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	<title>lohhof &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lohhof/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lohhof"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 03:11:05 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Endspurt in Lohhof]]></title>
<link>http://sportskanonen.wordpress.com/2008/11/08/endspurt-in-lohhof/</link>
<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 18:03:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Radl-Galerie vom ICU Cup in Lohhof aus 2007 wurde heute auf 100 Bilder erweitert.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <a href="http://www.sportskanonen.de" target="_blank">Radl-Galerie</a> vom ICU Cup in Lohhof aus 2007 wurde heute auf 100 Bilder erweitert.</p>
<p><a href="http://sportskanonen.wordpress.com/files/2008/11/zimg_2007.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-279" title="zimg_2007" src="http://sportskanonen.wordpress.com/files/2008/11/zimg_2007.jpg" alt="zimg_2007" width="500" height="750" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neue Galerie bei den "Sportskanonen"]]></title>
<link>http://sportskanonen.wordpress.com/2008/09/25/neue-galerie-bei-den-sportskanonen/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 18:14:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute wurde eine Radl-Galerie eingestellt, beginnend mit 60 Bildern. Warten auf den Start]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute wurde eine <a href="http://www.sportskanonen.de" target="_blank">Radl-Galerie</a> eingestellt, beginnend mit 60 Bildern.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="ICU-Cup" src="http://www.sportskanonen.de/Galerie/2007/ICU2007/zIMG_1857.JPG" alt="Warten auf den Start" width="500" height="517" /><p class="wp-caption-text">Warten auf den Start</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Osterlauf in Lohhof oder das Wesen der Hochrechnung]]></title>
<link>http://uliuli123.wordpress.com/2008/03/15/osterlauf-in-lohhof-oder-das-wesen-der-hochrechnung/</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 20:24:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Uli</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich hätte ich mir den Lauf sparen können. Zumindest, wenn ich nur hätte wissen wollen, was ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich hätte ich mir den Lauf sparen können. Zumindest, wenn ich nur hätte wissen wollen, was ich läuferisch drauf habe. Dazu reicht es offensichtlich, auf der Bahn ein paar schnelle Runden zu drehen und dann ist alles klar. Zur  Erinnerung: Am Mittwoch war schnelles Tempo 4:07, etwas gebremsteres 4:14 Minuten pro Kilometer. Das traute ich mir auf 10 km zu, was eine Endzeit von 42:20 ergäbe. So machen es auch Meinungsforscher und Wahlhochrechner. Im Prinzip müsste eigentlich keiner zur Wahl gehen, weil vorher eh schon jeder das Ergebnis kennt. Nur ab und zu gibt&#8217;s dann eine Überraschung.<br />
So weit, so klar. Das Wetter spielte freundlicherweise mit, 15° und wolkiger Himmel ließen kurzeTights zu, in Verbindung mit Langarm-Shirt, das dem frischen Wind geschuldet war. Pünktlich um 15:00 Uhr setzte sich die Riesenmasse von Läufern und Innen in Bewegung und es ging gleich ab wie bei der Feuerwehr. Nach einem halben Kilometer ein verstohlener Blick auf den Forerunner &#8211; 3:45! Ah, ja, schon klar. <b>Etwas </b>zu schnell. Die vor mir können doch nicht alle deutlich unter 40 Minuten laufen? Das gibt&#8217;s doch gar nicht. Ich bin mal wieder völlig baff.<br />
Na gut, Tempodrosselung. Trotzdem reichte es noch zu einer sagenhaften 3:48 beim ersten Kilometerschild. Wie es weiter ging, ist aus der Tabelle ersichtlich, die ich der Einfachheit halber mal einstelle:</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://uliuli123.wordpress.com/files/2008/03/tempo.jpg" alt="Pace" align="middle" vspace="10" /></div>
<p>Man kann schön erkennen, wie ich um eine Anpassung der Geschwindigkeit bemüht war. Man weiß ja, was es bedeutet, wenn im Zeugnis steht: &#8220;Er bemühte sich.&#8221; Der Erfolg dieser Bemühung stellte sich erst in Runde drei ein. Wenigstens musste ich für die erste Runde (ca. zwei Kilometer) nicht allzu heftig büßen und den Überlebenskampf gab&#8217; auch nicht. Erwartungsgemäß überholte mich nach etwa fünf Kilometern die Spitze in Form eines weit ausgreifenden jungen Mannes, dem keiner folgen konnte. Auch ich nicht. Nun hatte ich endlich auch das passende Tempo gefunden. Das Feld hatte sich schon lange sortiert. Überholen konnte ich nur noch wenige, dafür wurde ich auch kaum noch überholt. Außer von den ganz schnellen, aber das heißt dann ja Überrundung.<br />
