<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>moglichkeiten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/moglichkeiten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "moglichkeiten"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:11:30 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Fachkraft für Schutz und Sicherheit - Berufsaussichten und Möglichkeiten]]></title>
<link>http://schutzundsicherheit.wordpress.com/2009/11/25/fachkraft-fur-schutz-und-sicherheit-berufsaussichten-und-moglichkeiten/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:11:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
<guid>http://schutzundsicherheit.wordpress.com/2009/11/25/fachkraft-fur-schutz-und-sicherheit-berufsaussichten-und-moglichkeiten/</guid>
<description><![CDATA[Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist eine reguläre dreijährige Berufsausbildung. Diese ist au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist eine reguläre dreijährige<br />
Berufsausbildung. Diese ist auch die erste Berufsausbildung im Sicherheitsgewerbe.<br />
Grundsätzlich gedacht ist diese um erstens eine bessere Qualifikationen in diesem Gewerbe zu erschaffen und zweitens den Ruf dieses Gewerbes wesentlich &#8220;aufzupolieren&#8221;.</p>
<p><a href="http://schutzundsicherheit.wordpress.com/files/2009/11/1005687_mehr_begriffliche_klarheit_bitte_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37" title="1005687_mehr_begriffliche_Klarheit_bitte_" src="http://schutzundsicherheit.wordpress.com/files/2009/11/1005687_mehr_begriffliche_klarheit_bitte_.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Angedacht war, dass die Fachkraft für Schutz und Sicherheit Positionen im mittleren Management (z.B. Einsatzleiter) in Sicherheitsunternehmen oder Sicherheitsabteilungen größerer Firmen einnimmt.<br />
Einige Fachkräfte schaffen diesen Weg durchaus, nur ist es auch Realität, dass mehr Fachkräfte ausgebildet als benötigt werden. Unter anderem daher bleibt vielen dieser Weg verwehrt.</p>
<p>Es gibt aber auch viele andere interessante Arbeitsfelder wo die Fachkraft &#8220;gut&#8221; verdient, gefordert ist und ihr erlentes Wissen anwenden kann. Einige gehen z.B. in den Werkschutz sehr großer Unternehmen (BASF, Bosch, VW), wo Sie je nach dem ob sie über eine externe Sicherheitsfirma, oder gar direkt bei dem Unternehmen angestellt sind, zwischen ca. 11,30€ (Niedersachsen, Tariflohn) und ca. 20,00€ die Stunde verdienen können.<br />
Interessant kann auch die Bewachung kerntechnischer Anlagen (Atomkraftwerke) sein, wo je nach Bundesland der Tariflohn bei round about 15€/Stunde liegt. (oder auch die Haustarife der KKW&#8217;s)</p>
<p>Hierraus lässt sich schon erkennen, dass die Fachkraft für Schutz und Sicherheit in anspruchsvolleren Werkschutzbereichen die Werkschutzfachkraft (alte Bezeichnung) bzw die geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (neue Bezeichnung) teilweise ablöst.</p>
<p>Fakt ist es natürlich aber auch, dass viele Fachkräfte schlecht ausgebildet werden, und aus Mangel an anspruchsvollen Beschäftigungsfeldern auf Separatposten, sprich &#8220;an der Schranke landen&#8221;. Diesem sollte man sich vor der Entscheidung diesen Ausbildungsweg zu gehen immer bewusst sein. Aber wie in vielen<br />
anderen Berufen ebenso gilt hier &#8220;jeder ist seines eigenen Glückes schmied&#8221;.</p>
<p>Ich kann nur sagen, lasst euch nicht einreden, dass sei ein Beurf mit schlechten Aussichten. Betrachtet den Beruf kritisch und bleibt auf den Boden der Tatsachen. Informiert euch über den aktuellen Stand<br />
der Arbeitsplatzangebote in eurem Umkreis und dann entscheidet, ob ihr diesen Weg gehen möchtet. Dazu kann man anmerken, dass in Süddeutschland große Werke mehr vorhanden sind, als in Norddeutschland.<br />
Auch ist es in diesem Gewerbe enorm wichtig, sich den Betrieb genau anzuschauen der einen ausbilden möchte.<br />
