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	<title>marketingstrategie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/marketingstrategie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "marketingstrategie"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:20:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Präsentationen zu Vorlesung 7]]></title>
<link>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/12/23/prasentation-zur-veranstaltung-am-20-oktober/</link>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 21:43:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>nimmerfroh</dc:creator>
<guid>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/12/23/prasentation-zur-veranstaltung-am-20-oktober/</guid>
<description><![CDATA[Wiederholung: Marketinginstrument Produkt Gestaltung der Marketinginstrumente: Preis Gestaltung der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/produkt_wiederholung.pdf">Wiederholung: Marketinginstrument Produkt<br />
</a><a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/marketinginstrument_preis.pdf">Gestaltung der Marketinginstrumente: Preis<br />
</a> <a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/marketinginstrument_distribution.pdf">Gestaltung der Marketinginstrumente: Distribution<br />
</a><a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/marketinginstrument_kommunikation.pdf">Gestaltung der Marketinginstrumente: Kommunikation</a></p>
<p><a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/marketinginstrument_produkt.pdf"><br />
</a><a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/marketinginstrument_produkt.pdf"> </a>Änderung:<br />
Am Ende der Präsentation &#8220;Gestaltung der Marketinginstrumente: Preis&#8221; gibt es eine neue Folie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handout zum Praxisvortrag von Thomas Fabian]]></title>
<link>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/10/27/handout-zum-praxisvortrag-von-thomas-fabian/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:04:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>nimmerfroh</dc:creator>
<guid>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/10/27/handout-zum-praxisvortrag-von-thomas-fabian/</guid>
<description><![CDATA[Am 20. Oktober hat der Marketing-Experte Thomas Fabian im Rahmen der Veranstaltung einen Praxisvortr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 20. Oktober hat der Marketing-Experte Thomas Fabian im Rahmen der Veranstaltung einen Praxisvortrag gehalten. Themen waren die Erarbeitung einer Marketingstrategie, die eigene &#8220;Wertschöpfungskette&#8221; des Marketing und die Komponenten der Profitabilität von Bestandskunden. Das Handout können Sie <a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/HandoutMarketing.pdf">hier</a> herunterladen. Wenn Sie noch Fragen an Herrn Fabian haben, schicken Sie sie bitte mir, ich werde sie an ihn weiterleiten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vertriebsoptimierung  und Umsatzsteigerung mit Goolux]]></title>
<link>http://goolux.wordpress.com/2009/10/20/vertriebsoptimierung-und-umsatzsteigerung-mit-goolux/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:10:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>goolux</dc:creator>
<guid>http://goolux.wordpress.com/2009/10/20/vertriebsoptimierung-und-umsatzsteigerung-mit-goolux/</guid>
<description><![CDATA[Kennen Sie Goolux schon? Wenn Sie diese Frage mit NEIN beantworten, meine ich, wird es höchste Zeit,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">Kennen Sie Goolux schon? </span></h1>
<p>Wenn Sie diese Frage mit NEIN beantworten, meine ich, wird es höchste Zeit, Goolux kennenzulernen.</p>
<p> Warum? Weil Goolux zur Vertriebsoptimierung und Umsatzsteigerung Ihres Unternehmens beitragen kann.</p>
<p>Goolux ist Online Marketing und ich stehe Ihnen dazu als Marketingberatung kompetent zur Verfügung bzw. informiere Sie <span style="text-decoration:underline;">unverbindlich und kostenlos</span> dazu.</p>
