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	<title>metzger-blog &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/metzger-blog/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "metzger-blog"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:40:07 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Kollegenrat erbeten: Der zweite Januar 2010]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/27/kollegenrat-erbeten-der-zweite-januar-2010/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/27/kollegenrat-erbeten-der-zweite-januar-2010/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, dieses Jahr hat es wirklich in sich: Heilig Abend auf e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>dieses Jahr hat es wirklich in sich:<br />
<strong><br />
<blockquote>Heilig Abend auf einem Donnerstag<br />
Weihnachten Freitag und Sonnabend<br />
Silvester am Donnerstag und<br />
Neujahr am Freitag: </p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Die Lage der Feiertage zum Jahresschluss und zur Jahreswende könnte auch in Ihrer Fleischerei/Metzgerei bezüglich Ihrer Öffnungszeiten zu besonderen Überlegungen führen. Auffällig ist hierbei vor allem die „Isolation“ vom 2. Januar 2010, da der betreffende Sonnabend zwischen einen Feier- und einen Sonntag eingebettet ist. So manch einer unter Ihnen wird deshalb vielleicht schwanken, ob er sein Ladengeschäft am 2. Januar 2010 öffnet oder nicht. Hierbei gilt es, im Falle einer Öffnung den Nachteil einer denkbar niedrigen Kunden-Frequenz gegen die eventuelle Verärgerung der Kundschaft im Falle einer Schließung nicht nur unter kalkulatorischen Gesichtspunkten abzuwägen.<br />
Ihrem Kollegen Rüdiger Maack aus der <a href="http://www.landschlachterei-maack.de/">Landschlachterei Maack in 21279 Appel (Eversen-Heide)</a> verdanke ich die Anregung, die betreffende Fragestellung doch einfach mal auf Fleischer/Metzger-Blog ins Netz zu stellen und eine öffentliche Diskussion <em>(bitte über Kommentare gleich unterhalb dieses Beitrags)</em> unmittelbar anzustoßen. Vielleicht liegen insbesondere Ihnen ja gar Erfahrungswerte aus früheren Jahren mit ähnlicher Konstellation vor. Was spricht dieses Jahr für eine Öffnung, was spricht dagegen? </p>
<p>Mehr noch: Ihr Kollege <a href="http://www.fleischerei-freese.de/">Ludger Freese aus der Fleischerei Freese in 49429 Visbek</a> wird die Anregung des Rüdiger Maack ebenfalls aufnehmen und diesen Artikel in einem kurz darauf folgenden Beitrag hier auf Fleischer/Metzger-Blog gar mit einer Voting-Möglichkeit ergänzen. Sie sollen dadurch Gelegenheit bekommen, per einfachen Ja- oder Nein-Klick Ihre entsprechende Absicht (Öffnen oder Schließen) zu äußern.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn auch Sie die Möglichkeiten, die Fleischer/Metzger-Blog Ihnen bietet, nutzen könnten. Darf ich auch mit Ihrem geschätzten Kommentar rechnen? In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich </p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a> </p>
<p>P. S. Um an der Diskussion teilzunehmen, brauchen Sie nur hier drunter auf <em>Kommentare</em> zu klicken, Ihre Ansicht zu schreiben und auf <em>Kommentar senden</em> zu klicken. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kompetenz-Steigerung der besonderen Art]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/12/kompetenz-steigerung-der-besonderen-art/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/12/kompetenz-steigerung-der-besonderen-art/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, in der Zeit vom 22. bis zum 24. Oktober 2009 fand ein S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>in der Zeit vom 22. bis zum 24. Oktober 2009 fand ein Schinkenschneideseminar für Ibérico-Schinken im spanischen Guijuelo/Salamanca statt. Ein Konsortium spanischer Hersteller hatte seinen über deutsche Messeteilnahme gewachsenen Kontakt zum <a href="http://www.fleischerhandwerk.de/">DFV (Deutscher Fleischer Verband)</a> genutzt, interessierten deutschen Fleischer/Metzgermeistern und/oder  Meisterfrauen die Möglichkeit zu geben, sich im professionellen (Ibérico-)Schinkenschneiden fortzubilden.</p>
<p>Organisator war der <a href="http://www.fleischerhandwerk.de/impressum">Pressesprecher des DFV, Gero Jentzsch </a>. Ansprechpartnerin vor Ort war Christine Michels de Echaníz.</p>
<p>Ich hatte jetzt die große Freude, von zwei Teilnehmerinnen aus Schleswig-Holstein, Christa  und Johanna Fritze aus der <a href="http://www.fritze-partyservice.de/">Fleischerei Jürgen Fritze in 24326 Kalübbe</a> persönliche Eindrücke vermittelt zu bekommen, die ich nachstehend wiedergebe.</p>
<p>In Spanien habe man zunächst durch den Besuch von Produktionsstätten inkl. Schweinezucht bei Beher <a href="http://www.beher.es/">(Bernardo Hernandez S. A.)</a> eine Vorstellung davon gewonnen, wie gewissenhaft (auch die vorgeschriebene Fütterungsart der Ibérico-Schweine würde ja bekanntlich amtsärztlich kontrolliert) und wie aufwändig der Schinken hergestellt würde.   Ein Besuch im Verkaufs-Standort Monte Mayor <a href="http://www.embutidosmontemayor.es/">(Embutidos y jamones Monte Mayor)</a> habe deutlich gemacht, wie unterschiedlich die Konsumgewohnheiten in Spanien und Deutschland seien. Der Spanier kaufe seine Lebensmittel, und primär seinen Ibérico-Schinken gern im Stück, während der Deutsche durchaus auch einzelne Scheiben erwerbe.</p>
<p>Derartig eingestimmt habe man sodann der Schulung im Fleischforschungs-Zentrum <a href="http://www.itacyl.es/opencms/opencms">&#8220;Instituto Tecnológico Agrario De Castilla Y León</a>&#8221; entgegengefiebert. Dort sei man im professionellen Schinkenschneiden von einem ausgesprochenen Spezialisten unterrichtet worden, der als „Erfinder des Schinkenbocks“ vorgestellt worden sei.</p>
<p>Man sei zunächst eingewiesen worden, wie man den Schinken einspannt.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/11/fritze-johanna-cortadora-de-jamon-img_32001.jpg"><img class="size-medium wp-image-4866 aligncenter" title="Fritze, Johanna - Cortadora de jamón - IMG_3200" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/11/fritze-johanna-cortadora-de-jamon-img_32001.jpg?w=225" alt="Fritze, Johanna - Cortadora de jamón - IMG_3200" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Fritze, Christa &#8211; jetzt wird es ernst!&#8221;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Foto: &#8220;Instituto tecnológico agrario de castilla y leon&#8221;</em></p>
<p>Aufgeschnitten würde der Ibérico sodann grundsätzlich mit einem speziellen Messer mit einer ganz dünnen und ziemlich langen Klinge, um entsprechend dünne, geschmacksintensive Scheiben schneiden zu können.  Entscheidend sei letztlich auch die Winkelstellung des Messers, das möglich flach zum Schinken stehen und schwungvoll gehandhabt werden solle.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/11/fritze-johanna-die-ersten-vorsichtigen-versuche-img_3199-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4871 aligncenter" title="Fritze, Johanna Die ersten vorsichtigen Versuche IMG_3199-1" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/11/fritze-johanna-die-ersten-vorsichtigen-versuche-img_3199-1.jpg?w=225" alt="Fritze, Johanna Die ersten vorsichtigen Versuche IMG_3199-1" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Fritze, Johanna &#8211; die ersten vorsichtigen Versuche!&#8221;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em> Foto: &#8220;Instituto tecnológico agrario de castilla y león&#8221;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/11/fritze-christa-li-und-johanna-img_3475-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4886 aligncenter" title="Fritze, Christa (li) und Johanna IMG_3475-1" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/11/fritze-christa-li-und-johanna-img_3475-1.jpg?w=225" alt="Fritze, Christa (li) und Johanna IMG_3475-1" width="300" height="400" /></a></em></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Das Diplom muss hart erarbeitet werden!&#8221;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Foto: &#8220;Instituto tecnológico agrario de castilla y león&#8221;</em></p>
<p>Man habe sich schließlich seit längerem über keine Auszeichnung mehr so gefreut, wie über das jeweilige Diplom (beispielhafter Link zum Diplom Christa Fritze <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/11/schinkenschneideseminar-guijuelo-spanien-diplom-christa-fritze.pdf">Schinkenschneideseminar Guijuelo Spanien &#8211; Diplom Christa Fritze</a>), das man vor Ort überreicht bekommen habe.</p>
<p>Mein Fazit:   Hier bietet sich für deutsche Fleischereien/Metzgereien eine Profilierungs-Chance. Aufgrund der deutschland-typischen differenzierten Konsumgewohnheiten (Kauf des Schinkens in Scheiben, leichte Ungeduld bei Wartezeiten) benötigt ein spanischer Schinkenhersteller des Marken-Produktes Ibérico, das im Stück in den Handel gelangt, zur Optimierung seiner Verkaufsanstrengungen insbesondere auch die Unterstützung der Fleischerei-Betriebe.</p>
<p>Ein deutscher Fleischermeister mit internationalem Schinkenangebot könnte somit durch ein „Schinkenschneide-Diplom für Ibérico“ und die dadurch manifestierten Fähigkeiten sein Profil in der Wahrnehmung durch die Kundschaft schärfen. Die durch das Diplom unterstützte Kompetenz-Steigerung könnte sich auf sein gesamtes Schinken-Angebot übertragen. Es dient der Abgrenzung nicht nur gegenüber Supermärkten sondern auch gegenüber anderen „Fleischereien auf Augenhöhe“, die bereits gar Ibérico standardmäßig im Angebot haben.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn mir die <a href="http://www.fritze-partyservice.de/">Fleischerei Jürgen Fritze</a> gelegentlich einmal die Erfahrungen und Kommentare schildern könnte, die man vor Ort in Schleswig-Holstein zwischenzeitlich im Ladengeschäft diesbezüglich sammeln konnte.   In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulinarische Festtage und die Weihnachts-bestellung]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/08/kulinarische-festtage-und-die-weihnachts-bestellung/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:07:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/08/kulinarische-festtage-und-die-weihnachts-bestellung/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner, Lebkuchen und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner, Lebkuchen und Christ-Stollen füllen seit September die Supermarkt-Regale<br />
Garten- und Blumencenter offerieren seit Oktober Weihnachts-dekoration.<br />
Adventskalender sind seit längerem im Einzelhandel erhältlich.</p>
<p>Auch Sie könnten die Emotionen, die das bevorstehende Weihnachtsfest nun einmal auslöst, nutzen, indem Sie Ihre Kundschaft rechtzeitig auf die Angebote einstimmen, die Sie als Fleischerei/Metzgerei in der Adventszeit und zu den Festtagen vorzuhalten gedenken.<br />
Je kreativer Sie hierbei sind, umso mehr fühlt sich Ihr Kunde von Ihnen respektiert. Mehr noch: Er freut sich Woche für Woche neu auf Ihre kulinarischen Empfehlungen zur und während der Advents- und Weihnachtszeit.</p>
<p>Insbesondere jetzt in der dunklen Jahreszeit, in der die Menschen „enger zusammenrücken“ und Freundschaften kultivieren, steigt das <em>Qualitäts-Bewusstsein</em> des Konsumenten.</p>
<p>Und deshalb könnten Sie gerade jetzt Ihre besonderen Stärken ausspielen:</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Hier könnten Sie gegenüber der Supermarkt- und Discounter-Konkurrenz mit ihren traditionell hausgemachten Advents- und Weihnachts-Spezialitäten punkten. Insbesondere bei Festtagsbraten können Sie Ihre unvergleichliche <em>handwerkliche Kompetenz</em> einbringen, wenn es gilt, einen Braten zu spicken oder zu füllen.</strong></p>
<p><strong>Je kommunikativer Sie dabei bereits jetzt sind, umso deutlicher wird Ihr Betrieb vom Endverbraucher wahrgenommen. Und umso besser können Sie im direkten Kundenkontakt individuelle Wünsche wecken und diese mit Ihrem Angebot zu erfüllen versprechen  &#8211; wodurch Sie unverwechselbar werden. Der Kunde wird Ihre Begeisterung spüren, Ihr bisheriges Angebot durch Ihre (Vor-)Weihnachtsküche abwechslungsreich zu ergänzen und aufzuwerten. Und er sieht Ihren kulinarischen Empfehlungen der nächsten Wochen mit Spannung entgegen. So schüren Sie die für den Verkauf so wichtigen Emotionen. Das ist <em>Kundenbindung pur</em>! Eine entsprechende Laden-Dekoration unterstützt die Einstimmung und Wohlfühl-Atmosphäre für den Kunden.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Denn durch all diese Maßnahmen verlassen Sie in der Wahrnehmung des Endverbrauchers die reine Produkt-Ebene und kümmern sich um die Nutzen-Stiftung für den Kunden: Folge: Sie bleiben die nächsten Wochen im Gespräch.</p>
<p>Bezüglich der Weihnachts-Bestellung sollte ein dezenter Hinweis auf  Stress-Vermeidung bei rechtzeitiger Festtags-Bestellung auf Ihren Bestell-Flyern oder auf Ihrer Website nicht fehlen. Zudem könnten Sie auch dort darauf hinweisen, etwaige Sonderwünsche des Kunden bei rechtzeitiger Bestellung mit umso größerer Sorgfalt erfüllen zu können. Ein separater Abhol-Schalter für „Abholer vorbestellter Ware“ dient der wechselseitigen Stress-Vermeidung und erspart Ihrem Kunden längere Wartezeiten.<br />
Mehr noch: Die Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit wird sicherlich auch schon im November ihren Beitrag zur Kundenbindung im November leisten, da der Kunde spürt, mit wie viel Liebe und Sorgfalt Sie sich bereits jetzt um sein Wohlergehen in der dunklen Jahreszeit kümmern.<br />
Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Kompensation drohender Umsatzeinbußen in Ihrem Ladengeschäft durch Mobilisierung außerörtlicher Ressourcen]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/04/die-kompensation-drohender-umsatzeinbusen-in-ihrem-ladengeschaft-durch-mobilisierung-auserortlicher-ressourcen/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:16:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/04/die-kompensation-drohender-umsatzeinbusen-in-ihrem-ladengeschaft-durch-mobilisierung-auserortlicher-ressourcen/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, vielleicht stellen auch Sie derzeit im Einzugsgebiet Ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
vielleicht stellen auch Sie derzeit im Einzugsgebiet Ihrer Fleischerei einen massiven strukturellen Wandel fest</p>
<blockquote><p>
<strong>Die Infrastruktur in Ihrer Stadt oder in Ihrem Stadtteil bröckelt</p>
<p>Die Erreichbarkeit Ihres Ladengeschäfts wird durch städtische Straßenbaumaßnahmen über längere Zeit massiv eingeschränkt</p>
