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	<title>mann-frau &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mann-frau/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mann-frau"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 21:15:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[konfliktchen.]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/11/30/konfliktchen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 05:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;sucht euch einen wirklich ganz kleinen konflikt und übt in eurer gruppe die auftragsklärung u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;sucht euch einen wirklich ganz kleinen konflikt und übt in eurer gruppe die auftragsklärung und ausnahmeformulierung.&#8221;</p>
<p>wir ziehen zu viert los, suchen uns einen leeren raum, ordnen unsere hefter und stifte und beginnen nachzudenken. ein konflikt muss her. eher ein konfliktchen. es soll nicht besonders in die tiefe gehen, nur zirkuläres fragen geübt werden. mir fällt ein tolles beispiel ein und sage &#8220;leude! ich hab was. ein konfliktchen.&#8221;</p>
<p>die übe-therapeuten fragt: &#8220;erzähl mal ein bisschen um was es geht!&#8221; alle schauen mich gespannt an, stifte sind gezückt um sich gesprächsnotizen zumachen &#8211; gespannte arbeitsatmossphäre macht sich breit. ich sage:&#8221;es geht darum, dass ich mit meinem mann kein IKEA regal zusammen bauen kann, ohne dass wir uns nach zwei minuten mit dem akkuschrauber erschlagen könnten.&#8221;</p>
<p>schweigen. dann -</p>
<p>4 frauen, die gleichtzeitig loslegen &#8220;oh mein gott ihr auch!?&#8221; &#8220;ich könnte meinen mann beim regale zusammenschrauben umbringen!&#8221; &#8220;also bei uns&#8230;..&#8221; &#8221;nieeee mehr mach ich das zusammen mit meinem mann!&#8221; eine fragt noch im zuge des arbeitsauftrages vorsichtig nach: &#8220;und wenn eure männer hier wären, was würden die denn sagen?&#8221;<br />
na &#8211; &#8220;oh mein gott ihr auch!?&#8221; &#8220;ich könnte meine frau beim regale zusammenschrauben umbringen!&#8221; &#8220;also bei uns&#8230;&#8221; &#8220;nieeee mehr mach ich das zusammen mit meiner frau!&#8221;</p>
<p>und ich dachte schon, mein mann und ich stünden alleine da mit unserem IKEA konfliktchen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[warum.]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/11/28/warum-2/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:51:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich verstehs nicht, warum wir frauen uns immer immer immer das leben schwer machen müssen. im moment]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich verstehs nicht, warum wir frauen uns immer immer immer das leben schwer machen müssen. im moment hat eine mitweiterbildende ein erhebliches problem mit ihrem freund. für uns als aussenstehende ganz klar. für sie nicht. sie will abbrechen, zu ihm fahren und alles klären. er will das nicht. er weicht aus, je mehr sie ihn bedrängt &#8211; sehen wir aussenstehgende. sie nicht. sie will lieber auf etwas verzichten, was ihr gut tut als ihn einfach auch mal warten zu lassen. sie zieht die schultern hoch, in ihren augen stehen tränen, man merkt ihr an, dass es an ihr zerrt und zehrt. sie sitzt im stuhlkreis. sie schweigt. wir schweigen. gespannte stille. und irgendwann platzt es aus mir raus: &#8220;du bleibst jetzt hier verdammt.&#8221; 22 augenpaare starren mich an, ich werde rot und zucke mit den schultern und murmel: &#8220;ja stimmt doch mensch.&#8221; da sagt die nächste: &#8220;stimmt. du bleibst jetzt mal hier.&#8221; und die nächste. und die nächste. bis alle gesagt haben: &#8220;du. bleibst. hier.&#8221;</p>
<p>und sie strafft die schultern, richtet sich auf und sagt: ok. ich bleib hier.</p>
<p>manchmal brauchts ein ganzes dorf um einer frau die entscheidung leicht zu machen und an sich zu denken. ich wünschte das gäbe es öfters für uns frauen&#8230;..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sven]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/11/20/sven/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 05:50:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich habe gestern ein altes tagebuch von mir gefunden. irgendwo anfang der neunziger gibt es einen ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich habe gestern ein altes tagebuch von mir gefunden. irgendwo anfang der neunziger gibt es einen eintrag, in dem ich von sven schwärme. ich war damals so 16 und schwerst verliebt. sven ging in die oberstufe, sah umwerfend aus, war ein frauenschwarm. er war ein kantiger charakter, worauf ich damals schon stand. er diskutierte jeden an die wand, seine logik war scharf und präzise, er studierte nach dem abi jura was einfach passte &#8211; alles andere hätte verwundert. ich himmelte ihn an. wann immer er in den pausen mit seiner clique draussen rumstand, streunte ich drumherum. ich hatte das glück mit seiner jüngeren schwester befreundet zu sein. er kannte mich daher, fragte mich oft, wies mir ging und erzählte ein bisschen von sich. ich schwieg und himmelte. er hatte keine freundin, aber immer wenn er mit mädchen zusammen zu sehen war, dann waren das die absoluten burner der schule &#8211; die mädchen, die jeder junge anhimmelte.</p>
