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	<title>max-czollek &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/max-czollek/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "max-czollek"</description>
	<pubDate>Mon, 27 May 2013 02:56:32 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Max Czollek - Druckkammern]]></title>
<link>http://kcornils.wordpress.com/2012/06/08/max-czollek-druckkammern/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 07:00:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kcornils</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf der exzellenten, neu gelaunchten Seite lyrikkritik.de kann man hier eine Rezension meinerseits z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color:#000000;">Auf der exzellenten, neu gelaunchten Seite lyrikkritik.de kann man <a href="http://lyrikkritik.de/cornils-zu-czollek.htm"><span style="color:#000000;">hier eine Rezension meinerseits</span></a> zu <strong>Max Czollek</strong>s <em>Druckkammern</em> nachlesen, welches im Verlagshaus J. Frank erschienen ist.</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[randnummer literaturhefte #4]]></title>
<link>http://kcornils.wordpress.com/2011/11/23/randnummer-literaturhefte-4/</link>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:29:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kcornils</dc:creator>
<guid>http://kcornils.wordpress.com/2011/11/23/randnummer-literaturhefte-4/</guid>
<description><![CDATA[Ein Text von mir &#8211; diesmal auf Deutsch, jedenfalls zum Großteil &#8211; ging schon bereits übe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Text von mir &#8211; diesmal auf Deutsch, jedenfalls zum Großteil &#8211; ging schon bereits über die <a href="http://www.lyrikpost.de/blog/">Lyrikmail</a> herum. In seiner ganzen, Iron Maiden-zitierenden Pracht kann man ihn <a href="http://www.lyrikpost.de/blog/2011/09/29/lyrikmail-2455-cornils-haikuzerstucklung/">hier nachlesen</a>. Wer die Lyrikmail abonniert hat, bekam vielleicht auch die verhackstückelte (passenderweise!) Form, die die <a href="http://lyrikzeitung.com/">Lyrikzeitung</a> <a href="http://lyrikzeitung.com/2011/09/29/136-haikuzerstucklung/">hier noch mal schön wiedergibt</a>. Der Text hat es zudem in den Druck geschafft: In der vierten Ausgabe der famosen <a href="http://randnummer.org/">randnummer literaturhefte</a>, herausgegeben von <strong>Simone Kornappel </strong>und<strong> Philipp Günzel</strong>, ist er ebenfalls enthalten. Das ist noch lange kein Kaufargument, die möchte ich aber im Folgenden liefern.</p>
<p>1. Es kostet nur 5€. Don&#8217;t occupy your Brieftaschen!</p>
<p>2. Dafür bekommt man eine Menge Text &#8211; 128 Seiten Lyrik, Prosa, Übersetzungen und Interviews und tierisch geile Collagen.</p>
<p>3. Wer das mit den Collagen nicht glaubt, der sollte doch einen vorauseilenden Blick aufs Cover &#8211; geschossen von <strong>Sabine Scho</strong> &#8211; werfen:</p>
<p><a href="http://kcornils.files.wordpress.com/2011/11/randnummer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-670" title="randnummer" src="http://kcornils.files.wordpress.com/2011/11/randnummer.jpg?w=211&#038;h=300" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p>4. Clowns (und Ähnliche Fabelwesen) sind einfach das gruseligste auf der Welt und wenn sie dann noch auf veraltete Technik treffen, muss man die Apokalypse akzeptieren. Apkalypse ist immer spannend, deswegen ist dieses Cover auch ultragute Güte:</p>
<p>6. À propos Clowns: Ich hatte bereits erwähnt, dass ich einen Text in dem Heft hab, viel relevanter ist allerdings dies: Ich vertick die Dinger. 5€ das Stück (siehe Punkt 1). Zum Beispiel <a href="http://kcornils.wordpress.com/2011/11/16/kreuzwort-am-28-11-mit-kreipe-mantel-roloff-steinbruck/">beim nächsten Kreuzwort-Abend</a>. Da ich weiß, dass mir niemand von euch Geld wünscht, hier der Hinweis: Ich bin nur V- oder Strohmann für die Redaktion, an die das gesamte Geld gehen wird.</p>