<p>Die generelle Konjunktur läuft immer noch schleppend</p>
<p>Eine Supermarktkette errichtet eine Niederlassung mit Fleischtheke in Ihrer Nachbarschaft</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Sie spüren es deutlich: Sie sind gezwungen, sich anzupassen, Sie sind gezwungen, kontrolliert zu handeln. So könnten Sie versuchen, drohende Umsatzeinbußen durch Aufstockung Ihrer Marketingmaßnahmen wie Flyer-, Zeitungs- und Plakatwerbung, sowie durch saisonale (Sonder-)Aktionen und Entwicklung neuer Produkt-Varianten abzufedern. Auch könnten Sie Ihre Aktionen und Produkt-Entwicklungen auf Website und Webshop zur Umsatz-Ankurbelung vorstellen. Sollten all diese Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt erzielen, wäre die nachstehend erörterte „Kunden-Gewinnung durch Wochenmarkt-Beschickung“ eine weitere Alternative.</p>
<p>Aus meinen ungezählten Gesprächen mit Fleischer/Metzgermeistern aus den verschiedensten Regionen Deutschlands kristallisiert sich dabei als sinnvoll heraus, auf folgende Punkte zu achten:</p>
<blockquote><p>
<strong>Es gilt, die auf einem Wochenmarkt gewonnenen Neukunden möglichst auch an das stationäre Ladengeschäft zu binden. D. h. Die für die Marktbeschickung ausgewählte Nachbar-Stadt sollte möglichst in angemessener, auch vom Marktkunden gut erreichbarer Entfernung zum Standort des Ladengeschäfts liegen. Die Markt-Teilnahme sollte kontinuierlich erfolgen und der eigene Standort auf dem Markt sollte möglichst fix sein.</p>
<p>Der typische Marktkunde hat eine ganz spezifische Erwartungshaltung: Er kommt der ganz besonderen „Marktfrische“ wegen. Und wer könnte die gewünschte „Metzgerfrische“ besser repräsentieren als ein Fleischer-Fachgeschäft. Diese Tatsache gilt es, überzeugend zu vermitteln.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Die Besonderheiten:</p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Es ist wahrscheinlich nirgendwo so einfach, Neukunden zu acquirieren, wie auf einem Wochenmarkt; denn auf gut organisierten Märkten ist die Besucherfrequenz groß. Zudem ist der Kommunikationsgrad hoch, denn ein Marktbesuch ist ein ganz besonderes Einkaufsvergnügen. Die Markt-Atmosphäre schürt zudem die für den Verkauf so wichtigen Emotionen. Da schon auf dem Markt Einkaufs-Erfahrungen ausgetauscht werden, greift bereits hier die für Sie so wichtige und zudem kostenlose Mund-zu-Mund-Propaganda.</p>
<p>Sie profitieren von der (Gruppen-)Attraktivität der Marktteilnehmer bzw. des gesamten Marktes</p>
<p>Ihre Produkte bekommen eine besondere Wertigkeit aufgrund der zeitlichen Beschränkung des Marktes</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Mehr noch:</p>
<blockquote><p>
<strong>Aufgrund der zeitlichen Begrenzung einer solchen Veranstaltung könnten Sie einen zeitlich begrenzten Testlauf, deklariert als AKTION, für ein neues Produkt oder eine neue Produktvariante durchführen. Bei der Gelegenheit könnten Sie auch die Preis-Akzeptanz des jeweiligen Produktes testen – und die entsprechenden Erfahrungen in Ihrem Ladengeschäft nutzen.</p>
<p>Durch Sonderverkostung von Spezialitäten vor Ort erhöhen Sie die Attraktivität Ihres Standes und die erfahrungsgemäß ohnehin hohe Kommunikationsbereitschaft der Besucher, die Sie bei der Gelegenheit auch auf Ihr stationäres Ladengeschäft aufmerksam machen könnten.</p>
<p>Bewährt hat sich auch die Überreichung von Flyern an (Neu-)Kunden, die Sie dort prägnant auf die noch wesentlich größere Auswahl in Ihrem Ladengeschäft verweisen könnten.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Auch im Vergleich zu einer von Ihnen vielleicht angedachten Filialisierung in einem anderen Ort bietet ein Marktstand eine gute Möglichkeit, vorab die Aufnahmebereitschaft Ihrer Produkte auszuloten, bevor Sie sich dort dauerhaft niederlassen.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch in puncto Kundenbegeisterung ganz vorn dabei: "DER Ludwig rockt!"]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/31/auch-in-puncto-kundenbegeisterung-ganz-vorn-dabei-der-ludwig-rockt/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:27:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/31/auch-in-puncto-kundenbegeisterung-ganz-vorn-dabei-der-ludwig-rockt/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, viele Topics verschiedener Autoren hier auf Fleischer/M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>viele Topics verschiedener Autoren hier auf Fleischer/Metzger-Blog widmen sich dem Thema „ Kunden-Wünsche wecken und Kunden-Wünsche erfüllen“. Ein weiterer wesentlicher Themen-Schwerpunkt lautet: „Begeisterung vermitteln“. Erfreulicherweise gehen der Blog-Administration hierzu im Interesse der handwerklich strukturierten Fleischer/Metzgerbranche immer wieder Erfahrungsberichte, Erfolgsbeispiele, Vorbild gebende Anregungen zu.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>So konnte der mir persönlich bekannte Metzgermeister Dirk Ludwig, Inhaber der Metzgerei <a href="http://der-ludwig.de">Der Ludwig</a> im osthessischen Schlüchtern jüngst von einer ganz speziellen Form von Kundenbegeisterung in seinem Ladengeschäft berichten. Zwar war seine verehrte Kundschaft von ihm seit jeher besondere Initiativen und Konzepte gewohnt wie die „gläserne Produktion“, (der Kunde kann das Treiben in der Produktion verfolgen) oder persönliche Beratung in Sachen gesunde Ernährung in Schulen und Kindergärten – jedoch staunten auch die Jüngeren nicht schlecht, als  an einem September Abend um 17 Uhr 30 eine sechsköpfige Rockband live in der Metzgerei spielt und unplugged Klassiker der Rockmusik zum Besten gibt.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Dirk Ludwig nutzt seit geraumer Zeit das moderne Online-Kommunikationsmittel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">Twitter</a>. In dieser modernen Form von Nachbarschaftshilfe gibt man ganz bewusst dem Zufall eine Chance. Und der Zufall trat ein – und wie!</p>
<p>Wie Dirk Ludwig dazu mitteilt, hatte er über sein Online-Tagebuch hilfreiche Tipps für die Neuanschaffung eines mechanischen Helfers für die Metzgerei gesucht und prompt einen Hinweis von der Rockband  <a href="http://www.y-band.de/ytv.html">Y – The Best of Rock</a> bekommen.</p>
<p>Das Besondere daran: Dirk Ludwig hätte sich jetzt für den Hinweis bedanken und zur Tagesordnung übergehen können. Doch er dachte weiter, er wollte mehr; er überlegte, wie er diese ungewöhnliche Begegnung zu einer beiderseitigen Win-Win-Situation ausbauen könnte.  Seine Aufgeschlossenheit für Neues und sein Interesse, „immer schon mal ein paar Riffs auf der Gitarre zu lernen“ habe bei ihm die Entscheidung reifen lassen, die sechsköpfigen Stimmungsmacher zu einer Unplugged Session zu sich nach Schlüchtern  in sein Ladengeschäft einzuladen. Denn: er hoffte, seinen Kunden mit handgemachter Rockmusik eine besondere Freude machen, einen Zusatz-Nutzen stiften zu können.  Die Rechnung, so Dirk Ludwig, sei aufgegangen.  Es sei eine richtig schöne Stimmung im Laden gewesen. Und selbstverständlich seien die Musiker in Gegenleistung mit einer deftigen Grillplatte verwöhnt worden. Und da Rock&#8217;n Roll und Steaks schon immer gut zusammen gepasst hätten, soll es nicht die letzte Begegnung dieser Art gewesen sein.  Soweit der Metzgermeister.</p>
<p><strong><br />
Erfolgsgründe und Langzeitwirkung</strong></p>
<p>Von Bedeutung sind hier gleich mehrere Erfolgs-Faktoren</p>
<li>Dirk Ludwig denkt und handelt kunden-orientiert. Man ist zudem ständig offen für Neues, für Anregungen, für kreative Imitation von Erfolgsbeispielen auch anderer Branchen.</li>
<li>Man ist stets bereit, dem Kunden einen Zusatz-Nutzen zu bieten.</li>
<li>Man nutzt die Möglichkeiten, die das World Wide Web nun einmal bietet, sei es wie hier im Fleischer/Metzger-Blog, über einen eigenen Newsletter-Versand, eine eigene regelmäßig gepflegte und aktualisierte Website inkl. Webshop sowie seit geraumer Zeit auch über eine eigenes Blog, auf das wir hier im nebenstehenden Frame verlinkt haben.</li>
<li>Mehr noch: man ist offensichtlich auch ganz konkret auf der systematischen Suche nach umsetzbaren Ideen und Empfehlungen auch aus anderen Branchen , indem man seit geraumer Zeit auch das  o. e. moderne Online-Kommunikationsmittel Twitter nutzt.</li>
<li>Durch die Vielzahl ihrer Aktivitäten und Vernetzungen ist für die Metzgerei DER Ludwig die Wahrscheinlichkeit von „Zufalls-Bekanntschaften“ recht groß, wie die obige Twitter-Aktion beweist. Zwar beruhen auch viele große Entdeckungen/Erfindungen der Geschichte auf Zufällen. Der Zufall tritt –wie auch im geschilderten Fall- in aller Regel aber erst dann ein, wenn hierzu der Boden bereitet ist. Und der Zufall wird erst dann zu einem wirtschaftlichen Erfolg, wenn die Fähigkeit und die Bereitschaft vorhanden sind, die durch den Zufall gegebene NEUE Konstellation a) auch zu erkennen und b) auch zu nutzen. Die betreffenden Voraussetzungen waren im Falle der Metzgerei DER Ludwig gegeben.</li>
<li>Die Nachhaltigkeit der Aktion zeigt sich u. a. in Pressemeldungen, im vorliegenden Fleischer/Metzgerblog-Beitrag, in Mund-zu-Mund-Propaganda sowie in einer großen Vielzahl von  Kundenrückfragen, wann denn eine solche Aktion wiederholt werden könne. Das ist Kunden-Begeisterung pur! So bleibt DER Ludwig nicht nur Stadtgespräch.</li>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Wie genial die Idee war, können Sie am besten erkennen, wenn Sie einmal überlegen, in welchem Verhältnis hier Aufwand und Ertrag zueinander stehen.</strong></p></blockquote>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p>P.S. Weiterer Zusatz-Nutzen: Das Konzert soll nicht nur die Kunden sondern auch die Mitarbeiter erfreut haben.<br />
Videos zum Auftritt vom 09. Sept. 09 in der Metzgerei DER Ludwig unter <a href="http://www.y-band.de/ytv.html">http://www.y-band.de/ytv.html</a> (dort bitte scrollen)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SÜFFA 2009 - informativ und innovativ]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/19/suffa-2009-informativ-und-innovativ/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/19/suffa-2009-informativ-und-innovativ/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, auch dieses Jahr ist die Messe Stuttgart wiederum Treff]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><em> </em></p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/10/sue_09_p_epk_016-181.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4599" title="SUE_09_P_EPK_016 (18)" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/10/sue_09_p_epk_016-181.jpg?w=200" alt="SUE_09_P_EPK_016 (18)" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>auch dieses Jahr ist die Messe Stuttgart wiederum Treffpunkt des nationalen und internationalen Fleischerhandwerks. Denn seit gestern hat die diesjährige SÜFFA 2009 (18. bis einschließlich 20.  Oktober)  in den zwei Hallen 6 und 8 ihre Tore für das Fachpublikum geöffnet.</p>
<p>Wie die Messeleitung hierzu mitteilt, sei man auch dieses Jahr wiederum mit dem Anmeldestand trotz angespannter Wirtschaftslage zufrieden. Denn insgesamt 266 Aussteller aus zehn Ländern würden ihre neuesten Produkte und Entwicklungen präsentieren. Die Schwerpunkte der Ausstellungsgüter lägen in den Bereichen Arbeits- und Betriebstechnik, Geschäfts- und Ladeneinrichtungen sowie in den Sektoren Fleisch- und Wurstwaren, Handelsware, Feinkost, Rohstoffe, Hilfsmittel und Halbfabrikate sowie Verkaufsfahrzeuge Einen weiteren Schwerpunkt setzen die  EDV, Verkaufsförderung, Beratung und Dienstleistungen.</p>
<p>Auch für fachgerechte Animation sei gesorgt. Hierzu zähle die beliebte Kollegenbörse, auf der fünf Metzgermeister Spezialitäten für Kollegen produzieren. Die internationalen SÜFFA-Wettbewerbe (wie z.B. der 5. Stuttgarter Schinkenwurst-Wettbewerb, Brühwurstwettbewerb u. a.) würden ausgetragen. Für Abwechslung sorge auch der bereits zum dritten Mal stattfindende Fingerfood-Wettbewerb mit Flying Buffet.</p>
<p>Am gestrigen Sonntag hatte ich Gelegenheit, die Messe zu besuchen. Nachstehend erlaube ich mir, eine erste kleine Einschätzung der Messe und der Stimmung auf der Messe zu geben.</p>
<p>Man sei, so der Tenor vieler der von mir kontaktierten Aussteller, in Anbetracht der gesamtwirtschaftlichen Lage mit verhaltenem Optimismus auf die Messe gekommen.</p>
<p>Erfreulich sei die nach wie vor hohe Besucherzahl (gegen Sonntagmittag schoben sich die Fachbesucher stellenweise durch die Gänge). Der Fleischer/Metzgermeister als Kunde erwarte heute jedoch zuvor intensive Beratung, bevor er eine Kaufentscheidung fälle – und das gälte nicht nur für Investitionsgüter.</p>
<p>Obschon die Messe nicht unbedingt als Ordermesse einzustufen sei, erachte man Präsenz als Pflicht, da die SÜFFA das richtige nationale wie internationale Publikum (auch für <em>neue</em> Kontakte) herausfiltere, das man nirgendwo schneller und direkter erreiche als auf einer gut organisierten Fachmesse. Der Innovationsdruck habe zugenommen, da die Fleischer/Metzgerbranche ihrerseits in hartem Wettbewerb stünde und von ihren Lieferanten Anregungen, Kreativität und vor allem Lösungsvorschläge erwarte. Die entsprechende Erwartungshaltung der Branche sei deutlich spürbar.</p>
<p>So war es sicherlich auch kein Zufall, wenn auch die besonderen Aktivitäten im Forum der Halle 6 sich eines besonderen Zuspruchs erfreuten. Denn die Fach-Referate zu betriebswirtschaftlichen Themen inkl. neuer Marketing-Strategien sowie die Convenience-Show „Fleischer im Rampenlicht“ mobilisierten die Besucher. Einzelheiten hierzu sind einem weiteren Beitrag auf Fleischer/Metzger-Blog vorbehalten.</p>
<p>Auch Sie sollten den Dienstag für einen Besuch nutzen! Lassen Sie sich inspirieren!</p>
<p>Nachstehend die Daten der Messe:</p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Veranstalter: Landesmesse Stuttgart GmbH                                                                                                                                                                                Laufzeit: So. 18. Oktober bis einschließlich Dienstag, 20. Oktober 2009<br />
Täglich geöffnet von 9 bis 18 Uhr</p>
<p>Messeort: Neue Messe Stuttgart<br />
Flughafenstr. 50<br />
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Hallen 6 und 8<br />
70192 Stuttgart</p>
<p>Tel. +49 (0)711 185600<br />
Fax: +49 (0)711 185602440</p>
<p><a href="mailto:info@messe-stuttgart.de">info@messe-stuttgart.de</a></p>
