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	<title>manikure &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/manikure/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "manikure"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 18:42:44 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sonnenschein in der Stadt]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/22/sonnenschein-in-der-stadt/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:09:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/22/sonnenschein-in-der-stadt/</guid>
<description><![CDATA[Und im Park beim Brunnen glitzerten und funkelten die Wassertropfen so, als würden Perlen oder Diama]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Und im Park beim <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/07/25/letztens/">Brunnen</a><br />
glitzerten und funkelten die Wassertropfen so,<br />
als würden Perlen oder Diamanten<br />
von der Schwerkraft angezogen<br />
nach unten rieseln.</em></p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/09/glitzerwassertropfen1.jpg" alt="BHS-Brunnen + Sonnenschein = diamantähnliche Wassertropfen" title="Glitzer-Wassertropfen" width="223" height="237" class="size-full wp-image-2024" /></p>
<p>Eigentlich war ja ich in die Stadt gefahren, um paar Dinge zu besorgen. Das bezaubernde Erlebnis im Park, hatte ich nur, weil ich mal innehalten und durchatmen wollte. Deshalb setze ich mich auf eine der vielen Bänkchen und beobachtete die Wassertropfen.</p>
<p>Vorher war ich beim Libro, Geschenkboxen aussuchen. Ich verwende diese Schachteln als dekorative Möglichkeit, zuhause meinen Kleinkram zu verstauen. Dort habe ich auch zwei Bilets gekauft, eins für Mama, eins für Papa.</p>
<p>Danach war ich beim Blumenladen, habe einen kleinen, Blumenstock für Mama ausgesucht. Einen, der bald aufblüht. Das ist symbolisch für die Beziehung zwischen Mama und mir, die sich durch das Treffen hoffentlich revitalisiert.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Ach ja, ich darf nicht vergessen, später noch meine <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/29/traeume-werden-wirklich-wahr/">Vermittlerin</a> anzurufen und ihr von dem vereinbarten Treffen zu erzählen. Und morgen nach dem Treffen ruf ich sie nochmal an.</p>
<p>Stichwort vergessen: Da fällt mir ein, ich habs ja ganz versäumt, euch zu erzählen, dass G.K. aus dem <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/12/wiedermal-neues-zu-g-k/">Krankenhaus</a> entlassen wurde. Der Kathether hat nicht mehr gehalten, die Harnröhre war wieder frei und die Entwässerung hat wieder normal funktioniert, insofern war es nicht mehr notwendig, ihn weiterhin stationär zu behandeln. By the Way, dem werd ich heute noch erzählen, dass ich morgen Mama sehe und ich bin mir sicher, dass ich ihn morgen nach dem Treffen gleich anrufen werde, damit er weiß, wie es war.</p>
<p>Und da fällt mir ja nochwas ein: Nächste Woche muss ich R.S. anrufen, denn so haben wirs vereinbart, als ich sie anrief, um den einen Termin zu verschieben (hatte da einfach zu viel zu tun, dass es sich nicht mehr ausging). Ich schätze mal, R.S. und ich, wir werden nicht lange fackeln und gleich einen neuen Termin ausmachen, da kann ich ihr dann auch was vom Treffen mit Mama erzählen.</p>
<p>Mal abgesehen vom Rumtelefonieren,<br />
stehen heute auch noch andere Sachen auf dem Plan:<br />
- Wäsche aufhängen<br />
- Liste mit Fragen an Mama vorbereiten<br />
- Laptop sauber machen<br />
- Tasche mit den Bilets, dem Blumenstock, dem Laptop &#38; allem anderen Zeugs packen</p>
<p>Und morgen früh wird dann meine Person auf Hochglanz poliert,<br />
damit für Mama Alles perfekt ist.<br />
- Baden<br />
- Beine rasieren<br />
- Haarpflege<br />
- Maniküre &#38; Pediküre<br />
- Klamotten richten<br />
- Schuhe putzen<br />
- und wahrscheinlich nochwas, was mir grad nicht einfällt&#8230;</p>
<p>Mann ey, ich bin schon so aufgeregt und ich freu mich so total =)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Als die Heidi noch um die Alm hüpfte... ]]></title>
<link>http://buenzli.wordpress.com/2009/09/12/als-die-heidi-noch-die-alm-um-hupfte/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 07:11:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Detlef Bünzli</dc:creator>
<guid>http://buenzli.wordpress.com/2009/09/12/als-die-heidi-noch-die-alm-um-hupfte/</guid>
<description><![CDATA[Als die Heidi noch die um Alm hüpfte&#8230; Ein ganz normaler Freitagabend&#8230; Und Bünzli hatte A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Als die Heidi noch die um Alm hüpfte&#8230;</h2>
<p>Ein ganz normaler Freitagabend&#8230; Und Bünzli hatte Ausgang.</p>
<p>Bünzli war die ganze Woche über sehr fleissig, hatte mehr als seine erforderliche</p>
<p>Stundenanzahl geschafft, war pünktlich zum Donnerstagabend einkaufen, denn</p>
<p>sein Biervorrat war die letzten Tage enorm geschrumpft. Seine neuen Freunde aus</p>
<p>der Schweiz kamen gern vorbei, um das eine oder andere Bier zu geniessen. Auf</p>
<p>seine Kosten. Und da das üblich ist, nichts mitzubringen, wenn man zu Besuch ist,</p>
<p>freute sich also Detlef über neue Bekanntschaften, ohne Mitbringsel, die bei ihm Fussball</p>
<p>schauten, weil er sich breit schlagen lassen hat und Anpassung ist schliesslich alles.</p>