<p>mir war sonnenklar, dass sich sven nicht für mich interessieren würde. das war so jenseits jeder realität &#8211; es entsprach einfach dem ungeschriebenen gesetz, dass ein toller gut aussehender, cleverer junge sich nicht  in mich verliebt. alleine der gedanke einen versuch in richtung annäherung zu unternehmen schien lächerlich und ich liess es bleiben. es gab eine einzige begebenheit, bei der er mich zu irgendeiner unternehmung einlud. ich sagte ab &#8211; und dachte: &#8220;junge, du irrst.&#8221;</p>
<p>jahre später lernte ich in den USA eine junge frau kennen. sie kam als co-workerin in die anthroposophische dorfgemeinschaft in der ich monatelang als hausmutter gearbeitet hatte. wir verstanden uns auf anhieb wunderbar und hielten auch kontakt als ich schon wieder in deutschland war. als sie zurückkehrte, fing sie an architektur zu studieren und ich besuchte sie öfters. eines tages rief sie mich an und fragte mich nach einem sven. ich erzählte ihr ein bisschen was und sie erzählte mir daraufhin folgendes:</p>
<p>sie kam gerade von irgendeinem architektenkongress in norddeutschland und fuhr gen süden. mit im abteil sass ein gutaussehender junger mann im anzug und mit fachliteratur auf dem schoss. sie kamen ins gespräch, er erzählte von seiner begeisterung für architektur, sie erzählte, was sie so alles schon gemacht hat und irgendwann fragte sie ihn, wo er herkäme. er nannte ihr die stadt im schwäbischen woraufhin sie ihn fragte, ob er nicht zufälligerweise eine frau ami kennen würde. er bejahte verblüfft und erzählte ihr widerrum, dass er jahre seines lebens in mich verliebt gewesen sei. es sei für ihn schwer gewesen meine distanziertheit auszuhalten. er wusste nie, warum ich so war &#8211; aber er litt darunter. und auch darunter mich dann noch ständig um sich herum zu haben, da ich ja auch mit seiner schwester befreundet war. er hätte sich nie getraut mich über den üblichen smalltalk hinaus anzusprechen, weil ich immer so desinteressiert gewirkt hätte und seine schüchternheit verhinderte dann wohl noch den rest.</p>
<p>dieses muster übrigens zog sich viele jahre durch sämtliche beziehungsanbahnungsphasen und männerbegegnungssituationen meines lebens &#8211; ich habe es komplett  verinnerlicht. so sehr, dass ich bis heute mit amüsierter ungläubigkeit reagiere wenn mann mich anlächelt oder anspricht.</p>
<p>sven sieht übrigens immer noch toll aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mann, die Playstation und der Fußball]]></title>
<link>http://suednordost.wordpress.com/2009/10/28/der-mann-die-playstation-und-der-fusball/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:36:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>suednordost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diesen Monat ist ja das neue Fifa-Soccer herausgekommen. Das wurde in unserem Haushalt dann natürlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diesen Monat ist ja das neue Fifa-Soccer herausgekommen. Das wurde in unserem Haushalt dann natürlich zum Erscheinungstermin bestellt und sehnsüchtig erwartet.  Seit das Spiel nun da ist,  sitzt mein heißgeliebter Gatte in spe in jeder freien Minute vor der Playstation und versinkt in der Welt des Screen-Fußballs. Ist dann -natürlich- nicht mehr ansprechbar. Falls ich es doch mal wage, den werten Herrn mit etwas aus meiner unbedeutenden kleinen Welt zu belangen, bekomme ich das Gefühl vermittelt, ich halte einen Arzt davon ab, jemand das Leben zu retten.</p>
<p>Alles, was ich die Tage aus dem Wohnzimmer vernehme, ist &#8220;ööööh&#8221; (die simulierten Fußballfans im Stadion auf dem Bildschirms) und hin und wieder ein haarscharfes &#8221; au!&#8221; oder &#8220;ja!&#8221;. Wenn es gut läuft. Wenn das Spiel für den Mann mal nicht so gut läuft, wird geschimpft. Oder auch gebrüllt. Wie im richtigen Leben wird entweder der Schiedsrichter niedergemacht oder das gegnerische Team, das natürlich immer bevorzugt wird.  Ich komme mir vor wie in einem Testosteronterrarium. Ich bin gottfroh, dass es mir bisher erspart geblieben ist, ein richtiges Stadion zu besuchen. Umringt von ein paar hundert Testosteronbullen würde ich mich, glaube ich, unter meinem Sitz verstecken&#8230;</p>
<p>Ich spiele zwar auch ab und an gern Computerspiele (seit die Uni wieder angefangen hat, allerdings nicht mehr) und vergesse dann auch schon mal die Welt um mich herum. Aber es würde mir nie in den Sinn kommen, den Computer anzubrüllen, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[jungen - mädchen]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/10/19/meine-tochter-mein-sohn/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 04:10:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[meine tochter ist mir sehr ähnlich. so ähnlich, dass ich bei fast allem was sie tut die motivation d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>meine tochter ist mir sehr ähnlich. so ähnlich, dass ich bei fast allem was sie tut die motivation dahinter durchschaue. manchmal, wenn ich sie in einer bestimmten situation beobachte dann denke ich &#8220;jetzt würde ich das machen.&#8221; und sie macht es prompt. genau so. und manchmal, wenn wir beide im gleichen geschehen stecken, dann fange ich plötzlich einen blick von ihr auf. wir schauen uns an und ich weiss, was sie denkt. natürlich könnte sie das nie formulieren, was sie da denkt, ich kanns daher auch nicht wirklich überprüfen ob ich richtig liege mit meiner vermutung. aber ihr blick verrät sie und sehr oft muss ich schmunzeln, weil es das gleiche zu sein scheint, was ich von der sache halte.</p>
