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	<title>mikrokredit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mikrokredit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mikrokredit"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:27:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kivas Antwort]]></title>
<link>http://eyeit.wordpress.com/2009/11/21/kivas-antwort/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:46:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>eyeIT</dc:creator>
<guid>http://eyeit.wordpress.com/2009/11/21/kivas-antwort/</guid>
<description><![CDATA[Wie schon angekündigt, habe ich bei Kiva angefragt, ob man sehen kann, wie hoch der Zins ist, zu dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie schon angekündigt, habe ich bei Kiva angefragt, ob man sehen kann, wie hoch der Zins ist, zu dem das Kapital, das man vergibt, durch die lokale Organisation dem Kreditnehmer vergeben wird. Die Antwort kam ca. 14 Stunden später, also recht schnell:</p>
<blockquote><p>Hello eyeIT,</p>
<p>Thanks so much for your email.  We cannot comment on Swiss law as we are not lawyers in Switzerland but, Kiva does not charge any interest rate to its partners and you will not receive any interest on your loan so you are therefore making a loan with a 0% interest rate since your money technically goes through Kiva and Kiva makes the loan to the MFI.<br />
Our Field Partners, however, do charge interest to their individual borrowers and you can find the average interest rates that our Field Partners charge on our Field Partner pages: <a href="http://www.kiva.org/about/partners">http://www.kiva.org/about/partners</a> .</p>
<p>Simply click through to the partner that you&#8217;re interested in, and then navigate to the bottom of the resulting page. You will find find the average interest rate for that partner under Borrowing Cost Comparison.</p>
<p>Best wishes,<br />
Lisa Kant<br />
Customer Service Volunteer</p>
<p>Kiva.org<br />
Loans That Change Lives</p></blockquote>
<p>Nun, ich bin kein Jurist, aber ich weiss, dass es in der Schweiz ein Kreditgesetz gibt, das Wucherzinsen unter Strafe stellt. Als Wucherzins gilt, wenn dieser eine Rate von 15% übersteigt. Das ist in meinen Augen vernünftig, stellt doch die Überschuldung keine unerhebliche Gefahr dar.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_129" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><a href="http://eyeit.wordpress.com/files/2009/11/kiva-interest-rate2.png"><img class="size-full wp-image-129  " title="kiva-interest-rate" src="http://eyeit.wordpress.com/files/2009/11/kiva-interest-rate2.png" alt="Screenshot von Kiva.com, die die durchschnittliche Zinsrate zeigt" width="486" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Zinsraten von Kiva</p></div>
<p>Ich habe erschrocken feststellen müssen, dass die durchschnittliche Zinsrate von über 35% bei der Kreditvergabe aller Partner von Kiva sogar mehr als das Doppelte der zulässigen Rate übersteigt. Unter diesen Umständen frage ich mich, ob man den Kreditnehmern nicht eher mehr schadet als hilft, denn die Abhängigkeit der Kreditnehmer steigt damit wesentlich und das verfügbare Kapital wird auf längere Zeit risikobehaftet gebunden. So sehr mich das Konzept fasziniert hat, so sehr bin ich nun enttäuscht. Es gibt zwar einige Projekte, bei denen die Zinsrate unter 15% liegen, aber sie werden nur im Durchschnitt angegeben. Mit anderen Worten heisst das, dass man nicht weiss, zu welchem Zins der betreffende Kreditnehmer das Geld erhält, denn ein Durchschnitt kann beides heissen: höhere und tiefere Zinsen, es ist halt der Durchschnitt.</p>
<p>Ich werde daher kein Geld vergeben, mich überzeugt das Ganze nicht mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geld oder Gewissen - Ethisches Investment]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/geld-oder-gewissen-ethisches-investment/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:02:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/geld-oder-gewissen-ethisches-investment/</guid>
<description><![CDATA[Derzeit werden wieder tausende Schüler und Studenten mit virtuellen Erlebnissen beim &#8220;Planspie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pfjDqW5LDRc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pfjDqW5LDRc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Derzeit werden wieder tausende Schüler und Studenten mit virtuellen Erlebnissen beim &#8220;Planspiel Börse&#8221; mit der &#8220;Wertpapier&#8221;-Welt vertraut gemacht. Das ist seit Jahrzehnten Inhalt des Lehrplans (Lehr-und Lernkonzepte ausgearbeitet bei Wirtschaftsstrategen wie Bertelsmann-Stiftung, Institut der deutschen Wirtschaft INSM u. IWD-Hefte, oder anderen Denkfabriken mit Einfluss auf die Kultusministerien) Die kurzsichtige Welt der Erwachsenen und die Auswirkungen ihres Finanz- und Kreditsystems (auch die Ideenlehre (Ideologie) über Geld und Kredite, Besitzverteilung, Eigentum, Herrschaft, Hierarchien) werden dabei leider nicht von allen Seite beleuchtet.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uMO-NFnPsDM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/uMO-NFnPsDM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
