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	<title>mahagoni &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mahagoni/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mahagoni"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:26:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wir leben in luxuriösen Zeiten.]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/11/30/wie-leben-in-luxuriosen-zeiten/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zumindest dieser hier, München, ist ein luxuriöser Ort: Auf dem Weg von der Universität zur Straßenb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zumindest dieser hier, München, ist ein luxuriöser Ort: Auf dem Weg von der Universität zur Straßenbahnhaltestelle komme ich an fünf Antiquariaten vorbei, die ihren Auswurf oder aber auch ihre Teaser draußen in Papp- oder Obstkisten auf die Straße stellen: Bücher, in denen vorne mit Bleistift neben den alten Eigentümernamen in Kugelschreiberschrift &#8220;1 €&#8221; oder &#8220;2 €&#8221; steht. Manchmal bleibe ich dort stehen. Ich kann nicht genau beschreiben, warum, oder in welcher Stimmung, obwohl es eine bestimmte Stimmung ist. Ein bißchen vielleicht Kindheitserinnerungen an Flohmarktbesuche an der Straße des 17. Juni, die Antiquariate am Nollendorfplatz, die Langeweile im Haus meiner Großeltern in Westdeutschland, wenn ich mich nachts heimlich in die gute Stube schlich, die ich eigentlich nicht betreten durfte, um aus der verglasten Mahagonivitrine Schiller oder zu Shakespeare auszuleihen, Prunksammelbände, die ich nicht anrühren durfte, die ich aber als Zwölfjährige trotzdem als Bücher betrachtete, Erinnerungen an den Bücherwagen im Krankenhaus in dem ich zwei Monate lag als ich neun war, an Bücherregalen in fremden Wohnungen vor denen ich stehe und versuche, mir vorzustellen, was die Erfahrungen des Bewohnenden waren, die seine Phantasie geprägt haben.</p>
<p>Ich stehe vor diesen Kisten und gucke auf die aneinandergereihten Buchrücken wie auf ein Regal von oben. Die billigen Bücher sind: Klassiker, Bücher die jeder hat, Utta Danella, Verschwörungstheorien, Naturphilosophieesoterik aus den 70ern wie Teillard de Jardin.</p>
<p>Mein Weg von diesen Bücherläden zur Tram sind noch zwei Blöcke, ich muß dann nicht mehr umsteigen, sondern kann den Bücherstapel auf meinem Schoß ausbalancieren, darum komme ich manchmal mit zehn Büchern aus diesen Läden. Es sind Bücher, die ich aus der Bücherei ausgeliehen hatte als ich sie gelesen hatte und gut fand und darum gerne hätte wie Marías&#8217; <em>Mein Herz so weiß</em>, Bücher, die ich in Auszügen kopiert im Seminar gelesen habe und weiterlesen wollte wie Foucaults <em>Sexualität und Wahrheit</em> und Autorennamen, die ich irgendwo in meinem Gedächtnis gespeichert habe unter: Sie haben Menschen interessiert, die ich schätze: Turgenjew, Fitzgerald.</p>
<p>Diese Bücher liegen dann in Stapeln auf meinem Fensterbrett. Oder Nachttisch. Ein Stapel liegt auch manchmal in meinem Bett, am Holz des Kopfendes entlang aufgestapelt. Dafür nützt ein breites Bett. Fitzgeralds <em>Zärtlich ist die Nacht</em> lag über zwei Jahre im Unterteil meines Nachttisches.</p>
<p>Dieser Nachttisch stand vor einem Antiquariat in der Eisenacher Straße. Er ist ein alter Telefontisch. Das heißt, er hat eine Oberfläche, die eine kleine Reling aus Holz hat, mit kleinen gedrechselten Säulchen die sie halten, darunter eine Schublade mit Messinggriff, und darunter vier lange gedrechselte Säulen, die zu einer Unterfläche führen, von allen Seiten dieses Fach oder vielmehr dieser Raum eingreifbar, perfekt für einen Bücherstapel. Ich wußte damals schon, daß mein Nachttisch Kapazität für einen Bücherstapel braucht, und vielleicht erinnerte mich das Mahagoni auch an die gute Stube meiner Großeltern, sodaß ich die 16 € im Laden bezahlte, den Tisch unter den Arm klemmte und mit nach Hause nahm.</p>
<p>Dort lag nun der Roman von Fitzgerald. Fitzgerald war für mich ein Name, er hieß: Berühmt. Zwanziger. Weltliteratur aber nicht unvermeidlich. <em>Great Gatsby</em> war das Einzige was ich von ihm kannte.</p>
<p>Aktuell sind dem Prinzip Stapel noch unterworfen Bücher von Kenzaburo Oe, Antje Ravic Strubel, Gesine Schwan, Goethe, Daniel Alarcon, Tucholsky, Walser, Lenz, Jurek Becker, D. H Lawrence, noch ein Fitzgerald, Andreas Maier, J. P. Jacobson, Pamuk, David Mitchell.</p>
