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	<title>lyrik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lyrik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lyrik"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:33:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Advent, Advent]]></title>
<link>http://altneerederschul.wordpress.com/2009/11/29/advent-advent-2/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:45:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>altneerederschul</dc:creator>
<guid>http://altneerederschul.wordpress.com/2009/11/29/advent-advent-2/</guid>
<description><![CDATA[Liewe Leit, seit em zwanzigschde Okdower hewwe jetzt nix meh gschriwwe, des geht doch net! Also hogg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liewe Leit,</p>
<p>seit em zwanzigschde Okdower hewwe jetzt nix meh gschriwwe, des geht doch net! Also hogge me jetzt na un schreib emol uf was alles so in de Zwischezeit bei uns un de „Alt-Neereder Schul“ bassiert isch.</p>
<p>Em 31. Okdower hen mer midem Rudi Banghard un de Groove Roots de „Eggschdoiner Gockel“ g’rockt. Alderle, do war ganz schee was los. En de BNN (Hardtausgab) <a href="http://altneerederschul.wordpress.com/files/2009/11/bnn-vom-04-11-20091.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-315" title="BNN vom 04-11-2009" src="http://altneerederschul.wordpress.com/files/2009/11/bnn-vom-04-11-20091.jpg?w=150" alt="" width="150" height="105" /></a>vom 4. November hen se ganz enthusiasmiert üwer unsern Uftritt bericht. Un die wo dort ware, könne beschdädiche dass des gschdimmt hat, was die gschriwwe hen. Die annere, wo net dort ware sin halt selwer schuld. Den Thomas Meyer, der wo do zwischedurch ufgedrede isch, hen mer glei zu unserm nägschde Frühschobbe eiglade.</p>
<p>Dann hemmer am 14. November unsern “Jubiläums“- Mundart-Owed (‘s war nämlich de fümfde, des hätt beim erschde a koiner von uns denkt dass des so Forme a‘nemmt) im ausverkaafde Neereder Gemoindehaus abg’halde mit unsere neischde Werke (unner annerem a die g’lobde un gepriesene Sache vom Mundartwettbewerb). A der Owed war voll gelunge un alle wo do ware, ware begoischderd. Un die wo net do ware sin halt widder mol selwer schuld.</p>
<p>Am 22. November hawe mer kurzfrischdich uf Eiladung von de Marianne Müller vom „Neureuter Heimathaus“ zum diesjähriche Saisonabschluss dort noch e Lesung eigschowe. Des war recht schdimmungsvoll in derre alde Scheier mit dem ganze Hausrat un Werkzeig von frieher un mir mitteldrin mit unsere Sache, wo mer nadierlich dann a es bissle ufs „Ambiente“ abgschdimmt ghat hen (de „Schberrmüll“ hawe dort allerdings net glese, obwohl sichs jo agebode hätt).</p>
<p>Unser letschdes „Highlight“ in dem Johr isch am S<strong>amschdag, 12. Dezember</strong> ab de Achde widder em „<strong></strong>s<strong>Eggschdoiner Gockel“ midm Rudi un de Groove Roots</strong>, wenn mer hoiter un besinnlich uf die Weihnachtszeit eischdimme. Des Motto isch: „Wer e Kerz mitbringt, braucht koin Ei’tritt zahle, wer koine hat kommt halt so rei“ (un wer net kommt, … awer des wisseder scho)</p>
<p>In kloinerer Besetzung werre mer am 4. Dezember noch bei de „VdK“-Adventsfeier in de „Trauwe“ lese un am 13. Dezember bei de Seniore-Weihnachtsfeier von de Kerchegemoinde im Gemoindehaus, dann isch des Johr a rum.</p>
<p>Abrobo Weihnachde: Do hätt e noch e paar Vorschläg für Weihnachtsgschenke:</p>
<p>Wie der vielleicht scho mitgriegt hend, gibt’s seit e paar Dag des <strong>„Karlsruher Weihnachtsbuch“</strong> im Handel. Des isch im Lindemann-Verlag erschiene un koscht 12,80 Euro. Wenn der so oins wollet könne der eich a an de Martin odder mich wende. Mir verkaafe die a, weil mir an dem Büchle a als Autore mitg’wirkt hen. Für jedes verkaafde Buch geht übrichens oin Euro an die „Karlsruher Tafel“ zur Unnerschdützung von bedürfdiche Mensche in Karlsruh.</p>
<p>Dann gebts nadierlich a widder unsern beliebde <strong>Kolenner</strong> mit Bilder aus (ganz) Neeret un Schbrüch von de Alt-Neereder Schul. Der koscht 7 Euro un isch a üwer uns zu beziehe. Genauso wie unser <strong>CDs</strong> von de bisheriche Mundart-Owede 2, 3, un 4 für 15 Euro. Die vom erschde isch loider ausverkaaft un obs vom akduelle oine gewe werd, wisse mer jetzt noch net. Zum Ausgleich gibt’s defür e Schtudio-CD „Bescht of Alt-Neereder Schul“ für 10 Euro, die noch rechtzeidich vor de Feierdäg ferdich werre soll. Froget oifach nooch, des koscht nämlich noch nix.</p>
<p>Als kloiner Vorgschmack ufd Advents- un Weihnachtszeit (un uf des Karlsruher Weihnachtsbuch – do isch des nämlich a drin) noch e Gedicht von mir:</p>
<p><strong>Advent, Advent</strong></p>
<p>Advent, Advent, du schdille Zeit,</p>
<p>du kommsch uf leise Sohle.</p>
<p>Die Äcker ligge dief verschneit,</p>
<p>d‘ Naduhr duht Atem hole.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Im Wald, im schdille Tannewald,</p>
<p>heersch d‘ Motorsäge röhre.</p>
<p>Dass’s hell dorch alle Wipfel schallt</p>
<p>Von Kiefere un Föhre.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Un isch de Hoilich Owed do,</p>
<p>dann schdeht in jedem Zimmer</p>
<p>en Chrischtbaam, reichverziert un froh,</p>
<p>so wie an Weihnacht immer.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Kommsch aus em Winterurlaub z’rück</p>
<p>un isch er braun un derr,</p>
<p>dann schdellschen naus, un zu deim Glück</p>
<p>holt en do d‘ Feierwehr!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Also, in dem Sinn, vielleicht sehe mer uns jo am Zwölfde im „Gockel“.</p>
<p>Adschee bis dort na</p>
<p>sagt</p>
<p>de Roland <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Post Title]]></title>
<link>http://funnyhill.wordpress.com/2009/11/29/post-title-3/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:27:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>lustigkulle</dc:creator>
