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	<title>mitmach-aktion &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mitmach-aktion/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mitmach-aktion"</description>
	<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 00:53:17 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Mobbing ist Gewalt - wie Mord]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/06/12/mobbing-ist-gewalt-wie-mord/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:51:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von: http://www.mobbing-web.de / Berlin, 12.Juni 2009 Die politisch Verantwortlichen, Politiker, Pol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von: <a href="http://www.mobbing-web.de" rel="nofollow">http://www.mobbing-web.de</a> / Berlin, 12.Juni 2009</p>
<p>Die politisch Verantwortlichen, Politiker, Politikerinnen, Parteien, Bundesregierung und Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland sind aufgerufen, gegen den Psychoterror Mobbing am Arbeitsplatz, Cybermobbing, Schülermobbing, Mobbing in Schulen effektive Maßnahmen zu ergreifen!</p>
<p><strong>Skandalös</strong></p>
<p>Es gibt in Deutschland keinen effektiven Schutz vor jeglicher Art von Mobbing. Als skandalös kann man es nur bezeichnen, dass seit dem „Hilferuf“ aus allen 16 Bundesländern zur 77. ASMK im Jahr 2000 zu Mobbing, die Handlungsanleitung gegen Mobbing für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder <a href="http://www.arbeitsinspektion.gv.at/NR/rdonlyres/E1F9A167-E481-4097-B39A-A676A7862918/0/LASI_Handlungsanleitung_gegen_Mobbing_LV34.pdf" target="_blank"><strong>LV 34</strong></a> , nunmehr seit fast 10 Jahren von der ASMK noch immer NICHT abschließend bearbeitet wurde! Mehr..: <a href="http://www.buerger-marktplatz.de/tippsnews/asmk2009zulv34.html" target="_blank">Siehe Schreiben an mobbing-web.de</a></p>
<p>Daher nochmals unsere Bitte an die ASMK 2009 in Bayern: Bearbeiten Sie noch in diesem Jahr die <a href="http://www.arbeitsinspektion.gv.at/NR/rdonlyres/E1F9A167-E481-4097-B39A-A676A7862918/0/LASI_Handlungsanleitung_gegen_Mobbing_LV34.pdf" target="_blank">Handlungsanleitung LV 34</a>  abschließend!<br />
Lesen Sie auf <a href="http://www.buerger-Maktplatz.de" target="_blank">www.buerger-Maktplatz.de</a> die Stimmen der Politikerinnen, Politiker und Bürger!<br />
Mach mit! Pro Fairness gegen Mobbing und Gewalt</p>
<p><strong>Die Hälfte aller Mobbing-Opfer erkranken.</strong><br />
Mobbing reicht von Anschreien, Telefonterror, Drohungen und Redeverbot bis zu sexueller Belästigung und körperlicher Gewalt. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund werden jeden Tag mehr als 1,5 Millionen Arbeitnehmer gemobbt. Fast die Hälfte (43,9 Prozent) aller Mobbing-Opfer erkranken infolge des Mobbings.<br />
<strong>Mobbing &#8211; niemals wegschauen!</strong><br />
Mobbing ist jegliche Form wiederholter, verbaler, psychischer oder körperlicher Belästigung durch einzelne oder mehrere Personen.<br />
Für Mobbing gibt es keine Rechtfertigung. Daher: niemals wegschauen!</p>
<blockquote><p><strong>Zitat: Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen an mobbing-web (01.12.08): „Mobbing ist unanständig und unakzeptabel!“<br />
Das „Mobbing-Web.de“ ist eine gute Sache, weil es klar Stellung gegen eine schlimme Sache bezieht. Es müsste noch viel mehr solcher Bürgerinitiativen geben, denn Mobbing ist ein oft noch unterschätztes Problem. Quelle:</strong> <a href="http://www.buerger-marktplatz.de/karljoseflaumann.php" target="_blank"><br />
http://www.buerger-marktplatz.de/<br />
</a><br />
Zitat Ende.</p></blockquote>
<p>Leider ist es auch der Öffentliche Dienst mit seiner hierarischen Struktur, der es den Tätern immer wieder leicht macht, neue Opfer zu terrorisieren, da dort die Beschaffung von Gründen aus Sicht der Dienststellenleitung rechtlich abgesichert scheint. Arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen MitarbeiterInnen werden gerne in Anspruch genommen, damit wird dann bezweckt, die nervliche und damit gesundheitliche Zermürbung des Opfers als Zweckerreichung einer Kündigung des Opfers (Druckkündigung) zu erreichen. Hinzu kommen dann auch noch Anweisungen, Schikanen, Unterstellungen und Demütigungen auf Zersetzung der Persönlichkeit des Opfers.</p>
<p>Mobbing-web.de bietet täglich aktuelle Anschriften der wichtigsten Anlaufstellen, hilfreiche Links und umfangreiche Informationen zur Selbsthilfe, aber auch Experten- Hilfe. Darüber hinaus informieren wir Sie über die derzeitige Rechtsprechung, aktuelle Gesetze, weiterführende Informationen aus den Medien und interessante Bücher.<br />
Viele Kommentare unserer Partner und Mobbingexperten ergänzen unsere Informationen.<br />
<strong>Wir setzen uns aktiv für die Interessen aller Betroffenen ein!</strong><br />
Sie benötigen Hilfe, Informationen und kompetente Beratung zum Thema Mobbing?<br />
Dann besuchen Sie unsere Homepage: <a href="http://www.mobbing-web.de" target="_blank">www.mobbing-web.de</a> </p>
<p><strong>Wir sprechen die Sprache, die alle verstehen!</strong></p>
<p>Mobbing-web.de ist eine private “NON PROFIT” Online-Bürger-Initiative seit 1999<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de" rel="nofollow">http://www.mobbing-web.de</a> steht allen Betroffenen, Vereinen, Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Interessierten als Netzwerkzentrum zur Verfügung. Mobbing-web unterstützt Mobbing-Opfer, aber auch staatliche Bemühungen gegen Mobbing, Diskriminierung und Gewalt, sowie Journalisten und Medien, rund um die Themen Mobbing, Bossing und Diskriminierung.</p>
<p><strong>Anti-Mobbing-Award</strong><br />
Die Bürgerinitiative &#8220;www.mobbing-web.de&#8221; verleiht jährlich seit 2007, gemeinsam mit der Bremer &#8220;Bürgerinitiative BAKI-Meine Schule&#8221; den Anti-Mobbing-Award, jeweils zum 2. Dezember jeden Jahres, anlässlich des Anti-Mobbing-Tages in Bremen.<br />
Die Auszeichnung ist nicht dotiert und ehrt die Verdienste von Bürgern, die in unterschiedlichen Positionen der Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur engagiert und glaubwürdig für eine faire Arbeitswelt &#8220;Pro Fairness gegen Mobbing&#8221; eintreten.</p>
<p>***</p>
<p>Redaktion/Kontakt</p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de">www.mobbing-web.de</a><br />
Klaus-Dieter May<br />
Info(at)mobbing-web.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Sie fühlen sich gemobbt? Sie sind sich nicht sicher, ob Sie Mobbing-Opfer sind?]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/05/16/mobbing-sie-fuhlen-sich-gemobbt-sie-sind-sich-nicht-sicher-ob-sie-mobbing-opfer-sind/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 06:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/05/16/mobbing-sie-fuhlen-sich-gemobbt-sie-sind-sich-nicht-sicher-ob-sie-mobbing-opfer-sind/</guid>
<description><![CDATA[Sie möchte mehr über Mobbing und Mobbing-Beratung erfahren, nichts ist einfacher als dies &#8211; ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie möchte mehr über Mobbing und Mobbing-Beratung erfahren, nichts ist einfacher als dies &#8211; einfach mal googeln, informieren und Sie werden zahlreiche Informationen erfahren können:  <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#38;q=mobbing-beratung&#38;btnG=Suche&#38;meta=" target="_blank">Mobbing-Beratung und Mobbing-Informationen </a></p>
<p>***<br />
<a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">Rechtsanwälte für Mobbing-Fälle</a></p>
<p><a href="http://www.buerger-marktplatz.de">Mitmach-Aktion gegen Mobbing</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing-web.de - Tipps, News &amp; Links]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/05/03/mobbing-webde-tipps-news-links/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 07:30:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/05/03/mobbing-webde-tipps-news-links/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wer wegschaut bei Mobbing und Cyber-Mobbing oder Mobbing bagatellisiert, unterstützt die Mobb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wer wegschaut bei Mobbing und Cyber-Mobbing oder Mobbing bagatellisiert, unterstützt die Mobbing-Täter&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de">www.mobbing-web.de</a></p>