<p>Die meisten dieser Bücher sind auf dem Stapel überhaupt erst gelandet, weil ich mehrere Werke des Autors/der Autorin mochte. Ein paar sind auch Geschenke, die ich selbst nicht erworben hätte.</p>
<p>Damit spreche ich eigentlich gegen meine These, die mir durch den Kopf ging und mich zu diesem Titel gebracht hat: Der Gedanke entspann sich folgendermaßen (während ich mit einer Tasse Tee auf meinem Boden saß, daß ZEIT-Literaturmagazin aus dem Papiermüll zog in das ich es unbesehen verfrachtet hatte und doch einen guten Artikel (über <a href="http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2008/03/17/irene-nemirovsky/">Irène Némirovsky</a>) fand und meinen Nachttisch betrachtete): Ich erinnerte mich an den letzten Winter in dem ich einsam war und darum, nur wegen dieses Gefühls und des Titels, anfing, <em>Zärtlich ist die Nacht</em> zu lesen. In der Einsamkeit und Verzweiflung des letzten Winters gab es plötzlich eine Tür die in ein anderes Zimmer ging. In diesem Zimmer, das dem ähnlich war, in dem ich las, war ich Teil einer Welt die beschreibbar war. In dieser Welt hatte ich Gefühle. Die Luft über der Landschaft war farbig. Ich litt unter den Fehlern, der Oberflächlichkeit, den Schmerzen, den inneren Zwängen der Charaktere. Diese Welt war nicht anders als unsere, aber sie war versehen mit Gefühlen. Das Erlebnis einer bestimmten Landschaft in einem bestimmten Licht, einer Stimmung auf einer Reisestrecke, einer gemeinsam verbrachten Zeit kennt jeder, und dieser Autor weckt und beschwört und erzeugt diese Gefühle, und zwar aneinandergereiht, während sie, zumindest in meinem Leben, unterbrochen sind von anderen Dingen. Von anderen Dingen, die im Nachhinein oft Nahrung für diese Gefühle sind aber sie nicht unmittelbar mit sich führen.</p>
<p>Mir kam nun, eben, auf dem Boden, der Gedanke, wie es früher war, an Bücher zu kommen: Sehr viel früher. Ganz früher war es fast unmöglich. Früher, im 18. Jahrhundert &#8211; im 19., im Krieg, in der Nachkriegszeit, und all die Beschreibungen von Autoren, wie sie Bücher suchten, stibitzten, sich mit ihnen in den Falten von Vorhängen versteckten (Brontë) kamen mir in den Sinn.</p>
<p>In unseren Zeiten liegen diese Bücher, die uns auf etwas stoßen, einfach so in Kisten aus. Auf dieses eine Buch folgte ein Dutzend weiterer Fitzgeraldbücher, ich hörte <a href="http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/01/24/dabei/">einfach</a> nicht mehr auf.</p>
<p>Wie einfach, ein Buch, von dem man gehört hat, aufzulesen und in einem Stapel zu versenken, und dann, welch eine Tür die man aufstoßen kann, wenn man Zeit hat, indem man in diesen Stapel greift. Wie unendlich unverstellt diese Welt. Welcher Luxus, ausgezeichnet mit 1- und 2-€-Bleistiftvermerken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RBT's Schlepptopkiste]]></title>
<link>http://botchjob.wordpress.com/2009/03/02/rbts-schlepptopkiste/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:50:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>rbt</dc:creator>
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<description><![CDATA[RBT&#8217;s Schlepptopkiste Seit einem knappen dreiviertel Jahr bin ich nun Besitzer eines kleinen a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>RBT&#8217;s Schlepptopkiste</h3>
<p>Seit einem knappen dreiviertel Jahr bin ich nun Besitzer eines kleinen aber feinen 13&#8243; Laptops. Lange Jahre war ich entschiedener Verfechter von Desktopsystemen, aber im studentischen Alltag lernt man die neugewonnene Flexibilität schnell zu schätzen, die einem so ein mobiler Rechenknecht eröffnet. 13 Zoll, so war der Plan, sollten auch noch den Vorteil haben, dass man sie problemlos in nahezu allen denkbaren Rucksackgrößen versenken kann.</p>
