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	<title>lukas-podolski &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lukas-podolski/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lukas-podolski"</description>
	<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:57:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[International Friendlies | Madridistas round up]]></title>
<link>http://realmadrid200708.wordpress.com/2009/11/19/international-friendlies-madridistas-round-up-2/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 04:35:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Just another Madridista</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oman 0-2 Brazil Brazil won their second friendly in the Gulf with a 2-0 win over Oman at Muscat Stad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Oman 0-2 Brazil Brazil won their second friendly in the Gulf with a 2-0 win over Oman at Muscat Stad]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gomez auf Podolskis Spuren - Bitte Platz nehmen!]]></title>
<link>http://sebastianheier.wordpress.com/2009/10/28/gomez-auf-podolskis-spuren-bitte-platz-nehmen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:10:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>sebastianheier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Verunsichert, verkrampft, mutlos und ein Stück weit auch schon ratlos! Mario Gomez hat mit einem Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Verunsichert, verkrampft, mutlos und ein Stück weit auch schon ratlos! Mario Gomez hat mit einem Schicksal beim FC Bayern München zu kämpfen, das zuletzt auch sein prominenter Nationalmannschaftskollege und Ex-Bayern Stürmer Lukas Podolski durchleben musste. In München ist der noch vor Wochen so hochgejubelte Mario Gomez auf einmal nur noch der Edelreservist für die letzten Minuten.</em></p>
<p><strong>Von Sebastian HEIER</strong></p>
<p><strong>München. </strong>Eine Millionen-Investition in einen Hochkaräter. Mit der Verpflichtung von Mario Gomez ging der FC Bayern München nicht nur einen neuen Weg, sondern auch einen teuren Schritt nach vorne. Der teuerste Transfer in der Geschichte der Fußball-Bundesliga wurde im vergangenen Sommer perfekt gemacht. „Mehr als 30 Millionen für einen 24-Jährigen &#8211; ist Gomez das wert?“ Eine Antwort kann man nach dem jetzigen Leistungsstand mit einem einzigen Wort geben: „Nein!“</p>
<p>Es erscheint fast wie eine Parallele zu den Geschehnissen von vor einigen Monaten. Damals war es ein junger Lukas Podolski, der nach der Weltmeisterschaft 2006 mit großen Vorschusslorbeeren an der Isar begrüßt wurde. Zwar handelte es sich bei Podolski lediglich um ein Drittel der Gomez-Ablösesumme, dennoch sind einige Dinge zu beobachten, die an das „Poldi“-Schicksal erinnern.</p>
<p><strong>Verunsichert, verkrampft und mutlos</strong></p>
<p>Nachdem es in den ersten vier Bundesliga-Spielen für Mario Gomez noch recht gut lief, folgte danach der Absturz in zweite Bayern-Reihe. Ein Spiel über 90 Minuten ist seit seiner Auswechslung zur Halbzeit gegen Borussia Dortmund (5. Spieltag) nur noch ein Wunschtraum des 24-Jährigen. In den letzten drei Spielen musste sich Gomez mit der Reservistenrolle anfreunden. Die Einwechslungen gegen Hamburg (65.) und Köln (46.) erreichten am vergangenen Wochenende ihren vorläufigen Höhepunkt: Erst in der 71. Minute durfte der Nationalspieler für 19 Minuten gegen Aufsteiger SC Freiburg ran und wirkte danach verunsichert, verkrampft, mutlos und ein Stück weit auch schon ratlos!</p>
<p><strong>Formloser Gomez, sein Platz ist die Bank</strong></p>
<p>„In München sorgt der leistungsfördernde Konkurrenzkampf dafür, dass sich Mario Gomez aktuell mit einer Backe auf der FCB-Bank befindet“, schrieb Goal.com Mitte September. Doch angesichts der aktuellen Ausfälle und Verletzungssorgen in der FCB-Offensive kann wohl nicht mehr von einem  „leistungsfördernden Konkurrenzkampf“ gesprochen werden, sondern wohl eher von einem formlosen Mario Gomez, der aktuell einfach den besseren Eindruck auf der Reservebank der Bayern macht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Müller, Nogly, Hoeneß, Löw und die anderen]]></title>
<link>http://angedacht.wordpress.com/2009/10/27/mueller-nogly-hoeness-loew-und-die-anderen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:09:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzkamke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ist DFB-Pokal, morgen auch. Am Wochenende war Bundesliga, davor Europapokal. Dass irgendwann d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ist DFB-Pokal, morgen auch. Am Wochenende war Bundesliga, davor Europapokal. Dass irgendwann davor zwei Länderspiele stattfanden, ist längst wieder aus dem Fokus verschwunden. Wie auch die Debatte um Thomas Müller, den Joachim Löw demnächst für die Nationalmannschaft nominieren möchte, was aber Uli Hoeneß nicht so gerne sähe:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/515993/artikel_Loew-kontert-Hoeness-Kritik.html">&#8220;Wenn ich früher ein ganzes Jahr lang so gespielt hätte, hätte mich Bundestrainer Helmut Schön zur Seite genommen und gesagt: Wenn Sie so weiterspielen, kommen Sie demnächst wieder zu uns.&#8221;</a></p></blockquote>
<p>Widerspruch fällt insofern zunächst schwer, als Hoeneß zwar bei seinem Länderspieldebüt auch erst 20 Jahre alt war; er hatte jedoch bereits 57 Bundesligaspiele absolviert, also nahezu zwei komplette Spielzeiten als Stammspieler.</p>
<p>Der Bundestrainer verweist gleichwohl auf das Beispiel Hoeneß und dessen Debütalter, und zieht zudem Spieler wie Messi, Rooney oder Beckenbauer zum Vergleich heran, die ebenfalls früh debütierten. Die Medien nehmen den Ball gerne auf und bringen Namen wie <a href="http://www.fussball.com/news-view-22718440/loew-kontert-hoeness-jungstar-mueller-auf-dem-sprung.html">Maradona, Pelé, Ronaldo oder Seeler</a> ins Spiel &#8211; schließlich soll Müller ja nicht irgendein durchschnittlicher Nationalspieler werden. Joachim Löw beweist dann doch etwas mehr Augenmaß und nennt noch einige Spieler aus dem eigenen Stall, die gemäß &#8220;unserer Philosophie&#8221; frühzeitig in die Nationalmannschaft integriert worden seien: Podolski, Schweinsteiger, Lahm, Mertesacker, Özil. Interessanterweise ist Mesut Özil der einzige in dieser Reihe, der unter dem Cheftrainer Löw debütierte. Bei Per Mertesackers Debüt war er bereits als Jürgen Klinsmanns Assistent beteiligt, während Philipp Lahm, Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger noch unter Rudi Völler Nationalspieler wurden.</p>
<p>Doch zurück zu Hoeneß&#8217; Vergleich mit Helmut Schön. Rein rechnerisch feierte sowohl unter Schön als auch bei Joachim Löw jedes Jahr ein 19- oder 20-jähriger Spieler sein Debüt, unter Klinsmann waren es mehr als zwei. Bei den 21- und 22-Jährigen liegen Klinsmann und Löw mit 2,5 Debütanten pro Jahr etwas höher als Schön, die 23-Jährigen sind eine löwsche Domäne, von 24-26 sind Löw und Schön auf Augenhöhe (2,5), Klinsmann etwas darunter, und ab 27 stört nur noch Cacau die schönschen Neulinge &#8211; Peter Nogly war mit 30 der Älteste, kam aber nur auf 4 Länderspiele. Insgesamt gab Helmut Schön im Schnitt jährlich 7 Debütanten eine Chance, bei Löw sind es deren 9. Jürgen Klinsmann beschränkte sich auf 6-7 pro Jahr.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten012.jpg"><img class="size-full wp-image-1910 aligncenter" style="margin-top:5px;margin-bottom:5px;" title="Debuetanten01" src="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten012.jpg" alt="Debuetanten01" width="360" height="320" /></a></p>
<p>Dabei hatten Jürgen Klinsmanns 19- und 20-jährigen Debütanten im Schnitt deutlich weniger Erstligaspiele absolviert als ihre Pendants bei Löw und Schön, die sich in den unteren Altersklassen diesbezüglich grob die Waage halten. Insgesamt aber hatte der durchschnittliche Neuling bei Helmut Schön mit 88 Einsätzen deutlich mehr Erstligaspiele auf dem Buckel, als dies später bei Löw (57) und Klinsmann (40) der Fall war. Auch musste er bei Schön deutlich über 23 Jahre alt sein, während Joachim Löw kurz vor dem 23. Geburtstag zugriff, Jürgen Klinsmann gar vor dem 22.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten02.jpg"><img class="size-full wp-image-1911 aligncenter" style="margin-top:5px;margin-bottom:5px;" title="Debuetanten02" src="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten02.jpg" alt="Debuetanten02" width="360" height="258" /></a></p>
<p>Stimmt &#8211; diese Darstellung ist insofern irreführend, als beispielsweise der Nogly-Balken ganz unten länger ist als der 23er, der für insgesamt 19 Spieler steht. Ein wenig Abhilfe (von Klarheit wage ich nicht zu reden) schafft vielleicht die folgende Darstellung, bei der die Größe der Datenpunkte die Menge der damit erfassten Spieler vermittelt:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten03.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1919" title="Debuetanten03" src="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten03.jpg" alt="Debuetanten03" width="360" height="248" /></a></p>
<p>Naturgemäß sinkt die Zahl der theoretisch erreichbaren Länderspiele mit zunehmendem Debütalter &#8211; ein Umstand, der die <a href="http://www.trainer-baade.de/?p=2569">Schweinsteiger&#8217;sche Zahl</a> möglicherweise irgendwann in den negativen Bereich abgleiten lässt, während der mit 26 sehr spät berufene Bernard Dietz gerade so über die 50 lugen kann &#8211; als einziger der über 23-jährigen <strong>Debütanten der Ära Schön:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten05.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1929" title="Debuetanten05" src="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/10/debuetanten05.jpg" alt="Debuetanten05" width="360" height="249" /></a></p>
<p>Quervergleiche zu Jürgen Klinsmanns oder gar Joachim Löws Schützlingen verbieten sich hier &#8211; schließlich möchte ich keinen der Herren bereits als Ex-Nationalspieler titulieren. Weder Lukas Sinkiewicz noch Christian Schulz noch Mike Hanke noch Andreas Görlitz noch David Odonkor noch Marco Engelhardt noch Patrick Owomoyela noch Frank Fahrenhorst aus dem Klinsmann&#8217;schen Stall, und auch nicht die Löw-Debütanten Roberto Hilbert, Jan Schlaudraff, Tobias Weis, Alexander Madlung, Clemens Fritz, Manuel Friedrich <span style="text-decoration:line-through;">oder Jermaine Jones</span>.</p>
<p><em>Quellen: </em><a href="http://www.dfb.de/index.php?id=500003&#38;no_cache=1"><em>dfb.de</em></a><em>, <a href="http://www.fussballdaten.de/">fussballdaten.de</a></em></p>
<p><a href="http://www.dfb.de/index.php?id=500001&#38;no_cache=1&#38;action=showPlayer&#38;liga=Nationalmannschaft&#38;vorname=&#38;nachname=Boateng&#38;cHash=39c0f930ac"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[FIFA World Cup 2010 | Qualification | Madridistas round-up]]></title>
<link>http://realmadrid200708.wordpress.com/2009/10/15/fifa-world-cup-2010-qualification-madridistas-round-up-4/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 05:33:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Just another Madridista</dc:creator>
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<description><![CDATA[Uruguay 0-1 Argentina Diego Maradona&#8217;s Argentina booked their place at the 2010 FIFA World Cup]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Uruguay 0-1 Argentina Diego Maradona&#8217;s Argentina booked their place at the 2010 FIFA World Cup]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[09.10.09]]></title>
