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	<title>marbach &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/marbach/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "marbach"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:29:59 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Schiller Schillerlocken]]></title>
<link>http://omomomblog.wordpress.com/2009/11/10/schiller-schillerlocken/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzscheel</dc:creator>
<guid>http://omomomblog.wordpress.com/2009/11/10/schiller-schillerlocken/</guid>
<description><![CDATA[Schiller Foto: www.wikipedia.de Marbach. Heute geht es nicht um Schillerlocken, um dünn geräucherte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_3872" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://omomomblog.wordpress.com/files/2009/11/friedrich_schiller.jpg"><img class="size-full wp-image-3872" title="Schiller Foto: www.wikipedia.de" src="http://omomomblog.wordpress.com/files/2009/11/friedrich_schiller.jpg" alt="Schiller Foto: www.wikipedia.de" width="256" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Schiller Foto: www.wikipedia.de</p></div>
<p><strong><a href="http://www.schillerstadt-marbach.de/" target="_blank">Marbach</a></strong>. Heute geht es nicht um Schillerlocken, um dünn geräucherte Bauchscheiben des <a href="http://www.aalraeucherei-curbach.de/shop/nav.html?/shop/schillerlocken.html" target="_blank"><strong>Dornhais</strong></a>, auch nicht um mit Schlagsahne gefüllte <a href="http://www.ichkoche.at/Schaumrollen-Schillerlocken/rezepte/detail/html/27018?preview=false" target="_blank"><strong>Blätterteigröllchen,</strong></a> die  zu Ehren des Dichterfürsten Schiller verspeist werden. Ob der mit dem Stigma des Geistes geehrte Meister Friedrich sich angesichts der Volkskrönung seines Namens im Grab herum drehen würde, halte ich für ausgeschlossen. Wir kennen selbstredend sein bekanntes Zitat: „Mit der Dummheit<strong> </strong>kämpfen Götter selbst vergebens.“</p>
<p>&#8220;Auch heute noch?&#8221;</p>
<p>&#8220;Dummheit ist tödlich&#8221; lautet die Schlagzeile eines <strong><a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/tid-8667/darwin-award_aid_234806.html" target="_blank">FOCUS online</a> </strong>Artikels, der sich mit einer tödlichen Dummheit der besonderen Art auseinandersetzt.</p>
<p>„Am 10. November 1759 kommt Schiller im schwäbischen Marbach zur Welt, studiert zunächst Jura, dann Medizin, und erlebt mit 22 Jahren den Durchbruch als Dichter: mit dem Theaterstück &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_R%C3%A4uber" target="_blank"><strong>Die Räuber</strong></a>&#8220;. Er ist mit einem Schlag berühmt, ein Erfolgsautor, dessen Stücke das Publikum erregen und an der Seele packen. Kritiker werfen Schiller übertriebenen Pathos vor. Einige Romantiker sollen lauthals gelacht haben, wenn sie in kleinem Kreis eine Schiller-Ballade vortrugen. Doch im Pathos ist Schillers Geist ganz bei sich selbst: ein Geist, der voller Unruhe, Aufbruchslust und Entdeckungsfreude ist. Das Theater ist für ihn eine moralische Anstalt, die die Menschen erschüttern und schließlich läutern soll.</p>
<p>Schiller hält sich an den von ihm formulierten Grundsatz, der Mensch ist &#8220;nur da ganz Mensch, wo er <strong><a href="http://www.hinifoto.de/spielsucht/index.html" target="_blank">spielt</a></strong>&#8220;. Menschen brauchen die Kunst, damit sie am Leben nicht zugrunde gehen.“</p>
<p>Das berichtet der WDR. Hier geht es zum vollständigen<strong> <a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/11/10.jhtml" target="_blank">Artikel</a></strong>.</p>
<p>Das Hamburger Abendblatt berichtet: Heute eröffnet Bundespräsident Horst Köhler das Schiller-Nationalmuseum in Marbach, der Geburtsstadt des Dichters. Marbach. Nicht auf Schillers Jugendorte konzentrierte sich die Schiller-Verehrung, die kurz nach seinem Tod 1805 einsetzte und sich zügig zum Schiller-Kult steigerte, sondern auf die Stadt seines Ursprungs, die er mit seinen Eltern im Alter von vier Jahren verließ. 1812 wurde das Geburtshaus durch Befragung von Zeitzeugen identifiziert: ein bescheidener Fachwerkbau mit drei Etagen, in dem die Schillers nur ein einziges Zimmer zur Straße hin bewohnten. &#8220;Raum&#8221;, schreibt später Schiller in einer seiner Romanzen, &#8220;Raum ist in der kleinsten Hütte / für ein glücklich liebend Paar.“ Hier geht es zum kompletten <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1264148/Nationalmuseum-in-Marbach-Dichterschule-nur-fuer-Eingeweihte.htm" target="_blank"><strong>Essay</strong></a>.</p>
<p>Unter der Schlagzeile „Marbachs Schiller-Schau erfreut nur Experten“ berichtet die <a href="http://www.welt.de/kultur/article5141835/Marbachs-Schiller-Schau-erfreut-nur-Experten.html" target="_blank"><strong>Welt</strong></a> über das Schiller-Nationalmuseum und über das heutige Jubiläum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Zeitgenosse aller Zeiten]]></title>
<link>http://litos.wordpress.com/2009/11/10/ein-zeitgenosse-aller-zeiten/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:49:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan Haag</dc:creator>
<guid>http://litos.wordpress.com/2009/11/10/ein-zeitgenosse-aller-zeiten/</guid>
