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	<title>lokalisierung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lokalisierung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lokalisierung"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:17:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Glokalisierung]]></title>
<link>http://connexconsulting.wordpress.com/2010/02/01/glokalisierung/</link>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:22:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Santos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Glokalisierung ist ein Kunstwort aus zwei gegensätzlichen Begriffen: Globalisierung und Lokalisierun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Glokalisierung ist ein Kunstwort aus zwei gegensätzlichen Begriffen: Globalisierung und Lokalisierung. Dahinter verbergen sich Prozesse, die versuchen diese beiden Aspekte miteinander zu verbinden. Dabei ist die „Glokalisierung“ letztendlich die Art und Weise, wie sich die Globalisierung auf lokaler Ebene an verschiedenen Standorten auswirkt.</p>
<p>Auch die Personalpolitik befindet sich in übertragenem Sinne in einem ständigen Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung. Mit entsprechenden Diversity-Programmen versuchen Unternehmen diesen Gegensatz in Bezug auf Themen wie Recruiting, Mitarbeiterbindung, Unternehmenskultur und Personalentwicklung zu harmonisieren. Häufig erlaubt die globale Unternehmensstrategie lokale Anpassungen, die den jeweiligen Standorten eines Betriebes wirtschaftlich, kulturell und rechtlich eher entgegenkommen.</p>
<p>Der Begriff „Glokalisierung“ oder „Glocalization“ entstand in den 1980er Jahren. Zunächst kam die Bezeichnung für japanische Geschäftsformen auf, bis sie Ende des Jahrzehnts im Umfeld der Umweltpolitik Einzug hielt. Der damalige Leiter des National Global Change Sekretariats, Prof. Dr. Manfred Lange, soll im Zusammenhang mit der Entwicklung der Ausstellung „Welt im Wandel – Herausforderungen an Wissenschaft und Politik“ die Dimension der Umweltveränderungen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene als „glocal“ bezeichnet haben. Später führten auch andere den Begriff ein – oftmals ohne zu wissen, dass andere den Neologismus auch für sich beanspruchten. Im englischen Sprachraum waren die Soziologen Roland Robertson und Zygmunt Bauman ausschlaggebend bei der Verbreitung des Begriffs.</p>
<p>Quelle: HR Pedia, <a href="http://www.hrm.de">HRM.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Public Earth – Google Maps kriegt Konkurrenz]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/11/27/public-earth-%e2%80%93-google-maps-kriegt-konkurrenz/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:33:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/11/27/public-earth-%e2%80%93-google-maps-kriegt-konkurrenz/</guid>
<description><![CDATA[Eine öffentlich zugängliche und als Wiki organisierte Alternative zu den sonstigen proprietären Kart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/11tech_publicearth.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8457" title="11tech_Publicearth" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/11/11tech_publicearth.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Eine öffentlich zugängliche und als Wiki organisierte Alternative zu den sonstigen proprietären Kartenservices? Ein interessanter Ansatz. Insbesondere, wenn es um den Input aller geht, wo denn die heißesten Örtlichkeiten&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p>zu finden sind. Ob Swinger-Treffen, Table-Dance-Bar, Anti-Globalisierungs-Happenings, Flashmobs, Romantische Schmuseecken, Anti-Scientology-Demo, Windrad-Standorte oder Piraten-Hauptquartier, eine <a href="http://www.publicearth.com/" target="_blank">Public-Earth</a>-Karte soll die wirklich interessanten und für alle möglichen Zielgruppen spannenden Eintragungen möglich machen. Und Werbung, denn davon soll sich der offene Service auf Dauer finanzieren. Also werden wohl auch Tankstellen, Apotheker und Makler lauthals auf sich aufmerksam machen. Dafür werde die global angelegte Plattform für den Benutzer kostenfrei bleiben. Ehrgeizig. [Ralf]</p>