<p>Damit nähern wir uns auch schon dem Kern der heutigen Aufgabenstellung. Als begeisterter Radfahrer kommt mir so etwas wie eine Laptop-Tasche zum umhängen auf keinen Fall in die Tüte. Bei meinem oft recht <span style="text-decoration:line-through;">verkehrswidriegen </span>forcierten Fahrstil nervt so ein Umhängedingsbumms nur. In den allermeisten Fällen muss man ja auch noch andere Sachen mitnehmen, man hätte also immer eine Tasche plus Rucksack am Bein.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Meine bisherige Lösung des Problems war ein simpler Stoffbeutel einer größeren Lebensmittelkette als Lappischoner im Rucksack. Wenn es nur darum ging ein Mindestmaß an Ordnung und Kratzfestigkeit bereit zu stellen, war das schon gar nicht so verkehrt. Je öfter ich aber mit meiner vielen hundert Euro schweren Investition im Rucksack in verkehrstechnisch etwas brenzlige Situationen geraten bin, um so stärker wurde auch der Wunsch den Rechner vor mechanischer Überlastung zu schützen.</p>
<p>Es musste daher auch eine schnelle Lösung gefunden werden. Formen bauen, oder sonst irgendwelche Spirenzchen fielen also aus.</p>
<p>Anforderungskatalog:</p>
<p>1. billig</p>
<p>2. leicht</p>
<p>3. einfach zu bauen</p>
<p>4. schick</p>
<p>5. sollte zumindest einen Sturz überstehen</p>
<p>6. Toploader (damit die Kiste im Rucksack bleiben kann)</p>
<p>Wie gesagt, gfk, cfk oder sowas vielen aus, aufgrund des minimal zu betreibenden Aufwands. Alu wäre als Werkstoff zwar geeignet, um es in Form zu bringen reicht mein Maschinenpark aber leider nicht.</p>
<p>Als Alternative blieb mir da noch Zellulose, ob ganz klassich, als das was landläufig so gerne als &#8220;Holz&#8221; bezeichnet wird, oder in der Form von Wellpappe. Mein Misstrauen gegenüber der Pappe hat mich dann dazu bewogen mich ans Holz zu halten. Im Falle eines Sturzes, oder wenn man nochmal ebend was tackled, wäre der Schutz wahrscheinlich gewährleistet. Im Dauereinsatz hätte der Zahn der Zeit aber wohl zu großen Appetit bewiesen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-767" title="lappklein_leim" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_leim.jpg" alt="lappklein_leim" width="655" height="491" /></p>
<p>Am Ende ist es dann ein wilder Materialmix geworden. Als leichtes Grundmaterial kommt Sperrholz zum Einsatz. Das ist zwar leicht und gleichzeitig stabil, aber in der Regel aus recht weichen Hölzern verleimt. Kratzfestigkeit ist also nicht gegeben, gutes Aussehen fehlt auch. Um diese Nachteile auszugleichen wurde dem Ganzen daher eine zusätzliche Schicht Lage Mahagoni verpasst. Die Materialstärke der Edelholzauflage mag auf den ersten Blick etwas übertrieben wirken, aber dazu später mehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-762" title="lappklein_frase" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_frase.jpg" alt="lappklein_frase" width="600" height="800" /></p>
<p>So ein kantiges Ding hätte mir auf Dauer wohl die geliebten Rucksäcke aufgerieben, also ist die Kiste erstmal an der Oberfräse vorbei gewandert. Der Radius entspricht ziemlich genau der Materialstärke des Mahagonis. Leider habe ich keine Maschinen um Furnier um Rundungen zu ziehen, sonst hätte man sich wohl so eine massive Verblendung sparen können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-768" title="lappklein_probe" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_probe.jpg" alt="lappklein_probe" width="655" height="491" /></p>
<p>Hier sieht man den neuen Bewohner der Kiste schon einmal probeliegen. Der satte Abstand zu den Außenflächen ist der Schaumstoffdämmung geschuldet, die später für eine weiche Landung im Falle des Falles sorgen soll.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-763" title="lappklein_haken" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_haken.jpg" alt="lappklein_haken" width="600" height="800" /></p>
<p>Nur bedingt stolz bin ich auf das Verschlusssystem der Kiste. Diese einfachen Haken sichern den Deckel, sind aber erstaunlich schnell zu öffnen und gewährleisten eine stabilen Sitz des Deckels auf der Kiste.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-765" title="lappklein_innen" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_innen.jpg" alt="lappklein_innen" width="655" height="491" /></p>
<p>Damit der Laptop auch noch einfach zu erreichen ist, wenn die Kiste im Rucksack steckt, kommt der Deckel nach oben. Dafür wurde die fertig verleimte Kiste einfach mit Winkelanschlag an der Kreissäge vorbeigeschoben. Auf diesem Bild sollte so langsam klar werden, wie das ganze später einmal aussehen wird. Bei den Seitenflächen wurde dann trotz des hohen Gewichts auf  Alu zurückgegriffen, man spart halt ein paar Milimeter in der Dicke. Hier sind sie noch provisorisch mit Klebeband befestigt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-761" title="lappklein_alu" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_alu.jpg" alt="lappklein_alu" width="655" height="491" /></p>
