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	<title>mariam-lau &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mariam-lau/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mariam-lau"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 11:55:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Sexualität · Revolution · Energie. Wilhelm Reich und die '68er.]]></title>
<link>http://unterben.wordpress.com/2008/05/25/sexualitat-%c2%b7-revolution-%c2%b7-energie-wilhelm-reich-und-die-68er/</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 07:10:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>unterben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wilhelm Reich mit einem seiner Cloudbuster In einer aktuellen Hausarbeiten habe ich mich mit Wilhelm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://unterben.files.wordpress.com/2008/05/reich.jpg"><img class="size-medium wp-image-127 aligncenter" src="http://unterben.wordpress.com/files/2008/05/reich.jpg?w=205" alt="Wilhelm Reich" width="276" height="403" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Wilhelm Reich mit einem seiner Cloudbuster</span></p>
<p style="text-align:justify;">In einer aktuellen Hausarbeiten habe ich mich mit Wilhelm Reich und der Rezeption seiner Werke in den 68&#8242;ern befasst. Wilhelm Reich hat den Begriff der <strong>Sexuellen Revolution</strong> geprägt und 1933 eine der ersten psychologischen <strong>Faschismustheorien </strong>vorgelegt. Diese klinisch fundierte Theorie wurde gut 4o Jahre später maßgeblich durch die Kommunebewegung übernommen und auf deren Lebenswelt übertragen. Welche Fragen sie mit Reich gestellt haben, wie sie den Faschismus interpretiert haben und welche Wirkung Reichs Ideen noch heute haben wird in meiner Hausarbeit geklärt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe mich aus verschiedenen Gründen dazu entschieden, die Arbeit ins Netz zu stellen. Insbesondere ist mein eigenes Blog eine ziemlich &#8220;niedrigschwellige&#8221; Plattform &#8211; irgendein Journal würde meinen Beitrag eh nicht akzeptieren. Darüber hinaus ist das Thema gerade recht aktuell (40 Jahre 1968 &#8230; ), und so könnte sich für die Lektüre für Viele irgendwie lohnen. Ich habe mir auch Mühe gegeben, die online-Version möglichst leserlich zu gestalten. Für Rückfragen und Ergänzungen bin ich offen.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier könnt ihr die Arbeit lesen:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.tristis.de/blog/Hausarbeit.html" target="_self"><img class="size-full wp-image-261 aligncenter" title="hfhfhfkdsbfokjbdjkbsfokjbewkjjfbdsjbgfdsjkbdgojg" src="http://unterben.wordpress.com/files/2008/10/hfhfhfkdsbfokjbdjkbsfokjbewkjjfbdsjbgfdsjkbdgojg.jpg" alt="" width="422" height="150" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Und so kommt ihr zu der Datei:</p>
<p style="text-align:justify;">Wilhelm Reich und die 68er: <a href="http://www.tristis.de/blog/Hausarbeit.html" target="_self">Online</a>, als <a href="http://unterben.wordpress.com/files/2008/05/hausarbeit-wilhelm-reich.odt">Open Office-Datei</a> oder einfach als <a href="http://unterben.files.wordpress.com/2008/05/hausarbeit-wilhelm-reich1.pdf">Pdf.</a><a href="http://unterben.files.wordpress.com/2008/05/hausarbeit-wilhelm-reich.pdf"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfui, diese Jungmachos!]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/02/09/pfui-diese-jungmachos/</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 14:39:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/02/09/pfui-diese-jungmachos/</guid>
<description><![CDATA[Mariam Lau macht in der heutigen WELT auf einen Umstand aufmerksam, an dem die deutsche Integrations]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article1651692/Gefuehl_und_Haerte.html">Mariam Lau macht in der heutigen WELT auf einen Umstand aufmerksam</a>, an dem die deutsche Integrationspolitik bisher eben auch scheiterte &#8211; an ihrer Jungen- und Männerfeindlichkeit:</p>
