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	<title>mitspieler &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mitspieler/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mitspieler"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 06:37:16 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Orchesterausflug September 2009 nach Bamberg]]></title>
<link>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/09/22/orchesterausflug-september-2009-nach-bamberg/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:23:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Akkordeon-Orchester Kaufering</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wusstet Ihr eigentlich, dass die Spirituose „Kleiner Feigling“ deshalb so heißt, weil sie Angst davo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wusstet Ihr eigentlich, dass die Spirituose „Kleiner Feigling“ deshalb so heißt, weil sie Angst davor hat, getrunken zu werden? Diesen Eindruck jedenfalls haben wir Mitreisenden gewonnen, als Hedi jedem von uns vollmundig für die abendliche Freizeitgestaltung ein Fläschchen dieses köstlichen Getränks angekündigt hatte und wir dann feststellen mussten, dass der Inhalt von 8 der 10 Fläschchen sich verflüchtigt hatte. Hatten diese bereits leer die Reise nach Bamberg angetreten oder wurden sie gar unterwegs geleert? Hedi machte jedenfalls einen durchaus nüchternen Eindruck &#8230;</p>
<p>Aber nun zum eigentlichen Thema: Unser diesjähriger Orchesterausflug vom 18. &#8211; 20. September führte uns am Freitag Vormittag nach aufwändiger Vororganisation von Christine und Hedi in das schöne UNESCO Weltkulturerbe-Städtchen Bamberg. </p>
<p>Anita, die mit dem Auto gefahren war, konnte gleich zu Beginn die Samariterin geben, da sie gerade noch rechtzeitig von Fritz&#8217;s Missgeschick des nicht fahrenden Busses erfuhr, und ihn deshalb in ihrem Wagen nach Bamberg mitfahren ließ. </p>
<p>Dort (wir anderen nach 3-stündiger Zugfahrt) angekommen und nach erledigter Zimmeraufteilung im Hotel „Dominikaner“, sehr zentral gelegen, brachte uns eine ca. 2-stündige Stadtführung zu Fuß erste Erkenntnisse über die historischen Hintergründe und die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir wurden u.a. eingeweiht in die Geheimnisse um den Bamberger Reiter und die erotisch anmutende Steinfigur der Synagoga im Dom, den schon im Verblühen befindlichen Rosengarten im Innenhof der Residenz sowie die alles andere als glücklich drein schauende Frau mit den vier Brüsten an der Fassade des alten Rathauses. </p>
<p>Nach anschließendem ausgiebigem Kaffeetrinken und der erfolgreichen Suche nach einem Biergarten für das Abendessen verliefen wir uns, gestärkt u.a. durch das Bamberger Rauchbier („Aecht Schlenkerla“) in eine Blueskneipe mit Live-Musik. Dies war vom Gesang her durchaus ansprechend, hatte allerdings für so manches Ohr eine etwas überzogene Lautstärke, so dass wir uns bald auf dem großzügig Platz bietenden Zimmer von Willi und Franz wiederfanden. Dort &#8230; naja, die Geschichte mit dem kleinen Feigling kennen wir ja schon (siehe oben).</p>
<p>Die Nacht war dann offenkundig unterschiedlich erholsam. Während die einen sich von über das Kopfsteinpflaster gezogenen Trollies, alkoholisierten Touristen und Kleiderbügeln im Bett (wie Wolfgang darauf gekommen ist, Renate hätte etwas damit zu tun, ist völlig unerklärlich &#8230;) den Schlaf rauben ließen, schlummerten andere selig dahin und konnten so ihr Frühstück am nächsten Morgen ausgiebig genießen. </p>
<p>Der ehrgeizige Plan für den Samstag hatte es dann in sich: Neben der Besichtigung von Klein-Venedig, einer romantische Gefühle weckenden Häuserzeile, direkt am Ufer des linken Regnitz-Armes gelegen, musste natürlich auch ein passendes Café für die Stärkung zwischendurch gefunden werden. Die Villa Remeis auf dem Rotenberg, der nicht zu den sieben Hügeln der Stadt zählt, war dazu ideal geeignet, wenn wir auch nur durch die herrliche Aussicht über die Stadt und den köstlichen Schoko-Sahne-Kuchen für die etwas lange Wartezeit zwischen Bestellung und Bedienung und die im Liebestaumel von den Bäumen auf uns herab fallenden Insekten entschädigt wurden. Mit kleinen Einkäufen wie Hosen für Hedi&#8217;s Töchter und Duplosteinen für Hella&#8217;s Margarete, zufällig auf einem Flohmarkt entdeckt, und vor allem mit der lehrreichen und humorigen Einführung von Willi in die Inhalte der Oper „Die Zauberflöte“ (dies nach dem Freitagabend bereits zum zweiten Mal, damit auch alle dem Geschehen folgen konnten) verging die Zeit wie im Flug. </p>
<p>Und so fanden wir uns gegen 18.00 Uhr im Bamberger Marionettentheater ein. Dieses Marionettentheater, ein nur 31 Besuchern Platz bietendes Kleinod der Bamberger Bühnenkunst, beherbergt eine Puppenbühne mit Original-Bühnenteilen aus dem Jahr 1821. Die meisterhaft geführten Marionetten, der herrlich gestaltete Zuschauerraum und die von Interpreten wie Dietrich Fischer-Dieskau und Fritz Wunderlich dargebotenen Stücke der Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ vermittelten uns, nur unterbrochen von Renates Hustenanfällen, die Illusion eines von echten Darstellern kaum zu unterscheidenden Bühnenerlebnisses. Die nach Vorstellungsende ermöglichte Besichtigung der Bühne hinter den Kulissen stellte einen gelungenen Abschluss dieses unvergesslichen Nachmittages dar. Beseelt von den drei Freimaurer-Grundsätzen Humanität, sittliche Läuterung des Menschen und Wohltätigkeit, die uns in der für fast alle (was wurde aus der Königin der Nacht?) glücklich endenden Oper mehrfach begegneten, beschlossen wir den schönen Abend noch mit einem schmackhaften Abendessen und der Verwertung der vom Vorabend übrig gebliebenen Getränkereste.</p>
