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	<title>mittel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mittel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mittel"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:18:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Selbstgemachtes Blattlausspray - Aphid Home Remedy]]></title>
<link>http://naturescookbook.wordpress.com/2010/02/04/selbstgemachtes-blattlausspray-aphid-home-remedy/</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:07:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>naturescookbook</dc:creator>
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<description><![CDATA[Blattläuse waren bisher immer mein Erzfeind. Meine Pflanzen dürfen den Sommer über draußen stehen un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Blattläuse waren bisher immer mein Erzfeind. Meine Pflanzen dürfen den Sommer über draußen stehen und dann kommen sie ein &#8211; und bringen Blattläuse mit. Mit Spinnmilben und ähnlichem hatte ich nie Probleme, aber diese Blattläuse!<br />
Was habe ich nicht alles probiert dagegen, Zwiebel- und Knoblauchbrühe, Neem-Öl-Spray, Seifenwasser, Marienkäfer (ja, wirklich!), alles ohne Erfolg. Die Marienkäfer halfen anfangs ganz gut, sind dann aber schnell wieder ab ins Freie geflogen.<br />
Einmal habe ich sogar alle Pflanzen in die Dusche verfrachtet und dort gründlich kopfüber in einem Bottich mit Seifenwasser herumgewedelt. Das packt jetzt sicher die Pflanzenprofis mit Grauen und ich muss zugeben, dass es für die Pflanzen echt nicht so toll war. Und die Blattläuse kamen nach kurzer Zeit auch zurück&#8230;</p>
<p>Aber jetzt! Ich wollte schon aufgeben und nach einem Baumarkt-Produkt greifen, als ich im Internet noch einen letzten Tipp gesehen habe: Eine Mischung aus Seifenwasser und Öl.<br />
Das Seifenwasser greift die Körperschutzschicht der Blattläuse an und läßt sie austrocknen, während das Öl ihre Saugrüssel verstopft. Außerdem schadet das Öl auch den Gelegen, so dass keine neue Blattläuse aus den Eiern schlüpfen.<br />
Das klang gut, also habe ich es gleich mal ausprobiert. Ich habe keine bestimmten Mengenverhältnisse genommen, einfach <strong>π</strong> mal Daumen: Spüli, Erdnussöl und dann mit Wasser aufgefüllt. Bei der ersten Sprühflaschenfüllung habe ich auch noch Eukalyptusöl mitdazugetan, das mögliche nachkommende Blattläuse mit seinem Geruch verwirren soll. Davon hatte ich allerdings zuviel drin und es roch mir zu stark. Die zweite Füllung jetzt ist ohne.</p>
<p>Das Mittel sprüht man jetzt einfach auf seine Pflanzen und passt auf, dass man wirklich alle Stellen erwischt, Blattober- und unterseite. Das macht man jeden Tag, oder zumindest alle zwei, drei Tage und schon nach ein paar Tagen sieht man, dass nicht mehr so viele Biester herumkrabbeln.<br />
Ich mache das jetzt seit zwei (?) Wochen und bin fast alle Blattläuse los. Es wird empfohlen noch ein paar Tage weiterzusprühen, auch wenn scheinbar keine Blattläuse mehr da sind, um ganz sicher zu gehen. Ich bin begeistert und werde das Mittel jetzt immer anwenden!</p>
<p>Draußen im Garten müssen aber immer noch die Marienkäfer ran.</p>
<p>__________________________</p>
<p>Aphids have always been my nemesis. My indoor plants spend the warm seasons outside and come back in before frost hits &#8211; and bring aphids with them.<br />
I&#8217;ve never had any trouble with other pests, but aphids!<br />
I&#8217;ve tried it all &#8211; onion and garlic ferment, neem oil, soap water, lady bugs (believe me!), without success!<br />
The lady bugs worked well, but quickly disappeared outside again.</p>
<p>One time I even put all the plants in the shower and waved them upside down in a big tub of soap water. Not recommended! Even though the aphids seemed gone, the plants hated it and after a few days the aphids were back, too.</p>
<p>But then! I was going to give up and use some organic aphid-ex from the garden supply store, when I found this advice on the internet: A mixture of soap water and oil.<br />
The soap water destroys the aphids&#8217; coating so that they dry out. And the oil clogs their sucking devices so they starve. The oil also damages their eggs so that no new ones hatch.<br />
It sounded great, so I tried it. I used no certain amounts, just whatever felt good: Dishwashing soap, peanut oil (or any other), and water. In my first batch I also used eucalyptus oil, but I used too much and it stank awfully, so I didn&#8217;t use in the second batch. It&#8217;s good stuff though, deterring new pests from your plants.</p>
<p>Put the mixture in a spray bottle and pray your plants every day or at least every other day. Make sure to get everything, even the underside of leaves!<br />
After a few days you&#8217;ll notice less aphids already and now that I&#8217;ve been spraying for two (?) weeks, there are almost none left. It&#8217;s recommended to keep spraying for a few more days after the aphids are all gone, just to make sure.<br />
I&#8217;m a believer now and I&#8217;ll keep using that spray!</p>
<p>Outside in the garden the lady bugs still have to do the work, though.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Caipirinha conquered my cold]]></title>
<link>http://geymann.wordpress.com/2010/01/02/caipirinha-conquered-my-cold/</link>
<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 09:28:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Geymann (proclass.com)</dc:creator>
<guid>http://geymann.wordpress.com/2010/01/02/caipirinha-conquered-my-cold/</guid>
<description><![CDATA[On New Years Eve I was completely down. Our very good friend M. came round for a fondue. Although I ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>On New Years Eve I was completely down. Our very good friend M. came round for a fondue. Although I felt more like sleeping and resting, I participated in the joint meal &#8230; and later in the celebrations in a pub in town.</p>
<p>Once again I experienced the curing effect of alcohol on a cold. I had not much of it though&#8230; a shot of tequila and one glas of caipirinha. The lemon and the cachaza drink should be sold by pharmacies &#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der freudvolle Impuls]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</guid>
<description><![CDATA[Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechten Platz rückt. Wir erlangen Klarheit über das Gewordensein unserer Situation, indem wir durch die Unruhe oberflächlicher Gedanken hindurch auf den Grund unseres Herzens tauchen.</p>
<p>Sind wir einmal dort angekommen, erleben wir uns genau in der Mitte unseres inneren und äußeren Universums. Und dennoch könnte es sein, dass wir noch nicht wissen, was wir tun sollen. Eine Vielfalt von Eindrücken haben wir. Vielleicht sehen wir Möglichkeiten und Wege, Mittel und Ideen. Aber was genau macht uns sicher, was nun das Rechte ist?</p>
<p>Prinzipiell denke ich, dass es nie nur eine Lösung für eine Situation gibt. Insofern gibt es eben richtig und falsch nicht. Ich vertraue jedoch auf die Impulse meines Herzens und versuche mich in die Richtung zu bewegen, die Freude in mir auslöst. Dieses kleine Aufflackern einer freudigen Empfindung, die mich dazu animiert, etwas zu unternehmen! Die glücklichste Lösung, die mich freudig anzieht, die schnappe ich mir!</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-294" title="030" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/030.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Gibt es also die Wahl, muss ich eine Entscheidung treffen, entscheide ich mich für das, was bei näherer Betrachtung in mir Erleichterung auslöst.<!--more--></p>
<p>Manchmal ist dieser kurze Moment des Aufleuchtens des freudigen &#8220;Dort will ich hin!&#8221; sehr kurz. Und dann kommen sie wieder an, die inneren Bedenkenträger. Sie haben hunderte und tausende Argumente dagegen und nehmen alle Freude und alles Leuchten wieder weg. Da sind Tage, wo ich mir von ihnen einen Strich durch die Rechnung machen lasse und stattdessen für das entscheide, was sich, ihren Argumentation nach, &#8220;vernünftig&#8221; anhört. Anhört! Nicht fühlt! Der Nachteil daran ist, dass ich dementsprechend freudlos und lustlos an die Arbeit gehe.</p>
