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	<title>mann &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mann/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mann"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:21:24 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Geständnis]]></title>
<link>http://drmuschitoaster.wordpress.com/2009/11/28/gestandnis/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:07:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kampffussel</dc:creator>
<guid>http://drmuschitoaster.wordpress.com/2009/11/28/gestandnis/</guid>
<description><![CDATA[Ja, ich trage bunt geringelte Zehensocken, die normalerweise für zarte Frauenfüsse gedacht sind. Zuh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, ich trage bunt geringelte Zehensocken, die normalerweise für zarte Frauenfüsse gedacht sind. Zuhause fällt es nicht ins Gewicht, wie schwubbig es eigentlich aussieht &#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://drmuschitoaster.files.wordpress.com/2009/11/p_1600_1200_3cebf392-da88-459f-a48a-7f0e1bc327d6.jpeg"><img src="http://drmuschitoaster.files.wordpress.com/2009/11/p_1600_1200_3cebf392-da88-459f-a48a-7f0e1bc327d6.jpeg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[brizzl - erfolgreicher Beta-Test. Jetzt voll online]]></title>
<link>http://brizzl.wordpress.com/2009/11/28/brizzl-erfolgreicher-beta-test-jetzt-voll-online/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:55:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>brizzl</dc:creator>
<guid>http://brizzl.wordpress.com/2009/11/28/brizzl-erfolgreicher-beta-test-jetzt-voll-online/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; So, es ist endlich so weit! brizzl ist online!! Nach einem erfolgreichen Beta-Test und kleine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p>So, es ist endlich so weit! <a href="http://www.brizzl.de">brizzl</a> ist online!! Nach einem erfolgreichen Beta-Test und kleineren Reparaturen (insbesondere für den Internet-Explorer auch größere Wartungsarbeiten&#8230;) ist unser <a href="http://www.brizzl.de">Portal zum Suchen und Finden von Personen </a>aus Eurer Umgebung wieder verfügbar. Es haben sich bereits einige Suchanzeigen angesammelt – die vielleicht ja für Dich aufgegeben wurden??</p>
<p>Wir möchten mit brizzl eine Plattform zur Verfügung stellen, die es auf einfache Weise ermöglicht, Kontakt zu „verpassten Gelegenheiten“, „besonderen Augenblicken“, „speziellen Momenten“, „dem schönsten Lächeln der Welt“, usw. aufzubauen. Mit anderen Worten eine Seite zum <strong>Suchen und Wiederfinden von unbekannten Personen.</strong></p>
<p>Jeder von uns kennt doch diesen einen, besonderen Moment: man guckt so vor sich hin und plötzlich kreuzt sich der Blick mit einer Unbekannten oder einem Unbekannten. Diese(r) erwidert den Blick, man lächelt sich vielleicht kurz an und ehe man sich versieht, ist sie oder er auch schon wieder verschwunden und geht aber nicht aus dem Kopf. Wie kann man sie oder ihn bloß wiederfinden?</p>
<p>Mir wurde tatsächlich von einer Geschichte berichtet, wo eine junge Frau ein Jahr lang jegliche Mühe und Reisen auf sich genommen hat, um den jungen Mann eines so besonderen Augenblicks wieder zu finden.</p>
<p>Das soll mit brizzl hoffentlich nun sehr viel einfacher werden!!</p>
<p>Das Aufgeben einer Suchanzeige erfordert die Registrierung mit minimalen Informationen. Im übrigen gilt für uns – und das steht ganz oben bei unseren Prinzipien: Eure Daten sind bei uns sicher! Wir möchten nicht, dass mehr davon sichtbar ist oder freigegeben wird, als Ihr selbst entscheidet!</p>
<p>Genauso einfach ist das Suchen – hierfür ist noch nicht einmal eine Registrierung notwendig. Mit einem gut ausgetüfteltem Such-Algorithmus könnt Ihr auf einer Landkarte (eingebunden durch Google-Maps) den Ort suchen, wo Ihr Euch aufgehalten habt.</p>
<div id="attachment_193" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://brizzl.wordpress.com/files/2009/11/unbekannte-personen-suchen-wiederfinden1.jpg"><img class="size-full wp-image-193" title="Unbekannte Personen suchen wiederfinden auf brizzl" src="http://brizzl.wordpress.com/files/2009/11/unbekannte-personen-suchen-wiederfinden1.jpg" alt="" width="500" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Unbekannte Personen suchen wiederfinden auf brizzl</p></div>
<p>&#160;</p>
<p>Falls dort eine unübersichtliche Anzahl von Anzeigen zu sehen ist, könnt Ihr sie durch Einschränkung des Kartenausschnitts oder des Zeitraums limitieren und so schneller die für Euch relevanten Anzeigen filtern. Das Maximum der dargestellten Anzeigen ist auf zurzeit zehn beschränkt. Das war nötig, um einen schnellen Seitenaufbau sicherzustellen. Es geht aber natürlich keine Anzeige verloren!!</p>
<p>Auch ist die Kontaktaufnahme auf so eine Anzeige denkbar einfach – hierfür ist allerdings wieder eine Anmeldung bei brizzl notwendig.</p>
<p>Natürlich freuen wir uns über einen hohen Verbreitungsgrad unserer brizzl-Seite (deshalb danken wir Euch auch hier für das Weiterempfehlen von brizzl <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Je höher die Bekanntheit ist, desto höher ist selbstverständlich  auch die Chance, sich dort wiederzufinden.</p>
<p>Dennoch ist brizzl natürlich nicht die einzige Internet-Seite, wo man solche Anzeigen aufgeben und finden kann. Da es unser größtes Anliegen ist, Euch bei der Suche Eures besonderen Augenblicks oder der speziellen Situation zu unterstützen, könnt Ihr in unserem Blog-Eintrag „<a href="http://brizzl.wordpress.com/2009/10/17/wiederfinden-personen/">Übersicht der Seiten zum Wiederfinden von Personen</a>“ eine gute Übersicht solcher Seiten bekommen!</p>
<p>Und falls Ihr auf allen dieser Seiten keine Anzeige zu Eurem Treffen finden konntet, empfehlen wir Euch natürlich, auf brizzl.de eine Such-Anzeige aufzugeben. Wir hoffen und wünschen Euch, dass Ihr schon bald eine Nachricht von der/dem Unbekannten in Eurem Messenger finden könnt! Und nun VIEL SPAß mit brizzl!!!</p>
<p>In Kürze (voraussichtlich sogar innerhalb der nächsten 24 Stunden) können wir eine weitere Neuigkeit bei brizzl ankündigen! Ihr dürft also gespannt bleiben&#8230;!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Auch hier wieder der Hinweis und die Bitte in eigener Sache: wenn Ihr Kritik, Lob, Anmerkungen zu brizzl habt, freuen wir uns über Eure Hinweise an die Email-Adresse info@brizzl.com</p>
<p>&#160;</p>
<p>Euer brizzl Team</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mannheimer Manifest]]></title>
<link>http://tigerentexxl.wordpress.com/2009/11/28/mannheim/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:52:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>tigerentexxl</dc:creator>
<guid>http://tigerentexxl.wordpress.com/2009/11/28/mannheim/</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund von immer wieder aufkommenden Diskussionen, ausgelöst von namhaften Feministinnen über etwa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://tigerentexxl.wordpress.com/files/2009/11/no-maam.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-41" title="Oh Mannomann" src="http://tigerentexxl.wordpress.com/files/2009/11/no-maam.jpg?w=300" alt="" width="300" height="255" /></a></p>
<p>Aufgrund von immer wieder aufkommenden Diskussionen, ausgelöst von namhaften Feministinnen<br />
über etwaige Diskriminierungen weiblicher Bewohner von Mannheim, hat sich das Frauenhofer Institut(das hier manipuliert wurde versteht sich von selbst) für eine Stadtnamensänderung eingefordert, welche wiederum von der Thomas-Mann-Stiftung zurückgewiesen wurde. Unterstützt wird unsere Beibehaltungsbewegung ausserdem durch große Unternehmen wie beispielsweise MAN oder Phillip Holtzmann(neidische Frauen liessen deshalb die Insolvenz einleiten, welche durch unseren Vertreter Gerhard Schröder vereitelt wurde).<br />
Im Kampf der Geschlechter ist nun Mannheim das Schlachtfeld und hiermit rufe ich euch auf:</p>
<p><strong>Männer aller Länder vereinigt euch!</strong></p>
<p>Hier noch eine kleine Schlussüberlegung:<br />
Hiesse Mannheim Frauheim, wäre das Heim der Männer schließlich ein Heim der Frauen und eine große Menge an Frauen viele Mannheim anheim.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ClimateGate: Man-Made Warming Takes a Plunge]]></title>
<link>http://lesbianoutsider.wordpress.com/2009/11/27/climategate-man-made-warming-takes-a-plunge/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 02:03:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>lesbianoutsider</dc:creator>
<guid>http://lesbianoutsider.wordpress.com/2009/11/27/climategate-man-made-warming-takes-a-plunge/</guid>
<description><![CDATA[Could it be that global warming has been a big lie?  Left-wing mania is in a tissy after a hacker re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Could it be that global warming has been a big lie?  Left-wing mania is in a tissy after a hacker re]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verliebtheit! Wie weiter?]]></title>
<link>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/27/verliebtheit-2/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:58:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
<guid>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/27/verliebtheit-2/</guid>
<description><![CDATA[Erst einen Tag ist es her, dass ich den Artikel &#8220;Verliebtheit?&#8221; verfasst habe und mir üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst einen Tag ist es her, dass ich den Artikel &#8220;<a href="http://protostomia.wordpress.com/2009/11/26/verliebtheit/">Verliebtheit?</a>&#8221; verfasst habe und mir überlegt habe, ob es denn möglich wäre, dass ich mich tatsächlich verliebt haben könnte. Ich habe nun sehr viel Zeit und sehr viel Energie darauf verwendet, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Dies nicht nur deshalb, weil ich soeben den Artikel verfasst hatte, sondern auch deshalb, weil es am Abend desselben Tages noch zu einem einschneidenden Erlebnis kam. Wie eine &#8220;Begegnung der dritten Art&#8221; erschien mir jenes so faszinierende Wesen noch einmal unmittelbar. Doch gemäss <a href="http://protostomia.wordpress.com/tag/murphys-laws/">Murphy</a>&#8217;s Eifersucht sollte es nicht sein und so endete der Abend in einer epischen Katastrophe. Ich versäumte es gewaltig, den Kontakt zu jener Person herzustellen und mit ihr zu sprechen. Die Nervosität war zu intensiv und meine koordinativen Fähigkeiten sanken so rapide in den negativen Bereich, dass mein gesamter Verstand sich weigerte, eine Kontaktaufnahme zu starten (siehe &#8220;Schüchternheit&#8221;)</p>