<p>Der Sonntag war dann, nach in der Nacht durchgeführten Wasserglaszielübungen auf englische Radaubrüder, noch mal der Stadtbesichtigung gewidmet. Allerdings hatten wir nicht mit der Tücke der Bamberger geografischen Besonderheiten gerechnet. So landeten wir an Stelle der gesuchten Gärtnerstadt zunächst einmal in der mit zahlreichen Kasernen gesegneten Gartenstadt. Aber unserer Flexibilität entsprechend genossen wir dann eben zunächst die Busrundfahrt und erkundeten anschließend mit etwas Verspätung die zumindest laut Prospekt sehenswerten botanischen Kostbarkeiten des Gärtnerstadtviertels und zum Abschluss des Tages in einem netten irischen Pub auch noch die hügeligen Landschaften. </p>
<p>Hier gab es auch das von Franz bevorzugte Dunkle Weißbier, so dass jeder zufrieden der heimeligen Rückfahrt nach Hause entgegen sah. Die war zwar in puncto Gemütlichkeit durch die übermäßige Anzahl von Mitfahrenden etwas eingeschränkt, jedoch waren wir uns alle einig, dass wir baldmöglichst den nächsten Ausflug planen sollten. </p>
<p>Wir freuen uns im übrigen schon auf die Flut von Bildern, die hauptsächlich von Wolfgang geschossen wurden, der unermüdlich Land und Leute, besonders unsere Fotomodells Martina und Hella bei an allen drei Tagen herrlichstem Spätsommerwetter abgelichtet hat.</p>
<p>Franz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Memospiel über Berliner Imbissbuden - Berliner Imbisskultur]]></title>
<link>http://imbiss.wordpress.com/2009/08/25/memospiel-uber-die-berliner-imbissbuden/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>guildenstern70</dc:creator>
<guid>http://imbiss.wordpress.com/2009/08/25/memospiel-uber-die-berliner-imbissbuden/</guid>
<description><![CDATA[Memospiel über die Berliner Imbissbuden Die Berliner Imbisskultur ist weltbekannt und ein einzigarti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Memospiel über die Berliner Imbissbuden" src="http://wenndenn.com/image/products/mehrUeberMemospiele01_2.png" alt="Memospiel über die Berliner Imbissbuden" width="306" height="44" /></p>
<p>Memospiel über die Berliner Imbissbuden</p>
<p>Die Berliner Imbisskultur ist weltbekannt und ein einzigartig. Etwa zweitausend dieser individuellen kleinen Gebäude gibt es in Berlin, mit einem einmaligen crossover cooking &#8211; berlinerisch, türkisch, asiatisch. Die Imbisskultur ist wie die Stadt &#8211; Weltoffen, International, Kult!</p>
<h2>Endlich gehört das langweilige Memo unserer Kindheit der Vergangenheit an:</h2>
<p>Beim WENNDENN Spieleverlag könnt Ihr ein Memospiel mit 33 Bildpaaren zu außergewöhnlichen Berliner Imbissen käuflich erwerben.</p>
<p>Das Memospiel „Die Berliner Imbissbude“ ist einfach, jeder kann nach bekannten Regeln sofort loslegen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 320px"><img title="Memospiel über die Berliner Imbissbuden" src="http://wenndenn.com/image/products/mehrUeberMemospiele02.gif" alt="Memospiel über die Berliner Imbissbuden" width="310" height="202" /><p class="wp-caption-text">Fotos: Copyright by Christoph Buckstegen Jon von Wetzlar</p></div>
<p>Memospiel über die Berliner Imbissbuden</p>
<h2><a title="Online Imbiss Memo spielen" href="http://wenndenn.com/pikso/showDigimemo.html?id=29" target="_blank">Hier sofort online spielen und testen</a></h2>
<p><a href="http://www.imbiss-bude.de/k_m.html" target="_blank">http://www.imbiss-bude.de</a><br />
<a href="http://wenndenn.com/wenndenn/moreAboutMemospiele.html" target="_blank">http://wenndenn.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere Mitspieler - in Aktion]]></title>
<link>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/07/12/unsere-mitspieler-in-aktion/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:33:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Akkordeon-Orchester Kaufering</dc:creator>
<guid>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/07/12/unsere-mitspieler-in-aktion/</guid>
<description><![CDATA[Hier sieht man unsere Mitspieler in Aktion:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier sieht man unsere Mitspieler in Aktion:<br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere Mitspieler - in Zivil]]></title>
<link>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/07/12/unsere-mitspieler-in-zivil/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:26:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Akkordeon-Orchester Kaufering</dc:creator>
<guid>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/07/12/unsere-mitspieler-in-zivil/</guid>
<description><![CDATA[So sehen unser Mitspieler im normalen Leben aus:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So sehen unser Mitspieler im normalen Leben aus:<br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere Gastspieler]]></title>
