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	<title>liturgie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/liturgie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "liturgie"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:50:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Verse chocolade]]></title>
<link>http://beautifulblues.wordpress.com/2009/11/30/verse-chocolade/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:50:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>beautifulblues</dc:creator>
<guid>http://beautifulblues.wordpress.com/2009/11/30/verse-chocolade/</guid>
<description><![CDATA[Ik lees zonet een nieuw stuk van Schoppenkoning, die verwoordt wat ik in mijn hoofd had toen ik ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ik lees zonet een nieuw stuk van Schoppenkoning, die verwoordt wat ik in mijn hoofd had toen ik <a href="http://beautifulblues.wordpress.com/2009/11/29/chocolade/" target="_blank">&#8216;Chocolade&#8217;</a> schreef:</p>
<blockquote><p>Ja, over de heilige liturgie gesproken&#8230; ik kan me niet aan de indruk onttrekken dat één van de redenen waarom wij als Kerk zo sterk geprotestantiseerd zijn, niet de liedjes van sommige tekstdichters zijn, maar zoals wij menen dat het kerkgebouw van iedereen is, en ook nog een beetje van God (misschien). Dat je in een kerk alleen komt om te bidden, en dus niet om te zwetsen, ontgaat de meeste katholieken volledig. Wij moeten alles maar toestaan omdat niemand nog het besef heeft dat een kerk een huis van gebed is, en voor niets anders bestemd. Protestanten kennen niet wat wij kennen: gewijde gebouwen. Wij wel. Maar ja, kathedralen zijn nationale monumenten, waar rondleidingen worden gegeven, mensen naar concerten komen, en waar een winkeltje staat waar je boekjes en kaarten kunt kopen. Waar is dat allemaal begonnen, al die ontheiliging? Bij de heren geestelijken in een tijd vóór ons. En nu zitten we met gebouwen waarin we de beelden terugzetten als teken van sacraliteit, maar waarvan het volk niet meer weet Wie het is die daar woont. Wat dan, &#8217;sacraliteit&#8217;? Hij, de God die wij dienen te eren en aanbidden, woont er. Wiens Pasen wij vieren in de Heilige Eucharistie en dus niet in een klets-en zwetsliturgie.</p></blockquote>
<p>Zie: <a href="http://schoppenkoning.blogspot.com/2009/11/waarom-doen-wij-ons-dit-aan-5-b.html" target="_blank">Waarom doen wij ons dit aan? (5B)</a> &#8211; ook de rest is lezenswaardig, niet in de laatste plaats voor de Nederlandse bisschoppen, die Schoppenkoning hopelijk al hebben gevonden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nächster Kinderwortgottesdienst am 6. Dezember (Hl. Nikolaus)]]></title>
<link>http://herzjesu.wordpress.com/2009/11/30/nachster-kinderwortgottesdienst-am-6-dezember-hl-nikolaus/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:53:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kaplan</dc:creator>
<guid>http://herzjesu.wordpress.com/2009/11/30/nachster-kinderwortgottesdienst-am-6-dezember-hl-nikolaus/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://herzjesu.wordpress.com/files/2009/01/kids-church.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-521" title="kids-church" src="http://herzjesu.wordpress.com/files/2009/01/kids-church.jpg" alt="kids-church" width="460" height="147" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30. November 2009: Festfeiern zu Ehren des Apostels Andreas]]></title>
<link>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/30/30-november-2009-festfeiern-zu-ehren-des-apostels-andreas/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:23:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>altkatholiken</dc:creator>
<guid>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/30/30-november-2009-festfeiern-zu-ehren-des-apostels-andreas/</guid>
<description><![CDATA[Am heutigen 30. November feiert die Kirche den Geburtstag des hl. Andreas. Am Vorabend. Introitus. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/69/Apostol-Andrey-Pervozvannyj.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-478" title="Apostol-Andrey-Pervozvannyj" src="http://altkatholiken.wordpress.com/files/2009/11/apostol-andrey-pervozvannyj.jpg" alt="" width="325" height="450" /></a>Am heutigen 30. November feiert die Kirche den Geburtstag des hl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_(Apostel)">Andreas</a>.</h2>
<h3><span style="color:#800000;">Am Vorabend.</span></h3>
<p><strong>Introitus.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Ant. </span>Als der Herr am See von Galiläa entlang ging, sah er zwei Brüder, Petrus und Andreas, und er rief ihnen zu: Folget mir nach; ich werde euch zu Menschenfischern machen! <span style="color:#800000;">Ps. 18, 2: </span>Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und das Werk seiner Hände verkündet das Firmament.</p>
<p><strong>Collecta.</strong></p>
<p>Beschütze uns, barmherziger Gott, und leite uns durch den Beistand des seligen Apostels Andreas, dessen Geburtstagsfest wir vorfeiern.</p>
<p><strong>Epistel.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Eph 1, 3-8:</span> Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt,  damit wir heilig und untadelig leben vor Gott; er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und nach seinem gnädigen Willen zu ihm zu gelangen, zum Lob seiner herrlichen Gnade.  Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn; durch sein Blut haben wir die Erlösung,  die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. Durch sie hat er uns mit aller Weisheit und Einsicht reich beschenkt.</p>
<p><strong>Gebet.</strong></p>
<p>Wir bitten dich, allmächtiger Gott: möge der selige Apostel Andreas uns deine Hilfe erflehen, auf dass wir, von allem, was uns zur Last gelegt wird, freigesprochen und von allen Gefahren entrissen werden.</p>
<p><strong>Lesung.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Eccl 31, 8-11:</span> Selig ist der Mensch, der als tadellos befunden wird, der nicht hinter Gold herläuft und nicht auf Vermögen und Schätze hofft. Wer ist es, und wir werden ihn seligpreisen? Denn er hat Wunderbares vollbracht in seinem Leben. Wer ist darin erprobt und vervollkommnet worden? Es wird ihm zu ewigem Ruhme gereichen. Wer hätte vom Weg abkommen können und ist nicht abgekommen? Wer hätte Schlechtes tun können und hat es nicht getan? Deswegen sind seine Güter befestigt im Herrn, und von seinen Almosen wird die ganze Gemeinde der Heiligen erzählen.</p>
<p><strong>Responsorium.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Ps. 138, 17-18:</span> Sehr geehrt sind deine Freunde, o Gott, überaus stark sind ihre Anführer.  <span style="color:#800000;"><em>V</em>.</span> Ich will sie zählen, und zahlreicher als Sand werden sie sein.</p>
<p><strong>Evangelium.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Joh. 1, 35-51: </span>Am Tag darauf stand Johannes wieder dort und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi &#8211; das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte (Christus). Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels (Petrus). Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus. Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs. Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.</p>
<h3><span style="color:#800000;"><em> </em>Am Tag.</span></h3>
<p><strong>Introitus.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Ant. </span>Mir aber sind sehr geehrt deine Freunde, o Gott, überaus stark sind ihre Anführer.</p>
<p><span style="color:#800000;">Ps. 138:</span> Herr, du hast mich geprüft und mich erkannt; du hast mein Sitzen und mein Aufstehen erkannt.</p>
<p>Du hast meine Gedanken von ferne verstanden; meinen Pfad und mein Seil hast du ausfindig gemacht.</p>
<p>Und  alle meine Wege hast du vorhergesehen, denn noch ist kein Wort auf meiner Zunge.</p>
<p>Siehe, Herr, alles hast du erkannt, das Neueste und das Alte; du hast mich gebildet und deine Hand auf mich gelegt.</p>
<p>Zu wunderbar ist deine Kenntnis für mich beschaffen; so stark wurde sie gemacht, dass ich ihr nicht widerstehen kann.</p>