In diesem Beitrag wird klar, dass nun auch die letzten Winkel der Zivilisation für den Banken- und Kreditsektor rentabel gemacht werden. Doch wie wird sich der Zwang zum erfolgreichen Wirtschaften auswirken. Wer wird Glück und Erfolg haben und wie schnell sich somit die Gemeinschaft dieser Völker auftrennen? Das Geldwesen treibt wieder einen Keil in solidarische Gemeinschaften. Die Verheissung der Fremdversorgungsmöglichkeiten durch den Tauschwert des (westlichen) Geldes wird diese Gesellschaft erheblich verändern. Hoffentlich haben sie parallel noch ein alternatives Tauschsystem, das auf regionalen reellen Werten beruht, sonst werden die &#8220;logischen&#8221; Lehren der Geld-, Kredit- und Wirtschaftsprediger diese Menschen verblenden.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yy4WJ0xO04o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yy4WJ0xO04o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Kiva im Internet Unternehmern via Mikrokredit helfen]]></title>
<link>http://eyeit.wordpress.com/2009/11/01/mit-kiva-im-internet-unternehmern-via-mikrokredit-helfen/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:49:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>eyeIT</dc:creator>
<guid>http://eyeit.wordpress.com/2009/11/01/mit-kiva-im-internet-unternehmern-via-mikrokredit-helfen/</guid>
<description><![CDATA[Das Internet entwickelt immer wieder neue Überraschungen. Das gilt natürlich auch für soziale Projek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Internet entwickelt immer wieder neue Überraschungen. Das gilt natürlich auch für soziale Projekte und gerade bin ich über ein spezielles Projekt <a title="best-practice-business.de" href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=11951" target="_blank">gestolpert</a>, das ich hier gerne erwähnen möchte: <a title="Kiva.org" href="http://www.kiva.org/" target="_blank">Kiva.org</a></p>
<p>Ich habe vor einigen Jahren schon vom Projekt gehört, aber ich bin wirklich beeindruckt, dass das Projekt heute noch steht und funktioniert &#8211; ja sogar bereits mehr als 100. Mio. USD umgesetzt haben soll.</p>
<p><a title="www.best-practice-business.de/blog" href="http://www.best-practice-business.de/blog" target="_blank">www.best-practice-business.de/blog</a> ist ein Blog, in dem Geschäftsideen beschrieben werden. Die Autoren des Blogs hab passend dazu eine Top 25-Liste von Projekten veröffentlicht, die sie für die besten halten. Es ist meiner Meinung nach nicht überraschend, dass das Kiva-Projekt auf den Platz 3 gelandet ist.</p>
<p>Ich habe mich auch entschlossen, selber einen Kredit von 50 USD zu vergeben und werde in Zukunft darüber berichten.</p>
<p>Ein Wort noch zu meiner Einstellung zur Hilfe von Nonprofit-Projekten &#8211; ich habe selber jahrelang in NPOs (Non Profit Organisations) mitgewirkt:  Es gilt jeweils immer zu prüfen, inwieweit Gelder tatsächlich für die Destinatären (das sind jene, die das Geld/die Leistung erhalten) bestimmt sind. In NPOs  müssen jeweils auch Leute arbeiten, die auch verdienen müssen, d.h. es fliessen also immer auch Gelder in die Administration ab. Grundsätzlich vertraue ich da gerne der <a title="zewo.org" href="http://www.zewo.ch/" target="_blank">ZEWO</a>, einer Institution die ein Zertifikat dafür vergibt, dass die betreffende NPO nach bestimmten Standards arbeitet. Ein Beispiel dafür ist, dass nicht zu viel Geld in die Administration fliessen soll. Leider ist KIVA nicht ZEWO-akkreditiert, aber die ZEWO vergibt das Zertifikat auch nur Organisationen, die in der Schweiz heimisch sind.<br />
Dann gibt es die Frage, <em>wie </em>den Personen geholfen werden soll. Die Entwicklungshilfe im klassischen Sinne kann ich nicht befürworten. Denn oft läuft das so ab, dass gebildete Leute irgendwelchen Aufbauhilfen finanzieren oder mitarbeiten, aber wenn die Sache einmal steht, dann wissen die Einheimischen oft nicht, was sie machen müssen, wenn sie mit dem Projekt ein Problem haben. Das heisst: der einheimischen Bevölkerung wurde nicht geholfen, sondern sie wurden abhängig gemacht. Es ist daher sinnvoller, wenn die Entwicklungshilfe darin besteht, Know-How zu erweitern und vor allem die Abhängigkeit zu verringern. Grob gesagt ist eine NPO dann gut, wenn sie die Unterstützung solcherart anbietet, dass man sie hinterher eigentlich nicht mehr braucht.</p>
<p>UPDATE:</p>
<p>Ich war im Blog etwas missverständlich: Selbstverständlich investiere ich die 50 USD nicht sofort, sondern ich kläre erst die Hintergründe ab, z. B. auch den Zins. Ich habe bei <a title="leumund.ch" href="http://leumund.ch/entwicklungshilfe-mit-mikrokrediten-007017#comment-12448" target="_blank">Leumund</a> von einer Warnung, dass es auch Wucherverzinsung (für die Schweiz ist das ab 15%) gäbe, gelesen. Dewegen habe ich an KIVA mit der Frage, wie ich sicherstellen kann, dass die Kreditnehmer keinen höheren Zins als 15% oder mir lieber noch keinen höheren Zins als 10% in Kauf nehmen müssten, ein Email gesendet.<br />
Ich werde demnächst auch eine Kritik veröffentlichen, aber habt da bitte ein wenig Geduld; ich bin noch am recherchieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mikrokredit, kan det eller kan det ikke rede verden?]]></title>