<p>Der darauf folgende Ärger und der nagende und bohrende Selbsthass stimmten mich skeptisch. Denn üblicherweise kann ich solche &#8220;Schläge des Schicksals&#8221; hinnehmen, da ich sie mir ja eigentlich gewohnt bin. Doch nicht dieses Mal. Die ganze Nacht sowie der ganze heutigen Tag beschäftigen mich quälende Überlegungen zu den möglichen Auswirkungen meines &#8220;Versagens&#8221;. Die Intensität meines Innenlebens machte mir heute im Verlauf des Nachmittags klar: da ist mehr irgendwo da drinnen als ich eigentlich gewusst bzw. geahnt hätte. Ich durfte zum Schluss kommen, dass mir meine inneren Systeme tatsächlich erneut das Gefühl der &#8220;<strong>Verliebtheit</strong>&#8221; auferlegen! Von nun an kreisten die Gedanken nur noch um die möglichen beiden klassischen Szenarien &#8220;sie liebt micht &#8211; sie liebt mich nicht&#8221;. <span style="text-decoration:underline;"><strong>Aber Achtung</strong></span>: Ich sage damit noch nicht, dass ich sie bereits <span style="text-decoration:underline;"><strong>liebe</strong></span>! Alles was ich bis anhin weiss ist noch immer nicht mehr, als dass ich mich <em>irgendwie </em>extrem zu ihr hingezogen fühle und sie mit all ihren Facetten und Eigenarten sehr, <em>sehr gerne mag</em> &#8211; vielleicht sogar zu gerne. Die richtige Frage wäre nun eigentlich diejenige:</p>
<blockquote><p><em>Gibt es eine (im für den Menschen noch fassbaren Grössenbereich liegende) Wahrscheinlichkeit bzw. Möglichkeit, dass meine Gefühle auf irgendeine Art und Weise auf eine (wahrnehmbare) positive Resonanz stossen? Wie kann ich dies evaluieren und falsifizieren und vorallem, wie kann ich gegebenenfalls diese Resonanz verstärken oder kanalisieren?<br />
</em></p></blockquote>
<p>Nun ist es leider schon zu spät in der Nacht, um weitere Überlegungen anzustellen. Deshalb werde ich nun brav ins Bettchen gehen und mir morgen und übermorgen und überübermorgen usw. den Kopf darüber zu zerbrechen.</p>
<p>PS: Versucht auf keinen Fall, mich eigenmächtig auf die Thematik anzusprechen. Versucht vorallem nicht herauszufinden, wen ich mit &#8220;ihr&#8221; meine. Ihr liegt sowieso alle daneben (wobei das noch das einzige ist, was mich im Moment noch freut ^^).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michael E. Mann, Director Of Penn State’s Earth System Science Center In Hot Seat Over Global Warming Emails]]></title>
<link>http://volubrjotr.com/2009/11/27/michael-e-mann-director-of-penn-state%e2%80%99s-earth-system-science-center-in-hot-seat-over-global-warming-emails/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>volubrjotr</dc:creator>
<guid>http://volubrjotr.com/2009/11/27/michael-e-mann-director-of-penn-state%e2%80%99s-earth-system-science-center-in-hot-seat-over-global-warming-emails/</guid>
<description><![CDATA[Global-warming skeptics say leaked messages show professor Michael E. Mann, distorted facts Penn Sta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4><a href="http://rasica.wordpress.com/files/2009/11/global2bwarming-jpg.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14516" title="global2bwarming.jpg" src="http://rasica.wordpress.com/files/2009/11/global2bwarming-jpg.jpeg" alt="" width="382" height="475" /></a></h4>
<h4>Global-warming skeptics say leaked messages show professor Michael E. Mann, distorted facts</h4>
<h2>Penn State scientist in hot seat over global warming e-mails</h2>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="120" align="right">
<tbody>
<tr>
<td>
<div>
<div><img title="{lang:my_photo}" src="http://canadafreepress.com/index.php/article/17244#When:04:18:48Z" border="0" alt="Author" width="0" height="0" /></div>
<p><a href="http://www.addthis.com/bookmark.php?v=250&#38;pub=xa-4adf167a08b41b5b"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>By Editor  Thursday, November 26, 2009</p>
<p>A Penn State University science professor is at the center of the firestorm over an anonymous hacker’s release of more than 1,000 once-private e-mails sent by global warming scientists.</p>
<p>Michael E. Mann, director of Penn State’s Earth System Science Center, is marked as author, recipient or subject of several of the e-mails, which skeptics say are proof that Mann and others have been distorting data to make the case for global warming.</p>
<p>Mann has denied any manipulation of facts, but skeptics are pointing to one e-mail in particular as evidence that he and others have engaged in a statistical deception to hide drops in global temperatures and exaggerate warming trends.</p>
<p><a href="http://canadafreepress.com/index.php/article/17244#When:04:18:48Z">CFP</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was das Leben schöner macht.]]></title>
<link>http://fruehlingsgefluester.wordpress.com/2009/11/27/was-das-leben-schoner-macht/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:56:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>fruehlingsgefluester</dc:creator>
<guid>http://fruehlingsgefluester.wordpress.com/2009/11/27/was-das-leben-schoner-macht/</guid>
<description><![CDATA[Ganz klar: Ein selbstgemachter Adventskalender. Jeder kennt das. Die Tage werden kälter und kürzer, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://fruehlingsgefluester.wordpress.com/files/2009/11/kalender1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-59" title="kalender" src="http://fruehlingsgefluester.wordpress.com/files/2009/11/kalender1.jpg?w=1024" alt="" width="565" height="208" /></a></p>
<p>Ganz klar: Ein selbstgemachter Adventskalender.</p>
<p>Jeder kennt das. Die Tage werden kälter und kürzer,  das Wetter ungemütlich und man ist müde. Zudem scheint einem der Stress  in dieser Jahreszeit doppelt zuzusetzen. Und mit jedem  kalten Wintertag sinkt die Motivation, das kuschelige Bett zu verlassen, um in den tristen Alltag zu pendeln. Der Winter zehrt an den Nerven (wenn wir nicht gerade Skipistenbetreiber oder Plüschsockenverkäufer sind).  Der Sommer ist einfach viel zu schnell vorbei. Welche andere Jahreszeit als der Winter &#8220;bricht&#8221; denn sonst schon &#8220;über uns hinein&#8221;!? Natürlich kann es auch schön sein, die Tage im Bett zu verbringen und mit seinem Patner gemütlich über alte Horrorstreifen zu lachen oder ein Buch zu lesen, während man Tee trinkt und Plätzchen ist. Nur leider haben die meisten keine Gelegenheit, den Winter im Bett zu verbringen. Ziemlich viele haben auch keinen Patner, oder er wohnt, wie meiner einer, einfach zu weit weg, um den Alltag gemeinsam zu bestreiten. Vielleicht mag man ja auch garnicht lesen, der Teekocher ist kaputt und gebacken hat man auch noch nichts?</p>
<p>Was gibt es da schöneres, um einen aus dem warmen Bett zu locken, als einen <strong>selbstgemachten Adventskalender</strong> von einer lieben Person?</p>
<p>Geht man nicht gern ins Bett, wenn man weiß, man darf am nächsten Tag wieder ein kleines, liebevoll verpacktes Geschenk öffnen? Freut man sich nicht viel mehr auf die nächsten Wochen, wenn da vierundzwanzig rätselhafte Päckchen an der Wand hängen? Das Ganze dann auch noch von einer Person, die sich viel Mühe gegeben hat, um einem diese Freude zu bereiten. Es muss schön sein, wenn man aus dem Bett kriecht, die kleine Schleife öffnet und eine Ration Schokolade für den kommenden Tag findet. Vielleicht aber auch mal einen Labello, einen leckeren Tee, einen Taschenwärmer und was man sonst so zum überstehen der harten Wintertage braucht. Da ist jeder Tag ein bisschen wie Weihnachten. Und auf einmal fällt es uns ganz leicht, aus dem Bett zu steigen um den tristen Tag zu beginnen. So trist ist er jetzt immerhin nicht mehr &#8211; gibt ja ein kleines Geschenk!</p>
<p>Aber es macht mindestens genausoviel Freude, jemand anderem den kalten Dezember zu versüßen. Zwar ist das ganze nicht ganz billig, wenn man dann auch noch Labello etc. beisteuert kommt man leicht auf mindestens einen Zwanziger, aber was ist das schon? Die Mühe und das Geld ist es uns allemal wert, unseren Liebsten jeden Morgen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Ich persönlich habe diesmal zwei Kalender gebastelt &#8211; einen für meinen Freund, der nun die etlichen Tage, die ich nicht bei ihm sein kann, ein bisschen Liebe von mir bekommt, und einen für meine Eltern, die es verdient haben wie sonst niemand, so viel, wie sie für mich getan haben. Schließlich schlug mein Herz als Kind auch schneller, wenn ich wieder das Säckchen öffnen durfte &#8211; danke Mama! Und ganz ehrlich: Was ist dagegen schon ein gekaufter Adventskalender? Ob ich nun einen Haribo Kalender verschenke oder eine Tüte Gummibären mit dem Satz &#8220;nimm dir jeden Tag zwei raus&#8221;. Wo ist da die Überraschung? Wo die Mühe? Wo die Liebe?</p>
<p>Ich persönlich werde meinen Dezember wie viele von euch verbringen, ohne vierundzwanzig kleine Päckchen zu öffnen. (An dieser Stelle danke an Milli, die mir die niedlichste Advents-24-Kästchen Karte der Welt geschickt hat, damit ich mich jeden Tag auf ein neues schönes Bildchen freuen kann.)  Besonders ihr, aber irgendwie auch allen anderen, für die sich niemand die Mühe gemacht hat, widme ich im Dezember meine &#8220;Was das Leben schöner macht.&#8221; &#8211; Adventskalender Reihe. Ich möchte euch 24 Dinge vorstellen, euch über 24 Dinge berichtem. die euch den Winter versüßen können. Dinge, die euch vielleicht helfen, den harten Alltag zu überstehen! Ich werde versuchen, das ganze nciht ZU Frauenlastig aufzubauen, aber verzeiht, wenn ich euch vielleicht ab und an vielleicht über meine Lieblingspflegeprodukte in Kenntniss setze. Männer der Schöpfung könnten das ja als Tipps für Weihnachtsgeschenke an ihre Freundin sehen!</p>
<p>Ich freue mich auf den 01.12.2009 und hoffe, dass ich euch den Winter ein wenig verschönern kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Typisch Krawattenträger ...]]></title>
<link>http://lornegreene.wordpress.com/2009/11/27/typisch-krawattentrager/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:16:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>lornegreene</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; immer ne Pussy am Hals.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; immer ne Pussy am Hals.</p>
<p><img class="alignnone" title="Krawattenheini" src="http://archives.uvamagazine.org/atf/cf/%7B8A7B03C1-B900-49F1-B435-B2B4777BFF0E%7D/GirlOnShoulders.jpg" alt="" width="342" height="429" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mal wieder sportlich ins Wochenende ;o)]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/27/mal-wieder-sportlich-ins-wochenende-o/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:01:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/27/mal-wieder-sportlich-ins-wochenende-o/</guid>
<description><![CDATA[Also dann mal einen schönen Start ins Wochenende. Sportlich eben wie immer ;o)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Also dann mal einen schönen Start ins Wochenende. Sportlich eben wie immer ;o)]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[It's Not as Hot as You Think]]></title>
<link>http://bren122.wordpress.com/2009/11/27/its-not-as-hot-as-you-think/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:31:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>bren122</dc:creator>
<guid>http://bren122.wordpress.com/2009/11/27/its-not-as-hot-as-you-think/</guid>
<description><![CDATA[For many years St Kevin and his gang in the Labor Party have been happy to trot out the line that th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[For many years St Kevin and his gang in the Labor Party have been happy to trot out the line that th]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Perfekter Kunde Teil 2]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-2/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:18:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Wie schon erwähnt ist Perfektion subjektiv sobald es menschliche Eigenschaften betrifft…. Mein nächs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<p>Wie schon erwähnt ist Perfektion subjektiv sobald es menschliche Eigenschaften betrifft….</p>