<p>mit dem großen kind geht mir das ganz selten so. er ist mir mit seiner denke manchmal sehr fremd &#8211; ich steige nicht hinter seine handlungen, seine gedanken und gefühlswelt. das ist totales neuland, weil er so ganz anders tickt als ich. es reizt mich das kennenzulernen und es ist gleichzeitig sehr anstrengend wirklich zu verstehen, was er braucht. madämsche kann mir das viel leichter vermitteln.</p>
<p>dabei bin ich doch aber eigentlich der jungserlebniswelt von meiner art her viel näher als der dekoschnickeldiwelt meiner tochter! wenn sie täschchen schwenkend und röckchen drehend durch die gegend wirbelt, dann finde ich das weltentzückend und es ermuntert mich nahezu, doch einfach auch mal täschchen zu schwenken und röckchen zu drehen &#8211; aber meine welt ist das dennoch nicht. kommt aber der große mit stöcken, matsch und steinen zum bauen oder will kämpfen, schreie ich hier und stürze mich ins getümmel. ob das tatsächlich damit zusammen hängt, dass ich meiner tochter näher bin als meinem sohn, einfach weil ich zum einen frau bin und zum anderen selber mal tochter war? oder präferiert man, unabhängig vom geschlecht, manchmal tatsächlich ein kind mehr als das andere &#8211; einfach weil es einem näher ist? eine beängstigende, aber wohl realistische frage resultiert daraus:  kann man eigentlich immer gleich viel liebe verteilen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O_O]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/10/16/o_o-3/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 20:29:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich habe eben auf youtube versucht ein video einer geburt anzusehen und musste nach ca. 5 sekunden w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich habe eben auf youtube versucht ein video einer geburt anzusehen und musste nach ca. 5 sekunden wegklicken. ich habe noch nie videos einer geburt mit handkamera gefilmt gesehen &#8211; nur so geschönte für den biounterricht. und isch sachs ma so: du meine herren! DAS habe ich zweimal gemacht!? irgendwie sieht das vom anderen ende des bettes her wirklich grauenerregend aus. mein armer mann! ich meine, ich hab ja nur geschrien, geatmet und gepresst und nichts mitbekommen&#8230;..</p>
<p>(call me degeneriert und entfremdet &#8211; aber so ein perspektivwechsel kann schon mal kurzzeitig erschüttern. ihr armen männern&#8230;&#8230;)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BVG entdeckt den Mehrwert - Kampagne: "Meine Augenblicke" flirten und zusammenkommen]]></title>
<link>http://dertausendfuesslerroman.wordpress.com/2009/10/09/bvg-entdeckt-den-mehrwert-kampagne-meine-augenblicke-flirten-und-zusammenkommen/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:35:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jens Böhme</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eindeutig zweideutige Bilder &#8211; Spiegelbilder der Illusion? Ich habe sie auch schon gesehen, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Eindeutig zweideutige Bilder &#8211; Spiegelbilder der Illusion?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe sie auch schon gesehen, die <a title="Bilder der BVG - &#34;Meine Augenblicke&#34;" href="http://www.bvg.de/index.php/de/9462/name/Meine+Augenblicke.html" target="_blank">Bilder der BVG zur Kampagne &#8220;Meine Augenblicke&#8221;</a>. Es sitzen sich ein Mann und eine Frau gegenüber und einer von beiden ist zumeist beschäftig oder abgelenkt. Der oder die andere dagegen ist gefangen &#8211; vom Gegenüber. Zwischenmenschliche Augenblicke gewürzt mit allseits bekannten Gefühlen von Neugier, Sympathie, &#8230; Liebe auf den ersten Blick?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Berliner Verkehrsbetriebe stellen mit &#8220;Meine BVG&#8221; eine Plattform für Suchende<br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wer sucht, der findet! Tja, da hat die BVG, neben ihren diesjährigen Ausfallerscheinungen, einmal eine doch menschenfreundliche &#8220;Einfall-Erscheinung&#8221; in Form einer Kampagne mit Mehrwert erschaffen. Was ich aus Anzeigen im <a title="[030] Magazin Berlin" href="http://www.berlin030.de/" target="_blank">[030] Magazin Berlin</a> oder dem <a title="Tip Berlin" href="http://www.tip-berlin.de/" target="_blank">Tip Berlin</a> kenne, gibt es nun auch auf der <a title="Homepage der BVG" href="http://www.bvg.de/" target="_blank">Homepage der BVG</a>. Der Suchende bzw. der Verkehrsteilnehmer kann sich registrieren lassen und einen Text verfassen, &#8220;den Augenblick&#8221; festhalten und hoffen, dass dieser von anderer Seite erwidert bzw. gefunden wird.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die BVG-Nadel im Heuhaufen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wie hoch die Wahrscheinlichkeit bei rund 3,4 Mio. Menschen in Berlin ist jemanden wieder zu finden bzw. dass ER oder SIE sich auf die Webseite  der BVG begeben und nachlesen &#8230; kann MANN &#38; FRAU sich denken. Eine coole Idee ist es allemal, wie ich finde. Und wer weiß, vielleicht klappt es ja doch irgendwie und ein so festgehaltener und postulierter Augenblick führt zu weiteren, dann hoffentlich, gemeinsamen Augenblicken. Wenn ja, dann ist es wieder einmal wie im Film. Eine richtige Filmgeschichte und wie sagt man doch so schön: Die besten Geschichten schreibt das Leben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Verbannung der Kuscheltiere]]></title>
