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	<title>lion-feuchtwanger &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lion-feuchtwanger/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lion-feuchtwanger"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 16:37:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wissenswertes zur Zeitschrift "Die Weltbühne" | Tucholskys Zeit, Tucholskys Welt]]></title>
<link>http://antonadler.wordpress.com/2009/11/16/wissenswertes-zur-zeitschrift-die-weltbuhne/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:33:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anton Adler</dc:creator>
<guid>http://antonadler.wordpress.com/2009/11/16/wissenswertes-zur-zeitschrift-die-weltbuhne/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Weltbühne&#8221;, 1905 als &#8220;Schaubühne&#8221; von Siegfried Jacobsohn in Berlin geg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><a title="Titelseite Weltbühne 2.12.1930" href="http://www.blog.de/media/photo/titelseite_weltb_2_12_1930/2959382"><img src="http://data5.blog.de/media/382/2959382_eb8daa8163_m.jpeg" alt="Titelseite Weltbühne 2.12.1930" hspace="5" vspace="5" /></a></span></span><a title="Titelseite Weltbühne 2.12.1930" href="http://www.blog.de/media/photo/titelseite_weltb_2_12_1930/2959382"><em> </em><em><br />
</em></a><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><br />
&#8220;Die Weltbühne&#8221;, 1905 als &#8220;Schaubühne&#8221; von Siegfried Jacobsohn in Berlin gegründet, im April 1918 in &#8220;Die Weltbühne&#8221; umbenannt, war ursprünglich als Theaterzeitschrift konzipiert und öffnete sich 1913 mit den ersten Artikeln des Jura-Studenten Kurt Tucholsky der Politik. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><a title="Titelseite Die Schaubühne 7.9.1905" href="http://www.blog.de/media/photo/titelseite_die_schaub_7_9_1905/2959417"><img src="http://data5.blog.de/media/417/2959417_33ec3987f4_s.jpeg" alt="Titelseite Die Schaubühne 7.9.1905" hspace="5" vspace="5" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">1918 bis 1926 trat &#8220;Die Weltbühne&#8221; für Revolution un</span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">d Republik ein, um sich von 1926 bis 1933 engagiert und mutig gegen den Faschismus zu stellen. Unter den Autoren bef</span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">anden sich klingende Namen der Literatur und der darstellenden Künste. So schrieben, illustrierten und gestalteten neben dem großen und stark präsenten und unter vielen Pseudonymen schreibenden Tucholsky, Ernst Bloch, Erich Dombrowski, Lion Feuchtwanger, Siegfried Jacobsohn, Erich Kästner, Klabund, Gustav Landauer, Else Laske Schüler, Erich Mühsam, Carl von Ossietzky, Alfred Polgar, Robert Walser und Arnold Zweig, um nur einige der Autoren zu nennen, die 1929 in einem Eigeninserat der &#8220;Weltbühne&#8221; aufgelistet wurden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><a title="Die Weltbühne - Mitarbeiter 1929" href="http://www.blog.de/media/photo/die_weltb_mitarbeiter_1929/2959416"><img src="http://data5.blog.de/media/416/2959416_a5c5453613_m.jpeg" alt="Die Weltbühne - Mitarbeiter 1929" hspace="5" vspace="5" /></a></span></span><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">Die letzte in Deutschland gedruckte Ausgabe der Weltbühne erschien vor dem Verbot durch die Nazis und zwei Wochen nach dem Reichtagsbrand am 7. März 1933 und endete mit der trotzigen Versicherung: „Denn der Geist setzt sich doch durch“.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">Unter großen Mühen entstand in Wien unter dem Einfluss des in die Schweiz emigrierten Siegfried Jacobsohn in der Folge &#8220;Die Wiener Weltbühne&#8221; (später &#8220;Die neue Weltbühne&#8221;), die ihren Redaktionssitz nach dem &#8220;Anschluß&#8221; Österreichs nach Prag verlegen musste. Die kriegerischen Ereignisse machte dem Blatt dann ein vorläufiges Ende. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">1946 wurde die &#8220;Weltbühne&#8221; in Ostberlin von Maud von Ossietzky wieder gegründet, wurde später in der DDR zum Parteiblatt und wurde nach dem Fall der Berliner Mauer 1993 eingestellt, auch weil die Nachfahren von Siegfried Jacobsohn die Namensrechte g</span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">erichtlich eingefordert hatten.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prilblumengrün, Kornblumenblau, Mirabellenrot]]></title>
<link>http://elbnymphe.wordpress.com/2009/09/03/prilblumengrun-kornblumenblau-mirabellenrot/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:00:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elbnymphe</dc:creator>
<guid>http://elbnymphe.wordpress.com/2009/09/03/prilblumengrun-kornblumenblau-mirabellenrot/</guid>
<description><![CDATA[Nun ist sie schon wieder ein paar Tage fort, die Kalaschnikowa. (Ein gewisser Engel schrieb mir, er ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun ist sie schon wieder ein paar Tage fort, die Kalaschnikowa. (Ein gewisser Engel schrieb mir, er bekomme es mit der Angst zu tun, welche Namen meine Freundinnen trügen. Ich darf aber verraten, daß sie diesen Nick nicht ihrem Gewaltpotenzial schuldet – welches allein berufsbedingt niedriger als das der meisten Menschen ist – sondern vor allem ihrer Sprechgeschwindigkeit und ihrer Schlagfertigkeit, die sich wohl zu gleichen Teilen dem Erbe Wuppertals und des Weddings verdanken.</p>
<p>Diese meine liebe Freundin sagt oft kluge Dinge, z. B., daß Freundschaften Rituale brauchen. Und so trieb es uns schon oft, bei fiesem Nieselregen ebenso wie sommerlicher Hitze, auf den Trödel an der Elbe. Ohne sie gehe ich eigentlich so gut wie nie dort hin (es sei denn, ich habe Mutti- &#38; Tantenbesuch). Zu zweit heben wir einfach die besseren Schätze.</p>
<p>Zu den ganz frühen Trödel-Trawlern gehören wir nie; diese Verrückten haben nur mitleidige Blicke für uns (Zu-)Spätkommende übrig, wenn wir ihnen gegen neun, zehn oder auch elf Uhr auf dem Weg zum Flohmarkt auf der Albertbrücke begegnen, wo sie bereits, ihre Funde auf Fahrräder geschnallt, nach Hause kehren.<!--more--></p>
<p>Dennoch, genügend Schönes und/oder Skurriles fand sich noch immer. Gewisse Verkäufer meiden wir meist: Wenn es per Megaphon dezente Hinweise à la</p>
<blockquote><p>„Junge Frau, gehe ich in Ihr Wohnzimmer und tatsche alles an?“</p></blockquote>
<p>setzt, weil man die Frechheit besaß, etwas zu begutachten, ehe man untertänigst um Erlaubnis bat, so kann man sicher gehen, am Stand eines professioneller Händler aufgelaufen zu sein.</p>
<p>Doch gibt es auch Begegnungen mit sympathischen Menschen. Der Händler, den wir am Sonnabend von einem früheren Geschäft wiedererkannten und der mit seiner Frau eigens aus Chemnitz anzureisen pflegt, verrät uns:</p>
<blockquote><p>„Ich liebe meine Frau und ich liebe diesen Job.“</p></blockquote>
<p><img class="size-full wp-image-1633 alignnone" title="Trödel+Schränkchen" src="http://elbnymphe.wordpress.com/files/2009/09/trodelschrankchen1.jpg" alt="Trödel+Schränkchen" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Schränkchen treibt uns, den Spätgeborenen, die wir „Flower Power“ nur noch mit den Legenden unserer Eltern, vor allem aber mit den Prilblumen verbinden, Tränen der Rührung in die Augen, weswegen es demnächst in einer Küche in Pankow hängen wird. Und das Kilo Mirabellen gibt&#8217;s als Frühstück.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1634" title="Trödel+Service+blau" src="http://elbnymphe.wordpress.com/files/2009/09/trodelserviceblauquer.jpg" alt="Trödel+Service+blau" width="500" height="375" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Wie es da so als Beinahe-Stilleben dasteht, hat es mir das Service mit seiner weiß abgesetzten, kobaltblauen Farbe und den schlichten Formen angetan. Es hätte vielleicht gut in die <a title="Miss Blümchens Zuhause (Picasaweb.google.com)" href="http://picasaweb.google.com/bluemchenprinessin/BlumchensZuhause#" target="_blank">hübsche Küche</a> <a title="Miss Blümchen (missbluemchen.blogspot.com)" href="http://missbluemchen.blogspot.com/" target="_blank">Miss Blümchens</a> gepaßt (die ja unter den Dresdner Bloggern in puncto „Wohnen als Gesamtkunstwerk“ den Highscore hält). – In meiner eigenen ist einfach kein Platz mehr.</p>
