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	<title>mitwirkungspflicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mitwirkungspflicht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mitwirkungspflicht"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:21:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Uwe … Oooooh, Uwe!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/10/24/uwe-%e2%80%a6-oooooh-uwe/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 16:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Nachgang zu meiner &#8220;Evakuierung&#8221; nun das hier: ~~~~~ Uwe war plötzlich und unerwartet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Nachgang zu meiner &#8220;Evakuierung&#8221; nun das hier:</p>
<p style="text-align:center;">~~~~~</p>
<p>Uwe war plötzlich und unerwartet da. Einfach so. Unüberhörbar.</p>
<p>Nachdem ich mich die halbe Nacht gequält hatte, um herauszufinden, was da mit Ohren betäubenden Geräuschen hin und her bewegt oder in sonstiger Form bearbeitet wurde, fiel mir ein, dass die Üstra (Betreiberin öffentlicher Transportgefährte mit jeweiligem Fahrgastraum) angekündigt hatte, in hörbarer Nähe Gleisbauarbeiten durchzuführen. Tag und Nacht, versteht sich. Scheiß auf Anwohner, die möglicherweise schlafen wollen. Diese Geräusche hielten mich bis in die Morgenstunden wach. Da ich aufgrund meiner Schlafschwierigkeiten gelernt habe, genügsam zu werden &#8230; sehr genügsam &#8230; konzentrierte ich mich also eher darauf, mal „vom Rücken“ zu sein, wenn es mit dem Schlafen schon nicht klappt. Doch irgendwann klappte wenigstens mein Bewusstsein, dankenswerter Weise ab, und ich schlief doch noch ein.</p>
<p>Bis …</p>
<p>Ja, bis Uwe kam.</p>
<p>Erst wusste ich natürlich nicht, dass es Uwe war. Woher auch? Bis heute früh kannte ich ihn ja gar nicht. Zunächst hörte ich nur irgendwelche neuen Geräusche, die ich ebenso wenig einzuordnen wusste, wie die nächtlichen. Es war nur klar, dass da etwas anderes passiert, als das nächtliche Verlegen der Bahngleise. Wie sich später heraus stellte, hatte Uwe das seit drei Wochen am Haus befindliche Gerüst, was bisher (abgesehen von einer einzigen Stunde vor fünf Tagen) noch keiner allzu hohen Frequentierung ausgesetzt war, erklommen und auf meinem Balkon Folien ausgelegt.</p>
<p>Mit dieser Aktion ist es ihm erfolgreich gelungen, diejenigen Pflanzen endgültig hinzurichten, die ich bis heute noch gerettet hatte. Nur pink farbige Geranien scheint er nicht zu mögen. Die hat er nicht mit der Folie erdrückt, sondern frei den Arbeiten, die mutmaßlicherweise irgendwas mit dem Verspritzen von Wasweißichs zu tun hatten, ausgesetzt. Wie lange es also diese Hübschheit noch schafft, am Leben zu bleiben, wird abzuwarten sein. Wie ich das Sprühzeux aus meiner Tischdecke heraus waschen kann, weiß ich auch noch nicht. Ob ich Uwe dazu befragen werde, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Und als ob diese Lärmerei noch nicht genug gewesen wäre (wobei mir noch nicht klar ist, wie das Auslegen von Folien eine derartige Unruhe verursachen konnte), keifte plötzlich eine Frau von Irgendwo los:</p>
<p>Frau: „Uwäääääääääääääääääää??? Wo steckst Duuuu???“</p>
<p>Uwe: „Hier, direkt unter Dir!“</p>
<p>Öhm … wenn eine Frau DAS schon nicht mehr mitbekommt, dann gute Nacht!</p>
<p>Nachdem geklärt war, wo beide sind, entbrannte eine Diskussion darüber, dass die Arbeiten wohl bis mittags erledigt seien. Davon ging zumindest Frau Ichmerknixmehr aus. Uwe belehrte sie jedoch eines Besseren und teilte ihr mit, dass sie schon zusehen müssten, die Arbeiten bis 15 Uhr hinaus zu zögern, da sie anderenfalls noch auf eine andere Baustelle geschickt würden, was natürlich zu verhindern wäre.</p>