<link>http://altanen.wordpress.com/2009/07/23/mikrokredit-kan-det-eller-kan-det-ikke-rede-verden/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 10:29:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nikolaj Hawaleschka Stenberg</dc:creator>
<guid>http://altanen.wordpress.com/2009/07/23/mikrokredit-kan-det-eller-kan-det-ikke-rede-verden/</guid>
<description><![CDATA[Hyperbol er vel egentlig det, som bedst beskrive den omtale konceptet om mikrokredit har nydt, de se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-2439" title="2006_grameen" src="http://altanen.wordpress.com/files/2009/07/2006_grameen.jpg" alt="2006_grameen" width="200" height="195" />Hyperbol er vel egentlig det, som bedst beskrive den omtale konceptet om mikrokredit har nydt, de seneste par år. Konceptet, der går ud på, at man yder lån i ganske små beløb til en stor mængde fattige mennesker, så de bedre kan være entreprenante, har været prise fra mange sider af &#8211; ikke mindst undertegnede som mener, at dette er en rigtigt god måde til ikke at hive folk ud af fattigdom på, men til selv at lade folk hive sig ud af fattigdom på. Konceptets skaber og dennes bank fik da også Nobels Fredspris for sine mikrokreditter i 2006, hvilket i lyset af nutidens krise (der er forårsaget af bankernes alt for lempelige udlån og statslig regulering) virker lidt paradoksalt.</p>
<p>The Economist har <a href="http://www.economist.com/businessfinance/displayStory.cfm?story_id=14031284" target="_blank">en klumme om konceptet i sit nyeste nummer</a>, hvor man spørger sig selv om, hvorvidt konceptet er så godt til at udrydde fattigdom, som det påstås.</p>
<blockquote><p>Measuring the impact of microcredit is complicated by the fact that the counterfactual—what would have happened to a person who borrowed from a microlender if he had not done so—cannot easily be tested. Many early studies compared borrowers with non-borrowers. But if borrowers are in any case more entrepreneurial than those who do not borrow, such comparisons are likely to overstate hugely the effect of microcredit.</p>
<p> </p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mikrokredite II: Ablasshandel für Investoren]]></title>
<link>http://aidrating.wordpress.com/2009/07/22/mikrokredite-ii-ablasshandel-fur-investoren/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:08:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>skeptic</dc:creator>
<guid>http://aidrating.wordpress.com/2009/07/22/mikrokredite-ii-ablasshandel-fur-investoren/</guid>
<description><![CDATA[Schon wieder lese ich irgendwo in den Medien von Mikrokrediten für Arme. Sie seien, steht da, auch f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schon wieder lese ich irgendwo in den Medien von Mikrokrediten für Arme. Sie seien, steht da, auch f]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kiva Mikrokredite unterstützt jetzt auch lokale Unternehmer]]></title>
<link>http://ifakaraphilosophy.wordpress.com/2009/06/10/kiva-orgmikrokredit/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:30:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ifakara</dc:creator>
<guid>http://ifakaraphilosophy.wordpress.com/2009/06/10/kiva-orgmikrokredit/</guid>
<description><![CDATA[Das Mikrokreditunternehmen KIVA reagiert auf Krise in USA Das Mikrokreditunternehmen KIVA aus den US]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Das Mikrokreditunternehmen <a title="Kiva Mikrokredite" href="http://www.kiva.org/" target="_blank">KIVA </a>reagiert auf Krise in USA</h3>
<p>Das Mikrokreditunternehmen <a title="KIVA Unternehmer" href="http://www.kiva.org/app.php?page=businesses" target="_blank"><strong>KIVA</strong></a> aus den USA hat schon 2005 eine Art &#8220;Ausleiheplattform&#8221; geschaffen, wo Leute wie Du und ich Geld direkt an Unternehmer in aller Welt ausleihen können: zum Beispiel einem Schuhflicker aus Mumbai, welcher 30 Franken benötigt. Fast 5 Millionen US$ wurden so zum Beispiel im Mai gespendet! <strong><a title="Social Fashion Projekt von Ifakara" href="http://www.ifakara.ch/Projekte/ifakara-engagement-mode-wwf-arpa-regenwald-amazonas-umweltschutz-projekte.html" target="_blank">Ifakara Social Fashion</a></strong> hat darüber bereits einmal berichtet (<a title="Mikrokreditpost" href="http://ifakaraphilosophy.wordpress.com/2009/03/25/kiva-grameen-ban-mikrokredit/" target="_blank">hier geht´s zum Mikrokredit-Post</a>).</p>