<p>[<a href="http://www.redferret.net/?p=17310" target="_blank">RedFerret</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Online-Portale &amp; Online-Werbung]]></title>
<link>http://marketingmanagementblog.com/2009/11/15/online-portale-online-werbung/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:16:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://marketingmanagementblog.com/2009/11/15/online-portale-online-werbung/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Flaggschiffe im Netz. Potenziale und Optionen im Online-Portalgeschäft&#8221; hieß eine Veran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Flaggschiffe im Netz. Potenziale und Optionen im Online-Portalgeschäft&#8221; hieß eine Veranstaltung der Medientage München am 29.10.2009.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Einführung:<br />
</span><strong>Michael Konitzer</strong>, Principal Consultant Ray Sono, München</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Podiumsdiskussion:<br />
</span><strong>Ralf Baumann</strong>, Senior Vice President Portal t-online.de, Deutsche Telekom, Products &#38; Innovation, Darmstadt<br />
<strong>Matthias Ehrlich</strong>, Vorstand United Internet Media, München<br />
<strong>Michael Konitzer</strong>, Principal Consultant Ray Sono, München<br />
<strong>Christoph Schuh</strong>, Vorstand Marketing &#38; Sales, Tomorrow Focus, München<br />
<strong>Terry von Bibra,</strong> Geschäftsführer Yahoo! Deutschland &#38; Vice President Advertising Marketplaces Yahoo! Europe, München</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Moderation:</span><br />
<strong>Dominik Grollmann</strong>, Chefredakteur Internet World Business, München</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zentrale Punkte:<br />
</span><strong>Michael Konitzer</strong> zeigte in seiner Einführungs-Präsentation den Shift von der Provider-Zentrierung zur User-Zentrierung. Oder anders ausgedrückt: Ein Paradigmenwechsel  von der Medien-Zentrierung zur Ego-Zentrierung. Er zitiert den bekannten Satz &#8220;Wenn eine Nachricht wirklich wichtig ist, dann findet Sie den Weg zu mir&#8221; und modifiziert ihn zu &#8220;Wenn ein Produkt attraktiv für mich ist, dann findet es den Weg zu mir.&#8221;.  </p>
<p>Weitere wichtige Eckpunkte seiner Präsentation: &#8220;Personal micro news&#8221; sind ein wichtiger Trend. Das alte Anzeigenmodell hat ausgedient, d.h. das Top-down Prinzip fuktioniert nicht mehr. Aus Portalen werden künftig &#8220;Business Intelligence Portale&#8221;. Während der Podiumsdiskussion streut er die aus meiner Sicht entscheidende Bemerkung ein, dass Online auf niedrigen Niveau z.B. 20% gewinne, während Print auf hohem Niveau z.B. 20% verliere. Folge: Normale Werbeausgaben sinken und die Gelder fließen stärker in die eigenen Webpräsenzen der Unternehmen.</p>
<p><strong>Ralf Baumann</strong>, der sich selbst als &#8220;Facebook addicted&#8221; bezeichnet, erläutert, dass vor etwa drei Jahren 60% der T-Online Portal Nutzer über den Access der Telekom kamen. Heute seien es nur noch etwa 30%. Die hohe Reichweite sieht er als eine gute Basis für den Portal-Umbau. Seines Erachtens ist vieles zu früh für den Massemarkt. T-Online erreiche in diesem Zusammenhang nicht die &#8220;Front-Runner&#8221;. Bei T-Online sieht er selbst zwei Zielgruppen-Lücken: die ganz Jungen und die ganz Alten. Ein wichtiger Wunsch der User sei, das man lokaler werde. Deshalb ist das Thema IP-Targeting von hoher Bedeutung für T-Online. Ähnlich gilt das auch für Web-TV.</p>
<p><strong>Matthias Ehrlich</strong> ist der Meinung das Social Media nicht der Killer von E-Mail ist &#8211; obwohl man das oft höre. Wichtig sei die hohe Nutzungsfrequenz von E-Mail. Für ihn ist die Frage bedeutet, wie man die Erlöse mit allen an der Wertschöpfung beteiligten Partner teilt.</p>
