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	<title>maschendraht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/maschendraht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "maschendraht"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:21:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Gesellschaft im Wandel]]></title>
<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/11/11/gesellschaft-im-wandel/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:51:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
<guid>http://ekirlu.wordpress.com/2009/11/11/gesellschaft-im-wandel/</guid>
<description><![CDATA[oder: Sozialgesellschaft &#8211; die nächste Stufe Hintrgrund In der Schule habe ich gelernt: Erst g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oder: <strong>Sozialgesellschaft &#8211; die nächste Stufe </strong></p>
<h3><strong>Hintrgrund<br />
</strong></h3>
<p>In der Schule habe ich gelernt: Erst gab es die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agrargesellschaft">Agragesellschaft</a>, darauf folgte im die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industriegesellschaft">Industriegesellschaft </a>und von den 1970ern an bis heute leben wir in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstleistungsgesellschaft">Dienstleistungsgesellschaft</a>.</p>
<p>Jede dieser Stufen hat entwicklungstechnisch gesehen ihre Berechtigung, da mit jedem Wandel eine Verbesserung der Lebensumstände einherging. Vor zehn Jahren in meinem Unterricht (ich weiß nicht ob das heute noch so gemacht wird) haben wir die Staaten der Erde auf Grund der jeweiligen Situation einer Stufe zugeteilt (natürlich nicht alle &#8211; aber für jede Stufe fanden wir einige Beispiele). Entscheidend war dabei auch, wie die Menschen sich in solchen Gesellschaftsformen organisieren. In der Agragesellschaft hat(te) die Familie und die Gemeinde einen hohen Stellenwert, die Menschen waren auf einander angewiesen und hatte nur im Kollektiv eine Chance zu (über-)leben. In der Industriegesellschaft wurden diese Bande und Verbindungen gelöst, da man für Jobs umgezogen ist, Gemeinden, religiös und staatlich, verloren langsam an Bedeutung. In der Dienstleistungsgesellschaft und dem Wertewandel durch die 68er ergab sich eine Situation in der es moralisch und gesellschaftlich möglich ist, sein Leben frei von familiären, religiösen und gemeinschaftlichen Zwängen zu leben. Jeder war und ist mehr denn je &#8220;seines Glückes Schmied&#8221;.</p>
<h3>Neue Sicht auf die Dinge</h3>
<p>Im letzten Jahr hat sich nun meine Sicht auf die Welt und die Menschen radikal verändert. Dank Christian Spannagel, Lutz Berger, Jean-Pol Martin (vor allem seiner Neuronenmetaoher) und vieler anderer habe ich angefangen in anderen Kategorien zu denken. Ich sehe den Menschen nicht mehr als den &#8220;Einzelkämpfer&#8221;. In Gruppen, Communities, vereint in Interessengemeinschaften ist der Mensch stärker als alleine.</p>
<p>Auch &#8220;neue Probleme&#8221; in der Gesellschaft, denen sich die bisherigen Gesellschaftfomren nicht stellen mussten, haben mich in den letzten 12 Monaten zum nachdenken angeregt. Die oft dokumentierte Überalterung der Gesellschaft (durchschnittliche <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Internationales/InternationaleStatistik/Thema/Tabellen/Basistabelle__Lebenserwartungw.psml">Lebenserwartung</a>: Frauen, 82,4 Jahre in der BRD), erscheinen der Erkrankungen wie ADHS und Burnout, die sich immer weiter öffnende Schere zwischen arm und reich und nicht zuletzt <a href="http://www.volkerpispers.de/">Volker Pispers</a> kritischer Blick auf unsere Gesellschaft (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Y7ww9p2MQVg">Bsp: Schule</a>)haben mich zu einer folgender Überlegung veranlasst:</p>
<p>Es ist Zeit für die nächste Stufe:<span style="color:#000080;"><strong></strong></span></p>
<h2><span style="color:#000080;"><strong>Die Sozialgesellschaft</strong></span></h2>
<p>Ziel dieser neuen Gesellschaftsform soll es auch sein, die Lebensumstände zu verbessern &#8211; aber nicht um den finanziellen Wohlstand des Einzelnen zu mehren. Viel mehr werden sich Menschen zusammenfinden, die die gleichen Interessen haben &#8211; sie werden gemeinsam eine Basis schaffen auf der sie ihre Pläne und Lebensentwürfe umsetzenkönnen. Wir werden anfangen (müssen) Menschen die  im sozialen Sektor arbeiten besser zu bezahlen. Menschen müssen stärker und besser begleitet werden um sich in der Gesellschaft zurecht zu finden (sinnvolle Integration aller Menschen) &#8211; um in der Fülle der Möglichkeiten ihren Platz zu finden. Bildung in allen Bereichen des Lebens wird eine größere Rolle spielen. Denn nur gebildete Menschen, nur Menschen die wissen, was ihnen möglich ist, können ihre Zukunft sinnvoll und verantwortungsvoll mitgestalten.</p>
<p>Dieser Artikel stellt nur die Grundidee auf. In den folgenden Monaten werden Artikel folgen in denen ich einzelne Aspekte herausgreife und thematisiere.</p>
<p>Mag sein, dass ich ein Idealist bin oder meiner Zeit voraus oder dass ein anderer Mensch, das an anderer Stelle schon schöner und belegter beschrieben hat. Aber das ist in sehr kurzer Form Inhalt all meiner Gedanken und Wünsche. Verträumte Grüße</p>
<p>Ulrike</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2. Session: Die Aufzeichnung]]></title>
<link>http://bildungsexpedition.wordpress.com/2009/06/20/2-elluminate-session-online/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:34:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>lutzland</dc:creator>
<guid>http://bildungsexpedition.wordpress.com/2009/06/20/2-elluminate-session-online/</guid>
<description><![CDATA[Image by Björn Kietzmann via Flickr Das Gute an elluminate, der Technik hinter unserem Konfeenzraum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="zemanta-img" style="display:block;margin:1em;">
<div>
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.flickr.com/photos/26576382@N04/2967082982"><img title="Bildung für alle und zwar sofort" src="http://farm4.static.flickr.com/3160/2967082982_99e6a84530_m.jpg" alt="Bildung für alle und zwar sofort" width="240" height="160" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd zemanta-img-attribution">Image by <a href="http://www.flickr.com/photos/26576382@N04/2967082982">Björn Kietzmann</a> via Flickr</dd>
</dl>
</div>
</div>
<p>Das Gute an <a href="http://innovationcampus.de/" target="_blank">elluminate</a>, der Technik hinter unserem Konfeenzraum ist, daß sie funktioniert. Und zwar prima! Verlässlich! Perfekt! Und das wir wie immer Aufzeichnungen von unserer letzten Session gemacht haben, eine integrierte elluminate-Funktion, damit Sie die nächsten drei Kandidaten/potentielle Expeditionsziele kennen lernen können. Falls Sie nicht live dabei waren. Hier der Link:</p>
<p>Started: Jun 18, 2009 07:40 PM Central European (CEST, Europe/Germany)<br />
Ended:   Jun 18, 2009 09:52 PM Central European (CEST, Europe/Germany)<br />
<strong>This session was recorded. To view the recording, please click the link below:</strong></p>
<p><a href="https://sas.elluminate.com/p.jnlp?psid=2009-06-18.1140.M.BDF12EF3C77C0E49D3C992D87E543D.vcr" target="_blank">https://sas.elluminate.com/p.jnlp?psid=2009-06-18.1140.M.BDF12EF3C77C0E49D3C992D87E543D.vcr</a></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Reblog this post [with Zemanta]" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/e800aaf5-5056-44b5-8b04-9051d27dd903/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border:medium none;float:right;" src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=e800aaf5-5056-44b5-8b04-9051d27dd903" alt="Reblog this post [with Zemanta]" /></a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seminarwoche 7]]></title>