<guid>http://funnyhill.wordpress.com/2009/11/29/post-title-3/</guid>
<description><![CDATA[Margaret Atwoodt Penelopiaden Bonniers 2005 ISBN 91-0-010767-0 Nu när jag är död vet jag allt. Det v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Margaret Atwoodt  <em><b>Penelopiaden</b></em></b> Bonniers 2005 ISBN 91-0-010767-0</p>
<blockquote><p><img class="alignleft size-full wp-image-274" title="Penelopiaden" src="http://funnyhill.wordpress.com/files/2009/11/penelopiaden.jpg" alt="enquist" width="131" height="200" />Nu när jag är död vet jag allt. Det var i alla fall det jag hade tänkt, men som så mycket annat tänkt blev det inte verklighet. Ryktesvägen har jag fått veta några få saker som jag inte förut visste. [ ...]<br />
Alla som kommer hit ner bär på en säck, som de säckar man kan fånga vinden i, men säckarna här är fyllda med ord &#8211; ord man sagt, ord man hört, ord som sagts om en själv. Vissa säckar är mycket små, andra stora. Min är tämligen stor, men många av orden i den handlar om min framstående man. Han förlöjligade dig, säger en del. Det var hans talang, att förlöjliga folk. Han kom undan med allt , vilket var en annan av hans talanger: Att undkomma</p></blockquote>
<p>Det är Penelope som är &#8220;jag&#8221;, den sedan många hundra år döda. Hon vill berätta sin historia. Vad hände egentligen och varför var Odysseus tvingen att döda alla hennes pigor?<br />
Jag läser om den för <a href="http://www.bokmania.net/2009/11/mytserien-inbjudan-till-lasutmaning.html">Bokmanias</a> lilla &#8220;Mytcirkel&#8221;: att under tiden december till februari läsa en till tre böcker ur <a title="En rad författare låter sig inspireras av de gamla myterna. Internationells projekt." href="http://www.albertbonniersforlag.se/Bocker-auto/Mytserien/" target="_blank">Mytserien</a> och sedan skriva om boken/böckerna på min egen blogg och lämna en kommentar inklusive länk hos Bokmania.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Novemberende ]]></title>
<link>http://einerseitsanders.wordpress.com/2009/11/29/novemberende/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:23:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>einerseitsanders</dc:creator>
<guid>http://einerseitsanders.wordpress.com/2009/11/29/novemberende/</guid>
<description><![CDATA[Auf Strommasten wie Wäscheleinen sitzen die Vögel (= Klammern) und hängen dahinter ein frisches Tuch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf Strommasten wie Wäscheleinen<br />
sitzen die Vögel (= Klammern) und hängen<br />
dahinter ein frisches Tuch Himmelgrau auf<br />
.<br />
Andernorts sitzen sie [stumm] wie Noten<br />
auf Oberleitungskabeln, als ein Bild<br />
ihrer eigenen Musikalität,<br />
ihre Kunstpause gilt dem zu dieser Jahreszeit<br />
verspäteten ICE<br />
.<br />
Im Garten hängen Raben<br />
am Apfelbaum:<br />
schwarze überfaule Früchte;<br />
Sie spielen Ball mit ihrer ersten Silbe<br />
.<br />
Sonst alles vogelfrei<br />
.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die fragen nach dem großen buchstaben                                       ]]></title>
<link>http://mojamalarevolucja.wordpress.com/2009/11/28/die-fragen-nach-dem-grosen-buchstaben/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:49:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lara</dc:creator>
<guid>http://mojamalarevolucja.wordpress.com/2009/11/28/die-fragen-nach-dem-grosen-buchstaben/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin überzeugt davon einfach gestrickt zu sein. Unübertrieben: Ich habe in all den Jahren, die ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin überzeugt davon einfach gestrickt zu sein. Unübertrieben: Ich habe in all den Jahren, die ich über die Welt und mich und die Welt nachgedacht habe, ein reiches Bewusstsein für meine einfachen Seiten und für all das Stroh hinter den scheinbaren Blumen meiner Rhetorik entwickelt. Immerhin halte ich mich für so intelligent, das Einfältige an mir zumindest zu Teilen zu erkennen. Ich kann es in Worte fassen, aber es ist immer mit einer gewissen Scham verbunden. Ich erwarte von niemanden sie zu verstehen (nicht einmal von mir): die Bilder, die ich von mir selbst erschaffen habe. Mehr noch: Der eigentliche Grund meines gelegentlichen Unwillens, sie mitzuteilen, liegt in dem meinerseitigen Voruteil gegenüber den meisten meiner Zuhörer, dass diese mich in aller erster Linie verstehen wollen und dann erst dazu bereit sind, mit den Luftschlössern, die ich in weiser Voraussicht des Einstürzens von babylonischen Wolkenkratzern und dogmatischen Wahrheitsarchitekturen erschaffen habe, zu spielen.</p>
<p>Schnitt</p>
<p>Es ist 8.30 und ich stehe an der Autobahnausfahrt von Kaunas, auf der Suche nach einem Notizbuch, von dem ich glaubte, dass es mir vor einer Woche aus der Jackentasche gefallen war, als ich einem anhaltenden Transporter hinterher rannte, auf dem Weg per Anhalter nach Riga. 54.937140<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=54.937140,+23.883848&#38;sll=54.937822,23.883928&#38;sspn=0.006287,0.021629&#38;ie=UTF8&#38;t=h&#38;z=16" target="_blank">,</a> 23.883848. Sieben Tage lang habe ich über dieses Buch nachgedacht, habe mir jedes Bild des sandigen Randstreifens vor Augen geführt und in Gedanken nach dem kleinen schwarzen Heft Ausschau gehalten, in das ich mit einer meinerseits seltenen Akribie Gedankenblitze niedergemalt hatte. Jetzt sitze ich am Straßenrand und weine, weil mir bewusst wird, dass ich das Buch und all die darin enthaltenen Inhalte verloren habe. Es ist ein seltsames Gefühl, fast so wie das taube Stechen, wenn jemand, den man liebt, den Raum verlassen hat und man weiß, dass er nie wieder dorthin zurück kommen wird. Mir wird bewusst, dass ich mir in den letzten Tagen, jeglichem rationalen Verstand zum Trotz, immer wieder den Moment vorgespielt hatte, in dem ich all die Gedanken, die mir aus dem Kopf gefallen waren, wieder in den Händen halten würde. Da ist etwas, dem nur ich und sonst niemand in der Welt, einen Wert beimesse, das nach wie vor existiert auf diesem Planeten, und das ich doch nie wieder (er)finden kann. Die Welt kann so groß sein auf 500m. Ich schnalle meinen Rucksack auf, nehme die Gitarre und gehe Richtung Stadt. Die Sonne steht tief, die Luft ist noch warm, die Menschen sehen aus wie Schatten, zweidimensionale Gestalten, die aus dem MEGA Park huschen. Direkt vor dem Einkaufszentrum fährt ein Bus ab in Richtung Stadtmitte, dort fahre ich hin und suche nach der nächsten Verbindung nach Warszawa. 