<p>Aus Sicht von <strong>Terry von Bibra</strong> ist Content sehr wichtig für das Online-Portalgeschäft. <strong>Christoph Schuh</strong> sieht gar ein Revival des Thema Contents. Wichtig ist vor allem qualitativer Content &#8211; der muss jedoch kein &#8220;redaktioneller Content&#8221; sein, sondern kann von den Usern kommen.  Die Kombination einer vertrauten Marke zusammen mit &#8220;Stticky Content funktioniert &#8211; Beispiel focus.de. Die Kunst bestehe darin, den Content kostengünstiger als früher zu erzeugen. Das Thema Leistungsschutzrecht ist ihm ebenfalls wichtig. Interessant auch seine Aussage, das dieses Jahr focus.de profitabel produiziert wird. Für das mobile Internet ist für ihn der Nutzungsdurchbruch bereits vollzogen, wie er an der Nutzung von focus.de sehen kann.</p>
<p>*** Feeback zum Artikel gerne über die Kommentarfunktion oder direkt an „mail [ AT ] markus – caspari.de“. ***</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Theme]]></title>
<link>http://ronrockt.wordpress.com/2009/04/08/neues-theme/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:14:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ron</dc:creator>
<guid>http://ronrockt.wordpress.com/2009/04/08/neues-theme/</guid>
<description><![CDATA[Nur damit sich niemand wundert eine kurze Info zwischendurch: Ich habe heute morgen nochmal das Them]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nur damit sich niemand wundert eine kurze Info zwischendurch: Ich habe heute morgen nochmal das Theme gewechselt, da das alte nicht wirklich lokalisiert ist und einfach noch zu viele englische Begriffe enthalten sind. Dieses Theme (K2-lite) wird zwar häufig verwendet, ist dafür aber auch schön übersichtlich und vor allem komplett auf Deutsch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lokalisierung von Webseiten]]></title>
<link>http://lokalisierung.wordpress.com/2009/03/17/lokalisierung-von-webseiten/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:12:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>lokalisierung</dc:creator>
<guid>http://lokalisierung.wordpress.com/2009/03/17/lokalisierung-von-webseiten/</guid>
<description><![CDATA[Website Lokalisierung bedeutet Übersetzung in Zielsprache und Anpassung von Webseiten auf lokale Eig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Website Lokalisierung bedeutet Übersetzung in Zielsprache und Anpassung von Webseiten auf lokale Eigenschaften von Zielsprache und Zielkultur. Es ist sehr wichtig, dass eine Webseite nicht nur übersetzt wird, sondern dass sie auch angepasst ist auf lokale Gewöhnheiten. Man kann sonst in eine Situation geraten, wo viele Besucher auf der Webseite landen, aber niemand kauft etwas. Nach einige Zeit kann man dann per Zufall herausfinden, dass etwas ganz falsch oder schlecht übersetzt wurde und die Kunden dass einfach so gestört hat (Verlust von Vertrauen), dass sie nichts gekauft haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Speedtest&#39;s, IP und Lokalisierung von IP&#39;s]]></title>
<link>http://simonkn.wordpress.com/2009/02/25/speedtests-ip-und-lokalisierung-von-ips/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:15:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>simonkn</dc:creator>
<guid>http://simonkn.wordpress.com/2009/02/25/speedtests-ip-und-lokalisierung-von-ips/</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund der häufigen Besucher die sich aufgrund einer Suche bei Google mit dem Stichwort Speedtest ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aufgrund der häufigen Besucher die sich aufgrund einer Suche bei Google mit dem Stichwort <a href="http://blog.simonk.com/?tag=speedtest">Speedtest</a> auf meinem Blog wiederfinden, schreibe ich mal wieder etwas dazu.</p>
<p><strong>Internet Speedtest-Seiten:</strong><br />
<a href="http://www.speedtest.net/">Speedtest.net</a><br />
<a href="http://www.speedtest.net"><img src="http://www.speedtest.net/result/419766590.png" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-199" /></a></p>
<p><a href="http://www.cnlab.ch/speedtest/">cnlab information technology research</a> Highspeed Internet Test (HSI), installiert auf speziellem cnlab-Server<br />