<p><a href="http://www.messe-stuttgart.de/sueffa">www.messe-stuttgart.de/sueffa</a></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html"></a></p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p><em>Foto oben: Landesmesse Stuttgart GmbH </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Oktoberfestfeeling" und Nachwirkungen]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/11/oktoberfest-feeling-und-nachwirkungen/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:23:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/11/oktoberfest-feeling-und-nachwirkungen/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, sofern Sie Ihren Sitz in Bayern haben, wird es für Sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
sofern Sie Ihren Sitz in Bayern haben, wird es für Sie eine Selbstverständlichkeit gewesen sein, auch dieses Jahr wieder Ihre verehrte Kundschaft mit einer besonderen Aktion zur Zeit des traditionellen Münchner Festes im Oktober zu erfreuen.<br />
Wohnen Sie außerhalb Bayerns, werden Sie vielleicht Ihren Kunden soeben erst mit einer „bayerischen Woche“ und hausgemachten bayrischen Spezialitäten ein „Oktoberfestfeeling“ vermittelt haben.<br />
Und wahrscheinlich haben Sie sodann festgestellt: Die Aktion war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. </p>
<p>Die Erfolgsgründe sind hier mannigfaltig:<br />
Sie liefern Ihrer Kundschaft eine willkommene Abwechslung.<br />
Durch die zeitliche Begrenzung der Aktion erzielen Sie besondere Aufmerksamkeit und erhöhen die Wertigkeit Ihrer Erzeugnisse.<br />
Bayrische Produkte erfreuen sich auch überregionaler Beliebtheit.<br />
Durch eine zeitliche Überschneidung des traditionellen Münchner Festes im Oktober mit Ihrer Aktion profitieren Sie indirekt von der Aufmerksamkeit, die dem Ereignis überregional in den Medien gewidmet wird.<br />
<strong></p>
<blockquote><p>Mehr noch:<br />
Nach Aktionsende werden Ihre bisherigen regional-typischen Produkte von Ihrer Kundschaft ihrerseits wiederum als willkommene Abwechslung (mit positiven Folgen für die Wertschätzung) wahrgenommen. Das ist das Eine. Andererseits: Bei einigen Ihrer Kunden könnte das besondere Geschmackserlebnis anlässlich Ihrer „bayerischen Woche“ noch eine Weile Ihren Verkauf stabilisierend nachwirken. Wundern Sie sich also deshalb nicht, wenn zurzeit bei Ihnen „Hax’n“ immer noch verstärkt nachgefragt werden.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Herzliche Grüße sendet<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator) </a><br />
ees</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Online-Blog-Interview mit Metzgermeister Claus Böbel in 91166 Georgensgmünd-Rittersbach - Teil eins]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/07/das-online-blog-interview-mit-metzgermeister-claus-bobel-in-91166-georgensgmund-rittersbach-teil-eins/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:26:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/07/das-online-blog-interview-mit-metzgermeister-claus-bobel-in-91166-georgensgmund-rittersbach-teil-eins/</guid>
<description><![CDATA[Blog-Moderator Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt: Guten Tag Herr Claus Böbel, zum Jahresende 2008 haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Blog-Moderator Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt: </strong></p>
<p>Guten Tag Herr Claus Böbel,  zum Jahresende 2008 haben Sie die Metzgerei Ihres Vaters in der Ritterstraße 9 in D 91166 Georgensgmünd-Rittersbach übernommen. Ihre <a href="http://www.umdiewurst.de/index_____.php">Metzgerei Claus Böbel</a> ist ein traditioneller Familienbetrieb in dritter Generation, in dem neben Ihnen als Chef die ganze Familie (Ehefrau Monika und Mutter Marie) mitarbeitet. Ihre beiden Kinder Julia und Katharina assistieren Ihnen bereits mit Begeisterung beim „Wurstbriefe“ machen.</p>
<p>Sie persönlich sind in der Branche als kreativer, innovativer Unternehmer bekannt, der u. a. durch außergewöhnliche Ideen wie <a href="http://www.wurstkiste.de/">Wurstkiste</a>, <a href="http://www.wurstbrief.de/index3.htm">Wurstbrief</a> und <a href="http://www.wursttaxi.de/">Wursttaxi</a> auf sich aufmerksam gemacht hat. Alle diese Innovationen erfreuen sich offensichtlich nach wie vor reger Nachfrage.  Eine Ihrer jüngsten Kreationen ist das <a href="http://www.wursterlebnis.de/">WurstErlebnis</a>, zu dem Sie sich freundlicherweise bereit erklärt haben, hier auf Fleischer/Metzger-Blog über Ihre diesbezüglich bisher gesammelten Erfahrungen zu berichten.</p>
<p><strong>Frage Blog-Moderator: </strong></p>
<p><strong>Könnten Sie bitte zunächst einmal kurz erläutern, was den Kunden/Teilnehmer beim „WurstErlebnis“ im Einzelnen erwartet und was ihn besonders motiviert? </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Antwort Claus Böbel: </strong></p>
<p>Ich habe mir schon seit längerem vorstellen können, wie sehr sich Kunden für die Herstellung einer Wurst interessieren. Bei mir reifte deshalb der Plan, Kunden &#8211; unter fachmännischer Anleitung &#8211;  aktiv an der Herstellung bestimmter Wurstsorten teilnehmen zu lassen.   Zum „WurstErlebnis“, das jeweils unter ein bestimmtes Motto wie z.B. „Fränkische Bratwurst“ gestellt wird, müssen sich die Gruppen zuvor anmelden. Unter Anleitung von mir, dem Metzgermeister, können die Teilnehmer sodann die „Fränkische Bratwurst“ in verschiedenen Variationen selbst herstellen und anschließend ein Bratwurst-Menü genießen.</p>
<p>Das Besondere daran ist: Durch aktive Teilnahme (Fleisch wiegen, Gewürze berechnen, Fleisch-Wolf und Kutter ein- und ausschalten) hat der Teilnehmer letztlich seine eigene Wurst hergestellt.</p>
<p><strong>Blog-Moderator:</strong></p>
<p>Bei der entsprechenden Gelegenheit vermitteln Sie den Teilnehmern offensichtlich ein ganz besonderes Erlebnis, auf das Sie ja auch geschickt im Namen Ihrer entsprechenden Domain www.wursterlebnis.de hinweisen.</p>
<p><strong>Frage Blog-Moderator: </strong></p>
<p><strong>Welche Kundengruppen wurden von Ihnen ursprünglich ins Auge gefasst?</strong></p>
<p><strong>Und: Welche Kundengruppen sind derzeit besonders interessiert und aktiv? </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Antwort Claus Böbel </strong></p>
<p>Das „WurstErlebnis“ gibt es erst seit einem halben Jahr. Wir orientierten uns zunächst an unseren Bestandskunden im Ladengeschäft sowie unseren Online-Kunden.</p>
<p><strong>Frage Blog-Moderator: </strong></p>
<p><strong>Wie gingen Sie hierbei vor, wie machten Sie das „WurstErlebnis“ Ihren Zielgruppen bewusst? </strong></p>
<p><strong>Antwort Claus Böbel </strong></p>
<p>Unsere Bestandskunden erreichten wir unmittelbar, indem wir in unserem regelmäßig erscheinenden Newsletter auf dieses besondere Angebot unserer Metzgerei hinwiesen. Die Online-Kunden erhielten zudem durch die Newsletter-Mitteilungen eine willkommene Anregung, uns hier vor Ort zu besuchen.</p>
<p><strong>Blog-Moderator </strong></p>
<p>Inzwischen hat sich der Kundenkreis beträchtlich erweitert. Sie haben auch Zielgruppen wie Touristen in Ihrem fränkischen Seenland, Firmen aus der näheren Umgebung und auch -ganz besonders weitsichtig- Schulklassen der Region.</p>
<p><strong>Frage Blog-Moderator </strong></p>
<p><strong>Welche Art von Marketing-Aktivitäten haben Sie zwischenzeitlich erfolgreich angewandt? </strong></p>
<p><strong>Antwort Claus Böbel </strong></p>
<p>Es dauerte natürlich einige Zeit, bis das „WurstErlebnis“ bekannt wurde. Ich arbeite auch zurzeit noch ständig daran, den Bekanntheitsgrad zu vergrößern. Neben der unmittelbaren Pflege unserer Bestands- und Onlinekunden konzentrieren sich unsere Aktivitäten auf   Anzeigen und Presseberichte in lokalen Zeitungen und in einer Broschüre für &#8220;Gruppenreisen ins fränkische Seenland&#8221;, Verkauf als Erlebnisgeschenk über die Plattform www.mydays.de sowie zwei Extra-Seiten in unserem neuen Wurstkatalog 2010.   Die Zielgruppe „(Gruppen-)Touristen im fränkischen Seenland“ und „Firmen aus der Umgebung“ begeistern wir mit dem „WurstErlebnis“  als Ereignis der besonderen Art (z.B. auch als Weihnachtsfeier).   Eine fachmännische Begleitung von Schulklassen im Rahmen von „WurstErlebnis“ betrachten wir als Nachwuchswerbung künftiger Kunden. Deshalb betreuen wir jährlich fünf Schulklassen aus der Umgebung kostenlos.</p>
<p><strong>Blog-Moderator </strong></p>
<p>Wie Sie mitteilen, bekommt jeder Teilnehmer nach seinem ganz persönlichen „WurstErlebnis“ ein „Wurst-Diplom“. Schon jetzt steigen die Buchungen zu Weihnachten (entweder als Weihnachtsfeier oder als (Geschenk-)Gutschein) spürbar an.  Nun sind Sie aber offenbar nicht der Unternehmer-Typ, der sich auf seinen Lorbeeren ausruht.  Gestatten Sie mir deshalb bitte abschließend eine weitere Frage:</p>
<p><strong>Frage Blog-Moderator </strong></p>
<p><strong>Wann werden Sie Ihre Kundschaft mit einer weiteren überzeugenden Idee erfreuen? </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Antwort Claus Böbel </strong></p>
<p>Hier reift tatsächlich eine weitere Idee, die zu gegebener Zeit auf Umsetzung wartet.</p>
<p><strong>Blog-Moderator </strong></p>
<p>Herr Böbel, ich danke Ihnen für das Gespräch und bin gern bereit, diese sicherlich ebenso überzeugende Idee demnächst hier im zweiten Teil des Online-Blog-Interviews vorzustellen.</p>
<p>Ich sehe mit Interesse den Kommentaren entgegen.</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versuch und Irrtum]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/03/versuch-und-irrtum/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 10:37:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/03/versuch-und-irrtum/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, vielleicht ist Ihnen folgende Situation nicht unbekannt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
vielleicht ist Ihnen folgende Situation nicht unbekannt:<br />
Sie sind initiativ, Sie sind kreativ, Sie sind im Kollegenkreis bekannt und Sie sind kommunikativ. Ihnen ist genau wie Ihren Kollegen die härter werdende Gangart im Wettbewerb mit Supermärkten und Discountern bewusst. Ihnen ist genau wie Ihren Kollegen bekannt: Die Zahl handwerklich strukturierter, inhabergeführter Fleischereien/Metzgereien schrumpft seit Jahren. Die Gründe sind vielfältig und sind auch hier auf Fleischer/Metzger-Blog schon wiederholt diskutiert worden. Sie jedoch schauen nach vorn und bringen auf Innungsversammlungen und/oder in privaten Versammlungen mit Kollegen Vorschläge ein, wie man durch Bündelung von Aktivitäten und Ideen die Wettbewerbsfähigkeit der Fleischer-Branche und somit jedes einzelnen Betriebes stabilisieren oder gar erhöhen könnte. Und Sie stellen fest: Trotz guter Argumente Ihrerseits wird Ihre Idee oder Ihr Vorschlag so lange durchdiskutiert, bis man irgendwo eine Schwachstelle findet, aufgrund derer die Aktion <em>eigentlich!</em> scheitern müsste.  </p>
<p>Während man bei den Amerikanern (lassen wir sie nun einmal so sein wie sie sind) einer sinnvollen Idee in einem „Step-by-step“-Verfahren die Möglichkeit gibt, umgesetzt zu werden und sich zu entwickeln, wird in Deutschland sogleich „bis zu Ende“ gedacht und die Idee dadurch in den meisten Fällen schon zu Anfang abgewürgt. In Amerika fängt man bei Erfolgs-Aussicht mit der Umsetzung auf jeden Fall überhaupt erst einmal an und schaut dann, wie sich das Ganze in risikoarmen Schritten entwickelt – um dann gegebenenfalls auch Korrekturen vornehmen und die Zielvorstellung anpassen zu können. Bei uns jedoch versucht man gern, Szenarien darzustellen,  die sich theoretisch entwickeln <em>könnten</em>, um dann am größten Negativ-Szenario die Entscheidung zu fixieren, gar nicht erst anzufangen.</p>
<p><strong><br />
<blockquote>Das Ärgerliche daran ist: Insbesondere ein handwerklich strukturierter, inhabergeführter Fleischerei-Betrieb hat durch Eigen-Initiative, Kreativität und direkten Kontakt zum Kunden die Möglichkeit, weitestgehend problemlos zu <em>testen</em>. Ein solcher Test kann sich dabei sowohl auf eine neue Produkt-Gattung oder Produkt-Streckung als auch auf eine zeitlich begrenzte Sonder-Aktion (auch im Verbund mit Kollegen) beziehen. Ein Vorgehen nach der Methode Versuch und Irrtum trifft in kaum einer Branche auf so gute Voraussetzungen wie in der Fleischer/Metzgerbranche.  </p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a>  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Serien-Beitrag - Querdenk-Modell No. 4: Weinanbau auf Sylt]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/29/serien-beitrag-querdenk-modell-no-4-weinanbau-auf-sylt/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:16:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/29/serien-beitrag-querdenk-modell-no-4-weinanbau-auf-sylt/</guid>
<description><![CDATA[Bisher war mir als gebürtigem Bielefelder und Weinliebhaber der quer durch meine Heimatstadt verlauf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bisher war mir als gebürtigem Bielefelder und Weinliebhaber der quer durch meine Heimatstadt verlaufende 52. Breitengrad als nördlichste Weinanbau-Grenze Deutschlands ein Begriff. Umso überraschter war ich, als ich in einer Pressemitteilung der <a href="http://www.sylt.de/">Sylt Marketing GmbH</a> vom 07. Juni 2009 las, in Keitum auf Sylt reife derzeit Deutschlands erster professionell hergestellter Wein. Bei meinem jüngsten, alljährlichen Besuch auf meiner deutschen Lieblingsinsel beschloss ich, mich vom Stand oder besser gesagt Wuchs der Dinge persönlich zu überzeugen.   </p>
<p>Gemäß obiger Pressemitteilung ermöglicht das neue Pflanzrecht des Landes Schleswig-Holstein seit November 2008, unter bestimmten Voraussetzungen Wein im nördlichsten Bundesland anzubauen. Angeregt durch eine Sylter Weinbau-Initiative von zwei Hobby-Winzern und einer Sommelière beschlossen gemäß der o. e. Presse-Information die Winzer Stefan und Christian Ress aus dem Rheingau, auf Sylt den &#8220;ersten <em>kommerziell</em> angebauten Sylter Wein&#8221; hervorzubringen. Dieser wird derzeit auf einer 3.000 qm großen Fläche angebaut und soll von 2012 an entsprechend dem Breitengrad der Lage unter dem Namen 55° Nord vermarktet werden.  Wie ich mich heute bei meinem Besuch persönlich überzeugen konnte, hat das Weinanbau-Gebiet in Keitum in der Nähe der St.-Severin-Kirche eine vorteilhafte, leichte Hanglage und &#8220;trotzt dadurch der steifen Brise&#8221;.   Meine Auswahl dieses Projekts für die Reihe &#8220;Querdenk-Modelle&#8221; hier im Blog basiert gleich auf mehreren Faktoren, die für den Erfolg des Projektes jeweils besondere Gewichtung haben:</p>
<p>1)	Neues Pflanzrecht des Landes Schleswig-Holstein</p>
<p>2)	Verschiebung der nördlichen Weinanbau-Grenze Deutschlands vom 52. Breitengrad Richtung Norden als Folge des Klimawandels</p>