<p>Uwe teilte weiter mit, dass er kürzlich auf eine andere Baustelle gerufen wurde, weil sich dort nur polnische Arbeiter aufhielten und der Architekt darüber sehr verärgert war, da kein einziger Arbeiter Deutsch sprach [Anm. an dieser Stelle: Danke EU!] und dass er darauf keinen Bock habe.</p>
<p>Warum Uwe ungefähr eine Stunde lang meine Balkonstühle hin und her geschoben und damit zusätzlichen Lärm verursacht hat, weiß ich nicht. Vielleicht wollte er seine Kollegin nur wortlos wissen lassen, wo genau er sich befindet, damit sie nicht wieder los keift. Insofern hat es Uwe vermutlich nur nett gemeint. Auch, wenn das gründlich in die Binsen gerasselt ist und ich für zukünftige Besuche auf meinem Balkon gern darum bitten würde, auf solcherlei Nettigkeiten zu verzichten.</p>
<p>Immerhin ist durch die heutigen „Arbeiten“ die Frequenz der Nutzung des an diesem Haus aufgestellten Gerüsts maßgeblich gesteigert worden: Eine Stunde vor fünf Tagen und heute nochmal anderthalb drauf, macht einen Nutzung von 2,5 Stunden in drei Wochen. Ich persönlich würde ja Effizienz anders definieren. Das mag jedoch daran liegen, dass ich inzwischen hochgradig genervt bin, wenn ich das Stichwort Gerüst in meinen Gedanken nicht verhindern kann. Genervt und unausgeschlafen. Unausgeschlafen und frustriert. Denn das Resümee der bisherigen Arbeiten ist echt bemerkenswert:</p>
<p>Seit drei Wochen ein um 100 Prozent erhöhtes Einbruchsrisiko, unter anderem Dank der auf jeder Gerüst-Ebene befindlichen Leitern, die es mühelos ermöglichen, bis in die dritte Etage zu klettern, ohne dass es jemand mitbekommt. Zudem ein Balkonkasten, dessen Inhalt bis vor drei Wochen in voller Blüte stand aber entfernt werden musste, damit nach zweieinhalb sinnlosen Stand-Wochen damit begonnen werden konnte, lächerliche insgesamt 2,5 Stunden irgendwelche Arbeiten auszuführen, die nicht nur mit völlig unnötigen Lärm kombiniert wurden, sondern auch noch die finale Schrottung meiner bis heute trotz Räumung geretteten Pflanzen zur Folge hatten.</p>
<p>Und da erzählt mir der Architekt irgendwas von bewohnerseitiger Mitwirkungspflicht. Ich lach’ mich tot! Über „Mitwürrrgungspflicht“ würde ich inzwischen mit mir verhandeln lassen. Mitwirkungspflicht &#8230; *tse</p>
<p>Obwohl &#8230; Totlachen wäre vielleicht die Lösung: Dann hätte ich endlich meine Ruhe und Uwe könnte machen was er will. Der ist mittlerweile weg. Vermutlich auf einer anderen Baustelle: Polnische Arbeiter dolmetschen oder so. Oder vielleicht in einer Gärtnerei: Blumen mit Folien erwürgen. Oder in einer Möbelhandlung: Stühle hin und her schieben. Oder wieder unter irgendeiner Frau, die es hoffentlich wenigstens merkt &#8230;</p>
<p>© skriptum<br />
(19.10.09)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welchen Nutzen haben eigentlich Beschäftigungs - und Wiedereingliederungsmassnahmen?]]></title>
<link>http://ivinfo.wordpress.com/2009/10/13/welchen-nutzen-haben-eigentlich-beschaftigungs-und-wiedereingliederungsmassnahmen/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:27:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ping</dc:creator>
<guid>http://ivinfo.wordpress.com/2009/10/13/welchen-nutzen-haben-eigentlich-beschaftigungs-und-wiedereingliederungsmassnahmen/</guid>