<link>http://raisonnierterunsinn.wordpress.com/2009/09/28/beziehung-versus-kuscheltiere/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:16:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>raisonnierterunsinn</dc:creator>
<guid>http://raisonnierterunsinn.wordpress.com/2009/09/28/beziehung-versus-kuscheltiere/</guid>
<description><![CDATA[Hier darf er noch bleiben. Teddy war früher immer dabei. Ohne Teddy konnte das Mädchen nicht einschl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_141" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-141" title="Teddy" src="http://raisonnierterunsinn.wordpress.com/files/2009/09/sn8564971.jpg?w=150" alt="Hier darf er noch bleiben." width="150" height="112" /><p class="wp-caption-text">Hier darf er noch bleiben.</p></div>
<p>Teddy war früher immer dabei. Ohne Teddy konnte das Mädchen nicht einschlafen, nicht essen, nicht lesen, nicht fernsehen &#8211; Teddy war quasi ihr persönlicher Assistent. Ohne ihn konnte sie nicht leben.</p>
<p>Dann wurde sie älter. Und Teddy auch. Teddy wollte nicht mehr so häufig mitkommen. Ihm gefiel es besser, einfach nur im Bett zu sitzen und über Weisheiten zu sinnieren. Abends jedoch kam sie auch wieder hinzu und sie haben gemeinsam drüber nachgedacht, bis beide Arm in Arm eingeschlafen sind.</p>
<p>Doch Teddy wurde wie das Mädchen auch immer älter. Sein Rücken tat ihm öfter weh, seine Augen wurden schlechter &#8211; das ständige Knuddeln hat ihm doch sehr zu schaffen gemacht. Und das Mädchen wurde ja auch immer selbständiger. Teddy durfte sich in Rente begeben &#8211; er saß nun nur noch im Bett herum und wurde von Zeit zu Zeit nachts ein wenig eingequetscht. Aber er blieb im Bett.</p>
<p>Doch dann wurde Teddys Platz wegrationalisiert.</p>
<p>Wie das? Das kleine Mädchen ist zu einer Frau geworden. Hat nun einen Freund &#8211; sie ziehen zusammen. Werden von da an zusammen in einem Bett schlafen &#8211; ohne Teddy!</p>
<p>Bis heute habe ich noch kein Bett gesehen, in dem Kuscheltiere das Zusammenziehen &#8220;überlebt&#8221; haben. Lieber wurden sie zu Hause bei den Eltern gelassen oder zu unterst im Kleiderschrank versteckt.</p>
<p>Doch warum ist das so? Fühlt man sich als Frau sonst nicht erwachsen genug? Ist es Neid, wenn Teddy mal mit dem eigenen Freund kuschelt? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sind es gar die Männer Schuld, weil sie so ein Verhalten als kindisch bezeichnen würden oder haben Frauen einfach Angst vor so einer Beurteilung und vermeiden sie im Vorfeld? Oder kann man nur eine wirkliche Beziehung haben als Frau?</p>
<p>Wie auch immer die Lösung aussieht &#8211; Teddy wird verbannt, kommt ins Exil und wird nur manchmal an dunklen Herbsttagen hervorgeholt, wenn er die einzige Person ist, die einem wirklich zuhören kann und Verständnis zeigt.</p>
<p>Vielleicht wird Teddy aus dem Bett verbannt, aber in einer Ecke des Herzens ist die heutige Frau immer noch ein kleines Mädchen, die Teddy zum Einschlafen braucht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[na sowas!]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/09/25/na-sowas/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 05:07:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
<guid>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/09/25/na-sowas/</guid>
<description><![CDATA[ich will etwas über herrn ami und mich schreiben und schreibe statt &#8220;zweisamkeit&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich will etwas über herrn ami und mich schreiben und schreibe statt &#8220;zweisamkeit&#8221; &#8221;zweikampfzeit&#8221; &#8230;&#8230;</p>
<p>oh.</p>
<p>muss isch ma drüber nachdenken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wir spielen.]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/09/14/wir-spielen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 04:22:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
<guid>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/09/14/wir-spielen/</guid>
<description><![CDATA[es ist sonntag, das wetter durchwachsen und mein mann sagt um 9:23 uhr das erste mal &#8220;du unruh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>es ist sonntag, das wetter durchwachsen und mein mann sagt um 9:23 uhr das erste mal &#8220;du unruhebolzen!&#8221; zu mir. das sagt er, weil ich seit 7 uhr schlechte laune habe. ich habe schlechte laune, weil wir nichts machen. um es genauer zu sagen: alle machen was und ich ärgere mich, weil alle anderen nicht das machen, was ich machen will. ich will raus. ich will mich bewegen, ich will mir den sprühregen um die nase wehen lassen und den wind durch die haare sausen lassen und das nicht alleine sondern mit allen. die anderen möchten ritter spielen, mit itunes rumspielen und malen. ich bin beleidigt und verziehe mich ins schlafzimmer. es ist 9: 24 uhr und der tag noch lang.</p>
<p>das fatale an solchen tagen ist, dass ich wie ferngesteuert wirke. ich muss raus. obwohl ich das eigentlich gar nicht unbedingt will, ich meine hallo? es nieselregnet draussen, es ist kalt und es windet. wieso bitte sollte ich eigentlich gerne raus? aber nein, frau ami muss raus. irgendwo auf ihren internalisierten werten und normen steht seit ihrer kindheit geschrieben: &#8220;es gibt kein schlechtes wetter, es ist sonntag, es wird rausgegangen.&#8221; statt mich vom chillen der anderen anstecken zu lassen und gemöterlisch den langen ruhigen sonntagsfluss zu geniessen stehe ich rumpelstilzend am ufer und brülle meinen drei mitmenschen zu: &#8220;alles so langweilig hier! ich will was machen! nu macht doch mal was! auf gehts! alles so langweilig hier! ich will was machen!&#8221; und die drei mitmenschen winken mir fröhlich zu und spielen weiter ritter, itunes und malen. ich bin beleidigt und sauer, weil ich eigentlich im grunde meines herzens neidisch bin auf diese ruhigen, ausgeglichenen, gemütlichen menschen, die unangestastet von jeglichen rausgehpflichten ihren sachen nachgehen. ich beginne lautstark die küche aufzuräumen. herrn ami scheint es irgendwann zu reichen und widmet sich von stund an seinem lieblingsprojekt: &#8220;die bekehrung der schlechtgelaunten und ferngesteuerten ehefrau an sonntagen&#8221;.</p>