<p><a href="http://www.buerger-Marktplatz.de">www.buerger-Marktplatz.de</a></p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/mobbingrechts-21">Mobbing-Literatur</a></p>
<p><a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">Mobbing-Rechtsanwälte</a></p>
<p><a href="http://www.fairplay-mobbing.de/">Mobbing-Beratung Praxis Willi Wieland</a></p>
<p><a href="http://www.kdm13.de">Stellenangebote/Jobs</a></p>
<p><a href="http://www.mobbing-hotline.de/">Mobbing-Beratungsangebote im Web</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ SOLIDARISCHES-MOBBING? ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/04/17/solidarisches-mobbing/</link>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/04/17/solidarisches-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Anti-Mobbing-Vereine kochen ihr eigenes “Süppchen” , dies zeigt deutlich die Aktion von www.mobbing-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Mobbing-Vereine kochen ihr eigenes “Süppchen” , dies zeigt deutlich die Aktion von <a href="http://www.mobbingweb.de">www.mobbing-web.de</a> “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” auf, dort haben sich bisher keine Mobbing-Selbsthilfegruppen oder Vereine beteiligt, -wo sind deren Engagement und Vorschläge gegen Mobbing?<br />
<strong>Ähnlich ist es mit dem DGB und deren Einzelgewerkschaften, regelmäßig Aufrufe zur Solidarität, unsere Einladung zur Mitmach-Aktion wurde wie folgt beantwortet:</strong> </p>
<blockquote><p>[...] unsere Mitgliedsgewerkschaften und der DGB kümmern sich seit vielen Jahren intensiv um die Betreuung und Vertretung von durch Mobbing betroffene Beschäftigte &#8211; und zwar vor Ort in den Betrieben, in Beratungen und durch Rechtsbeistand. Wir betrachten das als eine wichtige gewerkschaftliche Aufgabe. Wer Hilfe braucht, sollte sich deshalb an seine zuständige Gewerkschaft wenden.<br />
<strong>Aus diesem Grund gibt es für uns keinen Anlass, uns auch noch auf privaten Websites zu engagieren.[...]</strong> DGB-Bereichsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit </p></blockquote>
<p><strong>Es bleibt festzustellen, der DGB-Vorstand und dessen Vorstandsmitglieder haben nichts übrig für Bürgerinitiativen, im übrigen haben wir nur zu einen Statement zum Thema Mobbing eingeladen.<br />
Für den DGB ist Solidarität eine Einbahnstraße! Das macht sicher nicht nur uns nachdenklich!</strong></p>
<p><strong>So toll ist die Hilfe der Gewerkschaft wohl auch nicht, es ist schon merkwürdig, dass für den bekannten Fall <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3442976/Kassiererin-Emmely-beschwert-sich-in-Karlsruhe.html" target="_blank">&#8220;Emmely&#8221; </a>Pfandflaschen in Hamburg, unter dem Motto: &#8220;Pfand der Solidarität&#8221; gesammelt werden,  als Spende für Emmelys Prozesskosten.</strong></p>
<p><a href="http://www.buerger-marktplatz.de">www.buerger-marktplatz.de</a> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Integration mal anders]]></title>
<link>http://considerabout.wordpress.com/2009/04/15/integration-mal-anders/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:56:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>globalesnetz</dc:creator>
<guid>http://considerabout.wordpress.com/2009/04/15/integration-mal-anders/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Stadtplanung zur Mitmach-Aktion wird und Vielfalt gezielt gesucht ist. Kopenhagen will eine sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn Stadtplanung zur Mitmach-Aktion wird und Vielfalt gezielt gesucht ist. Kopenhagen will eine sei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahlprüfsteine hinsichtlich Mobbing zur diesjährigen Bundestagswahl ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/31/wahlprufsteine-hinsichtlich-mobbing-zur-diesjahrigen-bundestagswahl/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:16:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/31/wahlprufsteine-hinsichtlich-mobbing-zur-diesjahrigen-bundestagswahl/</guid>
<description><![CDATA[Lesen Sie was unsere Politker zum Thema Mobbing sagen &#8211; prüfen Sie die Politiker: www.buerger-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie was unsere Politker zum Thema Mobbing sagen &#8211; prüfen Sie die Politiker: <a href="http://www.buerger-marktplatz.de">www.buerger-marktplatz.de</a></p>
<p>Mach mit!<br />
Jeder kann mitmachen, Betroffene, Betriebs- und Personalräte, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Politiker, Anwälte, Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter – eben alle, die sich engagieren, -pro Fairness &#8211; gegen Mobbing.</p>
<p>Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politiker, Unternehmen, Regierung, Chefs, Manager, Anti-Mobbing-Vereine, Gewerkschaften, Gerichte, Staatsanwaltschaft, etc. erwarten, machen Sie Vorschläge zur Prävention! Oder zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben, machen Sie den Betroffen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann. Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte, es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.</p>
<p><strong>Mobbing &#8211; niemals wegschauen!</strong><br />
Mobbing ist jegliche Form wiederholter, verbaler,<br />
psychischer oder körperlicher Belästigung durch einzelne oder mehrere Personen.<br />
Für Mobbing gibt es keine Rechtfertigung. Daher: niemals wegschauen! Quelle:<br />
<a href="http://www.mobbingweb.de/tippsnews/049c919bbd0672b05.html">EU-Webseite gegen Cyber-Mobbing</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DGB Mobbing - Solidarität für den DGB eine Einbahnstraße!]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/27/dgb-mobbing-solitaritat-fur-den-dgb-eine-einbahnstrase/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:16:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/27/dgb-mobbing-solitaritat-fur-den-dgb-eine-einbahnstrase/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben natürlich auch den DGB gebeten sich an die Aktion ” Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben natürlich auch den DGB gebeten sich an die Aktion ” Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” zu beteiligen, hierzu haben wir folgende Antwort erhalten:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr May,<br />
unsere Mitgliedsgewerkschaften und der DGB kümmern sich seit vielen Jahren intensiv um die Betreuung und Vertretung von durch Mobbing betroffene Beschäftigte &#8211; und zwar vor Ort in den Betrieben, in Beratungen und durch Rechtsbeistand. Wir betrachten das als eine wichtige gewerkschaftliche Aufgabe. Wer Hilfe braucht, sollte sich deshalb an seine zuständige Gewerkschaft wenden.<br />
Aus diesem Grund gibt es für uns keinen Anlass, uns auch noch auf privaten Websites zu engagieren. Ich bitte höflich um Verständnis.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Axel Brower-Rabinowitsch<br />
DGB-Bereichsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit </p></blockquote>
<p>Es bleibt festzustellen, der DGB-Vorstand und Vorstandsmitglieder haben nichts übrig für Bürgerinitiativen. Bürgerinitiativen werden vom DGB ignoriert! Solidarität für den DGB eine Einbahnstraße?</p>
<p>Mehr unter&#8230;: <a href="http://www.mobbingweb.de">www.mobbingweb.de </a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/20/mobbing-olaf-scholz-bundesminister-fur-arbeit-und-soziales/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:47:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/20/mobbing-olaf-scholz-bundesminister-fur-arbeit-und-soziales/</guid>
<description><![CDATA[Bundesminister für Arbeit und Soziales (11.06.2008): Zitat: [...] Als Bundesminister für Arbeit und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesminister für Arbeit und Soziales (11.06.2008): Zitat: [...] Als Bundesminister für Arbeit und Soziales ist auch mir die Unterstützung für Menschen, die Probleme am Arbeitsplatz haben, ein besonderes Anliegen. Erst vor wenigen Wochen habe ich mich mit Frau Isabel Rothe, der Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund, sehr ausführlich über das Thema „Humanisierung der Arbeitswelt“ unterhalten. Dabei spielt das Thema Mobbing selbstverständlich eine wich-tige Rolle.<br />