<link>http://weilwirunslieben.wordpress.com/2009/10/09/09-10-09-2/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Ich geb&#8217; euch kurze Antworten, dann müsst ihr nicht so viel schreiben.&#8221; (über sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Ich geb&#8217; euch kurze Antworten, dann müsst ihr nicht so viel schreiben.&#8221;</p>
<p><a href="http://weilwirunslieben.wordpress.com/files/2009/10/lukas-podolski.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4100" title="lukas podolski" src="http://weilwirunslieben.wordpress.com/files/2009/10/lukas-podolski.jpg?w=300" alt="lukas podolski" width="300" height="224" /></a></p>
<p>(über sein Verhältnis zu Reportern, Kölnische Rundschau, 08.09. 2005 )</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fiktives Zitat des Tages vom 25.09.2009]]></title>
<link>http://fzdt.wordpress.com/2009/10/07/fiktives-zitat-des-tages-vom-25-09-2009/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:35:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>fzdt</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Nur weil es am Wochenende gegen Bayer geht, lauf ich doch nicht direkt in Lederhosen rum.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><strong><em>&#8220;Nur weil es am Wochenende gegen Bayer geht, lauf ich doch nicht direkt in Lederhosen rum.&#8221;</em> (Lukas Podolski)</strong></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Fehleinsch&auml;tzung von Gerd M&uuml;ller]]></title>
<link>http://91ste.wordpress.com/2009/09/29/die-fehleinschtzung-von-gerd-mller/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 20:14:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Früher war alles besser! Wer nicht gerade im Waisenhaus aufgewachsen ist, kennt diese Reden der älte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Früher war alles besser! Wer nicht gerade im Waisenhaus aufgewachsen ist, kennt diese Reden der älte]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Schlag den Raab"-Sieger Hans Martin: Müder Auftritt bei "TV total"]]></title>
<link>http://newsabisz.wordpress.com/2009/09/15/schlag-den-raab-sieger-hans-martin-muder-auftritt-bei-tv-total/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:44:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Publikumsliebling&#8221; Hans-Martin war am Montagabend zu Gast bei &#8220;TV total&#8221;. I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Publikumsliebling&#8221; Hans-Martin war am Montagabend zu Gast bei &#8220;TV total&#8221;. Im geringelten Pullover und mit einer runden Brille saß er bei Stefan Raab im Studio und sprach noch einmal über &#8220;Schlag den Raab&#8221;. <br style="line-height:5px;" /><br style="line-height:5px;" />Der erhoffte Schlagabtausch zwischen Raab und &#8220;Hassmartin&#8221; blieb allerdings aus. Der Kandidat gab sich müde und erschöpft, sprach kaum. <br style="line-height:5px;" /><br style="line-height:5px;" />Im Rückblick auf Hans-Martins Unbeliebtheit sagte Raab: &#8220;So ist das nun einmal &#8211; einer ist Lukas Podolski und der andere&#8230;. Stefan Effenberg!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FIFA World Cup 2010 | Qualification | Madridistas round-up]]></title>
<link>http://realmadrid200708.wordpress.com/2009/09/10/fifa-world-cup-2010-qualification-madridistas-round-up-2/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 02:58:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Just another Madridista</dc:creator>
<guid>http://realmadrid200708.wordpress.com/2009/09/10/fifa-world-cup-2010-qualification-madridistas-round-up-2/</guid>
<description><![CDATA[Brazil 4-2 Chile A brilliant hat-trick by Nilmar saw Brazil to a 4-2 victory over Chile on Wednesday]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Brazil 4-2 Chile A brilliant hat-trick by Nilmar saw Brazil to a 4-2 victory over Chile on Wednesday]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Assauer sorgt f&uuml;r Wirbel]]></title>
<link>http://91ste.wordpress.com/2009/09/04/assauer-sorgt-fr-wirbel/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:46:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://91ste.wordpress.com/2009/09/04/assauer-sorgt-fr-wirbel/</guid>
<description><![CDATA[Rudi Assauer versteht es wirklich, in den Medien zu bleiben. Zumindest in der Abteilung Sport-Boulev]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Rudi Assauer versteht es wirklich, in den Medien zu bleiben. Zumindest in der Abteilung Sport-Boulev]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In München unterwegs – auf den Spuren von Handwerkern, Künstlern und Regenten]]></title>
<link>http://elfenzauber.wordpress.com/2009/08/16/in-munchen-unterwegs-%e2%80%93-auf-den-spuren-von-handwerkern-kunstlern-und-regenten/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 23:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>elfenzauber</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer heutzutage nach München kommt und die Orientierung in der 1,3-Millionen-Metropole nicht gänzlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wer heutzutage nach <a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/06/01/ja-mei-munchen-%e2%80%93-eine-bierernste-hommage-an-meine-heimatstadt/#more-962" target="_self">München</a> kommt und die Orientierung in der 1,3-Millionen-Metropole nicht gänzlich verlieren will, greift wahrscheinlich erst einmal zu seinem Navi. Stadtteile wie Schwabing, Bogenhausen oder Grünwald sind ja weit über die Tore Münchens hinaus bekannt. Bei Stadtvierteln wie Maxvorstadt, Ludwigvorstadt und Isarvorstadt kommt langsam auch der Einheimische ins Grübeln. Doch spätestens bei Namen wie Gern oder Am Hart befragt jeder – ob Besucher oder Münchner – lieber seine „Susi“ beziehungsweise seinen „TomTom“.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1443" title="Münchner Stadtfarben" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/muenchen_wappen.jpg" alt="Muenchen_Wappen" width="455" height="257" /></p>
<p>Techniklaien schwelgen wohl noch in Erinnerung an Zeiten, als der Mensch ohne elektronische Navigationshilfe seinen Weg fand. Nun gut, da griffen wir eben zum bewährten Stadtplan. Dieser fristet in der Zwischenzeit ein kümmerliches Dasein in den Händen von unmotorisierten Touristen und Sightseeing-Begeisterten, die noch kein Internet-fähiges Handy oder gar ein mobiles Navigator-Apps auf ihrem iPhone haben. Mit der fortschreitenden Technisierung wird man Stadtpläne und Reiseführer trotz der in der Werbung als unersetzlich angepriesenen Insider-Tipps recht bald beim Altpapier finden.</p>
<p>Doch wir möchten das Rad der Zeit noch weiter zurückdrehen – zu den Anfängen der Stadtgründung und -planung, um zu erfahren, wie die Bewohner damals ihren Weg machten, als die Kunst des Papierfaltens à la Falk noch nicht erfunden war.</p>
<p>Wer sich bis ins 19. Jahrhundert hinein in München orientieren wollte, war wohl oder übel auf sein Gedächtnis angewiesen. Man musste die Straßennamen auswendig kennen. <!--more--> Bis zum Jahr 1801 gab es sogar überhaupt keine Straßenbeschilderung. Die ab dann aufgestellten Holz-Straßenschilder dienten zwar der Orientierung vor Ort, doch musste die Münchner noch fast ein Jahrhundert warten, um die Straßennamen in einem Verzeichnis nachschlagen zu können. Im Jahr 1894 nämlich wurden erstmals die Straßen der Stadt München in einer Broschüre veröffentlicht. Dieses „Merkblatt“ enthielt alle der damals 800 Münchner Straßen. Bis heute ist die Anzahl auf 6.000 angestiegen und jährlich wächst die Stadt um etwa 20 neue Straßen.</p>
<h2>Die Anfänge gehen auf das Mittelalter zurück</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1446" title="Rindermarkt - wo früher mit Vieh gehandelt wurde, findet man heute Bücher und China-Restaurants" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/rindermarkt.jpg?w=300" alt="Rindermarkt " width="300" height="160" />Im mittelalterlichen München wuchsen die Straßen innerhalb der Stadttore rasch an. Zur Orientierung gaben ihnen die Bewohner der Stadt Namen, die häufig auf topografische Gegebenheiten (z.B. Tal), der Nutzung (z.B. Rindermarkt) oder ortsansässige Gewerbe (z.B. Färbergraben) zurück zu führen sind. Straßen bzw. Gassen, die zum nächstgelegenen Ort außerhalb der Stadtmauern führten, wurden kurzerhand nach ihrem Zielort benannt, z.B. Sendlinger Gasse, die zum Ort Sendling vor den Toren Münchens führte. Damals als „Gassen“ bezeichnete Wege sind im heutigen Sprachgebrauch längst in „Straßen“ umbenannt.</p>
<p>Der Marienplatz ist seit der Stadtgründung durch Heinrich den Löwen im Jahr 1158 das Zentrum der Stadt. Von Beginn an wurde hier der Markt abgehalten. <img class="alignleft size-medium wp-image-1454" title="Marienplatz - Zentrum der Stadt" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/marienplatz.jpg?w=300" alt="Marienplatz" width="300" height="222" />Mit der Verleihung der Markfreiheit im Jahre 1315 legte Ludwig der Bayer sogar fest, dass der Platz auf „ewige Zeiten“ hin unbebaut bleiben sollte. Allerdings bekam der Marktplatz erst Jahrhunderte später seinen heutigen Namen. Nachdem die Stadt im Dreißigjährigen Krieg nach der Belagerung durch die Schweden vor der Zerstörung verschont blieb, ließ Kurfürst Maximilian I. im Jahr 1638 als Ausdruck seiner Dankbarkeit die Mariensäule erbauen. Doch die Nutzung als Markt bescherte ihm weiterhin seine Bezeichnung. Erst 1854 erhielt er seinen bis heute bestehenden Namen Marienplatz. Dies hatte zwei Gründe: zum einen wurde der Platz ab 1853 nicht mehr als Marktplatz genutzt, den Getreidemarkt verlagerte man nämlich weiter südlich in die neu gebaute Schrannenhalle. Zum anderen vertrauten die Münchner Bürger der Mutter Maria (in Bayern Patrona Bavariae) mit der Huldigung ihres Namens ihr eigenes Schicksal an, als im gleichen Jahr die Cholera-Epidemie ausbrach.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1467" title="Tal - eine der verkehrsreichsten Straßen im Mittelalter" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/tal.jpg?w=300" alt="Tal" width="300" height="208" />Im Jahre 1253 war das Tal die breiteste und verkehrsstärkste Straße Münchens, wenngleich die Straße tiefer lag als die umliegenden und vom Marienplatz aus zur Isar abwärts führte. Die Bezeichnung geht also auf die lokale topographische Besonderheit zurück – man ging oder fuhr eben ins Tal. Das Tal war seit Anbeginn ein Teil der Salzstraße, die von Salzburg bis nach Augsburg führte und München durch Zolleinnahmen und den Handel mit dem „Weißen Gold“ zu einer reichen Stadt machte. Im Tal siedelten daher Handwerker an, die mit dem Transportwesen ihren Lebensunterhalt verdienten, wie Seiler, Wagner, Hufschmiede und Lodenmacher.</p>
<p>Das Wort Anger bezeichnete im Mittelalter die Felder südlich der Stadtmauer. Dieser Flurname liegt dem heutigen Oberanger und dem Unteren Anger nahe des Sendlinger Tors (Südliches Stadttor) zugrunde. Die Straße Oberanger entstand um ca. 1300.</p>
<p>Viele Plätze und Straßen leiten ihren Namen von der Nutzung ab. Auf dem Rindermarkt – dem ältesten überlieferten Münchner Straßennamen aus dem Jahr 1242, abzweigend vom Marienplatz – fand im Mittelalter der Viehmarkt satt. Auch der Rossmarkt weiter südlich geht auf den ortsansässigen Handel mit Pferden zurück. Im 14. Jahrhundert entstand in der Weinstraße <img class="alignleft size-medium wp-image-1472" title="Weinstraße am Rathhaus-Eck - hier mit dem Lindwurm, dem Überbringer der Pest" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/weinstrasse2.jpg?w=300" alt="Weinstrasse2" width="300" height="225" />(erbaut um 1353, am heutigen Neuen Rathaus) der über Jahrhunderte größte Weinumschlagplatz Süddeutschlands. Im Mittelalter war sogar in der heutigen Hauptstadt des Bieres Wein eines der wichtigsten Nahrungsmittel und Handelsgüter. Die Weinstraße war übrigens im Mittelalter die einzige, die bereits den Namen „Straße“ trug, alle anderen wurden, wie erwähnt, zu dieser Zeit noch „Gasse“ genannt.</p>