<description><![CDATA[250. Geburtstag von Friedrich Schiller (10.11.1759 &#8211; 9.5.1805) Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>250. Geburtstag von Friedrich Schiller (10.11.1759 &#8211; 9.5.1805)</strong></span></p>
<p style="text-align:left;">Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten ist die <a href="http://www.dla-marbach.de/"><strong><strong>Wiedereröffnung des Schiller-Nationalmuseums</strong></strong></a> in Marbach am Neckar nach dessen umfassender Sanierung,  am 10. November 2009.  An diesem Tag wird das Gebäude mit einer neuen Dauerausstellung zur Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts, einem Bistro und Shop sowie museumspädagogischen Räumen für die neue Literaturschule des Museums der Öffentlichkeit in neuem Licht präsentiert. In der Marbacher Stadthalle findet ein Festakt statt. Es sprechen u. a. Bundespräsident Horst Köhler und der Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski.</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignleft size-full wp-image-1956" title="images" src="http://litos.wordpress.com/files/2009/11/images.jpeg" alt="images" width="89" height="126" />&#8220;Wir denken immer, jeder muss doch Lust auf Freiheit haben. Das ist aber nicht so. Heute sagen viele: Sicherheit ist mir viel wichtiger. Wer die Freiheit liebt, muss mehr Risiken in Kauf nehmen. Eine Kultur der Lust auf die Freiheit muss in jeder Generation unter jeden Verhältnissen immer wieder geschaffen werden.</p>
<p style="text-align:left;">Die Frage, wie der Mensch freiheitsfähig wird, war Schiller ein ganz großes Anliegen. Er wollte einen Beitrag leisten, damit sich die innere Freiheitsfähigkeit der Menschen entwickeln kann. Und dafür setzt er in seinem Verständnis die Kunst. Sie ist für ihn ein wichtiger Übungsplatz für die Freiheit.&#8221; (Rüdiger Safranski)</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Förderschule von Marbach]]></title>
<link>http://lernfee.com/2009/10/12/die-forderschule-von-marbach/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:00:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>lernfee</dc:creator>
<guid>http://lernfee.com/2009/10/12/die-forderschule-von-marbach/</guid>
<description><![CDATA[Gymnasien betätigen sich im Allgemeinen als Ausleseanstalten. Dass es auch anders geht zeigt das pre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Gymnasien betätigen sich im Allgemeinen als Ausleseanstalten. Dass es auch anders geht zeigt das preisgekrönte Friedrich-Schiller-Gymnasium von Marbach mit seinem Motto „Alle kommen ans Ziel.“ </span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Dass dies kein hohler Spruch ist, zeigt die Statistik. Von 1900 Schülern mussten im letzten Jahr nur fünf eine Klasse wiederholen, zehn wechselten auf die Realschule. </span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Die ungewöhnlich niedrige Zahl von Sitzenbleibern und Schulabsteigern empfindet Günter Offermann, Leiter des Friedrich-Schiller-Gymnasiums,  noch immer als zu hoch. „Wenn ein Schüler Probleme hat, müssen wir fragen, was wir anders machen müssen,“ formuliert Offermann sein pädagogisches Ethos.</span></span></h3>
<p><span style="color:#000080;"> </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<div id="attachment_377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-377" title="Förderschule" src="http://lernfee.wordpress.com/files/2009/10/forderschule.jpg" alt="Förderschule" width="425" height="282" /><p class="wp-caption-text">Förderschule</p></div>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Für das ungewöhnliche Konzept haben Offermann und sein Kollegium als bisher einzige Vertreter dieser Schulform (Gymnasium) den Deutschen Schulpreis erhalten, die renommierteste Auszeichnung hierzulande. Das Friedrich-Schiller-Gymnasium hat ein ausgeklügeltes System der Diagnose und Therapie von Lernschwierigkeiten entwickelt. </span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Die Förderangebote sind einzigartig in ihrer Fülle und engmaschigen Staffelung. So soll garantiert werden, dass schwache Schüler nicht den Anschluss verpassen – und starke über sich hinaus wachsen. Es gibt Lernwächter, Hausaufgabenhelfer, internetbasierte Übungslektionen, Stützkurse in den Sommerferien, aber auch zusätzlicher Stoff in Wochenendakademien, in Begabtenklassen oder Unterricht durchgehend in Englisch.</span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">In der Sommerschule können versetzungsgefährdete Schüler ihre Defizite ausgleichen. Zwei Stunden täglich pauken sie mit einem älteren Schüler Physikformeln, üben den Ablativus absolutus oder englische Konversation. Es lohnt sich: Alle Absolventen der Sommerschule haben ihre Versetzung geschafft. Anders als die Mathestunden kosten die Ferienstunden etwas, 160 Euro für zwei Wochen. Bedürftige erhalten Nachhilfe kostenlos.</span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Dabei steht dem Schiller-Gymnasium kein Sonderbudget zu Verfügung. Die vielen Angebote gründen sich auf die Größe der Schule und das Engagement der Lehrer. „Englisch und Sport haben Sie studiert, und was können Sie noch?