<a href="http://blog.simonk.com/?attachment_id=199" rel="attachment wp-att-199"><img src="http://blog.simonk.com/wp-content/uploads/2009/02/hsi-150x150.jpg" alt="HSI Speedtest Mainpage" title="HSI Speedtest Mainpage" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-199" /></a></p>
<p>cnlab-High-Speed Test für Cablecom: <a href="http://hsi.cablecom.ch/speedtest/">http://hsi.cablecom.ch/speedtest/</a><br />
<a href="http://blog.simonk.com/?attachment_id=200" rel="attachment wp-att-200"><img src="http://blog.simonk.com/wp-content/uploads/2009/02/cc-150x150.jpg" alt="Cablecom @ HSI" title="Cablecom @ HSI" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-200" /></a></p>
<p>Neu könnt ihr einen speedtest.net Mini &#8211; Speedtest via meiner Webseite machen: <a href="http://speed.simonk.com/">http://speed.simonk.com/</a></p>
<p><strong>IP-Adresse auf der Weltkarte lokalisieren:</strong><br />
<a href="http://www.yourip.de/geoscan.html">YourIP.de &#8211; GeoScan</a><br />
<a href="http://blog.simonk.com/?attachment_id=201" rel="attachment wp-att-201"><img src="http://blog.simonk.com/wp-content/uploads/2009/02/geoscan-150x150.jpg" alt="Geoscan" title="Geoscan" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-201" /></a></p>
<p><strong>Information über den Browser inkl. IP:</strong><br />
<a href="www.wieistmeineip.ch">www.wieistmeineip.ch</a><br />
<a href="http://ipid.shat.net/">http://ipid.shat.net/</a></p>
<p><a href="http://www.wieistmeineip.ch/cometo/?de"><img src="http://www.wieistmeineip.ch/ip-adresse/?size=468x60" alt="IP" border="0" height="60" width="468" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ortsbestimmung per GPS, Mobilfunk und WLAN]]></title>
<link>http://rossau.wordpress.com/2009/02/20/ortsbestimmung-per-gps-mobilfunk-und-wlan/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:41:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Habakuk</dc:creator>
<guid>http://rossau.wordpress.com/2009/02/20/ortsbestimmung-per-gps-mobilfunk-und-wlan/</guid>
<description><![CDATA[Der deutsche Computer-Fachverlag Heise veröffentlicht einen Artikel von Peter König, der einen guten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><img class="alignright size-full wp-image-1547" title="ip_karten" src="http://rossau.wordpress.com/files/2009/02/ip_karten.png" alt="ip_karten" width="250" height="169" /><em>Der deutsche </em><em><strong>Computer-Fachverlag </strong><span style="font-style:normal;"><a href="http://www.heise.de/" target="_blank"><strong>Heise</strong></a></span> veröffentlicht einen Artikel von </em>Peter König,<em> der einen guten, recht ausführlichen und illustrierten Überblick mit zahlreichen Verweisen und Interviews auf die verschiedenen technischen Möglichkeiten der Lokalisierung gibt. </em></p>
<p style="text-align:left;"><em>Das iPhone und zum Teil auch der iPod touch können diesbezüglich vielfältig eingesetzt – aber auch missbraucht werden. Hier als Appetizer ein paar Exzerpte aus dem empfehlenswerten und aktuellen Aufsatz, der die diesbezügliche Rechtslage durchaus nicht außer Acht lässt.</em></p>
<h2 style="text-align:center;"><a href="http://www.heise.de/mobil/Personen-und-Geraete-per-GPS-Mobilfunk-oder-WLAN-lokalisieren--/artikel/121778/0" target="_blank"><strong>Ortsbestimmung</strong></a></h2>
<p style="text-align:center;"><strong>Personen und Geräte per GPS, Mobilfunk oder WLAN lokalisieren</strong></p>
<p>Es soll Eltern geben, bei denen die Sorgen einsetzen, sobald der Nachwuchs die Haustür von außen zuklappt. Viele Anbieter kostenpflichtiger Ortungsdienste oder entsprechender Geräte nähren solche Ängste mit düsteren Unfallszenarien.</p>
<p>Natürlich kann es im Notfall Leben retten, wenn man sofort weiß, wo jemand ist. Jenseits solcher Ausnahmesituationen eignet sich die Technik aber auch für eine Reihe harmloser Anwendungen: Gesellige Typen können ihren Freunden zeigen, wo sie gerade sind, Abenteuerurlauber dokumentieren ihren Weg durch die Wildnis für die Daheimgebliebenen, wer zu spät kommt, kann die Fährte der Kumpels auf Kneipentour aufnehmen und Passivsportler verfolgen die Leistungen von Langstreckenläufern übers Internet. </p>