<p>Durch die Krise ausgelöst wird es nun auffällig wieviele kleinere Unternehmer auch in Industrieländern keinen Kredit mehr bekommen von Banken oder Financiers, wie <strong><a title="Techcrunch KIVA Post" href="http://www.techcrunch.com/2009/06/10/kiva-brings-microlending-home-to-us-entrepreneurs-in-need/" target="_blank">Techcrunch </a></strong>berichtet &#8211; und kleine Unternehmen machen zum Beispiel in den USA mehr als 80% der Unternehmen aus! Deshalb wird <em>Kiva </em>zusammen mir der Organisation Acción USA nun auch 45 ausgewählte Unternehmer in den USA unterstützten, als Anfang; so zum Beispiel Waschsalonbesitzer, oder kleine Friseure. Vielleicht auch ein gutes Modell für das alte Europa? Hier geht´s zum <a title="Kiva auf Techcrunch" href="http://www.techcrunch.com/2009/06/10/kiva-brings-microlending-home-to-us-entrepreneurs-in-need/" target="_blank"><strong>Techcrunch Kiva Blogpost</strong></a>&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.kiva.org/app.php?page=businesses&#38;action=about&#38;id=114377&#38;_tpos=1&#38;_tpg=1"><img class="aligncenter size-full wp-image-186" title="Kleinunternehmerin in Vietnam" src="http://ifakaraphilosophy.wordpress.com/files/2009/06/kleinunternehmerin-in-vietnam.jpg" alt="Kleinunternehmerin in Vietnam" width="403" height="302" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mikrokredite: Medizin oder Gift?]]></title>
<link>http://aidrating.wordpress.com/2009/05/31/mikrokredite-medizin-oder-gift/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>skeptic</dc:creator>
<guid>http://aidrating.wordpress.com/2009/05/31/mikrokredite-medizin-oder-gift/</guid>
<description><![CDATA[Afro-Pfingsten 2009 in Winterthur war im Jubiläumsjahr 2009 ein Publikumserfolg. Der Anspruch steigt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Afro-Pfingsten 2009 in Winterthur war im Jubiläumsjahr 2009 ein Publikumserfolg. Der Anspruch steigt]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was zum Geier ist ein Mikrokredit?]]></title>
<link>http://ifakaraphilosophy.wordpress.com/2009/03/25/kiva-grameen-ban-mikrokredit/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 13:23:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>ifakara</dc:creator>
<guid>http://ifakaraphilosophy.wordpress.com/2009/03/25/kiva-grameen-ban-mikrokredit/</guid>
<description><![CDATA[Das Wort Mikrokredit (Kiva, Grameen, anything??) schon einmal gehört? Eine einfache und effektive Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das Wort <a title="Wikipedia Mikrokredit Definition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrokredit" target="_blank">Mikrokredit</a> (<a title="Kiva Microfinancing" href="http://www.kiva.org" target="_blank">Kiva</a>, Grameen, anything??) schon einmal gehört? Eine einfache und effektive Art zu helfen!</strong></p>
<p>Ein <a title="Kiva Organisation" href="http://www.kiva.org/app.php?gclid=CPDB0LnEn5kCFQaA3godKy6EpQ" target="_blank">Mikrokredit </a>ist ein <em>Geldleihe von 1 bis rund 1000 Euro</em>, und wird ein immer wichtiger Bestandteil der weltweiten Entwicklungshilfe und Armutsbekämpfung. Ein Beispiel erläutert dies wohl am besten:</p>
<p>Rikschafahrer Mohammed in Bangladesh kann sich den Kauf des Rikschas nicht leisten, muss es sich also für teures Geld mieten. Dabei ist die Miete des Rikschas oft so hoch, dass er die ganze Woche arbeitet und es nur knapp fürs Essen seiner Familie reicht, geschweige denn für die Ausbildung der Kinder. <em>Mit einem Mikrokredit kann sich Mohammed das Rikscha kaufen</em>, und von nun an die Lebenssituation seiner Familie, und oft auch seines Umfelds, verbessern. Es ist also Hilfe zur Selbsthilfe. Mohammed muss das Geld zwar zurückzahlen, aber mit fairen Rahmenbedingungen. Ein Konzept dass übrigens das <a title="Ifakara Shirt Shop Tanzania Projekt" href="http://www.ifakara.ch/T-Shirt-Pullover-Kleider-Ifakara-Okologische-Projekte-Social-Fashion-Tanzania.html" target="_blank">Tanzania Projekt des Modelabels Ifakara </a>auch unterstützt.</p>
<p>Hier ein paar Beispiel, macht doch mit!</p>
<p>- <a title="Pro Mujer" href="https://promujer.org/" target="_blank">Pro Mujer:</a> Ein Mikrokredit Unternehmen welches sich auf die Hilfe von Frauen in Südamerika fokusiert</p>
<p>- <a title="Grameen Bank" href="http://www.grameen-info.org" target="_blank">Grameen Bank</a>: renommierteste Microcredit Bank des Nobelprize Gewinners Muhammad Yunus</p>
<p>- <a title="Kiva Organisation" href="http://www.kiva.org" target="_blank">KIVA</a>: Eine Website wo Personen (wie Du) armen Unternehmern wie Mohammed direkt Geld leihen können</p>
<div id="attachment_99" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a href="http://promujer.org"><img class="size-full wp-image-99" title="pro-mujer-organisation1" src="http://ifakara.wordpress.com/files/2009/03/pro-mujer-organisation1.jpg" alt="Pro Mujer(es)" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Pro Mujer(es)</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Armut ist kein Schicksal - Muhammad Yunus]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/15/armut-ist-kein-schicksal-muhammad-yunus/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 07:40:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/15/armut-ist-kein-schicksal-muhammad-yunus/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Film porträtiert Muhammad Yunus und seine Arbeit. Seine Waffe im Kampf gegen die Armut in Ent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-8292720083248617265'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-8292720083248617265'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
<p><span style="display:inline;">Dieser Film porträtiert Muhammad Yunus und seine Arbeit. Seine Waffe im Kampf gegen die Armut in Entwicklungsländern: Vertrauen in Potenzial und Kreativität der Betroffenen. Seit 1976 vergab die von Yunus gegründete Bank Kleinstkredite an 6,6 Millionen Menschen, rund der Hälfte von ihnen gelang es, ein kleines Unternehmen aufzubauen. Die Ausfallrate der Bank: eineinhalb Prozent.</span></p>