<link>http://philoweb.wordpress.com/2009/05/20/seminarwoche-7/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 04:05:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mandy</dc:creator>
<guid>http://philoweb.wordpress.com/2009/05/20/seminarwoche-7/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Seminarteilnehmer, Nachdem wir uns letzte Woche intensiv mit rechtlichen Fragen auseinander ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Seminarteilnehmer,</p>
<p>Nachdem wir uns letzte Woche intensiv mit rechtlichen Fragen auseinander gesetzt haben, soll es nun um einen ganz zentralen Aspekt des Web 2.0 gehen: Zusammenarbeit. Lehrer sind vor der Klasse oft Einzelkämpfer, den direkten Austausch mit Kollegen muss man gezielt suchen. Ein Gedankenexperiment: wie sieht der optimale Austausch unter Kollegen aus? Alle Fachkollegen (das ist bei Ethik meist sehr überschaubar) treffen sich regelmäßig, z.B. wöchentlich, zu einer bestimmten Zeit für eine vorher festgelegte Mindestdauer, stellen gut gelungene Unterrichtssequenzen vor, tauschen Material, diskutieren über neue Medien und Methoden, etc. &#8211; Aus unseren bisherigen Erfahrungen müssen wir leider sagen, dass das eine super Idee, aber leider absolut unrealistisch ist &#8211; Gründe die dagegen sprechen sind unter anderem eigene Termine, persönliche Sympathien/Antipathien, Motivation. Doch nun kommt das Internet ins Spiel: wir hatten gesagt, Web 2.0 ist das &#8220;Mitmachnetz&#8221;. Daraus ergeben sich viele Potentiale zum Austausch über räumliche Grenzen und das eigene Fachkollegium hinweg. Es gibt bereits einige Plattformen im Internet, die sich speziell an die Zielgruppe Lehrer richten, zwei davon sollt ihr in dieser Woche besuchen, kennen lernen und beurteilen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Beide Communities sind noch recht neu. Die <strong>Maschendraht-Community</strong> ist aus einem Informatikdidaktik-Seminar der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg heraus im letzten November entstanden. Sie vereint viele Kräfte aus unteschiedlichen Kontexten und gibt immer wieder interessante Anregungen, Horizonterweiterungen, Impulse, etc. Maschendraht nutzt die Die Plattform mixxt.de, um die Community zu betreiben. <strong>Die ZUM-Unity</strong> ist im März diesen Jahres gestartet. Dahinter steht der gemeinnützige Verein ZUM e.V. (Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.), den es bereits seit Mitte der 90er Jahre gibt. Die ZUM-Unity will Lehrerinnen und Lehrer vernetzen und zum Austausch anregen.</p>
<p><span style="color:#339900;"><strong>Arbeitsaufträge zu Lehrer-Communities</strong></span></p>
<ul>
<li>Bevor ihr die euch die beiden Plattformen genauer anschaut: geht von den oben beschriebenen Überlegungen zum Austausch aus, eröffnet im Gruppenweblog einen Post und tragt (im Beitrag oder in den Kommentaren) zusammen, <strong>was ihr von einer solchen Lehrer-Community erwartet</strong>.</li>
<li><strong>Vergleicht </strong>beide Plattformen mit euren Erwartungen. Erstellt dazu einen Gruppenblogbeitrag.</li>
<li><strong>Beteilige dich</strong> an mindestens zwei Diskussionen auf einer der beiden Plattformen oder verfasse mindestens zwei Beiträge zu einer Diskussion mit zeitlichem Abstand. (Erfordert die Anmeldung.) Ihr könnt auch gern eine eigene Diskussion dort starten. Dann solltet ihr unbedingt darauf achten, dass das Thema im richtigen Unterforum angelegt wird. (Setzt bitte die Links mit euren Beiträgen in euer persönliches Weblog) Achtung: teilt euch die Plattformen in der Gruppe auf, sodass in jeder Gruppe beide abgedeckt werden.</li>
</ul>
<p>Um Missverständnissen vorzubeugen: Aufgabe 1+2 sind Gruppenaufgaben. Aufgabe 3 muss in der Gruppe koordiniert, aber von jedem selbst bearbeitet werden. Die 3 Arbeitsaufträge sollten euch bis maximal Dienstag (<strong>26.5.) </strong>beschäftigen.</p>
<p>Hinweis: Die Literaturtipps sind nicht so zahlreich &#8211; ihr solltet sie jedoch unbedingt lesen!</p>
<p><strong><span style="color:#339900;">Zum Stöbern: Literaturtipps und Materialien</span></strong></p>
<p><a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a></p>
<p><a href="http://unity.zum.de/">ZUM-Unity</a></p>
<p>ZUM-Wiki: <a href="http://wiki.zum.de/Netzsensibilit%C3%A4t">Netzsensibilität</a></p>
<p>Blogbeitrag von Herrn Larbig: <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/12/vernetzen-oder-anmerkungen-zur-netzsensibiltaet/">Vernetzen oder: Anmerkungen zur Netzsensibilität </a>- Gerade beim Lesen dieses Artikels sollte auch unser Konzept der Gruppenpaten bzw. der Gruppenkommentierungen mit bedacht werden. <a href="http://herrlarbig.de/2009/05/12/vernetzen-oder-anmerkungen-zur-netzsensibiltaet/"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissenschaft muss öffentlicher werden]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/05/04/wissenschaft-muss-offentlicher-werden/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/05/04/wissenschaft-muss-offentlicher-werden/</guid>
<description><![CDATA[Auf Blogpiloten.de hat mich Steffen Büffel zum Thema EduCamp, öffentliche Wissenschaft und Maschendr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf <a href="http://www.blogpiloten.de">Blogpiloten.de</a> hat mich Steffen Büffel zum Thema <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a>, <a href="http://www.sciencegarden.de/content/2009-02/oeffentliche-wissenschaft-eine-bastelanleitung">öffentliche Wissenschaft</a> und <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht</a> interviewt. Hier ist das Interview zu lesen: <a href="http://www.blogpiloten.de/2009/05/04/interview-wissenschaft-muss-offentlicher-werden/">Wissenschaft muss öffentlicher werden</a>.</p>
<p>Vielen Dank, Steffen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erster Versuch eines Stufenmodells für Seminare]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/04/12/erster-versuch-eines-stufenmodells-fur-seminare/</link>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 15:13:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/04/12/erster-versuch-eines-stufenmodells-fur-seminare/</guid>
<description><![CDATA[Vor ca. einem Jahr hat das erste EduCamp in Ilmenau stattgefunden. Am nächsten Wochenende steht das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ca. einem Jahr hat das erste EduCamp in Ilmenau stattgefunden. Am nächsten Wochenende steht das nächste <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a>, ebenfalls in Ilmenau, an. In der Zwischenzeit hat sich unglaublich viel getan &#8211; insbesondere in meiner eigenen Auffassung vom Lernen. <a href="http://www.adz-netzwerk.de/wiki/index.php/Benutzer:Jeanpol/Folie_3">Neuronenmetapher</a>, <a href="http://www.sciencegarden.de/content/2009-02/oeffentliche-wissenschaft-eine-bastelanleitung">Öffentliche Wissenschaft</a>, <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/10/25/uber-vortragsseminare-und-die-dynamik-des-netzes/">Dynamik des Netzes</a>, <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a>, <a href="http://ldl.mixxt.de/">LdL</a> &#8211; das alles sind Konzepte, die mich stark geprägt haben. An dieser Stelle möchte ich einmal ganz ausdrücklich <a href="http://jeanpol.wordpress.com/">Jean-Pol Martin</a> danken, der einen ganz großen Teil dazu beigesteuert hat. Ebenfalls möchte ich meinem <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Fachdidaktik_Informatik">Informatikdidaktik-Seminar</a> vom letzten Semester danken, die ebenfalls ganz wesentlich zu meiner eigenen Entwicklung beigetragen haben. Und natürlich: <a href="http://www.edu-tainment.de/">Lutz Berger</a>, der geniale Inspirator und mit großer Ausdauer gesegnete Begleiter.</p>
