem Zusammenhang gerissenen Auszüge von search inside dazu geeignet, wirklich Interesse zu wecken. Auch wenn es anders sein sollte, manchmal gerät z. B. die erste Seite ein wenig langweilig, weil AutorInnen einfach nicht den richtigen Einstieg gefunden haben. Das Buch kommt erst ab Seite fünf in Fahrt und bleibt bis zur letzten Seite spannend – mit search inside hat es eventuell trotzdem kaum noch Chancen bei interessierten LeserInnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Angeblich dürfen bei der google Buchsuche 20 % eines Buches veröffentlicht werden. Ich habe keine Ahnung, was davon zu halten ist. Bei unserem Erstling stimmte die Prozentzahl mit Sicherheit nicht, wir kamen auf geschätzte 50 %. In einem Forum schrieb ein Autor, sein Buch habe google komplett online gestellt. Beschwerden bei entsprechenden google Stellen werden mit dem Hinweis auf die jeweiligen Verlage zurückgewiesen. Von ihnen, also in unserem Fall BoD, habe man die Genehmigung erhalten, so und so viele Seiten zu veröffentlichen. Hinzu kam die allgemeine Diskussion um das Urheberrecht und den <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm">Heidelberger Appell</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Also haben wir unser Einverständnis für search inside und die google Buchsuche wieder zurückgenommen. Das klappte leider nur bedingt. Bei amazon Deutschland ist alles glattgegangen, aber bei amazon Frankreich, Japan und UK kann man bei unserem Buch auch noch ein halbes Jahr danach search inside nutzen. Na ja, in Frankreich heißt es nicht search inside, sondern „cliquer pour Feuilleter“ und in Japan stehen irgendwelche komischen Zeichen über dem Buch, aber gemeint ist damit immer dasselbe. Und bisher hat mir leider noch niemand von BoD erklären können, weshalb die Rücknahme der Funktion in diesen Ländern nicht klappt.</p>
<p style="text-align:justify;">Stattdessen erhält man eine schon beinah stereotype Antwort &#8211; wie immer wenn es um das Verhältnis zwischen BoD und amazon geht – ob es nun Lieferzeiten, Kategorie oder search inside betrifft: amazon reagiere nicht auf Wünsche/Anfragen von BoD. Man habe auf amazon keinen Einfluss.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 7)]]></title>
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<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:46:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Wenn ich dich manchmal über BoD reden höre, frage ich mich, weshalb bleibst du eigentlich bei dem L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">„Wenn ich dich manchmal über BoD reden höre, frage ich mich, weshalb bleibst du eigentlich bei dem Laden?“ wollte eine Freundin neulich wissen. Eine nicht unberechtigte Frage.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn der Himmel uns nicht auf den Kopf fällt, wird es von mir sicher weiter Bücher bei sogenannten normalen Verlagen geben. Unter anderem meine Liebesgeschichten für Heteros – schließlich muss frau sich ja wenigstens ein Grundeinkommen irgendwie sichern. Das sind Sachen, die ich schreibe, abgebe und bei denen ich mich danach von Kleinigkeiten abgesehen um nichts mehr kümmern muss. Sie stehen bei den Buchhändlern in den Regalen und bei den Onlinebuchhändlern in den richtigen Kategorien. Alle paar Monate flattert eine Abrechnung ins Haus und damit hat sich die Sache.