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	<title>medienkonzerne &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/medienkonzerne/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "medienkonzerne"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:08:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Krimi-Tipp: Open Shell]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/10/krimi-tipp-open-shell/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/10/krimi-tipp-open-shell/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE 12. November 2009 23 Uhr Eine Geschichte aus einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Medienko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><strong></p>
<p style="text-align:center;">1LIVE<br />
12. November 2009<br />
23 Uhr</p>
<p></strong></h3>
<p id="wsBu1After">Eine Geschichte aus einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Medienkonzerne mit der absoluten Informationskontrolle auch die absolute Macht besitzen. Vor zwei Jahren hat Shell mit einer Gruppe politischer Aktivisten den Datenspeicher der Informationszentrale Perlinger geknackt und hochbrisante Informationen gestohlen. Danach landete er in der Psychiatrie und konnte sich an nichts mehr erinnern.</p>
<div id="wsAudio5">// &#60;![CDATA[// &#60;![CDATA[
 </div>
<p>Jetzt ist er wieder draußen und will von seiner Vergangenheit nichts mehr wissen. Ganz im Gegensatz zu anderen Leuten, die großes Interesse daran haben. Alte Weggefährten und Freunde aus der Vergangenheit melden sich bei Shell. Sie alle wollen eins: Dass er sich erinnert. Aber wem kann er wirklich trauen?<em><br />
</em></p>
<div>
<div>
<p>von Josef Maria Schäfers<br />
und Stella Luncke<br />
<strong>Musik</strong>: Christian Conrad<br />
<strong>Realisation</strong>: die Autoren<br />
<strong>Produktion</strong>: WDR 2009<br />
<strong>Länge</strong>: 55 Minuten<br />
<strong>Redaktion</strong>: Natalie Szallies</p>
</div>
</div>
<p><em>Stella Luncke und Josef Maria Schäfers leben und arbeiten seit 2000 zusammen in Berlin. Sie schreiben und produzieren Hörspiele und Features für verschiedene Radiosender. Im März 2009 erhielt Stella Luncke den Kurt-Magnus-Preis.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ranking: 20 größte Publishing Companies der Welt]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/10/18/ranking-20-groste-publishing-companies-der-welt/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 06:43:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/10/18/ranking-20-groste-publishing-companies-der-welt/</guid>
<description><![CDATA[Publishing Perspectives hat ein Ranking mit den 20 größten &#8220;Publishing Companies&#8221; der We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Publishing Perspectives hat ein <a href="http://publishingperspectives.com/?p=6675" target="_blank">Ranking mit den 20 größten &#8220;Publishing Companies&#8221; der Welt</a> veröffentlicht (Link ursprünglich gefunden via <a href="http://www.twitter.com/hemartin" target="_blank">www.twitter.com/hemartin</a>). Das Ranking ist sortiert nach Umsatz und vergleicht die Zahlen aus den Jahren 2006 bis 2008. Es reflektiert die Dynamik in den Märkten von Professional/Science, Education und dem Trade Sector und die Veränderungen die mit der Digitalisierung einhergehen.</p>
<p>In der <a href="http://www.mediadb.eu/" target="_blank">Mediendatenbank</a> des Institut für Medien- und Kommunikationspolitik gibt es weitere interessante Rankings, wie z.B. die &#8220;<a href="http://www.mediadb.eu/rankings/rankings.html" target="_blank">50 größten Medienkonzerne der Welt</a>&#8221; oder die &#8220;<a href="http://www.mediadb.eu/rankings/deutsche-medienkonzerne.html" target="_blank">10 größten deutschen Medienkonzerne</a>&#8221; die jährlich aktualisiert werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://publishingperspectives.com/?p=6675" target="_blank">Publishing Perspectives</a>, <a href="http://www.mediadb.eu/" target="_blank">Institut für Medien- und Kommunikationspolitik</a></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Revolution von oben]]></title>
<link>http://sophisticus.wordpress.com/2009/06/19/revolution-von-oben/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 04:43:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophisticus</dc:creator>
<guid>http://sophisticus.wordpress.com/2009/06/19/revolution-von-oben/</guid>