<p>7. Mitfinanzieren tut ihr allerdings dann ein großartiges Projekt, dass <strong>Simone </strong>und<strong> Philipp</strong> in ihrer Freizeit organisieren, das sie Nächte und Nerven kostet und für das sie auch finanzielle Risiken eingehen.</p>
<p>8. Nicht zu vergessen: Ihr unterstützt damit junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Die heißen da: <strong>Konstantin Ames, Dennis Büscher-Ulbrich, Nina Bußmann, Max Czollek, René Hamann, Hendrik Jackson, Bülent Kacan, Nicolai Kobus, Jan Kuhlbrodt, Tristan Marquardt, Robert Monat, Stephan Reich, Monika Rinck, Tibor Schneider, Sabine Scho, Mathias Traxler, Michael Zoch, Dmitry Golynko </strong>(übersetzt von<strong> Alexander Filyuta</strong>) und<strong> Birgit Kreipe </strong>(im Interview mit<strong> Simone Kornappel</strong>).</p>
<p>9. Wer mit 25% oder weniger dieser Namen etwas anfangen kann, dem sei diese Ausgabe der <strong>randnummer</strong> als kleiner Einstieg in die Gegenwartsliteratur empfohlen &#8211; ganz ohne Vollständigkeitsanspruch, aber mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Positionen</p>
<p>10. Wer mit über 25%, aber weniger als 50% der Namen etwas anfangen kann, der kann von ihm/ihr bekannten Autorinnen und Autoren brandneue und nirgendwo sonst veröffentlichte Texte lesen.</p>
<p>11. Wer bei 50% bis 75% liegt, der hat vielleicht noch nicht den einen oder die andere Youngster/in auf dem Programm &#8211; das lässt sich nachholen, denn die <strong>randnummer</strong> versammelt generationenübergreifend und statusignorant handausgewählte Texte.</p>
<p>12. Wer mit 100% oder mindestens 76% der Namen etwas anfangen kann, der hat die neue Ausgabe bestimmt schon gelesen oder jedenfalls damit angefangen (grober Tipp: zu 2/3 durch) und verdient einen Sternchensticker. Einen zweiten gibt es, weil er/sie diesen Blogeintrag offensichtlich bis hierher gelesen hat. Chapeau!</p>
<p>13. Überhaupt: Chapeau, <strong>randnummer</strong>! Für die bisher schönste Ausgabe. Wer vergleichen will, sollte über <a href="http://randnummer.org/">die Homepage des Literaturhefts</a> die älteren Ausgaben anfordern. Oder eventuell mich ansprechen, ich mach da was klar und vielleicht gibt&#8217;s dann noch den dritten Sternchensticker.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tacheles, 04.04.2011]]></title>
<link>http://gdreizehn.com/2011/04/07/tacheles-04-04-2011/</link>
<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:58:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max Czollek</dc:creator>
<guid>http://gdreizehn.com/2011/04/07/tacheles-04-04-2011/</guid>
<description><![CDATA[sie haben dir fratzen auf den leib geschrieben verliebtes flittchen wohin gingen deine steinbrocken]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>sie haben dir fratzen<br />
auf den leib geschrieben<br />
verliebtes flittchen wohin<br />
gingen deine steinbrocken</p>
<p>dein fleisch was hat es<br />
bedeutet muse museum<br />
für einen der war jünger<br />
aber ebenso verliebt</p>
<p>&#38; die bagger beginnen<br />
den müll von 100 jahren<br />
wegzuschieben eine rinne<br />
für das sonstwasgefälle</p>
<p>wir werden nicht mehr von<br />
dieser stadt schreiben wir<br />
geben ihr keine namen<br />
kein ja, nein, vielleicht</p>
<p>du hingst über dem bett<br />
deiner kindheiten und<br />
strecktest deine faust<br />
aus für die billige liebe</p>
<p>&#38; die bagger beginnen<br />
dich langsam auszutreiben<br />
deine alten lachfalten<br />
erwarten weiter die nacht</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A2 mit bäumen]]></title>
<link>http://gdreizehn.com/2011/03/30/a2-mit-baumen/</link>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 23:26:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max Czollek</dc:creator>
<guid>http://gdreizehn.com/2011/03/30/a2-mit-baumen/</guid>
<description><![CDATA[am horizont aufgereihte bäume ein barcode für den himmel aus mattem porzellan die augen rechnen sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>am horizont aufgereihte bäume<br />
