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	<title>mareike-braun &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mareike-braun/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mareike-braun"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:31:44 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Ein Einsamer kehrt zurück]]></title>
<link>http://kroogle.wordpress.com/2009/05/17/ein-einsamer-kehrt-zuruck/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 09:21:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jarra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Soeben zurückgekehrt aus Schieder &#8211; Schwalenberg, dem Drehort des MHMK-Kurzfilms Wenn heute no]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Soeben zurückgekehrt aus <strong>Schieder &#8211; Schwalenberg</strong>, dem Drehort des <strong>MHMK</strong>-Kurzfilms <strong><em>Wenn heute noch gestern ist </em></strong>von <strong>Marc Menningmann</strong>, an dem ich als Tonmann beteiligt war. Grund der Anreise: Die versprochene (Vor-)Premiere des nun fertiggestellten 15-Minüters. </p>
<p style="text-align:justify;">Wir wurden herzlich empfangen, fühlten uns gleich wohl und an die damalige <a href="http://kroogle.wordpress.com/2008/07/02/a-travellers-diary/" target="_blank">Drehzeit</a> erinnert. Um 18:00Uhr, nach einigen einleitenden Worten des Bürgermeisters und von<strong> Dennis Becker</strong> (Buch / Kamera), <strong>Mareike Braun</strong> (Produktion) und dem Regisseur selber, konnte die Vorführung beginnen. Der Film, den ich selber hier zum ersten Mal in voller Länge in fertiger Fassung sah, kam beim Publikum sehr gut an, wie er auch bei mir einen bleibenden Eindruck und Gänsehaut hinterlies.</p>
<p style="text-align:justify;">Im geselligen Plausch zwischen Team und Zuschauern wurden anschließend Interviews geführt, Fotos geschossen und Autogramme gegeben. Wir liesen dann den Abend im Schloss Schieder bei einem großartigen Feuerwerk ausklingen, welches uns zu Ehren&#8230;Quark <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8230;welches zur Eröffnung des Schlossgartens abgefeuert wurde. </p>
<p style="text-align:justify;">Es war toll zurückzukehren und ein lehrreiches Projekt in diesem festlichen und gelungenen Rahmen abzuschließen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Wenn heute noch gestern ist</em></strong> wird auch im Zuge der Kurzfilmpräsentation am <strong>10. Juni</strong> im <strong>Odeontheater</strong> zu sehen sein (s.u.). An dieser Stelle eine klare Empfehlung und herzliche Einladung an alle Cineasten (und solche, die es noch werden möchten)!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Traveller's Diary]]></title>
<link>http://kroogle.wordpress.com/2008/07/02/a-travellers-diary/</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 18:53:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jarra</dc:creator>
<guid>http://kroogle.wordpress.com/2008/07/02/a-travellers-diary/</guid>
<description><![CDATA[Eine wunderbare Drehwoche in Schieder / Blomberg ist inzwischen ins Land gegangen. Anbei ein kleines]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Eine wunderbare Drehwoche in Schieder / Blomberg ist inzwischen ins Land gegangen. Anbei ein kleines Memoriam meiner Erlebnisse beim Dreh zu <strong><em>Wenn heute noch gestern ist&#8230;</em></strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Mittwoch, 25.06.08</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-240  aligncenter" style="border:white 5px solid;" src="http://kroogle.wordpress.com/files/2008/07/imgp6648.jpg?w=300" alt="Sieg!" width="250" height="188" /></p>