<p>Die Kaufingerstraße verdankt ihren Namen einem der reichsten und angesehendsten Bürger dieser Zeit: dem Kaufmann Chunradus Choufringer, der um 1316 in dieser Straße sein repräsentatives Haus hatte. <img class="alignright size-medium wp-image-1469" title="Rosen- und Kaufingerstraße - historische &#34;Einkaufsmeilen&#34;" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/rosen_kaufinger2.jpg?w=300" alt="Rosen_Kaufinger2" width="300" height="240" />Diese Straße war seit jeher Teil der Salzstraße, weswegen sich hier bald reiche Kaufleute ansiedelten. Das obere Stadttor (der spätere Schöne Turm), das die Kaufingerstraße abschloss, wurde zu jener Zeit nach Choufringer benannt, nämlich Choufringer Tor. Erstmals 1379, spätestens aber seit dem 17. Jahrhundert wurde die Straße regelmäßig ohne „r“ als Kaufingerstraße bezeichnet. Die kreuzende Rosenstraße (auf dem Foto) gibt es hier seit 1386, jedoch ist die Abstammung des Namens unbekannt. Möglicherweise war ein Marienbild aus dem 18. Jahrhundert, das man an einem Eckhaus in der Straße mit der Aufschrift &#8220;Rosa mystica&#8221; fand, Namensgeber für die heutige Straße.</p>
<p>Straßen wie die Neuhauser, Sendlinger (um 1318) oder Schwabinger Gasse (die heutige Residenzstraße) führten vom Zentrum aus in den jeweiligen gleichnamigen Ort, der damals noch außerhalb der Stadt lag. Die Tore in der Stadtmauer, die an dieser Verbindungsstraße lagen, erhielten gleichermaßen den Ortsnamen, also Neuhauser Tor, Sendlinger Tor und Schwabinger Tor, letzteres wurde im Zuge des Baus der Feldherrnhalle 1841-1844 unter Ludwig I. abgerissen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1478" title="Ledererstraße - hier hatten Leder-Handwerker ihre Werkstätten " src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/ledererstrasse.jpg" alt="Ledererstrasse" width="455" height="113" /></p>
<p>Auch örtliche Gewerbebetriebe gaben der Straße, in der sie ansässig waren, ihren Namen, so beispielsweise die Ledererstraße (um 1381, nahe des Hofbräuhauses), die Handwerker zur Fertigung von Lederrüstungen, Schuhen, Pfeilköchern und Gürteln beherbergte oder die Schäfflerstraße (um 1388, am Dom), wo sich die Werkstätten der Schäffler, also der Faßmacher, befanden. In der Pfistergasse übten Bäcker (Pfister ist deren alte süddeutsche Bezeichnung) ihre Tätigkeit aus. Die Straße, die zur Alten Münze, also zur Münzprägeanstalt der Stadt führe, heißt demnach – bis heute – Münzstraße.</p>
<p>Die Einwohner des mittelalterlichen München orientierten sich anhand dieser Bezeichnungen. Sie kannten die Gebäude bzw. deren Besitzer in ihrem Stadtviertel und überlieferten diese Tradition mündlich über Generationen weiter. Eine Straßen- und Hausnummern-Beschilderung hätte zu dieser Zeit ohnehin nichts genützt, da ein Großteil der Bevölkerung des Lesens und Schreibens nicht kundig war. Freunden und Gästen in der Stadt erleichterte man die Suche durch Hauszeichen und Freskogemälden an den Hauswänden sowie Gewerbesymbolen, die außen am Haus hängten.</p>
<p>Die Straßenbezeichnungen wurden auf diese Weise bis ins 18. Jahrhundert hinein überliefert. Die Namen waren nicht rechtsgültig und so finden wir in alten Urkunden aus dieser Zeit häufig verschiedene Variationen der Rechtschreibung.</p>
<p>Eine erste Hausnummerierung erließ der Magistrat der Stadt München im Jahre 1770 im Zuge des aufgeklärten Zeitalters, das mit den althergebrachten, über Jahrhunderte unangetasteten und oft auf dem Glauben basierten Traditionen und Vorstellungen brach und das Denken durch Vernunft und neu erlangtes Wissen vorantrieb. Und so wurden dann 1801 auch endlich die Straßennamen auf hölzernen Tafeln an den Straßenecken aufgestellt.</p>
<p>Ende des 18. Jahrhunderts war München so gewachsen, dass man die Stadtmauer aufgab und umliegende Wiesen, Gärten und Bastionen in die Stadt integrierte. Dadurch entstanden im Rahmen der Eingliederung Straßenzüge auf künstliche Weise. Gleichzeitig mussten die Stadtverwalter sicherstellen, dass Straßennamen nicht doppelt auftauchten und legten erstmalig in der Geschichte künstlich geschaffene Straßennamen fest.</p>
<h2>Von Regenten, Patriziern und Aufständischen</h2>
<p>Die neu erschlossenen Straßen brauchten neue Namen und was bietet sich mehr an, als die Huldigung und Ehrerbietung der Stadt- und Landesväter. Die Namen sollten den Regentenhäusern als Propaganda für ihre Fürsorge um das Volk dienen. So benannte man das nordwestlich der Altstadt angelegte Viertel „Maxvorstadt“ nach dem ersten bayrischen König Max I. Joseph (*1756, +1825). Die Straßennamen wurden den königlichen Prinzessinnen und Prinzen gewidmet, so beispielsweise die Adalbertstraße, Elisenstraße, Luisenstraße, Augustenstraße, Ottostraße oder Karlstraße. Kaum verwunderlich, dass hier Palais und Villen entstanden, die u.a. auch königliche Kunstschätze und Sammlungen aufbewahrten.</p>
<p>Unter Ludwig I. von Bayern (*1786, +1868), Sohn von Max I. Joseph, wuchs München zu einer bedeutenden Stadt der Kunst. Seine Kunstförderung, der Zeitgeist des Klassizismus und seine Vorliebe für die griechische Antike schlägt sich auch städtebaulich nieder, so dass wir ihm die imposante Ludwigstraße <img class="alignleft size-medium wp-image-1480" title="Geschwister-Scholl-Platz an der Universität mitten an der Ludwigstraße" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/ludwig_scholl.jpg?w=300" alt="Ludwig_Scholl" width="300" height="196" />(1817 entworfen von Leo von Klenze, 1822 nach Ludwig I. benannt) mit ihren Prachtbauten wie Feldherrnhalle, Universität, Staatsbibliothek und Siegestor zu verdanken haben, die sich allesamt im Stadtviertel Ludwigvorstadt befinden.<br />
Gleichzeitig ließ der Regent aus dem Hause Wittelsbach der Glorifizierung bayrischer Siege große Aufmerksamkeit zu kommen. Die Bavaria auf der Theresienhöhe, aber auch die Walhalla bei Regensburg und die Befreiungshalle in Kehlheim gehen auf seine Regentschaft zurück. In München ließ er Straßen nach den Orten siegreicher Schlachten gegen Napoléon Bonaparte auf französischem Boden benennen, so z.B. die Arcis-Straße, Barer Straße, Brienner Straße.<br />
Seine Nachfahren griffen diese Idee auf und so entstand nach dem Französisch-Deutschen Krieg im Jahr 1870/71 ein ganzes „Franzosenviertel“. Ausgehend vom Orleansplatz und Pariser Platz nahe dem Ostbahnhof zweigen Straßen wie Elsässer Straße, Lothringer Straße, Sedanstraße oder Gravelottestraße ab.</p>
<p>Ludwig I. (im Bild rechts) ehrte mit der Benennung von Straßen und Plätzen aber nicht nur die Errungenschaften des bayrischen Militärs. <img class="alignright size-full wp-image-1483" title="König Ludwig I. von Bayern" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/ludwigi.jpg" alt="LudwigI" width="185" height="250" />Auch Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller, die sich um München und Bayern verdient gemacht haben, sollten durch Straßenbenennungen eine entsprechende Würdigung erhalten. Unter Ludwig I. und seinen Nachfolgern bekamen beispielsweise die Baumeister Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner mit der Klenzestraße (1830) und dem Gärtnerplatz (1863) ein Andenken.<br />
Des Weiteren wurden Künstler wie der Maler Peter von Cornelius (Corneliusstraße, 1830), der Dichter Jacob Balde (Baldeplatz, 1877), der bayrische Geschichtsschreiber Lorenz von Westenrieder (Westenriederstraße, 1848), Wissenschaftler wie der Professor für Philologie und Universalhistorie Jakob Philipp Fallmerayer (Fallmerayerstraße, 1896) sowie der Bildhauer und Erbauer der Bavaria-Statue auf der Theresienwiese Ludwig von Schwanthaler (Schwanthalerstraße, 1850) auf diese Weise geehrt. Die Liste ließe sich noch um zahlreiche Persönlichkeiten ergänzen.</p>
<p>Da die Münchner für ihre bisweilen sture Eigenheit bekannt sind, gelang es nicht jedem Regenten, einem Platz seinen Namen aufzuzwängen. Bereits im Jahre 1797 benannte Kurfürst Karl Theodor einen Platz im Westen der Altstadt zum „Karlsplatz“, nachdem er zuvor Teile der Stadtfestung abreißen und den Platz mit den noch heute vorhandenen halbrunden Häuserzeilen links und rechts neben dem ebenfalls auf „Karlstor“ umgetauften Stadttor neu anlegen ließ. Dieser Platz war seit dem Mittelalter ein recht lebendiger und verkehrsreicher Handelsplatz vor den Stadttoren und wurde seit 1755 von der Bevölkerung „Stachus“ genannt. In jenem Jahr nämlich eröffnete am Rand des Platzes (auf dem Areal der heutigen Galeria Kaufhof) ein Wirt namens Eustachius Föderl sein Wirtshaus „Stachusgarten“, das bald eine beliebte Einkehr wurde. Die Münchner blieben lieber beim bewährten Namen Stachus und so kommt es, dass dieser Platz heute weltweit unter seinem inoffiziellen Namen bekannt ist. Ob dies nun auf die bayerische Geselligkeit im Wirtshaus Stachusgarten zurück zu führen ist oder auf die Unbeliebtheit des Pfälzer Kurfürsten Karl Theodor, bleibt wohl offen.</p>
<p>1875 erhielt der Münchner Magistrat den Auftrag, mit der Benennung neuer Straßen Ereignisse der Stadt- und Landesgeschichte in Erinnerung zur rufen. So erinnern Straßen rund um das ehemalige Marsfeld (einst Exerzierplatz und Kaserne des bayrischen Militärs, in Anlehnung an den römischen Kriegsgott Mars) an Führer der Bayrischen Armee. So z.B. die Deroystraße, benannt nach dem General Bernhard Erasmus Graf von Deroy oder die Wredestraße zu Ehren des bayrischen Generalfeldmarschall und Diplomaten Carl Philipp von Wrede. Die Kaserne musste in den 1960er Jahren modernen Gebäuden weichen, die Marsstraße (seit 1820) sowie der Marsplatz (seit 1980) erinnern heute noch an die militärische Vergangenheit dieses Areals.</p>
<p>Den Freiheitskämpfern, die am 25. Dezember 1705 in der Sendlinger Mordweihnacht (militärische Niederschlagung und Ermordung von bayrischen Aufständischen durch das Besatzer-Heer des österreichischen Kaisers Joseph I. während des Spanischen Erbfolgekriegs) ums Leben kamen, wurde im Zuge dieser städtebaulichen Maßnahme mit der Straßenbenennung auf dem Gebiet des Sendlinger Unterfeld ein Denkmal gesetzt. Namen wie Aberlestraße (1887 nach Johann Georg Aberle), Matthias-Mayer-Straße (1901 nach dem bayrischen Hauptmann Matthias Mayer) und Schöttlstraße (1878 nach Adam Schöttl, dem Anführer der Gebirgsschützen aus dem Isartal) sind von den Anführern und Organisatoren des Aufstands abzuleiten. Straßen wie Gaißacher Straße, Schaftlacher Straße, Gotziner Platz und Gotzinger Straße bezeichnen Orte, aus denen Kämpfer aus dem bayrischen Alpenvorland aufbrachen, um gegen die kaiserlichen Truppen der österreichischen Monarchie zu kämpfen.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-1491" title="Schmied von Kochel-Denkmal am &#34;Schmiedbergerl&#34;" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/schmiedvonkochel.jpg?w=203" alt="SchmiedvonKochel" width="203" height="300" />Die Schmied-Kochel-Straße geht zurück auf den Schmied von Kochel, der Legende nach einem 70-jährigen Hünen, der als Soldat bereits an der Seite der Wiener gegen die Türkenbelagerung gekämpft haben soll und als einer der Hauptanführer der Sendlinger Mordweihnacht mit einer selbst hergestellten Waffe in der Art eines Morgensterns als letzter Mann gefallen sein soll. Der Mythos um den bayrischen Volkshelden lebt in Form einer überlebensgroßen Statue am „Schmiedbergerl“, wie die Münchner die Anhöhe in der Lindwurmstraße nahe der Schmied-Kochel-Straße umgangssprachlich nennen, weiter.</p>