<p>Wohin soll ich vor deinem Geist gehen? Und wohin könnte ich vor deinem Angesicht fliehen?</p>
<p>Wenn ich in den Himmel hinaufsteige, du bist dort; wenn ich in die Unterwelt hinabsteige, du bist bereits da.</p>
<p>Würde ich Flügel annehmen im Morgengrauen und an den Enden des Meeres Wohnung nehmen,</p>
<p>auch dort würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich halten.</p>
<p>Und ich sprach: Vielleicht wird Finsternis mich niedertreten und Nacht meine Erleuchtung in meinen Gelüsten sein.</p>
<p>Denn die Finsternis wird für dich nicht finster sein, und die Nacht wird erleuchtet werden wie der Tag; so wie ihre Finsternis, so wird auch ihr Licht sein.</p>
<p>Denn du hast meine Nieren in Besitz genommen, du hast mich im Schoße meiner Mutter angenommen.</p>
<p>Ich preise dich, denn erschreckend großartig wurde ich; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt dies gar sehr.</p>
<p>Nicht vor dir verborgen war dir mein Gebein, das du im Verborgenen machtest, und meine Wesenheit in den Tiefen der Erde.</p>
<p>Das Unvollendete in mir sahen deine Augen, und in deinem Buch werden alle geschrieben stehen; am Tage werden sie geschaffen werden und niemand wird unter ihnen sein.</p>
<p>Mir aber sind sehr geehrt deine Freunde, o Gott, überaus stark sind ihre Anführer.</p>
<p>Ich will sie zählen, und zahlreicher als Sand werden sie sein.</p>
<p><strong>Collecta.</strong></p>
<p>Gott, du wunderbarer Glanz deiner Heiligen, der du diesen Tag durch das Martyrium des seligen Andreas geweiht hast, schenke deiner Kirche, dass sie sich seiner Geburtstagsfeier immerdar erfreue und bei deinem Erbarmen durch sein Vorbild und seine Verdienste beschützt werde.</p>
<p><strong>Epistel.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Rom 10, 10-18: </span>Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt? Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist? Darum heißt es in der Schrift: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen! Doch nicht alle sind dem Evangelium gehorsam geworden. Denn Jesaja sagt: Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? So gründet der Glaube in der Botschaft, die Botschaft im Wort Christi. Aber, so frage ich, haben sie die Boten etwa nicht gehört? Doch, sie haben sie gehört; denn ihre Stimme war in der ganzen Welt zu hören und ihr Wort bis an die Enden der Erde.</p>
<p><strong>Responsorium.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Ps. 44, 17-18: </span>Du wirst sie einsetzen als Fürsten über die ganze Erde. <span style="color:#800000;"><em>V.</em></span> Anstelle deiner Väter sind dir Söhne geboren worden. Darum werden dich preisen die Völker.</p>
<p><strong>Halleluja.</strong> Halleluja. Sehr geehrt sind deine Freunde, o Gott. Halleluja.</p>
<p><strong>Evangelium.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Mt 4, 18-22:</span> Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.</p>
<p><a href="http://altkatholiken.wordpress.com/files/2009/11/calling_disciples.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-479" title="calling_disciples" src="http://altkatholiken.wordpress.com/files/2009/11/calling_disciples.jpg" alt="" width="425" height="409" /></a></p>
<p><strong>Gebet über das Volk.</strong></p>
<p>Auf die Fürbitte des seligen Apostels Andreas, Herr, wir bitten dich, möge das Volk deinen Segen empfangen, auf dass es durch seine Verdienste gnädig verherrlicht und für wert erachtet werde, durch immerwährende Gemeinschaft vereinigt, erfreut zu werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bonne année !]]></title>
<link>http://labbedesomme.wordpress.com/2009/11/29/bonne-annee/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:32:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yves DELEPINE</dc:creator>
<guid>http://labbedesomme.wordpress.com/2009/11/29/bonne-annee/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[29. November 2009: Sonntag in der 4. Woche vor der Geburt des Herrn]]></title>
<link>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/29/29-november-2009-sonntag-in-der-4-woche-vor-der-geburt-des-herrn/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:27:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>altkatholiken</dc:creator>
<guid>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/29/29-november-2009-sonntag-in-der-4-woche-vor-der-geburt-des-herrn/</guid>
<description><![CDATA[Introitus. Ant. Zu dir habe ich meine Seele erhoben. Mein Gott, auf dich vertraue ich. Nicht soll ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-KtmS_FPVX0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-KtmS_FPVX0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span>Introitus.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Ant.</span> Zu dir habe ich meine Seele erhoben. Mein Gott, auf dich vertraue ich. Nicht soll ich vor Scham erröten und nicht sollen meine Feinde mich verhöhnen. Es sollen ja auch alle, die deiner harren, gewiss nicht zuschanden werden.</p>
<p><span style="color:#800000;">Ps. 24, 4:</span> Deine Wege, Herr, tu mir kund, und deine Pfade lehre mich.</p>
<p><strong>Collecta.</strong></p>
<p>Herr, wir bitten dich, erwecke deine Macht und komm, damit wir von den Gefahren, die uns ob unserer Sünden drohen, durch deinen Schutz entrissen und, durch dich von ihnen befreit, gerettet werden.</p>
<p><strong>Epistel.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Röm 13, 11-14:</span> Bedenkt die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht. Legt als neues Gewand den Herrn Jesus Christus an und sorgt nicht so für euren Leib, dass die Begierden erwachen.</p>
<p><strong>Responsorium.</strong></p>
<p>Alle, die deiner harren, sollen nicht zuschanden werden. <span style="color:#800000;"><em>V.</em></span> Deine Wege, Herr, tu mir kund, und deine Pfade lehre mich.</p>
<p><strong>Halleluja.</strong> Halleluja. Zeige uns, Herr, dein Erbarmen, und dein Heil schenke uns. Halleluja.</p>
<p><strong>Evangelium.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Mt 21, 1-9:</span> Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!</p>
<p><a href="http://altkatholiken.wordpress.com/files/2009/11/d0b2d0bbd0b5d0b3d183d0b2d0b0d19ad0b5_d0b2d0be_d0b5d180d183d181d0b0d0bbd0b8d0bc_xvii_d0b2d0b5d0ba_struga.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-469" title="Влегување_во_Ерусалим,_XVII_век_(Struga)" src="http://altkatholiken.wordpress.com/files/2009/11/d0b2d0bbd0b5d0b3d183d0b2d0b0d19ad0b5_d0b2d0be_d0b5d180d183d181d0b0d0bbd0b8d0bc_xvii_d0b2d0b5d0ba_struga.jpg" alt="" width="400" height="596" /></a></p>
<p><strong>Gedächtnisse </strong><strong>in der 4. Woche vor der Geburt des Herrn</strong><strong>.</strong></p>
<p>Sonntag: St. <a href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Saturninus_Sernin_von_Toulouse.htm">Saturninus</a>, Märtyrer</p>
<p>Montag: St. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_(Apostel)">Andreas</a>, Apostel (mit Vigil)</p>
<p>Mittwoch: St. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibiana_(Heilige)">Bibiana</a>, Jungfrau und Märtyrerin</p>
<p>Freitag: St. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_von_Nikomedien">Barbara</a>, Jungfrau und Märtyrerin</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le temps de l'Avent]]></title>
<link>http://anotherdaylight.wordpress.com/2009/11/29/le-temps-de-lavent/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anotherdaylight</dc:creator>