<p style="text-align:justify;">Um 13Uhr ab Köln ging die große Fahrt los &#8211; knapp drei Stunden sollte sie uns über die Autobahn bis nach <strong>Schieder </strong>(Drehort) bzw. <strong>Blomberg</strong> (Unterkunft) führen. Bei Ankuft nahmen wir zunächst <strong>Schloss Schieder</strong>, den Haupthandlungsort des Filmes unter die Lupe &#8211; ein hübsches, herrschaftliches Gebäude, umgeben von Kur- und Erholungsanlagen. Fast paradiesisch, wenn die hier (im Film) veranstaltete Feier nicht ein dunkles Geheimnis bergen würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem das Team wieder vereint war an Ort und Stelle, ging es zunächst ans Ausladen und erste Technikchecks. Das Kernteam, Regie <strong>Marc Menningmann</strong>, Regie-Assistenz <strong>Lynn Cruchten</strong>, Produktion <strong>Mareike Braun</strong>, Continuity und Schnitt <strong>Tamim Haron</strong> sowie Kamera und Buch <strong>Dennis Becker</strong>, machten inzwischen schon alles bereit um die Schauspieler, die ebenfalls für die Drehzeit hier vor Ort einquartiert wurden, zu empfangen. Das Helferteam, also wir, <strong>Christian Glassl</strong> (Licht &#38; Kamera Assistenz), <strong>Christoph Tillmanns</strong> (Aufnahmeleitung) und ich, <strong>Dominik Krug</strong> (Ton), sowie <strong>Charlotte Rolfes</strong> aus dem zweiten Semester, zuständig für die Ausstattung, komplettierten somit den bunten Reigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Als erstes lernten wir <strong>Susanne Bohlmann </strong>kennen, die die Hauptrolle der <strong>Anne</strong>, übernehmen würde &#8211; sie war bereits ab Köln dabei. Dann stellte sich <strong>Robert Lenkey</strong> vor, der den <strong>Peter</strong>, Oberhaupt der Familie und Geburtstagskind, mimen würde. <strong>Julian Schmieder </strong>als <strong>Daniel Berglund</strong> würde den gefallenen Sohn spielen. <strong>Björn Bugri </strong>als <strong>Matthias </strong>und <strong>Daniel Wagner</strong> als <strong>Holger</strong> vervollständigten dann den Darstellerkader.</p>
<p style="text-align:justify;">Während ich mein Tonequipment durchcheckte gabs eine kurze Ansprache seitens der Regie, alle wurden sich noch einmal gegenseitig vorgestellt und damit war das Programm für uns Helfer auch für heute abgehakt.</p>
<p style="text-align:justify;">Pünktlich zum Abendessen begab sich Regisseur <strong>Marc </strong>dann noch in eine hitzige Schauspielerbesprechung, die stellenweise zu Diskussionen über das Drehbuch führte, aber der Kopf des Teams behielt selbigen immer schön kühl.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit Ach und Krach schafften wir es dann um 20:45 in die heimische Wohnung am Dorfplatz in <strong>Blomberg</strong>, pünktlich um mit Team und Schauspielern, wie eine große Familie, das EM-Spiel Deutschland gegen Türkei zu genießen. Ich muss nicht erwähnen, dass wir an dem Abend alle zufrieden und bester Dinge ins Bett gingen, natürlich nur, nachdem auf dem kleinen Dorfplatz angemessen gefeiert worden war.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Donnerstag, 26.06.08</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-241  aligncenter" style="border:white 5px solid;" src="http://kroogle.wordpress.com/files/2008/07/imgp6665.jpg?w=300" alt="Zu Tisch" width="250" height="188" /></p>
<p style="text-align:justify;">Das erste Drehtag stand an. Das bedeutete um halb 6 raus aus den (doch durchaus gemütlichen) Federn, Kaffee getankt und ab nach <strong>Schieder</strong>. Eine große Anzahl von Komparsen wurde ebenfalls für heute erwartet, weshalb die Zeit bereits zu Beginn etwas drängte, aber das Team schien alles unter Kontrolle zu haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach einigen wenigen Takes, die ohne Komparsen auskamen, stellte ich bereits fest, dass die Tonaufnahmen eine Herausforderung werden würden. Draußen vor dem Fenster ackerten die Bauarbeiter mit Planierraupe und Bagger, Innen knarrten die alten Dielen und bildeten zusammen ein ständiges Geräuschstakkato, welches viel Bewegung schon von vorneherein ausschloss. Irgendwie liefs&#8230;auch dank der Kooperation der Bauarbeiter, die das ein oder andere Päuschen einlegten.</p>