<p>Gravierend geändert hat sich für mich meine eigene Auffassung von der Gestaltung von Lehrveranstaltungen. Mittlerweile verdichtet sich für mich ein Bild vom Lernen in Seminaren (d.h. Lehrveranstaltungen mit kleiner Teilnehmerzahl), das ich in einem ersten Versuch in drei Stufen darstellen möchte. Dabei kennzeichnen die Stufen auch die Entwicklung in meinen eigenen Seminaren. Vorausschicken möchte ich, dass ich diese Stufen immer mit Blick auf das <em>Lehramtsstudium</em> betrachte &#8211; inwieweit das auf andere Studiengänge übertragbar ist, könnt ihr ja selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Stufe 0: Theoretische Vortragsseminare.</strong> Studierende bereiten alleine oder in Zweierteams einen Vortrag vor, und zwar in der Regel anhand eines Texts, den sie zuvor vom Dozenten erhalten haben. Dieser Vortrag wird in einer Sitzung gehalten (und bei größerer Teilnehmerzahl wird die Sitzung für zwei Vorträge halbiert). Die Teilnehmer, die gerade keinen Vortrag halten, hören zu und dürfen (bei genügend Zeit) am Ende Frage stellen.</p>
<p>Diese Form des Seminars ist für mich mittlerweile inakzeptabel geworden. Wir erzählen Studierenden in unseren Didaktik-Veranstaltungen, dass der Wechsel von Sozialformen, Methoden und Medien im Unterricht wichtig ist. Dann können wir sie doch in unseren Seminaren nicht reinen Frontalunterricht halten lassen. Etwas inkonsequenteres als das ist nur schwer zu finden. Daher auch &#8220;Stufe 0&#8243;: Das ist der traditionelle &#8220;böse&#8221; Weg. <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/10/25/uber-vortragsseminare-und-die-dynamik-des-netzes/">Fragt man Studierende</a>, können sie einem in 15 Minuten erzählen, was man daran alles besser machen könnte &#8211; und erfinden dabei etwas, was Stufe 1 ähnelt.</p>
<p><strong>Stufe 1: LdL-Seminare erster Stufe. </strong>In diesen Seminaren halten die Studierenden nicht Vorträge, sondern sie bereiten <em>Unterricht</em> vor. D.h. sie planen die Seminarsitzung unter Berücksichtigung verschiedener Sozialformen und sie setzen unterschiedliche Methoden ein. Sie gestalten z.B. Aufgaben für die anderen Teilnehmer, die in Gruppen bearbeitet werden müssen. Anschließend leiten sie die Diskussion zu den Arbeitsergebnissen. Wesentlicher Unterschied zu Stufe 0 ist die Aktivierung aller Teilnehmenden. Und kognitive Aktivität ist bekanntermaßen ein ganz guter Prädiktor für Lernerfolg.</p>
<p>Wichtig für diese Stufe ist die Neuronenmetapher: Die Teilnehmer werden als Neuronen betrachtet, die miteinander interagieren. Die gesamte Seminargruppe bildet ein &#8220;Gehirn&#8221;. Es muss eine <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/18/ldl-mein-eindruck-von-eichstatt/">Atmosphäre</a> herrschen, in der Studierende einfach ihre Ideen, Anregungen, Fragen äußern können, ohne dass sie Angst haben müssen, dass eine fehlerhafte Äußerung zu einem Nachteil führen könnte. Der Dozent ist in diesem Kontext im wahrsten Sinne des Wortes ein <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/08/14/lern-coaching/">Coach</a> &#8211; er unterstützt und begleitet die Studierenden durch das Semester hindurch bei der Vorbereitung und Durchführung der einzelnen Einheiten.</p>
<p><strong>Stufe 2: LdL-Seminare zweiter Stufe. </strong>Andere mögliche Namen für diese Form von Seminaren sind: öffentliche Projektseminare, Weltverbesserungsseminare oder <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/teachingphilosophy/seminareundderrestderwelt">Seminare und der Rest der Welt</a>. Auf dieser Stufe wird die Begrenztheit der Bildungsinstitution aufgegeben. Studierende führen &#8220;Weltverbesserungsprojekte&#8221; mit Menschen außerhalb der Institution durch (beispielsweise in Zweier- oder Dreierteams jeweils mit einem Projektpartner von außen). Die Inhalte, die auf Stufe 0 noch vorgetragen wurden, erarbeiten sich die Studierenden im Kontext der Projekte &#8211; weil sie ohne dieses Wissen die Projekte nicht erfolgreich durchführen können.</p>
<p>Das mag zwar unsystematischer und unsicherer wirken als auf Stufe 0. Das ist vermutlich auch so. Vergessen darf man dabei aber nicht, dass Studenten praktisch <em>nichts</em> aus Seminaren der Stufe 0 mitnehmen. Dafür sehen sie in diesem Kontext (Stufe 2) erstmals einen <em>echten Sinn</em>, warum diese Inhalte wichtig sind. Neben der Sinnhaftigkeit unterscheidet sich Stufe 2 von Stufe 1 durch die höhere Situativität: Studierende lernen in authentischen Kontexten.</p>
<p>Weshalb heißen diese Seminare &#8220;LdL-Seminare zweiter Stufe&#8221;? Die &#8220;LdL-Grundatmosphäre&#8221; gilt immer noch: Die Gesamtgruppe wird als Gehirn betrachtet, das lernt; jetzt allerdings mit dem Unterschied, dass dieses Gehirn Verbindungen nach außen hat (über die Vernetzung mit den Menschen außerhalb des Seminars). Hier spielen Web-2.0-Werkzeuge eine wesentliche Rolle. Hierüber können Planungsaktivitäten und Diskurse mit den Projektpartnern durchgeführt werden. Die offline-Seminarsitzungen sind dafür da, dass die einzelnen Teams sich über ihre Planung austauschen und das weitere Vorgehen diskutieren. Evtl. ist auch mal ein inhaltlicher Input notwendig, den ein Studierender (oder auch mal der Dozent) vorbereiten kann. Die Diskussionen werden weiterhin von Studierenden geleitet. Es sind also LdL-Sitzungen, die dem Fortschreiten der Projekte dienen.</p>
<p><strong>Beispiel zum Thema &#8220;Wikis&#8221;.</strong> Das Seminar &#8220;Computereinsatz in der Schule&#8221;, das im nächsten Semester wieder stattfinden wird, hat verschiedene Computer- und Internetanwendungen zum Inhalt, die zum Lernen und Lehren eingesetzt werden können. Innerhalb dieses Seminars sind &#8220;Wikis&#8221; ein Thema. Wie würde nun die Umsetzung dieses Themas auf den einzelnen Stufen aussehen?</p>
<ul>
<li><strong>Stufe 0:</strong> Eine Studentin bzw. ein Student bereitet das Thema vor (anhand eines Texts und anhand einiger Webseiten) und stellt das Ganze in einer Seminarsitzung vor: Geschichte der Wikis (inkl. Geschichte des Webs), Eigenschaften von Wikis, Benutzung von Wikis, Vor- und Nachteile von Wikis, Wikis in der Lehre, &#8230;</li>
<li><strong>Stufe 1:</strong> Zwei Studierende bereiten eine Seminarsitzung zum Thema &#8220;Wikis&#8221; vor. Zu Beginn geben sie eine kurze Einführung in Wikis. Anschließend erteilen sie den Teilnehmern eine Aufgabe, die sie unter Nutzung von Wikis lösen müssen. Zum Schluss werden die Erfahrungen gemeinsam diskutiert. Die &#8220;Studentenlehrer&#8221; moderieren die Diskussion. Die Studierenden bekommen hier zwar nicht so viel inhaltlichen Input wie auf Stufe 0, dafür sammeln sie selbst Erfahrungen im Umgang mit Wikis. Die Studentenlehrer können weitere Infos (beispielsweise zur Geschichte von Wikis) als Links bereitsstellen, falls sich noch jemand dafür interessiert. Nachteil auf dieser Stufe ist (jetzt im Hinblick auf das Lehramtsstudium), dass Wikis immer noch losgelöst von konkreten Schulerfahrungen behandelt werden. Man überlegt sich hier, welche Möglichkeiten und Grenzen es &#8220;theoretisch&#8221; beim Einsatz von Wikis in der Schule gibt. Dieses Problem behebt &#8211; wer hätte es gedacht &#8211; Stufe 2.</li>