<p>Und so sieht das Alu aus, nachdem es von Hand geschliffen und gebürstet wurde. Leider konnte ich die Teile nicht eloxieren, auf Dauer werden sich Kratzer also nicht vermeiden lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-766" title="lappklein_kleber" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_kleber.jpg" alt="lappklein_kleber" width="655" height="491" /></p>
<p>Verklebt wurde das ganze mit Uhu Endfest, einem Epoxydharzkleber. Wenn man Holz mit Aluminium verbinden will, gibt es meines Wissens nach keinen besseren Kleber und ich hab jetzt schon so einige Exoten durch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-769" title="lappklein_imp1" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_imp1.jpg" alt="lappklein_imp1" width="600" height="800" /></p>
<p>Die üblichen Impressionen meines Machwerks&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-760" title="lappklein_imp2" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_imp2.jpg" alt="lappklein_imp2" width="655" height="491" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-764" title="lappklein_imp3" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/03/lappklein_imp3.jpg" alt="lappklein_imp3" width="655" height="491" /></p>
<p>Fazit: Am Ende ist die ganze Kiste doch etwas schwerer geworden als erwartet. sie bringt fast ein Kilo auf die Wage und zusammen mit den 2,5kg Laptop macht sich das auf jeden Fall auf dem Rücken bemerkbar. Auch wenn der abschließende Praxistest noch aussteht (und auch hoffentlich nie eintritt), glaube ich doch das man sich mit dem zusätzlichen Gewicht einen Schutz erkauft hat, der ein Toughbook wie Barbiezubehör aussehen lässt. Auf eine ähnlich brachiale Optik habe ich dabei bewusst verzichtet, man muss ja nicht permanent durch military- oder outdoorstyling nach außen kommunizieren wie supi stabil sein Produkt ist.</p>
<p>Zeit: 2 Wochenenden</p>
<p>Kosten: keine, mal wieder alles Restekiste</p>
<p>mfg</p>
<p>RBT</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Buddha Amida - Handgeschnitzter Paravent (Teil 5)]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/13/buddha-amida-handgeschnitzter-paravent-teil-5/</link>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:42:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt sind die Olympischen Spiele vorbei und der Alltag ist wieder eingekehrt. Vielleicht hat der ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Jetzt sind die Olympischen Spiele vorbei und der Alltag ist wieder eingekehrt. Vielleicht hat der ei]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Buddha Amida - Handgeschnitzter Paravent (Teil 4)]]></title>
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<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:21:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hiermit möchte ich ein paar weitere Detailaufnahmen von meinem handgeschnitzten Paravent mit Euch te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hiermit möchte ich ein paar weitere Detailaufnahmen von meinem handgeschnitzten Paravent mit Euch te]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Buddha Amida - Handgeschnitzter Paravent (Teil 3)]]></title>
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<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:52:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese Arbeit begann wieder mit einer detaillierten Zeichnung. Inspirieren ließ ich mich dabei von de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Diese Arbeit begann wieder mit einer detaillierten Zeichnung. Inspirieren ließ ich mich dabei von de]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Buddha Amida - Handgeschnitzter Paravent (Teil 1)]]></title>
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<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hiermit möchte ich gerne einen weiteren, 5-teiligen, handgeschnitzten Paravent vorstellen: “Buddha A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hiermit möchte ich gerne einen weiteren, 5-teiligen, handgeschnitzten Paravent vorstellen: “Buddha A]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bodhisattwa als indonesischer Paravent - viel mehr als nur ein Raumteiler (Teil 4)]]></title>
