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	<title>littel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/littel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "littel"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:32:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA["Łaskawe" - Jonathan Littel]]></title>
<link>http://czytelnik.wordpress.com/2009/07/09/laskawe-jonathan-littel/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joanna</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stało się. Zarzekałam się, że każdą książkę doczytam do końca, choćbym cierpiała średniowieczne katu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Stało się. Zarzekałam się, że każdą książkę doczytam do końca, choćbym cierpiała średniowieczne katu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arcane]]></title>
<link>http://chaparallel.com/2009/06/10/arcane/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 20:47:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wesley Davis</dc:creator>
<guid>http://chaparallel.com/2009/06/10/arcane/</guid>
<description><![CDATA[The robed who walked at All excuseable hours To be out &#8211; and the harsh Objective like a thick ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>The robed who walked at<br />
All excuseable hours<br />
To be out &#8211; and the harsh<br />
Objective like a thick and<br />
Hard shelled scarab made<br />
Blue by all this light -<br />
I&#8217;m terrible at remembering details -<br />
But the sensation of infinite<br />
Little feet:<br />
Trace my spine, and<br />
Transferring data<br />
Curled on the arches of opaquing tongues&#8230;<br />
Dissolving into a million<br />
nuances of white, but<br />
more gray than anything.</p>
<p>&#8211; Post From My iPhone</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wohlgesinnten – Sarabande]]></title>
<link>http://postpoeia.wordpress.com/2009/06/01/die-wohlgesinnten-%e2%80%93-sarabande/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 16:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias</dc:creator>
<guid>http://postpoeia.wordpress.com/2009/06/01/die-wohlgesinnten-%e2%80%93-sarabande/</guid>
<description><![CDATA[Die Wohlgesinnten (Gebundene Ausgabe) Aue erfährt, dass sein Freund Thomas Hauser ihn als Schwerverl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="main">
<div class="snap_preview">
<div class="wp-caption alignright" style="width:125px;"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/413eygucRHL._SL160_AA115_.jpg" alt="" width="115" height="115" /></p>
<div class="wp-caption-text" style="font-size:smaller;"><a rel="#someid0" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827007380/mythopoeia-21">Die Wohlgesinnten<br />
(Gebundene Ausgabe)</a></div>
</div>
</div>
</div>
<p>Aue erfährt, dass sein Freund Thomas Hauser ihn als Schwerverletzten mit den letzten Evakuierungsflugzeugen aus der gescheiterten Stalingrad-Besetzung gerettet hat. Aue hat einen Kopfschuss erlitten, an dem er allerdings nicht verstarb.</p>
<p>Mit höchsten Auszeichnungen tritt er nach einigen Wochen Rehabilitation seinen Genesungsurlaub an und diskutiert mit Thomas über seine weitere Karriere. Erneut wird deutlich, wie sehr die SS von Karrierebestrebungen jeder einzelner Mitglieder regelrecht zerfressen ist.</p>
<p>Der Protagonist wünscht sich eine Stellung in Frankreich. Allerdings wird dieses Gesuch abgelehnt.  Selbst Thomas kann ihn nach einigen Anstregungen keine Anstellung verschaffen.</p>
<p>Die inszestösen und höchst obsessiven Fantasien des SS-Offiziers nehmen erneut dessen Denken in Besitz, als er seine Schwester Una (lat. für &#8220;die Eine&#8221;) begegnet. Una stell ihm ihren Mann  von Üxküll, einem astrokratischen Komponisten, der obgleich antisemitisch in seiner Einstellung, sich aus dem gleichgeschalteten Kulturbetrieb aus Protest für einen von ihm verehrrten Kollegen herauszuhalten versucht.</p>
<p>Von Üxküll ist gelähmt und einige Jahre Älter als seine Frau, weshalb die offenbar weitaus weltofferne Una immer wieder den dubiosen Angeboten des höchst ominösen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensborn">Lebensborn e.V</a> ausgesetzt ist.</p>