<li><strong>Stufe 2:</strong> Die Studierenden führen in Zweier- bzw. Dreierteams verschiedene Projekte mit Menschen außerhalb des Seminars &#8211; vornehmlich Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler &#8211; durch. Eines dieser Teams hat den Einsatz von Wikis zum Thema. Sie coachen eine Lehrerin / einen Lehrer dabei, wie sie/er Wikis im Unterricht einsetzt bzw. halten gemeinsam mit ihr/ihm den Unterricht. Zu diesem Zweck müssen sich die Studierenden natürlich mit Wikis auskennen, d.h. sie müssen sich in Wikis einarbeiten und gemeinsam mit der Lehrperson ein Unterrichtskonzept entwickeln und durchführen. Hierdurch entsteht eine &#8220;Win-Win-Win&#8221;-Situation: Die Studierenden beschäftigen sich mit Seminarinhalt und dabei sogar auf eine richtig sinnvolle Weise. Die Lehrerin bzw. der Lehrer lernt Wikis und deren unterrichtlichen Einsatz kennen und spart sich dabei die Einarbeitungszeit (Lehrer haben i.d.R. wenig Zeit zur Einarbeitung in neue Tools, und oft fehlt auch die Vorerfahrung). Und: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man mit Wikis umgeht. Das Ganze wird dann auch noch zur &#8220;Win-Win-Win-Win&#8221;-Situation, wenn es sich bei dem Wiki um ein <a href="http://communityprojekte.mixxt.de/">Community-Projekt</a> (wie beispielsweise ein Stadtwiki) handelt und dabei auch die Community noch profitiert. Wer will da noch Seminare auf Stufe 0 halten?</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich haben auch Seminare auf Stufe 2 Nachteile, die sich aber als Pseudo-Nachteile herausstellen:</p>
<ul>
<li>Seminare auf Stufe 2 sind mit Sicherheit für den Dozenten und für die Studierenden arbeitsaufwändiger als Seminare auf Stufe 0. Dafür lernen aber natürlich auch alle etwas, und es macht mehr Spaß, es ist aufregender und man sieht einen Sinn in dem, was man tut.</li>
<li>Seminare auf Stufe 2 sind &#8220;gefährlicher&#8221; und risikoreicher: Es kann passieren, dass ein Projekt in die Hose geht. Aber auch das ist viel besser als man denkt: Die Erfahrungen können gemeinsam reflektiert werden. Die Studierenden, der Projektpartner und der Dozent haben etwas dabei <em>gelernt</em> &#8211; und dafür sind ja Seminare bekanntlich da.</li>
</ul>
<p>Mein Informatikdidaktik-Seminar im letzten Semester ist vermutlich irgendwo zwischen Stufe 1 und 2 anzusiedeln. Im nächsten Semester versuche ich mich erstmals an einem Seminar komplett auf Stufe 2. Zudem werde ich versuchen, Vorlesungen im LdL-Stil zu halten &#8211; mal sehen, wie das klappen wird. Ich werde natürlich über meine Erfahrungen hier berichten.</p>
<p>Wie immer interessieren mich auch eure Meinungen zu diesem Beitrag &#8211; bitte kommentiert!</p>
<p>Jetzt geht&#8217;s aber erst mal aufs EduCamp &#8211; gemeinsam mit (fast) dem ganzen Seminar vom letzten Semester. <strong>Maschendraht-Community goes EduCamp!</strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weblin als Mentoren- und Tutorenprogramm]]></title>
<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2009/01/29/weblin-als-mentoren-und-tutorenprogramm/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 11:39:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>ThS</dc:creator>
<guid>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2009/01/29/weblin-als-mentoren-und-tutorenprogramm/</guid>
<description><![CDATA[Wow, über Twitter (@birkenkrahe) bin ich gestern Abend auf Weblin aufmerksam geworden. Weblin ist ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.weblin.com"><img class="alignleft" style="margin:5px;" title="Weblin" src="http://www.weblin.com/skin/weblin2/logo1.png" alt="" width="160" height="69" /></a>Wow, über Twitter (<a title="birkenkrahe" href="http://twitter.com/birkenkrahe" target="_blank">@birkenkrahe</a>) bin ich gestern Abend auf <a title="Weblin" href="http://www.weblin.com" target="_blank">Weblin </a>aufmerksam geworden. Weblin ist ein Programm, welches Avatare erzeug, mit denen man sich auf  fast allen Internetseiten bewegen kann. Dazu gehört eine Chatfunktion und einiges mehr. Die Idee ist wirklich nett. Man könnte z.B. mit einer ganzen Gruppe von Webseite zu Webseite hopsen und so eine lebendige Einführung ins Web 2.0 geben. Das mach richtig spaß! Auf <a title="Maschendraht" href="http://maschendraht.mixxt.de" target="_blank">Maschendraht </a>wird über einen Mentoreneinsatz nachgedacht und zur Zeit erprobt. Wer sich nicht gleich die Vollversion laden möchte oder es zu unsicher findet, der kann gefahrenlos <a title="weblin lite" href="http://lite.weblin.com/" target="_blank">Weblin lite</a> testen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo ist das Loch? ]]></title>
<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/01/28/wo-ist-das-loch/</link>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 07:11:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
<guid>http://ekirlu.wordpress.com/2009/01/28/wo-ist-das-loch/</guid>
<description><![CDATA[Alle warnen uns Md-Cler seit Wochen davor, dass der Flow, der Hype irgendwann aufhört, dass da ein L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alle warnen uns Md-Cler seit Wochen davor, dass der Flow, der Hype irgendwann aufhört, dass da ein Loch sein wird, wenn die Menschen das Interesse an Maschen verlieren&#8230; Doch entgegen aller Vermutungen, der Flow bricht nicht ab.</p>
<p>Die LdL-Blogparade läuft gut an und ein Zeitungsartikel in einer großen Zeitung startet mit den Zeilen</p>
<p><em>&#8220;Im Web 2.0 ist alles selbstgestrickt &#8211; und es wimmelt nur so von Autodidakten. Den LehrerInnen hilft das wenig. Denn sie können sich nun einmal nicht in aller Ruhe daheim ausprobieren mit der Anwendung von Blogs, Wikis oder anderen Web-2.0-Anwendungen. Sie stürzen sofort ins Piranhabecken voller Schüler &#8211; die mit Computern aufgewachsen sind.</em></p>
<p><em>Doch auch im Netz gibt es jede Menge Hilfestellungen für Lehrer, die mit ihrem Unterricht das Web 2.0 erobern wollen &#8211; zum Beispiel die &#8220;<a href="http://maschendraht.mixxt.de/" target="_blank">Maschendraht-Community</a>&#8220;.&#8221;</em></p>
<p>Wer mehr lesen möchte findet den ganzen Artikel <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/lehrer-helfen-lehrern/">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LdL-Schülerinterviews - Director's Cut]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/24/ldl-schulerinterviews-directors-cut/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 11:02:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/24/ldl-schulerinterviews-directors-cut/</guid>
<description><![CDATA[Lutz hat heute zwei ungeschnittene Interview-Videos im Rahmen unserer LdL-Exkursion nach Eichstätt o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lutz hat heute zwei ungeschnittene Interview-Videos im Rahmen unserer LdL-Exkursion nach Eichstätt online gestellt. Dort kommen <a href="http://edupunk.blip.tv/#1706879">die Schülerin Lena</a> und <a href="http://de.youtube.com/watch?v=odnFJhbFzY4">die ehemalige Schülerin Laura</a> zu Wort. Insbesondere begeistert mich am Interview mit Laura, dass sie früher eigentlich nicht gut in  Französisch war, nach der &#8220;LdL-Förderung&#8221; aber sofort nach Paris zum Arbeiten gegangen ist:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/odnFJhbFzY4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/odnFJhbFzY4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Das Video mit <a href="http://edupunk.blip.tv/#1706879"> Lena</a> kann ich hier leider nicht einbinden, daher bitte auf den Link klicken.</p>
<p>Weiterhin lesenwert hierzu: <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/01/24/ich-weis-was3-neue-ldl-produkte-lena-miehling-spannagel/">Blogbeitrag von Jean-Pol</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Phänomen "Flow" wiederholt sich ...]]></title>
<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/01/22/das-phanomen-flow-wiederholt-sich/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 18:18:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
