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	<title>matussek &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/matussek/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "matussek"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:26:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Aphorismus #480]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/09/14/aphorismus-480/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:02:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir indes erleben, wie der konservative Klassenkampf von oben total geworden ist, ökonomisch genauso]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wir indes erleben, wie der konservative Klassenkampf von oben total geworden ist, ökonomisch genauso]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der "Spiegel": Montag ist Hampelmänner-Tag]]></title>
<link>http://exportabel.wordpress.com/2009/06/08/montag-ist-hampelmaenner-tag/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:51:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>genova68</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weil Montag ja mal Spiegel-Tag war: Früher stand der Spiegel für investigativen Journalismus, gute R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil Montag ja mal <em>Spiegel</em>-Tag war:</p>
<p><strong>Früher</strong> stand der <em>Spiegel</em> für investigativen Journalismus, gute Recherche, viel Hintergrund. Einzelne Journalisten nahm der Leser kaum wahr zugunsten der Marke. Der einzige Name von damals, der mir spontan einfällt, ist der des investigativen Journalisten Hans Leyendecker, mittlerweile bei der <em>Süddeutschen Zeitung</em>. Gisela Friedrichsen vielleicht noch, die Gerichtsreporterin.</p>
<p><strong>Heute</strong> steht der <em>Spiegel</em> für neoliberale Essays, für Behauptungen ohne Argumente, für Kampagnen, die die Bücher von Redakteuren hypen und für einzelne Journalisten, die selbst als Marke auftreten. Wer repräsentiert den <em>Spiegel</em> heute in der öffentlichen Meinung?</p>
<p>Der Nationalist <strong>Matthias Matussek</strong>, der das Berliner Stadtschloss wiederhaben will, Hitler einen &#8220;Freak-Unfall&#8221; <a href="http://medienlese.com/2008/11/18/alternde-neokonservative-mach-mir-den-matussek/" target="_blank">nennt</a> und angeblich gerne mal handgreiflich <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/490/405268/text/" target="_blank">wird</a>. Arno Luik hat Matussek im <em>Stern </em>gar nicht sooo indirekt <a href="http://exportabel.wordpress.com/2007/12/28/ein-wenig-klugere-nazis/" target="_blank">attestiert</a>, ein Nazi zu sein.</p>
<p>Der Neoliberale <strong>Gabor Steingart</strong>, der seinerzeit publizistisch half, die Agenda 2010 zu etablieren. Die Löhne sollen runter, die Unternehmensgewinne rauf, um den <a href="http://www.amazon.de/Deutschland-Abstieg-Superstars-Gabor-Steingart/dp/3492243916/ref=pd_bxgy_b_img_b" target="_blank">&#8220;Abstieg eines Superstars&#8221;</a> zu verhindern. Der Superstar war zwar auch damals schon Exportweltmeister, aber egal. Jetzt ist Steingart frustriert, warnt vor dem Verfall der Demokratie und empfiehlt das <a href="http://www.amazon.de/Die-Machtfrage-Ansichten-eines-Nichtw%C3%A4hlers/dp/3492051510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1244462726&#38;sr=8-1" target="_blank">Nichtwählen</a> &#8211; und das, nachdem er jahrelang als guter Neoliberaler für die Zerstörung demokratischer Strukturen plädiert hat.</p>
<p>Der Dauerplapperer <strong>Henryk Broder</strong>, der seinen Kampf gegen Muslime rassistisch auflädt und der konsequent nach der Maxime verfährt: &#8220;Kein Vergleich ist zu blöd, als dass ich ihn nicht bringen könnte. Hauptsache, man hört mich&#8221;.</p>
