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	<title>mittelstufe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mittelstufe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mittelstufe"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:09:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Go and Come Back]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/12/14/go-and-come-back/</link>
<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 17:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jochen</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/12/14/go-and-come-back/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; erzählt die Geschichte von zwei amerikanischen Anthropologinnen, Margarita und Joanna, die e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; erzählt die Geschichte von zwei amerikanischen Anthropologinnen, Margarita und Joanna, die ein Jahr lang in einem Dorf  im peruanischen Urwald am Ufer des Amazonas leben um die Dorfbewohner, ihre Sprache, Sitten und Lebensgewohnheiten zu studieren. <!--more-->Die Autorin, Joan Abelove, ist Anthroplogin, lebt heute in New York und hat selbst 2 Jahre in einem Dorf im Amazonasgebiet gelebt. Ihre fiktive Handlung beruht auf ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen während ihrer Forschungsarbeiten im peruanischen Dschungel. <em>Go and Come Back </em>hat mehrere Auszeichnungen als Jugendbuch erhalten und wird immer wieder in Materialsammlungen und Unterrichtseinheiten zum Thema <em>Teaching Tolerance</em> erwähnt.</p>
<p>Dieser Roman eignet sich besonders für wenig lesefreudige oder „lehrbuchmüde&#8221; Gruppen, da die Schüler schnell spüren, dass sie ohne Hilfe des Lehrers und ohne Zuhilfenahme des Wörterbuches viel verstehen und einfach Spaß am Lesen eine „echten&#8221; Romans haben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Go-and-Come-Back/dp/0141306947/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1229274317&#38;sr=8-1">Go and Come Back</a> (Amazon) Tipp von <strong>Birgit Ohmsieder</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Testvideo]]></title>
<link>http://medienbilden.wordpress.com/2008/11/12/testvideo/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 17:38:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>medienbilden</dc:creator>
<guid>http://medienbilden.wordpress.com/2008/11/12/testvideo/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AgEmZ39EtFk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AgEmZ39EtFk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[S.O.S. Rocky Hill]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/11/04/sos-rocky-hill/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 15:49:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jochen</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/11/04/sos-rocky-hill/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;is a modern adventure story with a strong coming-of-age dimension. It features four 13-year-o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>&#8230;is a modern adventure story with a strong coming-of-age dimension. It features four 13-year-old friends on a secret raft trip, a vicious gang out for revenge, a &#8216;raftwreck&#8217; and the long hard way back home.</p></blockquote>
<p><!--more-->Der Autor <strong>Paul Davenport</strong> bietet für 10-17 jährige Jugendliche englische Lektüren an. Dabei lässt er als native speaker seine langjährigen Erfahrungen als Englischlehrer in seine Arbeit als Autor miteinfließen, indem er genau an die bisher erworbenen fremdsprachlichen Kompetenzen, Interessen sowie die Lebens- und Erfahrungswelt der Schüler anknüpft. Dass auch unerfahrene Lehrer mit seinen Lektüren im Unterricht gut zurecht kommen, wird dadurch gewährleistet, dass sich didaktische Hilfen sowohl in den Büchern als auch auf seiner <a href="http://www.davenport-stories.de/">Homepage</a> finden lassen.</p>
<p>Vom selben Autor ist auch <strong>Cyber Nightmare:</strong></p>
<blockquote><p>Cyber Nightmare is about the dark side of the bright, new world of cyber communications. About what happens when it is used not to bring people together, but to drive them apart. Cyber bullying, a practice rampant among American teens, is the state-of-the-art way to harass people you don&#8217;t like. Neil Green is a popular student at Caribou Middle High. He likes his school and his school likes him. Or so he thinks &#8211; until he starts getting shocking text messages. His best friend Darby tells him to ignore them, but then a nasty website appears, presenting their friendship in a false light and turning Caribou Middle High into their own personal chamber of horrors. They could deal with a bully in the flesh but what do you do about an invisible enemy?</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Body]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/18/the-body/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:47:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/18/the-body/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;von Stephen King. Der beste der vier sehr guten Kurzromane (novellas) aus seiner Sammlung Dif]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;von <strong>Stephen King</strong>. Der beste der vier sehr guten Kurzromane (<em>novellas</em>) aus seiner Sammlung <em>Different Seasons</em>: Vier Jungen erfahren, dass die Leiche eines vermissten (von einem Zug überfahrenen) Jungen in einem entfernten Wald liegt. Sie machen sich dorthin auf und werden im Lauf ihres Ausflugs etwas erwachsener.<br />
