<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>mobbing &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mobbing/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mobbing"</description>
	<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:28:57 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sollbruchstelle - Arbeit als Druckmittel]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/sollbruchstelle-arbeit-als-druckmittel/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:22:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/sollbruchstelle-arbeit-als-druckmittel/</guid>
<description><![CDATA[Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QFlaSMjCStU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QFlaSMjCStU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung in gleichwertiger Position und gewinnt. Doch das Unternehmen stellt ihn aufs Abstellgleis: Er bekommt keinerlei Aufgaben, es wird eine Kontaktsperre verhängt, seine Vorgesetzten schikanieren ihn. Nach sechs Jahren verlässt er, psychisch massiv angeschlagen, das Unternehmen in den Vorruhestand.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Ig0gTdDJdJ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Ig0gTdDJdJ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In ihrem eindrucksvollen Dokumentarfilmdebüt hat Regisseurin Eva Stotz die authentische Mobbing-Geschichte ihres Vaters nachgezeichnet. Diese lässt sie mit dokumentarischen Momentaufnahmen aus der urbanen Arbeitswelt, Beobachtungen bei Bewerbungs- und Motivationstrainings sowie Gesprächen mit Arbeitssuchenden und Gelegenheitsarbeitern in Dialog treten.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LZA8Dv8BDI0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LZA8Dv8BDI0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eva Stotz über ihren Film: &#8216;Als ich nach einigen Monaten in Afrika zurück nach Deutschland kam, blickte ich auf ein Land, das mir in seiner Fixierung auf Arbeit, Effizienz und Disziplin merkwürdig fremd erschien. Ich wollte einen Film machen über Mobbing und dabei zugleich die Bedeutung von Arbeit in der deutschen Gesellschaft reflektieren. Im Zentrum steht der Fall eines Managers in der Automobilindustrie. Gegen eine betriebsbedingte Kündigung hatte er mit Erfolg geklagt, doch an seinen alten Arbeitsplatz wurde er nicht mehr gelassen. Die Unternehmensleitung setzte mit perfiden Schikanen alles daran, dass er freiwillig kündigen würde. Dieser Mann ist mein Vater und der Film zugleich die dokumentarische Distanznahme der Tochter als Regisseurin auf der Suche nach Objektivität.&#8217;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LeGhZZx8Ik8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LeGhZZx8Ik8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der essayistische Dokumentarfilm über die emotionale Kraft von Arbeit ist im Rahmen eines Seminars des renommierten Dokumentaristen Andres Veiel an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) entstanden. Der Film wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt und im November 2008 auf der Duisburger Filmwoche mit dem Förderpreis der Stadt Duisburg ausgezeichnet.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tZrX4SS5gtw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tZrX4SS5gtw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lUJ0cIUPBrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lUJ0cIUPBrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/f1tLqwGyipw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/f1tLqwGyipw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amokläufe]]></title>
<link>http://pflogger.wordpress.com/2009/11/25/amoklaufe/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:08:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>pflogger</dc:creator>
<guid>http://pflogger.wordpress.com/2009/11/25/amoklaufe/</guid>
<description><![CDATA[Hi Leute, zur Zeit ist das Thema ja in den Medien recht präsent. Nun befinde ich mich gerade in eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hi Leute,</p>
<p>zur Zeit ist das Thema ja in den Medien recht präsent.</p>
<p>Nun befinde ich mich gerade in einer kleinen Diskussion über dieses Thema.  Ich persönlich bin der Ansicht, das man mit diesem Thema, und somit mit der (Todes-)Angst vieler Unschuldiger, keine Späße treiben sollte, was andere wiederum nicht wirklich so sehen. Denn wie so oft wird aus Spaß ganz schnell Ernst.  Die jungen Amokläufer sind  ja leider oft Mobbingopfer die mit dem Druck der auf sie ausgeübt wird nicht mehr klar kommen.</p>
<p>Wenn ich dann im Internet lesen muss, das irgendwelche Jungs die es in der Schule vielleicht auch nicht gerade immer leicht haben, Videos im Netz veröffentlichen auf denen Mitschüler zu sehen sind, und die den Titel tragen Opfer der XYSchule, dann finde ich so etwas nicht lustig! Ich habe das Video nicht persönlich gesehen, aber ich bin froh mitbekommen zu haben, das es die Polizei wohl gesehen haben muss, denn sie stellt an der Schule Nachforschungen an. Nun kann ich nur noch hoffen, das sich hinter dieser Aktion tatsächlich nichts ernstes verbirgt, und derjenige der das ganze fabriziert hat, Hilfe bei seinen Problemen bekommt, bevor es doch noch ausartet.<br />
Es kann jetzt natürlich auch sein das ich in mit meiner Ansicht ein wenig überreagiere, aber ich finde  mit dass man damit keine Späße machen sollte, da immer auch ein wenig Wahres dran ist.<br />
Ich denke das man die Lehrer auch anweisen sollte vermehrt auf Mobbing oder ähnliches zu achten, denn ich denke damit könnte man frühzeitig das ein oder andere verhindern, oder zumindest machen Schülern die Schulzeit weniger schlimm zu gestalten.<br />
Was denkt ihr über dieses Thema?</p>
<p>Hier noch ein (in meinen Augen) <a title="SWP " href="http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/art4304,267582" target="_blank">erfreulicher Artikel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing und Bundesministerin Leuthäusser-Schnarrenberger (FDP) ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/25/mobbing-und-bundesministerin-leuthausser-schnarrenberger-fdp/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:27:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/25/mobbing-und-bundesministerin-leuthausser-schnarrenberger-fdp/</guid>
<description><![CDATA[Zu unsere Eingabe zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz an Frau Bundesministerin Leuthäusser-Schnarrenbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zu unsere Eingabe zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz an Frau Bundesministerin Leuthäusser-Schnarrenberger (FDP), mit der Bitte um eine Stellungnahme für ein Anti-Mobbing-Gesetz wurde uns folgendes mitgeteilt:</strong></p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Da die Zuständigkeit innerhalb der Bundesregierung für die von Ihnen angesprochende Thematik dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales obliegt, habe ich Ihre Eingabe- dorthin weitergeleitet.&#8221; </strong></p></blockquote>
<p><strong>Upps, &#8211; es ist schon recht merkwürdig, dass unsere Anfrage zum Thema Mobbing und deren Beantwortung, nicht zu ihren Obliegenheiten gehören, sehr geehrte Frau Bundesministerin der Justiz.</p>
<p>Und das, obwohl auch von FDP Politiker die notwendigkeit eines Anti-Mobbing-Gesetzes gesehen wird.</p>
<p>www.mobing-web.de<br />
25.11.2009</strong></p>
<p>***<br />
<strong>Allein in Deutschland gibt es laut Zahlen der Uni Frankfurt am Main 1,6 Millionen Mobbing-Opfer. Und es werden immer mehr Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz unter systematischer Schikane durch Kollegen und Chefs leiden.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Hier noch ein Zitat vom Bundesminister für Gesundheit- Dr.Philipp Rösler: „Ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung ist von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen und auch Mobbing in der Schule muss als ernsthaftes Problem wahrgenommen werden. Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz betreffen nicht nur die Opfer, sondern richten auch ökonomischen Schaden auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene. Um dem entgegenzuwirken muss jeder Bürger gegen Mobbing vorgehen und die Opfer des Mobbings unterstützen.</p>
<p>Zusätzlich ist es richtig und wichtig Mobbing Opfer auch durch Gesetze zu schützen. Dabei darf aber nicht aus dem Auge gelassen werden, dass Gesetze den Opfern nur im Nachhinein helfen können Sanktionen zu erwirken. Viel bedeutsamer als die Schaffung neuer oder die Verschärfung bestehender Gesetze ist es daher ein Gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem niemand zum Opfer herabwürdigenden Verhaltens wird.“ Zitat Ende. Quelle: http://www.buerger-marktplatz.de/philipproesler.php</strong></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tatort: Arbeitsplatz]]></title>
<link>http://arbeitsklima.wordpress.com/2009/11/25/tatort-arbeitsplatz/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 06:51:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>augeug</dc:creator>
<guid>http://arbeitsklima.wordpress.com/2009/11/25/tatort-arbeitsplatz/</guid>
<description><![CDATA[Weltweit nimmt Gewalt am Arbeitsplatz zu. Kein Wunder, schließlich setzt der steigende Wettbewerb di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Weltweit nimmt Gewalt am Arbeitsplatz zu. Kein Wunder, schließlich setzt der steigende Wettbewerb di]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Utanförskapet vi känner igen.]]></title>
<link>http://loonies.wordpress.com/2009/11/24/utanforskapet-vi-kanner-igen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:07:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>loonies</dc:creator>
<guid>http://loonies.wordpress.com/2009/11/24/utanforskapet-vi-kanner-igen/</guid>
<description><![CDATA[Från början gillade jag inte alls Lars Winnerbäck. Ta bort detta dystra spektakel och sätt på något ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://loonies.wordpress.com/files/2009/11/imgsplit_12016869.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-999" title="imgsplit_12016869" src="http://loonies.wordpress.com/files/2009/11/imgsplit_12016869.jpg" alt="" width="180" height="281" /></a>Från början gillade jag inte alls Lars Winnerbäck. Ta bort detta dystra spektakel och sätt på något kul istället. Men så hörde jag &#8220;Kom ihåg mig då&#8221; och jag tror bestämt att jag svängde lite på höfterna vid den tidpunkten. När min kompis Martin presenterade en platta som hette &#8220;Singel&#8221; gick det upp ett ljus. Eller ska jag säga att det tändes en eld&#8230;</p>