<p>Eine dunkle Seite hat die Technik allerdings auch: Heimlich zur Ortung freigeschaltete Handys können misstrauischen Angetrauten und Arbeitgebern zum Nachspionieren dienen und auf diese Weise Ehen und Arbeitsverhältnisse zerrütten. Wer mit solchen Mitteln schnüffelt, macht sich übrigens strafbar.</p>
<div id="attachment_1551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 340px"><img class="size-full wp-image-1551" title="ip_ortungsdienste" src="http://rossau.wordpress.com/files/2009/02/ip_ortungsdienste.png" alt="ip_ortungsdienste" width="330" height="133" /><p class="wp-caption-text">Das iPhone mit seinen zehn Antennen bietet mehrere Möglichkeiten der Lokalisierung, und damit ist nicht nur das Auffinden des nächsten Wirtshauses gemeint <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Empfänger für das Global Positioning System (GPS) werten zur Ortsbestimmung die Laufzeiten der Signale von Satelliten aus; die Satelliten selbst bekommen davon jedoch nichts mit. Ähnlich funktioniert die Positionierung per WLAN, die etwa iPhones der ersten Generation benutzen und die man per Browser-Plug-in auf beliebigen mobilen Rechnern nachrüsten kann. Hier reicht die Information, welche drahtlosen Netzwerke mit welcher Signalstärke zu empfangen sind. Bei einem dieser Netze anmelden muss man sich dazu nicht.</p>
<p>In beiden Fällen (Mobilfunk/Modem, GPS) muss das Gerät seine ermittelte Position selbst übertragen, in der Regel per Mobilfunk. Für Handys und Notebooks ist das kein Problem, GPS-Handgeräte, Logger und die allermeisten Navigationssysteme müssen hier allerdings passen.</p>
<p>Selbst die Mobilfunkprovider und Netzbetreiber können Handys nicht unmittelbar orten: Sie haben zwar Zugriff auf die Informationen, bei welcher Funkzelle ein Telefon gerade eingebucht ist, welche anderen ebenfalls erreichbar wären und wie stark deren Signal empfangen wird.</p>
<p>Wer nicht für jeden Einsatzzweck ein spezialisiertes GPS-Gerät kaufen will, kann das Bedürfnis, jemanden zu orten oder sich orten zu lassen, mit vorhandener Technik befriedigen, etwa einem Notebook oder einem Mobiltelefon.  Handy-Ortungsdienste findet man etliche im Netz.</p>
<p>Im Prinzip ganz ähnlich wie mit Mobilfunkmasten funktioniert die Positionsbestimmung über drahtlose Netzwerke. Man braucht dazu einen WLAN-Adapter sowie einen Netzzugang, den beispielsweise eine UMTS-Karte im Notebook liefern kann, um die Liste der empfangenen Netze und ihrer Signalstärken mit einer zentralen Datenbank abgleichen zu lassen. Eine solche pflegt beispielsweise das Bostoner Unternehmen Skyhook Wireless, auch das iPhone greift auf sie zurück.</p>
<p>Bei gut gepflegtem Datenbestand und in Gegenden mit hoher WLAN-Dichte funktioniert die Positionsbestimmung deutlich besser als über die Mobilfunkzellen – ein Handymast sendet unter Umständen kilometerweit, ein WLAN-Router aber nur ein paar zehn Meter. Empfängt man dessen Signal, kann man davon nicht besonders weit weg sein.</p>
<p>Allerdings ist das System anfällig gegen bewusste Verfälschung, wie Wissenschaftler der ETH Zürich Anfang vergangenen Jahres zeigten: Über Basisstationen, die sich mit manipulierten MAC-Adressen als andere ausgaben, und durch Störung der übrigen Hotspots in der Umgebung gaukelten sie einem iPod touch und einem iPhone<strong> </strong>in Zürich vor, sich in New York zu befinden.</p>
<p>Lokalisierungsdienste wie Yahoo Fire Eagle verknüpfen die über Geode – aber auch per Spot – ermittelten Positionsdaten auf Wunsch mit Anwendungen von Drittanbietern, etwa dem sozialen Netzwerk Brightkite. Diese teilen wiederum ausgewählten Freunden mit, wo man gerade steckt. Besitzer eines iPhones können sich dafür Umwege sparen, ihr Telefon unterstützt Brightkite direkt.</p>
<p>Handys mit eingebautem GPS-Modul können zumindest unter freiem Himmel ihre Position viel genauer bestimmen. Damit solche GPS-Daten vom Mobiltelefon allerdings auch den Notrufleitstellen zur Verfügung stehen, müssen die Schnittstellen bekannt sein, und die unterscheiden sich wieder von Telefon zu Telefon. Ein Client zur Installation auf vorhandenen GPS-Handys ist in Vorbereitung.</p>