<p>Schließlich trifft Aue auf die skurillsten Figuren im Buch: Dr. Mandelbrot und sein Geschäftspartner Herr Leland. Die beiden Geschäftsmänner sind einflussreich im Reich und möchten Aue seines Vaters wegen helfen und denken im eine Schlüsselposition zu.</p>
<p>Sonderbar ist die die Schilderung von Dr. Mandelbort und dessen Assitentin ohnehin, denn sie erinnern an Figuren mit Zügen, wie sie vielleicht in einigen Hollywood-Filmen für einen geheiminsvollen Drahtzieher steroptyp sind.  In einigen Moment, die wohl auf die Lähmung der Figur Mandelbrot zurückzführen sind,  erinnerten ich sehr an Kubriks  Dr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Seltsam">Seltsam</a>/<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dr._Strangelove">Strangelove</a>.</p>
<p>Aue, in seinen Obessionen gefangen, versucht in Frankreich auf direkten Wege nach einer Möglichkeit eine Stellung zu finden. Da er dort nur auf Ablehnung stößt, sucht er alte Freude aus dem Pariser Homosexuellenmilleu auf, die sich trotz der Nazi-Besetzung vor einer Internierung bewahren konnten.</p>
<p>Schließlich beschließt Aue Richtung Anwesen seiner Mutter und dessen zweiten Mannes zu reisen. Seine Mutter und er haben sich lange nicht gesehen. Das Verhältnis is extrem distanziert und unterkühlt. Auf dem Anwesen hat seine Mutter zwei Zwillinge untergebracht, die Aues Zorn erregen.</p>
<p>Plötzlich erwacht Aue eines Abends unbekleidet und stellt unter Gedächtnislücken den grausigen Mord an seiner Mutter und dessen Mann fest. Die beiden Zwillinge tauchen kurz geisterhaft auf, scheinen Kontakt zu meiden. Die Kleidung des SS-Offiziers ist nicht auffindbar, doch seine Stiefel sind blutbefleckt. Die offensichtlichen Anzeichen für den Mord scheint der Erzähler zu unterdrücken; er beschwört sein Unwissen nahezu ritualisiert wiederkehrend.</p>
<p>Ohne Anzeichen für einen emotionalen Zusammenbruch, eher mit innerer Klahrheit fährt Aue reist Aue zurück nach Berlin um sich ein weiters Mal mit Dr. Mandelbrod zu treffen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wohlgesinnten - Toccata]]></title>
<link>http://postpoeia.wordpress.com/2009/05/10/die-wohlgesinnten-toccata/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 20:31:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias</dc:creator>
<guid>http://postpoeia.wordpress.com/2009/05/10/die-wohlgesinnten-toccata/</guid>
<description><![CDATA[Die Wohlgesinnten (Gebundene Ausgabe) In Heimsuchungen  des Nachts in Gestalt von Alpträumen begegne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="main">
<div class="snap_preview">
<div class="wp-caption alignright" style="width:125px;"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/413eygucRHL._SL160_AA115_.jpg" alt="" width="115" height="115" /></p>
<div class="wp-caption-text" style="font-size:smaller;"><a rel="#someid0" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827007380/mythopoeia-21">Die Wohlgesinnten<br />
(Gebundene Ausgabe)</a></div>
</div>
</div>
</div>
<p>In Heimsuchungen  des Nachts in Gestalt von Alpträumen begegneten mir die  Erinnerung an meine gegenwärtige  Lektüre des Werks von Jonathan Littels <em>Die Wohlgesinnten.</em></p>
<p>Aus diesem Grund werde ich an dieser Stelle meine Gedanken in Form von kurzen Notizen zu den einzelnen Kapitel festhalten.</p>
<p>Das erste Kapitel <em>Toccata</em> hat selbstverständlich die Aufgabe der Exposition, die mit dem vielzitierten Satz beginnt:</p>
<blockquote><p>»Ihr Menschenbrüder lasst euch erzählen, wie es einst gewesen ist.«</p></blockquote>
<p>Der Leser erfährt von dem Erzähler Dr. Max Aue, der in Ich-Form von seinen Verbrechen als SS-Offizier berichtet und in höhnischen, unangenehm nüchternen Worten Statistiken aufrechnet. Tatsächlich wird der Vater von Zwillingen von psychosomatischen Beschwerden gequält, deren Ursache<span class="unicode"> er —</span> Blut klebt an seinen Händen<span class="unicode">— </span>unterdrückt.</p>
<p>Bereits im Kapitel wird die fatale Chimäre in der Anlage dieser Roman-Figur ersichtlich: Aue ist tr0tz seiner offensichtlichen Intellektualität und von der grausamen und menschenverachtenden Ideologie des Nationalsozialismus verfallen und davon überzeugt:</p>
<blockquote><p><span class="unicode">»</span>Ich bereue nichts, ich habe meine Arbeit getan. Das ist alles<span class="unicode">.«</span></p></blockquote>
