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	<title>linguistik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/linguistik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "linguistik"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 22:25:22 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Tacokatze erklärt Linguistik]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/11/27/tacokatze-erklart-linguistik/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:46:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt weiss jeder, was ein Palindrom ist, nicht wahr? ( via icanhascheezburger)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p lang="de-DE"><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091127taco-cat-is-a-palindrome.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12789" title="091127taco-cat-is-a-palindrome" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091127taco-cat-is-a-palindrome.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Jetzt weiss jeder, was ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palindrom" target="_blank">Palindrom</a> ist, nicht wahr? ( via  <a href="http://icanhascheezburger.com/2009/11/26/classics-now-with-favorite-buttons-44/" target="_blank">icanhascheezburger</a>)</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[[Filmtipp] Verner's Law]]></title>
<link>http://schplock.wordpress.com/2009/11/27/filmtipp-verners-law/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 00:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kristin</dc:creator>
<guid>http://schplock.wordpress.com/2009/11/27/filmtipp-verners-law/</guid>
<description><![CDATA[Memo hat mich auf eine kleine Filmreihe bei YouTube aufmerksam gemacht, in der es um das Indogermani]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://memoir.de/" target="_blank">Memo</a> hat mich auf eine kleine Filmreihe bei YouTube aufmerksam gemacht, in der es um das Indogermanische, die Erste Lautverschiebung und das Vernersche Gesetz geht. Was für eine fantastische Idee! Lasst Euch nicht von der schlechten Tonqualität am Anfang abschrecken, das wird schnell besser. Ich hab mich enorm amüsiert! Die Illustrationen &#8230; hihihihi &#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/aal9VSPkf5s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/aal9VSPkf5s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Zu Teil 2 und 3 &#8230;</p>
<p><!--more--><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fRXKQjLBBrI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fRXKQjLBBrI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/y4YJMh0v2gk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/y4YJMh0v2gk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StuTS in Bochum]]></title>
<link>http://schplock.wordpress.com/2009/11/22/stuts-in-bochum/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:18:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kristin</dc:creator>
<guid>http://schplock.wordpress.com/2009/11/22/stuts-in-bochum/</guid>
<description><![CDATA[Ich war diese Woche auf der 46. StuTS in Bochum und hatte eine Menge Spaß mit einer Menge großartige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich war diese Woche auf der <a href="http://bochum.stuts.de/" target="_blank">46. StuTS in Bochum</a> und hatte eine Menge Spaß mit einer Menge großartiger Menschen. Es gab superviele spannende Vorträge – hier zwei Randnotizen für Euch:</p>
<ul>
<li><em>Regenschirm </em>heißt auf Luxemburgisch <em>Präbbeli</em>. Das kommt vom gleichbedeutenden französischen<em> parapluie</em>. (<a href="http://bochum.stuts.de/?page_id=228" target="_blank">Fränz</a>)<em><br />
</em></li>
<li>Das griechische Alpha (Α, α) kommt vom phönizischen Alef. Im Griechischen steht es für den <em>a</em>-Laut, das war aber ursprünglich im Phönizischen nicht so – dort stand es für den Konsonanten, den wir im Deutschen am Wortanfang vor Vokalen aussprechen: den Glottisverschlusslaut [ʔ] (<a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4d/Glottal_stop.ogg" target="_blank">hier zu hören</a>, immer vor dem <em>a</em>). Den hatte das Altgriechische wahrscheinlich nicht, der erste Laut, den die Griechen also hörten, war [a].  So wurde das Zeichen uminterpretiert. (<a href="http://bochum.stuts.de/?page_id=307" target="_blank">Julia &#38; Stefan</a>)</li>
</ul>
<p style="text-align:left;">Und noch was zum Gucken:<a href="http://schplock.wordpress.com/files/2009/11/2009-11-22-stops1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1515" title="stops" src="http://schplock.wordpress.com/files/2009/11/2009-11-22-stops1.png" alt="" width="445" height="279" /></a></p>
<p><!--more--><em></em></p>
<p><em>stop</em> ist das englische Wort für <em>Plosiv</em> (oder<em> Verschlusslaut</em>) – das sind eben <em>p</em>, <em>t</em>, <em>k</em> (stimmlose Plosive = Tenues) und <em>b</em>, <em>d</em>, <em>g</em> (stimmhafte Plosive = Medien).</p>
<p>Plosive sind Laute, die gebildet werden, indem man den Mundraum so blockiert, dass die hineingepresste Luft nicht raus kann – und dann plötzlich löst man die Blockade. (Bei <em>b</em> und <em>p</em> blockiert man z.B., indem man die Lippen aufeinanderpresst.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Power Nap und Prüfungsangst]]></title>
<link>http://phrixuscoyote.wordpress.com/2009/11/18/power-nap-und-prufungsangst/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>phrixuscoyote</dc:creator>
<guid>http://phrixuscoyote.wordpress.com/2009/11/18/power-nap-und-prufungsangst/</guid>
<description><![CDATA[Habe einen Weg gefunden, mit Prüfungsangst umzugehen: Schlafen. Lernen wird ja bekanntermaßen überbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Habe einen Weg gefunden, mit Prüfungsangst umzugehen: Schlafen. Lernen wird ja bekanntermaßen überbewertet. Das gute, bewährte Power Nap, das ich dabei anwende, dauert zehn Minuten und heißt deshalb &#8220;power&#8221;, weil es einem zuverlässig die Kraft zum Weiterschlafen verleiht.</p>
<p>Habe also im Endeffekt geschlafen statt zu lernen. Jetzt schreibe ich, statt zu lernen. Könnte eine Vermeidungstaktik sein, aber wer jetzt &#8216;beruhigend&#8217; sein möchte und sagt, was ich jetzt lerne, behalte ich eh nicht deshalb könnte ich mich ja auch entspannen, dem erzähle ich gerne nochmal die Geschichte von der amoklaufenden Linguistikstudentin. Wird noch ordentlich rangeklotzt heute nacht, bestärkt hat mich darin das Omen im laufenden Fernseher:</p>
<p>&#8220;Ich wollt dir nochmal sagen, Dommenik, dass du das nicht schuld bist. Am alles.&#8221;</p>
<p>Wenn das kein Wink ist, mir die Linguistik-Literatur nochmals genauestens anzusehen. Kaffee, Obst, Kaffee, Phrixusfutter, Kaffeeschokolade, alles da. Und die Bücher, natürlich &#8211; haha, fast vergessen <span style="text-decoration:line-through;">ich kanns nicht mehr sehen</span>. Für euch dokumentiert &#8211; Themen und zugehörige Literatur:</p>
<p>Pragmatik:<br />
- Levinson: Pragmatics<br />
- Leech: Principles of Pragmatics</p>
<p>Wortbildungsmorphologie:<br />
- Plag: Word-Formation in English<br />
- Bauer: English Word Formation</p>
<p>Mentales Lexikon:<br />
- Aitchison: Words in the Mind<br />
- Levelt: Speaking: From Intention to Articulation</p>
<p>Sprachwandel:<br />
- Aitchison: Language Change<br />
- Thomasson: Language Contact</p>
<p>Metaphern:<br />
- Lakoff &#38; Johnson: Metaphors We Live By<br />
- Cameron (ed.): Researching and Applying Metaphor</p>
<p>Preisfrage: Wieviel davon hat Phrixus tatsächlich gelesen und wie wird die Note ausfallen? Wie groß ist die Differenz zwischen Aufwand und Note in Prozent? Wie groß ist Phrixus&#8217; tatsächliches Wissen im Vergleich zur Note? Wetten werden angenommen, Auflösung morgen nachmittag.</p>
<p>Herzlichst,<br />
eure Phrixus (putting the &#8220;Stimmung&#8221; in Magen-Darm-Verstimmung!)</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wat fott es es fott]]></title>
<link>http://nilskueper.wordpress.com/2009/11/18/wat-fott-es-es-fott/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:12:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nils</dc:creator>
<guid>http://nilskueper.wordpress.com/2009/11/18/wat-fott-es-es-fott/</guid>
<description><![CDATA[So, nun ist mein kleines Intermezzo in Köln auch schon wieder vorüber, denn seit heute Mittag bin ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, nun ist mein kleines Intermezzo in Köln auch schon wieder vorüber, denn seit heute Mittag bin ich wieder in Rom. Wie angekündigt nun noch ein kleiner Rückblick auf die sieben Tage in Deutschland.</p>
<p><strong>Donnerstag, 12.11.09</strong></p>
<p>Am Donnerstagabend haben wir uns von Studenten der Universität Köln kulinarisch verwöhnen lassen. Einmal im Jahr kochen dort nämlich Studierende für Studierende &#8211; und zwar Gerichte und Spezialitäten aus aller Herren Länder. Bulgarischer Salat, sehr besonders schmeckende Bananen aus Ghana, Suppen aus China und Bratkartoffeln mit Rührei und Sauergurke aus Schweden. Und das sind nur Einige der angebotenen Spezialitäten. Für schlappe fünf Euro bekommt man die Fahrkarte ins Schlaraffenland (All-you-can-eat) . Leider ist mein Magenvolumen nicht ausreichend gewesen, um alle Gerichte probieren zu können. Aber daraus ergibt sich nur ein logischer Schluss: Nächstes Jahr muss ich dort wohl wieder hin&#8230;</p>
<p><strong>Freitag, 13.11.09</strong></p>
<p><a href="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/poster_korperwelten_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-683" title="Körperwelten" src="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/poster_korperwelten_klein.jpg?w=212" alt="" width="212" height="300" /></a>Plastinierte Menschen, Tiere und Organe. Hört sich zunächst ein wenig ekelig an, ist aber in Wirklichkeit total spannend. Und zu sehen gibt es das alles in der Ausstellung „Körperwelten“, die von Prof. Gunther von Hagens initiiert wurde und momentan in Köln zu sehen ist. Obwohl Janina und ich beide bereits vor etlichen Jahren in Berlin bzw. Oberhausen als Ausstellungsbesucher die Körperwelten erkundet haben, sind wir am Freitagnachmittag erneut in das Innenleben von Mensch und Tier abgetaucht. Angewidert von Raucherlungen und Leberschäden, fasziniert von der Farbe und Komplexität des Blutgefäßsystems. Zu unserer Enttäuschung mussten wir jedoch feststellen, dass sehr viele Plastinate nicht den Weg nach Köln gefunden haben. So fehlten z.B. der Gorilla (der eigentlich seit 2009 „neu im Programm“ ist) oder die aus drei Personen bestehende Pokerrunde (bekannt aus dem James Bond-Film „Casino Royale“). Gewissermaßen als Entschädigung sollte dann wohl die Darstellung des Liebesaktes dienen, die seit Neuestem in einem abgetrennten Raum zu sehen ist. Mich hat jedoch weniger das eigentliche Plastinat beeindruckt, als vielmehr der Begleittext: Bereits zu Beginn der 1990er Jahre haben sich Paare für wissenschaftliche Zwecke zum Geschlechtsverkehr in einen Computertomographen sperren lassen. Da kann ich nur sagen: Respekt! Ich habe einmal (wohlgemerkt alleine) in einer solchen Röhre gelegen und muss sagen, dass ich mich alleine schon ziemlich eingeengt gefühlt habe. Mein persönliches Ausstellungshighlight war eine Giraffe, deren Halswirbel wirklich verdammt groß sind und deren Herz rund 10 Kilo wiegt und so groß ist, wie ein großer Sack Kartoffeln.</p>
<p><strong>Samstag, 14.11.09</strong></p>
<p><a href="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/sushi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-684" title="Sushi" src="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/sushi.jpg?w=150" alt="" width="150" height="144" /></a>Am Samstag haben wir mit Janinas Mitbewohnerin und ihrem Freund Sushi gemacht und Doppelkopf gespielt. Der Ein oder andere mag sich fragen, wie zwei Aktivitäten einen ganzen Tag ausfüllen können, aber das ist rasch erklärt: Die Zubereitung von Sushi dauert einfach verdammt lange. Zunächst wird der Reis Ewigkeiten gewaschen, gekocht, gewürzt, gefächert und abgekühlt. Dann müssen alle Zutaten für die Füllung (Avocado, Möhre, Gurke, Surimi, Lachs, Thunfisch,&#8230;) fein säuberlich geschnitten werden. Und als krönender Abschluss folgt das Einrollen von Reis und Füllung in den Seetang (zumindest im Falle von Maki-Sushi). Alles in Allem ein zeitaufwendiges Unterfangen, aber der Genuss hinterher entschädigt für Einiges. Nachdem wir uns also kugelrund gegessen hatten wurden die Karten gezückt, um  bis in die Morgenstunden DoKo zu kloppen.</p>
<p><strong>Sonntag, 15.11.09</strong></p>