<p>Dennoch kehre ich nicht mit leeren Händen nach Hause; Tariq Alis <a title="Tariq Ali (de.wikipedia.org)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tariq_Ali" target="_blank"><em>Im Schatten des Granatapfelbaums</em></a>, ein „Roman aus dem maurischen Spanien“ wandert gegen ein paar Cent in den allzeit griffbereiten Koffer ungelesener Bücher neben meinem Bett. Und da mich seinerzeit Lion Feuchtwangers <a title="„Jüdin von Toledo“ (de.wikipedia.org)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_J%C3%BCdin_von_Toledo_%28Roman%29" target="_blank"><em>Jüdin von Toledo </em></a>ungemein berührte, bin ich gespannt, wie Tariq Alis sich jener reizvollen Epoche nähert, als Andalusien von Christen, Moslems und Juden zugleich beeinflußt wurde.</p>
<p>Auf dem Heimweg frage ich mich nicht zum ersten Mal, wie lange eigentlich noch die häßlichen, gelben Absperrelemente die Albertbrücke zieren sollen, und wieviel es kosten kann, die Treppe direkt zum Ufer hinab instandzusetzen. Schließlich beschert der Flohmarkt sowohl von Händlerseite als auch als Tourismusfaktor der Stadt sicher auch Einnahmen. Dresden halt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über Lion Feuchtwanger- Bücher voller lebendiger Historie]]></title>
<link>http://monalisa50ff.wordpress.com/2008/10/30/uber-lion-feuchtwanger-bucher-voller-lebendiger-historie/</link>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 23:33:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>monalisa50ff</dc:creator>
<guid>http://monalisa50ff.wordpress.com/2008/10/30/uber-lion-feuchtwanger-bucher-voller-lebendiger-historie/</guid>
<description><![CDATA[So könnte man begründen, warum es sich lohnt, Bücher von Lion Feuchtwanger zu lesen: &#8220;Die küns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>So könnte man begründen, warum es sich lohnt, <strong><a href="http://blog.br-online.de/buecher/">Bücher von Lion Feuchtwanger</a></strong> zu lesen:</div>
<div>&#8220;Die künstlerische Darstellung der Geschichte ist wissenschaftlicher und ernsthafter als die Geschichtsschreibung. Die Dichtkunst nämlich geht auf Kern und Wesen, während der exakte Bericht nur Einzelheiten aneinanderreiht. &#8220;   Aristoteles</div>
<div><strong>&#8220;Goya &#8211; </strong>oder der arge Weg der Ekenntnis&#8221;</div>
<p>Don Francisco de Goya (45 Jahre alt- ein Bürgerlicher) gelangt vom Bauerndorf an den Hof des Königs und wird dessen Hofmaler. Er verliebt sich leidenschaftlich in die 13. Herzogin von Alba, Dona Cayetana, die sich von ihm porträtieren läßt, auch unbekleidet, was einer Provokation gleicht und viel Unfriede am Hofe schafft. Feuchtwangr lässt Goya zum Thema  Politik sagen: &#8230;hören, sehen, Maul halten&#8230; / psychologisch interessant fand ich den Satz: &#8220;Goya malt  die ihn bewegenden Sorgen weg&#8230;.&#8221; <strong>&#8220;Narrenweisheit&#8221; </strong>Jean Jaques Rouseau lebt bis zu seinem Tod auf dem Gut des Marquis von Girordin. Der Leser begegnet ihm in den letzten Jaren seines Lebens. <strong>&#8220;Die Füchse im Weinberg&#8221;</strong> Pierre Caron de Baumarchais ist der Held des Geschehens. Man erfährt viel über Freundschaft, Mut, Verrat und Liebe, dazwischen  die Uraufführung von &#8220;Figaros Hochzeit&#8221;, was damals einer Revolution gleichkam. u.s.w. <strong>&#8220;Jud Süß&#8221;</strong> Lion Feuchtwanger lässt Isaak sagen: Es gibt nur eine Realität in dieser Welt: GELD. &#8230;&#8221;Krieg und Frieden, Leben und Tod, die Tugend der Frauen, die Macht des Papstes, der Freiheitsmut der Stände, die Schiffe auf den Meeren, die Reinheit der Augsburger Konfession, die Herrschgewalt der Fürsten, die Christianisierung, der neuen Welt, Liebe, Frommheit, Feigheit, Üppigkeit, Laster und Tugend: Aus Geld kommt alles und zu Geld wurde alles und alles ließ sich mit Ziffern ausdrücken&#8230;&#8221; <strong>&#8220;Die Jüdin von Toledo&#8221;</strong> war in jungen Jahren lange Zeit mein Lieblingsbuch. Die Erzählung beginnt mit der Rückkehr des bedächtigen Jehuda Ibn Esras nach Toledo. Er berät Alfons VIII, der gerade in einen achtjährigen Frieden mit den Moslems der iberischen Halbinsel hat einwilligen müssen. Alfons verlangt es nach der schönen, jungen, fremdländischen Tochter seines Beraters. Er lässt für sie ein altes Lustschloss in der Umgebung Toledos herrichten. 7 Jahre lang lebt er die Liebe mit ihr. Als es wieder Krieg gibt, verlässt Alfons das Schloss&#8230;.</p>
<p>L. Feuchtwanger bei <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lion_Feuchtwanger">Wikipedia</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kantorowicz Alfred, Don Quichotte germanique, 1b)]]></title>
<link>http://fpbw.wordpress.com/2008/03/24/kantorowicz-alfred-don-quichotte-germanique-1b/</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:13:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>fpbw</dc:creator>
<guid>http://fpbw.wordpress.com/2008/03/24/kantorowicz-alfred-don-quichotte-germanique-1b/</guid>
<description><![CDATA[Mise à jour, le 15 juin 2008 L&#8217;article devenu peu maniable a été coupé en deux parties : 1a ; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center">
<div>
<blockquote>
<p style="text-align:right;"><em>Mise à jour, le 15 juin 2008</em></p>
<p style="text-align:right;"><em>L&#8217;article devenu peu maniable a été coupé en deux parties : 1a ; 1b.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-family:verdana,geneva;">Alfred Kantorowicz, une vie en forme de destin exemplaire de la sombre Histoire allemande, française, “socialiste”. Européenne donc. Une figure historique, au sens aussi de <em>sujet-historique</em>* qui participe, à contre-courant, de la dynamique de l’<em>Histoire-se-faisant.</em></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800000;"><span style="font-family:verdana,geneva;"><em>À ne pas confondre avec Alfred Kantorowicz, l&#8217;historien, prussien, nationaliste, combattant des Corps Francs, qui a contribué, d&#8217;une certaine manière,  à paver la voie du national-socialisme.</em></span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;">* Cf. La très intéressante réflexion d’Élisabeth GUIBERT-SLEDZIEWSKI, <em>Penser le sujet de l’Histoire</em>, in PENSER LE SUJET AUJOURD’HUI, PARIS, MÉRIDIENS KLINCKSIECK, 1988.</span></p>
</blockquote>
</div>
<p align="center"><span style="font-family:verdana,geneva;">❖</span></p>
<p align="right"><span style="color:#0000ff;"><strong><em><span style="font-family:verdana,geneva;">On ne se bat bien que pour les causes qu’on modèle soi-même et avec lesquelles on se brûle en s’identifiant (63).</span></em></strong></span></p>
<p align="right"><span style="color:#0000ff;"><strong><span style="font-family:verdana,geneva;">René Char</span></strong></span></p>
<p align="center">
<p align="center"><strong><span style="font-family:verdana,geneva;">DIALOGUER</span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="font-family:verdana,geneva;"> TRANSMETTRE</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>Plan</em></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;"><a href="http://fpbw.wordpress.com/wp-admin/post.php?action=edit&#38;post=66"><strong>1a)</strong></a><br />
</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;"><em>P</em><em>arcours accidenté</em></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#999999;"><em><span style="color:#808080;">1933, Exil en France<br />
1936-1938, Brigades internationales (Espagne)<br />
1938-1941, Exil dans la France  de Vichy</span> </em></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#800000;">1b)</span></strong><em><br />
<span style="color:#800000;"> 1941-1946, troisième exil, Amérique<br />
1946, retour in Germania, «mère blafarde»<br />
Berlin-(Est)*<br />
1957, Munich-(Ouest)*, nouvel exil<br />
Hambourg-(Ouest)*, sortie relative du tunnel</span><br />
</em></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">* Avant la construction du mur (13 août 1961), il est surtout question de <em>Zone </em>(soviétique vs américano-/anglo-/française). L&#8217;emploi <em>Est/Ouest</em> anticipe ironiquement sur la réalité, chacune des parties évitant, officiellement, une précision qui entérinerait la division.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>*</strong></p>
