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	<title>loyalitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/loyalitat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "loyalitat"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:58:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Bankgeheimnis ade!]]></title>
<link>http://confoederatio.wordpress.com/2010/02/06/bankgeheimnis-ade/</link>
<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Stanislaus Martel</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte sondern seiner Aussaat&#8221;. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte sondern seiner Aussaat&#8221;. Als <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Ludwig_B%C3%B6rne">Ludwig Börne</a> dies sagte, war die Welt möglicherweise noch in Ordnung.</p>
<p>Sie ist es längstens nicht mehr. Deshalb ist anderer Sinnspruch angebrachter: &#8220;Wer Wind sät, wird Sturm ernten&#8221;. Das trifft auch auf die Diskussion um das in letzter Agonie liegende, einst legendäre schweizerische Bankgeheimnis zu. Den Salonlinken und Gutmenschen der SP war es immer ein Dorn im Auge, für die bürgerliche Mitte ein Garant hochstehender Arbeitsplätze und sicherer Steuereinnahmen, für die SVP schliesslich ist es einer der unantastbaren Neumythen der Schweiz.</p>
<p>Man kann die Meinung vertreten, die man will. Ueber etwas sollte man sich im Klaren sein: Die gegenwärtigen Angriffe gegen die Schweiz sind koordiniert und stellen nichts anderes als einen unerklärten Krieg gegen unser erfolgreiches Land dar.</p>
<p>Höchste Zeit, dass wir das endlich merken, auch wenn kein einziges Kampfflugzeug aufsteigen wird.  Es sieht auch nicht danach aus, als würden <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Nur-noch-dumm/story/19133467">Regierung und Behörden lagegerecht handeln</a> und die erforderlichen Gegenmassnahmen ergreifen.</p>
<p>Interessanterweise wird ein Punkt so gut wie nie angesprochen. Die Banken tun sich schwer damit, dass zu Diskretion verpflichtete Mitarbeiter mit den ihnen <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Bankgeheimnisknacker/story/11561199">anvertrauten geheimen Daten hausiereren</a> gehen. Dabei haben sie sich dies selber zuzuschreiben.</p>
<p>Bis in die 80-er Jahre, also bis zum Mentalitätswandel hin zum am kurzfristigen Geldgewinn orientierten Neoliberalismus, verfolgten gerade die Schweizer Bankinstitute eine am langfristigen Ertrag orientierte Politik. Dazu gehörten natürlich gute Löhne und Sozialleistungen, wie es damals hiess. Vor allem aber stützten sie sich auf die Loyalität und den Stolz des Personals für ihre Bank ab.</p>
<p>Durch die gezielte Uebernahme der amerikanischen Unsitten des Ellbögelns, des Egoismus und der Raffgier haben sie ihr stärkstes Kapital, nämlich die Loyalität der Mitarbeiter, verspielt. Heute wechselt ein Banker sofort die Stelle, wenn ihm anderswo ein höherer Lohn und ein grösserer Bonus geboten wird. Der Einfachheit halber nimmt ein Chef oder Gruppenleiter gleich sein Team mit. Dieser Aderlass lässt sich nur durch immer überrissenere Saläre kompensieren.</p>
<p>Ueberhaupt ist die Vernichtung der traditionellen Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und das &#8220;Wir-Gefühl&#8221; eine der giftigsten Altlasten des Neoliberalismus. Trotz ihrer verbalen Verurteilung haben auch zahlreiche Cüplisozialisten wie Bundesrat Moritz Leuenberger dieses Verhaltensmuster übernommen. Der neuliche Postskandal ist nur ein Beispiel.</p>
<p>Erstaunt es da noch, dass auch untere Chargen wie Informatiker, die bei den Boni mehr oder weniger leer ausgehen, den Traum vom schnellen Geld träumen?</p>
<p>Die Datenklaus kommen deshalb nicht aus heiterem Himmel. Sie sind vielmehr eine Spätfolge der Selbstzerstörung der Betriebskultur durch Egoismus und Rücksichtslosigkeit. Bereits vor Jahren wurde von den negativen Auswirkungen dieses Mentalitätswandels gewarnt &#8211; ohne Erfolg. Nun erfahren es die Banken am eigenen Leib: &#8220;Wer Wind sät, wird Sturm ernten.&#8221;</p>
<p>Die Schweiz und ihre Arbeitsplätze werden dabei auf der Strecke bleiben. Die gut bezahlten Banker stört dies nicht, denn sie ziehen einfach weiter. Nicht wahr?</p>
<p>Daniel Stanislaus Martel</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das FM Team – Firmenunabhängig]]></title>
<link>http://fmteamehrling.wordpress.com/2009/11/29/das-fm-team-firmenunabhangig/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>fmehrling</dc:creator>
<guid>http://fmteamehrling.wordpress.com/2009/11/29/das-fm-team-firmenunabhangig/</guid>
<description><![CDATA[Das FM Team ist eine Gruppe von Menschen welche sich dazu entschieden haben erfolgreich zu sein. Unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#ff6600;">Das FM Team ist eine Gruppe von Menschen welche sich dazu entschieden haben erfolgreich zu sein. Unterstützt werden wir durch Erfolgsmenschen, diese geben ihr Know How an uns weiter. </span></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Jeder FM Team Member durchläuft eine Ausbildung. Diese umfasst nicht nur die Handhabung der einzelner Marketing Instrumente im Internet wie Blog, Twitter, Podcast, Send blaster usw. sondern auch ein Persönlichkeitstraining. Sie werden auch ihre Menschenkenntnisse schulen können und Personen somit besser einschätzen und zuordnen können. </span></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Ziel der Ausbildung ist die Generierung von residualem passivem Einkommen. </span><span style="color:#ff6600;">Kein Beruf, keine Arbeit kann ohne das nötige Wissen mit der entsprechenden erfolgreichen Leistung getätigt werden. </span></h3>
<h3><img style="border:1px solid;" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:h1UD-0yn0OUZ7M:http://www.monetenfuchs24.de/my_images/masterplan_geld.jpg" alt="" width="128" height="96" /></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Die einzigen Voraussetzungen welche sie mitbringen sollten ist Loyalität, Teamwork, Durchhaltevermögen und Ehrgeiz.</span></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Diese Ausbildung steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Und Sie können sie ganz bequem von zu Hause aus durchführen.</span></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Um nun passives Einkommen erreichen zu können gibt es gewisse Regeln zu beachten. Man braucht zum einen die richtigen Unternehmen. Das FM Team prüft ein Unternehmen sehr genau bevor es sich diesem anschliesst. Man kann also davon ausgehen Erfolg mit diesem Unternehmen zu erzielen. </span></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Will man im Internet erfolgreich werden braucht man immer ein Netzwerk. Das FM Team arbeitet mit Top Networkern zusammen.Unter anderem mit der einzigen Frau welche jemals einen Award in Europa im Network erhalten hat.  Durch die konstante und professionelle Teambildung ist es jedem möglich sein eigenes Team aufzubauen. </span></h3>
