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	<title>mechanik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mechanik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mechanik"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 20:49:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ikariam: Das Kampfsystem ist derzeit ein Graus]]></title>
<link>http://onlinespielen.wordpress.com/2009/12/22/ikariam-zwischenbericht-vom-krieg-gegen-voa/</link>
<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:58:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sel</dc:creator>
<guid>http://onlinespielen.wordpress.com/2009/12/22/ikariam-zwischenbericht-vom-krieg-gegen-voa/</guid>
<description><![CDATA[Voller Ehrgeiz und mit wechselndem Erfolg habe ich mich nun eine Woche lang in zahlreiche Schlachten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Voller Ehrgeiz und mit wechselndem Erfolg habe ich mich nun eine Woche lang in zahlreiche Schlachten geworfen und viele heroische Kämpfe ausgetragen ^^. Wichtigste Erkenntnis nach all den Prügeleien: Das <strong>Kampfsystem</strong> ist leider in seiner momentanen Form <strong>ein Graus</strong>.</p>
<p>Relativ unverständlich finde ich zB., dass sich Flugeinheiten, Artillerie und Ärzte/Köche aus dem Kampf zurückziehen, wenn die Hauptkampflinie zusammengebrochen ist, aber leichte Infanterie und Fernkämpfer sich weiter bis zum letzten Mann abschlachten lassen. Meiner Meinung nach wäre es da konsequenter gewesen, wenn <strong>alle Einheiten gleich behandelt</strong> werden würden, vielleicht mit Ausnahme der Flugeinheiten. Mal ganz abgesehen davon scheinen <strong>Ärzte und Köche</strong> überdies <strong>unkaputtbar</strong> zu sein, denn egal ob eine Schlacht gewonnen oder verloren wird, diese Jungs geben einfach nie den Löffel ab.</p>
<p>Vom Balancing her ebenfalls daneben finde ich, dass man beim <strong>Befreien einer Stadt</strong> den Kampf automatisch als Verteidiger hinter voll aufgebauten Mauern beginnt. Dieses Feature habe ich heute schon schamlos ausgenützt und einem Besatzer mit einer kleinen Truppe von 30 Bombardieren + 1 Dampfgiganten einen Fight über 3 Runden geliefert. Da mein Gegner keine Gyros (und auch keine eigenen Bombardiere) dabei hatte, konnte er meinen Einheiten erstmal nicht direkt etwas anhaben und musste erneut meine Mauern einreißen. Leider verlor er von 18 Mörsern auf dem Feld aber jede Runde 15 gegen meine Bomben, so dass die Mauer nicht recht fallen wollte und er sich schließlich zurückzog… mit über 2k Einheiten, ich hatte meine Kolonie mit 31 befreit. Ist sowas wirklich Absicht, liebe Gameforge?</p>
<p><a href="http://onlinespielen.wordpress.com/files/2009/12/ikariam_311.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1696" title="Ikariam_31" src="http://onlinespielen.wordpress.com/files/2009/12/ikariam_311.jpg" alt="" width="420" height="180" /></a></p>
<p>Das “Großartigste” sind aber riesige <strong>Schlachten</strong> mit mehreren Beteiligten, die sich nun schon einmal über Tage(!) strecken können. Der derzeitige <strong>Rekord</strong> in diesem Krieg liegt bei uns derzeit bei <strong>66 Runden</strong>. 22 Stunden dauerte dieses titanische Kräftemessen bei annähernd gleich hohen Verlusten auf beiden Seiten also, und der Kampf hätte noch viel länger dahingehen können, wenn sich eine Partei nicht vorzeitig zurückgezogen hätte. Wozu so eine Mechanik gut sein soll, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, denn wer will schon ewig kämpfen, ohne je eine Entscheidung herbeiführen zu können?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DrumKit - Piezzo Taster]]></title>
<link>http://bannerbanner.wordpress.com/2009/11/29/drumkit-piezzo-taster/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:21:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>bannerbanner</dc:creator>
<guid>http://bannerbanner.wordpress.com/2009/11/29/drumkit-piezzo-taster/</guid>
<description><![CDATA[Piezzo Taster können prima zum Registrieren von mechanischen Impulsen genutzt werden.Somit beispiels]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-8" title="drumkit" src="http://bannerbanner.wordpress.com/files/2009/11/drumkit.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Piezzo Taster können prima zum Registrieren von mechanischen Impulsen genutzt werden.Somit beispielsweise auch als Rhytmuselement. Hier gibt es eine prima Anleitung, wie man so etwas ganz einfach herstellen kann.</p>
<p>http://www.spikenzielabs.com/SpikenzieLabs/DrumKitKit.html</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schrottplatzfunde - 10.11.09]]></title>
<link>http://botchjob.wordpress.com/2009/11/10/schrottplatzfunde-10-11-09/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:41:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>rbt</dc:creator>
<guid>http://botchjob.wordpress.com/2009/11/10/schrottplatzfunde-10-11-09/</guid>
<description><![CDATA[So es wird mal wieder Zeit für &#8220;Innovationen&#8221; auf Botchjob. Der Umzug in etwas bessere W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So es wird mal wieder Zeit für &#8220;Innovationen&#8221; auf Botchjob. Der Umzug in etwas bessere Wohnlagen meines kleinen Städtchens hat mich geographisch auch näher an den lokalen Schrottplatz verpflanzt. Diesen Umstand empfinde ich als ausgesprochen angenehm, da sich die Anfahrt zum Schrottie um satte 10-15 Minuten verkürzt hat. Da sinkt die Hemmschwelle &#8220;mal ebend&#8221; auf dem Platz vorbeizuschauen doch erheblich. Leider sind die &#8220;Öffnungszeiten&#8221;, nicht so wahnsinnig studentenfreundlich, um 16:00 sind bereits alle Schotten dicht, und da ist man als fleißiger Studi natürlich noch in der Uni. Hin und wieder schafft mans aber doch mal da durch die Container zu stromern.</p>
<p>Der Langen Rede kurzer Sinn, in Zukunft werde ich unter dem Schlagwort &#8220;Schrottplatzfunde&#8221; immer mal wieder bloggen, was man da so abgegriffen hat. Der Einfachheit  halber werden auch alle Sperrmüllfunde unter dieser Kategorie verbucht. Einwände ? Keine, gut so <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heutiger Fang:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1349" title="schrottie101009" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/schrottie101009.jpg" alt="schrottie101009" width="655" height="491" /></p>
<p>Bilanz: 1x <span style="text-decoration:line-through;">Schlüsselschrank</span> Verteilerkiste, 1x Aluwelle Ø ca. 70mm, 2x Alurohr, kaneliert Ø ca. 50mm, sonstiges Alugeröhre, Alu4kantprofil 60&#215;60x5mm,<span style="text-decoration:line-through;"> Kerzenständer </span>Zahnräder,</p>
<p>mfg</p>
<p>RBT</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Czinkłeczento!]]></title>
<link>http://buffu.wordpress.com/2009/11/04/czinkleczento/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:19:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>buffu</dc:creator>
<guid>http://buffu.wordpress.com/2009/11/04/czinkleczento/</guid>
<description><![CDATA[Nie wchodź mi tu ej, z brudną podeszwą bo mam nowe dywaniki kupione w Tesco :]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Nie wchodź mi tu ej, z brudną podeszwą<br />
bo mam nowe dywaniki kupione w Tesco :]<br />
</em></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2CVzh3K29TQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2CVzh3K29TQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[riesiger Roboter!!!!]]></title>
<link>http://raimo87.wordpress.com/2009/08/20/riesiger-roboter/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:44:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>raimo87</dc:creator>
<guid>http://raimo87.wordpress.com/2009/08/20/riesiger-roboter/</guid>
<description><![CDATA[geiles Teil!! Hier ein Artikel dazu.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[geiles Teil!! Hier ein Artikel dazu.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faszinierende Fragen 7]]></title>