<p>Zum Dank durfte der Bünzli am Freitag mit auf den Ausgang. Wie er bereits erörtert</p>
<p>hat, kommen ihm fiese Assoziationen auf, wenn jedes mal der Schweizer berichtet,</p>
<p>dass er im Ausgang war. So, du bist also im offenen Vollzug, grinste Detlef bei sich,</p>
<p>wenn ihm diese Abart an grammatischem und etymologischem Auswurf begegnete.</p>
<p>Detlef hatte sich wieder fein raus geputzt: mit seinen braunen Mokassins, den</p>
<p>besonders schönen Bommelchen darauf, sein schickes Hemd aus Flanell und seine</p>
<p>Lieblingshose, obwohl schon mit Abschürfungen im Cord, aber noch immer schick,</p>
<p>die Haare frisiert und gegelt, oder wie der Schweizer spricht mit &#8220;Scheel&#8221; gestylt&#8230;</p>
<p>Er sah heute sehr gut aus, besonders knackig zu betrachten, denn die schnellen</p>
<p>Liegestütze im Bad und das regelmässige Treppensteigen förderte so langsam seinen</p>
<p>Tribut: Bauchumfang kleine, Po fester und die Oberarme musste er nicht weiter</p>
<p>stählen, denn als typischer Deutscher, der kontinuierlich den Vorgarten jätete und</p>
<p>umgrub, hatte er den einen oder anderen Muskelansatz für sich verbucht.</p>
<p>Das war auch nötig, um bei den Schweizerinnen landen zu können. Man muss</p>
<p>ehrlich zugeben, dass die Masse der Frauen im Käseland prächtig gedeiht.</p>
<p>Mag am Käse liegen, an der frischen Luft oder vielleicht doch an der völlig</p>
<p>übertriebenen, oberflächlichen Lebensart- man weiss es nicht.</p>
<p>Die allgemeine Schweizer Frau ist mega schick, wie eben frisch aus der Pelle</p>
<p>geschlüpft, geleckt und übermässig zurecht gemacht, dass jede andere Frau nur</p>
<p>neben ihr erblassen kann. Und diese Blässe ist nicht verwunderlich, da die Frau aus</p>
<p>der Schweiz nur ein Hobby pflegt: hungern! Als hätten sie die Anorexia erfunden,</p>
<p>wackeln sie klapperdürr auf ihren Schühchen zitternd durch die Gegend.</p>
<p>Und wer nun denkt, dass Detlef übertreibt, der ist noch nie mit offenen Augen durch</p>
<p>Zürichs Innenstadt gelaufen. Absolut abschreckend, ein Horror für jede Frau mit</p>
<p>gesunder Lebenseinstellung, also mit Brust und Po, neben all den Kleiderständern,</p>
<p>die fahl und mies gelaunt mit knurrendem Magen ihr Defizit mit Zickigkeit und</p>
<p>Zigarettenkonsum kompensieren. Natürlich sehen Frauen, die etwas aus sich</p>
<p>machen, immer schick aus, aber lieber hätte Bünzli eine verzottelte, mit</p>
<p>Achselhaar in Natura und abgetragenen Jeans mit Pulli verlotterte Punkerin,</p>
<p>die weiss, was sie spricht und nicht nur Luft im Oberstübchen hat, als diese</p>
<p>aufgeblasenen Weiber, die kein anderes Thema kennen als Maniküre, Pediküre und</p>
<p>die Sonderangebote bei Zara oder Jelmoli auswerten. Grässlich!</p>
<p>Wo sind all die Streberinnen, die noch Bücher lesen und sich mit Politik und</p>
<p>dem Wichtigen im Leben beschäftigen, wo zum Teufel?</p>
<p>Richtig, die findet man nur im Untergrund, denn die sind komplett abseits und</p>
<p>unbeachtet und bekommen von den Königinnen der Nacht nur abwertende Blicke.</p>
<p>Obwohl es doch sie sein sollten, die man mitleidig anschauen sollte, aber solange</p>
<p>die sich gegenseitig beweihräuchern und noch immer von Männern die Bestätigung</p>
<p>bekommen, denen die schicke Frau als Status quo reicht, da sie ja nichts im Kopf</p>
<p>haben muss- bei ihrer Schönheit, wird es immer solche Frauen geben.</p>
<p>Und geht man dann also in einen Club, eine Bar oder Kneipe, trifft man diese</p>
<p>abgemagerten Wracks im Haufen an, wie sie bissig und schnippisch einander</p>
<p>beäugen, sich lächerlich machen mit ihren Diskussionen über Luis Vuittons-</p>
<p>Taschen und ihren viel zu engen Jeans in Grösse Zero. Erbärmlich.</p>
<p>Das bleibt Bünzli oft nur ein Kopfschütteln. So toll diese Frauen auch aussehen</p>
<p>mögen, ist es doch kaum möglich ein vernünftiges Wort mit ihnen zu wechseln.</p>
<p>Prinzessin Rühr-mich-nicht-an, neben Komtess Schau-mir-nix-ab und ihrer guten</p>
<p>Freundin Gräfin von und zu Wag-es-nicht-mich-anzusprechen, sie alle lassen sich</p>
<p>sehr gern Drinks ausgeben, angeln sich die Männer nach Grösse des Geldbeutels</p>
<p>und finden es so ziemlich normal ihr Leben damit zu vergeuden die oberen</p>
<p>Zehntausend nach zu äffen. Detlef stellt lieber gepflegt ein paar Bierchen in die Ecke,</p>
<p>schaut sich das krankhafte Gehabe an, um dann abends im Bett darüber zu</p>
<p>sinnieren, ob es an seiner Einstellung hapere oder ob hier irgendwie doch nicht ein</p>
<p>Fehler im System des Lebens herrscht, wenn das die Elite, die Frauenelite der</p>
<p>Schweiz sein soll. Ohha, na dann, was ist nur aus der guten alten Heidi geworden,</p>
<p>die gesund und munter über die Almwiesen hüpfte, rannte, trällerte und noch</p>
<p>fröhlich mit der Welt lachte, über hundert Jahre später würde jetzt Heidi Nagellack</p>
<p>tragen, einen Mini, der auch als Gürtel durchgehen könnte, eine absolut hässliche</p>
<p>glänzende Leggins darunter, mit Schmuck behängt wie eine Jubelstaude zu</p>
<p>Weihnachten, mit einem Top in Tigerlook, dass in Grösse 34 bis 36 sicherlich</p>
<p>ansehnlicher gewesen wäre und dazu, sehr  unvorteilhaft für jede Alm, High-Heels</p>
<p>12cm-Absatz in Lack. Aber warum aufregen oder beschweren, das passt doch alles</p>