<h3><img style="border:1px solid;" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:1EsXzzUV2HAv4M:http://www.ames.com/BusinessPeopleWalking.jpg" alt="" width="196" height="100" /></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">In der reglemäßigen Ausbildung erhält man das Wissen wie man ein Team richtig aufbaut und führt. Das FM Team betreibt echtes Teamwork, d.h. es kristallisiert die Stärken jedes einzelnen heraus und nutzt diese optimal für das gesamte Team. Durch die gegenseitige Hilfe entstehen stabile soziale Verbindungen. </span></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Sämtliche Dienstleistungen im FM Team sind kostenfrei und alle Internetwerkzeuge sind Open-source-Technologien. Das FM Team bietet täglichen Skypesupport fast rund um die Uhr an, es wird eine eigene Subdomain und eine eigene Emailadresse angeboten. </span></h3>
<h3><span style="color:#ff6600;">Das FM Team wird das erfolgreichste Networkteam im deutschsprachigen Raum werden.</span></h3>
<p><img style="border:1px solid;" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:_x41zw90oRZlsM:http://www.latvala.de/Vortei2.jpg" alt="" width="170" height="172" /></p>
<p><span style="font-family:Times New Roman, Times, serif;"><em>„Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer! </em></span>„</p>
<table style="text-align:left;background-color:#fffff0;width:700px;margin-left:auto;margin-right:auto;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="700" bgcolor="#fffff0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align:left;width:96%;vertical-align:middle;">
<div><strong><span style="font-family:Times New Roman, Times, serif;">——————————————————————————————————————————————————————–<br />
</span></strong></div>
</td>
<td width="2%" align="left" valign="middle"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Sollten auch Sie Interesse daran haben ab jetzt erfolgreich zu sein, dann schreiben Sie uns an. Erzählen Sie uns ein wenig von Ihnen und wir werden Ihnen sagen wo ihre Chancen im FM Team sind.</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Wir freuen uns auf SIE.</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Kontakt: <a href="mailto:bettinaehrling@fmteam.Info">bettinaehrling@fmteam.Info</a></strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>Skype: ehrling</strong></span></p>
<p><a title="Kommentar zu Das FM Team – Firmenunabhängig" href="http://fmteamsteinberg.wordpress.com/2009/10/06/das-fm-team-2/#respond">Hinterlass einen Kommentar »</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlechte Erfahrungen]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/10/06/schlechte-erfahrungen/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:44:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
<guid>http://atomality.wordpress.com/2009/10/06/schlechte-erfahrungen/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt ja diese Arbeitnehmermentalität, sich krank in die Arbeit zu schleppen oder Überstunden zu m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt ja diese Arbeitnehmermentalität, sich krank in die Arbeit zu schleppen oder Überstunden zu machen. Sich loyal zu zeigen, sich für das Firmenwohl aufzuopfern und eigene Belange zurückzustecken.</p>
<p>Menschen, die sich so verhalten, beäugen die, die zweimal im Jahr krank sind, misstrauisch oder lästern, wenn der Kollege pünktlich das Büro verlässt.</p>
<p>Es gibt diese Mentalität wirklich. Ich selbst hatte sie in allen Auswüchsen seit Beginn meiner Tätigkeiten gegen Entgelt im Alter von 16 Jahren bis vor ca. vier Jahren. Ich habe mich mit Fieber an den Schreibtisch gesetzt, war immer da, wenn jemand anderes ausfiel, habe Überstunden gemacht, teilweise sogar sehr exzessiv. Und nicht etwa, weil es meinen Arbeitgebern schlecht ging. Im Gegenteil!</p>
<p>Dann ging mir ein Licht auf. <strong>Ich hatte nicht einen Arbeitgeber, der meinen Einsatz honoriert hat!</strong> Und allein die Gnade, bei meinem Arbeitgeber arbeiten zu dürfen und <em>seinen</em> Reichtum zu mehren, sehe ich nicht als Auszeichnung für meine gelebte Loyalität an.</p>
<p>Und mittlerweile weiß ich: Es ist nichts bewundernswertes, sich so aufopfernd zu verhalten. Es ist einfach nur dämlich.</p>
<p>Das ist das traurige Fazit aus 20 Jahren Arbeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebes ABC #49 » Loyalität]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/13/liebes-abc-49-%c2%bb-loyalitat/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:18:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fehlende Loyalität gibt erst den Spalt in einer Beziehung frei, in die sich ein Außenstehender dräng]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fehlende Loyalität gibt erst den Spalt in einer Beziehung frei, in die sich ein Außenstehender dräng]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitarbeiter größtes Sicherheitsrisiko für Unternehmen]]></title>
<link>http://andreaslist.wordpress.com/2009/09/04/mitarbeiter-grostes-sicherheitsrisiko-fur-unternehmen/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 11:14:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaslist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Foto: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger IT aufrüsten, Sicherheit stärken, Firewall hoch, Antivirus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_128" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><img class="size-full wp-image-128" title="Image7" src="http://andreaslist.wordpress.com/files/2009/09/image71.jpg" alt="Foto: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger" width="166" height="158" /><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger</p></div>
<p>IT aufrüsten, Sicherheit stärken, Firewall hoch, Antivirus installieren, Security-Maßnahmen setzen und so weiter. Firmen wappnen sich gegen Angriffe von außen. Wiederholt sind Hackerbanden in den Nachrichten, die in Unternehmensnetzwerke eindringen und firmeninterne Daten stehlen &#8211; und nach China verkaufen, wo die Informationen umgehend verwertet werden.</p>
<p>Vergessen wird dabei jedoch ein viel größeres Risiko, wie Thomas Edlbergmeier, Geschäftsführer der Münchner Corporate Trust Business Risk &#38; Crisis Management GmbH in seiner aktuellen Marktanalyse festhält. Seiner Einschätzung nach geht die viel größere Gefahr für Unternehmen von seinen Mitarbeitern aus &#8211; vor allem dann, wenn sie unzufrieden sind. &#8220;Nur wenn die Unternehmen ihre Mitarbeiter größtmöglich motivieren und damit die innere Loyalität stärken, hat das einen Effekt auf deren Einsatz, Leistungswillen und Produktivität. Zudem sinkt das Risiko, Opfer von Wirtschaftskriminalität zu werden erheblich&#8221;, meint der Experte in einem Artikel auf pressetext.</p>
<p>Weiterlesen: <a href="https://www.pressetext.at/news/090904001/">http://www.pressetext.at/news/090904001/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebes ABC #48 » Lächeln]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/08/30/liebes-abc-48-%c2%bb-lacheln/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 16:42:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Entgegen vieler Ansichten, verursacht ein Lächeln keine Schmerzen. Im Gegenteil. Mit einem Lächeln ö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Entgegen vieler Ansichten, verursacht ein Lächeln keine Schmerzen. Im Gegenteil. Mit einem Lächeln ö]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kufr der Loyalitätserklärung]]></title>
<link>http://tawhidwalikhlas.wordpress.com/2009/08/14/der-kufr-der-loyalitatserklarung/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:00:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>tawhidwalikhlas</dc:creator>