<p>Doch wenn ich diesen winzigen Augenblick der freudigen Anziehung bewusst registriert habe, bewahre ich ihn im Herzen. Und arbeite dann mit den inneren Kritikern, sollten sie so stark sein, dass ich mich in einer Pattsituation wiederfinde. Ich tauche hinab in ihre Argumentationskette, betrachte sie, erspüre sie, folge ihr und nehme sie aus der Distanz wahr. Hinter den Argumenten finde ich Ängste, Schuldgefühle, vielleicht auch Scheu oder anderes. Wahrscheinlich finde ich darin auch mein Verhältnis zu anderen Menschen, dass ich denke, ich darf diesen freudigen Impuls nicht folgen, weil dieser und jener nicht einverstanden sein würde. Oder er es nicht verstehen würde, warum ich dies oder das tue. Ja, das sind ernstzunehmende Einwände, gegen den lichtvollen Impuls. Daher nehme ich mir Zeit und breche nichts übers Knie.</p>
<p>Ich wäge ab, fühle mich ein und lasse ein paar Tage lang in mir hin und her gehen, was hin und her gehen möchte, ohne deshalb den Impuls, der mich freudvoll zu anderen Ufern aufbrechen lassen wollte, aufzugeben. Er ist sicher verwahrt, als Herzenshinweis und wird immer wieder neben die inneren Bedenken gehalten. Das ist wichtig, denn das Herz möchte niemals etwas über das Herz anderer Menschen hinweg setzen. Eigentlich tut es das nie. Das Herz sucht immer nach Einvernehmen und hat Unmengen an Geduld. Aber das Herz muss dem anderen Menschen, der mit meiner Lage verbunden ist, nicht immer bewusst sein. Der andere könnte, ohne es zu bemerken, den eigenen Schlussfolgerungen des Verstandes<em><span style="color:#993300;">*</span></em>, den eigenen Bildern und Vorstellungen von einer Sache eine höhere Priorität einräumen, als seinem Herzen.</p>
<p>Mancher mag den sanften Weg des Abwartens, bis sich innerlich etwas löst oder im anderen, Mitbetroffenen sich etwas bewegt, nicht bevorzugen. Er würde sich einfach auf seinen freudvollen Impuls stürzen und ihn trotz vielleicht im Außen vorhandener Widerstände durchboxen wollen. Das ist eine Möglichkeit. Nur meistens die lautere, schmerzhaftere. Dann wird der Herzimpuls vielleicht vom eigenen Verstand, vom Intellekt, vom Ego vereinnahmt und zu eigen gemacht.</p>
<p>Indem ich mich tief im Inneren danach frage, wer oder was da auf Biegen und Brechen den Aufstand proben möchte, komme ich manchmal dahinter. Möglicherweise möchte auch mein Herz, dass ich etwas zum Einsturz bringe. Meistens dann, wenn ich zu viele Kompromisse gemacht habe, aufgrund dem Verstand oder Ego lieb gewordener Annehmlichkeiten, oder weil ich vor dem Verstand oder Ego eines andere Angst habe. oder aus anderen Arrangements heraus. Der Einsturz erfolgt jedoch primär im Inneren, indem ich mir der Kompromisse und Arrangements bewusst werde, als dass ich ihn im Außen probe. Diese Veränderung der inneren Einstellung wirkt auch sanft nach außen, ohne geäußert zu werden.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-293 " title="028" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/028.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Ein einfaches Mittel, dem Herzen genug Raum zu verschaffen, gegenüber dem Ego und Verstand, ist ein klares inneres Nein zu ihm zu sagen. Denn das Herz sucht immer das Verbindende. Es strebt aus Liebe immer danach, andere zu berücksichtigen, ohne sich selbst dafür aufzugeben. Ihr Herz möchte, dass sie Ihren Weg gehen, aber niemals auf Kosten der Herzensfreiheit anderer. Wenn Sie daher klar und deutlich &#8220;Ja&#8221; zu ihrem Herzen sagen und &#8220;Nein&#8221; zum bloßen Verstand oder Ego, der sich immer selbst beschützen will und meistens nur sich selbst sieht, schaffen Sie zunehmend Klarheit in Ihren Empfindungen.</p>
<p>Der freudvolle Impuls, den Sie in Ihrem Herzen bewahren, wird an Strahlkraft nicht verlieren, wenn Sie ihn gut schützen. Er wird in ihrem Herzen geduldig warten, auf den rechten Moment. Sie können ihn ab und an aus Ihrem Herzen hervor holen und betrachten oder fühlen &#8211; und wieder wird er in Ihnen freudiges Anstreben auslösen. Wichtig ist, dass Sie ihn nicht den inneren Bedenkenträgern zu früh opfern. Sondern auf die Kraft Ihres Herzens vertrauen, dass es für Sie und die anderen nach dem Weg sucht, der für alle beteiligten Herzen &#8211; nicht aber Egos &#8211; der beste ist.</p>
<p>Wenn Sie auf dem Grunde Ihres Herzens die freudigen Impulse sammeln und von den Einwänden und Gegenargumenten des Verstandes oder Egos zu trennen beginnen, wird ihr Herz mit der Zeit mehr und mehr Raum gewinnen. Es wird stabiler, strahlender und wärmer. Und wenn Sie aus einem guten Herzen heraus Veränderungen einer leidvollen Situation anstreben und niemals aufgeben, auf Ihr inneres Gutsein sich einzulassen, wird mehr Freude und Vertrauen in ihr Leben und den Umgang mit sich selbst einkehren. Selbst dann, wenn manche erlösende Veränderung noch etwas länger auf sich warten lassen sollte oder sich in vielen kleinen Wandlungen über längere Zeit verwirklicht.</p>
<p><em><span style="color:#993300;">*</span></em><span style="color:#999999;">wenn ich von <a href="http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/" target="_blank">Verstand oder Ego oder Intellekt</a> spreche, meine ich immer das Denken, was sich von seinen Gefühlen distanziert hat oder versucht, zu distanzieren bzw. sich von Gefühlen unabhängig wähnt, was Theoriegebäude schafft, Regeln aufstellt und in gewissem Maße alle Vorstellungen und Regelungen von Gesellschaft und Gemeinschaft <em>festschreibt</em> und Vorurteile, Meinungen und Erwartungen <em>nach sich zieht</em>. Dem folgt jeder Mensch, der Teil einer Gesellschaft oder Gemeinschaft ist, gewohnheitsmäßig. Wir gehen damit täglich in Resonanz.<br />
</span></p>
<h6 style="text-align:right;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</h6>
<p style="text-align:right;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht forcieren - Nicht hängen bleiben]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/31/nicht-forcieren-nicht-hangen-bleiben/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:00:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/31/nicht-forcieren-nicht-hangen-bleiben/</guid>
<description><![CDATA[Um die Sprache und Impulse des Herzens aufzunehmen, bedarf es in erster Linie eines stabilen Gewahrs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um die Sprache und Impulse des Herzens aufzunehmen, bedarf es in erster Linie eines stabilen <strong>Gewahrsein</strong>s. Gewahrsein bedeutet, sein eigenes Inneres zu betrachten, wie die Natur oder Bilder in einem Fotoalbum. Wir schauen, registrieren, spüren &#8211; aber wir werten nicht. Das zu erreichen, ist einiger Übung wert.</p>
<p>Im Urteilen und Werten liegt ein Hindernis. Im Urteilen und Werten liegt Engherzigkeit. Ist unser Herz zu eng, kann die Seele, unser wahres Wesen, sich nicht zeigen. Und wenn wir sie nicht erkennen können, gewähren wir ihr auch nicht, sich in unser Leben hinein zu entfalten. Dann leben wir unser Herz nicht, sondern weiter nur unsere erdachten Bilder von uns, der Welt und davon, wie Leben zu funktionieren hat.</p>
<p>Für das Gewahrsein brauchen wir viel Raum. Raum für Schönes und Hässliches. Raum für das Unbekannte, dass nicht von außen an uns heran tritt, sondern oft genug noch in uns selber wohnt. Gewahrsein braucht dann auch Zeit, um sich im Raum zu orientieren und ihn auszuloten, ihn in allen seinen Facetten aufzunehmen.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-278 " title="426427_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/426427_r_k_b_by_rainer-sturm_pixelio-de.jpg" alt="© Rainer Sturm / pixelio.de" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">© Rainer Sturm / pixelio.de</p></div>
<p>Daher ist die Grundübung für das Leben des eigenen Herzens das Gewahrsein.</p>
<p>An Tagen, wo alles drunter und drüber zu gehen scheint &#8211; an schlechten Tagen &#8211; wollen wir gute Empfindungen und keine trüben Gedanken. Wir sind ungeduldig und wünschten, wir könnten so etwas wie eine geistige Tablette einwerfen, um uns innerlich umzuprogrammieren. Denn als Menschen neigen wir dazu, das sich unangenehm Anfühlende weg haben zu wollen. Wir suchen Vergnügen, wir lenken uns ab oder tun es tatsächlich: Wir programmieren uns um, bevor wir den Mut hatten, Gewahrsein zu üben.</p>