<link>http://elitehaus.wordpress.com/2009/07/10/faszinierende-fragen-7/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:01:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>The Strange One</dc:creator>
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<description><![CDATA[Betrachten wir folgendes physikalische Experiment (keine Angst, es sind keine tiefgreifenden physika]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Betrachten wir folgendes physikalische Experiment (keine Angst, es sind keine tiefgreifenden physikalischen Kenntnisse notwendig) aus rein mechanischer (also insbesondere nicht relativistischer etc.) Sicht:</p>
<p>Fall 1: 2 identische Autos (A und B) fahren mit jeweils 50 km/h frontal aufeinander.</p>
<p>Fall 2: 1 Auto (A) fährt mit 50 km/h gegen eine Mauer.</p>
<p>Da es sich um ein Gedankenexperiment handelt, bitte nicht zu sehr Realismus ansetzen. Die Mauer sei also nicht verformbar und gehe nicht kaputt. Es handelt sich auch nicht um eine Fangfrage (also die Antwort ist nichts in die Richtung <em>&#8220;Haha Fall 2 tritt nie ein, denn Auto A ist ja schon kaputt und kann nicht mehr fahren&#8221;</em>)</p>
<p>Frage: <strong>In welchem der beiden Fälle entsteht bei Auto A der größere Schaden, oder ist der Schaden gar bei beiden Fällen gleich groß?</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Physik Produkte ]]></title>
<link>http://physiklehrmittel.wordpress.com/2009/05/26/physik-produkte/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anatomiemodelle</dc:creator>
<guid>http://physiklehrmittel.wordpress.com/2009/05/26/physik-produkte/</guid>
<description><![CDATA[http://www.physiklehrmittel.de/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.physiklehrmittel.de/" target="_blank">http://www.physiklehrmittel.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[moje - kolejne - urodziny :)]]></title>
<link>http://ania1410.wordpress.com/2009/04/19/moje-kolejne-urodziny/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 19:11:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ania1410</dc:creator>
<guid>http://ania1410.wordpress.com/2009/04/19/moje-kolejne-urodziny/</guid>
<description><![CDATA[no to stuknęło mi 27 :] kryzys wieku średniego jednak ciągle przede mną relacja z imprezy urodzinowe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[no to stuknęło mi 27 :] kryzys wieku średniego jednak ciągle przede mną relacja z imprezy urodzinowe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[news 13.4.2009]]></title>
<link>http://botchjob.wordpress.com/2009/04/13/news-1342009/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 21:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>rbt</dc:creator>
<guid>http://botchjob.wordpress.com/2009/04/13/news-1342009/</guid>
<description><![CDATA[Mechanik &#8211; Legotrial Trucktrial lässt sich vieleicht am besten mit dem Versuch einen Elefanten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Mechanik &#8211; Legotrial</strong></span></li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Trucktrial lässt sich vieleicht am besten mit dem Versuch einen Elefanten durch ein Nadelöhr zu bugsieren beschreiben. Es ist erstaunlich wieviel Fingerspitzengefühl man am Steuer eines 1ot LKWs beweisen kann. Leider ist auch dieser Motosport etwas für die Verrückten oder Reichen. Zum Einsatz kommen neben den bekannten Unimogs oder Eigenkreationen auch oft alte Militärfahrzeuge mit 6&#215;6 oder 8&#215;8. Bei diesen Monstern aus der Zeit des kalten Krieges spielen so Nebensächlichkeiten wie Spritverbrauch keine Rolle, das Vergnügen ist also eher ein elitäres. Der hohe Einstiegspreis und noch unverschämtere Betriebskosten lockt natürlich die Modellbauer auf den Plan, wo sich die geringeren Baugrößen auch direkt auf die Unterhaltskosten auswirken.</p>
<p style="padding-left:30px;">Neben den üblichen Verdächtigen aus der Scaler-Welt gibt es auch noch die Legofraktion, deren Konstruktionen mindestens ebenso beeindruckend sind, legt man sich doch selbst einige Bürden auf. Einen Modelltruck stabil zu bekommen ist kein Problem, je kleiner ein Modell wird um so einfacher ist es ihm mehr Steifigkeit zu verpassen als dem Orginal, mit den Spielzeugverbindungen aus Legotechnik verschwindet dieser Vorteil wieder. Die Auswahl an Komponenten für Getriebe, Steuerung und Chassis  ist ebenfalls sehr limitiert, die Ergebnisse dafür um so besser. Man schaue sich nur mal die Achsverschränkungen auf manchen Bildern an.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong><a href="http://technicbricks.blogspot.com/2009/02/tructk-trial-photos.html" target="_blank">via</a> <a href="http://dansdata.blogsome.com/2009/02/23/you-dont-often-see-lego-this-muddy/" target="_blank">via</a></strong></p>
<ul>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Bauteile &#8211; Relais</strong></span></li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">jngd hat dieses kleine <strong><a href="http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C31;GROUPID=3291;ARTICLE=85096;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=31NqXXtqwQAR8AAEOFIo435b4180efb74d1f4ac6b97b61041b5bf" target="_blank">Wunderding</a></strong> beim Stöbern im Katalog des großen R aufgetan. Angeblich handelt es sich um das kleinste Relais der Welt und klein isses! nur 8,6&#215;4,4&#215;3,3mm misst der Baustein, der natürlich nur als SMD erhältlich ist. Fürs täglich Brot wird man sowas bestimmt nicht brauchen, aber wenn es mal etwas kleiner sein darf &#8230; . Wenn man den Baustein umdreht und Drahtbrücken an die Pads lötet sollte man ihn auch auf Lochraster unterbringen können. Achja,  &#8230; bis zu 1o W können geschaltet werden und in der <a href="http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C31;GROUPID=3291;ARTICLE=85097;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=31NqXXtqwQAR8AAEOFIo435b4180efb74d1f4ac6b97b61041b5bf" target="_blank"><strong>HF-Version</strong></a> auch bis zu 7khz.</p>
<ul>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Elektrotechnik &#8211; SMD löten für Zuhause </strong></span></li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Nicht nur bei solchen Minibauteilen wie dem Relais, auch ganz allgemein lässt sich der Trend zu immer weniger bedrahteten Bauteilen ausmachen. Der Hobbybereich ist ja nur ein Pickel am Arsch der Elektronikindustrie und es lohnt sich bei etwas spezielleren Bausteinen schlicht nicht eine Drahtvariante herauszubringen. In der Industrie wird praktisch nur  noch SMD verbaut und es wird immer kleiner, 1206 beispielsweise gilt in vielen Bereichen schon als veraltet, aus dem Bereich der mobilen Geräte dringen immer mehr 0603 oder 0405 Bauformen in den Markt. Auf kurze oder lange Sicht wird man sich wohl an SMD gewöhnen müssen &#8230;</p>
<p style="padding-left:30px;">Der Aufwand der dafür betrieben werden muss hat wohl viele Bastler bisher abgeschreckt, <a href="http://www.gerald-gradl.de/blog/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> gibts ne Anleitung auf Deutsch, die mit Materialen auskommt, die am Ende wohl noch günstiger sind als ne Einsteigerstation von ERSA oder Weller. Gut auf eine genaue Regelung der Temperatur mit den entsprechenden Rampen brav nach Datenblatt wird man hier wohl verzichten müssen, aber mit einer Microcontroller-Schalte kann man auch diesem Problem beikommen. Wurde <a href="http://botchjob.wordpress.com/2009/02/09/news-922008/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> schonmal gezeigt &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[User Review: Gotoh cordier bass 404B04C  ]]></title>
<link>http://audiofanzinede.wordpress.com/2009/03/19/user-review-gotoh-cordier-bass-404b04c/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:24:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>phraseland</dc:creator>
<guid>http://audiofanzinede.wordpress.com/2009/03/19/user-review-gotoh-cordier-bass-404b04c/</guid>