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<description><![CDATA[بسم الله الرحمن الرحيم Es ist sehr weit verbreitet, dass der Antrag auf Einbürgerung mit der damit v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[بسم الله الرحمن الرحيم Es ist sehr weit verbreitet, dass der Antrag auf Einbürgerung mit der damit v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[“Wie Vater und Sohn“]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/31/%e2%80%9cwie-vater-und-sohn%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:35:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schweizer Newsplattform wieder einmal mit Copy-Paste-Journalismus. Wie der Redaktionsalltag bei 20mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schweizer Newsplattform wieder einmal mit Copy-Paste-Journalismus.</p>
<p>Wie der Redaktionsalltag bei <a href="http://www.20min.ch/news/dossier/iran/story/Ahmadinedschad---Wie-ein-Sohn-Chameneis--10120153" target="_blank"><em>20min.ch</em></a> aussieht weiß ich nicht, aber dem verantwortlichen Redakteur für diese News-Snippets hätte wenigstens auffallen müssen, welchen Bock <em>Associated Press</em> hier wieder geschossen hat. Siehe fett markiert unten. Wenn <em>AP</em> zufolge Ahmadinedschad „Hardliner verärgert“, welche Schlussfolgerung wird dem geneigten Leser dann nahegelegt? Da hilft es auch nicht weiter, wenn Anfang des dritten Absatzes A-jad auch als Hardliner bezeichnet wird.</p>
<p>Aber bei <em>20min.ch</em> ticken die Uhren wohl etwas langsamer.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat Berichte über Unstimmigkeiten mit dem obersten geistlichen Führer des Landes zurückgewiesen.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em> </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em><img class="alignright" src="http://www.20min.ch/images/content/1/0/1/10120153/2/1.jpg" alt="" width="249" height="166" />Sein Verhältnis zu Ayatollah Ali Chamenei sei «wie das zwischen Vater und Sohn», sagte er am Freitag vor Anhängern in der Stadt Maschhad. Die Beziehung gehe über die reine Politik und das Regierungsgeschäft hinaus.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em> </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Der Hardliner Ahmadinedschad war zuletzt in den eigenen Reihen kritisiert worden. Ihm wurde vorgeworfen, in einer umstrittenen Personalentscheidung nicht genügend Gehorsam gegenüber Chamenei zu zeigen. Erst nach starkem Druck Chameneis entließ er in der vergangenen Woche seinen kurz zuvor ernannten Stellvertreter Esfandiar Rahim Maschaie, den Schwiegervater seines Sohnes. Später wurde bekannt, dass Ahmadinedschad ihn zu seinem Stabschef ernannt hat &#8211; womit <strong>er erneut die Hardliner verärgerte</strong>, denen Maschaie nicht konservativ genug ist.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.20min.ch/news/dossier/iran/story/Ahmadinedschad---Wie-ein-Sohn-Chameneis--10120153" target="_blank">20min.ch</a> (via <em>AP</em>)</p>
<p><strong>Dazu passend:</strong> <a href="http://news.yahoo.com/s/nm/20090731/wl_nm/us_iran_election_ahmadinejad_1" target="_blank">Iran&#8217;s Ahmadinejad warns rivals their plans will fail</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbsthass]]></title>
<link>http://gehirnschluckauf.wordpress.com/2009/07/24/selbsthass/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:55:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Drungels</dc:creator>
<guid>http://gehirnschluckauf.wordpress.com/2009/07/24/selbsthass/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte heute einen Zahnarzttermin und nun werde ich von Selbstzweifeln geplagt. Was ist bloß aus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte heute einen Zahnarzttermin und nun werde ich von Selbstzweifeln geplagt. Was ist bloß aus mir geworden? Hat mich das Leben jetzt vollends korrumpiert?</p>
<p>Kürzlich war ich beim Friseur. <a href="http://gehirnschluckauf.wordpress.com/2008/07/01/von-haaren-und-loyalitat/">Aber nicht bei <strong>meinem</strong> Friseur</a>, nicht bei <strong>dem</strong> Friseur. Okay, es war allerhöchste Eisenbahn. Meine Freundin hatte mir einen Gutschein geschenkt, mich gewissermaßen mit dem Zaunpfahl geschlagen. Es ist auch gerade nochmal gut gegangen. Aber ich habe mir auf ewig den Rückweg verbaut. Bei Frank Steffen brauche ich gar nicht mehr aufzuschlagen. Zumindest nicht, wenn mir meine Ohren lieb sind. </p>
<p>Heute war ich also beim Zahnarzt, um meine Scheckheft-gepflegten Beißerchen untersuchen zu lassen. Aber ich war nicht bei <strong>meinem</strong> Zahnarzt, nicht bei <strong>dem</strong> Zahnarzt. Wie konnte ich das nur tun? Nach 26 Jahren einfach den Zahnarzt zu wechseln&#8230;ich treulose Tomate. Soweit her ist es also mit meiner Loyalität. Ich wechsel den Zahnarzt, nur um mir läppische dreihundert Kilometer Anfahrt zu sparen. Schämen sollte ich mich. Ich brauche mich nicht zu wundern, sollte mich die Parodontose heimsuchen,  mir alle Beißer ausfallen und ich den Rest meines kümmerlichen Lebens mit einer Ruine im Mund herumlaufen müssen. Nichts anderes hätte ich verdient. Ich verabscheue ich mich selbst. Ich wider mich an. Was habe ich nur getan?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie konntest du nur?]]></title>
<link>http://colliebia.wordpress.com/2009/07/07/wie-konntest-du-nur/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:35:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bianca</dc:creator>
<guid>http://colliebia.wordpress.com/2009/07/07/wie-konntest-du-nur/</guid>
<description><![CDATA[Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.</p>
<p>Immer wenn ich &#8220;böse&#8221; war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich &#8220;Wie konntest Du nur?&#8221; &#8211; aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.</p>
<p>Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn &#8220;Eiskrem ist schlecht für Hunde&#8221;, sagtest Du), und ich döste Stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen &#8211; und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein &#8220;Hundemensch&#8221; &#8211; trotzdem hieß ich Sie in unserem Heim willkommen, versuchte Ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte Ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst.</p>
<p>Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem &#8220;Gefangenen der Liebe&#8221;. Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung &#8211; denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden &#8211; und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.</p>
<p>Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit &#8220;Ja&#8221; geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von &#8220;Deinem Hund&#8221; in &#8220;nur einen Hund&#8221; verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und Sie werdet in eine neue Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für &#8220;Deine&#8221; Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.</p>
<p>Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest &#8220;Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden&#8221;. Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in &#8220;mittleren&#8221; Jahren erwartet &#8211; auch mit &#8220;Stammbaum&#8221;. Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie &#8220;Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!&#8221; Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über den Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.</p>