<p>Und neuerdings auch <strong>Jan Fleischhauer</strong>, der sich gerade öffentlich von seiner SPD-Mutter lossagt und <a href="http://exportabel.wordpress.com/2009/06/04/fleischhauer-rechte-haben-humor/" target="_blank">zeigt</a>, was ein rechter Humor ist.</p>
<p>Allen vieren ist gemeinsam, dass sie spürbar keine Lust haben, zu denken. Jegliche Vielschichtigkeit, jeder Begriff, jede Dialektik geht drauf zugunsten des flott geschriebenen Satzes. Jede argumentative Lücke wird nicht inhaltlich gefüllt, sondern mit saloppen Formulierungen übertüncht, die den unbedarften Leser schmunzeln lassen. Allerdings nur ihn. Und um genau den geht es. Davon gibt es ja genug. Schreiben können sie alle vier sehr gut, auch originell. Aber das sollte bei einem Journalisten nicht der einzige Maßstab sein.</p>
<p>Grotesk auch: Alle vier behaupten, früher mal links gewesen zu sein. Das scheint ihnen wichtig.</p>
<p>Matussek, Steingart, Broder, Fleischhauer: Solche Hampelmänner repräsentieren heute den <em>Spiegel</em>. Eine Katastrophe. Wie das passieren konnte, würde mich interessieren.</p>
<p>All das ist im Jahr 2009 nicht neu. Es fiel mir nur gerade ein, weil Montag ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1605" title="spiegel_macht_doof" src="http://exportabel.wordpress.com/files/2009/06/spiegel_macht_doof.jpg" alt="spiegel_macht_doof" width="312" height="412" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herr Matussek, die Palin und ich]]></title>
<link>http://socialissuesandstuff.com/2008/10/02/herr-matussek-die-palin-und-ich/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:30:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
<guid>http://socialissuesandstuff.com/2008/10/02/herr-matussek-die-palin-und-ich/</guid>
<description><![CDATA[Matussek! Immer wieder Matussek! Jetzt feiert er auf SpOn sein hundertstes Blog. Hilfe! Aber wo sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Matussek! Immer wieder Matussek! Jetzt feiert er auf SpOn sein hundertstes Blog. Hilfe! Aber wo sind die alle? Quatscht in seinem Video von hundert Blogs, ich habe kein einziges finden können. Aber irgendwie bin ich da auch ganz froh drüber. Der ist mir viel zu provokant, hoho. Der Fanshop, da bin ich mir auch nicht sicher. Ich traue ihm beides zu: <em>entweder</em> das ist so ein schiefgelaufenes Ironieding, á la &#8220;Ja, ich weiss, dass ihr mich alle wegen meiner Selbstverliebtheit hasst und jetzt erst recht, witzig witzig&#8221; <em>oder</em> er meint das ernst. Autogrammkarte. Lochkarte, dass braucht er. Mal wieder irgendwo anständig arbeiten und stempeln gehen, nicht immer nur, hier, rumsitzen wie so ein geschasster Vizekulturchef einer Illustrierten (Illustrierte ist das Wort, dass der Focus benutzt, um den stern abzuwerten &#8211; &#8220;In der Illustrierten stern war zu lesen, dass Sex schlank macht&#8221; und so).</p>
<p>+++++</p>
<p>Heute nacht läuft die Versenkung der Palin, das wird sehr, sehr lustig. Letzte Woche sah ich die Debatte zwischen Barack &#8220;I got 99 problems, bitches ain&#8217;t one&#8221; Obama und John &#8220;No country for old men&#8221; McCain. Erst auf der ARD und nach 5 Sekunden auf CNN, ich dachte nämlich, ich bin zu faul, um das jetzt selbst zu übersetzen, aber dieser Simultankrampf ist doppelt so anstrengend. Direkt vor der Debatte spürte ich etwas, was ich lange nicht empfand &#8211; Mitleid. Dieses Gefühl ist in den letzten Jahren komplett dem Fremdschämen gewichen, ich bin da extrem anfällig, sogar bei Fernsehserien. Aber ich dachte: Dieser arme, alte Mann, der ist immer ein wenig schusselig und guckt so traurig, außerdem ist ihm sicher bewusst, dass er nicht mehr lange lebt. Aber dann besann ich mich. Hey, ER sollte DICH bemitleiden, er hat mehr Geld als alle anderen auf der Welt, mindestens, er hat keine Ahnung 13 Häuser und vier Autos, außerdem ist er vielleicht bald Präsident. Dann war die Welt auch wieder in Ordnung. Und heute nacht also Palin vs. Biden. Da empfinde ich weder Fremdschämen noch Mitleid, ich weiss nicht wieso. Sie hätte es viel mehr verdient, just a hockey mom, reingeworfen ins Haifischbecken Washington. Aber sie ist ja selbst ein Barracuda, deswegen vielleicht.</p>