<link>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/07/12/unsere-gastspieler/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:16:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Akkordeon-Orchester Kaufering</dc:creator>
<guid>http://akkordeonorchesterkaufering.wordpress.com/2009/07/12/unsere-gastspieler/</guid>
<description><![CDATA[Und hier sieht man unsere Gäste:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und hier sieht man unsere Gäste:<br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Mitspieler]]></title>
<link>http://leumi.wordpress.com/2009/05/19/die-mitspieler/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 14:23:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>leumi</dc:creator>
<guid>http://leumi.wordpress.com/2009/05/19/die-mitspieler/</guid>
<description><![CDATA[Um Protokolle besser darstellen zu können benötigen wir einige Mitspieler zur Demonstration. Hier ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um Protokolle besser darstellen zu können benötigen wir einige Mitspieler zur Demonstration. Hier eine kleine Tabelle dazu:</p>
<table style="text-align:center;height:460px;" border="0" width="453">
<tbody>
<tr>
<th>Mitspieler</th>
<th>Erklärung</th>
</tr>
<tr>
<td>Alice</td>
<td>Erste Beteiligte an allen Protokollen</td>
</tr>
<tr>
<td>Bob</td>
<td>Zweiter Beteiligter an allen Protokollen</td>
</tr>
<tr>
<td>Carol</td>
<td>Beteiligt an Protokollen mit drei oder vier Teilnehmern</td>
</tr>
<tr>
<td>Dave</td>
<td>Beteiligt an Protokollen mit vier Parteien</td>
</tr>
<tr>
<td>Eve</td>
<td>Lauscherin</td>
</tr>
<tr>
<td>Mallory</td>
<td>Bösartiger aktiver Angreifer</td>
</tr>
<tr>
<td>Trent</td>
<td>Treuhänder und vertrauenswürdiger Vermittler</td>
</tr>
<tr>
<td>Walter</td>
<td>Wächter, der Alice und Bob bei manchen Protokolen bewacht</td>
</tr>
<tr>
<td>Peggy</td>
<td>Beweisführende</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitor</td>
<td>Verifizierer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<pre style="text-align:right;">leumi</pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kindle-Start in Deutschland am 1. Oktober?]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/04/06/kindle-start-in-deutschland-am-1-oktober/</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:44:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
<guid>http://selignow.wordpress.com/2009/04/06/kindle-start-in-deutschland-am-1-oktober/</guid>
<description><![CDATA[Auf kindle.com mehren sich deutschsprachige Zeitungen: In den USA kann man auf dem Kindle nicht nur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf kindle.com mehren sich deutschsprachige Zeitungen: In den USA kann man auf dem Kindle nicht nur 30 englischsprachige Tageszeitungen lesen, sondern auch die FAZ und das Handelsblatt auf Deutsch, Le Monde und Les Echos auf Französisch, den Corriere della Serrra auf Italienisch. Und mit der Wirtschaftswoche auch ein deutschsprachiges Magazin.<br />
Für den 1. Oktober ist ein <a href="http://www.amazon.com/Hormone-Hormonsystem-Eine-Endokrinologie-Biowissenschaftler/dp/B001B0VYLC/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=digital-text&#38;qid=1239014268&#38;sr=1-2" target="_blank">deutsches E-Book aus dem Springer-Verlag für Amazon Kindle</a> angekündigt.</p>
<p>Das lässt hoffen, dass das Gerät doch noch dieses Jahr  seinen Weg anch Europa findet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[neue Linkliste E-Books]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/03/12/neue-linkliste-e-books/</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 15:09:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
<guid>http://selignow.wordpress.com/2009/03/12/neue-linkliste-e-books/</guid>
<description><![CDATA[e-reader-forum.de http://www.kirchner-robrecht.de/aktuelles/ebooks-und-ereader-marktpotenziale/ Jetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://e-reader-forum.de" target="_blank">e-reader-forum.de</a></p>
<p><a href="http://www.kirchner-robrecht.de/aktuelles/ebooks-und-ereader-marktpotenziale/" target="_blank">http://www.kirchner-robrecht.de/aktuelles/ebooks-und-ereader-marktpotenziale/</a></p>
<p>Jetzt gibts endlich Kloppe für das Sony/Libri-Modell und Libreka: &#8220;Kundenunfreundlich!&#8221; Selbst das Börsenblatt, Lieb- und magenblatt der deutschen Buchhandels&#8221; äußert mal Kritik, freilich nicht an Libreka, der &#8220;Verkaufsverhinderungsplattform&#8221;  &#8211; das macht der Spiegel/Manager-Magazin.</p>
<p>http://www.boersenblatt.net/311219/</p>
<p>http://www.boersenblatt.net/311197/</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,613158,00.html" target="_blank">Darum floppt das E-Book-Portal des Buchhandels</a></p>
<p>http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,613563,00.html</p>
<p>Hier noch ein spannender Blog: <a href="http://www.kindlez.de" target="_blank">http://www.kindlez.de</a> (mit einer prima Blogroll zum Weitersurfen!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amazon Kindle in Europa?]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/03/12/amazon-kindle-in-europa/</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 07:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
<guid>http://selignow.wordpress.com/2009/03/12/amazon-kindle-in-europa/</guid>