<a href="http://powerlizzy.blogspot.com/" title="Lizzys Momentaufnahmen" target="_blank">Lizzy </a>durfte ich dann noch anfeuern, die in Runde vier an mir vorüber zog (nach hinten). Nach dem Rennen berichtete sie mir, dass ich nicht zu den Keuchern gehöre. Das bedeutet wohl, dass durchaus noch was drin wäre für mich, wenn ich mehr Wettkampfhärte hätte. Gefühlsmäßig war es heute tatsächlich weitgehend nicht am Anschlag. Ehrlich gesagt, will ich das auch gar nicht.<br />
Am Schluss aber immerhin noch ein ordentlicher Endspurt. Eine junge Dame im Joey-Kelly-Outfit war lange Zeit vielleicht 20 Meter vor mir gelaufen. Beim letzten Knick, von wo es dann noch etwa 300 Meter zum Ziel waren, bremste sie dermaßen ab, dass ich auf einmal gleichauf war. Kurz darauf vor ihr. Ich hörte motivierende Zurufe wie: &#8220;Auf geht&#8217;s, <b>den </b>packst Du noch!&#8221; Sogar im Zustand der leichten Unterzuckerung erkannte ich, dass der Ruf nicht mir galt. Sonst habe ich ja keine Probleme damit, mich auf der Zielgeraden von einer Dame überholen zu lassen. Aber so geht das natürlich nicht. Davon mal abgesehen, war sie scheinbar wirklich am Ende. Langer Rede, kurzer Sinn &#8211; das Tempo der letzten 200 Meter war so schnell wie das der ersten 500. Also war meine Renneinteilung offensichtlich ganz in Ordung.<br />
Selbstgestoppte 42:19 als Endzeit, also Punktlandung. Um die Richtigkeit meiner Hochrechnung würden mich alle Wahlforscher beneiden. Nur ich frage mich aber schon, warum ich mir diesen Stress antue, wenn es doch viel einfacher geht. Und warum ich eigentlich nie schneller bin als erwartet. So gesehen ist eine korrekte Selbsteinschätzung eher etwas Langweiliges.</p>
<p>Nachtrag für die Statistik:<br />
Offizielle Zeit: 42:21 Minuten<br />
Platzierung: 123. von 323, 21. AK 40 von 53</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorwettkampfgedöns]]></title>
<link>http://uliuli123.wordpress.com/2008/03/12/vorwettkampfgedons/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 14:12:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Uli</dc:creator>
<guid>http://uliuli123.wordpress.com/2008/03/12/vorwettkampfgedons/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche ist das Lauftraining betreffend eine eher gemütliche. Wie schon erwähnt, werde ich am Sa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Woche ist das Lauftraining betreffend eine eher gemütliche. Wie schon erwähnt, werde ich am Samstag beim Osterlauf in Lohhof bei München eine erste Standortbestimmung für dieses Jahr vornehmen. Es geht über amtlich vermessene zehn Kilometer, flach und somit bestzeitenfähig. Bestzeit zu Laufen ist aber nicht meine Absicht und auch nicht zu erwarten. In erster Linie möchte ich wissen, zu was ich derzeit imstande bin. Mein letzter reiner Zehner ist mittlerweile schon wieder sechs Jahre her, damals sogar in der logischerweise noch gültigen Bestzeit von 41:33 Minuten. Insofern ist auch die richtige Einteilung des Rennens und Training der Wettkampfhärte Hauptziel der Übung.</p>
<p>Im Trainingsplan standen für Montag viermal 1500 m im geplanten Renntempo, was ich kurzerhand ausfallen ließ. Meine Beine waren noch platt von der anstrengenden vergangenen Woche und dem abschließenden langen Lauf am Sonntag mit vorheriger Gartenarbeit. Dienstag war frei, so mussten die heutigen Wiederholungsläufe der Wettkampfgeschwindigkeitsbestimmung (schönes Wort, gell) dienen. Viermal 1000 Meter mit jeweils ebenso langer Trabpause.<br />
Das Wetter schien mir jedoch einen Strich durch die Rechnung zu machen. Der Sturm der Nacht war zwar zu einer steifen Brise abgeflaut, dafür peitschte der immer noch kräftige Wind sintflutartigen Regen an die Fenster. Doch am Mittag war der Spuk beendet, der Regen der Sonne gewichen.<br />
Da ich meine aktuelle Wettkampfgeschwindigkeit ja nicht kenne, lief ich nach Gefühl, ohne auf die Uhr zu schauen. Das Tempo, das ich mir zehn Kilometer zutraute, bedeuteten für die erste Wiederholung eine 4:08. Hm, ganz schön schnell Ulrich, das hältste nicht durch. Also einen Tick langsamer auf dem nächsten schnellen Stück, über die Ziellinie gelaufen und Zwischenzeit gestoppt &#8211; 4:07. Wenigstens das Tempogefühl stimmt, wenn schon das Zeitgefühl zu wünschen übrig lässt.<br />
