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	<title>mitfahrzentrale &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mitfahrzentrale/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mitfahrzentrale"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:00:24 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Mitfahrzentralen und Ihre Mitfahrer]]></title>
<link>http://tuffelchensleben.wordpress.com/2009/11/24/mitfahrzentralen-und-ihre-mitfahrer/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:03:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>tuffelchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da so eine Fahrt nach Berlin in Anbetracht der Benzinpreise ja schon ein bisschen was kostet hatte m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Da so eine Fahrt nach Berlin in Anbetracht der Benzinpreise ja schon ein bisschen was kostet hatte mich <a href="http://evolution-eiskalt-abgebloggt.blogspot.com/">Fräulein Eiskalt</a> darauf aufmerksam gemacht, doch einmal zu versuchen, ob sich über die Mitfahrzentrale nicht jemand findet, der mitfährt und auch noch Geld dafür bezahlt. </p>
<p style="text-align:justify;">Prinzipiell fahr ich zwar lieber alleine weil ich da schöööön laut Musik hören kann und beim Fahren üblicherweise am besten nachdenken kann, aber wenn es Geld dafür gibt kann man das ja zumindest mal antesten.</p>
<p style="text-align:justify;">Also habe ich vor drei Wochen oder so bei zwei verschiedenen Mitfahrzentralen die Daten der Hin.- und Rückfahrt dort angegeben. Erst passierte so gar nichts. Bis dann die erste Anfrage für die Hinfahrt kam und dann nach und nach auch zwei für die Rückfahrt. Selbst einen Abend vor Abfahrt kamen noch zwei neue Anfragen, aber für die Rückfahrt hatte ich schon zwei Mitfahrerinnen und mein Auto ist ja nun leider nicht besonders groß.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei dem Mitfahrer für die Hinfahrt hatte ich anfangs ein etwas schlechtes Gefühl. Eine Freundin von ihm hatte alles für ihn arrangiert. Er ist Amerikaner, Anfang 50, farbig (womit ich grundsätzlich kein Problem habe), spricht nur Englisch&#8230; aber komisch kam mir das schon vor. Zum Glück legte sich das nach ein paar Mails mit der Dame die er in Berlin besuchen wollte.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der Fahrt stellte sich heraus, das er ein ganz netter war. Wir konnten uns erstaunlich gut unterhalten und ich bin mindestens drei Zentimeter gewachsen weil mein Englisch richtig gut geworden ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich konnte ihn ganz in der Nähe meines eigenen Zieles absetzen und alles passte ganz hervorragend.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der Rückfahrt hatte ich eigentlich auch Glück. Zwei Frauen wollten mit, ich wusste weder was für Typen, wie alt oder sonst was. Treffpunkt war das Rathaus Neu-Kölln.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich war eine viertel Stunde vor Fahrtbeginn da und hab mir die Ecke mal angeschaut. Da stand dann eine Frau mit Freund, knutschte und zeigte immer auf kleine grüne Autos wenn welche vorbei fuhren. Na die konnte ja nur auf mich warten.. irgendwie verdrängen immer alle, dass ich nicht nur schreibe „hellgrün“ sondern „hellgrün mit zwei bereiten weißen Streifen über das gesamte Auto“ aber ok&#8230;.</p>
<p style="text-align:justify;">Es stellte sich heraus, dass es eine ausgesprochen nette unterhaltsame Frau war, etwas älter als ich, verwitwet mit Freund in Berlin. Sie lebt praktisch fast hier in der Stadt und ich denke es könnte sein, dass wir uns noch mal wiedersehen um zusammen was essen zu gehen oder so.</p>
<p style="text-align:justify;">Die zweite Frau die mitfahren wollte war eine Hannoveranerin&#8230; Sie taucht um 15 Uhr nicht wie verabredet auf, reagierte auch nicht auf SMS und so warteten wir fast eine halbe Stunde um dann ohne sie abzufahren. Bei so einer langen Fahrzeit bis nach Hause bleibt ja auch fast keine andere Wahl.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich war schon ziemlich sauer, dass sie sich nicht meldete. Sie hätte zumindest mal absagen können oder so was, aber wenn gar nix kommt ist es ärgerlich, zumal ich eben noch Interessenten gehabt hätte, die gerne mitgefahren wären.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem wir fast eineinhalb Stunden unterwegs waren muss die Hannoveranerin dann versucht haben mich zu erreichen&#8230; dreimal&#8230; hatte wohl Panik&#8230; berechtigt&#8230;.</p>
<p style="text-align:justify;">Und ganz ehrlich&#8230; es ist mir egal wie sie von Berlin nach Hannover gekommen ist. Wenn ich mich zur Rückfahrt verabrede muss ich pünktlich sein oder mich wenigstens entsprechend melde, dass ich mich verspäte&#8230; <strong>*zick*</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Mitfahrzentrale wird noch benutzerfreundlicher]]></title>
<link>http://minitvdorfen.wordpress.com/2009/09/15/die-mitfahrzentrale-wird-noch-benutzerfreundlicher/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>alexboden</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bereits Anfang des Jahres konnte die Pendlermitfahrzentrale MiFaZ durch Ihr neues Logo und die kompl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Bereits Anfang des Jahres konnte die Pendlermitfahrzentrale MiFaZ durch Ihr neues Logo und die komplette Umgestaltung und Verbesserung ihrer Seite bestechen. Eine weitere technische Verbesserung und bahnbrechende Neuheit ist die intelligente Korridorsuche entlang der Route. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><!