<p>+++++</p>
<p>Kulturoverkill! Nächsten Monat geht&#8217;s zur Heinzi-Lesung, das Buch kaufe ich mir heute und morgen geht es ins Theater. Whoa, Theater. Das zweite mal in meinem Leben, dass ich in ein Stück gehe, dass nicht Peterchens Mondfahrt oder den Lebkuchenmann zum Thema hat. Irgendwas von Woody Allen, na hoffentlich wird das nicht zu anzüglich. A propos, was zieht man da eigentlich an im Theater? Ich hab ja nichts.</p>
<p>+++++</p>
<p>Das erste mal, dass ich im Theater war und es war kein Weihnachtsmärchen war auch ein Versehen. Eigentlich wollten wir mit <a href="http://socialissuesandstuff.com/2007/12/28/die-gruppe/">&#8220;der Gruppe&#8221;</a> in ein Stück für Jugendliche. Das war, als wir in Berlin waren. Wir hatten einen neuen Erzieher, eine ziemliche Pfeife, die nach ein paar Probewochen auch wieder gegangen wurde. Das Stück hieß &#8220;Gestrandet auf Guadeloupe&#8221;, was <em>eigentlich</em> auch ein Stück für Kinder ab 10 ist. Er hat uns dann Karten besorgt. Was wir und die anderen Erzieher nicht wussten, war, dass es sich um ein Kleinsttheater handelte und hier so ein experimentelles Ding lief, also irgendwas lief schief und am Ende waren ein paar von den anderen (natürlich) verstört. Berlin halt, da weiss man nie, was auf einen zukommt.</p>
<p>Ach, ich komme schon wieder vom hundertsten ins tausendste, ich wollte eigentlich nur mal einen Matussek-Rant loslassen, again.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lewwer duad üs slaav]]></title>
<link>http://germanpsycho.wordpress.com/2008/06/25/lewwer-duad-us-slaav/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:50:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>germanpsycho</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein sehr feinerDiskurs, der da auf Spiegel Online zu lesen ist. Er zeigt aber leider auch, wie erfol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein sehr <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,561745,00.html">feiner</a>Diskurs, der da auf Spiegel Online zu lesen ist. Er zeigt aber leider auch, wie erfolgreich der Terrorismus der letzten Jahrzehnte war. So antwortet der keinesfalls als politikunerfahrene geltende<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Matussek">Matthias Matussek</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Friedman">Herrn Friedman</a>, als es um Freiheit oder Angst ging:</p>
<p>„Frage: Noch mal zurück zum spezifischen Fall: Ist es, Herr Friedman, nicht das geringere Übel, eine Karikatur nicht abzudrucken – auch wenn ich dabei vielleicht unsere freiheitlichen Werte untergrabe –, wenn auf der anderen Seite das Risiko steht, dass Menschen ihr Leben verlieren?”</p>
<p>Er selbst zeigt sogar schon in seinem Einschub, daß er die Brisanz dieser Entscheidung im Prinzip verstanden hat. Und am Ende ist es ihm doch wichtiger, daß bloß niemand direkt zu Schaden kommt, als die freiheitlichen Werte zu schützen. </p>
<p>Werte, ohne die das Leben noch nicht einmal lebenswert ist. Wir können vor Gewalt generell einknicken. Wir können uns all jenen anpassen, die uns körperlichen Schaden androhen. Wir können uns dem Schläger auf dem Schulhof unterordnen, obwohl der vielleicht total bescheuert ist. Wir können, je nach Wohnort, alle Glatzen tragen und Springerstiefel mit weißen Schnürsenkeln.</p>