<p style="text-align:justify;">Alsbald gab sich auch die Presse die Ehre, interviewte Team und Darsteller und versprach bereits morgen einen Artikel im Stadtblatt zu veröffentlichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach einigen Stunden Arbeit, bekam ich Untersützung in Form meines brandneuen Ton Assis, <strong>Johannes</strong> <strong>Bert</strong>, der fortan die Tonangel schwingen durfte, während ich fleissig pegelte, außerdem untersützte uns heute nun auch Dozent <strong>Stephan Brüggenthies</strong>, wie schon bei <em><strong>Blues&#8217; Sky</strong>,</em> nur das er diesmal gar mit der ganzen Familie angereist war und sein Sohn <strong>Simon Brüggenthies</strong> die Rolle des <strong>Jakob</strong> übernehmen würde, und das von Erfolg gekrönt! Er stand den Profis in Nichts nach. Apropos Profi, für die professionelle Maske unserer Darsteller kümmerte sich <strong>Nicole Masztalerz</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Der gesamte Drehtag, so lang er auch war, fluppte und abends waren wir wieder alle pünktlich zum nächsten EM-Spiel zuhause vor dem Fernseher. Was will man mehr? Das hält die Motivation hoch, an dieser Stelle auch ein Dank an den Biersponsor <strong>Detmold</strong>. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Freitag, 27.06.08</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-242  aligncenter" style="border:white 5px solid;" src="http://kroogle.wordpress.com/files/2008/07/imgp6727.jpg?w=300" alt="Ein Bett im Kornfeld" width="250" height="188" /></p>
<p style="text-align:justify;">An diesem Tag wurde das Schloss abgedreht und die Komparsen kamen ein letztes Mal vorbei. Der Job war nach gestern bereits mehr oder weniger Routine, das Staging der freiwilligen Mitwirkenden gestaltete sich als ebenso abenteuerlich wie am ersten Tag, funktionierte aber, ebenso wie der Darstellerkader, der sich gewohnt professionell und verträglich gab.</p>
<p style="text-align:justify;">Insgesamt gesehen war es ein ziemlich entspannter Drehtag, so entspannt, dass wir uns um 18Uhr auf Einladung von Mareikes Großeltern, Herrn und Frau <strong>Brinksmaier, </strong>zum Abendessen in einem kleinen gemütlichen Restaurant <strong><em>Zum Alten Jäger</em></strong> einfanden und uns dort vom <strong>Karl</strong>, dem Schankwirt,<strong> </strong>verwöhnen liesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch war damit Schicht? Weit gefehlt, als die Sonne begann hinter den Feldern zu versinken, schnappten wir uns noch einmal unser Equipment, zwischen Hauptgang und Nachtisch, und begaben uns hinter das Gebäude, auf einen Feldweg, wo <strong>Julian Schmieder</strong> eine großartige Darbietung hinlegte&#8230;die Atmosphäre und Stimmung war so dicht und magisch, wie ich sie selten erlebt habe. Mein Highlight.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem abgedreht war, sammelten wir alle Teammitglieder (auch die fast verschollenen <strong>Tilli </strong>und <strong>Chris</strong>) wieder ein und machten uns auf den Weg in die Wohnung. Die Nacht sollte kurz werden, die nächste Szene sollte nämlich im Morgengrauen stattfinden! Also nichts wie ab ins Bett.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Samstag, 28.06.08</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-243  aligncenter" style="border:white 5px solid;" src="http://kroogle.wordpress.com/files/2008/07/imgp6758.jpg?w=300" alt="Abschied" width="250" height="188" /></p>