<p>Vorab sei gesagt, der Trend geht weg von Kaltakquise. Die Leute sind es der Werbung und herkömmlichen „Anbaggerei“ leid.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.goolux.com/de/page/show/191437/138212" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-802    aligncenter" title="kaltakquise" src="http://goolux.wordpress.com/files/2009/10/kaltakquise.jpg?w=300" alt="kaltakquise" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Die Leute wollen Informationen, die ihnen Mehrwert bringen und dazu ist Internetmarketing, auch Online Marketing genannt, prädestiniert.</p>
<p>Auch Sie als Unternehmen können mit der Nutzung von Goolux eine Vertriebsoptimierung bzw. Prozessoptimierung  in Ihrem Büro vornehmen, indem Sie den Großteil auf Autopilot legen. Das können Emails, Newsletter, Aktionen, Angebote, Erinnerungen, Tipps und Tricks, Glückwunschschreiben u. v. a. m. sein.</p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">Neukundengewinnung, Kundenbindung, Kundenrückgewinnung aber auch  Kundenmanagement, Kundenbeziehungsmanagement und Kundenzufriedenheit </span><span style="color:#ff6600;">bekommen Sie in den Griff. </span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;"><span style="text-decoration:underline;">Das werden Sie umgehend an steigenden Umsatzzahlen merken.</span></span></h3>
<p>Mit der Nutzung von Goolux und insbesondere den Autopiloten machen Sie nicht weiter als eine Vertriebsoptimierung bzw. Prozessoptimierung.</p>
<p>Natürlich hält Goolux weitere Werkzeuge bereit, die Ihre Marketingstrategie zukunftsweisend unterstützt.</p>
<p>Besuchen Sie des Öfteren diesen Blog, ich werde ich Zukunft mehr dazu berichten. Gern  berate ich Sie auch dazu.</p>
<p> </p>
<p>Birgit von Goolux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschäftsidee : Exkurs Marketingstrategie]]></title>
<link>http://schlechtwetterfront.wordpress.com/2009/09/01/geschaftsidee-exkurs-marketingstrategie/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>2rock</dc:creator>
<guid>http://schlechtwetterfront.wordpress.com/2009/09/01/geschaftsidee-exkurs-marketingstrategie/</guid>
<description><![CDATA[Ich schreibe heute, da ich eine Alternative gefunden habe, überhaupt zum Thema Geschäftsidee in Gang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich schreibe heute, da ich eine Alternative gefunden habe, überhaupt zum Thema Geschäftsidee in Gang]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Logitech Marketingstrategie]]></title>
<link>http://medienmanagers.wordpress.com/2009/05/19/logitech-marketingstrategie/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 20:26:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>L.Miguel</dc:creator>
<guid>http://medienmanagers.wordpress.com/2009/05/19/logitech-marketingstrategie/</guid>
<description><![CDATA[Logitech Marketingstrategie Hier Habt ihr einen Ausschnitt über die Logitech Marketingsstrategie. Lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_21" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.slideshare.net/llmiguell/logitech-1460889"><img class="size-full wp-image-21" title="logitech_marketingstrategie" src="http://medienmanagers.wordpress.com/files/2009/05/logitech_marketingstrategie2.jpg" alt="logitech" width="270" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Logitech Marketingstrategie</p></div>
<p>Hier Habt ihr einen Ausschnitt über die Logitech Marketingsstrategie. Logietech bekam 2008 den GFM Marketingpreis für seine standardisierte Marketingstrategie.</p>
<p>Logitech – für viele ein synonym für Qualität, Innovation, made in Switzerland und Produktvielfalt – ist seit langem Marktführer im Segment der IT Peripheriegeräte.<br />
Das Schweizer Unternehmen entwickelt Peripheriegeräte, die dem Menschen helfen, einen leichteren Zugang zur digitalen Welt zu finden.<br />
Am 2. Oktober 1981 im schweizerischen Appel wurde Logitech von drei Informatik Studenten: Daniel Borel, Pierluigi Zappacosta und Giacomo Marini, gegründet.<br />
1982 stellten sie das erste marktreife Produkt vor – die P4 Maus.<br />