<p>DET VAR JU HAN!</p>
<p>&#8220;Han är som du&#8221;, sa Martin med ett leende. &#8220;Lite svår.&#8221;</p>
<p>Resten är historia. Fick se honom i Malmö och publiken eggade upp atomsfären att det till slut lät som rena rama fotbollsklacken. Och när herr Winnerbäck kommit en bit in i spellistan trodde jag att han sjöng &#8220;Varning för Lars&#8221; när det skulle vara &#8220;Varning för ras&#8221;. &#8230;men så var det ju inte. Han skulle aldrig drabbas av hybris.</p>
<p>I publiken fanns allt från tonåringar till pensionärer och jag undrade stilla vad det är som vi blir så fångade av. En del känner säkert igen &#8220;nyponbuskarna&#8221;. Kanske är det just de taggarna som sticker ut och slår omkull oss.</p>
<p>Det pratas om UTANFÖRSKAP. Om en viss BITTERHET som går likt en röd tråd genom textraderna.</p>
<p><a href="http://loonies.wordpress.com/files/2009/11/mobbing21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1001" title="mobbing(2)" src="http://loonies.wordpress.com/files/2009/11/mobbing21.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a>UTANFÖRSKAPET! Kan det vara just det vi känner igen oss i? Från tonåringen till pensionären! Alla vi som stod där framför scenen och log tafatt &#8211; är vi utanför?</p>
<p>Var känner vi oss hemma? Var hör vi hemma? Saknar vi våra nyponbuskar? När vi sitter på middagar i glada vänners lag eller hänger i baren klockan långt-över-midnatt är väl allt bra men om vi tänker efter, är vi INNE eller är vi UTE?</p>
<p><a href="http://loonies.wordpress.com/files/2009/11/mobbing2.jpg"></a>Men Lars, fortsätt Du med Ditt. Vi som tycker om det kommer att lyssna. Och de som inte lyssnar, de behöver inte. Antagligen för att de inte vill erkänna sitt utanförskap. Det är så pinsmt att stå ensam kvar. Att sticka ut och säga &#8220;Jag vill inte&#8221; eller &#8220;Det struntar väl jag i för jag gör så här!&#8221;</p>
<p><a href="http://loonies.wordpress.com/files/2009/11/img_0151-kopia.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1002" title="IMG_0151 - Kopia" src="http://loonies.wordpress.com/files/2009/11/img_0151-kopia.jpg?w=300" alt="" width="300" height="292" /></a>Fast det behöver ju inte bara handla uteslutande om UTANFÖRSKAP. Det finns ju faktiskt de som älskar nyponbuskar och att dricka glögg med balkondörren öppen.</p>
<p>PS.För övrigt tas de stora besluten långt ovanför våra huvuden så nog faan står både du och jag utanför.DS.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sam, 16: "De är löjliga som retar mig bara för att jag är den jag är"]]></title>
<link>http://trollhare.wordpress.com/2009/11/23/sam-16-de-ar-lojliga-som-retar-mig-bara-for-att-jag-ar-den-jag-ar/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 23:15:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immanuel Brändemo</dc:creator>
<guid>http://trollhare.wordpress.com/2009/11/23/sam-16-de-ar-lojliga-som-retar-mig-bara-for-att-jag-ar-den-jag-ar/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;-Vad skulle du säga till de som inte kan acceptera det här bland de som är jämnåriga till dig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><strong><em>&#8220;-Vad skulle du säga till de som inte kan acceptera det här bland de som är jämnåriga till dig, vad skulle du vilja säga till dem?</em></strong></p>
<p><strong><em>- Jag vet inte, jag tycker de är rätt löjliga som håller på att reta mig bara för att jag är den jag är. Det är inget fel på att vara det, för de är ju sig själva och jag kan ju inte gå och reta dem. Så jag tycker att de ska sluta med det.&#8221;</em></strong></p></blockquote>
<p>Sam är 16 år och har blivit mobbad på sin förra skola för att han är transsexuell. Hans mamma och hans storasyster och tvillingsyster stöttar honom, och han går på stopphormoner och ska få börja med testosteron. Sam har vänner som inte tycker det är någon stor grej, men så var det inte förut innan han bytte skola. När han sitter i soffan hos Malou i <strong><a href="http://www.tv4.se/1.1351070/2009/11/23/16_arige_sam_foddes_som_flicka"><em>Efter tio</em></a></strong> och får frågan svarar han så underbart, och med en röst som om det han säger är helt självklart. Mamma Camilla ställer dessutom hormonläkaren Olle Söder mot väggen och frågar varför det är så svårt att få stopphormoner innan puberteten hinner gå för långt åt fel håll.</p>
<p>Jag läste om Sam och Camilla i <a href="http://www.aftonbladet.se/svenskahjaltar/article5923030.ab">Aftonbladet</a> för någon månad sedan, och <a href="http://trollhare.wordpress.com/2009/10/08/definitionen-av-en-hjalte/">blev oerhört imponerad av mamma Camillas lyhördhet</a>. Jag sa då att <strong><em>&#8220;Att våga lita på sitt barn, och välja att försöka förändra omvärlden istället för barnet, det är mod för mig</em><em>&#8220;</em></strong>. Idag måste jag säga att jag är minst lika tagen av Sams mod &#8211; och klokhet.</p>
<p>Man kan ju inte gå runt och reta människor för att de INTE är transsexuella, för de kan ju inte rå för att de föddes med en kropp som matchar deras självbild, så då kan man inte reta folk för ATT de är transsexuella. Frågan är väl kanske om de som mobbat Sam vågar se sig själva i spegeln?</p>
<p>Han själv har i alla fall inget att skämmas för &#8211; tvärtom. Även om man inte kanske känner sig stolt över att vara transsexuell så tycker jag att man ska vara stolt över att man vågar vara sig själv. Det är mod.</p>
<p>Tyvärr kan jag inte bädda in Tv4-filmer, men <a href="http://www.tv4.se/1.1351070/2009/11/23/16_arige_sam_foddes_som_flicka">det går att se avsnittet här</a>. Cred: Rikkie. Läs även andra bloggares <a href="http://intressant.se/intressant">intressanta</a> åsikter om <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/transsexualism">transsexualism</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/HBTQ">HBTQ</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/komma+ut">komma ut</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/garderoben">garderoben</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Sam">Sam</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Camilla">Camilla</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/k%F6nskorrigering">könskorrigering</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/k%F6nsidentitet">könsidentitet</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/tv">tv</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/tv4">tv4</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Efter+tio">Efter tio</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/hormoner">hormoner</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/stopphormoner">stopphormoner</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/v%E5rd">vård</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/transition">transition</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/testosteron">testosteron</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Olle+S%F6der">Olle Söder</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/barn">barn</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/acceptans">acceptans</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/respekt">respekt</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/f%F6r%E4ldraskap">föräldraskap</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/mod">mod</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/mobbing">mobbing</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/sj%E4lvk%E4nsla">självkänsla</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Health risks at work]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/23/health-risks-at-work/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:48:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/23/health-risks-at-work/</guid>
<description><![CDATA[Destatis, 1 September 2009 In 2007, about 2.4 million persons in employment in Germany (6.3%) suffer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Destatis, 1 September 2009</p>
<p>In 2007, about 2.4 million persons in employment in Germany (6.3%) suffered from work-related health problems, according to information provided by them. This is shown by an additional survey of the labour force survey, which is harmonised at EU level; in that additional survey, some 80,000 persons (about 0.1% of the population) were asked questions on health problems at work. What was relevant here is the respondents’ self-assessment rather than a medical diagnosis. The societal importance of health problems at work caused by employment has recently become obvious through the labour dispute regarding staff in nursery schools and other day homes for children. <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/EN/Content/Publikationen/STATmagazin/LabourMarket/2009__09/2009__09Health.psml" target="_blank">&#62;&#62;&#62; more&#60;&#60;&#60;</a> </strong></p>
<p>***<br />
<strong>Link-Tipp:<br />
<a href="http://www.buerger-marktplatz.de" target="_blank">Pro Fairness gegen Mobbing</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Il mobbing in concreto. Come viene valutato il mobbing nei Tribunali italiani]]></title>
<link>http://laprevidenza.wordpress.com/2009/11/23/il-mobbing-in-concreto-come-viene-valutato-il-mobbing-nei-tribunali-italiani/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaPrevidenza.it</dc:creator>
<guid>http://laprevidenza.wordpress.com/2009/11/23/il-mobbing-in-concreto-come-viene-valutato-il-mobbing-nei-tribunali-italiani/</guid>
<description><![CDATA[Articolo dell&#8217;avv. Luigi Modaffari, foro di Brescia) Innanzitutto, il termine “mobbing” deriva]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em></em><em><a href="http://www.laprevidenza.it"><img class="alignleft size-full wp-image-92" title="LaPrevidenza.it" src="http://laprevidenza.wordpress.com/files/2009/11/laprevidenza5.jpg" alt="" width="115" height="26" /></a>Articolo dell&#8217;avv. Luigi Modaffari, foro di Brescia</em>)</p>
<p>Innanzitutto, il termine “mobbing” deriva dall&#8217;inglese “to mob” e significa assalire, soffocare, vessare o malmenare. Nel linguaggio comune, con il termine “mobbing” generalmente si indica una forma di vessazione, di aggressione e di danneggiamento perpetrata nei confronti di uno o più lavoratori.<br />