<guid>http://ekirlu.wordpress.com/2009/01/22/das-phanomen-flow-wiederholt-sich/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; oder wie Maschendraht zu Gänsehaut führt! Die Md-C hat in ihrem Forum einen Bereich &#8220;P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8230; oder wie Maschendraht zu Gänsehaut führt!</strong></p>
<p>Die <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Md-C</a> hat in ihrem Forum einen Bereich &#8220;<a href="http://maschendraht.mixxt.de/networks/forum/category.3699">Projekte und Ideen für Schule, Lehre, Forschung etc.</a>&#8221; Dort habe ich heute einen <a href="http://maschendraht.mixxt.de/networks/forum/thread.6816">Beitrag </a>von Kaya Presser gelesen. Sie erzählt davon, dass sie in ihrem Deutschkurs 12.1 einen <a href="http://romantischeschule.wordpress.com/">Blog </a>einsetzt um mit Schülen über das Thema &#8220;romantische Lyrik&#8221; zu diskutieren.</p>
<p>Was sie beschreibt ist toll:</p>
<p><em>&#8220;Ich habe mir im Vorfeld gar nicht so viele Gedanken gemacht, sondern habe &#8211; natürlich vor allem, <a href="http://www.sprachspielerin.de/">weil ich selbst privat blogge</a> &#8211; einfach losgelegt und gedacht, dass das für die Schüler doch motivierend sein könnte. Und das scheint tatsächlich der Fall zu sein! Von Anfang an war das Interesse groß und das wirkt sich jetzt offenbar auch auf den &#8220;normalen&#8221; Unterricht aus, bei dem besser mitgearbeitet wird (d.h. noch besser, denn der Kurs ist ohnehin sehr motiviert, nett und hat ein gutes Verhältnis zu mir, denke ich). Das einzige worauf ich geachtet habe ist, dass die Schüler Pseudonyme bekommen, unter denen sie kommentieren. Die echten Namen im Netz wären ja wohl problematisch (rechtlich: Schülerleistungen werden öffentlich gemacht, das darf wohl nicht sein).</em></p>
<p><em>Und jetzt passiert etwas, wovon ich kaum zu träumen wagte: es mischen sich schon ein paar &#8220;unbekannte&#8221; Besucher ein, die Schüler diskutieren plötzlich selbständig, ohne dass ich sie extra dazu aufgefordert hätte, sie freuen sich, wenn ich ihnen die tollen Besucherzahlen verkünde, ja: sie sind tatsächlich motiviert sich öffentlich mit dem Thema zu beschäftigen, es scheint ihnen wirklich Spaß zu machen.&#8221;</em></p>
<p>Kayas Beispiel zeigt, wovon wir Maschendrahtler träumen:</p>
<ul>
<li>Öffnung von Seminaren oder Unterricht durch Web2.0 ist möglich.</li>
<li>Der Flow wiederholt sich.</li>
<li>Und durch Input von außen werden die Lernenden animiert und bringen sich aktiver ein.</li>
</ul>
<p>Beim Lesen habe ich Gänsehaut bekommen und so bleibt mit nur zu sagen: Danke! und: Weiter so!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LdL - mein Eindruck von Eichstätt]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/18/ldl-mein-eindruck-von-eichstatt/</link>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:26:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/18/ldl-mein-eindruck-von-eichstatt/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag haben mein Informatikdidaktik-Seminar, Lutz Berger und ich den Französischkurs von Jean-P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Freitag haben mein <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Fachdidaktik_Informatik">Informatikdidaktik-Seminar</a>, <a href="http://www.edu-tainment.de/">Lutz Berger</a> und ich den Französischkurs von <a href="http://jeanpol.wordpress.com/">Jean-Pol Martin</a> in Eichstätt besucht, um <a href="http://www.ldl.de">LdL</a> (&#8220;Lernen durch Lehren&#8221;) einmal live mitzubekommen. Im Rahmen der <a href="http://lernendurchlehren.blogspot.com/2009/01/die-ldl-blogparade.html">LdL-Blogparade</a>, die gerade gestartet ist, möchte ich somit gerne hier meine Eindrücke von der Stunde schildern und dabei mit einigen Fehlvorstellungen über LdL aufräumen:</p>
<ul>
<li>Unter LdL stellt man sich immer vor, dass Schüler eine ganze Stunde vorbereiten und diese dann halten &#8211; womöglich noch referatartig, was nichts anderes als Frontalunterricht mit anderen Mitteln wäre. Die Stunde, die wir gesehen haben, war aber gänzlich anders. Eine Schülerin hatte zu Beginn zunächst ein paar einführende Worte vorbereitet &#8211; der größte Teil der Stunde verlief aber eher als Diskurs anstatt als Präsentation: Die Schülerin hat immer wieder Fragen in die Runde gestellt, um die Mitschüler in ein Gespräch über das Thema (hier: Aufklärung) einzubinden. Jean-Pol hat dabei als Lehrer immer wieder eingegriffen und unterstützt. So hat beispielsweise die Schülerin gesagt, dass sie hier eine Enzyklopädie mitgebracht hat, worauf hin sich Jean-Pol mit den Worten eingeschaltet hat: &#8220;Das hättest du sie auch selbst entdecken lassen können.&#8221; Somit ist LdL mehr ein diskursives Konzept ganz im Sinne der <a href="http://www.adz-netzwerk.de/wiki/index.php/Benutzer:Jeanpol/Folie_3">Neuronenmetapher</a>.</li>
<li>Es war auch nicht so, dass die Schülerin die ganze Stunde geführt hat. Im zweiten Teil der Stunde ist eine andere Schülerin nach vorne gekommen und hat die Hausaufgaben mit den Mitschülern gemeinsam besprochen. Dabei hat sie nacheinander Mitschüler aufgerufen und mit ihnen die Lösungen einen Lückentexts, der ebenfalls von Schülern als Hausaufgabe vorbereitet worden war, geklärt. Bei LdL können also mehrere Schüler flexibel und wechselseitig die Rolle der Lehrperson übernehmen (&#8220;Michael, komm du mal nach vorne und übernimm die Besprechung der Hausaufgaben.&#8221;). Überraschend dabei war auch, dass die Schüler von sich aus Dinge gesagt haben wie: &#8220;Thorsten, kannst du bitte zusammenfassen, was ich gerade gesagt habe.&#8221; Diese Verhaltensweisen wurden natürlich im Rahmen des bisherigen LdL-Unterrichts eingeübt.</li>
<li>Die Schüler sitzen im Kreis, damit sie sich gegenseitig sehen können und eine diskussionsfördernde Atmosphäre entsteht. Derjenige Schüler, der gerade die Rolle der Lehrers übernimmt, steht vorne (ist aber ebenfalls ein Teil dieses Kreises).</li>
<li>Eine weitere Fehlvorstellung, die man bei LdL haben kann, ist die, dass der Lehrer hinten sitzt und nichts weiter tut als beobachten. In dem von uns beobachteten Unterricht war es ganz anders. Ich würde sogar vom Gegenteil sprechen wollen: Der Lehrer (in diesem Fall Jean-Pol) schaltet sich ständig ein, unterstützt, gibt Tipps, fragt nach. Dies scheint mir sogar wesentlich anspruchsvoller zu sein als vorbereiteter Frontalunterricht. Die Lehrperson muss sich immer wieder neu und flexibel auf die Äußerungen der Schüler einlassen und dem &#8220;Schülerlehrer&#8221; dabei helfen, das Gespräch zu lenken. Jean-Pol spricht davon, dass der Lehrer eine &#8220;kognitive Position&#8221; einnehmen muss. Er muss ich immer wieder vorstellen, welche Maßnahmen bei den Schülern bestimmte kognitive Effekte haben können, und er muss &#8211; und das erhöht meines Erachtens die Komplexität enorm &#8211; dem &#8220;Schülerllehrer&#8221; Hinweise geben, wie dieser entsprechend vorgehen muss. (Beispiel: &#8220;Glaubst du, dass Maria das verstanden hat? Wie kannst du das rauskriegen? Genau, frag sie.&#8221; usw.) LdL scheint mir für den Lehrer wesentlich anstrengender und fordernder zu sein als &#8220;herkömmlicher&#8221; Unterricht.</li>