--more-->Das bedeutet, das System sucht sowohl nach passenden Fahrten, die den gewünschten Start- und Zielpunkt haben, als auch nach übereinstimmenden Punkten, die auf der zu fahrenden Strecke liegen. Sie suchen zum Beispiel eine Fahrt von Hannover nach Göttingen. Es wurde ein Inserat eingestellt mit dem Angebot einer Fahrt von Hamburg nach Kassel. Dieses Inserat wird gefunden, weil dieser Fahrer Sie unterwegs mitnehmen könnte. Dieses neue Feature erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine passende Mitfahrgelegenheit gefunden wird, um ein Vielfaches. Der Fahrer kann seine Fahrstrecke &#8211; durch Ergänzung beliebig vieler Zwischenstopps &#8211; genau festlegen und bietet somit potentiellen Mitfahrern die Möglichkeit auch nur einen Teil der Strecke mitzufahren. Außerdem ist die Verwendung von Orten in ganz Europa dank des Einsatzes von Google Maps möglich. Geplant sind weitere Neuerungen bis Ende des Jahres, um die MiFaZ noch benutzerfreundlicher zu gestalten. Mehr Informationen und aktuelle Entwicklungen unter www.mifaz.de</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitfahrzentrale - Eine Odyssee]]></title>
<link>http://legoyourego.wordpress.com/2009/09/08/mitfahrzentrale-eine-odyssee/</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:04:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>legoyourego</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vielleicht ist die Überschrift etwas übertrieben, aber wenn man von Köln nach Hamburg ohne Stau acht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielleicht ist die Überschrift etwas übertrieben, aber wenn man von Köln nach Hamburg ohne Stau acht Stunden unterwegs ist, dann läuft da eindeutig etwas falsch. Ich versuche einfach mal ganz nüchtern meine Reiseerlebnisse zu schildern. Gegen 17 Uhr bin ich am Park&#38;Ride Parkplatz Weiden-West in den Transporter gestiegen. Ein Transporter der täglich von Köln nach Hamburg und zurück fährt, um etliche Pakete &#8220;Kölner Express&#8221; und &#8220;Kölner Stadtanzeiger&#8221; in die schöne Stadt im Norden zu karren. Zusätzlich zu den Zeitungen haben in dem Wagen 6 Personen inklusive Fahrer Platz. Theoretisch, und möglichst ohne Gepäck. Das bedeutet man kann, man muss aber nicht 5 Personen mitnehmen, zumindest sollte man nicht, hat er aber. Zunächst war ich bis ca 19 Uhr alleine mit dem durchaus freundlichen türkischen Fahrer. Wir sind sehr seltsame Umwege quer durch Köln gefahren, haben gegen halb sieben die Zeitungen in der Amsterdamer Straße geladen und dann gegen 19 Uhr zwei Damen, eine junge und eine deren MHD schon leicht überschritten war, am Kölner Bahnhof abgeholt. Innerhalb dieses Zeitfensters habe ich mich zum ersten mal gefragt: &#8220;Öhm?&#8221; und &#8220;Warum bin ich nicht erst um 19 Uhr am Hbf eingestiegen?&#8221;<br />
Aber man ist ja flexibel. Die nächste Station sollte Bochum sein, wo wir <strong>eine</strong> weitere Person einsammeln sollten und wie sich auf dem Weg herausstellte auch noch weitere Zeitungsstapel. An dieser Stelle möchte ich zum ersten Mal erwähnen, dass der freundliche Fahrer einem Hobby frönt, das mir schon ab Köln Hbf ein ganz klein wenig auf den Piss gegangen ist. Eines seiner 3 Handys war (natürlich mit Headset) via Standleitung permanent mit einer türkischen Telefon-Chat-Hotline verbunden. Nicht dass mich das bei einer deutschen Telefon-Chat-Hotline nicht auch tierisch genervt hätte, aber dann hätte ich wenigsten etwas verstanden. So war es nur ein immer währendes Gebrabbel von der Seite und Stille von den Damen auf der Rückbank. Leider kann ich nicht behaupten, dass ich rein gar nichts davon verstanden hätte. Meine paar Brocken türkisch haben es mir zumindest erlaubt mitzubekommen, dass er zeitweise völlig ungeniert über mich geredet hat. Als wir in Bochum ankamen, war es bereits dunkel, was für Ortskundige schon alles sagt. Dort stieg am Bahnhof ein junger Afrikaner zu. Weiter ging es nach Bochum Riemke, um mehr Zeitungen zu laden. Dort angekommen klingelte ein anderes Handy und es stellte sich heraus, dass ein Mitreisender vergessen wurde. Also wieder zurück zum Bahnhof, um den knapp 24-jährigen, mit einem gefälschten aber riesigen Usher-Brilli beohrringten Typen, ohne Sinn für die Verwendung von Artikeln, gemeinsam mit seinem Fahrrad aufzusammeln. Dialog: &#8220;Fahrrad geht nicht.&#8221; &#8220;Kollege, deine Chef hat gesagt, den Fahrrad geht. Alter isch muss Hamburg. Mach ma klar.&#8221; Nach einigem hin und her saß der Kollege im Auto, sein Fahrrad hinten auf den Zeitungen. Die kurze Verwirrung hatte ich genutzt, um mit dem Afrikaner die Plätze zu tauschen. Ich saß jetzt hinten mit den Damen, vorne die drei Herren. Wieder in Bochum Riemke, weitere Zeitungen eingeladen, nach eineinhalb Stunden Bochum ging es weiter auf die Autobahn. Den kurzen Abstecher zu einem Rasthof im Münsterland, um noch mehr Zeitungen zu laden übergehe ich generös. Nun könnte man glauben, dass mit sechs Menschen im Auto ansatzweise so etwas wie ein Gespräch zustande kommen könnte. Weit gefehlt. Mein Versuch mich mit der jüngern Dame zu unterhalten, scheiterte an Einsilbigkeit. Die ältere Dame, die ihre Kopfhörer nur abnah, um zwischendurch zu verkünden, dass sie mit der Gesamtsituation unzufrieden sei, erwies sich spätestens in dem Moment als Gesprächspartner ungeeignet, als sie auf meine Frage, was sie denn da hört, antwortete &#8220;das sind Reden meines spirituellen Lehrers&#8221;. Von den Vordersitzen wurde das monotone Handy-Gebrabbel bis ungefähr Bremen aufgefrischt, dadurch dass der Afrikaner über weite Strecken in einer mir nicht bekannten, vermutlich mittel- oder südafrikanischen Sprache seine Frau und der beohrringte Jüngling in einer mir nicht bekannten nordafrikanischen Sprache wen auch immer telefonisch volltextete.<br />