Sie erkannten schon sehr früh, dass dieses erste Steuerungsgerät für PCs die perfekte Navigationshilfe für eine grafische Benutzeroberfläche darstellte. Die schnelle Erfassung und Reaktion für Schlüsseltrends in der Marketingstrategie, machen heute Logitech zu einen erfolgreichen Unternehmen.<br />
Neben zahlreichen Wettbewerbern (HP, Laptec, SparkLan, Sony, JBL, Vivanco, Panasonic, BOSE, Canon, Targus, Fujitsu Siemens, Saitek&#8230;) bearbeitet Logitech in seiner Marktbearbeitungsstrategie folgende Marktsegmente: PC Navigation, Interne Kommunikation, Digitale Musik, Home Entertainment, Gaming &#38; Videoüberwachung.<br />
Um sich in diesen Homogenen Segmenten auszudifferenzieren hat Logitech interne strategische Geschäftseinheiten (SGE) gebildet. Mäuse+Presenter, Tastaturen+Desktops, Webkameras+VoiP, Fernbedienungen, Audio, Gaming, Produkte für Notebooks. Diese einzelne SGE teilen sich noch mal in spezifische Produktgruppen auf, wie z.B. in Gaming. Hier wird noch mal in PS3, PS2, Xbox 360, PC Spielsteuerung, Wii, Mobil (Nitendo DS/PSP) unterschieden und für jede Rubrik die passenden Produkte angeboten.<br />
Die innovative Produktentwicklung basiert auf eine sorgfältige Analyse der Kundengewohnheiten im Umgang mit digitalen Geräten. Das Design und der Komfort spielen dabei eine übergeordnete Aufgabe in der Marketingstrategie.<br />
Deutlich sind diese Punkte in der Entwicklung der Maus zu erkennen.<br />
Mit der Einführung der „Harmony One Advanced Universal Control“ beweist das Unternehmen nochmals sein Gespür für Schlüsseltrends.<br />
Die Peripheriegeräte von Logitech werden in über 100 Länder verkauft. Der Vertrieb erfolgt über den Handel, Online-Handel oder über führende PC Hersteller. Mit diesem breiten Vertriebsradius behauptet Logitech seine Marktführer Position. In einer lateralen Zusammenarbeit mit Skype, bietet Logitech 120min Grastistelefonie (für Skypeout) beim Kauf von einem USB-Headset. Solche Preiskonditionen im Marketing-Mix erschließen neue Kunden und neue Märkte (VoiP). Die Aktion findet im europäischen, amerikanischen und kanadischen Raum statt. Mit der Einführung vom „Blogitech-Blog“ versucht Logitech seine Kunden und dessen Interesse zum digitalen Leben besser zu verstehen um sie zugleich anzusprechen und dadurch deren Bezug zur Marke und den Produkten zu intensivieren. Die Kommunikationsmaßnahmen versucht das Unternehmen mit dem eigens entwickelten NPS-System (Net Promoter Score) zu erfassen und analysieren.<br />
Insgesamt basiert der nachhaltige Unternehmenserfolg von Logitech auf die standardisierte Marketingstrategie und der segmentgerechten Kundenansprache.<br />
Unter standardisierte Marketingstrategie versteht man den wiederholten Einsatz von (alten/Standard) Marketing-Mix, der sich für die bereits eingeführte Produkte bewährt hat.<br />
Alle Produkte werden unter der Dachmarke „Logitech“ vermarktet – so können die neuen Produkte vom Good-Will-Potenzial der vorhandenen Produkte profitieren.<br />
Als aktuelles Beispiel ist die Erweiterung des Produktportfolios mit der Einführung des „Logitech Indoor/Outdoor Video Security Master System.“ Die Einführung wird durch das Good-Will-Potenzial wesentlich erleichtert.<br />
Logitech wurde durch seiner nachhaltigen, standardisierte Marketingstrategie mit dem GfM  Marketingpreis 08 ausgezeichnet.</p>
<p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[STA Travel integriert Mobile in seine Marketingstrategie]]></title>
<link>http://mtiblog.wordpress.com/2009/02/24/sta-travel-integriert-mobile-in-seine-marketingstrategie/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:42:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>S. Wagner</dc:creator>
<guid>http://mtiblog.wordpress.com/2009/02/24/sta-travel-integriert-mobile-in-seine-marketingstrategie/</guid>