Mobbing ist keine Erscheinung der jüngsten Zeit. Das Problem &#8220;Mobbing am Arbeitsplatz&#8221; nimmt jedoch -bedingt durch Veränderungen im gesellschaftlichen Umfeld, durch den Wandel der Wertvorstellungen und durch die nach wie vor angespannte Arbeitsmarkt-situation- einen größeren Stellenwert ein als früher.</p>
<p>Der zunehmende Einsatz neuer Technologien und neue Formen der Arbeitsorganisation können zu psychischen Be-lastungen durch permanenten Zeitdruck, Hektik, Leistungsverdichtung, höhere Verant-wortung oder Personaleinsparungen, Monotonie und Sinnentleerung der Arbeit führen.<br />
Über die oft gravierenden gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen hinaus &#8211; und hier sind sich alle wissenschaftlichen Untersuchungen einig &#8211; verschlingen Arbeitsausfälle durch Mobbing erhebliche Summen, die Unternehmen und Sozialleistungsträger belasten. Jeder und jede Einzelne, der oder die aus der Erwerbstätigkeit in die Arbeitslosigkeit und/oder Krankheit gemobbt wird, ist ein Fall zu viel. Deshalb müssen wir uns gemeinsam anstrengen, dass Arbeit immer auch eine würdevolle Arbeit ist, oder wie es das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales formuliert, Gute Arbeit, ist. Weiterlesen&#8230;:<a href="http://www.buerger-marktplatz.de/olafscholz.html" target="_blank"><br />
http://www.buerger-marktplatz.de/olafscholz.html<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Yes we can! Pro Fairness gegen Mobbing!]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/16/yes-we-can-pro-fairness-gegen-mobbing/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 12:45:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/03/16/yes-we-can-pro-fairness-gegen-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Mobbing &#8211; Aktion gegen Mobbing schlägt Wellen Die von der Bürgerinitiative mobbing-web.de ins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobbing &#8211; Aktion gegen Mobbing schlägt Wellen</strong><br />
Die von der Bürgerinitiative mobbing-web.de ins Leben gerufene Mitmach-Aktion „ Pro Fairness gegen Mobbing“ , auch bekannt unter „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“, trägt immer erfolgreicher dazu bei, dass nunmehr diese Aktion von Bürgern, Vereinen, Politikern, Künstlern, Bürgerinitiativen, Unternehmen etc. angenommen und unterstützt wird.</p>
<p>Mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass unsere Mitmach-Aktion damit wegweisend einen ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung getan hat.<br />
Die Mitmach-Aktion zeigt auf, dass jede/r Einzelne in unserer Gesellschaft einen kleinen Beitrag zu mehr Herzlichkeit mit einfachen Mittel leisten kann.</p>
<p>Dabei sollte nicht übersehen werden, dass eine faire Auseinandersetzung mit bestehenden Problemen eine vorbildliche Funktion für unsere Kinder, die unsere Zukunft sind, erfüllt. </p>
<p>Unser Dank gilt insbesondere denen, die sich bereits mit einem Statement an unserer Aktion aktiv beteiligt haben, denn sie sind Vorbilder für unsere Kinder.</p>
<p>Jeder von uns hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ermutigende Worte oder ein Lächeln viel bewirken können. </p>
<p>Lassen Sie uns solidarisch, fair und gemeinsam gegen das Problem Mobbing vorgehen und die, die etwas verändern können, zum Handeln motivieren!</p>
<p>Hierzu laden wir Sie, liebe Bürgerin, lieber Bürger, herzlich ein; lesen Sie bitte dazu die Worte</p>
<p>Des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit,<br />
für die Mitmach-Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing (www.mobbing-web.de)&#8221;:</p>
<p>„Toleranz, Respekt und gegenseitiges Verständnis gehören zu den wichtigsten Errungenschaften unserer Demokratie. Wir dürfen es nicht hinnehmen, wenn andere – aus welchen Gründen auch immer – diskriminiert, ausgegrenzt oder benachteiligt werden. Dazu zählt es auch, sich gegen Mobbing zu engagieren. Denn fest steht: Mobbing hat oft fatale Auswirkungen auf die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und die Lebensfreude der betroffenen Menschen. Und auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive ist Mobbing ein ernst zu nehmendes Problem. </p>
<p>Fest steht jedoch auch: Mobbing kann verhindert werden. Die private Online-Initiative <a href="http://www.mobbing-web.de" rel="nofollow">http://www.mobbing-web.de</a> setzt hier ein wichtiges Zeichen. Sie sensibilisiert die Öffentlichkeit für dieses Thema, ruft zur konstruktiven Lösung von Konflikten am Arbeitsplatz auf und bietet Betroffenen vielfältige Hilfestellungen an. Dieses Engagement verdient Unterstützung. In diesem Sinne wünsche ich der Bürgerinitiative „mobbing-web“ weiterhin viel Erfolg.</p>
<p>Klaus Wowereit“</p>
<p>Gemeinsam gegen Mobbing – jeder an seinem Ort !</p>
<p>Mach auch DU mit: <a href="http://www.buerger-marktplatz.de">www.buerger-marktplatz.de</a> </p>
<p>Wir haben natürlich Frau Dr. Merkel auch um ein Statement zum Thema Mobbing und Gewalt gebeten und eingeladen. Bisher haben wir aber leider noch keine Antwort erhalten. Wir gehen aber davon aus, dass die Bundeskanzlerin sich sicher auch noch an unserer Aktion gegen Mobbing und Gewalt mit einem Statement beteiligen und äussern wird. </p>
<p>Klaus-Dieter May<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de" rel="nofollow">http://www.mobbing-web.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über mobbing-web.de ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/02/16/uber-mobbing-webde/</link>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/02/16/uber-mobbing-webde/</guid>
<description><![CDATA[Zehn Jahre mobbing-web.de: Mehr unter: www.prcenter.de/ Unsere Initiative hat einen starken Rückhalt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zehn Jahre mobbing-web.de: </strong><br />
<img src="http://www.mobbing-hilfe-recht.de/assets/images/blau_2007.gif" alt="" /><br />
Mehr unter: <a href="http://www.prcenter.de/Jubilaeum-10-Jahre-www-mobbing-web-de-Onli.42271.html" target="_blank">www.prcenter.de/</a></p>
<p><strong>Unsere Initiative hat einen starken Rückhalt: Politik, Medien, Wirtschaft und andere wichtige Institutionen unterstützen unsere Idee. „Pro Fairness – gegen Mobbing“ und geben unserer Bürgeraktion ein prominentes Gesicht. Sie kommuni-zieren und multiplizieren unsere Initiative nach außen und bekennen sich zu mehr Zivilcourage. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit uns gemeinsam die Ziele zu vermitteln, die eigentlich für jeden selbstverständlich sein sollten – Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte!<br />
 <a href="http://www.mobbingweb.de">www.mobbingweb.de </a>und <a href="http://www.mobbing-web.de">www.mobbing-web.de</a> </strong></p>
<p><img src="http://www.buerger-marktplatz.de/images/schroederdr_480..jpg" alt="" title="" /> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Tatort Arbeitsplatz – lieber ausgenutzt als arbeitslos?]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/02/04/mobbing-tatort-arbeitsplatz-%e2%80%93-lieber-ausgenutzt-als-arbeitslos/</link>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/02/04/mobbing-tatort-arbeitsplatz-%e2%80%93-lieber-ausgenutzt-als-arbeitslos/</guid>
<description><![CDATA[Sendung vom 01.02.2009 um 21.45 Uhr Extremer Druck auf die Angestellten, unbezahlte Überstunden, ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sendung vom 01.02.2009 um 21.45 Uhr<br />
Extremer Druck auf die Angestellten, unbezahlte Überstunden, eine Atmosphäre des Misstrauens – und das alles dient nur einem Ziel: Billig zu sein um jeden Preis. So schildert der&#8221;Tatort&#8221; mit dem Titel &#8220;Kassensturz&#8221; am Sonntagabend im Ersten die Zustände bei einem deutschen Lebensmittel-Discounter.</p>
<p>Ist dies nur Fiktion oder tatsächlich Realität? Wie steht es wirklich um die Arbeitsbedingungen in Deutschland, speziell im Discounter-Bereich? Wer schützt die Arbeitnehmer vor unzumutbaren Bedingungen? Tragen auch die Kunden mit ihrer &#8220;Geiz-Mentalität&#8221; Verantwortung? Und werden sich die Arbeitsbedingungen in Deutschland im Zuge der Wirtschaftskrise noch verschlechtern? Müssen Arbeitnehmer also immer mehr Zugeständnisse machen, um ihren Job zu behalten? <a href="http://daserste.ndr.de/annewill/aktuelle_sendung/erste316.html" target="_blank">Quelle</a></p>
<p><strong>Das Video der Sendung vom 01.02.2009</strong><br />
<a href="http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill632.html" target="_blank"><br />