Più precisamente, la Cassazione ha stabilito che per mobbing si intende comunemente “un comportamento del datore di lavoro (o del superiore gerarchico, del lavoratore a pari livello gerarchico o addirittura subordinato), il quale,  con una condotta sistematica e protratta nel tempo e che si risolve in sistematici e reiterati comportamenti ostili, pone in essere forme di prevaricazione o di persecuzione psicologica nei confronti del lavoratore nell&#8217;ambiente di lavoro. Da ciò può conseguire la mortificazione morale e l&#8217;emarginazione del dipendente, con effetto lesivo del suo equilibrio fisiopsichico e del complesso della sua personalità” (ex multis: Corte di Cass.,  Sentenza n. 3875/09).<br />
Tali condotte illecite sono finalizzate, direttamente o indirettamente, a far lasciare il posto di lavoro alla “vittima”, e senz&#8217;altro a danneggiarne salute, tranquillità e reputazione. La suddetta fattispecie, infine, non può non avere ripercussioni sulla professionalità del lavoratore vittima del mobbing da parte dei superiori&#8230;</p>
<p><em>LaPrevidenza.it &#8211; Avv. Luigi Modaffari</em></p>
<p><a href="http://www.laprevidenza.it/news/risarcimento-del-danno/il-mobbing-in-concreto-come-viene-valutato-il-mobbing-nei-tribunali-italiani/4069">http://www.laprevidenza.it/news/risarcimento-del-danno/il-mobbing-in-concreto-come-viene-valutato-il-mobbing-nei-tribunali-italiani/4069</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Skeiv politikk]]></title>
<link>http://viddal.wordpress.com/2009/11/22/skeiv-politikk/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:15:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vidd</dc:creator>
<guid>http://viddal.wordpress.com/2009/11/22/skeiv-politikk/</guid>
<description><![CDATA[«&mdash; Hei, det er ingen her som mobber deg fordi du er skeiv, men du sier og gjør mye skeive ting]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>«&#8212; Hei, det er ingen her som mobber deg fordi du er skeiv, men du sier og gjør mye skeive ting, da! Og hvis du syns vi mobber deg for mye her, kan du bare ta den skeive ræva di og den jævla skeive teorien din og dra te hællvette!»</p>
<p>OK computer.</p>
<p><a href="http://viddal.wordpress.com/files/2009/11/mobbing.png"><img src="http://viddal.wordpress.com/files/2009/11/mobbing.png" alt="" title="mobbing" width="500" height="713" class="aligncenter size-full wp-image-832" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing: Wort zum Sonntag - Mobbing und der KDA Bremen ]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/22/mobbing-wort-zum-sonntag-mobbing-und-der-kda-bremen/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:28:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/22/mobbing-wort-zum-sonntag-mobbing-und-der-kda-bremen/</guid>
<description><![CDATA[Mobbing und der KDA Bremen &#8211; Bremische Evangelische Kirche Der KDA Bremen &#8211; Bremische Ev]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Mobbing und der KDA Bremen &#8211; Bremische Evangelische Kirche</strong></p>
<p><strong></strong><strong>Der KDA Bremen &#8211; Bremische Evangelische Kirche als engagierter Partner gegen Mobbing?</strong></p>
<p><strong>Wie wir jetzt erfahren haben, wurde der Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Bremen gebeten, den 6. Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember in Bremen zu unterstützen. </p>
<p>Aber, wie wir erfahren haben, lehnt der KDA jegliche Unterstützung ab!</strong></p>
<blockquote><p>Da wirbt der KDA wie folgt auf seiner Webseite: &#8220;Engagement rund um Arbeit und Erwerbslosigkeit&#8221;</p>
<p>Der kda als engagierter Partner  </p>
<p><strong>&#8230; fördert Kontakte</strong><br />
und den inhaltlichen Dialog zwischen Betrieben und gesellschaftlichen Institutionen der Arbeitswelt einerseits und der Kirche und ihren Gemeinden andererseits. Dazu werden Betriebsbesuche, Arbeitskreise, Gesprächsforen, Seminare und Gottesdienste veranstaltet.</p>
<p><strong>&#8230; mischt sich ein</strong><br />
in wirtschaftliche und sozialpolitische Entwicklungen</p>
<p><strong>&#8230; begleitet</strong><br />
Männer und Frauen mit und ohne Arbeit</p>
<p><strong>&#8230; berät</strong><br />
Verantwortliche in Betrieben und Stadtöffentlichkeit</p>
<p><strong>&#8230; engagiert sich</strong><br />
als Partner für Gerechtigkeit und Solidarität</p></blockquote>
<p><strong>Hallo, liebe Leute vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Bremen, allein in Deutschland gibt es laut Zahlen der Uni Frankfurt am Main 1,6 Millionen Mobbing-Opfer. Und es werden immer mehr Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz unter systematischer Schikane durch Kollegen und Chefs leiden.<br />
Um bedeutsamer ist es daher ein Gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem niemand zum Opfer herabwürdigenden Verhaltens wird, wo ist Ihre Solidarität für all die Bürger und Arbeitnehmer die von Mobbing betroffen sind? </p>
<p>Wie wollen Sie alle Ihre Thesen den Bürgern vermitteln, wenn Sie zum Thema Mobbing schweigen? </p>
<p>Klaus-Dieter May / www.mobbing-web.de</strong></p>
<p>***<br />
<strong>Anti-Mobbing-Tag in Deutschland </p>
<p>Proklamiert wurde der Welttag gegen Mobbing, am 2.Dezember 2004 anläßlich des ersten Anti-Mobbing-Tages in Deutschland von der Bürgerinitiative Baki-Schule in Bremen, die von Herrn Erich K.H. Kalkus 1989 gegründet wurde.</p>
<p>Bremen am 2. Dezember 2009: 6. Anti-Mobbing-Tag ! </p>
<p>Alljährlich am 2. Dezember zu erinnern an die Gewalt gegen Menschen, Mobbing, der viele Millionen Menschen allein in unserem Land ausgesetzt sind.</p>
<p>Die öffentliche Veranstaltung zum 6. Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2009 soll in Bremen wieder vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 ( in unmittelbarer Nähe des Friedenstunnels ) stattfinden, Beginn 11.55 Uhr.</p>
<p></strong><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986<br />
Erich K.H. Kalkus<br />
Undeloher Straße 12<br />
D-28329 Bremen<br />
Telefon: +49-(0)421/46 25 40<br />
http://antimobbingtag.blog.de/ </p>
<p>Beteiligen Sie sich und wenn Sie persönlich nicht teilnehmen können, dann übersenden Sie entsprechende Gruß -und  Unterstüzungsworte per Mail.</p>
<p>Bei der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Frau Ingelore Rosenkötter in Bremen, wurde die Schirmherrschaft für den 6. Anti-Mobbing-Tag 2oo9, bereits am 25.September.2009 schriftlich angefragt. Eine Antwort von Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter (SPD) in der Bremischen Bürgerschaft wird noch immer erwartet… </p>
<p><strong>Statement von Dr. Westerwelle zum 5. Anti-Mobbing-Tag 2008:</strong></p>
<blockquote><p>Grußwort von Dr. Guido Westerwelle, MdB<br />
Bundesvorsitzender der FDP, Vorsitzender der FDP-Bundesfraktion<br />
zum 5. Anti-Mobbing-Tag der Bremer Aktion für Kinder BAKI am 2. Dezember 2008</p>
<p>&#8230;&#8221;Sehr geehrter Herr Kalkus, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,</p>
<p>auch wenn es mir leider nicht möglich ist, die Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag zu übernehmen, freue ich mich sehr, Ihnen allen im Namen der Freien Demokraten und auch ganz persönlich herzliche Grüße und Glückwünsche übersenden zu dürfen.</p>
<p>Am liebsten wäre es mir, ich müsste dieses Grußwort nicht schreiben. Nicht, weil ich den Kampf gegen Mobbing für unwichtig halte, auch nicht, weil ich Ihre Initiative nicht unterstützen möchte, sondern weil Mobbing nie zu einem so drängenden Problem hätte werden dürfen. Doch es ist da. Deshalb danke ich Ihnen für Ihr Engagement und freue mich, Sie in Ihrer Arbeit unterstützen zu können.</p>
<p>Leider können Menschen fast überall von Mobbing betroffen sein. Schon in der Schule findet soziale Ausgrenzung statt: zwischen Schülern, zwischen Schülern und Lehrern, zwischen Lehrern und gegenüber oder zwischen Eltern. Jeder kann betroffen sein, als Opfer und auch als Täter. Vielleicht auch unbewusst.</p>
<p>Zu häufig wird Mobbing tot geschwiegen. Probleme können aber nur gelöst werden, wenn sie angesprochen und angegangen werden. Eine Ausgrenzung von vermeintlich Schwachen darf es nicht geben. Auch eine Gesellschaft, die auf Leistung und Leistungsbereitschaft angewiesen ist, darf niemand alleine lassen. Hier ist die Bürgergesellschaft gefragt. Maßnahmen von oben herab in Form von Gesetzen und Vorschriften helfen nicht weiter. Mobbing geht von Menschen aus. Bei ihnen müssen wir für Fairness werben.</p>
<p>Nur so wird Problembewusstsein geschaffen. Jeder ist aufgerufen, in der Öffentlichkeit gegen Mobbing einzutreten. Das verlangt Zivilcourage. Eine Bürgergesellschaft, wie sie die FDP anstrebt, ist auf den mutigen Einsatz mündiger Bürger angewiesen. Nur so kann Solidarität und Zusammenhalt entstehen. Ihr Aktionstag gibt vielen Menschen Mut, sich gegen Mobbing zu wehren, sich für andere einzusetzen und die Probleme offen anzusprechen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Anti-Mobbing-Tag und die Resonanz, die Ihren Anstrengungen gerecht wird.&#8221;&#8230;</p>
<p>Dr. Guido Westerwelle, MdB<br />
Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion<br />
Bundesvorsitzender der FDP<br />
Quelle: <a href="http://www.buerger-marktplatz.de/drguidowesterwelle.php" target="_blank">www.buerger-marktplatz.de</a></p></blockquote>
<p>***<br />
<strong>Weblinks:</strong><br />
<a href="http://www.mobbing-web.de">www.mobbing-web.de</a><br />
<a href="http://www.buerger-marktplatz.de">www.buerger-marktplatz.de</a><br />
<a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">www.mobbing-rechtshilfe.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cyber-Mobbing]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/22/cyber-mobbing/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:09:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
<guid>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/22/cyber-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Ein Wort geht um im Internet und lässt uns alle aufhorchen: Cyber-Mobbing, der moderne Blitzableiter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Wort geht um im Internet und lässt uns alle aufhorchen: <a href="http://www.readers-edition.de/2009/02/10/safer-internet-day-2009-virtuelle-attacken-hinterlassen-reale-wunden/" target="_blank">Cyber-Mobbing</a>, der moderne Blitzableiter für Frust und dunkle Leidenschaften aller im Netz vereinigten Richter und Henker. In Freizeit- und Meinungsforen, in Literaturforen, an Singlebörsen, in Online-Netzwerken, auf Informationsseiten und Blogs wird geschmäht, belästigt, bloßgestellt, werden Lügen verbreitet, private Emails und Fotos veröffentlicht, so dass sich die virtuellen Balken biegen.</p>