<description><![CDATA[Auch der Kindle 2 ist in Europa nicht einsetzbar &#8211; nicht nur weil es die Infrastruktur noch ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch der Kindle 2 ist in Europa nicht einsetzbar &#8211; nicht nur weil es die Infrastruktur noch nicht gibt, sondern weil die Hardware für europäische Handynetze nicht vorhanden ist. Wie schon der erste Kindle funkt auch Kindle 2 über das <a title="Wikipedia: Sprint-Nextel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sprint_Nextel" target="_blank">Sprint-Netzwerk</a>, das eine andere Mobilfunktechnik als das in Europa allein genutzte GSM-Netz verwendet. Für GSM-Netze wird eine SIM-Karte benötigt, die hat der Kindle 1 nicht und die Platine von Kindle 2 besitzt nur entsprechenden Platz auf der Platine, hat aber noch <a title="Kindle 2 zerlegt" href="http://www.boygeniusreport.com/2009/02/25/kindle-2-teardown-reveals-some-surprising-surprises/" target="_blank">keinen Halter aufgelötet</a>: Wer also einen Kindle 1 gekauft hat oder jetzt einen Kindle 2 aus den USA bestellt, wird dieses Gerät niemals in Europa in Betrieb nehmen können, auch wenn Amazon hoffentlich bald mit der Kindle-Einführung in Europa beginnt. Die Sony-Reader-Markteinführung am 11.3. 2009 hat ja zumindest in Deutschland für eine gewisse Anzahl von Lesegerät-optimierten E-Books auch aus dem Bestseller-Bereich geführt, was hoffen lässt, dass Amazon es jetzt leichter hat und endlich kommt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sony E-Book-Reader und Macintosh]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/03/12/sony-e-book-reader-und-macintosh/</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 07:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
<guid>http://selignow.wordpress.com/2009/03/12/sony-e-book-reader-und-macintosh/</guid>
<description><![CDATA[Über kleine Umwege lässt sich der Sony Reader auch mit Apple Rechnern nutzen: Nicht nur wie in meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über kleine Umwege lässt sich der Sony Reader auch mit Apple Rechnern nutzen: Nicht nur wie in <a title="E-Book-Reader machen Spaß" href="http://selignow.wordpress.com/2009/01/03/ebook-reader-machen-spasebook-reader-machen-spas/" target="_self">meinem Test</a> beschrieben per Windows(-Emulator), sondern nach einer Registrierung auf einem Windows-Rechner mit der dem Lesegerät beiliegenden Treibersoftware auch mit Adobe Digital Editions in der Macintosh-Variante. Anders als beim Kindle, den man in jedem Internet-Café registrieren kann, braucht es also beim Sony Reader zumindest einmal einen Windows-Rechner, auf dem man genügend Rechte hat, um den Treiber zu installieren. Näheres beschreibt ein Artikel auf <a title="heise.de über den Sony-Reader" href="http://www.heise.de/mobil/Sony-Reader-ab-heute-in-den-Laeden--/newsticker/meldung/134414" target="_blank">heise.de</a>. Und nochmal klar und deutlich der Unterscheid zwischen Sony und Kindle: Nach der Registrierung auf der Amazon-Website braucht man für den Kindle nie wieder einen Computer, weil die Bücher im Gerät gekauft und per Handy-Netz ausgeliefert werden. Beim Sony-Konzept kann das Lesegerät nur mit Hilfe eines Computers (Windows oder Mac, nicht Linux) mit gekauften E-Books beladen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich Licht am Horizont: Neue Texte braucht der Kindle]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/02/11/endlich-licht-am-horizont-neue-texte-braucht-der-kindle/</link>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:36:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
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<description><![CDATA[Konrad Lischka hat heute auf Spiegel Online einen wirklich lesenswerten Artikel über die Chancen des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Konrad Lischka hat heute auf Spiegel Online einen wirklich lesenswerten Artikel über die Chancen des Kindle veröffentlicht: Der Kindle ist das ideale Gerät für KURZE Texte. Viele Bücher sind Sammlungen von Kurzgeschichten. Diese muss man nicht wie bisher sammeln und zwischen zwei Buchdeckel packen, sondern kann sie endlich einzeln für geringe Preise verkaufen. iTunes hat es vorgemacht: Ich muss nicht mehr ein teures Album kaufen für die 2 Songs, die ich haben will und die wirklich gut sind. Aus der &#8220;Tyrannei der langen Texte&#8221; (Lischka) wird eine Tyrannei der guten Texte. Kostet den einen oder anderen Mitspieler vielleicht Umsatz, der Qualität wird es nicht schaden, das &#8220;Rauschen&#8221; viellicht sogar senken, wenn sich richtig gute Texte wieder lohnen, weil außer amazon vor allem der Autor verdient.<br />
Was hierzulande mangels Zugang kaum bekannt ist und auch Konrad Lischka offensichtlich übersehen hat: Amazon bietet längst diese Möglichkeit für jeden (US-amerikanischen) Autor, dort sein<a href="https://dtp.amazon.com/mn/signin" target="_blank"> &#8220;Buch&#8221; zu veröffentlichen</a>.</p>
<p>Und kurze Texte gibt es für den Kindle allemal mit der Möglichkeit, <a title="Kindle Blogs" href="http://www.amazon.com/Blogs-Kindle-Sports-Industry-Internet-Technology/b/ref=sv_kinc_3?ie=UTF8&#38;node=401358011" target="_blank">Blogs zu abonniere</a>n &#8211; und nicht zuletzt bieten auch <a href="http://www.amazon.com/Newspapers-Kindle/b/ref=sv_kinc_2?ie=UTF8&#38;node=165389011" target="_blank">Zeitungen auf dem Kindle</a> kurze Texte.</p>