<p>3)	Für Weinanbau geeigneter Boden mit vorteilhafter, leichter Hanglage &#8211; von Experten in Gutachten belegt</p>
<p>4)	Professionelle Betreuung für den Rebschnitt und die Ernte durch erfahrene Winzer und ihr Team; Pflegearbeiten durch geeignete Partner vor Ort.</p>
<p>5)	Wert steigernde <em>Begrenzung</em> der Weinanbau-Fläche in Schleswig-Holstein auf insgesamt 10 Hektar</p>
<p>6)	die Winzer Stefan und Christian Ress erhielten mit 0,3 Hektar &#8220;den kleinsten Teil mit der wohl größten Aufmerksamkeit&#8221;, denn:</p>
<p>7)	die Winzer profitieren von der Reputation der Insel und ihren Marketing-Möglichkeiten, die von der Sylt Marketing GmbH und ihrer, mir persönlich bekannten Leiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jutta Vielberg voran getrieben und ausgeschöpft werden.</p>
<p>8 ) Anspruchsvolle (Sylt-)Clientèle, die &#8220;altbewährten Angeboten und visionären Projekten&#8221; gleichermaßen aufgeschlossen gegenüber steht.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Nichts ist beständiger als der Wandel: Stefan und Christian Ress haben Möglichkeiten erkannt, wie man aus dem Klimawandel und einem neuen Pflanzrecht Nutzen ziehen kann. Das Investitions-Risiko ist nach Abwägung aller dargestellten Faktoren offenbar kalkulierbar &#8211; und somit unternehmerisch verantwortbar gering. Die Winzer haben sich rechtzeitig als Erste <em>professionell </em> mit dem erforderlichen und vorhandenen Know-How eingebracht.</p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Möglicherweise gibt Ihnen als Fleischer/Metzgermeister das obige Querdenk-Modell Anregung zu überprüfen, welcher Wandel (Klima, Gesetze/Auflagen, Konsumgewohnheiten etc.)) zu Ihrem Vorteil von Ihnen genutzt werden könnte.  Sicherlich ist auch da wieder Ihre ganz besondere Kreativität gefragt. Aber auch als Winzer muss man auf die Idee, auf Sylt Weinanbau zu betreiben, zunächst einmal überhaupt kommen und sodann verantwortungsbewusst umsetzen.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn ein Junior fehlt oder: der Irrtum des Verkäufers]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/24/wenn-ein-junior-fehlt-oder-der-irrtum-des-verkaufers/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:19:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/24/wenn-ein-junior-fehlt-oder-der-irrtum-des-verkaufers/</guid>
<description><![CDATA[Ältere Fleischerei-Betriebe, die zum Verkauf stehen, weil der (interessierte) Nachwuchs fehlt, haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ältere Fleischerei-Betriebe, die zum Verkauf stehen, weil der (interessierte) Nachwuchs fehlt, haben meist einen hohen Reparaturstau oder Investitionsrückstand. Der derzeitige Inhaber fiebert seiner Rente entgegen, seine unternehmerische Motivation ist begrenzt, in den letzten Jahren hat er vielfach kaum noch Investitionen nennenswerter Art getätigt. In Unkenntnis der Marktsituation (schließlich verkauft man nicht jeden Tag ein ganzes Unternehmen) glaubt er zudem, er könne den Betrieb in seiner (oder trotz seiner) derzeitigen Substanz problemlos teuer verkaufen. </p>
<p>Da ein Käufer die Situation und den Firmenwert bei Kenntnis insbesondere des Reparaturstaus vielfach ganz anders beurteilt als der Verkäufer, liegen die Kaufpreis-Vorstellungen beider Seiten folglich auch überwiegend weit auseinander. So kommt es in vielen Fällen nicht (rechtzeitig) zur Einigung. </p>
<p>Ferner: Ein Kauf durch eine andere Fleischerei würde dort eine entsprechende Filialisierung bedeuten. Da aber insbesondere in der Fleischer/Metzger-Branche aufgrund der typischen Fleischerei-Struktur eine Filialisierung nicht unproblematisch ist, lässt dieser Umstand die Anzahl möglicher Bewerber schrumpfen. </p>
<p>Des weiteren: Übersehen wird vom Fleischerei-Verkäufer darüber hinaus auch vielfach,  wie schwierig es für einen bisher <em>nicht </em>selbständigen Fleischermeister bei Kauf einer Fleischerei und Sprung in die Selbständigkeit ist, (Fremd-)Kapital aufzubringen Denn: insbesondere in der heutigen Zeit fahren Banken und Sparkassen bezüglich der Kreditvergabe-Praxis ohnehin generell einen rigiden Spar-Kurs. Darüber hinaus gehört die Fleischerbranche aus Bankensicht nicht unbedingt zu den Branchen mit hoher Gesamtkapital-Rentabilität, an der die Banken nun einmal ihre Kreditvergabe-Entscheidung festmachen.</p>
<p>Fazit: Jeder verkaufswillige Fleischermeister wäre demnach gut beraten, sich lange vor Eintritt ins Rentenalter über die Marktsituation und verkaufsfördernde (Investitions-)Maßnahmen Gedanken zu machen. Durch Andienen seiner Arbeitskraft beim Käufer könnte er zudem einen weichen Übergang auch im Interesse der Kundenbindung schaffen. </p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator) </a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreativität und Kontinuität, Klarheit und Wahrheit]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/16/kreativitat-und-kontinuitat-klarheit-und-wahrheit/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:35:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/16/kreativitat-und-kontinuitat-klarheit-und-wahrheit/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser von Fleischer/Metzger-Blog, der Fleischermeister und Fleis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser von Fleischer/Metzger-Blog, </p>
<p>der Fleischermeister und Fleischer/Metzgerblog-Autor <a href="http://www.ahle-wurscht.de/index_awde.php">Carsten Neumeier</a> aus dem hessischen Walburg am Naturpark Meißner ist mir seit Jahren als fachmännisch-kreativer Kopf persönlich bekannt. </p>
<p>Sein Einfallsreichtum umschließt hierbei einerseits die Streckung von verkaufsstarken Produkten zu einer Varietätenzahl, die er streng an der Tragfähigkeit des jeweiligen Grundprodukts ausrichtet. Zum anderen erfreut er seine regionale und überregionale Kundschaft kontinuierlich durch Informationen zu Fleisch-Herkunft, Herstellungsprozess und Reifung seiner &#8220;Ahle Wurscht&#8221; in seiner Wurstescheune. In der Wurstescheune sind Gruppen und Vereine von 10 bis 60 Personen bei Führung willkommen, anlässlich derer die Besucher Informationen zur Herstellung der Ahlen-Wurst bekommen.</p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>
So war es für mich auch nicht überraschend zu erfahren, wie Carsten Neumeier die (Vor)-Freude seiner Onlineshop-Kundschaft vergrößert, indem er vorab dem Kunden eine Mail mit Link zur „Sendungsverfolgung“ schickt. Derartig eingestimmt ist manch ein Kunde nach Erhalt der Sendung gern bereit, durch Klick auf einen Link zur „Online-Bewertung“ dort positiv zu kommentieren.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Fazit:<br />
Auch bei Carsten Neumeier endet der Verkauf nicht an der Theke, sondern er hat Mittel und Wege gefunden, seine Produkte bis auf den Tisch seiner Kundschaft zu begleiten.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
                                                                                                                                                                                                             <a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl..-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator) </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beitrag No. 3 der Serie: Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL - Heute: Strategie und Alleinstellungsmerkmale der Landfleischerei Rau GmbH &amp; Co. KG in 33334 Gütersloh-Isselhorst ]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/12/beitrag-no-3-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-strategie-und-alleinstellungsmerkmale-der-landfleischerei-rau-gmbh-co-kg-in-33334-gutersloh-isselhorst/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 13:55:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/12/beitrag-no-3-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-strategie-und-alleinstellungsmerkmale-der-landfleischerei-rau-gmbh-co-kg-in-33334-gutersloh-isselhorst/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser von Fleischer/Metzger-Blog, bei meiner telefonischen Konta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser von Fleischer/Metzger-Blog,</p>
<p>bei meiner telefonischen Kontaktaufnahme zu Fleischermeister Uwe Rau, Geschäftsführer in der Landfleischerei Rau GmbH &#38; Co. KG, Steinhagener Str. 16, 33334 Gütersloh-Isselhorst brauchte ich mich gar nicht erst vorzustellen. Uwe Rau ist seit Jahren begeisterter Leser der Fleischer/Metzgerblog-Beiträge von derzeit insgesamt 14 Autoren und besitzt zudem alle meine strategischen Sachbücher aus der „Fleischerei mit Fadenkreuz!“-Serie.</p>
<p>Uwe Rau empfing mich am Mittwoch-Nachmittag dieser Woche gemeinsam mit seiner Frau Marita im Büro seines Anwesens mit einladend großem Parkplatz an der Steinhagener Straße mitten im Gütersloher Ortsteil Isselhorst. Während Uwe Rau am gleichen Standort die Produktion leitet, widmet sich Marita Rau gemeinsam mit ihrem Verkaufs-Team der verehrten Kundschaft im sympathisch und übersichtlich eingerichteten Ladengeschäft.  Marita Rau äußerte bei meiner Ankunft Interesse, die „ersten Sätze der Unterhaltung“ kurz verfolgen zu wollen – und nahm dann stattdessen während der folgenden dreieinhalb Stunden, aktiv die Diskussion bereichend, am Gespräch teil.</p>
<p>Uwe Rau leitet das Unternehmen in zweiter Generation, und die dritte mit Sohn André „steht schon in den Startlöchern“.  Die Landfleischerei Rau hat eine eigene Website, die derzeit wöchentlich aktualisiert wird; ein Webshop ist in Vorbereitung.</p>
<p><strong>Herkunftsnachweis und innerbetriebliche Kontrollstufen im Interesse der Kundschaft </strong><br />
Im Interesse seiner Kundschaft legt Uwe Rau größten Wert darauf, einen lückenlosen Herkunftsnachweis seiner handwerklich hergestellten Erzeugnisse erbringen zu können.<br />
Bei der Auswahl seiner Lieferanten vertraue er den Landwirten der Umgebung. So habe er im Laufe vieler Jahre persönlichen Kontakt zu bäuerlichen Kleinmastbetrieben der Region herstellen können, die – auch für den geschätzten Kunden einsehbar – namentlich auf seiner Website erwähnt seien. Bei den betreffenden Kleinmastbetrieben, so führt er des Weiteren aus, „passe die Ackerfläche zur Kopfzahl des Viehs“. Sämtliche der dort gelisteten Landwirte hätten sich darüber hinaus ihm gegenüber verpflichtet, antibiotikafrei und mastbeschleunigerfrei zu füttern. Rückstands-Untersuchungen der Schweine würden von einem neutralen Veterinär unangemeldet und in unterschiedlicher Frequenz durchgeführt.</p>
<p>Uwe Rau legt zudem Wert darauf, selber zu schlachten. Einmal die Woche holt er die Tiere 24 Stunden vorher ab, um sie nach einem kurzen Transportweg persönlich in den Ställen unterzubringen. Durch den kurzen und relativ stressarmen Transport könnten die Tiere sodann problemlos regenerieren. Das Fleisch bliebe dadurch fester und „stünde beim Schneiden vor dem Messer“. Die Schweinehälften hole er am nächsten Morgen in seinen Betrieb und zerlege sie anschließend. Durch die „schlachtwarme Verarbeitung“ ermögliche er seiner Kundschaft bei seinen Produkten ein Geschmackserlebnis, das man seiner Überzeugung nach „mit keinem Gewürz hinkriege“.</p>
<p><strong>Die Wohlfühl-Atmosphäre im Ladengeschäft</strong><br />
Laut Eigenaussage von Marita Rau stößt das Ladengeschäft derzeit an Kapazitätsgrenzen.<br />
Da nicht nur die Kunden/Kundinnen sondern auch das Verkaufs-Team von außen bereits deutlich sichtbar seien, wirke der Laden immer sehr schnell gut besucht. Das steigere die Attraktivität. Zudem sei die Kundenfläche größenmäßig gut überschaubar, was die Kommunikation auch unter den Kundinnen und Kunden ungewöhnlich steigere. Das sei im Übrigen auch einer der Faktoren, der die relativ hohe Anzahl von über 90% Stammkunden erkläre.</p>
<p><strong>Die kunden-orientierte Langzeit-Strategie der Landfleischerei </strong><br />
Vor dem Hintergrund der geschilderten Wertschöpfungskette haben Uwe und Marita Rau ein Konzept, wie sie Ihre Kunden erfreuen und immer wieder aufs Neue begeistern können. Besonders motivierend wirke hierbei auch der Junior André, der bereits deutlich „mit den Hufen scharre“ und erfreuliche Anregungen und Anstöße liefere. So sei auf seine Anregung auch eine eigene Website in Auftrag gegeben worden, die seit einiger Zeit auch wöchentlich aktualisiert würde. Wie Marita Rau hierzu erläuterte, sei die Zahl der Kunden, die sich jeweils vor Besuch in der Landfleischerei bereits per Website über das aktuelle Angebot informiert habe, in jüngster Zeit signifikant gestiegen.</p>
<p>Zurzeit setze man folgende Schwerpunkte:</p>
<p>Unter den Stammkunden habe man vier besonders wichtige Zielgruppen:</p>
<p>a)	die Ernährungsbewussten<br />
b)	die Bevorzuger regional-typischer Erzeugnisse aus OWL<br />
c)	die Convenience-Liebhaber und<br />
d)	die Partyservice-Kunden</p>
<p>a) die Ernährungsbewussten<br />
man habe ein breites Sortiment an fettarmen oder fettreduzierten Produkten. Rohwürste und Brühwürste mit entsprechend nährwertverändertem Material würden in letzter Zeit verstärkt nachgefragt.</p>
<p>Für die Teil-Zielgruppe der Allergiker unter den Ernährungsbewussten habe man z.B. einen allergenfreien Rohschinken im Angebot, der mit Steinsalz, ohne Nitrit und Geschmacksverstärker angeboten würde. Für die Teil-Zielgruppe der Cholesterin-Belasteten habe man innerhalb des großen Salami-Spektrums eine Walnuss-Salami kreiert.</p>
<p>b) die Bevorzuger regional-typischer Erzeugnisse aus Ostwestfalen-Lippe<br />
Durch den Vorzug der unmittelbaren Kommunikationsmöglichkeit im Ladengeschäft sei es möglich, Wünsche und sinnvolle Anregungen aus der Kundschaft schnell zu erkennen und gegebenenfalls auch umzusetzen. „Dauerbrenner“ unter den regionalen Spezialitäten seien Wurstebrei, Möpkenbrot (Saison) und Hausmacher Leberwurst mit Mehl sowie westfälischer Schinken, westfälische Rohwurst und die Sonder-Kreation „Lutterwürmer“. Bei dem letzteren Wurstprodukt handelt es sich um eine Kreation, die einen deutlich wahrnehmbaren Regionalbezug über die durch die Region fließende Lutter herstellt. Insbesondere durch Kauf eines solchen Produktes könne sich ein Kunde deutlich als Regional- oder Lokalpatriot im Ladengeschäft zu erkennen geben und so seine Verbundenheit zu der Region verdeutlichen.</p>
<p>c) die Convenience-Liebhaber<br />
Fleischerei Rau konzentriert sich hier auf einen Mittagstisch für Außer-Haus-Verzehr. Als Kunde profitieren Sie hier von der Einsiegelung der Menüs, wodurch diese die Wärme eine gute Weile konservieren. Bewährt habe sich hier ein Angebot, das die Wünsche der Liebhaber regional-typischer OWL-Spezialitäten mit dem Wunsch nach Convenience kombiniere.  Dienstags und donnerstags gäbe es traditionell einen „Suppentag“. Einmal die Woche (freitags) liefere man auch mit eigenem (Kühl-)Fahrzeug aus.</p>