<p>Ausschlafen, ausspannen und Kaffee trinken. Ich gebe zu, dass klingt nicht nach einem Knochenjob, aber ich habe von höchster Stelle erfahren, dass man am siebten Tag der Woche auch mal ruhen kann.</p>
<p><strong>Montag, 16.11.09</strong></p>
<p>Für mich ging die Woche im Grunde genauso los, wie die Letzte aufgehört hatte: Ganz entspannt. Janina musste allerdings für die Uni arbeiten, sodass ich eine Menge Zeit hatte, mal wieder die Vorzüge einer DSL-Flatrate kennenzulernen (an dieser Stelle verweise ich darauf, dass nahezu jeder dieser Beiträge in mühsamer Handarbeit und via UMTS-Stick mit unterirdischer Geschwindigkeit entsteht).</p>
<p><strong>Dienstag, 17.11.09</strong></p>
<p>Nach nahezu viereinhalb Monaten ohne deutsche Vorlesung wurde es mal wieder Zeit für eine Uni-Veranstaltung, bei der man (zumindest sprachlich) alles versteht. Daher bin ich mit Janina zusammen zu einer Linguistik-Vorlesung gegangen. Thema: „Didaktik des Satzlesens“. Es ist schon abgefahren, wie man die Sprache zerpflücken kann. So habe ich beispielsweise gelernt, dass die Unterscheidung von groß- und kleingeschriebenen Wörtern in Deutschland ein echter Segen ist, da nur diese orthographische Feinheit ein schnelles und zielgerichtetes Lesen ermöglicht, weil „nominale Gruppen“ so schneller erkannt werden. Und dieser Vorteil ist wesentlich größer als eine mögliche Vereinfachung des Schreibens im Falle einer „gemäßigten Kleinschreibung“ (bei der mit Ausnahme von Satzanfängen und Eigennamen alles kleingeschrieben werden soll, so wie beispielsweise im Englischen).</p>
<p><a href="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/newtonfaulkner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-685" title="Newton Faulkner" src="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/newtonfaulkner.jpg?w=300" alt="" width="300" height="214" /></a>Zum Abschluss meines Deutschland-Aufenthaltes haben wir uns abends noch ein Konzert von Newton Faulkner im „Luxor“ angesehen. Nun ist mein musikalischer Horizont leider ein bisschen beschränkt, sodass ich mein Urteil leider nicht wirklich begründen kann. Aber ich glaube, dass ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass Newton Faulkner ein wirklich sympathischer Gitarrenvirtuose und begnadeter Sänger ist. Der Typ ist 24 Jahre alt, kommt aus Großbritannien und stellt unglaubliche Dinge mit seinen Gitarren an. So verzichtet er beispielsweise auf eine Band und ersetzt das Schlagzeug durch entsprechendes Klopfen, Hämmern, Kratzen und Schaben auf seinem Instrument. Und wenn das nicht reicht spielt er auf einem selbst konstruierten Gerät mit den Füßen eine Art Orgel (netterweise werden seine Fußbewegungen im Hintergrund auf eine Leinwand projiziert). Darüber hinaus ist er auch ein humorvoller Entertainer, der sofort den Draht zum Publikum findet. Ein Konzertbesuch lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p><a title="Youtube Channel von Newton Faulkner" href="http://www.youtube.com/user/NewtonFaulknerUK" target="_blank">Hier</a> geht es zum Youtube-Channel von Newton Faulkner (Hörproben), und <a title="Newton Faulkner - Official Website" href="http://www.newtonfaulkner.com/de/home/" target="_blank">hier</a> geht es zu seiner offiziellen Internetseite.</p>
<p><strong>Mittwoch, 18.11.09</strong></p>
<p>Um sieben Uhr aufstehen, um Viertel nach acht in die S-Bahn, dann in den Regionalexpress, Check-In und um 10.15h mit dem Flieger Richtung Süden. So kurz und knapp können meine letzten Stunden in Good Old Germany beschrieben werden. Und um ehrlich zu sein habe ich im Zustand hoffnungsloser Übermüdung auch nicht vielmehr mitbekommen.</p>
<p>Tja, das war es dann auch schon. Damit ist das Kapitel Heimatbesuch bis Weihnachten auch erst einmal abgeschlossen. Auch irgendwie ein bisschen schade.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kita??? Loe Doank Kaleeeeeee..]]></title>
<link>http://akusukamenulis.wordpress.com/2009/11/18/kita-loe-doank-kaleeeeeee/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:21:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>akusukamenulis</dc:creator>
<guid>http://akusukamenulis.wordpress.com/2009/11/18/kita-loe-doank-kaleeeeeee/</guid>
<description><![CDATA[Saya ingat perbincangan saya dengan guru bahasa Indonesia saya saat duduk di kelas satu Sekolah Mene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Saya ingat perbincangan saya dengan guru bahasa Indonesia saya saat duduk di kelas satu Sekolah Mene]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(12.11.2009) Eşit Haklar]]></title>
<link>http://misawatruth.wordpress.com/2009/11/12/12-11-2009-esit-haklar/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:17:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>misawatruth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eşit Haklar “Önce farenin şerrini defet, sonra buğday biriktirmeye çalış.“ Hz. Mevlana Hangi ülkede ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eşit Haklar “Önce farenin şerrini defet, sonra buğday biriktirmeye çalış.“ Hz. Mevlana Hangi ülkede ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Fags get out" - Von Linguistik, Homophobie und echt bescheuerten Harley-Bikern]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/08/fags-get-out-von-linguistik-homophobie-und-echt-bescheuerten-harley-bikern/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer die amerikanische Trickserie &#8220;South Park&#8221; nicht kennt, der hat was verpasst. Wohl ke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer die amerikanische Trickserie &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/South_Park">South Park</a>&#8221; nicht kennt, der hat was verpasst. Wohl keine andere Sendung spielt so gekonnt mit Vorurteilen, Ressentiments und gesellschaftlichen Trends, in keiner anderen Fernsehsendung wird wirklich alles und jeder veralbert und aufs Korn genommen, seien es nun Linke und Rechte; Männer und Frauen; Juden, Muslime, Christen und Atheisten; Pazifisten und Terroristen; Raucher und Nichtraucher. Und eben auch Schwule und Heteros.</p>
<p>Kaum verwunderlich also, dass &#8220;South Park&#8221; regelmäßiger Addressat wütender und empörter Reaktionen ist, von Menschen denen ein solches Maß an satirischer Zuspitzung zu weit geht. Wie z. B. der Homo-Organisation <a href="http://www.glaad.org/Page.aspx?pid=183">GLAAD</a>, die Einwände gegen eine kürzlich ausgestrahlte Episode erhebt. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_F_Word_%28South_Park%29">Worum geht es?</a><!--more--></p>
<p>Die Einwohner von South Park werden vom Lärm einer Motorrad Gang belästigt, was die Protagonisten Stan, Kyle, Kenny und Cartman dazu bringt, mittels Grafitti auf Häuserwänden der Stadt die Botschaft zu verbreiten: &#8220;Fags get out&#8221; (etwa: &#8220;Verschwindet ihr Schwuchteln&#8221;). Die Schulverwaltung, die Bürgermeisterin und die örtlichen Homos interpretieren dies als Homophobie. Die Jungs erklären wiederum, dass das Wort &#8220;Schwuchtel&#8221; mit Schwulen nichts zu tun hätte, sondern statt dessen als ein allgemeines Schimpfwort für &#8220;rücksichtlose Deppen&#8221; (inconsiderate douchebags&#8221;) verwendet wird. Sowohl der Stadtrat als auch die Schwulen von South Park akzeptieren diese Neudefinition des Wortes und es wird eine Verordnung erlassen, in welcher diese Neudefinition Berücksichtigung findet. Das allerdings bringt wiederum den Rest der USA gegen South Park auf und verärgert natürlich auch die Biker-Gang, die sich ungern als &#8220;Fags&#8221; bezeichnen lassen wollen. Um dem Ruf von South Park als homophobe Stadt der Hinterwäldler zu korrigieren, machen sich die Jungs auf, um die neue Bedeutung des Wortes &#8220;fag&#8221; offiziell in die englischen Wörterbücher schreiben zu lassen&#8230;</p>
<p>Der Witz an der ganzen Geschichte ist, dass GLAAD in seiner Stellungnahme <a href="http://www.pinknews.co.uk/2009/11/06/gay-group-attacks-south-park-for-gay-slur/">genau die Einwände bringt</a>, die in der Episode thematisiert werden, nämlich die Bedeutung von Wörtern und ihren Wandel im Laufe der Zeit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Although this seems to represent a well-intentioned effort by the creators of South Park to delegitimise a vulgar anti-gay slur, the fact is that the word is and remains a hateful slur that is often part of the harassment, bullying and violence that gay people, and gay youth in particular, experience on a daily basis in this country.</p></blockquote>
<p>Und natürlich hat GLAAD mit diesem Statement Recht. Nur: Was erwartet die Gruppe als Konsequenz aus alledem?</p>
<blockquote><p>&#8220;This is a slur whose meaning remains rooted in homophobia. And while many South Park viewers will understand the sophisticated satire and critique in last night’s episode, others won’t – and if even a small number of those take from this a message that using the &#8216;F-word&#8217; is OK, it worsens the hostile climate that many in our community continue to face.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und auch das ist nicht unbedingt falsch. Aber noch mal: was folgt daraus?</p>
<p>Keine Ahnung. Mir jedenfalls wird dieser kleine Konflikt den Spaß an der neuesten South-Park-Episode nicht vermiesen. Schließlich bin ich mit dem Schimpfwort &#8220;Fag&#8221; ja auch gar nicht gemeint:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Fag (făg) n. 1. An extremely annoying, inconsiderate person most commonly associated with Harley riders. 2. A person who owns or frequently rides a Harley.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Die Episode gibt es im Original <a href="http://www.southpark.de/alleEpisoden/1312?lang=en">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Multiple Inteligence dan Tips Menstimulasinya]]></title>
<link>http://analisasidikjari.wordpress.com/2009/11/08/multiple-inteligence-karakteristik-dan-bagaimana-menstimulasinya/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:38:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>partiwi</dc:creator>
<guid>http://analisasidikjari.wordpress.com/2009/11/08/multiple-inteligence-karakteristik-dan-bagaimana-menstimulasinya/</guid>
<description><![CDATA[Riset kedokteran menunjukkan bahwa, bayi yang baru lahir memiliki 14 milyar sel otak, hanya sedikit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="smart-kid" src="http://analisasidikjari.wordpress.com/files/2009/11/smart-kid.jpg?w=150" alt="smart-kid" width="150" height="128" /></p>
<p>Riset kedokteran menunjukkan bahwa, bayi yang baru lahir memiliki 14 milyar sel otak, hanya sedikit perbedaannya dengan otak orang dewasa. 60% dibangun sebelum usia 3 tahun dan 80% sebelum 8 tahun. Oleh karenanya penting untuk mengembangkan sel-sel otak ini selama masih janin dan setelah lahir dan menyediakan lingkungan yang kondusif guna mendukung perkembangan otak tersebut.</p>
<p>Perkembangan potensi kecerdasan adalah sebuah proses yang rumit. Hal ini bukan saja menyangkut berapa jumlah sel atak yang ada namun lebih merupakan ketersambungan antara sel – sel ini dalam keseluruhan jaringanotak. Hanya 5% dari milyaran sel otak yang berkembang. Sementara 95%  lainnya belum. Oleh karenanya potensi pengembangan otak menjadi tidak terbatas.</p>
<p>Multiple Intelligence</p>
<p><span style="color:#0000ff;">1. Logis Matematis</span></p>
<p>Kemampuan untuk mengeksplorasi pola – pola kategori dan hubungan dengan memanipulasi objek atau symbol dan dengan eksperimen menurut cara yang terkendali dan teratur. Kemampuan untuk menalar baik secara deduktif atau induktif dan untuk mengenali dan memanipulasi pola – pola abstrak dan hubungan – hubungan.</p>
<p>Ciri – ciri :</p>
<ul>
<li>Suka hal – hal yang bersifat matematik atau ilmiah</li>
<li>Senang permainan yang membutuhkan strategi seperti puzzle dan catur</li>
<li>Senang menyelidiki fenomena alam dan kejadian untuk hal – hal yang baru.</li>
</ul>
<p>Cara menstimulasinya:</p>
<p>v  Bermain games yang menggunakan strategi dan logis sperti catur dan domino.</p>
<p>v  Mendorong anak berani berpendapat atau opini terhadap kejadian, cerita dan film</p>
<p>v  Menonton program televise yang berkaitan dengan matematika atau pengetahuan</p>
<p>v  Selalu melibatkan anak dalam berbagai aktivitas dalam keseharian</p>
<p>v  Mendaftarkan anak kursus dalam  mental aritmatika</p>
<p>v  Belajar mengoperasikan computer dan software ringan</p>
<p>v  Mendorong anak untuk berfikir dan menyelesaikan masalah</p>
<p>v  Membeli bahan atau perlengkapan untuk kepentingan percobaan yang dilakukan oleh anak.</p>