<p>(Warum lesen Spiegel-Autoren keine englischen Blogs oder wenigstens mal die Seiten von amazon?)</p>
<p>Auch die Diskussion des Artikels auf SPON ist nicht uninteressant: http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=6267page=1</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schallplatten gibt es ja auch noch ...]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/02/10/schallplatten-gibt-es-ja-auch-noch/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:14:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
<guid>http://selignow.wordpress.com/2009/02/10/schallplatten-gibt-es-ja-auch-noch/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; so argumentiert gewissermaßen KiWi-Verleger Malchow im Tagesspiegel vom 9.2.2009. Darauf mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; so argumentiert gewissermaßen KiWi-Verleger <a title="Der Tagesspiegel 9.2.2009" href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Amazon-Kindle;art15532,2727096" target="_blank">Malchow im Tagesspiegel vom 9.2.2009</a>. Darauf meine Antwort:</p>
<p>Offensichtlich hat Herr Malchow noch keinen E-Book-Reader in der Hand gehabt: Die Geräte führen auf den Text zurück, auf das eigentliche Lesen. Schlechte Texte muss man aufwendig verpacken: Typografie, schicker Umschlag, dolle Haptik. Gute Texte packen ihren Leser gerade auf dem Lesegerät.<br />
Es wird also das Gegenteil eintreten: Die Leser werden die Textqualität neu entdecken und es wird offensichtlich, dass die Verpackung unwichtig ist. Gnade Gott dem Verleger, der jetzt keine wirklich guten Texte hat und seine Leser an die fast kostenlos zu habenden Klassiker auf dem Lesegerät verliert. Herr Malchow argumentiert am Ende des Interviews nach dem Motto: &#8220;Schallplatten gibt es ja auch noch.&#8221; Will offensichtlich in eine Niesche. Und sich vielleicht auch noch wie das von ihm gelobte Theater staatlich subventionieren lassen?</p>
<p>Siehe auch in diesem Blog:</p>
<p><a href="//selignow.wordpress.com/2009/01/03/ebook-reader-machen-spas/" target="_self">http://selignow.wordpress.com/2009/01/03/ebook-reader-machen-spas/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handreichung E-Books]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/02/01/handreichung-e-books/</link>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 12:51:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
<guid>http://selignow.wordpress.com/2009/02/01/handreichung-e-books/</guid>
<description><![CDATA[Der Verleger Matthias Ulmer hat eine richtig gute Handreichung mit allen wichtigen Informationen zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Verleger Matthias Ulmer hat eine richtig gute Handreichung mit allen wichtigen Informationen zu E-Books herausgegeben. Die 20 A4-Seiten sind abrufbar bei <a title="E-Book-Handreichung" href="http://www.buchmarkt.de/downloads/e-book-handreichung.pdf" target="_blank">Buchmarkt.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitschriften über das wissenschaftliche Publizieren]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/01/22/zeitschriften-uber-das-wissenschaftliche-publizieren/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
<guid>http://selignow.wordpress.com/2009/01/22/zeitschriften-uber-das-wissenschaftliche-publizieren/</guid>
<description><![CDATA[Liste von www.alpsp.org: Learned Publishing Against the Grain Ariadne Arts and Letters Daily Associa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liste von www.alpsp.org:</p>
<p><a title="ALPSP Learned Publishing" href="http://www.alpsp.org/ngen_public/default.asp?id=198&#38;groupid=196&#38;groupname=Research+%26++Publications" target="_blank">Learned Publishing</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.against-the-grain.com/" target="_new">Against the Grain</a><br />
<a href="http://www.ariadne.ac.uk/" target="_new">Ariadne</a><br />
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<a href="http://www.luton.ac.uk/convergence" target="_new">Convergence: the journal of research into new media technologies</a><br />
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<a href="http://www.eeicommunications.com/eye/" target="_new">Editorial Eye</a><br />
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<a href="http://www.ease.org.uk/esecont.html" target="_new">European Science Editing</a><br />
<a href="http://informationr.net/" target="_new">Information Research</a><br />
<a href="http://www.infotoday.com/it" target="_new">Information Today</a><br />
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<a href="http://www.librijournal.org/" target="_new">LIBRI:International Journal of Libraries and Information Services</a><br />
<a href="http://www.osi.hu/cpd/logos.html" target="_new">Logos</a><br />
<a href="http://www.emeraldinsight.com/oir.htm" target="_new">Online Information Review</a><br />
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<a href="http://www.scrpublishing.com/si_pd.cfm" target="_new">Scholarly Communications Report</a><br />