<p>Im heutigen Westend (ab 1877 erschlossen) finden wir Straßen mit Namen Gollierstraße, Kazmairstraße, Barthstraße, Ridlerstraße, Ligsalzstraße, Tulbeckstraße, Schrenckstraße sowie die Implerstraße im benachbarten Stadtteil Sendling. All diese Namen stammen von wohlhabenden berühmten Münchner Patrizierfamilien ab. Dem Patriziergeschlecht Ridler verdankten die Terziarinnen des Dritten Ordens ab 1295 das Ridlerkloster. Der Familie Kazmair entstammt der mehrfache Münchner Bürgermeister sowie Ratsmitglied und Chronist der Stadt München Jörg Kazmair (+1417). Die Familie Ligsalz wurde bereits im Mittelalter durch den Handel mit Salz sehr reich – erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1340. Familienmitglieder bekleideten ab dieser Zeit Bürgermeister- und Ratsherren-Ämter. Das Bürgergeschlecht der Tulbecks brachte Johann IV. Tulbeck hervor, der im 15. Jahrhundert Fürstbischof von Freising war. Die Familie Schrenck, erstmals 1269 urkundlich erwähnt, ist eine der ältesten Patrizierfamilien Münchens und brachte über die Jahrhunderte zahlreiche Kaufleute, Mitglieder des inneren und äußeren Rats (Stadtrat im Mittelalter) sowie hochrangige Soldaten beim Militär hervor. Die Familie Impler war im späten Mittelalter eine der reichsten Familien Münchens, darunter der Tuchgroßhändler und Ratsherr Johann Impler.<br />
Doch ist es wohl eher dem Zufall oder der Willkür der damaligen bayrischen Beamten zu verdanken, dass dieses Stadtviertel den alten Patriziergeschlechtern gewidmet ist. Mit seinen Hochhausburgen, den nahe gelegenen Schrebergärten, dem neuen Wohn- und Gewerbepark auf dem Gelände der Alten Messe sowie dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums ist das Viertel um die Schwanthalerhöhe ein kunterbuntes Gemisch aus alt und neu, traditionell und multi-kulturell. Zu schaffen hatten die Herren Bürgermeister und Ratsherren in dieser Gegend freilich nichts und wer weiß, ob sich einer der reichen Bürger freiwillig hierher verirrt hätte.</p>
<h2>Der Einfallreichtum bayrischer Beamter</h2>
<p>Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts gerät die Organisation der Straßenbenennungen ein wenig ins Trudeln. Die Stadt wuchs weiter, man konnte Anknüpfungen an geschichtliche Ereignisse nicht nur auf den Raum München oder Bayern beschränken, die Geschichte und Geographie des ganzen Reiches war gefragt. Die Gebietsabtretungen nach dem Ersten Weltkrieg taten dem Reich weh, sie kamen aber den bayrischen Referenten für Straßenbenennungen zugute. So entstanden beispielsweise die Danziger Straße (1923), die Liegnitzer Straße (1924) und die Klausenburger Straße (1927) in Gedenken an die deutschsprachigen Gebiete, die nun nicht mehr zum Reich gehörten. Doch bald war auch dieses Thema erschöpft und die Beamten mussten ihre Namensneuschöpfungen neben Themen aus der Geschichte und Geographie auf die Botanik und Tierwelt ausweiten, wie Alte Heide (1920 nach der Landschaftsbezeichnung am Grenzgraben zwischen den ehemaligen Gemeinden Schwabing und Freimann), Gänselieslstraße (1930 nach einer Märchengestalt), Ahornstraße (1929 nach der heimischen Laubbaum-Art), Adlerstraße (1934 nach der heimischen Greifvogelart). Der Einfallsreichtum der bayrischen Beamten reichte nicht aus, was zu einem heillosen Chaos mit willkürlichen und oft geschichtslosen Benennungen führte.</p>
<h2>Regime-Verherrlichung im Dritten Reich</h2>
<p>Wie viele deutsche Städte blieb auch München nicht vor der Praxis im Dritten Reich verschont, die mit der Benennung von Straßen und Plätzen prominente Politgrößen des NS-Regimes ehren wollte. So wurden vor allem am Stadtrand zahlreiche Straßen umbenannt, in der Altstadt hielt sich dieser Aktionismus in Grenzen. So erhielt lediglich der Promenadeplatz offiziell mit dem Ritter-von-Epp-Platz einen neuen Namen, den die Bevölkerung allerdings nicht annahm. <img class="alignright size-medium wp-image-1493" title="Viscardigasse, Ecke Residenzstraße (die frühere Schwabinger Gasse)" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/viscardi_residenzstrasse.jpg?w=300" alt="Viscardi_Residenzstrasse" width="300" height="222" />Gleichzeitig findet man in der Münchner Altstadt auch eine bekannte Gasse, die als Sinnbild für den Widerstand gegen die Nationalsozialisten steht. Die Viscardigasse (1931 benannt nach dem Schweizer Baumeister Giovanni Antonio Viscardi) heißt im Volksmund auch Drückebergergasse. Die Gasse befindet sich am Preysing-Palais hinter der Feldherrnhalle und verbindet die Theatiner- und Residenzstraße. Seit dem gescheiterten Hitler-Putsch im Jahre 1923 auf dem Odeonsplatz galt die Feldherrnhalle dem Regime als geweihte Stätte, an der Aufmärsche stattfanden. Ein Denkmal an der Seitenwand sollte an die getöteten Putschisten erinnern, hier stand Tag und Nacht eine SS-Ehrenwache. <img class="alignleft size-medium wp-image-1495" title="Viscardigasse, im Volksmund auch Drückebergergasse - die goldene Spur auf dem Kopfsteinpflaster erinnert an die Gegner des NS-Regimes" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/drueckebergergasse.jpg?w=225" alt="Drueckebergergasse" width="225" height="300" />Jeder Bürger, der die Residenzstraße an dieser Stelle passierte, musste die Wache und das Denkmal mit dem Hitlergruß ehren. Da auf der gegenüberliegenden Seite der Feldherrnhalle in der Theatinerstraße keine Wache stand, konnten Regime-Gegner diese Pflicht umgehen, indem sie die Viscardigasse durchquerten und die Feldherrnhalle samt Ehrenwache auf der rückwärtigen Seite umgingen. Den Ungehorsam der Bürger brachte man durch die inoffizielle Bezeichnung „Drückebergergasse“ zum Ausdruck. Um diesen stillen Widerstand zu würdigen, wurde Mitte der 90er Jahre eine goldfarbene geschwungene Spur auf das Kopfsteinpflaster aufgetragen, die den Umweg der „Drückeberger“ in Erinnerung rufen soll.</p>
<h2>Entnazifizierung und neue Namensgebung</h2>
<p>Nach Kriegsende begann die größte Umbenennungs-Aktion in der Münchner Geschichte. Die Stadt musste knapp 200 Straßen entnazifizieren, da sie nach Personen und Motiven des Dritten Reiches benannt waren. Bei weiteren 650 Straßen in den äußeren Stadtbezirken gab es Verwechslungsgefahr mit Straßen in der Innenstadt, so dass auch hier der Stadtrat agieren musste. Einige Plätze in München erhielten Namen zu Ehren von Widerstandskämpfern und Gegnern des NS-Regimes. Beispielsweise der Geschwister-Scholl-Platz vor der Universität, wo die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ um Hans und Sophie Scholl im Februar 1943 ihr sechstes Flugblatt gegen die Kriegspolitik des Dritten Reiches verteilte und wenige Tage nach der Verhaftung hingerichtet wurden. <img class="alignright size-medium wp-image-1497" title="Münchner Freiheit - in Gedenken an die Freiheitsaktion Bayern" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/muenchner_freiheit.jpg?w=300" alt="Muenchner_Freiheit" width="300" height="175" />Ein Platz im Norden Münchens, zuvor als Feilitzschplatz (nach dem bayrischen Staatsminister und Staatsrat Maximilian Alexander Freiherr von Feilitzsch) bekannt, heißt im Andenken an die „Freiheitsaktion Bayern“ seit 1946 Münchner Freiheit. Die Freiheitsaktion Bayern versuchte in den letzten Kriegstagen, die Kapitulation gegenüber den alliierten Siegermächten durchzusetzen und wurde von den Truppen der SS verfolgt. In Erinnerung an die „Opfer des Nationalsozialismus“ entstand 1946 der gleichnamige Platz samt Denkmal nahe der Innenstadt.<br />
In den Folgejahren griff man die Weiterführung der Bezeichnung nach historischen Ereignissen sowie örtlichen Gegebenheiten und zur Ehrung von Personen von öffentlichem Interesse wieder auf. Seit 1988 unterliegt die Vergabe von Straßennamen einem kritischen Prozess: Das Kommunalreferat erarbeitet einen Vorschlag aufgrund von Anregungen von Privatpersonen und Bezirksausschüssen. Nach der Prüfung durch verschiedene Gutachter beschließt der Kommunalausschuss den Namensvorschlag. Straßennamen, die ihren Ursprung in Bereich wie Geographie, Flora und Fauna haben, bestimmen die Bezirksausschüsse direkt, bei der Bezugnahme auf bekannte Persönlichkeiten bedarf es einer Entscheidung im Stadtrat.<br />
Auch heute noch werden Personen, die zum Ansehen der Stadt und des Freistaates Bayern beitrugen, durch die Benennung von Straßen und Plätzen geehrt. Eine Bedingung ist allerdings seit Ende des 18. Jahrhunderts an diese Auszeichnung geknüpft: der Stadtrat gewährt diese nicht zu Lebzeiten der Ehrenperson.<br />
Dem bekannten und beliebten bayrischen Volksschauspieler Toni Berger <img class="alignleft size-medium wp-image-1499" title="Toni Berger alias Boandlkramer versucht, den Brandner Kaspar ins Himmelreich &#34;mitzunehmen&#34;" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/toni_berger.jpg?w=300" alt="Toni_Berger" width="270" height="205" />(berühmt durch seine Darstellung als „Boandlkramer“ &#8211; hier links im Bild &#8211; in der 1975 verfilmten Fassung des Theaterstücks „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ sowie u. a. als Martin Binser in der 80er Jahre-Kultserie <a href="http://ilmberger.wordpress.com/2009/04/16/zitat-der-woche-kw16-2009-%e2%80%93-von-elmar-wepper-alias-sepp-gruber-aus-irgendwie-und-sowieso/" target="_blank">„Irgendwie und Sowieso“</a> des Bayrischen Rundfunks), der im Jahr 2005 verstarb, bekam 2007 mit der Toni-Berger-Straße in Lochhausen postum ein Denkmal gesetzt. Sein Schauspieler-Kollege, die bayrische Film- und Fernsehgröße Helmut Fischer<img class="alignright size-medium wp-image-1500" title="Helmut Fischer - eine bayrische Schauspieler-Legende" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/helmut_fischer.jpg?w=300" alt="Helmut_Fischer" width="240" height="205" /> (bekannt durch seine Paraderolle als Ur-Münchner und „ewige Stenz“ in Monaco Franze oder auch als Assistent von Gustl Bayrhammer alias Hauptkommissar Veigl in den 70ern und später in den 80ern als dessen Nachfolger Hauptkommissar Lenz im Münchner Tatort), gestorben 1997, erhielt ein Andenken mit dem Helmut-Fischer-Platz. Der Platz befindet sich angrenzend zur Fallmerayerstraße in Schwabing, in der der Münchner Schauspieler bis zuletzt lebte.</p>
<p>Allzu gerne räumen sich die Bürger bisweilen ein Selbstbestimmungsrecht ein. Dann nämlich, wenn im Rausch eines Sommermärchens berühmte Fußball-Persönlichkeiten dringend geehrt werden müssen. Dann können begeisterte Fans in Feierlaune nicht auf ein langwieriges Urteil des Stadtrates warten, schnelle Entscheidungen müssen her. <img class="alignleft size-medium wp-image-1502" title="Leopodolskistraße - während der Fußball-WM 2006 wurde ihm hier von den Fans ein Denkmal gesetzt" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/leopodolskistrasse.jpg?w=300" alt="Leopodolskistrasse" width="300" height="151" />Und deshalb konnte man im Juli 2006 spontane Umbenennungen zu Ehren unserer Weltmeister-Elf beobachten, wie hier die berühmte Leopodolski-Straße im Stadtteil Schwabing, nachdem <a href="http://ilmberger.wordpress.com/2009/06/02/zitat-der-woche-kw-23-2009-%e2%80%93-von-lukas-%e2%80%9eprinz-poldi%e2%80%9c-podolski/" target="_blank">Prinz Lukas Poldi Podolski</a> mit dem 4:2 im Elfmeterschießen gegen Argentinien den deutschen Vorsprung ausbaute. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Original – die Leopoldstraße in Schwabing – wurde übrigens nach einem echten Prinzen benannt, dem Prinz Leopold von Bayern im Jahr 1891. <img class="alignright size-medium wp-image-1504" title="Leopoldstraße - berühmteste Flanier- und Feiermeile Münchens" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/08/leopoldstrasse.jpg?w=300" alt="Leopoldstrasse" width="240" height="192" />An dieser Stelle sei gesagt, dass die Herleitung einzelner Münchner Straßen beinahe unendlich lange fortzuführen wäre. Dieser kleine Auszug soll einen kurzen Überblick über die städtebauliche Geschichte geben. Wer noch mehr über die Entstehung und Namensableitung bestimmter Straßen erfahren möchte, kann ja auf die Neuerungen modernster Technik zurückgreifen und „Susi“ oder „TomTom“ befragen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:right;"><em>© Copyright: Sandra Ilmberger</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Good old-fashioned soccer Saturday mind dump]]></title>