<p>Kein einziges Forum oder Netzwerk, kein Blog kommt ohne Schmähungen aus. Nicht ein einziger im Internet veröffentlichter Text, der zur Diskussion gestellt wird, bleibt frei von Verleumdungen, persönlichen Angriffen oder Drohungen. Ist das die schöne, neue Welt, die wir uns gewünscht haben? Oder sind wir endlich an dem Punkt angelangt, den uns Martin Heidegger prophezeit hatte: Haben wir unser Sein dem Seienden geopfert und huldigen wir nun einem postmodernen Gott, dem Mammon der Technik?</p>
<p>Sind wir zumindest im virtuellen Netz irre und heimatlos geworden? Gäbe es ein Bewusstsein nach dem Tode, Thomas Hobbes würde sich im Grabe freuen und feierte späte Genugtuung: <strong>Der Mensch ist des Menschen Wolf im Internet!</strong></p>
<p>Der Verfasser hat sein Gebaren im Netz kritisch beobachtet und selber fest gestellt, dass er auch hin und wieder vom Virus des Bösen befallen wird. Was ist der Grund, warum ein im Alltag braver Dr. Jekyll im Internet zum bösen Mr. Hyde mutiert?</p>
<p>Bevor wir uns der Frage stellen, schauen wir uns einen Fall an, über den in den letzten Wochen im Internet heiß diskutiert wurde. <a href="http://www.esowatch.com/" target="_blank">http://www.esowatch.com/</a> ist eine aus Wiki, Forum und Weblog bestehende Internetseite, welche auf den ersten Blick sachlich und ernsthaft über Esoterik und Pseudowissenschaften informiert. Verweilt man etwas und wagt einen zweiten Blick, dann werden Heilmethoden der Scharlatanerie und der Beutelschneiderei bezichtigt. Das wäre im Grunde nicht weiter problematisch, wenn dritte Personen schadlos blieben, man auf Hetze und Lügen verzichtete &#8211; ja, dann könnten Esowatch-Autoren schreiben, was immer sie mögen. Leider ist das nicht der Fall. Die Autoren, mit akademischer Bildung gesegnet, ereifern sich über Wissenschaftler, die nicht in ihr Weltbild passen, wie beispielsweise der Philosoph Helmut Hille und der Arzt Dietrich Grönemeyer.</p>
<p><strong>So können wir auf Esowatch.com lesen:</strong><br />
<em>“Helmut Hille ist ein deutscher Philosoph und Autor aus Heilbronn, ein so genannter ‘big picture man’. Von den Details hat er schlicht keine Ahnung… So biegt man sich die Realität zurecht, wenn man von Mathematik und Physik keine Ahnung hat, aber mitreden will…”</em></p>
<p><em>“Dietrich Grönemeyer… ist Arzt und lehrt an der anthroposophischen Universität Witten-Herdecke Radiologie und Mikrotherapie. Seine umstrittenen Äußerungen zu Krebs haben ihm in Fachkreisen den Ruf eines populistischen Scharlatans eingebracht. Ungewöhnlich ist auch, wie er an seinen Professor-Titel gelang. Üblicherweise erfolgt ein Ruf auf Grund wissenschaftlicher Leistungen oder einer umfangreichen Habilitation. Grönemeyer hatte bis dato weder einen wissenschaftlichen Ruf erworben, noch erwähnenswerte Publikationen veröffentlicht. Ebenso erstaunlich ist, dass Grönemeyer vorgibt, sanft und ganzheitlich zu behandeln, seine Mikrotherapie aber wegen der hohen Strahlenbelastung unter Fachleuten sehr umstritten ist …”</em>Das sind nur zwei Auszüge aus der “Webseite des großen Hauen und Stechens”. Die Betreiber und Autoren von Esowatch.com betreiben einen Kreuzzug gegen anerkannte Wissenschaftler sowie gegen Grenzgebiete der Wissenschaft. Da wird alles als “Eso abgewatscht”, was nicht in ihr Weltbild passt.</p>
<p><strong>Warum machen sie das? Was steckt hinter dieser Intoleranz, die bis zu abgrundtiefen Hass reicht? </strong></p>
<p>Ist es das, was Peter Sloterdijk unter dem fundamentalistischen Gift unserer Zeit versteht? Das grenzenlose Experimentieren ohne Moral, das uns bodenlos und heimatlos mache, ebenso heimatlos, wie es Martin Heidegger bereits empfunden hatte?<br />
Das letzte Jahrhundert der psychoanalytischen Wissenschaft hat uns vermutlich nur vorgegaukelt, dass unser Eros, also unsere erotischen Triebe, unser Sein bestimmen. Kriege und Schlachten werden mit anderen Leidenschaften gefochten. Falls Heidegger und Sloterdijk Recht haben und wir das Sein durch das Seiende ausgetauscht haben, dann gilt für das Seiende eine andere Triebkraft. Das, was uns Menschen im Internetzeitalter wieder mehr prägt, ist der Thymos, unsere Lebenskraft. Das sind positive Gemütsverfassungen, wie Selbstbeherrschung, Gelassenheit, Selbstachtung und Stolz, welche allerdings vor dem ersten Klick im Netz zu oft in Vergessenheit geraten. Denn auf der großen Bühne des Internet spielen eher die negativen Triebkräfte des Thymos die entscheidende Hauptrolle: <strong>Zorn, Neid und Hass</strong>.</p>
<p>Warum ist das so? Warum streiten, hauen und stechen Menschen im Internet und geben fast alles von sich preis, obwohl sie auf der anderen Seite Angst vorm gläsernen Bürger haben und einer Volkszählung kritisch gegenüber stehen? Oftmals wird das Hauen und Stechen mit der Anonymität und der Sanktionsfreiheit begründet. Das scheint nur ein Scheinargument zu sein, denn eine Anonymität des Internet existiert nicht; wir können höchstens von einer Pseudoanonymität sprechen. Zum einen sanktionieren Forenbetreiber die Bösewichte und schließen immer wieder “bösartige Nicks” vom Forenbetrieb aus und zum anderen lassen sich viele Nicks nach ein paar Mausklicks demaskieren. Darüber hinaus kann das Opfer eines persönlichen Angriffs gegen den Täter rechtlich vorgehen, falls der Angriff ehrverletzenden Charakter hat, ein Angriff auf die Menschenwürde vorliegt oder es sich um eine Diffamierung handelt. Dann können auf den Täter wegen Beleidigung oder Verleumdung Gegendarstellungs-, Unterlassungs- oder Schadensersatzansprüche zukommen. Wer meint, dass in diesem Falle die Foren- oder Netzwerkbetreiber den Namen des Täters nicht preis geben, der irrt sich. Ist der Täter Autor oder Betreiber einer Website oder eines Forums, dann kann auch gegen den Inhaber der Domain vorgegangen werden. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Betreiber oder der Täter in Deutschland sitzt. Wenn die Website allerdings aus dem Ausland kommt, dann sieht es nicht gut aus, denn es ist fraglich, inwieweit der Betreiber der Domain nach deutschem Recht zu belangen ist.</p>
<p><a href="http://www.readers-edition.de/2009/02/16/cyber-mobbing/" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle: readers-edition.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kraft]]></title>
<link>http://silbersturm.wordpress.com/2009/11/21/kraft/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:23:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>silbersturm</dc:creator>
<guid>http://silbersturm.wordpress.com/2009/11/21/kraft/</guid>
<description><![CDATA[Wo kann die Silberstürmische Kraft tanken? Sie hat gar kein Tank, deshalb klappt es auch nicht mit d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wo kann die Silberstürmische Kraft tanken? Sie hat gar kein Tank, deshalb klappt es auch nicht mit dem Tanken. Es bleibt schon lange keine Reserve mehr und das Wochenende ist einfach nur das große schwarze Loch. Die Ruhe im Auge des Tornados. Die Stille unerträglich und unterträglich auch die Gewissheit, dass es am Montag wieder weiter stürmt. Der Sturm der Mobbing-Grazien ist zwar vorbeigezogen, aber es bleiben genug andere stürmische Angriffe. Feige, hinterhältiche zu meist, die es nötig machen, sich umzusehen. Nichts an sie rankommen lassen. Nichts, nichts rankommen lassen. Immer auf der Hut sein und am Wochenende die Luft anhalten.<br />
Atemlos.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regenbogenengel!]]></title>
<link>http://jungeschriftsteller.wordpress.com/2009/11/21/regenbogenengel/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:04:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>estherhein</dc:creator>
<guid>http://jungeschriftsteller.wordpress.com/2009/11/21/regenbogenengel/</guid>
<description><![CDATA[Also mich hat dieser Film total berührt&#8230;Guckt ihn euch also an ..ich denke das wenn ihr ihn ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Also mich hat dieser Film total berührt&#8230;Guckt ihn euch also an ..ich denke das wenn ihr ihn gesehen habt noch lange darüber nachdenken werdet!</strong><img src="http://" alt="nu&#60;/p&#62; &#60;blockquote&#62;&#60;p&#62;&#60;img src=" /><span class=" mce_src="> </span></p>
<p>&#160;</p>
<p><span class=" mce_src="> </span>&#8221; alt=&#8221;" /&#62;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktualisierte Personalratsinfos online]]></title>
<link>http://gymnasienac.wordpress.com/2009/11/20/aktualisierte-personalratsinfos-online/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>GEW Fachgruppe Gymnasium AC</dc:creator>
<guid>http://gymnasienac.wordpress.com/2009/11/20/aktualisierte-personalratsinfos-online/</guid>
<description><![CDATA[Auf der Personalrats-Seite finden sich neue GEW-Personalratsinfos zu folgenden Themen: Altersteilzei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf der <a href="http://gymnasienac.wordpress.com/personalratsinfos/" target="_self">Personalrats-Seite</a> finden sich neue GEW-Personalratsinfos zu folgenden Themen:</p>
<ul>
<li>Altersteilzeit Beamte</li>
<li>Begrenzte Dienstfähigkeit</li>
<li>Eigenverantwortliche Schule</li>
<li>Elternzeit</li>
<li>Erstes Beförderungsamt A14</li>
<li>Mehrarbeit</li>
<li>Mobbing</li>
<li>Mutterschutz</li>
<li>Schwerbehinderung</li>
<li>Teilzeit und Beurlaubung</li>
<li>TV-L</li>
<li>Wege in den Ruhestand</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[All'Esselunga il lavoratore dipendente non può pisciare...]]></title>
<link>http://unpodimondo.wordpress.com/2009/11/19/allesselunga-il-lavoratore-dipendente-non-puo-pisciare/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:25:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>unpodimondo</dc:creator>
<guid>http://unpodimondo.wordpress.com/2009/11/19/allesselunga-il-lavoratore-dipendente-non-puo-pisciare/</guid>
<description><![CDATA[foto &quot;Pissing woman fountain&quot; by thefuturistics -flickr Cari lavoratori (se siete ancora f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 385px"><img title="Pissing woman fountain" src="http://farm4.static.flickr.com/3584/3549071566_650f69f19e.jpg" alt="Pissing woman fountain" width="375" height="500" /><p class="wp-caption-text">foto &#34;Pissing woman fountain&#34; by  thefuturistics -flickr</p></div>