<p>Contoh Karir:</p>
<p>Programmer, banker, akuntan, ahli statistic, analisa data, pialang, auditor,  manajer pembelian, jaksa, peneliti dan profesi kesehatan serta Teknisi computer</p>
<p><span style="color:#0000ff;">2. Linguistik</span></p>
<p>Kemampuan untuk menggunakan bahasa guna menjadikan sebuah informasi menarik diterima dan meyakinkan. Melibatkan tidak hanya kemudahan dalam menghasilkan data namun juga sensitivitas terhadap tata letak dan ritme kata.</p>
<p>Ciri:</p>
<ul>
<li>Senang berinteraksi, tulis menulis dan debat</li>
<li>Senang mendengarkan orang lain dan senang dengan pertanyaan</li>
<li>Senang membuat audience mendengarkan pendapatnya dan memiliki kosakata yang bagus</li>
<li>Senang bermain dengan kata – kata.</li>
<li>Senang baca tulis dan memahami fungsi bahasa baik dalam menghafal tempat, nama dan tanggal</li>
</ul>
<p>Cara menstimulasinya:</p>
<p>v  Main games huruf, kata – kata dan puzlle kata silang</p>
<p>v  Mendorong untuk gemar membaca dan orang tua menyediakan tempat khusus membaca di rumah.</p>
<p>v  Belajar dan menulis dengan mendengarkan</p>
<p>v  Didorong untuk mengungkapkan pendapat sendiri</p>
<p>v  Belajar bahasa lain</p>
<p><span style="color:#0000ff;">3. Intrapersonal</span></p>
<p>Kemampuan untuk memahami perasaan, impian dan ide</p>
<p>Ciri:</p>
<ul>
<li>Mampu menempatkan kesenangan atau ketidaksenangan terhadap aktivitas tertentu.</li>
<li>Dapat mengkomunikasikan perasaan</li>
<li>Peduli terhadap kelemahan dan kekuatan</li>
<li>Percaya diri dengan kemampuan yang dimiliki</li>
<li>Mampu untuk menempatkan tujuan – tujuan yang sesuai</li>
<li>Mampu untuk bekerja meraih cita citanya</li>
<li>Baik dalam memahami dirinya sendiri</li>
<li>Baik dalam memahami dan mengamati instingnya</li>
<li>Senang menjadi dirinya sendiri</li>
</ul>
<p>Cara menstimulasi:</p>
<p>v  Tanya anak mengenai pendapat sendiri</p>
<p>v  Mendorong anak untuk berfikir tentang kejadian hari ini dan menuliskannya</p>
<p>v  Menyediakan buku perkembangan dirinya sendiri</p>
<p>v  Menetapkan tujuan bersama dengan anak – anak</p>
<p>v  Mendorong bertanya dan melakukan kegiatan bersama- sama</p>
<p>v  Mendorong anak untuk mengungkapkan perasaan dan emosinya</p>
<p>Karier yang sesuai:</p>
<p>Psikolog, terapis, filosofis, pemimpin keagamaan, pekerja social, pembimbing meditasi, pemimpin organisasi, trainer, professional dalam bidang kesehatan mental</p>
<p><span style="color:#0000ff;">4. Interpersonal</span></p>
<p>Kemampuan untuk memahami orang lain.</p>
<p>Ciri :</p>
<ul>
<li>Menunjukkan ras empati terhadap orang lain</li>
<li>Berhubungan baik dengan rekan sebaya dan orang yang lebih dewasa</li>
<li>Menunjukkan kecakapan kepemimpinan</li>
<li>Bekerjasama dengan baik dengan orang lain</li>
<li>Sensitive terhadap perasaan orang lain</li>
<li>Baik dalam mengatur, mengkomunikasikan dan kadang kala memanipulasi seseorang</li>
</ul>
<p>Cara menstimulasi :</p>
<p>v  Mendorong anak untuk mengunjungi teman dan berinteraksi</p>
<p>v  Medorong anaka untuk berbagi pendapat</p>
<p>v  Mendorong mengamati orang lain (gerak gerik dan ekspresi) dan mendiskusikan apa yang diamati dan artinya</p>
<p>v  Mendorong untuk berpartisipasi dalam kerja social</p>
<p>v   Mendorong anak untuk berpikir dari sedut pandang yang berbeda</p>
<p>v  Mendiskusikan sifat – sifat tokoh dalam film atau buku</p>
<p>Karir :</p>
<p>Guru, antropologis, pemimpin organisasi, costummer service, public relation, sales , travel agent, sosiologis, pembawa acara talk show politisi dan konsultan</p>
<p><span style="color:#0000ff;">5. Body Kinestetik</span></p>
<p>Kemampuan untuk menggunakan motorik kasar dan halus dalam olahraga seni dan produksi kerajinan. Intelegensi ini melibatkan tubuh untuk menyelesaikan masalah, menghasilkan produk dan untuk  menuangkan ide dan emosi.</p>
<p>Ciri:</p>
<ul>
<li>Memiliki keseimbangan yang baik, ritme yang baik</li>
<li>Memiliki gerakan yang indah</li>
<li>Dapat membaca bahasa tubuh</li>
<li>Memiliki koordinasi yang baik antara tangan dan mata</li>
<li>Dapat menyelesaikan masalah dengan cara mengerjakan</li>
<li>Dapat mengkomunikasikan ide melalui gerak- gerik</li>
<li>Baik dalam aktivitas fisik dan seni</li>
</ul>
<p>Cara menstimulasi :</p>
<p>v  Mendorong untuk menjawab pertanyaan dengan bahasa tubuh</p>
<p>v  Mendorong untuk membuat karya ketrampilan tangan</p>
<p>v  Mendorong partisipasi dalam aktivitas olahraga dan tarian</p>
<p>v  Bermain permainan untuk meningkatkan koordinasi  Syaraf- otot</p>
<p>Karier :</p>
<p>Atlet, fisioterapis, model, mekanik, koreografer, artis, pembuat kerajinan, penemu, penari, artis sirkus, dokter, perawat, pelatih olahraga dan militer.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">6. Visual Spasial</span></p>
<p>Kemampuan untuk memanipulasi sebuah bentuk atau objek dan untuk menciptakan keseimbangan dan komposisi dalam tampilan visual atau spasial.</p>
<p>Ciri-cirinya:</p>
<ol>
<li>Senang menggambar dan merancang bangun.</li>
<li>Senang puzzle</li>
<li>Memperhatikan detail</li>
<li>Mengingat tempat dengan bantuan penjelasan atau gambar</li>
<li>Dapat membaca peta</li>
<li>Memiliki orientasi yang baik.</li>
<li>Baik dalam menggambarkan benda, membaca peta dan kurva.</li>
</ol>
<p>Cara menstimulasi:</p>
<ol>
<li>Mendorong visualisasi dan konseptualisasi bahan bacaan</li>
<li>Mendorong bermain permainan yang memerlukan penggunaan visualisasi.</li>
<li>Mendorong untuk melontarkan ide dan pemikiran melalui gambar dan grafik untuk mengekspresikan diri mereka sendiri.</li>
<li>Mendaftarkan anak ke kursus membuat kerajinan, gambar, dan fotografi.</li>
</ol>
<p>Karir:</p>
<p>Dekorator interior, desainer interior, fotografer, arsitek, pilot, ahli bedah, pelukis, pemahat, chef, illustrator buku, pemandu wisata, desainer baju dan perhiasan.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">7. Musikal</span></p>
<p>Adalah kemampuan untuk menikmati, memainkan, dan membuat karya musical. Termasuk juga sensitivitas dalam ritme suara, dan respon terhadap dampak emosional elemen-elemen ini.</p>
<p>Ciri:</p>
<ol>
<li>Memiliki sensitivitas dalam pola-pola suara.</li>
<li>Membedakan suara dengan jelas.</li>
<li>Mencari dan menikmati pengalaman musical.</li>
</ol>
<p>Cara melatihnya:</p>
<ol>
<li>Mendorong untuk menyanyi</li>
<li>Mendaftarkan anak ke les music.</li>
<li>Mendorong anak untuk mendengarkan music selama membaca atau relaksasi.</li>
<li>Mendorong anak untuk mendengarkan ritme alam dan mencoba untuk menemukan polanya.</li>
<li>Mendorong untuk menggunakan lagu untuk mengekspresikan perasaan.</li>
</ol>
<p>Karir: Terapis musik, guru musik, penulis lagu, konduktor, pemain instrument musik.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">8. Naturalis</span></p>
<p>Merupakan kemampuan untuk mengenali flora dan fauna, serta fenomenanya.</p>
<p>Karakter:</p>
<ol>
<li>Senang  kegiatan outdoor, binatang, tumbuhan, dan benda-benda alam lain.</li>
<li>Senang dan memperhatikan hal-hal semisal perubahan cuaca, perubahan daun di musim gugur, suara angin, hangatnya matahari, atau juga seekor serangga di ruangan.</li>
<li>Mungkin membawa pulang binatang dari luar, dan memiliki binatang peliharaan serta ingin memiliki lagi.</li>
</ol>
<p>Cara melatih:</p>
<ol>
<li>Mendorong aktivitas yang berkaitan dengan alam</li>
<li>Mendorong membaca bahan yang berkaitan dengan topik ini</li>
<li>Mendorong untuk mengamati, mengapresiasi, dan mendengarkan siklus dan suara alam.</li>
<li>Mendorong hoby yang berkaitan dengan alam, seperti berkebun, memilihara binatang.</li>
</ol>
<p>Karir: penjaga hutan, pelatih binatang, penjaga kebun binatang, ahli pertanahan, botanis, ilmuwan, peneliti burung, dokter hewan, petani/peternak, penjaga kelestarian hutan.</p>
<p>Hasil analisa sidik jari untuk multiple inteligence, kita fokus pada bakat genetik yang paling menonjol ( grafik paling panjang), untuk intapersonal dan interpersonal itu wajib dikembangkan karena itu adalah bekal anak atau seseorang dalam hidup bersosialisasi. Untuk dua aspek yang paling menonjol, itulah yang kita sebut sebagai bakat unggul. apabila kita berangkat dari bakat unggul seseorang maka tidak mustahil seseorang itu mencapai prestasi puncaknya dalam waktu yang relatif singkat, efisien waktu, tenaga dan materi. karena kita memiliki langkah yang jelas, akan kemanakah awalnya kita dalam mengembangkan bakat seseorang/ anak.</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kajian pragmatik]]></title>
<link>http://manadia.wordpress.com/2009/10/30/kajian-pragmatik/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 03:40:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>manadia</dc:creator>
<guid>http://manadia.wordpress.com/2009/10/30/kajian-pragmatik/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; PRAGMATIK &nbsp; &nbsp; Pragmatik mulai dikembangkan sejak tahun 1970. Bidang ilmu ini adalah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<h1>PRAGMATIK</h1>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Pragmatik mulai dikembangkan sejak tahun 1970. Bidang ilmu ini adalah ilmu yang mempelajari bahasa dari sisi makna yang ditangkap oleh pendengar dan konteks yang digunakan. Hal tersebut lebih dipentingkan daripada referensi, kebenaran atau gramatika dalam suatu kalimat. Selain itu pragmatic juga mempelajari bagaimana seseorang berbicara atau tindak tutur dalam suatu pembicaraan. Oleh karena itu makna dari sebuah tindak tutur dilihat dari dua sisi yaitu makna dari kalimat itu sendiri dan makna yang diinginkan oleh si penutur.</p>
<p>Ada yang berpendapat bahwa pragmatic mempelajari semua aspek kemaknaan yang tidak termasuk dalam sematik.</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="23" height="9"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td width="306" height="42" bgcolor="white">
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Pragmatics  =     Meaning &#8211; Truth Conditions</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Beberapa aspek bahasa yang dipelajari dalam pragmatic.</p>
<ul>
<li>Diksi</li>
</ul>
<p>Diksi berasal dari bahasa Yunani yang berarti ‘pointing’. Diksi merupakan fenomena dalam ekspresi linguistik yang secara sistematis tergantung pada konteks untuk menginterpretasikannya. Misalnya adalah kalimat “letakkan buku itu disana”. Dalam kalimat ini kita tidak akan mengerti bahwa buku yang mana dan disana mana harus diletakkan buku tersebut. Kita akan dapat memahaminya jika mengetahui konteks yang ada dalam kalimat tersebut. Ada beberapa jenis diksi yaitu diksi kaata ganti orang (saya, aku, hamba), diksi tempat (Disini, disana, diatas, dibawah, didepan), diksi waktu ( hari ini, kemarin, sekarang, yang lampau).</p>
<p>&#160;</p>
<ul>
<li>Presuposisi</li>
</ul>
<p>Mengacu pada makna logis dalam sabuah kalimat atau makna logis yang berhubungan dengan kalimat tersebut.</p>
<p>&#160;</p>
<ul>
<li>Performatif</li>
</ul>
<p>Mengimplikasikan bahwa setiap ujaran tidak hanya berupa ujaran saja, tapi juga memilki makna yang lebih dari itu seperti memberikan informasi, menyatakan pendapat atau yang lainnya. Aspek performatif ini berhubungan dengan teori tindak tutur yang kemudian mempelejari mengenai lokusioner, illokusioner, dan perlokusioner.</p>
<ol>
<li>Lokusioner = ungkapan suatu kalimat yang bermakna terntu dan tidak ambigu</li>
<li>Illokusioner = menginginkan suatu tindakan dengan suatu ujaran</li>
<li>Perlokusioner = effek yang dapat terjadi dengan diujarkannya suatu kalimat.</li>
</ol>
<p>Contohnya adalah:</p>
<p>“Aku akan pergi liburan minggu depan” ini adalah sebuah lokusioner. Lalu jika kalimat tersebut didengar oleh pengantar susu langganan, maka mengimplikasikan bahwa minggu depan tidak perlu dikirimkan susu. Ini adalah illokusiner. Dan jika kalimat tersebut tidak sengaja didengar oleh seorang pencuri maka bisa saja pencuri tersebut akan merampok rumah itu minggu depan. Ini adalah perlokusioner.</p>
<p>&#160;</p>
<ul>
<li>Implikatur</li>
</ul>
<p>Mengimplikasikan makna yang disampaikan secara implisit atau tidak langsung. Misalnya dalam suatu percakapan:</p>
<p>A: apakah kamu akan datang ke teater malam ini?</p>
<p>B: hari ini adalah ulang tahun Anna.</p>
<p>Mungkin percakapan tersebut tampak tiak relevan. Tapi secara implisit B menyatakan tidak dapat datang ke teater karena Anna ulang tahun. Dan berdasarkan prinsip kooperatif A dan B saling kooperatif karena A mengetahui bahwa Anna adalah istri dari B, dan biasanya mereka merayakan ulang tahun di tempat lain untuk istrinya.</p>
<p>Untuk mendukung hal ini, Grice Further membuat postulat empat maksim perbincangan  dalam implikatur yaitu:</p>