<p><span style="display:inline;"><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-8416436078670799778'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-8416436078670799778'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Artikel 17 : Recht auf Eigentum]]></title>
<link>http://betterplacede.wordpress.com/2008/12/26/artikel-17-recht-auf-eigentum/</link>
<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 10:58:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anja</dc:creator>
<guid>http://betterplacede.wordpress.com/2008/12/26/artikel-17-recht-auf-eigentum/</guid>
<description><![CDATA[Frauen der Quechua-Gemeinde in Peru 1. „Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://betterplacede.files.wordpress.com/2008/12/artikel-17.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-792" title="artikel-17" src="http://betterplacede.wordpress.com/files/2008/12/artikel-17.jpg?w=300" alt="artikel-17" width="300" height="203" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Frauen der Quechua-Gemeinde in Peru</em></p>
<p>1. „Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.“<br />
2. „Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.“</p>
<p>Die indianischen Gemeinschaften in Peru leben sozial, wirtschaftlich und politisch ausgegrenzt und oftmals unterhalb des Existenzminimums. Mittels Mikrokrediten werden diese Quechua-Indianer ohne eigenes Einkommen dabei unterstützt, sich eine kleine Existenz aufzubauen und sich somit selbst versorgen zu können. Spenden Sie einen <a href="http://de.betterplace.org/projects/94" target="_blank">Mikrokredit</a> und helfen Sie den Quechua-Indianern sich eine eigenständige bessere Zukunft zu ermöglichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiwillige gesucht! Verleihen Sie 20 Euro]]></title>
<link>http://jessicabraun.wordpress.com/2008/12/08/freiwillige-spender-gesucht-werden-sie-kiva-mitglied/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 12:03:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>jessicabraun</dc:creator>
<guid>http://jessicabraun.wordpress.com/2008/12/08/freiwillige-spender-gesucht-werden-sie-kiva-mitglied/</guid>
<description><![CDATA[Das Internet ist voller Informationen und die meisten sind kostenlos. Wenn Sie hier auf dieser Seite]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Internet ist voller Informationen und die meisten sind kostenlos. Wenn Sie hier auf dieser Seite etwas gefunden haben, das Ihnen weiterhilft, würde ich mich freuen, wenn Sie dafür anderen etwas geben: verleihen Sie Geld an jemanden in der Dritten Welt. Über <a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a> können Sie Kleinstunternehmern helfen, den Weg aus der Armut zu finden. Sie bekommen Ihr Geld auch zurück. Zwar ohne Zinsen, aber mit dem guten Gefühl, etwas getan zu haben. Meine eigenen Erfahrungen mit Kiva finden Sie <a href="http://jessicabraun.wordpress.com/2008/06/04/mikrokredite-wurden-sie-dieser-frau-20-euro-leihen/">hier</a>. <img class="alignnone size-full wp-image-577" title="Maya" src="http://jessicabraun.wordpress.com/files/2008/07/dsc_0346.jpg" alt="Maya" width="428" height="640" /></p>
<p>Vielen Dank.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Männer zwischen Kapitalismus und Altruismus]]></title>
<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2008/09/08/zwei-manner-zwischen-kapitalismus-und-altruismus/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 15:18:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstinmaria</dc:creator>
<guid>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2008/09/08/zwei-manner-zwischen-kapitalismus-und-altruismus/</guid>
<description><![CDATA[Muhammad Yunus und Shafiqual Haque Choudhury. Zwei Männer, ein Ziel: Die Armut in Entwicklungsländer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Muhammad Yunus und Shafiqual Haque Choudhury. Zwei Männer, ein Ziel: Die Armut in Entwicklungsländern überwinden. Über die richtige Balance zwischen Altruismus und Kapitalismus sind sich die beiden Bankiers allerdings uneins.</p>
<p>Darf man sich auf Kosten der Armen bereichern, wenn man die Armen gleichzeitig aus der Armut befreit? Choudhury sagt ja, Yunus sagt nein. Wo liegen die Grenzen des Anstands? Wie hoch darf die Gewinnmarge einer Mikrokreditbank sein? 5 Prozent? 10 Prozent? 20 Prozent?</p>
<p>Über die jüngsten Entwicklungen in der Mikrokreditbranche, Investitionen in die Armen und die Kontroverse zwischen Yunus und Choudhury berichtete jüngst der SPIEGEL in einem <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=58852957&#38;aref=image037/2008/08/09/ROSP200803300540058.PDF&#38;thumb=false" target="_blank">Artikel über die Grenzen des Anstands.</a></p>
<p>Quelle: DER SPIEGEL 33/2008 vom 11.08.2008, Seite 54</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein gutes Gefühl²]]></title>
<link>http://glueckshaus.wordpress.com/2008/06/04/ein-gutes-gefuhl%c2%b2/</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 15:15:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