<description><![CDATA[Die Macht ist vermutlich bereits in die Hände von Bertelsmann gefallen. Denn die Revolution von oben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Macht ist vermutlich bereits <a href="http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=68712">in die Hände von Bertelsmann</a> gefallen. Denn die <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?s=%22Revolution+von+oben%22&#38;Submit.x=0&#38;Submit.y=0">Revolution von oben</a> hat <a href="http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=47148">bereits stattgefunden</a>.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass Bertelsmann (und <a href="http://www.bildblog.de/familie.php">andere Verlagshäuser</a>) im Grossen und Ganzen Volksverdummung betreiben. Und die Leute sind offenbar ganz zufrieden damit, denn sie sind Konsumenten-Schafe, die geschoren werden wollen. Die Medienkonzerne sind gerne bei der Scherung der Schafe behilflich, denn da lassen sich viele Milliarden abschöpfen (z.B. durch die Propagierung der Riester-Rente). Man hält die Leute einfach dumm. Der <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search/label/Feminismus">Feminismus</a> ist ein Element der Volksverdummung. </p>
<p>Brot (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niedriglohn">Niedriglöhne</a> für Männer und für Frauen) und Spiele (Unterschichtenfernsehen) &#8211; die Leute sollen nicht selbständig denken. Deswegen gibt es auch die <a href="http://sophisticus.wordpress.com/2009/06/16/lohnbenachteiligung-bis-zu-40-weniger/">23 % Lohnlüge</a>, damit die Frauen glauben, die Männer wären substantiell besser dran, was aber <a href="http://genderama.blogspot.com/2009/03/lesermail-schulbucher.html">gar nicht stimmt</a>.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera">Divide et impera</a> &#8211; Frauen halten sich für Power-Frauen, weil sie<br />
- einen Fahrradergometer im Wohnzimmer rumstehen haben,<br />
- bei der Suppenküche (Tafel) die Essensausgabe ehrenamtlich (?) übernehmen,<br />
- keinen Ernährer suchen, denn es gibt ja bereits den Ex-Mann als Versorger,<br />
- sich trotz Menopause jung fühlen.</p>
<p>Diese Power-Frauinnen haben oft einen unterbewussten <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Misandrie">Hass auf Männer</a>, die ja angeblich 23 % mehr verdienen. Und sie glauben, dass die scheinbare Besserstellung der Männer die Quotenregelung und den Männerzwangswehrdienst rechtfertigt.</p>
<p>Power-Frauinnen sind durch das Unterschichtenfernsehen <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/06/wie-tv-frauen-zerstrt.html">feministisch verseucht</a> worden. Nur wer sind denn die Macher des Unterschichtenfernsehens? Das sind einerseits oft rot-grüne Redakteure (diese dürfen die <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search?q=Klimal%C3%BCge">Klimalüge</a> widerkäuen, die Klimalüge ist vermutlich eine Erfindung neoliberaler Denkfabriken), die den vermutlich schwarz-gelben Interessen der Konzerneigentümer (z.B. Bertelsmann) dienen müssen.</p>
<p>Es ist alles ganz perfekt, die Massenmedien sind <a href="http://jjahnke.net/gedanken45.html#eli">praktisch gleichgeschaltet</a>.</p>
<p>Bitte den Feminismus <a href="http://213.145.232.18/filesadmin/pdf/Art_2009-129_KrisenursacheDekadenz.pdf">gesamtgesellschaftlich einordnen</a> (PDF, siehe Seite 5 unten). Er ist nur ein Element der gegenwärtigen <a href="http://www.flickr.com/photos/7990548@N02/">Bankendiktatur</a>, die mit <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr57.html#scha">Tricks aus dem Schattenreich</a> arbeitet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rudolph Bauer: Bürgergesellschaft als Bertelsmann-Projekt]]></title>
<link>http://medienwatch.wordpress.com/2008/12/15/rudolph-bauer-burgergesellschaft-als-bertelsmann-projekt/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 11:40:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>medienwatch</dc:creator>
<guid>http://medienwatch.wordpress.com/2008/12/15/rudolph-bauer-burgergesellschaft-als-bertelsmann-projekt/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Lobbyverschränkte Stiftungsarbeit zur Ablösung staatshoheitlicher Aufgabenbereiche&#8221; (re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Lobbyverschränkte Stiftungsarbeit zur Ablösung staatshoheitlicher Aufgabenbereiche&#8221; (re]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie die Zeiten sich ändern...]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2008/11/24/wie-die-zeiten-sich-andern/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 07:09:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2008/11/24/wie-die-zeiten-sich-andern/</guid>
<description><![CDATA[Zu den wenigen Annehmlichkeiten meiner Arbeit gehört auch der Umstand jeden Morgen einen Haufen neue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="Kapitalpresse" src="http://www.hbn-forum.de/img/marx_handelsbla.jpg" alt="" /></p>
<p><big><strong>Zu den wenigen Annehmlichkeiten meiner Arbeit gehört auch der Umstand jeden Morgen einen Haufen neuer Tageszeitungen auf den Tisch zu bekommen und so die allerneuesten Meldungen auf der Arbeit lesen zu können. Oder zumindestens mal einen Blick darauf zu werfen!</strong></big></p>