1:15. Jemand spricht mich auf der Straße an, ob alles in Ordnung sei. Ich sage in brüchigem Russisch, ich verstünde kein litauisch und er schaut mich traurig an, klopft mir auf die Schulter. Ich setze mich auf eine Parkbank auf der Rotušės aikšte und durchsuche mein Portemonnaie. Ein Zahlungsbeleg vom Supermarkt in Bielsko-Biała, eine Eintrittskarte vom Prado 2006, eine Bahnkarte von der sich die Farbe vollständig abgelöst hat. Mein Personalausweis, den ich auf der Stelle für das Notizbuch eintauschen würde. Ich packe die Gitarre aus und spiele ein Lied, das nur ich kenne in einer Sprache, die nur ich kenne, und ich schäme mich nicht dafür, weil ich weiß, dass die Leute es vermutlich für spanisch halten, und dass ich sie nie wieder sehen werde, dass ich in ihren Erinnerungen verschwinden werde, so wie die Worte, die ich einmal nieder geschrieben habe und von denen ich nur noch weiß (bzw. <a href="http://mojamalarevolucja.wordpress.com/2009/11/28/blackbox/">schwarz</a>), dass ich einmal da waren.</p>
<p>Schnitt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Om det nu blir så]]></title>
<link>http://coordinateheart.wordpress.com/2009/11/28/om-det-nu-blir-sa/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:20:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>coordinateheart</dc:creator>
<guid>http://coordinateheart.wordpress.com/2009/11/28/om-det-nu-blir-sa/</guid>
<description><![CDATA[Om det nu blir så, kommer jag att läsa upp min lyrik nästa vecka. Jag vet inte om jag vågar öppna me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Book Antiqua, serif;">Om det nu blir så, kommer jag att läsa upp min lyrik nästa vecka.<br />
Jag vet inte om jag vågar öppna mejlen om mer information.<br />
Samtidigt som jag känner mig mogen för detta, så känner jag mig liten.<br />
Som jag inte kommer att fixa det, så att min röst, istället för att vara tydlig och stark, så kommer min röst att brista och kommer att tala för fort.<br />
Rädslan ökar.<br />
Men jag tror att jag klarar det ändå.</p>
<p>En tidsfördrift jag har kommit underfund med är att spela sims, det får mig på andra tankar.<br />
</span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Newcastle, monospace;"><span style="font-size:medium;">Baby, you know I&#8217;m cute<br />
</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Newcastle, monospace;"><span style="font-size:medium;">But you have forgot I have the raw scream inside me</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Advent 2009]]></title>
<link>http://swisspoesia.wordpress.com/2009/11/28/1-advent-2009/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:42:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>swisspoesia</dc:creator>
<guid>http://swisspoesia.wordpress.com/2009/11/28/1-advent-2009/</guid>
<description><![CDATA[4 Wochen 4 Wochen lang ist der Advent, 4 Wochen in denen ein Kerzlein brennt, 4 Wochen der Entspannu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/schoner-1-advent.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2202" title="Schöner 1. Advent" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/schoner-1-advent.jpg" alt="" width="468" height="311" /></a></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;">4 Wochen</span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#339966;"> 4 Wochen lang ist der Advent,<br />
4 Wochen in denen ein Kerzlein brennt,<br />
4 Wochen der Entspannung und Ruhe<br />
4 Wochen in denen man Gutes tue<br />
4 Wochen wo man sich macht bereit,<br />
auf die schöne Weihnachtszeit.<br />
<em>Achim Schmidtmann &#8211; spruecheportal.de</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Walking through Megapolis]]></title>
<link>http://richtersblog.wordpress.com/2009/11/28/walking-through-megapolis/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jo Richter</dc:creator>
<guid>http://richtersblog.wordpress.com/2009/11/28/walking-through-megapolis/</guid>
<description><![CDATA[(You might feel like listening to this soundtrack whilst reading the impression.) Whenever I move, p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Frichtersblog.wordpress.com%2Ffiles%2F2009%2F11%2Fwalking-through-megapolis.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
<p>(You might feel like listening to this soundtrack whilst reading the impression.)</p>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Whenever I move, perspective shifts. If it weren&#8217;t </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">for the muscular strain, I might as well be stationary in </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">a maze of multiplex walls and earphone acoustics. </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">All the hair of green is trimmed to baldness. </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Rectangular patterns wherever my eyes roam, stretching </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">place and time to suit the fittings. Concrete </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">chimes to celebrate the <em>Über</em>-ego, determined to consume </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">all my desire </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">and dispose it into urgent hands. Pet