<guid>http://glueckshaus.wordpress.com/2008/06/04/ein-gutes-gefuhl%c2%b2/</guid>
<description><![CDATA[Haben Sie Lust, einen Kleinunternehmer aus einem Entwicklungsland bei der Existenzgründung bzw. -sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://glueckshaus.files.wordpress.com/2008/06/kiva.gif"><img class="size-medium wp-image-995" src="http://glueckshaus.wordpress.com/files/2008/06/kiva.gif?w=170" alt="" width="170" height="90" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Haben Sie Lust, einen Kleinunternehmer aus einem Entwicklungsland bei der Existenzgründung bzw. -sicherung mit einem Kredit ab 20 Euro zu unterstützen? Nicht irgendeinen Anonymen &#8211; nein, Sie können sich ihn bzw. sie und die entsprechende Geschäftsidee direkt <strong><a href="http://www.kiva.org" target="_blank">auf der Homepage von Kiva</a></strong> auswählen. Dort sehen Sie auch, wieviel Prozent der erforderlichen Summe schon zusammengekommen sind &#8230; wann die Übergabe erfolgt &#8230; und der Kredit wird Ihnen später zurückgezahlt!</p>
<p style="text-align:justify;">Ein gutes Gefühl für beide Seiten &#8211; statt Almosen investieren Sie in einen Menschen, in seine Idee. Und ermöglichen ihm, selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Eine wunderbare Idee!</p>
<p style="text-align:justify;">Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,475307,00.html" target="_blank">Per Mausklick zum Mikrokredit</a></strong></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktivitäten Mai 2008]]></title>
<link>http://hallerstiftung.wordpress.com/2008/05/21/aktivitaten-mai-2008/</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 11:05:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Haller-Stiftung</dc:creator>
<guid>http://hallerstiftung.wordpress.com/2008/05/21/aktivitaten-mai-2008/</guid>
<description><![CDATA[06.05. Seit über einem Jahr erhalten wir monatlich ausführliche Berichte der Televox über die abgege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>06.05. Seit über einem Jahr erhalten wir monatlich ausführliche Berichte der Televox über die abgegebenen Hörgeräte und von Glaurea Nunes über die vorgenommenen Audiometrien in Paulista. Igarassu schickte uns einen Bericht über die Entwicklung der schwerhörigen Kinder, denen wir mit Hörgeräten halfen.</p>
<p>12.05. Meine Tochter Tamara Haller übernimmt eine Patenschaft beim Verein ÀGUA-VIVA für den kleinen George. Ich bitte sie, auch bei ihren Kolleginnen Werbung zu machen. Noch warten viele Kinder in Olinda auf Hilfe &#8230;</p>
<p>13.05. Beim Projekt Pão da Vida in Igarassu beginnt der Bau des Essraumes. Das Material kauften wir dank einer Spende der reformierten Kirchgemeinde Erlinsbach. Die Stadtverwaltung Igarassu übernimmt die Arbeit. Pão da Vida betreut rund 30 Knaben aus zerrütteten familiären Verhältnissen (Gewalt, Strasse, sexuelle Ausbeutung).</p>
<p>13.05. Pierre-Benoît Raboud trifft sich mit Isminia Calado in Igarassu. Isminia präsentiert ihm unsere Erfahrungen mit SODIS. Er spricht mit mehrjährigen SODIS-Anwendern über deren Erfahrungen und besucht auch die Krippe von Tia Sandra, die eine grosse SODIS-Befürworterin ist.</p>
<p>13.05. Vom städtischen Spital Igarassu erhalten wir eine Liste über die ausgeführten Unterbindungen und Vasektomien von Mitte März bis Ende April. Es ist die zweite Liste dieser Art, die wir erhalten. Unsere langjährige Beharrlichkeit im Bereich der Familienplanung in diesem Spital zahlt sich aus.</p>
<p>14.05. Christoph und Leda Steiner-Oliveira fahren nach Igarassu. Sie treffen dort neben Isminia Calado die Vertreter der örtlichen COMDICA. Die COMDICA ist eine Dachorganisation in der Stadt tätiger Sozialwerke. Sie erhalten auch Unterstützung von der öffentlichen Hand. Igarassu hat mit Pão da Vida wohl ein Heim für Knaben. Es fehlt jedoch eine ähnliche Institution für Mädchen. Zurzeit sind 12 Mädchen aus Igarassu in Heimen in zum Teil weit entfernten Städten einquartiert. Wir klären ab, ob eine Zusammenarbeit möglich ist. Die Vertreter der COMDICA sind von unserem Interesse begeistert. Eine neue NGO würden sie begrüssen, sie machen jedoch auch den grossen und langwierigen administrativen Aufwand aufmerksam. Christoph regt an, das Heim als &#8216;Filiale&#8217; von Pão da Vida zu führen. Er und ich müssten jedoch Einsitz im Vorstand dieser Organisation haben. Jamesson wird das mit seinen Vorstandskollegen abklären. Am 29.5. vereinbaren sie eine weitere Sitzung.</p>
<p>Christoph und Leda Steiner-Oliveira nützen die Zeit zu einem Besuch bei der Krippe von Tia Sandra in Igarassu. Diese erklärt ihnen das Projekt eines gedeckten Spielplatzes auf ihrem Grundstück. Sie erzählt auch über ihre Erfahrungen und Ideen mit SODIS.</p>
<p>16.05. Per Mail stellen wir die Stiftung und die Projekte reformierten Kirchgemeinden im Kanton Aargau vor.</p>