<p>Die Übung von Gewahrsein jedoch ist so etwas wie die beste Heilung.<!--more--></p>
<p>Indem wir uns auf unser Inneres fokussieren und wahrnehmen, was für innere Turbulenzen da abgehen, sinken wir allmählich ganz von allein tiefer und tiefer hinab, in unser geistiges Herz. Und während wir sinken, tauchen wir durch die verschiedenen Schichten unserer Beschaffenheit:</p>
<p>Zuerst durch die Gedanken, die die Ursache unseres Unwohlseins in den unmittelbaren Geschehnissen des Tages wähnen. &#8220;Der und der hat mir etwas Unangenehmes gesagt&#8221;, denken wir. Oder: &#8220;Die blöde U-Bahn war so stressig und voll und mir reicht es&#8221;. Oder: &#8220;Wenn dies uns jenes Problem nicht wäre, dann&#8230;&#8221;. Sie ziehen vorüber.</p>
<p>Und indem wir uns gestatten, tiefer zu sinken, entdecken wir hinter diesen verbalen Gedanken ein Gefühl. Das unangenehme Gefühl. Während wir sitzen und sinken und schauen, was in uns sich bewegt, erkennen wir dieses Gefühl wieder. Plötzlich tauchen vor dem inneren Auge ähnliche Situationen auf, in denen wir es hatten. Es ist, als scannte ein Teil unseres Geistes die Erinnerungen nach Ähnlichkeit. Und so ist es auch.</p>
<p>Normalerweise würden diese Assoziationen uns vielleicht dazu führen, dass wir innerlich kommentieren: &#8220;Manno, das ist wie damals und wie dort und wie da&#8230; Immer wieder passiert mir das, dass ich mich so fühle!&#8221; Und spontan beginnen wir, eine geistige Liste anzufertigen, von allen schlechten, vom gleichen Grundgefühl getragenen miesen Tagen, Wochen und Erlebnisse der gefühlt letzten zehn Jahre. Das ist der Moment, in dem wir uns in unser Katastrophen- und Dunkeldenken steigern könnten. Ein gefährlicher Moment! Geprägt vom Festhalten der negativen Vergangenheit.</p>
<p>Doch wir üben Gewahrsein auf unser Herz. Daher lassen wir diese Assoziationen vorbei ziehen, ohne sie fest zu halten, d.h. ohne uns daran hoch zu ziehen und hinein zu steigern. Wir registrieren sie einfach, unsere Tendenz zum innerlichen Scannen nach Ähnlichkeit. Und sinken weiter.</p>
<p>Indem wir durch das Netz an Assoziationen tiefer tauchen, bemerken wir vielleicht so etwas wie ein Muster darin. Wir bemerken die Ähnlichkeit, aber aus einem sachlicheren Blickwinkel: Wir sehen, spüren oder verstehen vielleicht, was zusammen kommen muss, damit wir uns so mies fühlen, wie an diesem schlechten Tag &#8211; welche inneren und äußeren Faktoren. Ja, es gibt eine Wiederholung darin, aber nicht eine Rückkehr der dunklen Vergangenheit. Die Wiederholung ist Mathematik: Eins und Eins macht Zwei. Und während wir uns gestatten, tiefer in unser Wesen einzusinken, während wir der Dinge und Schichten einfach gewahr sind, registrieren wir auch das.</p>
<p>Wissen wir, was zusammen kommen muss, damit wir uns so schlecht fühlen, wissen wir zugleich auch, wie wir in Zukunft ähnliche Situationen gar nicht erst entstehen lassen können. Und das Wissen darüber, warum sie sich ergeben hat, entkräftet jedes innere Fragen, dem unser Verstand automatisch nachgeht: Das Fragen nach dem &#8220;Warum?&#8221; und &#8220;Wieso?&#8221;. Alles dies hat eine beruhigende Wirkung.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-277 " title="423780_R_K_by_Susanne-Schmich_pixelio.de" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/423780_r_k_by_susanne-schmich_pixelio-de.jpg" alt="© Susanne Schmich / pixelio.de" width="400" height="235" /><p class="wp-caption-text">© Susanne Schmich / pixelio.de</p></div>
<p>Wir schauen und horchen weiter in uns selbst hinein, ohne zu forcieren und ohne irgendwo hängen zu bleiben. Und nehmen allmählich wahr, dass dieses Hindurchtauchen durch die geistigen Ebenen zugleich auch mit einer Veränderung der physischen Wahrnehmung verbunden ist: Es wird irgendwie stiller. Der Druck auf den Ohren nimmt ab. Vielleicht registrieren wir allmählich, dass die Blätter des Baumes vor unserem Fenster leise rascheln. Oder hören die Schritte des Nachbarn über unserem Kopf. Das ist ein gutes Zeichen. Das Zeichen, dass wir langsam im Hier und Jetzt ankommen, während wir tiefer in uns selbst tauchen. Die wirren Gedanken, die alles übertönen, so dass wir kaum etwas mitbekommen, nehmen ab. Vielleicht fühlen wir uns so, als würden wir gerne ganz tief aus dem Bauch heraus seufzen wollen. Auch ein gutes Zeichen: Wir entspannen uns, parallel zu den schwindenden Gedanken.</p>
<p>Irgendwann bemerken wir, dass das miese Gefühl abnimmt. Ganz von allein. Nur dadurch, dass wir sitzen und Gewahrsein üben. Dass wir keinen Gedanken nachhechten und uns an ihm festklammern oder gar im wilden Aktionismus irgendeine Ablenkung gesucht haben, um dieses häßliche Unwohlsein wegzubekommen. Wir spüren, wie sich in uns alles von allein und auf geheimnisvolle Weise sortiert hat. Nur, indem wir uns haben tiefer in unser Herz sinken lassen &#8211; und nebenher bewusst jeden Gedanken, jedes Bild, alles haben einfach kommen und gehen lassen.</p>
<p>Daher ist das Üben von Gewahrsein das beste Mittel, um sich besser zu fühlen: Gewahrsein selbst ist die ordnende Kraft in uns. Indem wir unsere Aufmerksamkeit nach innen richten, tut der Geist schon alles, um sich zu zentrieren. Und vielleicht sind wir, am Grunde unseres Herzens angekommen, jetzt in der Verfassung, die Lage an der Wurzel zu packen, anstelle blinden Aktionismus zu üben, um uns abzulenken.</p>
<p>Seien Sie sich sicher: Das Herz Ihres Seins will immer das Beste aus jeder Situation machen. Dazu brauchen Sie nichts weiter tun, als ihm Aufmerksamkeit &#8211; Gewahrsein &#8211; schenken! Gepaart mit etwas Geduld und Vertrauen serviert es Ihnen ihre persönlichen (Er)Lösung ganz von allein. Einfach aus Liebe.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#999999;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mittel und Wege]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/27/mittel-und-wege/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:57:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/27/mittel-und-wege/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt viele Mittel und viele Wege, sein Herz zu entdecken, zu entfalten und zu leben. Ich bin ein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt viele Mittel und viele Wege, sein Herz zu entdecken, zu entfalten und zu leben. Ich bin ein paar Jahre lang einem bestimmten Weg gefolgt, bis ich einen Punkt erreichte, wo allmählich dem Weg zu folgen an Relevanz verlor. Denn ich fühlte mich nicht in allen Punkten kongruent mit ihm. Für einige drängende Fragen reichten die stereotypen Antworten, die einen institutionalisierten Weg begleiten, nicht mehr aus. Ich lebte eine Zeit lang im Zwiespalt zwischen dem Bedürfnis nach persönlichen Antworten, die auf meine eigenen Probleme und Beobachtungen wirklich passten und der tiefen Achtung und Hingabe an eben einen Weg, der im Laufe der Jahrhunderte eine Institution geworden ist.</p>
<p>Von innen her tauchten schon Impulse auf, dass es nun an der Zeit ist, den Weg allein zu gehen. Es wurde Zeit, die breit angelegten Straßen, die von vielen Menschen beschritten wurden, zu verlassen, um mich durch mein eigenes inneres Dickicht und unwegsames Gelände zu schlagen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Eine gewisse Zeit glaubte ich voller Unbehagen, dafür alles aufgeben zu müssen: Sowohl den Weg, als auch die Mittel, die ihn begleiteten. Doch zum Glück fand ich heraus, dass das Aufgeben der Mittel nicht notwendig ist, aber einige durch den breit gepflasterten Weg suggerierten Erwartungen an eine fest geschriebene Abfolge von zu zeitigenden Ergebnissen oder Erfolgen schon! Denn nicht die Mittel waren nicht kongruent, mit meinem Inneren, als vielmehr das Empfinden, dass die Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung meinen ganz eigenen Erfordernissen folgte und weniger den institutionalisierten &#8220;Plan&#8221;.</p>
<p>Nach einiger Orientierungslosigkeit besann ich mich auf die Mittel, die mir schon geholfen hatten und vertraute mich mir selbst an, um sie für die jeweilige Situation zu adaptieren. Was ich bei behielt, war die Meditation und Innenschau, jedoch schnappte ich mir diese Mittel und machte sie tauglich für meine Reise durch die innere Pampa. Und es lief gut.</p>