<ol>
<li>Maksim kualitas = hanya mengatakan yang dipercaya      saja dan yang memiliki bukti.</li>
<li>Maksim kuantitas = memberikan informasi yang      dibutuhkan dalam percakapan dan tidak lebih dari yang dibutuhkan.</li>
<li>Maksim relasi = memiliki relevansi seperti A dan B      diatas.</li>
<li>Maksim perilaku = menghindari ambiguitas terhadap hal      yang bersangkutan.misalnya “ aku bangun dan sarapan” hal ini memilikiti      implikatur bahwa aku melakukan hal tersebut ber=dasarkan perintah.</li>
</ol>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UTS SEMANTIK]]></title>
<link>http://belalangila.wordpress.com/2009/10/22/uts-semantik/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 00:55:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>belalangila</dc:creator>
<guid>http://belalangila.wordpress.com/2009/10/22/uts-semantik/</guid>
<description><![CDATA[Semantik dan Pragmatik Kajian makna lazim disebut “semantik”. Kata semantik berasal dari bahasa Yuna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Semantik dan Pragmatik</strong></p>
<p>Kajian makna lazim disebut “semantik”. Kata semantik berasal dari bahasa Yunani <em>sema</em> (nomina) ‘tanda’ atau ‘lambang’, yang verbanya <em>semaino</em> ‘menandai’ atau ‘melambangkan’. Tanda atau lambang ini dimaksudkan sebagai tanda linguistik (Perancis: <em>signe linguistique</em>). Menurut Ferdinand de Saussure (1916), tanda bahasa itu meliputi <em>significant</em> ‘penanda’ dan <em>signifie</em> ‘petanda’.<strong> </strong></p>
<p>Sebagai istilah, kata semantik digunakan untuk bidang linguistik yang mempelajari hubungan antara tanda-tanda atau lambang-lambang dengan hal-hal yang ditandainya, yang disebut makna atau arti. Dengan kata lain, semantik adalah salah satu bidang linguistik yang mempelajari makna atau arti, asal-usul pemakaian, perubahan, dan perkembangannya.</p>
<p>Saussure (1916) memandang bahasa sebagai sistem tanda (<em>signe linguistique</em>) atau sistem semiotik. Menurut Morris (1946), semiotik mencakup bidang sintaksis, semantik, dan pragmatik. Semantik menelaah hubungan unsur bahasa dengan objeknya. Pragmatik menelaah hubungan unsur bahasa dengan para pemakainya atau tindak linguistik beserta konteks situasinya.</p>
<p>Semantik dan pragmatik sama-sama menggunakan makna sebagai isi komunikasi. Semantik berpusat pada pikiran (<em>competence, langue</em>) sedangkan pragmatik berpusat pada ujaran (<em>performance, parole</em>) dan juga wacana (teks) sebagai proses penggunaan bahasa yang bersifat motivasional. Nababan (1987) menjelaskan bahwa pragmatik berkenaan dengan penggunaan bahasa secara efektif dan wajar untuk berkomunikasi dalam situasi tertentu. Crystal (1989:83) mengemukakan bahwa pragmatik merupakan kajian yang menghubungkan struktur bahasa dan pemakaian bahasa.</p>
<p>Bahasa</p>
<p>Struktur           pragmatik        pemakaian</p>
<p>Pragmatik menelaah hubungan tindak bahasa dengan konteks tempat, waktu, keadaan pemakainya, dan hubungan makna dengan aneka situasi ujaran. Untuk lebih jelasnya, dapat dilihat dari contoh berikut:</p>
<ol>
<li>A         : “Kamu mau cokelat?”</li>
</ol>
<p>B         : “Tidak, terima kasih”</p>
<p>A         : “Oh, maaf, kamu puasa ya?”</p>
<p>B         : “Iya”</p>
<p>Dari contoh di atas, dapat terlihat dengan jelas bahwa contoh tersebut termasuk dalam pragmatik. Hal ini terlihat pada saat A menawarkan cokelat pada B. Akan tetapi, tanpa berujar banyak, B menolak penawaran A. Tanpa ada keterangan apapun dari B, A juga telah mengetahui bahwa B sedang puasa. Mungkin saja saat itu adalah bulan Ramadan atau hari itu adalah hari Senin atau Kamis. Maka dari itu, A berpikir bahwa B sedang puasa. Hal inilah yang disebut dengan konteks.</p>
<ol>
<li>Meja    : perkakas (perabot) rumah yang mempunyai bidang datar sebagai daun mejanya dan berkaki sebagai penyangga (bermacam-macam bentuk dan gunanya).</li>
</ol>
<p>Berbeda dengan contoh 1, contoh 2 ini tidak mengandung unsur pragmatik karena makna atau arti meja sudah jelas. Dengan kata lain, contoh 2 adalah contoh semantik.</p>
<p><strong>Makna Leksikal dan Makna Gramatikal</strong></p>
<p>Dalam buku <em>Meaning in Language An Introduction to Semantics and Pragmatics</em> dijelaskan bahwa makna leksikal berkonsentrasi pada <em>open-set items</em> sedangkan makna gramatikal berkonsentrasi pada <em>closed-set items</em>.  Karakteristik <em>open-set items</em> adalah tergabung dalam kelompok yang besar, perubahan keanggotan berjalan dengan cepat, dan berfungsi membawa makna kalimat. Karakteristik <em>closed-set items</em> adalah tergabung dalam kelompok yang kecil, perubahan keanggotaan berjalan dengan lambat, dan berfungsi untuk mengungkapkan struktur gramatikal kalimat. Contoh <em>open-set items</em> adalah kata-kata yang berakar leksikal seperti beri, jalan, letak, dll. Contoh <em>closed-set items</em> adalah kata depan, konjungsi, afiks, dll.</p>
<p>Penjelasan contoh dalam teks:</p>
<ol>
<li>Makna gramatikal<em></em>
<ol>
<li>yang                      : konjungsi</li>
<li>akan tetapi             : konjungsi</li>
<li>di                           : kata depan</li>
<li>terLALU               : ter                  : makna gramatikal</li>
<li>memBENTANG   : mem              : makna gramatikal</li>
<li>DARATan                        : an                  : makna gramatikal</li>
<li>mengGUNAkan    : me-kan          : makna gramatikal</li>
<li>meLINTASi          : me-i               : makna gramatikal</li>
<li>perBUKITan         : pe-an             : makna gramatikal</li>
<li>berPINDAH         : ber                 : makna gramatikal</li>
</ol>
</li>
</ol>
<ol>
<li>Makna leksikal
<ol>
<li>Pondok                  : akar leksikal</li>
<li>Kapal                     : akar leksikal</li>
<li>Dermaga                : akar leksikal</li>
<li>Pantai                    : akar leksikal</li>
<li>Mandi                    : akar leksikal</li>
<li>Cepat                     : akar leksikal</li>
<li>mengINAP            : inap               : akar leksikal</li>
<li>diDIRIkan                        : diri                 : akar leksikal</li>
<li>meMUNGKINkan            : mungkin        : akar leksikal</li>
<li>seBAGIAN           : bagian            ; akar leksikal</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>Makna kata <em>pondok</em> dapat diidentifikasikan tanpa menggabungkan unsur ini dengan unsur yang lain. Makna yang demikian itu disebut dengan makna leksikal. Selain itu, ada pula satuan kebahasaan yang baru dapat diidentifikasi setelah satuan itu bergabung dengan satuan kebahasaan yang lain. Makna yang demikian itu disebut dengan makna gramatikal seperti <em>mem</em> pada kata <em>membentang</em>, <em>meng</em> pada kata <em>menginap</em>, atau <em>se</em> pada kata s<em>ebagian</em>.</p>
<p><strong>Makna Kata Mengambil</strong></p>
<p>Contoh penggunaan kata mengambil dalam kalimat;</p>
<ol>
<li>Adik mengambil piring dari dapur.</li>
<li>Lima diambil satu sama dengan empat.</li>
<li>Riki mengambil pacar sahabatnya sendiri.</li>
<li>Deri mengambil anaknya di sekolah.</li>
<li>Ayah mengambil anak dari panti asuhan.</li>
<li>Salsa mengambil satu kalimat dari buku itu.</li>
<li>Ibu mengambil mangga dari pohon.</li>
<li>Perusahaan tersebut mengambil karyawan dari Bandung.</li>
<li>Semester ini ia tidak mengambil kuliah semantik.</li>
</ol>
<p>10.  <em>Point guard</em> yang mengambil lawannya itu mendapatkan <em>double</em> <em>fault</em> dari wasit.</p>
<p>11.  Anaknya mengambil alih semua perusahaan itu.</p>
<p>12.  Perkataannya jangan diambil hati.</p>
<p>13.  Fotografer itu mengambil gambar pemandangan alam.</p>
<p>14.  Pencopet itu mengambil langkah seribu.</p>
<p>15.  Dia berani mengambil resiko terhadap perbuatannya.</p>
<p>Makna kata mengambil pada contoh di atas:</p>
<ol>
<li>Memegang sesuatu, lalu dibawa, diangkat, dipergunakan</li>
<li>Mengurangi</li>
<li>Merebut</li>
<li>Menjemput</li>
<li>Menganggap sebagai, memungut</li>
<li>Mengutip</li>
<li>Memetik</li>
<li>Menerima, memperkerjakan</li>
<li>Menjalani</li>
</ol>
<p>10.  Membuat cedera</p>
<p>11.  Menggantikan pimpinan</p>
<p>12.  Memperdulikan</p>
<p>13.  Memotret</p>
<p>14.  Melompat, berlari</p>
<p>15.  Menghadapi segala kemungkinan</p>
<p>Dari contoh-contoh di atas, dapat disimpulkan bahwa kata mengambil memiliki banyak arti sesuai dengan kalimat yang ditempatinya. Misalnya, kata mengambil pada kalimat 1 dan kalimat 13 sungguh berbeda maknanya. Mengambil pada kalimat 1 bermakna memegang sesuatu, lalu dibawa, diangkat, dipergunakan sedangkan mengambil pada kalimat 13 bermakna memotret. Kedua hal ini sungguhlah jauh berbeda. Dengan demikian, dapat dikatakan bahwa kata mengambil dapat memiliki banyak arti. Akan tetapi, arti-arti tersebut menduduki maknanya sendiri dalam  bangun suatu kalimat.</p>
<p><strong>Pendekatan Klasik </strong></p>
<p>Sepatu:</p>
<p>X adalah alas kaki</p>
<p>X terbuat dari kulit atau kain</p>
<p>X digunakan untuk berjalan</p>
<p>Berdasarkan kriteria tersebut, dapat dikatakan bahwa definisi sepatu adalah alas kaki yang terbuat dari kulit atau kain dan digunakan untuk berjalan. Akan tetapi, kemudian muncul masalah dalam tahap ini. Pada perkembangannya, tidak semua sepatu memiliki kriteria seperti yang disebutkan di atas. Ada juga sepatu yang terbuat dari plastik dan kayu dan ada juga sepatu yang digunakan bukan untuk berjalan seperti sepatu balet, sepatu bola, dan sepatu selam. Oleh karena itu, ada beberapa masalah dalam pendekatan klasik ini.</p>
<p>Masalah pertama adalah analisis yang kurang masuk akal. Pendekatan klasik menimbulkan kelemahan karena tidak semua kategori dapat dengan mudah diuraikan kriterianya. Hal ini disebabkan oleh kategori tersebut memiliki banyak kriteria yang berbeda-beda sehingga sangat sulit untuk dijabarkan satu persatu. Pun bila dijabarkan satu persatu, maka jumlah kriteria yang dihasilkan akan menjadi sangat banyak. Jika pembuat definisi memiliki pengetahuan dan pengalaman yang baik mengenai sepatu, mungkin saja definisi yang dihasilkan akan menjadi sangat baik. Namun, hal ini juga sangat bergantung pada pengetahuan dan pengalaman masing-masing orang.</p>
<p>Masalah yang kedua adalah batasan yang tidak jelas. Pendefinisian makna melalui pendekatan klasik dianggap tidak memiliki batasan yang jelas. Jika yang dicontohkan di sini adalah kategori sepatu, ada masalah batasan yang tidak jelas terjadi dalam hal ini. Mengapa demikian? Karena sampai sekarang masih ada orang yang menyebut sesuatu yang menyerupai sepatu dan juga mirip sandal sebagai sepatu sandal. Lalu, dimasukkan ke mana jenis sepatu yang seperti ini? Hal inilah yang menjadi masalah dalam pendekatan klasik.</p>
<p>Masalah terakhir adalah masalah kategori struktur internal. Pendekatan klasik mendefinisikan bahwa makna dapat dimasukkan ke dalam kriteria atau bahkan tidak sama sekali. Dalam pendekatan klasik, satu kriteria yang tidak memenuhi kriteria X tidak dapat dimasukkan dalam kategori tersebut. Misalnya, antara sepatu biasa dan sepatu selam. Jika didefinisikan bahwa sepatu berguna untuk berjalan, sepatu selam tidak dapat dimasukkan dalam kategori sepatu.  Seharusnya, sepatu selam pun masih dapat disebut sebagai sepatu, hanya saja kondisi penggunaannya yang berbeda dibandingkan dengan sepatu biasa. Pengkategorian ini dapat dilihat dari sepatu jenis apakah yang dapat mewakili sebuah kategori sepatu. Dengan kata lain, sepatu biasa mempunyai kedudukan yang lebih tinggi sebagai kategori sepatu dibandingkan dengan sepatu selam.</p>
<p>Hal ini juga terjadi pada kriteria sepatu bola. Sepatu bola memiliki bagian menonjol pada bagian bawahnya yang dapat mempermudah pemain bola berlari di lapangan. Jika dipakai dalam kehidupan sehari-hari untuk berjalan di jalan beraspal, tentu saja akan menyakiti kaki si pemakainya. Jadi, dengan menggunakan pendekatan klasik, sepatu bola tidak dapat dimasukkan dalam kriteria sepatu. Hal ini juga menjadi masalah dalam pendekatan klasik. Oleh karena itu, seperti yang telah dijelaskan di atas, sepatu biasa mempunyai kedudukan yang lebih tinggi sebagai kategori sepatu dibandingkan dengan sepatu bola.</p>
<p align="center"><strong>Daftar Pustaka</strong></p>
<p>Cruse, Alan. 2004. <em>Meaning in Language An Introduction to Semantics and</em></p>
<p><em>Pragmatics. Ed. 2</em>. New York: Oxford University Press.</p>
<p>Pusat Bahasa. 2008. <em>Kamus Besar Bahasa Indonesia</em>. Jakarta: Balai Pustaka.</p>
<p>Putu Wijana, I Dewa. 2008. <em>Semantik Teori dan Analisis</em>. Surakarta: Yuma Pustaka.</p>