Dennoch hieß es die Fassung zu behalten. Es gibt Menschen auf dieser Welt, denen geht es viel viel schlechter als mir. Ab Bremen war das mit der Fassung nur noch Fassade. Da hat sich mein namenloser Chauffeur dazu entschieden, eine Musik-CD mit arabischen Volksweisen ins Laufwerk zu drücken. Schon bald standen mir Tränen des Schmerzes in den Augen und ich hätte nie gedacht, dass ich nach einer weiteren halben Stunde Allah dafür danken würde, dass die musikalische Untermalung durch RnB ausgetauscht wurde. Naja von Bremen aus war es ja theoretisch nur noch eine Stunde. Da im Plan vorgesehen war, dass zuerst die Zeitungen entladen werden und wir dann am Hamburger Hauptbahnhof herausgelassen würden, kam ich auf die Idee mich von meinen Freunden bei der Zeitungsübergabe abholen zu lassen. Inzwischen war es Mitternacht. Ich rief also meinen Freund Helge an, um das abzulären. Folgender Dialog:<br />
Ich (zum Fahrer) &#8220;Wie heißt die Straße, wo du die Zeitungen auslädst?&#8221;<br />
Fahrer &#8220;Sudä-Straße&#8221;<br />
Ich &#8220;Wie bitte?&#8221;<br />
Fahrer &#8220;Sudä-Straße&#8221;<br />
Ich (nachdem mein Navi mir in der Nähe des Bahnhofes eine Sudeck-Straße vorgeschlagen hatte): &#8220;meinst du die Sudeck-Straße?&#8221;<br />
Fahrer &#8220;Jaja, genau, Sudä-Straße&#8221;<br />
Helge (am Telefon) &#8220;Bist du sicher, dass der nicht die Süderstraße meint?&#8221;<br />
Ich &#8220;Heißt die Straße Süderstraße oder Sudeck-Straße?&#8221;<br />
Fahrer &#8220;Nein Nein, Sudä-Straße&#8221;<br />
Schön und gut. Helge ist dann leider ohne sein Handy losgefahren. Um mich in der Sudeck-Straße abzuholen. Mich haben sprachliche Missverständnisse natürlich doch in die Süderstraße verschlagen. Zusammen mit dem Ohrringtragenden und seinem Fahrrad fand ich mich auf dem Bürgersteig am Anfang der Straße wieder, wo mein Weggefährte auf die Rückkehr des Transporters wartete (beim Ausladen der Zeitungen sollte keiner sehen, dass ein Fahrrad darauf liegt) und ich schnell feststellte, dass ich falsch bin, aber telefonisch niemanden erreichen würde. Ich musste also eine knappe Viertelstunde auf die Rückkehr des Transporters warten und meinen kleinen Usher-Verschnitt davon überzeugen, dass er mich nicht mitten in der Nacht in einer Straße stehen lässt, <a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/04/10/strassenstrich-suederstrasse/neuer-stosstrupp.html">die wie ich später erfahren durfte für ihren Straßenstrich weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt ist</a>. Aber ich hatte Glück. &#8220;Na gut, weil Ramadan is bleib isch hier, weil isch klau nisch, wenn Ramadan ist.&#8221; Offenbar hatte nicht das Vergewaltigungsszenario, das ich ihm ausgemalt hatte, sondern die Tatsache, dass er im Ramadan davon Abstand nehmen wollte, die Zeche bei seiner Mitfahrgelegenheit zu prellen dafür gesorgt, dass er sich nicht auf sein Fahrrad geschwungen hat und in die Nacht hinaus gefahren ist. Meine leicht gereizte Stimmung hat vermutlich dafür gesorgt, dass der Fahrer mich mit einer halben Stunde Verspätung schließlich ohne Aufpreis in die Sudeckstraße gefahren und in die sichere Gesellschaft meiner dort wartenden Freunde überlassen hat. Ein sehr schönes Wochenende und eine unterhaltsame Rückfahrt* haben mich dann jedoch für die Strapazen entschädigt.<br />
*Gleicher Wagen, gleicher Fahrer aber keine Umwege und zwei sehr coole Mitfahrer (ein Bochumer Hiphoper, ich hab jetzt neue Musik *g*, und ein Hamburger Japanologie Student)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VerkehrsmittelVergleich.de - günstig die Republik erobern!]]></title>
<link>http://trulco.wordpress.com/?p=193</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 21:48:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>trulco</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ob nun beim Wochenendtrip ins Grüne, der anstehenden Geschäftsreise oder dem nächsten Besuch bei den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="clear:both;">Ob nun beim Wochenendtrip ins Grüne, der anstehenden Geschäftsreise oder dem nächsten Besuch bei den Großeltern; immer wieder stehen wir vor der gleichen Entscheidung:<br />
Mit welchem Verkehrsmittel kommt man am Besten ans Ziel? Das eigene Auto nehmen? Die Deutsche Bahn? Oder doch lieber bequem mit dem Flugzeug?</p>
<p style="clear:both;">Ein Preisvergleich zwischen den verschiedensten Verkehrsmitteln ist langwierig und zeitaufwändig, Transparenz zwischen den einzelnen Anbietern oftmals nicht gegeben.</p>
<p style="clear:both;">Diesem Problem kann der neue (und vor allem kostenlose) Startup-Dienst namens <a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/" target="_blank"><b>VerkehrsmittelVergleich.de</b></a> entgegenwirken, den ich heute zufällig beim Surfen entdeckt habe.</p>
<p style="clear:both;"><img style="text-align:center;display:block;margin:0 auto 10px;" src="http://trulco.files.wordpress.com/2009/03/bild-1-thumb17.png?w=363&#038;h=51" alt="" height="51" width="363"><a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/pages/howto" target="_blank">Mit nur wenigen Klicks</a> erhält man schnell und einfach einen übersichtlichen Preisvergleich zwischen den einzelnen Anbietern.</p>
<p style="clear:both;"><img style="text-align:center;display:block;margin:0 auto 10px;" src="http://trulco.files.wordpress.com/2009/03/bild-4-thumb2.png?w=375&#038;h=101" alt="" height="101" width="375">Einzugeben sind Start- und Zielpunkt, geplantes Reisedatum als auch die gewünschten Verkehrsmittel. Nach Klick auf den Button &#8220;Suche starten&#8221;, beginnt die Suchmaschine zu arbeiten. Wenige Augenblicke später steht die geforderte Preisauskunft zur Verfügung.</p>
<p>Zusammenfassend die Vor- und Nachteile auf einen Blick:<br />
<u>Vorteil:</u></p>
<ul style="clear:both;">
<li>der gesamte Dienst ist <b>kostenlos</b></li>
<li>neben PKW, Flugzeug oder Bahn können beispielsweise auch die Optionen Mitfahrgelegenheit oder Fernbus ausgewählt werden</li>
<li>zeitaufwändige Suchaktionen bleiben aus</li>
</ul>
<p style="clear:both;"><u>Nachteil:</u></p>
<ul style="clear:both;">
<li>Suchanfragen sind bisher nur auf Deutschland begrenzt</li>