<p>Oder aber: Verstehen, daß die Freiheit ein verdammt wichtiges Gut ist. Eines, daß man auch verteidigen muß, wenn es wirklich bedroht ist. Alles andere ist eine hohle Phrase, die viele junge Männer während eines 10 &#8211; 18 monatigen Saufaufenthaltes auf Staatskosten mal von sich gegeben haben, die meisten im Vollsuff.</p>
<p>Die Argumentation, daß ein Leben in Unfreiheit besser sei als den Verlust eines Menschenlebens in kauf zu nehmen, ist alt. Sie hieß früher mal „lieber rot als tot”, wurde abgewandelt in „wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten” (=Unfreiheit ist auch gar nicht so schlimm für die, die ins Raster passen) und gipfelt nun in Matusseks Antwort auf die Karikaturenfrage.</p>
<p>Ein bereits hier zitierter Bekannter hat mich mal gefragt, ob denn eine totale Überwachung in einem Rechtsstaat, in dem man ja nichts zu befürchten habe, wenn man sich ans Programm halte, nicht ein nur kleiner Preis dafür sei, wenn auch nur ein Menschenleben gerettet werden könne.</p>
<p>Aber es ist kein kleiner Preis. Es ist viel zu hoch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Debate over Security Council reform intensifies]]></title>
<link>http://gstaadblog.wordpress.com/2008/04/06/debate-over-security-council-reform-intensifies/</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 01:55:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>gstaadblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[By Andreas von Warburg The major players in world affairs are working behind the scene to prepare to]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>By Andreas von Warburg</p>
<p>The major players in world affairs are working behind the scene to prepare to the next step in the reform process of the United Nations Security Council. This week, in fact, the controversial debate over the rebalancing of the UN most powerful body resumes in New York.<br />
<!--more--><br />
Earlier this month, the President of the UN General Assembly, Ambassador Srgjan Kerim, sent out a letter to all Member States informing them that he was convening the second meeting of the open-ended working group on the question of equitable representation and increase in the membership of the Security Council and other matters related to the Security Council for Thursday, April 10.</p>
<p>The meeting, according to the Office of the Spokesperson of the Secretary-General, is expected to take stock of where the process is based on the outcome of the recent phase of extensive consultations.</p>
<p>“As you may recall, this consultation phase among Member States is aimed at identifying negotiables that can serve as a basis for future intergovernmental negotiations,” said earlier this month Marie Okabe, deputy spokesperson of Secretary-General Ban Ki-moon.</p>
<p>The President of the General Assembly and his senior staff have met with a variety of players and actors in the process, including of course, his task force, which is made up of the Permanent Representatives of Bangladesh, Chile and Portugal.</p>
<p>In late March, ambassadors from six countries, including Britain and Germany, submitted a reform proposal that seeks to expand the Security Council by seven seats, enlarging its membership from 15 to 22 states.</p>
<p>The proposal is the latest in a long history of negotiations attempting to restructure the Security Council’s makeup, and the first since 2005. Indeed, there is a strong support for enlargement, but a lot is at stake and both the current permanent members – namely, China, France, Russia, the United Kingdom, and the United States – as well as possible candidate countries are playing extremely carefully.</p>
<p>The latest proposal comes from the so-called “Group of Four,” or G4, which groups Brazil, India, Japan, and Germany. They are pushing for a reform that creates two additional seats for Africa, two for Asia, one for Latin America, one for Western Europe, and one for Eastern Europe. The proposal leaves the question of permanent seats open, however, it is clear that the goal of the G4 is to obtain permanent seats.</p>