<p align="right"><em><strong><span style="font-family:verdana,geneva;">[1941-1946, troisième exil]</span></strong></em></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Avec quelques autres artistes, écrivains allemands, Feuchtwanger et sa femme, Franz Werfel, Heinrich Mann, Max Ernst, Anna Seghers, etc., Kantorowicz parviendra à échapper à la France vichyste (et donc aux nazis). Dans des conditions souvent rocambolesques. Avec l’aide de quelques Français, dont un gendarme de Bormes-les-Mimosas et l’organisation américaine, le <em>Presidential Emergency Advisory Committee,</em> Kantorowicz parviendra à embarquer à Marseille en mars 1941 et finira par atteindre l’Amérique. Il eut pour parrain hollywoodien, Melvyn Douglas, le partenaire de Greta Garbo dans<em> Ninotchka.</em> J’aime ce détail qui rapetisse le monde. J’ai revu récemment le film pour revoir le parrain.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">La corruption et la pagaille permettent de passer entre les mailles du filet. L’éloge de la corruption dans la bouche de <em>Mère Courage </em>(Brecht) s’enracine dans l’expérience de l’exil. Quant à la pagaille des temps aussi chaotiques, elle interdit les généralisations hâtives, l&#8217;impossible y devient possible. Feuchtwanger s&#8217;évadant est aidé par «le peuple», des femmes en particulier, il s&#8217;oblige à tirer un cordon pour séparer les « autorités françaises et leur insouciance criminelle » du « peuple » qui «fait de son mieux pour (les) tirer d&#8217;affaire ».<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">En Amérique, bien que surveillé par le FBI, comme tous les exilés allemands, Kantorowicz parvient à tirer son épingle du jeu. Il est engagé par la <em>Columbia Broadcasting Corperation</em> (CBS), chargé d’écouter, évaluer et transcrire les messages des radios hostiles. Il tisse des liens d’amitié et d’estime avec ses collègues, des journalistes qu’il retrouvera comme officiers en zone d’occupation à Berlin. Sa rectitude intellectuelle, politique, lui vaut le respect de ses collègues, y compris du directeur républicain, un adversaire politique, mais qui, au moment où il décide de rentrer en Allemagne, l’aidera de diverses manières.</span></p>
<p align="right"><em><strong><span style="font-family:verdana,geneva;">[1946, retour in Germania, « mère blafarde »]</span></strong></em></p>
<p align="right"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">Berlin-(Est)</span></em></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Car, en 1946, dès la fin de la guerre donc, le Don Quichotte germanique décide de rentrer en Allemagne. Ses collègues américains le considèrent à juste titre comme un fou &#8211; <em>creasy</em> !, « <em>lover of the lost cause</em> ». De fait, c’est une folie, l’Allemagne est un champ de ruines. On y a faim, on y a froid (l’hiver de 1946 fut sibérien !). Il aurait pu rester en Amérique comme d’autres exilés. Certes, il aurait connu les ennuis du maccarthysme, mais en RDA, il dira amer : <em>— Là-bas, on nous donnait des avocats pour nous défendre. </em>De fait, Brecht avait eu trois avocats, payés par des associations d’aide aux réfugiés, qui l’ont préparé à affronter les interrogatoires contradictoires à l’anglo-saxonne.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Ses amis, les écrivains Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann… dont il prend congé, sont sceptiques. Les nouvelles sont décourageantes, voire sombres, les cadres du PCA, ayant survécu aux purges, sont inféodés à Moscou, staliniens, sans scrupules, avides de pouvoir et déterminés. Qu’à cela ne tienne. Il a décidé de rentrer ! Peut-être surestime-t-il ses capacités à vaincre les pesanteurs idéologiques et bureaucratiques. Dans l’<em>Introduction </em>au tome II, il voit dans cette manière de persévérer envers et contre tout, « un reste de pensée magique, incontrôlable par la raison &#8211; <em>Ein vom Verstand nicht zu kontrollierender Überrest von Wundergläubigkeit</em>» (</span><span style="font-family:verdana,geneva;">t. 2,</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> p. 37). Remarque perspicace. Lion Feuchtwanger, dans son <em>Journal </em>de France, le présentait sans le nommer, comme un bon marxiste, qui tenait des propos de croyant, il disait que tous ces dysfonctionnements, et même leur vécu éprouvant, étaient nécessaires et participaient du progrès, mais comme tous les croyants qui s&#8217;abusent eux-mêmes, il était souvent secoué par des crises de désespoir et de doutes-<em>Ausbrüche schwarzer Verzweifelung,</em> (p. 67 de l’édition allemande, dans la traduction française, si médiocre par ailleurs, ce passage est absent). </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Don Quichotte rentre donc dans une Allemagne ravagée, pour participer à la rénovation d’un pays dévasté, physiquement/psychiquement/moralement, par les années nazies, la défaite, l’occupation et ses violences. Il s’installe à Berlin en février 1947.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;">Il crée une revue qui a pour titre <em>Ost und West</em> (sous licence soviétique). Utopique et de plus risqué.</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#800000;"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">— Why ?</span></em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— L’Allemagne est occupée par deux blocs opposés, en conflit, la guerre froide commence, et Don Quichotte veut créer un pont ! Ost <strong>UND</strong> West! Ils étaient quelques-uns à partager ce désir utopique. Werner von Trott zu Solz tenta de regrouper en 1945 des hommes de bonne volonté, résistants, porteurs d’un projet de <em>socialisme démocratique</em>, pour construire une nouvelle société allemande. Kantorowicz fut un des rares communistes à s&#8217;intéresser à la <em>Société Imshausen &#8211; Gesellschaft Imshausen</em> et à correspondre avec Werner von Trott.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;">Avant de quitter l’Amérique, il reçoit de France, ses <em>Journaux,</em> enterrés à Bormes dans un jardin et qu’il croyait perdus, la Gestapo ayant perquisitionné la maison et emporté tous les documents trouvés (lettres, documentation sur la guerre d&#8217;Espagne, etc.). Il y retrouve «l’impuissance criante du destin des hors-la-loi, le triomphe de la bêtise, du non droit et de la violence &#8211; <em>die Ohnmacht des Daseins der Vogelfreien, der gellende Triumph der Dummheit, des Unrechts, der Gewalt.»</em> [</span><span style="font-family:verdana,geneva;">t. II, </span><span style="font-family:verdana,geneva;">p. 147].</span></p>
<p align="right"><em><strong><span style="font-family:verdana,geneva;">[Quatrième exil ]</span></strong></em></p>
<p align="right"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">Munich-(Ouest) </span></em></p>
<p align="right"><span style="color:#0000ff;"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">J&#8217;arrivai à l&#8217;Ouest, avec la langue de Luther et de Brecht, dans un pays où l&#8217;allemand était parlé, et je ne comprenais pas un mot. &#8211; Als ich mit der Sprache von Luther und Brecht in den Westen geriet, kam ich in ein Land, wo Deutsch geredet wurde, und ich verstand kein Wort.<br />
Wolf Biermann</span></em></span></p>
<p style="text-align:right;"><em>Poète et chanteur, dont le père, communiste et juif, comme Kantorowicz, sabotait dans le port de Hambourg, des bateaux qui ravitaillaient la Légion Condor lors de la guerre d&#8217;Espagne. Père qui mourut à Auschwitz et dont l&#8217;enfant porta le fantôme. En 1976, le régime de la RDA lui notifia son expatriation (Ausbürgerung), comme le régime nazi l’avait fait pour Kantorowicz.<br />
Cf. DIE ZEIT, 02.11.2006 Nr. 45. Un très bel entretien conduit par Ulrich Greiner, accessible sur internet, Archives du journal.</em></p>
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<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Et puis, une fois de plus, en août 1957, il fuit. Il vient d&#8217;avoir <strong>58 ans</strong>, un âge où on ne saute pas à pieds joints dans la vide, de gaieté de coeur. Il abandonne tout, un confort certain, son poste de Professeur et de Directeur de la Germanistik (<em>Direktor des Germanistischen Instituts und Fachrichtungsleiter für Germanistik</em>). Il doutait du système, le 17 juin 1953 l&#8217;ébranle sérieusement, mais il gardait, voulait garder, l&#8217;espoir d&#8217;un miracle, Budapest, écrasé par les troupes soviétiques en novembre 1956, l’achève. Nouvel exil donc.<br />
</span></p>