http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill632.html<br />
</a><br />
Über die Arbeitsbedingungen in Deutschland diskutieren die Politiker Rudolf Dreßler (SPD) und Laurenz Meyer (CDU), der EX-BDI-Präsident Michael Rogowski, Roland Tremper von ver.di und die Unternehmerin Lilo Friedrich.</p>
<p>***************************************************<br />
<strong>Verschiedene Links</strong></p>
<p><a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">www.mobbing-rechtshilfe.de</a></p>
<p><a href="http://www.buerger-marktplatz.de">Pro Fairness gegen Mobbing</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing - Pro Fairness gegen Mobbing]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/29/mobbing-pro-fairness-gegen-mobbing/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/29/mobbing-pro-fairness-gegen-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Mobbing-Experte Axel Quandt: Mobbing am Arbeitsplatz&#8221; gehört zu denjenigen Problemen in unsere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mobbing-Experte Axel Quandt: Mobbing am Arbeitsplatz&#8221; gehört zu denjenigen Problemen in unserer Gesellschaft, die mit am meisten menschliches Leid verursachen. In unseren Seminaren befassen wir uns seit Jahren intensiv mit diesem gesellschaftlichen und betrieblichen Krebsgeschwür. Das gezielte Ausgrenzen und Verächtlichmachen des Opfers führt zur Verunsicherung und Verzweiflung. Das Opfer ist i.d.R. mit dem Problem überfordert; gescheiterte Bewältigungsversuche und Fehlreaktionen sind die häufige Folge. Dies wiederum nutzen Mobber aus, um die Isolierung und Verunglimpfung des Opfers voranzutreiben. So entsteht ein Teufelskreislauf, an dessen Ende schlimmstenfalls eine absolute Vereinsamung des Opfers steht, vergleichbar einer Brandmarkung.<br />
<a href="http://www.buerger-marktplatz.de/axelquandt.html" target="_blank">Weiterlesen&#8230;.</a>   </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Stimmen gegen Mobbing]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/25/mobbing-stimmen-gegen-mobbing/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 10:09:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/25/mobbing-stimmen-gegen-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Statement des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, für die Mitmach-Aktion „Stimmen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statement des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, für die Mitmach-Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“</strong>  <a href="http://www.buerger-marktplatz.de/klauswowereit.html#0382799b930cab101" Target="_blank">Weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p><strong>Dieter Posch (FDP/Hessen)</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr May,</p>
<p>mit dem Thema Mobbing sprechen Sie ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem an, dass dringend stärker in den Focus der Öffentlichkeit gerückt werden sollt. </p>
<p>Ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung ist von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen und auch Mobbing in der Schule muss als ernsthaftes Problem wahrgenommen werden. Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz betreffen nicht nur die Opfer, sondern richten auch ökonomischen Schaden auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene. Um dem entgegenzuwirken muss jeder Bürger gegen Mobbing vorgehen und die Opfer des Mobbings unterstützen.</p>
<p>Zusätzlich ist es richtig und wichtig Mobbing Opfer auch durch Gesetze zu schützen. Dabei darf aber nicht aus dem Auge gelassen werden, dass Gesetze den Opfern nur im Nachhinein helfen können Sanktionen zu erwirken. Viel bedeutsamer als die Schaffung neuer oder die Verschärfung bestehender Gesetze ist es daher ein Gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem niemand zum Opfer herabwürdigenden Verhaltens wird.<br />
Wenn dies der Gesellschaft &#8211; und das sind wir alle – gelingt, wäre schon viel geholfen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Dieter Posch<br />
Vizepräsident des Hessischen Landtags<br />
Wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher<br />
Quelle: <a href="http://www.buerger-marktplatz.de">www.buerger-marktplatz.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Kommentar zu Mobbing von Dieter Posch aus Hessen (FDP)]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/06/mobbing-kommentar-zu-mobbing-von-dieter-posch-aus-hessen-fdp/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 18:32:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/06/mobbing-kommentar-zu-mobbing-von-dieter-posch-aus-hessen-fdp/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Posch, Vizepräsident des Hessischen Landtags Wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher :]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieter Posch, Vizepräsident des Hessischen Landtags<br />
Wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher :</strong></p>
<blockquote><p>Ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung ist von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen und auch Mobbing in der Schule muss als ernsthaftes Problem wahrgenommen werden. Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz betreffen nicht nur die Opfer, sondern richten auch ökonomischen Schaden auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene. Um dem entgegenzuwirken muss jeder Bürger gegen Mobbing vorgehen und die Opfer des Mobbings unterstützen. <a href="http://www.mobbingweb.de/dieterposchfdp.html" target="_blank"><strong>Weiterlesen&#8230; </strong></a> </p></blockquote>
<p>***<br />
<a href="http://www.mobbingweb.de">Pro Fairness gegen Mobbing</a></p>
]]></content:encoded>
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<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Statement zu Mobbing aus Hessen]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/06/mobbing-statement-zu-mobbing-aus-hessen/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/06/mobbing-statement-zu-mobbing-aus-hessen/</guid>
<description><![CDATA[Nicola Beer, MdL &#8211; Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP in Hessen: Mobbing ist ein ernst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicola Beer, MdL &#8211; Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP in Hessen:</strong></p>
<blockquote><p>Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, welches sowohl am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld stattfinden kann. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Bürgers entschieden gegen jede Form des Mobbings einzutreten und Mobbing-Opfern Unterstützung zu leisten bzw. Mobber von ihrem Verhalten abzubringen. Dazu ist es notwendig, die Öffentlichkeit für das Thema Mobbing zu sensibilisieren und eine Kultur des Miteinanders und der gegenseitigen Toleranz zu leben.  <a href="http://www.mobbingweb.de/nicolabeer.html"><strong>Mehr&#8230;</strong></a> </p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: 10-jähriges Jubiläum!]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/01/mobbing-%e2%80%9egeburtstag%e2%80%9c-10jahriges-jubilaum/</link>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 10:18:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/01/01/mobbing-%e2%80%9egeburtstag%e2%80%9c-10jahriges-jubilaum/</guid>
<description><![CDATA[http://www.mobbing-web.de feiert 10 jähriges Jubiläum! Mehr unter..: http://www.mobbing-web.de/10_Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.mobbing-web.de" rel="nofollow">http://www.mobbing-web.de</a> feiert 10 jähriges Jubiläum!</strong></p>
<p><strong>Mehr unter..:</strong><br />
<a href="http://www.mobbing-web.de/10_Jahre_mobbing_web_de.pdf" target="_blank"><br />
http://www.mobbing-web.de/10_Jahre_mobbing_web_de.pdf<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wolfgang G. Wettach (GRÜNE) auch gegen Mobbing?]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/27/wolfgang-g-wettach-grune-auch-gegen-mobbing/</link>
<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 16:19:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/27/wolfgang-g-wettach-grune-auch-gegen-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Herr Wolfgang G. Wettach,, echt toll Ihr Engagement gegen Diskriminierung, nur wo sind denn di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Herr <a href="http://wolfgang.ughugh.de/?p=199" target="_blank">Wolfgang G. Wettach,</a>,</p>