<p>Mein nächster „Perfekter Kunde“ ist aus meiner Sicht fast schon zu perfekt…so perfekt dass ich diesen Kunden, so paradox das klingen mag, <strong>glücklicherweise</strong> nur 3-4 Mal im Jahr sehe.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Hier mein zweiter „Perfekter Kunde“ </span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p>Simon ist 36 Jahre alt, ist 1.86m gross, hat einen schlanken aber sportlichen Körper, liebt alles wo Armani drauf steht oder Armani drin ist (ich auch, nebenbei bemerkt), hat sich mit 28 Jahren eine Wohnung am rechten Zürichsee- Ufer gekauft (preislich die teure Ecke in Zürich) und fährt einen schwarzen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_911">Porsche 911</a> (schönes Auto), hat die „New York Times“ abonniert und hat seine Einrichte selbst entworfen und eigens für sich anfertigen lassen.</p>
<p>Als ich Simon das erste Mal besuchte imponierte mir schon der Lift welcher direkt in seine Wohnung führte. Der Lift öffnete sich und vor mir stand „Er“. Ich wusste das die nächsten paar Stunden gut werden- sehr gut sogar. Er bat mich herein, begrüsste mich, nahm mir meinen Mantel ab und fragte direkt ob Rotwein okay wäre, er hätte gekocht und würde sich freuen wenn ich an seinem 3- Gänge Menu teilhaben würde. <em>„Wow“</em>, dachte ich und musterte heimlich seine Wohnung. Pi mal Daumen 250 qm, den Balkon nicht eingerechnet und eine Fensterfront die im ersten Moment die Breite eines Kinosaals hatte. Die Aussicht auf den Zürichsee war wahnsinnig schön und ich ertappte mich das ich den Mund offen hatte. Simon folgte mir mit zwei Gläsern erlesenem Wein zur Fensterfront, räusperte sich und sagte: „<em>Nun die Aussicht ist toll. Na was meinst du stossen wir an?“</em> Ich drehte mich zu Ihm und war gänzlich baff von den ganzen Eindrücken. <em>„Zum wohl“</em>, sagte ich und betrachtete Simon nochmals genauer…</p>
<p>Parfüm: Armani Acqua di Gio</p>
<p>Hemd : Armani</p>
<p>Jeans : Armani</p>
<p>Unterwäsche (wie ich später bemerkte) : Armani</p>
<p>Schwarze Hausschuhe: Ikea <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>Er bemerkte dass ich grinste als meine Augen seine Hausschuhe im Fokus hatten. <em>„Weisst du, wer heutzutage kein Ikea trägt ist doch so was von out“</em>, erklärte er mir mit gekünstelter Stimme.  <em>„Wem sagst du das, ich trage eigentlich nur Ikea“</em>, antwortete ich ebenso gekünstelt. Wir mussten beide lachen. Wir setzten uns auf seine Couch und redeten gut eine Stunde angeregt miteinander als er mich fragte ob ich nicht auch langsam hunger hätte. <em>„Per Sufall iste eine Ente in die Ofen die jetzte müsste sein perfetto für mangare“</em> säuselte er und bat mich zu Tisch. Auf meinem Teller lag mein Umschlag auf welchem in goldenen Lettern geschrieben stand: „Chéri“. Perfekt!</p>
<p>Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir essend und Wein trinkend. Wir lachten, unterhielten uns über Gott und die Welt, im Hintergrund lief- nicht zu laut und nicht zu leise- die Oper Carmen.</p>
<p>Es war einfach perfekt…Das Essen, die Stimmung, Simon…eben alles. Anschliessend setzten wir uns wieder auf die Couch und bekam einen „Simon Margarita“ überreicht. Auch der Cocktail war, wie Sie es sicher auch erwartet haben, perfekt. Ich war darauf bedacht das weisse Tuch der „Perfektion“ nicht durch unangebrachte Wortwahl oder ähnlichem zu beschmutzen und fing an Simon an den Grund meines „Daseins“ zu erinnern. Er begrüsste diesen Denkanstoss und gestand mir das er ein wenig scheu sei und nicht wusste was er darf und was nicht. Mich wunderte es dies von einem Mann zu hören der seine erste Million mit 25 Jahren auf dem Konto verbuchen konnte. Aber was es doch nicht alles gibt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der folgenden Stunde merkte ich <span style="text-decoration:underline;">wie sehr</span> Simon auf Perfektion bedacht war. Er fragte mich andauernd ob er alles richtig mache und ob es mir auch gefalle….<em>“Ich möchte das alles perfekt ist für dich“</em> flüsterte er. Ich fragte mich wer hier wen bezahlte, aber gut, Hauptsache perfekt.</p>
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<p>Bemerkung am Rande…</p>
<p>Als Callgirl gibt es desöfteren Momente in denen ich falsche Tatsachen vortäuschen <strong>muss</strong>! Wie Sie sich vorstellen können konnte ich auch hier nicht anders. Ich hätte ansonsten den PERFEKTEN Abend ruiniert und diese Blösse wollte ich weder mir noch Simon geben.</p>
<p>Da ich nicht allzu sehr ins Detail gehen möchte wenden wir uns doch noch dem Ende der Buchung zu:</p>
<p>Simon reichte mir meinen Mantel und übergab mir noch einen zweiten Umschlag, welchen in verwundert annahm. <em>„Schau rein wenn du im Auto bist“</em>, sagte er lächelnd. Da sich meine Verwunderung nicht minderte erklärte er mir mit einem lächeln: <em>„Ich möchte mich bedanken für diesen perfekten Abend. Ich weiss man kann dies nicht in Geld aufwiegen, aber ich möchte das du weisst wie sehr ich den Abend genossen habe.“ </em>Meine Kinderstube drängte sich in den Vordergrund und ich hörte mich sagen: <em>„Das wäre doch nicht nötig gewesen.“</em> Simon bestand aber darauf dass ich den Umschlag behalte und ganz ehrlich… Ich hatte in diesem Moment keinen vernünftigen Grund zur Hand mich seiner Bitte zu widersetzen.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich verabschiedete mich mit einem Kuss. Als die Lifttür sich schloss und in Bewegung setzte kramte ich den zweiten Umschlag heraus und öffnete ihn und staunte! Grosszügig war er, dass konnte man ihm lassen.</p>
<p>Als ich wieder in meiner nicht-perfekten Wohnung war und meinen Kleiderschrank voller nicht-Armani Klamotten betrachtete fühlte ich mich wieder wohl und freute mich auf meine nächsten nicht perfekten Kunden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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<title><![CDATA[Lo scrittore fantasma]]></title>
<link>http://desiderioefilosofia.com/2009/11/26/lo-scrittore-fantasma/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>luciano de fiore</dc:creator>
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<description><![CDATA[Un Philip Roth quarantenne Entra in scena il Fantasma. Con The Ghost Writer (1979), dedicato a Milan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_205" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-205" href="http://desiderioefilosofia.com/2009/11/26/lo-scrittore-fantasma/roth-giovane/"><img class="size-medium wp-image-205" title="roth giovane" src="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/files/2009/11/roth-giovane.jpg?w=300" alt="" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Un Philip Roth quarantenne</p></div>
<p>Entra in scena il Fantasma. Con <em>The</em> <em>Ghost Writer</em> (1979), dedicato a Milan Kundera, diviene protagonista per la prima volta di un romanzo di Roth il suo personaggio più presente nella produzione successiva, Nathan Zuckerman, qui ventitreenne, alla prima apparizione di un ciclo che ne comprende ormai altre sette e che forse si conclude con l’uscita di scena del Fantasma, in <em>Exit Ghost</em> per l’appunto (2007).<br />
Per due volte quindi in un titolo rothiano compare la parola <em>Ghost</em>, fantasma. Ma questa tematica insiste in tutta l’opera dello scrittore del New Jersey: sia in forma di <em>ghost</em>, appunto, sia in quella di <em>spook</em>, cioè di spettro – soprattutto ne <em>La macchia umana</em>.<br />
«Vivo da solo, non c’è nessuno di cui io sia responsabile, a cui debba rispondere di quello che faccio o con cui debba passare il tempo. Decido io i miei orari. Di solito scrivo tutto il giorno, ma se voglio tornare nel mio studio la sera, dopo cena, posso farlo: non sono costretto a star seduto in salotto perché qualcun altro ha passato la giornata da solo. Non devo star seduto a far conversazione cercando di essere brillante. Se mi sveglio alle due di notte e mi viene in mente un’idea, accendo la luce e scrivo in camera da letto. Lavoro, sono sempre reperibile. Sono come un medico di un reparto d’urgenza. E sono anche il caso urgente»<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn1">[1]</a>.<br />
Tante solitudini non fanno una folla. Il solipsismo di Philip Roth nella realtà vissuta appare come quello del co-protagonista di questo romanzo, un altro scrittore, Emanuel Isidore Lonoff (che i più ritengono ispirato a Bernard Malamud ed altri ad Henry Roth ed altri ancora ad un misto tra Malamud e Singer), autoreclusosi sulle colline dei Berkshires, nell’estremo ovest del Massachusetts.</p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-206" href="http://desiderioefilosofia.com/2009/11/26/lo-scrittore-fantasma/berkshire-fall/"><img class="size-medium wp-image-206" title="berkshire fall" src="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/files/2009/11/berkshire-fall.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Nei Berkshires</p></div>
<p>Lassù, sulle colline al confine col Vermont e lo stato di New York, ha trascorso la propria vita letteraria una pattuglia di personaggi-scrittori non solo rothiani: il capostipite moderno di questa colonia nelle retrovie di Boston e New York, al confine tra la convulsa vita metropolitana e la concentrazione agreste, è certamente Moises Herzog, “la più grande creazione di Bellow, l’Harold Bloom della letteratura americana”, come lo definisce lo stesso Philip Roth in uno splendido saggio sul suo autore americano preferito, quel <strong>Saul Bellow</strong> di diciott’anni maggiore di lui, quasi un fratello maggiore o un giovane padre<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn2">[2]</a>, come lui stesso lo definisce. Sui Berkshires si era già consumata l’intensa e breve amicizia intellettuale tra <strong>Melville</strong> e Hawthorne intorno al 1850, e lì Roth ambienterà anche la vicenda de <em>La macchia umana</em>. Questo isolamento dalla grande città, per scrittori per lo più metropolitani (come Bellow, “lo” scrittore di Chicago) o come lo stesso Roth (passeggiare con lui per Manhattan significa nuotare con un pesce nelle acque di New York, è stato detto); o come Melville, che appresso alla sua balena portò in alto mare le ansie del nuovo popolo americano, rappresenta il confronto con la grande tradizione dell’individualismo statunitense. Roth – come i suoi predecessori Whitman ed Emerson – non limita il Sé nel modo familiare della scabra indipendenza: “Contraddizione, il contrastare la dizione, è la genesi della sua scrittura”, ha notato <strong>Stanley Cavell </strong><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn3">[3]</a>.<br />