<p>d) Partyservice-Kunden<br />
Auch die Zielgruppe der Partyservice-Kunden werde gepflegt. Hier habe sich das Konzept bewährt, zunächst die Anzahl und altersmäßige Zusammensetzung der zu bewirtenden Personen zu erfragen, und sodann Liefervorschläge zu unterbreiten. Hierdurch könne man der Gefahr begegnen, Unterlieferungen vorzunehmen. Denn nichts sei für einen Gastgeber peinlicher, „als wenn die Ware nicht reicht“.</p>
<p>Sonder-Zielgruppe<br />
Nicht unerwähnt bleiben sollte hier meines Erachtens allerdings auch die Sonder-Zielgruppe Kinder. Denn für diese Gruppe hat die Landfleischerei Rau vor ca. zwei Jahrzehnten ein „gruppen-individuelles“ Produkt in Form von einer „Scheibe Fleischwurst mit Lolli“ entwickelt. Diese Kreation entstand durch Zufall, weil man bei einem Späteinkauf in einem Supermarkt seinen eigenen Einkaufswagen an der Kasse plötzlich mit einem Pack von 100 Stück Lollis „bestückt“ fand, die man gar nicht selber in den Wagen gelegt hatte. Bei der anschließenden Suche nach einer Verwendungsmöglichkeit kam man auf die Idee, jeweils einen Lolli in ein Stück Fleischwurst zu stecken und im Ladengeschäft anzubieten.  Diese `zielgruppen-orientierte Produkt-Kombination’ ist auch heute noch im Angebot. Wie nachhaltig diese Art der Kundenorientierung wirkt, konnten Uwe und Marita Rau erst jüngst wieder feststellen, als sich ein inzwischen 25 Jahre alter Kunde mit Begeisterung daran erinnerte, wie er schon vor zwanzig Jahren mit „Fleischwurst und Lolli“ verwöhnt wurde.<br />
<strong><br />
Kreativität</strong><br />
Erfreulicherweise ist es Familie Rau bewusst, wie wichtig es für eine inhabergeführte, handwerklich strukturierte Fleischerei ist, bei der verehrten Kundschaft Wünsche zu wecken und sodann mit einem geeigneten Angebot auch zu erfüllen. So habe man im Laufe der Jahre das Salami-Sortiment auf insgesamt derzeit 14 Varietäten aufgestockt, um den entsprechenden Genießern innerhalb des Salami-Sortiments Abwechslung  zu bieten. Anlässlich der 950-Jahrfeier des Gütersloher Stadtteils Isselhorst habe man in Eigen-Initiative eine „Isselhorster Ursalami“ auf den Markt gebracht  Hierbei handele es sich um eine Salami “so wie sie früher während der Hausschlachtezeit produziert wurde“. Sie werde also mit Naturgewürzen und mit Honig als Zuckerstoff hergestellt und käme nach Langzeitreifung und Nachreifung in computergesteuerten Räumen in die Ladentheke.</p>
<p>Man sei ein durch und durch handwerklich strukturiertes Unternehmen. Der Zukauf beschränke sich auf das gesamte Geflügelprogramm und Käse.</p>
<p><strong>Aktionen, Anlässe, Veranstaltungen</strong><br />
Als weitsichtigem Unternehmer ist es Fleischermeister Uwe Rau natürlich bewusst, wie wichtig es ist, seinen Kunden gelegentlich auch Abwechslung zu bieten; sei es in Form von neuen Produkten oder neuen Dienstleistungen. Externe Anlässe wie christliche Feste, regionale Veranstaltungen durch die Stadt oder durch Vereine sind ihm stets willkommen, sich mit eigenen Ideen und Vorschlägen aktiv einzubringen.  Unabhängig davon nutzt er die Kreativität seiner Familie, insbesondere auch Kindern Freude zu bereiten, indem er sie schon frühzeitig als Besucher an seine Fleischerei heranführt.</p>
<p>Einmal im Jahr lädt er deshalb Kindergarten-Abgangsgruppen mit Erzieherinnen zu einem Rundgang durch seine Produktion ein. Auf dem Programm steht dann „Bratwurstfüllen“. Das Brät sei dann bereits im Kutter und könne von dort in die Füllmaschine verbracht werden. Die Kinder würden jedes Mal staunen, wie da die „Bratwürste raus geschossen kommen“; das sei für die Kinder ein unvergessliches Erlebnis. Zur Belohnung und zwecks „Pflege des Kunden von morgen“ erhielten die Kinder dann eine Teilnahme-Urkunde, eine mit Wurst gut gefüllte Tasche sowie das <a href="http://www.pixibuch.de/">Pixi</a>-Kinderbuch „Ich hab einen Freund und der ist Fleischermeister“.<br />
Im Übrigen achte man darauf, durch Teilnahme an der Isselhorster Werbegemeinschaft den Gütersloher Stadtteil bekannt zu machen und an regionalen Veranstaltungen möglichst mit einem eigenen Stand präsent zu sein. Zu diesen regionalen Veranstaltungen zählen:</p>
<blockquote><p><strong>Apfelblütenfest (in 2009 am 23./24. April)<br />
Passend zum Motto des Festes kreiert man hier eine „Apfelbratwurst“. </strong></p>
<p><strong>Angrillen (alljährlich der letzte Freitag im April)<br />
Vorstellung und Verkostung neuer Grillspezialitäten<br />
Diese Veranstaltung habe sich also optimale Einstimmung der Kunden auf die Grillsaison bewährt. </strong></p>
<p><strong>Alljährlicher Isselhorster Nachtlauf<br />
Ausrichter des Events ist die Veranstaltungsgemeinschaft Isselhorster Nacht.<br />
Der Bedeutung des Anlasses entsprechend bedient Uwe Rau auf seinem Bratwurststand mit insgesamt sieben Personen. Folge: „Das eingespielte Team konnte die Wünsche der Besucher nach Bratwurst und Pommes Frites jederzeit zur Zufriedenheit erfüllen.“</strong></p>
<p><strong>Kirmes und Antikmarkt zu Fronleichnam<br />
Hier profitiert die Landfleischerei mit einem eigenen Bratwurststand auch von der guten Laune und positiven Grundstimmung der Besucher</strong></p>
<p><strong>Weinfest (in 2009 am 30. August)<br />
Passend zum Motto offeriert man auf seinem Stand Flammkuchen – und trifft ins Schwarze</strong></p>
<p><strong>Oktoberfest (dieses Jahr am 16. Oktober)<br />
Veranstalter: Landfleischerei Rau unmittelbar vor dem eigenen Ladengeschäft<br />
Der Erfolg des letzten Jahres beflügelt den Inhaber, in 2009 bereits zwei Spanferkel vorzuhalten, nachdem bei der entsprechenden Veranstaltung des letzten Jahres das einzige Spanferkel bereits nach wenigen Stunden ausverkauft war. </strong></p>
<p><strong>Weihnachtsmarkt<br />
Hier ist Landfleischerei Rau traditionell stets mit einem eigenen Stand vertreten.  Man kenne die Erwartungshaltung der Kunden und freue sich darauf, diese auch in der kommenden Adventszeit wieder zu erfüllen.</strong></p></blockquote>
<p><strong>Erfolgsgründe</strong><br />
Offensichtlich ist es der Landfleischerei Rau bereits in der zweiten Generation gelungen, Alleinstellungsmerkmale zu entwickeln, über die man von der Kundschaft deutlich wahrgenommen wird.</p>
<p>Hierzu gehören</p>
<blockquote><p><strong>Der nachweisbare Einkauf bei Kleinmastbetrieben, wodurch man sich deutlich von den allermeisten Supermärkten und Discountern unterscheidet.<br />
Der Sicherheit vermittelnde Einkauf  bei namentlich genannten Landwirten der Region.<br />
Die Vertrauen schaffende Fleisch-Kompetenz der Inhaberfamilie.<br />
Die eigene schonende, Qualität steigernde Schlachtung inkl. schlachtwarmer Verarbeitung, die offensichtlich ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis ermöglicht </strong></p>
<p><strong>Der Nachweis der Wertschöpfungskette vom Tier auf der Weide bis zum verkaufsfertigen (Wurst-)Produkt in der Theke<br />
Die eigene wöchentlich aktualisierte und übersichtlich gestaltete Website, die vornehmlich der so wichtigen Vorab-Information der Kundschaft dient.<br />
Nutzung und gewissenhafte Selektion der Werbeträger, unter denen derzeit die Radiowerbung mit einer Serie von  insgesamt zwanzig Sechs-Sekunden-Spots favorisiert wird.</strong></p>
<p><strong>Die gruppen-individuellen (Produkt-)Angebote für die wichtigsten Zielgruppen.<br />
Ein angemessenes Preis-Qualitätsverhältnis<br />
Die Wohlfühl-Atmosphäre inkl. Kommunikation im Ladengeschäft </strong></p>
<p><strong>Die Präsenz auf den bedeutenden regionalen Veranstaltungen<br />
Erlebnis vermittelnde Kreativität bei der Entwicklung neuer Produkte (14 Salamisorten, sowie „Isselhorster Ursalami“ anlässlich der 950-Jahrfeier).<br />
Der nachweisliche Respekt vor dem Kunden, der ihm auch durch Fleischerei-Events (Angrillen etc.) entgegengebracht wird. </strong></p>
<p><strong>Die Vermittlung von betrieblicher Kontinuität und Zuverlässigkeit durch Hinweis auf die heranwachsende, dritte Unternehmer-Generation</strong></p>
<p><strong>und &#8211; ganz besonders weitsichtig:<br />
Image-Werbung für den Beruf (vgl. Kinderbuch „Ich hab einen Freund und der ist Fleischermeister“)</strong></p></blockquote>
<p>Fleischermeister Uwe Rau ist überzeugt, mit einer Würdigung in der Fleischer/Metzgerblog-Serie „Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL“ Ihnen, dem fleischerei-typischen „qualitäts- und preisbewussten Verbraucher“ die Vorzüge eines Einkaufs  in einer qualifizierten, inhabergeführten und handwerklich strukturierten Fleischerei ein weiteres Stück näher gebracht zu haben.</p>
<p>Natürlich ließ es sich auch Uwe Rau abschließend nicht nehmen, mir als überzeugter Handwerksmeister voller Stolz seine blitzsauberen Produktionsräume zu zeigen und die einzelnen Produktionsstufen zu erläutern.</p>
<p>Auch Uwe Rau sieht im Sinne seiner Kundschaft weiteren Fleischer/Metzgerblog-Beiträgen aus der Serie &#8220;Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL&#8221; mit Interesse entgegen.</p>
<p>Nachstehend sehen Sie als qualitäts- und preisbewusster Kunde die Kontaktdaten der Landfleischerei Rau GmbH &#38; Co. KG</p>
<p>Landfleischerei Rau GmbH &#38; Co. KG<br />
Steinhagener Str. 16<br />
33334 Gütersloh-Isselhorst<br />
Telefon: 05421-67360<br />
Website: <a href="http://www.landfleischerei-rau.de">www.landfleischerei-rau.de</a></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p>Link zu Beitrag No. 1 der Serie: <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/20/beitrag-no-1-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-ein-besuch-bei-der-landfleischerei-goldbecker-in-borgholzhausen/">&#8220;Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL&#8221; (Landfleischerei A. und B. Goldbecker, Borgholzhausen ) </a><br />
Link zu Beitrag No. 2 der Serie: <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/31/beitrag-no-2-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-struktur-und-philosophie-der-fleischerei-wollfgang-muller-in-paderborn/">&#8220;Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL&#8221; (Fleischerei Wolfgang Müller, Paderborn) </a><br />
Link zu Beitrag No. 4 der Serie: <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/24/beitrag-no-4-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-die-fleischerei-e-grammel-in-32756-detmold-weithin-wahrnehmbares-profil-signifikante-produkte-und-pflege-tradierter-famil/">&#8220;Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL&#8221; (Fleischerei E. Grämmel, Detmold)</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Highlights auf der SÜFFA 09]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/08/highlights-auf-der-suffa-09/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/08/highlights-auf-der-suffa-09/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, große Ereignisse wie die SÜFFA  09, die Fachmesse für d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>große Ereignisse wie die <a href="http://cms.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=57721">SÜFFA  09, die Fachmesse für das Fleischerhandwerk</a>, vom 18. bis 20. Oktober 2009 in Stuttgart, dienen seit jeher den Ausstellern als besonderer Ansporn, mit innovativen Entwicklungen Trends aufzugreifen oder gar zu setzen.</p>
<p><strong>Convenience-Trends</strong></p>
<p>Da hierbei insbesondere die Herbst- und Wintersaison Fleischerfachgeschäften die Möglichkeit bietet, mit marinierten Pfannen- und Bratengerichten bei der Kundschaft zu punkten, zeigt die <a href="http://de.van-hees.info/">VAN HEES GmbH, D 65396 Walluf</a> auf der SÜFFA 2009 in Halle 8 Stand B 21, wie Sie als Fleischer/Metzgermeister mit VANTASIA® Schlemmer-Marinaden und –Ölen sowie passenden Rezeptideen nahtlos in eine abwechslungsreiche Herbst-Wintersaison starten könnten.</p>
<p>Wie die VAN HEES GmbH hierzu mitteilt, gibt es in Stuttgart auf der SÜFFA VANTASIA® Schlemmer-Öle in einer abwechslungsreichen Geschmacksvielfalt. Bei sehr guten Gareigenschaften nebst Gefrierstabilität würden sich die optischen Qualitäten besonders in der Theke zeigen. Zudem gäben sie den Convenience-Spezialitäten einen typischen und intensiven Geschmack.</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/09/schlemmer-garnelenpfanne-oriental-mistery-41.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4227" title="Schlemmer Garnelenpfanne (Oriental Mistery-4" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/09/schlemmer-garnelenpfanne-oriental-mistery-41.jpg" alt="Schlemmer Garnelenpfanne (Oriental Mistery-4" width="400" height="267" /></a></p>
<p>Bild eins: VAN HEES Schlemmer-Garnelen-Pfanne</p>
<p>[„Spaghetti mit Garnelen und VANTASIA® Schlemmer-Öl Oriental Mistery“]</p>
<p>Zur Veranschaulichung weiterer &#8220;optischer Qualitäten&#8221; klicken Sie bitte auf</p>
<p>Bild zwei: <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/09/van-hees-weihnachtsbraten.pdf">VAN HEES Weihnachtsbraten</a><strong> </strong></p>
<p>[„Schweinefilet gefüllt mit Bratwurstbrät, mariniert mit VANTASIA® Schlemmer-Öl Steak Argentinia“]</p>
<p><strong>Neu! Besonders fein und rein!</strong></p>
<p>Ein weiteres Highlight auf der SÜFFA sei ferner ein neues VAN HEES Brühwurst-Präparat.</p>
<p>VAN HEES stellt auf der SÜFFA hierzu „Die Feine“ vor, ein Präparat mit sehr feiner Vermahlung, reinem Gewürzgeschmack und kräftig würziger Duftnote. Durch ein veredeltes Herstellungsverfahren stehe der vollaromatische Gewürzgeschmack dem Endprodukt mit voller Wirkung zur Verfügung.</p>
<p>VAN HEES® Die Feine erlaube eine wirtschaftliche Dosierung von 4-6g/kg Masse und eigne sich hervorragend zur Anwendung für Lyoner, Schinkenwurst und Mortadella.  Das bei diesen Wurstsorten geforderte helle, reine Anschnittbild sei aufgrund der feinen Vermahlung von VAN HEES® Die Feine gewährleistet.</p>
<p>Auch hier ermöglicht Ihnen ein Klick auf die nachstehenden Links, sich einen ersten optischen Eindruck zu verschaffen.</p>
<p>Bild drei: <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/09/van-hees-drei-bruhwurste.pdf">VAN HEES Drei Brühwürste</a><strong><br />
</strong></p>
<p>[„Brühwurstspezialitäten mit VAN HEES® Die Feine hergestellt“]</p>
<p>Bild vier: <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/09/van-hees-lyoner-scheiben1.pdf">VAN HEES Lyoner Scheiben</a><strong> </strong></p>
<p>[„Lyonerscheiben hergestellt mit VAN HEES® Die Feine“]</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Meine Einschätzung:</p>