<p>The proposal is questioned by the other faction in the reform battle, the so-called Uniting for Consensus movement, represented by Italy, Pakistan and other mid-sized nations. They are calling for ten new non-permanent seats, to a total of 25 seats, and are trying to stop any country from obtaining a permanent seat.</p>
<p>Another important part of the reform process refers to the working methods of the Security Council. Late last year, Security Council Report, a research institute part of Columbia University, published a report on this topic, addressing four key areas: transparency; participation; accountability; and efficiency.</p>
<p>Looking back over the period from 1993 to 2007, the report concluded that “it seems that, on the issue of the working methods, momentum depends less on the substantive issues themselves and more on the inclination, personality and determination of individual permanent representatives, willing to take up the issues.” </p>
<p>“Those with an interest in and commitment to a particular aspect of working methods, regardless of whether they represented a permanent or elected member state, have usually had considerable success, at least at the early decision-making stage,” the report reads. “And those issues that had a succession of interested permanent representatives seem to have seen more success in being consistently implemented.”</p>
<p>The same, I believe, can be said for the enlargement process of the Council.</p>
<p>Here are some interesting recent articles:<br />
- <a href="http://gstaadblog.wordpress.com/2008/03/14/new-momentum-for-un-security-council-reform-and-expansion/">New momentum for U.N. Security Council reform and expansion</a><br />
- <a href="http://www.diplomaticourier.org/web_feature_165_UN_Security_Council_New_Members_Negotiations.html">Expansion Negotiations Move Forward for  UN Security Council Members</a><br />
- <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3191662,00.html">German Hopes for Security Council Seat Get Boost</a><br />
- <a href="http://www.scoop.co.nz/stories/HL0804/S00055.htm">Australia Backs India and Japan Security Council Bid</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Matussek sympathisch]]></title>
<link>http://chrisberlin.wordpress.com/2008/03/19/matussek-sympathisch/</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 11:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute äußert sich Ex-SPIEGEL-Kulturchef Matthias Matussek im Tagesspiegel zu seiner Entlassung und v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute äußert sich Ex-SPIEGEL-Kulturchef Matthias Matussek im <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Journalismus;art15532,2497325">Tagesspiegel </a>zu seiner Entlassung und vor allem zu seinem Videoblog, einem der wenigen interessanten in Deutschland.  Eigentlich finde ich Herrn Matussek ja herzlich unsympathisch, aber das durchaus gut inszenierte Interview nimmt mich für ihn ein. Schön selbstironisch und mit wohldosierten Sticheleien gegen Kollegen vom Spiegel und der FAS.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Spiegel ...]]></title>
<link>http://philolog.wordpress.com/2007/12/08/der-spiegel/</link>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 07:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://philolog.wordpress.com/2007/12/08/der-spiegel/</guid>
<description><![CDATA[soll einen neuen Chef &#8211; warum eigentlich keine Chefin? &#8211; bekommen. Von Augstein bis Aust]]></description>
