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	<title>mischpoke &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mischpoke/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mischpoke"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:44:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[no money, no honey]]></title>
<link>http://meinemischpoke.wordpress.com/2009/10/23/no-money-no-honey/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:24:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Papa Mischpoke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das ist ein uraltes Gesetz. Zumindest auf diesem Planeten. Wo kommt jetzt aber das Geld her? Richtig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ist ein uraltes Gesetz. Zumindest auf diesem Planeten.</p>
<p>Wo kommt jetzt aber das Geld her? Richtig, man arbeitet (bis auf wenige Ausnahmen) und bekommt dann regelmäßig was ausbezahlt. Und man gibt natürlich auch Geld aus. Mal mehr, mal weniger. In der Regel gibt man nicht viel mehr aus, als man bekommt. Zumindest im Schnitt. Falls doch, helfen ja Banken gerne mal aus. Falls man das dann auch wieder regelmäßig zurück zahlt.</p>
<p>Leider hat Bruder 1 (auch Onkel 3 oder Schwager) das nicht im Griff.</p>
<p>Seit Jahren spinnen die Banken, weil sie das Geld, dass er sich durch Überziehen seines Girokontos leiht, auch wieder zurück haben wollen.<br />
Und haben Lieferanten, wie zum Beispiel Stromwerke, ein unverschämtes Vorgehen, weil sie den Strom auch noch bezahlt haben wollen. <br />
Ungerechte Welt!</p>
<p>Mit anderen Worten, er hat <strong>immer</strong> Geldprobleme seit ich ihn kenne. Und <strong>immer</strong> hat ein anderer die Schuld.</p>
<p>Alles nicht wirklich wild, wenn er sich nicht immer selbst belügen würde. Nur halb so viel Rauchen würde locker reichen, um regelmäßig den Strom zu bezahlen. Und wieviel Geld er in der Kneipe in Geldspielautomaten wirft, weiß ich Gott sei Dank nur aus dritter Hand.</p>
<p>Lange Vorgeschichte zum eigentlichen Thema:</p>
<p>Bei jedem Besuch (alle paar Monate) schleicht er solange um mich rum, bis er mich endlich mal alleine zu fassen bekommt.<br />
Dann wird erst mal geschimpft auf Banken, Regierung, Arbeitgeber, Ex-Frau und wer sonst noch alles Schuld an seinen Problemen hat.<br />
Dann kommt eine bedeutungsschwangere Pause.<br />
Dann die Aussage, wenn ich ihm jetzt nichts gebe, hat er ab morgen nicht mal mehr was zum Essen.<br />
Dann werden mal alle aufgerüttelt, wenn ein schwer arbeitender Mann (das tut er wirklich. Und nicht nur ein Job) verhungert in der Küche aufgefunden wird.</p>
<p>Vor 20 Jahren war ich echt immer sofort betroffen und habe selbstverständlich geholfen. Aber immer wieder nervt echt. Dann habe ich Besuche vermieden. Seit ein paar Jahren sieht man sich wieder alle paar Monate. Mindest 50% der Besuche kosten mich Bargeld.</p>
<p>Beim letzten Besuch kam der Hammer:<br />
Da ich ja schon so lange nicht mehr da war, haben sich seine Stromrechnungen nun über die Monate so angehäuft, dass die Stadtwerke drohen, den Zähler und dadurch den Strom abzustellen. Dann säße er im Dunkeln. Dann könne er sich gleich umbringen. Und schaut mich dabei zornig an. Bin ich da jetzt schuld? Ich lasse mir die Schreiben zeigen. Mehrere sind noch ungeöffnet (Verleugnung). Er braucht unbedingt SOFORT 500 Euro oder es geht nicht mehr weiter. Die Stromrechnung beträgt insgesamt 234 Euro. (Ich hab erst gar nicht gefragt, warum er das so großzügig auf 500 aufgerundet hat) Ich hab kein Bargeld bei mir. Das trifft ihn hart. Klar hatte ich Bargeld bei mir, aber ich schäme mich nicht mehr zu lügen. Aber so richtig verblüfft habe ich ihn, indem ich die Drohung der Stadtwerke genommen habe, den Typen dort direkt angerufen habe und gesagt, ich überweise das heute noch.</p>
<p>Auch diesmal gab es wieder nur Geschimpfe. Auf die Idee, mal mir ein &#8220;Danke&#8221; zukommen zu lassen, ist er auch dieses mal nicht gekommen. Oder gar eine Aussicht, wann ich das Geld wieder bekomme.</p>