<p>Auch hier gelingt es dem Gewürzunternehmen in vorbildlicher Weise,                                                                                                                    a)   Ihnen als Fleischermeister Anregungen zur Produktvariation zu geben,                                                                                                             b)  und hierbei die bevorstehende Herbst- und Wintersaison in Ihre Produktentwicklung zu integrieren, um beim Endverbraucher neue Wünsche zu wecken.</p>
<p>Zum anderen unterstützen die erläuterten VAN HEES-Innovationen letztlich auch die Wahrnehmung Ihrer unverwechselbaren Fleischerei-Attribute wie handwerkliche Qualität, Frische und Regionalität Ihrer Erzeugnisse.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Exzellent auf mehreren Feldern!"]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/04/exzellent-auf-mehreren-feldern/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 11:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/04/exzellent-auf-mehreren-feldern/</guid>
<description><![CDATA[„Exzellent auf mehreren Feldern!“ – so oder ähnlich könnte man die jüngste Auszeichnung der Fleische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Exzellent auf mehreren Feldern!“ – so oder ähnlich könnte man die jüngste Auszeichnung der Fleischerfachgeschäft <a href="http://www.metzgerei-siegle.de/">Helmut Siegle GmbH</a> (vertreten durch Doris und Frank Siegle) aus 74321 Bietigheim-Bissingen umschreiben.<br />
Denn:<br />
Das Fleischerfachgeschäft hat auch in diesem Jahr den von der allgemeinen fleischer zeitung gestifteten</p>
<blockquote><p><strong>Rudolf-Kunze-Aktionspreis für Fleischerfachgeschäfte gewonnen.</strong></p></blockquote>
<p>Wie der <a href="http://www.fleischerhandwerk.de/">DFV</a> hierzu mitteilt, erfolgte die Bewertung durch die dreiköpfige Expertenjury, der afz-Chefredakteurin Renate Kühlcke, Karl-Heinz Stier vom Hessischen Fernsehen und Dr. Klaus Viedebannt angehörten. Link zum <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/09/rudolf-kunze-pr-preis-die-jury.pdf">Rudolf-Kunze-PR-Preis Die Jury</a></p>
<p>Mit dem Rudolf-Kunze-PR-Preis -so die DFV-Pressemitteilung- will die Stifterin, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Fleischerhandwerks, beispielhafte PR-Leistungen fördern.</p>
<p>Wie Gero Jentzsch, Pressesprecher des DFV mir anlässlich eines Telefonats ergänzend hierzu mitteilte, sei die Auszeichnung umso bemerkenswerter, als sie bereits zum zweiten Mal und dazu noch zum zweiten Mal in Folge an dasselbe Fleischerfachgeschäft vergeben wurde.</p>
<p>Die Ehrung und Urkundenübergabe sollen auf dem 119. Fleischerverbandstag am 12. Oktober in Bremerhaven stattfinden.</p>
<p>Mein Fazit:<br />
Nach der Wahl von Doris Siegle (Miteigentümerin der Helmut Siegle GmbH) zur „<a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/hans-holzmann-verlag-gmbh-co-kg/boxid-278462.html">Unternehmerfrau im Handwerk 2009</a>“ (vgl. auch <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/21/doris-siegle-im-21-handwerk-magazin-wettbewerb-zur-unternehmerfrau-im-handwerk-2009-gewahlt/">die Würdigung auf Fleischer/Metzger-Blog vom 21. Juli 2009</a>) ist die Vergabe des Rudolf-Kunze-PR-Preises für Fleischerfachgeschäfte an die Helmut Siegle GmbH eine weitere Bestätigung für nachhaltig-vorbildliche Leistungen des Unternehmer-Ehepaares Doris und Frank Siegle. Ich gratuliere ganz herzlich und wünsche auch für die Zukunft weiterhin Elan und Gesundheit.</p>
<p>Auch zu diesem Fleischer/Metzgerblog-Beitrag ist selbstverständlich Gelegenheit gegeben, dem Ehepaar Doris und Frank Siegle zu gratulieren. Klicken Sie hierzu einfach auf <em>Kommentare</em> unmittelbar unterhalb des Beitrags.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herbst-Saison]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/28/herbst-saison/</link>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:27:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/28/herbst-saison/</guid>
<description><![CDATA[Die Grillsaison hat ihren Zenith überschritten. Und auch in den südlichen Bundesländern wie Baden-Wü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Grillsaison hat ihren Zenith überschritten. Und auch in den südlichen Bundesländern wie Baden-Württemberg und Bayern rückt das Ferienende näher. Bundesweit freuen sich Daheimgebliebene und heimkehrende Urlauber auf die saisonalen Gaben, mit denen der Herbst uns verwöhnt.  Für Sie als Fleischer/Metzgermeister bietet sich hier die besondere Gelegenheit, den fleischerei-typischen „qualitäts- und preisbewussten Verbraucher“ besonders zu erfreuen und das Profil Ihrer Fleischerei/Metzgerei zu stärken.  </p>
<p>Bestens geeignete Aufhänger hierzu sind saisonale Bräuche und Feste, die Sie in Ihre Aktivitäten einbinden könnten. Sicherlich haben auch Sie längst entsprechende Planungen vorbereitet und freuen sich auf deren Umsetzung. Vielleicht checken Sie einfach mal, welche Anregungen Sie bereits in Ihrer herbstlichen Vierteljahres-Planung aufgenommen haben. </p>
<p>Dieses Jahr gibt es ein besonderes Hochzeitsdatum, das von vielen Paaren favorisiert wird.<br />
Es ist der 09. 09. 09.<br />
Ferner könnten Sie den Erstverkaufstag vom „Beaujolais Primeur“ nutzen.<br />
Des Weiteren könnten Sie sich an kulinarische Festtage Ihrer Region „anhängen“, wie sie zum Beispiel in Augsburg in Form der „<a href="http://www.augsburger-kulinaria.de/de/veranstaltungen/publikumsmessen/kulinaria-vinum/kulinaria-vinum-augsburg/kulinaria-vinum-augsburg.html">Augsburger Kulinaria &#38; Vinum</a>“-Messe bzw. ihrem Dresdner (Frühjahrs-)Pendant der „<a href="http://www.dresdner-kulinaria.de/de/veranstaltungen/publikumsmessen/kulinaria-vinum/kulinaria-vinum-dresden/kulinaria-vinum-dresden.html">Dresdner Kulinaria &#38; Vinum</a>“-Messe gewürdigt werden. </p>
<p>Das Weinfest Ihrer Region könnte entsprechende Beachtung finden.<br />
Das Oktoberfest ist schon lange nicht mehr nur auf Bayern konzentriert.<br />
Das Erntedankfest schafft Emotionen.</p>
<p>Die Walpurgisnacht ist nicht nur im Harz ein Motiv für Umtriebigkeit.<br />
Auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween">Halloween</a>, richtig in Szene gesetzt, erhöht für einen begrenzten Zeitraum die Wertigkeit Ihrer Erzeugnisse.<br />
Die Jagdsaison inspiriert zu besonderen Genüssen. </p>
<p>Vielleicht fällt gar ein diesjähriger Jubiläumsverkauf Ihrer Fleischerei in die Herbstsaison.<br />
Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mantelsonntag">Mantelsonntag</a> könnte Sie zu einem befristeten Sonder-Angebot inspirieren.<br />
Und vielleicht haben Sie ja ohnehin seit Jahren Ihr ganz spezifisches kleines Fest, dem Ihre Kundschaft schon seit längerem wieder entgegenfiebert. </p>
<p>Überlassen Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen im Herbst bieten, nicht allein den Supermärkten!</p>
<p>Weitere Empfehlungen von Fleischermeistern für Fleischermeister sowie auch von Ihnen, dem hochgeschätzten Endverbraucher sind unter <em>Kommentare</em> unterhalb dieses Beitrags  willkommen.</p>
<p>In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktive Vereinsmitgliedschaft und Reichweite Ihres Unternehmens]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/24/aktive-vereinsmitgliedschaft-und-reichweite-ihres-unternehmens/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 13:57:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/24/aktive-vereinsmitgliedschaft-und-reichweite-ihres-unternehmens/</guid>
<description><![CDATA[Ohne jede Frage liegen die geschäftlichen und privaten Interessen oder Vorlieben eines Menschen oftm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ohne jede Frage liegen die geschäftlichen und privaten Interessen oder Vorlieben eines Menschen oftmals weit auseinander. Und so ist es auch längst nicht Jedermanns Sache, Mitglied in einem Verein zu sein, obschon man insbesondere uns Deutschen gerne diesbezüglich eine gewisse Neigung nachsagt.</p>
<p>Fakt ist jedoch: Es ist auf kaum einer gesellschaftlichen Ebene so einfach, ungezwungen privaten wie geschäftlichen Kontakt aufzunehmen wie in einem (Sport-)Verein. Sofern in einem solchen Verein zusätzlich auch noch die Traditionspflege, Brauchtum und eine gewisse Bereitschaft zur Pflege der ungezwungenen Geselligkeit eine Rolle spielen (wie beispielsweise in Schützenvereinen oder Faschingsvereinen), dann ist hier eine gute Basis vorhanden, die Reichweite Ihres Unternehmens zu erhöhen. –</p>
<p>Sicherlich wird Ihre Fleischerei/Metzgerei durchaus einen gewissen Bekanntheitsgrad in Ihrer Region haben; &#8211; es ist jedoch ein Unterschied, ob man Ihren Betrieb nur kennt oder ab man ihn auch tatsächlich aufsucht. Insbesondere in inhaber-geführten Betrieben wie einer handwerklichen Fleischerei jedoch entscheidet vielfach auch der persönliche Bekanntheitsgrad des Inhabers über die Reichweite und die Besuchsintensität und –Frequenz des Betriebes. Denn insbesondere im persönlichen Gespräch können Sie die Vorteile eines Einkaufs in Ihrem Unternehmen deutlich machen. Es ist deshalb sicherlich auch kein Zufall, wenn insbesondere auch viele Ärzte, Notare und Steuerberater die Vereinsmitgliedschaft und das Vereinsleben nicht nur aus privaten Gründen schätzen.  Für einen Fleischermeister ergibt sich hierbei gar ein doppelter Effekt: Zum einen könnten Sie sich und Ihren Betrieb aktiv in die Ausrichtung von Feierlichkeiten des jeweiligen Vereins einbringen – zum anderen ergibt sich insofern ein viraler Effekt, als Vereinsmitglieder auch bei deren eigenen privaten oder beruflichen Feiern mit umso größerer Selbstverständlichkeit auf Sie zukommen – und gegebenenfalls an ihre Gäste gern weiterempfehlen.</p>
<p>Mir sind in der Region OWL (Ostwestfalen/Lippe) gleich mehrere Fleischermeister persönlich bekannt, die sich beispielsweise um die Acquirierung von Party-Service-Aufträgen kaum zu bemühen brauchen, da die Interessenten gerne auf den bekannten und kollegialen „Schützen-Oberst“ zukommen.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das 'Shop-in-Shop'-System in Supermärkten - Gefahr, Ansporn oder künftige Alternative?]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/17/das-shop-in-shop-system-in-supermarkten-gefahr-ansporn-oder-kunftige-alternative/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:56:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/17/das-shop-in-shop-system-in-supermarkten-gefahr-ansporn-oder-kunftige-alternative/</guid>
<description><![CDATA[Als qualifizierter Fleischer/Metzgermeister beobachten Sie selbstverständlich Ihren Wettbewerb. Es i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als qualifizierter Fleischer/Metzgermeister beobachten Sie selbstverständlich Ihren Wettbewerb. Es ist einerseits der „Wettbewerb auf Augenhöhe“, der Ihnen durch andere handwerklich strukturierte und inhabergeführte Fleischereien bereitet wird. Es ist andererseits aber auch die Konkurrenz, die Ihnen durch Supermärkte mit ihren in Eigenregie betriebenen Bedientheken widerfährt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Als Kundin/Kunde bevorzugen Sie in aller Regel zum Einkauf den Betrieb, der Ihnen am deutlichsten und überzeugendsten die bestmögliche Erfüllung Ihrer Wünsche und Erwartungen durch sein Produkt- und Dienstleistungs-Angebot verspricht. Viele, wenn nicht gar die meisten unter Ihnen haben eine „Fleischerei Ihres Vertrauens“, in der Sie gegebenenfalls gar zu den Stammkunden zählen. </strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als Inhaber einer handwerklich strukturierten Fleischerei wissen Sie längst, wo Ihre ganz besonderen Stärken im Verhältnis zur „Konkurrenz auf Augenhöhe“ und insbesondere gegenüber den Supermärkten mit Bedientheken liegen, die überwiegend durch Industrieware bestückt werden.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Als Kundin/Kunde wissen Sie handwerklich-individuelle Qualität, Sicherheit im Einkauf (Herkunfs-Nachweis), die typische Wohlfühl-Atmosphäre und hohes Kommunikationsniveau in einer stationären Fleischerei zu schätzen.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei einem derartigen Grad an Übereinstimmung zwischen Fleischerei-Angebot und Kunden-Nachfrage herrscht ein hohes Maß an Harmonie, das von den in Eigenregie betriebenen Supermarkt-Bedientheken nur schwer unterlaufen werden könnte.</p>
<p>In jüngster Zeit jedoch gehen einige Supermarkt-Ketten verstärkt dazu über, Ihre bisherigen Bedientheken für Fleisch und Wurst von selbständigen Fleischereien betreiben zu lassen. Diese Fleischereien betreiben Ihre Bedientheken entweder als einzige Niederlassung oder aber als eine eigene Filiale.  Und je nach „Gestaltung“ des Verkaufsraums lässt sich in einer solchen Filiale vielfach durchaus eine ähnliche Atmosphäre erzeugen wie in einem typischen Fleischerfachgeschäft traditioneller Prägung.<br />
<strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Sie als Kundin/Kunde könnten somit Ihre Supermarkt-Einkäufe mit den Fleisch- und/oder Wursteinkäufen in der dort stationierten Fleischerei-Filiale mit Bedientheke verknüpfen und dabei auch noch von der bequemen Erreichbarkeit („alles unter einem Dach“) profitieren. </strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als Fleischermeister jedoch, der bisher ausschließlich ein stationäres Ladengeschäft traditioneller Prägung betreibt, sollten Sie die Möglichkeiten dieser Tendenz durchaus einmal ausloten. Denn:<br />
<strong><br />
Sofern einer Ihrer bisherigen „Konkurrenten auf Augenhöhe“ eine erste Filiale in einem Supermarkt Ihrer Nähe eröffnet, hätte er nicht nur eine deutlichere Wahrnehmung beim Endverbraucher zu verzeichnen, (jetzt hätte er nämlich eine Niederlassung mehr), sondern er würde auch von der generell höheren Frequenz des Supermarktes profitieren. Und hierin liegt die Gefahr für Sie als externen Konkurrenten, da eine gewisse Vielzahl der Kundinnen und Kunden durch den bequemen Einkauf unter einem Dach fortan Ihren „Wettbewerber auf Augenhöhe“ im Supermarkt bevorzugen könnte. </strong></p>
<p><strong>Die gesteigerte Wettbewerbs-Intensität könnte Sie allerdings anspornen, nach Auswegen bzw. Kontermöglichkeiten zu suchen. Diese würden sich in einem massiven Innovationsdruck manifestieren. D. h. Sie müssten die Attraktivität Ihres Angebots steigern, um die Vorteile des „bequemen Einkaufs“ bei Ihrem Konkurrenten zu kompensieren. </strong></p>