<description><![CDATA[Gesamteindruck Nachdem ich lange zwichen Gotoh und Dabass wankte, habe ich mich für meinen &#8216;98]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft" title="mech" src="http://img.en.audiofanzine.com/img/produits/audiofanet_en/thumb2/1/3/135801.gif" alt="" width="219" height="147" />Gesamteindruck </strong><img src="http://img.en.audiofanzine.com/img/v35/produits/etoiles/etoiles8_s.gif" alt="" width="45" height="9" /></p>
<p>Nachdem ich lange zwichen Gotoh und Dabass wankte, habe ich mich für meinen &#8216;98 Fender Mexico (MIM) für diese entschieden. Es gibt im Vergleich zu den Original Mechaniken eigentlich keinen Vergleich: diese wurden aus minderwertigen Materialien gefertigt und waren schon nach ein paar Stunden am Wackeln.<br />
Die Gotoh 404B04c sind aus massivem Metall. Sie sind ein bisschen wie die Dabass, aber bei diesem Preis sind die Sattel maschinell gefertigt worden. Das Produkt ist sehr gut verarbeitet und wird mit 5 Schrauben ausgeliefert. Man kann sogar auf der Vorderseite noch zwei Schrauben hinzufügen. Habe ich getan. Der Sound ist eindeutig anders geworden. Mehr Sustain, mehr Obertöne, der Klang ist reiner &#8211; als ob man neue Saiten aufgezogen hätte. Zudem sind die Mechaniken auch schöner als die Dabass &#8211; und eben weniger teuer. Ein Schlüssel für die Feineinstellung wird zudem auch mitgeliefert. Ein guter Kauf!</p>
<p>Sagt uns Eure Meinung zu diesem Produkt auf unseren <a href="http://forums-de.audiofanzine.com/">Audiofanzine Foren</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ziele braucht das Land]]></title>
<link>http://99er.wordpress.com/2009/02/25/sensoren-braucht-das-land/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:14:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>carsten99</dc:creator>
<guid>http://99er.wordpress.com/2009/02/25/sensoren-braucht-das-land/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich die ersten Experimente mit den LEDs abgeschlossen habe, werde ich wagemutig. Im Prinzip ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich die ersten Experimente mit den LEDs abgeschlossen habe, werde ich wagemutig. Im Prinzip hab ich ja alles beisammen, was ich brauche. Aber der Spruch &#8220;Vor den Erfolg hat der Herr den Schweiß gesetzt&#8221; ist nicht aus der Luft gegriffen und trifft ganz besonders auch für den Bau eines Roboters zu.<br />
Ich stelle selbstkritisch fest, daß ich mit dem Zusammenbau des Chassis bereits den dritten Schritt vor dem ersten und zweiten gemacht habe und gehe nun zwei zurück.</p>
<p>Ich sollte festlegen, was mein Roboter überhaupt tun soll &#8211; und vor allem ob diese Zielsetzung realistisch ist. Mittlerweile hab ich schon ein paar Experimente gemacht, um dies abschätzen zu können. Natürlich wäre es schön, einen humaniden Roboter bauen zu können, der mir morgens in die &#8220;Puschen&#8221; hilft &#8230; aber daran sind selbst die Profis der Branche mit Millionenetats gescheitert.<br />
Also.</p>
<p>Zwei (eigentlich drei) wichtige Punkte sind zu klären und werden durch die von mir gekauften Dinge bereits teilweise vorgegeben.</p>
<p>1. Was soll der Roboter können?<br />
Nun. Erstmal will ich mich mit dem typischen Erstlingwerk eines Roboterbauers &#8220;zufrieden geben&#8221;. Der Roboter soll, angetrieben durch Elektromotoren, durch die Wohnung fahren und vor Hindernissen ausweichen. Nach meinen ersten gemachten Experimenten scheint mir dies ein anspruchsvolles Ziel zu sein.</p>
<p>2. Wie soll er aufgebaut sein?<br />
Wer den zweiten meiner Artikel gelesen hat, weiß bereits was ich gekauft habe. Diese Teile werden zum Einsatz kommen. Damit ergibt sich auch eine praktische runde Form, die das Hängenbleiben zumindest erschwert. Das Gewicht wird, wenn ich denn das Original RN-Control verwende, bei ca. 750g liegen. Später möchte ich das RN-Control durch eine selbst gelötetete minimalere Schaltung ersetzen, was das Gewicht wieder senken wird.</p>
<p>3. Wann soll das gute Stück fertig sein und wie ist &#8220;fertig&#8221; definiert?<br />
Kurz gesagt: Im Sommer soll das unter 1 gesagte fehlerlos möglich sein. Der Roboter soll Anfang August, ohne anzuecken, durch das Wohnzimmer düsen. Dabei soll er vor allem ausweichen, was mindestens 5cm hoch ist. Teppichkanten wird er bis dahin (noch) nicht erkennen.</p>
<p>Gut. Nachdem das geklärt ist, kann es ja weiter gehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dwa bieguny: Franz Ferdinand, Czesław Mozil]]></title>
<link>http://felietonowo.wordpress.com/2009/02/22/dwa-bieguny-franz-ferdinand-czeslaw-mozil/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 22:29:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michał</dc:creator>
<guid>http://felietonowo.wordpress.com/2009/02/22/dwa-bieguny-franz-ferdinand-czeslaw-mozil/</guid>
<description><![CDATA[Tekst napisany został już jakiś czas temu jednak umieszczony jest na życzenie pewnej osoby. Na końcu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size:medium;">Tekst napisany został już jakiś czas temu jednak umieszczony jest </span><span style="font-size:medium;">na życzenie pewnej osoby.</span><span style="font-size:medium;"> Na końcu znajdzie się więc krótka refleksja wywołana czasem.Zaczynajmy:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="center">
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> 19.11.2008r. Franz Ferdinand gra koncert w Warszawskim klubie Stodoła.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left">
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> 04.12.2009r. Trio Czesław Śpiewa gra koncert w Warszawskim klubie Mechanik.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left">
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Co różni te dwa zdania? Na pierwszy rzut oka widocznymi różnicami które znajdzie każde dziecko umiejące czytać (z pisaniem poprawną polszczyzną, dzięki komputeryzacji nawet u tych starszych jest coraz gorzej) są: data, wykonawca i miejsce koncertu. Ale czy są to jedyne różnice? </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Porównywać obu tych zespołów razem nie można. Jest to zupełnie inny rodzaj muzyki, inni odbiorcy i przede wszystkim inny przekaz i odbiór koncertu. Oba zespoły są na fali po wydanych płytach (w obu przypadkach udanych, lecz moim zdaniem wykonawcy ci koncertowo wypadają lepiej niż na płytach) i ich popularność jeśli nie osiągnęła szczytu to zrobi to niedługo. Ale zacznijmy od początku:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Wybierając się na listopadowy koncert byłem lekko sceptycznie nastawiony co do ludzi, z którymi przyjdzie mi się wspólnie bawić. Wydawało mi się, że odbiorcami muzyki Franz Ferdinanda- bowiem jeśli trzebaby zaszufladkować ten zespół to trafiłby to tego pudełka- będą w większości rozpiszczane, rozdygotane (i to nie z powodu brzydkiej pogody,jaką ugościliśmy panów z Glasgow)  gimnazjalistki. Jakież było moje zdziwienie gdy okazało się że lwią część publiczności stanowią&#8230; studenci i osoby w wieku który pozwalał im zaprzyjaźnić się w młodości ze szczepionkami zafundowanymi przez Czarnobyl.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Jako support przed głównym wykonawcą zagrał zespół Kissogram, przyjęty został całkiem dobrze, jednak widać było, że to nie oni byli gwiazdami wieczoru. Nie będę rozpisywał się o samym koncercie, gdyż nie jest to głównym celem tego tekstu. Niech jedyną oceną wydaną przezemnie będzie zdarte gardło (od „darcia się” jak to określiła jedna z osób), zakwasy na nogach (od skakania) i ciuchy nienadające się do ponownego założenia bez uprzedniego uprania ich (to akurat zawdzięczam dzikiemu tłumowi jak i samemu sobie). In minus można zaliczyć jedynie to, że koncert był trochę krótki oraz to, że panowie na scenie powiesili Polską flagę&#8230;do góry nogami. Tłum żądny widowiska nie zwrócił zbytniej uwagi na ten fakt, obeszło się od większego oburzenia, płonących pochodni i stosów. I pisząc tłum mam na myśli naprawdę wielki tłum. Nie potrafię określić ile osób zgromadził ten koncert, lecz liczba widzów w stosunku do wieklości pomieszczenia była nawet imponująca. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Zupełnie inne nastawienie miałem jadąc na koncert Trio Czesław Śpiewa. Oprócz znanego wszem i wobec Czesława Mozila (znanego też jako Czesłąw Śpiewa) na scenie wystąpili z nim Karen i Martin, muzycy z Danii towarzyszący Czesławowi w jego muzycznej podróży. W przeciwieństwie do koncertu w Stodole klub Mechanik oferował nam czterodniową sesję koncertów Trio. Warto wspomnieć że Mechanik jest klubem kameralnym, więc na koncert każdego dnia planowo miało wejść tylko koło 100 osób dziennie (myślę,że tego dnia którego zjawiłem się na koncercie weszło jeszcze ponad 50 osób ekstra). </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Po zajęciu siedzącego miejsca rozejrzałem się wokół i znowu nastapiła konsternacja na temat wieku widowni. Otóż w niedalekim sąsiedztwie siedziała para&#8230; około sześćdziesięcio-siedemdziesięciolatków którzy, jak się w trakcie okazało byli zachwyceni niemniej niż reszta publiczności.  Również ten koncert wypadł wybitnie. Czesław Mozil- główny aktor czwartkowego widowiska nie tylko grał i śpiewał ale również uprawiał swoistą konferansjerkę do której przyzwyczaił już publikę na poprzednich koncertach.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Nie data, nie czas i nie miejsce było we wstępie kluczowymi słowami. Były nimi słowa „gra koncert”.  Szybki i energiczny Franz Ferdinand i spokojny, nawet wręcz lekko melancholijny Czesław. Taneczne, gitarowe brzmienia przeciwko akodreonowi, harmonijce ustnej, pianinie (fortepianowi?) i jeszcze kilku instrumentom „obsługiwanym” przez Karen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:small;"> Różnica polegała również na relacji grających z widownią. Podczas gdy cała widownia skakała i wyśpiewywała słowa piosenek zespołu z Glasgow na koncercie Trio ludzie siedzieli w milczeniu, niekiedy podśpiewując piosenki pod nosem. Energia kontra spokój. Jedno słowo – koncert,  dwa znaczenia. Gdy muzykom zespołu Franz Ferdinand zależało na tym by ludzie pokazali swoje emocje bez względu na ich przekaz, Czesławowi przeszkadzało klaskanie widowni, podczas piosenek. Na obu koncertach bawiłem się świetnie i oba zapamiętam jako wspaniałe przeżycia.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:right;"><span style="font-size:small;"> Michał Wnuk.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:right;">
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><span style="font-size:small;">&#8220;Refleksja wywołana czasem&#8221;: Nadal twierdzę, że oba te koncerty były czymś niesamowitym. O tym czy były to wyjątki, czy reguła danych wykonawców nie przyjdzie mi czekać długo: 14 Marca 2009 roku w Stodole zagra tym razem Trio Czesław Śpiewa, natomiast 5 czerwca w Krakowie pojawi się poraz trzeci w Polsce Franz Ferdinand. Nie pozostaje nic tylko kupić bilety i czekać na wspaniałe widowiska, które z pełną odpowiedzialnością polecam.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wracamy po przerwie z ofertami :)]]></title>
<link>http://pracaholandia.wordpress.com/2009/02/20/wracamy-po-przerwie-z-ofertami/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 11:08:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>pracaholandia</dc:creator>
<guid>http://pracaholandia.wordpress.com/2009/02/20/wracamy-po-przerwie-z-ofertami/</guid>
<description><![CDATA[Witam, trochę mnie nie było, ale kto ma czas teraz w kryzysie Trzeba pracować, nieprawdaż? A skoro o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-62" title="elektryk" src="http://pracaholandia.wordpress.com/files/2009/02/elektryk.jpg?w=58" alt="elektryk" width="58" height="96" />Witam, trochę mnie nie było, ale kto ma czas teraz w kryzysie <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  Trzeba pracować, nieprawdaż? A skoro o pracę chodzi a ktoś jej nie ma <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.eu-people.pl">Praca w Holandii</a> jako mechanik/elektryk &#8211; taka oferta biura otto wpadła mi w ręce. Po krótce przedstawię wymagania:</p>
<div>
<h3>Kwalifikacje:</h3>
<p>- kandydaci muszą posiadać kilkuletnie doświadczenie w podobnej pracy w przemyśle motoryzacyjnym,</p>
<p>- techniczne wykształcenie,</p>
<p>- umiejętność czytania rysunku technicznego,</p>
<p>- doświadczenie w testowaniu, wykrywaniu wad,</p>
<p>- znajomość języka angielskiego bądź niemieckiego w stopniu przynajmniej średnio zaawansowanym</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>kontakt z oferentem to:</p>
<p>Biuro otto Gliwice</p>
<p>tel. 32 401 10 61</p>
<p>Jeśli ma ktoś takie kwalifikacje to czemu nie spóbować.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die ersten Schritte]]></title>
<link>http://99er.wordpress.com/2009/02/08/die-ersten-schritte/</link>
<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>carsten99</dc:creator>
<guid>http://99er.wordpress.com/2009/02/08/die-ersten-schritte/</guid>
<description><![CDATA[Gut. Mittlerweile sind die Komponenten zusammengebaut und schon ist der erste kleine Patzer passiert]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gut. Mittlerweile sind die Komponenten zusammengebaut und schon ist der erste kleine Patzer passiert. Aber erst mal das Ergebnis:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-26" title="Chassis zusammengebaut" src="http://99er.wordpress.com/files/2009/02/img_1867.jpg" alt="Chassis zusammengebaut" width="450" height="337" /></p>
<p>Ich hab mich gewundert, warum die Räder an der Platine schleifen, wenn ich die vorgefertigten Löcher benutze&#8230;<br />
Nun. Das Getriebe mit den Motoren lässt sich für 2 verschiedene Übersetzungen (58:1 und 200:1) nutzen und es gibt 3 verschiedene Arten für den Zusammenbau. Auf dem nächsten Foto kann man ganz gut die drei möglichen Positionen für die Achse erkennen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-30" title="img_1868" src="http://99er.wordpress.com/files/2009/02/img_1868.jpg" alt="img_1868" width="450" height="337" /><br />
Bei mir befindet sich die Radachse im Loch A (200:1). Für Loch C (ganz vorn im Bild) ist jedoch das Chassis vorbereitet. Das hab ich dummerweise erst bemerkt, als das Getriebe bereits zusammen gebaut war&#8230;<br />
Ich hab mir zwei zusätzliche Löcher in das Chassis gebohrt und nun passt es. Ob nunmehr die Räder zu schnell drehen, werden wir dann sehen. Im schlimmsten Fall muss ich dann das Getriebe noch mal neu zusammensetzen.<br />
Wie man auf dem ersten Foto auch erkennen kann, hab ich schonmal ein paar Anschlussdrähte an die Motoren angelötet. Getestet hab ich damit auch ein wenig. Dazu aber dann später mehr&#8230; &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Statische Bestimmtheit]]></title>
<link>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/27/statische-bestimmtheit/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:09:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roman</dc:creator>
<guid>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/27/statische-bestimmtheit/</guid>
<description><![CDATA[Systeme können statisch bestimmt, statisch unbestimmt oder verschieblich sein. Hierzu gibt es ein Ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="/Users/Roman/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /><img src="/Users/Roman/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.google.de/firefox?client=firefox-a&#38;rls=org.mozilla:de:official"><img src="/Users/Roman/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Systeme können<em> statisch bestimmt</em>, <em>statisch unbestimmt</em> oder <em>verschieblich</em> sein.</p>
<p>Hierzu gibt es ein <span style="text-decoration:underline;"><em><strong>Abzählkriterium</strong></em></span>, welches lautet:</p>
<blockquote><p><strong>n = a + z – 3 p</strong></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>falls:</em></span></p>
<p>n&#62;0    -&#62;   statisch unbestimmt<br />
n=0    -&#62;   statisch bestimmt<br />
n&#60;0    -&#62;   verschieblich</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Variablen:</span></p>
<p>a:    Summe aller möglichen Auflagerkräfte<br />
z:    Summe aller möglichen Gelenkkräfte (Zwischenbindungen)<br />
p:    Summe aller Stabelemente (Systemteile/Scheiben)<br />