<li>LdL ist auch nicht Laissez-faire. Hier würde ich ebenfalls sagen: ganz im Gegenteil. Insbesondere wenn Schüler die Leitung übernehmen und jeder Schüleräußerung mit Respekt und Ernsthaftigkeit entgegnet werden soll, muss eine disziplinierte und absolut ruhige Atmosphäre herrschen. Jean-Pol spricht davon, dass er die &#8220;Basisdemokratie diktatorisch einführt&#8221;. Zu Beginn (also wenn eine Klasse in LdL eingeführt wird), muss die Lehrperson zahlreiche &#8220;Machtkämpfe&#8221; bestehen &#8211; um klarzustellen, welche Verhaltensmaßnahmen im Rahmen des Schülerunterrichts geduldet werden und welche nicht. Immer wieder muss er anfangs einschalten und für Ruhe sorgen (&#8220;Stopp, Carmen, warte einen Moment  &#8211; Tobias, hör bitte Carmen zu. &#8211; so, jetzt weiter&#8221;). Sobald sich die entsprechende Atmosphäre etabliert hat, sind solche Eingriffe nur noch selten notwendig. Bei der uns beobachteten Stunde habe ich derartige Hinweise kaum wahrgenommen. Die Schüler haben äußerst diszipliniert miteinander gesprochen.</li>
<li>Wie Ulrike Kleinau richtig bemerkt hat, führt diese Atmosphäre nicht nur dazu, dass die Schüler keine Angst haben, Fehler beim Französischsprechen zu machen, sondern auch dazu, dass extreme Freiheit in der Äußerung von Gedanken herrscht. Das liegt meines Erachtens unter anderem daran, dass der &#8220;richtige&#8221; Lehrer mehr ein Wächter der Atmosphäre und ein Unterstützer des Gesprächs ist, weniger ein inhaltlicher Korrektor. Natürlich greift auch der Lehrer ein, wenn Fehler von den anderen unbemerkt gemacht werden. Im Rahmen dieser Atmosphäre wirkt dies aber weniger tadelnd, sondern mehr informativ. Ein äußerst positiver Effekt von LdL!</li>
</ul>
<p>Weitere Berichte über unseren Eichstätt-Besuch sind im <a href="http://lernendurchlehren.blogspot.com/2009/01/die-ldl-blogparade.html">LdL-Blogparaden-Blog</a> verlinkt. Ebenso sind alle aufgefordert, einen Blog-Beitrag über LdL zu schreiben, dort als Kommentar zu verlinken und sich so an der Blogparade zu beteiligen! Vielleicht habt ihr kritische Anmerkungen zu LdL? Oder vielleicht möchtet ihr weitere Aspekte zu LdL ergänzen? Oder ihr habt Fragen zu LdL? Dann schreibt einen Blog-Artikel und macht bei der Blogparade mit!</p>
<p>Zudem werden demnächst die ersten Videodokumentationen online gestellt (danke, Lutz!) und hier und auf dem <a href="http://my-miki.com/#/maschendraht---das-miki/">Maschendraht-Miki</a> verlinkt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vortragsaufzeichnungen online]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/17/vortragsaufzeichnungen-online/</link>
<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 23:35:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/17/vortragsaufzeichnungen-online/</guid>
<description><![CDATA[Neulich haben im Forschungskolloquium Melanie Gottschalk, Ulrike Kleinau und ich einen Vortrag über ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neulich haben im Forschungskolloquium Melanie Gottschalk, Ulrike Kleinau und ich einen <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/04/vortrag-seminare-und-der-rest-der-welt/">Vortrag</a> über unser <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Fachdidaktik_Informatik">Seminar</a> (insbesondere über die Öffnung von Seminaren mit Hilfe des Webs) und über die <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a> gehalten. Der Vortrag wurde in zwei Teilen aufgezeichnet, und die Aufzeichnungen können jetzt online angesehen werden (Danke, Ulrike, für den Hinweis &#8211; ich hatte verschwitzt, die Aufzeichnungen zu verlinken.)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/wp/spannagel/presentations/SeminareUndDerRestDerWelt/SeminareUndDerRestDerWelt.html">Seminare und der Rest der Welt</a> (ich)</li>
<li><a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/wp/spannagel/presentations/MaschendrahtCommunity/MaschendrahtCommunity.html">Die Maschendraht-Community</a> (Melanie und Ulrike)</li>
</ul>
<p>Darüber diskutiert werden kann übrigens in dem dazugehörigen <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/teachingphilosophy/seminareundderrestderwelt">Wiki</a>. Oder gleich in der <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a> &#8211; einfach anmelden und mitmachen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LdL: Es geht rund!]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/14/ldl-es-geht-rund/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 20:50:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/01/14/ldl-es-geht-rund/</guid>
<description><![CDATA[Mit LdL (Lernen durch Lehren) es geht in dieser Woche aus vielerlei Gründen richtig rund! Erstens: D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit <a href="http://www.ldl.de/">LdL</a> (Lernen durch Lehren) es geht in dieser Woche aus vielerlei Gründen richtig rund!</p>
<p><strong>Erstens: </strong>Die Studenten meines <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Fachdidaktik_Informatik">Informatikdidaktikseminars</a>, <a href="http://www.edu-tainment.de/">Lutz Berger</a> und ich fahren am Freitag nach Eichstätt, um die Schulklasse von <a href="http://jeanpol.wordpress.com/">Jean-Pol Martin</a> zu besuchen und dort einmal an ihrem LdL-Unterricht teilzunehmen, diesen zu dokumentieren und mit Interviews zu begleiten. Eine richtig aufregende Aktion, wie ich finde. Und nicht nur ich finde das aufregend. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Zweitens:</strong> Passend zum Event am Freitag startet morgen die <a href="http://lernendurchlehren.blogspot.com">LdL-Blogparade</a>, organisiert von <a href="http://ekirlu.wordpress.com/">Ulrike Kleinau</a>, Lutz Berger und der <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a>. Vom 15.1. &#8211; 5.2.2009 sind all diejenigen, die Lust dazu haben, aufgefordert, einen Weblog-Beitrag über LdL zu schreiben und einen Trackback an den <a href="http://lernendurchlehren.blogspot.com/2009/01/die-ldl-blogparade.html">LdL-Blogparade-Blogbeitrag</a> zu schicken. Ein konzentrierter Austausch über LdL, verteilt über viele Blogs. Auch eine verdammt spannende Sache!</p>
<p><strong>Drittens:</strong> Ebenfalls von der Maschendraht-Community gibt es jetzt ein <a href="http://my-miki.com/#/maschendraht---das-miki/">Miki</a> &#8211; einen Online-Flyer, auf dem es viele Dinge zu entdecken gibt. Einfach mal reinschauen ins <a href="http://my-miki.com/#/maschendraht---das-miki/">Maschendraht-Miki</a>!</p>
<p><strong>Viertens (ganz frische Info):</strong> Wir veranstalten einen LdL-Lehrertag an der PH Ludwigsburg voraussichtlich am Samstag, den 9. Mai 2009. Wer Zeit hat und kommen möchte, sollte sich diesen Termin schon mal freihalten. Weitere Infos werden folgen.</p>
<p>Eine Sache muss auf jeden Fall mal gesagt werden: Die Studenten in dem Seminar sind wirklich außergewöhnlich gut. Ich habe noch nie ein Seminar erlebt, in dem die Motivation und die Produktivität derart hoch waren. Ich denke, die anderen Studenten stimmen mit mir überein, dass insbesondere <a href="http://mila78.wordpress.com/">Melanie Gottschalk</a> und <a href="http://ekirlu.wordpress.com/">Ulrike Kleinau</a> ein ganz großes Lob verdient haben. Melanie Gottschalk managt die Maschendraht-Community richtig gut (also <em>richtig</em> gut!), und Ulrike Kleinau hat die LdL-Blogparade ins Leben gerufen und das Miki gestaltet. Natürlich sind auch die anderen Teilnehmer des Seminars phänomenal bei der Sache. Aus diesem Grund werden wir auch mit dem gesamten Seminar eine Exkursion aufs <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a> nach Ilmenau machen &#8211; die Studenten haben es sich verdient!</p>
<p>Außerdem: Tausendfachen Dank an <a href="http://www.edu-tainment.de/">Lutz Berger</a>, der überall einfach mitmacht und wirklich tolle Ideen einbringt (z.B. die Ideen zur Blogparade und zum Miki). Außerdem hat er einen tollen <a href="http://www.lutzland.de/page77/page77.html">interaktiven Banner</a> erstellt. Grandios!</p>
<p>Und last but not James &#8211; äußerst wichtig: Einen ausgesprochen großen Dank an Jean-Pol. Für alles.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LdL und ich ]]></title>