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<a href="http://www.councilscienceeditors.org/publications/cbeviews.cfm" target="_new">Science Editor</a><br />
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<a href="http://www.seyboldreports.com/" target="_new">Seybold Report</a><br />
<a href="http://resourceshelf.blogspot.com/" target="_new">Virtual Acquisition Shelf and News Desk</a></p>
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</item>
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<title><![CDATA[Neue Medien im Mittelalter]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/01/19/neue-medien-im-mittelalter/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neue Medien haben ihre Tücken. In diesem Video wird einem mittelalterlichen Mönch, der bisher nur mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neue Medien haben ihre Tücken. In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pQHX-SjgQvQ&#38;feature=channel" target="_blank">diesem Video</a> wird einem mittelalterlichen Mönch, der bisher nur mit Papyrusrollen gearbeitet hat, erklärt, wie ein Buch funktioniert. Es wird deutlich, wie wenig selbsterklärend dieses Medium eigentlich ist &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sammlung von E-Book-Blogbeiträgen ...]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/01/14/sammlung-von-e-book-blogbeitragen/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 09:16:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; gibt es unter http://de.wordpress.com/tag/kindle/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; gibt es unter http://de.wordpress.com/tag/kindle/</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[E-Book-Reader machen Spaß ]]></title>
<link>http://selignow.wordpress.com/2009/01/03/ebook-reader-machen-spas/</link>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 19:19:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>selignow</dc:creator>
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<description><![CDATA[Amazon Kindle Für ein paar Tage habe ich zwei aktuelle E-Book-Reader, die dieses Jahr nach Deutschla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-27" title="Amazon Kindle" src="http://selignow.wordpress.com/files/2009/01/kindle_mit_buechern_klein1.jpg" alt="Amazon Kindle" width="200" height="254" /><p class="wp-caption-text">Amazon Kindle</p></div>
<p>Für ein paar Tage habe ich zwei aktuelle E-Book-Reader, die dieses Jahr nach Deutschland kommen sollen, mit auf eine Reise genommen und verglichen: den Sony E-Book-Reader PRS 505 und einen Amazon Kindle. Zu meinem eigenen Erstaunen habe ich eine regelrechte Begeisterung für die Geräte entwickelt und sehe eine Revolution des Lesens.</p>
<p>Beide Geräte musste ich bei obskuren ebay-shops ordern und mühevoll durch den deutschen Zoll schleusen, gesponsort von www.copernicussystems.net. Und da in Deutschland noch nicht eingeführt, natürlich auch nicht komplett funktionsfähig. Trotzdem haben mich beide Geräte begeistert und ich fiebere der Markteinführung entgegen, um eins zu kaufen. Insbesondere Kindle hat das Zeug, den Umgang mit Büchern zu revolutionieren. Der nachfolgende Text setzt ein klein wenig Grundwissen über die Geräte voraus; wer sich noch nie damit beschäftigt hat, schaue sich einfach im Web ein paar Videos an: eine <a href="http://www.amazon.com/Amazon-com-kindle/dp/B000FI73MA" target="_blank">2-Minuten-Einführung zum Kindle</a> oder eines von Sony über das <a href="http://www.sonystyle.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?catalogId=10551&#38;storeId=10151&#38;categoryId=8198552921644523779&#38;SR=sensory:shop:brand_bin:reader:ss&#38;ref=http%3A//www.sony.com/index.php" target="_blank">Nachfolgemodell</a> zum PRS 505.</p>
<h3>Auspacken und starten</h3>
<div id="attachment_31" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-31" title="Verpackungen Kindle links, Sony rechts" src="http://selignow.wordpress.com/files/2009/01/verpackung_klein.jpg" alt="Verpackungen Kindle links, Sony rechts" width="200" height="175" /><p class="wp-caption-text">Verpackungen Kindle links, Sony rechts</p></div>
<p>Während Sony sich sparsam zeigt, kommt der Kindle in doller buchähnlicher Verpackung zum Aufschlagen. Ausgepackt der umgekehrte Eindruck: Der Sony chic und elegant, der Kindle eher im Weiße-Ware-Charme, erinnert mehr an an die Bedienoberfläche einer Waschmaschine. Bei www.conrad.de war noch schnell der nötige Adapter für das amerikanische Netzteil besorgt. Dünne gedruckte Anleitungen liegen bei, machen mich aber nicht an; ich schaue lieber genau hin, denn die Geräte sind für jemanden mit etwas Computerkenntnis selbsterklärend: Wer iPods und Digicams an den Rechner bekommt, hat auch damit keine Schwierigkeiten. Beide Geräte verfügen über einen Mini-USB-2.0-Anschluss (Kabel liegen bei) und werden von beliebigen aktuellen Rechnern als Laufwerke erkannt. So lassen sich per Drag-and-drop erste Dateien auf die Reader spielen. Vorinstalliert sind nur die etwas drögen Bedienungsanleitungen. Diverse Text-, PDF- und HTML-Dateien, auch ein paar MP3s, die auf meinem Desktop und in der Nähe liegen, kopiere ich auf die Geräte. Und siehe da: eine Menge davon kann ich lesen. Also schon nach wenigen Minuten ein geglückter Start.</p>