<p>&#8220;kinder! wir spiiieehiielen jetzt was!&#8221; tönt es aus dem wohnzimmer, glockenhelle, gut gelaunte stimmchen antworten mit &#8220;aujaaahaaa!&#8221; und ich äffe mürrisch und murmelnd aus der küche &#8220;auja. doll. spielen!&#8221;. als ich ins wohnzimmer komme, sitzen die drei mitmenschen am tisch und für einen kurzen augenblick denke ich, ich habe ein drittes kind am tisch. denn der liebste ist leidenschaftlicher spieler &#8211; brettspiele, wissensspiele, strategiespiele, rollenspiele. kein spiel ist vor ihm sicher. wie passend da, dass ich sehr ungern spiele. ich habe ein logikproblem &#8211; während alle bei einem neuen spiel nach spätestens 20 minuten sagen &#8220;ohja, ja, ne kapiert.&#8221; murmel ich &#8220;oh ja, ne, äh. nö nich kapiert.&#8221; und linse von stund an was die anderen machen, damit ich es nachmachen kann und möglichst unauffällig bleibe. ich bin bei spieleabenden auch immer die, die freiwillig snacks aus der küche holt oder komplizierte cocktails mixt um dem spielbrett fernbleiben zu können &#8220;nöööö, macht ma! neee, völlig oookeee! ich setz gern mal ne runde aus!&#8221;&#8230;..und jetzt ist es sonntag, ich will raus und muss spielen.</p>
<p>wir bauen fang den hut auf. nach 2 minuten ist der würfel weg. &#8220;wo ist der würfel?&#8221; &#8220;keine ahnung.&#8221; &#8220;du versteckst doch den würfel, damit wir nicht mehr spielen können!?&#8221; &#8220;nein! niemaaals!&#8221; ich habe den würfel wirklich nicht und während mein blick über den tisch schweift bleibt er an meiner tochter hängen, aus deren mund ich 6 würfelaugen blitzen sehe. ich schaue sie an, sie würgt ein bisschen und spuckt den versabberten würfel in den würfelbecher. mein mann zweifelt das erste mal an seinem plan. wir spielen weiter, er fängt meinen hut und triumphiert. ben möchte ihn gerne hauen, weil ich ihm zuvor erklärt habe, dass papa der mama immer alles wegnimmt, lilly versucht die hütchen auf den kopf zu setzen und bekommt einen wutanfall weil das nicht geht und ich schaue meinen mann an und sage: &#8220;tolles spiel.&#8221;</p>
<p>eine gewisse destruktivität kann ich nicht mehr leugnen und ich gebe mich schlussendlich geschlagen. und siehe da! von stund an wird es lustig. keine einzige regel wird eingehalten, unser spiel erinnert mich an die wunderbare folge von friends in der chandler joey geld geben möchte, sich aber nicht traut es ihm direkt zu geben. also spielen sie ein spiel, dessen regeln ständig angepasst wird, damit joey auch ja gewinnt. so ungefahr spielen wir&#8230;&#8230;und selbst ich verstehe die regeln! die kinder sind begeistert und ich schaue mein drittes kind an und denke mir &#8220;gut, dass wir so unterschiedlich sind. gut, dass er einen eigenen kopf hat und gut, dass er mich manchmal zu meinem glück zwingt und mich nicht mit dieser schlecht gelaunten und unruhigen frau alleine lässt.&#8221;</p>
<p> </p>
<p>nächsten sonntag aber gehts raus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der liebste toucht]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/08/17/der-liebste-toucht/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 15:15:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[mein mann hat ein neues spielzeug. damit rennt er seit geschlagenen drei stunden durch die wohnung, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>mein mann hat ein neues spielzeug. damit rennt er seit geschlagenen drei stunden durch die wohnung, sieht glücklich aus, hin und wieder bleibt er stehen, lauscht, lächelt versonnen und schreit gegen den lärm: &#8220;HÖMMA! ist das nicht toll?&#8221; das schreit er ca. alle 30 sekunden.</p>
<p>was macht ihn so glücklich? <span style="text-decoration:line-through;">seine frau.</span></p>
<p>sein neuer <a href="http://www.apple.com/de/airportexpress/">airport</a>. (wieviele leser sehen mein mann jetzt mit einem minifuzzikleinen modellflughafen spielen? &#8220;wrouuum! der fliiieeegeeer landet!&#8221;)der machts möglich, dass mein mann seine musik vom pc wireless auf der anlage hören kann &#8211; und mit seinem itouch steuert er die ganze sache. musik auswählen, listen zusammenstellen, laut und leise machen und 4000 songs hoch und runter spielen. großartige sache!<br />
und so steht er seit drei stunden ständig irgendwo anders in unserer wohnung und freut sich: oh jetzt mal bitte white stripes! und oh jetzt mal bitte U2! und lauscht dann verzückt dem sound of music.</p>
<p>&#8220;HÖMMA! ist das nicht toll?&#8221; ja herr ami. eine sensation nahezu.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tz.]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/08/16/tz/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 14:16:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
<guid>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/08/16/tz/</guid>