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei meinen BoD Büchern verhält sich das anders. Das sind Bücher und Geschichten, an denen ich – aus dem einen oder anderen Grund – wirklich hänge und deren „Aufzucht und Pflege“, wie ein Buchtitel von Sol Stein lautet, mir sehr wichtig ist. Sie sind sicher keine große Literatur – über diesen Begriff lässt sich ja trefflich streiten &#8211; aber für Menschen gedacht, die mir in ihrem Denken, Fühlen, Handeln nahe stehen. Für Lesben oder Leute, die hier in der Region leben, oder ganz aktuell für TierfreundInnen. Hier will ich ganz allein entscheiden können, was ich wie schreibe oder welches Cover das Buch haben wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Es macht mir große Freude, den Prozess des „Büchermachens“ in der Hand zu behalten und mir jeden einzelnen Fortschritt selbst zu erarbeiten. Im medizinischen Bereich würde man das wohl eine „ganzheitliche Methode“ nennen. Natürlich wünsche ich mir manchmal, nur noch das zu machen und davon leben zu können &#8211; ein sehr unrealistischer Gedanke. Ich weiß natürlich auch, dass ich bei den bisherigen Büchern schon einige Fehler gemacht habe und sicher auch noch viele bei den Zukünftigen machen werde. Glücklicherweise erhalte ich Unterstützung von einigen Fachfrauen, von denen ich schon viel lernen konnte.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir haben in den letzten Jahren immer wieder über einen eigenen Verlag nachgedacht. Finanzielle Gründe spielten dabei natürlich eine wichtige Rolle – aber nicht nur. Auch die Erfahrungen der Liebsten im Druckbereich flossen bei unserer Entscheidung gegen einen eigenen Verlag und für BoD – sozusagen als nächstbeste Alternative – mit ein. Unserer Meinung nach liegt die Zukunft der gedruckten Bücher wirklich im Print-on-Demand Bereich. „Just in time“ gilt nicht nur in der Autoindustrie, bald wird niemand mehr sich mehrere Tausend Bücher auf Lager legen wollen. Wenn sie denn überhaupt noch gedruckt und nicht gleich als ebook bei den Onlinebuchhändlern heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">In den letzten Monaten haben wir  mit vielen AutorInnen gesprochen, die ähnliche Wege wie wir gehen bzw. gegangen sind, und sind der festen Überzeugung, trotz all des Ärgers, den wir bisher schon hatten, ist das Angebot von BoD zurzeit in Deutschland immer noch konkurrenzlos. Über beinah jeden anderen Dienstleister haben wir ebensolche oder sogar schlimmere Schauergeschichten zu hören bekommen. Hier klappt dieses nicht, dort jenes. Ähnlich wie bei den Telefonanbietern geht es nur darum, welche Art von Ärger man selbst am besten wegstecken kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch das Spendenprojekt „<a href="http://www.amazon.de/Wir-bellen-zweisprachig-Epagneul-Beauceron/dp/3839114497/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;qid=1251142063&#38;sr=8-1">Wir bellen zweisprachig</a>“ wurde erst durch die Konditionen, die von BoD angeboten werden, überhaupt möglich gemacht … was mich aber nicht daran hindert, so lange über Missstände und Unzulänglichkeiten laut zu meckern, bis Abhilfe geschaffen ist. Und wie es der Zufall so will, habe ich gerade vor einigen Minuten einen Anruf von einem Nachbarn erhalten:</p>
<p style="text-align:justify;">„Hör mal, unsere Oma hat doch Anfang September Geburtstag. Sie liest ja gerne. Da haben wir gedacht, das Hundebuch wäre nicht schlecht, das passt ja gerade. Und dann vielleicht noch ein zweites Buch … Bei dem Hundebuch steht: Sie interessieren sich für „Wir bellen zweisprachig“? Das könnte Sie auch interessieren: <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8883069/nele_tabler_wir_bellen_zweisprachig_3839114497.html">Taxi nach Paris … kennst du das</a>? Ist das was für unsere Oma?“</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe mich selbst bei libri.de überzeugt. Ein äußerst erotischer lesbischer Roman wird als passende Lektüre für die Oma unserer Nachbarn – und für alle anderen HundefreundInnen &#8211; empfohlen. Ich hätte es so gern darauf ankommen lassen: Oma bekommt beim Lesen einen Schock, enterbt meinen Nachbarn und der verklagt dann BoD und die Onlinebuchhändler auf Schadensersatz. Vielleicht klappt es ja dann endlich mit der richtigen Kategorieeinstellung?</p>
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