<p>Ich bin alles andere als Reich. Ich arbeite jeden Tag und bekomme dafür eine angemessene Entlohnung.</p>
<p>Jetzt ist es endlich mal raus. Hat gut getan. Danke <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Grandma]]></title>
<link>http://kanadafrau.wordpress.com/2009/07/31/grandma/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:31:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kanadafrau</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Charge it to Grandma Smith&#8217;s (Name natürlich geändert) room&#8221;, verlangt der kleine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Charge it to Grandma Smith&#8217;s (Name natürlich geändert) room&#8221;, verlangt der kleine Knopf, der nicht einmal groß genug ist, um den Tresen zu überragen. Jeden Tag seit seiner Ankunft kommt er ein Mal in den gift shop und kauft etwas, wofür seine Grandma am check-out Tag bezahlen werden muss. Heute steht die Grandma im gift shop und erwirbt ein paar Postkarten. Auch sie lässt es ans Zimmer anschreiben. Ich grinse: &#8220;Oh, you are Grandma Smith.&#8221; Sie ist irritiert, bejaht aber. Ich erkläre ihr, was ihr Enkel so treibt, was sie wiederum zum Grinsen bringt &#8211; so ein Schlawiner wie sie kommentiert. Aber er darf weiterhin anschreiben, allerdings war Grandma Smith mehr als beeindruckt, wie viele Würmer (zum Angeln) bereits auf ihrer Liste stehen. Witzig fand sie, als ich ihr erklärte, dass er von mir verlangt hat, die Packung zu öffnen, um sicher zu stellen, dass die Würmer auch lebendig genug sind. Ich fand das nicht so witzig. Da sind nämlich recht viele Würmer in einer ziemlich kleinen Packung und die drängen alle nach draußen, wenn man die Packung öffnet und das finde ich eher &#8220;bäh&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Immer neue Hiobsbotschaften]]></title>
<link>http://harrygambler2009.wordpress.com/2009/02/23/immer-neue-hiobsbotschaften/</link>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:19:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während die Bundesregierung um Merkel immer noch den Kopf in den Sand steckt und vom Aufschwung träu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während die Bundesregierung um Merkel immer noch den Kopf in den Sand steckt und vom Aufschwung träumt, kommen aus der Wirtschaft immer neue Schreckensmeldungen. Die <a href="http://http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE51M08P20090223">Deutsche Bank </a>meldet, dass man für 2009 mit einem 5 %igen Rückgang des Wachstum rechnen muss. Das deckt sich dann mit den Zahlen aus der Bundesagentur für Arbeit aus Nürnberg, wo man für Februar schon seit einer Woche mit einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen auf über 3,5 Miliionen rechnet, und das Jahr ist noch nicht mal 2 Monate alt.<br />
VW meldet, dass trotz der Abwarckprämie, die in ihrem Kern viel zu kurzfristig gehalten ist und in der Höhe der Prämie um 1000 bis 1500 Euro dafür hätte niedriger sein können, ab nächste Woche 60 000 in Kurzarbeit gehen.<br />
Umfragen unter den 7000 Managern der Wirtschaft durch Ifo heißt nichts Verheißungsvolles.<br />
Und die Commerzbank geht von einem BIP Rückgang von 2 bis 3 % aus, hier macht sich wohl schon die Gefälligkeit an<br />
die Bundesregierung bemerkbar, auch so ein neuer Mischpokefaktor, hilfts du Mir erwate ich von Dir.<br />
Siemens, Thyssen und Daimler haben schon seit längerem für einen großen Teil der Belegschaft Kurzarbeit angekündigt oder eingeführt, Tendenz also steigend. Was fehlt, das wird immer deutlicher, ist statt eines halbherzigen Konjunkturpakets ein Programm mit europäischer Abstimmung, so wie das Frankreich und England seit langem anstreben und bilateral auch umsetzen.<br />
