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	<title>markenpiraterie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/markenpiraterie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "markenpiraterie"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 01:26:14 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Endlich Oktoberfest]]></title>
<link>http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/2009/10/09/endlich-oktoberfest/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 21:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ueberlebensqualitaet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Na endlich,  dank Renzo Blumenthal (http://www.renzo-blumenthal.ch/) gibt es nun endlich auch in Zür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-112" title="dsc_0027" src="http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0027.jpg" alt="Oktoberfest" width="500" height="334" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Na endlich,  dank Renzo Blumenthal (http://www.renzo-blumenthal.ch/) gibt es nun endlich auch in Züri etwas zu feiern&#8230;  Schelmisch grinsend lässt sich festellen, dass unseren langsamen Nachbarn wohl jedes Mittel recht ist um wenigstens ein wenig Vergnügen in ihren sonst eher &#8220;langweiligen&#8221; Almalltag zu bringen. Dreist die Chinesen beim Kopiere kopieren und ein, zugegeben erbärmliches, bayrisches Fest nachfeiern und dann auch noch in der Bahnhofsvorhalle, immerhin regnet es dort nicht. Hopp Schwiz</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Yi, er, san - Am 9/11 ist China-Tag]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/09/05/yi-er-san-am-9-11-ist-china-tag/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 20:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[China in Wien. (Wien, im September 2009) Acht Jahre nach 9/11 dreht sich die Welt noch immer und am ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[China in Wien. (Wien, im September 2009) Acht Jahre nach 9/11 dreht sich die Welt noch immer und am ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Marken-, Urheber- und Medienrecht soll griffiger werden - erste Signale]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/30/marken-urheber-und-medienrecht-soll-griffiger-werden-erste-signale/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 04:33:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Wien, im August 2009) Eine Novelle des Strafgesetzes ist derzeit ist Begutachtung. Sie beinhaltet n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(Wien, im August 2009) Eine Novelle des Strafgesetzes ist derzeit ist Begutachtung. Sie beinhaltet n]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Inder mit 24 falschen Lacoste-Leibchen - 5.000 Euro Schadenersatz!]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/25/inder-mit-241-falschen-lacoste-leibchen-5-000-euro-schadenersatz/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:37:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Landesgericht Wien (LG Wien, am 25. August 2009) Der vollbärtige Inder Ajit Singh ist sich sicher, n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Landesgericht Wien (LG Wien, am 25. August 2009) Der vollbärtige Inder Ajit Singh ist sich sicher, n]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Chinese mit Eigentumswohnung verkauft falsche Dior-Brillen]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/12/chinese-mit-eigentumswohnung-verkauft-falsche-dior-brillen/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 01:28:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Landesgericht Wien (LG Wien, am 11. August 2009) Der Austrochinese Dajing Ye spricht gut deutsch. De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Landesgericht Wien (LG Wien, am 11. August 2009) Der Austrochinese Dajing Ye spricht gut deutsch. De]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Nun kommt der Chinese - Markenschutzprozessvorschau]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/11/nun-kommt-der-chinese-markenschutzprozessvorschau/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:16:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Wien, im August 2009) Der Kaufmann Joginder Guzar, vertreten durch Anwalt Manfred Müllauer, einigte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(Wien, im August 2009) Der Kaufmann Joginder Guzar, vertreten durch Anwalt Manfred Müllauer, einigte]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Türke vertrieb falsche Markenware - 4.000 Euro Schadenersatz!]