<p><strong>Segen oder Fluch? </strong><a href="http://www.heise.de/mobil/Personen-und-Geraete-per-GPS-Mobilfunk-oder-WLAN-lokalisieren--/artikel/121778/0" target="_blank"><strong>Zum kompletten </strong></a><em><a href="http://www.heise.de/mobil/Personen-und-Geraete-per-GPS-Mobilfunk-oder-WLAN-lokalisieren--/artikel/121778/0" target="_blank"><strong>Heise</strong></a></em><a href="http://www.heise.de/mobil/Personen-und-Geraete-per-GPS-Mobilfunk-oder-WLAN-lokalisieren--/artikel/121778/0" target="_blank"><strong>-Artikel&#8230;</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf den Spuren des Übersetzers]]></title>
<link>http://mysemantics.wordpress.com/2009/01/31/nikolaus_stingl/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 16:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janne Lauf</dc:creator>
<guid>http://mysemantics.wordpress.com/2009/01/31/nikolaus_stingl/</guid>
<description><![CDATA[Versucht man in der Wissenschaft ein bestimmtes Thema zu recherchieren, beginnt man im Allgemeinen d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349805306X?ie=UTF8&#38;tag=mysemantics-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=349805306X"><img class="alignleft" style="border:0 initial initial;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21tNj8dd7pL._SL500_AA180_.jpg" border="0" alt="Gegen den Tag" width="180" height="180" /></a>Versucht man in der Wissenschaft ein bestimmtes Thema zu recherchieren, beginnt man im Allgemeinen die Suche bei den allgemein anerkannten Experten des Fachbereichs. In einem nächsten Schritt richtet sich die Aufmerksamkeit auf die zitierte Literatur, sowie auf die Werke, welche wiederum die A-Literatur zitieren.</p>
<p><!--more weiter lesen--></p>
<p>Für Belletristik oder &#8220;Sachbücher&#8221; gibt es z.B. Recommendationsysteme, die dem Fan von Autor A, ähnliche Bücher vorschlagen. Es gibt Listen, es gibt Wunschzettel und es gibt einen Abgleich der besuchten Produktseiten. Alles Möglichkeiten den eigenen Horizont zu erweitern, wenn man nicht auf Tipps von Freunden oder Buchhändlern zurückgreifen kann.</p>
<p>Eine weitere ist es, zumindest bei fremdsprachigen Autoren, den Übersetzer des Buches als Qualitätsmerkmal zu sehen. Durch Zufall fiel mir auf, dass Nikolaus Stingl der Übersetzer von Autoren ist, die mir sehr gut gefallen (John Irving, Neal Stephenson). Durch Stingl bin ich wiederum bei Cormac McCarthy (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499246007?ie=UTF8&#38;tag=mysemantics-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3499246007">Die Straße</a>) und Thomas Pynchon (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/349805306X?ie=UTF8&#38;tag=mysemantics-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=349805306X">Gegen den Tag</a>) gelandet. Beide Bücher kann ich absolut empfehlen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#38;index=blended&#38;field-keywords=nikolaus%20stingl">Hier</a> eine Auflistung der von Stingl übersetzten Bücher. Und <a href="http://www.rowohlt.de/magazin_artikel/Im_Gespraech_Pynchon_Uebersetzer_Nikolaus_Stingl.09052008.2705895.html">hier</a> ein schönes Interview, das Stingl dem Rowohlt-Verlag zur Übersetzung von &#8220;Gegen den Tag&#8221; gab.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RFID - Wie ein Chip die Welt verändert]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/22/rfid-wie-ein-chip-die-welt-verandert/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 13:21:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Autor</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/22/rfid-wie-ein-chip-die-welt-verandert/</guid>