Der Dax ist heute am Montag auf unter 4000 gerutscht, was einen weiteren Verfall in Richtung der 3000 Marke andeutet. Bekanntlich machen sich Durchscjmittskurse an der Börse immer verzögert um ein Jahr auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar, so dass bis Februar 2010 eine Zunahme der Arbeitslosigkeit unvermeidlich sein wird.<br />
Aussichten auf eine Zukunft mit Schrecken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schalom und Servus]]></title>
<link>http://blogtourismus.wordpress.de/2008/07/05/schalom-und-servus/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 01:39:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine späte Genugtuung muss das für manchen Spätgeborenen jüdischen Glaubens und erst recht für die H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin:0;">Eine späte Genugtuung muss das für manchen Spätgeborenen jüdischen Glaubens und erst recht für die Handvoll Zeitzeugen der bösen deutschen Vergangenheit gewesen sein, als der Kopf des Führers fiel. Hitlers spätes Ende schien manchem wünschenswerter als die feige, mutmaßliche Selbsttötung 45, auch wenn es sich unlängst nur um eine Wachsfigur in einer Berliner Ausstellung handelte. Wer sagt denn, dass sich nicht auch ein Wachs-Hitler 1945 in den Kopf schoss…auch das war in Berlin, der Kreis schließt sich. Viele Mitbürger jüdischen Glaubens allerdings werden andere Sorgen haben als einen 119 Jahre alten Despoten, der sich in die lange Reihe der Verfolger, Vernichter und Andersgläubigen einreiht, die das jüdische Volk seit dem Ausrutscher am Kreuz auf selbiges nageln wollen. Da wird bereits ein Techtelmechtel außerhalb der jüdischen Mischpoke zur Statusfrage und Lebenskrise, die Familien entzweit und manch stillen Antisemitismus in den Köpfen der Ausgegrenzten gebirt. Weder Milch noch Fleisch, was da ein braver Kipa-Träger so heimbringt und an den koscheren Mittagstisch setzt, zum Unmut seiner einst verfolgten Eltern, pardon Großeltern. Die schlagen heute zurück und erklären den Familienfrieden für beendet, wenn der fremde Smock ihre Kreise stört, vor allem, wenn es konvertierte Fremde sind, weil denen ist ganz besonders nicht zu trauen. So wie der Feind hinter jeder Ecke lauern kann, gut zu beobachten bei der Flughafenkontrolle ins gelobte Land, die eher einem illegalen Grenzübertritt im kalten Krieg ähnelt als einem Europa zugewandten Staatssystem, in dem heute noch Neue Testamente verbrannt werden, wie unlängst in der Kleinstadt Or Jehuda geschehen. Soviel Selbstbewusstsein nach 2000 Jahren Verfolgung, Missachtung und Auslöschung ist lobenswert und sollte Beispiel für all die Völker vorrangig islamischen Glaubens sein, die sich heute noch zurückgestellt und als Menschen zweiter Klasse betrachten. Wo Bücher brennen, gibt es überhaupt erst einmal Bücher und Menschen, die sie lesen können. Wenn das kein Anfang von etwas ist, was in wenigen Jahrhunderten die Tür zu Toleranz, Bildung und Völkerfreundschaft aufzustoßen vermag. Bis dahin verbleibt es jedem einzelnen, sich der jüdischen Gemeinde mit Wohlwollen, Verständnis und mancher Nachsicht zu nähern. Ein beredtes Zeugnis davon legt unsere heutige Bloggerin ab, die die Last und Freude trägt, nicht nur einen Juden zu lieben, sondern auch noch dessen Familie ertragen zu müssen.</p>
<p><a href="http://mittendrin.wordpress.com/">Juden Blog</a></p>
<p>artwork</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familien-Bande]]></title>
<link>http://edithnebel.wordpress.com/2008/04/03/familien-bande/</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 05:49:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>edithnebel</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Verwandte sind Leute, mit denen man freiwillig keinen Umgang pflegen würde“, heißt es ja so schön. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Verwandte sind Leute, mit denen man freiwillig keinen Umgang pflegen würde“, heißt es ja so schön. ]]></content:encoded>
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