<link>http://greatestprobowlsever.wordpress.com/2009/08/15/good-old-fashioned-soccer-saturday-mind-dump/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 16:51:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jim Reineking</dc:creator>
<guid>http://greatestprobowlsever.wordpress.com/2009/08/15/good-old-fashioned-soccer-saturday-mind-dump/</guid>
<description><![CDATA[SANTA MONICA &#8212; It&#8217;s overcast and not even close to being sunny here, so instead of ventu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>SANTA MONICA &#8212; It&#8217;s overcast and not even close to being sunny here, so instead of venturing out for a nice morning walk and hitting up the farmer&#8217;s market on the Third Street Promenade, I&#8217;ve decided to sample something called &#8220;soccer.&#8221;</p>
<p>I&#8217;ve heard good things.</p>
<p>I will also do a good old-fashioned mind dump right here while watching it.</p>
<p>Here&#8217;s what&#8217;s going down &#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p>It&#8217;s opening day in the <a href="http://www.premierleague.com/" target="_blank">EPL</a> (which doesn&#8217;t appear to feature the same sort of marketing muscle that greet opening days/nights/weeks/etc. here in the U.S. of A.), where <a href="http://www.evertonfc.com/home/" target="_blank">Everton</a> is hosting <a href="http://www.arsenal.com/" target="_blank">Arsenal</a> on <a href="http://msn.foxsports.com/foxsoccer/home" target="_blank">Fox Soccer Channel</a>.</p>
<p>Over on <a href="http://www.goltv.tv/" target="_blank">GolTV</a>, <a href="http://www.fc-koeln.de/index.php?id=418" target="_blank">FC Köln</a> (Cologne) is hosting <a href="http://www.vflwolfsburg.de/" target="_blank">VfL Wolfsburg</a> in a colossal <a href="http://www.bundesliga.de/en/" target="_blank">German Bundesliga</a> tilt.</p>
<p>Wolfsburg, it should be noted, are the defending Bundesliga champions, and they celebrated that championship in the sort of fermented awesomeness that befits Germany &#8230; <a href="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/2009/05/23/wolfsburg-celebrates-first-title-with-beers-lots-and-lots-of-beer/">with copious amounts of beer</a>.</p>
<p><strong>9:36 a.m. PT:</strong> I recently added GolTV to my channel offerings. This was a wise choice, in my estimation. It gives me an opportunity to take in as much of the German Bundesliga action as time will allow.</p>
<p>Weird thing happened, too, when I called Time Warner to inquire about adding GolTV. I wound up saving money on my bill by adding channels. In hindsight, I should have tested my luck by attempting to add HBO, too, so I could enjoy the latest season of <em><a href="http://www.hbo.com/hardknocks/" target="_blank">Hard Knocks: Training camp with the Cincinnati Bengals</a></em>.</p>
<p>It should be noted that German national teamer <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lukas_Podolski" target="new">Lukas Podolski</a> is playing for FC Koln. Podolski is back in Koln after a not-exactly-productive four-season tenure with Bundesliga powerhouse Bayern Munich.</p>
<p>Oh, by the way, it should be noted that I&#8217;m enjoying a cafe caramel from the <a href="http://coffeebean.com/" target="_blank">Coffee Bean &#38; Tea Leaf</a>. The breakfast of champions right here. It&#8217;s very tasty.</p>
<p><a href="http://www.fc-koeln.de/typo3temp/pics/72664d0728.jpg"><img class="alignright" src="http://www.fc-koeln.de/typo3temp/pics/72664d0728.jpg" alt="" width="200" /></a><strong>9:39 a.m. PT:</strong> First sighting of the FC Koln mascot, <a href="http://www.fc-koeln.de/index.php?id=687" target="new">which is a billygoat</a>. Next time you run into a Cubs fan, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Curse_of_the_Billy_Goat" target="_blank">ask them about billygoats</a>. It will be a fun social experiment.</p>
<p><strong>9:51 a.m. PT:</strong> Flip over to FSC, where it appears I have not missed a goal in the Arsenal-Everton game.</p>
<p>It was actually an email notice from the <a href="http://www.yeoldekingshead.com/" target="new">Ye Olde King&#8217;s Head</a> in Santa Monica that helped inspire what you see here. You can go there and watch a lot of soccer while putting down a pint or two or eight. However, I decided that drinking Guinness at 9 in the morning wasn&#8217;t in my best interests today.</p>
<p>Everton features U.S. national teamer <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tim_Howard" target="new">Tim Howard</a> in goal. He has some skills at blocking shots. I&#8217;m hoping to see him stonewall some shots and make an Arsenal striker feel some degree of shame.</p>
<p>I will say this &#8230; it&#8217;s good to have the European soccer leagues back in action. You know, just in case I find myself up early in the morning and craving a little footy. Usually, I just wake up craving a little cafe caramel. Soccer is an added bonus today.</p>
<p>By the way, leave a comment in <a href="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/2009/08/15/good-old-fashioned-soccer-saturday-mind-dump/">the box located at the bottom of this post</a>. I will attempt to reply to all the comments, but I can&#8217;t make any guarantees. Sometimes it just gets a bit overwhelming. I&#8217;m sure that once this hits the Internets, that comment box is just going to blow up. If you do decide to make a comment, please make sure it&#8217;s awesome. <a href="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/">Greatest Pro Bowls of all time, and other stuff</a> is made of true champion stuff, and only answers to pure awesomeness.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-998" href="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/2009/08/15/good-old-fashioned-soccer-saturday-mind-dump/fellaini-screech-combo/"><img class="alignright size-medium wp-image-998" title="fellaini-screech-combo" src="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/files/2009/08/fellaini-screech-combo.jpg?w=300" alt="fellaini-screech-combo" width="300" height="200" /></a><strong>10:00 a.m. PT:</strong> There&#8217;s a dude playing for Everton who has a most righteous &#8216;fro. His name is <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marouane_Fellaini" target="new">Marouane Fellaini</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Fellaini,_Everton_FC.jpg" target="new">check this dude out</a>.</p>
<p>I can understand why Fellaini decided to grow out his hair in &#8216;fro-like fashion. When his hair is short, Fellaini resembles a certain character from the <em>Saved by the Bell</em> series. That, is a decidedly undesirable look.</p>
<p><strong>10:02 a.m. PT:</strong> Arsenal somehow, magically is able to get a shot by Howard.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Den%C3%ADlson_Pereira_Neves" target="new">Denilson</a> kicks a nasty <a href="http://giants.mlb.com/team/player.jsp?player_id=453311" target="new">Tim Lincecum</a>-style curveball into the top corner, just outside the outstretched, diving reach of Howard. Can&#8217;t blame Howard for that. Blame the lousy defense for not marking Denilson, the Brazilian who has displayed some talent at this soccer thing.</p>
<p><strong>10:12 a.m. PT:</strong> Great googily moogily! Arsenal nets another one against Howard and Everton. Can&#8217;t blame Howard for that one either, as <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Vermaelen" target="new">Thomas Vermaelen</a> headed in a goal on a brilliant set piece, the likes of which are very difficult to defend against if you&#8217;re a &#8216;keeper.</p>
<p><strong>10:16 a.m. PT:</strong> This is turning into a disastrous day for Howard and Everton. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_Gallas" target="new">William Gallas</a> heads home a third goal on a <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cesc_F%C3%A0bregas" target="new">Cesc Fabregas</a> free kick. Arsenal looks absolutely awesome, like a force to be reckoned with this season, like an unstoppable freight train the likes of which the soccer world has never seen. We&#8217;re just 40 minutes into the new EPL season, but my knee-jerk reaction is that Arsenal appears to be the favorites (favourites?) to win the league title. You&#8217;d better watch out, Manchester United!</p>
<p><strong>10:18 p.m. PT:</strong> Everton fans appear stunned. At least their team has a cool nickname, the Toffees, which rhymes with coffee. Speaking of which, time to take a sip of my cafe caramel. Mmm!</p>
<p><strong>10:21 a.m. PT:</strong> OK, Arsenal is clearly in control, dominating, and making Everton feel a severe and humbling sense of shame. It&#8217;s halftime at Goodison Park, and now it&#8217;s time to flip over to GolTV. Doesn&#8217;t appear as if I&#8217;ve missed anything. Koln and Wolfsburg are scoreless at the half.</p>
<p><strong>10:32 a.m. PT:</strong> The sun is trying its darnedest to come out here in soon-to-be-beautiful Santa Monica. It&#8217;s just marine layer. I have complete faith that this will be a most glorious day.</p>
<p>FSC just promoted tonight&#8217;s big <a href="http://web.mlsnet.com/index.jsp" target="_blank">Major League Soccer</a> tilt, Houston Dynamo vs. Real Salt Lake. I, however, am far more interested in another MLS Western Conference showdown, Los Angeles Galaxy vs. the Seattle Sounders FC at the Home Depot Center. Considering attending this game to root on America&#8217;s Team, the Sounders. They need this one.</p>
<p><strong>10:35 a.m. PT:</strong> The scoreless deadlock has finally ended as Koln has scored its first goal of the young Bunesliga season, and it has come against the defending league champions from Wolfsburg.</p>
<p>Total garbage goal, too. Nothing that will be shown on any sort of late-night highlights show, as Koln&#8217;s <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fabrice_Ehret" target="new">Fabrice Ehret</a> took advantage of a complete communication breakdown in the Wolfsburg defensive line. That is not the play of a team of championship standard. Still, the local crowd is digging what has just transpired.</p>
<p>&#8220;&#8230; But it&#8217;s (Alexander) Maglund who is wearing the billygoat horns now,&#8221; the GolTV announcer says, obviously referring to the fact that Koln <a href="http://www.fc-koeln.de/index.php?id=687" target="new">has a billygoat as a mascot</a>. Ouch!</p>
<p><strong>10:47 a.m. PT:</strong> It&#8217;s now 4-nil, Arsenal. This is an ugly start for Howard and Everton.</p>
<p>For those of you scoring at home, it was Fabregas &#8212; the Spanish international &#8212; who netted home goal No. 4. A replay of the goal reveals that Arsenal appears to be taking advantage of an Everton side that just wants this game to come to a merciful end. Unfortunately for the Toffees, there are still 40 painful minutes left of play at Goodison Park.</p>