<li>bei bestimmten Anfragen stehen Preisauskünfte der Deutschen Bahn leider nicht zur Verfügung</li>
<li>Hin- und Rückfahrt als auch mehrere Reisende können in die Suche noch nicht mit eingebunden werden</li>
</ul>
<p style="clear:both;">Anmerkung zu den Nachteilen: das Projekt befindet sich noch in der Beta-Phase!</p>
<p>Ein Tipp, der vor allem für Sparfüchse und Studenten sehr interessant klingen mag. Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<p><br class="final-break"></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amit, Ginger, Cheff und ich ... (Teil 1)]]></title>
<link>http://lydida.wordpress.com/2009/03/04/amit-ginger-cheff-und-ich-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 22:21:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>lydida</dc:creator>
<guid>http://lydida.wordpress.com/2009/03/04/amit-ginger-cheff-und-ich-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Neulich, am Frankfurter Flughafen… Ein 11 Stunden Flug liegt hinter mir. Erfüllt von wunderbaren Erl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Neulich, am Frankfurter Flughafen…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Ein 11 Stunden Flug liegt hinter mir. Erfüllt von wunderbaren Erlebnissen der letzten Reise. Ich stehe am Kofferband. Lange muss ich nicht warten, da kommt er schon, der Rucksack, mein Weggefährte der letzten Wochen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Jetzt raus hier, endlich eine Rauchen und dann den Typen anrufen, den ich per Mitfahrzentrale „gebucht“ habe. „<em>The person you have called is not available</em> …..“ Mist. Nach dem ich diese Stimme ca. 15 mal angerufen habe, geb ich’s auf und bin so was von Stinksauer. Wie komm ich denn jetzt zu meinem Auto, dass im Siebengebirge, 150km weiter an der A3 steht?<span> </span>Man man man, ich bin so was von geladen! Mit dem Zug fahr ich AUF KEINEN FALL… Nachdem ich einen Blick auf die Bahnpreise geworfen habe, fing ich nur kurz an zu rechnen: Das sind 3 Übernachtungen und ein leckeres Abendessen, in dem Land, wo ich gerade her komme. Noch eine anzünden und nachdenken. Ich habe keine Eile, der Urlaub ist ja erst wirklich zu Ende, wenn ich in meiner Wohnung bin. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Ich muss auf diese verdammte Autobahn. Kurzer Hand fange ich an, die Nummernschilder der wartenden Autos zu checken: FB, WI, S, F noch einer mit F , F… M und da… AC… Also, wenn der nach Aachen fährt, dann muss der bei mir vorbei. Ganz ganz bestimmt. Mein Herz klopft einwenig, ich denkenicht lange nach und klopfe an die Scheibe. Ein Hund fängt an zu bellen, der Fahrer kurbelt  unsicher das Fenster etwas runter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Äh Hallo, fahren Sie nach Aachen“, fragte ich leicht unsicher.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Äh, ja“, sagte der Fahrer skeptisch.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Äh, wäre es vielleicht möglich, dass Sie mich mitnehmen?“, fragte ich mutig.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Seine Verwirrung ist perfekt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Äh, ich warte auf Chef, schon seit Stunden zu spät und Auto ist auch von Chef und Hund auch… Ich weiss nicht… Aber setz Dich mal rein…“, stammelte der Fahrer.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Huii, was mache ich hier. Jetzt bemerke ich erst, das „Cheffauto“  ist ein oller Toyota und innen total vollgerümpelt und vollgemüllt.<span> </span>Ich schiebe mich hinten rein, mit meinem riesen Rucksack. Etwas unbeholfen befreit der Fahrer  meine Rückbank von Müll in Form von leeren Kaffeebechern, Kippenpackungen und Mc Donalds Tüten und stellt sich vor: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Hallo, Amit, aus Iran“, sagte er nun zu mir.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Lydia, äh, Hallo noch mal“, antwortete ich ihm.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Wir schütteln etwas ungelenkt zwischen den Sitzen die Hände. Kurzes Schweigen. Nach der Anfangseuphorie, meinem Ziel näher gekommen zu sein, blicke ich mich um und ich frage mich: “Sach mal, Lydia, was machst du hier um Himmels Willen? Mit Amit in dieser fahrenden Müllhalde. Wie in aller Welt bin ich denn nun da wieder reingeraten…warum kannst du nicht, wie jeder normale Mensch mit dem Zug fahren?“ Aus meinen innerlichen Kopfschütteln und großen Zweifeln an meiner Vorgehensweise, werde ich nun von einer Hundeschnauze aus meinen Gedanken gerissen. Ach stimmt ja, da war ja noch wer. Der Hund, ein beiger mopsartiger Bullterrier versucht mit seinen kleinen Beinchen zwischen den Vordersitzen zu mir nach Hinten zu klettern. Eine Art „breites Grinsen“ seh ich in seiner Schnauze und er schafft es fast, sich durchzuquetschen. Den Rest zieh ich ihn, damit er nicht stecken bleibt. Ganz ausgehungert nach Wärme und Zuneigung und leicht zitternd versucht er zu meinem Gesicht zu klettern und mich zu küssen. Schwups, mein Hundeherz ist erobert. Das kleine drollige, dicke Hundemädchen rollt sich auf meinem Schoss ein und ich kraule ihn. Derweil entschuldigt sich Amit unentwegt bei mir für den Hund und fängt an aus seinem Leben zu erzählen. Sein deutsch ist recht gut und ich höre ihm zu und stelle artig weitere Fragen. „Ginger“, wie ich dann erfuhr, mein Moppelfreund kriecht quasi in mich rein und sein Köpfchen drängt er unter meinen Arm. Er wird wie wild gekrault und ich versuche seine wohl sehr langweiligen Stunden in diesem „Auto“ wieder gut zu machen. Amit erzählt mir von seiner Zeit in Marocco, Kanada und wie er schließlich in Aachen gelandet ist. Über seine mehrfachen Zusammenstöße mit der Polizei, als er mal wieder ohne Führerschein für ein Logistikunternehmen LKW-Fahrer war. Aachen- Stockholm, 2x die Woche…Zwei Jahre lang! <span> </span>Kurz schlich sich bei