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	<title>markus-merk &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/markus-merk/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "markus-merk"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:42:40 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[wehe wenn der Zahnarzt pfeifft]]></title>
<link>http://zahnteufelchen.wordpress.com/2009/03/27/wehe-wenn-der-zahnarzt-pfeifft/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 15:03:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>YODA</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sicher entscheiden, aber mit Fingerspitzengefühl Wehe, wenn der Zahnarzt pfeift: Beim Unternehmer-Fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Sicher entscheiden, aber mit Fingerspitzengefühl</h1>
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<dt><a class="nyroModal" title="&#60;Bildtext&#62;Wehe, wenn der Zahnarzt pfeift: Beim Unternehmer-Forum der Volksbank in der Steinhalle erntete Weltschiedsrichter Markus Merk nur Applaus, keine Pfiffe&#60;/Bildtext&#62;.   &#124; Foto: Markus Zimmermann-Dürkop" href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/c7/ba/ae/13089454.jpg" target="_blank"><img src="http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/c7/ba/ae/13089454-p-349_261.jpg" alt="" /></a></dt>
<dd>Wehe, wenn der Zahnarzt pfeift: Beim Unternehmer-Forum der Volksbank in der Steinhalle erntete Weltschiedsrichter Markus Merk nur Applaus, keine Pfiffe.  <span>&#124; Foto: Markus Zimmermann-Dürkop</span></dd>
</dl>
<p> <!-- RSPEAK_START --><span class="ngSpitzmarke">EMMENDINGEN.</span> Etwas breitbeinig steht der Gastreferent beim vierten Unternehmerforum der Volksbank Breisgau Nord am Dienstagabend vor den Besuchern in der vollen Steinhalle. Ein Rednerpult braucht er nicht, das würde auch bei den wenigen, aber klaren Gesten stören, die seine Hände beschreiben. Markus Merk referiert, wie er seit 1984 als Schiedsrichter Fußballspiele kontrolliert. Ruhig, sicher und Autorität ausstrahlend.<!--more--><br />
&#8220;Sicher entscheiden&#8221; lautet der Vortrag des 1962 in Kaiserslautern geborenen Referees, der betont, dass der Mann mit der Pfeife auf dem Platz nur so gut ist, wie sein Team, vor allem die Schiedsrichterassistenten und der vierte Mann. Und gleich zu Beginn räumt er ein, dass er vielleicht immer sicher entschieden habe, keineswegs aber immer richtig. &#8220;Wo das Prinzip Mensch regiert, gibt es Fehler&#8221;, so der dreimal zum besten Schiedsrichter der Welt gewählte Mann in Schwarz.</p>
<p>Sicher entscheiden, das heißt für Merk nicht abgehoben, über die Köpfe hinweg. Das wird schon deutlich an der Art des Vortrags, den er sympathisch mit Bonmots würzt und bei dem er mit ein paar Sprüchen aus der Machismo-Ecke beim überwiegend männlichen Publikum punktet. Als Schiedsrichter und als Zahnarzt ist Merk nicht gerade Sympathieträger Nummer eins. Doch das macht er wett, indem er auf Kommunikation setzt. Eindrucksvoll schildert er, dass es dabei bei unterschiedlichen Spielertypen auf ganz differenzierte Methoden zurückgreift. Einem Beckham galt es, mit den eigenen Argumenten die Luft heraus zu nehmen, einem Figo, so räumt er ein, konnte er sich nur durch Distanz entziehen und mit Zidane habe es keine Interaktion gegeben. Den ehemaligen Kapitän der Equipe Trikolore beschreibt er als einen sehr sympathischen Spieler. &#8220;Der hatte kein Stargehabe, hat durch Leistung überzeugt, forderte nie für andere gelbe oder rote Karten und wollte nur geschützt werden&#8221;, so Merk. Dafür habe Zidane überall hohe Wertschätzung genossen. Superlative, den beeindruckendsten Spieler, das tollste Stadion, den angenehmsten Trainer, will er aber nicht benennen.</p>
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<p>Wehe, wenn der Zahnarzt pfeift: Beim Unternehmer-Forum der Volksbank in der Steinhalle erntete Weltschiedsrichter Markus Merk nur Applaus, keine Pfiffe.                 <span class="autor">Foto: Markus Zimmermann-Dürkop</span></p>