“ ist eine der beliebtesten Fragen des Schulleiters im Vorstellungsgespräch. </span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Gleichzeitig verleiht die Autonomie, die Schulen zunehmend genießen, dem Gymnasium Spielraum. So erhielten die Schulen für die Schulzeitverkürzung auf 12 Jahre zusätzliche Ressourcen. Die Marbacher steckten das Geld nicht wie andere in zusätzlichen Fachunterricht für alle, sondern in Förderstunden für wenige.</span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">„Ma, ma, ma, ma“ die Schüler der Klasse 5h üben Vokabeln. Die Lehrerin, Sabine Heesemann, lässt die Begriffe im Chor nachsprechen. Was sich fast wie viermal dasselbe Wort anhört, bedeutet jedes Mal etwas anderes. Im Chinesischen bestimmt die Betonung, wie ein Wort zu deuten ist. Zudem müssen sich die Schüler für jeden Begriff das Schriftzeichen einprägen. Da hilft nur stures Pauken. Chinesisch zu lernen erfordert dreimal so viel Zeit wie Englisch zu üben, schätzt die Sinologin Heesemann.</span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Ihr Schüler aber bringen gute Voraussetzungen mit. Sie besuchen eine der Klassen für besonders Begabte. Die Gruppe hat den gleichen Anspruch auf Förderung wie die Lernschwachen. Sie schreiten im Curriculum schneller voran und lernen in Projekten, die mehrere Fächer umfassen. Nach drei Jahren werden die Schüler auf Regelklassen verteilt, damit sie nicht „im verplombten Zug“ durch ihre Schulzeit reisen, heißt es. </span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Zusätzliches Lernfutter erhalten sie weiterhin in Schülerakademien. An vier Wochenenden im Jahr experimentieren Experten aus Hochschulen und Museen der Region – Mathematiker, Heimaltkundler, Meeresbioligen – am Schiller-Gymnasium mit besonders interessierten Schülern.</span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Dies Werkstätten sind keine elitären Veranstaltungen. Auch talentierte Schüler der Haupt- und Realschule, die sich auf demselben Gelände befinden, dürfen sich bewerben. Das Schiller-Gymnasium sucht, auch das ist keine Selbstverständlichkeit, den Kontakt zu anderen Schulformen. Schon jetzt stehen die Hausaufgabenhilfe sowie die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag allen offen.</span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Gerne würde Schulleiter Offermann auch die Lehrer austauschen. „Ein Studienrat könnte an der Hauptschule lernen, wie man mit schwer zu motivierenden Schülern umgeht“ sagte er. Noch ist die Begeisterung für die Idee begrenzt. Hohe Mauern stehen zwischen den pädagogischen Professionen. </span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Offermann selbst könnte sie bald überwinden. Der 57-Jährige hat sich für die Gesamtleitung aller drei Schulen beworben. In Baden-Württemberg hat es so ein Experiment, das leicht nach Gesamtschule riecht, bislang nicht gegeben. Aber das war am Friedrich-Schiller-Gymnasium noch niemals ein Argument.</span></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Mein ganz persönlicher Wunsch: dass das hoffentlich bald an allen Schulen in ganz Deutschland Nachahmer findet!</span></span></h3>
<h6></h6>
<h6><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000080;">Quelle „Die Zeit “ 30. April 2008 Zusammenfassung Sigrid Ebert</span></span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frosch im Kinderwagen]]></title>
<link>http://matthiasasal.wordpress.com/2009/09/02/frosch-mit-kinderwagen/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:24:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias</dc:creator>
<guid>http://matthiasasal.wordpress.com/2009/09/02/frosch-mit-kinderwagen/</guid>
<description><![CDATA[Vor einem Haus in Marbach am Neckar habe ich diese alte Schubkarre und den Kinderwagen mit Frosch ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="flickr-frame"><a href="http://www.flickr.com/photos/matthias_asal/3882342978/" title="photo sharing"> <img src="http://farm3.static.flickr.com/2468/3882342978_3547a82faf.jpg" class="flickr-photo" alt="" /> </a> </div>
<p class="flickr-yourcomment">Vor einem Haus in Marbach am Neckar habe ich diese alte Schubkarre und den Kinderwagen mit Frosch gefunden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Briefkästen]]></title>
<link>http://matthiasasal.wordpress.com/2009/09/02/briefkasten/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias</dc:creator>
<guid>http://matthiasasal.wordpress.com/2009/09/02/briefkasten/</guid>
<description><![CDATA[Diese interessanten Briefkästen habe ich ebenfalls in Marbach gefunden.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="flickr-frame"><a href="http://www.flickr.com/photos/matthias_asal/3881478495/" title="photo sharing"> <img src="http://farm3.static.flickr.com/2673/3881478495_cb45cb48c0.jpg" class="flickr-photo" alt="" /> </a> </div>
<p class="flickr-yourcomment">Diese interessanten Briefkästen habe ich ebenfalls in Marbach gefunden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brunnen und Torturm]]></title>
<link>http://matthiasasal.wordpress.com/2009/09/01/brunnen-und-torturm/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:07:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias</dc:creator>
<guid>http://matthiasasal.wordpress.com/2009/09/01/brunnen-und-torturm/</guid>
<description><![CDATA[Der Brunnen in der Marktstraße von Marbach am Neckar mit Blick auf den Oberen Torturm.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="flickr-frame"><a href="http://www.flickr.com/photos/matthias_asal/3879071630/" title="photo sharing"> <img src="http://farm3.static.flickr.com/2447/3879071630_190ba75734.jpg" class="flickr-photo" alt="" /> </a> </div>