<p>Das Kapitel endet mit dem beklemmenden Gedankenspiel des Erzählers, dass jeder ein potentieller Täter sein könnte und schließt mit den Worten:  &#8220;Ich bin genau wie ihr!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über Littel]]></title>
<link>http://postpoeia.wordpress.com/2009/04/08/uber-littel/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 08:20:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias</dc:creator>
<guid>http://postpoeia.wordpress.com/2009/04/08/uber-littel/</guid>
<description><![CDATA[äreElke Heidenreich und Claus Peymann diskutierten noch in der ZDF-Zeit von Frau Heidenreich über da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>äreElke Heidenreich und Claus Peymann diskutierten noch in der ZDF-Zeit von Frau Heidenreich über das sehr umstrittene Buch <em>Die Wohlgesinnten</em> von Jonathan Littel.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XNK3A4X_Y90&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XNK3A4X_Y90&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XNK3A4X_Y90">Claus Peymann bei Elke Heidenreich 1/2</a></strong> @ YouTube</p>
<p style="text-align:left;">Das <a href="http://www.perlentaucher.de/buch/28934.html">Archiv der Perlentaucher</a> belegt, wie kontroves das Werk von der deutschen Kritik aufgenommen wurde. Ich gestehen: Das ist einer der Gründe, warum ich mich entschieden habe Littel zu lesen. Noch bin ich nicht so weit, als das ich auf die angeblich pornografischen, geschilderte Grausamkeiten gestoßen wäre.</p>
<p style="text-align:left;">Wir werden sehen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bolshevism - Peace, land and bread]]></title>
<link>http://nexuslex.wordpress.com/2008/03/07/bolshevism-peace-land-and-bread/</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 19:49:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>nexuslex</dc:creator>
<guid>http://nexuslex.wordpress.com/2008/03/07/bolshevism-peace-land-and-bread/</guid>
<description><![CDATA[..Antony C. Sutton — Feb. 14, 1925 &#8211; June 17, 2002 The Practice and Theory of Bolshevism/Russe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[..Antony C. Sutton — Feb. 14, 1925 &#8211; June 17, 2002 The Practice and Theory of Bolshevism/Russe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La rentrée littéraire de janvier]]></title>
<link>http://galyee.wordpress.com/2007/12/27/la-rentree-litteraire-de-janvier/</link>
<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 19:29:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>galyee</dc:creator>
<guid>http://galyee.wordpress.com/2007/12/27/la-rentree-litteraire-de-janvier/</guid>
<description><![CDATA[Gavalda, Littell et Villepin&#8230; Powered by ScribeFire.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.lefigaro.fr/livres/2007/12/26/03005-20071226ARTFIG00305-gavalda-littell-villepin-best-sellers-attendus-.php"><b>Gavalda, Littell et Villepin&#8230;</b></a></p>
<p class="poweredbyperformancing">Powered by <a href="http://scribefire.com/">ScribeFire</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La cultura no nos protege de nada]]></title>
<link>http://trozos.wordpress.com/2007/10/31/la-cultura-no-nos-protege-de-nada/</link>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 23:36:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>siralsenbert</dc:creator>
<guid>http://trozos.wordpress.com/2007/10/31/la-cultura-no-nos-protege-de-nada/</guid>
<description><![CDATA[P. El caso es que contra el relativismo tampoco vamos a resucitar un absolutismo de blancos y negros]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>P. El caso es que contra el relativismo tampoco vamos a resucitar un absolutismo de blancos y negros. ¿Cuál es la salida?</strong></p>
<p>R. Cuando Dios desaparece, se nos presenta un dilema. Los valores deben referirse a algo, deben venir de algún lugar. En un mundo sin Dios, era difícil implantar un sistema ético y moral. Las ideologías vinieron a hacerlo, a reemplazarlo, pero también fracasaron, así que ahora no tenemos nada. Y los <em>iPod no van a construirlo. Ni la venta y la compra o la publicidad. Estos valores en los que estamos del consumismo, el ganar dinero, no son nada. Nuestra sociedad se desliza por la memoria que le queda de haber formado parte de los buenos. Vive de los restos.</em></p>