<!--more--><br />
Die Jungen haben Probleme mit ihren Eltern und in der Schule, werden von älteren Jugendlichen schikaniert, rauchen Zigaretten und bestehen kleinere Abenteuer. Einer von ihnen wird später zum Erzähler der Geschichte, und auch bei den anderen zeichnet sich ab, was aus ihnen werden wird.</p>
<p>Leider fehlen in dieser bearbeiteten Fassung (Penguin Reader Stufe 5, Wortschatz: 2300 Wörter) die Geschichten, die Gordie am Lagerfeuer erzählt, allen voran die von dem unbeliebten dicken Jungen, der sich beim örtlichen Blaubeerkuchen-Wettessen auf drastische Weise an seiner Umgebung rächt.</p>
<p>Ich habe das Buch mal mit einer 9. Klasse gelesen. Tod ist allerdings ein sensibles Thema, darauf muss man achten.<br />
Die King-Geschichte ist als <a href="http://www.imdb.com/title/tt0092005/"><em>Stand by Me</em></a> ganz hervorragend verfilmt.</p>
<p>(<a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#38;url=search-alias%3Daps&#38;field-keywords=stephen+king+body&#38;x=0&#38;y=0">Amazon</a>.)</p>
<p><a href="http://www.herr-rau.de/">Herr Rau</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Twilight]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/18/twilight/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 10:58:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrs. h.</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/18/twilight/</guid>
<description><![CDATA[Keine Vierzehnjährige kommt derzeit an der Vampir-Saga von Stephenie Meyer vorbei. Aber auch die Sec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Keine Vierzehnjährige kommt derzeit an der Vampir-Saga von <strong>Stephenie</strong> <strong>Meyer</strong> vorbei. Aber auch die Sechzehnjährigen, mit denen ich das Buch gelesen habe, waren hin und weg.<!--more--></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;">When 17-year-old Bella moves to the rainy town of Forks on the Olympic Peninsula in Washington state* and starts to make friends at her new high school, she is intrigued by the icy good looks and aloofness of a group of students who never sit with the others. One of them, in particular (enter Edward, the tortured hero), has some strange reactions around Bella. This is because he, just like his friends, is a vampire. Bella and Edward fall in irrevocable, passionate, star-crossed love and complications ensue. (<a href="http://neverenoughhomework.wordpress.com/2008/02/10/reading-log-stephenie-meyer-twilight/">my own summary</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">Ich will jetzt nicht behaupten, dass das Buch literarisch ein großer Wurf sei, das behauptet die Autorin zum Glück auch nicht. Aber es ist eine schön gemachte, außerordentlich spannende und ungewöhnliche Vampirgeschichte, der zum Glück, dank der mormonischen Moral der Autorin, jeglicher <em>sleaze</em> fehlt. Doch das Herzklopfen kommt nicht zu kurz!</p>
<p style="text-align:justify;">Was das Buch im hohen Maße als Lektüre geeignet macht, ist seine mitreißende Handlung und sein relativ beschränktes Vokabular. Wir haben am Anfang viel Vokabelarbeit gemacht, die sich schnell ausgezahlt hat, denn die Schülerinnen haben rasch erkannt, dass die selben Wörter immer und immer wieder vorkommen (to gasp, to shiver, auburn hair, pallid skin&#8230;). Der Lerneffekt ist dementsprechend groß, fällt den Schülern aber gar nicht auf, weil sie unbedingt erfahren müssen, wie es weiter- und ausgeht.</p>
<p style="text-align:justify;">Was haben wir mit dem Buch gemacht? Wir haben Vokabeln auf <a href="http://quizlet.com/group/13273/">Quizlet</a> gesammelt, über Erzählperspektive gesprochen (spekulative Frage dazu <a href="http://neverenoughhomework.wordpress.com/2008/04/07/the-hunter-smiled-in-a-friendly-way-as-he-sauntered-forward-to-kill-me/">hier</a>), Szenen aus einer anderen Perspektive geschrieben (sehr beliebt) und vor allem gelesen, gelesen und mitgefiebert.</p>
<p style="text-align:justify;">Eins muss ich zugeben: es war eine kleine 11. Klasse (5. Lernjahr), die ausschließlich aus Mädchen bestand. Ob Buben das Buch aushalten? Außerdem sollte man bedenken, dass in ein bis zwei Jahren vermutlich alle Mädchen den Roman kennen.  Macht wahrscheinlich nix. Einige meiner Schülerinnen lesen jetzt den zweiten Band auch auf Englisch. Und der vierte kommt im Sommer raus. Und einen <a href="http://twilightthemovie.com/">Film wird es auch geben!</a></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.amazon.de/Twilight-Little-Brown-Stephenie-Meyer/dp/0316015849/ref=pd_bbs_sr_2?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1207584795&#38;sr=8-2">Stephenie Meyer: Twilight</a></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Sabine Hagenauer (vorname.name@gmail.com)</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dead Poets Society]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/18/dead-poets-society/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 06:10:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>retemirabile</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/18/dead-poets-society/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ist ein &#8220;Buch zum Film&#8221; von N.H. Kleinbaum. Kurzbeschreibung: Ein neues Schuljah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; ist ein &#8220;Buch zum Film&#8221; von <strong>N.H. Kleinbaum</strong>.</p>
<p>Kurzbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Ein neues Schuljahr beginnt in der altehrwürdigen Welton Academy, einem Internat für Jungen. Todd Anderson und seine Freunde sind fasziniert von ihrem neuen Englischlehrer John Keating mit seinen unkonventionellen Ansichten und Unterrichtsmethoden.</p>