<description><![CDATA[er: &#8220;irgendwie bin ich so voluminös geworden in letzter zeit!&#8221; sie: &#8220;was soll ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>er: &#8220;irgendwie bin ich so voluminös geworden in letzter zeit!&#8221;</p>
<p>sie: &#8220;was soll ich denn da sagen! schau mich mal an!&#8221;</p>
<p>er: &#8220;ich habe nichts von fett gesagt, sondern&#8230;.*<em>entdeckt den entsetzten gesichtsausdruck von ihr* </em>neinneinnein! so meinte ich das gar nicht!&#8221;</p>
<p>zu spät mein lieber. zu spät.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hurtig kinder kommt zu tisch!]]></title>
<link>http://amidelanuit.wordpress.com/2009/08/04/hurtig-kinder-kommt-zu-tisch/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:06:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>amidelanuit</dc:creator>
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<description><![CDATA[wir legen viel wert aufs essen. essen ist für uns ein kulturgut, es umfasst für uns mehr als nur irg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>wir legen viel wert aufs essen. essen ist für uns ein kulturgut, es umfasst für uns mehr als nur irgendwas irgendwie zuzubereiten und dann zu sich zu nehmen. es bedeutet auch eine tischkultur, mit zusammensitzen, reden, austauschen und vorallem genießen. für uns sind die mahlzeiten inseln, die zum verschnaufen und erholen da sind. und vorallem, es sind familienzeiten. nun haben wir zwei kleine kinder, die das sicher noch nicht genauso sehen. essen ist manschen und probieren und oft auch ein &#8220;das hält mich jetzt aber vom spielen ab!&#8221;. und genau letzteres artete in letzter zeit etwas aus. da wurde geschlungen, damit man so schnell wie möglich vom tisch wegkam. eine zeit schauten wir zu, auch weil lilly extrem langsam isst und wahnsinnig gerne manscht und wir einfach froh waren unser essen noch warm zu uns zu nehmen und nur ein kind am tisch zu haben.</p>
<p>nun aber möchten wir das ändern, bez. haben das ändern wollen schon begonnen. die idee ist, dass die kinder solange bei tisch sitzen bleiben, bis alle <em>kinder </em>fertig sind. was bei uns in der regel so aussieht, dass ben fertig ist und zwar relativ schnell und lilly beim essen zusieht. und das kann sich ziehen&#8230;.was widerrum sehr schwer für ben ist.</p>
<p>gestern dann kam hier die diskussion unter den eheleuten auf, wie man damit umgeht. während ich meine, dass ben lernen muss einfach bei uns am tisch zu sitzen und sich zu gedulden, meint der mann, dass das (noch!) zuviel verlangt sei und er ben gerne ein bisschen ablenkung während des wartens anbieten möchte zb. ein kleines buch. nicht von anfang an, aber wenn abzusehen ist, dass lilly noch lange braucht und ben schon die pferde durchgehen. denn prinzipiell wollen wir beide die regelung beibehalten: erst alle kinder fertig, dann darf aufgestanden werden.</p>
<p>ich bin zwiegespalten. ich finde es auf der einen seite richtig, was mein mann sagt &#8211; ben an das thema langsam heranzuführen, es ist einfach schwer für einen dreijährigen da zu sitzen und zu warten. auf der anderen seite habe ich die befürchtung, dass die ablenkung irgendwann einfach das aufstehen ersetzt, dann halt am tisch gelesen/gespielt wird und ben irgendwann nur noch durch ablenkung am tisch sitzen bleiben kann. mein mann meint, ich würde übertreiben, es sei nur eine temporäre sache, bis es klappt. ich denke: once you pop you can`t stop.</p>
<p>also &#8211; bin ich da zu&#8230;äh&#8230;.komisch? wie handhabt <strong>ihr</strong> das mit euren kleinkindern? vorallem, wenn geschwister mit im spiel sind?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[das Weibliche &amp; das Männliche als Polaritäten - Konsequenzen des Fehlenden]]></title>
<link>http://anabells.wordpress.com/2009/07/24/das-weibliche-das-mannliche-als-polaritaten-konsequenzen-des-fehlenden/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 17:14:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anabell</dc:creator>
<guid>http://anabells.wordpress.com/2009/07/24/das-weibliche-das-mannliche-als-polaritaten-konsequenzen-des-fehlenden/</guid>
<description><![CDATA[Die erste Priorität bei der Identitätsfindung wäre: Sich selbst als Frau &#8211; oder Mann &#8211; w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size:12pt;"><span style="color:#888888;">Die erste Priorität bei der Identitätsfindung wäre:<br />
Sich selbst als Frau &#8211; oder Mann &#8211; wahrzunehmen.</span></span></span></p>
<p>Denn die Unterschiede sind ja nach wie vor offensichtlich.<br />
Mittlerweile wird in unserer Kultur die Verschiedenheit &#8211; Ergänzung als Chance gesehen und thematisiert. Ein großer Schritt für unsere Lebenskultur.</p>
<p>Nur die persönliche Weiblichkeit (Männlichkeit) braucht neue Bilder, neue Rollen, neue Überschriften. Denn die alten Rollenmuster sind längst &#8211; mit den 68zigern &#8211; aufgehoben.<br />
Noch überwiegt heute Unerfülltes, eine Art Vakuum, diffus gefühlt.</p>
<p>Statt in gesunder Weise auszuleben, was in einem steckt,<br />
verschafft sich in &#8220;perversen&#8221; Spielarten <em>- die in vergangenen Jahren eine Art Kultiivierung erfahren haben -</em> Ungelebtes Ausdruck .<br />
Leider.</p>
<p>Alles hat eben Konsequenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RJUOGwIWWiM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/RJUOGwIWWiM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size:12pt;"><span style="color:#888888;"><br />