<p><strong>Schließlich böte sich auch bei Ihnen an, Ihrerseits die Möglichkeiten einer Fleischerei-Filiale mit Bedientheke in einem Supermarkt der Nachbarschaft zu erkunden, bevor dort einer Ihrer Konkurrenten Fuß fasst. Denn: selbst in Mittelstädten sind inzwischen Fleischereien bekannt, die erfolgreich in bis zu acht Supermärkten eigene Filialen betreiben. Und: Die Vorteilhaftigkeit der Kombination Supermarkt und Fleischerei-Bedientheke ist offenbar auch einigen Supermarkt-Ketten bewusst, da die Vielzahl entsprechend betriebener Niederlassungen signifikant geworden ist. </strong></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator) </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['Einschulung ist für uns Fleischer wie Weihnachten!']]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/09/einschulung-ist-fur-uns-fleischer-wie-weihnachten/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 09:16:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/09/einschulung-ist-fur-uns-fleischer-wie-weihnachten/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, erfolgreich ist in Zukunft der Betrieb, der es am beste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
erfolgreich ist in Zukunft der Betrieb, der es am besten versteht, beim Endverbraucher in angemessener Weise neue Wünsche zu wecken, die er dann mit seinem Produkt- und Dienstleistungsangebot zu erfüllen vermag. Durch ein entsprechend zielgerichtetes Angebot erhält der Anbieter ein Alleinstellungsmerkmal als besonders kreativer Betrieb. Darüber hinaus erwirbt er auch gegenüber dem Wettbewerb einen Vorsprung; denn: Er ist zeitlich Erst-Anbietender und macht zumindest vorübergehend ein <em>unvergleichliches</em> Produkt- oder Service-Angebot.</p>
<p>Eine bedeutsame Situation liegt im Falle des Wünsche-Weckens immer dann vor, wenn das diesbezügliche „Schüren von Emotionen“ ohne eigene Initiative, nämlich schon allein durch alljährlich wiederkehrende Feste und/oder Anlässe &#8211; und somit extern &#8211; verursacht wird. Christliche Feste wie Ostern oder Weihnachten sind in aller Regel deshalb auch für Fleischereien/Metzgereien Umsatzbringer, auf die sich einzustellen auch für Sie sicherlich eine Selbstverständlichkeit ist.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Zurzeit wurde für viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen in Bundesländern mit kürzlichem Ferien-Ende besonders deutlich, wie sich das Topic „Einschulung“ in diesem schwierigen Jahr zu einem besonders deutlich erkennbaren Umsatzträger entwickelt hat.  So hörte ich zum Beispiel bei meinen Gesprächen mit Ihren Kollegen in Niedersachsen (Ferien-Ende am 05. 08. 2009) am Samstag vielfach folgenden O-Ton: „Partyservice ist ausgebucht“ oder „wir hätten doppelt oder dreimal so viele Partyservice-Aufträge entgegennehmen können“. Zum Thema „Ladengeschäft“ teilte man mir mit: „Die Kunden stehen Schlange bis auf die Straße“ oder „so voll wie heute wird es erst wieder zu Weihnachten“ oder „bei uns ist Land unter“.  Selbst Fleischermeister, die samstags normalerweise kontinuierlich mit einem mobilen Verkaufsstand auf (Tages-)Märkten stehen, hatten sich, den voraussichtlichen Andrang im Ladengeschäft spürend, rechtzeitig entschieden, statt dessen persönlich im Ladengeschäft präsent zu sein.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Fazit:  Wenn auch Sie wie die meisten Ihrer Kollegen in einem Bundesland tätig sind, in dem das Ferien-Ende zurzeit noch bevorsteht, sollten Sie die geschilderten Erfahrungen Ihrer niedersächsischen Kollegen nutzen, sich rechtzeitig auf den sicherlich auch bei Ihnen zu erwartenden Ansturm zur Einschulung einzurichten.</p>
<p>In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Top-Beiträge und Seiten, veröffentlicht auf Fleischer/Metzger-Blog im Verlauf eines Jahres]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/06/top-beitrage-und-seiten-veroffentlicht-auf-fleischermetzger-blog-im-verlauf-eines-jahres/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 16:29:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/06/top-beitrage-und-seiten-veroffentlicht-auf-fleischermetzger-blog-im-verlauf-eines-jahres/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,                                                        ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
                                                                                                                                                                  es könnte Sie als regelmäßigen Leser der Blog-Beiträge und Seiten sicherlich interessieren zu erfahren, wie denn einzelne auf Fleischer/Metzger-Blog veröffentlichte Beitrage und Seiten wohl wahrgenommen werden.<br />
Ein Indikator sind hierbei durchaus die Anzahl und der Gehalt der zum jeweiligen Beitrag veröffentlichten Kommentare, die Sie unterhalb des jeweiligen Beitrags erkennen und gegebenenfalls aufrufen können.<br />
Ein anderer Indikator für die Wertschätzung einzelner Beiträge oder Sites ist ohne Frage jedoch die jeweilige Anzahl der Aufrufe pro Titel. Und hierzu gebe ich Ihnen nachstehend ein Ranking der Top-Fünf der letzten 365 Tage.</p>
<p><strong><strong>Ranking der Top-Fünf-Beitrage und Seiten im Verlauf eines Jahres</strong> </strong></p>
<blockquote><p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2008/01/10/erfolgreich-in-der-dritten-generation-das-cafe-moller-in-bielefeld/">Erfolgreich in der dritten Generation: Das Café Möller in Bielefeld </a><br />
Autor: Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt  <strong> </strong></p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2008/04/15/das-fernseh-team-des-bayerischen-rundfunks-bei-der-hofmetzgerei-hofermuhle-alfons-gierl-99224-geiersthal/">Das Fernseh-Team des Bayerischen Rundfunks bei der Hofmetzgerei Höfermühle Alfons Gierl, 94244 Geiersthal </a><br />
Autor: Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2008/08/01/den-fleischer-nachwuchs-im-visier-die-van-hees-convenience-show-lust-auf-erfolg-das-auge-isst-mit/">Den Fleischer-Nachwuchs im Visier: die VAN HEES Convenience-Show „Lust auf Erfolg – das Auge isst mit!“</a><br />
Autor: Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt </p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/fleischermetzger-tops/">Fleischer/Metzger-Tops</a><br />
Autor: Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/01/28/%E2%80%9Edenke-einfach-und-trotzdem-korrekt%E2%80%9C-haccp-aus-der-sicht-eines-fleischermeisters-teil-1/">„Denke einfach und trotzdem korrekt!“ – HACCP aus der Sicht eines Fleischermeisters – Teil 1</a><br />
Autor: Fleischermeister Daniel Otte</p></blockquote>
<p>Allen fünf Beiträgen bzw. Seiten ist eins gemeinsam: Sie geben Anregungen zu bestmöglicher Profilierung eines handwerklich strukturierten, inhabergeführten Betriebes.<br />
Ich danke für Ihr Interesse und grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstbedienung allerorten? - Oder die Hemmschwellen beim Self-Scanning]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/29/selbstbedienung-allerorten-oder-die-hemmschwellen-beim-self-scanning/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 05:55:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/29/selbstbedienung-allerorten-oder-die-hemmschwellen-beim-self-scanning/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, dem Thema „Wartezeitverkürzung für den Kunden“ ist hier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, </p>
<p>dem Thema „Wartezeitverkürzung für den Kunden“ ist hier auf Fleischer/Metzger-Blog schon des Öfteren Raum zur Verfügung gestellt worden. Allein zwei Beiträge sind in dem Zusammenhang dem Topic „Selfscann-System beim Bezahlen“ gewidmet worden. Hierbei wurde in den betreffenden Beiträgen neben Hinweisen auf entsprechend eingerichtete Supermarkt-Ketten auch das Einrichtungshaus <a href="http://www.ikea.com/de/">IKEA </a> erwähnt.   In einer deutschen Niederlassung des Einrichtungshauses, so wurde in den Beiträgen vergleichend festgestellt, hatte sich das Verhältnis Standardkassen (= ein Band mit einer Kassiererin) zu den „Express-Kassen“ genannten  Kassen-Systemen (eine IKEA-Angestellte ist erläuternd für jeweils insgesamt vier Selfscanner-Kassen zuständig) wie folgt entwickelt: </p>
<p>Am 07. März 2009 </p>
<p><strong><br />
<blockquote>
insgesamt zwölf Kassen-Systeme<br />
davon neun Bänder, die zu Standard-Kassen mit Kassiererin führen<br />
und drei Express-Kassen mit insgesamt jeweils vier Selfscanner-Kassen
</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Am 25. April 2009 </p>
<p><strong><br />
<blockquote>
Insgesamt zwölf Kassen-Systeme<br />
davon jetzt sechs Bänder, die zu Standard-Kassen mit Kassiererin führen<br />
und sechs Express-Kassen mit insgesamt jeweils vier Selfscanner-Kassen
</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Hier schien sich rapide eine eindeutige Tendenz zugunsten der Selfscanner-Kassen anzukündigen. </p>
<p>Gestern, am Morgen des 28. Juli 2009 konnte ich eine weitere Gelegenheit nutzen, die diesbezügliche Entwicklung zu beobachten, als ich derselben IKEA-Niederlassung einen weiteren Besuch abstattete:</p>
<p><strong><br />
<blockquote>Von derzeit dreizehn Kassen-Systemen sind dort acht Bänder für Standardkassen mit Kassiererin eingerichtet, während nur noch fünf „Express-Kassen“ mit jeweils vier Selfscanner-Kassen dem Kunden zur Verfügung stehen.
</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Das heißt. Offenbar ist man selbst bei einem Einrichtungshaus wie IKEA, bei dem ein recht hoher Prozentsatz der Kunden zur jüngeren Bevölkerung zählt, an Grenzen der Akzeptanz von Selfscanning gestoßen. Mehr noch: Von den dreizehn Kassen hatten drei Standardkassen und zwei „Express-Kassen“ geöffnet. – Während sich vor den Bändern mit den Standardkassen relativ lange Schlangen bildeten, wurden die „Express-Kassen“ vergleichsweise wenig genutzt. Offensichtlich werden hier bei einem Großteil der Bevölkerung doch Hemmschwellen beim Selfscanning sichtbar.  </p>
<p>Das ist meines Erachtens eine Entwicklung, die umso bemerkenswerter ist, als das Einrichtungshaus IKEA ähnlich vielen Supermarkt-Ketten seine Kunden schon beim Einkauf auf Selbstbedienung „einstimmt“. Offenbar trifft diese moderne Art der bargeldlosen Zahlungsabwicklung selbst in einem Selbstbedienungs-Unternehmen nur in begrenztem Umfang den Kundenwunsch. Das ist das eine. – Das andere:  In einer Fleischerei/Metzgerei wie der Ihren, in welcher Sie dem Kunden beim Einkauf bereits beratend oder empfehlend zur Seite stehen, würden Sie wahrscheinlich nur auf begrenztes Verständnis stoßen, wenn Sie den Kunden ausgerechnet beim Bezahlen allein ließen.  </p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Angebots-Individualisierung nach bedeutenden Kundengruppen" und "schrumpfende Märkte"]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/25/angebots-individualisierung-nach-bedeutenden-kundengruppen-und-schrumpfende-markte/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 14:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/25/angebots-individualisierung-nach-bedeutenden-kundengruppen-und-schrumpfende-markte/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, die Bedeutung kundenwunsch-gerechter Angebote ist hier ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>die Bedeutung kundenwunsch-gerechter Angebote ist hier auf Fleischer/Metzger-Blog schon des Öfteren erörtert worden. Spezielle Produkt- und Dienstleistungs-Angebote für überschaubar große und homogene Kundengruppen, so ist ferner diskutiert worden, schärfen dabei das Profil einer Fleischerei/Metzgerei. D.h. Die Vergleichbarkeit des Angebots und somit der Konkurrenzdruck lassen aufgrund der zielgerichteten Wertschöpfung der betreffenden Fleischerei/Metzgerei in aller Regel nach. </p>
<p>Die mit der Zielgruppen-Unterteilung verbundene „Individualisierung des Angebots“ hat jedoch auch Änderungen auf der Einkaufs- und Kostenseite zur Folge. </p>
<p>Denn eventuell erforderliche neue Produkt-Varietäten erhöhen gegebenenfalls den Wareneinstandswert aufgrund anderer Zusammensetzung und Zutaten. UND: Die Stückkosten könnten aufgrund kleinerer Chargen und damit verbundener häufigerer Rüst- und Stillstandszeiten steigen. </p>
<p>D. h. Sie werden in den letzten Jahren die Unterteilung Ihrer Kundschaft in Gruppen –mit entsprechender Produktauswahl- nur in dem Maße vorgetrieben haben, wie sich eine Unterteilung auch unter kalkulatorischen Gesichtspunkten als sinnvoll erwiesen hat. Bei generell steigender (Markt-)Nachfrage erhielten Sie diesbezüglich sicherlich auch Anregungen und Impulse. –</p>
<p>Wie jedoch verhalten Sie sich in der derzeitigen konjunkturellen Situation, die nicht nur den Konsumwandel beschleunigt, sondern in der phasenweise auch ganze Teil-Zielgruppen als Konsumenten schwächeln oder zu schwächeln beginnen, die jahrelang solide Zuwachsraten aufwiesen? Ihr betreffender „Absatzmarkt“ könnte dann nämlich schnell zu klein werden. – und eine entsprechende (Sonder-)Fertigung unrentabel.  </p>
<p>Vielleicht machen Sie eine kleine Aufstellung Ihrer wichtigsten Kundengruppen, zu denen vielleicht auch bei Ihnen nachstehende Teilzielgruppen gehören: Convenience-Liebhaber, Ernährungs-Bewusste, Regional-Patrioten, Genießer, Sparfüchse, Grillfreunde, Metzgerfrische-Liebhaber… (Überschneidungen sind denkbar.)<br />
Ordnen Sie Ihren wichtigsten Kundengruppen die entsprechenden Produktkategorien Ihrer Renner-Penner-Liste zu. Im Vergleich mit den Vorjahreswerten Ihrer BWA könnte so am ehesten deutlich werden, in welche Richtung sich bei Ihnen der Wandel der Kundenwünsche entwickelt. </p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halbzeit 2009 - ein Moment der Besinnung]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/17/halbzeit-2009-ein-moment-der-besinnung/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:55:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/17/halbzeit-2009-ein-moment-der-besinnung/</guid>
<description><![CDATA[Foto: ‚Lizenz Uli Carthäuser/Pixelio’ „Ruhe“ All rights reserved; Quelle: www.pixelio.de Sehr geehrt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pixelio-ruhe-bank2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3605" title="Pixelio Ruhe (Bank)" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pixelio-ruhe-bank2.jpg" alt="Pixelio Ruhe (Bank)" width="225" height="149" /></a></p>
<p><em>Foto: ‚Lizenz Uli Carthäuser/Pixelio’ „Ruhe“<br />
<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">All rights reserved</a>; Quelle: www.pixelio.de</em></p>
<p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
das erste Halbjahr 2009 ist geschafft – auch die Juni-BWA liegt Ihnen sicherlich vor.</p>