<p>Er ermuntert die Jungen, Klischees zu vermeiden und die Dinge mit anderen Augen zu betrachten. Von seiner Begeisterung angesteckt, erwecken die Jungen den <em>Club der toten Dichter</em> wieder zum Leben. Doch wie lange können sie sich den Konventionen der Schule entziehen?<!--more--></p>
<p>Der Roman basiert auf dem <a href="http://www.imdb.com/title/tt0097165/">gleichnamigen Film mit Robin Williams</a> in der Rolle des John Keating.</p></blockquote>
<p>Ich habe das Buch mit einer elften Klasse gelesen, was sprachlich fast zu einfach war. Mit 112 Seiten in der <a href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=suche&#38;modul=produktdetail&#38;isbn=3-12-579690-3">annotierten Klett-Ausgabe</a> ist der Roman recht kurz.  Es fehlt an vielen Stellen inhaltliche und auch sprachliche Tiefe.</p>
<p>Ich persönlich würde das Buch nicht mehr zur (alleinigen) Lektüre vorschlagen, sondern eher den Film ausgiebig behandeln, der meines Erachtens mehr hergibt. Es wäre aber denkbar, die strukturellen und (leichten) inhaltlichen Unterschiede zwischen Buch und Film zu thematisieren. Zum Film gibt es <a href="http://www.schoeningh-schulbuch.de/suche/artikelansicht.xtp?id=978-3-14-041255-1&#38;u=1">ausführliches Material</a> zur Filmanalyse.</p>
<p><a href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=suche&#38;modul=produktdetail&#38;isbn=3-12-579690-3"><strong>Dead Poets Society</strong></a></p>
<p><a href="http://www.rete-mirabile.net">ak</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Death on Credit]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/15/death-on-credit/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 20:26:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jochen</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/15/death-on-credit/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ist eine sprachlich recht einfache Science Fiction short short story (&#8220;on two pages]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; ist eine sprachlich recht einfache Science Fiction <em>short short story </em>(&#8220;on two pages&#8221;), die eine Welt schildert, in der die Menschen konsumieren MÜSSEN (&#8220;Maintain the Boom! Consume! CONSUME!&#8221;). Die KSP (KONSUMPOLICE) verhaftet eines Tages den Protagonisten wegen &#8220;gross under-consumption&#8221; &#8230;</p>
<p>Die Geschichte ist abgedruckt in <a href="http://www.amazon.de/Musical-Cheers-Other-Stories-Penguin/dp/0140816305/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1213561450&#38;sr=8-1">Musical Cheers And Other Very Short Stories</a> (Amazon).</p>
<p>Den Text kann ich dir bei Interesse als Scan schicken. Einfach <a href="mailto:JochenLueders@gmail.com?subject=Death on Credit">bei mir mailden</a>. (Jochen)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Curious Incident of the Dog in the Night-Time]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/15/the-curious-incident-of-the-dog-in-the-night-time/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 09:27:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jochen</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/15/the-curious-incident-of-the-dog-in-the-night-time/</guid>
<description><![CDATA[The Curious Incident of the Dog in the Night-Time is a murder mystery novel like no other. The detec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>The Curious Incident of the Dog in the Night-Time is a murder mystery novel like no other. The detective, and narrator, is Christopher Boone. Christopher is fifteen and has Asperger&#8217;s, a form of autism. He knows a very great deal about maths and very little about human beings. He loves lists, patterns and the truth. He hates the colours yellow and brown and being touched. He has never gone further than the end of the road on his own, but when he finds a neighbour&#8217;s dog murdered he sets out on a terrifying journey which will turn his whole world upside down.<!--more--></p></blockquote>
<p>&#8220;Gerade lesen wir das hier viel gerühmte &#8220;Curious Incident&#8221; und es läuft sehr gut. In Niedersachsen muss man ja schon Stoff aus der 11. runterziehen und gerade der distanziert-neutrale Schreibstil eignet sich hervorragend dazu, z.B. round/flat characters, limited/ unlimited p.o.v. usw. herauszuarbeiten. Zudem analysiert Christopher selbst die von ihm verwendeten Redemittel (Metapher usw.). Gerade haben wir einen sehr blumigen Text (Quelle unbekannt) mit Christophers listenartigen Beschreibungen des Gartens verglichen und ich glaube, es ist wirklich etwas durchgedrungen. Ganz nebenbei ist der Text stellenweise trotz seines traurigen Hintergrundes (Scheidungsgeschichte) sehr witzig. Ein echter Tipp.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Curious-Incident-Dog-Night-Time-Vintage/dp/0099470438/ref=pd_sim_dbs_b_title_1">The Curious Incident of the Dog in the Night-Time</a> (Amazon)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Racing the Tide]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/15/racing-the-tide/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 09:21:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jochen</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2008/06/15/racing-the-tide/</guid>