</span></span></span></p>
<div style="text-align:center;"><span style="font-family:georgia,palatino;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:12pt;">Das Weibliche und das Männliche stellen Polaritäten her,</span><br />
<span style="font-size:12pt;">die nur in Ergänzung aufblühen, sich leben lassen.</span></span></span></div>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size:12pt;"><span style="color:#888888;"><br />
<strong>Frauen und Männer brauchen also einander.</strong><br />
Wenn das eigene Sein in dieser Form <em>(oder einer neuen Form)</em> wahrgenommen wird, müssen Frauen und Männer weniger kompensieren. So können sie endlich das leben was sie   fühlen.</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size:12pt;"><span style="color:#888888;">Echte Erfüllung<br />
</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vakuum statt weiblich &amp; männlich?]]></title>
<link>http://anabells.wordpress.com/2009/07/24/etwas-tun-statt-erleiden-vakuum/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:37:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anabell</dc:creator>
<guid>http://anabells.wordpress.com/2009/07/24/etwas-tun-statt-erleiden-vakuum/</guid>
<description><![CDATA[Was ist weiblich, was ist männlich? Ein Vakuum wird in meiner Generation besonders wahrgenommen, dif]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:12pt;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Was ist weiblich, was ist männlich?</strong></span></span></span></p>
<p>Ein Vakuum wird in meiner Generation besonders wahrgenommen,<br />
diffus gefühlt, doch nicht thematisiert. Denn noch fehlen die Worte.</p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:12pt;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DrqM5M8pX-0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DrqM5M8pX-0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></span></span></p>
<p><span>Neben dem Vakuum nehme ich ebenso eine Angleichung<br />
oder einen Rollentausch wahr.<br />
</span><span>Selbst in der Identitätssuche gibt es verschiedene Spielarten.Doch meist lässt man sich von Nebenschauplätzen ablenken, erhöht andere Themen, um sich nicht selbst begegnen zu müssen<br />
- als Frau oder Mann. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist heute weiblich, was ist männlich? ]]></title>
<link>http://anabells.wordpress.com/2009/07/24/was-ist-heute-weiblich-was-ist-mannlich-entwicklungen-verneinungen/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:14:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anabell</dc:creator>
<guid>http://anabells.wordpress.com/2009/07/24/was-ist-heute-weiblich-was-ist-mannlich-entwicklungen-verneinungen/</guid>
<description><![CDATA[Entwicklungen &amp; Verneinungen Wo geht unsere Energie hin? Individualität statt Uniformität. Wobei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Entwicklungen &#38; Verneinungen</strong></p>
<p>Wo geht unsere Energie hin? Individualität statt Uniformität.<br />
Wobei das Einfachste negiert wird.</p>
<p><em>Ich begebe mich mit dieser Vlogreihe auf Ursachen &#8211; Suche. </em></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lMLPxCHs9zM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lMLPxCHs9zM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konsum macht Bilder in der Seele.]]></title>
<link>http://anabells.wordpress.com/2009/05/24/konsum-macht-bilder-in-der-seele/</link>
<pubDate>Sun, 24 May 2009 00:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anabell</dc:creator>
<guid>http://anabells.wordpress.com/2009/05/24/konsum-macht-bilder-in-der-seele/</guid>
<description><![CDATA[Die konservativen Rollenmuster sind in unserer Generation längst kein Thema mehr. Wohl eher das, wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die konservativen Rollenmuster<br />
sind in unserer Generation längst kein Thema mehr.</p>
<p>Wohl eher das, wie man sich heute findet <em>- Frau &#38; Mann</em>.<br />
Und ganz sicher der Konsum, über das Konsumverhalten hinaus,<br />
der längst im Seelenleben angekommen ist.</p>
<p>Konsumverhalten nach gelebten Jahrzehnten<br />
zeigt sich selbst im Umgang miteinander.<br />
Sich-Benutzen steht näher als Sich-Wahrnehmen.<br />
Und sei es nur für die Pflege eigener Vorstellungen.<br />
So fühlen sich Frau &#38; Mann selten gemeint.</p>
<p style="text-align:center;">wenig Platz für Liebe</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/vM5ag4Vn9nc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/vM5ag4Vn9nc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<blockquote></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sympathie – Antipathie – oder einfach egal?]]></title>
<link>http://raisonnierterunsinn.wordpress.com/2009/05/17/sympathie-%e2%80%93-antipathie-%e2%80%93-oder-einfach-egal/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 19:17:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>raisonnierterunsinn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeder kennt es, jeder versucht es irgendwie zu erklären: Dass man jemanden sympathisch findet oder i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder kennt es, jeder versucht es irgendwie zu erklären: Dass man jemanden sympathisch findet oder ihn von vornherein nicht ausstehen kann.</p>