<p>ins Bild, das Detlef schon seit geraumer Zeit gewonnen hat:</p>
<p>Oberflächlichkeit an allen Fronten, warum hier also ausweichen.</p>
<p>Also die Damen, kurze Anleitung, um dazu gehören zu können: Logik, Verstand und</p>
<p>alles Wissen ausblenden, dümmlich kichern, der neuesten Mode folgen, die</p>
<p>&#8220;in Touch&#8221; kaufen, eine übergrosse Luis Vuittons- Tasche total lässig in der</p>
<p>Armbeuge tragen und vor allem und das aller, aller wichtigste: nichts essen.</p>
<p>Dann bleibt mir nur diesen armen Opfern der Gesellschaft einen guten Hunger</p>
<p>zu wünschen und die liebsten Grüsse aus der wartenden Betty Ford Klinik, was</p>
<p>nämlich meist einher geht mit dem Sitten- und Moralverfall der Generation</p>
<p>Natürlich-passe-ich-in-Grösse-32!</p>
<p>Kopfschüttelnde Grüsse,</p>
<p>Detlef Bünzli</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fleischwolf?]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/08/fleischwolf/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:19:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/08/fleischwolf/</guid>
<description><![CDATA[Mancher Hackbraten besteht aus Rindfleisch und Schweinefleisch. Mancher Tag besteht aus unangenehmen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Mancher Hackbraten besteht aus Rindfleisch und Schweinefleisch.<br />
Mancher Tag besteht aus unangenehmen und angenehmen Erlebnissen.</em></p>
<p><u>Negatives</u></p>
<p>Meine Datenbank lässt sich nicht mehr starten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
das Teil hat doch schon mehrfach gestreikt&#8230;<br />
aber nur das Teil, alles Andere funzt problemlos&#8230;<br />
blödes Teil&#8230; mir reichts!</p>
<p><u>Positives</u></p>
<p>1. Dank <a href="http://de.openoffice.org" target="_blank">OpenOffice</a> hab ich jetzt zum Glück eh wieder ein gutes Textverarbeitungsprog und in Kombination mit ner guten Ordnerstruktur kann ich sicher die nervige Datenbank ablösen.</p>
<p>2. Ich weiß inzwischen, dass es nicht so tragisch ist, wenn Jemandes <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/31/wichtige-fragen/">Nierenfunktion auf 50% reduziert</a> ist. G.K.&#8217;s Arzt meinte, er kennt auch Leute, die mit nur 30% Nierenfunktion leben.</p>
<p>3. Hab den für heute geplanten Einkauf auf morgen verschoben und habe mir stattdessen einen Verwöhn-Nachmittag gegönnt (hab quasi nur den Rat der Engel &#8211; laut Orakel &#8211; befolgt, eine Pause eingelegt und mich belohnt).</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/02/fglb002.gif" alt="Lila Blüte" title="fglb002" width="160" height="180" class="size-full wp-image-290" /></p>
<p>War in der Badewanne&#8230;<br />
ließ mir Weintrauben schmecken&#8230;<br />
hab ein Nickerchen abgehalten&#8230;<br />
machte Maniküre &#38; Pediküre&#8230;<br />
hab entspannt in die Glotzmaschine gelinst&#8230;</p>
<p><u>Hack&#8230; äh&#8230; Fazit</u></p>
<p>Ich fand den heutigen Tag bisher ziemlich gemütlich,<br />
weil für das Problem mit der Datenbank<br />
weiß ich ja schon die Lösung&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[July, 20th: Day 22]]></title>
<link>http://summerfairytale.wordpress.com/2009/07/20/july-20th-day-22/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 10:49:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tanja</dc:creator>
<guid>http://summerfairytale.wordpress.com/2009/07/20/july-20th-day-22/</guid>
<description><![CDATA[nachdem wir heute gegen mittag vom hotel aufgebrochen sind, sind wir gleich mal ins rainforest café ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>nachdem wir heute gegen mittag vom hotel aufgebrochen sind, sind wir gleich mal ins rainforest café gegangen &#8211; ein dreistöckiges restaurant. im erdgeschoss waren lauter aquarien, ein shop etc. die obergeschosse waren dann richtig regenwaldmäßig eingerichtet -&#62; elefanten, schlangen, schmetterlinge &#8230; und es hat an den wänden immer &#8220;geregnet&#8221;. außerdem waren an den wänden lauter pflanzen und so specialiges zeug (: </em></p>
<p><em>dann haben wir (ich glaub, am schwarzmarkt xD ) endlich karten für alcatraz bekommen. allerdings nur in einem package wo eine fahrt unter der golden gate bridge und um alcatraz auch dabei ist. das ganze haben wir um $75 pro person gekauft! normal hätten wir nur $25 pro person bezahlt &#8211; aber die kaufen die gruppentickets wahrscheinlich noch billiger ein &#8211; kaufen alle karten die es gibt auf  &#8211; und verkaufen dann alle sauteuer an die touristen .. schweine!</em></p>
<p><em>naja, was tut man nicht alles.. wie auch immer, es war schon total cool! wir sind um 03:20 p.m. mit dem schiff auf die 2km entfernte insel gefahren. dort haben wir ne &#8220;führung&#8221; gemacht -&#62; kopfhörer aufgesetzt und durch das gefängnis gegangen. das war aber total interessant. haben etwas über die most popular inmates wie zB al capone erfahren. außerdem, wie drei leute 1962 ausgebrochen sind und das alles geplant haben (mit löffel durch den lüfungsschaft in den versorgungsgang gebuddelt, die rohre rauf und auf das dach hinaus)</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><img class="alignnone" title="alcatraz" src="http://a.imagehost.org/0928/alcatraz.jpg" alt="" width="438" height="188" /><br />