mir die Frage ein, ob er wohl derzeit im Besitz einer Fahrerlaubnis ist… Und im Übrigen: Wo bleibt denn nun CHEFF? Ginger schläft und fängt an zu schnarchen und wimmert im Traum. Nur noch Hundegeräusche erfüllen den Raum. Ich versuche umständlich meinen Tabak, nebst Feuerzeug aus meiner Jacke zu kramen, will Ginger nicht aufwecken und hab Angst, dass sie in den Fußraum rollen könnte. Geschafft. Auf dem Hunderücken drehe ich mir eine Zigarette. Tabak fällt auf ihren Rücken, die Zigarette will einfach nicht rund werden… Ich lecke, fast geschafft, SCHOCK…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Jemand klopft hinten an mein Fenster. Diese Situation ist völlig grotesk. Cheff steht mit einem entsetzen Gesicht da und schaut mich an. Da sitzt eine fremde Frau mit seinem Hund auf dem Schoss, in seinem Auto und dreht sich gerade auf dem Hund ne Kippe… </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Die fast fertige Kippe stopfe ich schnell zurück in den Beutel und öffne ungeschickt die Türe, sodass Ginger dabei fast rausfällt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Cheff schnaubt im fiesesten Aachener Platt::</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Isch glaub mein Schwein pfeift. Wat is hier denn los.<span> </span>Amit, wer is dat??“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">(Teil 2 folgt!)<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hundert jahre zeitausgleich:  JEDE ZELLE MEINES KÖRPERS, und: MITFAHRGELEGENHEITEN]]></title>
<link>http://skispringenimkopf.wordpress.com/2009/01/19/hundert-jahre-zeitausgleich-jede-zelle-meines-korpers-und-mitfahrgelegenheiten/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 15:53:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>skispringenimkopf</dc:creator>
<guid>http://skispringenimkopf.wordpress.com/2009/01/19/hundert-jahre-zeitausgleich-jede-zelle-meines-korpers-und-mitfahrgelegenheiten/</guid>
<description><![CDATA[Krisen machen die Menschen in der Regel hinterhältiger, dümmer, weniger liebenswert und kreativer. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Krisen machen die Menschen in der Regel hinterhältiger, dümmer, weniger liebenswert und kreativer. Wenn es gilt, Wege zurück zu legen, zum Beispiel: nach Mainz, sind öffentliche Verkehrsmittel nicht leistbar.</p>
<p>Also: zu Fuß gehen, <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&#38;source=s_d&#38;saddr=Graz,+%C3%96sterreich&#38;daddr=mainz&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;mra=ls&#38;dirflg=w&#38;sll=48.56719,11.85397&#38;sspn=4.842266,14.150391&#38;ie=UTF8&#38;ll=48.531157,11.865234&#38;spn=4.845048,14.150391&#38;z=6">google maps hilft</a>: Wiener Straße – Brucker Straße – Schrauding – etc., insgesamt dauert das 6 Tage, 11 Stunden. Aber auch soziale Netzwerke können helfen, zum Beispiel: Mitfahrzentrale.</p>
<p>Für die gewünschte Strecke bieten sich  VIKTOR oder ROBERT an. Wem kann man eher vertrauen? Viktor, das klingt eher nach hochbürgerlichem Snobismus, Robert kann alles mögliche sein. Die Wahl des Vornamens jedenfalls wird in Zeiten wie diesen immer wichtiger. Personalchefs, Menschen in Heirats- und Kontaktbörsen und andere, sie alle wählen erst mal anhand dieses Kriteriums, das sich auch im Wandel der Zeit verändert. Während Anfang des 20. Jahrhunderts Namen wie Paul, Johann oder Kurt als vulgär und gewöhnlich galten, stehen sie mittlerweile hoch im Kurs, vor allem im Vergleich mit Kevin. Im Endeffekt war die Wahl nicht schwer: VIKTOR schickte eine durchaus biedere aber doch seriöse SMS, während ROBERT seine sympathische Telefonstimme einsetzte. Leider ist er ein Nerd, der in Mainz ein esoterisches Seminar besucht und sehr viel redet und einen Song auf youtube gestellt hat, der ihm persönlich hilft, die Krise zu bewältigen, <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZTjyRu88PRE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZTjyRu88PRE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span>  -</p>
<p>unbedingt reinschauen und mitmachen, aber Roberts künftig meiden.<br />
<em>(für den Falter)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich mal wieder ein Webmontag]]></title>
<link>http://junebrenners.wordpress.com/2009/01/14/endlich-mal-wieder-ein-webmontag/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 18:52:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuneB</dc:creator>
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<description><![CDATA[Besser spät als nie&#8230; aber RL ist manchmal so chaotisch &#8211; da kommt man nicht mal richtig ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besser spät als nie&#8230; aber RL ist manchmal so chaotisch &#8211; da kommt man nicht mal richtig zum Bloggen. Doch auch, wenn jetzt schon Mittwoch Abend ist, soll der <a href="http://www.webmontag.de/location/koeln/2009-01-12?DokuWiki=u50e7362m0klrl66ire29deaa3">Kölner Webmontag</a> nicht einfach so unerwähnt verstreichen. Darum hier eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/31125501@N02/3193767589/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1626" title="3193767589_ff7daa51ef" src="http://junebrenners.wordpress.com/files/2009/01/3193767589_ff7daa51ef.jpg?w=225" alt="3193767589_ff7daa51ef" width="225" height="300" /></a>Zuerst möchte ich mich mal bei PeaDot Apps bedanken, der mich mit seinem RL-Avatar <a href="https://www.xing.com/profile/Patrick_Studt">Patrick</a> netterweise auf meiner Heimat-SIM abgeholt und zum <a href="http://spielplatzkult.de/">Spielplatz</a> mitgenommen hat. Super Service mit dem kleinen Renn-Clio *g. Als wir ankamen war die Besucherzahl noch recht überschaubar (ich habe die Zeit genutzt, mir von Patrick <a href="http://www.fring.com/">www.fring.com</a> aufs Mobile laden zu lassen, um ein bisschen zu twittern und zu chatten), was sich aber in der nächsten halben Stunde dann geändert hat. Ein paar bekannte Gesichter waren da und schwupps &#8211; ging es auch schon mit den Vorträgen los.</p>