food, draped in cellophane linings. </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">There is no human face on any such billboard. </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Sidewalks clustered with garments, effigies of perfection. </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Some say, the grizzlies have returned to empty trash bins at night. </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Some say that we the people have been transformed into dreams </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">to haunt the bears when daylight zooms in on their </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">aluminium furs. </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">Never will I believe in any such token of apathy, </span></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#333333;">spread by refugees from Atlantis, the empire drowned.<br />
</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HERBST]]></title>
<link>http://mathiasknoll.wordpress.com/2009/11/28/herbst/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:31:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>mathiasknoll</dc:creator>
<guid>http://mathiasknoll.wordpress.com/2009/11/28/herbst/</guid>
<description><![CDATA[Damals im Herbst Ging er rückwärts Um den Sommer Nicht aus den Augen zu verlieren War wie ein verdor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damals im Herbst<br />
Ging er rückwärts<br />
Um den Sommer<br />
Nicht aus den Augen zu verlieren<br />
War wie ein verdorrter Ast<br />
Der Feuer fing</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["K" - en stram prosaist och en poet till]]></title>
<link>http://lustigkulle.wordpress.com/2009/11/28/k-en-stram-prosaist-och-en-poet-till/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:48:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>lustigkulle</dc:creator>
<guid>http://lustigkulle.wordpress.com/2009/11/28/k-en-stram-prosaist-och-en-poet-till/</guid>
<description><![CDATA[Vi har kommit till nobelpristagare på K i Lyrans nobelpristagarutmaning. K är litet svårt &#8211; me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://lyrannobel.blogspot.com/2009/11/nobel-alfabetet-k.html"><img class=" alignleft" title="Lyrans Noblesser" src="http://www.lyran.net/blogg/k.jpg" alt="Lyrans Noblesser - K" width="150" height="145" /></a>Vi har kommit till nobelpristagare på K i Lyrans nobelpristagarutmaning. K är litet svårt &#8211; men jag fastnade för <em>Katharina Blums förlorade heder eller hur våld uppstår och vart det kan leda </em>av Heinrich Böll. Böll fick nobelpriset 1972</p>
<blockquote><p>&#8230; för hans författarskap, som genom sin kombination av ett brett perspektiv på  samtiden och en känslig skicklighet att gestalta har bidragit till en förnyelse av den tyska litteraturen.</p></blockquote>
<p>Läste boken &#8220;när det begav sig&#8221; på 70-talet. Det här var på Ulrike Meinhofs tid då den tyska jakten på vänsterradikala pågick som mest hysteriskt. Man minns det hårda diskussionsklimatet. Bölls bok skildrar den uppiskade stämningen, hur pressen hoppade på minsta antydan att någon kunde vara &#8220;sympatisör&#8221;. Katharina, som högst tillfälligt och av en slump,  har träffat en man som visar sig vara bankrånare, blir nersablad i pressen. Och nerbruten. Hon skjuter en journalist som bryter sig in hos henne.  Boken är skriven som ett reportage med journalistiskt kylig och kortfattad stil.</p>
<p>Bland de ännu inte prisbelönta &#8211; Ko Un, naturligtvis. Den underbare koreanske poeten. Man blir varm inuti när man läser hans dikter. Jag har skrivit om honom <a href="http://lustigkulle.wordpress.com/2009/11/19/en-koreansk-froding/" target="_blank">här</a> och <a href="http://funnyhill.wordpress.com/2009/11/07/ko-un-tiotusen-fotspar-och-andra-dikter/" target="_blank">här</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trink]]></title>
<link>http://tintenblut.wordpress.com/2009/11/28/trink/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>UnderTakeThisLaw</dc:creator>
<guid>http://tintenblut.wordpress.com/2009/11/28/trink/</guid>
<description><![CDATA[Die Welt liegt Dir zu Füßen trink in vollen Zügen Der Bogen steckt das Ziel. Trink die Welt in volle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Welt liegt Dir zu Füßen<br />
trink in vollen Zügen<br />
Der Bogen steckt das Ziel. </p>
<p>Trink<br />
die Welt<br />
in vollen Zügen<br />
Mit dem Bogen<br />
Dir zu Füßen.<br />
Mit vollen Zügen<br />
bis zum Ziel. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quo vadis?]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/11/28/quo-vadis/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
<guid>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/11/28/quo-vadis/</guid>
<description><![CDATA[Auferstanden aus Ruinen, angestaubt und schwarz verbrannt, ziehn Genossen finstre Mienen, ganz der Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auferstanden aus Ruinen,<br />
angestaubt und schwarz verbrannt,<br />
ziehn Genossen finstre Mienen,<br />
ganz der Zukunft zugewandt.<br />
„Lass uns Dir zum Guten dienen“,<br />
sprechen außer Rand und Band<br />
Vorstandsdamen, Arbeitsbienen –<br />
Deutschland, einig Vaterland.<br />
Alte Not gilt es zu zwingen,<br />
auch wenn der Parteitag weint;<br />
die sich Katzenköpfe fingen,<br />
ja, die zwingen sie vereint.<br />
Denn es muss uns doch gelingen,<br />
(auch wenn noch der Vorstand meint,<br />
andre solln durchs Feuer springen)<br />
dass die Sonne schön wie nie<br />
über Deutschland nicht mehr lacht<br />
sondern sonn- wie werktags scheint.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Offenbarung]]></title>
<link>http://nutsch.wordpress.com/2009/11/27/die-offenbarung/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:59:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nutsch</dc:creator>