<p style="text-align:justify;">Cari lavoratori (se siete ancora fra quelli che hanno un lavoro) da questa settimana un giudice ha decretato che il vostro datore di lavoro può  impedirvi di andare a pisciare fino al punto da farvela addosso e che, cosa più grave, questo non costituisce reato&#8230;  Leggete l&#8217;articolo di Gabriella Meroni, pubblicato sul sito del settimanale &#8220;Vita&#8221;&#8230;</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Esselunga. Mobbing: la cassiera mente o no?</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em>I responsabili del supermercato negarono davvero alla donna di andare in bagno. Ma per il giudice non è reato</em></p>
<p style="text-align:justify;">I giornali non hanno dubbi: «La cassiera si inventò tutto».<strong> </strong>Questi i titoli di oggi che si riferiscono alla vicenda di un&#8217;impiegata part time dell&#8217;Esselunga di viale Papiniano a Milano, che nel febbraio 2008 denunciò i propri responsabili per mobbing: l&#8217;avrebbero costretta a farsi la pipì addosso in cassa negandole per un&#8217;ora e mezza il permesso di andare in bagno. La donna (un&#8217;italoperuviana di 45 anni) aveva anche denunciato di essere stata picchiata, giorni dopo, da uno sconosciuto nello spogliatoio del supermercato; per le lesioni subite, accertate in pronto soccorso, la prognosi era stata di 10 giorni.<br />
Lunedì 16 novembre arriva la sentenza: il gip Maria Grazia Domanico archivia le accuse contro i responsabili del punto vendita e i mass media applaudono: macché mobbing, la cassiera ha mentito, si è inventata tutto, e oltretutto aveva anche qualche problema personale. Ma è davvero così? Vediamo di ricostruire la vicenda con le stesse parole del giudice che ha archiviato le accuse contro Esselunga. Sicuramente la donna soffriva di disturbi psicologici, per i quali era stata in cura per diversi anni. Questo è assodato. Tuttavia non basta per darle della bugiarda (e ci mancherebbe). Scrive il gip, dicendosi sicura del fatto che le indagini «hanno consentito di ricostruire in termini sufficientemente precisi l’episodio»: la cassiera «ebbe a richiedere per circa un ora e mezza di essere sostituita alla cassa dovendosi recare in bagno», permesso che le fu negato (dunque non mentiva); per il giudice però «a tale condotta non può essere ricondotta alcuna fattispecie di reato». È vero che non poté andare alla toilette per il «no» dei superiori, ma niente di male, era nel loro diritto farlo. <strong>Occhio dunque, dipendenti di tutta Italia, se vi scappa la pipì sul lavoro dovete tenervela. </strong>Quanto all&#8217;episodio dell&#8217;aggressione, definita dal giudice «più inquietante» &#8211; quindi ci fu, anche questa &#8211; «l’autore del fatto non è stato identificato e pertanto va accolta la richiesta di archiviazione».<br />
Il gip &#8211; come sottolineano tutti i giornali &#8211; non nasconde di condividere «le perplessità del pubblico ministero circa la dinamica dei fatti così come ricostruita dalla vittima», che è spesso caduta in contraddizione raccontando la propria vicenda. <strong>Su due punti tuttavia non ci sono dubbi: il divieto di andare in bagno e il pestaggio. Ma che volete: non è mobbing.</strong><em></em></p>
<p style="text-align:right;"><em><a href="http://beta.vita.it/news/view/97726" target="_blank">Articolo di Gabriella Meroni &#8220;Esselunga. Mobbing: la cassiera mente o no?&#8221; pubblicato il 17/11/2009 sul sito www.vita.it</a></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Una domanda: ma il gip Maria Grazia Domanico&#8230; durante le udienze non ha mai avuto un bisognino? O ha la vescica di ferro?</p>
<p style="text-align:justify;">Io l&#8217;unica risposta che ho è non andare a fare la spesa all&#8217;Esselunga&#8230; Ci andavo pochissimo anche prima, adesso non  ci andrò più, come dire&#8230; Boicotto in nome della tutela della vescica&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2 Dagen Gud glömde!]]></title>
<link>http://zitazoo.wordpress.com/2009/11/19/2-dagen-gud-glomde/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:19:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>zitazoo</dc:creator>
<guid>http://zitazoo.wordpress.com/2009/11/19/2-dagen-gud-glomde/</guid>
<description><![CDATA[JApp det är dagen jag blev född den 17 dec 1971 fy fan va gammal jag börjar bli! varför säger jag så]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>JApp det är dagen jag blev född den 17 dec 1971 fy fan va gammal jag börjar bli! varför säger jag så joho för det är många gånger jag tänckt så i mitt liv!</p>
<p>jag har ofta funderat på va livet är , betyder osv idag vet jag vad jag står i den fråga men det har jag inte alltid gjort när man som 16 åring stod där inne på plattan och lalla på va betyde det då!?</p>
<p>eller när man som 10 åring sitter och undrar va fan alla människor är och varför ingen har tid med eller i mellanstadiet på geografilektionerna när man inte fatta ett djävla skit och man fick skäll av en lång lärare som alla trodde va bög men ingen igentlige visste! va betydde det då?</p>
<p>Det har tagit många djävla år att fårstå vad livet betyder men idag kan jag stålt säga jag vet vad jag vill, jag är mamma och en djävligt bra sån ( vad än tjoka släkten säger) jag har en man jag älskar till aldra högsta grad och jag är precis lika älskad till backs av både min man och mina barn.</p>
<p>att vara rik eller fattig det är inte så jävla viktigt det som betyder något ar kärlek att älska och att bli älskad!</p>
<p>Det tog många år att våga erkänna att min högsta dröm va att få min egen familj mina egna barn att jag faktiskt drömmde om att gifta mig. Det tog många år innan jag faktiskt lyckades att sluta fly från mig själv och inse att hojkillar och det farliga inte va så lokande att jag faktiskt ville leva svenssonliv utan att jag skämdes!</p>
<p>Det har också tagit lång tid att bygga upp ett självförtroende som gång på gång blit reaserat pga knäppskalar som inte tycker man är något ta er i häcken allesamman för jag är min egen och jag vet vad jag vill och tro mig om jag så ska dö för att komma dit jag vill så då gör jag det!</p>
<p>Fortsättning följer:</p>
<p>//ZZ</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cyber-Mobbing]]></title>
<link>http://nosupermom.wordpress.com/2009/11/19/cyber-mobbing/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:34:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>nosupermom</dc:creator>
<guid>http://nosupermom.wordpress.com/2009/11/19/cyber-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Bei Ravelry bin ich über eine Untersuchung der Uni Augsburg zum Thema Cyber-Mobbing gestoßen. Da sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei Ravelry bin ich über eine Untersuchung der Uni Augsburg zum Thema Cyber-Mobbing gestoßen.</p>
<p>Da sich hier ja doch ab und zu jemand verirrt, die oder der Kinder im Alter zwischen 12 und 19 Jahren hat, möchte ich auf diese Untersuchung aufmerksam machen.</p>
<p>Ich kopiere mal den Text aus Ravelry hierher:</p>
<blockquote><p>Es gibt Untersuchungen, dass fast schon jeder Jugendliche in irgendeiner Form mit Cybermobbing in Kontakt geraten ist, sei es selbst als Opfer oder Täter oder durch Fälle im Freundeskreis.<br />
Heute ist der überwiegende Teil auch in Communities wie SchülerVZ, MySpace, Facebook, Lokalisten, etc. unterwegs. Nicht selten werden Schüler, die damit nichts am Hut haben fast schon in eine Außenseiterposition in der Schule gedrängt. Es gehört einfach dazu, wenn man “pubertär in” sein will. Aber in diese Communities, Chats sowie das Handy sind nun mal auch Orte, an denen Cybermobbing stattfindet.</p>
<p>Die Untersuchung wendet sich an Schüler im Alter von 12 bis 19 Jahren, ihre Eltern und Lehrer. Erwachsene benötigen dafür ca. 10 Minuten, Schüler um die 15 Minuten, wenn sie persönliche Erlebnisse hatten, auch etwas länger, weil sie die dann aufschreiben sollen.<br />
Hier die Links zu den einzelnen Befragungen:</p>
<ul>
<li><a href="http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=29818&#38;newtest=Y&#38;lang=de-informal">für Schüler</a></li>
<li><a href="http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=77845&#38;newtest=Y&#38;lang=de">für ihre Eltern</a></li>
<li><a href="http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=83762&#38;newtest=Y&#38;lang=de">für ihre Lehrer</a></li>
</ul>
<p>Es wäre spitze, wenn ihr daran teilnehmt und auch die Schule informiert. Zwar sind deutschlandweit schon viele Multiplikatoren für Schulen angesprochen worden, da ich selbst aber auch eine bin, weiß ich, dass einige Schulen die Information leider sehr stiefmütterlich behandeln und wegschmeißen oder wenig gemacht wird, dass so etwas auch durchgeführt wird. Manche haben auch Angst, dass das Thema dann von der Schülern angesprochen wird und sie reagieren müssen.<br />
Deshalb ist es oft gut, die Eltern ins Boot zu holen, wenn sie die Bitte stellen, z.B. über den Elternbeirat, hat das oft mehr Wirkung.</p>
<p>Ihr könnt das gerne auch über Blogs noch bekannter machen.</p>
<p>Hier nun noch der Text der Untersuchenden:<br />
<em>Mein Name ist Tamara Specht und ich schreibe im Moment meine Masterarbeit zum Thema “Cyber-Mobbing unter Jugendlichen” bei Prof. Dr. Gabi Reinmann an der Professur für Medienpädagogik (Institut für Medien und Bildungstechnologie) der Universität Augsburg. Mein Ziel ist es, neue Erkenntnisse zu diesem sehr aktuellen Thema zu gewinnen. Neben der Auftretenshäufigkeit von Cyber-Mobbing in Deutschland möchte ich vor allem ermitteln, inwiefern Jugendliche sowie Eltern und Lehrerinnen und Lehrer das Thema unterschiedlich wahrnehmen bzw. einschätzen. Daher führe ich im Rahmen meiner Masterarbeit nicht nur eine Online-Befragung unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren, sondern auch unter Lehrerinnen und Lehrern, die Schüler in diesem Alter unterrichten, sowie Eltern, die Kinder in diesem Alter haben, durch.</em></p>
<hr />Unabhängig von der Untersuchung, aber zum gleichen Thema gehörend, möchte ich euch auch noch auf eine <a href="http://www.digizen.org/cyberbullying/fullfilm_de.aspx">Videosequenz</a> hinweisen, die sowohl im Unterricht als auch zu Hause schon zu sehr guten Gesprächen geführt hat.<br />
Achtet dabei bitte auch auf die rechte Seite, besonders die Videos (Interviews) mit den einzelnen Betroffenen führen nach dem Film meist du guten Gesprächen und vor allem können sich die Zuseher in die verschiedenen Rollen versetzen.