<p>Spannenderweise war der Erste direkt von einer &#8220;alten&#8221; SL Bekannten,  nämlich von Manou Lamont bzw. ihrem RL Avi <a href="https://www.xing.com/profile/Carolin_Mertens">Carolin</a>. Sie hat ein kleines Produkt ihres <a href="http://www.empulse.de/">Arbeitgebers</a> vorgestellt&#8230; <a href="http://www.pendla.de/login">www.pendla.de</a> &#8211; eine Berufspendler-Mitfahrgelegenheit-Vermittlung. Wer möchte, kann am Betatest teilnehmen. Um die Seite später Nutzen zu können, muss man sich nicht registrieren sondern kann auch einfach so jemanden suchen, mit dem man Pendeln möchte&#8230; hmmmm &#8211; vielleicht auch als kleine Flirtplattform zu nutzen, wer möchte kann nämlich in seinem Profil auch Alter, Geschlecht etc. angeben und ein Foto hochladen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (soll jetzt keine Anspielung auf Manous neu.de Vergangenheit sein, ist uns einfach so am Tisch eingefallen). Über ein Widget kann der Dienst auch im Intranet von Unternehmen oder beispielsweise auf Veranstaltungs- und Messeseiten integriert werden. Ob es funktioniert, wird sich zeigen. Ich schätze mal, es wird am Anfang schwer sein, die kritische Masse an Usern zu erreichen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/31125501@N02/3193767595/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1629" title="3193767595_6d809535a4" src="http://junebrenners.wordpress.com/files/2009/01/3193767595_6d809535a4.jpg?w=300" alt="3193767595_6d809535a4" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der zweite Vortrag kam von <a href="https://www.xing.com/profile/david_neu2">David</a>, der mit dem Mountainbike im Sultanat Oman unterwegs war. Wunderschöne Bilder &#8211; aber für mich trotzdem völlig unverständlich, wie man bei 40° C im Schatten freiwillig hohe Berge erradeln kann. Er hatte auf jeden Fall ein GPS Gerät am Bike und damit ca. 11.000 Punkte über 6 Tage markiert und diese später in einem Höhenprofil und auf einer Streckenkarte via Google Earth ausgewertet. Beeindruckend. Wer also mal eine Tour organisiert und seinen Kunden diesen Service anbieten möchte, einfach an Daniel wenden! Leider hatte er am Ende des Vortrags etwas Pech &#8211; ihm ist sein McBook vom Präsi-Tisch gefallen &#8211; es hat Gerüchten zufolge zwar noch funktioniert, war aber etwas ähmmmm deformiert.</p>
<p>Als nächstes hat ein junger Mann 5 Browsertricks verraten. Leider habe ich seinen Namen nicht und die Tricks habe ich als DAU auch nicht ganz verstanden. Es wird aber noch einen Link mit der Präsi geben, den teile ich euch dann später mit.</p>
<p>Zu guter Letzt hat <a href="http://fly.ingsparks.de/ueber/">Tobias</a> den <a href="http://uxbookclub.org/doku.php?id=cologne">UX Book Club</a> vorgestellt (sicher interessant für dich Zause&#8230;). Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um einen lokalen Buchclub, der User Experience Bücher bespricht &#8211; also mehr so IT-Fachliteratur von Usern für User. Wer Interesse hat, einfach anmelden, scheint mir eine spannende Sache zu sein. Mein RL-Avatar ist allerdings mehr so der klassische Roman-Leser.</p>
<p>Ja, das war es auch schon vom Januar Webmontag. Neue Termine hat <a href="https://www.xing.com/profile/Rene_Bredlau">René</a> auch schon bekannt gegeben. Nämlich der 2.2. und der 8.3. &#8211; wie es aussieht, ist die Dürrezeit vorbei!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mittwoch-Mittag-Mix]]></title>
<link>http://karibale.wordpress.com/2008/12/10/mittwoch-mittag-mix/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 13:58:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mrs. Karibale</dc:creator>
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<description><![CDATA[hab das Gefühl, dass ich schon (fast) alles kann &#8230; es nervt langsam immer und immer wieder das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>hab das Gefühl, dass ich schon (fast) alles kann &#8230; es nervt langsam immer und immer wieder das gleiche zu lesen &#8230; Aber das ist sicher ein trügerisches Gefühl! Ich muss also weiter ran und lesen, lesen, lesen &#8230;</li>
<li>im Moment finde ich es sogar äußerst gut eine Fernbeziehung zu haben &#8230; wenn der Liebste hier wohnen würde, könnte ich sicherlich nicht so viel Energie aufbringen um ständig nur zu lernen. Außerdem vergesse ich durch´s Lernen auch, dass ich ihn vermisse &#8230; nicht ganz, aber ein bißchen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Hab mit meiner Mum ausgemacht am Freitag Abend auf unseren Weihnachtsmarkt zu gehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich glaube, letztes Jahr waren wir nämlich kein einziges Mal dort, weil ich an den WE´s ständig beim Ex in Schnöselcity war &#8230; das wird jetzt nachgeholt! Sozusagen als &#8220;Belohnung&#8221; nach der Prüfung!</li>
<li>meine Verspannung hat sich langsam gelöst &#8230; im Bett lernen ist toll! Allerdings hab ich jetzt ständig das Bedürfnis ein kleines Schläfchen zwischendurch zu machen. Das Wetter ist ja nicht gerade förderlich für´s konzentrierte Arbeiten &#8230; es schneit und schneit &#8230;</li>
<li>aus diesem Grund hab ich die Fahrt zur Bib auf morgen verschoben. Da hat sie nämlich auch in der Früh auf &#8230; Werd mir da nicht gar so schwer tun dann aus´m Haus zu gehen. NOCH kann ich ja solche Sprüche reißen vonwegen keine Lust auf Rausgehen &#8230; tjaja, das liebe Studi-Leben!</li>
<li>der Liebste überlegt schon, ob er nicht mal ne Mitfahrzentrale ausprobieren will &#8230; hat vorhin nen Typen angeschrieben. Immerhin würde der nur 30 Euro wollen und es ist konfortabler mit´m Auto als mit dem Zug (und billiger sowieso). Der T.-Ex weiß nämlich nicht so wirklich, ob er am 28.12. wirklich fährt und gibt mir morgen bescheid &#8230; wir müssen also schon Alternativen planen!</li>