<p class="flickr-yourcomment">Der Brunnen in der Marktstraße von  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marbach_am_Neckar" rel="nofollow">Marbach am Neckar</a> mit Blick auf den Oberen Torturm.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Picturenaut]]></title>
<link>http://flophoto.wordpress.com/2009/08/25/picturenaut/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:17:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>flo1981</dc:creator>
<guid>http://flophoto.wordpress.com/2009/08/25/picturenaut/</guid>
<description><![CDATA[Beim Lesen der aktuellen d-pixx habe ich in einem Artikel über HDR-Aufnahmen vom HDR-Tool Picturenau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="LiMo von flocke1981 bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/flocke1981/3855561840/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2581/3855561840_eef02d47df.jpg" alt="LiMo" width="500" height="376" /></a></p>
<p>Beim Lesen der aktuellen <a href="http://www.d-pixx.de/">d-pixx</a> habe ich in einem Artikel über HDR-Aufnahmen vom HDR-Tool <a href="http://www.picturenaut.de/">Picturenaut</a> erfahren. Nach kurzem Ausprobieren habe ich dann beschlossen, bei Nacht nach Marbach am Neckar zu fahren und ein paar Belichtungsreihen zu schießen.</p>
<p>Aus Belichtungsreihen mit jeweils 3 RAW-Bildern (-1, 0, +1), habe ich anschließend 4 bis 5 JPEGs erstellt (Picturenaut stürzt mir ab, wenn ich mehr als 2 Tiff verwende). Daraus wurde dann mit Picturenaut ein HDR-Bild mit 16 Bit, bei dem mit GIMP zuerst ein Tonemapping durchgeführt wurde Anschließend wurde noch  gezerrt, gedreht, Farben, Graduation, Kontrast, &#8230; verbessert und anschließend über eine Hochpassebene geschärft. Ärgerlich war nur, dass GIMP erst ab der kommenden Version (2.7.) mit 16 Bit umgehen kann. So war ich dann doch wieder auf 256 Farbstufen beschränkt.</p>
<p>Um eine Hochpassebene anzulegen und darüber zu schärfen, habe ich meine Skriptesammlung erweitert. In der aktuellen Version finden sich unter &#8220;Skript-Fu/Sharp/&#8221; 3 Filter zum schärfen (hsV, Hochpass, unscharf maskieren) und unter &#8220;Skript-Fu/Tools/&#8221; ein Hochpassfilter, ein Tonemapper und ein Filter, um aus der Zwischenablage eine Ebenenmaske zu erstellen.<br />
<em><strong><a href="http://ultrashare.net/hosting/fl/b57f12ef27/collection">LINK ZUM DOWNLOAD</a></strong></em></p>
<p>Die Fotos zeigen das &#8220;Literaturmuseum der Moderne&#8221; mit dem &#8220;Schiller-Nationalmuseum&#8221; und einen Blick über Marbach. Klick aufs Bild führt zu Flickr (Bilder in groß)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/flocke1981/3855563650/" title="LiMo von flocke1981 bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2636/3855563650_67a88b7395_m.jpg" width="240" height="181" alt="LiMo" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/flocke1981/3854769715/" title="LiMo von flocke1981 bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2563/3854769715_63eb595b11_m.jpg" width="240" height="180" alt="LiMo" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/flocke1981/3855558240/" title="Marbach a.N. von flocke1981 bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2567/3855558240_cfdc0ea2f2_m.jpg" width="240" height="180" alt="Marbach a.N." /></a></p>
<p>Gruß Florian</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CONTES GIVRES 2009 * onzième édition]]></title>
<link>http://lesgivres.com/2009/07/24/contes-givres-2009-onzieme-edition/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:47:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>givres</dc:creator>
<guid>http://lesgivres.com/2009/07/24/contes-givres-2009-onzieme-edition/</guid>
<description><![CDATA[La ONZIEME EDITION est arrivée ! Demandez le programme ! Il sera sur site très prochainement : www.f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La ONZIEME EDITION est arrivée ! Demandez le programme !</p>
<p>Il sera sur site très prochainement : www.festival-contesgivres.fr</p>
<p>64 représentations,  ! Dont 46 en Saône et Loire, 10 dans l&#8217;Yonne, 4 en Côte d&#8217;Or, 4 dans la Nièvre, sur 57 scènes d&#8217;accueil ! Avec plus de 30 intervenants !</p>
<p>Mais pour l&#8217;heure, voici le nouveau Givré de l&#8217;année.</p>
<div id="attachment_141" class="wp-caption alignright" style="width: 199px"><a href="http://www.festival-contesgivres.fr"><img class="size-full wp-image-141 " title="Givré 2009" src="http://contesgivres.wordpress.com/files/2009/07/givres2009marie4lege1.jpg" alt="Nouveau logo" width="189" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Nouveau logo</p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>C&#8217;est l&#8217;artiste le plus connu du festival !</p>
<p>Petit personnage évolutif, il en est le symbole, la marque de fabrique, le logo, le panache blanc !</p>
<p>Il change d&#8217;humeur à chaque édition, mais le public, lui, le reconnaît. </p>
<p>Créé par Marie Jourdain, le givré est l&#8217;empreinte digitale du festival.</p>
<p>C&#8217;est lui qui &#8220;trône&#8221;, comme un appel, sur la page de garde du programme.</p>
<p>Il est sur les affiches, les conventions, les signets, les kakemonos.</p>