Zuckerman è alla ricerca di sé, del proprio futuro essere scrittore. E si cerca in due Maestri, il secondo dei quali è appunto Lonoff, fantasma dello scrittore che Nathan stesso diventerà, più precisamente, fantasma dello scrittore che tra le pretese della vita, le distrazioni del vivere, e le esigenze scabre della propria arte ha scelto queste ultime. L’apice dell’opera di Lonoff è costituita infatti da una serie di storie nelle quali non vi è alcuna azione. La perfezione delle sue storie è la perfezione dell’immobilità, un’evocazione della vita alla quale l’assenza di azione conferisce un’eloquenza di disperazione che nessun’azione avrebbe potuto darle <a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn4">[4]</a>. Una prolungata domenica della vita, un eterno weekend alla fine della Storia.<br />
Anche se Lonoff consacra allo girare frasi una vita apparentemente monacale condivisa con la moglie Hope ed una donna misteriosa, Amy Bellette, sopravvissuta all’Olocausto ed accolta in casa dallo scrittore, la vicenda qui narrata è destinata a complicarsi. Benché, nei romanzi di Lonoff, l’eroe sia “il più delle volte, un nessuno venuto dal niente, lontano da una patria che non sente la sua mancanza, ma dove deve tornare senza indugio” <a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn5">[5]</a>. E lui, Lonoff, è il suo di eroe, dell’acerbo Nathan Zuckerman, alle prese coi primi desideri che vede rispecchiati nell’uomo maturo e solitario che gli siede davanti sorbendo un cognac, in una lunga serata sulle colline: «Come lo amavo! Sì, non poteva essere che amore quello che provavo per quest’uomo senza illusioni: amore per la franchezza, la scrupolosità, la severità, l’estraniamento; amore per il vaglio inesorabile cui sottoponeva il proprio io, infantile, insaziabile,vanesio; amore per l’artistica tenacia e il sospetto in cui teneva quasi tutto il resto; e anche amore per il fascino segreto, che mi aveva appena lasciato intravedere»<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn6">[6]</a>.<br />
<em>The Ghost Writer</em> si occupa delle concezioni in movimento dello scrittore all’opera: dalla figura eroica modernista che redime il reale, alle volte al prezzo di doverla apparentemente abbandonare in nome della propria pretesa coerenza, al commediante posto moderno ansioso di violare le divisioni troppo secche tra arte e vita.<br />
Ecco il punto. Può lo scrittore avere entrambe, l’opera e la vita? L’ideale jamesiano di <em>Middle Years</em> perseguito dall’anziano scrittore-fantasma (“We work in the dark – we do what we can – we give what we have. Our doubt is our passion and our passion is our task. The rest is the madness of art”); questo austero ideale dell’ascetismo jamesiano-lonoffiano, come si compone nella vita del ventitreenne discepolo? Ma è davvero possibile una moratoria dei desideri, anche posto di sia riusciti a sedare/sublimare le pulsioni?<br />
Tre anni prima, ventenne quindi, Zuckerman aveva tentato la stessa operazione di avvicinamento mimetico – ma di segno opposto &#8211; con un altro scrittore, Felix Abravanel. A differenza che Lonoff, ancorato sulle colline della costa orientali, Abravanel viene fatto vivere in California, a Pacific Palisades, a poche miglia dal “suo amico e mentore <strong>Thomas Mann</strong>”.</p>
<div id="attachment_208" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-208" href="http://desiderioefilosofia.com/2009/11/26/lo-scrittore-fantasma/thomas_mann_in_sanary-sur-mer_1933/"><img class="size-medium wp-image-208" title="Thomas_Mann_in_Sanary-sur-Mer_1933" src="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/files/2009/11/thomas_mann_in_sanary-sur-mer_1933.jpg?w=300" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Mann, 1933</p></div>
<p>E “la grande discordia umana” era la formula in cui Mann aveva sintetizzato il tema di Abravanel nell’esaltante prefazione all’edizione tedesca di <em>Scottati al punto giusto</em><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn7">[7]</a>. Insomma, l’alternativa secca a Lonoff, al modello ascetico. Che lo stesso Lonoff compendia così al giovane Zuckerman: «Ammiro le prove durissime cui [Abravanel] sottopone il proprio sistema nervoso. Ammiro la sua passione per la poltrona in prima fila. Belle mogli, belle amanti, alimenti il cui importo uguaglia quello del debito nazionale, spedizioni polari, corrispondenze di guerra, amici famosi, nemici famosi, esaurimenti nervosi, conferenze, un romanzo di cinquecento pagine ogni tre anni, e gli resta ancora […] abbastanza tempo ed energia per tutto quell’egocentrismo […]. Non è facile la vita, lassù nell’egosfera»<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn8">[8]</a>.<br />
Lo stile di vita, diciamo così, di Abravanel aveva molto colpito il giovanissimo Zuckerman. Ma un particolare ne fece fallire la relazione: “Era chiaro che a Felix Abravanel non interessava minimamente avere un figlio di ventitre anni”.<br />
Lonoff vs Abravanel. Come dire (è stato detto), Isaac Singer vs Norman Mailer.<br />
Ha senso chiedersi, tra i due modelli di scrittore, quale incarni Philip Roth? Ancora una volta, incarna la contaminazione. La stessa che mostrerà alla fine del romanzo lo stesso Lonoff. Non c’è modo di esser soli del tutto, né del tutto mondi dal desiderio. La vita ci insegue e ci stana, fin sulle nevose colline del Berkshire – e lo si vedrà in seguito, ne <em>La macchia umana</em> e ne <em>Il fantasma esce di scena</em>. La vita non è mai facile, né nell’egosfera, né in una sfera più contaminata e aperta al desiderio dell’Altro. Per dirla con Kartiganer, “la narrativa rothiana rappresenta una metamorfosi, ma di un genere nel quale la trasformazione non è mai portata a compimento: i sé opponentisi, l’originale ed il subentrante, coesistono come rivendicazioni in competizione per un’identità”<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn9">[9]</a>.<br />
Per dirne una: nel 1984 la televisione inglese trasse uno sceneggiato dal romanzo. Il ruolo di Hope, la moglie di Lonoff, venne affidato a <strong>Claire Bloom</strong>, allora compagna di Roth. Grande attrice di teatro e ottima interprete anche al cinema, Claire è stata a lungo la compagna di Philip, e sua moglie dal 1990 al 1995. Ha condiviso dunque il periodo di maggior difficoltà personale di Roth, culminato nel ricovero in clinica per seri disturbi psichici sul finire degli anni Ottanta. Quella Claire, nella fiction televisiva, dovette fare la parte della moglie dello scrittore famoso che, sentendosi incalzata comunque dalla presenza di una donna più giovane vicina al marito (la misteriosa Amy Bellette, alias <strong>Anne Frank</strong>…), sbotta a cena, incurante del giovane sconosciuto commensale: “Prendila, Manny. Prendila, se la vuoi, &#8211; gridò, &#8211; così non sarai tanto infelice e tutto, al mondo, non sarà più così squallido. […]. E io me ne andrò! Perché non posso continuare a vivere come se fossi la tua carceriera! La tua nobiltà sta logorando l’ultima cosa che rimane! Tu sei un monumento e incassi, incassi… Ma io sono uno zero, tesoro, e non ci riesco. Cacciami via! Subito, ti prego, prima che la tua bontà e la tua saggezza ci uccidano entrambi” <a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn10">[10]</a>.</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-207" href="http://desiderioefilosofia.com/2009/11/26/lo-scrittore-fantasma/frank-wallpaper-01/"><img class="size-medium wp-image-207" title="frank-wallpaper-01" src="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/files/2009/11/frank-wallpaper-01.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Anne Frank</p></div>
<p>Nel romanzo, Claire non convincerà facilmente il marito a rimpiazzarla con Amy. Ma alla fine proverà a lasciare Lonoff ed in un ultimo show down urlerà ad Amy: “Ecco la sua religione dell’arte, mia giovane sostituta: rifiutare la vita! Ecco da dove tira <em>fuori</em> i suoi magnifici racconti, dal non vivere! E ora tu sarai la persona con la quale <em>non</em> vivrà!”<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn11">[11]</a>.<br />
Ed infatti Nathan ascolta, o sogna di ascoltare, un lungo e penoso confronto tra Amy ed il vecchio scrittore. La ragazza lo incalza, dichiara tutta la propria dipendenza dal suo mentore, tutta la voglia di averlo per sé non solo come punto di riferimento e maestro, ma come uomo e amante. Per quanto Lonoff la inviti a fare la cosa giusta: “Sì, rinunciare a tutto!</p>
<p>- Ai sogni, esatto.</p>
<p>- Oh Manny, ti riuscirebbe tanto penoso baciarmi le tette? Anche questo è un sogno? Provocherebbe la morte di qualcuno se tu lo facessi?<br />
- Copriti, adesso”<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn12">[12]</a>.</p>
<p>Nathan, origliante, scopre di colpo tutta la puerilità e il desiderio di lei ed insieme il folle ed eroico ritegno di lui. C’è una terza strada tra l’abbracciare la vita, la gioventù e l’amore; tra il cedere a questa immagine del desiderio, e il rinunziarvi, rinchiudendosi nella turris eburnea di un’arte che, infine, aspirerà – come per l’ultimo Flaubert – a non parlare di nulla.</p>
<p>Ma <em>The Ghost Writer</em> serve a Roth anche per fare almeno in parte i conti con quell&#8217;ansa del proprio passato di ebreo costituito dall’Olocausto. Siamo nel ’79, ed ormai lo sterminio fa parte delle carni di ogni ebreo. Ma in che termini? È per tutti eguale? Il giovane Nathan si difende così dalle accuse della madre che lo rimprovera per aver scritto un racconto “antisemita”: “In Europa, non a Newark! Non siamo i disgraziati di Belsen! Non siamo le vittime di quel delitto!<br />
- Ma <em>potremmo</em> esserlo… Al loro posto lo <em>saremmo</em>. Nathan, per gli ebrei la violenza non è una novità, lo <em>sai</em>!<br />
- Mamma, se vuoi assistere a qualche atto di violenza fisica contro gli ebrei di Newark, va nel reparto di chirurgia plastica dove le ragazze si fanno rifare il naso. Ecco dove scorre sangue ebraico nella Essex County, ecco dove il colpo viene inferto… col mazzuolo. Alle loro ossa… e al loro orgoglio!”<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn13">[13]</a>.<br />
Il registro scelto è dunque quello tragicomico, affidato al personaggio di Amy Bellette. Chi è infatti la misteriosa ragazza ventiseienne che vive con i Lonoff? È l’amante dello scrittore? Un’amanuense? Una discepola devota? E perché vive in casa Lonoff?<br />
Amy altro non sarebbe che Anne Frank, sopravvissuta – lei sì &#8211; a Bergen-Belsen e – dopo tre anni trascorsi in Inghilterra – approdata negli Stati Uniti, fino in casa Lonoff. Dove apprende la propria storia, scopre di avere ancora un padre vivo, sessantenne, rifugiato anch’egli negli USA. E dove legge per la prima volta il proprio diario, chiosandolo e correggendolo qui e là, di modo che piaccia di più al suo mentore Lonoff: “Ma per lo più segnava quei brani che non riusciva a credere di aver scritto lei quando era poco più che una bambina. Accidenti, Anne, che eloquenza – le faceva venire la pelle d’oca, mormorare il proprio nome a Boston – che spirito, che bravura! Come sarebbe bello, pensava, se potessi scrivere così per il corso del signor Lonoff!”<a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftn14">[14]</a>.</p>
<p>E Nathan? Beh, per porre fine alle dicerie sul suo anti-semitismo, per farla finita con quelle chiacchiere cosa ci sarebbe di meglio che sposare Amy, alias Anne? Chi potrebbe poi rimproverare alcunché al marito di Anne Frank?<br />