<p>19.05. Veronica Silva erhält als erste einen Mikrokredit der Hans Haller-Stiftung. In diesen Bereich können wir uns nur vorwagen, dank der intensiven Zusammenarbeit mit dem Verein ÀGUA-VIVA. Christoph Steiner-Oliveira kennt teilweise Mütter betreuter Kinder seit Jahren. Im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe können wir so einzelne Familien weiterbringen. Für R$ 1&#8242;200.- (Fr. 760.-) finanzieren wir Veronica Silva einen Tapioca-Wagen (brasilianisches Fastfood). Sie wird den Kredit via Christoph Steiner-Oliveira in monatlichen Raten zurückzahlen. Ist diese erste Erfahrung gut, werden wir das Projekt weiterführen und ausdehnen. Sehr wichtig ist uns dabei die enge Zusammenarbeit mit Christoph Steiner-Oliveira als Partner vor Ort.</p>
<p>20.05. Per Mail stellen wir die Stiftung und die Projekte katholischen Kirchgemeinden im Kanton Aargau vor.</p>
<p>20.05. Vom kantonalen Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungsaufsicht erhalten wir die genehmigte Jahresrechnung 2007 zurück.</p>
<p>20.05. Die Akkustikerin Glaurea Nunes fährt mit Patricia und einer Akkustikerin der Televox nach Bezerros. Sie nehmen die Abdrücke für Ohrinnenstücke für 10 Leute aus dieser Stadt im Landesinnern. Wir kommen für diese Kosten auf. Uns liegt an einer Zusammenarbeit, bei der die Stadt in Zukunft die Kosten der Televox trägt. Wir wollen in Bezerros auch SODIS verbreiten.</p>
<p>23.05. Wir erhalten eine zweckgebundene Spende der Familien-Vontobel-Stiftung für die Kinderkrippe in Barreiros. In den nächsten Wochen werden wir die Dusch- und WC-Anlagen renovieren lassen.</p>
<p>26.05. Patricia und Graça von der Kinderkrippe bestätigen, dass sie für die Kinder nur noch SODIS-Wasser verwenden. Alle 2 &#8211; 3 Tage legen sie rund 100 PET-Flaschen an die Sonne. Die Akzeptanz sei gut. Die Betreuerinnen wenden SODIS auch zuhause an und verbreiten es in ihrer Nachbarschaft. Als nächstes planen die Verantwortlichen, die Eltern der Kinder für SODIS zu begeistern.</p>
<p>30.05. Spendenanfragen per Mail an rund 20 Privatbanken in der Schweiz.</p>
<p>30.05. Isabel Jarsetz übernimmt via uns eine Patenschaft für Arthur José beim Verein ÀGUA-VIVA. Ein weiteres Kind, dem wir helfen können.</p>
<p>31.05. Aus Barreiros erhalten wir sowohl von der Krippe wie auch vom Sozialwesen Listen mit Familien, die SODIS anwenden. Total sind es schon 40 Familien. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Botschaft ausbreitet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Viel Sonne, aber wenig Licht in Bangladesch ]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.de/2008/04/05/viel-sonne-aber-wenig-licht-in-bangladesch/</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 19:48:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstin67</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kerstin R. findet die Nachricht: Das bitterarme Bangladesch droht im Wasser zu versinken. Im Kampf g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kerstin R. findet die Nachricht: Das bitterarme Bangladesch droht im Wasser zu versinken. Im Kampf g]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kiva.org - "das MySpace der Entwicklungshilfe"]]></title>
<link>http://gutmenschblog.wordpress.com/2008/02/04/kivaorg-das-myspace-der-entwicklungshilfe/</link>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:00:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutmenschblog</dc:creator>
<guid>http://gutmenschblog.wordpress.com/2008/02/04/kivaorg-das-myspace-der-entwicklungshilfe/</guid>
<description><![CDATA[Ganz einfach mit einem Mausklick ein Projekt in den Entwicklungsländern direkt unterstützen. Einfach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Ganz einfach mit einem Mausklick ein Projekt in den Entwicklungsländern direkt unterstützen. Einfacher geht’s wirklich nicht mehr. Kiva.org bietet genau diese Möglichkeit.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Auf der Seite präsentieren die potentiellen Kreditnehmer sich und ihre Geschäftidee.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Per PayPal können Unterstützer aus der ganzen Welt zinslose Mikrokredite zwischen 25 und 200 Dollar an eine Idee vergeben, die sie gerne unterstützen möchten. Zurück gezahlt wird in den nächsten 12 Monaten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Kritiker bemängeln allerdings, dass die Geber nicht investieren, sondern weiterhin spenden und somit die Abhängigkeit der „dritten“ von der „ersten“ Welt weiter zementiert wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Doch trotz aller Kritik:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://kiva.org/" target="_blank">kiva.org</a> ist einen Klick wert!</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;"></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sinn und Unsinn der Subventionierung von Mikrofinanzbanken]]></title>
<link>http://sinnununsinn.wordpress.de/2007/10/28/sinn-und-unsinn-der-subventionierung-von-mikrofinanzbanken/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 15:49:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>sism</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während die Subventionierung junger Märkte, die mit evtl. hohen Anfangskosten bei unsicherem Ausgang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während die Subventionierung junger Märkte, die mit evtl. hohen Anfangskosten bei unsicherem Ausgang des Projektes zu kämpfen haben, deren Endprodukt aber eine klare Wohlstandsteigerung bedeutet, sinnvoll ist, so bedeutet eine Fortführung der Subventionierung derselben Märkte in Phasen des Wachstums nicht nur nichts, es schadet sogar dem Markt und letztenendes denjenigen, die von der Hilfe profitieren sollten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guatemala News &amp; Posts 3]]></title>