<p>Was mich diese Erfahrungen lehrten, das war, dass der Kern eines Weges nicht die richtige Abfolge an fest eingemauerten Meilensteinen ist, die ich in vorgeschriebenen Zeiträumen passieren sollten, um gut auf dem Weg zu sein. Sondern die Mittel konsequent anzuwenden, <em>egal auf welchem Wege</em>.</p>
<p>Der Weg zum eigenen Herzen ist immer ein ganz persönlicher. Die Mittel jedoch sind auf die Beschaffenheit des menschlichen Geistes oder der menschlichen Seele abgestimmt. Auf die Beschaffenheit, die uns trotz aller Einzigartigkeit als zur Spezies Mensch Gehörende gemeinsam ist. Doch an welchen <em>konkreten</em> inneren Bildern, Stimmungen, Ideen, Visionen und Erfahrungen der Weg entlang führt, wird durch das Mittel nicht bestimmt, sondern von unseren ganz eigenen Seeleneindrücken.</p>
<p>Würde ich also mein Wissen beispielsweise über den Umgang mit Meditation, dem Fokussieren auf das eigene Herz weiter geben wollen, hieße das nicht, dass ich den Weg eines anderen zugleich bestimmen oder beeinflussen wollen würde. Das bleibt ganz persönlich und frei.</p>
<p>Was ich über eine Einführung in meine Art der Meditation darüber hinaus zur Verfügung stellen kann, ist die Erfahrung, wie man beispielsweise von Gedanken verursachte Stimmungen und Empfindungen vom Herzgefühl unterscheiden lernen kann. Oder wie man den eigenen Stimmungspegel beeinflussen kann. Wie gehe ich mit störenden Gefühlen um? Was mache ich mit wiederkehrenden, tyrannisierenden Gedanken? Wie schaffe ich es, meine Träume in adäquate Handlung zu wandeln? Auch dafür gibt es hilfreiche Mittelchen. Was aber das Herz Ihnen mitteilen möchte, das bleibt Ihre ganz persönliche Sache und dies zu beeinflussen wäre für mich zugleich ein Eingriff in Ihren Seelenweg. Das kommt für mich nicht in Frage. Im Zentrum steht also das &#8220;Wie&#8221;, weniger das &#8220;Was&#8221;.</p>
<p>Für mich war es äußerst hilfreich, zwischen dem Mittel und den Wegen unterscheiden zu lernen. Manche Regeln, die Teil einer bestimmten Konfession sind, wurzeln schon lange nicht mehr im yogischen Weg &#8211; der Weg zum eigenen Selbst oder Geisteskontinuum. Denn natürliche Folge eines zur Institution oder Religion erhobenen Weges ist das Reglement, um einen Weg überhaupt erst gültig für viele erklären zu können. Das macht Verallgemeinerungen, Typisierungen und das Schaffen von Strukturen notwendig, in denen sich in einzelner Mensch meist nur grob, aber nie in allen feinen Ziselierungen seiner Person wieder finden kann.</p>
<p>Daher kann für mich eine Religion nicht alle persönlichen Antworten liefern, es sei denn, eine einzelne Person schafft es, sich innerhalb der Regeln einen Freiraum zu schaffen, in dem sie ihre eigenen Erfahrungen machen kann und daraus ganz individuell für sich Handlungsanweisungen oder Entscheidungen generieren kann.</p>
<p>Ab einem gewissen Punkt meines Weges wusste ich sehr klar, dass es notwendig ist, mich ganz zu öffnen, für die Überzeugung, dass jede Religion, jeder Weg der Selbstfindung, ja, selbst Therapieformen letztlich Mittel für die Seele zur Verfügung stellen wollen, um uns in unsere wahre Mitte zu führen. Und die Vielfalt an Mitteln ist angesichts der Tatsache, dass wir, obwohl in Gemeinschaft lebend, immer doch eigen und einzigartig sind, sehr gut. Diese großzügige Palette an Möglichkeiten birgt die Hoffnung, die Zuversicht in sich, dass jeder das passende Mittel für sich findet, um zu heilen und zu gesunden.</p>
<p>In meiner zukünftigen Beratung, in der ich aus meinen Erfahrungen mit ausgewählten und verfeinerten Mitteln schöpfe, möchte ich daher niemanden zu einem Weg bekehren, sondern vielmehr erprobte Mittel oder auch Gespräche anbieten, auf dass jeder seinen eigenen Weg in sein Herz, sein Ich, seine Mitte finden mag, unabhängig von persönlicher Weltsicht, Vorlieben, Tempo und Zielen!</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bananenkuchen]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/10/23/bananenkuchen/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 19:49:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
<guid>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/10/23/bananenkuchen/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar: ungewöhnlicher Bananenkuchen, am leckersten wenn er noch warm ist Zutaten: 40 g Butter, g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kommentar: ungewöhnlicher Bananenkuchen, am leckersten wenn er noch warm ist</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zutaten:</span></p>
<p>40 g Butter, geschmolzene<br />
100 g Zucker<br />
100 g Butter<br />
100 g Zucker<br />
100 g Mehl<br />
100 g Speisestärke<br />
1 TL Backpulver<br />
3  Ei(er)<br />
4  Banane(n), in Scheiben<br />
1  Banane, zerquetscht<br />
50 g Kokosraspel, (bei Bedarf mehr)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Butter schmelzen und in eine Tortenform geben, darauf 100 g Zucker schütten. Die Bananen in Scheiben schneiden und &#8220;schuppig&#8221; in die Tortenform legen, mit den Kokosraspeln bestreuen.<br />
Aus den restlichen Zutaten einen Teig rühren und über die Banane kippen. In den Ofen und 45 Min. bei 200° C backen. Nach Fertigstellung den Kuchen auf einen Tortenplatte stürzen!</p>
<p><a href="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/10/bananenkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-189" title="Bananenkuchen" src="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/10/bananenkuchen.jpg" alt="Bananenkuchen" width="600" height="450" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du fragst, woher ich das alles weiß?]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/09/29/du-fragst-woher-ich-das-alles-weis/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, ich weiß, meine Liebe &#8230; Es tut sehr weh. Komm her, ich nehme Dich in meine Arme. Weine Dic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, ich weiß, meine Liebe &#8230; Es tut sehr weh. Komm her, ich nehme Dich in meine Arme. Weine Dich ruhig aus. Ich bin für Dich da.</p>
<p>Wir kennen uns nicht persönlich, trafen uns nie zuvor. Und doch weiß ich ganz genau, wie es in Dir aussieht. Ich kenne Deinen Schmerz. Ich fühle mit Dir, wie sehr er Dich verletzt. Seine miesen kleinen Spielchen. Sein Rumtrampeln auf Deinen Gefühlen. Sich Mühe zu geben, wenn er glaubt, dass Du nun gehst und Deine Gefühle zu attackieren, sobald er sich sicher sein kann, dass Du doch bei ihm bleiben wirst.</p>
<p>Er wird Dir niemals treu sein. Zu sehr hat sich in seinem Kopf manifestiert, verlassen werden zu können von der Frau an seiner Seite. Von einer der Frauen an seiner Seite. Zu sehr hat er sich angewöhnt, immer einige weitere Frauen in petto zu halten. Mit ihnen zu schlafen und Dir seine große Liebe zu schwören.</p>
<p>Ja, meine Liebe, ich weiß, dass Du das weißt. Ich weiß, dass Du das nicht wahr haben willst und ich weiß, dass er es bestreitet. Es ist so und es tut einfach nur unendlich weh. Du wirst glauben, ihn zu hassen. Doch das tust Du nicht. Du liebst ihn und irgendwann wird dieses Gefühl auch in Verachtung umschlagen. Es wird Dir auch egal sein, ob er vor Dir in der Gosse liegt; Du wirst einfach über ihn steigen und das einzige Gefühl, das Dich in dem Moment beherrschen wird ist Ärger. Ärger darüber, dass Du ihn erneut als Hindernis überwinden musstest.</p>
<p>Doch es wird Dir gut tun. Glaube mir, meine Liebe. Du wirst es letztendlich sogar genießen. Du wirst eine Tages vergessen haben, dass er die Schuld seiner Untreue damit &#8216;beglichen&#8217; hat, Dich wie eine Dirne behandelt zu haben. Mit Dir schlief und Dir anschließend sein Geld in die Hand drückte, damit Du Dir was Schönes kaufst, um ihm zu gefallen.</p>
<p>Lächelnd wird er das mindestens einmal pro Monat mit Dir machen. Augenzwinkernd. Und Du wirst sein Geld nehmen. Und Du wirst etwas kaufen. Etwas für Dich &#8230; was IHM gefällt. Es wird Dir nicht gefallen. Du wirst es hassen. Weil Du weißt, dass es sein Geld ist &#8211; was Dir noch mehr das Gefühl vermittelt, schmutzig zu sein. Nichts wert zu sein.</p>
<p>Ja, meine Liebe, er liebt nicht Dich. Er liebt es nur, Dich zu benutzen. Zu benutzen als Mittel gegen seine Angst vor dem Alleinsein. Nein, er kann nicht allein sein. Ja, meine Liebe, ich weiß, dass er Dir das Gefühl vermittelt, Du seiest ihm im Wege. Das bist Du ja auch. Doch das wird er Dir nie sagen. Er wird es Dich nur jede Sekunde spüren lassen. Spüren lassen und Dich dennoch anlächeln. Mit Dir schlafen und Dich anschließend in den Dreck werfen. Mit Worten, mit Blicken, mit seiner maßlosen Ignoranz.</p>