<p><strong>10:53 a.m. PT:</strong> Goodison Park is a nice effort on a name for a soccer grounds in England, but certainly not among the best. Here&#8217;s a sampling of some of the classics in the Premier League &#8230;</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Craven_Cottage" target="new">Craven Cottage</a>, home of Fulham.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Turf_Moor" target="new">Turf Moor</a>, home of Burnley FC.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stadium_of_Light" target="new">Stadium of Light</a>, home of Sunderland.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/White_Hart_Lane" target="new">White Hart Lane</a>, home of Tottenham Hotspur.</p>
<p>Craven Cottage is my personal favorite. You can discuss your personal favorites in the comment box located at the bottom of this insightful soccer blog post.</p>
<p><strong>10:59 a.m. PT:</strong> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edin_D%C5%BEeko" target="new">Edin Dzeko</a> nails home the equalizer for Wolfsburg. And then there was almost a fight in the nets, as Dzeko tried to snag the ball away from the hands of FC Koln &#8216;keeper <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Faryd_Mondrag%C3%B3n" target="new">Faryd Mondragon</a>. I&#8217;m going to throw this out there &#8230; it&#8217;s probably not a good idea to mess with goalkeepers. They are typically the biggest players on the pitch in soccer games.</p>
<p><strong>11:01 a.m. PT:</strong> Wolfsburg nets another one, this one apparently came on the most embarrassing of plays in all of sports, the own goal. The local fans are stunned. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pierre_Wom%C3%A9" target="new">Pierre Wome</a> headed the ball past an unsuspecting Mondragon and into his own net on an apparent attempt to clear it. Shame can be seen on his face. Poor fella.</p>
<p><strong>11:07 a.m. PT:</strong> Flip over to FSC expecting to see that Arsenal has scored another goal &#8230; and they have. It&#8217;s now 5-nil, Gunners. This is just plain silly.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-1015" href="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/2009/08/15/good-old-fashioned-soccer-saturday-mind-dump/coffee-cup/"><img class="alignright size-medium wp-image-1015" title="coffee cup" src="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/files/2009/08/coffee-cup.jpg?w=300" alt="coffee cup" width="200" /></a>11:12 a.m. PT:</strong> Cafe caramel from the Coffee Bean is offically cashed. I will say that it was the best purchase of the day so far.</p>
<p><strong>11:13 a.m. PT:</strong> Wolfsburg has shown its championship form, scoring goal No. 3 and likely hammering home victory. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Obafemi_Martins" target="new">Obafemi Martins</a> put away this all-important tally, as Wolfsburg is just a few minutes away from a second triumph in as many matches.</p>
<p><strong>11:16 a.m. PT:</strong> Over on FSC, it&#8217;s still 5-nil Arsenal. Announcer informs the audience that Arsenal&#8217;s biggest-ever win over Everton was a 7-nil thrashing administered in May of 2005. The Gunners, it should be noted, were EPL champions <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2004-05_in_English_football" target="new">that season</a>. Everton weren&#8217;t exactly slouches, finishing third in the EPL that year.</p>
<p><strong>11:21 a.m. PT:</strong> Wolfsburg&#8217;s victory over FC Koln is complete &#8230; 3-1 final from <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/RheinEnergieStadion" target="new">RheinEnergieStadion</a>. Podolski is still scoreless this season, but we reckon he&#8217;ll net plenty of goals this season for his new side.</p>
<p>Wolfsburg, meanwhile, looks the part of a defending champion hungry to repeat its title feat.</p>
<p><strong>11:25 a.m. PT:</strong> Apparently, Arsenal is mindful of its all-time crushing of Everton in 2005, having made the score 6-nil at Goodison Park. Howard hasn&#8217;t seen a meltdown like this since the U.S. gave up a two-goal lead in the second half <a href="http://www.fifa.com/confederationscup/matches/round=250122/match=66211/index.html" target="new">to lose to Brazil in the Confederations Cup final in June</a>.</p>
<p>Plenty of goods seats available at the moment at Goodison Park, where the locals likely have headed back to the pub to wash their sorrows away with pints and more pints of beer.</p>
<p><strong>11:28 p.m. PT:</strong> Everton shows some pride, as Louis Saha nets a goal.</p>
<p>&#8220;No more than a consolation prize,&#8221; the announcer says.</p>
<p><strong>11:30 a.m. PT:</strong> It&#8217;s finally over at Goodison Park, where Arsenal walks away 6-1 victors in an impressive showing of brute football force.</p>
<p>It&#8217;s time to pick up my car from its oil change. Thank you for reading about the beautiful game here at <a href="http://greatestprobowlsever.wordpress.com/" target="_self">Greatest Pro Bowls of all time, and other stuff</a>. Hope you enjoyed the ride.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Samstag, 15:30]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/08/06/samstag-1530/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 19:25:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Updated) Es gibt komische Anstoßzeiten in der neuen Saison. Den Samstagabend-Termin brauche ich bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(Updated) </strong>Es gibt komische Anstoßzeiten in der neuen Saison. Den Samstagabend-Termin brauche ich beispielsweise überhaupt nicht, und dass die Aufsplittung am Sonntag Zweitliga- und Amateur-Klubs verärgert, kann ich verstehen. Als BVB-Fan muss man sich darüber an diesem Wochenende aber noch keine Gedanken machen. Schwarz-Gelb startet zur gewohnten Zeit am Samstag um 15:30 Uhr. Im Westfalenstadion gegen den FC Köln. Soweit bekannt.</p>
<p>Die Voraussetzungen sind es ebenfalls. Angesichts eines schweren Auftaktprogramms ist das ein Spiel, das wir mal schön gewinnen sollten. Der FC flößt auch mit Podolski und Soldo keine Angst ein, ist aber natürlich kein Gegner, den man im Vorbeigehen schlägt. Wie wir in Weiden gedacht haben. Bei den Gästen werden mit Abwehrmann Geromel und natürlich Stürmer Novakovic zwei wichtige Leute fehlen.</p>
<p>Prominente Ausfälle, die weh tun, gibt es aber auch bei Schwarz-Gelb. Weder Dede noch Sebastian Kehl werden am Samstag dabei sein; sie laborieren noch an Kieferbruch bzw. Faserriss. Gut sieht es dagegen beim am Ellbogen angeschlagenen Roman Weidenfeller aus &#8211; er bestand heute einen <a href="http://www.bvb.de/?k%E5%84%ECZ%1B%E7%F4%9CZo%E1%86%9C">&#8216;Härtetest&#8217;</a>. Spannend bleibt die Frage, wer für Kehl und Dede einspringen wird. Auf der Linksverteidiger-Position genießt Marcel Schmelzer laut der BVB-Homepage <em>&#8220;das uneingeschränkte Vertrauen&#8221;</em>. Der &#8220;Kicker&#8221; <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/512457/artikel_Multitalent-Oeztekin-auf-dem-Sprung-in-Klopps-Startelf.html">spekuliert dagegen</a> über einen Einsatz des <em>&#8220;Multitalents&#8221; </em>Yasin Öztekin, der in zahlreichen Testspielen auf verschiedenen Positionen überzeugen konnte. Er könnte offensiv mehr Druck aufbauen.</p>
<p>Mindestens genauso spannend das Duell um die &#8216;6&#8242;. Sowohl für Mats Hummels als auch für Tinga ließen sich Argumente aufführen &#8211; ich würde dazu tendieren, zur Abwechslung Hummels eine Chance zu geben. Ein kleines Fragezeichen steht für mich nach dem schwachen Auftritt in Weiden hinter Kuba; ich denke aber, Klopp wird ihm eine weitere Chance geben und das zu Recht.</p>
<p>UPDATE: Was ich den Kölnern vor dem Spiel (und vor dem Bekanntwerden des Podolski-Ausfalls) gesagt habe, könnt ihr beim <a href="http://www.spielfeldrand-magazin.de/2009/08/07/ab-ins-westfalenstadion/">Spielfeldrand</a> lesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ostfriesisch für Anfänger…]]></title>
<link>http://keulenkalle.wordpress.com/2009/08/03/ostfriesisch-fur-anfanger%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>keulenkalle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Guten Tach liebe fußballnärrische Hausmeistergemeinde, die erste Runde in DFB-Pokal ist fast vorbei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Guten Tach liebe fußballnärrische Hausmeistergemeinde, die erste Runde in DFB-Pokal ist fast vorbei ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der feine Unterschied – Gunter Gebauers Buch „Poetik des Fußballs“ (2006)]]></title>
<link>http://kunthstuecke.wordpress.com/2009/07/27/der-feine-unterschied-%e2%80%93-gunter-gebauers-buch-%e2%80%9epoetik-des-fusballs%e2%80%9c-2006/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:55:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>michael</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die einen nennen sie „Spiele auf hohem taktischen Niveau“, für die anderen sind es einfach nur „Schw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;"><img class="alignleft size-medium wp-image-398" title="DSC00188" src="http://kunthstuecke.wordpress.com/files/2009/07/dsc00188.jpg?w=225" alt="DSC00188" width="225" height="300" />Die einen nennen sie „Spiele auf hohem taktischen Niveau“, für die anderen sind es einfach nur „Schweinespiele“. Gemeint sind Begegnungen, in denen beide Mannschaften gleichstark sind. Hier wird erbittert um jeden Zentimeter Rasenfläche gekämpft, der Ball wandert wie beim Tennis von der einen auf die andere Seite, ohne dass etwas Nennenswertes passiert, denn die Kontrahenten heben sich in ihren Wirkungen gegenseitig auf, sie neutralisieren sich. Oft gehen diese zähen Begegnungen unentschieden aus, manchmal rumpelt sich aber doch ein Team zum Sieg. Nach dem Spiel wird dann die Frage heftig diskutiert: Woran lag’s? Was hat am Ende den Unterschied ausgemacht?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Gunter Gebauer, Professor für Philosophie und Sportsoziologie an der FU Berlin, hat in seinem Buch „Poetik des Fußballs“ auf diese Frage eine kluge Antwort. Wenn sich zwei gleich starke Mannschaften gegenüberstehen, komme die „metis“ zum Tragen, eine antike Vorstellung. Diese besagt, dass es nicht nur auf die Qualität des Spiels ankomme, sondern auch auf die List, mit der die Regeln „umgebogen, unterlaufen, umdefiniert und zu den eigenen Gunsten genutzt wird.“ Am Ende siegt nicht der Bessere sondern der Cleverere,  Schweinespiele werden von Schweinen gewonnen. In dieselbe Richtung geht auch Lukas Podolskis von der Deutschen Akademie für Fußballkultur gekürter Spruch: „So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die „metis“ geht auf den zehnjährigen Krieg von Troja gegen Griechenland zurück, auch ein zähes „Schweinespiel“, das Odysseus durch seinen listigen Geniestreich des überdimensionalen Pferdes für Griechenland entschied. Allerdings musste er später für diesen Regelverstoß büßen und zehn Jahre über die Meere irren, bis er wieder zurück nach Hause durfte. Der listigste Regelverstoß der Fußballgeschichte ist Diego Maradonas Tor im Viertelfinale der WM 1986 gegen England, das durch „die Hand Gottes“ erzielt wurde. Am Ende gewann Argentinien die Weltmeisterschaft. Doch von da an glich Maradonas Leben einer unruhigen Odyssee. Bis heute ist er nicht in ruhige Gewässer heimgekehrt, auch als Trainer bei der argentinischen Nationalmannschaft bekommt er ordentlich Gegenwind, da die Ergebnisse durchwachsen sind.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Neben dem ständigen Ausbeulen und Aushöhlen der Regeln macht meiner Ansicht nach auch die „hybris“ der genialen Spieler den feinen Unterschied. „hybris“ ist ein Herausfordern des Schicksals und der Götter, eine Provokation. Zinedine Zidane zum Beispiel erzielte im Finale der WM 2006 gegen Italien das Einszunull nicht durch einen konventionellen Strafstoß. Er schoss nicht halbhoch in die Ecke oder in die Mitte, nachdem er den Torwart verladen hatte. Nein, er setzte den Ball an die Unterkante der Latte, wovon er hinter die Linie und zurück ins Spielfeld sprang. Günther Netzer zeigte seine Dominanz und die der deutschen Mannschaft im sagenhaften Spiel im Viertelfinale der EM 1972 gegen England in Wembley auf andere Weise. Immer wieder startete er Sololäufe durch die Mitte an zwei, drei englischen Spielern vorbei, so aufreizend, dass es auch dem biederen TV-Kommentator zu viel wurde: „Jetzt müsste Netzer doch mal abspielen&#8230;“. Gipfel der Provokationen war der sehr glücklich verwandelte Elfmeter zum Zweizueins: ein Billard-Tor, das Torhüter Gordon Banks an den Innenpfosten lenkte, wovon der Ball an den Kopf des Keepers und dann über die Linie sprang. Das letzte provokative Tor war Grafites Hackentrick aus der letzten Saison zum Fünfeins für Wolfsburg gegen den FC Bayern. Der spätere Torschützenkönig ließ dabei die gesamte Hintermannschaft des Rekordmeisters wie ein Schülerteam aussehen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FC Bayern gegen 1.FC Köln - Höhepunkte plus das ganze Spiel]]></title>