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/06/tuerke-vertrieb-falsche-markenware-4-000-euro-schadenersatz/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 23:10:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Landesgericht Wien (LG Wien, am 5. August 2009) Den Prozess rund um den Türken Nuh E. kann man gut u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Landesgericht Wien (LG Wien, am 5. August 2009) Den Prozess rund um den Türken Nuh E. kann man gut u]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Fälschungssicher - Drei Prozesse nach Markenschutzgesetz]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/08/04/faelschungssicher-drei-prozesse-nach-markenschutzgesetz/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:44:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt Angeklagte, die im gefälschten Lacoste-Leibchen vor dem Richter sitzen. In den USA gehen sog]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt Angeklagte, die im gefälschten Lacoste-Leibchen vor dem Richter sitzen. In den USA gehen sog]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Boli-Shopping]]></title>
<link>http://mellamanjorge.wordpress.com/2008/05/11/boli-shopping/</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 15:51:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>llamadojorge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Einkaufszentren in Buenos Aires und Umgebung sind voll von mehr oder weniger teuren Markenartike]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Einkaufszentren in Buenos Aires und Umgebung sind voll von mehr oder weniger teuren Markenartikelgeschäften: Pierre Cardin, Gucci, Adidas oder Franchise-Geschäfte nationaler Marken. Die Mieten in diesen Zentren dürften erheblich sein, daher gibt&#8217;s dort nichts wirklich günstig.</p>
<p>Wer seine Klamotten gern ein bißchen preiswerter kauft bzw. kaufen muss oder nicht gar so viel Wert auf die Marke mit den drei Streifen oder dem Swooosh legt, geht zum Boli-Shopping. Das sind meist alte Fabrikhallen mit Wellblechdach (durch das es an Regentagen durchaus hier und da reintropfen kann) in denen in langen Reihen einzelne Verkaufsbuden aufgebaut sind. Die Dinger sind selten breiter als vier bis fünf Meter und kaum tiefer als 2 Meter, aber es ist erstaunlich, was man auf diesem kleinen Raum alles unterbringen kann. Denn genutzt wird vor allem die Höhe.</p>
<p>Natürlich stapeln sich z.B. auf den Tresen der Verkaufsstände die Waren, außerdem hängt aber so etliches in drei bis fünf Meter Höhe. Man muss sich also ständig den Hals verrenken, um aufnehmen zu können, was sich da so alles bietet: Sportklamotten von Adidas bis Nike (ohne Echtheitszertifikat), sonstige Kleidung, Schuhe (genauso echt, wie die Klamotten), Parfums (nachgemacht), Musik-CDs, DVDs (raubkopiert), Lederartikel, kleine Haushaltswaren, Mobiltelefone und Elektronikartikel. Von letzteren hab ich vor Jahren mal einen Kassettenrecorder von &#8220;Sonyo&#8221; gesehen und ein Telefon von &#8220;Panasony&#8221;. Keine Ahnung, ob sich heute noch jemand die Mühe macht, die Markennamen so kunstvoll zu verbiegen.</p>
<p>Großer Vorteil der Boli-Shoppings ist also der Preis. Keine Markenrechte, kein Preisaufschlag. Bezahlt wird für den Wert des Materials und die Arbeitszeit, die in die Herstellung geflossen ist. Eine &#8220;Adidas&#8221;-Sporthose: 35 Pesos (rund 7 Euro), ein Fleece-Sweater: 48 Pesos (knapp 10 Euro), ein paar Wollhandschuhe: 15 Pesos (3 Euro). Schuhe sind nicht unbedingt empfehlenswert, meist sind die Sohlen plan und bieten keinerlei Halt für den Fuss (auch wenn die Schuhe ansonsten kunstvoll an die Originale angepasst sind; besonders angesagt scheinen &#8220;Nike&#8221;-Air-Imitate).</p>