<div id="zoomer1" class="zoomer"><a id="zoomLink1" class="nyroModal" title="&#60;Bildtext&#62;Wehe, wenn der Zahnarzt pfeift: Beim Unternehmer-Forum der Volksbank in der Steinhalle erntete Weltschiedsrichter Markus Merk nur Applaus, keine Pfiffe&#60;/Bildtext&#62;.   &#124; Foto: Markus Zimmermann-Dürkop" rel="gal" href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/c7/ba/b3/13089459.jpg" target="_blank"><img src="http://img.badische-zeitung.de/layouts/images/icons/lupe.gif" alt="" /></a></div>
<div class="separator dot">
<hr /></div>
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<p>Entscheidungsgrundlage seien für ihn bindende Regeln. &#8220;Die gilt es von mir zu akzeptieren, aber auch von den Spielern&#8221;, so Merk. &#8220;Fingerspitzengefühl&#8221; sei oft gefordert worden, doch dürfe dies nicht zu Lasten der Akzeptanz der Regeln oder gar der Kollegen gehen. Dort wo sich Spielräume ergeben, sei es wichtig, vor allem selbst orientiert zu sein, für sich akzeptierte Entscheidungen zu treffen. Konzessionsentscheidungen lehne er ab, denn eine Ungerechtigkeit mit einer weiteren Ungerechtigkeit auszugleichen, sehe er als nicht gerecht an.</p>
<div class="fontArt2 ngZwiti ISI_IGNORE">Merk: &#8220;Probleme auszusitzen, kann nie zum Erfolg führen&#8221;</div>
<p>&#8220;Wer schnell entscheidet, gilt als kompetent&#8221;, betont Merk. Doch sei es für sichere und schnelle Entscheidungen unerlässlich, sich Kompetenz anzueignen. Als Schiedsrichter habe dies für ihn bedeutet, wichtige Informationen zur Beurteilung von Szenen auch aus dem Umfeld, beispielsweise aus der Reaktion von Spielern zu gewinnen. Eine klare Handschrift verschaffe Respekt. In Spannungsfeldern nicht zu entscheiden, sei für einen Schiedsrichter nicht möglich. Für ihn gelte, Spannungsfelder möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen. Wenn doch, dann aber umgehend zu lösen. Probleme auszusitzen, könne auf allen Lebensebenen nie zum Erfolg führen.</p>
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<p>&#8220;Ich habe es als fantastisch erlebt, entscheiden zu dürfen&#8221;, zeigt sich Merk als positiv eingestellte Persönlichkeit. Druck, beispielsweise vor einem Millionenpublikum entscheiden zu müssen, könne Stress und Belastung sein. &#8220;Für mich war es irgendwann Motivation&#8221;, so Merk, der die US-Leichtathletin Wilma Rudolph als Vorbild bezeichnet. Dass Markus Merk Herausforderungen liebt, zeigte er nicht nur auf dem Fußballplatz. Zahlreiche Marathonläufe hat er absolviert, demnächst will er einige 6000er in den Anden ersteigen. Bezeichnend, dass er in Südindien einige selbstständige Entwicklungshilfeprojekte (Kinderdörfer mit Schulen, Waisenhäuser und ein Altenheim) gegründet hat. Im anschließenden Gespräch wird deutlich, entschieden sein, das lebt Markus Merk. Nicht nur mit der Pfeife im Mund und vor allem aus einer positiven Grundeinstellung heraus.</p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[El árbitro que lloró en la despedida de Oliver Kahn]]></title>
<link>http://trescoronas.wordpress.com/2008/05/18/el-arbitro-que-lloro-en-la-despedida-de-oliver-kahn/</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 03:31:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>LOLO</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Markus Merk, considerado uno de los mejores jueces del mundo, terminó su carrera como árbitro, llo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  Markus Merk, considerado uno de los mejores jueces del mundo, terminó su carrera como árbitro, llo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles Gute, Dr.Markus Merk]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/05/17/alles-gute-markus-merk/</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 14:56:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dr.Markus Merk, der Schiedsrichter der Deutschland international stets großartig an der Pfeife vertr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://img233.imageshack.us/img233/7770/drmarkusmerkwikipediarevr7.jpg" alt="" width="211" height="282" />Dr.Markus Merk, der Schiedsrichter der Deutschland international stets großartig an der Pfeife vertreten hat, beendet heute seine Karriere.</p>
<p>Auch wenn man als Schiedsrichter den undankbarsten Job im Fussball hat, möchte ich an dieser Stelle &#8220;Danke&#8221; sagen und für die Zukunft alles Gute wünschen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sport.community-world.de">Noch mehr Fussball im Sport-Forum! Hier klicken und dabei sein!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merk se retrage!]]></title>