<content:encoded><![CDATA[soll einen neuen Chef &#8211; warum eigentlich keine Chefin? &#8211; bekommen. Von Augstein bis Aust]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Matthias Matussek muss wohl gehen]]></title>
<link>http://smoel.wordpress.com/2007/12/03/matthias-matussek-muss-wohl-gehen/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 08:11:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>smoel</dc:creator>
<guid>http://smoel.wordpress.com/2007/12/03/matthias-matussek-muss-wohl-gehen/</guid>
<description><![CDATA[Der Ressortleiter Kultur des Spiegels steht offenbar vor seiner Kündigung. Die FAS berichtetet, dass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Ressortleiter Kultur des Spiegels steht offenbar vor seiner Kündigung. Die FAS berichtetet, dass]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sachses Kulturtipp]]></title>
<link>http://socialissuesandstuff.com/2007/11/23/sachses-kulturtipp/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 07:30:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
<guid>http://socialissuesandstuff.com/2007/11/23/sachses-kulturtipp/</guid>
<description><![CDATA[Kann eigentlich jemand Matussek leiden? Eher nicht, oder? Seinen blöden Videoblog-Kulturtipp schaue ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kann eigentlich jemand Matussek leiden? Eher nicht, oder? Seinen blöden Videoblog-Kulturtipp schaue ich mir gelegentlich an, wenn ich mich aufregen will (das ist manchmal ganz gesund). In einer <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,518442,00.html">Sondersendung</a> erklärt er seinen Parodisten, wie man es richtig macht. Die wichtigste Regel, die er aufstellt:</p>
<blockquote><p>Content! Content! Content!</p></blockquote>
<p>Das erinnert mich an meinen allerersten <a href="http://abfallkalender.wordpress.com/2006/10/25/es-geht-los/">Blogeintrag</a>, der neben den üblichen Peinlichkeiten des ersten Eintrags (kenne mich noch nicht so aus-blabla) auch noch folgende Regel enthält, die ich mir auferlegt habe:</p>
<blockquote><p>Content! Content! und nochmals Content!</p></blockquote>
<p>Heisst das, dass er eigentlich mich parodiert?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fakt und Fiktion: Schwarz-rot-goldene Enten in Matusseks Wir-Deutschen-Buch]]></title>
<link>http://christophkoch.wordpress.com/2006/08/05/fakt-und-fiktion-schwarz-rot-goldene-enten-in-matusseks-wir-deutschen-buch/</link>
<pubDate>Sat, 05 Aug 2006 10:02:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophkoch</dc:creator>
<guid>http://christophkoch.wordpress.com/2006/08/05/fakt-und-fiktion-schwarz-rot-goldene-enten-in-matusseks-wir-deutschen-buch/</guid>
<description><![CDATA[Angestrichen: „Lottmann hat was „aufgestellt“. Er hat mich auf die Gästeliste des „White Trash“ setz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Angestrichen:<br />
</strong>„Lottmann hat was „aufgestellt“. Er hat mich auf die Gästeliste des „White Trash“ setzen lassen. Lottmann kennt Holm Friebe, und Friebe ist König der Berliner Nachtszene. Friebe, der Soziologe und Hip-Hop-Star, der soeben das Buch „Das nächste große Ding“ herausgebracht hat. Der legendäre Friebe, der es nur nicht mag, „zum Neger gemacht zu werden“, was manche tun, denn er hat marokkanische Eltern.“</p>
<p><strong>Wo steht das denn?<br />
</strong>Auf Seite 72 von „Wir Deutschen“, dem schwarz-rot-goldenen Aufreger-Buch von Spiegel-Kulturchef Matthias Matussek. In diesem fordert Matussek – nach Jahren als Korrespondent in New York, Rio, London von einer neu entflammten Heimatliebe beseelt – zu einem entspannteren Umgang mit unserem Nationalstolz, unserem Heimatgefühl, unserem Deutschsein. Er nimmt sich ein Kapitel Zeit, um zu beschreiben, wie super Heinrich Heine war und trifft eine junge Berlinerin, die lauter Freunde hat, die „kosmopolitisch und links“ sind und Neonazis für eine Erfindung hält. Schließlich kennt sie keine, während sie in ihrem Café in Berlin-Mitte sitzt. Matussek tobt sich atemlos-fröhlich – und durchaus humorvoll aufgeschrieben – von Gespräch zu Gespräch, trifft Harald Schmidt und Sarah Kuttner, Klaus von Dohnanyi und Heidi Klum, Hagen Schulze und Peter Sloterdijk.</p>