</em></p>
<ul>
<li><em>if <em>you break the rules</em>, <em>you go to prison</em>. if <em>you break the prison rules</em>, <em>you go to alcatraz.</em></em></li>
</ul>
<p><em>um 05:35 p.m. sind wir dann wieder aufs land gefahren. da sind wir bei nem schoki-geschäft vorbei gekommen in dem wir noch ordentlich eingekauft haben. </em></p>
<p><em>aber hier in san francisco ist es echt alles andere als warm! daheim in österreich werden wir wohl einen hitzeschlag bekommen xD</em></p>
<p><em>was hier auch total witzig ist, ist, dass alle kellner die einen bedienen am anfang immer herkommen und sich vorstellen &#8220;Hi, I am &#8230; and I&#8217;ll be there for you today&#8221; auf den rechnungen steht dann immer ganz groß &#8220;Thank You : ) &#8221; oder sowas. </em></p>
<p><em>außerdem gibt man hie rimmer zwischen 18% und 20% trinkgeld. in vielen restaurants bekommt man zu jedem getränk zusätzlich wasser und als vorspeise oft (weiße) brötchen mit (salziger) butter : ) </em></p>
<p><em>bei den preisen in shops kommt an der kassa immer erst die MwSt dazu -&#62; ziemlich nervig!</em></p>
<p><em>im fernsehn sind die werbungen zwar viiel kürzer als in österreich &#8211; immer nur ganz wenig spots &#8211; dafür hat man alle paar minuten werbung, das ist auch ungut. </em></p>
<p><em>es gibt hier aber schon recht viel tolle sender. wir schauen total gern &#8220;animal planet&#8221;, da spielts zB &#8220;I shouldn&#8217;t be alive&#8221;. da zeigens immer ur arge sachen, wie zB zwei taucher die über 24 stunden im offenen meer überlebt haben, weils nicht mehr zum boot kommen sind. </em></p>
<p><em>sie spielen auch in der nacht noch viele coole sendungen &#8211; also fad wird einem da nicht (:</em></p>
<p><em>ich weiß nicht, ob das nur in den hotels so ist oder generell, aber: die btten sind alle total hoch und bestehen aus zwei matratzen, dafür ohne lattenrost. was mir auch schon aufgefallen ist: hier haben glaub ich 95% der mädels und frauen ihre finger- und zähennägel lackiert! meistens sehen die nägel auch perfekt manikürt aus, was wohl der grund dafür ist, dass es hier in jeder straße ein nail-studio gibt *g*<br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monika Brandhofer]]></title>
<link>http://brandhofer.wordpress.com/2009/07/11/monika-brandhofer-2/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 11:34:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>brandhofer</dc:creator>
<guid>http://brandhofer.wordpress.com/2009/07/11/monika-brandhofer-2/</guid>
<description><![CDATA[Ab sofort habe ich ein Sommer-Spezial für Sie: Komplett            EUR 55,00 Kosmetik, Manikure, Ped]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab sofort habe ich ein Sommer-Spezial für Sie:</p>
<p>Komplett            EUR 55,00<br />
Kosmetik, Manikure, Pedikure</p>
<p>Kosmetik PLUS     EUR 42,00<br />
Kosmetik, Manikure</p>
<p>Kosmetik EXTRA EUR 51,00<br />
Kosmetik,  Pedikure</p>
<p>Hand &#38; Fuss    EUR 25,00<br />
Manikure,  Pedikure</p>
<p>ich freue mich auf Ihren Anruf!</p>
<p>Ihre</p>
<p>Monika Brandhofer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handpflege und -reinigung mit einfachen Hausmitteln]]></title>
<link>http://santofit.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 16:23:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>santofit</dc:creator>
<guid>http://santofit.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Auf der Suche nach altbewährten Hausmitteln zur einfachen aber wirksamen Pflege der Hände findet man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf der Suche nach altbewährten Hausmitteln zur einfachen aber wirksamen Pflege der Hände findet man verschiedene Tipps, die von einem Bad in einer Avocado-Olivenöl-Zitronensaft-Mischung bis zu einer Einreibung mit Honig-Zitronen-Tinktur reichen.</p>
<p>Besonders beeindruckend erscheint uns aber der Hinweis, dass man man extreme Speisegerüche wie von Fisch oder Knoblauch durch ein einfaches Mittel wieder von den Händen bekommen kann: Kaffeeseife.</p>
<p>Ein <a href="http://www.naturseife.com/Seifenrezepte/kaffeeseifenrezepte.htm" target="_blank">Rezept zur Herstellung von Kaffeeseife</a> mit Mandelöl-Zusatz liest sich nach einem probierwürdigem Tipp. Viel Spaß beim Ausprobieren! Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungsberichte.</p>
<p>Oder haben Sie noch weitere Tipps zur Pflege mit Naturprodukten? Einfach auf diesen Eintrag einen Kommentar verfassen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöner Spaß! Meine ersten zwei Beauty-Kolumnen für Gala Style]]></title>
<link>http://siemsluckwaldt.wordpress.com/2009/03/14/schoner-spas-meine-ersten-zwei-beauty-kolumnen-fur-gala-style/</link>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:37:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>siemsluckwaldt</dc:creator>
<guid>http://siemsluckwaldt.wordpress.com/2009/03/14/schoner-spas-meine-ersten-zwei-beauty-kolumnen-fur-gala-style/</guid>