<p>echt toll Ihr Engagement gegen <a href="http://wolfgang.ughugh.de/?p=199" target="_blank">Diskriminierung</a>, nur wo sind denn die “GRÜNEN” und Ihr Engagement, sehr geehrter Herr Wolfgang G. Wettach, wenn es um Mobbing am Arbeitsplatz geht? </strong></p>
<blockquote><p>Jeder achte Beschäftigte leidet unter Mobbing<br />
Vorenthalten von Information und bewusstes Schlechtmachen sind die häufigsten Formen.</p>
<p>Nach einer Studie des IFAK Instituts wurden 13 Prozent der Beschäftigten bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber schon einmal gemobbt. Mobbingopfern fällt der tägliche Gang zur Arbeit deutlich schwerer; die Gesundheit leidet. Sie haben fast doppelt so viele Fehltage wie nicht von Mobbing Betroffene (12,2 zu 6,5 Tage pro Jahr). Dies ergab eine bevölkerungsrepräsentative Befragung im Frühjahr 2008 unter 2.000 Erwerbstätigen ab 18 Jahren in Deutschland. </p>
<p>13 Prozent der Befragten (2007: 12 Prozent) wurden bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber schon einmal gemobbt. Besonders die ab 50-Jährigen haben Erfahrung mit Mobbing (20 Prozent; 2007: 16 Prozent). Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es nicht; auch spielt die berufliche Stellung der Beschäftigten keine Rolle.</p></blockquote>
<blockquote><p>Hier ein Zitat von Ihren Kollegen <a href="http://mobbopfer.blog.de/2008/08/30/hennig-schuerig-gruene-streich-punkt-mobbing-mal-erledigt-4656634" target="_blank">Henning Schürig</a>: “Was machen wir denn heute? Mobbing? Ich streich den Punkt Mobbing mal weg. Erledigt.” Zitat Ende.</p></blockquote>
<p><strong>Ja, wenn es mal so einfach wäre &#8211; wegstreichen…Mobbing ein Tabu-Thema bei den GRÜNEN? Es schaut so aus!</strong></p>
<p>MfG<br />
Klaus-Dieter May</p>
<p><strong>Stimmen und Gesichter gegen Mobbing:</strong> <a href="http://www.mobbingweb.de">www.mobbingweb.de</a></p>
<p><a href="http://data5.blog.de/media/276/2770276_7f7806bbe4_m.gif" target="_blank"><strong>Grüne Kraft für Europa:</strong></a></p>
<p><a href="http://data5.blog.de/media/276/2770276_7f7806bbe4_m.gif" target="_blank"><img src="http://data5.blog.de/media/276/2770276_7f7806bbe4_m.gif" alt="Grüne Kraft für Europa" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Studie des IFAK Instituts zu Mobbing]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/27/mobbing-studie-des-ifak-instituts-zu-mobbing/</link>
<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 08:28:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/27/mobbing-studie-des-ifak-instituts-zu-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Jeder achte Beschäftigte leidet unter Mobbing Vorenthalten von Information und bewusstes Schlechtmac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder achte Beschäftigte leidet unter Mobbing<br />
Vorenthalten von Information und bewusstes Schlechtmachen sind die häufigsten Formen </p>
<p>Nach einer Studie des IFAK Instituts wurden 13 Prozent der Beschäftigten bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber schon einmal gemobbt. Mobbingopfern fällt der tägliche Gang zur Arbeit deutlich schwerer; die Gesundheit leidet. Sie haben fast doppelt so viele Fehltage wie nicht von Mobbing Betroffene (12,2 zu 6,5 Tage pro Jahr). Dies ergab eine bevölkerungsrepräsentative Befragung im Frühjahr 2008 unter 2.000 Erwerbstätigen ab 18 Jahren in Deutschland. </p>
<p>13 Prozent der Befragten (2007: 12 Prozent) wurden bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber schon einmal gemobbt. Besonders die ab 50-Jährigen haben Erfahrung mit Mobbing (20 Prozent; 2007: 16 Prozent). Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es nicht; auch spielt die berufliche Stellung der Beschäftigten keine Rolle. </p>
<p>Eines zeigt die Studie auch: Mobbingopfer gehen weniger motiviert zur Arbeit und sind auch häufiger krank. Sie fehlen im Büro doppelt so häufig wie Beschäftigte, die bei ihrem Unternehmen keine Mobbingerfahrung machen mussten (12,2 zu 6,5 Tage pro Jahr). </p>
<p>Mobbing hat viele Gesichter: Im Rahmen der Studie wurde von den Betroffenen an erster Stelle das bewusste Vorenthalten von Informationen (63 Prozent) genannt, gleich gefolgt vom bewussten Schlechtmachen vor anderen Personen (62 Prozent). Über die Hälfte der Mobbingbetroffenen beklagte das Verbreiten von Lügen und Gerüchten (56 Prozent) und das bewusste „ins Messer laufen lassen“ (53 Prozent). Als weitere Formen dieses Psychoterrors gaben die Betroffenen Nichtbeachtetwerden (44 Prozent) und bewusstes Weiterleiten von Fehlinformationen (42 Prozent) an. Quelle: <a href="http://www.ifak.com/de/news/jeder-achte-besch-ftigte-leidet-unter-mobbing.html" Target="_blank">www.ifak.com/de/</a></p>
<p>***</p>
<p>Zusammenfassung: <a href="http://www.gegen-mobbing.mobbingweb.de/downloads/dokumentationneu1.12.2008.pdf" target="_blank">Stimmen gegen Mobbing PDF [579 KB] </a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mobbing am Arbeitsplatz - "Das Kompetenz-Netzwerk"]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/14/mobbing-am-arbeitsplatz-5/</link>
<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 16:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/14/mobbing-am-arbeitsplatz-5/</guid>
<description><![CDATA[Mobbing &amp; Rechtsanwälte. Nach wie vor ist es für Mobbing-Opfer leider noch immer schwierig, den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mobbing &#38; Rechtsanwälte. Nach wie vor ist es für Mobbing-Opfer leider noch immer schwierig, den richtigen und kompetenten Rechtsanwalt in Sachen Mobbing zu finden. </p>
<p>Jetzt gibt es <a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">www.mobbing-rechtshilfe.de .</p>
<p><strong> &#8220;Rechtsanwälte für alle (Mobbing) Fälle&#8221;</strong> </a>:</p>
<p>Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte bei <a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de" rel="nofollow">http://www.mobbing-rechtshilfe.de</a> bieten Mobbing-Opfern rechtliche Beratung, außergerichtliche Vertretung und wenn es unvermeidbar sein sollte, die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche bundesweit und nicht nur bei Mobbing oder Bossing.<br />
Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in diesem Verzeichnis vertreten seit vielen Jahren erfolgereich die Interessen der Betroffenen, engagiert und mit allen rechtlichen Möglichkeiten, ferner unterstützen sie die Bürgerinitiative &#8220;mobbing-web.de&#8221;, die seit 1999 rund um das Thema Mobbing am Arbeitsplatz informiert.:</p>
<p><strong>Bayern:</strong><br />
Nicola Fleischmann Rechtsanwältin</p>
<p><strong>Berlin:</strong><br />
Erika Schreiber Rechtsanwältin<br />
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Friedemann Koch</p>
<p><strong>Hamburg: </strong><br />
Dr. jur. Frank Sievert Rechtsanwalt</p>
<p><strong>Hessen:</strong><br />
Dingeldein ● Rechtsanwälte</p>
<p><strong>Niedersachsen:</strong><br />
Tim Gaschler Rechtsanwalt</p>
<p><strong>Nordrhein-Westfalen:</strong><br />
Michael Hiesgen Fachanwalt für Arbeitsrecht u. Strafrecht</p>
<p><strong>Mobbing-Beratung:</strong> <a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de/mobbingundkonfliktberatung/index.html" target="_blank"> Praxis Willi Wieland</a></p>
<p><strong>Zum Rechtsanwälte Verzeichnis:</strong> <a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">www.mobbing-rechtshilfe.de</a></p>
<p>***<br />
<strong>Informationen für Rechtsanwälte:</strong> <a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de/inserentenangebot.html">Inserenten-Angebot</a></p>
<p>***<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de" target="_blank">Informationen zu Mobbing</a></p>
<p>***<br />