<p>Si beau dans sa robe couleur rouille qu&#8217;il provoque le larcin : 3 à 4 kakemonos ont ainsi mystérieusement disparu l&#8217;an dernier, enlevés de leurs solides ancrages par des collectionneurs, inconditionnels sans doute, des CONTES GIVRES&#8230;</p>
<p>Ce vif intérêt pour notre action et ses illustrations diverses nous va droit au coeur, évidemment, et nous essaierons cette année d&#8217;anticiper, voire d&#8217;accompagner cet engouement par la production d&#8217;agrandissements de &#8220;givrés&#8221;, non seulement celui de l&#8217;année, mais ceux aussi des années précédentes.</p>
<p>Et, avis aux esthètes, il y en a déjà ONZE !</p>
<p>Cette production sera mise en vente progressivement.</p>
<p>En attendant, et pour annoncer l&#8217;édition en cours, voici le Givré 2009, accompagné de ses enfants, qui scrute attentivement le public et son environnement.</p>
<p>A bientôt pour la suite des aventures des Givrés&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marbach und das Militär]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/2009/05/10/marbach-und-das-militar/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:25:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/2009/05/10/marbach-und-das-militar/</guid>
<description><![CDATA[Wenn es um die Zeit des 18. Jahrhunderts geht, darf natürlich das Militär nicht fehlen. Uniformträge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach034var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach034var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>Wenn es um die Zeit des 18. Jahrhunderts geht, darf natürlich das Militär nicht fehlen. Uniformträger in den buntesten Farben patrouillierten in der Stadt auf und ab und lagerten in einem Biwak unten am Neckar. Heute geht es vor allem um das Lokalkolorit, um das vollständige Bild, das Bunte und Dekorative. Schön, dass wir in der heutigen Zeit Militär als etwas „Dekoratives“ anschauen können und es nur der Belustigung dient. Dass wir nicht mehr an Angst und Schrecken denken, die die durchziehenden Truppen verbreiteten,  an die geplünderten Vorräte, die zwangsweise eingetriebenen Soldaten, von den Kriegsfolgen ganz zu schweigen…</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach038var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach101var.jpg" border="0" alt="Photobucket" height="250" /><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach038var.jpg" border="0" alt="Photobucket" height="250" /></a><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach017var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach017var.jpg" border="0" alt="Photobucket" height="250" /></a></p>
<p>Aber den Gruppen, die diese Regimenter betreiben geht es um mehr. Natürlich wollen sie unterhalten, das gehört zu einem Fest. Sie wollen aber auch an die Zeiten erinnern, wie die Kriegsführung war, wie man sich noch Mann gegen Mann in einem brutalen Gemetzel gegenüberstand. Das hatte mit Romantik überhaupt nichts zu tun. Die bunten Farben der Uniformen, die waren ja notwendig, damit man im Pulverdampf überhaupt erkennt, wer Freund oder Feind ist. Noch viele Details wurden uns von einem auskunftsfreudigen Mitgliede des Churfürstlich-Sächsisches Infanterieregiments <a href="http://www.regimentprinzclemens.de/">Prinz Clemens</a> aus Weißenfels mitgeteilt. Sehr informativ und anschaulich.</p>
<p>Überhaupt stehen hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Living_History">Living History</a> und Stadtfestbelustigung dicht beieinander. Schön, dass sich hier keine großen Gräben auftun, durch verbissene Diskussionen um Authentizität, sondern dass die Mitglieder der verschiedenen Regimenter bereit sind, ihr Wissen zu teilen. Große <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reenactment">Schlachtennachstellungen </a>sind das Eine, aber wahrscheinlich doch eher für ein Spezialpublikum. Umso schöner, dass in Marbach auch im Szenenparcours auch das soldatische Leben thematisiert wurden, die Ergreifung eines Deserteurs oder auch die gewaltsamen Rekrutierungen.</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach020var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach020var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altpreu%C3%9Fisches_Infanterieregiment_No._6_von_1675/3">langen Kerls</a>, die <a href="http://militaergeschichte.suite101.de/article.cfm/lange_kerls">Leibgardisten </a>des Soldatenkönigs sind auch <a href="http://www.lange-kerls.de/">heute </a>nicht gerade klein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besuch in Marbach - der Herzog und wir II]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/2009/05/08/besuch-in-marbach-der-herzog-und-wir-ii/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:22:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/2009/05/08/besuch-in-marbach-der-herzog-und-wir-ii/</guid>
<description><![CDATA[Natürlich waren die Kostüme, die Kulissen, die Gastronomie und auch die Musik ganz im Stil des 18. J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Natürlich waren die Kostüme, die Kulissen, die Gastronomie und auch die Musik ganz im Stil des 18. Jahrhunderts. Überall gab es auch kleine Darstellungen, szenische Darbietungen etc.</p>