<p>&#160;</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nytt kjøremønster]]></title>
<link>http://spilliv.wordpress.com/2009/11/19/nytt-kj%c3%b8rem%c3%b8nster/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:27:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tomas</dc:creator>
<guid>http://spilliv.wordpress.com/2009/11/19/nytt-kj%c3%b8rem%c3%b8nster/</guid>
<description><![CDATA[Dette er historien om en helbredelse. Fra den gang jeg var syv år og gikk i første klasse på skolen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dette er historien om en helbredelse.</p>
<p>Fra den gang jeg var syv år og gikk i første klasse på skolen, til i går, <em>onsdag den 18. november 2009 klokka 11.00</em>, har jeg vært et offer. Jeg ble mobbet på skolen, og ingen grep inn. Ni år med helvete på skolen skapte et sår som fikk prege årene som fulgte også. Voksenlivet ble fullt av vansker. Dette er noe de fleste mobbeofre opplever. Det er tragisk, men slik er det.</p>
<p>Livet mitt var bygget på et helvete, en verkende smerte og et svik. Inntil i går. I går fikk jeg nytt kjøremønster for mitt liv.</p>
<p>Det tok meg førti år å vende tilbake til den livsfølelsen jeg var født med. Og når det endelig skjedde, var det enklere enn jeg trodde. Jeg trengte bare det rette verktøyet, den rette hjelperen. I går fant jeg henne. Jeg fikk hjelp av ei fantastisk dame på Hamar. Hun heter Sissel Danielsen og er en av to stykker som driver <a href="http://www.almasenteret.com/"><strong>Alma-senteret</strong></a>.</p>
<p>Sissel tok meg med på en reise i mitt indre, helt inn til sjela og ut igjen. Underveis i denne prosessen tok vi tak i det voldsomme sinnet mitt, kulden som har ligget under, motstanden som har holdt meg, redselen og smerten. Vi gikk gjennom det hele, helt ned til der roen finnes, der roen og gleden og kjærligheten likevel finnes. Og så tok vi med oss disse gode følelsene opp igjen, og tok for oss alle de vonde følelsene med kjærligheten som redskap. Det var veldig effektivt!</p>
<p>Med kjærligheten som altomsluttende kraft var jeg i stand til å hente frem det største av mine gamle spøkelser; <em>ensomheten</em>. Jeg har møtt den før, og kjempet hardt med den, men denne gangen fant jeg den dype og ufattelig vonde ensomheten til en liten syvårig gutt &#8230; en gutt som blir mobbet og som ikke tør si fra.</p>
<p>Å se meg selv slik, så klart for mitt indre øye, var hjerteskjærende. Jeg grein, jeg skreik, jeg brølte over den smerten mitt syvårige jeg følte. Der stod jeg, aleine under et stort mørkt tre, med en ransel på ryggen og en bøyd nakke, skamfull over den evige ertingen til de andre ungene. Helt aleine var jeg, og uten vett til å fortelle min far og mor at jeg var mobbet. Uten evne til å gjøre noe med det. Jeg var så ufattelig ensom og hjelpeløs. Og i går så jeg meg selv for første gang, og jeg forstod for første gang at det ikke var mobbingen som var verst. Det verste var å være aleine med det, å ikke få noe hjelp fra lærerne og ikke ha mamma og pappa å støtte meg til. Det verste var å stå så liten og aleine under det store, mørke treet på skoleveien.</p>
<p>Nå fikk jeg tenne et leirbål i mitt indre, og invitere mamma og pappa dit, og alle lærerne. Jeg fikk fortalt mamma og pappa hva som hadde skjedd, og de holdt rundt meg, der, ved leirbålet i mitt indre. Jeg fikk endelig fortalt dem det, og de fikk holde meg i sin trygghet. De fikk endelig trøsta meg, førti år etter. Og det hjalp. Jeg kunne tilgi dem, og tilgi meg selv at jeg var for liten til å si det den gangen.</p>
<p>Og jeg fikk fortalt lærerne, alle lærerne, hvor kaldt og dumt det var av dem å se disse overgrepene skje, uten å gjøre noe med dem, uten å engasjere seg på vegne av den lille gutten de hadde ansvar for. Jeg fikk fortalt dem hvor ondt det var å sende ham ut i skolegården igjen, når han kom og fortalte at de andre ungene ertet ham. Og jeg fikk tilgi dem også, tilgi dem fra dypet av mitt hjerte. De fikk sitte ved leirbålet og se på hva som hadde skjedd med meg, og jeg skjønte at om de virkelig hadde sett kulden i sine egne handlinger, ville de handlet anderledes, fordi de også bærer ei kilde til kjærlighet i sitt indre.</p>
<p>Jeg tok den lille syvårige gutten til meg, og overtok ansvaret for ham. Voksne meg tok over alt mørket og smerten og ensomheten, og lot den lille gutten bli trygg igjen. Og jeg lot den lille gutten bli en del av min store kjærlighet, tok ham ut av skallet som ble laget den gangen, og lot ham bli fri i min egen kropp. Det var som å bli hel igjen, for første gang siden den gang. Det var som å bli den lille gutten, og likevel; som å bli voksne meg for første gang, fullt og helt.</p>
<p>Det var den beste følelsen jeg noengang har kjent. Så åpen, så hel, så glad og full av kjærlighet.</p>
<p>Slik endte de to timene hos Sissel Danielsen på Alma-senteret. Behandlingen hun brukte var <a href="http://www.almasenteret.com/index.php?side=reisen"><strong>Reisen</strong></a>. Denne behandlingen har virkelig åpnet et rom i meg som jeg har savnet, og som  jeg på en måte har visst fantes der. Jeg har bare ikke hatt nøkkelen til dette  fantastiske rommet. Men nå er jeg gitt en nøkkel til mitt sanne jeg, så livet vil aldri bli det samme, uansett.</p>
<p>Jeg må innrømme at jeg var redd dagene før jeg kom dit. Jeg hadde lest om denne behandlingsformen, og visste at mennesker hadde opplevd fullstendig helbredelse med den. Jeg var både redd for å bli helbredet og for ikke å bli det. Redd for den totale endringen av meg selv, og redd for å håpe.</p>
<p>Men når jeg gikk ut fra senteret klokka kvart over elleve i går, var endringen total! Og likevel var jeg ikke endret; jeg var mer meg selv enn jeg hadde vært på førti år! Det var en så befriende følelse at jeg gråt av glede! Jeg var full av fryd!</p>
<p><em><strong>Jeg frydet meg over livet! Alt liv! Hele mitt liv! Hele meg!</strong></em></p>
<p>Så jeg satte meg i bilen og kjørte hjemover. På veien fra Hamar til Oslo er det masse veiarbeider. Jeg møtte stadig skilt med teksten: &#8220;Nytt kjøremønster&#8221;, Og jeg følte at det passet så godt. Det var som om de gule veiskiltene ropte at livet mitt hadde fått et nytt kjøremønster. Slik føltes det faktisk. Jeg har fått et helt nytt kjøremønsket å følge i livet mitt.</p>
<p>Og når jeg stoppet på Nebbenes kafeteria for å spise lutefisk, satt jeg og så ut av vinduet, og da parkerte det en tankbil like utenfor. På den stod det &#8220;YX Energi&#8221;. Og jeg, i min overstrømmende joviale tilstand, måtte smilende innse at også dette var et tegn fra universet (i mangel på en gud bruker jeg &#8220;universet&#8221;). Mine X og Y-kromosomer er fulle av energi, selvsagt! Hi-hi-hi!</p>
<p>Ikke ta meg for alvorlig. Jeg tok ikke meg selv alvorlig når jeg satt der og så den tankbilen, men jeg frydet meg likevel over å tenke slik; litt lykkelig lekende med det nye livet mitt. Og det er jo virkelig sant; jeg er full av energi! Full av fryd og ro og kjærlighet! Jeg har ei kilde i meg, ei sjelekilde som gir mitt liv et helt nytt kjøremønster.</p>
<p>Jeg tror man må ha opplevd det selv, for å fatte hvor jublende sterkt det er å endelig finne helbredelse for et sår som har verket i førti år.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://spilliv.wordpress.com/files/2009/11/frifyken.jpg"><img class="size-full wp-image-930 aligncenter" title="frifyken" src="http://spilliv.wordpress.com/files/2009/11/frifyken.jpg" alt="" width="250" height="296" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[comunicato stampa del 17 novembre]]></title>
<link>http://comitatosolidarietams.wordpress.com/2009/11/18/comunicato-stampa-del-17-novembre/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:58:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>comitatosolidarietams</dc:creator>
<guid>http://comitatosolidarietams.wordpress.com/2009/11/18/comunicato-stampa-del-17-novembre/</guid>
<description><![CDATA[COMUNICATO STAMPA In merito al comunicato diffuso dal &#8220;Comitato in Solidarietà con i Lavorator]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>COMUNICATO STAMPA</p>
<p>In merito al comunicato diffuso dal &#8220;Comitato in Solidarietà con i Lavoratori licenziati&#8221; riportato sulla stampa locale in data 17.11.09 dove, senza mezzi termini, veniamo accusati di strumentalizzare il licenziamento di Marras, vorremmo precisare quanto segue.</p>
<p>In primo luogo non è vero che noi avremmo chiesto di incontrare il sindaco di Albiano. Piuttosto, come è peraltro chiarissimo dalla lettera inviata in data 9 novembre (lettera che anche il Comitato citato ha avuto) abbiamo chiesto che l&#8217;Amministrazione comunale incontrasse Youssef, ritenendo questa un&#8217;opportunità in più per far valere le sue ragioni.</p>
<p>Su iniziativa del Sindaco, all&#8217;incontro sono stati invitati solo i sindacati confederali. Abbiamo comunque ritenuto di esserci non certo perché ci sentiamo investiti di chissà quale ruolo, ma piuttosto perché, in coerenza con quanto già più volte affermato, siamo convinti che la pubblica amministrazione sia assolutamente centrale per affrontare il problema occupazionale nel settore del porfido e pensiamo che questo vada ribadito in ogni occasione.</p>
<p>Ci sembra scorretto, oltreché sbagliato, interpretare quello che è un gesto concreto di solidarietà come un tentativo di strumentalizzazione ed utilizzarlo, come è stato fatto, per costruire una polemica della quale non comprendiamo il senso.</p>
<p>Non possiamo peraltro accettare di affrontare la questione dei licenziamenti in termini di &#8220;quote&#8221; o di &#8220;appartenenze&#8221;, né accettiamo &#8220;diffide&#8221; o critiche basate su interpretazioni, (queste si) strumentali delle nostre iniziative.</p>
<p>Ognuno faccia ciò che può o che ritiene più opportuno, assumendosi in pieno le responsabilità delle proprie azioni.</p>
<p>Per quanto ci riguarda, riteniamo non solo giusto ma anche necessario essere presenti (sebbene non invitati) per ribadire il nostro punto di vista sulle problematiche del settore; questo, lo ripetiamo ancora, non solo per Marras ma per tutti i licenziati senza distinzione alcuna.</p>
<p>17 novembre 2009        Comitato in Solidarietà con Massimo Sighel</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VOLANTINO DI SOLIDARIETA' CON MARRAS DISTRIBUITO IL 17/11/09 AD ALBIANO]]></title>
<link>http://comitatosolidarietams.wordpress.com/2009/11/18/volantino-solidarieta-con-marras/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:51:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>comitatosolidarietams</dc:creator>
<guid>http://comitatosolidarietams.wordpress.com/2009/11/18/volantino-solidarieta-con-marras/</guid>
<description><![CDATA[Alleghiamo volantino diffuso in occasione dell&#8217;incontro convocato dal   SOLIDARIETA&#8217; A M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><span style="font-family:ArialMT;"><span style="font-family:Arial;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;font-size:small;">Alleghiamo volantino diffuso in occasione dell&#8217;incontro convocato dal</span></span></span></p>