<p>Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten &#8220;Wie konntest Du nur?&#8221;. Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du &#8211; dass Du Deine Meinung geändert hättest &#8211; dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei&#8230; oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten gegen das vergnügte Um- Aufmerksamkeit- Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her, den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein unangenehm ruhiger Raum.</p>
<p>Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte &#8220;Wie konntest Du nur?&#8221;. Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb &#8220;Es tut mir ja so leid&#8221;. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre &#8211; einen Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als diese irdische Ort.</p>
<p>Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen geben, dass mein &#8220;Wie konntest Du nur?&#8221; nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.</p>
<p>Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<em>Wir möchten Sie dazu ermutigen, &#8220;Wie konntest Du nur?&#8221; zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als &#8220;entsorgbar&#8221; zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält! Jim Willis </em></p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung von Jim Willis</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SPD Lehrte im Zwiespalt?]]></title>
<link>http://kommunalblog.wordpress.com/2009/06/21/spd-lehrte-im-zwiespalt/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 19:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>kommunalblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Thomas Böger, Kommentator im Anzeiger der heutigen Ausgabe, gibt zu bedenken, dass die SPD-Fraktion ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thomas Böger, Kommentator im Anzeiger der heutigen Ausgabe, gibt zu bedenken, dass die SPD-Fraktion ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meinung über Menschen dreimal am Tag geändert...]]></title>
<link>http://jeanpol.wordpress.com/2009/06/16/meinung-uber-menschen-dreimal-am-tag-geandert/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:02:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeanpol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Resume In stabilen settings wie beispielsweise im Unterricht (Schule oder Uni) macht man sich relati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Resume </strong><em>In stabilen settings wie beispielsweise im Unterricht (Schule oder Uni) macht man sich relativ schnell eine Meinung über Menschen und diese bleibt stabil. Ganz anders im Rahmen von intensiven Projekten, wie einer Klassenreise</em>.</p>
<p><strong>1. Wenige Merkmale in einem stabilen Setting</strong></p>
<p>Die Merkmale, die man zur Einordnung eines Menschen in einem stabilen Setting benutzt, sind überschaubar. Ein Schüler ist &#8220;brav&#8221; und &#8220;fleißig&#8221;, der andere &#8220;unruhig&#8221; aber &#8220;intelligent&#8221;, der dritte &#8220;kreativ&#8221; und &#8220;lebhaft&#8221;. Ein Student ist &#8220;engagiert&#8221;. Je reichhaltiger die im Unterricht angebotenen Settings (insbesondere Projektarbeit), desto mehr Dimensionen werden mobilisiert.  Natürlich wird man immer wieder überrascht, wenn beispielsweise ein &#8220;Ruhiger&#8221; plötzlich ausrastet, einer Kreativen nichts einfällt und  ein Behäbiger eine sehr lebhafte Pantomime präsentiert. Aber das sind keine richtigen Aha-Effekte.</p>
<p><strong>2. Auf einer längeren Busreise</strong></p>
<p>Im Rahmen eines handlungs- und situationsintensiven Projektes, wie einer Busreise durch Frankreich, wo alle Teilnehmer wichtige Aufgaben übernehmen müssen, werden alle Facetten einer Persönlichkeit sichtbar, vor allem sie werden permanent von den anderen Teilnehmern aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Sobald ein Konflikt auftritt werde ich als Lehrer und Projektleiter angedockt und mir wird berichtet, welche problematische Absicht diese Teilnehmer oder diese Gruppe versucht haben zu realisieren.  Abwechselnd schimmern ganz unerwartete &#8211; manchmal recht bestürtzende &#8211; Aspekte einer Persönlichkeit auf, je nach Kontext und je nach Person, die über das Verhalten berichtet. Meist handelt es sich um Missverständnisse, jeder verfolgte eine aus seiner Sicht vernünftige Absicht. Permanent verändere ich meinen Blick auf die Personen, wohlwissend dass ich nie zu einem abschließenden Eindruck gelange. Was zunächst illoyal schien, entpuppt sich als wahre Treue.  Oder umgekehrt.</p>
<p><strong>Fazit </strong>In handlungsintensiven Kontexten zeigen Menschen ganz unterschiedliche Aspekte  ihrer Persönlichkeit, oft werden sie missverstanden. Als Leiter muss man sich bemühen, eine positive Interpretation ihres Verhaltens stets im Fokus zu behalten. Und sich informieren, informieren, informieren&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stille Post]]></title>
<link>http://shortstoryexchange.wordpress.com/2009/05/22/stille-post/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 12:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortstoryexchange</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Gerhardt eines Sonntag Nachmittags mit seinem treuen Gefährten Fridolin &#8211; ein stattlicher ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Als Gerhardt eines Sonntag Nachmittags mit seinem treuen Gefährten Fridolin &#8211; ein stattlicher Beagle loyaler Selbstlosigkeit &#8211; spazieren ging, machte er im Dickicht des Waldes eine seltsame Entdeckung. <!--more-->Auf einer kleinen Schatulle, die sehr sehr alt zu sein schien, war auf einem verrosteten Schildchen die Gravur eines alten Schriftzuges zu erkennen: &#8220;meyner g&#8217;treuen Welt als letzten Gruß&#8221; stand krakelig in das Metall geritzt. Normalerweise war es nicht Gerhardts Art, Dinge, die ihm offensichtlich weder gehörten noch etwas angingen, an sich zu nehmen, doch auch Fridolin war dermaßen aufgeregt, dass sein Herrchen beschloss, der Sache auf den Zahn zu fühlen.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-284" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" title="EPSN0238" src="http://shortstoryexchange.wordpress.com/files/2009/05/epsn0238.jpg?w=225" alt="EPSN0238" width="208" height="278" />Zu Hause angekommen &#8211; Gerhardt hatte entgegen seiner Gewohnheit und Überzeugung eine Abkürzung über den Fluss genommen, denn er war einfach zu aufgeregt &#8211; schlich er sich gleich in die Laube, ließ nach mehreren Minuten des Jaulens auch Fridolin hinein und stellte die Schatulle, welche einer Autobatterie gleich schwerer war als sie aussah, wie eine Trophäe auf die Werkbank. Es wäre ein Leichtes gewesen, die kleinen Holzfassungen mit einem spitzen Gegenstand zu durchbrechen, doch Gerhardt fühlte, dass  seine kindliche, abenteuerlustige Ungeduld dem sachlichen Wissenschaftsgeist in ihm &#8211; den er von Berufswegen her habitualisiert hatte &#8211; würde Platz machen müssen. Ein wenig verheißungsvoll zog er die muffige Gardine zu, ganz so, als würde man ihn von der alten Birke her bespitzeln wollen, und setzte sich mit einer Tasse kalten Tees, den er am Morgen beim Reparieren des Rasenmähers zu trinken gedacht hatte, auf den alten Ohrensessel gegenüber der Werkbank. Fridolin legte sich ein wenig gelangweilt mit geradezu vorwurfsvollem Blick ob der demonstrativen Gelassenheit seines Herrchens zu seinen Füßen nieder. Sogleich begann es in Gerhardts Kopfe zu spuken: zwar konnte die antrainierte Regungslosigkeit gegenüber jeder Form von Leidenschaft, Spaß oder Neuigkeit einige Minuten lang den Entdecker in ihm fesseln, doch in Gedanken sah sich Gerhardt schon Schatzkarten aus Pergament ausrollen, klimperende Juwelen in den Händen haltend, Holzbeine feilend und Papageien zur Schweigsamkeit auffordernd. Was, wenn in dem Kästchen etwas Gefährliches war? Vielleicht Plutonium, welches die Russen im kalten Krieg hatten verstecken wollen? Pockenviren, Milzbrand, exotische Springspinnen, die einem das Gehirn durch die Nase ziehen? Gerhardt besann sich auf seine gottgegebene Vernunft und bewegte sich kühl und konzentriert auf das Kistchen zu, als er plötzlich erschrak: &#8220;Gerd, kommst du? Die Kartoffeln sind gut. Tüftelst du etwa wieder?