<p>Fragmento extraído de <a href="http://www.elpais.com/articulo/semana/cultura/nos/protege/nada/nazis/prueba/elpepuculbab/20071027elpbabese_3/Tes">una entrevista a Littel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les bienveillantes]]></title>
<link>http://boustrophedon.wordpress.com/2007/07/07/les-bienveillantes-2/</link>
<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 21:25:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hapax</dc:creator>
<guid>http://boustrophedon.wordpress.com/2007/07/07/les-bienveillantes-2/</guid>
<description><![CDATA[J&#8217;ai été ces dernières heures fort occupé. Heures qui m&#8217;ont semblé des années. Pas occup]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>J&#8217;ai été ces dernières heures fort occupé. Heures qui m&#8217;ont semblé des années. Pas occupation du genre loisir, mais comme la France, et quelques autres contrées, ont subie cinq ans durant.</p>
<p>En un mot, j&#8217;ai achevé la lecture des aventures du brave SS Oberstrumpbannführer Dr Max Aue. Laquelle m&#8217;a, en effet, achevé.</p>
<p>Neuf cent pages d&#8217;une longue confession qui se résumerait par un refrain populaire : <span style="font-style:italic;">Non, rien de rien, non je ne regrette rien</span>. On pourrait alors s&#8217;étonner que ce pavé, à peine écrit pourtant, ait fait tant de vagues dans la mare littéraire française. La concurrence était-elle si faible ?</p>
<p>Pour moi, je conseillerais n&#8217;importe quel ouvrage historique sur la débâcle du Reich ou, pour les oisifs informatiques, une recherche sur Wikipedia plutôt que de s&#8217;infliger cette lecture. Le masochisme a des limites, et on prend conscience du temps perdu qui aurait été avantageusement consacré à la lecture de n&#8217;importe quoi d&#8217;autre, et même des romans de la demoiselle Bombardier, c&#8217;est dire.</p>
<p>Résumons tout de même pour le curieux : notre apprenti SS, qui prendra du galon en cours de route, se dévouera à mettre en oeuvre la solution finale, mais sous son angle pratique et, partant, selon lui, nullement antisémite : le juif est de trop, mais il peut néanmoins être vu comme une force de travail dont le Reich saurait tirer parti. Le juif et quelque autres, comme nous l&#8217;apprendrons à l&#8217;exposé, maintes fois répété, de sa philosophie. S&#8217;il y a de la besogne à abattre, autant que l&#8217;ouvrage soit bien faite.</p>
<p>Pour pimenter le récit, il y aura le récit de quelques aventures homosexuelles et incestueuses, et un semblant d&#8217;intrigue policière, l&#8217;intéressé ayant, au passage, occis mère et (beau) père, négligeant toutefois deux jumeaux dont il y a tout lieu de croire qu&#8217;ils sont de lui et de sa soeur. Beaucoup de tirades sexuellos-oniriques, un zeste de scato complétant la chose.</p>
<p>Le brave homme, je révèle ici &#8212; sans regret aucun &#8212; la conclusion : s&#8217;en tire, et de Berlin en ruines, en assassinant son meilleur ami et en dépouillant celui-ci de l&#8217;uniforme qu&#8217;il avait lui même pris à une de ses victimes. La guerre engendre les héros que l&#8217;auteur peut, « frères humains », c&#8217;est sa thèse, nous aurions tous fait pareil.</p>
<p>Un mot, quand même, sur le comment ; je ne comprends pas comment la critique n&#8217;a pas vu les ficelles qui animent les personnages fictifs, ceux-ci se mêlant à des personnages réels, ni les retournements et rebondissements cousus de fils blancs de l&#8217;intrigue, jamais je n&#8217;aurai vu tant de <span style="font-style:italic;">deus ex machina</span> surgir, comme autant de pantin, de cette boîte.</p>
<p>Moi, je regrette profondément d&#8217;avoir lu ce livre, et m&#8217;en veux de n&#8217;avoir pas mis en pratique  la leçon de Pierre Bayard (voir l&#8217;article qui lui est consacré) dans <span style="font-style:italic;">Comment parler des livres que l&#8217;on a pas lus <span style="font-style:italic;">?</p>
<p></span></span><span style="font-weight:bold;">Jonathan LITTELL, </span><span style="font-style:italic;font-weight:bold;">Les bienveillantes</span><span style="font-weight:bold;">, Gallimard, Paris, 2006 (907 pages).</span><br /><span style="font-style:italic;"><span style="font-style:italic;"><br /></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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