<description><![CDATA[Sie stecken in Verpackungen, im Reisepass und unter der Haut: RFID-Chips sind inzwischen allgegenwär]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YRGWLj90DYI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YRGWLj90DYI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Sie stecken in Verpackungen, im Reisepass und unter der Haut: RFID-Chips sind inzwischen allgegenwärtig und sollen Menschen- und Warenströme lenken, als Türöffner dienen, Diebstähle verhindern, als Geldbörse fungieren oder Fälschern das Handwerk legen. In den Medien wie in der Industrie ist RFID das Thema.</span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OpeyRuIrGYU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OpeyRuIrGYU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Die Schlagzeilen lauten &#8220;Der gläserne Bürger&#8221;, &#8220;Der Chip, dem niemand mehr entrinnen kann&#8221; oder &#8220;Die vollautomatisierte Lieferkette&#8221;. Aber was bedeutet RFID wirklich? &#8220;Radio Frequency Identification&#8221;, zu Deutsch: Funkerkennung, ist eine Weiterentwicklung der Radartechnik und ermöglicht eine automatische Identifikation und Ortung von Objekten. </span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/peTRRgX5Ads&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/peTRRgX5Ads&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span> Mit dieser Technologie soll die für die Wirtschaft kostspielige Lücke zwischen der virtuellen Welt der Datenströme und der realen Welt der Dinge geschlossen werden. Das Internet hat die digitale Vernetzung aller Daten perfektioniert, nicht aber die Vernetzung der realen Waren und Gegenstände, für die diese Daten stehen. </span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lJI_iOQiFb8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lJI_iOQiFb8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Während Datenbanken sagen, was im Lager sein soll, zittert man in den Fabriken, ob die Teile auch wirklich in ausreichender Menge vorhanden sind. Die Mitarbeiter im Handel wissen oft nicht, was wirklich in den Regalen steht, was schon geklaut oder nur verstellt ist. </span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/1mstAYv_ZMs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/1mstAYv_ZMs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Und der Konsument weiß nicht, was wirklich ein Markenprodukt oder nur ein Imitat ist. Mit dem Einsatz der RFID-Technologie werden die Waren &#8220;smart&#8221;. Jede wird mit einem winzigen Chip mit Antenne etikettiert, der eine weltweit unverwechselbare Seriennummer enthält. </span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/O6Pa4WN2Wps&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/O6Pa4WN2Wps&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Funkt ein RFID-Lesegerät diese Ware an, funkt sie automatisch ihre Nummer zurück. Je mehr RFID-Reader weltweit im Einsatz sind, desto genauer wissen die Datenbanken, wo sich die &#8220;smarten&#8221; Waren tatsächlich befinden und können ein immer engmaschigeres Abbild der realen Welt herstellen. Damit entsteht das so genannte Internet der Dinge, und die reale Welt wird über das Internet &#8220;gläsern&#8221;. Die Folgen sind unabsehbar und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handyortung für Senioren]]></title>
<link>http://handyortung.wordpress.com/2008/12/01/handyortung-fur-senioren/</link>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 21:39:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>handyortung</dc:creator>
<guid>http://handyortung.wordpress.com/2008/12/01/handyortung-fur-senioren/</guid>
<description><![CDATA[Nicht nur Handyortung für Kinder, sondern auch für Senioren kann Sinn machen. Senioren, demente Mitm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht nur <a href="http://www.panfu.de/blog/2008/08/10/sicherheit-fur-ihr-kind-mit-handyortung/" target="_self">Handyortung für Kinder</a>, sondern auch für Senioren kann Sinn machen.</p>