<description><![CDATA[Eines Tages findet Ella, die mit ihren Eltern an der Nordwestküste Australiens lebt, ein wunderschön]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Eines Tages findet Ella, die mit ihren Eltern an der Nordwestküste Australiens lebt, ein wunderschönes Armband. Sie ist schockiert, als sie kurz darauf eines Einbruchs verdächtigt wird und erfährt, dass die eigentliche Besitzerin des Armbands seit Tagen vermisst wird &#8230;<!--more--></p></blockquote>
<p>&#8220;Racing the tide habe ich mit einer 8. gelesen- die fanden das nicht zu schwer und sagten, dass man den Zusammenhang meist versteht, wenn man die CD hört. Natürlich muss man den Anfang recht gut erarbeiten und dafür sorgen, dass die stimmungsvolleren Kapitel entsprechend wirken.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Hueber-Lekt%C3%BCren-Racing-Lekt%C3%BCre-Audio-CD/dp/3197029607/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213435012&#38;sr=1-1">Racing the Tide</a> (Amazon)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quiz 5: Grammatik (Mittelstufe)]]></title>
<link>http://indonesischblog.wordpress.com/2008/03/15/quiz-5-grammatik-mittelstufe/</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 02:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>krisnawan</dc:creator>
<guid>http://indonesischblog.wordpress.com/2008/03/15/quiz-5-grammatik-mittelstufe/</guid>
<description><![CDATA[Wie lautet das Wort, das in die Leerstelle gehört? Kalau reformasi sekarang sukses, Indonesia pasti ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie lautet das Wort, das in die Leerstelle gehört?</p>
<p><strong>Kalau reformasi sekarang sukses, Indonesia pasti akan _____ peran penting lagi di ASEAN</strong></p>
<p><strong>A. bermain<br />
B. memain<br />
C. memainkan<br />
D. mempermainkan</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p>Zunächst die Übersetzung dessen, was gemeint war:</p>
<p>Falls die jetzigen Reformen Erfolg haben, wird Indonesien sicherlich wieder eine wichtige Rolle innerhalb der ASEAN spielen.</p>
<p><strong>B. memain </strong>ist keine standardsprachlich gebräuchliche Form und scheidet daher aus.</p>
<p><strong>D. mempermainkan </strong>bedeutet eher so etwas wie &#8220;jemanden zum Narren halten&#8221; bzw. in der Phrase <strong>mepermainkan perempuan </strong>&#8220;wahllos mit Frauen rummachen, den Don Juan geben, zu Prostuierten gehen&#8221; und kommt daher hier ebenfalls nicht in Frage.</p>
<p>Es läuft daher auf eine Entscheidung zwischen<strong> A. bermain </strong>und<strong> C. memainkan </strong>hinaus.<strong> </strong></p>
<p><strong>A. bermain </strong>steht als intransitives Verb: <em>Anak-anak bermain di halaman sekolah. </em>&#8220;Die Kinder spielen auf dem Schulhof&#8221;. Entsprechend auch für die Leistung von Schauspielern: <em>Clint Eastwood bermain bagus sekali dalam filem Unforgiven</em>. &#8220;Clint Eastwood hat sehr gut gespielt (=geschauspielert) in dem Film <em>Unforgiven</em>.&#8221; (LDTI)<br />
Genauso steht es im Zusammenhang mit Spielen und Musikinstrumenten:</p>
<ul>
<li><em>Petrus suka sekali bermain tenis. </em>&#8220;Petrus mag gern Tennis spielen.&#8221; (LDTI)</li>
<li><em>Sudah lama kita tidak bermain catur, Ramon. </em>&#8220;Es ist schon ziemlich lange her, daß wir Schach gespielt haben, Ramon.&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>C. memainkan </strong>ist immer transitiv und steht mit Rollen und Stücken: <strong>memainkan peran </strong>&#8220;eine Rolle spielen&#8221;wie in der Aufgabe, und <strong>memainkan Indonésia Raya </strong>&#8220;(ein Stück namens) Indonésia Raya spielen (=aufführen)&#8221;. Es kann auch im Zusammenhang mit Filmen verwendet werden. <strong>Die richtige Antwort war C. memainkan</strong>.</p>
<p>Noch ein paar Anmerkungen, die alle einen eigenen Eintrag verdienen:</p>
<ol>
<li>Grundsätzlich gilt, daß <strong>ber-</strong>Verben intransitiv sind und die entsprechenden <strong>me-kan</strong>-Verben transitiv. Üblicherweise gibt es keine nennenswerten semantischen Unterschiede zwischen den beiden Varianten mit Ausnahme der Transitivität. In der Hinsicht stellen <strong>bermain </strong>und <strong>memainkan </strong>eine Ausnahme dar, und es sollte erwähnt werden, daß es trotz der obigen Ausführungen im alltäglichen Sprachgebrauch dazu kommen kann, daß z.B. <strong>bermain </strong>mit <strong>peran </strong>steht und <strong>memainkan bola</strong>.</li>
<li>Es war die Rede davon, daß <strong>bermain </strong>intransitiv ist, aber manchmal dennoch mit einer Nominalphrase stehen kann, die ein Spiel, eine Sportart oder ein Musikinstrument bezeichnet. Hier handelt es sich um einen Fall eines Pseudo-Objekts ähnlich dem Fall <strong>belajar bahasa Indonésia</strong>, wo es sich bei den Nominalphrasen um keine richtigen Objekte handelt.</li>
<li>In der Umgangssprache kann man anstelle von <strong>bermain </strong>oder <strong>memainkan </strong>in allen oben angeführten Kontexten einfach die Wurzel <strong>main </strong>verwenden; dies gilt auch für <strong>mempermainkan perempuan &#62; main perempuan</strong>. Außerdem tritt <strong>main </strong>in einer Reihe von Fügungen auf, die in der Regel moralisch verwerfliche Handlungen bezeichnen: z.B. <strong>main judi </strong>&#8220;Glückspiel spielen&#8221;, <strong>main kayu </strong>&#8220;unfair spielen&#8221;, <strong>main mata </strong>&#8220;flirten&#8221;, <strong>main gila </strong>&#8220;scherzen, blödeln; arrogant, dreist sein&#8221;</li>
</ol>
<p>(<a href="http://indonesia-jaman.blog.so-net.ne.jp/2007-08-18-1" target="_blank">Quelle für die Aufgabe</a>; mit freundlicher Genehmigung des Autors)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meyers Hospitationen]]></title>