<p>In der Lateinschule wurde öffentlich Unterricht gehalten wie früher.  Handwerker zeigen wie ihr Handwerk vor 250 Jahren aussah.</p>
<p>Die Landfrauen waren den ganzen Tag beschäftigt, die Wäsche zu waschen, damit auch alles sauber für den Besuch des Herzogs war.</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach009var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach009var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>Bevor der Herzog kam, musste auch noch der Hofknicks geübt werden.</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach074var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach074var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>Man wurde auch mal schnell zur Seite gefegt: &#8220;Husch, husch, Hochadel kommt!&#8221;</p>
<p>Letzte Vorbereitungen</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach082var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach082var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>Statt des üblichen Festumzugs gab es hier einen Szenenparcours, wo an verschiedenen Stellen kleine Szenen oder musikalische Darbietungen gezeigt wurden. Die Zuschauer konnten von einer Stelle zur anderen laufen und aus dem Leben von Schillers Großvater hören, bei einer Erhebung von Soldaten dabeisein,  einen Deserteur zu finden oder andere Dinge zu entdecken.</p>
<p>Hinter dieser Tür verbarg sich<br />
<a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach103var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach103var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a><br />
eine musikalische Station des Parcours:<br />
<a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach104var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach104var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>Überhaupt konnte auch mal hinter die Kulissen, bzw. unter die Röcke des 18. Jahrhunderts gespickt werden.<br />
<a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach004var.jpg" target="_blank"><img src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach004var.jpg" border="0" alt="Photobucket" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besuch in Marbach - der Herzog und wir I]]></title>
<link>http://doppelblog.wordpress.com/2009/05/08/besuch-in-marbach-der-herzog-und-wir-i/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:22:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>sachensucherin</dc:creator>
<guid>http://doppelblog.wordpress.com/2009/05/08/besuch-in-marbach-der-herzog-und-wir-i/</guid>
<description><![CDATA[Am Wochenende waren wir bei einem wunderschönen Stadtfest: „Der Marbacher Herzogsbesuch“ – Ein Fest ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Wochenende waren wir bei einem wunderschönen Stadtfest: <em>„Der Marbacher <a href="http://www.schillerjahr2009-jahrhundertfest.de/">Herzogsbesuch</a>“ – Ein Fest des 18. Jahrhunderts“</em>. O.k. ein Kostümfest, das eine historische Zeit nachbildet, das gibt es ja viele. Aber es war wirklich etwas Besonderes.</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach069var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach069var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>Was war das Besondere an diesem Fest? Nun, zum einen die exakte Festlegung auf eine Zeit, die auch noch nicht überall „abgefeiert“ wurde. 18. Jahrhundert, das ist eine konkrete Zeitangabe. Viele Mittelaltermärkte definieren Mittelalter „von so ca. 300 – 1899“ – zumindest bekommt man dort diesen Eindruck.</p>
<p>Hier ist die Zeit genau definiert: 1759, das Geburtsjahr Schillers (wer hätte es gedacht?) und das Jahr in dem der Herzog Carl Eugen Marbach einen Besuch abstattete.  Es ging um einen Neubau des Rathauses, denn nach einem großen Stadtbrand 1693, dem die ganze Stadt zum Opfer fiel, gab es nur ein provisorisches Rathaus in einer Scheune. Natürlich spekulierte man auf Gelder des Herzogs für den Neubau.</p>
<p>So zeigt sich auch die bauliche Kulisse sehr einheitlich  aus dem 18. Jahrhundert.</p>
<p>Das Allerschönste war das Gemeinsame an diesem Fest. Man hatte den Eindruck, alle Marbacher haben mitgemacht. Die ganze Stadt lief gewandet herum. Es gab schon Monate vorher eine Nähstube, die den Marbachern beim Kostümnähen half. Schüler und Kindergärten stellten sich ihre Kostüme in der Schule her. Anscheinend waren gerade die türkischen Großmütter ganz groß dabei, bei der Herstellung zu helfen. Vor den Häusern war überall dekoriert, es war eine wunderschöne Gemeinschaftsaktion.<br />
ob gross oder klein</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach105var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach105var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p>alle Marbacher feierten mit</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach065var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach065var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach025var.jpg" target="_blank"><img src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach025var.jpg" border="0" alt="Photobucket" /></a></p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach053var.jpg" target="_blank"><img src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach053var.jpg" border="0" alt="Photobucket" /></a><br />