<link>http://dermattes.wordpress.com/2007/10/20/guatemala-news-posts-3/</link>
<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 16:14:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>dermattes</dc:creator>
<guid>http://dermattes.wordpress.com/2007/10/20/guatemala-news-posts-3/</guid>
<description><![CDATA[Hier mal wieder eine herausgesuchte und interessante Nachrichten über Guatemala. Das Bild stammt von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="left"><img src="http://farm1.static.flickr.com/46/130898897_ffe99dae28.jpg?v=0" border="0" alt="" hspace="0" width="500" height="375" /></p>
<address>Hier mal wieder eine herausgesuchte und interessante Nachrichten über Guatemala. Das Bild stammt von Flickr-user: <a title="Link zu Fotos von (fabritio)" href="http://flickr.com/photos/21799294@N00/">(fabritio)</a>. [<a title="Colori del mercato" href="http://flickr.com/photos/21799294@N00/130898897/" target="_blank">weiter</a>]</address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address><strong>Keine Entscheidung bei Präsidentschaftswahlen in Guatemala</strong></address>
<address>Weder der Sozialdemokrat Álvaro Colom noch sein rechter Widersacher Otto Pérez konnten bei den Präsidentschaftswahlen die absolute Mehrheit auf sich vereinen. Erfolglos war Nobelpreisträgerin Rigoberta Menchú.</address>
<address>[<a title="Keine Entscheidung bei Präsidentschaftswahlen in Guatemala" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2776876,00.html" target="_blank">weiter</a>]</address>
<p><strong>Die harte Hand packt nicht &#8211; Maras bleiben das Problem in Zentralamerika</strong><br />
Zentralamerika versinkt in Gewalt. Den Hauptanteil daran haben gewalttätige Jugendbanden: die Maras. Die Behörden antworten mit Repression, ohne Erfolg. Stattdessen kommt es zu &#8220;sozialen Säuberungen&#8221;.<br />
[<a title="Die harte Hand packt nicht - Maras bleiben das Problem in Zentralamerika" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2787658,00.html" target="_blank">weiter</a>]</p>
<p><strong>Wiedersehen vor der Geburt</strong><br />
In Guatemala werden Leute mit der Absicht, ein Kind zu adoptieren, schnell fündig. In der Über­zeugung, alles sei rechtens, macht ihr Kinderwunsch sie zu KundInnen der Mafia. Was erleben die betroffenen indigenen Frauen?<br />
[<a title="Wiedersehen vor der Geburt" href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2007/nr39/Leben/15432.html" target="_blank">weiter</a>]</p>
<p><strong>Guatemala: Polizei ermordet fünf Jugendliche<br />
</strong> Guatemaltekische Polizisten haben in Guatemala-Stadt fünf Jugendliche entführt und sie am Stadtrand ermordet. Die jungen Männer wurden mit je drei Kopfschüssen regelrecht hingerichtet. Polizeichef Julio Hernández musste daraufhin seinen Rücktritt erklären.<br />
[<a title="Polizei ermordet fünf Jugendliche" href="http://de.indymedia.org/2007/09/195426.shtml" target="_blank">weiter</a>]</p>
<p><strong>Guatemala: Vom Selbstversorger zum Marktteilnehmer</strong><br />
Aufgrund von schlechten Anbaumethoden und Wetterkapriolen betragen die Ernteausfälle in Guatemala nicht selten bis zu 50%. Vivamos Mejor versucht mit gezielter Hilfe zur Selbsthilfe diese Ausgangslage zu verbessern.<br />
[<a title="Vom Selbstversorger zum Marktteilnehmer" href="http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_15477.html" target="_blank">weiter</a>]</p>
<p><strong>Gebt Männern kein Geld!</strong><br />
&#8220;Dschungelkind&#8221; Sabine Kuegler ist wieder da &#8211; diesmal mit einem Buch darüber, dass Frauen für eine bessere Welt sorgen könnten. Sie bräuchten nur Zugang zu Geld. Der Band erläutert das Prinzip des Mikrokredits, garniert mit Erfahrungen der Autorin und absurden Verallgemeinerungen.<br />
[<a title="Gebt Männern kein Geld!" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511784,00.html" target="_blank">weiter</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Grünes Geld“ eine kleine Initiative – eine Anregung zur Nachahmung]]></title>
<link>http://permanorikum.wordpress.com/2005/04/18/%e2%80%9egrunes-geld%e2%80%9c-eine-kleine-initiative-%e2%80%93-eine-anregung-zur-nachahmung/</link>
<pubDate>Sun, 17 Apr 2005 23:37:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>permakultur</dc:creator>
<guid>http://permanorikum.wordpress.com/2005/04/18/%e2%80%9egrunes-geld%e2%80%9c-eine-kleine-initiative-%e2%80%93-eine-anregung-zur-nachahmung/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Grünes Geld&#8221; ist bei uns in Steinbach/St. kein pfarrliches Unternehmen, sondern hängt m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Grünes Geld&#8221; ist bei uns in Steinbach/St. kein pfarrliches Unternehmen, sondern hängt m]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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