<div><span style="font-family:ArialMT;"> </span></div>
<div><span style="font-family:ArialMT;">SOLIDARIETA&#8217; A MARRAS E A TUTTI I LAVORATORI LICENZIATI</span></div>
<div><span style="font-family:ArialMT;"></span></div>
<p><span style="font-family:ArialMT;"></p>
<div><span style="font-family:ArialMT;font-size:small;"><span style="font-family:ArialMT;font-size:small;">In merito al licenziamento del sig. Youssef Marras, in data 9 novembre u.s. abbiamo scritto al Sindaco di Albiano per chiedere due cose: la prima che, oltre all&#8217;azienda, fosse convocato anche Youssef con i suoi eventuali rappresentanti; la seconda che si dia seguito all&#8217;impegno assunto in Consiglio comunale, obbligando la ditta a riassumere il lavoratore, analogamente a quanto giàavvenuto rispetto alla “Laite Porfidi”.</span></span></div>
<div><span style="font-family:ArialMT;font-size:small;"><span style="font-family:ArialMT;font-size:small;">Nostra intenzione, non era certamente quella di voler rappresentare Marras, né più in generale, quella di voler assumere il ruolo di “ tutori” di tutti i licenziati.</span></span></div>
<p></span><span style="font-family:ArialMT;font-size:small;"><span style="font-family:ArialMT;font-size:small;">Come lavoratori ritenevamo e riteniamo importante, soprattutto in questo momento, fare un gesto che esprimesse piena solidarietà e condivisione per Youssef e che, allo stesso tempo, possa essere utile per il suo reintegro.</p>
<p>Abbiamo dato atto anche pubblicamente all&#8217;amministrazione comunale di Albiano, di aver agito correttamente per quanto riguarda la vicenda della “Laite Porfidi”.</p>
<p>Crediamo sia proprio questa la strada da seguire e in questa prospettiva ci è sembrato doveroso ribadire che per Marras, così come per tutti coloro che sono stati o saranno licenziati, si debbaprocedere nello stesso modo.</p>
<p>Vogliamo quindi sgombrare il campo da qualsiasi dietrologia, per riaffermare ancora una volta come lo strumento per la tutela efficace dei posti di lavoro sia una pubblica amministrazione che assume un ruolo forte di garanzia, costringendo le aziende, con tutti gli strumenti a disposizione, al mantenimento dei livelli occupazionali.</p>
<p>Questo in ragione sia del carattere collettivo della risorsa che si sta scavando e sia del sacrosanto diritto al lavoro per ognuno di noi.</p>
<p>Marras sceglierà in autonomia da chi farsi rappresentare così come quali passi compiere per tutelarsi al meglio, fatto salvo il diritto anche di non sentirsi rappresentato dai sindacati confederali e pretendere di essere considerato come interlocutore da tutti i soggetti istituzionali.</p>
<p>Nel pieno rispetto delle sue scelte ribadiamo l&#8217;importanza di far diventare la questione dei licenziamenti un fatto collettivo che riguarda tutti i lavoratori (proprio in questa prospettiva abbiamo proposto l&#8217;adozione del contratto di solidarietà).</p>
<p>Per queste ragioni, oltre che per ribadire la nostra vicinanza a chiunque venga licenziato, abbiamo ritenuto importante essere presenti anche oggi.</p>
<p>Albiano, 17.11.09 Comitato di Solidarietà con Massimo Sighel</p>
<div><span style="font-family:ArialMT;font-size:xx-small;"><span style="font-family:ArialMT;font-size:xx-small;">blog: comitatosolidarietams.wordpress.com</span></span></div>
<p><span style="font-family:ArialMT;font-size:xx-small;"><span style="font-family:ArialMT;font-size:xx-small;">
<p>&#160;</p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
</div>
<p>Sindaco di Albiano con le OOSS in data 17.11.09</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GRUPPEMOBBING.]]></title>
<link>http://xniina.wordpress.com/2009/11/18/gruppemobbing/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>xniina</dc:creator>
<guid>http://xniina.wordpress.com/2009/11/18/gruppemobbing/</guid>
<description><![CDATA[Jeg blir mobbet. Eller Daniel og Andreas later som de &#8220;gruppe&#8221; mobber meg. Det er egentl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#800080;">Jeg blir mobbet. Eller Daniel og Andreas later som de &#8220;gruppe&#8221; mobber meg.<br />
Det er egentlig bare løye, helt til jeg kom til å tenke på de som faktisk blir mobbet.</span></p>
<p><span style="color:#800080;">Mobbing på skolen er forferdelig, spesielt når det gjelder gruppemobbing. En kan se folk som blir utestengt og sitter for seg selv i trappene eller alene på et bord.  Ikke alle vet at det kan være mobbing, at klassen ute stenger en person er gale.<br />
Jeg irriterer meg over mobbing, og synes mobbere  er det verste som finnes. Om de bare viste hvilke smerter de kan påføre folk.<br />
Hvis en terger en person over flere ganger, selv om det ikke betyr noe er det mobbing. </span></p>
<h2><a href="http://xniina.wordpress.com/files/2009/11/mobbing_300x300.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50" title="Mobbing_300x300" src="http://xniina.wordpress.com/files/2009/11/mobbing_300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><strong><span style="text-decoration:line-through;"><span style="color:#800080;">Hva synes du om mobbing?</span></span></strong></h2>
<p><span style="color:#800080;">Jeg hater mobbing og prøver som godt som overhodet mulig å ta folk i mot på en god måte og ikke utestenge dem.<br />
Jeg ville heller blitt mobbet enn å være en mobber. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kommunikation durch verstohlene Seitenblicke: Brunch für Ägerste]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/11/18/kommunikation-durch-verstohlene-seitenblicke-brunch-fur-agerste/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:17:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/11/18/kommunikation-durch-verstohlene-seitenblicke-brunch-fur-agerste/</guid>
<description><![CDATA[Der mythische Bote (Foto Quelle: Wikipedia / Benutzer123 at de.wikipedia) Magpie, pie bavarde, gazza]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1822" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/tiere_elster_gemeinfrei-1218102407.jpg"><img class="size-full wp-image-1822 " title="tiere_elster_gemeinfrei-1218102407" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/tiere_elster_gemeinfrei-1218102407.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Der mythische Bote (Foto Quelle: Wikipedia /  Benutzer123 at de.wikipedia)</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><em>Magpie, pie bavarde, gazza, Atzel, Hatzel, Ägerste, Algarte, Agelhetsch, Agerist, Schalaster, Schalester, Scholaster, Schulaster, Schagaster, Aglaster, Agelaster, Agerluster, Heste, Heister, Egester, Hutsche, Kekersch, Hetze, Gackerhätzl, Häster, Tratschkattl </em>und <em>Diebsch</em>:  – Nein, das ist kein Dada-Lautgedicht, sondern die Liste der Namen, die man meinen – vom dummen Bauernvolk freilich gehassten und gefürchteten! –  geliebten, aber immer wieder auch ehrfürchtig mystifizierten Freunden gegeben hat. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">D. h., meine persönlichen Freunde heißen eigentlich Baldur der Prächtige, Schlanke-Heidrun und Klein-Frygga, aber ihr gemeinsame Gattungsname ist <em>Pica pica L.</em> – gestatten, ja, genau, die Elster! Als diebisch verschrieen, als geschwätzig diffamiert, des Singvögelchen-Mordes bezichtigt, immer verdächtig des dämonisch-hexerischen Kontakts mit Nachtwesen, Geistern und Todesgöttern, als Hexen-, Pech- oder Galgenvogel denunziert, führt die Elster ein gemobbtes Leben unter Rufmordbedingungen.<br />
Für die germanischen Wikinger war die Elster Botin von Hel, der Herrscherin der Totenwelt. Die Todesgöttin Hel hatte, zum Zeichen, daß sie tot und lebendig zugleich war, eine halb weiße, halb schwarzblaue Haut. Die Elster trägt ihre Farben. Die dummen Christen haben gehetzt, die Elster sei der einzige Vogel, der bei der Kreuzigung Christi kein Klagelied angestimmt habe. Die Mandschuren hingegen verehren die Elter als Nothelfer, die Koreaner schätzen sie als Freund der unter Hindernissen Verliebten, die Chinesen halten sie für einen Glücksboten, der wahlweise Geld oder netten Besuch ankündigt. Bei den Sioux und den Blackfoot-Indianern galt die gewitzte Elster als Geistwesen, Trickster-Menschenfreund und Verbündeter bei der Büffeljagd.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><br />
Unter meinem Küchenfenster zum Hof liegt ein Flachdach, das dient mir zur Tafel, hier bin ich der Gastwirt und bereite täglich den Brunch für die Elstern. Es gibt gerösteten Mais, Saatgut, Käsewürfel sowie Hähnchenklein, Innereien und Fleischreste vom Menschentisch. Gutes vom Vortag halt. Hin und wieder ein aufgebrochnes rohes Hühnerei. Elstern, ihrer Eleganz wohl bewußt, verhalten sich beim Speisen ihrer Abendgarderobe angemessen. Knicksend und hüpfelnd danken sie für den gedeckten Tisch, picknicken manierlich, schnäbeln zierlich und schieben bescheiden, aber nicht ohne Grandezza wieder ab, wenn das Kröpfchen gefüllt ist. Wenn sie in blutigem Fleisch gewühlt haben, putzen sie sich hernach voller Noblesse den Schnabel mit Herbstlaub-Servietten. Elstern können übrigens lächeln, ich habe aber noch nicht herausgefunden, wie sie das hinkriegen.<br />
Schlanke-Heidrun komm meistens zuerst und studiert das Angebot. Sie ist vom letzten Jahr und noch ohne großartige Erfahrung. Klein-Frygga folgt schüchtern, futtert aber für zwei; ich schätz, sie ist erst ein paar Monate alt, vielleicht die Tochter. Nur wenn es Fleisch gibt, gerät auch Baldur, das große Männchen, in Rage, vergisst seine Furcht vor Menschen und Aaskrähen und schreitet mit wehenden Frackschößen anerkennend nickend das Bufett ab.  Warum die Elster niederdeutsch auch Scholaster heißt, sieht man an ihm, wenn er mit schräg gelegtem Kopf würdevoll den Inspizienten gibt: Magister Magpie, der Bescheidwisser unter den Vögeln.<br />
Wir kommunizieren miteinander, ganz dem Tao der Höflichkeit hingegeben, durch verstohlene Seitenblicke. Wir tun zumeist so, als bemerkten wir uns nicht. Sie machen das, damit ich nicht denke, ihre Gier wäre größer als ihre Vorsicht. Ich verfahre genauso, damit sie mich nicht für jovial und paternalistisch halten. Baldur und ich sind Parallelgeschöpfe. Wir beide sorgen uns wegen dem Winter, wir denken an den Nestbau, der bald schon beginnen könnte und wir wissen beide, die Balz und alles, demnächst im frühen Jahr, das wird Kraft kosten. </span></p>
<div id="attachment_1823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/sroka_pica_pica_ii.jpg"><img class="size-full wp-image-1823 " title="Sroka_Pica_Pica_II" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/sroka_pica_pica_ii.jpg" alt="" width="450" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Elegant, intelligent, wunderschön und mit miserablem Ruf: So hab ichs gern! (Foto Quelle: Wikipedia / Author: Skarabeusz)</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cyber-Mobbing]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/17/cyber-mobbing-2/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>kdm13</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/2009/11/17/cyber-mobbing-2/</guid>