<p>Vielleicht haben auch Sie den Eindruck, in den ersten sechs Monaten dieses Jahres etwas ganz Besonderes geleistet zu haben. Und zwar insofern, als Sie zusätzlich zu den ständigen Herausforderungen eines Unternehmers auch noch die Folgen der Bankenkrise und Konjunkturflaute abzufedern und zu bewältigen hatten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es deshalb insbesondere in diesem Jahr von Bedeutung, einmal inne zu halten und eine Zwischenbilanz zu ziehen:</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>a)	Welche Anforderungen an eine inhabergeführte, handwerkliche Fleischerei/Metzgerei sind nach Ihrer Meinung signifikant gestiegen? Ist das Zusammengehörigkeitsgefühl unter Kollegen gewachsen? Ist man in Ihrer Region  krisenbedingt „enger zusammengerückt“?</strong></p>
<p><strong>b)	Wie haben sich Umsatz, Ergebnis und Cash-Flow im Verhältnis zum Vergleichs-Zeitraum des Vorjahres entwickelt? Wie hat sich die MAQ (Material-Aufwands-Quote) verändert?</strong></p>
<p><strong>c)	Wie haben sich die zehn Bestläufer Ihrer Renner-Penner-Liste entwickelt?<br />
Gibt es dort bedeutsame Verschiebungen – welche bisherigen Favoriten haben sich „verabschiedet“ – welche sind neu hinzugekommen? Können Sie die Gründe vermuten? Was könnte krisenbedingt sein?<br />
</strong></p>
<p><strong>d)	Welche Unternehmer-Entscheidung oder welche Innovation im Produkt- oder Dienstleistungsbereich hat bei Ihnen eine überraschende Eigen-Dynamik entwickelt?</strong></p>
<p><strong>e)	Welche Produkt-Kategorie hat bei Ihnen im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum besonders zugelegt? Grillwaren, Regionales, Wellness, Convenience – oder gar eine Kombination von Allen?</strong></p>
<p><strong>f)	Welche Änderung der Verbraucherwünsche ist im Jahresvergleich (1. Halbjahr 2009 zu 1. Halbjahr 2008) besonders auffällig? Könnten Sie darin gegebenenfalls gar einen Trend erkennen?</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wagen Sie hier auf Fleischer/Metzger-Blog als einer der ersten <em>per Kommentare</em> eine Prognose für die zweite Jahreshälfte? &#8211; Sie könnten eine fruchtbringende Diskussion in Gang setzen, die jedem Einzelnen der Fleischer/Metzerbranche im Wettbewerb mit Supermärkten und Discountern nutzen könnte. Ihre Kolleginnen und Kollegen sind bundesweit gespannt auf Ihre Einschätzung.<br />
</strong></p>
<p>Herzliche Grüße sendet<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine der ungewöhnlichsten Nachwuchs-Werbeaktionen für das Fleischerhandwerk: "Deutschland sucht den Food-Designer (DSDFD)"]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/09/eine-der-ungewohnlichsten-nachwuchs-werbeaktionen-fur-das-fleischerhandwerk-deutschland-sucht-den-food-designer-dsdfd/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 07:26:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/09/eine-der-ungewohnlichsten-nachwuchs-werbeaktionen-fur-das-fleischerhandwerk-deutschland-sucht-den-food-designer-dsdfd/</guid>
<description><![CDATA[Rothenburg o.d.T. 16./17. Juni 2009 Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, es ist schon viel d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Rothenburg o.d.T. 16./17. Juni 2009</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
es ist schon viel diskutiert worden über das „Berufsbild des Fleischers“ und dessen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.- Und es ist bereits viel geschrieben worden über eventuelle „Vorurteile gegenüber dem Fleischerberuf“.</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Fast ein jeder unter den 1200 Zuschauern jedoch, der am Abend des 17. Juni die spektakuläre dreistündige Live-Aktion miterlebte, die den Abschluss der zweitägigen Seminarreihe „Deutschland sucht den Food-Designer (DSDFD)“ in Rothenburg o.d.T. bildete, wurde offensichtlich eines besseren belehrt.</strong></p>
<p><strong>Denn er erlebte hautnah eine der wohl ungewöhnlichsten und erfolgreichsten Nachwuchs-Werbeaktionen für das Fleischerhandwerk.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict11714.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3503" title="PICT1171" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict11714.jpg?w=300" alt="PICT1171" width="300" height="199" /></a><em><br />
„Die große Show: 1200 Gäste beim Open-Air-Abschlussfestival“<br />
Foto (wie auch alle anderen Fotos des Beitrags): VAN HEES GmbH</em></p>
<p>Zur Veranstaltung eingeladen hatten die <a href="http://www.berufsschule-rothenburg.de/">Staatliche Berufsschule Rothenburg</a>, das Wallufer Gewürzunternehmen <a href="http://www.van-hees.com">VAN HEES</a>, die Fleischerinnungen Ansbach und Rothenburg sowie <a href="http://www.fleischerhandwerk.de/">der Deutsche Fleischerverband</a>. Die Stadt Rothenburg hatte ihren Wochenmarkt verlegt und die „f“-Fahne am Rathaus gehisst. Oberbürgermeister <em>Walter Hartl</em> als Schirmherr der Veranstaltung hielt eine Ansprache.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict11904.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3510" title="PICT1190" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict11904.jpg?w=199" alt="PICT1190" width="199" height="300" /></a><em>&#8220;Der Hausherr: Oberbürgermeister Walter Hartl&#8221;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict13499.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3516" title="PICT1349" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict13499.jpg?w=199" alt="PICT1349" width="199" height="300" /></a><br />
</em></p>
<p style="text-align:right;"><em> </em></p>
<p style="text-align:right;"><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Talente gesucht und gefunden:</em><em> DFV-Präsidiumsmitglied Heinz-Werner Süß&#8221;<br />
</em></p>
<p>Wie das Gewürzunternehmen VAN HEES hierzu im einzelnen erläutert, waren 110 Auszubildende und 30 Schülerinnen und Schüler aus den regionalen Haupt- und Realschulen der Einladung gefolgt. Hierbei seien auch Schüler, die noch nicht in der Berufsausbildung stehen ganz bewusst in das Programm mit einbezogen worden,  um in der Berufsschule am Bezoldweg einen zweitägigen Schnupperkurs absolvieren zu können.</p>
<p>Die Aktion „Deutschland sucht den Food-Designer“ sei eine Weiterentwicklung der erfolgreichen VAN-HEES-Seminarreihe „Das Auge isst mit“. Auch das Rothenburg-Seminar stand deshalb wieder unter der fachkundigen Regie des <em>Van-Hees-Convenience-Produktmanagers Sven Tholius</em> und seiner Frau <em>Neslihan</em>.</p>
<p>Die Begeisterung der Auszubildenden und Schüler, ihre Kreativität bei der Herstellung von Fingerfood-Spezialitäten während der zwei Seminartage voll zu entfalten sei durch die Aussicht, am Abschluss-Abend eine gesonderte Mode- und Stylingberatung durch <em>Neslihan Tholius</em> zu erfahren, ins schier Unglaubliche gesteigert worden.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict12073.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3517" title="PICT1207" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict12073.jpg?w=199" alt="PICT1207" width="199" height="300" /></a><em>&#8220;Sie motivieren die Jugend: Sven Tholius &#8230;</em></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><em>&#8230;und Neslihan Tholius&#8221;:</em></p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict12282.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3518" title="PICT1228" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict12282.jpg?w=199" alt="PICT1228" width="199" height="300" /></a></p>
<p><em> </em></p>
<p>So lag auch die Vorbereitung der Live-Veranstaltung am Abschluss-Abend auf dem Marktplatz in den Händen der jungen Menschen. Das Kredenzen und das Servieren der Produkte sowie das „Front-Cooking“ wurden auf eine Großleinwand übertragen. Hierzu erläutert <em>VAN-HEES-Marketingleiter Robert Becht</em><strong>:</strong></p>
<blockquote><p><strong>„Das Bild des Fleischers wurde ins rechte Licht gerückt. Denn geladene Gäste und die Öffentlichkeit erlebten  live, warum eventuelle Vorurteile gegenüber dem Fleischerberuf ganz und gar unberechtigt sind.“</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict1341.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3519" title="PICT1341" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict1341.jpg?w=300" alt="PICT1341" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Dank an die Akteure: Van-Hees-Marketing-Leiter Robert Becht“</em></p>
<p>Des Weiteren führt der Marketingleiter aus: „Der Abschlussabend selber wurde eingestimmt mit einem Film über Rothenburg und den bekannten Seminartyp „Talente gesucht“. Ein anschaulicher Vergleich zwischen den Berufen Fleischer und Koch verdeutlichte den fachkundigen Umgang der Fleischer mit dem wertvollen Rohstoff Fleisch.“</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/p1040239.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3520" title="P1040239" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/p1040239.jpg?w=300" alt="P1040239" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Convenience de luxe: Fingerfood und Desserts in meisterlicher Qualität“</em></p>
<p>Sodann würdigt <em>Robert Becht </em>insbesondere die Leistung der jungen Leute: In der Open-Air-Veranstaltung hätten die 140 Seminarteilnehmer auf einer 80-Quadratmeter-Bühne voller Stolz ihr meisterliches Können gezeigt. Begleitet von Musik und aktuellen Filmclips der beiden Seminartage hätten die Auszubildenden und Schüler  die vier Gänge des Abends serviert, die unter anderem  phantasievolle Grill- und Schnitzelplatten  umfassten</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict1205.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3521" title="PICT1205" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2009/07/pict1205.jpg?w=300" alt="PICT1205" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>„In ungewohnter Tracht: Die Schülerinnen und Schüler aus Rothenburg o.d.T.“</em></p>
<p>Die SeminarteilnehmerInnen seien unzweifelhaft zu den Stars der Veranstaltung geworden, als sie sodann modisch und kosmetisch gestylt den 40 Meter langen Laufsteg abschritten.</p>
<p>Der eindrucksvolle Auftritt auf dem Catwalk inkl. Siegerehrung sei zum Höhepunkt des ganzen Abends geworden.</p>
<p>Mein Fazit für Sie als Fleischer/Metzgermeister:</p>
<p>Obschon die erläuterte Aktion zunächst primär in der Region Rothenburg o.d.T. für große Aufmerksamkeit sorgte, wird die spezielle Wirkung, was die Wahrnehmung des Fleischerberufs betrifft, überregional aufgrund entsprechender (Fach-)Presseberichte bedeutsam sein.</p>
<p>Ferner: Die Fleischer/Metzger-Blog-Beiträge werden in zunehmendem Maße auch von Endverbrauchern im gesamten deutschsprachigen Raum gelesen, die so ihr eigenes Bild über den Fleischerberuf vervollständigen und gegebenenfalls ihr (Vor-)Urteil korrigieren können. Und das umso überzeugender, je mehr sich auch die Aktion &#8220;Deutschland sucht den Food-Designer (DSDFD)&#8221;  zu einer regelrechten Veranstaltungs<strong>-</strong><em>Reihe</em> entwickelt.</p>
<p>Hinzu kommt:</p>
<p>Je mehr Aktions-Initiatoren (neben dem Gewürzunternehmen auch regionale Fleischerinnungen, der Fleischer-Verband, Berufsschulen etc.) sich zusammenfinden, je mehr <em>Gruppen</em>-Kreativität folglich in derartige Aktionen einfließt, umso effektiver wird die Wirkung sein.  Es wäre sicherlich im Interesse der gesamten Branche, wenn die Seminarreihe „Deutschland sucht den Food-Designer (DSDFD)“ diesen ungewöhnlichen Nachwuchs-Werbeweg auch weiterhin mit wechselnden Zielorten beschreiten könnte.- Denn der Erfolg der Aktion kann auch an Stellungnahmen von drei teilnehmenden Schülern abgelesen werden, die spontan erklärt haben sollen, den Beruf des Fleischers ergreifen zu wollen.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p>P. S.  Alle Fotos dieses Beitrags wurden von der VAN HEES GmbH zur Verfügung gestellt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Faktor ZEIT - oder die Chance der inhabergeführten mittelständischen Fleischerei in der derzeitigen Konjunkturlandschaft]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/07/05/der-faktor-zeit-oder-die-chance-der-inhabergefuhrten-mittelstandischen-fleischerei-in-der-derzeitigen-konjunkturlandschaft/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 06:13:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, eine ganz besondere Stärke Ihres Unternehmens ist der u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>eine ganz besondere Stärke Ihres Unternehmens ist der unmittelbare Kontakt zum Kunden und der Vertrauensvorschuss, den Sie als Mittelständler genießen. Und diese Stärken könnten Sie insbesondere in der derzeitigen Konjunkturlandschaft ausspielen, da Ihnen ein Faktor momentan in die Hände spielt, den der Endverbraucher in zunehmendem Maße besitzt: Es ist der Faktor ZEIT.</p>
<p>Denn sicherlich ist Ihnen auch schon aufgefallen: Viele Ihrer Kundinnen und Kunden verhalten sich seit geraumer Zeit deutlich anders als zuvor. Viele sind entspannter, heiterer, weniger hektisch. Kunden, die bisher als „kurz angebunden“ galten, sind plötzlich kommunikativ und (gesundheits-)interessiert. Während man noch vor einiger Zeit „zur Arbeit hetzte“ und sich kaum um Nährwerte und Kalorien von Lebensmitteln scherte, macht sich derzeit ein neues „Ernährungsbewusstsein“ bemerkbar. Das ist ein bedeutsamer Wertewandel. Man kümmert sich (wieder) verstärkt um seine Gesundheit, und entsprechend steigt der diesbezügliche Beratungsbedarf – auch oder insbesondere in Fleischereien/Metzgereien.</p>
<p>Warum in Fleischereien/Metzgereien:</p>
<p>Im Unterschied zu mittelständischen Betrieben sind Konzerne anonyme Unternehmen, deren Inhaberverhältnisse den meisten Endverbrauchern unbekannt sind. Im handwerklichen Mittelstand jedoch hat man in aller Regel mit dem Betriebsinhaber eine unmittelbare „Anlaufstelle“. Das schafft Vertrauen – insbesondere in Krisenzeiten.</p>
<p>Zum andern: In Konjunkturphasen, in denen viele Kunden mehr (Frei-)Zeit haben, ist Zeitersparnis beim Einkauf und/oder beim Verzehr kein Kauf entscheidendes Kriterium mehr. Vielmehr können diese Kunden die (Frei-)Zeit nutzen, sich in Ihrer Fleischerei/Metzgerei verstärkt beraten zu lassen.                         <br />
Denn diesbezüglich können Discounter mit ihrer „One-Stop-Strategie“ und ihren seelenlosen Info-Terminals sowie beratungsarme Supermärkte nicht so ohne weiteres kontern.</p>
<p>Vorteil: Fleischerei! &#8211; Ihre Chance sollten Sie nutzen!</p>
<p>Ich grüße sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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