La fantasticheria del giovane Zuckermann viene dunque promossa dal bisogno di sentirsi legittimato dalla comunità, nel modo più diretto per un verso, e più indiretto per un altro: non grazie al proprio cambiamento interiore, ma in virtù di un mutamento di status. Ma questa è la logica economica del bisogno, che poco ha a che vedere con quella <em>perversa</em> del desiderio.</p>
<hr size="1" /><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref1">[1]</a>           Philip Roth, «The New Yorker», 8 maggio 2000. Il brano è anche pubblicato in appendice alla versione italiana di <em>Lo scrittore fantasma</em> (1979), Einaudi, Torino 2002, pag. 151.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref2">[2]</a>           Philip Roth (2001), <em>Chiacchiere di bottega. Uno scrittore, i suoi colleghi e il loro lavoro</em>, Einaudi,Torino 2004, pag. 147.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref3">[3]</a>           Stanley Cavell (1989), <em>This New Yet Unapproachable America. Lectures after Emerson after Wittgenstein</em>, Living Batch Press, Albuquerque 1989, pag. 89.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref4">[4]</a>           Donald M. Kartiganer, <em>Zuckerman bound: the celebrant of silence</em>, in: <em>The Cambridge Companion to Philip Roth</em>, a cura di Timothy Parish, Cambridge University Press, Cambridge 2007, pag. 36.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref5">[5]</a>           Philip Roth (1979), <em>Lo scrittore fantasma</em>, cit., pag. 11.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref6">[6]</a>           Philip Roth (1979), <em>Lo scrittore fantasma</em>, cit., pag. 46.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref7">[7]</a>           Philip Roth (1979), <em>Lo scrittore fantasma</em>, cit., pag. 50. Che Roth faccia propendere Thomas Mann per l’ideale abravanelliano rispetto a quello lonoffiano dice molto sulla sua interpretazione complessiva dell’opera manniana, un’opera investita comunque anch’essa in pieno dal dilemma vita-cultura. Nella quale però la scrittura, pur filtrata attraverso gli alambicchi del rigore letterario, non uscirebbe monda dalla vita, ma grondante di contraddizioni.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref8">[8]</a>           ivi, pag. 43.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref9">[9]</a>           Donald M. Kartiganer, cit., pag. 37.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref10">[10]</a>          Philip Roth (1979), <em>Lo scrittore fantasma</em>, cit., pag. 36.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref11">[11]</a>          Ivi, pag. 141.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref12">[12]</a>             Ivi, pag. 98.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref13">[13]</a>             Ivi, pag. 86.</p>
<p><a href="http://desiderioefilosofia.wordpress.com/wp-admin/post-new.php#_ftnref14">[14]</a>             Ivi, pag. 111.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Galaxia]]></title>
<link>http://applebunny.wordpress.com/2009/11/26/galaxia/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:08:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Windowsbunny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die etwas andere Erfahrung &#8230;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die etwas andere Erfahrung &#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LqD5vvnNLII&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LqD5vvnNLII&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verliebtheit?]]></title>
<link>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/26/verliebtheit/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:16:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eben erst ein paar Tage ist es her, dass ich aufgrund meines Blogsartikels &#8220;Das listige Pherom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eben erst ein paar Tage ist es her, dass ich aufgrund meines Blogsartikels &#8220;Das listige Pheromon&#8221; gefragt wurde, ob ich denn verliebt sei. Der Artikel lege das sehr nahe. Einen Moment lang war ich verwirrt. Könnte das denn tatsächlich der Fall sein? Habe ich mich allen Ernstes verliebt und merke das nicht? Ich gab dazumals folgende Antwort: &#8220;DAS wüsst&#8217; ich doch, wenn ich verliebt wär!&#8221; Das wär einem doch bewusst &#8211; oder? Zudem wunderte ich mich dazumals ein paar Sekunden lang, in <em>wen </em>ich denn verliebt wäre. Zweifelsohne, die Dame mit den überzeugenden Pheromonen lenkt all meine Aufmerksamkeit auf sich &#8211; doch ist es tatsächlich nur das? Oder sind da etwa gut verpackte Gefühle, welche ich wahrzunehmen gar nicht fähig oder bereit bin?</p>
<p>Fragen über Fragen und schon jetzt weiss ich, ich werde das Themengebiet erst eröffnen, sozusagen als Büchse der Pandora: &#8220;Öffne sie und stürze ins Verderben!&#8221; Doch es muss sein, ich muss versuchen zu  klären, was mir meine hormonellen Schaltkreise mitzuteilen versuchen. Vorweg eine kleine Zusammenfassung des &#8220;bisher Geschehenen&#8221;: Die Idee, einen Blog zu schreiben, entstand während einer Trennungsphase. Ich suchte eine Möglichkeit, meine Gedanken und/ oder Gefühle irgendwie auszudrücken und andere daran teilhaben zu lassen. Dabei entdeckte ich, dass ich eigentliche grosse Freude am Schreiben habe und eigentlich nicht über irgendwelche Trennungsgefühle schreiben möchte &#8211; im Gegenteil! Ich möchte über mehr oder weniger alltägliche Dinge schreiben und mir den Kopf auch mal über sog. &#8220;Nebensächlichkeiten&#8221; zerbrechen. Dann begann der Exodus ins Reich der Partnersuche bzw. der Beschäftigung mit dem Thema Liebe, Freundschaft, Unterbewusstsein, Psychologie und Biologie im Kontext der Tatsache, dass ich gezwungenermassen wieder Single bin und somit erneut auf der Jagd&#8230; Doch eben diese Auseinandersetzung führt mich jetzt an die Frage, ob es mich denn schon wieder erwischt haben könnte. Irgendwie ging das ziemlich schnell und das macht das Ganze doch irgendwie verdächtig. Oder wäre das nicht gerade natürlich?</p>
<p>Tatsache ist, dass ich mich von dieser einen Person (&#8220;die, dessen Name nicht genannt werden darf, da auch sie der Bedienung eines Browsers mächtig ist&#8221;) sehr angezogen fühle. Die Metapher &#8220;wie die Motte zum Licht&#8221; trifft es ziemlich haargenau auf den Punkt. Beinahe rast- und ruhelos bin ich dabei, mit Argusaugen sämtliche ihrer Bewegungen zu beobachten und zu charakterisieren. Wie ein Getriebener versuche ich, ihre von der vollendeten Weiblichkeit geprägten Verhaltensweisen zu analysieren, zu verstehen und vorallem: zu antizipieren. Ich versuche fieberhaft abzuschätzen, wie dieser Mensch in seinem Innern tickt und dreht und ob da nicht mehr sein könnte wie eine göttinnenhafte Fassade der vollendeten Präzision der Natur. Ist sie am Ende nicht auch nur ein Wesen, welches evtl. genau so auf der Suche nach Akzeptanz, Zueigung und Spass durch&#8217;s Leben tigert und versucht, alles Mögliche in Betracht zu ziehen? Könnte hier nicht potentiell eine Interessensüberschneidung vorliegen, welche wir auszusprechen wir beide zu schüchtern, zu unerfahren, zu ungeschickt oder einfach sonst irgendwie unfähig sind?</p>
<p>Zu gut Deutsch: Könnte es sein, dass (1.) ich mich verliebt habe und (2.) die andere Person diese Gefühle eventuell sogar erwidern könnte? Um nicht überstürzte Schlussfolgerungen zu ziehen, werde ich die Diskussion der Materie hier pausieren. Ich möchte aber noch die Ansätze ausführen, nach welchen ich diese beiden Teilfragen zu beantworten gedenke.</p>
<h4>Bin ich verliebt?</h4>
<p>Zuerst gilt zweifelsohne, die Symptomatik zu analysieren. Ich werde mich genau mit den verschiedenen Gedanken, Fragen und Gefühlen auseinandersetzen, diese in Abhängigkeit der Zeit dokumentieren und danach zu analysieren versuchen. Besonderen Augenmerk muss gelegt werden auf</p>
<ul>
<li>die &#8220;Färbung&#8221; der Erinnerungen an vergangene Begegenungen</li>
<li>die &#8220;Vorfreude&#8221; auf zukünftige Begegnungen</li>
<li>die Frequenz und Eigenschaften der &#8220;Gedanken&#8221; durch den Tag bzw. durch die Woche</li>
</ul>
<h4>Erwidert sie meine Gefühle?</h4>
<p>Hier gibt es vier mögliche Szenarien. Da ich aber zuerst die erste Frage klären muss, werde ich mich hier auf das blosse Aufzählen dieser Szenarien plus Kurzkommentar beschränken.</p>
<ol>
<li>Ich liebe sie &#8211; sie liebt mich nicht. Das wahrscheinlichste da schmerzhafteste aller Szenarien (siehe &#8220;Murphy&#8221;).</li>
<li>Ich liebe sie nicht &#8211; sie liebt mich nicht. Hmmmm&#8230; dann wär die Schreibarbeit umsonst gewesen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Ich liebe sie &#8211; sie liebt mich auch. Sehr unwahrscheinlich, da schmerzlos (siehe &#8220;Murphy&#8221;). Zudem würde ich es verdienen und das mag das Schicksal nicht besonders.</li>
<li>Ich liebe sie nicht &#8211; sie liebt mich. Das unwahrscheinlichste aller Szenarien, denn mein Geist wie mein Fleisch sind schwach und lassen sich becircen.</li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p>Summa summarum: Ich bin ziemlich verwirrt und ratlos und werde nun versuchen, über meine Gefühle ins Klare zu kommen. Ihr werdet meine Schlussfolgerungen &#8220;zu gegebener Zeit&#8221; erfahren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage (Link anklicken,die Umfrage wird in einem neuen Fenster geöffnet)]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/umfrage-link-anklickendie-umfrage-wird-in-einem-neuen-fenster-geoffnet/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/umfrage-link-anklickendie-umfrage-wird-in-einem-neuen-fenster-geoffnet/</guid>
<description><![CDATA[Welche Themen würden Sie gerne lesen?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;"><strong><a href="http://poll.fm/1dest" target="_blank">Welche Themen würden Sie gerne lesen?</a></strong></h1>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Unterschied zwischen Mann+Frau]]></title>
<link>http://weselpower.wordpress.com/2009/11/26/der-unterschied-zwischen-mannfrau/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>weselpower</dc:creator>
<guid>http://weselpower.wordpress.com/2009/11/26/der-unterschied-zwischen-mannfrau/</guid>
<description><![CDATA[RT @weselpower: yeah!!! RT @thegrooves RT @dg_4und20: Der Unterschied zwischen Mann + Frau. Eine bil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>RT @weselpower: yeah!!! RT @thegrooves RT @dg_4und20: Der Unterschied zwischen Mann + Frau. Eine bildliche Beschreibung: <a href="http://twitpic.com/qzns2">http://twitpic.com/qzns2</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Perfekter Kunde Teil 1]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:11:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Perfektion ist bei menschlichem Verhalten subjektiv und darf auch gerne so betrachtet werden- Dies i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> </strong></p>
<p>Perfektion ist bei menschlichem Verhalten subjektiv und darf auch gerne so betrachtet werden- Dies ist zumindest meine Sicht der Dinge…</p>