&#8221; rief ein zaghaftes Stimmchen von der Veranda hinüber, Fridolin hob sogleich den faltigen Schädel und blickte hungrig in Richtung Garten. Als Gerhardt seinen Schrecken verdaut hatte, stellte er die Truhe vorsichtig unter die Bank und hastete zu seiner Gattin Magdalena, welche den ganzen Garten in eine wohlduftende Paradiesbucht aus gekochten Kartoffeln, gebratenem Schinken und Bechamelsoße verwandelt hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">Erst am späten Abend fand Gerhardt die Ruhe wieder, seinem Schatz das Geheimnis, diesen unbändigen Reiz zu entlocken und schlich sich unter dem Vorwand, den Laubbläser reinigen zu wollen, zurück in seine Hütte, dabei immer dicht gefolgt von Fridolin. Es war bereits dunkel geworden, nur die alte Öllampe im Innern der Laube warf grelle Streifen durch die Spalten der Holzplanken, von drinnen waren leise Schritte und eine klappernde Werkzeugkiste zu vernehmen. Dieses Mal war Gerhardt entschlossener &#8211; beinahe schon wieder kindlich &#8211; und schritt mit dem Schraubenzieher in der Hand, den er wie ein Messer hielt, auf die Truhe zu, bohrte das Metall irgendwo zwischen Deckel und Schatulle und hebelte daran herum, dass es nur so knackte und splitterte. Fridolin flogen kleine, morsche Holzstückchen um die schlaffen Segelohren, der blickte ein wenig verwirrt zu seinem Herrchen hinauf und hielt inne, als der ganze Holzblock samt Inhalt durch die Luft sprang und vor Fridolins Schnauze landete. Gerhardt erschrak ebenfalls, war zugleich darum bemüht, den Lärm wieder gut zu machen, indem er hastig Ordnung zu schaffen versuchte &#8211; doch Gerhardt verstand nicht, dass man Lärm nicht ungeschehen machen kann &#8211; und ignorierte vorerst seinen Schatz auf dem Boden. Fridolin schnupperte ein paar Mal neugierig an dem Holzhaufen, der nun direkt vor ihm lag, verlor dann aber schnell das Interesse daran und schloss die Augen.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-285" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" title="EPSN0315" src="http://shortstoryexchange.wordpress.com/files/2009/05/epsn0315.jpg?w=225" alt="EPSN0315" width="210" height="274" />Nun ist zu dieser Geschichte zu sagen, dass Gerhardt ein ganz und gar angepasster Mensch war. Er akzeptierte die Weltordnung, die er vorfand, als er geboren wurde, er arbeitete den Menschen zu, von denen es hieß, es wäre besser, auf sie zu hören, er machte einen großen Bogen um jene Türchen in der Schrankwand der Großeltern, die zu öffnen ihm verboten worden waren. Viele Jahrzehnte lang hatte Gerhardt solide Arbeit im Dienste der Post getan, war einmal zu spät im Lager erschienen, weil er seinen von einem Auto angefahrenen Neffen Simon ins Krankenhaus gefahren hatte und war besonders stolz darauf, nach 25 Jahren Dienst zum Abteilungsleiter des Zentrallagers der Stadt Dresden ernannt worden zu sein. Kurzum: Gerhardt war es gewohnt, die Dinge nicht zu hinterfragen, hatte gelernt, große und kleine, schwere und leichte Pakete, sahen sie noch so geheimnis- und wertvoll aus, sachlich korrekt zu ihrem Bestimmungsort weiterzuleiten. Und wäre Gerhardt nicht Jahre später von einem jungen, studierten Nachwuchsmanager aus Alters- und Gesundheitsgründen entlassen worden, was heftige Wutausbrüche und eine langjährige Therapie nach sich zog, so hätte er sich vielleicht auch in diesem Moment den Tugenden der Deutschen Post verpflichtet gefühlt und den eigentlichen Empfänger der Schatulle ermitteln wollen. Doch Gerhardt sah in diesem Fund vielmehr etwas Schicksalhaftes, eine Gelegenheit, den Dolchstoß seiner Arbeitgeber &#8211; wie er es oft vor seinen Kegelfreunden genannt hatte &#8211; durch ein letztes Verneinen des Postgeheimnisses zu rächen, zugleich war sich Gerhardt nicht sicher, ob ein vergrabenes, scheinbar längst vergessenes Stück Sendung wie dieses überhaupt unter die modernen Gesetze von Eigentum und Recht fällt. Und wenn ja, war nicht auch er Teil der &#8220;g&#8217;treuen Welt&#8221;? War nicht sogar gerade er, der sein Leben lang nichts anderes tat als hundsloyal willkürlich aufgestellten Regeln Folge zu leisten, als Zahnrad dieser &#8220;treuen Welt&#8221; zu bezeichnen?</p>
<p style="text-align:justify;">Was auch immer Gerhardt an jenem Abend in der Gartenlaube seines Grundstückes am Rande Dresdens offenbarte, es war Anlass genug, dass er nie wieder ein Wort darüber verlor, was er früher getan hatte, er beklagte sich nicht mehr über das Unrecht, das ihm wiederfuhr, ließ Weltgeschehen im Negativen und Positiven stillschweigend gewähren. Seine Angehörigen wunderten sich zwar über die stoische Ruhe, die Gerhardt von jenem Tag an ausstrahlte, glaubten, er hätte die Therapie nicht überstanden, wäre vollends einem Trauma verfallen, doch Gerhardt und Fridolin wussten es besser, denn sie waren nun mit der Welt im Reinen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopftuchstreit in Speyer - mit dem Rücken zur Wand]]></title>
<link>http://quadraturacirculi.wordpress.com/2009/02/22/kopftuchstreit-in-speyer-mit-dem-rucken-zur-wand/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:30:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>quadraturacirculi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sind umgezogen! Diesen Artikel finden Sie jetzt HIER!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Wir sind umgezogen!</p>
<p style="text-align:center;">Diesen Artikel finden Sie jetzt <a href="http://quadraturacirculi.de/2009/02/22/kopftuchstreit-in-speyer-mit-dem-rucken-zur-wand/">HIER</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitarbeiter pfeifen auf Loyalität zum Arbeitgeber]]></title>
<link>http://metrobetriebsrat.wordpress.de/2009/01/31/mitarbeiter-pfeifen-auf-loyalitat-zum-arbeitgeber/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 23:08:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Blog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer Erhebung des Jobportals CareerBuilder.de nach empfindet über ein Viertel (26 Prozent) aller An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Einer Erhebung des Jobportals CareerBuilder.de nach empfindet über ein Viertel (26 Prozent) aller An]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HIHI]]></title>
<link>http://fraupipi.wordpress.com/2008/12/10/hihi/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 20:42:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>fraupipi</dc:creator>