<p>Sudaryat, Yayat. 2009. <em>Makna dalam Wacana: Prinsip-prinsip Semantik dan Pragmatik</em>. Bandung: Yrama Widya.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Skizzen aus Wien - Nr. 35 ]]></title>
<link>http://thesandworm.wordpress.com/2009/10/11/skizzen-aus-wien-nr-35/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:05:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>thesandworm</dc:creator>
<guid>http://thesandworm.wordpress.com/2009/10/11/skizzen-aus-wien-nr-35/</guid>
<description><![CDATA[Sehr häufig mache ich mir Gedanken zum Thema Sprache, ihrer Verwendung und ihrem Missbrauch. Meisten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1960" style="margin-top:20px;margin-bottom:20px;" title="The Sandworm - artwork zoer" src="http://thesandworm.wordpress.com/files/2009/10/classic-sandworm-new.jpg" alt="The Sandworm - artwork zoer" width="151" height="198" /></p>
<p style="text-align:justify;">Sehr häufig mache ich mir Gedanken zum Thema Sprache, ihrer Verwendung und ihrem Missbrauch. Meistens verfalle ich beim Nachdenken darüber in Rage, weil unsere Sprache seit längster Zeit in einer Art und Weise verwendet wird, die man wahlweise mit den Begriffen „Sprachbrei“ „Geschwurbel“ oder „heiße Luft“ überschreiben kann. Das gilt sowohl für das was man aus Politik, Wirtschaft und Journalismus hört, aber leider auch für die Wissenschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Immer wieder ärgere ich mich dann über inhaltsleere Interviews mit Politikern, über die fehlende Courage der sie befragenden Journalisten &#8211; hat sich schon jemals wer überlegt ein Interview einfach abzubrechen, wenn die Frage beim zweiten Mal nicht beantwortet wird? &#8211; sowie über den schleichenden Austausch verständlicher Texte oder Kommentare durch die meist wahllos scheinende Aneinanderreihung von hochgestochenen Worten, die, wenn man sie zu analysieren beginnt, eigentlich keinen Sinn ergeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem diese Phänomene keine neuen sind, derzeit aber wieder Hochkonjunktur zu haben scheinen, möchte ich in meinem heutigen Eintrag näher darauf eingehen, nicht zuletzt weil mir diesbezüglich der von mir sehr geschätzte Schriftsteller David Foster Wallace, in einem Essay, voll und ganz aus dem Herzen gesprochen hat. DFW hat die ganze Problematik darüber hinaus nicht nur hochamüsant, sondern logisch schlüssig und vor allem ruhig und überlegt zu Papier gebracht. Derlei möchte ich den Sandwurmlesern nicht vorenthalten, auch auf die Gefahr hin über einen längeren Essay hinweg den einen oder die andere Leserin zu vergraulen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der erwähnte Aufsatz trägt den bezeichnenden Titel „<em>Authority and American Usage</em>“ (1) und bezieht sich auf die englische Sprache, respektive amerikanisches Englisch, die darin getätigten Argumente lassen sich jedoch mit Leichtigkeit auch auf den deutschen Sprachraum übertragen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich dreht sich DFWs Essay rund um die Rezension des Wörterbuches „<em>Dictionary of Modern American Usage</em>“, was soviel wie eine Art Stilführer für den Gebrauch amerikanischer Sprache ist, der Aufsatz ist in seiner Gesamtheit jedoch nicht nur eine hochinteressante Analyse zeitgenössischer amerikanischer Linguistik, er ist durch die persönliche Note, die der Autor miteinbringt und wofür ich ihn umso mehr schätze, auch noch hochamüsant. Wie man es von DFW gewohnt ist, schweift er dabei in die eine oder andere Fußnote, den einen oder anderen Exkurs ab und hantelt sich so von der Bewertung des Lexikons weiter zu den Themen Politische Korrektheit (forthin PC) und akademisches Englisch. Er verliert jedoch nie das übergeordnete Motiv aus dem Auge, sondern knüpft eine brillante, logisch schlüssige, Kette, um seine Argumente in Bezug auf das generelle Thema Sprachgebrauch auszuführen und zu begründen. Dabei spricht er mir so sehr aus dem Herzen, dass eine nochmalige Lektüre des Aufsatzes mich fast zu Tränen gerührt hätte.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich möchte nicht auf den gesamten Inhalt des Essays eingehen, sondern mich auf die wichtigsten Punkte konzentrieren, nämlich die Problematik der Verwendung einer zunehmend verwaschenen, inhaltsleeren Sprache, die vermutlich nicht nur mich, sondern auch einige andere hierzulande quält. Wer kennt nicht die hohlen Politikerfloskeln, die uns Zuhörer entweder zur Weißglut treiben, oder einen sofortigen Ausschaltimpuls im Fall eines TV-Interviews auslösen. Wem nicht sofort einige Beispiele dazu einfallen, kann sich <a href="http://thesandworm.wordpress.com/2008/10/05/skizzen-aus-wien-nr-3/" target="_blank">hier</a> einen ersten Überblick verschaffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Problem und das ist auch ein Grund, warum ich mich endlich entschlossen habe, darüber zu schreiben, ist aber nicht allein in der Politik zu finden. Die Verwässerung von Inhalten oder die vollkommene Abwesenheit einer Aussage, diese Sprachverwendungskrankheiten scheinen sich durch alle Schichten zu ziehen, die in unserer Gesellschaft noch irgendeinen Einfluss haben. Von der Politik über die Wirtschaft zur Werbung bis hin zur akademischen Gemeinschaft. Nicht zuletzt offenbart die grassierende Inhaltslosigkeit aber auch einen Rückzug aus der persönlichen Verantwortlichkeit. Kein Konzern will mehr für die Nichtwirkung seines Produktes haften, deswegen schwört man auf sinnlose Phrasen, kein politischer Mandatar möchte sich in die Nesseln setzen und seine Haltung zu einem Thema preisgeben, deswegen larviert man um das Thema herum und vergeht sich in Gemeinplätzen, die akademische Elite hat längst bemerkt, dass man unliebsame Eindringlinge am besten von sich fernhält, indem man sich hinter einer kryptischen Pseudosprache versteckt, die zwar inhaltlich kaum Neues bietet, mitunter, wenn man sich mit diversen Publikationen näher auseinandersetzt, sogar überhaupt keinen Inhalt offenbart, die aber und das ist der Zweck der Übung, den elitären Zirkel klein hält und vor allem jenen Schichten, die sozial schwächer sind den Eintritt verwehren. Statistiken dazu muss ich Ihnen wohl keine präsentieren, die gibt es zu Hauf. Ganz oben auf diesem Berg von Geschwurbel sitzt dann etwas was man in den USA und England gern als <em>political correctness</em> (PC) oder hierzulande als politisch korrekte Ausdrucksweise bezeichnet.</p>
<p style="text-align:justify;">DFW setzt sich mit dieser Thematik auf höchst interessante Weise auseinander und ich möchte dazufügen, dass, auch wenn er aufgrund der englischen Sprache, welche die Problematik nicht so eklatant kennt, wie das Deutsche, das Thema „gendergerechte Ausdrucksweise“ nicht ausdrücklich erwähnt, ich es sehr wohl in mein Argument miteinbeziehen werde, weil es genauso dazugehört.</p>
<p style="text-align:justify;">DFW beginnt seine Analyse in der Linguistik, wo sich konservative Präskriptivisten und liberale Deskriptivisten auf Biegen und Brechen bekämpfen („<em>usage wars</em>“) und sich darüber streiten, ob man gewisse Regeln in der Sprache festschreiben soll (präskriptiv), oder ob Sprache sich permanent wandelt und kein einzelner Dialekt per se der richtige ist (deskriptiv). Über den Streit in diesen zwei Lagern hantelt sich der Autor weiter zur PC und kommt damit zur Essenz dessen, was ich hier gerne darlegen möchte: PC und das bezeichnet der Autor als die Ironie an der Geschichte, wäre auf dem Mist der Liberalen, oder der Linken, wie wir sie hier bezeichnen, gewachsen und spiegele eine gewisse „von Lenin zu Stalin“- Ironie wider. Warum? Die ursprüngliche Revolution, so DFW, die zu einer Zurückweisung des traditionellen Verständnisses von Autorität (in den USA getrieben durch die Anti-Vietnam-Bewegung) einerseits und festgeschriebener Ungleichheit (die Bürgerrechtsbewegung) andererseits geführt hat, sei mittlerweile in einer viel unflexibleren Dogmatik gemündet, nämlich jener der Politischen Korrektheit. Und, so die Meinung DFWs, diese wäre nicht nur dumm, sondern würde auch den eigentlichen Zweck, der damit verfolgt wird, beschädigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Autor stellt dies nicht bloß in den Raum, sondern er begründet seine Sichtweise natürlich. Bestimmte Konventionen im Sprachgebrauch, so meint er, würden auf zweierlei Weise funktionieren. Entweder sind sie die <em>Reflexion</em> einer Veränderung, oder aber sie sind das <em>Instrument,</em> um eine Veränderung zu bewirken. Die zwei Funktionen müsse man jedoch trennen, um nicht den gewaltigen Fehler zu begehen, die politische Symbolik der Sprache, mit politischer Wirksamkeit zu verwechseln. Oder wie DFW es anders ausdrückt, um nicht der bizarren Überzeugung zu verfallen, Amerika (gerne auch mit Österreich auszutauschen) wäre plötzlich allein deswegen nicht mehr unfair oder elitär (wahlweise zu ergänzen mit rassistisch, frauenfeindlich, etc.), weil ein bestimmtes Vokabular nicht mehr verwendet würde. Der große Trugschluss von PC, und ich füge dazu, auch von gendergerechter Sprache, wäre der Glaube, dass die Ausdrucksweise einer Gesellschaft das Produkt ihrer Einstellung sei und nicht umgekehrt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die viel größere Ironie aber, so DFW, wäre die Tatsache, dass PC vorgibt der Dialekt einer progressiven, liberalen Reform zu sein, während er &#8211; weil man in nahezu Orwell’scher Manier an die Stelle faktischer sozialer Gleichheit einen Euphemismus für soziale Gleichheit setzt &#8211; in der Tat den Konservativen eine viel größere Hilfe ist, den Status Quo, bzw. soziale Ungerechtigkeit, aufrecht zu erhalten. Wie das? DFW meint dazu, dass es ihm, wäre er ein Konservativer, der gegen eine Steuerreform zur gerechteren Verteilung nationalen Reichtums wäre, große Freude bereiten würde, wenn die Linke ihre Zeit und Energie damit verschwendet, darüber zu diskutieren, ob man eine „arme Person“ nun besser als „Person niederen Einkommens“ oder als „ökonomisch benachteiligt“ bezeichnet, anstatt sich darauf zu konzentrieren wirksame Argumente für Verteilungsgerechtigkeit oder Vermögensbesteuerung zu entwickeln. Mit einem Wort, so DFW, politische Korrektheit fungiert als eine Art Zensur, und Zensur dient immer der Aufrechterhaltung des (konservativen) Status Quo.</p>
<p style="text-align:justify;">Als lebhaftes Beispiel seiner Logik führt der Autor an, dass es einem Familienvater dessen Einkommen an der Armutsgrenze liegt, wohl relativ egal ist, ob man ihn als „arm“ oder „ökonomisch benachteiligt“ bezeichnet (2). Die Tatsache, dass sich ganze politische Parteien, oder Interessensgruppierungen fast ausschließlich, ja fast manisch, auf die ihrer Meinung nach „korrekte“ Verwendung von Sprache kaprizieren, sich quasi als eine Art Sprachpolizei (DFW verwendet diesen Ausdruck ebenfalls und daneben noch einige andere&#8230;) auf jede von ihnen entdeckte „falsche“ Ausdrucksweise stürzen, mag einerseits in den Bereich Überkompensation fallen, die sich vermutlich aus der als frustrierend empfundenen eigenen Machtlosigkeit speist, DFW bringt aber ein weiteres sehr überzeugendes Argument vor.</p>