<guid>http://nutsch.wordpress.com/2009/11/27/die-offenbarung/</guid>
<description><![CDATA[Mein Schatz Pass auf, ich mag dich sehr, sag nicht mehr, sondern schreib dir nen Text, ich ziehe mic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_48" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://nutsch.wordpress.com/files/2009/11/imgp3519.jpg"><img class="size-medium wp-image-48" title="IMGP3519" src="http://nutsch.wordpress.com/files/2009/11/imgp3519.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Schatz</p></div>
<p>Pass auf, ich mag dich sehr, sag nicht mehr, sondern schreib dir nen Text, ich ziehe mich zurück im Gegensatz zu dir, bin ich völlig relaxed, du hattest bisher nur Stress mit Typen, diese Tatsache macht mich echt wütend/Seitdem ich dich kenn, hat sich mein Leben verändert, ich bin gut drauf und glücklich, die Gedanken an dich machen mich süchtig, darauf nehm ich jedoch keine Rücksicht, ich kann und will dich nicht vergessen, ich will dir meinen guten Charakter schenken, ich möchte mit dir Tage anfangen und Abende beenden, ich möchte dich gern lieben und will auch mit dir kämpfen, ich möchte mit dir laufen und möchte mit dir fliegen/</p>
<p>&#8220;Dies ist meine Offenbarung, für Leute denen die Planung fehlt, dieser Text ist ´ne Anleitung, die euch haargenau erzählt, was ihr der Frau eurer Träume sagen müsst, damit sie euch zukünftig küsst&#8221;</p>
<p>Von mir bekommst du Respekt, von mir wirst du geschätzt, ich will dir alles Gute bieten, ich möchte oft mit dir reden oder mal telefonieren, wenn ich ehrlich bin würde ich auch gern neben dir liegen, um DVD für DVD in meinen Player zu schieben, ich will dir täglich sagen wie toll ich dich find, dank an deine Eltern für ein so tolles Kind, sobald dein Name meinen Kopf dominiert, verliert mein Alltag an Bedeutung, ich bin in dich verliebt/</p>
<p>&#8220;Dies ist meine Offenbarung, für Leute denen die Planung fehlt, dieser Text ist ´ne Anleitung, die euch haargenau erzählt, was ihr der Frau eurer Träume sagen müsst, damit sie euch zukünftig küsst&#8221;</p>
<p>Es kommt nicht oft vor, dass man die Richtig trifft, von der man weiß, dass es die Richtige ist, woher ich das weiß- Menschenkenntnis/ Ich bin nicht ängstlich, deshalb sag ich`s dir ganz ehrlich, doch noch wehrt sich dein Mechanismus, schlechte Erfahrungen, ich wär die erste Gute, ich hab dich gefunden, also beende deine Suche/</p>
<p>&#8220;Dies ist meine Offenbarung, für Leute denen die Planung fehlt, dieser Text ist ´ne Anleitung, die euch haargenau erzählt, was ihr der Frau eurer Träume sagen müsst, damit sie euch zukünftig küsst&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/27/neues-aus-den-archiven-der-radikalen-und-nicht-so-radikalen-linken-11/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/27/neues-aus-den-archiven-der-radikalen-und-nicht-so-radikalen-linken-11/</guid>
<description><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[carpe diem!]]></title>
<link>http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2009/11/27/carpe-diem/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:01:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Claudia</dc:creator>
<guid>http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2009/11/27/carpe-diem/</guid>
<description><![CDATA[Vor 2017 Jahren starb der Dichter, dem wir eines der meiststrapazierten Zitate verdanken &#8211; und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/95/Quintus_Horatius_Flaccus.jpg" alt="Horaz" /></p>
<p>Vor 2017 Jahren starb <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horaz" target="_blank">der Dichter</a>, dem wir eines der meiststrapazierten Zitate verdanken &#8211; und wahrlich noch erheblich mehr an guter Literatur.</p>
<p>Eine märchenhafte Karriere machte der Mann mit den Segelohren (sein Beiname <em>Flaccus</em>, Schlappohr, läßt ausgeprägte Ohrwascheln vermuten). Sein Vater war als Freigelassener wohlhabend genug geworden, seinen klugen Sohn in Athen studieren zu lassen. Die schon berühmten Dichter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vergil" target="_blank">Vergil</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Varius_Rufus">Varius</a> bemerkten sein Talent und stellten ihn dem Kunstförderer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maecenas" target="_blank">Mæcenas</a> vor, der den jungen Mann sehr schätzte und ihm ein Landgut spendierte, in dem Horaz sehr fleißig schrieb.<br />
Das zum geflügelten Wort gewordene Zitat <em>pflücke den Tag</em> stammt aus folgendem reizenden Gedicht, in dem er seine Freundin vor dem abergläubischen Vertrauen auf Horoskope warnt:</p>
<blockquote><p>tu ne quæsieris – scire nefas -, quem mihi, quem tibi<br />
finem di dederint, Leuconoë, nec Babylonios<br />
temptaris numeros! Ut melius, quidquid erit, pati,<br />
seu pluris hiemes seu tribuit Iuppiter ultimam,<br />
quæ nunc oppositis debilitat pumicibus mare<br />
Tyrrhenum: sapias ! vina liques et spatio brevi<br />
spem longam reseces! Dum loquimur, fugerit invida<br />
ætas: carpe diem, quam minimum credula postero!</p>
<p>zu Deutsch:</p>
<p>Frag nicht, Leukonoë – Wissen ist Frevel -,<br />
was für ein Ende mir oder dir<br />
zugedacht haben die Götter; versuche<br />
auch Babyloniens Sternkunde nicht.<br />
Ist es doch besser, was kommt, zu ertragen,<br />
ob es noch viele Winter sind, ob<br />
Jupiter uns diesen letzten gewähre,<br />
der an dem widerständgen Geklüft<br />
schon bricht die Kraft des Thyrrenischen Meeres.<br />
Weise sei! Klär den Wein und bemiß<br />
auf eine kürzere Spanne die lange<br />
Hoffnung! Es flieht die neidische Zeit,<br />
während wir sprechen: Pflücke den Tag,<br />
traue so wenig als möglich dem Morgen!</p>
<p>© der Übersetzung: Claudia Sperlich</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[stille Nacht .. alles schläft .. niemand wacht ..]]></title>