<guid>http://anotherdaylight.wordpress.com/2009/11/29/le-temps-de-lavent/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Voix de renaissances , voies renaissantes  ! Telle pourrait se définir la période de l’Avent ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/30UfjAucDsA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/30UfjAucDsA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;">Voix de renaissances , voies renaissantes  ! Telle pourrait se définir la période de l’</span><span style="color:#262626;"><strong>Avent </strong></span><span style="color:#262626;">dans laquelle nous entrons aujourd&#8217;hui.  Quatre semaines avant Noël,  La fête de l’Incarnation. Féérie et contes , besoin effréné de retrouver notre enfance, du moins une enfance épurée par les filtres de la mémoire et du temps , besoin de &#8220;fêtes&#8221; à une saison et une époque qui ne s’y prête pas !</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#262626;"> <span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Le besoin d’oublier les contingences humaines  &#8230;</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;">Tout cela a fait de Noël la plus fausse des fêtes  où cucuteries et paillettes essayent de nous distraire,  grandes bouffes et frénésies d’achat nous combler,   sans pouvoir nous apporter la </span><span style="color:#262626;"><strong>Joie, </strong></span><span style="color:#262626;">la </span><span style="color:#262626;"><strong>Vraie, </strong></span><span style="color:#262626;"> Celle de la Vérité et de la lucidité !</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#262626;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">L’Avent est en effet une sorte de Carême, (un petit carême disait-on autrefois) nécessaire à la prise de conscience de l’incarnation du Christ.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#262626;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Car Dieu s’est fait homme un jour en Palestine  en la personne de Jésus &#8230; Mais Dieu habite aussi en nous.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#262626;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Le fils de Dieu c’est nous  ; Fils de Roi, nous le sommes ! Non pas la petite idole que nous nous en faisons et au travers de laquelle nous nous percevons . Mais l’être véritable que nous sommes &#8230; et que souvent nous ne connaissons point,   que nous devons découvrir en nous  ou si cela est déjà fait, avec lequel nous devons renouer le contact &#8230; ou rester en contact.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#262626;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Que nous devons surtout découvrir en l’Autre  dans tous les êtres, mêmes les plus horribles à nos yeux ou les plus faibles , les plus exclus, les moins aimables  qui doivent nous apparaître dans leur beauté intrinsèque , leur beauté unique, singulière et respectable et bien sûr dans tout le vivant : Nos frères animaux, nos soeurs plantes &#8230;</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;">Tel est le sens de Noël,  tel est le sens de l’Avent,  tel est le sens de la prière &#8230;</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2726" title="5384" src="http://anotherdaylight.wordpress.com/files/2009/11/5384.jpg" alt="" width="330" height="385" /><br />
</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ameisenlöwe]]></title>
<link>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/28/ameisenlowe/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:55:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>admontmonks</dc:creator>
<guid>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/28/ameisenlowe/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal fühlt sich der Mensch wie diese Ameise, die vom Ameisenlöwen gefressen wird. Im Psalm beten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal fühlt sich der Mensch wie diese Ameise, die vom <a title="Insekt des Jahres 2010" href="http://www.ftd.de/wissen/natur/:artenschutz-ameisenloewe-wird-insekt-des-jahres/50043154.html">Ameisenlöwen</a> gefressen wird.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/CWkfAyfBDHE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/CWkfAyfBDHE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Im Psalm beten wir: 10,9 Er lauert im Versteck wie ein Löwe in seinem Dickicht; er lauert, um den Elenden zu fangen; <!--more-->er fängt den Elenden, indem er ihn in sein Netz zieht. 10,10 Er zerschlägt, duckt sich [nieder]; und die Armen fallen durch seine gewaltigen [Kräfte]. 10,11 Er spricht in seinem Herzen: Gott hat vergessen, hat verborgen sein Angesicht, ewig sieht er nicht! 10,12 Steh auf, HERR! Gott, erhebe deine Hand! Vergiß nicht die Elenden!</p>
<p>Aber noch genialer finde ich dieses Video: Die <em><a title="wiki" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basilisken">Jesus-Christus-Echse</a> kann etwas, was auch unser HERR konnte.<br />
Und wenn sie es kann, dann unser HERR drei Mal</em></p>
<p><em><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/45yabrnryXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/45yabrnryXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schubert-Ehre von der Bigband]]></title>
<link>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/28/schubert-ehre-von-der-bigband/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:51:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>admontmonks</dc:creator>
<guid>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/28/schubert-ehre-von-der-bigband/</guid>
<description><![CDATA[Unsre Admonter Schülerbigband spielt das Ehre von Schubert. Download!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unsre Admonter Schülerbigband spielt das Ehre von Schubert. <a title="Ehre Ehre sei Gott in der Höhe" href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/ulrisch/audios/287499/download">Download!</a></p>
<p><a href="http://ulrisch.wordpress.com/files/2009/11/klementifeier-2009-01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-462" title="Klementifeier 2009 01" src="http://ulrisch.wordpress.com/files/2009/11/klementifeier-2009-01.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[nie sah man solcher rose macht (there is no rose)]]></title>
<link>http://kellion.wordpress.com/2009/11/28/nie-sah-man-solcher-rose-macht-there-is-no-rose/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>beisasse</dc:creator>
<guid>http://kellion.wordpress.com/2009/11/28/nie-sah-man-solcher-rose-macht-there-is-no-rose/</guid>
<description><![CDATA[Allgemeines (altes) Liedgut ist eigentlich nur noch in der Advents- und Weihnachtszeit lebendig. Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Allgemeines (altes) Liedgut ist eigentlich nur noch in der Advents- und Weihnachtszeit lebendig. Dieses Jahr habe ich eine besondere Vorliebe für Lieder, die &#8220;eigentlich nicht in die Kirche gehören&#8221;.</p>
<p>Da gibt es jenes legendenhafte &#8220;Maria durch ein&#8217; Dornwald ging&#8221; mit den einfachen Zwischenruf &#8220;Kyrie eleison&#8221; und am Ende das gesungene Stossgebet &#8220;Jesus und Maria&#8221;. Oder dann auch die Rätsellieder &#8220;Es kommt ein Schiff geladen&#8221; und &#8220;Es ist ein Ros entsprungen&#8221;. Beide Male handelt es sich übrigens um versteckte Marienlieder: Wer ist das Schiff, das &#8220;Gottes Wort voll Gnaden&#8221; trägt? Und wer ist das &#8220;Ros&#8221;, bzw. das Reis, d.h. das Ästlein, das im Winter eine Blume hervorgebracht hat?</p>
<p>In der Beschäftigung mit diesen Liedern erinnerte ich mich an &#8220;There is no rose of such virtue&#8221;, wo ich aber überhaupt keine Melodie im Ohr hatte. Ich fand es leider nicht im (alten) Oxford Book of Carols (Erstauflage 1928), das ich ausgeliehen hab und derzeit kaum aus der Hand lege. Online auf der Suche stellte ich fest, dass Sting es auf seiner Winterplatte hat, fand dann aber auch <a href="http://www.uni-due.de/~gev020/images/music-jh14-norose.jpg" target="_blank">diese zweistimmige gedruckte Fassung</a>.</p>
<p>Das Lied &#8220;There is no rose&#8221; ist auch ein Lied über Maria, obwohl ihr Name nie genannt wird. Sie ist es, die solche &#8220;virtue&#8221; hat, dass sie Jesus trug. Übrigens bedeutet &#8220;virtue&#8221; in diesem Zusammenhang nicht &#8220;Tugend&#8221; im Sinne, dass die Rose einen so sittsamen und moralisch einwandfreien Lebenswandel an den Tag legt. Nein, &#8220;virtue&#8221; meint das alte &#8220;virtus&#8221; (Lateinisch) oder &#8220;arete&#8221; (Griechisch), und dabei handelt es sich um &#8220;Tüchtigkeit&#8221; oder &#8220;Tauglichkeit&#8221;. Ein Messer ist zum Beispiel dazu tüchtig, scharf zu sein und zu schneiden. Die &#8220;Tugend&#8221;, die Tüchtigkeit, die ihm innewohnt, ist &#8220;Schärfe&#8221;. Und so hat auch die Rose in dem Lied eine ihr innewohnende Tüchtigkeit, sie weiss nicht woher, dass sie Jesus trug. Und vielleicht wird der Name Maria auch nicht genannt, weil hier möglicherweise unausgesprochen die Idee von der Gottesgeburt im Inneren des Menschen zum Tragen kommen will.</p>
