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	<title>mark-sporrle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mark-sporrle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mark-sporrle"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:59:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[10 Gründe warum Bahnfahren so gräßlich ist]]></title>
<link>http://numrich.wordpress.com/2008/11/23/10-grunde-warum-bahnfahren-so-graslich-ist/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 17:56:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>numrich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bahnfahren ist gräßlich wegen&#8230; 1. unendlich langer Durchsagen mit Tausend Anschlüssen über vie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bahnfahren ist gräßlich wegen&#8230;</p>
<p>1. unendlich langer Durchsagen mit Tausend Anschlüssen über viel zu laut eingestellte, knisternde Lautsprecher, zunächst auf Deutsch dann in Englisch und mit langen Pausen zwischen jedem Wort. Nicht zu vergessen die bei jeder Station vorgebrachten Hinweise auf noch Stunden entfernte Ereignisse wie „Zugteilung in Hamm/Westfalen…“</p>
<p>2. lauten Zeitungsumschlagens und dank hunderter Laptops und nervösem Getippe einer Atmosphäre wie in einem Großraumbüro.</p>
<p>3. Lichtschranken gesteuerten Türen, die ständig aufgehen, wenn sich ein Fahrgast bewegt, der das Unglück hat, davor zu sitzen.</p>
<p>4. des Kampfes um knappe Steckdosen und Tische für optimalen Laptopeinsatz.</p>
<p>5. der Gangplätze, an denen sich vorbei wankende Passagiere festhalten, die randvolle Tassen mit heißem Kaffee balancieren.</p>
<p>6. der Kinder, die von ihren Eltern dazu angehalten werden, immerzu schreiend vor und zurück durch den Gang zu rennen.</p>
<p>7. der zu knapp bemessen Sitzabstände in Abteilwagen, in denen man leicht mal das Knie des Gegenübers im eigenen Schoss spürt. Aber auch wegen  der schlechten Luft, schlechten Stimmung und dem Fehlen der Möglichkeit, den Blick schweifen zu lassen, ohne jemanden anzuglotzen oder angeglotzt zu werden.</p>
<p>8. des Wochenendes: Zweite Klasse voll mit feixenden, Bier trinkender Soldaten in Kampfmontur, erste Klasse voll mit laut und energisch sich über die deutsche Politik beklagender Geschäftsleute.</p>
<p>9. des teuren, schlechten Löskaffees und dem schlechten, halbkalten Essen aus der Mikrowelle. Selbstverständlich ist nie eines der eben erst per Durchsage beworbenen Sonderangebote verfügbar.</p>
<p>10. des langen Wartens im Stehen auf zugigen Bahnhöfen, bei dem man sich im Winter schnell erkältet, weil es keine Wartehallen mehr gibt.</p>
<p>Buchtipp zum Thema:  <em>&#8220;Senk ju vor träweling &#8211; <span>Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen&#8221;</span></em> von <span class="byline">Mark Spörrle</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Senk ju vor träwelling - Mark Spörrle &amp; Lutz Schumacher (Herder Verlag, 2008)]]></title>
<link>http://siebensaetze.wordpress.com/2008/04/08/senk-ju-vor-trawelling-mark-sporrle-lutz-schumacher-herder-verlag-2008/</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 19:50:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel</dc:creator>
<guid>http://siebensaetze.wordpress.com/2008/04/08/senk-ju-vor-trawelling-mark-sporrle-lutz-schumacher-herder-verlag-2008/</guid>
<description><![CDATA[Eine bessere Lektüre als dieses Buch konnte es für meine heutige ICE-Fahrt von München nach Leipzig ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-medium wp-image-74" src="http://siebensaetze.wordpress.com/files/2008/04/sporrlesenkju1.jpg" alt="" width="189" height="300" /></p>
<p>Eine bessere Lektüre als dieses Buch konnte es für meine heutige ICE-Fahrt von München nach Leipzig gar nicht geben &#8211; was für eine gnadenlos alberne, hysterische, übertriebene, realistische, scharfsinnige und liebenswürdige Hommage ans Bahnfahren in Deutschland! <a href="http://www.amazon.de/Senk-vor-tr%C3%A4welling-Mark-Sp%C3%B6rrle/dp/3451298090" target="_blank">&#8220;Senk ju vor träwelling &#8211; Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen&#8221;</a> ist stilistisch irgendwas zwischen Humor á la Douglas Adams, einer Parodie auf Ratgeber im Stile Alan Carrs und famoser Realsatire.</p>
<p>Wenn Mark Spörrle und Lutz Schumacher also über Fahrscheinautomaten, Bahnmitarbeiter, Bordrestaurants und Fahrgasttypen lästern und frotzeln, dann ist das an sich schon sehr nett. Wenn dann aber noch der &#8211; wie sich später herausstellte &#8211; Englisch muttersprechende Fahrgast gegenüber irritiert versucht, dem Titel meines Buches irgendeinen Sinn abzuringen und im selben Augenblick aus dem Lautsprecher eine ihm alles erklärende Ansage tönt (<em>&#8220;Lehdies an schänddlmähn, wie will bieh äreif Jena Pardaeis&#8221;</em>); wenn ich auf der ganzen Fahrt immer wieder in mich hineinkichere vor Lachen, mir dabei vorkomme wie ein Siebtklässler, dessen Banknachbar &#8216;nen schlüpfrigen Witz gerissen hat; wenn dann noch bei genau der Stelle, an der es im Buch um die Bistro-Currywurst mit Brot und Bier für Vierneunzig geht, der gelangweilte Zugchef eben diese per Durchsage anpreist &#8211; dann macht dieser &#8220;Ratgeber&#8221; gleich nochmal so viel Spaß. Ich freue mich, heute im Zug Michael Morchel, Markus Greining und Kurt Schmöller kennengelernt zu haben, obwohl man die ja eigentlich schon ein Leben lang kennt.</p>
<p>Übrigens kam mein Zug heute volle drei Minuten <em>vor </em>der &#8220;planmäßigen Ankunftszeit&#8221; am richtigen Ziel an. Muss am Buch gelegen haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
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