<description><![CDATA[m-travel.com berichtet dieser Tage, dass STA Travel ab 2009 das Thema Mobile in seine klassische Mar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="http://www.m-travel.com" href="http://www.m-travel.com/news/2008/12/sta-travel-focu.html" target="_blank">m-travel.com</a> berichtet dieser Tage, dass STA Travel ab 2009 das Thema Mobile in seine klassische Marketingstrategie einbeziehen wird. Danach ist geplant, Response Marketing über Poster und Direktmarketing einzusetzen. So können Interessierte über ihr Handy Broschüren bestellen oder einen Rückruf initiieren, indem sie eine Textnachricht mit dem gewünschten Inhalt an eine bestimmte Nummer senden.</p>
<p>Ebenso sollen Mobile Mapping Anwendungen den Reiselustigen in die Reisebüros von STA Travel führen. Mobile Dienste spielen bei der Planung von Reisen, als Echtzeitinformationsquelle und beim Kauf von Tickets eine immer größere Rolle, so Celia Pronto, Marketing Director von STA Travel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Produkte]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/02/19/produkte-2/</link>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:47:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
<guid>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/02/19/produkte-2/</guid>
<description><![CDATA[Wir verfolgen eine dadaistische Marketingstrategie mit der neuen Produktpalette.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir verfolgen eine dadaistische Marketingstrategie mit der neuen Produktpalette.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konzentrieren Sie sich auf Ihre Messeziele!]]></title>
<link>http://messeblog.wordpress.com/2009/02/01/konzentrieren-sie-sich-auf-ihre-messeziele/</link>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 09:59:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>messeblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ihre Messebeteiligungsziele müssen in Ihr unternehmensweites Marketing-Konzept passen. Deshalb sollt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ihre Messebeteiligungsziele müssen in Ihr unternehmensweites Marketing-Konzept  passen. Deshalb sollte sich Ihre Zielsetzung grundsätzlich an Ihrer  Marketing-Strategie orientieren. Bei Ihren Zielfestlegungen können folgende  Fragen hilfreich sein:</p>
<p>• <strong>Umsatz:</strong> Welches Umsatzvolumen  können Sie mit Ihrem Messeauftritt erzielen? Setzen Sie ein Ziel für Ihre  Gesamteinnahmen und planen Sie Ihren Umsatzdurchschnitt.</p>
<p>• <strong>Leads  / Verkäufe:</strong> Wie viele Leads bzw. Verkäufe, Bestellungen oder Aufträge  können Sie erwarten? Rechnen Sie die erwartete Gesamtanzahl in Tagesziele um.</p>
<p>• <strong>Neue Kontakte:</strong> Wie viele Gelegenheiten für neue Kontakte  können sich voraussichtlich ergeben (z. B. Partner oder Wiederverkäufer)?</p>
<p>• <strong>Marktforschung:</strong> Welche Informationen können Sie von Ihrem  Publikum bekommen? Setzen Sie Prioritäten. Gestalten Sie Ihre Umfragen so kurz  und Ihren Fragenkatalog so einfach wie möglich.</p>
<p>• <strong>Neue Produkte / Dienstleistungen:</strong> Welchen Prozentanteil  Ihres Zielmarktes wollen Sie mit der Vorstellung von neuen Produkten bzw.  Services erreichen?</p>
<p>• <strong>Markenbekanntheit:</strong> Dass Sie Ihre Markenbekanntheit  steigern möchten, steht außer Frage. Aber wie messen Sie dabei Ihren Erfolg?  Möglicherweise können Sie den Grad Ihrer Markenbekanntheit in Umfragen oder in  Kundengesprächen ermitteln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Placeboeffekt beim Essen]]></title>
<link>http://neuromarket.wordpress.com/2008/12/17/der-placeboeffekt-beim-essen/</link>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 10:58:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
<guid>http://neuromarket.wordpress.com/2008/12/17/der-placeboeffekt-beim-essen/</guid>
<description><![CDATA[In vorherigen Artikeln habe ich bereits vom Placeboeffekt berichtet, der auch für das Marketing verw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In vorherigen Artikeln habe ich bereits vom Placeboeffekt berichtet, der auch für das Marketing verwendet werden kann. Allerdings ist dies nur eine mögliche Anwendung dieses Effekts. Generell kann der Placeboeffekt überall auftreten und angewendet werden, wo Erwartungen eine große Rolle spielen.</p>