<p>Ich versuchte eine Übertragung ins Deutsche und werde mal sehen, ob es angenommen wird, wenn wir hier in unseren Kursen singen.</p>
<ul>
<li><a href="http://kellion.wordpress.com/files/2009/11/nie_sah_man_solcher_rose_macht.pdf" target="_blank">Nie sah man solcher Rose Macht [Noten als PDF]</a></li>
<li><a href="http://kellion.podspot.de/post/nie-sah-man-solcher-rose-macht-there-is-no-rose-of-such-virtue/" target="_blank">Nie sah man solcher Rose Macht [MP3]</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klementifeier 09]]></title>
<link>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/27/klementifeier-09/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:58:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>admontmonks</dc:creator>
<guid>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/27/klementifeier-09/</guid>
<description><![CDATA[Zum Dank für das aktuellen Wirtschaftsjahr versammeln sich die Angestellten des Stiftes zur Klementi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zum Dank für das aktuellen Wirtschaftsjahr versammeln sich die Angestellten des Stiftes zur Klementifeier. Treffpunkt ist vor der Stiftskirche, dort werden alle von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Hubl">Abt</a>, <a href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/geschichte/konvent.php">Konvent </a>und Altardienst abgeholt und es folgt eine feierliche Prozession in die <a title="Stiftskirche" href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/seelsorge/stiftskirche.php">Kirche</a>.</p>
<p>Nach der Heiligen Messe trafen wir uns im <a href="http://www.stiftskeller-admont.at/">Stiftskeller</a>. <a href="http://ulrisch.wordpress.com/files/2009/11/klementifeier-2009-07.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-459" title="Klementifeier 2009 07" src="http://ulrisch.wordpress.com/files/2009/11/klementifeier-2009-07.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Dort hielt <a title="Interview mit DI Neuner" href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/admont-wirtschaftsdirektor-neuner-es-geht-auch-anders-391554/">Wirtschaftdirektor DI Helmuth Neuner</a> seine viel beachtete Rede; er erklärte uns  Zusammenhänge der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise und stellte uns vor, wie unsere Betriebe aufgestellt sind.</p>
<p>Bei dieser Rede hören die Patres, Fratres und Angestellten genau hin&#8230;</p>
<p>Die Feier wurde musikalisch von der Big Band des <a href="http://www.gym-admont.at">stiftischen Gymnasiums</a> gestaltet.</p>
<p>Durch Klicken werden die Bilder a bissl größer:</p>

<p>Gepredigt hat Abt Bruno über den heiligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_von_Rom">Klemens vom Rom</a>. Er ist Patron der Holzarbeiter und somit der Einfachheit halber Patron aller unserer <a href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/betriebe/Betriebsliste.php">stiftischen Betriebe</a>. Der heilige Klemens wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_von_Rom#Legende">der Legende </a>nach mit einem Anker im Wasser versenkt. Dieses Bild: der Mensch, der durch den Anker mit dem Wasser verbunden ist, griff Abt Bruno auf: das Wasser ist Zeichen des Lebens &#8211; der Heilige ist somit verankert im Wasser/ Leben. Er steht mit beiden Beinen im Leben. Wir Menschen sollen im pulsierenden Leben verankert sein. Der Psalmist schreibt: Wer ist der Mensch der Leben liebt und gute Tage zu sehen wünscht. Diesen Text übersetzt die Vulgata: &#8220;Wer ist der Mensch, der das Leben WILL?&#8221; Diese Übersetzung greift auch der heilige Benedikt in <a title="Prolog Vers 15" href="http://www.benediktiner.de/regula/RB_deutsch01.htm">seiner Regel</a> auf. Wir Christen WOLLEN das Leben. Jesus Christus spricht: <a title="Joh 14,8">ICH BIN DAS LEBEN</a>. Wir lassen uns also auf das Leben/ auf Christus ein&#8230; update 2009-11-27 um 23:45</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rogate-Andacht: Fürbitte im Abendmahlsgottesdienst am 26. November 2009]]></title>
<link>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/27/rogate-andacht-furbitte-im-abendmahlsgottesdienst-am-26-november-2009/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:56:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<guid>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/27/rogate-andacht-furbitte-im-abendmahlsgottesdienst-am-26-november-2009/</guid>
<description><![CDATA[Barmherziger Gott, wir danken dir für die Gemeinschaft, die du stiftest. Segne du deine Gemeinden, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><img class="alignleft size-medium wp-image-666" title="Die ev. Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zu Berlin-Charlottenburg" src="http://rogateberlin.wordpress.com/files/2009/11/rimg2599.jpg?w=225" alt="" width="135" height="181" />Barmherziger Gott, wir danken dir für die Gemeinschaft, die du stiftest. Segne du deine Gemeinden, dass sie dein Lob mehren und der Verkündigung deines Heiles dienen. Segne du unsere Nachbargemeinden, <a title="St. Matthias" href="http://st-matthias-berlin.de/" target="_blank">St. Matthias,</a> die <a title="American Church" href="http://217.115.152.25/" target="_blank">American Church</a>, die <a title="Lukasgemeinde" href="http://www.lukas-gemeinde.de/" target="_blank">Lukasgemeinde</a> und die <a title="Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde" href="http://www.gedaechtniskirche-berlin.de/" target="_blank">Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde</a> und alle, die in ihr Dienst tun. Schütze und geleite sie durch die Zeit, lass sie gute Arbeit verrichten und uns mit ihnen zusammen lebendige Zeugen des Glaubens sein. O Heiland, aus der Erden spring!</p>
<p>Kehrvers der Gemeinde: Evangelisches Gesangbuch Nr. 30, Vers 4<br />
O Jesu, bis zum Scheiden<br />
aus diesem Jammertal<br />
lass dein Hilf uns geleiten<br />
hin in den Freudensaal,<br />
in deines Vaters Reich,<br />
da wir dich ewig loben;<br />
o Gott, uns das verleih!</p>
<p>Gütiger Gott, wir gedenken in diesen Tagen aller, die uns voraus gegangen sind. Wir danken dir für alle Erinnerungen, die uns gut tun. Schenke uns ein weites Herz, dass wir verzeihen können, was unausgesprochen blieb. Wir bitten dich besonders für Eva Basedow und Ute Schmidt. Lass sie Frieden finden in dir. Sei ihnen gnädig. Tröste du alle, die trauern. Hilf uns, dass wir trösten und beistehen lernen. O Heiland, aus der Erden spring!</p>
<p>Kehrvers der Gemeinde: Evangelisches Gesangbuch Nr. 30, Vers 4<br />
O Jesu, bis zum Scheiden<br />
aus diesem Jammertal<br />
lass dein Hilf uns geleiten<br />
hin in den Freudensaal,<br />
in deines Vaters Reich,<br />
da wir dich ewig loben;<br />
o Gott, uns das verleih!</p>
<p>Großer Gott, wir danken dir für alle Aufbrüche, die uns zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit führen. In dieser Stunde bitten wir für alle, die verfolgt und gehasst werden. Vor dich bringen wir namentlich die <a title="Christen in Ägypten" href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews[tt_news]=67115&#38;tx_ttnews[backPid]=23&#38;cHash=a7afaba203" target="_blank">Christen in Ägypten</a> und <a title="Lesben und Schwule in Jamaika" href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/schwulenhetze-untermalt-mit-reggae/" target="_blank">Lesben und Schwule in Jamaika</a>. Schütze sie, gibt, dass ihnen beigestanden werde und Hass, Verfolgung, Mord und Ausgrenzung in ihren Ländern und bei uns enden. Schenke den Friedfertigen Mut und den Wankelmütigen Beharrlichkeit gegen die Gewalt. Heile die Verletzten und schaffe Frieden und Respekt. O Heiland, aus der Erden spring!</p>
<p>Kehrvers der Gemeinde: Evangelisches Gesangbuch Nr. 30, Vers 4<br />
O Jesu, bis zum Scheiden<br />
aus diesem Jammertal<br />
lass dein Hilf uns geleiten<br />
hin in den Freudensaal,<br />
in deines Vaters Reich,<br />
da wir dich ewig loben;<br />