<description><![CDATA[Nicht dass ich mit meinem Hauptjob nicht ausgelastet wäre, if only &#8230;, aber manchen Anfragen ka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p>Nicht dass ich mit <a href="http://www.ftd.de/div/supplement/:HTSI-Ausgabe-1-M%E4rz-2009/478406.html" target="_blank">meinem Hauptjob</a> nicht ausgelastet wäre, if only &#8230;, aber manchen Anfragen kann ich einfach nicht widerstehen. Vor allem wenn sie von so reizenden Kollegen wie dem Team von <a href="http://www.gujmedia.de/portfolio/zeitschriften/gala_style/" target="_blank">Gala Style</a> kommen. Im Pro/Contra-Duo mit Kuno Nensel (&#8220;Elle&#8221;, &#8220;WamS&#8221;) durfte ich bereits im November 2008 <em>für</em> French-Maniküre sein, in der aktuellen Ausgabe argumentiere ich nun <em>gegen </em>Selbstbräuner.</p>
<p>Und ich hoffe, das war nicht das letzte Mal &#8211; <em>what fun</em>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Depilação - Manicure - Cabelereiro/a ---- Haarentfernung -- Maniküre -- FriseurIn]]></title>
<link>http://kodebrasil.wordpress.com/2009/02/25/depilacao-manicure-cabelereiroa/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 18:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>kodebrasil</dc:creator>
<guid>http://kodebrasil.wordpress.com/2009/02/25/depilacao-manicure-cabelereiroa/</guid>
<description><![CDATA[Liliane: 0650 9507159 Manicure Vilma : 0699 116 69 133  Depilação Teresinha : 0699 812 61 947 Cabele]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Liliane:</strong> 0650 9507159 Manicure</p>
<p><strong>Vilma :</strong> 0699 116 69 133  Depilação</p>
<p><strong>Teresinha :</strong> 0699 812 61 947 Cabeleireira / Depilação</p>
<p><strong>Átila: </strong>0664 548 9699 Cabeleireiro</p>
<p><strong>Cris Mel:</strong> 0676 929 1322  Manicure</p>
<p><strong>Neide:</strong> 0676 370 2984  Manicure</p>
<p><strong>Rosângela:</strong> (1) 706 2136 Manicure</p>
<p><strong>Vanessa:</strong> 0699 117 21 140  Manicure</p>
<p><strong>Rosângela:</strong> <span class="yshortcuts">0664 52 00 917 </span> Cabeleireira</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entspannen in Berlin]]></title>
<link>http://modejournalistin.wordpress.com/2008/11/13/entspannen-in-berlin/</link>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:04:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>milanoffice</dc:creator>
<guid>http://modejournalistin.wordpress.com/2008/11/13/entspannen-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Die Natur-Kosmetik von Susanne Kaufmann aus Österreich ist mittlerweile ein Begriff, in Berlin hat j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Natur-Kosmetik von <a href="http://www.kaufmannkosmetik.com">Susanne Kaufmann</a> aus Österreich ist mittlerweile ein Begriff, in Berlin hat jetzt ein Susanne Kaufmann Spa eröffnet:</p>
<p><a href="http://modejournalistin.files.wordpress.com/2008/11/susannkaufmann4.jpg"><img src="http://modejournalistin.wordpress.com/files/2008/11/susannkaufmann4.jpg" alt="susannkaufmann4" title="susannkaufmann4" width="450" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-9602" /></a></p>
<p>Passend zur Marke ebenfalls schön schlicht. Testen kann man so ziemlich alles vom zweistündigen Anti-Aging-Programm (198 Euro) bis zur Maniküre mit Handmassage (39 Euro). Da mache ich natürlich beim nächsten Berlin-Besuch mit, denn irgendwie wirkt die Kaufmann-French Manicure doch anders als nach einem Besuch in Rita&#8217;s Nagelstudio.<br />
(Monbijouplatz 4, Mitte)</p>
<p>Foto: Susanne Kaufmann</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Claudia´s Nailart Design ab 28.10.08 bei uns!]]></title>
<link>http://friseursehererdogan.wordpress.com/2008/10/14/claudia%c2%b4s-nailart-design-ab-281008-bei-uns/</link>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:39:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>sehererdogan</dc:creator>
<guid>http://friseursehererdogan.wordpress.com/2008/10/14/claudia%c2%b4s-nailart-design-ab-281008-bei-uns/</guid>
<description><![CDATA[Ab dem 28.10.08 bei Friseur Seher Erdogan: Claudia bezieht mit ihrem &#8220;Nailart Design&#8221; ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab dem 28.10.08 bei <strong><a title="Friseur Seher Erdogan" href="http://www.seher-erdogan.de" target="_blank">Friseur Seher Erdogan</a></strong>:<br />
Claudia bezieht mit ihrem &#8220;<a href="http://www.seher-erdogan.de" target="_blank"><strong>Nailart Design</strong></a>&#8221; einen Teil                  unseres ersten Stockwerkes hier im Eutiner Ring! Ein toller Service                  rund um Ihre Fingernägel wie z.B. Fingernagelmodellage, Neuanlagen,                  Fussnagelmodellage oder Nagelpflege umfasst das Angebot, das Sie                  hier bei uns ab dem 28.10.08 nutzen können. Info´s                  gibt es <strong><a title="HIER" href="http://www.seher-erdogan.de/nailart.htm" target="_blank">HIER</a></strong>, Termin- und Preisanfragen                  direkt über:<br />
<strong>Claudia´s Nailart Design<br />
Tel: 0177/6432657</strong></p>
<p><a href="http://www.seher-erdogan.de/nailart.htm"><img class="alignnone size-full wp-image-126" title="Claudia´s Nailart Design Bad Schwartau" src="http://friseursehererdogan.wordpress.com/files/2008/10/nailart_big.jpg" alt="" width="300" height="434" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Vorteile eines guten Models]]></title>
<link>http://stockfotografie.wordpress.com/2008/08/27/10-vorteile-eines-guten-models/</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 07:52:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