<p style="text-align:justify;">Er meint, dass die zwanghafte Verwendung politisch korrekter Ausdrucksweisen in vielen Fällen von den Betroffenen als beleidigend empfunden wird (3), nicht nur weil sie herablassend, sondern eigentlich scheinheilig und egoistisch ist. Und zwar deshalb, weil ein Teil der Motivation des Sprechers ein bestimmtes Vokabular zu benutzen immer auch den Wunsch ausdrückt, Dinge über die eigene Person zu kommunizieren. D.h. die Person, die sich auf gewisse Ausdrucksweisen versteift, tut bis zu einem gewissen Grad nichts anderes, als den eigenen Narzissmus zu füttern. Und begeht dabei einen gewaltigen Fehler, mit dessen Analyse DFW das derzeit so grassierende Problem der Linken und eine der Ursachen beschreibt, warum sie gerade in Zeiten, die wirtschaftlich schwierig sind, also bestes Terrain Wählerklientel zu generieren, so eklatant dahinsiechen, dass man sich eigentlich größte Sorgen machen müsste (4). Den Grund dafür sieht DFW (natürlich in Bezug auf die amerikanische Linke) in der Tatsache, dass die eigene Eitelkeit für die Sache der Linken oder Liberalen (wie immer man sie bezeichnen will) deshalb so schädlich ist, weil man dadurch &#8211; man sieht sich ja selbst als uneingeschränkt empathisch und großzügig (siehe dazu auch wahlweise Interviews und Reden von diversen politischen Funktionären) und möchte natürlich auch, dass einen die anderen so erleben &#8211; die Chance verpasst seine Argumentation in realistischer und realpolitisch glaubwürdiger Art und Weise vorzubringen. D.h. die Argumentation rund um Themen wie Vermögenssteuern, Grundsicherung, etc. könnte durchaus auch auf Eigeninteresse gründen und darauf hinweisen, dass eine Umverteilung der Mittel auch den Besserverdienern nützt, egal ob sie nun Mitleid mit Arbeitslosen oder Benachteiligten haben oder nicht, weil sich dadurch der soziale Frieden im Land aufrecht erhalten lässt und letztlich gerade dadurch das Eigentum der sogenannten Elite geschützt bleibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Über einen weiteren Einschub schließlich erweitert DFW sein Argument auch auf den Bereich des akademischen Englisch, welches wie die deutsche Wissenschaftssprache, zu einem Gutteil unverständliches Kauderwelsch ist und nicht in erster Linie dazu dient irgendeine Botschaft zu transportieren, sondern wie auch im Falle von PC, viel mehr die Funktion erfülle, das Ego des Verfassers zu streicheln. Dieses Kauderwelsch, welches George Orwell übrigens bereits im Jahre 1946 in einem ausgezeichneten Artikel (5) angeprangert hat &#8211; ein Hinweis der DFWs Argumentationslinie in hervorragender Weise nicht nur illustriert, sondern ihr noch mehr Nachdruck verleiht &#8211; ist mittlerweile aus der akademischen Welt in Bereiche wie Werbung (Lipidinose X Faltencreme,&#8230;), Wirtschaft (downsizing, outsourcing, &#8230;), Kunst (kryptische Ausstellungstexte&#8230;) und Journalismus (lesen sie diverse Theater-, Literatur- oder Filmrezensionen&#8230;) gesickert und Orwell war bereits damals der Meinung, dass es sich um „<em>eine Mischung aus Vagheit und schierer Inkompetenz</em>“ handle, in der es normal wäre „<em>auf lange Passagen zu treffen, die fast völlig jeglicher Sinnhaftigkeit entbehren</em>“. Einer der Hauptgründe dafür wäre, so DFW, dass es den Verfassern dieser sinnlosen Botschaften meist darum ginge, sich als Intellektuelle zu präsentieren und der Griff zu undurchsichtigen Abstraktionen oder protzigem Vokabular lediglich der Funktion diene, den Autor der Zeilen nicht auf eine definitive Botschaft festnageln zu können, eine Botschaft, die man widerlegen könnte, oder die ihn letztlich gar als dumm entlarvt.</p>
<p style="text-align:justify;">Und das ist eine jener Schlussfolgerungen in diesem Essay von DFW, die ich auch selbst als die Ursache für die grassierende Inhaltsleere politischer, wirtschaftlicher oder journalistischer Botschaften deute und womit ich zum Ende dieses zugegebenermaßen sehr langen Eintrags kommen möchte. Keine der Personen, die sich in unserem Land in einer Position der Verantwortung befinden, hat mehr den Mut ihre Meinung verständlich darzutun, weil es offenbar keiner von ihnen darum geht, wirklich etwas zu verändern, sondern weil man sich bloß noch an seine Ämter klammert, die durch eben an dieser Stelle erwähntes Kauderwelsch erworben wurden. Und das nicht einmal, weil die Wähler dieses Gewäsch tatsächlich jemals geglaubt haben, sondern weil es keine Alternative mehr dazu zu geben scheint. Worin letztlich auch der Grund liegen mag, warum immer mehr Wähler es vorziehen, am Wahltag zu Hause zu bleiben.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie sieht das DFW? Nachdem der Autor seine Ausführungen zu PC und akademischem Englisch abgeschlossen hat, wendet er sich wieder der Linguistik zu und dem von ihm rezensierten Wörterbuch. Dieses Wörterbuch wurde von einem Mann herausgegeben, den DFW offenbar sehr bewundert, er erklärt dem Leser auch warum. Das Wörterbuch sei deswegen brillant, dessen Autor deswegen ein Genie, weil er sich erst gar nicht auf den Krieg zwischen Präskriptivisten oder Deskriptivisten einließe. Während sich erstere ständig auf die Logik berufen und arroganterweise darauf beharren im Bezug auf die korrekte Sprachverwendung im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, sprich „<em>Autorität</em>“ zu besitzen, würden sich zweitere einem rhetorischen Pathos hingeben, dessen Ursprung in den 1960-ern liegt und der alles ablehnt, was auch nur an Begriffe wie „<em>Autorität</em>“ oder „<em>Elite</em>“ anstreift, de facto wären letztere schließlich nichts anderes als Demagogen. Und während diese beiden Gruppen beständig aneinander vorbeiargumentieren würden, so DFW, läge die Cleverness des Wörterbuchautors darin, sich seine Autorität schlicht und einfach mit Glaubwürdigkeit zu erarbeiten. Der Autor würde sich weder als Sprachpolizist noch als Demagoge gerieren. Diese Art der „<em>Autorität</em>“ schafft er sich durch eine Umdefinierung gerade dieses Begriffes. Autorität sei in diesem Sinne „<em>die Macht zu beeinflussen oder zu überzeugen</em>“ und zwar durch „<em>Wissen oder Erfahrung</em>“. Ein technokratischer Ansatz, laut DFW, der einer Person deshalb Autorität verleiht, weil sie sachkundig, vernünftig, ruhig und fair, in einer Kombination mit klarer, logischer Beweisführung, agiert. Diese Eigenschaften würden dazu führen, dass der Autor des Wörterbuches als glaubhaft empfunden wird &#8211; weil man zumeist jenen Experten vertraut, deren Expertise aus einer als ehrlich empfundenen Leidenschaft für ihr Metier entspringt und nicht aus dem Wunsch unbedingt „Experte“ sein zu wollen. Weil der Autor des Lexikons über eben jene Qualitäten verfügt, die ihn als echten Experten erscheinen lassen, nämlich über leidenschaftliche Hingabe zum eigenen Metier, Vernunft, Verantwortung, Bescheidenheit und Integrität.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses herausragende Fazit DFWs lässt sich gleichermaßen auf seine vorangegangene Analyse zum Thema PC und akademisches Englisch heranziehen, lässt sich somit auch auf die Probleme, die Linke wie Rechte quälen umlegen und lässt mich diesen sehr langen heutigen Eintrag damit schließen, dass auch ich dafür plädiere, dass sich derartige Qualitäten in unserer Politik, in der Werbung, der Wirtschaft, im Journalismus und in der Wissenschaft endlich wieder durchsetzen mögen. Erst dann werden soziale Ungerechtigkeiten abnehmen, werden Wirtschaftsbetrug und Korruption in der Politik nicht mehr grassieren und werden die Wähler wieder echte Alternativen am Wahlzettel vorfinden.</p>
<p style="text-align:justify;">(1)  David Foster Wallace „<em>Authority and American Usage</em>“ (1999). In: &#8220;Consider the Lobster&#8221;; erstmalige Publikation 2005 durch Little, Brown and Company. S. 66 &#8211; 127.</p>
<p style="text-align:justify;">(2)  Dieses Beispiel kann man beliebig erweitern, im Falle gendergerechter Sprache möchte ich z.B. anführen, dass es einer Frau vermutlich herzlich egal ist, ob in einem Inserat ein Binnen-I eingefügt ist, wenn sie den ersehnten Job letztlich deswegen nicht bekommt, weil hierzulande gehobene und Führungspositionen noch immer in ungleich größerer Proportionalität an Männer vergeben werden.</p>
<p style="text-align:justify;">(3)  ich bestätige das in meinem Fall: ich als Frau finde es herablassend, wenn sich die Politik auf Binnen-Is und Geldverbrennungsmaschinen namens „Gender Mainstreaming“ kapriziert, während sich die Einkommensschere in Österreich stetig vergrößert.</p>
<p style="text-align:justify;">(4)  Man muss sich diesbezüglich nur die großen Verluste der SPÖ bei der vergangenen Landtagswahl in Oberösterreich, bzw. der SPD bei der Bundestagswahl in Deutschland vor Augen halten.</p>
<p style="text-align:justify;">(5)  George Orwell „<em>Politics and the English Language</em>“ (1946). Horizon, London. Der ganze Artikel ist im englischen Original <a href="http://www.orwell.ru/library/essays/politics/english/e_polit" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
<p>Susanne, 11. Oktober 2009.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Text zum Verständnis der Verantwortung als Sprecher]]></title>
<link>http://moinmoinmo.wordpress.com/2009/10/09/text-zum-verstandnis-der-verantwortung-als-sprecher/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Vorbereitung auf meine Facharbeit setze ich mich zu Zeit mit Literatur zum Thema Sprachanalyse u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Vorbereitung auf meine Facharbeit setze ich mich zu Zeit mit Literatur zum Thema Sprachanalyse und Sprachgebrauch im Allgemeinen und in der Politik im Speziellen auseinander. Die dabei gewonnen Erkenntnisse halte ich für sehr wichtig, da sie trotz des scheinbar abstrakten Charakters der Thematik einen direkten Bezug zum täglichen Leben – gibt es etwas Alltäglicheres als Sprache? – haben, die deswegen auch für jeden relevant sind, und habe mich deswegen entschlossen, den nachstehenden Text zu verfassen. Gleichzeitig ist meine persönliche Situation natürlich ausschlaggebend für den Bezug der Theorie auf einen konkreten Fall gewesen.</p>
<p> </p>
<p>Die theoretische Grundlage, auf die ich mich beziehe, ist die kurze Schilderung der Verknüpfung von Sprache und Werten im Standardwerk „Einführung in die Analyse politischer Texte“ von Rolf Bachem. Der Autor erläutert hier unter Verweis auf andere Sprachwissenschaftler, wie beim Erlernen es Sprechens als Teil der Sozialisation weitestgehend unbewusst ein, von der Sprache nicht zu trennender, Wertekanon übernommen wird. Dieser Vorgang ist so gut wie nicht vollständig reflektierbar, da er zum einen unbewusst geschieht und im Regelfall in einem Alter stattfindet, dass weder Bewusstmachung noch Reflexion der komplexen Zusammenhänge zulässt, und zum anderen eine solche Reflexion niemals vollständig sein kann, da sie in jedem Fall auf Sprache in irgendeiner Form angewiesen ist, die wiederum einen eigenen Wertekanon impliziert. Man übernimmt also mit dem Wort auch einen Wert, zumeist ohne diesem eine eigene Erfahrung als Ursache zuzuschreiben, sondern, wie bereits erläutert, unreflektiert.</p>
<p>Diese Werte, von Bachem als „<em>konventionalisierte Konzepte</em>“ bezeichnet, sind das Ergebnis eines in den vorangegangenen Generationen stattgefundenen Prozesses aus Wirkungen und Wechselwirkungen von individuellen Erfahrungen, den zum entsprechenden Zeitpunkt vorherrschenden Werten und gezielter Einflussnahme auf ebendiese (z.B. Propaganda, Darstellung in den Medien). Im Falle von konventionalisierten Konzepten sind sie jedem Individuum einer Gesellschaft verständlich, das sie mit seiner Sprache erlernt hat, und ruft in jedem in etwa die gleichen Konnotationen (wertende Assoziationen) hervor.</p>
<p>Die durch die sprachliche Sozialisation übernommenen konventionalisierten Konzepte führen laut Bachem „<em>zu individuellen Überzeugungen und schließlich der Interpretation der sozialen Umwelt von diesen Überzeugungen her….Sie bestimmen so die sozialen Entscheidungen des Sprachbenutzers u.U. stärker als rationale und voll bewußte Denkvorgänge</em>.“</p>
<p> </p>
<p> Daraus folgt, dass Sprechen an sich ein Akt der Sozialisation anderer, dadurch deren mögliche Beeinflussung und damit ein Akt politischen Handels ist. In der Vergangenheit vertrat ich die Auffassung, dass der Respekt vor der persönlichen Freiheit des anderen es mir nicht erlaubt, jemanden aufgrund seiner Wortwahl und Sprache zu kritisieren oder ihm sogar eine andere vorschreiben zu wollen. Nun bin ich jedoch zu der Überzeugung gelangt, dass genau dies in manchen Situationen nicht nur gerechtfertigt sondern auch notwendig ist, möchte man seine eigenen Überzeugungen und deren zugrundeliegenden Werte vermitteln und erhalten, da diese sonst beispielsweise durch Verwendung von Begriffen in einem widersprüchlichen Kontext negiert werden. Die Pflicht zur kritischen Auseinandersetzung und einer dementsprechenden Stellungnahme gilt ebenso bei der Verwendung von Worten in einem Zusammenhang, der ihr Denotat (objektive Aussage, physischer Gehalt der Aussage) mit einer überhöhten Konnotation verknüpft (z.B. „Wir sind Papst“), als auch im umgekehrten Fall, in dem ohne logischen Zusammenhang zum Denotat eine Abwertung eines Begriffs stattfindet (z.B. „Der Film ist schwul.“).</p>
<p> </p>
<p>Ich appelliere deswegen an alle, sich mit der Verwendung von Sprache kritisch auseinanderzusetzen und sich vor allem auch beim eigenen Sprechen ihrer Verantwortung aufgrund der „Wort-Wert-Verknüpfung“ bewusst zu sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transfer Bahasa]]></title>
<link>http://lidahtinta.wordpress.com/2009/10/07/transfer-bahasa/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:02:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>lidahtinta</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oleh Herman RN TRANSFER dapat terjadi dalam tindakan kebahasaan, terutama pada kedwibahasaan. Transf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Oleh Herman RN TRANSFER dapat terjadi dalam tindakan kebahasaan, terutama pada kedwibahasaan. Transf]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagungsbesuch]]></title>