<link>http://spinneich.wordpress.com/2009/11/26/stille-nacht-alles-schlaft-niemand-wacht/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:14:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>SpinneIch</dc:creator>
<guid>http://spinneich.wordpress.com/2009/11/26/stille-nacht-alles-schlaft-niemand-wacht/</guid>
<description><![CDATA[Laut &#8211; laute Kassen .. statt stille Weihnacht &#8211; alle schon beim Weihnachtseinkauf 4 Woch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Laut &#8211; laute Kassen .. statt stille Weihnacht &#8211; alle schon beim Weihnachtseinkauf<br />
4 Wochen vor Weihnachten schleppt man sich mit Geschenken ab.<br />
die übliche Frage .. was kaufe ich .. was schenke ich.<br />
Was ?  Eigentlich einfach &#8211; LIEBE &#8211; heißt das Dings &#8230;..<br />
Vorteil .. ist kostenfrei .. leicht zu tragen .. einfach zu geben .. und die Verpackung welche auch wichtig ist &#8211; eine lange .. zärtliche Umarmung.<br />
Kostet nichts ?   Für manchen vielleicht nur Überwindung &#8211; versuchen wir es einmal &#8211; kann nichts schief gehen<br />
Weihnachten eine Geschichte .. der Weihnachtsmann eine Erfindung .. produziert von Coca Cola Managern.<br />
Manager ? &#8211; hm &#8211; denke wir wissen zwischenzeitlich alle &#8211; warum sie Dinge erfinden &#8211; entwickeln.<br />
Wir sind zu lange darauf reingefallen &#8211; selbst Rudolf säuft nur Cola<br />
na denn &#8211; fröhliche &#8211; nur was ?</p>
<p>und unbekümmert schwappt George Michael`s Song über uns alls wäre nichts gewesen &#8211; Last Christmas ?<br />
Nein &#8211; sicher nicht &#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hinter mir straße ....]]></title>
<link>http://richtersblog.wordpress.com/2009/11/26/hinter-mir-strasse/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:36:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jo Richter</dc:creator>
<guid>http://richtersblog.wordpress.com/2009/11/26/hinter-mir-strasse/</guid>
<description><![CDATA[Dieses kleine Gedicht überlagert ein Aquarell, das mir eine großartige Künstlerin zur Verfügung gest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://richtersblog.wordpress.com/files/2009/11/hinter-mir-strase.jpg"><img src="http://richtersblog.wordpress.com/files/2009/11/hinter-mir-strase.jpg" alt="" title="hinter mir straße" width="509" height="954" class="aligncenter size-full wp-image-2699" /></a></p>
<p>Dieses kleine Gedicht überlagert ein Aquarell, das mir eine großartige Künstlerin zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du fehlst mir]]></title>
<link>http://kerzenlicht.wordpress.com/2009/11/25/du-fehlst-mir/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:32:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerzenlicht</dc:creator>
<guid>http://kerzenlicht.wordpress.com/2009/11/25/du-fehlst-mir/</guid>
<description><![CDATA[Ich alleine mit dir In deinen dunklen Augen funkeln die Sterne Wenn ich sie nur wieder sehen könnte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-top:38px;">Ich alleine mit dir</p>
<p style="margin-top:38px;">In deinen dunklen Augen funkeln die Sterne</p>
<p>Wenn ich sie nur wieder sehen könnte</p>
<p>In deinen Augen ist die Zeit stehen geblieben</p>
<p>Sie sehen so aus wie an dem Tag, als du mich verlassen hast</p>
<p style="margin-top:38px;">Du fehlst mir</p>
<p style="margin-top:38px;">Ich habe nicht viel verlangt</p>
<p>Nur eine Umarmung die ich wollte</p>
<p>War für dich schon zu viel</p>
<p style="margin-top:38px;">Ich will dich nur noch einmal  sehen</p>
<p>In deinen Augen versinken</p>
<p>Nur noch einmal eine kurze Reise</p>
<p>Durch deinen Körper</p>
<p style="margin-top:38px;">So weit weg wie du bist</p>
<p>So einsam fühle ich mich</p>
<p style="margin-top:38px;">Ich alleine mit dir</p>
<p>Du fehlst mir</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heine]]></title>
<link>http://zarellamitzett.wordpress.com/2009/11/25/heine/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prinzessin Zarella auf der Erbse</dc:creator>
<guid>http://zarellamitzett.wordpress.com/2009/11/25/heine/</guid>
<description><![CDATA[Chérie, schon als Mädchen in meinen Träumen sah der, der mich besucht, so aus wie du. Formt der Mund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Chérie, schon als Mädchen in meinen Träumen</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">sah der, der mich besucht, so aus wie du.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Formt der Mund ein Lächeln?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Schaut  er ernst?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Chérie</span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">, wir hätte uns so gut verstanden,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich wär mit dir zu den Franzosen gegangen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">meine Finger hätte ich</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> in deinem blassblonden Haar verfangen.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Wie fein und spitz deine Zunge  Worte formt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich wär nicht nur an deinen Lippen gehangen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Chérie</span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"></p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignnone" style="width: 254px"><a href="http://zarellamitzett.wordpress.com/files/2009/11/heinrich_heine-oppenheim.jpg"><img class="size-medium wp-image-254" title="HeinrichHeine_Oppenheim" src="http://zarellamitzett.wordpress.com/files/2009/11/heinrich_heine-oppenheim.jpg?w=244" alt="" width="244" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Harry Heine</p></div>