o Gott, uns das verleih!</p></blockquote>
<p>Den Liturgiezettel finden Sie <a href="../files/2009/11/2009-11-26-rogate-handzettel.pdf">hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[40 Jahre in die Irre.]]></title>
<link>http://ultramontan.wordpress.com/2009/11/27/40-jahre-in-die-irre/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:52:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>ultramontanus</dc:creator>
<guid>http://ultramontan.wordpress.com/2009/11/27/40-jahre-in-die-irre/</guid>
<description><![CDATA[Vor 40 Jahren hat Paul VI. die neue Messe eingeführt, »erzwungen« wäre das bessere Wort, wenn man se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img style="float:right;border:1px solid black;margin-left:3px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/71/Pope_Paul_VI._1967.jpg/180px-Pope_Paul_VI._1967.jpg" alt="Papst Paul VI."> Vor 40 Jahren hat Paul VI. die neue Messe eingeführt, »erzwungen« wäre das bessere Wort, wenn man seine <a href="http://www.summorum-pontificum.de/texte/paul_vi_2.shtml">Rede zur Einführung des neuen Ordinis</a> vom 26. November 1969 liest, die summorum-pontificum.de übersetzt und mit knappsten Anmerkungen versehen hat.</p>
<p>Als Heutiger kenne ich die weitere Entwicklung und weiß, dass die neue Messe die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllte: Dem Rückgang des Glauben, des Glaubenswissens, des Anteils der regelmäßigen Messbesucher, der Zahl der Katholiken im katholischen Europa überhaupt hat die neue Messe nicht Einhalt gebieten können, hat ihn &#8212; weil sie zu freier eigener Interpretation und liturgischem Kindergartenspiel auf Kleinkindniveau geradezu einlädt &#8212; noch befördert.</p>
<p>Ich war erschüttert beim Lesen dieses Dokuments der Zeitgeschichte. Aus der Perspektive der Nachgeborenen lässt sich heute der Irrweg erkennen, den der Papst hier einschlug. Er mutete dem mystischen Leib Christi in vollem Bewusstsein zukünftige »Unbequemlichkeit«, hereinbrechende »Verstörung«, »Irritation« in seinem Zentrum, seinem Herzen zu: in der Feier des heiligen Messopfers. Mit dreimaliger Einschärfung von »Gehorsam« zwingt der Papst die Gläubigen zur Operation am offenen Herzen.</p>
<p>Herausoperiert wird unter anderem die Sakralsprache. »Was können wir an die Stelle jener Sprache der Engel setzen?« fragt der Papst selber. Die Antwort, die er gibt: »Das Verständnis des Gebetes ist mehr wert als die seidenen Gewänder, mit denen es königlich angetan ist.« &#8212; Was für ein blinder Irrtum! Was für ein rationalistischer Hochmut! Verspottet der Papst hier nicht die Engel selber fast als Modepüppchen, »königlich angetan mit seidenen Gewändern«? &#8212; Wer hätte denn nicht verstanden, wirklich verstanden, tief verstanden, was »Pater noster«, was »Ecce agnus Dei«, was »Domine, non sum dignus« heißt! Und wer versteht denn heute besser, was »Vater unser«, was »Seht das Lamm Gottes«, was »Herr, ich bin nicht würdig« heißt und leiert es nicht nur herunter! &#8212; Welch rationalistische Selbstüberschätzung spricht aus dieser 60er-Jahre-Reform!</p>
<p>Wenn die paar Texte der Messe, die ja auch immer gleich sind, jede Woche, jedes Jahr, das ganze Leben eines Menschen über, diese Texte, die Anker sind und eben jener feste Punkt, wenn diese Texte nicht verstanden werden, dann muss nicht die Messe verändert werden, sondern dann muss der Religionsunterricht verbessert werden! Denn im Religionsunterricht muss doch die Messe behandelt werden! Ja, was denn mehr als die Messe, das Herz!</p>
<p>Als Heutige können wir in der Rückschau die Irrtümer der naiven, fortschrittsgäubigen 60er-Jahre-Gesellschaft sehen, die meinte, alles Überkommene als alten Zopf abschneiden zu müssen. Der Baum, dem man die Wurzeln abhackt, verdorrt. So verdorren auch die Äste der falschen Reformen. Im Saft steht der Trieb, der noch mit den Wurzeln verbunden ist, und er wird den verdorrenden überwachsen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[27. November: Freitag in der 5. Woche vor der Geburt des Herrn]]></title>
<link>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/26/27-november-freitag-in-der-5-woche-vor-der-geburt-des-herrn/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:47:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>altkatholiken</dc:creator>
<guid>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/26/27-november-freitag-in-der-5-woche-vor-der-geburt-des-herrn/</guid>
<description><![CDATA[Epistel. 2 Thess 2, 1-11: Brüder, wir schreiben euch über die Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Epistel.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">2 Thess 2, 1-11:</span> Brüder, wir schreiben euch über die Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, und unsere Vereinigung mit ihm und bitten euch: Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, der angeblich von uns stammt, behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da. Lasst euch durch niemand und auf keine Weise täuschen! Denn zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt. Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies schon gesagt habe, als ich bei euch war? Ihr wisst auch, was ihn jetzt noch zurückhält, damit er erst zur festgesetzten Zeit offenbar wird. Denn die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält. Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten. Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun. Er wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben.</p>
<p><strong>Evangelium.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Mk 13, 4b-37:</span> Gebt Acht, dass euch niemand irreführt! Viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! Und sie werden viele irreführen. Wenn ihr dann von Kriegen hört und Nachrichten über Kriege euch beunruhigen, lasst euch nicht erschrecken! Das muss geschehen. Es ist aber noch nicht das Ende. Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Und an vielen Orten wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Doch das ist erst der Anfang der Wehen. Ihr aber, macht euch darauf gefasst: Man wird euch um meinetwillen vor die Gerichte bringen, in den Synagogen misshandeln und vor Statthalter und Könige stellen, damit ihr vor ihnen Zeugnis ablegt. Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden. Und wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann macht euch nicht im voraus Sorgen, was ihr sagen sollt; sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das sagt! Denn nicht ihr werdet dann reden, sondern der Heilige Geist. Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Wenn ihr aber den unheilvollen Gräuel an dem Ort seht, wo er nicht stehen darf &#8211; der Leser begreife -, dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer gerade auf dem Dach ist, soll nicht hinabsteigen und ins Haus gehen, um etwas mitzunehmen; wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren, um seinen Mantel zu holen. Weh aber den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen.  Betet darum, dass dies alles nicht im Winter eintritt. Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt. Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Seht, dort ist er!, so glaubt es nicht! Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, die Auserwählten irrezuführen. Ihr aber, seht euch vor! Ich habe euch alles vorausgesagt. Aber in jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen. Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. Seht euch also vor und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O kráse a pravém umění se zřetelem k liturgické hudbě (2)]]></title>
<link>http://cirkev.wordpress.com/2009/11/26/o-krase-a-pravem-umeni-se-zretelem-k-liturgicke-hudbe-2/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:05:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>jjstodola</dc:creator>
<guid>http://cirkev.wordpress.com/2009/11/26/o-krase-a-pravem-umeni-se-zretelem-k-liturgicke-hudbe-2/</guid>