<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/01/13/ldl-und-ich/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 20:11:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
<guid>http://ekirlu.wordpress.com/2009/01/13/ldl-und-ich/</guid>
<description><![CDATA[Im Vorfeld der LdL-Blogparade ging es darum die wichtigsten Informationen rund um LdL zusammen zu tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Vorfeld der <a href="http://lernendurchlehren.blogspot.com/2009/01/die-ldl-blogparade.html">LdL-Blogparade</a> ging es darum die wichtigsten Informationen rund um LdL zusammen zu tragen. Ich habe mich an Jean-Pol Martin gewandt und ihn gebeten mir mitzuteilen, was er für entscheidend hält. Wir haben dann etliche Mails ausgetauscht und ein Auszug daraus beschreibt sehr gut, was micht an LdL fasziniert:</p>
<p>&#8220;An LdL hat mich einiges motiviert:</p>
<p>Wichtig für mich sind die Bereiche, die sich um den Lernprozess drehen. LdL scheint Schülern Spaß zu machen, weil, wie in Ihrem Video beschrieben, deren Bedürfnisse befriedigt werden.</p>
<p>Durch den Spaß an der Sache sind Schüler bereit sich wirklich mit etwas auseinander zusetzen. Diese Bereitschaft führt zu einer unbewussten Öffnung für den Stoff. Die Schüler können sich also wirklich auf das zu Lernende einlassen. Der Lernerfolg ist ungleich größer, als wenn schon eine negative Einstellung gegenüber dem Lehrer oder Stoff da ist.</p>
<p>Des Weiteren begeistert mich, wie viele Dinge die Schüler im &#8220;Vorbeigehen&#8221; lernen. Um Fach Französisch zu bleiben, bin ich zum Beispiel sicher, dass Schüler durch den LdL-Unterricht französisch sprechen, weil sie es anwenden müssen. Es bleibt kein kein Raum für Scham oder Angst vor Fehlern. Schüler erlangen ein anderes Selbstverständnis im Umgang mit der Sprache. Sprache wird auch an Themen gelernt, die Schüler interessieren. Dass heißt Schüler werden nebenbei in Bereichen kompetent, die ihnen am Herzen liegen oder sie zumindest begeistern.</p>
<p>Und last but not least gefällt mir die Rolle des Lehrers, weil es ein hohes Maß an Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Stärke erfordert eine solche Klasse zu führen und Schülern so auch soziale Kompetenzen vertmitteln zu können. &#8220;</p>
<p>All das fasziniert mich stark und ich freue mich auf unseren Besuch in Eichstätt am Freitag, wenn das Seminar &#8220;Didaktik des Informatikunterrichts&#8221; Jean-Pol Martins Klasse einen Besuch abstattet. Ich habe vor meine Eindrücke in einem Podcast zu sammeln und dann hier hoch zu stellen.</p>
<p>Stay tuned&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Maschendraht-Community]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2008/11/20/die-maschendraht-community/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:11:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2008/11/20/die-maschendraht-community/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man als Dozent bzw. Lehrer vernetzt ist (z.B. über Twitter, Weblogs, Wikis, &#8230;), dann enst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man als Dozent bzw. Lehrer vernetzt ist (z.B. über Twitter, Weblogs, Wikis, &#8230;), dann enstehen ganz neue Möglichkeiten, die eigene Lehrveranstaltung oder den Unterricht zu öffnen. Dies ist beispielsweise <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/11/14/lutz-berger-im-seminar-ein-teaser/">in meinem Seminar</a> geschehen. Durch die <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Fachdidaktik_Informatik/LdL">öffentliche Diskussion von LdL</a> sind mehrere Menschen (Lutz, Nils, &#8230;) auf unser Seminar aufmerksam geworden und sind mit uns &#8220;in Resonanz&#8221; getreten. Über die zahlreichen Projekte, die dadurch entstanden sind, habe ich <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/10/25/uber-vortragsseminare-und-die-dynamik-des-netzes/">bereits berichtet</a>.</p>
<p>Für das Konzept der grundlegenden Vernetzung eines Dozenten hat Ulrike Kleinau den Begriff <a href="http://ekirlu.wordpress.com/2008/11/06/maschendrahtmetapher-oder-chain-link-metaphor/">Maschendrahtmetapher</a> geprägt. Wichtig dabei ist, dass man sich nicht nur &#8220;unter Gleichartigen&#8221; vernetzt (also Lehrer mit Lehrern und Dozenten mit Dozenten), sondern gerade eine breite, möglichst heterogene Vernetzung ist wichtig. Da ich im Bildungsbereich tätig bin, vernetze ich mich beispielsweise mit Lehrern, Referendaren, Studierenden, Schülern, Coaches, Videoproduzenten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , usw.</p>
<p>Aus unseren Erfahrungen im Seminar stellten wir uns die Frage, wie man dieses Modell für andere Dozenten und Lehrer nutzbar machen könnte. Wie schaffen wir es, dass andere</p>
<ul>
<li>sich ebenfalls eine solche Grundvernetzung &#8220;zuzulegen&#8221;,</li>
<li>den Wert einer solchen Vernetzung zu erkennen und</li>
<li>die Vernetzung auch zur Öffnung der eigenen Lehre nutzen?</li>
</ul>
<p>Neulich überraschten mich die Seminarteilnehmer damit, dass sie für genau diesen Zweck eine Online-Community gegründet haben: <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">die Maschendraht-Community</a>. Dort sollen grundlegende Werkzeuge für eine &#8220;Dozenten-Vernetzung&#8221; vorgestellt und Chancen der Vernetzung diskutiert werden. Zudem soll eine Plattform entwickelt werden, die genau den Anforderungen der Maschendraht-Metapher entspricht.</p>
<p>Also: Einsteigen und mitmachen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Zur Maschendraht-Community</a></li>
<li><a href="http://blip.tv/file/1481131/">Ein Video unseres Seminars</a>, in dem genau diese Aspekte diskutiert werden (Danke, Lutz!)</li>
</ul>
<p>Lehrer aller Länder, vernetzt euch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsfortschritte ...]]></title>
<link>http://sakralbau.wordpress.com/2008/11/20/arbeitsfortschritte/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:54:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>100menschen100koepfe</dc:creator>
<guid>http://sakralbau.wordpress.com/2008/11/20/arbeitsfortschritte/</guid>
<description><![CDATA[Neben den ganzen Planungs- und Konzeptionsaufgaben für den Monomythos Block arbeite ich derzeit auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neben den ganzen Planungs- und Konzeptionsaufgaben für den Monomythos Block arbeite ich derzeit auch an den großen Portalfiguren. Sie müssen als nächste ganz fertig werden.</p>
<p><a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/kaempfer_gros_atelier_1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-382" title="kaempfer_gros_atelier_1" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/kaempfer_gros_atelier_1.jpg?w=72" alt="kaempfer_gros_atelier_1" width="72" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/kaempfer_gros_atelier_4.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-383" title="kaempfer_gros_atelier_4" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/kaempfer_gros_atelier_4.jpg?w=72" alt="kaempfer_gros_atelier_4" width="72" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/kaempfer_gros_atelier.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-384" title="kaempfer_gros_atelier" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/kaempfer_gros_atelier.jpg?w=128" alt="kaempfer_gros_atelier" width="128" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/kaempfer_gros_atelier_5.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-385" title="kaempfer_gros_atelier_5" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/kaempfer_gros_atelier_5.jpg?w=128" alt="kaempfer_gros_atelier_5" width="128" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/kaempfer_gros_atelier_3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-386" title="kaempfer_gros_atelier_3" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/kaempfer_gros_atelier_3.jpg?w=128" alt="kaempfer_gros_atelier_3" width="128" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/kaempfer_gros_atelier_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-389" title="kaempfer_gros_atelier_2" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/kaempfer_gros_atelier_2.jpg?w=128" alt="kaempfer_gros_atelier_2" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Diese Bilder sind etwas älter, denn ich habe bereits im August begonnen, an diesen Figuren kontinuierlich zu arbeiten. Ich bin heute weiter, als hier gezeigt ist. Trotzdem möchte ich dokumentieren, was ich gemacht habe.</p>