&#60;Systemteile sind durch Gelenke miteinander verbunden&#62;</p>
<p>-&#62; Treffen mehrere Stäbe s an einem Gelenk zusammen, so gilt: z = 2 (s-1)</p>
<p style="text-align:right;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zusammenhang zwischen äußeren Lasten und Schnittgrößen]]></title>
<link>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/25/zusammenhang-zwischen-auseren-lasten-und-schnittgrosen/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 19:10:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roman</dc:creator>
<guid>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/25/zusammenhang-zwischen-auseren-lasten-und-schnittgrosen/</guid>
<description><![CDATA[Hier seht ihr einen freigeschnittenen Balken, mit einem positiven und einem negativen Schnittufer. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier seht ihr einen freigeschnittenen Balken, mit einem positiven und einem negativen Schnittufer. Diese müssen im Gleichgewicht stehen. Es lassen sich also Summe V, Summe H und Summe M bilden. Diese ergeben jeweils Null.<img class="alignnone size-full wp-image-631" title="schnittkrafte" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/schnittkrafte.jpg" alt="schnittkrafte" width="439" height="246" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-632" title="summe_v" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/summe_v.jpg" alt="summe_v" width="239" height="129" /><img class="alignnone size-full wp-image-633" title="summe_h" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/summe_h.jpg" alt="summe_h" width="220" height="160" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-634" title="summe_m" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/summe_m.jpg" alt="summe_m" width="418" height="164" /></p>
<h3><span style="color:#ffcc00;"><span style="text-decoration:underline;"><em>wichtige Merkregeln:</em></span></span></h3>
<ul>
<li>In lastfreien Bereichen sind N und Q konstant, während sich M linear<br />
verändert, sofern Q ≠ 0 ist.</li>
<li>In den Bereichen, in welchen ein konstantes nx oder qz wirkt, ändert sich N<br />
bzw. Q linear. Einer linearen Q-Linie entspricht ein quadratischer Momentenverlauf.</li>
<li>Eine linear veränderliche Belastung qz bedingt bei Q einen quadratischen, bei<br />
M einen kubischen Verlauf.</li>
<li>Wo Q verschwindet, nimmt M einen Extremwert an.</li>
<li>Im Angriffspunkt von Einzellasten quer zur Stabachse hat die Q-Linie einen<br />
Sprung, die M-Linie einen Knick.</li>
<li>Im Angriffspunkt einer Einzellast in Richtung der Stabachse besitzt die N-Linie<br />
einen Sprung.</li>
<li>Im Angriffspunkt von Einzelmomenten hat die M-Linie einen Sprung, die QLinie<br />
bleibt unbeeinflusst, desgleichen die Neigung der M-Linie.</li>
<li>In der Symmetrieachse eines Systems ist bei symmetrischer Belastung die<br />
Querkraft gleich Null, bei antimetrischer Belastung verschwinden die Normalkraft<br />
und das Biegemoment.</li>
<li>Ein zwischen zwei Gelenken gelegenes, gerades Stabelement ohne Lasten<br />
quer zur Stabachse überträgt nur Längskräfte.</li>
<li>Die Normalkraft ist völlig unbeeinflusst von Querkraft und Moment und umgekehrt.</li>
<li>In einem Bereich mit positivem nx oder qz nimmt N bzw. Q ab.</li>
<li>In einem Bereich mit positiver Querkraft Q wächst das Biegemoment an.</li>
</ul>
<h3><em><span style="text-decoration:underline;">Zusammenfassung: Eigenschaften von Schnittgrößen</span></em></h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-635" title="zusammenfassung" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/zusammenfassung.jpg" alt="zusammenfassung" width="497" height="272" /></p>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><em>Typische Schnittgrößenverläufe</em></span></h3>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em><img class="alignnone size-full wp-image-636" title="schnittgrosenverlaufe" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/schnittgrosenverlaufe.jpg" alt="schnittgrosenverlaufe" width="483" height="673" /></em></span></p>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><em>Zusammenhang zwischen q(x), Q(x) und M(x)</em></span></h3>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em><img class="alignnone size-full wp-image-637" title="zusammenhang" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/zusammenhang.jpg" alt="zusammenhang" width="497" height="536" /><br />
</em></span></p>
<p style="text-align:left;">Grafiken entnommen von:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-638" title="quelle" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/quelle.jpg" alt="quelle" width="92" height="35" /></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;">written by Roman Harcke</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zustandslinien - Verlauf der Schnittgrößen]]></title>
<link>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/25/zustandslinien-verlauf-der-schnittgrosen/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 18:25:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roman</dc:creator>
<guid>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/25/zustandslinien-verlauf-der-schnittgrosen/</guid>
<description><![CDATA[Das Errechnen der Zustandslinien in einem Tragwerk, lässt uns alle auftretenden Kräfte an einer Stel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Errechnen der Zustandslinien in einem Tragwerk, lässt uns alle auftretenden Kräfte an einer Stelle x genau einsehen.</p>
<p>Bei einer <span style="text-decoration:underline;">Kraft F </span>sehen die Zustandslinien folgendermaßen aus:</p>
<p><img class="size-full wp-image-621 alignnone" title="balken" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/balken.jpg" alt="balken" width="292" height="116" /></p>
<p>Für die <span style="text-decoration:underline;">Querkraft</span>:</p>
<p><img class="size-full wp-image-622 alignnone" title="querkraft_verlauf" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/querkraft_verlauf.jpg" alt="querkraft_verlauf" width="285" height="103" /></p>
<p>Für das <span style="text-decoration:underline;">Biegemoment</span>:</p>
<p><img class="size-full wp-image-623 alignnone" title="momentenverlauf" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/momentenverlauf.jpg" alt="momentenverlauf" width="285" height="73" /></p>
<h3><span style="color:#339966;">Die Schnittgrößenermittlung erfolgt durch Gleichgewichtsbedingungen.</span></h3>
<p>Zur Ermittlung der Schnittgrößenverläufe als Funktion der Stabkoordinate x ( Zustandslinien M(x), Q(x), N(x) ), werden die Balkensysteme an beliebigen Stellen x durch Anwendung des Schnittprinzips gedanklich geschnitten.</p>
<p>An der Schnittstelle sind die unbekannten Schnittgrößen anzutragen. Unter Berücksichtigung der äußeren Lasten, der Lagerreaktionen und der gesuchten Schnittgrößen im Schnitt x muss sich jedes Systemteil im Gleichgewicht befinden.</p>
<h3><span style="color:#ff9900;"><span style="text-decoration:underline;"><em><strong>Wichtige Merkregeln:</strong></em></span></span></h3>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Für die Querkraftlinie:</em></span></p>
<p style="padding-left:30px;">In lastfreien Bereichen ist die Querkraft konstant, d.h. der Wert der Querkraft ändert sich nicht.<br />
An der Stelle, wo eine äußere Einzellast angreift, hat die Querkraftlinie einen Sprung in der Größe der angreifenden vertikalen Lastkomponente.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Für die Momentenlinie:</em></span></p>
<p style="padding-left:30px;">In lastfreien Bereichen verläuft die Momentenlinie linear veränderlich. Sie ist also eine Gerade. In Sonderfällen ist die Momentenlinie dort Null.<br />
An der Stelle, wo eine äußere Einzellast angreift, hat die Momentenlinie einen Knick.</p>
<p style="padding-left:30px;">
<h3><span style="color:#ff9900;"><span style="text-decoration:underline;"><em>Weitere Merkregeln bei Gleichstreckenlasten:</em></span></span></h3>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Für die Querkraftlinie:</em></span></p>