<p>Ich erzähle Ihnen von zwei Kunden welche ich persönlich für „perfekt“ betrachte:</p>
<p><strong>Mein ÖV- Chauffeur</strong></p>
<p>Ich kenne Pascal seit gut 18 Monaten. Er buchte mich das erste Mal im Mai 2008- wenn ich mich richtig Erinnere in der zweiten Hälfte des Monats.</p>
<p>Ich war gerade in Zürich und wollte mit Sandy den Abend ausklingen lassen, das Glas Martini war schon bestellt, als mich Pascal anrief. <em>„Hast du noch Zeit für einen Besuch? Bin in Zürich nähe See zuhause.“ </em>erklärte er mir freundlich.<em> </em>Da ein Martini schnell getrunken ist sagte ich Pascal das ich in ca. 30 Minuten bei ihm sein könne, fragte noch nach den erforderlichen Daten und klärte meinen Potenziellen Kunden noch kurz über die Preise auf. Sandy erkannte das Sie ihren Kaffee wohl auch stürzen musste und ein paar Minuten später waren wir auf dem Weg zu Pascal.</p>
<p>Ich klingelte und wartete auf den Summer. Ein paar Sekunden später ging im vermeintlichen Keller ein Licht an und sah wie Pascal zum ersten Mal. Er öffnete mir freudestrahlend die Tür. Ich trat herein, begrüsste ihn mit einem Kuss und folgte Ihm hinunter in seine Wohnung. Er nahm mir Gentleman- Like meine Jacke ab, und fragte mich ob ich auch Lust auf ein Glas Wein hätte. <em>„Ja klar, gerne“</em> antwortete ich ihm und setze mich auf sein abgewetztes grünes Sofa. Pascal brachte unterdessen zwei Gläser Wein und hatte den Umschlag mit meinem Honorar in der Hosentasche. Bevor wir anstiessen war ich im Besitz des Umschlags und soweit war alles ganz gut.</p>
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/weinglas1.jpg"><img class="size-full wp-image-168 " title="weinglas" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/weinglas1.jpg" alt="" width="215" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Google)</p></div>
<p>Wir plauderten ein paar Minuten als er mich fragte ob ich Frank Sinatra mag. <em>„Ich liebe Frank Sinatra!“ </em>und bevor ich noch was sagen konnte lief auch schon <strong>„New York“ </strong>Pascal forderte mich zum Tanz auf. Da ich zwar keine Tanzschritte kenne aber ein wenig Rythmusgefühl habe war es sehr unterhaltsam- für ihn wie auch für mich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein paar Minuten später überfielen wir uns mehr oder weniger gleichzeitig. Die Zeit verflog wie Flug. Es passte einfach alles und jeder wusste was erlaubt ist und was nicht. Einer der wenigen Momente in denen ich meine Gehirnwindungen nicht so sehr  belasten musste. Pascal sorgte auch dafür dass ich am Tag darauf Muskelkater haben sollte….</p>
<p>Da wir „zeitig“ fertig waren, blieben auch noch ein paar Minuten um den inzwischen warmen Wein auszutrinken und nochmals eine Runde zu plaudern. Er erzählte mir warum er zu dieser unsittlichen Zeit noch wach sei. <em>„Ich bin ein ÖV-Chauffeur“</em> erzählte er stolz. <em>„Und ja ich sehe tagtäglich hübsche Frauen, da ist es ja sicher verständlich für dich das ich mein inneres Gleichgewicht wiederfinden muss.“ </em>Ich grinste und prostete Pascal zu.</p>
<p>Als ich verstohlen auf die Uhr schaute und Luft holen wollte um ihm zu sagen das ich jetzt gehen müsste, war er schon auf dem Weg zur Garderobe und holte meine Jacke und half mir auch in diese hinein. Ich verabschiedete mich und Pascal sagte noch:<em>„Ich danke dir und melde mich  wieder“</em></p>
<p>Und das tut er bis heute jede Woche <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie schnell doch so ein Jahr vergeht]]></title>
<link>http://mrsrightsucht.wordpress.com/2009/11/25/wie-schnell-doch-so-ein-jahr-vergeht/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:30:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrsrightsucht</dc:creator>
<guid>http://mrsrightsucht.wordpress.com/2009/11/25/wie-schnell-doch-so-ein-jahr-vergeht/</guid>
<description><![CDATA[Mein letzter Post ist fast ein Jahr alt &#8211; also ist die Zeit reif für eine Fortsetzung von MrsR]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mein letzter Post ist fast ein Jahr alt &#8211; also ist die Zeit reif für eine Fortsetzung von MrsRightsucht.</p>
<p>Der Grund für meine Abwesenheit ist natürlich ein Mann gewesen. Auch wenn dieser Mann ganz weit entfernt von all dem gewesen ist, was ich mag, liebe und brauche, hatte es mich erwischt und sämtliche Zweifel wurden vom Tisch gefegt. Aber wie das so ist mit den Zweifeln &#8211; irgendwann holen sie einen doch ein, werden bohrender, nerven, plagen und sorgen letztendlich für Klarsicht und Schlussstriche. So auch in diesem Fall &#8211; wir haben schöne 10 Monate gehabt, aber wenn ich ehrlich bin, ein Liebespaar sind wir nicht gewesen &#8211; mehr so Freunde. Aber davon haben wir ja bekanntlich alle genug.</p>
<p>Nun bin ich seit 5 Wochen wieder ein Singlemädchen und habe die Wochen doch sehr genossen. Endlich wieder mehr in meiner Wohnung, ich kann wieder mit frischem Gemüse kochen, entspannt auf dem Sofa lümmeln und muss niemanden überreden mit mir und den Hunden spazieren zu gehen. Das Weihnachten vor der Tür steht, stimmt mich nicht melancholisch und Silvester feier ich tradionell ohnehin mit einer Freundin und in diesem Jahr in entspannter Frauenrunde.</p>
<p>Allerdings habe ich bereits seit geraumer Zeit ein Objekt meiner Begierde gefunden. Genauer gesagt, schon seit 8 Monaten habe ich einen heimlichen Schwarm. Er arbeitet &#8211; als was auch immer &#8211; auf einer Baustelle eine Strasse von mir entfernt und versüsst mir jeden Morgen den Gang zum Becker. Der sieht so was von gut aus, dass ist am frühen Morgen, wenn man selbst noch aussieht wie ein Vollmond mit lächerlichem Hairstyling, kaum auszuhalten.</p>
<p>Wie ein Teenager laufe ich ständig, getarnt durch die Hunde, an der Baustelle vorbei, immer in der Hoffnung, einen Blick auf ihn zu erhaschen. Ich kenne sein Auto, weiss das er auch dem Raum Bad Segeberg kommt, keine Kindersitze im Auto hat (ganz ganz wichtig oder aber die Kids sind schon gross), weiss, dass er nur Körnerbrötchen isst und nicht raucht. Ach ja, und wenn er in privaten Klamotten rumläuft, hat er einen wirklich gutes Style drauf.</p>
<p>Eigentlich ja alles ganz schön, wäre nicht das Ende der Baustelle in Sicht! Nächsten Monat sind die Arbeiten dort beendet und ich werde ihn wohl nie wieder sehen. Und genau da setzt mein Problem an!</p>
<p>Lässt man es als schöne Erinnerung stehen und soll man aktiv werden? Wenn aktiv, dann wie? Einen Zettel mit schwachsinnigem Text und Telefonnummer ans Auto kleben? Oder lieber eine hochoriginelle mit knallrotem Kopf vorgebrachte Anmache beim Bäcker vor versammelter Mannschaft??</p>
<p>In diesen Überlegungen komme ich einfach nicht weiter ;(</p>
<p>Fazit: Habe ich nicht &#8211; hast du eines?</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heine]]></title>
<link>http://zarellamitzett.wordpress.com/2009/11/25/heine/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prinzessin Zarella auf der Erbse</dc:creator>
<guid>http://zarellamitzett.wordpress.com/2009/11/25/heine/</guid>
<description><![CDATA[Chérie, schon als Mädchen in meinen Träumen sah der, der mich besucht, so aus wie du. Formt der Mund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Chérie, schon als Mädchen in meinen Träumen</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">sah der, der mich besucht, so aus wie du.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Formt der Mund ein Lächeln?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Schaut  er ernst?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Chérie</span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">, wir hätte uns so gut verstanden,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich wär mit dir zu den Franzosen gegangen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">meine Finger hätte ich</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> in deinem blassblonden Haar verfangen.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Wie fein und spitz deine Zunge  Worte formt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich wär nicht nur an deinen Lippen gehangen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Chérie</span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"></p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignnone" style="width: 254px"><a href="http://zarellamitzett.wordpress.com/files/2009/11/heinrich_heine-oppenheim.jpg"><img class="size-medium wp-image-254" title="HeinrichHeine_Oppenheim" src="http://zarellamitzett.wordpress.com/files/2009/11/heinrich_heine-oppenheim.jpg?w=244" alt="" width="244" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Harry Heine</p></div>
<p></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du liebstest so viele, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich steh dir in nichts nach.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich dichte Gedichte, ich lichte das Adressbuch, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ziehe das Schnupftuch, vergiess eine Träne, ehrlich,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und ziehe pfeifend weiter.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">&#8220;Mit Blonden hats ein Ende dieses Jahr!&#8221;,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">das schwor ich mir schon oft.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Und wenn das Schicksal, die Fügung, an mein Fenster klopft,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ist sie dennoch hell auf dem Kopf.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich lache kaum mehr über andre als deine</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Worte.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Hab vermessen die Orte, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">die Ecken des Gemüts, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">aus denen du sprachst.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du bist tot. Nicht mehr da.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Oh, hätt ich dich gekannt, mit solcher Kunst,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hätt ich dich verführt, dass du nicht mehr wüßtest, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">was du schriebst, und wems gebührt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">so hätt ich dich verführt.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Jede Fingerspitze geleckt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">jede kleine Stelle,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">die das Beinkleid verdeckt.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">So heiß brennen deine Worte, </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">seit ich lesen kann,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">auf meinem Herzen.</span></p>