<link>http://praktikumsblog.wordpress.com/2008/03/06/meyers-hospitationen/</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 12:57:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>praktikumsblog</dc:creator>
<guid>http://praktikumsblog.wordpress.com/2008/03/06/meyers-hospitationen/</guid>
<description><![CDATA[Heute war ich an der Reihe. Gleich in der ersten Stunde war Herr Meyer bei mir zu Besuch. Und ich mu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute war ich an der Reihe. Gleich in der ersten Stunde war Herr Meyer bei mir zu Besuch. Und ich muss gestehen, dass ich ein wenig nervös war.</p>
<p>Auf dem Stundenplan der 10d stand heute erneut die Hamburg Wahl 2008. Eine Woche zuvor habe ich schon mit der Klasse eine Wahlanalyse gemacht und mögliche Koalitionen ausloten lassen. Heute ging der Fokus auf die beiden wahrscheinlichen Koaltionen (CDU-SPD und CDU-GAL).</p>
<p>Ein entscheidendes Problem war erneut die Unterrichtsvorbereitung, so dass ich erst gegen 2:00 Uhr morgens diese abgeschlossen hatte und dann um 7:50 schon unterrichten musste.</p>
<p>Aber im Großen und Ganzen ging alles gut und die 45 Minuten liefen gut ab und die Schüler haben das gemacht, was ich vor hatte. Anfängerprobleme gab es vielleicht in der Gesprächsführung und in der Rollenverteilung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quiz 2: Grammatik (Mittelstufe)]]></title>
<link>http://indonesischblog.wordpress.com/2008/02/26/me-ke-an-me-kan-oder-nichts/</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 14:37:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>krisnawan</dc:creator>
<guid>http://indonesischblog.wordpress.com/2008/02/26/me-ke-an-me-kan-oder-nichts/</guid>
<description><![CDATA[Was ist die Antwort zur folgenden Aufgabe: Saya sudah mendapat jawaban yang sangat _____. A. puas B.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ist die Antwort zur folgenden Aufgabe:</p>
<p>Saya sudah mendapat jawaban yang sangat _____.</p>
<p>A. puas<br />
B. memuas<br />
C. kepuasan<br />
D. memuaskan</p>
<p><!--more--></p>
<p>Zunächst die Übersetzung dessen, was gemeint war:</p>
<p>Ich habe eine sehr zufriedenstellende Antwort erhalten</p>
<p>A.  <b>puas</b> bedeutet &#8220;zufrieden&#8221;, das ist das Grundwort. Es bezieht sich allerdings nur auf den Zustand von Personen, wie <b>aku puas</b> &#8220;ich bin zufrieden&#8221;.</p>
<p>C. <b>kepuasan, </b>die Ableitung <b>ke-an</b> erzeugt ein abgeleitetes Nomen, also &#8220;Zufriedenheit&#8221;. Z.B.  <b>kepuasan Anda, perniagaan kami </b>&#8220;Ihre Zufriedenheit ist unser Geschäft&#8221; (<a href="http://www.freewebs.com/sweetsalwa/cake.htm" target="_blank">sieht ja auch lecker aus</a>).</p>
<p>Die Frage stellt sich also, B. <b>memuas </b>oder D. <b>memuaskan</b>. Bei der Ableitung von Eigenschaftswörtern läßt sich sagen, daß <b>me-</b> immer dann verwendet wird, wenn ein Zustand auf natürliche Weise erreicht wird, während <b>me-kan</b> zum Einsatz kommt, wenn ein Zustand herbeigeführt wird. Der Unterschied zwischen B. und D. ist also in etwa &#8220;von selbst zufrieden werden&#8221; und &#8220;etwas/jemanden zufrieden machen&#8221;. Da ersteres normalerweise nicht vorkommt (zumindest nach dem indonesischen Sprachempfinden), ist diese Form auch nicht im Wörterbuch verzeichnet. <b>Die richtige Antwort ist also D</b>. Allerdings kommt hier als passende deutsche Übersetzung eher ein Partizip wie &#8220;zufriedenstellend&#8221; in Frage.</p>
<p>Während dieser Unterschied bei <b>puas</b> für Deutschsprachige noch einfach erscheint, ist es mit <b>senang </b>&#8220;fröhlich, glücklich&#8221;<b> </b>schon ein wenig kniffliger:</p>
<ul>
<li><i>saya senang</i>: Ich bin fröhlich</li>
<li><i>pesta ini menyenangkan</i>: Diese Party ist fröhlich</li>
</ul>
<p>Das eine bezieht sich auf Menschen, das andere auf Dinge. Genauso, und wiederum im Deutschen ähnlich, <b>heran </b>&#8220;überrascht&#8221;:</p>
<ul>
<li><i>saya heran</i>: ich bin überrascht</li>
<li><i>berita itu mengherankan</i>:  Diese Nachricht ist überraschend</li>
</ul>
<p>Allerdings wäre es zuviel des Guten, wenn sich alle Emotionswörter so verhielten. <b>sedih </b>&#8220;traurig&#8221; kennt zwar eine entsprechende Ableitung <b>menyedihkan </b>&#8220;traurigmachend&#8221;, aber <b>sedih </b>kann sowohl für Menschen als auch Dinge verwendet werden. Mithilfe von Google kann man <b>cerita yang sedih </b>und <b>cerita yang menyedihkan </b>vergleichen, die sich nicht groß unterscheiden, bei leichtem Vorteil für letzteres.</p>
<p>Zuguterletzt eine Bemerkung zu einer Konstruktion mit <b>puas</b>, die nicht in den mir zugänglichen  Wörterbüchern verzeichnet ist, und zwar <b>puas </b>am Satzanfang, direkt vor dem Subjekt, gefolgt vom Prädikat. Z.B. gibt es eine ganze Menge an Belegen mit <b>puas aku pikir</b>:</p>
<ul>
<li><i>puas aku pikir semalam nama apa moto tu</i>. (<b>puas aku pikir </b>letzte Nacht, was der Name dieses Auto ist)</li>
<li><i>puas aku pikir kenapa rezeki amat susah buat diriku </i>(<b>puas aku pikir</b>, warum ich kein Glück im Leben habe)</li>
<li><i>puas aku pikir apa masalahnya</i>. (<b>puas aku pikir, </b>was das Problem war)</li>
<li><i>puas aku pikir wat happen to me</i>.</li>
<li><i>puas aku pikir ayat lain untuk menceritakan betapa tak suka aku tengok pompuan merokok</i>. (<b>puas aku pikir </b>einen weiteren Absatz, um zu berichten, wie sehr ich es hasse, bei einer Raucherin zu Besuch zu sein)</li>
</ul>