<ul>
<li>In Bereichen mit konstanter Streckenlast verläuft die Querkraftlinie linear.</li>
<li>Die Summe der auf die Länge verteilten Veränderung der Querkraft entspricht<br />
der Bereichsresultierenden.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Für die Momentenlinie:</em></span></p>
<ul>
<li>In Bereichen mit konstanter Streckenlast verläuft die Momentenlinie quadratisch.</li>
<li>Die Momentenlinie hat einen Extremwert an der Stelle, wo die Querkraftlinie einen Nulldurchgang hat.</li>
<li>Beim Balken auf zwei Stützen unter Gleichstreckenlast ist der Extremwert der Momentenlinie <img class="size-full wp-image-624 alignnone" title="pl2" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/pl2.jpg" alt="pl2" width="34" height="39" /></li>
</ul>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;">written by Roman Harcke</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mechanik - Schnittgrößenermittlung bei ebenen Stabwerken]]></title>
<link>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/25/mechanik-schnittgrosenermittlung-bei-ebenen-stabwerken/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 17:43:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roman</dc:creator>
<guid>http://surfopi.wordpress.com/2009/01/25/mechanik-schnittgrosenermittlung-bei-ebenen-stabwerken/</guid>
<description><![CDATA[1. Definition von Schnittgrößen Schnittgrößen sind Kräfte innerhalb eines Stabes. Hier eines Einfeld]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="text-decoration:underline;">1. Definition von Schnittgrößen</span></h3>
<p>Schnittgrößen sind Kräfte innerhalb eines Stabes. Hier eines Einfeldträgers.<span style="text-decoration:underline;"><br />
</span>Um diese<span style="text-decoration:underline;"> </span>zu ermitteln, wird der Balken an einer Stelle &#8220;geschnitten&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-613" title="schnittbalken" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/schnittbalken.jpg" alt="schnittbalken" width="371" height="197" /></p>
<p>Es entstehen zwei Schnittufer, ein positives und ein negatives.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-614" title="schnittufer" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/schnittufer.jpg" alt="schnittufer" width="497" height="271" /></p>
<p>Bei ebenen Balkentragwerken werden die Schnittgrößen<br />
Normalkraft N, Querkraft Q und Biegemoment M ermittelt.</p>
<p><em>Lokales Koordinatensystem: </em></p>
<p style="padding-left:30px;">x in Richtung der Stabachse<br />
z senkrecht zur Stabachse</p>
<p><em>Gestrichelte Faser: </em></p>
<p style="padding-left:30px;">parallel zur x-Achse an der Unterseite des Trägers</p>
<p><span style="color:#ff0000;">Positive Schnittgrößen weisen am positiven Schnittufer in positive Koordinatenrichtungen.</span></p>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><strong>2. Mögliche Schnittgrößen (innere Kräfte) an ebenen Balkentragwerken</strong></span></h3>
<h3>2.1 Normalkraft N:</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-615" title="zug-dehnung" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/zug-dehnung.jpg" alt="zug-dehnung" width="392" height="90" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-616" title="druck-stauchung" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/druck-stauchung.jpg" alt="druck-stauchung" width="316" height="91" /></p>
<p>Die Normalkraft wirkt normal in Querschnittsfläche/x-Richtung als Druck oder Zug.</p>
<p>Die Normalkraft kann also einen Balken stauchen, oder auch dehnen.</p>
<h3>2.2 Querkraft Q:</h3>
<p><img class="size-full wp-image-617 alignright" title="querkraft" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/querkraft.jpg" alt="querkraft" width="228" height="134" />Die Querkraft wirkt senkrecht zur Stabachse und<br />
erzeugt Schubverzerrungen sowie<br />
Schubspannungen.</p>
<h3>2.3 Biegemoment M:</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-618" title="biegemomente" src="http://surfopi.wordpress.com/files/2009/01/biegemomente.jpg" alt="biegemomente" width="421" height="87" />Ein positives Biegemoment erzeugt an der Unterseite des Stabes Zug<br />
(gestrichelte Faser) und führt zu einer Krümmung des Stabes.<br />
Biegemomente erzeugen Krümmungen und Normalspannungen.</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;">written by Roman Harcke</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VARIO Helicopter hat heute Geburtstag!]]></title>
<link>http://hubschrauber.wordpress.com/2009/01/02/vario-helicopter-geburtstag/</link>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:49:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>hubschrauber</dc:creator>
<guid>http://hubschrauber.wordpress.com/2009/01/02/vario-helicopter-geburtstag/</guid>
<description><![CDATA[Am ersten Arbeitstag des Jahres 1974 hat unser Chef Uli Streich seine Firma VARIO Helicopter angemel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am ersten Arbeitstag des Jahres<strong> 1974 </strong>hat unser Chef Uli Streich seine Firma <a title="Deutscher Hersteller von Modellhubschraubern" href="http://www.vario-helicopter.de/" target="_blank">VARIO Helicopter</a> angemeldet. Dies ist heute auf den Tag genau<strong> 35 Jahre </strong>her.</p>
<p>VARIO Helicopter beschäftigt sich seit 1974 mit der Serienproduktion von funkferngesteuerten Modellhubschraubern und eigenen Mechaniken. Das erste futuristische Modell war damals der Star Light mit einer hervorragenden Aerodynamic.</p>
<p>Hauptsächlich gilt das Interesse von jeher der Entwicklung und Realisierung innovativer Ideen, wie z.B. dem Fenestron im Modellhubschrauber. VARIO Helicopter hat als erste und bisher einzige Firma ein NOTAR System (no tail rotor, ohne Heckrotor) für Modellhubschrauber (<a title="Modellhubschrauber MD 520N" href="http://www.vario-helicopter.de/md_520n.html" target="_blank">MD 520N</a> und <a title="Modellhubschrauber MD 900" href="http://www.vario-helicopter.de/md900_explorer.html" target="_blank">MD 900 Explorer</a>) entwickelt, das seit 1999 erfolgreich geflogen wird.</p>
<p>Bei den Projekten der jüngeren Zeit handelt es sich vornehmlich um Großmodelle, hauptsächlich mit Turbinenantrieb. Heute bietet VARIO Helicopter die weltweit größte und nahezu konkurrenzlose Auswahl vorbildähnlicher Rumpfmodelle mit originalgetreuem Rotorsystem.</p>
<p>Bei den nächsten neuen Modellen wird der Schwerpunkt wieder beim Antrieb mit Benzin-Motor (Zenoah G230 23 ccm) liegen.</p>
<p>Jetzt stoßen wir noch einmal an, freuen uns über dieses Jubiläum, und machen weiter so!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[news 3.12.08]]></title>
<link>http://botchjob.wordpress.com/2008/12/03/news-31208/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 08:24:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>rbt</dc:creator>
<guid>http://botchjob.wordpress.com/2008/12/03/news-31208/</guid>
<description><![CDATA[Interview &#8211; Mythbusters Damals, also quasi vor dem Krieg, als ich noch hin und wieder Zugang z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Interview &#8211; Mythbusters</strong></span></li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Damals, also quasi vor dem Krieg, als ich noch hin und wieder Zugang zu so etwas wie einem Fehrnseher hatte, da waren die Mythbusters auf jeden Fall Pflichtprogramm. Es scheint sie immer noch zu geben und sie scheinen auch immer noch recht beliebt zu sein. Das Makeblog konnte sie für ein längeres Interview gewinnen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong><a href="http://blog.makezine.com/archive/2008/11/mythbusters_interview_par.html#more" target="_blank">Teil 1</a></strong> und <strong><a href="http://blog.makezine.com/archive/2008/11/mythbusters_interview_par_1.html" target="_blank">Teil 2</a> </strong></p>