<a href="http://www.gegen-mobbing.mobbingweb.de" target="_blank">Aktion gegen Mobbing</a></p>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/fO79OOd-Gesichter-gegen-Mobbing-Faces-against-Bullying"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" width="66" height="10" alt="Gesichter gegen Mobbing ( Faces against Bullying )" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Stimmen und Gesichter gegen Mobbing]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/08/mobbing-stimmen-und-gesichter-gegen-mobbing/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 14:22:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/12/08/mobbing-stimmen-und-gesichter-gegen-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Die Seiten &#8220;Stimmen und Gesichter gegen Mobbing&#8221; jetzt auf neue Homepage Relaunch: www.m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seiten &#8220;Stimmen und Gesichter gegen Mobbing&#8221;  jetzt auf neue Homepage Relaunch: <a href="http://www.mobbingweb.de">www.mobbingweb.de</a></p>
<p>Wir laden hiermit nochmal zur Teilnahme ein, eingeladen sind alle Bürger, &#8211; z. B. Schüler, Lehrer, Eltern, Manager, Unternehmer, Politiker, Arbeitlose.</p>
<p>Unser Motto &#8211; &#8220;Gemeinsam gegen Mobbing und Gewalt &#8211; jeder in seiner Verantwortung.&#8221;</p>
<p>Mach mit: <a href="http://www.mobbingweb.de/" target="_blank"><br />
http://www.mobbingweb.de/<br />
</a></p>
<p>Jede/r der mit macht und eine Homepage besitzt, dessen HP wird natürlich verlinkt! </p>
<p><strong>***</strong></p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de/html/weihnachtszeit.html">Was wiegt eine Schneeflocke?</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing, Burnout und Depression]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/11/burnout-und-depression/</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 06:54:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/10/11/burnout-und-depression/</guid>
<description><![CDATA[Arbeit macht krank VON THORSTEN HERDICKERHOFF ( www.fr-online.de ) Eliane steckt das Handy weg, stüt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeit macht krank</strong> VON THORSTEN HERDICKERHOFF ( <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1611620&#38;em_loc=1739" target="_blank">www.fr-online.de</a> )<br />
Eliane steckt das Handy weg, stützt sich gegen eine Wand und bricht tot zusammen. Herzstillstand. Die Krankenschwester des Unternehmens ist sofort da und versucht, die junge Frau wiederzubeleben. Ohne Erfolg. Auch die später eintreffenden Rettungssanitäter sind machtlos.</p>
<p>Die junge Frau war gerade aus dem Büro ihrer Personalleiterin gekommen und hatte ihrem Mann von dem Gespräch erzählt, voller Verzweiflung. Das Gespräch war heftig. Eliane wollte wissen, warum sie den versprochenen Posten nicht bekommen hatte und die Personalleiterin antwortete, ihre Arbeit sei ausgezeichnet &#8211; aber nicht genug für eine Beförderung. Sie müsse noch mehr arbeiten. Dabei war sie bereits in Behandlung wegen chronischer Müdigkeit.</p>
<p>Die Ärztin von Eliane heißt Marie Pezé. Sie hat als erste eine Anlaufstelle eingerichtet für Menschen, die unter ihrem Job leiden. Das war vor elf Jahren, am Krankenhaus in Nanterre, einem Vorort von Paris. Inzwischen gibt es mehr als 20 Stellen dieser Art in ganz Frankreich. Über ihre Erfahrungen der vergangenen elf Jahre hat Marie Pezé ein Buch geschrieben, in dem sie das Schicksal Elianes schildert. Ein krasser Fall, der stellvertretend für die zunehmende Gewalt am Arbeitsplatz steht.</p>
<p>Marie Pezé hat ihre Erkenntnisse zwar in Frankreich gesammelt, doch sie gelten universell. &#8220;Da die Organisation der Arbeit in den westlichen Industrieländern gleich ist, treten in allen Ländern die gleichen Krankheiten auf&#8221;, sagt die Psychoanalytikerin.</p>
<p>Die deutsche Forscherin Renate Rau von der Universität Marburg bestätigt: &#8220;Die durch Arbeit verursachten Krankheiten wie Muskel-Skelett-Erkrankungen und depressive Störungen nehmen in Deutschland und den anderen Industrieländern deutlich zu.&#8221; Die Arbeitspsychologin leitet eine groß angelegte Studie im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin über Depressionen durch Arbeit, die am Dienstag, 14. Oktober, in Berlin vorgestellt wird.</p>
<p>Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: &#8220;Schlecht gestaltete Arbeit erhöht klar das Risiko depressiver Störungen&#8221;, sagte Rau der Frankfurter Rundschau. Die Forscherin untersuchte 517 Beschäftigte in den drei Branchen mit den höchsten Fehlzeiten wegen Depressionen, Gesundheit, öffentlicher Dienst und Banken. Mit einer objektiven Messmethode erfasste sie dabei den Grad der Arbeitsintensität an den Arbeitsplätzen. Ergebnis: &#8220;Diejenigen mit der höchsten Arbeitsintensität hatten ein vierfach erhöhtes Risiko, während ihres Arbeitslebens an einer klinischen Depression zu erkranken.&#8221;</p>
<p>Gute Arbeitsbedingungen bedeuteten, dass die Menschen Arbeitswege selbst bestimmen könnten, sie bekämen Rückmeldungen, aus denen sie lernen, und sie würden ihrer Leistung gemäß gefordert. &#8220;Das Gefährliche ist, dass zurzeit die Arbeitsintensität hochgezogen wird&#8221;, sagt Rau. Daher verlören selbst Menschen, die leitende Funktionen haben und Entscheidungen treffen, ihre Spielräume, weil ihnen die Zeit zum Nachdenken genommen werde.</p>
<p>Die Untergebenen stünden unter demselben Zeitdruck, müssten Fehlentscheidungen ertragen, und erhöhten ihren Stress zum Teil selbst, weil auch sie Karriere machen wollten. Wer dann noch in einem feindlichen Umfeld arbeite, habe keine Chance. Wie Eliane.</p>
<p>Die 34-Jährige war Marketing-Assistentin der Direktion, dreisprachig, fleißig, und wollte aufsteigen. Sie bekam Zwillinge, nahm Elternzeit und fand sich danach in einer Außenstelle des Unternehmens wieder. Die Personalleiterin sagte ihr kühl, als Mutter von Zwillingen werde sie ja jetzt weniger in ihre Arbeit investieren.</p>
<p>Eliane wehrte sich und klagte gegen die Versetzung. Sie kam zurück in die Hauptgeschäftsstelle, als Assistentin eines Direktors. Die Arbeitslast war enorm, die Arbeitszeiten unkalkulierbar, manchmal blieb sie bis 21 Uhr. Danach die Zwillinge und Hausarbeit. Ihre Schilddrüsen-Unterfunktion, bringt sie nicht mit ihrer Überarbeitung in Verbindung. Ihre Therapeutin Marie Pezé schon, doch der sagt sie: &#8220;Ich habe keine Zeit, mich mit mir zu beschäftigen.&#8221; Sie nimmt Tabletten. &#8220;Ich muss immer voll da sein. Krank zu sein, das ist nicht einmal vorstellbar.&#8221;</p>
<p>Eliane akzeptierte eine Organisation der Arbeit, die genau diese Vernachlässigung einfordert. Entsprechend reagiert der Körper. In Frankreich leiden 500 000 Menschen an Muskel-Skelett-Krankheiten wie Sehnenscheiden-Entzündung, Mausarm oder Rückenschmerzen. In den USA, Japan und Deutschland sind das ebenfalls die häufigsten Krankheiten, die den Experten zufolge eindeutig auf schlecht organisierte Arbeit zurückzuführen sind.</p>
<p>&#8220;Wer 27 Deckel pro Minute zuschraubt, bekommt natürlich eine Sehnenscheidenentzündung&#8221;, sagt Marie Pezé. Sie kann die Krankheiten genau ihren Ursprüngen zuordnen. Den ganzen Tag Hähnchen schneiden: chronische Schmerzen in Hand und Arm. Den ganzen Tag telefonieren: kognitive Störungen. Jahrelang zu viel arbeiten: Burnout. Immer Angst um seinen Arbeitsplatz haben: psychische Störungen, von Depressionen über Paranoia bis hin zum Selbstmord. &#8220;Das ist eine Orgie der sozialen Gewalt&#8221;, sagt Pezé.</p>
<p>Eliane unterwarf sich dieser Gewalt. Jeden Morgen, wenn sie im Büro ankam, ging sie auf die Toilette und erbrach sich. Sie hatte Angst. Alpträume, die ausschließlich um ihre Arbeit kreisten. Der Wissenschaftler Sami Ali sieht in solchen Träumen eine Form der Schlaflosigkeit. Da die Traumphasen unheimlich anstrengend sind, setze hier das Über-Ich den lange eingeschärften Befehl &#8220;Träum&#8217; nicht!&#8221; um. Statt erholsam zu schlafen, arbeite man weiter. <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1611620&#38;em_cnt_page=2" target="_blank"> <strong>Weiterlesen&#8230;FrankfurterRundschau</strong> </a></p>
<p>***<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de/html/burnout-syndrom_mobbing.html" target="_blank">BURNOUT   Allg. Informationen, Links, Literatur Empfehlungen</a></p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html">Bürger zu Mobbing</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Sind Sie betroffen von Mobbing?]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/08/18/mobbing-sind-sie-betroffen-von-mobbing/</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 19:45:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2008/08/18/mobbing-sind-sie-betroffen-von-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Forschungsprojekt „Soziale Belastungen am Arbeitsplatz“ sucht Mobbingbetroffene Laut Mobbingreport g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forschungsprojekt „Soziale Belastungen am Arbeitsplatz“ sucht Mobbingbetroffene</strong></p>