<p>Was also heißt <b>puas aku pikir</b>, bzw. <b>puas </b>gefolgt von einer beliebigen Kombination von Pronomen und Verb, wobei als Verb tatsächlich <b>pikir</b> ziemlich häufig zu sein scheint. Nach Auskunft von Indonesiern ist dies keine gebräuchliche Fügung in Indonesien, wohl aber in Malaysia, und tatsächlich, viele der google hits stammen aus Malaysia.  Die genaue Übersetzung bleibt schwierig, aber es handelt sich um so etwas wie &#8220;erschöpfend&#8221;, d.h. <b>puas aku pikir </b>bedeutet, daß sich jemand sehr lange Gedanken gemacht hat, bis der Arzt kommt, sozusagen. <b>puas </b>heißt ja auch &#8220;zufrieden&#8221; in dem Sinne von &#8220;satt&#8221;, also wie im folgenden Satz:</p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;"><font color="#000000"><font face="arial"><i>aku minum air hingga puas</i> (ich trinke Wasser, bis ich zufrieden (= gesättigt) bin) </font></font></span><span style="color:#000000;"></span><span style="color:#000000;"><span style="color:#0163b3;"></span></span></li>
</ul>
<p>(<a href="http://indonesia-jaman.blog.so-net.ne.jp/2005-09-07" target="_blank">Quelle für die Aufgabe</a>, mit freundlicher Genehmigung des Autors)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2. Praktikumstag]]></title>
<link>http://praktikumsblog.wordpress.com/2008/02/12/2-praktikumstag/</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 20:38:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>praktikumsblog</dc:creator>
<guid>http://praktikumsblog.wordpress.com/2008/02/12/2-praktikumstag/</guid>
<description><![CDATA[Tag 2. Heute ging es mit Hospitationen in je zwei Doppelstunden weiter. In der ersten und zweiten St]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tag 2. Heute ging es mit Hospitationen in je zwei Doppelstunden weiter. In der ersten und zweiten Stunde wieder in der Klasse 10 mit Philosophie und dann in der dritten und vierten Stunde ging es mit einem GK Deutsch ins zweite Semester der Oberstufe (12-2).</p>
<p>Der Philosophieunterricht begann mit einer Diskussionsrunde, die nach festen regeln ablief:</p>
<ul>
<li>5 Minuten vorher individuell Argumente überlegen</li>
<li>Redner gibt das Wort selber weiter</li>
<li>15 Minuten Diskussion</li>
<li>wenn wichtige Argument noch nicht gefallen sind, kann die Überlegungsphase wiederholt werden</li>
<li>ein Protokollant für das Diskussionsverhalten</li>
<li>(ein Protokollant für die Sachargumente)</li>
</ul>
<p>Fragestellung: &#8220;Kann man auch ohne Beruf glücklich werden?&#8221;</p>
<p>Zum Abschluss kam die Klasse zu der Überlegung: &#8220;Braucht man einen Beruf oder vielmehr eine Berufung?&#8221;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Im Grundkurs Deutsch (12-2) ging es um die Kurzgeschichte &#8220;Am Einsweiher&#8221;  von Peter Stamm (Grunow, Sabine (HG.): Erfahrene Erfindung. Deutschsprachige Kurzgeschichten seit 1989. Klett, Leipzig, 2004.). In Gruppenarbeit (4er Gruppe) sollten solltem sinnvolle Kurzüberschriften erstellt und jeweils vorgetragen werden. In der zweiten Hälfte ging es um eine fiktive wissenschaftliche Analyse zu der Kurzgeschichte, die in Wahrheit von einer Mitschülerin im vorangegangenen Halbjahr als &#8220;Hausarbeit&#8221; verfasst worden war.</p>
<p>Der Grundkurs wird von mir diese Woche noch ein weiteres Mal besucht werden und darüber hinaus wahrscheinlich auch&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Deutsche Schulsystem ? Konkurenzfähig?]]></title>
<link>http://jonas234.wordpress.com/2007/10/23/das-deutsche-schulsystem-konkurenzfahig/</link>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 12:46:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonas234</dc:creator>
<guid>http://jonas234.wordpress.com/2007/10/23/das-deutsche-schulsystem-konkurenzfahig/</guid>
<description><![CDATA[Ist unser deutsches Schulsystem international konkurenzfähig? Dieser Frage widme ich diesen mehr ode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist unser deutsches Schulsystem international konkurenzfähig? Dieser Frage widme ich diesen mehr oder weniger kleinen Eintrag. Dieses Thema ist denke ich  zumindest seit der Pisa Studie jedem geläufig. Denn seit es diese Studie gibt, ist jedem klar, dass das deutsche Schulsystem zumindest nach diesem Test zu den schlechtesten in Europa gehört.</p>
<p>Um dieses zu verbessern hat man sich entschlossen die sogenannte &#8220;Orientierungsstufe&#8221; abzuschaffen. Die Folge daraus war, dass man die Schüler schon nach der vierten Klasse in Hauptschule, Realschule und Gymnaisum unterteilt hat. Jedoch war dieses Hilfreich? Wenn man sich die skandinavischen Länder anguckt, die in dem Pisa test allesamt gut abgeschnitten hatten, stellt man fest, dass diese keine Trennung zwischen den Schulzweigen haben. Also sollte man sich fragen, wieso die Politiker die Trennung beschleunigt haben, anstatt sie abzuschaffen, dieses sieht aus wie ein Rückschritt in der Entwicklung. Meiner Meinung nach ist es auch einer.</p>