<link>http://mingarot.wordpress.com/2009/07/25/fc-bayern-gegen-1-fc-koln-hohepunkte-plus-das-ganze-spiel/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 14:25:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>mingarot</dc:creator>
<guid>http://mingarot.wordpress.com/2009/07/25/fc-bayern-gegen-1-fc-koln-hohepunkte-plus-das-ganze-spiel/</guid>
<description><![CDATA[Die Tore vom Testspiel in Köln. Die kompletten 90 Minuten könnt ihr euch bei RTL Now anschauen. Das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OphI0Zo7CSI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OphI0Zo7CSI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Tore vom Testspiel in Köln. Die kompletten 90 Minuten könnt ihr euch bei <a href="http://rtl-now.rtl.de/diepoldiparty.php?film_id=14938&#38;player=1&#38;na=1" target="_blank">RTL Now</a> anschauen.</p>
<p>Das sah richtig gut aus, gestern gegen Köln. Und man erkennt bereits die Handschrift von Louis van Gaal. Der Gegner wird sehr früh kollektiv unter Druck gesetzt und zu Fehlern gezwungen. Dabei haben gestern alle sehr gut mitgemacht und es hat hervorragend funktioniert. Auch die Abwehr stand vor allem in der ersten Hälfte sehr souverän. Das komplette Gegenteil von dem Hühnerhaufen unter Klinsmann im letzten Jahr. Die ganze Organisation auf dem Platz sah gestern schon richtig ordentlich aus.</p>
<p>Dazu haben wir es verstanden, mit den gewonnenen Bällen auch etwas anzufangen. In vollem Tempo wurden die Angriffe oft vorgetragen und die Kugel lief sehr sicher durch die eigenen Reihen. So entstand dann auch das 1:0 durch Gomez. Ballgewinn, schnelles Umschalten, klug ausgespielter Angriff &#8211; und der Rest ist Formsache für einen Mann wie Gomez, der nicht nur in dieser Szene sehr gut mit Klose harmonierte.</p>
<p>Überhaupt hat mir Gomez wieder sehr, sehr gut gefallen. Immer anspielbar, immer unterwegs, auch in der Defensive haut er sich immer rein und Torgefahr strahlt er eh in jeder Sekunde aus. Was mir vor allem gefällt ist, dass da wieder eine Ernsthaftigkeit im Sturm ist. Aufgefallen ist es mir besonders anhand einer eigentlich ganz lapidaren Szene, als Gomez ein Querpass auf Müller mißlang, der wenn er angekommen wäre, eine 100 %ige Torchance ergeben hätte. Gomez hat richtig mit sich gehadert, dass der Ball nicht ankam. Nicht ohne sich in den Szenen darauf noch mehr reinzuhauen. Bei Luca Toni sind solche Szenen immer nur Show und ziemlich große Selbstdarstellerei. Nichts gegen Luca, er hat auch seine Qualitäten. Aber diese Larifari-Einstellung geht mir seit langem auf den Sack und das muss man auch offen sagen dürfen.</p>
<p>Schön das Schweinsteiger auch wieder zurück ist. Und er hat auch gleich mit einigen klasse Szenen auf sich aufmerksam gemacht. Sehr ballsicher mit gutem Auge und überraschenden Pässen. Da war gestern der gute von den beiden Schweinsteigern zu sehen. Manchmal ist er ja so ein bißchen eine fußballerisch gespaltene Persönlichkeit. Aber gestern war es der, den wir alle sehen wollen. Bei seinem Tor hat er natürlich beim Versuch auszuweichen den Ball so unglücklich an den Kopf bekommen, dass der doch tatsächlich von da aus im Tor landete. Nicht schlecht, Schweini! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Abschließend kann man noch zu dem Spiel gestern eine Frage stellen, die man noch allzu gut aus den letzten Jahren kennt: Hat Podolski eigentlich mitgespielt?? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size:78%;">© 2009 Traumtorschuetze</span></p>
<p><a href="http://www.mingashop.de" target="_blank"><img src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/product/10853272/view/2/type/png/width/280/height/280" border="0" alt="Euer Hass ist unser Stolz T-Shirt FC Bayern München Fanartikel" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nein, noch kein Urlaub ...]]></title>
<link>http://zebrastreifenblog.wordpress.com/2009/07/06/nein-noch-kein-urlaub/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:04:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kees Jaratz</dc:creator>
<guid>http://zebrastreifenblog.wordpress.com/2009/07/06/nein-noch-kein-urlaub/</guid>
<description><![CDATA[Im Stadionbus herrscht keine Urlaubsstimmung, auch wenn es in den letzten Tagen vielleicht so aussah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Stadionbus herrscht keine Urlaubsstimmung, auch wenn es in den letzten Tagen vielleicht so aussah. Der Urlaub wird demnächst kommen, das ist sicher. Doch zurzeit fliegen Fakten und Gerüchte weiter durch die Luft, nur muss ich zeitgleich die Voraussetzungen für besagten Urlaub schaffen. Deshalb nehme ich Fakten und Gerüchte nur an der Oberfläche wahr und nehme die Wirklichkeit einmal so, wie sie zu sein vorgibt. Ich habe keine Zeit sie zu deuten.</p>
<p>Allerdings braucht es auch keine weitere Information als diese: &#8220;<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/fussball/msv/2009/7/3/news-124502011/detail.html">MSV hat noch Lücken in Kader und auf der Brust</a>&#8220;? Sonst im Leben halte ich mich ja auch an Tatsachen und verschwende meine Energie nicht an Unwägbarkeiten. Wenn selbst jene Spieler nicht den Weg nach Duisburg finden, die bereits Verträge unterzeichnet haben, habe ich einfach keine Lust mehr, mir bis zum Saisonanfang weitere Gedanken über den Kader zu machen.</p>
<p>Da muss ich dann feststellen, die sportliche Leitung arbeitet nun mal in einem Segment unserer Volkswirtschaft, in dem Verträge nicht ganz so viel wert sind wie in anderen Bereichen unseres Wirtschaftssystems. Man befindet sich in diesem Segment inzwischen nicht weit weg von jenen Kulturen des Wirtschaftens, wo neben dem offiziellen Preis noch allerlei andere geldwerte Vorteile beim Geschäft eine Rolle spielen. Notfalls darf so was Geldwertes dann auch schon mal in kleinen Scheinen rübergereicht werden, also bleibt so ein Strihavka dann doch bei dem einen Verein, für den er nächste Saison so gerne spielen wollte. Beim anderen Verein, auf den sich der Spieler ebenfalls sehr freute, ist das Thema laut Peter Neururer ja durch. Ich hätte gerne ungebrochenes Mitleid mit der sportlichen Leitung. Das wäre ein Ausdruck meines Vertrauens in sie. Ihr könnt euch aber denken, dass ich mich zur Ordnung rufe, wenn dieses Mitleid aufkommt? Ungebrochenes Mitleid lasse ich erst zu, wenn ich über einen längeren Zeitraum hinweg erkennen konnte, das planvolle Arbeiten wird in Geschlossenheit versucht.</p>
<p>Solches Kritisieren stellt sich einfach ein. Ich will das nicht und würde gerne über all diese mich störenden Dinge hinwegsehen. Das gelingt mir aber nur im Stadion selbst. Vorher muss ich mich damit auseinandersetzen, ob die Unwägbarkeiten der Spieltagplanung in mein Leben hineinpassen und ich die Dauerkarte in diesem Jahr dann doch besser sein lasse. Dann denke ich, wie geht man mit mir doch kaufbereiten Kunden eigentlich um? Bin ich so viel weniger wert als der potentielle Fernsehzuschauer? Anscheinend schon. Da konkurriere ich also beim Ringen um die Gunst der DFL als Kunde im Stadion mit den Kunden am Fernseher. Wenn ich noch länger darüber nachdenke, bekomme ich so schlechte Laune. Dann fühle ich mich zum unbezahlten Statisten degradiert. Meine Anwesenheit im Stadion ist für die Inszenierung des Unterhaltungsprogramms notwendig. Und für meine Statistenrolle werde ich nicht einmal bezahlt. Dieses Nachdenken über meine Rolle als Zuschauer des professionellen Fußballs schmeißt mich hin und her und führt hier mal wieder viel zu weit. Auch das kennt ihr inzwischen. Da müssen grundsätzliche Texte her. Ob die dann geschrieben werden? Bald beginnt die Saison. Vorher der Urlaub.</p>
<p>Vorher aber auch noch die Meldung vom Samstag im Kölner Stadt-Anzeiger zu Lukas Podolski. Ein Lehrstück darüber, wie eine Sportredaktion eine mögliche, lang laufende Geschichte vorbereitet. Titel des Artikels: &#8220;Podolski muss weiter warten&#8221;. Der 1. FC köln hat nämlich das zweite Testspiel absolviert und Lukas Podolski hat in den jeweils zwei Halbzeiten, die er spielte, kein Tor geschossen. Die nicht vorhandene Nachricht wird selbst in Köln auch durch den Namen Lukas Podolski nicht berichtenswerter. Das weiß  auch der namenlose Journalist oder die Redaktion und es wird zu den wenigen Sätzen über den 7:0-Sieg des FC gegen eine Rhein-Erft-Auswahl  ein entscheidender Satz hinzugefügt, der je nach Lage der Dinge zum Spielball der zukünftigen Berichterstattung werden kann: &#8220;Es gibt bereits Leute, die die Minuten zählen, denn die Gegner werden ja nicht leichter.&#8221;</p>
<p>Wenn einer von über 20.000 Menschen bei seinem ersten Training beobachtet wird, können Texte über diesen Mann viele Seiten füllen und entsprechend viele Menschen zum Kauf einer Zeitung anregen. Der Keimling für die tragische Geschichte um den so erfolglosen Heimkehrer Lukas Podolski ist jedenfalls gesetzt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dossier : Une équipe à 200 millions d'euros]]></title>
<link>http://zonemixte.wordpress.com/2009/07/03/dossier-une-equipe-a-200-millions-deuros/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>niarf</dc:creator>
<guid>http://zonemixte.wordpress.com/2009/07/03/dossier-une-equipe-a-200-millions-deuros/</guid>
<description><![CDATA[200 millions : c’est à peu de chose près la somme dépensée par le Real Madrid pour arracher, à leurs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-381" title="PORTUGAL SOCCER CHAMPIONS LEAGUE" src="http://zonemixte.wordpress.com/files/2009/07/610x.jpg?w=300" alt="PORTUGAL SOCCER CHAMPIONS LEAGUE" width="300" height="201" /></p>
<p><strong>200 millions : c’est à peu de chose près la somme dépensée par le Real Madrid pour arracher, à leurs clubs respectifs, Cristiano Ronaldo, Kaka et Karim Benzema. A ce prix là, Zone Mixte s’est imaginé (remplaçants compris), l’équipe de ce mercato d’été. <!--more--><br />
</strong></p>
<p>En trois mouvements sur le marché des transferts Le Real Madrid a dépensé quelques 200 millions d’euros pour s’attacher successivement les services de Cristiano Ronaldo (93 millions), Kaka (65 millions) et Karim Benzema (41 millions). A titre d’exemple c’est 20 fois plus que l’enveloppe allouée aux transferts du PSG mais c’est aussi l’équivalent de toute une équipe de football. Et quelle équipe ! Zone Mixte est allé piocher dans les meilleures affaires du mercato pour dessiner sa formation à moins de 200 M€.</p>
<p> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>Carlos Tevez                 Lukas Podolski</strong></p>