<h3>Erste Erkenntnis: Muße ist nötig</h3>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-26" title="Sony PRS-505" src="http://selignow.wordpress.com/files/2009/01/sony505_klein.jpg" alt="Sony 505" width="200" height="220" /><p class="wp-caption-text">Sony PRS-505</p></div>
<p>Nach anfänglicher Ablehnung (noch ein Gerät in der Tasche, noch mehr Netzteile, zu empfindlich für Strand und Badewanne, blödes Rechtemanagement, mangelnde Ästhetik  und was einem sonst noch einfällt, wenn der Stresspegel zu hoch ist) hatte ich über die Festtage auf Hiddensee dank Laptop-Verbot meiner genialen Partnerin die nötige Zeit, mich mit den beiden Geräten etwas intensiver auseinanderzusetzen. Erste Erkenntnis: Ich brauche Muße, um mich auf ein neues oder zumindest sehr modifiziertes Medium einzulassen. Die Geräte sind zwar genauso groß und schwer wie Taschenbücher, aber lassen sich nicht ganz so halten. Nach ein paar Stunden hatte ich die anderen Hand- und Körperhaltungen gefunden, die mir bequemes Lesen ermöglichen. Mit dem Kindle ist das Umblättern sogar bequemer als bei einem konventionellen Buch. Im Vergleich zu dem Aufwand, eine neue Tango-Figur oder ein Computerspiel zu erlernen waren das vergleichsweise geringe Anpassungsschwierigkeiten.</p>
<h3>Bunt und bewegt: Fehlanzeige</h3>
<p>Die Displays haben ein hohe Auflösung, sind aber sehr langsam, brauchen systembedingt ca. 1 Sekunde, um ein neues Bild aufzubauen und können nur Schwarz oder Weiß anzeigen. Grautöne müssen durch <a title="Dithering" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dithering_(Bildbearbeitung)" target="_blank">Dithering</a> erzeugt werden, was aufgrund der hohen Auflösung von 167 dpi allerdings recht gut gelingt. Graustufenbilder sehen durchaus gut aus auf dem Display. Der recht langsame Bildschirmaufbau entspricht dem Umblättern im Buch, ist aber natürlich zu langsam für Videos und Spiele &#8211; außer Schach.</p>
<h3>Sound</h3>
<p>Beide Geräte verfügen über einen Kopfhöreranschluss, der Kindle auch über einen Lautsprecher. Ich denke: bestimmt zum Musikhören während des Lesens. Doch ich vermisse eine gute Bedienbarkeit, Playlisten-Zusammenstellungen etc., was mich besonders bei Sony wundert. Das systematische Studium der Amazon-Bedienunganleitung offenbart den Hintergrund: Amazon vertreibt auch Hörbücher über seine  Schnittstelle. Das Abspielen von Musik ist bei Amazon nur &#8220;experimentell&#8221;, bei Sony wird immerhin noch der Titel angezeigt.</p>
<h3>Lesestoff besorgen</h3>
<p>Hundert Gratis-Bücher verspricht Sony auf seiner <a title="Gratisbücher" href="https://www.sonystyle.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?catalogId=10551&#38;categoryId=8198552921644508799&#38;langId=-1&#38;storeId=10151&#38;krypto=yDJBda69qHfQa04kqHZL6Mex9l%2FhlFdT6A8tw2s1s2kqFIY0ZU%2FIIdY3WcOTQf3Li9XQ%2BotdzggB%0AkYc0wLGbCiJkMglHLcEI" target="_blank">Webseite</a>. Diese werden natürlich nicht einfach auf dem Reader vorinstalliert, sondern müssen im Sony-Shop &#8220;gekauft&#8221; werden für jeweils 0,00 €. Alle selbstverständlich auf Englisch. Dazu muss man nur die Reader-Software und den Treiber auf einem Windows-PC (nein – natürlich keine Apple-Treiber) installieren und den Reader im Sony-Shop registrieren. Nach verschiedenen Neustarts funktioniert das Ganze dann auch.</p>
<p>Interessant ist die nahtlose Integration von <a href="http://www.adobe.com/de/products/digitaleditions/" target="_self">Adobes Digital Editions</a>, das aufgrund der PDF-Basis eine Menge schöner Formatierungen erlaubt und durch das dort ausgeklügelte Rechtemanagement so etwas erlaubt, wie Bücher aus Bibliotheken auszuleihen. Letzteres konnte ich nicht testen, da in Deutschland natürlich noch niemand mitmacht.</p>
<p>Auch nicht zu testen ist die wichtigste Innovation von Amazon: Die Mobilfunkschnittstelle Whispernet. Derzeit lässt sich nur in den USA der Kindle mit aktuellen Büchern, Zeitungen etc. beladen. Er klinkt sich einfach in ein übliches Handynetz ein und die Bücher (genauer: gekaufte Medien) werden auf das Gerät übertragen. Nach der Registrierung hat jedes Lesegrät auch eine eigene E-Mail-Adresse, mit der man Word-Dateien etc. an seinen Kindle schicken kann. Die Konvertierung in das Kindle-Format übernimmt Amazon. Der Kindle lässt sich in den USA damit ohne eigenen Computer voll nutzen, also ein echtes Gerät für &#8220;digitale Nomaden&#8221; und damit auch für Menschen mit geringsten Computerkenntnissen bedienbar. Die Mobilfunkkosten sind mit dem Kauf des Gerätes und den Downloads abgegolten, werden also nicht berechnet. Besonders am Kindle ist auch die Tastatur, mit der man suchen kann: im eigenen Gerät (hat mir interessante neue Literaturstellen gezeigt) und zusätzlich (gratis!) in der Wikipedia und – prima Geschäftsidee – im Amazon-Shop (Search inside the book) mit der Möglichkeit, die Bücher gleich zu bestellen oder gar herunterzuladen.</p>