<link>http://wilfriedkuhn.wordpress.com/2009/10/05/tagungsbesuch/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:32:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>wilfried</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sprachliche Anmerkungen zu einem langen Wochenende Dysphagie &#8211; Schluckstörungen &#8230; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sprachliche Anmerkungen zu einem langen Wochenende</p>
<p>Dysphagie &#8211; Schluckstörungen &#8230;</p>
<p>&#8230; eine Tagung zu einem Thema, das vermutlich 99,7% aller Menschen noch nie in den Sinn gekommen ist &#8211; andernfalls gäbe es mehr als 190 Millionen Betroffene &#8211; oder Experten &#8230;</p>
<p>Neben interessanten Anregungen der eingeladenen Referenten plötzlich die Frage: Wie sollen sich die mit Schluckstörungen befassten Personen nennen? &#8211; Stimme aus dem Kreis der Zuhörer: Wir sind <strong>Dysphagiologen</strong>!<br />
Potzblitz &#8211; diese Sprachgewandheit! &#8211; &#8220;Dys-phagio-logen&#8221; &#8211; in wörtlichstem Deutsch wären das dann &#8220;Fehl &#8211; Schluck-Kundler&#8221;? &#8211; And if you pronounce it the English way it sounds very nice, too &#8230; &#8211; Schliesslich zielen ernsthafte Dysphagiologen auf ein internationales Fachpublikum. &#8211; Aber können wir eine solche Selbstbezeichnung wirklich so einfach schlucken?</p>
<p>Auf der Heimfahrt dann einige Überlegungen zur Frage &#8220;Wie denn sonst?&#8221; &#8211; Vielleicht doch etwas Deutsches? &#8211; Hier also ein Zwischenstand &#8230;</p>
<p>1 a) Die volldeutsche Version sollte lauten: <strong>Schluckkundler</strong> &#8211; auf eine Dys-Miss-Fehl-Kennzeichnung wird aus Gründen der politischen Korrektheit natürlich verzichtet. &#8211; Nun hat der Schluckkundler ja nicht nur gelehrte Interessen, sondern auch praktische Verpflichtungen in der Verbesserung des erschwerten Schluckens &#8211; zu empfehlen wäre daher<br />
1 b) die vollstdeutsche Version: <strong>Schluckheilkundler</strong>. &#8211; Wem das wegen möglicher Missverständlichkeiten &#8211; z.B. bei einer Segmentierung in &#8220;Schluck &#8211; Heil&#8221; + &#8220;Kundler&#8221; &#8230; &#8211; zu gewagt erscheint, sollte prüfen, ob nicht<br />
1 c) die volldeutsche gemässigte Bildung <strong>Schluckkundiger</strong> alle Bedürfnisse zur Versöhnung von Theorie und Praxis erfüllt.</p>
<p>Für die sicherlich erforderliche englische Form empfiehlt es sich, den fremdsprachlichen Grundwortschatz deutschsprachiger Englischlerner besonders zu berücksichtigen, also Bildungen auf den Stamm <strong>swallow</strong> ins Auge zu fassen bzw. in den Mund zu nehmen. Nun ist ja auch der Volldeutschsprecher aus englischen Besuchswörtern an die Endungen -<strong>(l)ogy</strong> und -<strong>(l)ogist</strong> gewöhnt. Zur Verwendung im Englischen sei daher vorgeschlagen<br />
2a) der <strong>Swallogist</strong> zu Bezeichnung des praktisch tätigen Schluckkundigen und<br />
2b) der <strong>Swallologist</strong> für den mehr der Forschung und Lehre verbundenen Schluckkundler. (Das -<strong>w</strong> am Stammende musste aus ästhetischen Gründen aufgegeben werden.)</p>
<p>Entzückend sind auch die Termini für die entsprechenden Fachdisziplinen, nämlich <strong>Swallogy</strong> und <strong>Swallology</strong>. Und im Hinblick auf die nimmermüden Bemühungen zur Qualitätssteigerung in dieser aufstrebenden Disziplin bietet sich der Ausdruck <strong>Swallolology</strong> an (Betonung bitte auf der Antepenultima!), wenn über die Meta-Swallology als Mittel der schluckkundlichen Selbstbesinnung, Selbstfindung und Selbstverbesserung geredet werden will.</p>
<p>Anregungen aus dem Kreis der wohlmeinenden Leserschaft sind erbeten &#8211; die Optimierung der Termini im Hinblick auf die weiblichen Wortformen sollte dabei immer höchste Priorität haben.</p>
<p>Vorschläge aus den lexikalischen Beiträgen unserer Patienten sind ebenfalls bedenkenswert, so etwa <strong>Schlucksheriff</strong>. Ausdrücke ohne weibliches Pendant (*<strong>Schlucksheriffin</strong> strapaziert die generösen Möglichkeiten der deutschen Wortbildung doch zu arg) können aber nicht in die engere Auswahl einbezogen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit "Kluge" wird man klüger]]></title>
<link>http://leasar.wordpress.com/2009/10/05/mit-kluge-wird-man-kluger/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:25:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>leasar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Kluge &#8220;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache steht in der 24. Auflage über meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Kluge &#8220;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache steht in der 24. Auflage über meinem Schreibtisch. Einerseits ein berufliches Arbeitmittel, ist es,  wenn man in der richtigen Stimmung ist, ein sehr amüsanter linguistischer Zeitvertreib. Einfach aufschlagen und die Geschichte verschiedenster Wörter und Begriffe nachschlagen und nachlesen. Nur aus privatem Interesse und dem persönlichen Vergügen geschuldet.</p>
<p><em>Kluge Friedrich; Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Mit CD-Rom, ISBN 3-11-017472-3 (24. Auflage, bearbeitet von Elmar Seebold)<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kofferwortsalat als Wahlsonntagsandacht]]></title>
<link>http://wilfriedkuhn.wordpress.com/2009/09/26/kofferwortsalat-als-wahlsonntagsandacht/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 22:16:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>wilfried</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bundestagesanbruch Wohlstandsbürgerplichtenheft Wahllokalrunde Wahlprogrammautomatik Wahlhelfersyndr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bundestagesanbruch<br />
Wohlstandsbürgerplichtenheft<br />
Wahllokalrunde<br />
Wahlprogrammautomatik<br />
Wahlhelfersyndrom<br />
Wahlzettelwirstschaftsweiser<br />
Wahlbeteiligungsgesellschaftskritik<br />
Wählerwillensfreiheitsentzugserscheinung<br />
Politikverdrossenheiterkeit<br />
Wahlausgangssperre<br />
Wahlstudioproduktion<br />
Wahlergebnisorientierung<br />
Wählerauftragsbestätigung<br />
Elefantenrundenzähler<br />
Koalitionspartnervermittlung<br />
Regierungsbildungsmisere<br />
Parteispitzentanz<br />
Legislaturperiodensystem<br />
Ideenarmutsbericht<br />
Zukunftsaussichtsturm<br />
Bundesratlosigkeit</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeit]]></title>
<link>http://liathlannwindvogel.wordpress.com/2009/09/23/arbeit/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>liathlann</dc:creator>
<guid>http://liathlannwindvogel.wordpress.com/2009/09/23/arbeit/</guid>
<description><![CDATA[Ja, noch eine Neuerung (und Verbesserung) zum neuen Semester: Ich habe tatsächlich eine HiWi &#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, noch eine Neuerung (und Verbesserung) zum neuen Semester:</p>
<p>Ich habe tatsächlich eine <acronym title="Wissenschaftliche Hilfskraft, in der Regel Studenten mit oder ohne abgeschlossenes Studium, die in diversen Instituten die Basics (Bibliothek, Kopieren, Tutorien, Programmieren, Wartungsarbeiten,...) erledigen">HiWi</acronym> &#8211; Stelle beim Institut für Sprachwissenschaft gefunden. Dort darf ich jetzt mit einem Computerprogramm Anaphern annotieren, also &#8211; einfach gesagt &#8211; Referenzen in Zeitungsartikeln. Linguisten wissen, was gemeint ist; alle anderen können <a title="Anaphora - Wikipedia (englisch)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anaphora_%28linguistics%29" target="_blank">hier</a> nachschauen. Der Wikipedia-Eintrag ist zugegebenermaßen nicht gigantisch, aber der deutsche ist noch wesentlich schlechter, und um mir aus diversen Fachbüchern eine allgemein verständliche Definition zusammenzudestillieren fehlt mir momentan einfach die Energie. Beworben hatte ich mich auf die Stelle auch schon letzten Sommer, stand dann aber wegen Praxis- und Auslandssemester auf der Warteliste.</p>
<p>Überhaupt bin ich in letzter Zeit immer wechselweise extrem gut und extrem mies drauf, und die Tatsache, dass wir zu Hause immernoch kein Internet haben hilft nicht unbedingt, um meine Blog- und Emailbeantwort-Motivation sonderlich zu fördern. Konzentration ist auch mies, und mein Kaffee- und Teeverbrauch wieder viel zu hoch. Na ja. Es wird, es wird. Zumindest ist mein Stundenplan &#8211; bis auf Griechisch &#8211; fast fertig.</p>
<p>[EDIT 9.10.09] Bei den Stimmungsschwankungen und den Konzentrationsproblemen weiß ich mittlerweile woher sie kommen; mein Dad (der ist Arzt, für alle, dies nicht wissen ^^) hat letzte Woche bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Und wenn mein Körper auf grund fehlender Hormone der Meinung ist, meinen Stoffwechsel runterschalten zu müssen, ist es eigentlich kein Wunder, dass ich dauernd schlapp bin&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Treffer, versenkt!]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/2009/09/22/treffer-versenkt/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
<guid>http://anstalt.wordpress.com/2009/09/22/treffer-versenkt/</guid>
<description><![CDATA[Eines der lesenswerteren Blogs im deutschen Sprachraum nimmt sich die Sprache im Wahlkampf vor: Vers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eines der lesenswerteren Blogs im deutschen Sprachraum nimmt sich die Sprache im Wahlkampf vor: Vers]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hömma, reetma annstänniches Deutsch!]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/09/19/homma-reetma-annstanniches-deutsch/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:29:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/09/19/homma-reetma-annstanniches-deutsch/</guid>
<description><![CDATA[&quot;Gee ma nach dä Leerer hin, den Kraska, weisse, der tut dich ma richtichet Deutsch beibring!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1599" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-1599" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/09/19/homma-reetma-annstanniches-deutsch/foto-120-6/"><img class="size-full wp-image-1599" title="Foto 120" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/09/foto-1205.jpg" alt="Foto 120" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Gee ma nach dä Leerer hin, den Kraska, weisse, der tut dich ma richtichet Deutsch beibring!&#34; (Kraska reloaded, mit Hartzeichner)</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Hömma, lezze Tage waretja schomma bisken heabslich, et waa dauernd am fisseln  oda sogaa am pläästern, et wuhrt iarnxwie schon so kühl, weisse, also gezz nich direkt kalt, datt nich, nä, aber doch, womma sagn, bisken usselig, weisse, da konnze aams gut schomma n Jöppchen überziehn, dattatich nich frieat. Aba, kumma, gezz seit heut Moagn isset wieda so, dasse fass denkn kannz, dä Sommer wä nomma am Zurückkommen. Ettis ja auch Altweiba, also gezz nich von Kaanewaal der Donnerstach, wo die Weiber am Saufn unn die Keahle am Anbaggern sinn, oda die ihre Schlipse abschneidn, sondern ehmd dieset wuundaschöne Spätwetter, die Ammis, habbich maa gehört, tun dat angehblich Indiana-Sommer nennen. Mia is dat blooß recht, weisse, weil, Mopped is immanoch inne Werkstatt am repariat wern, schon zwei Taage am Stück, und ich muß donnoch dringt nachm ALDI, Frischbiah holen für Fuußball nachher, verstehsse, da sitz ich mipm Achim und seim Schwager vor dä Fernseher, unn gezz kannisch dat allet zufuuß schleppn, boah weisse, dat ganze Diebels für drei Mann und noch von diese Kaattoffel-Tschips, und, Keahl! die Frau will ja aunoch nach dä Arzt, weil die wieda so Last mittie Beine hat wie vories Jaa, kompt von dat ewige Stehn im Laadn, weisse, und denn tuusse dich als Schuhfachverkäuferin ja au stännich bücken und bis am Kriechn vor die Kunden, dat geht natüalich orntlich int Kreuz, da kannze gaa nix machen. Schuhe verkaufm ist auch nich besser als wie Beeachmann aum Pütt, sacht die Frau immer. Is eintlich wat dran, oda&#8230; oh&#8230; –</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Kumma, da drüüm geht der olle Mufti hia von die Moschee umme Ecke, du, dattis isn ganz dolla, dat sachich dia! Guck dich den sein Baat an, do! und dieset Turban-Gedöns! Nä geh mich wech mit soon Scheiß, du. Verstehsse, ich pasöhnlich hab gezz nix gen die Türken oda so, aba hömma, unta uns, isch trau die Brüda nich! Dieset ganze Reeljonsgedööns, Mensch. Als ich no’ aum Pütt maloocht hab, da waan die Brüder immer einen Monat zu nix zu gebrauchen, weil die da wieda am Hungan waan, wegen der Rammedam, dattis dene ihre Zwanxfasterei, weisse. Da düüafn die ganzn Tach nix essen und trinken, auch sonst praktisch nix, keine Zichten und mit die Alte poppen ist aunich! Gestern habbich noch zu den bekloppten Memmmed vone Bude gesaacht: Na, ihr bescheuerten Ramedanea, machter wieda Hungerkur unn dann die ganzze Nacht wieda am Futtern, ia Bescheuertn! Nä, is aba bloß Spaaß, weisse, dat weiß der Memmmed auch. Ich uutz den manchma bisken, aba wenn die denen ian Zuckertach haam, sach ich schon auch Froo&#8217;et Fest zu die Nachbarn, nä?