<li>am Ende der Prüfungszeit bin ich sicher wieder fett &#8230; ich fress die ganze Zeit nur Lebkuchen ich verfressenes Ding! Frustessen nennt sich das ganze und ist sehr kontraproduktiv. Aber im Moment hab ich nicht den Willen aufzuhören *seufz*</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Herzlich Willkommen beim CITYPendler-Blog!]]></title>
<link>http://citypendler.wordpress.com/2008/11/23/herzlich-willkommen-beim-citypendler-blog/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 19:01:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>citypendler</dc:creator>
<guid>http://citypendler.wordpress.com/2008/11/23/herzlich-willkommen-beim-citypendler-blog/</guid>
<description><![CDATA[Bald ist es soweit, die neue Version von CITYPendler geht online! Wir halten Euch hier über die neue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bald ist es soweit, die neue Version von CITYPendler geht online! Wir halten Euch hier über die neuesten Entwicklungen rund um CITYPendler auf dem laufenden und sind natürlich gespannt auf Euer Feedback.</p>
<p>Die aktuelle Version der Seite findet ihr unter <a title="CITYPendler" href="http://www.citypendler.de">www.citypendler.de</a></p>
<p>Viele Grüße<br />
Euer CITYPendler-Team</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitfahrgelegenheit - der Blog]]></title>
<link>http://mitfahrgelegenheit.wordpress.com/2008/09/19/mitfahrgelegenheit-der-blog/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:07:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>danielmat</dc:creator>
<guid>http://mitfahrgelegenheit.wordpress.com/2008/09/19/mitfahrgelegenheit-der-blog/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Freunde, werte Unbekannte, nach meinen gestrigen Mitfahrgelegenheit -Erlebnis ist es nun unwid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Freunde, werte Unbekannte,</p>
<p>nach meinen gestrigen Mitfahrgelegenheit -Erlebnis ist es nun unwiderruflich an der Zeit einen Blog über Mitfahrgelegenheiten ins Leben zu rufen. Ich studiere in Dresden, habe aber eine Freundin in Frankfurt. Dies zwingt mich dazu quasi jedes Wochenende eine Mitfahrgelegenheit zu nutzen, um kostengünstig meine Liebste zu besuchen. Viele Fahrten sind langweilig und unspektakulär, doch ab und zu erlebt man Sachen beim Mitfahren, die man so schnell nicht wieder vergisst.</p>
<p>Gestern bin ich spontan ins Wochenende gestartet, d.h. es hat sich ergeben, dass ich einen Tag früher zu meiner Freundin mitfahren konnte. Zunächst lief alles routinemäßig an, nach ein bisschen Suche und ein paar Telefonaten hatte ich eine Mitfahrgelegenheit organisiert. Der Kontakt am Telefon war sehr nett, und wir vereinbarten uns für 16:00.  Ich dachte es wird eine weitere Mitfahrt mit am Anfang ein bisschen Small Talk und später viel aus-dem-Fenster schauen. Doch eine Mitfahrerin, nennen wir sie einfach Anna, brach nach kurzer Zeit in Tränen aus. Ihr Freund hatte wohl gerade mit Ihr Schluß gemacht, und so erzählte uns Anna die komplette Fahrt über  die Details der Beziehung. Ich weiss jetzt tendentiell mehr über Ihren Ex als dessen eigene Eltern. Er ist nicht besonders groß (so 1,70m), grüne Augen, braun-schwarze Haare, küsst nicht gerne etc. pp. Sie hat es wirklich geschafft die ganze Zeit zu weinen- danach wusste ich erstmal wieder wie gut ich es habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja, auf jeden Fall war das für der Tropfen der den heissen Stein zum überlaufen gebracht hat (oder so ähnlich;) und ich habe mich entschieden, einen Mitfahrgelegenheit Blog aufzusetzen, um der Welt meine gesammelten Erlebnisse mitzuteilen. Werde mich die Tage mal hinsetzen und meine besten Erlebnisse kundzutun. Wüde mich auch über lustige Geschichten von Euch freuen (wenn überhaupt irgendjemand das hier liest;)</p>
<p>So long,</p>
<p>Dane</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faulenzen in Québec]]></title>
<link>http://cankat.wordpress.com/2008/09/03/faulenzen-in-quebec/</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 03:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>cankat</dc:creator>
<guid>http://cankat.wordpress.com/2008/09/03/faulenzen-in-quebec/</guid>
<description><![CDATA[Wie bereits vorab verraten, verbrachte ich die Tage von Samstag auf Montag in Québec City, der wohl ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie bereits vorab verraten, verbrachte ich die Tage von Samstag auf Montag in Québec City, der wohl europäischsten Stadt Kanadas. Dieses Jahr ist Québec besonders besuchenswert, da sie ihr 400 Jahr Jubiläum feiert und somit viele Veranstaltungen bietet. Und wir hatten wirklich eine schöne und vor allem sehr gemütliche Zeit in dieser Stadt.</p>
<p>Mitgefahren ist ein Freund von mir &#8211; Jaime (sprich: Heime), der aus Honduras kommt, aber immer schon in der USA studiert hat und jetzt für seinen Doktor (auch im Computerbereich) ein dreimonatiges Praktikum in Montréal macht. Er arbeitet aber nicht bei CRIM sondern bei Yahoo. Auf jeden Fall ist er auch ein bisschen verrückt, so wie ich, darum konnte das Wochenende nur lustig werden.</p>
<p>Bezüglich Reise und Unterkunft haben wir auch etwas für uns Neues und dabei auch sehr Günstiges ausprobiert: Reise war mit dem Fahrgemeinschaftssystem Amigoexpress (in Österreich gibt es sowas wie Mitfahrzentrale) und Unterkunft hatten wir über <a title="Couchsurfing" href="http://www.couchsurfing.com/" target="_blank">Couchsurfing</a>. Bei Amigoexpress kann man im Internet nachsehen, wer an einem bestimmten Tag eine bestimmte Strecke mit dem Auto fährt und dann kann man sich einen Platz dafür reservieren. Für die Fahrt nach Québec zahlt man dann zum Beispiel nur 20$ (inklusive Reservierung) anstatt von mindestens 50$ mit dem Bus. In Kanada, vor allem in der Provinz Québec, ist das sehr beliebt und sehr viele machen da mit. Bezüglich Sicherheit braucht man auch keine Bedenken haben, da man sich das Profil der Leute ansehen kann und dort auch eine Bewertung von Mitfahrenden ersichtlich ist.<br />