<description><![CDATA[Rezension der Magisterarbeit Cyber-Mobbing von Nayla Fawzi, Internet Research, Band 37 2009, Nomos V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Rezension der Magisterarbeit Cyber-Mobbing von Nayla Fawzi, Internet Research, Band 37 2009, Nomos Verlagsgesellschaft / Edition Reinhard Fischer, ISBN: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3832948880/mobbingrechts-21" target="_blank">978-3-8329</a>-4888-7</strong></p>
<p>von Dr. jur. Frank Sievert</p>
<p>Das vorliegende Werk ist die Magisterarbeit von Frau Nayla Fawzi am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Die Magisterarbeit ist die Untersuchung des Themenkomplexes &#8216;Cyber-Mobbing&#8217;, um auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und eigener Untersuchungen die Ursachen und Auswirkungen des  &#8216;Cyber-Mobbings&#8217; festzustellen.  Zur Veranschaulichung seien zwei Beispiele vorangestellt:</p>
<p>So ist im wohl bekanntesten Fall der  im Internet diffamierten Lehrerin, welcher nur Teile der Schmähungen vor deren Löschung zugetragen wurden, nicht zu erwarten, dass die fraglichen Internetpostings eine hohe Dauerhaftigkeit aufweisen. Ebenso ist hier die Schmähung nicht in Gänze bekannt, wodurch die Belastung für das Opfer durch ein geringeres Maß an gefühlter Betroffenheit geprägt ist.</p>
<p>Ganz gegensätzlich verlief der Fall des gemobbten Forenbetreibers, der die unfreundlichen Nachrichten in seinem Forum zwar zu ignorieren versuchte und diese nicht löschte: Das Mobbingopfer war hier in einem suchtartigen Verhalten gefangen, welches den Forenbetreiber mit einer unnatürlichen Häufigkeit in das Internet trieb, um dort nach neuen Angriffen auf seine Person zu suchen. Hier ist aufgrund der nicht erfolgten Löschung der Schmähungen und deren ständiger Zugänglichkeit die Belastung im Bereich &#8216;Dauerhaftigkeit&#8217; und &#8216;Aufmerksamkeit&#8217; überproportional hoch.</p>
<p>Frau Fawzi, mittlerweile Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, strukturiert ihre Arbeit klar und sinnvoll und verliert niemals den &#8216;Roten Faden&#8217; in ihrem Werk, was den Leser bei Laune hält und es ermöglicht, die Arbeit in kleinen Einheiten zu lesen, die alle ein in sich abgeschlossenes Informationspaket darstellen. </p>
<p>Um sich der aktuellen Erscheinung des Cyber-Mobbings zu nähern, legt die Autorin bei der Leserschaft erst einmal das nötige Wissensfundament in Form von umfangreichen und sorgfältig ausgearbeiteten Definitionen und Daten einer Vielzahl relevanter Studien. Nayla Fawzi findet die richtige Balance zwischen dem Anspruch zu informieren und zu unterhalten – der Leser sollte sich niemals einer nicht zu bewältigenden Datenflut ausgesetzt sehen. </p>
<p>Das Cyber-Mobbing als relativ neuartige Erscheinung in unserer Gesellschaft bedarf einer wesentlich umsichtigeren Erläuterung als das allgemeine Phänomen Mobbing. Hier nimmt Nayla Fawzi eine klare Abgrenzung des Cyber-Mobbings gegen andere mögliche Ausprägungen von Mobbingangriffen vor. Bei dieser Abgrenzung werden neben den spezifischen Charakteristika der einzelnen Mobbingformen ebenso die Gemeinsamkeiten sichtbar und von Nayla Fawzi aufgeführt. </p>
<p>Insgesamt holt Nayla Fawzi den Leser auf seinem Kenntnisstand ab und geleitet ihn geschickt durch die Arbeit, ohne dass dem Leser zuviel Hintergrundwissen abverlangt wird.</p>
<p>Inhaltlich stellt die Autorin zuerst die drei Themen &#8216;Klatsch&#8217;, &#8216;Mobbing&#8217; und &#8216;Cyberspace&#8217; vor, indem sie jedem dieser Bereiche einen zusammenfassenden Textabschnitt widmet, in welchem Definition und relevante Eigenschaften und Relationen dargestellt werden. Aus diesen vorerst isoliert betrachteten Bausteinen entwickelt Nayla Fawzi sukzessiv diverse Einzelcharakteristika des aus den Bausteinen zusammengesetzten Phänomens des Cyber-Mobbings, welche sich zu einem mehr als brauchbaren Gesamtbild zusammensetzen lassen. </p>
<p>Insbesondere charakterisiert Nayla Fawzi das Cyber-Mobbing über die technischen Merkmale der Kommunikation und die sich daraus ergebenden Besonderheiten wie die Verbreitungskanäle, Mobbingmethoden, Eigenheiten des Täterkreises und des Opferkreises, die Rolle der Zuschauer und die Ursachen des Mobbings. Den Untersuchungsschwerpunkt legt Frau Fawzi auf den menschlichen Faktor, den Täterkreis und Opferkreis sowie die Zuschauer. Diese Teilbereiche werden von Nayla Fawzi nicht nur theoretisch beleuchtet, die Autorin bietet zusätzlich noch einen detaillierten Überblick über die tatsächliche Cyber-Mobbingsituation in Zahlen und Fakten, welche stets gründlich belegt sind.</p>
<p>Dem so erst einmal hinreichend informierten Leser wird im Anschluss an die Entwicklung der Definition des Cyber-Mobbings der Inhalt und die Methodik einer von Nayla Fawzi durchgeführten Befragung nahe gebracht: Da für die Magisterarbeit die Erforschung des Spektrums der möglichen Eigenschaften des Cyber-Mobbings interessanter erschien als eine rein quantitative Untersuchung, befragte die Autorin 16 Experten aus unterschiedlichsten Bereichen des Lebens, welche sich im Rahmen ihrer Arbeit mit Cyber-Mobbing auseinandersetzen müssen. Die Bevorzugung einer heterogenen Zusammensetzung der Expertengruppe aus unterschiedlichen Bereichen der Berufstätigkeit dient hierbei der Vervollständigung der möglichen Perspektiven auf das Phänomen Cyber-Mobbing. So wurden neben einem Kommunikationswissenschaftler unter anderem ebenfalls ein ehemaliger Lehrer, eine Sozialpsychologin und ein Kriminologe in die Befragung einbezogen, um die ansonsten eher fachlich stärker verbundenen Experten zu ergänzen.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Befragung entwickelt Nayla Fawzi eine Schnittmenge an Aussagen, welche eine der möglichen Antworten auf folgende Fragen darstellt:</p>
<p>•	Durch welche Merkmale zeichnet sich das Cyber-Mobbing aus?<br />
•	Wie lässt sich das Verhalten der Täter beschreiben?<br />
•	Was sind die Ursachen für Cyber-Mobbing ?<br />
•	Welche Auswirkungen hat Cyber-Mobbing auf die Opfer?</p>
<p>Nachfolgend untersucht Nayla Fawzi mehrere konkrete Fallbeispiele hinsichtlich des genauen Ablaufes, der Motivation der Täter und Zuschauer und der spezifischen Wahrnehmung und Bewertung der Mobbinghandlungen durch die Mobbingopfer. Dabei werden die zuvor durch die Expertenbefragung gewonnenen Charakteristika anschaulich dargestellt, so dass ein genaues Bild der Besonderheit eines jeden konkreten Falles entsteht. Hierbei wird deutlich, dass jeder einzelne Fall einen individuellen Belastungsschwerpunkt für das Opfer aufweist und die Methoden und Motivation der Täter keinesfalls immer einfacher Natur sein müssen. </p>
<p>Die Unterschiede zum klassischen Mobbing sieht Frau Fawzi  in der Belastungsqualität, welche es für die befragten Experten rechtfertigte, schon nach drei oder vier Mobbingübergriffen einen Fall von Cyber-Mobbing anzunehmen. Ursächlich sei das Cyber-Mobbing auch auf die Macht des Mediums &#8216;Cyberspace&#8217; in Verbindung mit einer tendenziellen, altersbedingt immer niedrigeren sozialen Kompetenz der Täter, welche hauptsächlich unter den Jugendlichen zu suchen seien. </p>
<p>Sobald diese Aspekte gepaart mit einer nachteiligen Gruppendynamik in Erscheinung treten, ist es für die Opfer nahezu unmöglich, ohne fremde Hilfe eine akzeptable Lösung der Konfliktsituation herbeizuführen, so dass insbesondere in Fällen von Cyber-Mobbing ein rasches und fachlich gestütztes Handeln notwendig ist – letztendlich bleiben zumeist nur durch einen Anwalt eingeleitete rechtliche Schritte als Handlungsoption, viel zu schnell kann Cyber-Mobbing eskalieren.</p>
<p>Hamburg,  November 2009,<br />
Rechtsanwalt Dr. jur. Frank Sievert</p>
<p>Mehr unter&#8230;: <a href="http://www.mobbing-web.de/html/mobbing_arbeitsrecht_kommentar.html" target="_blank">www.mobbing-web.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing, cassiera Esselunga inventò]]></title>
<link>http://paoblog.wordpress.com/2009/11/16/mobbing-cassiera-esselunga-invento/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:42:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>paoblog</dc:creator>
<guid>http://paoblog.wordpress.com/2009/11/16/mobbing-cassiera-esselunga-invento/</guid>
<description><![CDATA[La cassiera di un supermercato Esselunga di Milano, che all&#8217;inizio del 2008 denunciò un presun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La cassiera di un supermercato Esselunga di Milano, che<a href="http://milano.corriere.it/cronache/articoli/2008/03_Marzo/01/cassiera_proteste_esselunga.shtml"><span style="text-decoration:underline;"> all&#8217;inizio del 2008 denunciò un presunto caso di mobbing</span></a> legato a una pausa pipì negata e un&#8217;aggressione da parte dei colleghi di lavoro, si inventò tutto.</p>
<p>È quanto è emerso dal lavoro dei magistrati. Il giudice per le indagini preliminari del Tribunale di Milano, Maria Grazia Domanico, accogliendo la richiesta del pm Piero Basilone, ha disposto l&#8217;archiviazione del caso, mettendo la parola fine a una vicenda che aveva suscitato clamore a livello sindacale e mediatico.</p>
<p>«A seguito di indagini accurate ed esaustive il pubblico ministero ha avanzato richiesta di archiviazione nei confronti del direttore del supermarket Esselunga di viale Papiniano e di quattro suoi collaboratori in relazione ai reati ipotizzati di lesioni, violenza privata e maltrattamenti ai danni della dipendente», si legge del decreto di archiviazione.</p>
<p>In un altro passaggio del documento il giudice rileva che «La pubblica accusa ha anzitutto accertato l&#8217;inesistenza di comportamenti vessatori ai danni della dipendente», Maria Del Rosario Bolognesi Garanzatua. Quest&#8217;ultima, assunta dal 2004 come cassiera part-time due volte la settimana nel punto vendita milanese di proprietà del gruppo di Bernardo Caprotti, aveva denunciato di essersi vista negare, il 2 febbraio dell&#8217;anno scorso, il permesso di alzarsi dal posto di lavoro per andare in bagno. Poi, dopo che i sindacati e i media avevano dato risalto alla vicenda, la donna aveva allargato le sue accuse indicando di essere stata aggredita, il 28 febbraio, presso la toilette del supermercato.</p>
<p>A questa nuova denuncia era seguito uno sciopero e un presidio davanti al supermarket. «Le problematiche, pure esistenti, che la vittima diverse volte aveva evidenziato e che apparivano collegate a disagi sul luogo di lavoro, anche con riferimento al rapporto con clienti, sono state bene poste in luce dalla dottoressa Cinzia Capitanio, psichiatra presso il CPS (Centro Psico Sociale) di zona 18, che ha avuto in cura l&#8217;interessata dal 1997 al 2007 e appaiono strettamente collegate ai disturbi psichici e allo stato di sofferenza psicologica della parte lesa, esattamente diagnosticato», rileva tra l&#8217;altro il giudice sulla base di quanto accertato dal pubblico ministero, inquadrando la vicenda.</p>
<p>Fonte: <a href="http://www.corriere.it/">www.corriere.it</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