<description><![CDATA[Laut einer vom Bund in Auftrag gegebenen Studie: Gar keine. Der Tagi schreibt, dass sich für die bet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Laut einer vom Bund in Auftrag gegebenen Studie: Gar keine. <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Arbeitsprogramme-der-Sozialhilfe-bringen-nichts/story/17606368">Der Tagi schreibt, dass sich für die betroffenen Sozialhilfebezüger die Chancen auf dem Arbeitsmarkt dadurch nicht verbessern</a>. <em>«Schlimmer noch: Vielfach haben die Kurse und Beschäftigungsprogramme gar einen kontraproduktiven Effekt. Wer lange in einem Hilfsprogramm bleibt, scheint das Interesse zu verlieren, sich selber um einen Job zu bemühen. In der Studie heisst es darum schonungslos: Keine Massnahme zu verfügen, ist in vielen Fällen die deutlich wirkungsvollste Massnahme.»</em></p>
<p>Folgerichtig wird erkannt, dass dieses Studienergebnis auch die von der Invalidenversicherung geplante Wiedereingliederung von 12&#8242;500 Rentnern in Frage stellt.</p>
<p>***</p>
<p>Bereits die 5. IV-Revision wurde beworben mit all den grossartigen Beschäftigungs- und Wiedereingliederungsprogrammen, die erst bei einer Annahme ebendieser möglich wären. Das Vorzeigeprojekt «Passerelle» von Otto Ineichen ging baden, bevor es überhaupt realisiert worden war. Aber vielleicht war das ja auch gar nicht Zweck der Sache. Die Abstimmung war schliesslich gewonnen, die verschärften Mitwirkungspflichten für Betroffene im IVG verankert.</p>
<p>Wozu nun aber verschärfte Mitwirkungspflichten für Massnahmen, die sich bei Sozialhilfebezügern als sinnlos herausgestellt haben? Nun hat man Sozialhilfebezüger jahrelang trainiert, diszipliniert und oft gar sanktioniert und trotzdem wollten sie vom Arbeitsmarkt nicht aufgenommen werden. Die Erfolgsrate solcher Massnahmen wird bei Behinderten oder chronisch Kranken kaum besser ausfallen.</p>
<p>Hatte man denn wirklich je geglaubt, mit Bevormundung, Beschäftigungsprogrammen und Zwangsmassnahmen fördere man die Eigenverantwortung und das Selbstbewusstsein von erwachsenen Menschen und mache sie damit «fit fürs Berufsleben»?</p>
<p>Ernsthaft?</p>
<p>Viel eher dienen die ganzen Beschäftigungsmassnahmen als Beruhigungspille für das durch den <a href="http://ivinfo.wordpress.com/2009/10/09/pavlovscher-reflex/">pavlovschen IV-Reflex konditionierte Volk</a>: Wer Geld bekommt, soll dafür auch arbeiten (egal wie sinnlos die ausgeführte Arbeit auch ist) bzw. in der mitleidigen Version: die armen Behinderten sollen sich doch auch «wertvoll» fühlen (sich <em>wert</em>voll fühlen in einer <em>sinn</em>losen Beschäftigungsmassnahme&#8230;?)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hartz IV Urteil: Empfänger müssen Kontoauszüge vorlegen]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2008/09/24/hartz-iv-urteil-empfanger-mussen-kontoauszuge-vorlegen/</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 14:26:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2008/09/24/hartz-iv-urteil-empfanger-mussen-kontoauszuge-vorlegen/</guid>
<description><![CDATA[Grundsätzlich müssen Hartz IV-Empfänger die Kontoauszüge den zuständigen Ämtern vorlegen. Das Bundes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Grundsätzlich müssen Hartz IV-Empfänger die Kontoauszüge den zuständigen Ämtern vorlegen. Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat entschieden, dass dies zu den Mitwirkungspflichten der Hilfebedürftigen gehört (BSG; B 14 AS 45/07 R).</p>
<p><img alt="" src="http://i23.tinypic.com/2cg1ma.jpg" title="geld" class="alignnone" width="300" height="200" /></p>
<p>Es besteht demnach auch kein Unterschied zwischen Erstanstrag und Antrag auf Weiterbewilligung der Leistung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch.</p>