<p align="justify"><em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;">— Exil ? Et pourquoi cette ellipse ?</span></em></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Je reviens sur son séjour en RDA dans les pages qui suivront (extraits de &#8216;mon&#8217; <em>Journal de lecture)</em>. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Mais oui, exil ! Exil d’un dissident communiste en RFA, du temps où <em>ladite</em> “restauration”, le blanchiment des<em> Täter</em> sont plus visibles que </span><span style="font-family:verdana,geneva;">la volonté affirmée de fonder une société sur un Droit fondamental, avec pour contre-modèle la fragilité politique de la République de Weimar. L</span><span style="font-family:verdana,geneva;">a réflexion démocratique </span><span style="font-family:verdana,geneva;">—</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> politique </span><span style="font-family:verdana,geneva;">— </span><span style="font-family:verdana,geneva;">est effervescente</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> dans la République fédérale allemande, dans les années 1945-1950, MAIS, d’anciens responsables nazis occupent à nouveau, de nouveau, des postes dans la police, la justice, entre autres. Des médecins qui s&#8217;étaient livrés/livrées à des expériences sur des prisonniers, voire des enfants, continuent à pratiquer la médecine. De grands journaux ouvrent leurs colonnes à la réhabilitation de l’ordre des SS. S’il est vrai que, durant la guerre, de simples soldats se sont retrouvés incorporés, à leur insu, dans ce corps d’“élite nazie”, il n’en reste pas moins que la Waffen-SS a été une pépinière de grands criminels. Connus. Parfois jugés. Mais l’OTAN en avait besoin, les résolutions votées furent oubliées. <em>Last but not least,</em> non seulement, on tente de blanchir SS, ex-nazis — une vague de littérature mémoriale participant de cette lessive — mais les « Nazis passent à la caisse » titrait un hebdomadaire illustré, <em>Revue de Munich,</em> le 12 mai 1956, de son côté, le <em>Westdeutsches Tageblatt</em> posait la question : «Indemnités seulement pour les nazis?»</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;">Carlo Schmid, député SPD, un des </span><span style="font-family:verdana,geneva;"><em>Pères fondateurs </em>des<em> Sciences politiques</em> (politische Wissenschaften) des années de la reconstruction, </span><span style="font-family:verdana,geneva;">constatait le 18 avril 1956 au Parlement :</span></p>
<div>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;"> Je dois vous avouer, qu’il m’arrive parfois malheureusement d’être amer, quand je pense, que des Présidents de la Police nationale-socialiste reçoivent des pensions élevées, tandis que leurs victimes doivent encore attendre des indemnisations.</span><br />
<span style="font-family:verdana,geneva;"> </span><br />
<span style="font-family:verdana,geneva;"><em> I</em><em>ch muß Ihnen gestehen, daß es mir leider manchmal bitter hochkommt, wenn ich daran denke, daß nationalsozialistische Polizeipräsidenten hohe Pensionen bekommen, während ihre Opfer heute noch auf Wiedergutmachung warten müssen. </em></span></p></blockquote>
</div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;"> [Le n° 42 du <em>Stern</em> du 20.10.1956 (Hambourg) publiait une série d’exemples, tous plus scandaleux les uns que les autres.]</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,geneva;"><em><span style="color:#800000;"> — En 1956 encore ?</span></em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Qu’est-ce qu’une dizaine d’années dans la vie d’une nation ? qui de plus se reconstruit sous tutelle ! RIEN ! <a href="http://fpbmc.wordpress.com/2008/06/">En 1967 encore, à Heidelberg,</a> j&#8217;assite à une manifestation de nazis nostalgiques. Le vieux n&#8217;en finit pas de mourir et le nouveau émerge avec difficulté.<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Exil aussi, son séjour à Munich 10), c’est-à-dire en Bavière, berceau du nazisme, qui lui refusera le statut de réfugié politique. Il parfait le <em>Journal </em>que je suis en train de lire comme un roman policier, portant sur les années en RDA de 1947 à 1957, grâce à un revenu modeste de lecteur aux éditions Kindler qui publiera le<em> Journal allemand</em>. Il est attaqué sur sa droite (extrême) et sur sa gauche. Il devient l’objet de campagnes haineuses. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">On imagine mal, ce que fut cette décade ! Le rideau de fer est à peine une image. À titre d&#8217;exemple et de rappel : l’Église catholique, qui avait signé </span><span style="font-family:verdana,geneva;">le 20 juillet 1933, </span><span style="font-family:verdana,geneva;">un concordat, légitimant ainsi le régime nazi — sur le plan international — fermant les yeux sur la persécution des socialistes, des communistes, des Juifs dès 1933, et plus tard sur l’extermination, interdisait en juillet 1949 </span><span style="font-family:verdana,geneva;">le dialogue entre catholiques et communistes, sous peine d’excommunication, pis, elle considérait la bombe atomique comme « une épée chrétienne », voire « une férule divine ». La presse cléricale allemande lâchait régulièrement ses chiens sur les contrevenants, et si les mots lynchaient, certains seraient morts déchiquetés, dont un écrivain catholique Reinhold Schneider qui avait osé dénoncer le rôle ambivalent de l’Église catholique sous le nazisme.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Un autre « détail » bavard : en 1956, le film d’Alain Resnais <em>Nuit et brouillard,</em> sur une musique de Hanns Eisler (communiste) devait être présenté à Cannes, l&#8217;ambassade de l&#8217;Allemagne fédérale intervint, osa intervenir, auprès du quai d&#8217;Orsay. Le premier film sur l&#8217;extermination nazie fut présenté hors-festival ! De son côté, la censure de France obligea les producteurs à occulter le képi d&#8217;un gendarme montant la garde au camp de Pithiviers… Vichy ? Aux oubliettes. La guerre d’Algérie commençait et d’anciens nazis servaient dans la Légion étrangère !<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Oui, NOUVEL exil ! Mais cette fois l’exil est absolu (économique, politique, psychique, intellectuel), au sens où les lumières d’espoir utopique qui balisaient les précédents exils sont éteintes. En 1957, le projet d&#8217;un <em>socialisme démocratique </em>appartient au passé<em>. </em>À l&#8217;Est comme à l&#8217;Ouest, les utopistes (toutes tendances confondues) dressent des bilans amers. </span><span style="font-family:verdana,geneva;">À </span><span style="font-family:verdana,geneva;">l&#8217;Ouest, l</span><span style="font-family:verdana,geneva;">a notion de « restauration » résume le désenchantement</span><span style="font-family:verdana,geneva;">. </span><span style="font-family:verdana,geneva;">À l&#8217;Est, elle sert à pointer les tares capitalistes.<br />
</span></p>
<p align="right"><strong><em><span style="font-family:verdana,geneva;">[Hambourg ou la sortie des tunnels]</span></em></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Il faudra attendre que la société civile se renforce, pour que l&#8217;Allemagne (et pas seulement dans les sphères intellectuelles) puisse s&#8217;interroger sur le passé nazi, pour que les anciens résistants gagnent en dignité. C’est le mouvement étudiant des années soixante-huit qui,  fissurant durablement les ‘oublis’, les non-dits, bouscule les mémoires, accélère certains des processus en cours. Ils/elles posent des questions dérangeantes à la parentèle ! <em>— Que faisais-tu en France </em>? <em>du tourisme ? </em>demande Diete (la nièce de Hildegard) à son père, gravement blessé par des partisans. <em>— Et toi </em>(sa mère),<em> quand tu te promenais devant les camps, tu ne voyais rien ?! </em></span><span style="font-family:verdana,geneva;">L&#8217;agressivité est mordante.<br />