<p><img src="http://christophkoch.wordpress.com/files/2007/08/300349.jpg" alt="Friebe Matussek" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Manchmal gerät er dabei so außer Atem, dass er den 11. September mit dem 9. verwechselt – und gar nicht merkt, dass man ihm, wie im oben zitierten Falle Friebe, herrlichsten Unsinn in die Feder diktiert. Denn Holm Friebe hat zwar das Buch „Das nächste große Ding“ veröffentlicht und freut sich sicher auch über die Job-Bezeichnung Soziologe. Dass er Hip-Hop-Star mit marokkanischen Eltern ist, ist hingegen unrichtig. Richtig ist vielmehr, dass er als Findelkind auf den Stufen vor dem Weißen Haus in Washington abgelegt wurde und seine Jugend damit verbrachte, im dortigen Westflügel mit seiner farbigen Straight-Edge-Band Black Proud Of Honour zu proben. Und die „Gästeliste“ des durchaus liberal einlassenden &#8220;White Trash&#8221; würden wir auch gerne einmal sehen.</p>
<p>Keine Ahnung, ob der unter Matussek beim Spiegel schreibende Tatsachenjongleur Joachim Lottmann („deutsche Bands wie die Dresden Dolls“ etc.) ihm diese Sollbruchstelle in den Text geschmuggelt hat – oder einer der zahlreichen Feinde, die sich Matussek im Lauf der Jahre gemacht hat. Vielleicht war es auch wie damals beim Verfassen des Adlon-Readers „Tristesse Royal“, als einer der Autoren bei einem Freund (seinem wie meinem) anrief und ihn um Rat bat: Er brauche schnell ein paar Namen von Bands der „Hamburger Schule“, die er zwar erwähnt habe, aber nicht konkret benennen könne. Und so kommt es, dass sich in dem Buch neben den tatsächlich gemeinten Bands Tocotronic, Blumfeld et al. auch eine Gruppe namens „Bürobert“ findet – das weitaus unbekanntere Spaßprojekt des angerufenen Freundes, das dieser einfach in den Text diktierte. Aber das kann passieren, wenn Schustern ihre Leisten langweilig werden: Auch Bret Easton Ellis schrieb in seinem Roman „Glamorama“ schließlich insidermäßig und abgeklärt von den elektronischen Klängen der „Aphex Twins“.</p>
<p>Zurück zu Matussek: Der nach Franz Josef Wagner vielleicht cholerischste Journalist im deutschen Sprachraum soll im Spiegel-Gebäude ein Brüll- und Zur-Sau-mach-Verbot bekommen haben – das der Ressortleiter umgeht, indem er mit seinem Handy auf die Straße tritt und die Leute von dort zusammenstaucht. Manchmal geht er dafür auch ins Fernsehen: Im ARD-Presseclub am Pfingstsonntag geriet er mit dem Handelsblatt-Vizechef Roland Tichy dermaßen aneinander, dass dieser sich anschließend bedroht fühlte, so hart habe ihn Matussek am „Oberarm angepackt und gegen den Schreibtisch gedrückt“. „Sie sind ein ganz linker Finger! Sie mache ich fertig Sie merke ich mir!“ sind Worte, die man sich angeblich anhören muss, wenn man anderer Meinung ist als Matussek.</p>
<p>Deshalb: Superbuch, Superthesen, superneu – und die Eltern von diesem vermaledeiten Friebe sollen sich gefälligst die marokkanische Staatsbürgerschaft besorgen. Das mit dem Hiphopstar klappt dann auch irgendwie.</p>
<p><strong>Steht im Bücherregal zwischen:<br />
</strong>„Das Deutschlandgefühl“ von Reinhard Mohr und „Zombie Nation“ von Joachim Lottmann.</p>
<p><em>Wir Deutschen. Warum uns die anderen gern haben können von Matthias Matussek, 352 Seiten, Hardcover, 18,90 Euro. Erschienen im S. Fischer Verlag. </em></p>
<p><em>Text: Christoph Koch<br />
Fotos: S. Fischer / ZIA; Montage: Dirk Schmidt<br />
Erschienen auf: jetzt.de</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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