<description><![CDATA[Předeslali jsme, že umění je charakterizováno krásou. Přesto pro vysvětlení tohoto stěžejního pojmu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Předeslali jsme, že umění je charakterizováno krásou. Přesto pro vysvětlení tohoto stěžejního pojmu ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rogate-Termin: Andacht am Donnerstag, 26.11.09, mit Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik]]></title>
<link>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/25/rogate-termin-andacht-am-donnerstag-26-11-09-mit-pfarrerin-cornelia-kulawik/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:18:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<guid>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/25/rogate-termin-andacht-am-donnerstag-26-11-09-mit-pfarrerin-cornelia-kulawik/</guid>
<description><![CDATA[Um die Hoffnung und die Erkenntnis, dass Totgeglaubtes Neues hervorbringt, geht es Donnerstag, 26.11]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-644" title="Fensterbild-Vorlage aus der Zwölf-Apostel-Kirche: Die Geschichte der törichten und der klugen Jungfrauen." src="http://rogateberlin.wordpress.com/files/2009/11/rimg2726.jpg?w=225" alt="" width="108" height="144" />Um die Hoffnung und die Erkenntnis, dass Totgeglaubtes Neues hervorbringt, geht es Donnerstag, 26.11.2009, in Berlin. Die Ökumenische Rogate-Initiative lädt um 19.30 Uhr zur Adventsandacht in die Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg. Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik (<a title="Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche" href="http://www.gedaechtniskirche-berlin.de/" target="_blank">Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche</a>, Charlottenburg) erinnert an den Frühling und schlägt den Bogen vom Abschied zum Neubeginn. Ulrich Reinfried (Saxophon) und Christoph Claus (Orgel) gestalten den Abend musikalisch. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe &#8220;O Heiland reiß die Himmel auf&#8221; und orientiert sich an der altkirchlichen Adventszeit, die bereits am St. <a title="Martinstag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martinstag" target="_blank">Martinstag</a> startete.</p>
<p>Im Gebet wird besonders der Verstorbenen gedacht. Aus aktuellem Anlass wird auch das Thema der <a title="Homophobie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homophobie" target="_blank">Homophobie</a> in <a title="Jamaika" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Jamaika" target="_blank">Jamaika</a> Eingang in die Fürbitte finden.</p>
<p>Den Liturgiezettel finden Sie <a href="http://rogateberlin.wordpress.com/files/2009/11/2009-11-26-rogate-handzettel.pdf">hier.</a></p>
<p>Veranstaltungsort: Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg<br />
Lageplan:<a title="hier." href="http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml" target="_blank"> hier.</a></p>
<p>Die Reihe wird bis zum Heiligen Abend fortgesetzt:</p>
<p>3.12., 19.30 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg<br />
“Wo bleibst du!”<br />
Impuls: Tobias Przytarski, Domkapitular, Leiter des Katholischen Büros Berlin-Brandenburg<br />
Musik: <a title="Koreanische Heilig-Geist-Gemeinde Schöneberg" href="http://zwoelf-apostel-berlin.de/infos/gastgemeinde/index.shtml" target="_blank">Koreanische Heilig-Geist-Gemeinde Schöneberg</a></p>
<p>10.12., 19.30 Uhr, mit Hl. Abendmahl, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg<br />
“In Finsternis wir alle sein”<br />
Impuls: Dr. Irene Ahrens, Pfarrerin der <a title="St.George’s Anglican Church" href="http://www.stgeorges.de/" target="_blank">St.George’s Anglican Church</a>, Berlin.<br />
Musik: <a title="Uwe Steinmetz" href="http://www.steinmetzmusik.com/" target="_blank">Uwe Steinmetz</a>, Saxophon</p>
<p>17.12., 19.30 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg<br />
“Vom Elend zu dem Vaterland”<br />
Impuls:  Dr. Christoph Vogel, Oberkonsistorialrat und Leiter Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz<br />
Musik: <a title="Uwe Steinmetz" href="http://www.steinmetzmusik.com/" target="_blank">Uwe Steinmetz</a>, Saxophon</p>
<p>Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg<br />
“Da wollen wir all loben dich”<br />
Impuls: Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des <a title="Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland" href="http://www.diakonie.de/index.htm" target="_blank">Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland</a><br />
Musik: <a title="Zwölf-Apostel-Chor" href="http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/musik/index.shtml" target="_blank">Zwölf-Apostel-Chor</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[25. November 2009: Mittwoch in der 5. Woche vor Weihnachten]]></title>
<link>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/24/25-november-2009-mittwoch-in-der-5-woche-vor-weihnachten/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>altkatholiken</dc:creator>
<guid>http://altkatholiken.wordpress.com/2009/11/24/25-november-2009-mittwoch-in-der-5-woche-vor-weihnachten/</guid>
<description><![CDATA[Epistel. 2 Thess 1,3-10a: Wir müssen Gott euretwegen immer danken, Brüder, wie es recht ist, denn eu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Epistel.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">2 Thess 1,3-10a:</span> Wir müssen Gott euretwegen immer danken, Brüder, wie es recht ist, denn euer Glaube wächst und die gegenseitige Liebe nimmt bei euch allen zu. Wir können in den Gemeinden Gottes mit Stolz auf euch hinweisen, weil ihr im Glauben standhaft bleibt bei aller Verfolgung und Bedrängnis, die ihr zu ertragen habt. Dies ist ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes; ihr sollt ja des Reiches Gottes teilhaftig werden, für das ihr leidet. Denn es entspricht der Gerechtigkeit Gottes, denen mit Bedrängnis zu vergelten, die euch bedrängen, euch aber, den Bedrängten, zusammen mit uns Ruhe zu schenken, wenn Jesus, der Herr, sich vom Himmel her offenbart mit seinen mächtigen Engeln in loderndem Feuer. Dann übt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen und dem Evangelium Jesu, unseres Herrn, nicht gehorchen. Fern vom Angesicht des Herrn und von seiner Macht und Herrlichkeit müssen sie sein, mit ewigem Verderben werden sie bestraft, wenn er an jenem Tag kommt, um inmitten seiner Heiligen gefeiert und im Kreis aller derer bewundert zu werden, die den Glauben angenommen haben.</p>
<p><strong>Evangelium.</strong></p>
<p><span style="color:#800000;">Lk 10, 3-11: </span>Geht hin! Siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter Wölfe. Tragt weder Börse noch Tasche noch Sandalen, und grüßt niemand auf dem Weg! In welches Haus ihr aber eintretet, sprecht zuerst: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren. In diesem Haus aber bleibt, und esst und trinkt, was sie haben! Denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht aus einem Haus in ein anderes! Und in welche Stadt ihr kommt, und sie nehmen euch auf, da esst, was euch vorgesetzt wird, und heilt die Kranken darin und sprecht zu ihnen: Das Reich<strong></strong> Gottes ist nahe zu euch gekommen. In welche Stadt ihr aber gekommen seid, und sie nehmen euch nicht auf, da geht hinaus auf ihre Straßen und sprecht: Auch den Staub, der uns aus eurer Stadt an den Füßen hängt, schütteln wir gegen euch ab; doch dies wisset, dass das Reich<strong></strong> Gottes nahe gekommen ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du bist Gottes einzigartiges Geschöpf - Predigt zu Markus 13,24-34]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/24/du-bist-gottes-einzigartiges-geschopf-predigt-zu-markus-1324-34/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:25:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[adventliche leerstellen]]></title>
<link>http://kellion.wordpress.com/2009/11/24/adventliche-leerstellen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:16:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>beisasse</dc:creator>
<guid>http://kellion.wordpress.com/2009/11/24/adventliche-leerstellen/</guid>