<p>Warum aber heißen die Dinger Boli-Shopping? <span style="text-decoration:line-through;">Die ersten, die dieses Konzept der Markenpiraterie konsequent umgesetzt haben, waren angeblich Bolivianische Einwanderer. </span> Ein Großteil der Ware, die hier verkauft wird, wird von meist illegalen bolivianischen Einwanderern hergestellt &#8211; zu Hungerlöhnen und nicht selten in einer Form von Sklavenarbeit. 18 bis 20 Stunden arbeiten die Näherinnen in den nach Schätzungen 4000 illegalen Nähstuben in und um Buenos Aires angeblich täglich, schlafen unter ihren Maschinen, erhalten wenig Lohn für den harten Job, geschweige denn Sozialleistungen. Hunger und Armut in Südamerikas ärmstem Land treibt immer neue Menschen in die Nachbarländer, gelockt von falschen Versprechungen leben sie als Illegale in einer Parallelwelt. Nicht unähnlich der Parallelwelt, in der Osteuropäerinnen in der westeuropäischen Liebesbranche leben.</p>
<p>Es gibt übrigens noch zwei weitere Volksgruppen, denen in ähnlicher Weise ganze Wirtschaftszweige zugeschrieben werden: die Koreaner haben im Zentrum von Buenos Aires den Großhandel mit Kleidung und allerlei Nippes erobert. Im Viertel &#8220;Once&#8221;, das traditionell von Juden bevölkert war,  gibt es ganze Straßenzüge, die von der &#8220;venta x mayor&#8221; leben (&#8220;Verkauf in Großhandelsmengen&#8221;, das x wird dabei wie &#8220;por&#8221; ausgesprochen). Was früher angeblich fest in jüdischen Händen war, wird heute von Koreanern betrieben (die im Übrigen nicht selten die Betreiber der Nähstuben der Bolivianer sind).</p>
<p>Die Chinesen wiederum haben die Billigsupermärkte übernommen. Hier gibt es keine Ketten wie Aldi, Lidl oder Penny, in denen direkt von der Palette verkauft wird. Die großen Markensupermärkte haben kaum Eigenmarken, sondern fast ausschließlich Produkte von Drittherstellern mit deren Marken, die entsprechend ein bißchen teurer sind. &#8220;Beim Chinesen&#8221;, wie es hier heißt, gibt es die gleichen Produkte gelegentlich erheblich billiger. Allerdings darf man in so einem China-Supermarkt keine Frage haben (&#8220;Haben sie Aluminiumfolie?&#8221;), weil man daraufhin von der Küchenrolle bis zur Serviette so ziemlich alles gezeigt bekommt, was ungefähr in die Küche passt und platt oder aufgerollt ist. Denn von Spanisch verstehen die Chinesen offenbar nur die Zahlen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[simon - kucher &amp; partners: der chinesicher fälscher]]></title>
<link>http://voodooecon.wordpress.com/2008/02/17/simon-kucher-partners-der-chinesicher-falscher/</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 08:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>voodooecon</dc:creator>
<guid>http://voodooecon.wordpress.com/2008/02/17/simon-kucher-partners-der-chinesicher-falscher/</guid>
<description><![CDATA[auf der seite von simon &#8211; kucher &amp; partners, der führenden marketing unternehmensberatung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>auf der seite von <a target="_blank" href="http://www.simon-kucher.de" title="SKP">simon &#8211; kucher &#38; partners</a>, der führenden marketing unternehmensberatung in deutschland habe ich einen mehr oder weniger witzigen <a target="_blank" href="http://www.simon-kucher.de/deu04/000_news_jahresbericht.html" title="SKP">beitrag</a> im jahresbericht des unternehmens entdeckt. so scheint man im china das &#8220;konzept&#8221; der produkt- und markenpiraterie nun auch auf dienstleistungen übertragen zu wollen. so schreibt <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Simon_(Manager)" title="Simon">professor dr. hermann simon</a>, ceo von simon &#8211; kucher &#38; partners, auf der <a target="_blank" href="http://www.simon-kucher.de/deu04/000_news_jahresbericht.html" title="SKP">homepage</a> des unternehmens:</p>
<p>&#8220;es gäbe auch formen der anerkennung, auf die er gerne verzichten würde, berichtet simon. so trete in china ein berater unter dem namen simon-kucher auf, benutze das logo und die chinesische homepage-adresse und gebe sich als das ansässige büro des unternehmens aus. derzeit sei man dabei, diesen missbrauch abzustellen. einfach sei das nicht. &#62;doch die weitere globalisierung von simon-kucher wird durch solche hürden nicht aufgehalten&#60;, betont simon.&#8221;</p>
<p>bislang wusste ich nicht, dass sich auch dienstleister, wie z.b. unternehmensberater, vor chinesischen fälschern in acht nehmen müssten. aber dies scheint jetzt auch der fall zu sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
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