jeder auf seine Weise</p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach045var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach045var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a></p>
<p><a href="http://s277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/?action=view&#38;current=marbach068var.jpg" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://i277.photobucket.com/albums/kk71/die_tine/marbach068var.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" /></a><br />
manche bis zur völligen Erschöpfung</p>
<p>Wer mehr sehen will:<br />
Das <a href="http://www.schillerstadt-marbach.de/buergerinfo/news/news-frame.php3?news_id=1876">SWR </a>berichtet am Sonntag darüber:</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fototour am Karfreitag]]></title>
<link>http://susanneurich.wordpress.com/2009/04/12/fototour-am-karfreitag/</link>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 19:05:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susann</dc:creator>
<guid>http://susanneurich.wordpress.com/2009/04/12/fototour-am-karfreitag/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag kam mal endlich ein wenig Zeit und gutes Wetter zusammen, so dass ich mich Richtung Ludwi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Freitag kam mal endlich ein wenig Zeit und gutes Wetter zusammen, so dass ich mich Richtung Ludwigsburg zu einer Fototour aufmachen konnte.</p>
<p>Ludwigsburger Filmakademie:</p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Ludwigsburg/slides/20090410_033.html"><img class="alignnone" title="Filmakademie" src="http://www.susann-eurich.de/blogbilder/20090410_033.JPG" alt="" width="410" height="640" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p>Synagogenplatz:</p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Ludwigsburg/slides/20090410_060.html"><img class="alignnone" title="Synagogenplatz" src="http://www.susann-eurich.de/blogbilder/20090410_060.JPG" alt="" width="420" /></a></p>
<p>Willkommen in der Festspielstadt:</p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Ludwigsburg/slides/20090410_090.html"><img class="alignnone" title="Willkommen in der Festspielstadt" src="http://www.susann-eurich.de/blogbilder/20090410_090.JPG" alt="" width="420" /></a></p>
<p>rundes Eck:</p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Ludwigsburg/slides/20090410_106.html"><img class="alignnone" title="rundes Eck in der Myliusstrasse" src="http://www.susann-eurich.de/blogbilder/20090410_106.JPG" alt="" width="396" height="640" /></a></p>
<p>Zum Abschluss gab es dann noch Schattenspiele am Marbacher Literaturmuseum</p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20090410_162.html"><img class="alignnone" title="Schattenspiele am LiMo" src="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20090410_162.JPG" alt="" width="420" /></a></p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20090410_170.html"><img class="alignnone" title="Schattenspiel am LiMo" src="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20090410_170.JPG" alt="" width="420" /></a></p>
<p>Ein leckeres Schokoeis durfte bei den herrlichen Temperaturen dann auch nicht fehlen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine große Fensterfläche musste dann mal für einen Selbstportraitversuch herhalten</p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/blogbilder/20090410_058.JPG"><img class="alignnone" title="Self" src="http://www.susann-eurich.de/blogbilder/20090410_058.JPG" alt="" width="420" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Lied von der Locke oder Danke für den Fisch]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/02/28/das-lied-von-der-locke-oder-danke-fur-den-fisch/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 23:08:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
<guid>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/02/28/das-lied-von-der-locke-oder-danke-fur-den-fisch/</guid>
<description><![CDATA[Schillers Schädel, Äpfelduft, all dies weht aus deutscher Gruft, fächelt klassisch, musisch und tut ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schillers Schädel, Äpfelduft,<br />
all dies weht aus deutscher Gruft,<br />
fächelt klassisch, musisch und<br />
tut dem Kulturellen kund,</p>
<p>wie wir unsre Dichter preisen.<br />
Marbachs Nachlass will uns weisen<br />
hin auf eine Strähnenschar,<br />
die von Schillers Schädel war.</p>
<p>Schillers Haupthaar, zum Beglücken<br />
(und das echte! nicht Perücken!)<br />
liegt in einem runden Ding,<br />
das nun Aufmerksamkeit fing.</p>
<p>Schillers Schopf in Einzelteilen<br />
lädt den Denker zum Verweilen:<br />
hat der Dichter bei der <em>Glocke</em><br />
sich das Haar gerauft? Der Locke</p>
<p>Schädelnähe klar beweist:<br />
diese Locke ist voll Geist!<br />
<em>Karlos</em>, <em>Tell</em> und <em>Wallenstein</em>,<br />
all dies schließt das Löckchen ein.</p>
<p><em>Räuber</em>, <em>Fiesco</em>, <em>Ibykus</em>,<br />
sind nach Marbachs weisem Schluss<br />
aus des großen Dichters Kopf.<br />
Folglich zeigt man uns den Schopf.</p>
<p>Leider fehlen uns die wahren<br />
Schätze in Reliquiaren:<br />
Fingernägel, die gewisslich<br />
voll von Geist sind, weil sie schließlich</p>
<p>an des Dichters Schreibhand waren,<br />
Taschentücher aus den Jahren,<br />
da er seine <em>Bürgschaft</em> schrieb –<br />
ach, noch manches wär uns lieb!</p>