<p>Immer wieder kann man sich darüber wundern, wie groß die gastronomische Dichte in ganz Deutschland ist. Trotz dieser riesigen Anzahl an Restaurants, Fast-Food Ketten und anderen gastronomischen Ausrutschern gelingt es dennoch allen zu überleben.</p>
<p>Es ist nur fraglich, ob wirklich alle aufgrund ihrer großen kulinarischen Qualität überleben oder aufgrund von cleveren Marketingstrategien.<br />
Clevere Marketingstrategien bedeutet in diesen Fällen eigentlich die Anwendung von impliziten Placeboeffekten. Dies geschieht aber ohne das Wissen der Verantwortlichen Gastronomen.</p>
<p>Die Erwartung ist hier ein entscheidender Faktor für den endgültigen Geschmack und die Zufriedenheit. In der Gastronomie gibt es verschiedene Faktoren, die die Erwartungen der Gäste steigern.<br />
Dazu gehören:<br />
- Speisekarte<br />
- Ambiente<br />
- Licht<br />
- Stimmung und einige andere Faktoren.</p>
<p>Ich möchte hier jetzt besonders auf die Wirkung der Speisekarte eingehen. Dazu ein kurzer Vergleich.</p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-191" title="menu-a" src="http://neuromarket.wordpress.com/files/2008/12/menu-a.jpg" alt="menu-a" width="426" height="175" /></p>
<p>Hier seht ihr zwei Beispiele von Speisekarten, die großen Einfluss auf unsere Erwartungen haben. Der Großteil aller Menschen entscheiden sich für Menü B. Es verbergen sich zwar auf beiden Speisekarten die gleichen Speisen, doch hat die Formulierung dieser einen großen Einfluss auf unsere Erwartung und letztendlich auch auf unseren Geschmack.</p>
<p>Es gibt eine Studie des Food and Brain Lab, die genau diesen Zusammenhang untersucht hat. Dabei wurde in einem Testrestaurant einem Teil der Gäste die Speisekarte mit Menü A vorgelegt und einem anderen Teil die Karte mit Menü B.</p>
<p>Dies hatte großen Einfluss auf die anschließende Bewertung des Essens und der Qualität des Restaurants. Das bedeutet, dass die Beschreibung in der Speisekarte, die Atmosphäre und die Gestaltung des Essens wie Placebos wirken und dafür sorgen, dass die höhere Erwartung für unser Gehirn auch erfüllt wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturelle Konsequenzen für das internationale Marketing]]></title>
<link>http://neuromarket.wordpress.com/2008/09/21/kulturelle-konsequenzen-fur-das-internationale-marketing/</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 08:43:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
<guid>http://neuromarket.wordpress.com/2008/09/21/kulturelle-konsequenzen-fur-das-internationale-marketing/</guid>
<description><![CDATA[Die kulturellen Einflüsse, die in vorherigen Artikeln schon einführend behandelt wurden, bleiben nat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die kulturellen Einflüsse, die in vorherigen Artikeln schon einführend behandelt wurden, bleiben natürlich nicht ohne Konsequenzen.</p>
<p>Denn den unterschiedlichen Ausprägungen der Emotionssysteme sollte besonders im internationalen Marketing Beachtung geschenkt werden.</p>
<p>Dieser Artikel soll nur anhand einiger Beispiele aus dem herkömmlichen Marketing-Mix einen kurzen Überblick und Ausblick darüber geben, wie weitreichend diese Konsequenzen sind und sein werden.</p>
<p>Wenn die kulturellen Gegebenheiten und Unterschiede beachtet werden sollen, müssen daraus kultur- und regional angepasste Marketingstrategien folgen, die alle Aspekte des <strong>Marketing-Mixes</strong> beachten.</p>
<p>1. <strong>Produkt</strong>: Bevor ein Produkt in einem Land oder in einer Region an den Markt gebracht wird, müssen zunächst die Konsumgewohnheiten der Bevölkerung untersucht werden. Am Beispiel Starbucks ist es zudem wichtig die Ernährungsgewohnheiten der Menschen zu beachten. In einem asiatischen Land müsste sich Starbucks möglicherweise auf besondere Tee-Spezialitäten konzentrieren, was zu einem unterschiedlichen Sortimentsaufbau führen würde.</p>