<p>„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Brüder, wenn ich sterbe,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">versenkt mich ins Meer“</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hast du gesagt.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Wenn meins einst den Dienst versagt,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">dann werft mich hinterher,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">eine Kühlung tut gut.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Giess Wasser</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">auf die Glut.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich kann deinen Körper nicht lieben,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich seh dich wohl manchmal in Gesichtern.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch die werden selten,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">seltener.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Soviel Trost wie bei dir</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hab ich in der Bibel kaum gefunden,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">auch nicht bei der Mutter,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und bei Martin Walser nie.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Heute gibt es Stuckrad-Barres</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und Coldplay- Frontsänger.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch keiner kann mich länger fesseln,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ohne Gesicht,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">nicht mal,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">die Jungs vom KitKat Club</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und die meinens nur gut. </span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du weisst, die Frauen sind wankelmütig,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">hasts selbst geschrieben</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und trotzdem geliebt!</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">In mir hättest du deinen Meister gefunden!</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich kann lieben! Warm, lang und gut.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Zitat.</span></p>
<p>„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Beglücken mit Gefühl und Küssen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">und dann verraten, wie gebräuchlich“.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Und wenn ich ehrlich bin, verliebe</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">ich mich mit Vorliebe mich</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">in Kerle, die dir gleichen.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Unbewußt</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">zieht es mich</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">an die ewig unbehaarte Männerbrust.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Deine Worte, Stirn und Augen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Gedanken und Geschichte,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">was kann man sonst noch lieben?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Reicht das nicht?</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch dein Gesicht werd ich nie streichen,</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">nie deine langen Männerwimpern erreichen mit meiner Wange.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Du bist schon tot.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Ich bange.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Noch.</span></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ZETT...vonKOPFbisFUSSaufINDIeingestellt]]></title>
<link>http://zingzangzung.wordpress.com/2009/11/25/zett-vonkopfbisfussaufindieingestellt/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>zyma caffarelli</dc:creator>
<guid>http://zingzangzung.wordpress.com/2009/11/25/zett-vonkopfbisfussaufindieingestellt/</guid>
<description><![CDATA[::ZinGZanGZunG presents:: also wer INDI DESIGN noch nicht kennt, hat meiner meinung nach, wirklich w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://zingzangzung.wordpress.com" target="_blank">::ZinGZanGZunG presents::</a></p>
<p>also wer INDI DESIGN noch nicht kennt, hat meiner meinung nach, wirklich was verpasst. ich oute mich liebendgern, und sage, dass jamie zu den topdesignern in SL gehört und ich ganz wirklich ein grosser fan bin. sie hat zum einen ihren ganz eigenen individuellen stil und zum anderen sieht man an ihren outfits auch, die liebe zum detail. saubere nähte und verarbeitung, tolle texturen und extravagante modelle runden das ganze gekonnt ab.</p>
<p>ich wage mich mit ihren sachen zum ersten mal an ein gruppenbild und hoffe, es gefällt euch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>einen ganz zauberhaften resttag wünscht zyma</p>
<p><a href="http://zingzangzung.wordpress.com/files/2009/11/ohne-titel-1-kopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1547" title="Ohne Titel-1 Kopie" src="http://zingzangzung.wordpress.com/files/2009/11/ohne-titel-1-kopie.jpg" alt="" width="500" height="805" /></a></p>
<p>und hier nochmals aus einer anderen perspektive <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://zingzangzung.wordpress.com/files/2009/11/sk_027-kopie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1548" title="SK_027 Kopie" src="http://zingzangzung.wordpress.com/files/2009/11/sk_027-kopie.jpg" alt="" width="500" height="596" /></a></p>
<ul>
<li><span style="color:#888888;">skins. <a href="http://slurl.com/secondlife/Atlantis%20City%202/243/105/22" target="_blank">estyle</a>+<a href="http://slurl.com/secondlife/Belleza/128/128/27" target="_blank">belezza</a></span></li>
<li><span style="color:#888888;">shapes. <a href="http://slurl.com/secondlife/BEACH%20LIFE/126/206/21" target="_blank">SerGG</a></span></li>
<li><span style="color:#888888;">hair. <a href="http://slurl.com/secondlife/Yamashita/46/74/22" target="_blank">uncle web</a>+<a href="http://slurl.com/secondlife/Blissfully/28/9/22/" target="_blank">slink</a>+MrS (uups i lost the LM, i will look for later IW)</span></li>
<li><span style="color:#888888;">outfits+boots. <a href="http://slurl.com/secondlife/Beaulieu/123/121/56" target="_blank">INDI DESIGN</a></span></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt...]]></title>
<link>http://susestagebuch.wordpress.com/2009/11/25/himmelhochjauchzend-zu-tode-betrubt/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:04:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>susesblog</dc:creator>
<guid>http://susestagebuch.wordpress.com/2009/11/25/himmelhochjauchzend-zu-tode-betrubt/</guid>
<description><![CDATA[Es ist doch immer das gleiche&#8230; alles kommt auf einmal&#8230; da geht es mir psychisch einigerm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#800000;">Es ist doch immer das gleiche&#8230; alles kommt auf einmal&#8230; da geht es mir psychisch einigermaßen und dann läuft der Tag soooo doof&#8230; erst die Absage für die Wandgestaltung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  dann meine Kollegin mit ihrer doofen Laune&#8230; dann fahr ich nach Feierabend eine Schramme in mein Auto (das einer Kollegin ist gleich auch noch in Mitleidenschaft gezogen worden) und mein Mann ist not amused&#8230; wie sollte es auch anders sein&#8230; Ich könnte mich grad schwarz ärgern&#8230; </span></p>
<p><span style="color:#800000;">Alles Käse&#8230; </span></p>
<p><span style="color:#800000;">und dann kommen so positive Nachrichten a la: vielleicht bekommt ihr das Haus 15% billiger, wenn ihr vor der ZV kauft (ich will aber 20% :p ) Jetzt überlegen wir und haken dann bei der Besichtigung nochmal nach&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Das Auto wird für 100€ repariert, ich hoffe, an dem meiner Kollegin ist nicht so viel dran&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Weihnachtsmärkte werden wir dann wohl so viele nicht besuchen und ob der Vollautomat für Weihnachten noch im Budget ist, weiß ich auch noch nicht&#8230; aber wir werden sehen&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#800000;">es wird wieder besser, das weiß ich&#8230; *seufz*</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Und jetzt muss ich erstmal essen&#8230; *knurr*<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der schöne Mann mit den traurigen Augen]]></title>
<link>http://kleeblatt.wordpress.com/2009/11/25/der-schone-mann-mit-den-traurigen-augen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:02:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>kleeblatt</dc:creator>
<guid>http://kleeblatt.wordpress.com/2009/11/25/der-schone-mann-mit-den-traurigen-augen/</guid>
<description><![CDATA[Das Gesicht so wunderschön Doch die Augen leer Ausdruckslos starren sie Durch die Welt Das Lächeln r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Gesicht so wunderschön<br />
Doch die Augen leer<br />
Ausdruckslos starren sie<br />
Durch die Welt</p>
<p>Das Lächeln reicht nicht<br />
Bis an die Augen<br />
Die traurig suchen<br />
Unbemerkt von der Umwelt</p>
<p>Verdeckt durch die Haare<br />
Durch ein Lächeln<br />
Durch die Schönheit<br />
Die das Trauern verdeckt</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Das Gedicht ist eigentlich schon vor acht Monaten entstanden, aber erst jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen es zu veröffentlichen.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Her blir folk ranet og utpresset i Oslo ]]></title>
<link>http://privatetterforsker.wordpress.com/2009/11/25/her-blir-folk-ranet-og-utpresset-i-oslo/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:29:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>AIS Privatetterforskning Norge</dc:creator>
<guid>http://privatetterforsker.wordpress.com/2009/11/25/her-blir-folk-ranet-og-utpresset-i-oslo/</guid>
<description><![CDATA[Politiets rapport viser en voldsom økning i antall ran i Oslo første halvdel av 2009 Oslo politidist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Politiets rapport viser en voldsom økning i antall ran i Oslo første halvdel  av 2009</strong></p>
<p>Oslo politidistrikt har lagt fram rapporten over ran i 2008 og rapporten over  kriminalitet i Oslo første halvdel av 2009. Tallene viser at en ransbølge  skyller over hovedstaden.</p>
<p>Antall registrerte anmeldelser av ran og utpressing i Oslo første halvdel av  2009 økte med 30,5 prosent i forhold til samme tid i fjor.</p>
<p><a href="http://mobil.tv2.no/multimedia/TV2/archive/00736/Kriminaliteten_i_Os_736456a.pdf"><em><strong>Les</strong></em><strong> <em>hele rapporten over kriminalitet i Oslo første halvdel av 2009 her</em></strong></a><em> </em></p>
<h3>Kraftig økning grove ran</h3>
<p>I alt er det registrert 594 anmeldelser av ran og utpressing i Oslo  politidistrikt så langt i år. Økningen av grove ran av person var på hele  67,5 prosent.</p>
<p>For at et ran skal betegnes som grovt, blir det foretatt en helhetsvurdering  av hendelsesforløpet. Eksempler på grove ran kan være ran hvor skytevåpen  eller kniv blir brukt, om ranet var nøye planlagt, om det var foretatt  overfor en forsvarsløs person eller om det er frastjålet gjenstander av en  betydelig verdi.</p>
<p><a href="http://www.privat-etterforskning.no/"><img class="alignnone size-medium wp-image-13" title="robbery" src="http://privatetterforsker.wordpress.com/files/2009/11/robbery1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<h3>Politiet øker innsatsen</h3>