<p>Laut Mobbingreport geraten 11,3% aller Erwerbstätigen im Laufe ihres Arbeitslebens in eine Mobbingsituation. Die hieraus resultierenden Auswirkungen sind vor allem für die betroffenen Personen verheerend. Viele fühle sich von der Gesellschaft alleingelassen und unverstanden.<br />
In unserem Forschungsprojekt möchten wir die Auswirkungen sozialer Belastungen am Arbeitsplatz in den Verschiedensten Bereichen untersuchen. Obwohl das Bewusstsein für diese Problematik in der Bevölkerung in den letzten Jahren gewachsen ist, besteht noch weit<br />
reichender Forschungsbedarf. Unsere Forschungsergebnisse sollen hier einen Beitrag für das bessere Verständnis der komplexen Wirkungszusammenhänge leisten. <strong>Weiter Infos hier: <a href="http://www.mobbing-web.de/Poster_Juni08_1_.pdf">Weitere Infos hier ( PDF )</a></strong></p>
<p>Forschungsprojekt &#8220;Soziale Belastungen am Arbeitsplatz&#8221;Projektverantwortung: Dr.Sylvia Schaller Otto-Selz-Institut fürAngewandte Psychologieder Universität MannheimMannheimer Zentrum fürArbeit und GesundheitL13, 17 (1.OG)68161 Mannheim Tel.: 0621/ 181-3480</p>
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<title><![CDATA[Mobbing: Mitmach-Aktion - "Schau nicht weg - Engagement macht stark!"   ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/07/18/mobbing-mitmach-aktion/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Helfen Sie mit, Mobbing zu ächten, geben Sie den Betroffenen Hoffnung und sprechen Sie sich gegen Mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helfen Sie mit, Mobbing zu ächten, geben Sie den Betroffenen Hoffnung und sprechen Sie sich gegen Mobbing aus oder geben Beispiele wie Mobbing verhindert werden kann &#8211; beteiligen auch Sie sich an der Aktion &#8220;Stimmen und Gesichter gegen Mobbing&#8221; mit Ihrem Kommentar/Statement gegen Mobbing und Gewalt bei <a href="http://www.mobbing-web.de" target="_blank">www.mobbing-web.de/Online-Bürgerinitiative seit 1999</a>.</strong></p>
<p><strong>Mach auch Du mit &#8211; schau nicht weg!</strong></p>
<p><strong>Bisherige Stimmen und Gesichter gegen Mobbing ( Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.) :</strong></p>
<p>FDP-Bundesgeschäftsstelle<br />
SPD-Landesverband Bayern<br />
SPD Fraktion im Hessischen Landtag<br />
Thomas Jurk (SPD), Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit<br />
Andreas Lämmel, MdB (CDU/Dresden)<br />
Freistaat Thüringen, Staatskanzlei i.A. von Ministerpräsident, Dieter Althaus<br />
Brandenburg Ministerpräsident Matthias Platzeck, SPD<br />
Dr. Klaus Zeh (CDU), Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit<br />
Dr. Norbert Lammert, PRÄSIDENT DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES<br />
Dr. Guido Westerwelle, MdB, Bundesvorsitzender der FDP<br />
Katja Husen, MdHB,Sprecherin für Gesundheits- und Drogenpolitik GAL-Fraktion/Hamburg<br />
Markus Löning, FDP &#8211; Berlin, Europapolitischer Sprecher der FDP-Fraktion<br />
Philipp Rösler Partei- und Fraktionsvorsitzender FDP Niedersachsen<br />
Nicola Beer, MdL, Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag<br />
Klaus Wowereit (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin<br />
Hermann Schaus (Die Linke),  Hessen<br />
Volker Blumentritt, SPD<br />
Dr. Thomas Ulmer (CDU, MdEP)<br />
Sigmar Gabriel, MdB (SPD, Bundesumweltminister)<br />
Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin<br />
Ralf Hillenberg (SPD) Berlin<br />
Dr. Anja Weisgerber, MdEP (CSU)<br />
Volker Kröning MdB (SPD)<br />
Roland Gewalt, MdEP (CDU)<br />
Rolf Stöckel, MdB (SPD)<br />
Andrea Nahles MdB, SPD<br />
Detlef Dzembritzki MdB, SPD / Berlin-Reinickendorf<br />
Anette Kramme, SPD<br />
Dr.Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend<br />
Carmen Regin, SPD / Berlin<br />
Matthias Brauner (CDU)<br />
Brigitte Lange, SPD (Berlin-Reinickendorf)<br />
Brigitte Zypries (SPD), Bundesministerin der Justiz<br />
Andreas Gram, CDU (Berlin-Reinickendorf)<br />
Michael Müller, SPD-Landesvorsitzender / Berlin<br />
Dr.Frank Steffel, CDU Berlin<br />
Jürgen Giebel, SPD Parteivorstand<br />
Pfr. Dr. Volker Jastrzembski, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragter<br />
Axel Quandt (Mobbing-Seminare bei Praktiker-Seminare GbR<br />
Helga Pepper, <a href="http://www.zivilcourage.at" rel="nofollow">http://www.zivilcourage.at</a><br />
Werner Ebner<br />
Rechtsanwältin Denise Weikert,Rechtsanwältin &#8211; Dingeldein • Rechtsanwälte<br />
Erika Schreiber, Rechtsanwältin / Berlin<br />
Ingrid Sperber, EDV Dozentin und Trainer<br />
Willi Wieland, Psychologischer Berater<br />
Dr. Christoph Seydl<br />
Netzwerk Gegen Gewalt und Mobbing an Schulen, Hessen<br />
Erich K.H. Kalkus / BAKI-SCHULE, Bürgerinitiative in Bremen<br />
Sabine Kiefner „Gegen Mobbing in der Schule“<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html" target="_blank">Siehe: www.mobbing-web.de/politiker_zu_mobbing</a></p>
<p>Wir bedanken uns bei allen die sich bisher an diese Aktion beteiligt haben, die Aktion und auch mobbing-web unterstützen. DANKE!</p>
<p><strong>Mach mit &#8211; schau nicht weg<br />
<a href="http://www.mobbing-web.de/html/kontakt_site.html" target="_blank">  <strong>Mitmach-Kontakt</strong> </a><br />
</strong> </p>
<blockquote><p><strong>Horst Köhler &#8211; Bundespräsident</strong></p>
<p>“Wir sind gut beraten, das bürgerschaftliche Engagement stärker einzubeziehen in die Debatte um die großen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht &#8211; ich nenne nur die Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit, gute Bildung für alle, den demographischen Wandel, Gesundheit und Pflege. Mit einer vitalen Bürgergesellschaft werden wir diese Herausforderungen besser meistern können.”</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Angela Merkel &#8211; Bundeskanzlerin </strong></p>
<p>“Freiwilliges Engagement ist Ausdruck von Freiheit und Eigenverantwortung, ohne die ein demokratisches Staatswesen nicht funktionieren kann. Von freiwilligem Engagement gehen Anstöße und Anregungen zu Veränderungen der Gesellschaft aus”</p></blockquote>
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</item>
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<title><![CDATA[Weniger arbeitsbedingte Unfälle und Krankheiten durch eine bessere Gefährdungsbeurteilung ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/06/20/weniger-arbeitsbedingte-unfalle-und-krankheiten-durch-eine-bessere-gefahrdungsbeurteilung/</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 08:51:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz Nach Angaben von EUROSTAT(1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz</strong></p>
<p>Nach Angaben von EUROSTAT(1) sterben jedes Jahr in der Europäischen Union 5 720 Menschen an arbeitsbedingten Unfällen. Darüber hinaus schätzt die Internationale Arbeitsorganisation(2), dass weitere 159 500 Arbeitnehmer pro Jahr in der EU an Berufskrankheiten sterben. Nimmt man diese beiden Zahlen zusammen, ist davon auszugehen, dass alle dreieinhalb Minuten ein Mensch in der EU an Ursachen stirbt, die mit seiner Arbeit zusammenhängen. Die meisten dieser Unfälle und Krankheiten können verhindert werden, und der erste Schritt in diese Richtung besteht in der Gefährdungsbeurteilung. Dies ist die Botschaft von „Gesunde Arbeitsplätze. Ein Gewinn für alle“, der europaweiten Informationskampagne zur Gefährdungsbeurteilung, die von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) initiiert wurde. Der Schwerpunkt der Kampagne liegt vor allem auf Hochrisikobranchen wie dem Baugewerbe, dem Gesundheitswesen und der Landwirtschaft sowie auf den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Laufzeit der Kampagne beträgt zwei Jahre (2008-2009).<br />
Nach dem EU-Recht(3) sind alle Arbeitgeber in der EU verpflichtet, Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen. Durch die Gefährdungsbeurteilung verstehen Arbeitgeber besser, welche Maßnahmen sie zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit ergreifen müssen.</p>