<p>Und da überrascht es schon plötzlich Karl Marx ausgerechnet auf der Titelseite des Handelsblattes zu sehen und eine kurze Würdigung seiner Theorien zu entdecken. Das Kapital muss wirklich in einer tiefen Krise stecken wenn ausgerechnet nun in den USA die ökonomischen Thesen von Karl Marx, wie das Handelsblatt berichtet, auf positive Resonanz stoßen. Muss wohl an der tiefen Wirtschaftskrise in die wir nun alle dank den Spekulanten hineinschlittern liegen.</p>
<p>Da passt es auch gut, dass nun alle von einer ganz tiefen Wirtschaftskrise ausgehen, selbst die unfähigen Kapitaldiener unserer Bundesregierung können es jetzt nicht mehr leugnen. Nur pumpen Merkel, Steinbrück und Glos die Milliarden in die Unternehmen und Banken, anstatt sie den einfachen Bürgern zu gute kommen zu lassen.</p>
<p><strong>Da kann man von allerlei &#8220;Rettungsschirmen&#8221; für verschiedene Branchen lesen, nur eben nur für die Kapitalseite. Wir dummen Arbeitnehmer kriegen nichts und dürfen stattdessen nächstes Jahr auch noch höhere Krankenkassenbeiträge für die Apparatschiks zahlen. Da werden Ende Januar 2009 viele Arbeitnehmer sich ganz schön ärgern beim Lesen ihrer Lohnabrechnungen.</strong></p>
<p><strong>Die Presse greift das aber nicht auf sondern verbreitet lieber die Sicht der kapitalhörigen Bundesregierung mit ihren hohlen Versprechungen. Dann wundert sich ein Medienkonzern wie die WAZ-Gruppe, dass ihren Zeitungen die Leser verloren gehen (auch dank Abo-Sharing) und sieht als Lösung die Entlassung von Journalisten an. Dabei sind es wahrscheinlich gerade die guten (und kritischen) Journalisten an denen es in den SPD-Propagandablättern WAZ und NRZ so sehr mangelt.</strong></p>
<p><strong>Die Schlagzeilen sehen jetzt aber immerhin wenigstens etwas kapitalkritischer aus! Wenn der Inhalt allerdings immer noch sehr weichgespült und regierungskonform ist. Ob sich das jemals ändern wird?</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie networken Journalisten?]]></title>
<link>http://anthroponetworking.wordpress.com/2008/04/15/wie-networken-journalisten/</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 02:36:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>anthroponetworking</dc:creator>
<guid>http://anthroponetworking.wordpress.com/2008/04/15/wie-networken-journalisten/</guid>
<description><![CDATA[Eine kurze Untersuchung dieser Frage förderte zunächst folgende Treffer zutage. Sie verweisen nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine kurze Untersuchung dieser Frage förderte zunächst folgende Treffer zutage. Sie verweisen nicht nach <a title="Asiens Journalistennetworking" href="http://anthroponetworking.wordpress.com/2008/03/25/die-akteur-netzwerk-theorien-in-der-politik-des-netzes/">Asien</a>.<!--more--></p>
<p>In <a title="public journalism network" href="http://pjnet.org/charter/">Amerika</a> soll die Demokratie durch freien &#8216;information flow&#8217; gefördert werden. Alle dürfen mitmachen.</p>
<p>Sehr ähnlich kommt eine weitere Verbindung von Lehre und Praxis im Journalismus aus <a title="Poynter Online" href="http://www.poynter.org/content/content_view.asp?id=58937">Florida</a> daher.</p>
<p>Webnachhilfe für den Journalismus findet sich unter folgender Vision von <a title="Networking für cutting edge journalismustechnologie" href="http://blog.publish2.com/">publish2blog</a>:</p>
<ul>
<li>&#8220;Build all of the beta learning into the Publish2 platform, to make it an indispensable resource for the evolving practice of journalism — we’ve got new features rolling out over the coming months and a new design (by <a href="http://unitinteractive.com/">Unit Interactive</a>, with <a href="http://andyrutledge.com/">Andy Rutledge</a> leading the effort), all customized for one purpose — to help journalism succeed on the web</li>
<li>Build a team of journalism innovators, whose mission will be to help journalists, editors and newsrooms integrate Publish2 into their editorial workflow and benefit from being part of larger Publish2 network&#8221;</li>
</ul>
<p>Nun, die Stimme des Lokalen braucht Hilfe im globalen Netz, dafür gibt es <a title="Katalog der leisen Stimmen" href="http://www.globalvoicesonline.org/">global voice</a>. Sie soll helfen, die befremdeten Korrespondenten und Ethnographen im eigenen Land arbeiten zu lassen und vielleicht den Soziologen die Arbeit streitig zu machen. Anders gesagt sollen die ungehörten Stimmen verstärkt werden im Konzert der großen Medienkonzerne und Interpretationsgurus der Handlung.</p>
<p>Auf diesen interessanten Ansatz wurde ich durch <a title="Networking Journalism" href="http://www.thebillblog.com/billblog/index.php/2008/04/09/networking-journalism/">Bill</a> aufmerksam, der über Networking für Journalisten schreibt und diese lehrt &#8211; so auch die Gründerin des Amplifiers für die Leisen Stimmen oben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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