<link>http://puresport.wordpress.com/2008/04/08/merk-se-retrage/</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 12:22:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
<guid>http://puresport.wordpress.com/2008/04/08/merk-se-retrage/</guid>
<description><![CDATA[Arbitrul german Markus Merk a anunţat că intenţionează să se retragă din activitate la finalul acest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Arbitrul german Markus Merk a anunţat că intenţionează să se retragă din activitate la finalul acest]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Bundesliga, 22. Spieltag / SV Werder Bremen 2 BVB 0]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2008/03/01/1-bundesliga-22-spieltag-sv-werder-bremen-2-bvb-0/</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 17:21:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2008/03/01/1-bundesliga-22-spieltag-sv-werder-bremen-2-bvb-0/</guid>
<description><![CDATA[(Updated) Hat also nicht geklappt in Bremen. Ein verdienter Sieg der Gastgeber im Weserstadion. Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>(Updated) </b>Hat also nicht geklappt in Bremen. Ein verdienter Sieg der Gastgeber im Weserstadion. Die Überraschung vor der Partie: Nelson Valdez spielte für den angeblich leicht angeschlagenen Alex Frei. Oder war das eine Bauchentscheidung von Thomas Doll, der dem Paraguayaner an alter Wirkungsstätte eine Chance geben wollte? Wenn ja, war es eine falsche Maßnahme.</p>
<p>Man kann es relativ kurz machen: Bremen war die bessere Mannschaft, zeigte über weite Strecken ballsicheren Kombinationsfußball, hatte mehr Chancen. Der BVB hätte wie gesagt hinten gut stehen und die sich ergebenden Konterchancen nutzen müssen, denn hin und wieder war Werder verwundbar. Mladen Petric hatte mehrmals Führung bzw. Ausgleich auf dem Fuß, brachte den Ball aber heute nicht im Kasten unter.</p>
<p>Damit kommen wir zum Schiedsrichter, Markus Merk. Bei der Zweikampfbewertung lag er öfter falsch, aber es gab zwei potenziell spielentscheidende Szenen: Zum einen pfiff Merk ein Tinga-Tor wegen angeblich vorausgegangenem Foulspiel von Petric ab &#8211; das war in der Kneipe schwer zu sehen, vor allem, weil Premiere nur eine Wiederholung der Szene zeigte. Viele Wiederholungen gab es dagegen vom Bremer 1:0, ein Hackentor von Rosenberg nach Hereingabe von rechts, bei dem der Schwede aber nach Ansicht der Premiere-Reporter im Abseits stand. Tut mir leid das zu sagen, aber in dem Fall lag Merk wohl richtig: Imho wurde der Ball von einem Dortmunder (und nicht einem Bremer) Spieler abgefälscht; erst bei dieser Ballberührung hätte Rosenberg im Abseits gestanden &#8211; komisch, dass Premiere darauf nicht wirklich einging.</p>
<p>Beim 0:2, wieder durch Rosenberg in der 63. Minute, stand die BVB-Verteidigung dann einfach zu weit weg vom Mann. Irgendwie scheint mir auch das IV-Duo Kovac / Amedick nicht der Weisheit letzter Schluss. Vor dem Sommer bleibt Doll aber nur genau eine Möglichkeit: Mal auf Mats Hummels setzen, der heute spät noch eingewechselt wurde (allerdings in offensiverer Rolle). Der BVB steckte in diesem Spiel nie auf, aber die Bremer waren einfach besser. Aus dem Mittelfeld, in das übrigens Kruska nach Kuba-Verletzung ein- und wieder ausgewechselt wurde, kam wieder zu wenig. Über weite Strecken dominierte hier Bremen, bei Schwarz-Gelb dominierten die Fehlpässe.</p>
<p>Wirklich positiv aufgefallen ist nur Marc Ziegler, der mit einigen tollen Paraden eine höhere Niederlage verhinderte. Ansonsten bleibt nicht viel zu sagen. Wenn der BVB so weiter spielt, können wir uns komplett auf den DFB-Pokal konzentrieren, und die Hoffnung auf ein gutes Los morgen überdeckt bisher noch ein bisschen die trübe Lage in der Liga.</p>
<p>UPDATE: Nach nochmaliger Ansicht des 0:1 grade im Fernsehen muss ich mich eindeutig revidieren. Rosenberg stand schon bei der Ballabgabe im Abseits, nicht erst, als der Ball abgefälscht wurde. Irreguläres Tor zu einem schlechten Zeitpunkt kurz vor der Pause. Aber ob es anders ausgegangen wäre, wenn Merk es nicht gegeben hätte?</p>
</div>]]></content:encoded>
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