<description><![CDATA[Im alltäglichen Leben sind wir vielen Wartezeiten ausgesetzt. Dies ist im spirituellen Leben nicht a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im alltäglichen Leben sind wir vielen Wartezeiten ausgesetzt. Dies ist im spirituellen Leben nicht anders. Wartezeiten erleben wir als unerfüllte, sinnlose und auch verschwendete Zeit. Aber da kann man eben nichts machen. Man muss das aushalten oder &#8220;tut was&#8221; oder versucht sich irgendwie davon abzulenken. Ist adventliches Warten anders? Sollte es?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un roi à genou ... Solennité de la fête du Christ Roi de l'Univers]]></title>
<link>http://anotherdaylight.wordpress.com/2009/11/22/un-roi-a-genou-solennite-de-la-fete-du-christ-roi-de-lunivers/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 23:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anotherdaylight</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ce texte de Bertrand Revillion, diacre, journaliste rédacteur en chef du magazine Panorama, me plaît]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#262626;"><span style="font-family:Georgia, serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#000000;"><strong>Ce texte de Bertrand  Revillion, diacre, journaliste rédacteur en chef du magazine Panorama, me plaît bien pour parler de cette fête. Je vous le partage :</strong></span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#262626;"><span style="font-family:Georgia, serif;"><span style="font-size:medium;"><img class="alignleft size-full wp-image-2443" title="lavement pied" src="http://anotherdaylight.wordpress.com/files/2009/11/lavement-pied.jpg" alt="" width="550" height="589" />Chaque année, le calendrier liturgique nous invite, juste avant l’entrée dans l’Avent, à fêter le &#8220;<strong>Christ Roi</strong>&#8220;. On pourrait dire que cette solennité est la fête du … monde à l’envers ! On nous annonce un monarque tout puissant et c’est un enfant nu qui vient naître sur la paille !</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;">A l’époque de Jésus, le malentendu était patent. Le peuple juif espérait un libérateur. Il n’en pouvait plus de vivre sous le joug de l’occupant romain et sous la férule sournoise des &#8220;collabos&#8221; issus de ses propres rangs. Il attendait le &#8220;messie&#8221; (étymologiquement, celui qui a été &#8220;frotté d’huile&#8221;, qui a reçu l’onction royale). Et pour eux, ce messie ne pouvait qu’être un chef de guerre prenant la tête de la résistance pour bouter l’ennemi hors des frontières. </span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;">Et voici que vient Jésus, doux et humble, pacifiste avant l’heure : le &#8220;roi des armées&#8221; est … un roi désarmé ! Le choix de l’évangile de ce jour peut sembler surprenant : il y est question du dialogue entre Pilate et Jésus, juste avant la Passion. Curieuse manière de nous faire entrer dans l’Avent ! Puissant raccourci symbolique pourtant qui nous invite, alors que nous nous approchons du berceau de la crèche, à nous souvenir que le messie qui vient sera un messie bafoué, rejeté, crucifié. C’est parce qu’il se donne totalement, qu’il s’agenouille devant l’homme pour lui laver les pieds, que le Christ devient roi ! En offrant la myrrhe, cette substance précieuse qui servait à embaumer les morts, l’un des &#8220;mages&#8221; rappellera ce scandale d’un Dieu prêt à mourir pour nous.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;">&#8220;Quand j’essaie d’imaginer Dieu, je le vois en prière devant moi&#8221;, disait le jésuite François Varillon.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span><span style="font-size:medium;"><span style="color:#262626;"><a href="http://bertrandrevillion.blogspot.com/" target="_blank"><span style="color:#ff00ff;">Source</span></a></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komm, Herr Jesus, komm! Es ist Zeit.]]></title>
<link>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/21/komm-herr-jesus-komm-es-ist-zeit/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:36:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>admontmonks</dc:creator>
<guid>http://ulrisch.wordpress.com/2009/11/21/komm-herr-jesus-komm-es-ist-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Ausnahmweise hat Pater Jeremias seine Predigt schon am Vorabend online gestellt. Das macht er selten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.catholicshaveachoice.com/Christ+the+King.jpg" border="0" alt="" width="169" height="210" /></p>
<p>Ausnahmweise hat<a href="http://www.martyria.de"> Pater Jeremias </a>seine Predigt schon am Vorabend online gestellt. Das macht er selten, obwohl sich das viele wünschen würden. Als pdf <a href="http://www.martyria.de/Predigtarchiv/Predigt%20Christkoenig%202009.pdf">hier!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rogate-Andacht mit Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem am 17. und 24. Dezember]]></title>
<link>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/21/rogate-andacht-mit-weitergabe-des-friedenslichtes-aus-bethlehem-am-17-und-24-dezember/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:39:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
<guid>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/21/rogate-andacht-mit-weitergabe-des-friedenslichtes-aus-bethlehem-am-17-und-24-dezember/</guid>
<description><![CDATA[Seit einigen Jahren wird Anfang Dezember durch den Österreichischen Rundfunk in der Geburtsstadt von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit einigen Jahren wird Anfang Dezember durch den <a title="Österreichischen Rundfunk" href="http://friedenslicht.orf.at/" target="_blank">Österreichischen Rundfunk</a> in der Geburtsstadt von Jesus, Bethlehem, ein <a title="Friedenslicht" href="http://www.scoutnet.de/friedenslicht/aktion/" target="_blank">Friedenslicht</a> entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht dann in ihre Länder tragen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-625" title="Das ewige Licht in der St. Wigbertikirche Werningshausen in Thüringen (Proirat St. Wigbert)" src="http://rogateberlin.wordpress.com/files/2009/11/rimg3663.jpg?w=225" alt="" width="95" height="126" />An Weihnachten kann dies besondere Licht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Christen, Gemeindevertreter und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen, zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen – und zu denen am Rande.</p>
<p>In der Rogate-Andacht am 17.12., 19.00 Uhr, sowie nach der Christmette am 24.12., 23.00 Uhr wird es an die <a title="Zwölf-Apostel-Gemeinde" href="http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/" target="_blank">Zwölf-Apostel-Gemeinde</a> und alle, die es dies Symbol gern aufgreifen wollen, weiter gegeben. Wer das Licht nach Hause tragen möchte, möge dafür eine Kerze und eine Laterne in den Gottesdienst mitbringen.</p>
<p>Die Gottesdienste zur Lichtweitergabe in der Zwölf-Apostel-Kirche</p>
<p>17.12., 19.30 Uhr, “Vom Elend zu dem Vaterland”<br />
Impuls:  Dr. Christoph Vogel, Oberkonsistorialrat und Leiter Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung der <a title="Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz" href="http://www.ekbo.de/" target="_blank">Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz</a><br />
Musik: <a title="Uwe Steinmetz" href="http://www.steinmetzmusik.com/" target="_blank">Uwe Steinmetz</a>, Saxophon</p>
<p>Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr, “Da wollen wir all loben dich”<br />
Impuls: Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des <a title="Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland" href="http://www.diakonie.de/index.htm" target="_blank">Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland</a><br />
Musik: <a title="Zwölf-Apostel-Chor" href="http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/musik/index.shtml" target="_blank">Zwölf-Apostel-Chor</a></p>
<p><a title="Orgel: Christoph Claus" href="http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/musik/index.shtml" target="_blank">Orgel: Christoph Claus</a><br />
<a title="Liturgie: Miguel-Pascal Schaar" href="https://www.xing.com/profile/MiguelPascal_Schaar" target="_blank">Liturgie: Miguel-Pascal Schaar</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[21 Novembre, Présentation de Marie  ]]></title>