<guid>http://fraupipi.wordpress.com/2008/12/10/hihi/</guid>
<description><![CDATA[und da bin ich schon wieder wieso hat man es eigentlich nötig, fleisch zu stehlen? gestern haben wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und da bin ich schon wieder <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
wieso hat man es eigentlich nötig, fleisch zu stehlen?<br />
gestern haben wir einige kg rind bekommen. also man muss sich das so vorstellen. wir kriegen alles mögliche von diesem tier für nur 5,80€ das kg. klar ist das hackfleisch im schnitt viel billiger, aber es ist ja noch das roastbeef dabei und vorallem das filet, was den durschnittspreis insgesamt doch ziemlich senkt.<br />
kommen wir direkt zum filet. das wurde uns heute morgen aus der truhe geklaut. und ein kg hackfleisch aus der tüte genommen. tja, und das nachdem meine mama und ich uns noch schön ausgemalt haben, wie wir uns das blutige steak in den mund stecken und genüsslich den saft in uns aufsaugen.<br />
was ist nur mit der welt los? früher könnte man hier 50 dm im keller liegen lassen und niemand hat es angerührt und jetzt wird einem sogar schon der restalkohol von silvester geklaut, von dem man noch eine kleine fete machen wollte. von solch kleinigkeiten wie alkohol über grüne handtücher geklaut von kleinen schwarzen kindern, die schon mit 11 jahren einen dicken arsch haben und mit meiner minderbemittelten cousine, welche einfach das leder vom sattel meines einrades entfernte und ich aufgrund meiner beschwerde ärger mit meiner tante habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> , befreundet sind über irgendwelche leute, die bei uns einbrechen und die jogginghose meiner mama entwenden bin hin zu nachbarn, die einem nahrungsmittel stehlen. wo sind wir hier nur gelandet?! ich weiß, dass ich meinen pc nach silvester nicht im keller stehen lasse.<br />
nur als kleine randbeschwerde in punkto dreistigkeit und fehlender loyalität&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[loyalität]]></title>
<link>http://illepoint.wordpress.com/2008/11/26/loyalitat/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 16:33:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>illepoint</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie ist es mit der Loyalität? Wenn sie nicht gefordert, und trotzdem gespielt wird. Aus Gier, Profit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignright size-full wp-image-1247" title="k-p04" src="http://illepoint.wordpress.com/files/2008/11/k-p04.jpg" alt="k-p04" width="180" height="240" />Wie ist es mit der Loyalität? Wenn sie nicht gefordert, und trotzdem gespielt wird. Aus Gier, Profit, und nichts mehr. Was passiert, wenn der Mangel an Loyalität mit Lügen spazieren geht? Und zu einem untrennbaren Pärchen wird. Manch Lüge kann zwar das Leben retten,  erkrankten Menschen Hoffnung geben, das Unästhetische verschönern, vor Neid und Neugier schützen&#8230; Aber was ist mit den sinnlosen Lügen, die aus Haftlosigkeit erfunden werden und nur dem eigenem Vorteil dienen? Und wenn sie mit einer vorgetäuschten Loyalität im Bündnis stehen? Wie wenig Stil muss derjenige haben, um seinen Meinungen und Werten nicht treu sein zu können. Dafür gibt es drei gute Adjektive: rückständig, dumm, charakterlos.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schenken Sie sich doch mal das ganze Hick Hack]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/11/23/schenken-sie-sich-doch-mal-das-ganze-hick-hack/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:04:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/11/23/schenken-sie-sich-doch-mal-das-ganze-hick-hack/</guid>
<description><![CDATA[Schenken Sie sich doch mal das ganze Hick Hack Nehmen Sie&#8217;s wörtlich oder eben&#8230;.bildlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Schenken Sie sich doch mal das ganze Hick Hack</p>
<p style="text-align:justify;">Nehmen Sie&#8217;s wörtlich oder eben&#8230;.bildlich. Schenken Sie es sich. Oder anderen. In jedem Sinne.</p>
<p style="text-align:justify;">Privat, beruflich, professionell.</p>
<p style="text-align:justify;">Mancher hat mehr oder weniger damit zu tun. Tagtäglich. Und in diversen Farbspektren.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;"><strong>Die Idee</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800080;">zu dem vierteiligen Bilderzyklus,</span></strong> <strong><span style="color:#800080;">der Serie und ihren Einzel- und einzeln erhältlichen Motiven</span></strong><a href="http://www.mygall.net/LizCollet"> </a>entstand, als ich zufällig vor ein paar Jahren den Begriff sogar im Duden entdeckte. Man findet ihn nicht nur da, sondern in jedem Fremdsprachenwörterbuch, das hier im Office steht. Les bisbilles, les chamailleries &#8230;&#8230;.im Französischen. Squabbling &#8230;im Englischen. <em>Discusiones</em> oder <em>disputas </em>&#8230;im Spanischen. Seltsamerweise kein Pendant im Italienischen. Humorvoll könnte man mit Augenzwinkern sagen, da gehöre es zum Temperament. Hitziger zu diskutieren.  Und man landet dann auch im Italienischen bei <em>disputa,</em> le <em>dispute</em>. Disput&#8230;&#8230;trifft aber nicht so ganz die Bedeutung des Hickhacks. Das ja immer ein wenig den Beiklang, die Tonfarbe, die verschiedenen Farben des &#8220;Streits um Nichts&#8221; birgt.</p>
<p style="text-align:justify;">Oder wie der Duden es ausdrückt: <em>Hickhack&#8230; eine Doppelung, verdoppelnde Wortbedeutung in Ableitung und  Anlehnung an hacken, wie bei Zickzack u.a. In der Bedeutung einer sinnlosen, nutzlosen Streiterei. Törichten, zermürbenden Hin- und &#8211; Her- Geredes. </em></p>
<p style="text-align:justify;">Sie werden nie jemanden finden, der bei auch nur einem Streit frisch von der Leber weg fröhlich zugeben wird, er streite um <em>Nichts</em>. In jedem Streit geht es um <em>was</em>. Nicht immer um das, was in einer Klageschrift bezeichnet ist. Nicht um den Betrag. Nicht um den Gegenstand. Auch. Auch vielleicht um diese. Aber immer auch, wenn nicht sogar oft genug um etwas ganz anderes. Um enttäuschtes Vertrauen, um Wiederherstellung dessen, was als gerecht, als richtig empfunden wird, wieder empfunden werden kann erst dann, wenn es nicht nur richtig, sondern auch gerichtet ist. Gerichtet, wie man ein defektes Holzregal richtet. Gerichtet, wie man die Wiederherstellung der Waage versteht, die aus der Balance geraten ist. So wie die Vertrags- oder persönliche Beziehung zwischen Parteien und Beteiligten an eben diesem Hickhack.Das aus der Balance gerät, sobald einer sich nicht an das hält, was versprochen wurde, worauf man zählen wollte. Und feststellen musste, dass man sich verrechnet hat, auch bei dem, worauf und auf wen man zählen könnte. Vielleicht nicht beim ersten Mal, wenn die Waage, die Ausgewogenheit kippt. Im Augenmaß des einen, nicht immer beider. Und nicht immer in die gleiche Richtung einig, was und wieviel aus der Waage geraten ist.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Es geht mir nicht um den Betrag.&#8221; </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Es geht mir nicht um den Schmuck.&#8221; </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Es geht mir nicht um den Unterhalt&#8230;sondern um die Schäbigkeit, die Unehrlichkeit, &#8230;&#8230;.anstatt einfach mit mir zu reden&#8230;&#8230; wenn es eben nicht mehr geht&#8230;..&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;An mir soll&#8217;s nicht liegen, sich zu vergleichen&#8230;sich zu einigen&#8230;. wenn&#8230;&#8230;. &#8220;</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Wenn&#8230;..</strong><br />