<p style="text-align:justify;">Gesagt, getan. 3:30 wars Zeit zum Aufstehen. Ein kleines Team, bestehend aus <strong>Marc, Dennis, Mareike, Lynn, Tamim</strong> und mir, sowie<strong> Julian </strong>und <strong>Susanne</strong> machte sich auf den Weg zum Bauernhof von Mareikes Großeltern, wo heute das große Finale stattfinden würde, doch wir waren hier zunächst für ein kleines Intermezzo. <strong>Daniels</strong> Rückkehr im Morgengrauen wurde die bis dato emotionalste Szene des Films und nicht wenige der Anwesenden mussten sich die ein -oder andere Träne verkneifen.</p>
<p style="text-align:justify;">Alles in allem ging alles aber so schnell und zur allgemeinen Zufriedenheit über die Bühne, ich kam nicht einmal dazu groß Kaffee zu trinken, aber während die anderen die Zeit bis 8Uhr nutzten um noch eine Mütze voll Schlaf mitzunehmen, lies mir mein, wenn auch geringer, Koffeinkonsum nichts anderes übrig als etwas zu lesen oder mir die Zeit anderweitig zu vertreiben. Tja.</p>
<p style="text-align:justify;">Für heute war sogar ein Linienbus gemietet worden. Die Szene an der kleinen Landstraßenhaltestelle gestaltete sich mitunter als die komplizierteste. Nicht nur, dass sobald die Kamera lief, die Straße von Tilli und Lynn, unter Einsatz ihres Lebens, geblockt werden musste, nein, auch Wind und Wetter setzten uns ziemlich zu &#8211; alle waren durchnässt und auch die Technik machte nicht alles mit. Wir waren alle froh, als die Szene abgedreht war und uns eine kurze Pause in unserer Wohnung gewährt wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach kurzer Stärkung auf dem Bauernhof gings an den Rest des Programms, wie schon erwähnt, die große Auflösung des Films, aber ich will nicht zu viel verraten. Der Umschwung von kalt und nass zu lauschig warm im Elternschlafzimmer und der Schlafmangel bekamen mir aber weniger gut, weshalb mir zu einem Zeitpunkt fast die Lichter ausgingen. Dank der Verarztung durch <strong>Charlotte</strong> konnte ich aber schon bald wieder die Angel schwingen.</p>
<p style="text-align:justify;">Gegen Abend packten wir dann unsere Sachen, verabschiedeten uns und machten, dass wir nach hause kamen. Dort erwartete uns eine Überraschung: <strong>Julian </strong>hatte inzwischen den Kochlöffel in die Hand genommen und servierte uns ein traumhaftes Abendessen. Alle machten sich wie sechsköpfige Raupen über Pasta, Soße und Gemüse her und schlugen sich die Bäuche voll.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch danach hieß es Abschied nehmen. Zwar würde morgen noch eine kurze Szene gedreht, aber aufgrund diverser Platzmängel an allen Ecken und Enden, wurden <strong>Lynn</strong>, <strong>Chris</strong> und ich bereits an diesem Abend entlassen. Nach herzlicher Verabschiedung startete gegen etwa 23Uhr die abenteuerreiche Rückfahrt in die Zivilisation&#8230;warum ich dann erst um 5 Uhr im Bett lag, das ist eine ganz andere Geschichte&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Abschließend kann ich behaupten eine grandiose Drehwoche in <strong>Schieder</strong> verbracht zu haben und bin bester Dinge, dass ein toller Film entstanden ist. Ich fiebere bereits der Premiere entgegen, die, wie könnte es anders sein, in <strong>Schieder </strong>stattfinden soll.</p>
<p style="text-align:justify;">Ach ja, der Zeitungsartikel wurde uns wirklich zur Ehre gereicht, auch wenn ich eins gelernt hab: Tonmänner bringen es selten zu Ruhm, werden sie doch nie namentlich erwähnt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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