<p>Ich habe mir fürs Testen verschiedene freie E-Books (leicht zu googeln oder bei <a title="Adobe Gratis-E-Books" href="http://www.adobe.com/de/products/digitaleditions/" target="_blank">Adobe</a>) auf den Rechner geladen und zahlreiche deutsche Klassiker konvertiert, also nahezu ausschließlich Belletristik. Von der <a title="Gutenberg-Projekt" href="http://gutenbergshop.abc.de/catalog/product_info.php?cPath=29&#38;products_id=114" target="_blank">DVD des Gutenberg-Projektes</a> habe ich die XML-Dateien genommen, Endung in HTML geändert und mit Konvertern wie dem guten alten <a title="Mobipocket" href="http://www.mobipocket.com/en/DownloadSoft/default.asp?Language=DE" target="_blank">Mobipocket-Reader/Creator</a> (für Kindle) oder <a title="Calibre e-book Creator" href="calibre.kovidgoyal.net" target="_blank">Calibre</a> (für Sony) auf die entsprechenden Reader-Formate gebracht und über die Programm-Schnittstellen bzw. den Windows-Explorer auf die Geräte übertragen.</p>
<p>Der Sony-Reader glänzt damit, dass er viel mehr E-Book-Formate (epub, BeBook, PDF &#8230;.) von sich aus interpretieren kann, Kindle dadurch, dass andere Formate sich mit der Mobipocket-Software (s.o.) sehr leicht in das gut eingeführte Format konvertieren lassen. Mit ein wenig Probieren lassen sich schnell eine Menge spannender Texte auf den Reader bringen.</p>
<p>Die Konvertierung war nicht immer toll, Links zu Überschriften gehen schon mal verloren, Verfassernamen werden falsch interpretiert usw., lassen sich aber meist von Hand korrigieren.</p>
<h3>Lesevergnügen gesteigert</h3>
<p>Ich habe mehrere Bücher und Novellen komplett gelesen, in einigen sehr umfangreichen Werken durch die Suchfunktion Neues entdeckt. Die Geräte bieten echte Mehrwerte gegenüber dem klassischen Buch. Umblättern geht beim Kindle prima, beim Sony sind die Tasten recht schwergängig, auch in der Navigation liegt der Kindle eindeutig vorn mit Ausklappmenüs, die einen schnell an das gewünschte Ziel führen, während ich mich beim Sony umständlich im Menübaum auf- und abwärts hangeln muss.</p>
<p>Die Geräte verbrauchen tatsächlich kaum Strom, auch nach tausendmal Umblättern kaum Akkuladung verbraucht.</p>
<p>Die Schrift ist gestochen scharf, lässt sich in der Größe anpassen, bei Sony sind auch allerlei Schriftarten möglich. Lesen lässt sich gut, sobald man die richtige Haltung gefunden hat. Da die Geräte nur um die 300 Gramm wiegen, lassen sie sich einfacher handhaben als mancher schwerer Hardcover-Band. Auch das Urlaubsgepäck wird erheblich leichter. Und das Problem des Aufschlagens bei Taschenbüchern entfällt. Bei sehr schlechten Lichtverhältnissen (Taschenlampe) ist das gedruckte Buch überlegen, bei gewöhnlicher Zimmerbeleuchtung oder guter Nachttischlampe lässt sich prima auch auf den fast gar nicht spiegelnden Displays lesen. Sehr gewöhnungsbedürftig waren für mein Typografenherz die häufigen Hurenkinder und der aufgrund der langen deutschen Substantive grässliche Blocksatz.</p>
<p>Fürs eindrückliche Leseerlebnis und den Wunsch nach mehr hat es trotzdem gereicht, ein richtig spannend geschriebenes Buch drängt sich auch durch schlechte Typografie und Navigation zum Leser. Das Lesevergnügen konnte ich eher steigern als senken. Und ich kann bereits ohne Mobilfunkschnittstelle Oprah Winfrey nachfühlen, die den Kindle ihr <a title="Oprah" href="http://www.heise.de/newsticker/Amazon-kann-USA-Today-fuer-Kindle-gewinnen--/meldung/120956" target="_blank">Lieblings-Gadget</a> genannt hat.</p>
<p>Dass sich die Schriftgröße stark verstellen lässt, macht die Geräte für Menschen mit Sehbehinderungen höchst attraktiv: Endlich können alte Menschen aktuelle Bestseller lesen, ohne auf die Großdruckausgabe zu warten. Gut strukturierte E-Books könnten in naher Zukunft von diesen Geräten auch einfach vorgelesen werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Beide Geräte haben ihren Charme. Sony hat eine richtig gute neue Technik als erste Firma und zwar nicht schlecht, aber im Vergleich zu Amazon phantasielos und ohne knallendes Geschäftsmodell umgesetzt – und wird ähnlich wie beim iPod die Marktführerschaft mal wieder anderen überlassen, die eine Sache richtig gut vereinfacht haben: Diesmal den Leuten von Amazon, die mit der Mobilfunk-Anbindung das ganze Gefrickel mit Treibern, Downloads etc. umgangen haben, eine Suchfunktion und Kommentare integriert haben, mit der Zeitungsauslieferung ein neues Geschäftsmodell gefunden haben und auch gleich richtig neue Bestseller von führenden Verlagen im Angebot haben. Nun wird es spannend, wann die Geräte nach Deutschland kommen und ob <a href="http://www.boersenblatt.net/282865/" target="_blank">Libri und Sony</a> samt Thalia mit ihrem Modell noch etwas ausrichten können oder ob das E-Book-Geschäft an den deutschen Buchhändlern komplett vorbeigehen wird. Der Sony-Reader begeistert noch mit seiner Offenheit und Integrationsfähigkeit bei den Formaten (es erlaubt zum Beispiel auch das Ausleihen von Büchern) ist aber eben etwas umständlich: Auf dem chicen teuren Notebook, auf dem ich diesen Artikel schreibe, funktioniert das Ganze nämlich schon mal nur mit umständlicher Installation auf dem Windows-Emulator, was auszuprobieren ich noch nicht recht Lust hatte. Also gibt es einen klaren Favoriten für die nächste Anschaffung. Die bereits angekündigten Nachfolgemodelle haben einen Touchscreen und erweitern damit ihre Möglichkeiten nochmals ganz gewaltig – ein Grund mehr, sich auf die Markteinführung in Deutschland zu freuen. Oder kommt Apple noch zuvor mit etwas ganz Neuem? Auf dem iPhone soll es sich auch recht gut lesen lassen &#8230;</p>
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