<ul>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Robotik &#8211; Hexapod dance</strong></span></li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Dieses kleine Video zeigt wohl praktisch alle Moves, die einem der Bewegungsapparat eines kleinen Hexpods erlaubt. Die große Kunst bei diesen Wettbewerben ist vermutlich, den vorprogrammierten Bewegungablauf an der richtigen Stelle zu starten, sonst siehts sehr schnell kacke aus.</p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="http://www.botjunkie.com/2008/10/31/hexapodmeisterschaft-does-the-mambo/" target="_blank"><strong>Gefunden bei den Botjunkies</strong></a></p>
<ul>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Mechanik &#8211; alte HDD´s verwursten</strong></span></li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Alte Festplatten sind eine Fundgrube für nützliches Zeug, dass man noch für andere Projekte nutzen kann. Schrittmotoren, starke Magnete und schicke glänzende Scheiben.</p>
<p style="padding-left:30px;">Man muss aber auch nicht gleich alles auseinanderrupfen. Hiergibts ein Beispiel, wie man den Festplattenarm direkt zu Antrieb einer Blende nutzen kann, um z.B. einen Laserstrahl zu unterbrechen.</p>
<ul>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Material &#8211; Flexible PCB´s</strong></span></li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Auf den ersten Blick sieht <a href="http://www.instructables.com/id/DIY-Flexible-Printed-Circuits/" target="_blank"><strong>die Idee sehr sehr gut </strong></a>aus. Man fertigt sich seine flexiblen PCB´s aus dünner Kupferfolie auf einem Kaptonträger (vermutlich dieses Tiffany-Zeug) und erhält ultradünne und ultraleichte Boards. Die Sache hat jedoch einen großen Haken, Die Kupferfolie hat keine Fotobeschichtung. Das versperrt einem den klassichen Weg übers Bedrucken einer transparenten Folie im Laserdrucker und anschließender Belichtung der Kupferflächen. Im Tut wird vorgeschlagen für sowas einen Wachs- bzw. Solid Ink Printer zu verwenden, den wird aber wohl kaum jemand zu Hause herumstehen haben. Es müsste aber auch möglich sein, die Wachsgeschichte mit der toner-transfer technik zu umgehen.</p>
<p style="padding-left:30px;">Instructables hält Gott sei Dank auch hierfür entsprechende How-To´s bereit. <a href="http://www.instructables.com/id/Cheap-and-Easy-Toner-Transfer-for-PCB-Making/" target="_blank"><strong>Dieses</strong></a> oder <a href="http://www.instructables.com/id/Two-sided-PCB-using-toner-method/" target="_blank"><strong>Jenes</strong> , </a>scheint sogar genau genug für fine pitch Chips zu sein &#8230;</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>edit: Fotolack gibts auch in der Dose, wer schon Belichtungs- und Ätzausrüstung hat, kann also verfahren wie gewohnt. </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorgänger: Heinrich von Kleist]]></title>
<link>http://jochenebmeier.wordpress.com/2008/11/03/vorganger-heinrich-von-kleist/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 22:52:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Voicech Gryn-Sznabl</dc:creator>
<guid>http://jochenebmeier.wordpress.com/2008/11/03/vorganger-heinrich-von-kleist/</guid>
<description><![CDATA[Über das Marionettentheater ________________________________________________________________________]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/kleist1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-324" title="kleist1" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/kleist1.jpg" alt="" width="460" height="575" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#993300;"><em><span style="font-size:18pt;font-family:Garamond;">Über das Marionettentheater</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:7pt;font-family:Arial;color:#4f3a31;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;color:#4f3a31;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;">____________________________________________________________________________________________________________</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;color:#4f3a31;">Den Dramatiker Heinrich von Kleist &#8211; den Verfasser des <em><span style="color:#993300;">Zerbrochenen Krugs</span>, </em>des <span style="color:#993300;"><em>Kätchens von Heilbronn</em></span> und des <em><span style="color:#993300;">Prinzen von Homburg</span> </em>- zählen die Deutschen zu ihren Klassikern. Doch mit seinen Novellen und seinem Erstlingsstück <span style="color:#993300;"><em>Familie Schroffenstein</em></span> gesellt er sich der romantischen Bewegung zu. Mögen die Literaturhistoriker streiten &#8211; sein berühmtester Prosatext <em><span style="color:#993300;">Über das Marionettentheater</span> </em>weist ihn als einen selbständigen und darum besonders starken Denker der deutschen Romantik aus. Auf den ersten Blick liest er sich wie eine paradoxale Kunstphilosophie. Doch wer ein zweitesmal hinschaut, erkennt darin ein ausgewachsenes Bildungsprogramm.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;color:#4f3a31;">_______________________________________________________________________<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Als ich den Winter 1801 in M. zubrachte, traf ich daselbst<a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marionette.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-326" title="Marionette" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marionette.jpg?w=232" alt="" width="232" height="300" /></a> eines Abends in einem öffentlichen Garten den Herrn C. an, der seit kurzem in dieser Stadt als erster Tänzer der Oper angestellt war und bei dem Publiko außerordentliches Glück machte. Ich sagte ihm, daß ich erstaunt gewesen wäre, ihn schon mehrere Mal in einem Marionettentheater zu finden, das auf dem Markte zusammengezimmert worden war und den Pöbel durch kleine dramatische Burlesken, mit Gesang und Tanz durchwebt, belustigte. Er versicherte mir, daß ihm die Pantomimik dieser Puppen viel Vergnügen machte, und ließ nicht undeutlich merken, daß ein Tänzer, der sich ausbilden wolle, mancherlei von ihnen lernen könne.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#993300;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">K. fragt, wie es zugeht, daß die Mechanik in einem Stück totem Holz der Kunst eines lebendigen Menschenleibes etwas beibringen kann.</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Er antwortete, daß ich mir nicht vorstellen müsse, als ob jedes Glied einzeln während der verschiedenen Momente des Tanzes von dem Maschinisten gestellt und gezogen würden. Jede Bewegung, sagte er, hätte einen Schwerpunkt, es wäre genug, diesen in dem Innern der Figur zu regieren; die Glieder, welche nichts als Pendel wären, folgten ohne irgend ein Zutun auf eine mechanische Weise von selbst. Er setzt hinzu, daß diese Bewegung sehr einfach <a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marionette1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-327" title="Marionette" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marionette1.jpg?w=222" alt="" width="155" height="210" /></a>wäre; daß jedesmal, wenn der Schwerpunkt in einer geraden Linie bewegt wird, die Glieder schon Kurven beschrieben; und daß oft, auf eine bloß zufällige Weise erschüttert, das Ganze schon in eine Art von rhythmischer Bewegung käme, die dem Tanz ähnlich wäre.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Die Linie, die der Schwerpunkt zu beschreiben hat, wäre zwar sehr einfach und, wie er glaube, in den meisten Fällen gerad. Dagegen wäre diese Linie wieder, nach einer andern Seite, etwas sehr Geheimnisvolles. Denn sie wäre nichts anderes als der Weg der Seele des Tänzers; und er zweifle, daß sie anders gefunden werden könne als dadurch, daß sich der Maschinist in den Schwerpunkt der Marionette versetzt, das heißt mit anderen Worten: tanzt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Ich sagte, daß, so geschickt er auch die Sache seiner Paradoxe führe, er mich doch nimmermehr glauben machen würde, daß in einem mechanischen Gliedermann mehr Anmut enthalten sein könne, als in dem Bau des menschlichen Körpers. Er versetzte, daß es dem Menschen schlechthin unmöglich wäre, den Gliedermann darin auch nur zu erreichen. Nur ein Gott könne sich auf diesem Felde mit der Materie messen; und hier sei der Punkt, wo die beiden Enden der ringförmigen Welt in einander griffen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#993300;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">K. fragt, worin der Vorzug der hölzernen Puppe gegenüber dem lebendigen Tänzer begründet sei. Herr C. entgegnet, der Vorzug der Puppe wäre</span></em></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">, daß sie sich niemals zierte. Denn Ziererei erscheint, wie Sie wissen, wenn sich die Seele (vis motrix) in irgend einem andern Punkte befindet, als in dem Schwerpunkt der Bewegung. Da der Maschinist nun schlechthin, <a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marionetten-ruler.