</span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Kantorowicz quittera la Bavière pour Hambourg où il trouvera des appuis en la personne d’un ancien compagnon de lutte, Axel <a href="http://fpbjt.wordpress.com/">Eggebrecht</a> 11)</span><span style="font-family:verdana,geneva;">, journaliste de radio; Gerd Bucerius, éditeur du journal <em>Die Zeit</em> finance la demande en révision de la décision de justice bavaroise. En décembre 1966, le Tribunal administratif fédéral (</span><span style="font-family:verdana,geneva;">Bundesverwaltungsgeri</span><span style="font-family:verdana,geneva;">cht)</span> <span style="font-family:verdana,geneva;">lève la décision bavaroise, il obtiendra le précieux <em>C-Ausweis</em> (carte d’identité pour réfugié). En 1969, grâce à Herbert Werner (SPD), il recevra le prix Thomas-Dehler du Ministère des questions allemandes 12), et grâce à Biermann-Ratjen (sénateur à la culture), un revenu (<em>ehrensold</em>) de 500 Mark. Une manière de réhabilitation qui lui permettra de vivre, enfin, décemment. L’ Académie libre des arts 13) l’accueille dans ses rangs. Pour ses soixante-dix ans paraît un Hommage avec un beau titre <em>Sentinelle au Pays de nulle part &#8211; Wache im Niemandsland </em>auquel participent des écrivains allemands, nombreux, mais aussi français (Jean Cassou, Robert Minder, professeur à la Sorbonne), anglo-américains (Ernest Hemingway, Carson McCullers). L’exposition sur <em>La littérature de l’Exil,</em> 1933-1965 de la Deutsche-Bibliothek initie des recherches. Une autre Allemagne avance à pas lents, mais sûrs.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Il meurt le 27 mars 1979 à Hambourg, au moment où émerge une nouvelle génération qui s’attaque de front au nazisme. Avec rigueur et vigueur. Cette année-là paraissait l&#8217;ouvrage publié par </span><span style="font-family:verdana,geneva;">Axel Eggebrecht 11), </span><span style="font-family:verdana,geneva;">au titre polémique :</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> <em>Die zornigen alten Männer &#8211; Les vieux hommes en colère,</em> </span><span style="font-family:verdana,geneva;">qui dressait le bilan critique des vingt-cinq dernières années (1945-1970), une manière de faire le deuil des rêves utopiques </span><span style="font-family:verdana,geneva;">des intellectuels de gauche en</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> l&#8217;An Zéro-<em>Stunde Null.</em> Intellectuels qui avaient fait l&#8217;expérience du national-socialisme (dans les camps de concentration, dans l&#8217;exil ou l&#8217;exil intérieur). <em><br />
</em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">En 1989, une plaque commémorative est apposée sur la Maison Haus Kreuznacher Straße 48, 14197 Berlin 14), qui rappelle les grandes dates d’une vie chaotique, mais cohérente.<br />
</span></p>
<p align="center"><span style="font-family:verdana,geneva;">❖</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">1957, année de sa fuite, le 22 août, est une date qui a fait tache dans la mémoire de nombreux artistes, intellectuels de la RDA 15). Sa fuite fragilise les dissidents et les désespère. Brigitte Reimann qui diffuse en RDA la déclaration de Kantorowicz, après sa fuite, écrit dans son <em>Journal </em>: « Où sont les sentiments, les flots de sentiments, les idéaux de ma jeunesse? Je les ai abrasés comme un serpent sa peau et cela a fait diablement mal. » Kantorowicz en a conscience. Dans une interview au journal <em>Die Zeit</em>, il dira : « Je ne suis pas parti trop tard 16), mais trop tôt. » Le sentiment inconfortable d&#8217;avoir trahi. « Je les ai laissés tomber, pour sauver ma peau, ma fuite est une désertion. La vérité: j’étais nerveusement à bout et ne pouvait plus tenir. » 17)</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Il faut rappeler, qu’en 1957, Erich Mielke, ce “né stalinien” (si je peux risquer cette métaphore biologique pour dire qu’il est structurellement stalinien, caricaturalement stalinien) devient Ministre de la sûreté (MfS). Et ce n’est pas rien dire ! Lui dont un brigadiste, Walter Janka, disait en substance, <em>les combattants antifascistes se battaient — sur le front — contre les fascistes, Mielke, lui, se battait — à l’arrière — contre les anarchistes et les trotskystes.<br />
</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;">À la <em>Misère allemande </em>de l’avant-guerre qui a fait le lit moelleux du natonal-socialisme, et produit aussi des ‘communistes’ du type Mielke, il faut donc ajouter après la guerre, la <em>Misère européenne de la guerre froide.</em> Deux Misères qui ont bien des points communs, l’anticommunisme post-nazi, promu par les Américains, ressemblant comme deux gouttes d’eau à l’anticommunisme nazi. La figure du rouge — construite par le chef du FBI, un État dans l’État, J. Edgar Hoover — est la sœur jumelle de la figure du rouge construite par les nazis. Le «<em>red-blooded citizen</em>», classé sous l’étiquette <em>fith columns </em>18) est considéré comme un pervers, «<em>atheistic in tendency and immoral and vicious in purpose</em>» 19). Suppôt du diabolique &#8211; <em>evil conspiracy.</em> De la vermine même &#8211; <em>termites of discontent and discord.</em> Comme chez les nazis, la rhétorique hooverienne transforme des questions politiques en problèmes de purification morale, où le racial joue un rôle non négligeable 20). D’un point de vue anthropologique, il serait intéressant de comparer Hoover et Mielke, leur ressemblance est troublante, les traits communs nombreux, malgré des &#8217;socio-<em>logies</em>&#8216; différentes. Il faudrait ajouter le sénateur républicain Joseph R.McCarthy qui sévit de 1950 à 1954, en faisant de la dénonciation idéologique une arme de combat «patriotique», du dénonciateur un citoyen «loyal», pis un «sujet responsable». La conscience collective en a gardé des blessures profondes. Communisme/anticommunisme et leurs <em>Misères politiques,</em> des champs d&#8217;exploration inépuisables !<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#800000;"><em>— </em></span><em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;">Qu&#8217;est-ce que tu entends par </span></em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;">Misère allemande,</span><em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;"> une expression que tu emploies souvent </span></em><span style="color:#800000;"><em>? </em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— LA question piège… compliquée… De ces “indéfinissables” dont le sens intuitif est clair, «mais recouvre bien évidemment toutes les ambiguïtés, les surdéterminations et le flou qui appartiennent nécessairement à tout fragment de notre expérience des faits humains» 21). Je cite ce philosophe que je lisais avant que tu n’arrives, coriace à lire, mais, ô combien! stimulant.</span></p>
<p align="justify"><em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;">— Trop facile ta réponse de littéraire ! (dit-il en riant, sachant que je réagirai au quart de tour)</span></em></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">(J’en convenais, mais je ne voulais pas faire un cours d’histoire allemande)</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Primo, bello ragazzo, littéraire me paraît de trop ! Une insulte gratuite ! Parce qu’en science tous vos concepts sont strictement et définitivement définis ?! <em>Je ris de la voir si belle</em> ! dis-je en fredonnant. Secondo : si je dis “inconscient freudien”, m’interrogerais-tu sur le contenu ?</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#800000;"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">— Non, je sais en gros ce que cela veut dire.</span></em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">—</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> La catégorie <em>Misère allemande </em>est en histoire allemande quelque chose qui ressemblerait à la catégorie de <em>l&#8217;inconscient</em> en psychanalyse. Une catégorie qui contient mille choses, où l&#8217;héritage historique, la mesquinerie des conditions civiles, politiques, culturelles, disons le Dehors, le <em>Umwelt </em>multiforme qui nous formate, et l&#8217;individuel y font nœuds, et dans certains périodes historiques, des nœuds serrés! Pêle-mêle: l&#8217;échec de toutes les révoltes, une vieille tradition de dressage &#8216;militariste&#8217;, chrétien (avec une solide tradition antijudaïque), des élites nationales-conservatrices, voire mi-féodales en Allemagne orientale, prêtes à tout pour sauvegarder <em>la société-telle-qu&#8217;elle-est,</em> c&#8217;est-à-dire leurs privilèges. Ajoutons, </span><span style="font-family:verdana,geneva;">les idéaux &#8216;germaniques&#8217; fictionnés comme fondement d&#8217;une identité collective, trouée de mille oublis, idéaux développés, largement exploités au XIXe siècle en particulier, dont le nazisme produira la forme extrême, caricaturale&#8230;</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> Et au bout de cet inventaire tronqué,  ces structures mentales, psychiques qui font l<em>&#8216;Untertan, </em>le sujet assujetti, content de l&#8217;être, se pensant libre. Une spécificité allemande, je n&#8217;ai rencontré nulle part ailleurs ce type de «petit-bourgeois». Nulle part ailleurs, j&#8217;y insiste. Pour plus de détails, voir <em>La sociale-démocratie allemande</em> de F. Engels et K. Marx qui tentaient de cerner la question. Quant aux effets du dressage «&#8217;militariste&#8217;, chrétien», la littérature allemande est