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	<title>meinung-legasthenie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/meinung-legasthenie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "meinung-legasthenie"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:41:20 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Der   Sprachdidakt: Greift  Streitdebatte der  Legasthenieverbände auf – Unterschiede zwischen LRS und Legasthenie]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/07/28/der-sprachdidakt-greift-streitdebatte-der-legasthenieverbande-auf-%e2%80%93-unterschiede-zwischen-lrs-und-legasthenie/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 07:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Sprachdidakt zeigt die deutlichen Diskrepanzen der Legasthenieverbände, und deren Unterscheidung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Sprachdidakt zeigt die deutlichen Diskrepanzen der Legasthenieverbände, und deren Unterscheidung der LRS und Legasthenie auf.  Das der Deutsche Dachverband Legasthenie e.V. auf die strikte Trennung und Unterscheidung der beiden verschiedenen Formen der Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten beharrt, kommt  eben nicht von irgendwo: sondern, bisher gab es kaum eine Differenzierung. Aus meiner Experte sicht notwendig ist. Bis zu rund 50% ist die Legasthenie wirklich eine natürliche Disposition, die mit einer Krankheit oder Störung nichts zu tun hat.  </p>
<p>Bei uns Legastheniker sind von Grund auf keine Erkrankungen vorhanden, bei Menschen mit einer LRS kann es aber sein das Erkrankungen z.B. Augen, Ohren, oder frühkindliche Entwicklungsprobleme  vorkommen können. Diese Menschen sind genauso nicht Krank, Behindert oder Gestört, Sie benötigen genauso eine individuelle und Ganzheitliche Unterstützung.</p>
<p>Wir benötigen eine ganz pragmatische Differenzierung, die für die Betroffenen und auch für die Experten von Nöten wäre. Diese Diskussion ist aber wieder einmal typisch Deutsch.  Unsere Legasthenieverbände tun natürlich einiges dazu,  das Problem ist, das es bisher kaum einen wirklichen Dialog gegeben hat – beide Verbände beharren eben starrsinnig auf die eigene Sichtweise.<br />
Daher kommt auch keine wirklich verständliche Definition zu Stande, nur weil sich gewisse Experten nicht Grün sind. Diese Diskussionen gehen leider schon viele Jahre. Es hat sich bisher auch wenig getan, dies passierte bisher eben auf dem Rücken der Betroffenen, die aufgrund der diversen Fachmeinungen und Diskussionen nicht die richtige Hilfe bekommen haben. Denn man muss die LRS und Legasthenie schon differenzieren, egal was eine WHO als Internationale Klassifikation als richtig ansieht oder nicht. Beide Menschengruppen brauchen eine individuelle und ganzheitliche Hilfe, man Hilft diesen Menschen nicht wenn man sie als Krank, Gestört oder Behindert bezeichnet.</p>
<p>Also müssen normalerweise gewisse Mediziner und Psychologen ihre Arbeit hinterfragen, ob man Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben oder in der Mathematik als „Lerngestörte“ bezeichnen muss.  Man darf eben nicht vergessen das der Bundesverband Legasthenie e.V. , diese Bezeichnungen der Störung und Schwäche immer untermauert haben, wenn dann unwissende von außen dies Hören könnte man wirklich Denken das der größte Elternverband uns als Betroffene als behinderte und gestörte sieht. Dies tut der Diskussion nicht gut, auch das Menschen mit einer LRS = psychisch bedingt, und Legasthenie = genetisch bedingt als diferenzierung gilt, dennBetroffenen und der und der  Öffentlichkeit  wird dies auch nicht als sonderlich hilfreich Empfunden. Denn nicht alle Menschen mit einer LRS sind psychisch erkrankt, sie können von solchen Faktoren betroffen sein, müssen es aber nicht.  Sie könne aber andere physische Schwierigkeiten haben, wie Erkrankungen  an Ohren und Augen, der Sprachmotorik etc. </p>
<p>Die Legasthenie ist zu einen gewissen Maße eine Veranlagung und hängt an den differenzierten Sinnesleistungen, die nicht physischer Natur sind, sondern eine Kombination von veranlagten Disponenten. Bei Menschen die von einer LRS ist diese nicht der Fall, darum haben sie eher mit Körperlichen Gebrechen zu kämpfen – dies darf aber auch nicht heißen das diese Menschen als Kranke und Behinderte abgetan werden dürfen. Sondern Ihnen steht genauso, eine individuelle und ganzheitliche Unterstützung zu, die von den verschiedenen Experten unterstützt wird, die aber niemals den Betroffenen vermitteln darf das Sie „schwache“ oder „gestörte“ sind.  Da aber bisher die Medizin und die Psychologie, Menschen die anders sind als solche bezeichnen, tut man der ganzen Diskussion mehr Schaden als nutzen.</p>
<p>Denn beide Gruppen benötigen Hilfe! Dies ist leider immer in den Diskussionen der letzten Jahre untergegangen, da eben die diversen Verbände und Experten auf Ihre Meinungen beharrten. Würden die wenigen Legasthenieverbände, die Fachexperten, und die Betroffenen sich an einen Tisch setzten, könnte man mit Sicherheit mehr bewegen.  Wir benötigen dringend einen pragmatischen Dialog, der den Menschen als Hilfe begegnet, und sie nicht weiter als Störfaktor.</p>
<p>Ich selber werde mich für einen Dialog einsetzten! Denn, den haben wir dringend Nötig.</p>
</div>]]></content:encoded>
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