<p>2. <strong>Verpackung</strong>: Auch die Verpackung und die Farbgebung ist zu beachten. Möglicherweise wäre es sinnvoll die Farbgebung zu verändern, da Farben in verschiedenen Ländern unterschiedliche Bedeutungen haben. Auch der Aufbau und die Form der Verpackung spielt eine wichtige Rolle. Während im asiatischen Raum größeren Wert auf runde Formen gelegt wird, sind im westlichen Kulturraum auch eckigere Formen kein Problem.</p>
<p>3. <strong>Werbung</strong>: Natürlich ist die Werbung und die Kommunikation ein besonders heikles Thema, wenn es um kulturadäquates Marketing geht, da hier viel falsch gemacht werden kann. Es ist besonders wichtige nationale Werte und landesspezifische Symbole zu beachten. Diese grundlegenden Vorschriften sind aber nur ein kleiner Teil und reichen bis hin zum genauen Aufbau eines Plakats, der Farbgebung, Symbolik und Werbeträger in der Werbung.</p>
<p>Es gibt demnach außerordentlich viele Möglichkeiten für kulturangepasste Marketingstrategien und es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Kulturanpassung in den multinationalen Unternehmen über alle Marketingbereiche stattgefunden hat. Allerdings sind wir erst am Anfang der Cultural Neuroscience und dieser Entwicklung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lidl's Big Bang]]></title>
<link>http://marmag.wordpress.de/2008/08/19/lidls-big-bang/</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 05:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>innomag</dc:creator>
<guid>http://marmag.wordpress.de/2008/08/19/lidls-big-bang/</guid>
<description><![CDATA[Lidl sollte eigentlich bereits vor 3 Jahren in den Schweizer Markt eintretten. Doch bisher; nichts. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lidl sollte eigentlich bereits vor 3 Jahren in den Schweizer Markt eintretten. Doch bisher; nichts. Wie der <a href="http://www.zo-online.ch/article8718/Ressorts/Regionalwirtschaft/Discounter-Lidl-plant-Big-Bang.htm" target="_blank">Züricher Oberländer</a> berichtet soll es nun Anfang 2009 soweit sein.</p>
<p>Ein Experte spricht dort von der Big Bang Strategie. So will Lidl im Gegensatz zum Hauptwettbewerber Aldi den Markteintritt nicht Schritt für Schritt realisieren, sondern auf einen Schlag 15 bis 20 Filialen eröffnen.</p>
<p>Im ZO heisst es: «Ein Markteintritt als Nummer zwei würde keinen Sinn machen, wenn es tröpfchenweise vonstattengeht», erklärt Kosanke den Grund für die «Big-Bang-Strategie» von Lidl. Das leere Ladenlokal in Wetzikon steht stellvertretend für diese Strategie. Damit eine solche Strategie aufgeht, muss vor allem die Logistik einwandfrei funktionieren. Und in diesem Bereich ist man bei Lidl noch nicht so weit. Das Logistikzentrum in Frauenfeld befindet sich noch im Bau. Auch scheint noch unklar, welche Schweizer Lieferanten für Lidl liefern sollen. Kosanke, der immer noch Kontakte zu Lidl pflegt, vermutet auch, dass man bei der Personalrekrutierung noch nicht so weit sei, um schon in Kürze erste Filialen zu eröffnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Imagedilemma und Probleme bei Marketingpositionierung belasten Nokia]]></title>
<link>http://marmag.wordpress.de/2008/08/14/imagedilemma-und-probleme-bei-marketingpositionierung-belasten-nokia/</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:09:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>innomag</dc:creator>
<guid>http://marmag.wordpress.de/2008/08/14/imagedilemma-und-probleme-bei-marketingpositionierung-belasten-nokia/</guid>
<description><![CDATA[Nokia verliert laut Studie bald den Anschluss (Foto: pixelio.de, erysipel) In der Gruppe der Unter-3]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table style="float:right;width:168px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#ededed">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="168">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><img src="http://img.pte.at//lowrespics/1219229196i12458.jpg" border="0" alt="" align="center" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="txtklein" colspan="2" align="center"><!-- copyrighttext -->Nokia verliert laut Studie bald den Anschluss (Foto: pixelio.de, erysipel)<!-- end copyrighttext --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der Gruppe der Unter-30-Jährigen verdrängt Sony Ericsson den ehemals uneingeschränkten Spitzenreiter Nokia von der Rangliste der beliebtesten Handymarken.</p>