Nicht selten gibt es Betriebe, die ihre Azubis drei Jahre lang größtenteils auf stupiden Objektschutzposten setzen, um an Ihnen zu verdienen. Hier ist also ein wenig Vorsicht geboten. Sehr gut informieren zu den Ausbildungsbetrieben kann man sich bei den örtlichen ansässigen Gewerkschaften. Anlaufstelle beispielsweise die Ver.di / Verdi</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ressourcen und Problemlösung]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/2009/11/24/ressourcen-und-problemlosung/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/2009/11/24/ressourcen-und-problemlosung/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal habe ich noch immer die Gewohnheit, einfach wegzuschauen wenn eine Schwierigkeit im Wege st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal habe ich noch immer die Gewohnheit, einfach wegzuschauen wenn eine Schwierigkeit im Wege steht. Ich fürchte mich vor manchen Problemen, aber das heißt nicht, dass sie dadurch kleiner werden. Im Gegenteil, oft wachsen sie und nehmen viel Platz ein, ohne dass ich nach einer Lösung suche. Das kostet viel Kraft und Energie.</p>
<p>In letzter Zeit, bin ich etwas kreativer geworden. Anstatt zu ignorieren, suche ich nach einer Lösung, mit der ich gut weitermachen kann. Jedes Problem hat nicht nur eine Lösung. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn ich mich nicht traue, etwas direkt anzusprechen, bin ich offen &#8212; und entdecke eine andere Möglichkeit.</p>
<p>Natürlich bin ich am Weg der Weiterentwicklung und lerne dabei, die Dinge klar anzugehen. Aber es gelingt mir nicht immer. Auch hier geht es um Übung. Je mehr Erfolgserlebnisse, umso mutiger werde ich. </p>
<p>Eine ganz wichtige Ressource sind andere Menschen. Sie sind überall und recht hilfsbereit. Oft kommen Lösungsideen ganz unerwartet, nur weil ich etwas anspreche. Im Gespräch wird so manches klar.</p>
<p>Momentan ist das eine neue Entwicklung. Bisher habe ich alleine gelitten &#8212; und meine Probleme möglichst alleine gelöst. Erst danach erzählte ich einer Freundin davon. Ich wollte mich niemandem zumuten. Jetzt spreche ich es an. Nein, das heißt nicht, dass ich dauernd jammere. Das ist wieder etwas Anderes. </p>
<p>Ich merke es auch von der anderen Seite. Einer Freundin geht es schon seit einigen Wochen nicht besonders gut. Bei ihr kommt viel hoch &#8212; Erkenntnisse, Erinnerungen von früher, Schamgefühle, Trauer &#8212; die ganze Palette. Ich rufe sie an und frage nach, weil sie mir nicht egal ist. Weil ich merke, dass sie Unterstützung braucht. Sie muss sowieso alleine durch. Das kann ihr niemand abnehmen. Aber zuhören und ihr Gelegenheit geben, im Gespräch Klarheit für sich zu finden, das kann ich.</p>
<p>Sie entschuldigt sich, dass sie keine gute Gesprächspartnerin ist. Sie leidet darunter, dass sie sich nach außen nicht so positiv präsentieren kann wie sie möchte &#8212; und wie sie meint, von ihr erwartet wird. Ich habe ihr gesagt, dass ich für sie da bin. Ich habe auch gesagt, dass ich sie nicht anrufe damit sie mir eine gute Unterhaltung bietet. Ich rufe sie an weil ich weiß, dass es ihr momentan nicht gut geht. Sie lacht mit Erleichterung. Es wird schon!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ikea. Kundenserviceumtauschschalter.]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/17/ikea-kundenserviceumtauschschalter/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/17/ikea-kundenserviceumtauschschalter/</guid>
<description><![CDATA[Als ich, den Pfeilen folgend, den Kundenserviceumtauschschalter erreichte, tastete ich instinktiv na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:1.5em;">A</span>ls ich, den Pfeilen folgend, den Kundenserviceumtauschschalter erreichte, tastete ich instinktiv nach meinem Reisepass in der Jackeninnentasche und suchte nach der großen Anzeigetafel mit den Abflugzeiten. Atmosphärisch wirkte dieser Ort hier, wie ein Flughafen, nur dass die Leute nicht mit ihrem Gepäck, sondern mit Möbelteilen eincheckten, die meistens noch in Kartons steckten, deren Beschriftungen sich lasen, wie die Namen von Medikamenten gegen Durchfallerkrankungen..<br />
Willkommen in der Parallelwelt Ikea, entdecke die Möglichkeiten!<br />
<!--more--><br />