riche d&#8217;exemples, l&#8217;auteur de ma maîtrise, Hermann Hesse, &#8216;dressé&#8217; dans une famille piétiste (de missionnaires, de prédicateurs piétistes) </span><span style="font-family:verdana,geneva;">pour qui le péché est intra-utérin (du Luther), a tenté sa vie durant d&#8217;en défaire les nœuds par l&#8217;écriture, mais aussi en passant par la psychanalyse, l&#8217;Inde&#8230; Un théologien Christoph Blumhardt qui avait une clinique privée, conseilla à ses parents de le faire enfermer dans un asile d&#8217;aliénés, parce que possédé par «le mal et le diable» ! </span><span style="font-family:verdana,geneva;"> </span><span style="font-family:verdana,geneva;">Il avait 15 ans. Résister, à cet âge, à autant de pressions a un prix exorbitant. </span><span style="font-family:verdana,geneva;">L</span><span style="font-family:verdana,geneva;">&#8216;adolescent tenta de se suicider. </span><span style="font-family:verdana,geneva;">Cas extrême, certes, mais qui en dit long sur les représentations qui fondaient le dressage des jeunes enfants. Après avoir achevé ma maîtrise, j&#8217;étais devenue capable d&#8217;apprécier à sa juste valeur l&#8217;éducation plutôt libertaire de ta grand-mère ! Et de comprendre mes rapports toujours ambivalents, parfois mêmes angoissés, à l&#8217;Allemagne.<br />
</span></p>
<p align="justify"><em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;">— J&#8217;ai compris ce qu&#8217;est la Misère allemande !</span></em></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;"><span style="color:#000000;">— Oui, la littérature reste la meilleure source de compréhension historique ! </span></span><span style="font-family:verdana,geneva;">Kantorowicz connaissait et appréciait Hesse, à qui il enverra un souvenir d&#8217;échec scolaire qui émeut Hesse (Lettre de juillet 1954, parue dans l&#8217;<em>Hommage</em> à Kantorowicz en 1969)<br />
</span></p>
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<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">En résumé donc, Alfred Kantorowicz est un allemand,  communiste par antinazisme, qui appartient à la classe des humanistes qui croient aux pouvoirs de la Raison, à la classe de ceux/celles qui nourrissent un sentiment de responsabilité vis à vis d’eux-mêmes et des autres (indissociables) et servent les valeurs qui les portent. Un communiste critique, l’association est tautologique, mais elle ne l’a pas toujours été.</span></p>
<p align="justify"><em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;">— Deux questions. Tu as dit « antijudaïque » et non pas « antisémite ». Pourquoi ? Et que veux-tu dire par communiste qui sert des valeurs ?</span></em></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— L&#8217;antijudaïsme a des bases théologiques, pour les Juifs, la venue du Prophète est un horizon d&#8217;attente qui projette vers l&#8217;avenir, c&#8217;est aussi un fondement de l&#8217;éthique, pour les Chrétiens, c&#8217;est une réalité advenue, Jésus est le Prophète annoncé. Refuser de le reconnaître, c&#8217;est refuser la &#8216;nouvelle&#8217; religion ! Un abyme donc ! L&#8217;antijudaïsme s&#8217;enrichit au cours des siècles de toutes sortes d&#8217;images négatives devenant des stéréotypes (le juif profanateur entre autres) et qui finira sur l&#8217;antisémitisme moderne. </span><span style="font-family:verdana,geneva;">Raccourci à étoffer, de l’antijudaïsme à l’antisémitisme, la frontière est fantomatique, sinon pourquoi les convertis sont-ils exclus de certaines institutions et ce dès la fin du Moyen Âge. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Mais ici aussi, il importe de tenir compte des lieux/temps, il existe des villes en Europe où des évêques pragmatiques établissaient des chartes tolérantes. Comme les exilés de 1933 dont le sort dépendait des politiques des pays dits d’accueil, les Juifs étaient soumis à l’air du temps et ses incessantes vacillations (papes, prince-évêques, évêques, princes, rois, plus ou moins tolérants, état des finances publiques aussi, l’économique jouant un rôle souvent déterminant. <em>Et cetera</em>). En période de crise, les causes en sont toujours multiples, leur situation s’aggrave et suivant les facteurs de la crise, ils sont mis en danger et par le pouvoir et par ses gouvernés (peuple) plus ou moins manipulés. Un invariant de l’histoire des ‘errants’ (juifs/non-juifs), mais toujours plus marqué pour les Juifs par des traits spécifiques, étant donné les bases religieuses du rejet qui remontent à la naissance du christianisme institutionnel. Et plus l’institution se renforce, plus elle légifère sur les Juifs en particulier. (Je te conseille de lire un excellent aperçu synthétique d’Enzo Traverso, <em>L&#8217;antisémitisme comme code culturel,</em> sur le site de <a href="http://www.anti-rev.org/textes/Traverso97b2/index.html">Michel Fingerhut</a>). On passe donc  à la seconde question !<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#800000;"><em><span>— </span><span style="font-family:verdana,geneva;">Que voulais-tu dire par communiste qui sert des valeurs ? Tautologique non ?<br />
</span></em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— </span><span style="font-family:verdana,geneva;">J’ai dit … <em>les valeurs qui les portent</em>… Une espèce rare, toujours et partout minoritaire, et pas seulement chez les communistes, nombreux sont ceux/celles qui ont tendance à <em>se servir d’une cause</em>, peut-être pas au début, mais plus le mouvement auquel on appartient a le vent en poupe, plus on peut tirer des bénéfices d’une situation de groupe, de réseaux comme il est dit aujourd’hui, et plus on glisse vers l’instrumentalisation de cette cause. Le <em>se-servir-de</em> a de multiples moteurs, ça commence par des effets de narcissisme, un besoin de reconnaissance, l’ascension aidant, certains deviennent de redoutables apparatchiks. Celui qui <em>se sert-de </em>est un caméléon qui change de couleur au gré des situations, celui qui sert des valeurs, est toujours critique, nécessairement critique, car le combat pour des valeurs n’est jamais achevé, d’autant qu’elles doivent constamment subir l’épreuve du réel, et donc être repensées. Je ne manque pas d’exemples, à gauche, le syndrome du <em>big-brother</em> est fréquent chez des gens à qui le monde n’appartient pas à la naissance. Une manière de compensation&#8230; (?) Dans le système nazi, ils font masse, tant ils sont nombreux. Quant à la « clique moscovite », formatée  à la stalinienne,  elle  est caricaturalement  exemplaire du caméléonisme politique au service des intérêts d&#8217;une minorité&#8230;<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#800000;"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">— Pourquoi entre-t-il au Parti communiste et pas au Parti socialiste ?</span></em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Question compliquée… Je ne peux pas répondre à sa place.<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Peut-être faut-il rappeler le contexte. Quand il entre au PCA en 1931 se tenait à Berlin le procès intenté contre Carl von Ossietzky, rédacteur en chef de la <em>Weltbühne,</em> pacifiste convaincu, il dénonçait régulièrement la remilitarisation secrète de l’Allemagne. Après un article trop clairvoyant, il fut condamné à 18 mois de prison pour haute trahison. Rapports de cause à effet ? Dans le <em>Journal allemand,</em> plus de vingt ans après donc, il parle « d’accélération » de son engagement. Mais un engagement aussi important mûrit lentement à l’insu même du sujet, le procès a pu être un déclencheur. </span><span style="font-family:verdana,geneva;">Dans le texte qu’il rédige après sa fuite en 1957, il est question de Marx et de Lénine, penseurs d’une société « raisonnable ». <em>« Vernünftig »</em> est un mot-valeur pour Kantorowicz.<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="color:#800000;"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">— Un peu naïve quand même, la gente de gauche…</span></em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Pas si naïfs que ça… <em>responsables </em>est plus juste. On fait ce qu’on doit faire à un moment donné. Et en ce cas, il fallait combattre le nazisme et les tenants de la <em>société-telle-qu’elle-est.</em> Examine à nouveau les photos de la classe dirigeante de l’époque. Tu ne te souviens plus d’une photo parue dans l’<em>Illustration</em> ? Nous l’avions regardée ensemble. Les femmes en robe de soie et fourrure, les bonshommes à casque prussien, bardés de médailles, la classe au pouvoir si satisfaite d’elle-même qu’elle en devenait répugnante. Refeuillette l’année 1933-1934 pour retrouver les photographies. Hitler faisait péquenot à l’époque, au milieu de ces crocodiles ! Si tu insistes, je te lirai la liste des noms à rallonge (les <em>von</em> quelque chose) qui soutiennent celui qu’ils considèrent comme un ‘valet’ ! Édifiante, cette liste…</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Les exilés qui connaissaient « les rumeurs » sur les procès staliniens, les exclusions, les emprisonnements, etc., s’interrogeaient, les uns à voix basse, d’autres à voix haute. Mais, comme le dit Kantorowicz quand on a ses ennemis dans le dos, on n’a pas le temps d’examiner le front. Ce sera pour plus tard, l’ennemi vaincu. Je suis très partagée sur la ligne à suivre; par principe, je pense que la vérité est révolutionnaire, mais&#8230; Honnêtement, je ne sais pas ce que j’aurais fait.</span></p>