<guid>http://stockfotografie.wordpress.com/2008/08/27/10-vorteile-eines-guten-models/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Blog und dieser Artikel sind umgezogen. Ihr könnte den Artikel nun hier lesen: http://www.all]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Blog und dieser Artikel sind umgezogen.</p>
<p>Ihr könnte den Artikel nun hier lesen:<a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/08/27/10-vorteile-eines-guten-models/" target="_self"></p>
<p>http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/08/27/10-vorteile-eines-guten-models/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30. Juni 2008 Schöne Nägel]]></title>
<link>http://lenameier.wordpress.com/2008/08/18/30-juni-2008-schone-nagel/</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 09:04:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>lenameier</dc:creator>
<guid>http://lenameier.wordpress.com/2008/08/18/30-juni-2008-schone-nagel/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab jetzt Blut geleckt – so hat es mein Mitbewohner ausgedrückt. Ich bin der Maniküre verfallen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;">Ich hab jetzt Blut geleckt – so hat es mein Mitbewohner ausgedrückt. Ich bin der Maniküre verfallen. Das ist in New York nichts besonderes, die meisten sind es. Jedenfalls gibt es unzählige Nagelstudios und fast alle New Yorkerinnen tragen farbige Nägel – irgendetwas zwischen Hellrosa und tiefem Bordeauxrot. Bisher hatte ich Maniküre immer mit künstlicher Nagelverlängerung und aufgeklebten Glitzersteinchen verbunden. Aber seit Neuestem weiß ich, dass es einfach sehr angenehm ist, sich professionell die Nägel schneiden und bemalen zu lassen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Mein Nagelstudio liegt auf der Avenue A in East Village. Die Gegend heißt aufgrund der Straßennamen A bis D auch Alphabet City. Bevor Giuliani in den 90er aufräumte, beherrschten Drogendealer und  Junkies die Szene. Von dieser Vergangenheit bemerkt man kaum noch etwas. Abends sitzen im Tompkins Park, der mitten in diesem Viertel liegt, noch einige abgerissene Gestalten auf den Bänken. Aber darum herum machen immer mehr kleine Restaurants auf, in denen man Burger, Pasta oder Bio essen kann. Außerdem gibt es Kneipen und Boutiquen und hippe Menschen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Als ich den schlauchförmigen Laden von Fashion Nails zum ersten Mal betrat, war ich glücklicherweise mit einer New Yorker Freundin unterwegs, die mir schon vorher erklärt hatte, wie die erste Konversation mit der Nagelpflegerin abläuftt: „Pedi or Mani?“, fragte eine Thailänderin in Kellnerschürze von ihrem Platz hinter einem kleinen Tischchen – „Mani for me, please.“ – das war ich – „Choose your color.“ Meine Freundin hatte sich die Fingernägel schon vor ein paar Tagen pflegen lassen, deshalb „Pedi“ für sie.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich nahm ein Pastellrosa aus einem Regal, in dem etwa 80 farbige Fläschchen standen – die Farbe hieß How Minh High. Ich setzte mich, legte die Hände über ein Kissen und überließ sie der Nagelpflegerin. Die begann sofort – erst mit dem Nagelknipser, dann mit der Feile. Anschließend bearbeitete sie die Nagelhaut, schob sie zurück, knipste etwas weg.  Meine Hände lagen zwischendurch in warmem Wasser oder wurden von ihr in einem feuchtwarmen Handtuch geknetet. Am Ende cremte sie sie ein und drückte ein paar Massagepunkte. Ich war völlig überwältigt von soviel Liebe für meine Hände. Für sie schien alles einfach nur Routine zu sein.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Zwischen der Nagelpflege und dem Bemalen gab es eine kurze Unterbrechung. Ich musste bezahlen, damit ich später meine neuen Nägel nicht beim Kramen nach Geld ruinierte. Dann ging es schnell weiter. Ich fand immer, dass die kleinen Pinsel in den Nagellackfläschchen  eigentlich nur sehr schlecht ihren Zweck erfüllten. Aber das gilt ganz offensichtlich nur, wenn so ungeübte Hände wie meine damit arbeiten. Die Profi-Nagelpflegerin arbeitete schnell und perfekt, sie brauchte genau vier Striche pro Nagel, der Pinsel schien genau zu passen, nichts klumpte. Auf diese Weise trug sie zunächst eine transparente Grundierung, dann zwei Schichten How Minh High und zum Schluss Nagelhärter auf.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich hatte mich zu einer kurzen Thaimassage überreden lassen. Die kam jetzt dran, war aber eher ruppig und aus Platzmangel zwischen Ladentür und Theke. Danach nahm ich vor einem Nagelfön Platz. Vor einem ähnlichen Gerät, nur für Füße und deshalb kurz über dem Boden angebracht, saß schon meine Freundin und blätterte in einer Elle. Meine Maniküre-Dame beschäftigte sich schon mit den Füßen einer schlecht gelaunten Kundin, die French Pedicure – also Lack mit weißem Rand &#8211; bestellt hatte und immer wieder genervt ihr Handy checkte.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Fünfzehn Minuten lagen meine Finger unter dem Gebläse. Allerdings kam aus dem Fön nicht nur warme Luft, sondern außerdem UV-Licht. Das soll bestimmte Substanzen im Lack lösen, las ich auf dem Gerät. Der Lack hält so noch länger.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Definitiv habe bei diesem Ausflug ins Nagelstudio ein neues Gefühl gegenüber meinen Fingernägeln entwickelt. Noch ganz high machten wir uns auf die Suche nach etwas zu essen und landeten ein paar Blocks weiter in einem schicken Bio-Restaurant bei Vollkornpizza mit Salat und Obst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nagelstudio mit Qualität]]></title>