Brav zog ich meine Nummer, reihte mich bei den Wartenden ein und fasste mich in Geduld. Die Wartezeit gestaltete ich kurzweilig, indem ich mich ein wenig umsah. Dabei stellte ich fest, dass  unter den Kunden des schwedischen Möbelhauses neben notorisch meckernden Rentnern und einem Punk, scheinbar überproportional viele attraktive junge Damen mit gestrickten Wollmützen und feschen Strumpfhosen waren. Eine hübsche junge Lady trug eine süße rote Schleife an ihrer Wollmütze und zog sich einen Alkopop &#8216;rein und  das am frühen Morgen! Vielleicht ertrank sie ihren Frust, weil sie beim Aufbau des Benno-CD-Regals kläglich gescheitert war, die Ärmste. Na, dann..SKOL!</p>
<p>Schließlich war ich an der Reihe. Bevor ich mein Anliegen vortragen konnte, fragte mich der freundliche Mann am Schalter, ob ich den Betrag auf meine EC- oder Kundenkarte gutgeschrieben haben möchte. Ich erklärte ihm, dass ich gar nicht umtauschen, sondern nur etwas zurückbringen wolle, was mir fälschlich geliefert wurde. Ich hatte nicht einmal für die überflüssigen Schrankteile geblecht, weil sie nicht auf der Bestellliste standen. Der nette Ikea-Kundenpfleger meinte daraufhin, er könne die Schrankwände trotzdem nicht zurücknehmen ohne Quittung, ich solle sie doch verkaufen oder wegschmeißen. Na Danke, da meint man es gut und dann so was.<br />
Die Schweden haben sich prima integriert, die deutsche Bürokratie verinnerlicht, auch hier geht ohne Papier nichts.</p>
<p>Nun stand ich da und konnte mich alleine mit zwei Schrankfragmenten namens Appläd amüsieren, anstatt zusammen mit einer  sympathischen Wollmützenfrau nett Kaffee zu trinken oder Köttbullars zu speisen. Inzwischen hatte ich sogar vergessen, was ich eigentlich hier wollte, also kaufte ich einen Kühlschrank, davon kann man ja zu Zeiten der Erderwärmung nicht genug haben. Schwedische Gardinen hatten sie übrigens nicht und das in einem schwedischen Möbelhaus&#8230;</p>
<p>Für den Punk ist der Besuch beim schwedischen Möbelteilehändler offenbar erfolgreicher verlaufen. Er hat einen Slogan-Bausatz erstanden:</p>
<p><a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/ikea_punk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6423" title="ikea_punk" src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/ikea_punk.jpg" alt="" width="400" height="362" /></a></p>
<p style="text-align:center;font-size:.8em;">Bild und Graffiti: Banksy</p>
<p>Es wäre ja nicht Ieak (sic!), wenn es nicht zum Selberbauen wäre,&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der freudvolle Impuls]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</guid>
<description><![CDATA[Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechten Platz rückt. Wir erlangen Klarheit über das Gewordensein unserer Situation, indem wir durch die Unruhe oberflächlicher Gedanken hindurch auf den Grund unseres Herzens tauchen.</p>
<p>Sind wir einmal dort angekommen, erleben wir uns genau in der Mitte unseres inneren und äußeren Universums. Und dennoch könnte es sein, dass wir noch nicht wissen, was wir tun sollen. Eine Vielfalt von Eindrücken haben wir. Vielleicht sehen wir Möglichkeiten und Wege, Mittel und Ideen. Aber was genau macht uns sicher, was nun das Rechte ist?</p>
<p>Prinzipiell denke ich, dass es nie nur eine Lösung für eine Situation gibt. Insofern gibt es eben richtig und falsch nicht. Ich vertraue jedoch auf die Impulse meines Herzens und versuche mich in die Richtung zu bewegen, die Freude in mir auslöst. Dieses kleine Aufflackern einer freudigen Empfindung, die mich dazu animiert, etwas zu unternehmen! Die glücklichste Lösung, die mich freudig anzieht, die schnappe ich mir!</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-294" title="030" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/030.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Gibt es also die Wahl, muss ich eine Entscheidung treffen, entscheide ich mich für das, was bei näherer Betrachtung in mir Erleichterung auslöst.<!--more--></p>
<p>Manchmal ist dieser kurze Moment des Aufleuchtens des freudigen &#8220;Dort will ich hin!&#8221; sehr kurz. Und dann kommen sie wieder an, die inneren Bedenkenträger. Sie haben hunderte und tausende Argumente dagegen und nehmen alle Freude und alles Leuchten wieder weg. Da sind Tage, wo ich mir von ihnen einen Strich durch die Rechnung machen lasse und stattdessen für das entscheide, was sich, ihren Argumentation nach, &#8220;vernünftig&#8221; anhört. Anhört! Nicht fühlt! Der Nachteil daran ist, dass ich dementsprechend freudlos und lustlos an die Arbeit gehe.</p>