<p align="justify"><em><span style="font-family:verdana,geneva;color:#800000;">— Moi, je le sais !</span></em></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Et puis, pourquoi la naïveté serait-elle négative ?! Elle n’est pas sans rapport avec une éthique des relations humaines, <em>a priori,</em> je fais confiance à l’autre, quitte à le regretter. La naïveté n’est pas l’aveuglement. Dans son <em>Journal espagnol, </em>il notait des doutes, des angoisses, des problèmes de conscience. Il use du mot allemand <em>Gewissensnöte,</em> au pluriel. J’aime le mot. Au singulier, <em>Not</em> désigne le malaise, la détresse, les difficultés matérielles, morales.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Le 19 juin 1937, il écrivait ces lignes après une visite de fonctionnaires, ces «assis»:</span></p>
<blockquote>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Non, notre chemin de croix n’est pas encore terminé. Les heures les plus sombres sont encore devant nous, les expériences les plus amères, les humiliations, les doutes les plus douloureux aussi. Nous la poignée de proscrits du présent, et les proscrits à venir ne pouvons compter que sur nous-mêmes. Aucune aide ne viendra de nulle part. Certains survivront. <strong>Notre tache : semer les graines d’une conscience libre. Mais en sachant que nous ne verrons pas monter ces graines.</strong> </span></p>
</blockquote>
<p align="justify"><span style="color:#800000;"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">— Qu’est devenu le pacifiste convaincu ?</span></em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Ossietsky ? En 1933, il refuse de fuir, et dans la nuit de l’incendie du Reichstag, le 28 février 1933, il est arrêté par la Gestapo, torturé, déporté. La mobilisation internationale ne parviendra pas à l’arracher aux nazis. De santé fragile, il meurt en mai 1938. Quant à Koestler, avec qui</span><span style="font-family:verdana,geneva;"> Kantorowicz était entré au Parti communiste, il en sortira dès 1938, après les Procès de Moscou, publiera en 1940, <em>Darkness at noon-Le Zéro et l&#8217;infini</em>. Une charge contre <em>le communisme réel </em>qui lui vaudra des haines tenaces. Il fera une belle carrière dans l&#8217;anticommunisme, en Angleterre. Kantorowicz refusera toujours de se livrer à ce type de surenchère au profit des dominants.<br />
</span></p>
<p align="center"><span style="font-family:verdana,geneva;">❖</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana,geneva;">Après un silence, mon neveu, devenu songeur, dit : </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;"><em>— </em></span><span style="color:#800000;"><em><span style="font-family:verdana,geneva;">Étranges ces vies en forme de livres d&#8217;histoire ! Plutôt démobilisateur tout ça ! Mieux vaut cultiver son jardin !</span></em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">— Peut-être, mais il arrive que les jardins soient ravagés et que, pour les cultiver, il faille d’abord chasser les vandales! Il n’est jamais possible de penser l’avenir d’un engagement qui se transformera nécessairement sous la pression de <em>l’Histoire-se-faisant </em>— et dans son cas, quelle Histoire! Et puis, les échecs sont relatifs. Sans les Kantorowicz, c’est-à-dire sans les porteurs d’utopie, sans leur hargne éthique, le monde serait encore un peu plus gris. Faut choisir sa couleur et les nuances de cette couleur !</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">La soirée s’achevait. Fin des commentaires.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</strong></p>
<blockquote>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">10. Lieu négocié avec les autorités politiques de Berlin-Ouest. Cf. note 15.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">11. </span><span style="font-family:verdana,geneva;">Axel Eggebrecht (1899-1991), collaborateur dès 1925 de l&#8217;hebdomadaire la <em>Weltbühne</em> et de différents journaux, avait été arrêté une première fois en 1933, envoyé dans le camp de concentration Hainewalde (Saxe)</span><span style="font-family:verdana,geneva;">, libéré, il est arrêté une seconde fois durant l&#8217;hiver 1934, conduit au siège de la Gestapo, Prinz-Albrecht-Straße 8, </span><span style="font-family:verdana,geneva;">un fonctionnaire de la police criminelle prussienne l&#8217;aidera à en sortir</span><span style="font-family:verdana,geneva;">. Il ne s&#8217;exile pas, fait du cinéma sous un faux nom, continue à résister à sa manière, en aidant, entre autres, des Juifs, ne pouvant, dit-il, « imaginer une Allemagne sans Juifs », à qui Berlin devait le meilleur de son activité culturelle. Après 1945, sous la tutelle des Anglais, il participe à la création de la NWDR (</span><span style="font-family:verdana,geneva;">Radio allemande du Nord-Ouest-</span><span style="font-family:verdana,geneva;">Nordwestdeutsche Rundfunk</span><span style="font-family:verdana,geneva;">) à Hambourg. Y deviendra un pionner du <em>Feature</em> (documentaire, reportage radiophonique). Cf. Interview publié sous le titre <em>Il y avait à Berlin des gens prêts à aider</em> in Jörg WOLLENBERG (Hrsg.) »Niemand war dabei und keiner hat&#8217;s gewusst« Die deutsche Öffentlichkeit und die Judenverfolgung 1933-1945,  Piper München Zürich, 1989. [<em>«Personne n'en était, personne ne savait», L'opinion publique allemande et la persécution des Juifs</em>]. Contribution intéressante qui montre la compléxité des situations dans la vie au quotidien. </span><span style="font-family:verdana,geneva;"><br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">12. Ministeriums für Gesamtdeutsche Fragen.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">13. Die Freie Akademie der Künste. Relevons l&#8217;adjectif <em>frei-libre</em>, une manière de dire que l&#8217;Académie des arts de l&#8217;Est est non-libre.<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">14. « Dans cette Maison de l’ex-Colonie d’artistes vécut de 1931 à 1933 ALFRED KANTOROWICZ, 12.8.1899 &#8211; 27.3.1979 » [sont mentionnés les dates importantes : 1933 (1er exil), 1946 (retour), 1957 (2e exil en RFA) / Écrivain et essayiste (Literaturwissenschaftler), il émigra en 1933 aux états-Unis, en passant par la France</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">«<em> In diesem Haus der ehemaligen Künstlerkolonie<br />
lebte von 1931 bis 1933<br />
ALFRED KANTOROWICZ, 12.8.1899 - 27.3.1979<br />