<p>Natürlich hast Du das Gefühl, nicht ohne ihn sein zu können. Ihn zum Leben zu brauchen, wie tägliches Brot. Ich weiß, meine Liebe, Du verdienst Dein eigenes Geld und kommst prima ohne ihn aus. Eigentlich. Dennoch ist da das Gefühl, nicht ohne ihn leben zu können. Bedenke: er ist ein wahrer Meister im Schaffen von Bedürfnissen. Er wird Dich immer überzeugen wollen, bei ihm bleiben zu müssen. Und Du wirst es viel zu lange tun.</p>
<p>Meine Liebe, ist es schon so weit, dass Du Dir die Frage stellst, ob Du &#8211; aufgrund der Art und Weise wie er Dich behandelt &#8211; gut genug bist für ihn? Ist es schon so weit? Darf ich Dir die Frage bitte beantworten? Liebes, hör auf nachzudenken, denn die Antwort ist ganz einfach:</p>
<p>Er ist nicht gut genug für DICH!</p>
<p>Du fragst, woher ich das alles weiß?</p>
<p>Ich war auch eine seiner Geliebten &#8230;</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guten Abend]]></title>
<link>http://artworkofhorus.wordpress.com/2008/09/25/guten-abend/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 09:48:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>horus1969</dc:creator>
<guid>http://artworkofhorus.wordpress.com/2008/09/25/guten-abend/</guid>
<description><![CDATA[Das Bild wurde nach einer Zeichnung entstanden. Bei der Umsetzung wollte ich mich ganz absichtlich v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Bild wurde nach einer Zeichnung entstanden. Bei der Umsetzung wollte ich mich ganz absichtlich von den konkreten Formen abstragieren. Schwarz-weiss als Mittel fand dabei absolut ansprechend und gleichzeitig dezent. Weniger ist mehr. Oder?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-168" title="abend_450pix" src="http://artworkofhorus.wordpress.com/files/2008/09/abend_450pix.jpg" alt="" width="450" height="632" /></p>
<p>* Unter Abend versteht man einen Tagesabschnitt, der dem Ende des Nachmittags folgt und fließend in die Nacht übergeht. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abend" target="_blank">Quelle</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UPDATE: Anti-Zecken-Mittel / Bremsen]]></title>
<link>http://umtali.wordpress.com/2008/07/26/update-anti-zecken-mittel/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 08:09:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>umtali</dc:creator>
<guid>http://umtali.wordpress.com/2008/07/26/update-anti-zecken-mittel/</guid>
<description><![CDATA[Ich wollte euch nur mal mitteilen, wie sich unsere Anti-Zecken-Mittel bisher bewährt haben. Also]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich wollte euch nur mal mitteilen, wie sich unsere Anti-Zecken-Mittel bisher bewährt haben. Also&#8230;ich finde, sie wirken prima <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Zurzeit bekommen wir täglich die <span style="color:#ff0000;"><a href="http://umtali.wordpress.com/2008/06/16/mit-bierchen-gegen-zecken/" target="_blank">Bierhefe-Tabletten</a></span> und werden mit dem von Frauchen angemischten <span style="color:#ff0000;"><a href="http://umtali.wordpress.com/2008/07/18/neues-anti-zecken-mittel/" target="_blank">&#8220;Psyeudo-cdVET-Zecken-Abwehr-Konzentrat&#8221;</a></span> beduftet. Zecken haben wir bisher fast gar nicht mehr. Gestern krabbelte eine auf mir herum und Zara hatte vor ein paar Tagen eine gaaanz mini-winzi Angedockte.</p>
<p>Was mich am meisten freut ist, dass wir anscheinend mit unseren &#8220;Waffen&#8221; auch die Bremsen fernhalten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt=':twisted:' class='wp-smiley' />  ! Und glaubt mir, wir haben hier viele von diesen blutrünstigen Tierchen. Sie landen auf uns, wenn überhaupt und fliegen fast gleich wieder weg ohne zu beißen. Gestern hatte eine bei Zara es doch gewagt, aber bei den vielen hier ist es echt wenig!</p>
<p>&#8220;Große Freude&#8221; freut sich ebenfalls sehr darüber und sie selbst wird auch nicht wirklich angegriffen von den Bremsen. Sie hatte ja mit uns die Bierchen-Kampagne begonnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  . Sie hat erzählt, dass es die letzten Jahre echt schlimm gewesen ist mit denen.</p>
<p>Manche kennen diese Tierchen vielleicht nicht unter dem Namen &#8220;Bremse&#8221;. Das soll bei euch Menschen mit der Sprache im Lande manchmal nicht so einfach sein. Sie wird auch Dasel oder Bräme genannt. Ich meine diese hier: <span style="color:#ff0000;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bremsen" target="_blank">Bremse &#8211; Tabanidea</a></span></p>
<p>Wusstet ihr, dass Bremsen bis zu 70km/h fliegen können?!? Sie gehören somit zu den am schnellsten fliegenden Insekten und dieses ist auch der Grund dafür, weswegen &#8220;Große Freude&#8221; beim Joggen bisher nur bei starkem Gegenwind Chance hatte ihnen zu entkommen. Ich weiß noch nicht einmal, ob ich so schnell laufen kann <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Liebe Grüße, Tali <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Anti-Zecken-Mittel]]></title>
<link>http://umtali.wordpress.com/2008/07/18/neues-anti-zecken-mittel/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 15:02:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>umtali</dc:creator>
<guid>http://umtali.wordpress.com/2008/07/18/neues-anti-zecken-mittel/</guid>
<description><![CDATA[Nein, keine Sorge&#8230; ich bin mit meinem Bierchen immer noch sehr zufrieden und die Zecken lassen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, keine Sorge&#8230; ich bin mit meinem <a href="http://umtali.wordpress.com/2008/06/16/mit-bierchen-gegen-zecken/" target="_blank"><span style="color:#00ff00;">Bierchen</span></a> immer noch sehr zufrieden und die Zecken lassen mich seit der Einnahme der Tabletten eigentlich in Ruhe. Meine Menschen sind aber immer wieder auf der Suche nach neuen Dingen, um denn auch die Zecken abzuschrecken, die gar nicht da sind <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Bei ihren Recherchen sind sie auf dieses Mittelchen hier gestoßen: <span style="color:#00ff00;"><a href="http://www.dogs4friends.de/product_info.php?info=p106_Natuerlicher-Zeckenschutz-und-Flohschutz.html?refID=16&#38;gclid=CN_KnNmxwZQCFQ4KuwodFFUl9w" target="_blank"><span style="color:#00ff00;">cdVET-Zecken-Abwehr-Konzentrat</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag zu dem Mittel las sich so toll, da dachte sich mein Frauchen, dass sie dieses mal selber mischen könnte. &#8220;Kommt billiger&#8221;, sagte sie <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Jojobaöl hatte sie noch zuhause, Geranium-Öl hat sie in der Apotheke besorgt für knappe 5 Euro, Lavendel-Öl und Teebaum-Öl sind eh in meiner &#8220;Erste-Hilfe-Tasche&#8221;.</p>
<p>Gemsicht hat sie:</p>
<ul>
<li>2,5 ml Jojobaöl</li>
<li>2,5 ml Lavendelöl</li>
<li>2,5 ml Geraniumöl</li>
<li>1 ml Teebaumöl</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis duftet ganz toll blumig und erinnert sehr an Rosen. Mir hat man auch gleich je einen Trofen in jedes Ohr massiert und einen auf dem Popo <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ob es hilft, kann ich noch nicht sagen&#8230; Die Testphase beginnt erst. Aber ich hatte eh so wenig Zecken, vermutlich durch die Bierhefe, dass es vielleicht nicht soo aussagekräftig ist, aber schaden wird es bestimmt nicht. UND&#8230; ich bin nun ein ganz &#8220;dufter&#8221; Jung geworden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Liebe Grüße, euer Tali!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forscher züchten natürlichen Zeckenfeind]]></title>
<link>http://umtali.wordpress.com/2008/06/17/forscher-zuchten-naturlichen-zeckenfeind/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 04:52:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>umtali</dc:creator>
<guid>http://umtali.wordpress.com/2008/06/17/forscher-zuchten-naturlichen-zeckenfeind/</guid>
<description><![CDATA[Wuff und guten Morgen! Habe gerade beim Stöbern im Internet gelesen, dass Forscher versuchen, natürl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wuff und guten Morgen!</p>