</em></p>
<p style="text-align:justify;">Anwälte kennen solche Sätze zur Genüge und fast immer wird in genau solchen Streitigkeiten am heftigsten und unnachgiebigsten gestritten.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht nur im Familienrecht. Bis die Luft ausgeht, auch die im Portemonnaie. Bis zur Erschöpfung, ohne am Ende mehr als ein Stück Papier zu erreichen, in welchem der eine weniger muss, als der andere will oder einer mehr muss, als dem anderen je genügt. Wenn es um &#8230;ja, eben was ganz anderes geht. Das anders geklärt, gefiltert, bereinigt werden könnte. Und um das man sich das ganze Hickhack schenken könnte, das nur in vielen Farben für das steht, was enttäuscht, versagt, verwehrt wurde. Aus welchen Gründen auch immer. Begründeten, berechtigten, unbegründeten, unberechtigten, aus Missverständnis. Aus Nichtverstehen. Aus Nichtverstandenfühlen. Aus Nichtkommunizieren. Überall wo das Wort Hickhack im Bild und Hick hack in Auseinandersetzungen zu finden sind, findet sich auch jeder dieser Farben.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=105161" target="_blank"><img title="4183373-1-deep-emotions" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/11/4183373-1-deep-emotions.jpg" alt="" width="375" height="305" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=105161" target="_blank"><strong>Deep Emotions</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p104649_Love-Blues.html" target="_blank"><img title="4167686-1-love-blues" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/11/4167686-1-love-blues.jpg" alt="" width="375" height="305" /> </a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p104649_Love-Blues.html" target="_blank"><strong>Blues</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p104705_Hope-of-Love.html" target="_blank"><strong><img title="4168849-1-hope-of-love" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/11/4168849-1-hope-of-love.jpg" alt="" width="375" height="305" /> </strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p104705_Hope-of-Love.html" target="_blank"><strong>Hope</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p104707_When-Love-acute-s-Gone.html" target="_blank"><img title="4168894-1-when-loves-gone" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/11/4168894-1-when-loves-gone.jpg" alt="" width="375" height="305" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p104707_When-Love-acute-s-Gone.html" target="_blank"><strong>Melancholy</strong></a></p>
<p style="text-align:justify;">Ob aus mangelnder Vertrags-Treue. Aus strapazierter Hoffnung auf weitere Vertragsfortsetzung. Aus gescheiterter Vertrags- und langjähriger Geschäftsbeziehung. Von blau(äugig) bis loyalblau, von greenhorn-unerfahren bis immer(noch)grüner Hoffnung, von erfolgreich-abgeschlossen bis melancholisch-bedauernd sepia-nostalgisch-reflektierend. Nichts ist beständig. Nichts fix. Aber Reihenfolge und Phasen sind wandelbar. Und umkehrbar. Probieren Sie es einmal aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Hängen Sie doch einfach diese scheinbar immer gleich zyklische Entwicklung, die fast jeder im ersten Moment so sortiert, wenn er gebeten wird, sie aufzuhängen, einmal um. Ohne nachzudenken. Und lassen Sie es dann einfach mal wirken. Wenn Sie sich davor setzen. Oder stehen. Wechseln Sie die Reihenfolge. Um erneut wirken zu lassen. Fallen Ihnen jeweils dann verschiedene Menschen ein? Situationen? Privat? beruflich? Eigene? Die Ihere Klienten, Patienten, Mandanten, Verwandten? Freunde?</p>
<p style="text-align:justify;">Und wenn Sie an konkrete Menschen (sich oder andere denken), wenn Sie die Bilder in einer bestimmten Reihenfolge vor sich haben: DANN bewegen Sie die Bilder erneut. Ganz nach augenblicklichem Empfinden. Denken. Von dem momentanen Denken zu dem, wie Sie es gern hätten. Wie es scheinbar unmöglich ist? Hängen Sie es dennoch um. Manchmal muss man etwas erst sehen, bevor man die Möglichkeiten &#8211; und auch ein bisher selbst ungern, nicht gern, gar nicht wahrgenommenes Wünschen sehen will. Eigenes. Das des anderen. Und&#8230;&#8230;&#8230;.. dass man manchmal nur Kleinigkeiten bewegen muss. Umhängen. Umdenken. Umschliessen. Und doch &#8230;eben nicht abgeschlossen. Nicht ohne Option zum WAND-eln.</p>
<p style="text-align:justify;">Probieren Sie es mal. Advent ist ja bekanntlich gute Zeit für be-SINN-ungen und be-SINN-lichkeit. Über Veränderung. Hoffnung. Erwartung. Vorfreude. Friedlichere Zeiten. Um sich Hickhack zu schenken. So&#8230;..und so. Sehen Sie es  doch mal &#8230;.eben so. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Die Bilder dazu gibt es natürlich von mir. In Gross und Klein. Manchmal muss man ja nur eine einzige Grusskarte in Bewegung bringen, um Bewegung in eine Sache zu bringen&#8230;.. Infos zu den Bildern und diversen Druckformaten, Rahmen etc beim Klick auf Link unter den Bildern oder auf die Bilder selbst.</p>
<p style="text-align:justify;">Schenken Sie sich doch mal das ganze Hickhack&#8230; alle vier im Quartett. Und drehen Sie mal dran.  An  der Abfolge ihrer  Reihe. Bis zur Quadratur der&#8230;&#8230;&#8230;.. Sie wissen schon.Und mit etwas Flexibilität wird aus sinnlosem Hin und Her, zermürbendem Hick Hack doch eines, das manches in Bewegung bringt. Sinnvoll.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welche Konsequenz?]]></title>
<link>http://spiritusnovus.wordpress.com/2009/11/23/welche-konsequenz/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:29:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Stanislaus Martel</dc:creator>
<guid>http://spiritusnovus.wordpress.com/2009/11/23/welche-konsequenz/</guid>
<description><![CDATA[Die neueste Ausgabe von Swissfuture, der Zeitschrift der gleichnamigen schweizerischen Gesellschaft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die neueste Ausgabe von Swissfuture, der Zeitschrift der gleichnamigen <a href="http://www.swissfuture.ch/swissfuture">schweizerischen Gesellschaft für Zukunftsforschung</a>, ist dem Thema Langlebigkeit gewidmet. Es ist allgemein bekannt, dass in den Ländern der Ersten Welt die durchschnittliche Lebenserwartung stets ansteigt.</p>
<p>Acht lesenswerte Beiträge, darunter die auf dem Netzauftritt von Swissfuture frei zugängliche Einführung in das Thema von <a href="http://www.zfg.uzh.ch/ueber/mitarb/team/schelling.html">Hans Rudolf Schelling</a>, dem Geschäftsführer des <a href="http://www.zfg.uzh.ch/index.html">Zentrums für Gerontologie</a> (Altersforschung) der <a href="http://www.uzh.ch/">Universität Zürich</a> beleuchten verschiedene Auswirkungen des steigenden Alters auf die Gesellschaft in der Schweiz.</p>
<p>Dabei wird auf die im Entstehen begriffene &#8220;Viergenerationen-Gesellschaft&#8221;, religiöse und ethische Fragen, Aspekte der Fitness und Gesundheit, Auswirkungen auf die Volkswirtschaft und das Reizthema Krankenkassen, die demografische Entwicklung und philosophische Betrachtungen zum Tod eingegangen.</p>