Literaturwissenschaftler und Schriftsteller, emigrierte 1933 über Frankreich in die USA. Mitbegründer der Exilorganisation “Schutzverband Deutscher Schriftsteller”, seit 1946 in Berlin (Ost), 1947 bis 1949 Herausgeber der Zeitschrift “Ost und West”, seit 1957 in der Bundesrepublik Deutschland.»</em></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">15. <a title="KÖRNER/KANTOROWICZ" href="http://http//www.luise-berlin.de/Lesezei/Blz00_04/text01.htm">Klaus Körner</a> fait le point dans un article accessible sur internet : <em>Alfred Kantorowicz - ein deutsches Schicksal.</em> Il y décrit la mise en scène orchestrée par la RFA, le climat dans lequel cette fuite s’inscrit, et les réactions officielles en RDA qui, le considérant comme un « renégat », le voue à l’oubli. Son nom, ses livres disparaissent. Il examine ensuite l’exposition qui lui est consacrée à Hambourg, lors du centenaire. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">[http://www.luise-berlin.de/Lesezei/Blz00_04/text01.htm]</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">16. La revue <em>Der Monat</em> publia un échange avec Matthias Walden sous le titre: « Portrait d’un fugitif tardif-<em>Porträt eines Spätflüchtlings</em> », Der Monat, 9. Jhg. 1957, Cahier 108, p. 83-88.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">17. « Ich habe sie im Stich gelassen, um die eigene Haut zu retten, meine Flucht sei Fahnenflucht. Die Wahrheit ist, daß ich am Ende meiner Nervenkräfte war und nicht mehr durchhalten konnte. » in <em>Autoportrait d’un renégat. Le dissident Alfred Kantorowicz s’explique.</em> (<em>Die Zeit,</em> Ausgabe 36, 1957).</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">18. Voir Athan G. Theoharis u. John Stuart Cox, The Boss. J. Edgar Hoover and the Great American lnquisition. New York, Bantam 1990, p.198.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">19. Cette haine ne date pas de la guerre froide. Elle anime le combat du jeune J.Edgar Hoover qui entre en 1917, à 22 ans, au Ministère de la Justice. Comme “intelligence clerk” et “permit officer”, il commence dans les années 1917-1918, par surveiller les Allemands “enemy aliens”, une importante communauté. La guerre terminée, il engage une guerre intérieure, contre les anarchistes, les syndicalistes, les communistes. Voire des libéraux. Epluchant les écrits des insatisfaits, jouant de catégories floues, comme le principe de loyauté, il considérait les organisations syndicales en particulier, comme contraires à la Constitution, et comme non-américaines toutes critiques de <em>l’American Way.</em> Il multiplia les arrestations, déportations, surveillances, infractions de domicile contre les syndicalistes, à l’abri et dans le cadre des lois du pouvoir démocratique. Mais aussi dans ses marges. Les combats du jeune Hoover resteront ceux du chef du FBI. Avec, dans les années 40, des moyens décuplés qui lui permettront de forger une véritable police politique de s’attaquer à tout ce qu’il considérait comme «red-blooded citizen», entre autres, aux combattants de la guerre civile espagnole, les Lincoln Brigades sont poursuivies.<br />
</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">L’histoire du FBI est aussi terrifiante que celle du KGB ou de la Gestapo. Eleanor Roosevelt, elle-même, osa la comparaison entre les méthodes de Hoover et celle d’Himmler. Et des dirigeants syndicaux y verront l’équivalent américain des services secrets soviétiques, le GPU.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">Cf. INVESTIGATING THE-FBI, Edited by Pat Watters and Stephen Gillers, A Book of the Committee for Public Justice, BALLANTINE BOOKS, NEW YORK, First Printing 1974). Investigating the FBI is based on a conference on the FBI held at Princeton University, October 29 and 30, 1971, sponsored by the Committee for Public Justice and the Woodrow Wilson School of Public and International Affairs. Voir les chapitres 7, CIVIL RIGHTS : TOO MUCH, TOO LATE by Arlie Schardt ; 10, THE FBI AS A POLITICAL POLICE By Thomos I. Emerson.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">20. Cf. Robert WALL, un ancient agent du FBI. «When the Poor People’s March was organized to dramatize the plight of the poor in our nation and a camp was set up near the Washington Monument, this was a Racial Matter. More logically perhaps, investigations of the Ku Klux Klan, the American Nazi party and similar groups were also Racial Matters.» Idem, chap. 10, <em>Why I got out of it</em>, in INVESTIGATING THE-FBI, p. 342.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana,geneva;">21. Gilles Gaston GRANGER, Langages et épistémologie, Éditions Klincksieck, Paris,1979.</span></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitologia voluntaristă a fraternităţii]]></title>
<link>http://blogideologic.wordpress.com/2007/12/29/mitologia-voluntarista-a-fraternitatii/</link>
<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 00:34:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogideologic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Somnul « viteazului din poveste » al lui Alexe Mateevici a fost  aproape amneziant.  Trezindu-ne din]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">Somnul « viteazului din poveste » al lui Alexe Mateevici a fost<span>  </span>aproape amneziant.<span>  </span>Trezindu-ne din coşmarul fanariot,<span>  </span>întrebăm :<span>  </span><i>« Ce-i alienarea ? ».</i><span>  </span>Dincolo de textele lui Karl Marx, în<span>  </span>textul <i>‘Timp şi fiinţă’,</i><span>  </span>Martin Heidegger admite că<span>  </span>alienarea (<i>Entfremdung</i>) constituie<span>  </span>potenţialul<span>  </span>condiţiei umane în genere.<span>  </span>André Malraux (1901-1976), ce a scris romanul<span>  </span>&#8216;Condiţia umană&#8217;, definea arta, în mitologia voluntaristă a fraternităţii, ca pe o revoltă împotriva destinului care duce la alienare. Atenţia predatorului<span>  </span>ideologic Karl Marx pândea constant spaţiul şi temele<span>  </span>istoriei moldo-valahe. Extrăgând de aici chiar<span>  </span>o<span>  </span>definiţie a valorii economice.<span>  </span>Între variantele de semnificaţii<span>  </span>pe care<span>  </span>ideologia lui Karl Marx le insinuează în<span>  </span>conceptul de alienare a omului de pe această planetă<span>  </span>în general,<span>  </span>se strecoară, « Surprise, surprise ! », condiţia ţăranului român din principatele dunărene pe vremea exploatării fanariote. </span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">Când se revoltă, ţăranul din vremurile oprimate de Fanar devine haiducul baladelor populare. </span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">În literatura cultă va genera<span>  </span>personajul umil, fulgurant înălţat la demnitate de către Ion Creangă şi Vasile Lovinescu:<span>  </span><i>« Porcul Prin</i></span><i><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">ţ</span></i><i><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';"> ».</span></i><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';"><span>  </span>Uneori c</span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">uget că<span>  </span>toată literatura rumână din veacul XIX<span>  </span>izvorăşte din revolta împotriva destinului nostru<span>  </span>de<span>  </span>neam şi de<span>  </span>ţară. Când<span>  </span>povesteşte cum ‘porcul’, &#8211;ţăranul român sărac şi cumplit de ignar din epoca<span>  </span>fanariotă&#8211;, s-ar putea<span>  </span>transforma în<span>  </span>Făt Frumos,<span>  </span>Ion Creangă<span>  </span>ne transmite despre alienare<span>  </span>o înţelegere<span>  </span>emoţională. Echivalentă până la un punct frazărilor lui<span>  </span>Marx si<span>  </span>Heidegger despre alienare. Vasile Lovinescu,<span>  </span>un autor legionar ezoteric puternic influenţat de dimensiunea psiho-spirituală din sufism, arată<span>  </span>cât de importante sunt asemenea basme pentru cultura română. Şi poate că ideea în general nu<span>  </span>este valabilă<span>  </span>doar pentru cultura română. În romanul Arme pentru America, scriitorul evreu Lion Feuchtwanger afirma foarte net că <span>  </span><i>&#8220;Trebuie să te pricepi să fii când zeu, când porc.&#8221;</i><span>   </span>Era mărturisirea unei<span>  </span>alienări<span>  </span>simulate, ori a unei alienări<span>  </span>autentice? </span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">Î</span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">n textele sale de magnificenţă absolută a Limbii Române,<span>  </span>Vasile Lovinescu întreprinde mai mult decât ideologizarea zoologică.<span>  </span>Prin insistenţa lui pe sufism, unde muzica joacă rol de stimul ezoteric pentru gândire, Vasile Lovinescu leagă un stil dovedit în<span>  </span>cugetul<span>  </span>românesc al veacurilor XVIII, XIX,<span>  </span>XX,<span>  </span>stil dovedit<span>  </span>la un Dimitrie Cantemir, la un Nicolae Filimon, la un Dimitrie Cuclin, şi la un Alexandru Bogza, de gândirea metafizico-muzicală. </span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">În cultura </span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">românească din ultimele trei secole, gândirea<span>  </span>metafizico-muzicală este poate unirea firească dintre un Trivium şi un Quadrivium ale culturii universale.</span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';">Titus Filipas</span><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Times New Roman','serif';"></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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