<p>Habe gerade beim Stöbern im Internet gelesen, dass Forscher versuchen, natürliche Zeckenfeinde zu züchten. Das ist ja mal eine super Idee! Frage ist dann nur, wie man diese Feinde an die Zecke bringt. Man darf gespannt sein.</p>
<p>Auf dieser Seite findet man im übrigen auch eine kurze Zusammenfassung des Testergebnisses von Stiftung-Warentest.</p>
<p>Hier gehts es zum Beitrag: <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/zecken--DID1195677162152333/zecken-wuermer-pilze-ID1210766955425.xml" target="_blank">Klick mich!</a></p>
<p>Heute werden wir im Wald die erste Zecken-Test-Phase einläuten. Bin gespannt, wieviele Zecken mich finden werden oder ob die <a href="http://umtali.wordpress.com/2008/06/16/mit-bierchen-gegen-zecken/" target="_blank">Bierhefe</a> schon Wirkung zeigt. Man soll jedoch von einer Woche ausgehen, nach der ersten Einnahme. Naja&#8230; vielleicht geht es bei mir ja auch schneller <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Was haben wir Hunde eigenlich für ein Glück, dass wir von unseren Familien so lieb umsorgt werden. Mir tun die armen Tiere im Wald leid, die ohne Schutz von den Zecken heimgesucht werden. Habe mal im Fernsehen einen Bericht gesehen, wo der Kopf eines Rehs nicht mehr zu erkennen gewesen ist&#8230; überall hingen diese Tierchen.</p>
<p>Aber trotz all der Sorgen, die einem die Zecken bereiten. Sie gehören in die Welt, zum Kreislauf der Natur, genau wie wir, genau wie die Menschen. Und nur, weil wir keinen Nutzen in ihnen sehen heißt es nicht, dass andere Geschöpfe dieser Erde sehr wohl einen von ihnen haben. Und ganz eigentlich hat jedes Lebewesen seine Daseinsberechtigung und die Frage nach einem Sinn, warum dieses oder jedes auf der Erde lebt, ist komplett irrelevant und nicht gerecht.</p>
<p>In diesem Sinne, paßt auf euch auf, laßt euch immer liebt und geduldig von eurer Familie absuchen, dann dürfte euch auch nichts passieren.</p>
<p>Eurer Tali!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[14 | Illusion und Wirklichkeit]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/2008/06/13/14-illusion-und-wirklichkeit/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:18:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/2008/06/13/14-illusion-und-wirklichkeit/</guid>
<description><![CDATA[Interview mit David Icke Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. Erstve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Interview mit David Icke Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. Erstve]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merkwürdiges Demokratieverständnis]]></title>
<link>http://allesandi.wordpress.de/2008/06/06/merkwurdiges-demokratieverstandnis/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://allesandi.wordpress.de/2008/06/06/merkwurdiges-demokratieverstandnis/</guid>
<description><![CDATA[Ich erhalte ja immer mal wieder Rundmails von Bündnis 90 / den Grünen. Diese hier stammt von heute: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich erhalte ja immer mal wieder Rundmails von Bündnis 90 / den Grünen. Diese hier stammt von heute: ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merkwürdiges Demokratieverständnis]]></title>
<link>http://zeromant.wordpress.com/2008/06/06/merkwurdiges-demokratieverstandnis/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://zeromant.wordpress.com/2008/06/06/merkwurdiges-demokratieverstandnis/</guid>
<description><![CDATA[Ich erhalte ja immer mal wieder Rundmails von Bündnis 90 / den Grünen. Diese hier stammt von heute: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich erhalte ja immer mal wieder Rundmails von Bündnis 90 / den Grünen. Diese hier stammt von heute: ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[11 | Menschenwürde]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/2008/05/25/11-menschenwuerde/</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 17:29:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/2008/05/25/11-menschenwuerde/</guid>
<description><![CDATA[Angespannte Finanzlage kein Grund Unterhaltszahlungen auszulassen Nachricht zum Thema Unterhaltsrech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Angespannte Finanzlage kein Grund Unterhaltszahlungen auszulassen Nachricht zum Thema Unterhaltsrech]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Spiel gegen Finnland muss gewonnen werden]]></title>
<link>http://westnews.wordpress.com/2009/06/18/fusball-nagelprobe-gegen-starke-finnen/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:49:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>mallorcanews</dc:creator>
<guid>http://westnews.wordpress.com/2009/06/18/fusball-nagelprobe-gegen-starke-finnen/</guid>
<description><![CDATA[Die deutsche U21 steht in ihrem zweiten EM-Gruppenspiel gegen Finnland unter Zugzwang. Alles andere ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die deutsche U21 steht in ihrem zweiten EM-Gruppenspiel gegen Finnland unter Zugzwang. Alles andere als ein Sieg wäre im Hinblick auf das erhoffte Halbfinale zu wenig.</p>
<p>„Das Spiel gegen Finnland muss gewonnen werden“, sagt Löw, der heute in Halmstad (18.15 Uhr/live im ZDF) wieder auf der Tribüne sitzen wird: „Nachdem, was ich vom ersten Spiel im Fernsehen gesehen und von unseren Beobachtern gehört habe, sind wir normalerweise die stärkere Mannschaft.“ Dies sieht auch U21-Coach Horst Hrubesch so. „Wir sind bestens aufgestellt“, meint er und ruft die mentale Reifeprüfung aus: „Dieses Spiel geht nur über den Charakter.“</p>
<p>via <a href="http://www.focus.de/sport/fussball/u21-nagelprobe-gegen-starke-finnen_aid_409162.html">U21: Nagelprobe gegen starke Finnen &#8211; Fußball &#8211; FOCUS Online</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Grande Dame]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/05/23/die-grand-dame/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 13:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/05/23/die-grand-dame/</guid>
<description><![CDATA[Längst hatte sie es aufgegeben, ihre Sucht zu verheimlichen. Wozu auch? Es würde nichts ändern. Sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Längst hatte sie es aufgegeben, ihre Sucht zu verheimlichen. Wozu auch? Es würde nichts ändern. Sie hatte sich einen Ruf aufgebaut und den galt es zu bestätigen. Mit allen Mitteln, wenn es sein musste. Den um sie kursierenden Mythos würde sie aufrechterhalten. Das war sie ihrem Publikum schuldig. Ihr Kopf brannte. Mal wieder. Es war kein Wunder. Wusste sie doch, dass sie aufgrund der Medikation, die einige Ärzte für sinnvoll hielten, eben in dem Rahmen, den die Kasse bezahlte, keinesfalls Alkohol zu sich nehmen durfte. Selbst kleinste Mengen schossen ihr direkt den Kopf weg. Es war ihr egal. Hauptsache, sie konnte das, was man von ihr hielt, aufrechterhalten. Und das ging eben mit benebelten Sinnen am besten. Keiner derjenigen, von denen sie sich nur allzu gern anbeten ließ, hatte sie jemals persönlich gesehen. Aber gerade das machte den Reiz aus. Sie konnte behaupten was sie wollte, man glaubte es ihr. Mehr noch: Als sie anfänglich noch ab und zu versuchte, das von ihr virtuell gezeichnete Bild der Realität etwas anzunähern, glaubte es ihr niemand. Sie war die Grande Dame, ob sie wollte oder nicht. Mittlerweile wollte sie. Und sie genoss es.</p>
<p>Wie einfach es doch war, die Massen zu manipulieren. Ein irgendwo gefundenes Bild mit Highheels veröffentlicht und schon war sie die vornehme Madame, die nur auf hochhackigen Nobelschuhen ihren traumhaften Lebensweg beschritt. Dass sie überwiegend in abgewetzten Pumps, deren beste Zeiten seit Jahren vorbei waren, durch ihr ärmliches Leben trottete, vor allem, wenn der Rechner ausgeschaltet war, wusste ja niemand. Ihre mickrige Wohnung hatte nicht einmal Schränke. In Kartons stapelten sich ihre paar Habseligkeiten, Dank derer sie wenigstens behaupten konnte, überhaupt etwas ihr Eigen zu nennen. Der gebrauchte Kühlschrank, den ein Bekannter ihr, vermutlich aus Mitleid, zur Verfügung gestellt hatte, kühlte ihr Abendessen. Eine Flasche Irgendwas; Hauptsache es knallt. Aber allein ein paar Worte über die große weite Welt in Geschichten, die sie irgendwo gelesen und als Inspiration genutzt hatte, verhalfen ihr zu dem Ruf, als weltgewandte Superfrau in einem wundervollen Appartement zu leben, sofern sie überhaupt gerade mal im Lande war. Dabei wäre es so einfach gewesen, ihr Spiel zu durchschauen: Nie hatte sie etwas von Freunden berichtet oder von privaten Aktivitäten; von irgendetwas Realem. Wie auch? Natürlich musste sie tunlichst darauf achten, dass niemand hinter ihr Geheimnis kam. Ein intensiverer persönlicher Kontakt und ihre angeblich so perfekte Welt wäre nur noch Geschichte.</p>