<p></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du liebstest so viele, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich steh dir in nichts nach.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich dichte Gedichte, ich lichte das Adressbuch, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ziehe das Schnupftuch, vergiess eine Träne, ehrlich,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und ziehe pfeifend weiter.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">&#8220;Mit Blonden hats ein Ende dieses Jahr!&#8221;,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">das schwor ich mir schon oft.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Und wenn das Schicksal, die Fügung, an mein Fenster klopft,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ist sie dennoch hell auf dem Kopf.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich lache kaum mehr über andre als deine</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Worte.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Hab vermessen die Orte, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">die Ecken des Gemüts, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">aus denen du sprachst.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du bist tot. Nicht mehr da.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Oh, hätt ich dich gekannt, mit solcher Kunst,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hätt ich dich verführt, dass du nicht mehr wüßtest, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">was du schriebst, und wems gebührt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">so hätt ich dich verführt.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Jede Fingerspitze geleckt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">jede kleine Stelle,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">die das Beinkleid verdeckt.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">So heiß brennen deine Worte, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">seit ich lesen kann,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">auf meinem Herzen.</span></p>
<p>„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Brüder, wenn ich sterbe,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">versenkt mich ins Meer“</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hast du gesagt.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Wenn meins einst den Dienst versagt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">dann werft mich hinterher,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">eine Kühlung tut gut.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Giess Wasser</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">auf die Glut.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich kann deinen Körper nicht lieben,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich seh dich wohl manchmal in Gesichtern.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch die werden selten,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">seltener.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Soviel Trost wie bei dir</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hab ich in der Bibel kaum gefunden,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">auch nicht bei der Mutter,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und bei Martin Walser nie.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Heute gibt es Stuckrad-Barres</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und Coldplay- Frontsänger.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch keiner kann mich länger fesseln,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ohne Gesicht,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">nicht mal,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">die Jungs vom KitKat Club</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und die meinens nur gut. </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du weisst, die Frauen sind wankelmütig,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hasts selbst geschrieben</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und trotzdem geliebt!</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">In mir hättest du deinen Meister gefunden!</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich kann lieben! Warm, lang und gut.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Zitat.</span></p>
<p>„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Beglücken mit Gefühl und Küssen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und dann verraten, wie gebräuchlich“.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Und wenn ich ehrlich bin, verliebe</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich mich mit Vorliebe mich</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">in Kerle, die dir gleichen.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Unbewußt</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">zieht es mich</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">an die ewig unbehaarte Männerbrust.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Deine Worte, Stirn und Augen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Gedanken und Geschichte,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">was kann man sonst noch lieben?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Reicht das nicht?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch dein Gesicht werd ich nie streichen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">nie deine langen Männerwimpern erreichen mit meiner Wange.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du bist schon tot.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich bange.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Noch.</span></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kärlek i höstmörkret]]></title>