<link>http://nageldesign.wordpress.com/2008/07/13/nagelstudio-mit-qualitat/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 10:13:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>nageldesign</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kennt Ihr das, wenn Ihr so im Internet surft und dann auf wildfremden Seiten gelangt und euch wunder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kennt Ihr das, wenn Ihr so im <strong>Internet </strong>surft und dann auf wildfremden Seiten gelangt und euch wundert wieviel schlechte und hässliche Seiten es gibt? Es ist wirklich schwierig den Geschmack zu treffen, aber viele Seiten sind einfach nur gemacht worden um sich zu präsentieren, leider aber so schlecht, dass es schade ist solche Seiten zu besuchen. Zum Glück gibt es aber auch Internetseiten im WWW die begeistern, die optisch aber auch informativ sind zu gleich.</p>
<p>Als werdende Mutter, suchte ich nach einer Nageldesignerin in meiner Nähe damit ich nicht so weit fahren muss. Also suchte ich nach einem <a title="Nagelstudio in München" href="http://www.nageldesign-muenchen.de/" target="_blank">Nagelstudio in München</a>. Eher was im Münchner Westen. Und dann bin ich auf eine Seite gelangt die ganz meinen Erwartungen entsprach, wenn es um <strong>Nageldesign</strong>, <strong>Nagelmodellage</strong>, <strong>Nagelstudio </strong>und <strong>Maniküre </strong>geht. Das beste noch war, das Nagelstudio ist nicht weit weg von mir und ich kann in 10 Minuten zu Fuss oder in 5 Minuten mit dem Fahrrad gelangen.</p>
<p>Demnächst werde ich ein paar Bilder von dieser qualitätvollen Arbeit hier im Post setzen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jesus und die Pediküre]]></title>
<link>http://daor.wordpress.com/2008/06/17/sommerzeit-ist-schrundenzeit/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:00:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>daor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Sommer kommt. Ok, bei ca. 95% der deutschen Bevölkerung ist er bereits da. Ich wohn` auf `nem Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Sommer kommt. Ok, bei ca. 95% der deutschen Bevölkerung ist er bereits da. Ich wohn` auf `nem Be]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Braut, Königin der Hochzeit]]></title>
<link>http://hochzeitstipps.wordpress.com/2008/06/06/die-braut-konigin-der-hochzeit/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:52:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hochzeitstipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, liebe Männer oder besser liebe zukünftige Ehemänner, so ist das nun mal.  Das muss man akzeptier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, liebe Männer oder besser liebe zukünftige Ehemänner, so ist das nun mal.  Das muss man akzeptieren. Ein Trost ist, dass die Braut, die der Mittelpunkt und die Königin der Hochzeit ist, schließlich die eigene Frau ist. Darauf ist Mann dann mächtig stolz und zufrieden mit sich und der Welt.</p>
<p><img class="alignleft" style="border:1px solid black;float:left;margin:15px;" src="http://home.vrweb.de/~g.u.wittmann/homepage/Bilder/braut.jpg" alt="Braut mit Brautkleid; Foto aboutpixel.de / n-loader Sven Schneider" width="147" height="132" />Zu einer <a title="Hochzeit" href="http://www.tollekarten.de/" target="_blank">Hochzeit</a> gehören bekanntlich zwar zwei Personen, Braut und <a title="Hochzeitsanzug für ihn" href="http://hochzeitstipps.wordpress.com/2008/06/20/hochzeitsanzug-fur-ihn/">Bräutigam</a>, aber meist wird nicht die Frage gestellt „Na, wie war der Bräutigam?“, sondern eigentlich immer „War sie eine schöne Braut? Wie war das Brautkleid?“. Auf das Erscheinungsbild, auf das Outfit der Braut wird an diesem Tage ganz besonders geachtet. Sie zieht wie ein Magnet alle Blicke auf sich. Heute, am Hochzeitstag, soll und muss alles perfekt passen und übereinstimmen.<br />
Den größten Eindruck wird sie zweifelsohne mit Ihrem <strong>Brautkleid</strong> erreichen. Vorausgesetzt, es passt, aber nicht nur von der Konfektionsgröße, sondern zu ihrem Typ. Hier kann die Beratung einer guten Fachverkäuferin in einem Brautmodengeschäft sehr hilfreich sein. Sie hat die notwendige Erfahrung und kennt die vorhandenen Brautkleider und kann so die Kleider zur Anprobe bringen, die aufgrund ihres Schnittes das, was der <strong>Braut</strong> wichtig ist, besonders betonen. Das kann eine schlanke Taille, eine üppige Oberweite oder auch ein schönes Dekollete sein. In Abhängigkeit von der Art der Kopfbedeckung, eben ein kleiner oder größerer Schleier, ein Hut oder auch ein Blumenkranz, rückt natürlich die Frisur mehr oder weniger in den Vordergrund. Aber zu welcher Kopfbedeckung auch immer – die Haare sollen/müssen einfach schick sein.<br />