<p>Ihr Hilfsjob in einer sehr renommierten Firma verhalf ihr Dank des Firmennamens zu der Annahme, sie wäre wichtig. Das tat ihr gut. Warum sollte sie also diesen Eindruck zerstören. Allein die Herausgabe ihrer dienstlichen Telefonnummer machte mächtigen Eindruck bei manchen Menschen. Sie hörten auf zu denken, wenn man ihnen etwas richtig verkaufen konnte. Und das konnte sie. Dafür brauchte sie nicht einmal etwas Eigenes zu schaffen oder zu haben. Es genügte, den Eindruck zu erwecken, dass es so sein könnte, wie es andere sehen wollten. Wie andere sie sehen wollten. Warum sollte sie ihnen den Spaß nehmen. Hatte sie selbst doch das größte Vergnügen daran, zu erleben, wie blind und willig manche Menschen das, was man ihnen zum Fraße vor die Füße wirft, bereitwillig in sich hinein schlingen. Im richtigen Moment wohl dosiert, jedoch nur scheinbar, tiefstapeln und schon war alles wieder genau so, wie sie es haben wollte. Berichtete sie von einem Ausflug ans Wasser, wurde daraus eine luxuriöse Kreuzfahrt konstruiert. Sie selbst brauchte kaum noch etwas zu tun, um als Jetsetterin zu gelten. Und das Internet war voll mit Material, das sie stichwortartig und willfährig unter’s Volk schmeißen konnte. Sie wurde bejubelt und auf Sockel gehievt. Anfänglich hatte sie sich noch etwas geziert, mittlerweile war es ihr recht. Vielmehr hatte sie ja eh nicht.</p>
<p>Nur dieser verdammte Alkohol &#8230; sie konnte einfach nicht damit aufhören. Viel zu abhängig war sie mittlerweile davon. Und das, obwohl sie wusste, dass unter anderem er sie umbringen würde. Geschichten von noblen Genussschuppen und sonstigen Etablissements, die sich die meisten ihrer Fans eh nie leisten könnten, versüßten ihr den Gedanken daran, es gerade mal wieder geschafft zu haben, genügend Geld zusammen zu kratzen, um sich in irgendeinem billigen Discounter eine Flasche Fusel zu besorgen. Nur so war es ihr möglich, mal wieder einen Abend zu überstehen. Der alte Rechner, der in ihrer Behausung stand und seit langem damit drohte, den Geist endgültig aufzugeben, wurde zur technisch neuesten Innovation des Laptop-Marktes, wenn sie ihn hochfuhr. Nur noch einloggen und ein bisschen Präsenz zeigen. Anfütterung der Massen. Es funktionierte immer. Sie kam und der Pulk johlte. Es war ein herrliches Gefühl. Wenn sie wüssten &#8230; Aber sie wissen es nicht und sie werden es nie erfahren. Ihren 60. Geburtstag wird sie sowieso nicht mehr erleben. Kurz davor wird sie ihre glamouröse Scheinwelt verlassen. Doch eines wird bleiben: Die Illusion der ewig jungen Grande Dame; die wird sie für einige immer bleiben. Wenigstens dafür hatte sie ausreichend Vorsorge getroffen.</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wanderung im Beerfelder Land]]></title>
<link>http://odenwaldklub.wordpress.com/2009/02/15/wanderung-im-beerfelder-land/</link>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:34:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
<guid>http://odenwaldklub.wordpress.com/2009/02/15/wanderung-im-beerfelder-land/</guid>
<description><![CDATA[Eine wunderschöne Winterlandschaft erwartete die 22 Wanderer am Ausgangspunkt, der Krähberghalle. De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine wunderschöne Winterlandschaft erwartete die 22 Wanderer am Ausgangspunkt, der Krähberghalle. Der Weg führte über leicht verschneite Wege bei wunderbarem kalten Winterwetter in Richtung Beerfelden.</p>
<p>Aber Beerfelden sollte nicht das Ziel derWanderung sein, sondern der Landgasthof Reußenkreuz. Aber leider hatte dieser Gasthof ausgerechnet diese Woche  wegen Renovierung geschlossen. Der Wanderführer hatte aber dank der Aufmerksamkeit unseres Mitgliedes Hans Fenn von dieser kleinen Panne erfahren und schnell umorganisiert. Für die Mittagsrast war ein kleiner Imbiss vorgesehen, der im Stehen eingenommen werden sollte. Aber wieder kam der Zufall in Form der Inhaberin der Gaststätte ins Spiel. Diese bedauerte, nicht geöffnet zu haben, stellte den Wanderern aber das Jägerstüberl kostenlos und uneigennützig zur Verfügung.  </p>
<p>Nun konnte in der gemütlichen Stube gegessen und getrunken werden, was Helga Schimpf und Heidi Harre vorbereitet und angeschleppt hatten. Die Gruppe versprach, wieder zu einem „Einkehrschwung“ vorbei zu kommen und dann aber bestimmt im Stüberl essen zu wollen.</p>
<p>Nun ging es leichten Fußes an den Abstieg nach Hetzbach, dem Ausgangspunkt der Wanderung.. Aber auch hier lag die Tücke im Detail. Da die Wege schön verschneit waren, fand der Wanderführer Werner Schimpf den kleinen Weg nicht, der vom Hauptweg abzweigte.</p>
<p>So ging es in einem größeren Bogen zur Krähberghalle zurück. Den Abschluss machte die Wandergruppe im Cafe Schlossmühle in Erbach bei dampfendem Kaffee und köstlichen Kuchen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Geist des Geldes]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/14/der-geist-des-geldes/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 16:20:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Autor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Otto Steiger hat Geld g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Otto Steiger hat Geld gerade erst definiert. Der Film macht sich mit auf die Suche nach dem magischen Geist des Geldes.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YBp9CzdY8ZI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YBp9CzdY8ZI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Knapp 3.000 Jahre Geschichte haben unseren Umgang mit Geld verändert. Der Film schärft den Blick auf unser Zahlungsmittel.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/amX3s-MzpMw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/amX3s-MzpMw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Im heutigen Geld lauern Gefahren: &#8220;Unsere Demokratie ist tödlich bedroht!&#8221;, warnt Autor und UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler. Rechtsanwalt Harald Wozniewski sieht einen modernen Feudalismus. Der Präsident vom Institut für Weltwirtschaft erklärt, warum Umweltschutz keine Chance hat. &#8220;Das Geld wird unsere Religionen ersetzen!&#8221;, meint Philosoph Jochen Weiß.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_pV1RC0gVmc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_pV1RC0gVmc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Es ist die einzige deutsche Dokumentation, die auch Erfolgsautor Bernard A. Lietaer anführen kann &#8211; Miterfinder des Euros und ehemaliger Zentralbanker.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/edfgAUGdXVE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/edfgAUGdXVE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Filmemacher Yorick Niess hat über ein Jahr hinweg das Geld erforscht und aktuelle Trends gesammelt. Die Aufnahmen haben ihn in fünf Länder geführt. Geld regiert die Welt. Doch die Erfindung verändert sich heute rasant. Wer den Geist des Geldes versteht, kann seine Zukunft mitgestalten.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/75XIXsz6bao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/75XIXsz6bao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><a title="Geist des Geldes - Google Video" href="http://video.google.de/videoplay?docid=5886190620857043020&#38;ei=KxFuSamOEqHS2gKiwfyiBw&#38;q=Geist+des+Geldes&#38;hl=de" target="_blank">Film bei Google-Video in voller Länge und einem Stück ansehen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cosmos veterinär besök i bilder]]></title>
<link>http://kinalevin.wordpress.com/2008/12/19/cosmos-veterinar-besok-i-bilder/</link>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 07:58:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kin@</dc:creator>
<guid>http://kinalevin.wordpress.com/2008/12/19/cosmos-veterinar-besok-i-bilder/</guid>