<p>Zu diesem Fazit gelangt die &#8220;Handymarkt Timescout Jugendstudie&#8221; des Marketingspezialisten und Marktforschers T-Factory <a href="http://www.tfactory.com/" target="_blank">http://www.tfactory.com</a>.</p>
<p>Demnach konnte sich im Vorjahresverlauf Sony Ericsson, sowohl was die Nutzung als auch die Sympathiewerte anbelangt, nach und nach an Nokia herantasten. Als Hauptursache für diese Marktverschiebung führen die Insider die im Januar dieses Jahres seitens des finnischen Unternehmens verlautbarte Schließung des Nokia-Werks in Bochum an.</p>
<p>&#8220;Sony Ericsson hat sich in der letzten Zeit marketingtechnisch deutlich besser positioniert. Vor allem konnte man sich durch ein ausgeklügeltes Jugendkultur-Sponsoring besser in Szene setzen, sodass Nokia vor allem bei den Jüngeren nun aufpassen muss, den Anschluss nicht zu verlieren&#8221;, sagt T-Factory-Sprecher Philipp Ikrath gegenüber pressetext.</p>
<p>Der Erhebung nach setzten sich die imagebedingten Verluste für Nokia und die resultierenden Zugewinne für Sony Ericsson aus 2007 nun auch im ersten Geschäftshalbjahr fort. Dies lässt T-Factory darauf schließen, dass auch produkt- und kommunikationspolitische Gründe ausschlaggebend sein dürften. Wie die Untersuchung zeigt, gelang es Sony Ericsson bei den Handynutzerzahlen in nur zwei Jahren, den Anteil um 15 Prozent kontinuierlich zu erhöhen. Parallel zu dieser Wachstumsentwicklung verloren die Finnen hingegen rund fünf Prozent bei den jüngeren Konsumenten. Trotz der Zugewinne und Verluste spielen beide Hersteller nach wie vor in der gleichen Liga. Marktkonkurrenten wie Samsung, Motorola oder LG liegen bei stagnierenden Marktanteilen hingegen weiterhin außer Reichweite. Ähnlich der Entwicklung bei den Handynutzerzahlen gestaltet sich auch die Lage hinsichtlich der Markensympathie.</p>
<p>Während Sony Ericsson seine Sympathiewerte über zwei Jahre hinweg peu à peu verbessern und letztlich auf einem hohen Niveau stabilisieren konnte, stagnierten die Werte von Nokia und brachen 2008 relativ stark ein. Die Daten verdeutlichen den Absturz. Im Zeitraum von Dezember 2007 bis Juni 2008 verlor das Unternehmen zehn Prozentpunkte im Bereich der Sympathie. Ein genauer Blick auf die Nutzungs- und Sympathiedaten zeigt, dass der entscheidende Vorteil von Sony Ericsson in der starken Verankerung bei den ganz jungen Konsumenten, speziell bei den unter 20-Jährigen liegt. Bei den 30- bis 39-Jährigen ist Nokia dagegen in der Mehrheit vertreten. Da 50 Prozent der 15- bis 19-Jährigen Sony Ericsson als sympathische Marke sehen, und nur knapp über 30 Prozent der jungen Anwender Nokia diese Bewertung ausstellen, scheint das Joint Venture der Studie nach zumindest vorrübergehend die Schlacht um die Jungkonsumenten gewonnen zu haben.</p>
<p>&#8220;Ausschlaggebend für den Siegeszug Sony Ericssons ist laut den Usern vor allem, dass man sich auf Multi-Media-Handys konzentriert hat. Nokia hat sich dagegen zu stark auf die Weiterentwicklung seiner Computerplattformen konzentriert, die viele Kunden als Zusatzfeatures uninteressant finden&#8221;, sagt Ikrath auf Nachfrage von pressetext. Zudem orientiere sich Sony Ericsson bei dem Design der Geräte eher an der Ästhetik der aktuellen Club-Kultur, während Nokia im Hip-Hop-Segment und damit in bildungsferneren Schichten hängen bleibt. &#8220;Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass Sony seit den 1980er-Jahren auf eine große Erfahrung im Bereich der Unterhaltungselektronik zurückgreifen kann. Dieser Markt- und Wissenstransfer hat bei der Entwicklung der Sony-Ericsson-Geräte einen immensen Einfluss&#8221;, fügt Ikrath abschließend hinzu.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080820019" target="_blank">Pressetext</a></p>
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