<p>„Jeder arbeitsbedingte Unfall und jede Berufskrankheit ist eine zu viel“, sagt Vladimír Špidla, Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit. „Auch wenn ein Unfall oder eine Krankheit keinen Todesfall zur Folge hat, sind die Konsequenzen nicht annehmbar, und zwar sowohl für die betroffenen Menschen als auch für die Wirtschaft. Jedes Jahr sind Millionen Arbeitnehmer in der EU in Unfälle verwickelt, durch die sie gezwungen sind, mindestens drei Arbeitstage zu Hause zu bleiben, was erhebliche Kosten für die Wirtschaft mit sich bringt. Durch eine Gefährdungsbeurteilung können diese Zahlen gesenkt werden. Sie kann jedoch nur den ersten Schritt darstellen – wichtig ist es auch, sie umzusetzen.“</p>
<p>Die Kampagne für gesunde Arbeitsplätze betont die Notwendigkeit einer Gefährdungsbeurteilung im Einklang mit der Gemeinschaftsstrategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (2007–2012), deren Ziel es ist, arbeitsbedingte Unfälle in diesem Zeitraum in der EU um ein Viertel zu senken.</p>
<p>Der Direktor der EU-OSHA, Jukka Takala, merkt dazu an: „Mit der Kampagne für gesunde Arbeitsplätze möchten wir Unternehmen bestärken, Gefährdungsbeurteilungen richtig durchzuführen und alle Mitarbeiter daran zu beteiligen. Wir möchten gute praktische Lösungen fördern, die auf andere Arbeitsplätze übertragen werden können. Die Kampagne soll zwei Kernbotschaften verbreiten: Erstens ist eine Gefährdungsbeurteilung nicht notwendigerweise kompliziert, mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden oder nur eine Sache für Experten. Dies ist ein Irrglaube, der besonders unter KMU verbreitet ist. Es sind jedoch viele Instrumente (wie Checklisten) verfügbar, die das Verfahren unterstützen, und die EU-OSHA fördert einen einfachen Ansatz aus fünf Schritten. Zweitens bringt eine Gefährdungsbeurteilung Unternehmen eine Reihe von Vorteilen. Dadurch, dass Arbeitsplätze sicherer und gesünder sind, nehmen Fehlzeiten und Versicherungskosten ab, während die Motivation und die Produktivität der Arbeitnehmer steigen.“</p>
<p>„Eine Gefährdungsbeurteilung trägt schließlich auch dazu bei, die Last zu verringern, die auf dem nationalen Gesundheitswesen lastet“, so Romana Tomc, slowenische Staatssekretärin für Arbeit, Familie und soziale Angelegenheiten. Die derzeitige und die kommende EU-Ratspräsidentschaft sowie die Sozialpartner der EU unterstützen die Kampagne mit Nachdruck, ebenso die Focalpoints – in der Regel die nationalen Behörden, die für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zuständig sind – in allen 27 Mitgliedstaaten.„Dies zeigt, dass Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ein Kernpunkt des europäischen Sozialmodells ist,“ fügt sie hinzu. <strong>Quelle:</strong> <a href="http://osha.europa.eu/de/press/press-releases-de/weniger-arbeitsbedingte-unfaelle" target="_blank">osha.europa.eu/de</a></p>
<p>***<br />
Mitmach &#8211; Aktion:</p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html">Stimmen und Gesichter gegen Mobbing</a></p>
<p><strong>DEUTSCHLANDS BEKANNTESTE AKTION GEGEN MOBBING</strong></p>
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<title><![CDATA[Mobbing: Im Osten kein Thema?]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2008/06/18/mobbing-im-osten-kein-thema/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 04:41:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der jährliche Anti-Mobbing-Tag am 02. Dezember seit 2004 in Bremen lässt unschwer erkennen: Es gibt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der jährliche Anti-Mobbing-Tag am 02. Dezember seit 2004 in Bremen lässt unschwer erkennen: Es gibt ein gemeinsames Anliegen, das unser Land gleichsam vereint in der Bemühung, gemeinsam Mobbing und Gewalt entgegen zu treten und auch Staatliche Bemühungen gegen Mobbing zu unterstützen, im Sinne der Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing.</strong><br />
Der Wunsch, die alltägliche Gewalt gegen Menschen am Arbeitsplatz, in der Schule und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens öffentlich entgegen zu treten, sollte eigentlich in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland vorhanden sein.</p>
<p>Die Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ ermutigt zu öffentlichen Stellungnahmen aus allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland und allen EU-Mitgliedsstaaten – bis heute findet man auf der Internetseite der Online-Bürgerinitiative <a href="http://www.mobbing-web.de" rel="nofollow">http://www.mobbing-web.de</a> und <a href="http://www.bakischule.de" rel="nofollow">http://www.bakischule.de</a> kein Statement gegen Mobbing aus den neuen Bundesländern.</p>
<p>Es stimmt einfach nur traurig und nachdenklich, dass zu einem Problem, das in allen Bundesländern besteht oder vorkommt, nämlich MOBBING, aus den neuen Bundesländern weder Bürger, Vereine, nur wenige Politiker und Ministerien, sich gegen mobbing ausgesprochen und nicht an einer Aktion wie „<a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html" target="_blank">Stimmen und Gesichter gegen Mobbing</a>“ oder am jährlichen Anti-Mobbing-Tag in Bremen beteiligt haben.</p>
<p>Klaus-Dieter May/mobbing-web.de</p>
<p><a href="http://bakischule.blog.de/?tag=anti_mobbing_tag_2007">www.bakischule.de</a><br />
<a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html">www.mobbing-web.de </a></p>
<p><strong>Nachtrag/18.07.2008:</strong></p>
<p><strong>Bisherige Statements aus dem &#8220;Osten&#8221;: </strong></p>
<p>Thomas Jurk (SPD), Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit<br />
Andreas Lämmel, MdB (CDU/Dresden)<br />
Freistaat Thüringen, Staatskanzlei i.A. von Ministerpräsident, Dieter Althaus<br />
Brandenburg Ministerpräsident Matthias Platzeck, SPD<br />
Dr. Klaus Zeh (CDU), Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit<br />
Siehe: <a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html" target="_blank">www.mobbing-web.de/politiker_zu_mobbing</a></p>
<p><strong>Statements aus dem &#8220;Westen&#8221;:</strong></p>
<p>Dr. Norbert Lammert, PRÄSIDENT DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES<br />
Dr. Guido Westerwelle, MdB, Bundesvorsitzender der FDP<br />
Katja Husen, MdHB,Sprecherin für Gesundheits- und Drogenpolitik GAL-Fraktion/Hamburg<br />
Markus Löning, FDP &#8211; Berlin, Europapolitischer Sprecher der FDP-Fraktion<br />
Philipp Rösler Partei- und Fraktionsvorsitzender FDP Niedersachsen<br />
Nicola Beer, MdL, Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag<br />
Klaus Wowereit (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin<br />
Hessen Hermann Schaus (Die Linke)<br />
Volker Blumentritt, SPD<br />
Dr. Thomas Ulmer (CDU, MdEP)<br />
Sigmar Gabriel, MdB (SPD, Bundesumweltminister)<br />
Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin<br />
Ralf Hillenberg (SPD) Berlin<br />
Dr. Anja Weisgerber, MdEP (CSU)<br />
Volker Kröning MdB (SPD)<br />
Roland Gewalt, MdEP (CDU)<br />
Rolf Stöckel, MdB (SPD)<br />
Andrea Nahles MdB, SPD<br />
Detlef Dzembritzki MdB,  SPD / Berlin-Reinickendorf<br />
Anette Kramme, SPD<br />
Dr.Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend<br />
Carmen Regin, SPD / Berlin<br />
Matthias Brauner (CDU)<br />
Brigitte Lange, SPD (Berlin-Reinickendorf)<br />
Brigitte Zypries (SPD), Bundesministerin der Justiz<br />
Andreas Gram, CDU (Berlin-Reinickendorf)<br />
Michael Müller, SPD-Landesvorsitzender / Berlin<br />
Dr.Frank Steffel, CDU Berlin<br />
Jürgen Giebel, SPD Parteivorstand<br />
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Pfr. Dr. Volker Jastrzembski, Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragter<br />
Axel Quandt   (Mobbing-Seminare   bei Praktiker-Seminare GbR<br />
Helga Pepper, <a href="http://www.zivilcourage.at" rel="nofollow">http://www.zivilcourage.at</a><br />
Rechtsanwältin Denise Weikert, Dingeldein • Rechtsanwälte<br />
Rechtsanwältin Erika Schreiber / Berlin<br />
Ingrid Sperber, EDV Dozentin und Trainer<br />
Willi Wieland, Psychologischer Berater<br />
Dr. Christoph Seydl<br />
Netzwerk Gegen Gewalt und Mobbing an Schulen, Hessen<br />
Erich K.H. Kalkus / BAKI-SCHULE, Bürgerinitiative in Bremen<br />
Siehe: <a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html" target="_blank">www.mobbing-web.de/politiker_zu_mobbing</a></p>
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