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<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 20:30:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Herstellung dieses Paravents war ein längeres Unterfangen. Es dauerte ungefähr 650 Stunden von d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Herstellung dieses Paravents war ein längeres Unterfangen. Es dauerte ungefähr 650 Stunden von d]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bodhisattwa als indonesischer Paravent - viel mehr als nur ein Raumteiler (Teil 3)]]></title>
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<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 19:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abb.10 Im vorigen Artikel habe ich darüber gesprochen, worin eine Ungewöhnlichkeit dieses Paravents ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Abb.10 Im vorigen Artikel habe ich darüber gesprochen, worin eine Ungewöhnlichkeit dieses Paravents ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bodhisattwa als indonesischer Paravent - viel mehr als nur ein Raumteiler (Teil 2)]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/09/bodhisattwa-als-indonesischer-paravent-viel-mehr-als-nur-ein-raumteiler-teil-2/</link>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abb.5 Als Raumteiler wird dieser Paravent zum echten Gestaltungs- element. So wie große und kleine B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Abb.5 Als Raumteiler wird dieser Paravent zum echten Gestaltungs- element. So wie große und kleine B]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bodhisattwa als indonesischer Paravent - viel mehr als nur ein Raumteiler (1) ]]></title>
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<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:08:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für den folgenden Paravent (Spanische Wand) ließ ich mich wieder von Figuren aus der thailändisch/in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für den folgenden Paravent (Spanische Wand) ließ ich mich wieder von Figuren aus der thailändisch/in]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Entstehung einer Javanischen Truhe (Teil 3) ]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/04/entstehung-einer-javanischen-truhe-teil-3/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 21:53:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abb.9 Abb.10 Abb.11 Einige Partien der Truhe, die besonders hervorgehoben werden sollten, wurden die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Abb.9 Abb.10 Abb.11 Einige Partien der Truhe, die besonders hervorgehoben werden sollten, wurden die]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Entstehung einer Javanischen Truhe (Teil 2) ]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/04/entstehung-einer-javanischen-truhe-teil-2/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 18:52:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch diese Truhe wurde wieder aus Kiefernholz geschnitzt. Abb.6 Da das Holz &#8211; wie bei der chin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auch diese Truhe wurde wieder aus Kiefernholz geschnitzt. Abb.6 Da das Holz &#8211; wie bei der chin]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Entstehung einer Javanischen Truhe (Teil 1) ]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/04/entstehung-einer-javanischen-truhe-teil-1/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 18:14:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf den indonesichen Inseln findet man unglaublich schönes Kunsthandwerk und ganz besonders filigran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auf den indonesichen Inseln findet man unglaublich schönes Kunsthandwerk und ganz besonders filigran]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Entstehung einer Chinesischen Drachentruhe (Teil 3)]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/03/eine-chinesische-drachentruhe-teil-3/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:01:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch hier kam neben Schnitzmesser und Klüpfel wieder das kleine elektrische Schnitzmesser bei den ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auch hier kam neben Schnitzmesser und Klüpfel wieder das kleine elektrische Schnitzmesser bei den ge]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Entstehung einer Chinesischen Drachentruhe (Teil 1) ]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/03/eine-chinesische-drachentruhe-teil-1/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:28:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Liebe zum Detail, zu asiatischer Ornamentik brachte mich dazu, mehrere, sehr aufwendige Truhen z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Liebe zum Detail, zu asiatischer Ornamentik brachte mich dazu, mehrere, sehr aufwendige Truhen z]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Salvador Cortez Gitarren]]></title>
<link>http://b2bmusic.wordpress.com/2008/07/19/salvador-cortez-gitarren/</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 07:56:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>guitarneedle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Soeben eingetroffen ist die neue Serie an Konzertgitarren mit dem wohlklingenden Namen &#8220;Salvad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Soeben eingetroffen ist die neue Serie an Konzertgitarren mit dem wohlklingenden Namen &#8220;Salvador Cortez&#8221; welche sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen und sich durch ihre Verarbeitung und Endkontrolle von der Konkurrenz abheben.
<p>• Sattel und Stegeinlage aus KNOCHEN<br />
• verschiedene Mensuren<br />
• Spanischer Halsfuß bzw. Hals-Korpus Verbindung<br />
• beim näheren Betrachten lässt sich die wertige Verarbeiten leicht erkennen<br />
• hochwertige Mechaniken<br />
• Jede Ausführung wahlweise mit Zeder- oder Fichtendecke &#8211; natürlich massiv!
<p>Die Händler-Preisliste kann <a href="http://www.b2b-music.de/Preisliste_Salvador_Cortez_PW.pdf">hier</a> heruntergeladen werden. Das Passwort erhalten Sie auf Anfrage.</p>
<p><img src="http://www.b2b-music.de/Salvador-Cortez.jpg" alt="SC Logo" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Farbaktion - 10% Rabatt]]></title>
<link>http://tormann.wordpress.com/2008/04/27/farbaktion-10-rabatt/</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 08:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>tormann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Haus &amp; Tor im Einklang! Wir möchten helfen, dass Haus und Garagentor farblich stets optimal abge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><a title="Tormann´s Aktion" href="http://www.ihr-tormann.de/pageID_5757387.html" target="_blank"><img style="vertical-align:top;" src="http://www.livepages.de/lp/garbage/64/646480/5722131.JPG" alt="Farbaktion" width="193" height="148" /></a><strong> Haus &#38; Tor im Einklang!</strong></p>
<p style="text-align:left;">Wir möchten helfen, dass Haus und Garagentor farblich stets optimal abgestimmt werden können    &#8211;      durch noch preiswertere Standardfarben und Holzdekore.</p>
<p style="text-align:left;">So gibt es noch bis zum 30. Juni 2008 auf NORMSTAHL-Decken-Sektional-Tore der Modellreihe &#8220;EURO~&#8221;      (incl. WK2 und in 14 Standardfarben + 3 Holzdekore)  <strong>10 % Farbrabatt </strong>(verkehrsweiß ausgenommen).</p>
<p style="text-align:left;">Schreibt bitte Eure ehrliche Meinung dazu.</p>
<p style="text-align:left;">Ist das eine echte Hilfe für der Häuslebauer und Garagenbesitzer ???</p>
<p><a title="Tormann´s Aktion" href="http://www.ihr-tormann.de/pageID_5757387.html" target="_blank"><!--more--></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[50 Jahre Flying V]]></title>
<link>http://musikhauskorn.wordpress.com/2008/03/10/50-jahre-flying-v/</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 14:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>musikhauskorn</dc:creator>