ein barcode für den himmel<br />
aus mattem porzellan die augen<br />
rechnen sich was aus dem blick:</p>
<p>der gummitwist in den überland<br />
leitungen <em>wie viel kinder </em>spielen<br />
hinter den scheiben der raststätte<br />
draußen das kippende bällchenbad</p>
<p>am beckenrand der bagger macht<br />
den hüftschwung mit schaufel<br />
zur verlängerung des aufenthalts</p>
<p>die bäume fahren später vorbei</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[leaving greensleaves]]></title>
<link>http://gdreizehn.com/2011/03/23/leaving-greensleaves/</link>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 23:35:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max Czollek</dc:creator>
<guid>http://gdreizehn.com/2011/03/23/leaving-greensleaves/</guid>
<description><![CDATA[holland war weit weg und tulpen eine frage der verwandtschaft mit feuchten haufen muttererde vor bau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>holland war weit weg und tulpen<br />
eine frage der verwandtschaft<br />
mit feuchten haufen muttererde<br />
vor baumärkten unter normalnull<br />
eine promoaktion der blumenlobby</p>
<p>erste manöver der pollengeschwader<br />
japsten im ozon der ferngespräche<br />
und trieben in einer umlaufbahn mit<br />
den liedern besoffener astronauten<br />
die vormittags schon tranken</p>
<p>abends fielen sie als kleine springer<br />
mit aufgespannten schirmchen<br />
aus blühenden himmeln<br />
gruben sich in eine stellung ein<br />
und belagerten die saison  </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[spaziergang mit c.]]></title>
<link>http://gdreizehn.com/2011/03/15/spaziergang-mit-c/</link>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 21:08:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max Czollek</dc:creator>
<guid>http://gdreizehn.com/2011/03/15/spaziergang-mit-c/</guid>
<description><![CDATA[über dem zwirn der straße hängt ein scheinwerfer in der kastanie den haben wir noch knapp vor der ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>über dem zwirn der straße hängt<br />
ein scheinwerfer in der kastanie<br />
den haben wir noch knapp vor<br />
der abendlichen republikflucht<br />
erwischt mit hochrotem kopf<br />
dem ziegeldach an der korone</p>
<p>und dazu dieser kontrastumfang:<br />
ein diahimmel in wahnsinnsblau<br />
das einmal unseren eltern gehört<br />
haben muss mit latzhose und jung<br />
wie wir vor der turmnadelspitze<br />
die albern in den himmel piekst</p>
<p>als wir die ersten abzüge<br />
an unsere küchenwand pinnen<br />
sieht das aus wie zugenäht</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KREUZWORT am 14.03. (Scheffler, Czollek, Schulz &amp; Kuhlgik)]]></title>
<link>http://kcornils.wordpress.com/2011/03/09/kreuzwort-am-14-03-scheffler-czollek-schulz-kuhlgik/</link>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 21:50:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kcornils</dc:creator>
<guid>http://kcornils.wordpress.com/2011/03/09/kreuzwort-am-14-03-scheffler-czollek-schulz-kuhlgik/</guid>
<description><![CDATA[Die meiste Zeit sitze ich ja zuhause und hör mir Platten an, manchmal les ich noch dazu oder guck in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die meiste Zeit sitze ich ja zuhause und hör mir Platten an, manchmal les ich noch dazu oder guck in mein e-Mail-Fach. Das Haus verlasse ich nur für Einkäufe oder aber meine Lesebühne <a href="http://kreuzwortberlin.wordpress.com/">KREUZWORT</a> (also, nicht nur meine: Grusz&#38;Kusz an Carolin B.!), die am kommenden Montag, dem 14.03. mit <strong>Friederike Scheffler, Max Czollek, Tom Schulz &#38; Björn Kuhligk </strong>in der Primitiv Bar in der Simon-Dach-Straße 28 (S/U Warschauer Straße) wieder so Lürück unso unter&#8217;s Volk bringt. (Aftershowparty mit zwei Lürückern als Didschäis im Maria am Ostbahnhof; keine Sorge, ich bin nicht gemeint).</p>