*</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Ruhrdeutsch – einige Zeit hat man gerätselt, ob das jetzt ein Dialekt ist, ein Soziolekt oder einfach bloß falsches Deutsch. Jetzt hanben sich die Linguisten darauf geeinigt, daß es sich um einen Regiolekt handelt. Übrigens, ein weiteres Gerücht ist auch falsch: Ruhrdeutsch nicht nicht aus der Kreuzung von Deutsch, Polnisch und Rotwelsch entstanden, sondern es handelt sich um ein Gemisch und Gemenge zweier niederdeutscher Sprachformen – im Westen des Niederheinischen, im Osten des Ruhrgebiets des Westfälischen. – Auf der informellen Hausversammlung bei mir vorm Haus im Viertel hört sich das wie oben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">*Wers braucht, hier die hochdeutsche Übersetzung:</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;"><span style="color:#333300;">Hör mal , in den letzten Tagen war es ja schon einmal ein wenig herbstlich, dauernd nieselte es oder es regnete sogar stark und es wurde irgendwie schon so kühl, also nicht wirklich kalt, das nicht, nicht wahr, aber doch frösteln machend, weißt du, da konntest du abends schon eine leichte Jacke überziehen, um nicht zu frieren. Aber jetzt, seit heute morgen ist es wieder so, daß man denken könnte, der Sommer sei zurückgekommen. Es handelt sich ja auch um Altweiber, also jetzt nicht den Donnerstag vor Karneval, an dem die Frauen ein Schlückchen trinken, mit den Männern scherzen oder ihnen die Krawatten abschneiden, sondern eben dieses wunderbare Spätsommerwetter, das die Amerikaner, so hörte ich, Indianersommer nennen.<br />
</span><span style="color:#333300;"> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333300;">Mir ist das nur recht, weißt du, denn mein Motorroller befindet sich schon seit zwei Tagen zur Reparatur in der Werkstatt, und ich muß doch zum Discounter ALDI, um neues Bier zu einzukaufen für den späteren Fußballabend, verstehst du, denn da werde ich mit dem Achim und seinem Schwager vor dem Fernsehgerät sitzen, und jetzt kann ich das alles zu Fuß besorgen, tatsächlich, weißt du, das ganze Diebels-Altbier für drei Mann und außerdem noch Kartoffel-Chips, und, ach ja! Mann! meine Frau will ja auch zum Arzt, weil sie Probleme mit den Beinen hat wie schon im vorigen Jahr. Es kommt wohl vom langen Stehen im Geschäft,weißt du, denn als Schuhverkäuferin bist du ja gezwungen, dich häufig zu bücken und vor den Kunden auf den Knien herumzurutschen, das geht dann in den Rücken, da kann man nichts dran ändern. Schuhe zu verkaufen, sagt meine Frau, ist auch nicht leichter als die Arbeit des Bergmannes im Kohlebergwerk! Daran ist schon etwas, oder? Oh, schau, da drüben geht der Geistliche der nahegelegen Moschee, du, ich sag dir, das ist ein ganz fundamentalistischer! Schau dir nur dessen Bart an und den Turban, oder wie diese Kopfbedeckung genannt wird. Nein, bleib mir vom Leib mit solchem Unfug, du! Verstehst du, ich persönlich habe nichts gegen die Türken oder dergleichen, aber höre mal, unter uns, ich hege ein gewisses Mißtrauen gegen diese Leute. Dieses ganze religiöse Getue, Mann! Als ich noch im Kohlebergwerk arbeitete, waren unsere muslimischen Arbeitskameraden in der Regel einen Monat lang zu nichts zu gebrauchen,weil sie hungerten, am Ramadan, das ist so ein Zwangsfasten, verstehst du? In jenen Tagen dürfen sie nichts essen, trinken, auch ansonsten eigentlich nichts, auch keine Zigarrette – und selbst der Austausch geschlechtlicher Zärtlichkeiten mit der Ehefrau ist ebenfalls verboten. Gestern noch habe ich (quer über die Straße brüllend) den lustig-originellen Mehmed, den Betreiber des Getränke-Kiosks, angeredet: Nun, ihr etwas fremdartigen, aber selbstverständlich respektierten Ramedaner, befindet ihr euch wieder beim Fasten und holt das Essen überreichlich des Nachts wieder nach, ihr zum Dialog herausfordernden Andersgläubigen? &#8211; Nein, aber im Ernst, weißt du, das ist nur freundliche Neckerei, dies ist auch dem Mehmet bewußt. Ich necke ihn halt gelegentlich ein wenig, aber wenn die muslimischen Mitbürger zum Abschluß des Ramadan-Monats das Zuckerfest feiern, entbiete ich diesen Nachbarn selbstverständlich auch einen besonderen Gruß und Glückwunsch, nicht wahr?</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[History of Bilingualism in Canada]]></title>
<link>http://thoralv.wordpress.com/2009/09/13/history-of-bilingualism-in-canada/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:31:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kubikpixel</dc:creator>
<guid>http://thoralv.wordpress.com/2009/09/13/history-of-bilingualism-in-canada/</guid>
<description><![CDATA[The history of English and French in Canada 1608    France&#8217;s first permanent Canadian colony i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[The history of English and French in Canada 1608    France&#8217;s first permanent Canadian colony i]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[pastikan pilihanmu: IPA, IPS, atau Bahasa?]]></title>
<link>http://wujuddin.wordpress.com/2009/09/05/pastikan-pilihanmu-ipa-ips-atau-bahasa/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 05:07:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>wujuddin</dc:creator>
<guid>http://wujuddin.wordpress.com/2009/09/05/pastikan-pilihanmu-ipa-ips-atau-bahasa/</guid>
<description><![CDATA[Tujuan pendidikan Sekolah Menengah Atas pada dasarnya untuk mempersiapkan peserta didik untuk melanj]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-250" href="http://wujuddin.wordpress.com/2009/09/05/pastikan-pilihanmu-ipa-ips-atau-bahasa/sayembara-logo/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-250" title="SMAN 1 Baubau" src="http://wujuddin.wordpress.com/files/2009/09/sayembara-logo.jpg?w=150" alt="smansa" width="150" height="120" /></a>Tujuan pendidikan Sekolah Menengah Atas pada dasarnya untuk mempersiapkan peserta didik untuk melanjutkan pendidikan ke jenjang yang lebih tinggi. Sesuai dengan struktur program KTSP, peserta didik SMA setelah naik ke kelas XI harus sudah menentukan <!--more-->jurusan apa yang harus diikutinya sampai tamat. Hal itu bermakna bahwa sejak saat itu peserta didik mulai menentukan ke mana arah perjalanan masa depannya.<br />
Kesuksesan hidup peserta didik di masa depan memang tidak ditentukan oleh jurusannya sewaktu di SMA, tetapi akan ditentukan oleh selaras tidaknya pilihan jurusan sewaktu di SMA dengan bentuk kecerdasan yang dia miliki. Setiap individu mempunyai campuran dari beberapa bentuk kecerdasan, tetapi tentunya ada bentuk kecerdasannya yang lebih dominan.<br />
Oleh karena itu, tulisan ini mudah-mudahan dapat membantu peserta didik dalam menentukan jurusan yang tepat di SMA, tentu dengan mengetahui bentuk kecerdasan apa yang lebih dominan pada dirinya.</p>
<ol>
<li> Peserta didik dengan bentuk kecerdasan linguistiknya yang lebih dominan sebaiknya memilih <strong>jurusan BAHASA</strong>;</li>
<li> Peserta didik dengan bentuk kecerdasan interpersonalnya yang lebih dominan sebaiknya memilih <strong>jurusan IPS</strong>;</li>
<li> Peserta didik dengan bentuk kecerdasan logis-matematisnya yang lebih dominan sebaiknya memilih <strong>jurusan IPA</strong>.</li>
</ol>
<p>Dengan menjawab pertanyaan-pertanyaan berikut, peserta didik mampu memperkirakan bentuk kecerdasan mana yang paling kuat dan paling lemah sehingga dia dapat menentukan jurusan yang tepat baginya selama di SMA.<br />
Bandingkan total jawaban &#8220;ya&#8221; pada ketiga bentuk kecerdasan.</p>
<p><strong>Kecerdasan Linguistik</strong></p>
<ul>
<li> Anda gemar permainan kata. Membuat permainan kata, pelesetan kata, pantun jenaka. Anda suka sajak, cerita, dongeng, dan rima.</li>
<li> Anda membaca segala jenis bacaan &#8211; buku, majalah, koran, bahkan label produk.</li>
<li> Anda mudah dan percaya diri dalam berekspresi, baik lisan maupun tulisan, maksudnya, Anda adalah pendebat yang persuasif (meyakinkan) dan pengisah atau penulis yang baik.</li>
<li> Anda sering membumbui percakapan Anda dengan pepatah, tamsil, peribahasa pada  hal-hal yang telah Anda baca dan dengar.</li>
<li> Anda gemar TTS, bermain scrabble atau mengerjakan teka-teki kata lainnya, Anda dapat mengeja dengan baik.</li>
<li> Anda memiliki perbendaharaan kata sedemikian sehingga orang lain kadang-kadang meminta Anda menjelaskan suatu kata yang baru saja Anda pakai. Anda menggunakan kata dalam konteks yang tepat.</li>
<li> Di sekolah Anda lebih suka pada pelajaran Bahasa Inggris, Sejarah (bahasa dan literatur/sastra), dan IPS. Anda sadar perlunya mengembangkan perbendaharaan kata keponakan Anda.</li>
<li> Anda bisa mempertahankan pendapat Anda dalam argumen atau perdebatan verbal, dan Anda memberikan pengarahan yang jelas dan penjelasan lugas.</li>
<li> Anda suka &#8220;berpikir keras&#8221;, memperbincangkan masalah, menguraikan solusi, mengajukan pertanyaan.</li>
<li> Anda suka menyerap informasi dengan mendengarkan radio atau kaset audio atau perkuliahan. Kata-kata mudah melekat pada otak Anda.</li>
</ul>
<p><strong>Kecerdasan Interpersonal</strong></p>
<ul>
<li> Anda suka bekerja dengan orang lain sebagai bagian dari suatu kelompok atau panitia.</li>
<li> Anda bangga menjadi pembimbing atau penasehat bagi orang lain.</li>
<li> Teman Anda cenderung datang kepada Anda untuk meminta saran. Anda dapat menampilkan diri sebagai orang yang simpatik.</li>
<li> Anda lebih menyukai olahraga tim -seperti bola basket,sofbol, sepakbola- daripada olahraga individual seperti renang dan lari.</li>
<li> Anda suka permainan yang melibatkan orang lain misalnya bridge, monopoli, gapleh.</li>
<li> Anda adalah &#8220;kupu-kupu&#8221; sosial. Anda lebih suka berada di pertemuan ketimbang sendirian di rumah menonton televisi.</li>
<li> Anda mempunyai beberapa teman pribadi yang sangat dekat.</li>
<li> Anda dapat berkomunikasi secara nyaman dengan orang lain dan dapat membantu menyelesaikan perselisihan.</li>
<li> Anda tidak segan dan ragu menerima posisi pimpinan, menunjukkan kepada orang lain bagaimana sesuatu dikerjakan.</li>
<li> Anda lebih membicarakan masalah dengan orang lain daripada mencoba memecahkan nya sendiri.</li>
</ul>
<p><strong>Kecerdasan Logis-Matematis</strong></p>
<ul>
<li> Anda suka bergelut dengan bilangan dan mampu mengerjakan hitungan dalam hati.</li>
<li> Anda berminat pada temuan ilmiah, dan gemar bereksperimen dengan benda-benda dan hal-hal untuk memahami kerja mereka.</li>
<li> Anda mudah menyeimbangkan cash-flow Anda, mengerjakan anggaran rumah tangga. Anda membuat sasaran numeris dalam bisnis dan kehidupan pribadi Anda.</li>
<li> Anda suka menyusun suatu rencana perjalanan liburan atau perjalanan bisnis yang terinci. Anda sering mempersiapkan, membilang dan mengimplementasikan sebuah daftar atau agenda &#8220;apa yang hendak dilakukan&#8221;.</li>
<li> Anda suka tantangan yang memeras otak atau perhitungan lainnyadan permainan yang menuntut pemikiran statistik dan logika misalnya catur, bridge.</li>
<li> Anda cenderung gampang mengidentifikasi kekeliruan logika pada hal-hal yang dikatakan atau dilakukan orang lain.</li>
<li> Matematika dan sains adalah mata pelajaran kegemaran Anda di sekolah.</li>
<li>Anda dapat menemukan contoh spesifik untuk mendukung suatu sudut pandang umum, dan merasa puas dapat menganalisis situasi dan argumen orang lain.</li>
<li> Anda mengambil pendekatan sistematik, langkah demi langkah kepada pemecahan masalah. Anda suka mencari pola dan hubungan antarobyek atau antarbilangan.</li>
<li> Anda perlu mengkategorisasikan, mengelompokkan, atau memperhitungkan kuantitas segala sesuatu untuk mencoba memahami secara tepat relevansi mereka.</li>
</ul>
<p>Bacaan: <strong>Accelerated Learning for The 21st Century by Colin Rose and Malcolm J. Nicholl.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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