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<description><![CDATA[50 Jahre ist es nun schon her, dass die erste Flying V das Werk von Gibson in Kalamazoo, Michigan, v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.gibson.com/Files/aaFeaturesImages/commemorative%20v.jpg" style="float:right;margin-left:20px;" width="200" />50 Jahre ist es nun schon her, dass die erste Flying V das Werk von Gibson in Kalamazoo, Michigan, verlassen hat &#8211; heute haben die markanten Gitarren Kultstatus. Dazu bringt Gibson USA eine sehr schöne &#8220;50-Year Commemorative Flying V&#8221; auf den Markt, die im März Gitarre des Monats bei Gibson ist.</p>
<p>Entwickelt wurde die Flying V, um Fenders Stratocaster Paroli zu bieten. Da die ersten Entwürfe zu schwer waren, benutzte man in der Serienfertigung das teure Korina-Holz. Allerdings verlief der Verkauf entgegen den Erwartungen sehr träge &#8211; in den folgenden zwei Jahren wurden weniger als 100 Stück verkauft. daraufhin wurde die Flying V nicht mehr produziert und 1960 aus dem Katalog gestrichen. Erst die Begeisterung der Bluesgitarristen brachte einen Nachfrageaufschwung der Flying V, was dazu führte, das das Modell ab 1967 wieder produziert wurde &#8211; nun allerdings mit Vibrola Tailpiece. 1969 wurde Korina durch das preiswertere Mahagoni ersetzt. Nach und nach nahmen die Verkaufszahlen die gewünschte Richtung und als sich die ersten Heavy-metal-Gitarristen für die Flying V zu interessieren begannen, stand der Wiedergeburt der Legende nichts im Wege.</p>
<p><a href="http://www.musikhaus-korn.de/flying+v_scs.aspx?pid=7"><b>Eine breite Palette an sehr schönen Flying V steht Ihnen auch im Musikhaus Korn zur Verfügung</b> <img src="http://musikhauskorn.wordpress.com/files/2008/03/externerlink.jpg" border="0" />.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schmuckes von rbt]]></title>
<link>http://botchjob.wordpress.com/2008/02/11/schmuckes-von-rbt/</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 16:38:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>rbt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Habe vor einiger Zeit mal angefangen mit keltisch inspiriertem Knotwork zu experimentieren. Nur als ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Habe vor einiger Zeit mal angefangen mit keltisch inspiriertem Knotwork zu experimentieren. Nur als Grafik war mir das aber auch zu langweilig, da musste was Plastisches her. Ich habe dann mal geschaut wie man ein entsprechendes Design auf Halskettengröße schrumpfen kann und welche Materialien in Frage kommen würden. Bei letzterem habe ich mich für Holz ( Mahagoni ) mit Metalintarsien ( Zinn ) entschieden.</p>
<p><a href="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/6430313162366134.jpg"><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/400_6430313162366134.jpg" alt="" width="225" height="300" align="middle" /></a></p>
<p><a title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" href="http://www.mister-wong.de/add_url/" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/logo20.gif" border="0" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p>Eine Grafik dieser  Art wäre für eine Halskette etwas zu komplex, ich habe daher ein deutlich einfacheres Design gewählt.</p>
<p><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/400_3035333830396163.jpg" alt="" align="middle" /></p>
<p>Ein paar Entwürfe und der Rohling.</p>
<p><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/400_6530646232363138.jpg" alt="" width="400" height="300" align="middle" /></p>
<p><a href="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/6164363562333763.jpg"><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/400_6164363562333763.jpg" alt="" width="225" height="300" align="middle" /></a></p>
<p>Der Anhänger fertig geschliffen und geölt. Bei zukünftigen Modellen wird auch darauf geachtet das der Fräser nicht wieder Macken in die Oberfläche schlägt. So scharfe Ecken wird es wohl auch nicht mehr geben, das Zinn lässt sich nur sehr wiederwillig da hinein dirigieren.</p>
<p><a href="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/3561383362383836.jpg"><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/51/2108551/400_3561383362383836.jpg" alt="" width="225" height="300" align="middle" /></a></p>
<p>Link zu Anhänger #2: <a href="http://botchjob.wordpress.com/2008/02/11/schmuckes-von-rbt/" target="_self">klick!</a></p>
<p>Zeit: 6h</p>
<p>Geld: keins, alles Reste.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