<p>Der nächste Punkt, der in Skandinavien weit verbreitet ist, sind die Ganztagsschulen. Dieses wird probiert in Deutschland auch einzuführen, allerdings hat es in den 7 fast 8 Jahren nur dazu gereicht, dass mehr Arbeitsgemeinschaften angeboten werden und das eine längere Mittagspause eingeführt wurde. Dieses lässt zumindest erkennen, dass Deutschland zumindest interessiert ist, etwas zu ändern. Jedoch sollte man nicht unbedingt damit anfangen, den Unterricht zu verlängern, sondern eher die allgemeine Stundenzahl zu erhöhen, vor allem für die unteren Jahrgänge, denn teilweise nur 20 Stunden Unterricht sind eindeutig zu wenig. Auch die Verkürzung der Schulzeit, auf 12 Jahre, ist nicht ratsam, da so die zu lernenden Inhalte stark verkürzt werden oder nur in Teilen unttericht werden können. Ein weiterer Aspekt an den Änderungen ist, dass es nun keine Leistungskurse mehr gibt. Es gibt nur noch Kurse auf erhöhten Niveau und davon 3. Der Unterschied liegt darin, dass die Stundenzahl dieser Kurse von 5 auf 4 runtergesetzt wurde, und dafür ein Fach hinzugekommen ist. Im Gegenzug dazu, wurden die allgemeinen Kurse zum größten Teil von 3 auf 4 Stunden angehoben. Somit hofft man eine breiteres Bildungsspektrum zu erlangen, aber ob dieses von Vorteil ist, ist nicht gesichert. Meiner Meinung nach ist dieses ein Nachteil, denn als Schüler der 12. Klasse, sollte man wissen, in welchen Bereich man Studieren oder eine Ausbilung machen will. Somit ist es für mich unverständlich, wieso man sich nicht auf den Bereich spezialisieren sollte, mit 5 Stunden Unterricht die Woche.</p>
<p>Ein jedoch sehr positiver Aspekt, sind die Berufs- und Studienberatungen, sowohl in Form von Gesprächen, als auch in Form von Vorstellungen einzelner Unternehmen und diverser Studiengänge, sowohl durch Professoren, als auch in Form von Studenten. Dieses ist in sofern sinnvoll, da man so früh eine Ahnung hat, welche Studienrichtung oder welche Ausbildung einen interssieren könnte.</p>
<p>Eine weitere Institution, die es bei mir an der Schule erst seit neusten gibt, ist die, dass eine Studienvorbereitung, bereits im 12. Schuljahr stattfindet. Hierbei hat sich ein ehemaliger Diplom Ingineur für Elektronik bereit erklärt, bei uns an der Schule eine Vorbereitung auf das Studium zu geben. Genauer gesagt, wird hierbei die Theorie erklärt, die hinter einem Studium steckt, und teilweise auch wie das Stomnetzwerk in Deutschland aufgebaut ist. Dieses soll  helfen leichter in ein solches Studium einzusteigen. Allerdings,  ist zu bemängeln, dass es 1. nur eine Richtung gibt, in der ein solcher Kurs angeboten wird, und 2. das die Schule nicht auf solche Personen zugeht, sonder solche Personen auf die Schule. Somit sieht es danach aus, als wenn die Schule kein Interesse daran hätte, sowas anzubieten.</p>
<p>Deswegen, denk ich das zwar teilweise die richtigen Schritte unternommen wurde, allerdings wurden diese zum Teil nicht von den Schulen, beziehungsweise von den Behördern ausgelöst, sondern von interessierten Menschen, die teilweise nichts mit Schule zu haben. Jedoch wurden auch diverse Schritte in die falsche Richtung unternommen, sodass man sagen kann, dass Deutschland weiterhin im Pisatest nicht oben anzutreffen ist. Allerdings könnte unser Schulsystem darauf hinauslaufen, dass wir sehr gute Studenten, auch im europäischen Bereich haben, da diese am stärksten gefördert werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gudrun Pausewang: Die Frau hinter der Wolke]]></title>
<link>http://christophkoch.wordpress.com/2006/02/27/gudrun-pausewang-die-frau-hinter-der-wolke/</link>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2006 14:08:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophkoch</dc:creator>
<guid>http://christophkoch.wordpress.com/2006/02/27/gudrun-pausewang-die-frau-hinter-der-wolke/</guid>
<description><![CDATA[Kinderbuchautorin Gudrun Pausewang warnt vor den Gefahren der Atomkraft Ihr Antiatomkraft-Buch „Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Kinderbuchautorin Gudrun Pausewang warnt vor den Gefahren der Atomkraft</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em>Ihr Antiatomkraft-Buch „Die Wolke“ (1987) verkaufte sich millionenfach und wurde in 13 Sprachen übersetzt. In Deutschland muss es fast jeder Schüler im Lauf der Mittelstufe lesen. Über die Autorin ist dagegen nur wenig bekannt. Gudrun Pausewang, Jahrgang 1928, hat insgesamt über 80 Bücher verfasst – eigentlich ist sie Grundschullehrerin. Zwölf Jahre lebte sie in Südamerika, heute wohnt sie in der Nähe von Fulda und schreibt immer noch jeden Tag. Am 16. März kommt „Die Wolke“ als Film in die Kinos. Zeit, mit der Autorin über Problemliteratur, junge Leser und den Atomausstieg zu sprechen.</em></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://christophkoch.wordpress.com/files/2007/11/wolke.jpg" alt="Die WOlke" /></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Frau Pausewang, wie waren Ihre Reaktionen, als Sie erfahren haben, dass Ihr Roman „Die Wolke“ verfilmt wird?</strong><br />
Das ist ja schon der dritte Versuch, ihn zu verfilmen. Vor etwa zwölf Jahren ist ein Projekt gescheitert, darüber war ich froh. Denn davon war ich nicht so begeistert. Vor etwa vier Jahren scheiterte ein anderer Versuch angeblich am Geld. Jetzt habe ich mich gefreut und war gespannt auf das Drehbuch – mir kam es vor allem darauf an, dass meine Botschaft rüberkommt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Und? Sind Sie zufrieden?<br />
</strong>Ich weiß von vornherein, dass eine Verfilmung nie genau eins zu eins stattfinden kann. Die Handlung muss gestrafft werden, und man kann nicht so viele Figuren erscheinen lassen. Es stört mich auch nicht, dass nun eine Liebesgeschichte reinkommt – solange kein Kitsch wuchert und so die Botschaft im Vordergrund bleibt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Und diese Botschaft ist: Atomkraft ist gefährlich. Bekommen Sie als Autorin mit, ob Ihr Buch und seine Warnung bei den jungen Lesern immer noch ankommt?</strong><br />