<blockquote><p>Sie (die Integrationspolitik) war und ist nämlich zu stark auf die Frauenbefreiung ausgerichtet &#8211; ein Kollateralschaden des deutschen Feminismus. Frauen sollen vor Ehrenmorden geschützt, zu Sprachkursen angehalten und aus den 30 Quadratmetern Deutschland gerettet werden, während einem zum Pater Familias eigentlich gar nichts mehr einfällt. Die Väter sind oft einfache, vielleicht zu Ohrfeigen neigende Männer vom Land, die keinen Schimmer davon haben, was von ihren Kindern in der Schule erwartet wird. Für ihre Söhne kann man sich vielleicht noch erwärmen, wenn sie Kindergartenkinder sind, aber danach wird es schwierig mit den Sympathien. Niemand braucht die lauten, nervigen jungen Machos.Aber ähnlich wie Erdogan für Vernunft und Verantwortlichkeit zu gewinnen war, als man dazu an ihn appellierte, wird es der türkische Familienvater auch sein. Ohne oder gar gegen ihn geht es jedenfalls nicht.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technokratischer Vorwurfsdiskurs]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/03/20/technokratischer-vorwurfsdiskurs/</link>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:05:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2007/03/20/technokratischer-vorwurfsdiskurs/</guid>
<description><![CDATA[Angemessen kritisch bespricht Mariam Lau in der WELT das neue Buch von Bundesfamilienministerin Ursu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Angemessen kritisch bespricht <a href="http://www.welt.de/welt_print/article769043/Sie_sagt_Maennern_ungeheuerliche_Sachen.html">Mariam Lau in der WELT</a> das neue Buch von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, &#8220;Wir müssen das Land für die Frauen verändern&#8221;:</p>
<blockquote><p>Es ist auch davon die Rede, wie Heiko von der Leyen, der Ehemann der Ministerin, damit zu kämpfen hatte, dass sie plötzlich den &#8220;gewichtigeren&#8221; Job von beiden bekleidete: &#8220;Keine Ehe ist konfliktfrei&#8221;, so die Ministerin, &#8220;und es ist für meinen Mann und mich ein erst sehr schwieriger und dann sehr bereichernder Lernprozeß gewesen.&#8221; &#8230; Man sei als Paar an dieser Sache gewachsen, erklärt Ursula von der Leyen. &#8220;Die Liebe wird vielleicht nicht größer, aber tiefer.&#8221;<!--more--></p>
<p>Es ist dieser Ton, den man ansonsten gelegentlich in dem Buch vermisst: das gemeinsame, Familie als Thema von Frauen und Männern. <b>Statt dessen ist eben plötzlich wieder davon die Rede, Familienpolitik dürfe keinesfalls Frauenpolitik überlagern. Aber was soll das sein, &#8220;Frauenpolitik?&#8221;</b></p>
<p>Als das Buch gestern &#8230; vorgestellt wurde, war zu spüren, wie ungeklärt diese Frage im Familienministerium ist. Kein Wunder: <b>schließlich muß von der Leyen auf die Union einerseits und auf den &#8220;feministischen&#8221; Mainstream andererseits Rücksicht nehmen.</b> Worauf zielt die Forderung nach mehr Krippenplätzen, nach Elterngeld, nach besserer Absetzbarkeit von Betreuung: <b>geht es nur um die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, geht es um die Lösung eines demografischen Problems, oder geht es um &#8220;Gender Mainstreaming&#8221; und überhaupt den Wunsch, &#8220;das Land für die Frauen zu verändern&#8221;?</b></p>
<p><b>&#8230; Was einem &#8230; entgegenkommt, klingt nach dem traditionellen, vorwurfsvollen Diskurs der sechziger Jahre, nur technokratischer</b>: &#8220;Ich arbeite sehr gerne, ich habe Kinder, das ist toll, da kann ich mein Frausein ausleben. Es sollte eine Win-Win-Situation sein&#8221;, sagt die Zahntechnikerin Michelle, &#8220;ich habe aber das Gefühl, dass es eine Loose-loose-Situation ist, weil ich weder meiner Rolle im Job noch zu Hause gerecht werde&#8221;.</p>
<p>Es ist zwar ohne Zweifel richtig: mit ganzen 500 Unternehmen, die sich inzwischen um Familienfreundlichkeit bemühen, sind es noch viel zu wenig. <b>Aber dass es nach all den Jahren immer noch so klingt, als sei das alles nur ein Problem für Frauen, und keine Frage des gemeinsamen Lebensglücks, nicht zuletzt auch für die Kinder &#8211; das ist eben wirklich erschreckend wenig Fortschritt seit gut 30 Jahren.</b></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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