<p style="text-align:center;">(30 M€, de Man United à ?) (10 M€, du Bayern  à Cologne)</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>Diego                                                                   Lucho Gonzalez</strong></p>
<p style="text-align:center;">(20 M€, Du Werder à la Juve)                            (17M€, de Porto à l’OM)</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>Gareth Barry                      Deco</strong></p>
<p style="text-align:center;">(14 M€, d’Aston Villa à Man City) (4 M€, De Chelsea à ?)</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>Jérémie Mathieu                                                           Aly Cissokho</strong></p>
<p style="text-align:center;">(libre, de Toulouse à Valence)                            (12 M€, de Porto au Milan)</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>Ricardo Carvalho         Thomas Vermaelen</strong></p>
<p style="text-align:center;">(14 M€, de Chelsea à ?) (13 M€, de l’Ajax à Arsenal)</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>    Cédric Carrasso</strong></p>
<p style="text-align:center;">          (8 M€, de Toulouse à Bordeaux)</p>
<p> </p>
<p><strong>Remplaçant : </strong>Yohann Pelé (libre, du Mans à Toulouse), Souleymane Diawara (6 M€, de Bordeaux à Marseille), Marko Marin (8 M€, de Mönchengladbach au Werder), Danijel Pranjic (8 M€ de Heereven au Bayern), Mevlut Erding (8 M€, de Sochaux à Paris).</p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-weight:normal;"><span style="text-decoration:none;"><span style="text-decoration:none;">Total  = 172 M€</span></span></span></span></h2>
<p> </p>
<p><strong>Voir aussi </strong>: <a href="http://zonemixte.wordpress.com/2009/06/22/le-new-deal-du-marche-des-transferts/">Le New Deal du marché des transferts</a>  - <a href="http://zonemixte.wordpress.com/2009/06/11/le-real-ne-craint-pas-la-crise/">Le Real ne craint pas la crise</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der neue Spielplan ist da]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/07/02/der-neue-spielplan-ist-da/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:04:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/07/02/der-neue-spielplan-ist-da/</guid>
<description><![CDATA[Heute wurde der Spielplan für die am 7. August beginnende neue Bundesliga-Saison bekannt gegeben. Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute wurde der Spielplan für die am 7. August beginnende neue Bundesliga-Saison bekannt gegeben. Das Eröffnungsspiel an jenem Freitag bestreitet der Meister VFL Wolfsburg zuhause gegen den VFB Stuttgart &#8211; sicher ein würdiger Auftakt und ein echter Leistungstest für beide Mannschaften. Ein weiteres Highlight des Wochenendes ist die Begegnung Hoffenheim v Bayern, vielleicht die erste Samstag, 18:30-Partie?</p>
<p>Der BVB spielt zunächst im Westfalenstadion gegen Poldi (und ein paar andere Kölner). Interessant, aber lösbar und durchaus genehm. Insgesamt erwartet die Schwarz-Gelben jedoch wieder ein schweres Auftaktprogramm. Hier die ersten fünf Spieltage:</p>
<p><strong>1.FC Köln (H), Hamburger SV (A), VFB Stuttgart (H), Frankfurt (A), Bayern München (H)</strong></p>
<p>Wir sind früh gefordert, aber das muss nicht schlecht sein. Wir werden sehen, ob in Hamburg bis Mitte August Ruhe und professionelle Arbeit zurückgekehrt sind und wie die Stuttgarter die Gomez-Millionen investiert haben. Dann geht es noch nach Frankfurt, wo wir letzte Saison sehr gut aussahen und zu den Bayern muss ich nicht viel sagen &#8211; wird Zeit für einen Sieg!</p>
<p>Das Derby findet zuerst in Dortmund statt, am 26. September. Am Jubiläumswochenende (19.12.) und am letzten Spieltag haben wir es mit den Freiburgern zu tun. Alles in allem kann man trotz des anspruchsvollen Beginns nicht meckern; es bleibt aber abzuwarten, wie sich in der neuen Saison die Verteilung der Spiele auf Freitag, Samstag und Sonntag gestaltet. Auf zu viele Samstagabend- und Sonntagsspiele können wohl alle Fans verzichten.</p>
<p>Die komplette Spieltagsübersicht gibts <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/tabelle/">hier</a>, für den BVB <a href="http://www.bvb.de/?%E1%80%ECZ%1B%E7%F4%9CZn%E0%86%9B">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Odcinek 70 - Warszawa-Odessa.]]></title>
<link>http://podcastsportowy.wordpress.com/2009/06/25/odcinek-70/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:58:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>podcastsportowy</dc:creator>
<guid>http://podcastsportowy.wordpress.com/2009/06/25/odcinek-70/</guid>
<description><![CDATA[Ściągnij siedemdziesiąty odcinek Marcin wrócił z Ringu. O malarzach flamandzkich i hokeju na lodzie.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Warszawa - Odessa" href="http://podcastsportowy.com/pub/podcast/Odcinek_70.mp3">Ściągnij siedemdziesiąty odcinek</a></p>
<p>Marcin wrócił z Ringu. O malarzach flamandzkich i hokeju na lodzie. Podwójna radość w Pittsburghu. O zawiłościach przepisów w koszykówce. Pamiątkowe zdjęcie z prezydentem. Barcelona zdobywa kolejne mistrzostwo. Casus sędziego bez włosów. W jakim kierunku kłaniają się piłkarze Egiptu? Dyplomacja a la Grzegorz Lato. Nieustający kącik lingwistyczny. Kibicowanie w RPA. Perez się nie uczy. Valdes z nowym kontraktem, czyli zmiany w Barcelonie. Transfery i Ribéry. Miasto Warszawa i Polonia. Baraże odwołane. Obiecanki pana Kuchara. Aspiracje Tarasiewicza. Oresta Lenczyka w Zagłębiu przypadki. Kariera Błażeja Augustyna. Sprzedajemy Rogera. Polska gromi Czarnogórę. Paweł Abramow uczy się po polsku. Warszawa &#8211; Odessa. Belgrad i Final Six. Formuła nie wiadomo która, czyli o niewidzialnej ręce rynku. Przed Wimbledonem. Komórki PZPN walka o polonusów. Podolski w Kolonii. O Copa Libertadores rozmawiać nie będziemy.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hä es widder do!*]]></title>
<link>http://gabachaimi.wordpress.com/2009/06/25/ha-es-widder-do/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 05:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabacha</dc:creator>
<guid>http://gabachaimi.wordpress.com/2009/06/25/ha-es-widder-do/</guid>
<description><![CDATA[* &#8220;Hä es widder do&#8220;, significa &#8220;ha vuelto&#8221; en coloniense. El título no es mí]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">* &#8220;<em>Hä es widder do</em>&#8220;, significa &#8220;ha vuelto&#8221; en coloniense. El título no es mío, sino del suplemento de un tabloid local.</p>
<p>Cuando llegué a Colonia, alguien muy especial para la ciudad estaba a punto de marcharse.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RKLTfIoSCKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/RKLTfIoSCKU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>(La canción del vídeo es <em>Niemals geht man so ganz</em>, de la difunta Trude Herr. Una magnífica canción de despedida, de la cual podéis encontrar texto y traducción al español en esta bitácora, <a href="http://gabachaimi.wordpress.com/canciones-de-colonia/niemals-geht-man-so-ganz-%e2%80%93-trude-herr/" target="_blank">haciendo clic aquí</a>).</p>
<p>Tres años después, <a href="http://gabachaimi.wordpress.com/2009/01/15/la-pregunta-del-millon/" target="_blank">tras unas largas negociaciones</a> y unos meses más de espera, <a href="http://gabachaimi.wordpress.com/2009/01/19/volver-a-casa/" target="_blank">vuelve</a>.</p>
<p>Hoy es su primer día de entrenamiento con el club coloniense que le ha visto crecer.<br />
Desde hace dos días, hace todas las portadas de los periódicos locales, ha habido ediciones especiales sobre él, los informativos de la radio sacan el tema un poco a todas horas también. Diría que está hasta en la sopa. Bueno, sopa, no exactamente, sino más bien <a href="http://www.prinzen.de/" target="_blank">en unas galletas que llevan su imagen</a>.</p>
<p>La máquina de marketing está en marcha y me da que hoy va a haber gente como nunca viendo al club entrenando&#8230;<br />
Se preve esta tarde que unos 10.000 espectadores asistan al evento, más prensa y fotógrafos, pero me da que se han quedado cortos. Apuesto por unas 25.000 personas y seguro que me quedo corta también&#8230;</p>
<p>A la ocasión de la vuelta del <em>Prinz</em> <em>Poldi</em>, el grupo coloniense <strong>5vor12</strong>, lanzado a la fama local <a href="http://gabachaimi.wordpress.com/2009/01/19/volver-a-casa/" target="_blank">por aquél video</a>, ha compuesto una canción en honor a su retorno.</p>
<p><embed src='http://admin.brightcove.com/destination/player/player.swf' bgcolor='#FFFFFF' flashvars='viewerSecureGatewayURL=https://services.brightcove.com/services/amfgateway&#038;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&#038;cdnURL=http://admin.brightcove.com&#038;autoStart=false&#038;initVideoId=27253328001' base='http://admin.brightcove.com' name='bcPlayer' width='480' height='360' allowFullScreen='true' allowScriptAccess='always' seamlesstabbing='false' type='application/x-shockwave-flash' swLiveConnect='true' pluginspage='http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash' /></p>
<p>Bueno, compuesto es una palabra un poco exagerada, ya que utilizaron la misma música y una temática semejante a la de <strong>Three Lions, de los Lightning Seeds</strong>.<br />
Algo que no deja de parecerme irónico cuando recuerdo que la canción original fue compuesta para la Eurocopa de 1996 que se celebraba en Inglaterra, y que su letra iba de cuando los ingleses ganaron la final del Mundial de 1966 en Wembley&#8230; contra el equipo alemán.</p>
<p>Pero por aquí la gente no se para a estos meros detalles <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p><strong>EDITO</strong>: unos 21.000 espectadores estuvieron al final en el estadio de RheinEnergie. Eso sin contar los que, como yo, entraron y salieron al rato, esto siendo un día de diario con tareas que hacer y tal. Es decir que seguramente estuviéramos más de 21.000 personas en total. No vi a un solo policía, sólo a un par de agentes de seguridad. Muchas familias con niños pequeños, muchos jóvenes. Los que trabajamos fuimos llegando paulatinamente. Sol, calor, buen rollo, buen ambiente.</p>
<p>Pocas veces habrá un entrenamiento atraido a tanta gente.</p>
<div id="attachment_1589" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1589 " src="http://gabachaimi.wordpress.com/files/2009/06/p1060558.jpg?w=300" alt="21.000 espectadores en las alas este y norte del estadio de RheinEnergie" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">21.000 espectadores en las dos alas abiertas al público, la este y la norte del estadio de RheinEnergie</p></div>
<p> </p>
<div id="attachment_1590" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1590" src="http://gabachaimi.wordpress.com/files/2009/06/p1060572.jpg?w=300" alt="&#34;Poldi&#34; es el de las zapatillas azules al lado del entrenador" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">&#34;Poldi&#34; es el de las zapatillas azules al lado del entrenador</p></div>
<div id="attachment_1591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1591" src="http://gabachaimi.wordpress.com/files/2009/06/p1060581.jpg?w=300" alt="El entrenamiento" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">El entrenamiento</p></div>
<div id="attachment_1592" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1592 " src="http://gabachaimi.wordpress.com/files/2009/06/entren_fc.jpg?w=300" alt="Una última y ya no os aburro más" width="300" height="212" /><p class="wp-caption-text">Úna última y ya no os aburro más con el tema</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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