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-328" title="Marionetten-Controller" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marionetten-ruler.jpg?w=225" alt="" width="108" height="144" /></a>vermittelst des Drahtes oder Fadens, keinen andern Punkt in seiner Gewalt hat, als diesen: so sind alle übrigen Glieder, was sie sein sollen, tot, reine Pendel, und folgen dem Gesetz der Schwere; eine vortreffliche Eigenschaft, die man vergebens bei dem größten Teil unserer Tänzer sucht. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Sehen Sie nur die P. an, fuhr er fort, wenn sie die Daphne spielt und sich, verfolgt von Apoll, nach ihm umsieht; die Seele sitzt ihr in den Wirbeln des Kreuzes; sie beugt sich, als ob sie brechen wollte, wie eine Najade aus der Schule Bernins. Sehen Sie den jungen F. an, wenn er als Paris unter den drei Göttinnen steht und der Venus den Apfel überreicht: die Seele sitzt ihm gar (es ist ein Schrecken, es zu sehen) im Ellenbogen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Solche Mißgriffe, setzte er abbrechend hinzu, sind unvermeidlich, seitdem wir vom Baum der Erkenntnis gegessen haben. Doch das Paradies sei verriegelt und der Cherub hinter uns; wir müssen die Reise um die Welt machen und sehen, ob es vielleicht von hinten irgendwo wieder offen ist. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Ich sagte, daß ich gar wohl wüßte, welche Unordnungen in der natürlichen Grazie des Menschen das Bewußtsein anrichtet. Ein junger Mann von meiner Bekanntschaft hätte durch eine bloße Bemerkung gleichsam vor meinen Augen seine Unschuld verloren und das Paradies derselben, trotz aller ersinnlichen Bemühungen, nachher niemals wiedergefunden. Ich badete mich, erzählte ich, vor etwa drei Jahren mit einem jungen Manne, über dessen Bildung damals eine wunderbare Anmut verbreitet war. Er mochte ohngefähr in seinem sechszehnten Jahre stehn, und nur ganz von fern ließen sich, von der Gunst der <a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/dornauszieher1.jpg"><img class="size-medium wp-image-325 alignright" title="Dornauszieher" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/dornauszieher1.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a>Frauen hervorgerufen, die ersten Spuren von Eitelkeit erblicken. Es traf sich, daß wir gerade kurz zuvor in Paris den Jüngling gesehen hatten, der sich einen Splitter aus dem Fuße zieht; der Abguß der Statue ist bekannt und befindet sich in den meisten deutschen Sammlungen. Ein Blick, den er in dem Augenblick, da er den Fuß auf den Schemel setzte, um ihn abzutrocknen, in einen großen Spiegel warf, erinnerte ihn daran; er lächelte und sagte mir, welche Entdeckung er gemacht habe. In der Tat hatte ich in eben diesem Augenblick dieselbe gemacht; doch sei es, um die Sicherheit der Grazie, die ihm beiwohnte, zu prüfen, sei es, um seiner Eitelkeit ein wenig heilsam zu begegnen: ich lachte und erwiderte &#8211; er sähe wohl Geister! Er errötete und hob den Fuß zum zweitenmal, um es mir zu zeigen; doch der Versuch, wie sich leicht hätte voraussehen lassen, mißglückte. Er hob verwirrt den Fuß zum dritten und vierten, er hob ihn wohl noch zehnmal: umsonst! er war außerstand, dieselbe Bewegung wieder hervorzubringen &#8211; was sag ich? die Bewegungen, die er machte, hatten ein so komisches Element, daß ich Mühe hatte, das Gelächter zurückzuhalten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Von diesem Tage, gleichsam von diesem Augenblick an, ging eine unbegreifliche Veränderung mit dem jungen Menschen vor. Er fing an, tagelang vor dem Spiegel zu stehen; und immer ein Reiz nach dem anderen verließ ihn. Eine unsichtbare und unbegreifliche Gewalt schien sich wie ein eisernes Netz um das freie Spiel seiner Gebärden zu legen, und als ein Jahr verflossen war, war keine Spur mehr von der Lieblichkeit in ihm zu entdecken, die die Augen der Menschen sonst, die ihn umringten, ergötzt hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Nun, mein vortrefflicher Freund, sagte Herr C., so sind Sie im Besitze von allem, was nötig ist, um mich zu begreifen. Wir sehen, daß in dem Maße, als in der organischen Welt die Reflexion dunkler und schwächer wird, die Grazie darin immer strahlender und herrschender hervortritt. Doch so, wie sich der Durchschnitt zweier Linien auf der einen Seite eines Punktes nach dem Durchgang durch das Unendliche plötzlich wieder auf der andern Seite einfindet, oder das Bild des Hohlspiegels, nachdem es sich in das Unendliche entfernt hat, plötzlich wieder dicht vor uns tritt: so findet sich auch, wenn die Erkenntnis gleichsam durch ein Unendliches gegangen ist, die Grazie wieder ein; so, daß sie zu gleicher Zeit in demjenigen menschlichen Körperbau am reinsten erscheint, der entweder keins, oder ein unendliches Bewußtsein hat, das heißt in dem Gliedermann oder in dem Gott.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Mithin, sagte ich ein wenig zerstreut, müßten wir wieder von dem Baum der Erkenntnis essen, um in den Stand der Unschuld zurückzufallen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Allerdings, antwortete er; das ist das letzte Kapitel von der Geschichte der Welt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"><a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marion.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-329" title="marion" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/marion.jpg" alt="" width="275" height="350" /></a><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> _______________________________________________________</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#000000;">Quelle:</span> Heinrich von Kleist, Sämtliche Werke und Briefe</span></strong></span><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"><span style="color:#993300;">,</span> München 1965, Bd. II, S. 338-345; zuerst in: Berliner Abendblätter</span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">, 12.-15. 12. 1810. </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Auswahl und<em> <span style="color:#993300;">Reda</span><span style="color:#993300;">ktion</span></em></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"><em>:</em> </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">J. Ebmeier</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(02.11.2008) Buchrezension: Physik für Ingenieure – Von der klassischen Mechanik zu den Quantengasen]]></title>
<link>http://misawatruth.wordpress.com/2008/11/02/02112008-buchrezension-physik-fur-ingenieure-%e2%80%93-von-der-klassischen-mechanik-zu-den-quantengasen/</link>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 23:53:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>misawatruth</dc:creator>
<guid>http://misawatruth.wordpress.com/2008/11/02/02112008-buchrezension-physik-fur-ingenieure-%e2%80%93-von-der-klassischen-mechanik-zu-den-quantengasen/</guid>
<description><![CDATA[Titel: Physik für Ingenieure – Von der klassischen Mechanik zu den Quantengasen Autor: Gebhart von O]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Titel: Physik für Ingenieure – Von der klassischen Mechanik zu den Quantengasen Autor: Gebhart von O]]></content:encoded>
</item>

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