Trabpause, nächster Versuch. Diesmal spürte ich auf der zweiten Hälfte, dass ich wohl schneller unterwegs war. Die Uhr bestätigte das mit einer 4:04. Okay, letzter Versuch. Diesmal aber betont locker, sozusagen Wettkampf-Spartempo. Und tatsächlich, es wurden 4:14 Minuten für den Kilometer. Also, das müsste als Schnitt am Samstag auf jeden Fall drin sein. Auch wenn ich heute pro Teilstück 600 Meter Rückenwind und 400 Meter Gegenwind hatte.<br />
Was kann ich also erwarten? Es sind fünf Runden zu laufen, was ich eigentlich nicht so sehr mag. Vermutlich wird sich der Wettkampf, wie immer, so gestalten:<br />
1. Runde &#8211; viel zu schnell, trotz Slalom<br />
2. Runde &#8211; büßen für die erste Runde<br />
3. Runde &#8211; Kampf ums Überleben<br />
4. Runde &#8211; das richtige Tempo stellt sich allmählich ein, je nach Laune<br />
5. Runde &#8211; Endspurt, um noch irgendein Zeitziel zu erreichen oder auch nicht</p>
<p>Ich denke, 42 Minuten sind realistisch. Ob und wie weit darüber oder darunter entscheidet die Tagesform, das Wetter, der Pollenflug, die Motivation, die 3. Runde. Und nicht zu vergessen, der Mond!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tempoläufe]]></title>
<link>http://uliuli123.wordpress.com/2008/03/05/tempolaufe/</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:55:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Uli</dc:creator>
<guid>http://uliuli123.wordpress.com/2008/03/05/tempolaufe/</guid>
<description><![CDATA[Nach überstandener Grippe und einer moderaten Aufbauwoche bemühe ich mich nun wieder in Form zu komm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach überstandener Grippe und einer moderaten Aufbauwoche bemühe ich mich nun wieder in Form zu kommen. Die schnellen Sachen aus dem Trainingsplan sind nicht das Problem. Dafür muss ich mich bei den langen Läufen ziemlich plagen. Nicht nur, dass die Beine schon relativ schnell schwer werden, auch mental habe ich derzeit etwas Probleme. Nach spätestens 15 km wird mir langweilig. So kommt es, dass ich in diesem Winter (den wir ja eigentlich haben) noch nie mehr als 23 km am Stück gelaufen bin. Meinem Meister habe ich das bisher verschwiegen, er ist der festen Überzeugung, dass mir 35er keine Probleme bereiten. Die wiederum finde ich übertrieben für meine Ambitionen auf der maximal 21,1 km langen Strecke. Von der zu erübrigenden Zeit ganz zu schweigen. Insofern stimmt es schon, dass es mit der Flexibilität bei Greif nicht so weit her ist. Das würde ich natürlich <b>nie </b>öffentlich zugeben (zumindest solange ich nach Greif trainiere).<br />
Wie dem auch sei, heute stand folgendes auf dem Programm:</p>
<p>17 x 400 m in je 1:39 Minuten<br />
dazwischen 200 m zügig, das heißt, so schnell, dass die 1:39 noch möglich sind.<br />
Ziel: eine möglichst schnelle Zeit auf 10 km.</p>
<p>Ich muss anmerken, dass ich noch nie in meinem Läuferleben (und auch sonst nicht) 400-Meter-Tempoläufe gemacht habe. Vom Schwimmen weiß ich, dass die ersten paar Teilstücke relativ leicht vonstatten gehen. Vorsicht und Disziplin sind hier angebracht, denn wenn man anfangs zu schnell ist, büßt man hinten raus ganz furchtbar.<br />
Mein Tempogefühl beim Laufen ist aber scheinbar ganz gut geschult. Die ersten 400 in 1:37, die zweiten auch, die dritten erst recht. So ging es weiter, ab und zu ein Ausreißer nach oben und unten, insgesamt aber ziemlich genau zwei Sekunden schneller als vorgegeben. Die Pausen pendelten sich bei 1:02 bis 1:04 Minuten für die 200 m ein. Heraus kam eine Endzeit von 44:16 für die 10000 Meter. Das alles bei böigem Wind, der vor allem immer auf der Gegengeraden auffrischte, wo er mir ins Gesicht blies.<br />
Fazit: Ich bin überrascht, dass ich so früh im Jahr schon so schnell laufen kann. Es war sehr kurzweilig. Ich hätte am Schluss noch ein paar Vierhunderter dran hängen können.<br />
Am Samstag in einer Woche kommt dann die Stunde der Wahrheit. Beim Osterlauf in Lohhof auf amtlich vermessener 10-km-Strecke werde ich sehen, wo ich zur Zeit stehe beziehungsweise laufe. Sofern nicht wieder etwas dazwischen kommt.</p>
</div>]]></content:encoded>
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