Couchsurfing ist wahrscheinlich etwas bekannter. Das funktioniert ähnlich wie Amigoexpress, nur sucht man sich Leute, bei denen man eventuell übernachten kann und man zahlt dafür gar nichts. Wie das geht? Hintergedanke ist einfach, eine bessere Welt schaffen und einen Platz zu geben, dafür bekommt man auch einmal einen Übernachtungsplatz, wenn man einen braucht. Somit hatten wir dann eine supergemütliche Unterkunft mitten in der Stadt bei einem sehr netten Unterkunftgeber. Olivier, der Schauspieler ist, hat uns bei sich übernachten lassen, obwohl er einiges am Wochenende zu tun hatte und erst zwei Tage zuvor von seiner Europareise zurückgekommen ist.</p>
<p>Am Samstag waren wir noch richtig fleißig und haben einen großen Teil der Altstadt zu Fuß erkundet. Außerdem haben wir uns eine riesige Videoproduktion über die Geschichte Québecs angesehen. Und dann haben wir einen Québecois angerufen, den Jaime mal in Montréal kennen gelernt hatte. Der hat uns dann gleich zu sich nach Hause, das praktischerweise gleich in der Nähe unserer Unterkunft war, zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Dort haben wir dann auch ganz lustige Leute getroffen und irgendwann einmal sind wir auf Doppler zu sprechen gekommen. Einer konnte sich das nämlich gar nicht vorstellen, dass es da so ein großes Bierglas gibt, wo man direkt heraustrinkt und von dem sich nicht jeder einfach in ein normales Glas einschenkt. Natürlich habe ich ihm dann alles über das Doppler-Trinken erklärt, auch das Ansingen oder Anschreien. Da ich aber zu schüchtern war zu singen und auch den Text nicht im Kopf hatte, nahm einfach der Québecois die Gitarre und sang mit einem richtig harten deutschen Akzent, aber auf Englisch (oder war&#8217;s Französisch?), ein Lied über riesige Biergläser <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Den Text vom einfachen &#8220;ZickeZackeZickeZacke&#8221;-Anschreien konnte ich aber doch noch und das haben wir dann auch noch ein paar Mal geprobt, damit wir es dann auch später in der Bar vorführen konnten. Also, habe ich doch einmal etwas von der österreichischen Trinkkultur weitergegeben und den Kanadiern hat es auch sehr gefallen.</p>
<p>Da wir am Samstag bis 5 fort waren &#8211; und ich habe von Freitag auf Samstag auch nur vier Stunden geschlafen &#8211; nutzten wir den Sonntag zum Ausschlafen. Gut, dass man in Québec um 2 Uhr nachmittags auch noch ein Frühstück bekommt. Danach sind wir wieder etwas herumgelaufen, aber gestresst haben wir uns nicht, weil Jaime und ich gerne einmal faul sein wollten. Am Abend sind wir nicht wirklich fortgegangen, sondern haben uns nur ein Konzert etwas angesehen, das freien Eintritt hatte, und sind dann bald wieder in unsere gemütliche Unterkunft. Am nächsten Tag (Montag) wollten wir dann einmal bald aufstehen, damit wir Olivier noch verabschieden konnten, weil der dann den ganzen Tag unterwegs war. Also, sind wir um halb 9 aufgestanden und haben ihm unser Dankeschön-Geschenk gegeben und dann haben wir überlegt, was wir noch machen könnten. Wir überlegten nämlich, ob wir uns die Wachablöse um 10 ansehen sollten. Aber eigentlich waren wir noch immer etwas müde und uns ist dann auch eingefallen, dass man sich eh alles auf <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=-8he9tuXCj8" target="_blank">YouTube</a> ansehen kann und wir haben uns wieder niedergelegt. Aus dem kurzen Schläfchen sind weitere drei Stunden geworden, dafür waren wir dann einmal wirklich ausgeschlafen und fit für eine abschließende Québec-Erkundungstour.</p>
<p>Richtig gute Fotos von der Stadt habe ich dieses Mal leider nicht gemacht, sondern die meisten sind einfach etwas verrückt geworden. Dafür gibt es von denen eines:</p>
<p><a href="http://cankat.files.wordpress.com/2008/09/13_kanone.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-82" src="http://cankat.wordpress.com/files/2008/09/13_kanone.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitfahrzentrale für Tiere]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/04/01/mitfahrzentrale-fur-tiere/</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:14:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/04/01/mitfahrzentrale-fur-tiere/</guid>
<description><![CDATA[Kein eigenes Auto, die Bahn ist zu teuer, zu langsam oder fährt nicht zum gewünschten Ort &#8211; wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Kein eigenes Auto, die Bahn ist zu teuer, zu langsam oder fährt nicht zum gewünschten Ort &#8211; wie kommt man so an das andere Ende Deutschlands? Genau: Über Mitfahrzentralen. Doch nicht nur Studenten oder Sparfüchse nutzen diese Art des Reisens, mittlerweile gibt es sogar eine Mitfahrzentrale für Tiere.</b></p>
<p><img src="http://images.foren-city.de/images/uploads/141692/louiszelt_449.jpg" align="left" height="286" width="190" />Unter <a href="www.mitfahrzentrale-fuer-tiere.de" target="_blank">www.mitfahrzentrale-fuer-tiere.de</a>  können Katzenfreunde, die sich via Internet in eine bestimmte Katze verliebt haben oder Tierschutzorganisationen, die eine Katze oder einen Hund zu einer neuen Pflegestelle oder zu neuen Besitzern transportieren lassen müssen, entsprechende &#8220;Mitfahrer&#8221; suchen. Zudem werden über die Homepage tierfreundliche Wohnungen angeboten &#8211; und das alles völlig kostenlos!</p>
<p>Tierfreundin Sonja betreut die Seite ehrenamtlich und hat sogar einen kleinen Spendenshop für Tiere ins Leben gerufen. Eine tolle Idee!</p>
<p><i>Foto: Susann Burghardt </i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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