<link>http://anotherdaylight.wordpress.com/2009/11/21/21-novembre-presentation-de-marie/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anotherdaylight</dc:creator>
<guid>http://anotherdaylight.wordpress.com/2009/11/21/21-novembre-presentation-de-marie/</guid>
<description><![CDATA[L’origine byzantine de la fête (21 nov) Si les évangiles se taisent sur l&#8217;enfance de Marie, ce]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#490b0b;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2424" title="PrésentationMarie" src="http://anotherdaylight.wordpress.com/files/2009/11/presentationmarie.jpg" alt="" width="717" height="514" />L’origine byzantine de la fête (21 nov)</strong></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Si les évangiles se taisent sur l&#8217;enfance de Marie, cependant, l’enfance et adolescence de la Mère de Dieu durent être des moments importants.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Ce qui reste caché, on peut seulement l’imaginer ! Et c’est ce qu&#8217;a fait l&#8217;auteur du Protévangile de Jacques, 2e siècle, qui on raconte qu&#8217;à l&#8217;âge de trois ans Marie fut accompagnée au temple par Joachim et Anne, pour que son cœur ne s’éloigne pas du temple du Seigneur :</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">« Et le prêtre la reçut et, l’ayant embrassée, il la bénit et dit : Le Seigneur Dieu a exalté ton nom dans toutes les générations. En toi, aux derniers jours, le Seigneur manifestera la rédemption aux fils d’Israël. Et il la plaça sur le troisième degré de l’autel. Et le Seigneur fit descendre sa grâce sur elle. Et ses pieds se mirent à danser et toute la maison d’Israël l’aima. » (1)</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#490b0b;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><strong>Un message spirituel</strong></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Derrière l’imagination du récit apocryphe, on aperçoit un message clair, qui est celui de la fête de la Présentation: le cœur de Marie fut, depuis toujours, et entièrement dédié à Dieu seul.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#490b0b;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><strong>La dédicace d&#8217;une basilique</strong></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">L’apparition de cette fête est liée à la dédicace d&#8217;une basilique en l’honneur de Sainte Marie, [l’édifice fut voulu par Élie l'évêque de Jérusalem et fut achevé aux frais de l'empereur Justinien] (527-565) à côté de la zone du temple de Jérusalem, là où la Vierge aurait passé son enfance consacrée au service divin. Cette Église fut dédiée le 21 novembre 543, et fut dite Nouvelle Eglise, pour la distinguer de l’ancienne, dédiée à la nativité de Marie [la Probatique].</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#490b0b;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><strong>Une grande fête en Orient</strong></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Dans le cours du VIII° siècle la fête s’est répandue dans toutes les Églises orientales, en rencontrant la faveur du peuple de Dieu : elle fera partie des grandes douze fêtes de l&#8217;année [son icône est sur l’iconostase], aujourd&#8217;hui encore célébrée en Orient avec une veille préparatoire et quelques jours d&#8217;après-fête [jusqu’au 25 novembre].</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#490b0b;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><strong>En Occident</strong></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">En Occident, la Présentation apparut au IX° siècle, dans les monastères orientaux de l&#8217;Italie méridionale, où les moines d&#8217;Orient s&#8217;étaient réfugiés à cause de la conquête musulmane.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">L’amitié de Philippe de Mézières avec le pape Grégoire XI facilite l’introduction dans l&#8217;église romaine de la fête (jusque là orientale) de la Présentation de Marie au temple étendue ensuite à toute l’Eglise par Sixte IV (en 1472).</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Cependant, après le concile Vatican II, on parle simplement de &#8220;mémoire liturgique&#8221; et de &#8220;Présentation de Marie&#8221;.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">(Protévangile de Jacques 7 ; texte dans Ecrits apocryphes chrétiens, sous la direction de F.BOVON et P.GEOLTRAIN, La Pléiades, Paris 1997, p.88)</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#000000;">G.GUARIB (Marianum, Rome)</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p><span><span style="font-size:medium;"><a href="http://www.mariedenazareth.com/11636.0.html?&#38;L=0" target="_blank"><span style="color:#00114f;"><span style="color:#ff00ff;">Récit apocryphe : la Présentation de Marie au temple</span></span></a></span></span></p>
<p><a href="http://www.mariedenazareth.com/14069.0.html?&#38;L=0" target="_blank"><span style="color:#00114f;"><span><span style="font-size:medium;"><span style="color:#ff00ff;">L&#8217;enfance de Marie (G. Palamas † 1359, byzantin)</span></span></span></span></a></p>
<p><a href="http://www.mariedenazareth.com/14075.0.html?&#38;L=0" target="_blank"><span style="color:#00114f;"><span><span style="font-size:medium;"><span style="color:#ff00ff;">Marie dans le temple (N. Cabasilas, byzantin † 1391)</span></span></span></span></a></p>
<p><a href="http://www.mariedenazareth.com/14344.0.html?&#38;L=0" target="_blank"><span style="color:#00114f;"><span><span style="font-size:medium;"><span style="color:#ff00ff;">Marie premier temple (Justin Popovitch + 1979)</span></span></span></span></a></p>
<p><a href="http://www.mariedenazareth.com/12098.0.html?&#38;L=0" target="_blank"><span style="color:#00114f;"><span><span style="font-size:medium;"><span style="color:#ff00ff;">La Présentation de Marie : sanctuaires et liturgie</span></span></span></span></a></p>
<p><a href="http://www.mariedenazareth.com/289.0.html?&#38;L=0" target="_blank"><span style="color:#00114f;"><span><span style="font-size:medium;"><span style="color:#ff00ff;">Marie présentée au temple selon Maria Valtorta</span></span></span></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Georgia, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#000000;"><br />
</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[karsamstägliche leerstellen]]></title>
<link>http://kellion.wordpress.com/2009/11/20/karsamstagliche-leerstellen/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 06:58:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>beisasse</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leider beschäftigen sich alle zu sehr mit Sinn und der Abwehr von Sinnabwesenheit. Auch Religion und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Leider beschäftigen sich alle zu sehr mit Sinn und der Abwehr von Sinnabwesenheit. Auch Religion und insbesondere ihre Riten zielen darauf ab, das Absurde zu bannen und in Schach zu halten. Keiner ist bereit, Karsamstag, den Zwischenraum, die Leerstelle auszuhalten.</p>
<p>Man muss aufhorchen, wenn im römischen Kult der Kirche, die sonst dazu neigt, alles mit Feiern und Liturgien zu überladen, am Karsamstag keine Riten vorgesehen sind. Zu Karsamstag fällt niemandem was ein. Ein Unschuldiger liegt im Grab. Es ist das Ende. Und es zieht sich hin.</p>
<p>Beim Meditieren sind wir bereit, alles da sein zu lassen, Karfreitag (Verzweiflung) und Ostern (Freude), aber eben auch die Leerstelle des Karsamstags. Dies setzt sich fort im alltäglichen Leben: Ein kontemplativ Übender ist bereit, alles zu erfahren, alle Neins der Welt und auch als Glück entdeckte Bejahung. Alles darf durch ihn und durch seinen Körper hindurch gehen, während er so erfährt, dass er verbunden ist mit den Dingen, mit allen Dingen dieser Welt.</p>
<p>Wieder befinden wir uns im Kalender der Kirche an der Schnittstelle von Ende und Anfang. Bemerken und erfahren wir das Dazwischen?</p>
</div>]]></content:encoded>
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