<p>Allgemein wird der steigende Anteil der Alten als Chance und nicht als Risiko betrachtet. Eine Ausnahme bildet die Skizze der möglichen volkswirtschaftlichen Entwicklungen. Dort wird auf die abnehmende Innovationskraft der Gesellschaft hingewiesen.</p>
<p>Diese Interpretation erstaunt. Zwar merken Trendforscher nach und nach, dass der Jugendwahn (trau keinem über 30) angesichts abnehmender Geburtenraten und steigender Pensionärszahlen ausgedient hat. Phantasie, Ideen und die Fähigkeit, Neues zu erkennen hat jedoch nichts mit dem physischen sondern dem geistigen Alter zu tun. Da nimmt es mancher Veteran mühelos mit vielen Junioren auf.</p>
<p>Auffallend ist (auch bei Swissfuture) das Fehlen einer Thematik. Es handelt sich um die Frage nach den Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Einmal mehr wird angetönt, dass Unternehmen in Zukunft vermehrt an älteren Mitmenschen interessiert sind. Dies dürfte jedoch ein Trugschluss sein. Das schweizerische Sozialsystem führt zu überproportional ansteigenden Arbeitgeberbeiträgen für Angestellte ab 45.</p>
<p>Dies stammt aus einer Zeit, wo Loyalität und Erfahrung etwas galten, so dass ein Unternehmen bereit war, dementsprechend dafür zu bezahlen. Heute werden Langediente zu teuer und werden oft entlassen. Den Personalverantwortlichen und neoliberalen Geldgierern ist dabei gleichgültig, dass die Hinausgeekelten nur mit viel Glück eine neue Stelle finden.Die Herausekler finden immer jemanden, der jünger und billiger ist.</p>
<p>Skandalös ist, dass dieser unter den heutigen Bedingungen fatale Systemfehler zwar immer wieder betont wird, aber sozusagen als &#8220;gegeben&#8221; hingenommen wird. Selbst die Sozialdemokraten, welche längstens nicht mehr die Arbeiterklasse sondern die gut bezahlten Doppelverdiener und Staatsprofiteure vertreten, haben trotz Wirtschaftskrise keine Vorstösse zur Korrektur dieses Systemfehlers eingereicht. Liegt das etwa daran, dass zahlreiche ihrer Exponenten auch davon profitieren? Man denke etwa an die zahlreichen Kommunikationsberater.</p>
<p>Würde es da nicht wenigstens den Zukunftsforschern anstehen, solche unbequemen Fragen zu stellen?</p>
<p>Daniel Stanislaus Martel</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Araber kämpfen für Israel]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/2009/11/19/araber-kampfen-fur-israel/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:35:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/2009/11/19/araber-kampfen-fur-israel/</guid>
<description><![CDATA[HonestReporting Media BackSpin, 19. November 2009 Paula Hancock von CNN mit einem interessanten Kurz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2009/11/arabs-in-the-idf.html">HonestReporting Media BackSpin, 19. November 2009</a></p>
<p>Paula Hancock von <a href="http://insidethemiddleeast.blogs.cnn.com/2009/11/18/video-arabs-serving-in-israels-military/">CNN</a> mit einem interessanten Kurzbeitrag über Beduinen in der IDF.</p>
<p>Zum Betrachten des Videos bitte <a href="http://insidethemiddleeast.blogs.cnn.com/2009/11/18/video-arabs-serving-in-israels-military/">hier</a> oder auf die Abbildung klicken.</p>
<p><a href="http://insidethemiddleeast.blogs.cnn.com/2009/11/18/video-arabs-serving-in-israels-military/" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3160" title="Arabs_idf" src="http://backsp.wordpress.com/files/2009/11/arabs_idf1.jpg?w=300" alt="" width="372" height="340" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Den Eid auf Afghanistan beschwört]]></title>
<link>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/10/den-eid-auf-afghanistan-beschwort/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>stonesand</dc:creator>
<guid>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/10/den-eid-auf-afghanistan-beschwort/</guid>
<description><![CDATA[Die 49-Jährige Heike Gross war als Bundeswehrärztin zweimal in Afghanistan im Einsatz. Vorab musste ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die 49-Jährige Heike Gross war als Bundeswehrärztin zweimal in Afghanistan im Einsatz. Vorab musste sie, wie ihre Kollegen ein Testamente verfassen, falls im Todesfall geregelt ist, welches Kind welchen Anteil vom Erbe bekommt. Natürlich musste auch festgehalten werden, was passiere wenn man nur mit einem Arm oder Fuß vom Hindukusch zurück nach Deutschland kommt. Auch in der Bundeswehr wird alles bürokratisch deutsch korrekt gemacht!</p>
<p>Selbst mit über 15 000 Einsätzen wurde die heute in Neu Seeland lebende Ärztin in Afghanistan böse überrascht. Denn dort „richtet sich die Gewalt gezielt gegen meine Patienten und gegen uns alle&#8221;, so erklärte sie gegenüber dem ZEIT Magazin vom 05.11.2009.</p>
<p>Auch hatte sie im Krisengebiet kaum Zeit ihre Mission zu hinterfragen. Denn Desertieren kommt für einen Soldaten nicht in Frage. „Ich hatte Vertrauen in die Führung. Diese Loyalität zu hinterfragen ist ein längere Prozess. Das ist wie bei Kindesmisshandlungen, Eltern müssen einem Kind schon sehr viel antun, damit es sie nicht mehr liebt. Ich bin in Afghanistan geblieben um meinem Eid zu erfüllen,&#8221; sagte die Bundeswehrärztin im Rückblick.</p>
<p>Die Frage stellt sich für den Bürger, inwieweit es in Ordnung geht, dass weiterhin gegen die Mehrheit der Bundesbürger Soldaten nach Afghanistan geschickt werden? Und sollte ein Soldat immer den Eid stets befolgen, wenn auch erkenntlich ist, dass auch Deutsche am Kaukasus zur Waffe greifen müssen?.<br />
Tucholsky wusste schon richtigerweise : „Soldaten sind Mörder!&#8221;</p>
<p>Aufgepasst liebe korrupte, engstirnige und korrupte Politker. Das Wohl der Menschen und nicht die deutsch-amerikanische Waffenlobby sollte das Schicksal der Afghanen bestimmen. Wenn Soldaten nur den Eid der Oberbefehlshaber, in diesem Fall der Bundesregierung horchen, und nichts hinterfragen, kann dies böse enden. Selbst in der Wehrmacht wussten viele der Offiziere, dass was sie aufgetragen bekommen hatten, falsch und menschenunwürdig war. Dennoch sahen sie sich wegen ihres Eids gezwungen die Kommandos von oben zu befolgen. Wie das ganze ausging, im Kaiserreich sowie unter Hitler wissen wir&#8230;</p>
<p>Ein steht sicher fest: Afghanistan wird nicht durch den ISAF-Einsatz  in eine Demokratie wenden. Schon gar nicht wenn die Deutschen vor Ort mit mischen um unsere „Demokratie&#8221; dort zu verteidigen!</p>
<p>Heike Gross lässt in ihrem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Ein-schöner-Tag-Sterben-Bundeswehrärztin/dp/3810508772/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1257876911&#38;sr=8-1" target="_blank">Ein schöner Tag zum Sterben</a>&#8221; ihre Einsätze in Afghanistan Revue passieren. Ein gewiss lesenswertes Werk.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Willkommen in unserem Kompetenzteam]]></title>
<link>http://fmteamlotta.wordpress.com/2009/10/23/willkommen-in-unserem-kompetenzteam/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 00:08:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>fmteamlotta</dc:creator>
<guid>http://fmteamlotta.wordpress.com/2009/10/23/willkommen-in-unserem-kompetenzteam/</guid>
<description><![CDATA[Wir, das FM- Team, sind eine Gruppe von Menschen, die aufgrund von gleichen Interessen zueinander ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wir, das FM- Team, sind eine Gruppe von Menschen, die aufgrund von gleichen Interessen zueinander ge]]></content:encoded>
</item>

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