<p>Informationen, aus denen eine politische, religiöse, philosophische, ethnische oder auch sexuelle Präfterenz geschlossen werden kann, dürfen auf Kontoauszügen jedoch geschwärtz werden</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vogelfrei und Arbeitslos: Sozialspionage bei den ARGEN]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/06/30/wo-sind-wir-blos-hingekommen-dass-arge-mitarbeiter-den-bedurftigen-unterstellen-sozialgelder-zu-unterschlagen-um-den-staat-auszunutzen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 10:34:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/06/30/wo-sind-wir-blos-hingekommen-dass-arge-mitarbeiter-den-bedurftigen-unterstellen-sozialgelder-zu-unterschlagen-um-den-staat-auszunutzen/</guid>
<description><![CDATA[Wo sind wir bloß hingekommen, dass ARGE-Mitarbeiter, den Bedürftigen unterstellen, Sozialgelder zu u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wo sind wir bloß hingekommen, dass ARGE-Mitarbeiter, den Bedürftigen unterstellen, Sozialgelder zu unterschlagen um den Staat auszunützen.ARGE-Mitarbeiter werden Land auf Land ab, zu Agenten die ungemeldet in Wohnung von Bürgern auftauchen, ob ein zweiter Lebenspartner mit in der Wohnung lebt, ob Menschen ein Auto haben etc.  Wenn Empfänger sich weigern, die Tür aufzumachen, streichen oft die Sacharbeiter die Sozialgelder, was aber gesetzeswidrig ist, denn Mitarbeiter dürfen werden noch als „Agenten“, noch unbefugt in Wohnungen sich zutritt verschaffen, auch die Leistungsbezüge können so nicht gestrichen werden. Dies sieht die Mitwirkungspflicht im Sozialgesetztbuch nicht vor. </strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GBp0XeH_ZMA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GBp0XeH_ZMA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Das erinnert mich an die Zersetzungsmethoden der DDR-Stasi, wo in Wohnungen eingedrungen ist, Menschen unter psychischen Druck gesetzt hat, wo Details über das Privatleben vom Leben per Akte sammelte. So, genau und recht ähnlich sind die Methoden der ARGEN. </strong></p>
<p>Erster Fall vor Ort: Auch hier vor Ort sind mir solche Methoden bekannt. Ein bekannter von mir wollte für den Stadtrat kandidieren, und lebte auch von Harz IV, dies wurde vom Fallmanger eingeladen, und wurde aufgefordert sich aus der Poltik herauszuhalten – um eben nicht zu kandidieren.<br />
Zweiter Fall vor Ort: Ein junges Mädchen, zog hochschwanger in unser Haus, sie war kaum drin, schon kamen Beamte, das Mädchen war aber nicht da. Sie baten den Vermieter um freien Zugang zur Wohnung – Gott sei Dank besaß dieser soviel Zivilcourage, und verwehrte aber den beiden Beamten, den Zugang der Wohung. Das ist eindeutig der Versuch zum Hausfriedensbruch.</p>
<p>Es ist fatal: Das man den Menschen die sowieso schon Arm dran sind, solche Unterstellungen, und Schikanen aussetzt. Man muss, eindeutig dazu raten, bei solchen Vorkommnissen, sofort zur Polizei zu gehen, und natürlich den Gang vor das Sozialgericht. Mit einer Klage. Denn so geht es nicht. Auch wenn man Menschen so aus dem Harz IV-Bezug Drängen will, sofort Handeln, einfach keine Angst haben. Denn wenigstens das Recht haben die Bürger die paar wenigen Euro Harz IV zu bekommen. Wenn vielleicht Menschen „Sozialgelder“ unrechtmäßig beziehen, dann sehr wahrscheinlich aus der Not heraus, denn Harz IV ist ja kein schönes Gefühl, und nimmt den Menschen wirklich die Würde, ein Mensch zu sein.</p>
<p>Darum muss man diese Unterfangen auch entlich Stoppen! Weg mit Harz IV, es muss ein gerechtes Grundeikommen für alles her. Außerdem ist Harz IV vom Grundgesetzt her sowieso fraglich, weil man mit diesen Geld kaum Leben kann, also man schränkt so jegliches Grundrecht auf Würde und Unversehtheit sowieso ein. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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