<p>Auf den Bildern ist zu sehen, welche Werkzeuge ich verwende. Also verschiedene Rührbecher für Gips aus Vollgummi, Greifzirkel, Zollstock und Winkel für Messungen. Den Taschenrechner, um Proportionsmaße des Modells zu vergößern. Daneben die bereits bekannten Kratzer, Spachtel, Sägen, Messer usw. Wichtigstes Werkzeug in dieser frühen Phase ist das Beil (in dem unteren Bild liegend zu sehen). Es ist notwendig für die Zurichtung der Proportionen und Winkel der einzelnen Gliedmaßen an der Figur. Die Figur besteht unter dem Gips aus einem Holzgerüst mit Maschendraht als Armierung (Der Draht ist im Werkzeugbild zu sehen). Zusätzlich arbeite ich <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Hennepvezel_Cannabis_sativa_fibre.jpg&#38;filetimestamp=20070323202506">Hanffasern</a> und Sackjute in  den Gips ein. Das ergibt eine höhere Festigkeit und größere Volumina lassen sich leicht erzeugen, indem mit Gips getränker Hanf oder Jute dort aufgetragen wird, wo das Volumen notwendig ist. Und es ist viel praktischer, als den läufigen Gips direkt mit dem Spachtel aufzutragen. Ein kleines scharfes, leichtes Beil ist anschließend ideal dafür geeignet, dort wieder abzutragen, wo zuviel ist. Man kann so auch Teile der Drahtarmierung und Kanten des Holzgerüsts wegschlagen, wo sie im Weg sind. Schließlich muss sich alles der Formgebung unterordnen und diese ist im Detail beim Aufbau des Gerüsts noch nicht so planbar, als daß hier später keine Korrekturen notwendig würden.</p>
<p><a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/mucke2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-387" title="mucke2" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/mucke2.jpg?w=72" alt="mucke2" width="72" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/ohnmacht_gros_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-391" title="ohnmacht_gros_2" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/ohnmacht_gros_2.jpg?w=72" alt="ohnmacht_gros_2" width="72" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/ohnmacht_gros_detail.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-390" title="ohnmacht_gros_detail" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/ohnmacht_gros_detail.jpg?w=128" alt="ohnmacht_gros_detail" width="128" height="96" /></a> <a href="http://sakralbau.files.wordpress.com/2008/11/daumen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-392" title="daumen" src="http://sakralbau.wordpress.com/files/2008/11/daumen.jpg?w=72" alt="daumen" width="72" height="96" /></a></p>
<p>Das ganze &#8220;plastische&#8221; (d.h. &#8220;antragende&#8221;) Verfahren ist also in Wahrheit ein schrittweiser Prozess aus Antragen und Abtragen von Material, um die Annäherung an die Idealform zu finden. Nicht umsonst heißt der Beruf Bild-HAUER, auch wenn es sich um Plastik handelt.</p>
<p>In der unteren Bildreihe links seht ihr, dass nicht nur die Vögel des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeuxis_von_Herakleia">Zeuxis</a> sich täuschen lassen: Auch die niederbayrischen Mücken fahren auf Blutadern aus Gips ab. Ich dachte bislang immer, diese Insekten seien infrarot gesteuert, aber sie haben offensichtlich ein spezialisiertes optisches Organ, um Adern als Adern wahrzunehmen, selbst wenn sie nur aus Gips sind. Im hellen Streiflicht meiner Lampe konnte ich gut beobachten, wie die Mücken wieder und wieder versuchten ihre Saugrüssel in die Ader zu stechen. Immer wieder mühten sich die lieben Tierchen und der Rüssel bog sich krumm, an dem harten Gips <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rechts einige Stadien weiter, Detailarbeit an der Figur OHNMACHT. Und wenn man sich nicht in den Finger schneidet, ist die Arbeit auch nicht gefährlich und geht gut voran.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Maschendraht-Buch "memory"]]></title>
<link>http://petrasart.wordpress.com/2007/06/21/maschendraht-buch-memory/</link>
<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 16:31:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>petrasart</dc:creator>
<guid>http://petrasart.wordpress.com/2007/06/21/maschendraht-buch-memory/</guid>
<description><![CDATA[Alex, die Empfängerin des Maschendrahtbuches, ist so neugierig, dass sie sich wünscht, es schon jetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://alexjunior.wordpress.com/">Alex</a>, die Empfängerin des Maschendrahtbuches, ist so neugierig, dass sie sich wünscht, es schon jetzt sehen zu können. Da meine Kamera nicht so dolle Fotos macht, habe ich das gebundene Buch als Fotos und die einzelnen Seiten als Scan in die Photoshow hochgeladen.</strong></p>
<p><strong>Bei mir müssen solche Projekte immer einen Sinn bzw. Aussage haben&#8230;von daher habe ich hier versucht, bestimmte Lebenssituationen wie man es aus einem Scrapbook kennt, festzuhalten&#8230;</strong></p>
<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine letzten Tage...]]></title>
<link>http://petrasart.wordpress.com/2007/06/21/meine-letzten-tage/</link>
<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 09:04:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>petrasart</dc:creator>
<guid>http://petrasart.wordpress.com/2007/06/21/meine-letzten-tage/</guid>
<description><![CDATA[Ja doch, auch wenn es nicht so aussieht&#8230;ich war in den letzten Tagen ziemlich fleissig&#8230;e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ja doch, auch wenn es nicht so aussieht&#8230;ich war in den letzten Tagen ziemlich fleissig&#8230;ein 9er ATC ist entstanden, wo ich aber noch gar nicht weiss, wer ihn überhaupt bekommen soll, da das Ketting noch gar nicht ausgelost ist und ich ihn deshalb auch noch nicht zeigen will/kann/&#8221;darf&#8221; *g*</strong></p>
<p><strong>Dann hab ich mich ganz kurzfristig bei einem Ketting in der <a href="http://www.stempelallee.de">Stempelallee</a> angemeldet, wo die Aufgabe ist ein &#8220;Maschendraht-Buch&#8221; zu machen. Erst wollt ich da nicht mitmachen, weil mir so gar nichts einfiel&#8230;doch als ich mich dann rangesetzt habe, konnte ich gar nicht mehr aufhören. Da es noch nicht angekommen ist, hier nur schon mal ein Vorgeschmack <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><a href="http://petrasart.wordpress.com/files/2007/06/07-06-19-maschendrahtbuch-an-alex-seite-1a.jpg" title="07-06-19-maschendrahtbuch-an-alex-seite-1a.jpg"><img src="http://petrasart.wordpress.com/files/2007/06/07-06-19-maschendrahtbuch-an-alex-seite-1a.thumbnail.jpg" alt="07-06-19-maschendrahtbuch-an-alex-seite-1a.jpg" /></a></p>
<p><strong>Auch für den Tag-Dauertauschring in der Stempelallee habe ich das Juli-Tag schon auf die Reise nach Österreich geschickt&#8230;doch auch das ist noch unterwegs und von daher kann ich es auch noch nicht zeigen.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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