Ich erhalte pro Woche zwei bis drei Briefe oder Anrufe von jungen Lesern. Manche sind von der Lektüre aufgewühlt und brauchen dann jemanden, mit dem sie sich darüber austauschen können. Nicht jeder liest das Buch in der Schule. Das Telefon klingelte auch schon mal nachts um halb zwei, ich fuhr aus dem Bett hoch und hörte eine jugendliche Stimme: „Entschuldigen Sie bitte vielmals! Ich weiß, es ist eine unmögliche Zeit, aber ich habe gerade ,Die Wolke‘ zu Ende gelesen und muss jetzt einfach mit Ihnen reden!“.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Legen Sie dann nicht verärgert auf?</strong><br />
Nein, da muss man zur Verfügung stehen. Wenn ich für die Jugend schreibe, muss ich auch für die Jugend erreichbar sein. Oft geht es dann um grundsätzliche Dinge, zum Beispiel um die Frage „Was halten Sie für den Sinn des Lebens?“ Da frage ich mich dann schon, ob es nicht eine Nummer kleiner sein könnte. Aber auch ich habe mir in dem Alter Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht – nur bekamen wir damals in der Hitlerzeit vom Staat vorgeschrieben, was der zu sein hatte: dem Vaterland zu dienen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Sie haben nicht nur in „Die Wolke“ über Atomkraft geschrieben, sondern auch in „Die letzten Kinder von Schewenborn“. Warum ist das Thema für Sie wichtig?</strong><br />
Ich versuche jeweils den Finger in die Wunden der Zeit zu legen. Als ich diese beiden Bücher verfasste, war die Atomkraftnutzung das Problem der Zeit. „Die letzten Kinder von Schewenborn“ schrieb ich 1982 vor dem Hintergrund des Kalten Krieges, als sich die beiden Atom-Mächte feindlich gegenüberlagen. Jederzeit hätte damals ein Atomkrieg ausbrechen können, diese Gefahr wollte ich bewusst machen. „Die Wolke“ entstand dagegen nicht aus langer Vorbereitung heraus. Fünf Minuten vor der ersten Meldung über die Katastrophe in Tschernobyl habe ich noch nicht im Traum daran gedacht, ein solches Buch zu schreiben. Aber als das ganze Ausmaß der Verstrahlung bekannt wurde, habe ich mich gefragt, wie eine solche Katastrophe aussähe, wenn sie nicht in der dünn besiedelten Ukraine, sondern in Deutschland passieren würde. Mit dem Buch wollte ich die Gefahr bewusst machen, die von Atomkraftwerken ausgeht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Können Sie sich noch daran erinnern, wie sie das Buch geschrieben haben?</strong><br />
Ich fragte telefonisch beim Verlag an, ob das Thema für sie interessant sei. Noch bevor ich den Satz raus hatte, kam die Antwort: „Schreiben Sie!“ – Am 25. Mai fing ich an, am 5. Oktober 1986 war ich fertig. Damals war ich noch im Schuldienst. Nur an den Wochenenden und in den Ferien konnte ich mich an die Schreibmaschine setzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Ist „Die Wolke“ immer noch Lektüre für viele Mittelstufeschüler?</strong><br />
Für sehr viele, auch in Österreich. Sie war auch einige Jahre Pflichtlektüre für englische Studenten, die die deutsche Sprache studierten. Meine Atombücher hatten auch großen Widerhall in Japan.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Trotzdem sitzen Sie noch den ganzen Tag vor dem Computer und fahren mehrere Monate pro Jahr durch Deutschland um an Schulen und in Büchereien zu lesen. Könnten Sie es sich nicht längst leisten, die Füße hochzulegen und von den „Wolke“-Einkünften zu leben?</strong><br />
Ich werde solange schreiben und Lesungen machen, wie ich kann, denn es ist für mich kein Job, sondern Leidenschaft. Im Übrigen machen Sie sich falsche Vorstellungen von der Höhe des Honorars, das man pro Taschenbuch bekommt. Aber ich gebe gerne zu: Auch wenn ich sofort die Füße hochlegen würde, müsste ich nicht darben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Glauben Sie, dass „Die Wolke“ Menschen beeinflusst hat?</strong><br />
Das glaube ich schon. Oft haben mir Jugendliche beteuert, dass dieses oder jenes meiner Bücher ihrem Leben eine bestimmte Richtung gegeben hat. Einige der damals jungen Menschen sind als längst Erwachsene sicher in Machtpositionen vorgerückt. Wenn mir junge Menschen sagen, was meine Bücher ihnen bedeuten, gibt mir das Mut für neue Bücher mit Problemthemen, die in unserer gegenwärtigen Gesellschaft heiß diskutiert werden. Da muss ich als Autorin auch mal mit anonymen Drohungen rechnen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Schreiben Sie eigentlich Literatur oder Schulbücher?</strong><br />
Ich versuche immer, Literatur zu schreiben, egal, für welche Altersgruppe. Ich habe nie gedacht: „Och, ist nur ein Jugendbuch, da muss ich mich nicht anstrengen.“ Ich glaube, dass es viel schwieriger ist, für Jugendliche zu schreiben als für Erwachsene. Man muss sich konkreter ausdrücken und seine Formulierungen so wählen, dass junge Menschen sie auch verstehen. Es stört mich immer, wenn Kinder- und Jugendliteratur abgewertet und nicht ernst genommen wird.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Was denken Sie über den von Rot-Grün geplanten Ausstieg aus der Atomenergie und was über die Uneinigkeit, die darüber nun in der Großen Koalition herrscht?</strong><br />
Ich bin natürlich für das Abschalten und freue mich, dass die Diskussion Anfang des Jahres erst einmal verschoben wurde. Denn dann hat der Film Chancen, in manchen Köpfen etwas zu bewegen. Das Argument einiger Politiker, dass wir beim Abschalten der AKWs Atomstrom von weniger sicheren Kraftwerken aus Nachbarländern beziehen müssten, halte ich nicht für überzeugend. Denn wir würden ja ein Beispiel geben und das würde weitergereicht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">I<em>nterview: Christoph Koch<br />
Erschienen in: Süddeutsche Zeitung<br />
Foto: Paula Kalenberg und Franz Dinda in „Die Wolke“ (Concorde)</em></p>
<p class="MsoNormal"><em> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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