<p>Senioren, demente Mitmenschen oder sicherheitsbedürftige Rentner können mit vergleichsweise geringen Kosten (idealerweise sogar <a href="http://www.handylocator.com/kostenlos.html" target="_self">kostenlos</a>) mit einer Möglichkeit zur Lokalisierung ausgestattet werden. Wenn man sich gedanklich von dem Schreckgespenst der Totalüberwachung löst, liegen die Vorteile klar auf der Hand: Geringe Kosten und ein gehöriges Sicherheitsplus. Wenn Sie jemals Ihre dementen, &#8220;ausgerissenen Eltern&#8221; suchen mussten wissen Sie, wovon ich spreche. Idealerweise reicht a) ein relativ altes Handy (mit frischem Akku allerdings, sind häufig günstig bei eBay o.ä. zu bekommen) mit einer b) simplen Prepaidkarte (etwa Simyo) aus, um einen grundlegenden Schutz zu bieten. Natürlich dürfen Sie nicht vergessen, die SIM Karte bzw. das Handy vorher bei einem Dienstleister zur <a href="http://www.handylocator.com">Handy Ortung</a> anzumelden. Zusätzlich sollten Sie sich aber auch persönlich um die ältere Generation kümmern. Sowohl <a href="http://www.platinnetz.de" target="_blank">Platinnetz</a> als auch <a href="http://www.betreut.de">Betreut</a> sind für Senioren und Angehörige eine gute Anlaufstelle.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handy Ortung oder A-GPS?]]></title>
<link>http://handyortung.wordpress.com/2008/11/17/handy-ortung-oder-a-gps/</link>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 21:35:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>handyortung</dc:creator>
<guid>http://handyortung.wordpress.com/2008/11/17/handy-ortung-oder-a-gps/</guid>
<description><![CDATA[Uns erreichte neulich in den Kommentaren folgende Frage: Was ist eigentlich A-GPS und kann ich damit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Uns erreichte neulich in den Kommentaren folgende Frage:</p>
<blockquote><p>Was ist eigentlich A-GPS und kann ich damit Handys orten?</p></blockquote>
<p>A-GPS steht für Assisted GPS und hat nur periphär etwas mit Handyortung zu tun. Tatsächlich können Handys mit eingebautem GSM Chip per GSM Ortung eine sehr genaue Standortlokalisierung (viel genauer als z.B. die <a href="http://www.handylocator.com" target="_self">Handyortung online</a>) durchführen. Ein Problem vieler GPS Empfänge ist jedoch die Lange Zeit bis zum sogenannten Satfix, also dem Moment, wo genügend (meist 5) Satelliten gefunden wurden, um die Position zuverlässig zu bestimmen. Handys haben dem Vorteil, dass sie zur Ortung zusätzlich das Mobilfunknetz, genauer gesagt die Standortdaten eins Handys aus dem Mobilfunknetz dazu verwenden können, den Satfix extrem zu verkürzen. A-GPS ist also eine auf der klassischen Handyortung aufbauende Methode, um die übergeordnete GSM Lokalisierung zu vereinfachen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handyortung im Alltag]]></title>
<link>http://handyortung.wordpress.com/2008/10/27/handyortung-im-alltag/</link>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 09:15:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>handyortung</dc:creator>
<guid>http://handyortung.wordpress.com/2008/10/27/handyortung-im-alltag/</guid>
<description><![CDATA[Ein schönes, sinnvolles Beispiel dafür, wie die Handyortung im Alltag helfen kann findet sich im neu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein schönes, sinnvolles Beispiel dafür, wie die Handyortung im Alltag helfen kann findet sich im neu gestarteten <a href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/31837/0/Fuer-Notfaelle-Apothekennotdienst-per-SMS" target="_blank">Apotheken-Notdienst per SMS</a>. Hier kann man &#8211; insbesondere nachts oder an Wochenenden &#8211; die nächstgelegene offene Notfallapotheke ermitteln. Dafür wird (vermtl.) per Enhanced Observed Time Difference die Standort des Mobiltelefons mit einer Datenbank der Notfallapotheken verglichen und der nächstgelegene Datensatz ausgegeben. Eine Abfrage kostet hier 99 Cent. Ähnlich wie bei der <a title="Handyortung kostenlos" href="http://www.handylocator.com/kostenlos.html" target="_self">kostenlosen Handyortung</a> des Handylocator oder vergleichbaren Diensten muss vor der ersten Abfrage die Einverständniserklärung zur Ortung per Handshake-SMS erteilt werden aus Datenschutzgründen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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