<p>Darin sind die Deutschen eigen:<br />
wolln sie rechte Gunst bezeigen,<br />
weihen sie Kultursymbolen,<br />
dienstbeflissen, Gott befohlen,</p>
<p>einen konservierten Fisch.<br />
Einig stehn auf deutschem Tisch<br />
Schillers Locken und desgleichen<br />
Bismarcks Hering. So erreichen</p>
<p>Dichterfürst und Kanzler Ruhm<br />
als des Volkes Eigentum,<br />
hoch geachtet, hoch verehrt,<br />
viel umschwärmt. Und gern verzehrt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Une idée de cadeau pour Noël ? Le livre des Givrés...!]]></title>
<link>http://ijourdain.wordpress.com/2008/11/11/une-idee-de-cadeau-pour-noel-le-livre-des-givres/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:23:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>tekyoutv</dc:creator>
<guid>http://ijourdain.wordpress.com/2008/11/11/une-idee-de-cadeau-pour-noel-le-livre-des-givres/</guid>
<description><![CDATA[  Depuis une décennie, ils sillonnent les routes de Bourgogne. Ils colportent des récits, des nouvel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<div class="post-body entry-content">
<div class="texte-artiste">
<p><a href="http://www.festival-contesgivres.fr/livre.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-4" title="Bon de commande" src="http://ijourdain.wordpress.com/files/2008/11/bon-de-commande.jpg?w=212" alt="Bon de commande" width="212" height="300" /></a>Depuis une décennie, ils sillonnent les routes de Bourgogne. Ils colportent des récits, des nouvelles, des contes, des éclats de vie, des états d&#8217;âmes&#8230;la vie. </p>
<p>Les Givrés sont des conteurs, des inventeurs d&#8217;existence, de destins. Ils viennent partager avec ceux qui les écoutent, des émotions, des rires et des larmes, des cris et des rumeurs, des paniques, des jubilations, et des révoltes aussi.</p>
<p>Construit autour des photos de Cyril Charles-Messance, cet album des contes givrés ressuscite dix années de spectacle vivant affert en festival. Anne Laviron a assuré la coordination des textes et Catherine Dasté a préfacé cette aventure.</p>
<p>Ce livre, écrit et illustré par l&#8217;équipe des Givrés, évoque les univers contrastés de ces artistes itinérants, par des séquences d&#8217;images vivantes qui s&#8217;interpellent. Parcours dans les images gigognes du festival, Givrés est un livre-spectacle dans lequel on entre sans vouloir en sortir&#8230; </p>
<p><strong><a title="Givrés" href="http://www.festival-contesgivres.fr/livre.html">GIVRES</a> &#8211; 128 pages couleurs - 21&#215;30 à l&#8217;italienne </strong></p>
<p><strong>Coédition Antipodes/Editions Findakly </strong></p>
<p><strong>Prix : 29 euros</strong></p>
<p> </p></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das  LiMo-Gelände ist jetzt abgesperrt]]></title>
<link>http://susanneurich.wordpress.com/2008/08/11/das-limo-gelande-ist-jetzt-abgesperrt/</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 19:57:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susann</dc:creator>
<guid>http://susanneurich.wordpress.com/2008/08/11/das-limo-gelande-ist-jetzt-abgesperrt/</guid>
<description><![CDATA[Gestern abend wollte ich noch ein paar Bilder vom Literaturmuseum machen und insbesondere schauen, o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern abend wollte ich noch ein paar Bilder vom Literaturmuseum machen und insbesondere schauen, ob ich dieses Bild</p>
<p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20080508_051.html"><img class="alignnone" src="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20080508_051.JPG" alt="" width="470" height="253" /></a></p>
<p>ohne den Dreck auf den Scheiben fotografieren kann.</p>
<p>Doch die Stadtoberen haben mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem sie abends Gelände absperren. <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stn/page/1777218_0_2147_mit-schwarzen-sheriffs-gegen-schwarze-schafe.html" target="_blank">http://www.stuttgarter-zeitung.de/stn/page/1777218_0_2147_mit-schwarzen-sheriffs-gegen-schwarze-schafe.html</a></p>
<p>Ganz grosse Klasse <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[schnickschnack (19)]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/2008/06/04/schnickschnack-19/</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 06:58:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.wordpress.com/2008/06/04/schnickschnack-19/</guid>
<description><![CDATA[nachdem ich mein faible für archive in den letzten wochen entdeckt habe, sei hier noch eines empfohl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[nachdem ich mein faible für archive in den letzten wochen entdeckt habe, sei hier noch eines empfohl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schillermuseum]]></title>
<link>http://susanneurich.wordpress.com/2008/05/23/schillermuseum/</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 17:35:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susann</dc:creator>
<guid>http://susanneurich.wordpress.com/2008/05/23/schillermuseum/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20080508_075_hdr1.html" target="_self"><img src="http://www.susann-eurich.de/album/Stadtansichten/Marbach/slides/20080508_075_hdr1.jpg" alt="Schillermuseum in Marbach am Neckar" width="460" height="295" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