<p>Das alles kann man aber auch hier nachlesen:</p>
<h2><a href="http://kreuzwortberlin.wordpress.com/2011/03/09/das-zweite-mal-im-heimeligen-exil-kreuzwort-am-14-03/">Das zweite Mal im heimeligen Exil: KREUZWORT am 14.03.</a></h2>
<p>Also seid dort oder seid Rechteck.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[dub-step-revolution]]></title>
<link>http://gdreizehn.com/2011/01/31/dub-step-revolution/</link>
<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:18:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max Czollek</dc:creator>
<guid>http://gdreizehn.com/2011/01/31/dub-step-revolution/</guid>
<description><![CDATA[ein morgen als voice over das ende der chiffre detroit unter monochromen rubbellosen an denen nieman]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ein morgen als voice over<br />
das ende der chiffre detroit<br />
unter monochromen rubbellosen<br />
an denen niemand mehr kratzt </p>
<p>an den postschaltern wachsen die zelte<br />
zur hochkonjunktur der brieftauben:<br />
kabellose über transmediterrane gefälle</p>
<p>und kairo liegt im mariannengraben<br />
von windgeistern gordisch verknotet:<br />
zu viele schwerter für den konjunktiv</p>
<p>wider die starre grundierung<br />
unserer eingespannten himmel<br />
die phantasie vom untergrund<br />
im sound einer fahrenden u-bahn</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ägyptische prophetie]]></title>
<link>http://gdreizehn.com/2010/11/28/agyptische-prophetie/</link>
<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 15:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max Czollek</dc:creator>
<guid>http://gdreizehn.com/2010/11/28/agyptische-prophetie/</guid>
<description><![CDATA[aus einem fliegenäugigen radio klingt das lied der lieder _________live &amp; unplugged ans fenster]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>aus einem fliegenäugigen radio<br />
klingt das lied der lieder<br />
<span style="color:#ffffff;">_________</span>live &#38; unplugged<br />
ans fenster schwappt<br />
das badewasser der kleopatra</p>
<p>du hältst ausschau nach pyramiden<br />
oder sonst einem indiz für die zukunft<br />
<span style="color:#ffffff;">_____</span>(in der milch auf dem tisch<br />
<span style="color:#ffffff;">_____</span>haben sich schimmernde<br />
<span style="color:#ffffff;">_____</span>ölperlen gebildet<br />
so könnte das anfangen) und<br />
kurz darauf läuft das licht<br />
die keramik der tasse entlang<br />
(das schimmernde läuft mit)</p>
<p>vor dem fenster leert sich die<br />
<span style="color:#ffffff;">_________</span>blaue badewanne<br />
als hätte jene königin jetzt<br />
ihr bad verlassen und<br />
den stöpsel einfach gezogen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mail an N. - Variation- ]]></title>
<link>http://gdreizehn.com/2010/03/25/mail-an-n-variation/</link>
<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:08:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max Czollek</dc:creator>
<guid>http://gdreizehn.com/2010/03/25/mail-an-n-variation/</guid>
<description><![CDATA[Mail an N. &#8211; Variation- so eine ungesäuerte stimmung gibt es breit für auf die ohren autobahn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Mail an N. &#8211; Variation-</strong></p>
<p>so eine ungesäuerte stimmung<br />
gibt es breit für auf die ohren<br />
autobahn und wüstenrauschen<br />
in den zedern &#8216;leise zieht&#8217; das<br />
steht geschrieben trockenzeit<br />
&#8216;durch mein gemüt&#8217; fast wie die<br />
häuser umgekehrt nach krumen<br />
für das opferfest &#8216;bloß ohne hefe /<br />
wäre uns genug gewesen&#8217; diese<br />
stimmung ungesäuert gegen<br />
abend so als wären traditionen<br />
abgebogen kurz vorbeigeschneit<br />
ich trage pumpernickel im gepäck<br />
die kopfhaut bedeckt zum tanzen<br />
unter zedern dort wo ich mich<br />
verheddert habe mit dem text</p>
]]></content:encoded>
</item>

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