<description><![CDATA[Hej. Jag heter Dazzling Flash Cosmos och igår så berättade matte att vi skulle på äventyr å det tyck]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hej.<br />
Jag heter Dazzling Flash <strong>Cosmos</strong> och igår så berättade matte att vi skulle på äventyr å det tycker ju jag är så kul så jag hoppade fyrfota av glädje!!!</p>
<p>Jag väntade och väntade och till slut, så tog vi våra saker och åkte iväg!</p>
<p>Här ser ni mej i bilen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-427" title="Cosmos co-driver" src="http://kinalevin.wordpress.com/files/2008/12/cossebil.jpg" alt="Cosmos co-driver" width="320" height="240" /></p>
<p>Matte brukar klappa på mej och säga att jag är hennes co-driver:)</p>
<p>Så kom i fram till veterinären och där luktade det lite mysko, men alla männskor som var där var jättesnälla.<br />
Till slut så fick vi komma in i ett mindre rum och där fick vi fortsätta vänta, så jag lade mej ner till slut:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-428" title="Cosmos väntar" src="http://kinalevin.wordpress.com/files/2008/12/cossevet.jpg" alt="Cosmos väntar" width="320" height="240" /></p>
<p>Efter en stund kom en tjej in och sa att hon var djurdoktorn, matte och hon småpratade lite och jag fick kramar och pussar, så fick jag ställa mej upp och djurdoktorn, pillade på mina bakben &#8211; men det gjorde ju inget, för jag fick kel och mys av matte.<br />
Det var bara ok med mina knän och så fick jag godis och mer kramar:)</p>
<p>Så lade de en massa godis på bordet jag stod på och det var jättegott &#8211; när jag tittade upp så sa matte att jag var jätteduktig och fick mer kramar och pussar &#8211; fast jag förstod ingenting; är man duktig för att man äter godis?!?</p>
<p>Då berättade matte att jag fått en spruta i nacken &#8211; VA?!? &#8211; det hade jag inte ens märkt!!!</p>
<p>Sedan åkte vi och hämtade 15 år och hon gav mej en puss i pannan:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-429" title="Cosmos puss i pannan" src="http://kinalevin.wordpress.com/files/2008/12/cossepuss.jpg" alt="Cosmos puss i pannan" width="320" height="240" /></p>
<p>Så kurade jag ihop mej i hennes famn och somnade:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-430" title="trött Cosmos" src="http://kinalevin.wordpress.com/files/2008/12/cossetired.jpg" alt="trött Cosmos" width="320" height="240" /></p>
<p>Det är jobbigt att var apå äventyr&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maßnahmen gegen Kondensat an Dachflächenfenstern]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/10/masnahmen-gegen-kondensat-an-dachflachenfenstern/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 11:14:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/10/masnahmen-gegen-kondensat-an-dachflachenfenstern/</guid>
<description><![CDATA[Kondensat ist etwas, mit dem viele schon einmal konfrontiert waren, die Dachflächenfenster verbaut h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensation" target="_blank">Kondensat</a> ist etwas, mit dem viele schon einmal konfrontiert waren, die Dachflächenfenster verbaut haben.</strong> Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, dass das zu einem Problem werden kann und die Lebensdauer der Fenster senken kann. Die schädlichen Auswirkungen von Kondenswasser lassen sich aber vermeiden.</p>
<p><strong>Warme Luft steigt von unten nach oben, kühlt an den kältesten Oberflächen in einem Raum ab und gibt dabei Feuchtigkeit ab, da warme Luft mehr Wasser aufnehmen kann als kalte Luft.</strong> Oft sind davon Fensterscheiben von Dachfenstern betroffen, die eine niedrigere Temperatur haben als die Zimmerwände und die Möbel im Raum. Das Wasser sammelt sich und kann bei Holzfenstern zu unschöner Schimmelbildung führen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Kondensierender_Wasserdampf01.jpg/337px-Kondensierender_Wasserdampf01.jpg" alt="" width="337" height="599" /></p>
<p>Bild von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Kondensierender_Wasserdampf01.jpg" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<p><strong>Glücklicherweise gibt es ein paar einfache Methoden, um Kondenswasser an Dachflächenfenstern vorzubeugen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Die erste und einfachste Maßnahme, um Kondensat zu vermeiden, ist das Lüften.</strong> Die Höhe der Luftfeuchtigkeit in einem Haus hängt von der Lage ab, aber auch von anderen Umständen wie den Lebensgewohnheiten der Bewohner. Jeder Mensch gibt dauernd Feuchtigkeit an seine Umgebung ab, genauso wie Pflanzen und feuchte Wäsche. Während dem Lüften wird die warme angereicherte Raumluft durch kalte trockene Außenluft ausgetauscht, und viel Feuchtigkeit entweicht so aus dem Haus. 2 Mal am Tag sollte deswegen für je 10 Minuten stoßgelüftet werden. Dadurch verliert man im Winter weniger Raumwärme, als wenn man dauerlüftet, weil so die Möbel und Wände nicht auskühlen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Unter Dachflächenfenstern sollten Heizkörper angebracht werden, die die zirkulierende Luft erwärmen, bevor sie die Fenster erreicht.</strong> In unserem Fall hat das ausgereicht, dass schon entstandener Schimmel wieder abtrocknete und wir uns nie wieder mit dem Problem herumschlagen mussten. Wenn eine Fußbodenheizung installiert wird, sollte man schon bei der Planung darauf achten, dort mehr Rohre zu verlegen, wo Dachflächenfenster vorgesehen sind. Die Laibung sollte unten idealerweise senkrecht angeschlossen werden, damit die Wärme direkt die Scheiben erreichen kann.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Plastikfenster sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit und deswegen mehr als eine Überlegung wert, wenn Feuchträume wie Bäder ausgestattet werden sollen.</strong></li>
</ul>
<p>Weblink zum Thema: <a href="http://www.velux.at/Service/Kondensat/" target="_blank">Kondensat auf der Homepage von Velux Österreich</a>. <a href="http://www.velux.at/VELUXCommon/Resources/cache/5450832c-1192-4197-afd1-4aed03770378_Kondensat%20Infoblatt.pdf" target="_blank">Dort kann ein PDF-Dokument heruntergeladen werden, wo anhand einer Tabelle genau bestimmt werden kann, ab welcher Oberflächentemperatur sich in den eigenen 4 Wänden Kondensat niederschlagen kann</a>. Dafür wird nur ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hygrometer" target="_blank">Hygrometer</a> und ein Thermometer benötigt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat zum Thema "Wahrheiten"]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2008/11/24/zitat-zum-thema-wahrheiten/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:27:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2008/11/24/zitat-zum-thema-wahrheiten/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Alle Fehler, die man hat, sind verzeihlicher als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="font-family:Comic Sans MS;"><strong>&#8220;Alle Fehler, die man hat, sind verzeihlicher als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.&#8221;</strong><span style="font-size:9pt;"><br />
(<em>La Rochefoucauld</em>)</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Comic Sans MS;"><span style="font-size:9pt;"><a href="http://kailalama.wordpress.com/files/2008/11/steinhaufen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-956" title="steinhaufen" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2008/11/steinhaufen.jpg" alt="steinhaufen" width="336" height="448" /></a><br />
</span></span><strong></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alzheimersche Demenz bald besiegt  ?!]]></title>
<link>http://aachennet.wordpress.com/2008/11/20/alzheimersche-demenz-bald-besiegt/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:53:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
<guid>http://aachennet.wordpress.com/2008/11/20/alzheimersche-demenz-bald-besiegt/</guid>
<description><![CDATA[  Wurde in Jülich ein Mittel gegen Alzheimer entdeckt ? Im Forschungszentrum Jülich ist es warschein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  Wurde in Jülich ein Mittel gegen Alzheimer entdeckt ? Im Forschungszentrum Jülich ist es warschein]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