<link>http://lustigkulle.wordpress.com/2009/11/25/karlek-i-hostmorkret/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:26:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>lustigkulle</dc:creator>
<guid>http://lustigkulle.wordpress.com/2009/11/25/karlek-i-hostmorkret/</guid>
<description><![CDATA[Kan man behöva! Lilla O efterlyser de bästa kärleksdikterna. Någon gång för länge sedan hittade jag ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kan man behöva!</p>
<p><a href="http://lillaosblogg.wordpress.com/2009/11/24/en-vacker-strof/" target="_blank">Lilla O</a> efterlyser de bästa kärleksdikterna. Någon gång för länge sedan hittade jag Ann Smith. Jag tycker att få kan som hon uttrycka den sensuella kärleken &#8211; läs:</p>
<blockquote><p>En fågel är mitt leende<br />
som prövar boplats i<br />
ditt leende<br />
och finner gren och<br />
varm sol</p>
<p><a href="http://lustigkulle.wordpress.com/files/2009/11/mammasvartliten.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1239" title="mammasvartliten&#38;" src="http://lustigkulle.wordpress.com/files/2009/11/mammasvartliten.gif" alt="" width="160" height="180" /></a>*<br />
Tanken på dig<br />
mjuk värme strilar genom<br />
kroppens gångar<br />
en båge är alla mina sinnen<br />
vända mot dig<br />
en fjädrande båge mot<br />
din<br />
ett eko djupare ner<br />
Du</p>
<p>*<br />
Strömmar du som regn<br />
över min kropp</p>
<p>omhöljer du mig med<br />
varm snö</p>
<p>reder du oss ett bo<br />
i ditt leende</p>
<p><a href="http://lustigkulle.wordpress.com/files/2009/11/mammasvartliten.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1239" title="mammasvartliten&#38;" src="http://lustigkulle.wordpress.com/files/2009/11/mammasvartliten.gif" alt="" width="160" height="180" /></a></p>
<p>*<br />
Idag njuter jag mig själv<br />
för att jag är älskande</p>
<p>I dag är hela min kropp<br />
kittlande lekfullt smeksam<br />
för att den kommer ur din famn</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[23/11/09]]></title>
<link>http://determinerad.wordpress.com/2009/11/25/231109/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:45:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>determinerad</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mörkret sätter sig djupt den här tiden på året. Som en slemmig hinna över ambitionen och drivet. När]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mörkret sätter sig djupt den här tiden på året. Som en slemmig hinna över ambitionen och drivet. När allt man vill är att stänga in sig i ett elektroniskt flöde av realtidsnyheter, berusningar och bekantskaper.</p>
<p>Sluta äta. Dricka kaffe och sova, ibland.</p>
<p>Känna att man ligger i framkant. Orakad.</p>
<p>Del av den elektroniska utvecklingen. Sociala medier. Twittergud.</p>
<p>Och det är fyra månader till soluppgången.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Veröffentlichung: Agoraphobiastica - eine ängstliche Anthologie]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/25/agoraphobiastica-eine-aengstliche-anthologie/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:32:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Agoraphobiastica Köln/München &#8211; Neu auf dem Buchmarkt ist die Anthologie »Agoraphobiastica ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2410" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/agoraphobiastica.jpg"><img class="size-full wp-image-2410" title="Agoraphobiastica" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/agoraphobiastica.jpg" alt="Agoraphobiastica" width="200" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Agoraphobiastica</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Köln/München &#8211; Neu auf dem Buchmarkt ist die Anthologie »Agoraphobiastica &#8211; eine ängstliche Anthologie«, die der Kölner Chaotic Revelry Verlag in Kooperation mit der <a title="Deutsche Angst-Zeitschrift" href="http://www.daz-zeitschrift.de/" target="_blank">DAZ</a>, der Deutschen Angst-Zeitschrift, herausgebracht hat. Die DAZ ist die erste deutschsprachige Zeitschrift zum Themenkreis der Angststörungen. Ich freue mich sehr darüber, mit meiner gruseligen Kurzgeschichte »Tote sind gute Zuhörer« darin vertreten zu sein.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">&#8230; und fürchte dich nicht vor dem Bösen &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">19 Kurzgeschichten, Gedichte und Erzählungen zum Thema Angst und Phobien.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
<em>Noch nicht ganz tot</em> &#8211; Kathrin Reikowski<br />
<em>Der letzte Gang</em> - Jens Kothe<br />
<em>Latte Macchiato</em> -Karsten Prühl<br />
<em>Tote sind gute Zuhörer</em> &#8211; Simone Edelberg<br />
<em>Gestern hab´ ich mein Ich verloren</em> - Ulrich Wilker<br />
<em>Blau aus dem Glas</em> - Klaus Schmeing<br />
<em>Trendsexual</em> - Dr. Dionysos<br />
<em>Die Brücke/Nur das Beste sehen</em> &#8211; Susanne Ulrike Maria Albrecht<br />
<em>Therapie: Keine</em> &#8211; Margit Heumann<br />
<em>Die Transformation</em> &#8211; Wolfgang Uster<br />
<em>Die Insel</em> &#8211; Stefanie Tilch-Neumann<br />
<em>Das liebe Kind</em> &#8211; Luisa Wald<br />
<em>Ein trauriger Besuch</em> &#8211; C.M. Sonntag<br />
<em>Sinne</em> - Leandra Staemmler<br />
<em>Die Pinguine</em> &#8211; Jonis Hartmann<br />
<em>Die Bestie vom Johannisthal</em> &#8211; Dieter Stiewi<br />
<em>Die blaue Ahnung</em> &#8211; Peter Helfricht<br />
<em>Von Engel und Dunkelheit</em> &#8211; Valerie Kohrgruber<br />
<em>Der Eindringling</em> &#8211; Sandra Hlawatsch</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Buch-Info:</strong><br />
Chaotic Revelry Verlag (Hrsg.): Agoraphobiastica &#8211; eine ängstliche Anthologie. Chaotic Revelry Verlag. Köln. ISBN-13: 978-3-9812457-3-8. Euro: 9,95.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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