Beim <strong>Braut-Make-up</strong> darf es zwar ruhig etwas mehr sein, aber übertrieben oder unnatürlich sollte es auch nicht sein, vor allen Dingen dann nicht, wenn im täglichen Leben nur wenig Schminke aufgetragen wird. Auf Experimente sollte man lieber verzichten. Stattdessen wäre ein Termin bei einer Kosmetikerin mit einem Probe-Make-up sehr zu empfehlen. Mit ihr kann auch gleich über eine Maniküre bzw. das Lackieren der Fingernägel gesprochen werden, denn die Farbe der Lippen und der Fingernägel sollten auf einander abgestimmt werden. <strong>Gepflegte Hände</strong> im Zusammenspiel mit dem Glitzern des Eheringes tragen erheblich zum eleganten Erscheinungsbild nicht nur der Braut, sondern einer jeden Frau bei. </p>
<p>Siehe auch <a href="http://hochzeitstipps.wordpress.com/2008/05/31/hochzeitsvorbereitung-%e2%80%93-fragen-uber-fragen/">Hochzeitsvorbereitung – Fragen über Fragen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Himbeer-Pudel]]></title>
<link>http://himbeerreis.wordpress.com/2008/03/20/himbeer-pudel/</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 09:49:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>himbeertoni</dc:creator>
<guid>http://himbeerreis.wordpress.com/2008/03/20/himbeer-pudel/</guid>
<description><![CDATA[Während ich in China bin, passt übrigens Mischa auf meinen Hund auf. Gut, dass sie auch darauf achte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während ich in China bin, passt übrigens Mischa auf meinen Hund auf.</p>
<p>Gut, dass sie auch darauf achtet, dass er immer schön zur Maniküre geht. Sonst wäre ich echt besorgt!</p>
<p><img src="http://himbeerreis.wordpress.com/files/2008/03/unbenannt-1-kopie.jpg" alt="unbenannt-1-kopie.jpg" border="2" vspace="10" width="420" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.freakingnews.com/Pink-Poodles-Pictures-46071.asp">freakingnews.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Up to date mit Wurstpelle und ohne Deo]]></title>
<link>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/2008/03/17/up-to-date-mit-wurstpelle-und-ohne-deo/</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 18:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxtheduckzone</dc:creator>
<guid>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/2008/03/17/up-to-date-mit-wurstpelle-und-ohne-deo/</guid>
<description><![CDATA[Malwieder was aus meinem reichen Erfahrungsschatz. Ich war gestern mit dem Bus unterwegs nach Dortmu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Malwieder was aus meinem reichen Erfahrungsschatz.</p>
<p>Ich war gestern mit dem Bus unterwegs nach Dortmund. Ab und zu mache ich da noch was, z.B. in unserer Ex-Wohnung herumräumen und die letzten Reste wegputzen. Da fiel mir im Bus schonwieder auf, wie wenig in ich eigentlich sein muss.</p>
<p>Jetzt stieg mit mir noch ein Mädel ein, das einen beträchtlichen Äquator hatte, zusammen mit einem jungen Herrn, der, ja, wie sagt man das jetzt höflich&#8230; sich gerne dieser rhythmisch grenzwertigen Sprachvergewaltigung bediente (Schlagworte Ey, weißu und Alda). Ich hatte einen Sitzplatz ergattert und war eigentlich ganz froh darüber, bis sich eben diese beiden besagten in meine Nähe stellten, und ich mit meiner Köpfhöhe dann schlagartig doch nicht mehr zufrieden war.<br />
Wie das kam?<br />
Das fiel gleichzeitig zusammen mit dem Dialog</p>
<p>&#8220;Hassu dir die Nägel machen gelassen?&#8221;<br />
&#8220;Jaaaaaaaaaaa, die habm 40 Euro gekostet!&#8221;</p>
<p>Sie streckte ihre Hand ihrem männlichen Begleiter entgegen und &#8230; mir schlug so ein Schwall entgegen. Ich würde behaupten sie gab (Achsel)Gas. Jetzt waren die Fingernägel nicht sonderlich gelungen und jeder semitalentierte Mensch hätte mit Hilfe des Rossmann&#8217;schen Fingrs-Sortiments und etwas Geduld für weniger als die Hälfte des Preises so ein Ergebnis erzielen können. 40 Euro. Puh. Also für &#8216;ne gute Maniküre und je nach Kunstfingernagelart bezahlt man 50. Pro Hand. Aber gut. Darum gehts ja nicht. Es geht eigentlich darum:</p>
<p>Wie kann man 40 Euro für Fingernägel ausgeben, dabei allerdings nicht ein einziges mal in Betracht ziehen dass sowas wie Deo oder ne Jacke deren Bündchen nicht komplett zerfressen und zerfetzt sind oder ne passende Hose wichtiger sind?<br />
Warum verlagert sich  der Fokus auf Käse?<br />
Ich will ja (wie immer) niemandem was, aber das war mal wieder d&#8217;oh.</p>
<p>Was mich zum zweiten Teil bringt.</p>
<p>Offenbar ist die Mode aktuell so ausgelegt dass man sich in enge Röhrenjeans quetscht. Das ist okay für Leute, die das tragen können, ich bleibe bei meinem Bootcut. Zumal ich den Trend, meine Jeans in die Stiefel zu stecken, auch vehement boykottiere, ich hab nunmal kein Pferd. Wie dem auch sei, enge skinny-Jeans. Darüber trägt man eng anliegende und über den Popo reichende Shirts. Jetzt meine Fragen:</p>
<p>Werden junge Frauen in Klamottenläden nicht mehr beraten oder sogar angelogen?<br />
Muss man durch so ein eng anliegendes Shirt jede Bauchfalte erkennen?<br />
Ist es modern, einen Bauchnabel zu haben in dem man effektiv eine oder mehrere Walnüsse verstecken kann?<br />
Bin ich die einzige die bei so einem Anblick an diese geschmacklosen Hühnerbein-Eierbecher denken muss?</p>
<p>Die Antworten dazu liegen irgendwo da draußen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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