<p>– Vi ser at en del unge menn begår en lang rekke med ran, og spesielt her i  Grønlands krets. Vi ser at det er mange med annen landbakgrunn. 55 prosent  av gjerningspersonene er fra utenfor Vest-Europa. De kommer fra Asia,  Midtøsten og Afrika, sier politimester Anstein Gjengedal ved Oslo  politidistrikt til TV 2 Nyhetene.</p>
<p>Gjengedal understreker at Grønland politistasjon har satt i gang en  innsatsgruppe mot utviklingen i området.</p>
<p>– De har pågrepet i alt 55 personer den siste tiden, og mange av disse står  bak flere ran. I mai hadde vi en nedgang, men vi ser at vi har hatt en  økning i juni igjen, så dette er et område vi kommer til å følge opp til  høsten, sier Gjengedal.</p>
<p>(Video ikke tilgjengelig på mobil)</p>
<h3>Tar lærdom etter ransbølgen i 2004</h3>
<p>Gjennomsnittsalderen på ransmennene er 22 år. Gjengedal sier å rane  privatpersoner på åpen gate er en måte for disse å enkelt skaffe seg midler  på.</p>
<p>– Det er vanligvis ikke store verdier det er snakk om. Ofte er det snakk om  mobiltelefoner, minibankkort og lignende. Men for personen som blir utsatt  for ran er det en integritetskrenkelse som er alvorlig, sier han.</p>
<p>Politimesteren tror ikke økningen har noe å gjøre med at det har vært mindre  politi i gatene.</p>
<p>– Jeg tror ikke det har så mye å si. De fleste ranene blir begått på  nattestid, og uansett klarer ikke vi å dekke opp hele byen. Det er spesielt  på nedre del av Karl Johan og bortover Grünerløkka ranene skjer. Der har vi  hatt økt aktivitet med patruljering rundt narkotikamiljøene. Og det kommer  vi til å følge opp utover høsten, sier Gjengedal.</p>
<p>Gjengedal håper ransstatistikken skal gå ned utover høsten. I 2004 opplevde  Oslo også en ransbølge med over tusen ran i løpet av et år. Nå ønsker  politiet å ta lærdom av grepene som ble gjort den gangen.</p>
<p>– Den gang satt vi inn en egen gruppe og klarte å få statistikken ned med over  25 prosent. Det vi ser nytter er å pågripe gjerningspersonen, sier han.</p>
<h3>Forutså utviklingen</h3>
<p>Allerede i september i fjor forutså TV 2s krimekspert Johnny Brenna at det  ville bli en kraftig utvikling i forhold til ran av enkeltpersoner i det  offentlige rom.</p>
<p>I blogginnlegget <a href="http://fragata.tv2blogg.no/article198124.ece?service=mobile">«Hvorfor  tenke personlig sikkerhet»</a> skrev han: «Morgendagens kriminalitet  ligner derfor mer og mer på det man kan finne på det amerikanske kontinent.  Mye rus og psykiatri og kriminalitet som rammer enkeltmennesket ute i det  offentlige rom. Vi ser også et svakere og svakere politi i Norge hvor  hverdagskriminaliteten får stort spillerom.»</p>
<p>Brenna mener noe av problemet er at det proaktive og patruljerende politiets  oppgaver i større grad har blitt erstattet av private sikkerhetsaktører.</p>
<p>At kiosker og bensinstasjoner blir stadig bedre sikret, er også en grunn til  utviklingen. En beruset ung mann på vei hjem fra en fuktig natt på byen er  et mye lettere offer enn en godt sikret bensinstasjon.</p>
<p>Videre skriver Brenna: «Enkeltmennesket blir derfor mer utsatt og føler mer  utrygghet. Enkeltmenneske vil bli mer utsatt for personran, grove tyverier  fra offentlig plass og umotivert vold.»</p>
<p><a href="http://fragata.tv2blogg.no/article198124.ece?service=mobile"><em><strong>LES  HELE BLOGGINNLEGGET FRA 23.09.2008 HER</strong></em></a></p>
<h3>Høy konsentrasjon i sentrum</h3>
<p>Politiets årsrapport om ran fra 2008 viser at de aller fleste ranene i Oslo  skjer på offentlig sted i sentrum av byen. Den viser også at antall ran økte  i forhold til året før.</p>
<p>Tallene fra første halvdel av 2009 som er nevnt ovenfor antyder at også i år  vil tallene øke kraftig.</p>
<p>I hele 2008 ble det registrert 966 anmeldelser av ran og utpressing, noe som  er en økning på 17,1 prosent i forhold til 2007.</p>
<p>Til tross for at det forekommer ran over hele byen, er det enkelte områder som  peker seg ut. Den største konsentrasjonen er i sentrum, samt bydelene Gamle  Oslo, Grünerløkka, Sagene, St. Hanshaugen og Frogner. I disse bydelene har  ranene hovedsakelig forekommet i deler som grenser inn mot sentrum.</p>
<p><a href="http://mobil.tv2.no/multimedia/TV2/archive/00736/Ran_i_Oslo_2008_736457a.pdf"><em><strong>Les  politiets ransrapport for hele 2008 her</strong></em></a><em> </em></p>
<h3>Over halvparten i Grønland stasjonskrets</h3>
<p>Det er i bydelene som dekkes av Grønland stasjonskrets hvor det forekommer  klart flest ran. Hele 56,3 prosent de anmeldte ranene i 2008 forekom her.  Deretter fulgte Sentrum stasjonskrets med 19,6 prosent.</p>
<p>Grønland stasjonskrets dekker store deler av Oslo. Områder som Aker Brygge,  Jernbanetorget, Grønland, Grünerløkka, Tøyen og Gamle Oslo faller inn under  denne stasjonskretsen.</p>
<p>Ransanmeldelsene viser at hele 60,5 prosent av ranene skjedde på offentlig  sted. Men også steder tilknyttet offentlige transportmidler er sterkt  utsatt. 12,5 prosent av ranene skjedde enten på selve transportmiddelet,  eller på stasjoner og holdeplasser.</p>
<p>Rapporten viser også at menn er størst utsatt for ran. Hele 85 prosent av  personofrene for ran i 2008 var menn.</p>
<p>Publisert av: <a href="http://www.privat-etterforskning.no/">AIS Privat Etterforskning Norge</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sport ist die Kosmetik des Mannes!]]></title>
<link>http://danou.wordpress.com/2009/11/25/sport-ist-die-kosmetik-des-mannes/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>danou</dc:creator>
<guid>http://danou.wordpress.com/2009/11/25/sport-ist-die-kosmetik-des-mannes/</guid>
<description><![CDATA[Ja, genau! Sie haben richtig gelesen! Ich glaube, dass ein gewissen sportliches Verhalten in der män]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, genau! Sie haben richtig gelesen! Ich glaube, dass <strong>ein gewissen sportliches Verhalten in der männlichen Welt</strong> in gewissen Teilen <strong>der Kosmetik bei Frauen gleichzusetzten sind</strong>.<br />
<!--more--><br />
<em>Warum?</em> Nun Die Dame verbessert Ihr Erscheinungsbild und wird attraktiver durch gewisse Make-Ups. Der <strong>Mann</strong> hingegen kann seine <strong>Attraktivität steigern</strong>, indem er durch <strong>Sport</strong> stärker sein primäres Biologisches Muster unterstreicht <em>(stichwort <strong>Alpha-Männchen</strong>)</em> und somit anziehender auf die Damenwelt wirkt. Zweifelslos haben als Frauen und Männer unterschiedliche Beuteschema&#8230;</p>
<p>Nun, meine &#62;These&#60; beläuft sich einfach nur in einer Handlungsempfehlung: Die Zeit, welche eine durchschnittliche Dame täglich mit Kosmetik verbringt, sollte ebenfalls ein durchschittlicher Herr mit sportlicher Aktivität verbringen. Das wäre nicht nur gesund und lebensfördernd <em>(Stichwort: Sport als alternative Medizin)</em>, sondern würde auch dem gleichen Ziel entsprechen.</p>
<p>Naja, jeder kann ja mit diesem Hinweis machen, wass er will. Der Gedanke ist mir jedenfalls vor einigen Monaten mal gekommen. Daher dachte ich, dass ich ihn auch mal aufschreiben könnte&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Is the "Wonga" Running Out for Africa Mercenaries?]]></title>
<link>http://guineaoye.wordpress.com/2009/11/24/is-the-wonga-running-out-for-africa-mercenaries/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>magbana</dc:creator>
<guid>http://guineaoye.wordpress.com/2009/11/24/is-the-wonga-running-out-for-africa-mercenaries/</guid>
<description><![CDATA[10:16 November 24th, 2009 Is the “wonga” running out for Africa’s mercenaries? Posted by: David Lewi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>10:16 November 24th, 2009<br />
<a href="http://blogs.reuters.com/africanews/2009/11/24/is-the-wonga-running-out-for-africas-mercenaries/"><strong>Is the “wonga” running out for Africa’s mercenaries?<br />
</strong></a><br />
Posted by: David Lewis<br />
Tags: Africa Blog, &#8220;dogs of war&#8221;, Camara, Equatorial Guinea, Guinea, junta, mercenaries, Simon Mann</p>
<p>Africa’s infamous “dogs of war” may still be going strong, but it seems the rewards of the mercenary life aren’t quite what they used to be. </p>
<p>Only this month, Britain’s Simon Mann won a pardon for his part in a foiled 2004 coup attempt on Equatorial Guinea, an old-style adventure whose glittering prize was the central African state’s multi-billion-dollar oil riches.</p>
<p>Contrast that to reports last week that a band of South African and other mercenaries had flown into the chaos of Guinea to train up a militia loyal to the incumbent junta leader — on a salary put at barely $3,500 a month.</p>
<p>That’s not bad money in most parts of the world, and there were reports that the company involved would have won extra remuneration in the form of minerals from Guinea’s fecund soil.</p>
<p>But it would have been peanuts to Mann, whose Equatorial Guinea coup was known as the “Wonga Plot” after the English slang for the money they hoped to yield in buckets.</p>
<p>While mercenaries are often seen as in the business of bringing governments down, it is not new that they should be trying to prop one up, as is happening in Guinea.</p>
<p>Mann himself is reported to have worked for the Angolan government in the 1990s to help it wrest back control of a key port from rebels, and again for Sierra Leonean authorities in the 2002 civil war there.</p>
<p>But what has changed since then is the economics. Thanks to the steady flow of new oil and mineral finds on the continent, the private security business in Africa is booming. A lot of the real pros now find there is steady money to made in guarding a gold mine in northern Congo, for example.</p>
<p>The more dubious end of the business is now increasingly the preserve of what some describe as cowboys.</p>
<p>“They couldn’t get enough people to do the job,” Henri Boshoff, a military analyst who served in the South African army, told Reuters of the mercenaries hired by Guinean junta leader Captain Moussa Dadis Camara. “(The South Africans) were very desperate. They are not being very well paid.”</p>
<p>The Guinea mercenaries may not be in the same league as Mann and his fellow Wonga plotters, but their capacity to stir up trouble should not be underestimated.</p>
<p>The fact that Camara’s militia is being selected on tribal lines could add an alarming new ethnic dimension to Guinea’s instability.</p>
<p>Security sources also told Reuters that part of their job is to ensure the arrival of arms acquired by the junta in Ukraine in direct contravention of an international arms embargo.</p>
<p>South Africa is keen to get rid of its reputation as a training ground for hired guns and is officially investigating the activities of its nationals in Guinea.</p>
<p>Depending on what it finds, it may have to decide whether they are in breach of its<br />
three-year-old anti-mercenary law that still contains grey areas as to what is mercenary behaviour.</p>
<p>Is it time for a more concerted effort by governments to end the days of Africa’s dogs of war? Or will the wonga run out by itself?</p>
<p>YPNXN9V6URBV</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