<p>Manche Forscher sagen, es läge am Geruch, den der andere verströmt und den wir unterbewusst wahrnehmen.  Manche sagen, dass die ersten Sekunden darüber entscheiden, ob wir jemanden mögen oder nicht. Da kann diese Person hinterher noch so sympathisch sein – es wird schwer werden, diesen Jemand wirklich vorbehaltlos zu mögen, wenn der erste entscheidende Augenblick nicht so positiv wie erwartet verlaufen ist.</p>
<p>Aber was ist eigentlich mit Menschen, wo wir uns von vornherein kein klares Bild von deren Charakter gemacht haben? Wo wir uns nie die Frage gestellt haben, ob wir diesen oder jenen sympathisch finden oder nicht. Weil wir diese Menschen vielleicht schon kennen, seit wir noch Windeln getragen haben.</p>
<p>Damit meine ich jetzt nicht die Verkäuferin eines x-beliebigen Geschäftes, die ihren Job ernst nimmt und jedem Kunden ein Lächeln schenkt und ich meine auch nicht die eigenen Nachbarn, über die man sich schon das ein oder andere Mal ärgert, weil sie Sonntag morgens um Punkt 8.00 Uhr den Rasen mähen mussten.</p>
<p>Ich meine Menschen, mit denen wir wirklich oft zu tun haben, aber sie sehr häufig als „wertneutral“, quasi zwischen den Fronten, akzeptieren. Ich meine damit Menschen wie die Eltern einer guten Freundin oder eines guten Bekannten. Diese Personen nimmt man in erster Linie nur als „Eltern“ wahr, nicht aber als eigenständige Persönlichkeiten. Denn man braucht sich keine Gedanken drüber zu machen, ob man sie leiden mag oder nicht, denn sie gehören einfach dazu und die Bindung zu ihnen ist meistens ja auch nicht die innigste.</p>
<p>Ich finde es erstaunlich, dass man solchen Menschen recht wertfrei entgegentritt, obwohl sie Persönlichkeit und Geschichte haben &#8211; wie jeder andere auch.  Die Höflichkeit gebietet es, einen gepflegten Umgangston miteinander zu gebrauchen und das kurze „Hallo“ und „Tschüss“, wenn man mit der Freundin ausgeht, werden nicht als „Wertsituationen“ gemessen.</p>
<p><em>Freundeseltern </em>sind einfach eine andere Kategorie Mensch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was heisst "Privat"?!]]></title>
<link>http://anabells.wordpress.com/2009/04/27/was-heisst-privat/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 21:25:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anabell</dc:creator>
<guid>http://anabells.wordpress.com/2009/04/27/was-heisst-privat/</guid>
<description><![CDATA[Massenphänomene als Privatsache? Arbeitslosigkeit. Singledasein. Einsamkeit. Wenn niemand mehr den a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Massenphänomene als Privatsache?</strong></p>
<p>Arbeitslosigkeit.<br />
Singledasein.<br />
Einsamkeit.</p>
<p><em>Wenn niemand mehr den anderen meint.</em><br />
<strong>Wenn niemand mehr dem anderen antwortet.</strong><br />
Wenn das Fremde bedrohlich wirkt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wfJcPiHLkZo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wfJcPiHLkZo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Warum nur &#8220;Joker Generation&#8221;?</p>
<p>Zu unserer Generation würde fast jede Bezeichnung passen,<br />
die Überschriften sind auswechselbar,<br />
daher &#8220;Die Joker Generation&#8221;.</p>
<blockquote><p>Über &#8220;starke&#8221; Frauen,<br />
Männer, die sich entziehen &#8230;</p></blockquote>
<p>das <em>große Schweigen</em> über das eigene Weibliche,<br />
oder das eigene Männliche.</p>
<blockquote><p>Wenn das stetig Unerfüllte tapfer ertragen wird.</p></blockquote>
<p>Eine Generation zwischen zu viel Arbeit &#38; Resignation.<br />
Wenn der eigene Platz in dieser Welt<br />
nicht fest steht.</p>
<p>Wenn alles egal ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Personenkult als Egostütze &amp; unsere einzige Chance]]></title>
<link>http://anabells.wordpress.com/2009/04/27/nutzloser-kult-egostutze-unsere-einzige-chance/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 21:20:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anabell</dc:creator>
<guid>http://anabells.wordpress.com/2009/04/27/nutzloser-kult-egostutze-unsere-einzige-chance/</guid>
<description><![CDATA[Personenkult, Gruppenkult als Relikte früherer Generationen, nützen heute niemandem mehr. Es wird ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Personenkult, Gruppenkult als Relikte früherer Generationen,<br />
nützen heute niemandem mehr. Es wird einfach niemanden geben, der die &#8220;Erlösung&#8221;, Lösung geben kann, der Verantwortung abnimmt. Heutiger Kultstatus dient lediglich als Egostütze,<br />
einer spezifischen Neurotik.</p>
<blockquote><p>Wenn eine Person, eine Idee mir fremd ist,<br />
sagt das nichts über die Qualität der Person, der Idee aus.</p>
<p><strong>Gruppenkultiges, Personenkultiges,</strong><br />
<em>- wenn nach Gründung des eigenen Dorfes<br />
es nicht weiter geht -</em><br />
verhindert Lebendiges, stützt lediglich das Ego.<br />
Mehr nicht.</p>
<p><em>Siehe verschiedenste Communities,<br />
ein Hürdenlauf für die / den Interessierten.<br />
statt Offenheit &#38; Freude.</em></p>
<p>Wenn Misstrauen schwerer wiegt,<br />
als Vertrauen.</p></blockquote>
<p>Von diesem Wunsch müssen wir uns verabschieden, &#8230;<br />
in Zeiten der Selbstverantwortung verhindert die künstliche Erhöhung einer Idee oder Person den Ausdruck der eigenen Wahrnehmung. <strong>Gemeinsam</strong> heisst der Weg, der vor uns liegt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WfBUN6tEqbQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WfBUN6tEqbQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Unsere einzige Chance,<br />
das Erbe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