<p>Doch wenn ich diesen winzigen Augenblick der freudigen Anziehung bewusst registriert habe, bewahre ich ihn im Herzen. Und arbeite dann mit den inneren Kritikern, sollten sie so stark sein, dass ich mich in einer Pattsituation wiederfinde. Ich tauche hinab in ihre Argumentationskette, betrachte sie, erspüre sie, folge ihr und nehme sie aus der Distanz wahr. Hinter den Argumenten finde ich Ängste, Schuldgefühle, vielleicht auch Scheu oder anderes. Wahrscheinlich finde ich darin auch mein Verhältnis zu anderen Menschen, dass ich denke, ich darf diesen freudigen Impuls nicht folgen, weil dieser und jener nicht einverstanden sein würde. Oder er es nicht verstehen würde, warum ich dies oder das tue. Ja, das sind ernstzunehmende Einwände, gegen den lichtvollen Impuls. Daher nehme ich mir Zeit und breche nichts übers Knie.</p>
<p>Ich wäge ab, fühle mich ein und lasse ein paar Tage lang in mir hin und her gehen, was hin und her gehen möchte, ohne deshalb den Impuls, der mich freudvoll zu anderen Ufern aufbrechen lassen wollte, aufzugeben. Er ist sicher verwahrt, als Herzenshinweis und wird immer wieder neben die inneren Bedenken gehalten. Das ist wichtig, denn das Herz möchte niemals etwas über das Herz anderer Menschen hinweg setzen. Eigentlich tut es das nie. Das Herz sucht immer nach Einvernehmen und hat Unmengen an Geduld. Aber das Herz muss dem anderen Menschen, der mit meiner Lage verbunden ist, nicht immer bewusst sein. Der andere könnte, ohne es zu bemerken, den eigenen Schlussfolgerungen des Verstandes<em><span style="color:#993300;">*</span></em>, den eigenen Bildern und Vorstellungen von einer Sache eine höhere Priorität einräumen, als seinem Herzen.</p>
<p>Mancher mag den sanften Weg des Abwartens, bis sich innerlich etwas löst oder im anderen, Mitbetroffenen sich etwas bewegt, nicht bevorzugen. Er würde sich einfach auf seinen freudvollen Impuls stürzen und ihn trotz vielleicht im Außen vorhandener Widerstände durchboxen wollen. Das ist eine Möglichkeit. Nur meistens die lautere, schmerzhaftere. Dann wird der Herzimpuls vielleicht vom eigenen Verstand, vom Intellekt, vom Ego vereinnahmt und zu eigen gemacht.</p>
<p>Indem ich mich tief im Inneren danach frage, wer oder was da auf Biegen und Brechen den Aufstand proben möchte, komme ich manchmal dahinter. Möglicherweise möchte auch mein Herz, dass ich etwas zum Einsturz bringe. Meistens dann, wenn ich zu viele Kompromisse gemacht habe, aufgrund dem Verstand oder Ego lieb gewordener Annehmlichkeiten, oder weil ich vor dem Verstand oder Ego eines andere Angst habe. oder aus anderen Arrangements heraus. Der Einsturz erfolgt jedoch primär im Inneren, indem ich mir der Kompromisse und Arrangements bewusst werde, als dass ich ihn im Außen probe. Diese Veränderung der inneren Einstellung wirkt auch sanft nach außen, ohne geäußert zu werden.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-293 " title="028" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/028.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Ein einfaches Mittel, dem Herzen genug Raum zu verschaffen, gegenüber dem Ego und Verstand, ist ein klares inneres Nein zu ihm zu sagen. Denn das Herz sucht immer das Verbindende. Es strebt aus Liebe immer danach, andere zu berücksichtigen, ohne sich selbst dafür aufzugeben. Ihr Herz möchte, dass sie Ihren Weg gehen, aber niemals auf Kosten der Herzensfreiheit anderer. Wenn Sie daher klar und deutlich &#8220;Ja&#8221; zu ihrem Herzen sagen und &#8220;Nein&#8221; zum bloßen Verstand oder Ego, der sich immer selbst beschützen will und meistens nur sich selbst sieht, schaffen Sie zunehmend Klarheit in Ihren Empfindungen.</p>
<p>Der freudvolle Impuls, den Sie in Ihrem Herzen bewahren, wird an Strahlkraft nicht verlieren, wenn Sie ihn gut schützen. Er wird in ihrem Herzen geduldig warten, auf den rechten Moment. Sie können ihn ab und an aus Ihrem Herzen hervor holen und betrachten oder fühlen &#8211; und wieder wird er in Ihnen freudiges Anstreben auslösen. Wichtig ist, dass Sie ihn nicht den inneren Bedenkenträgern zu früh opfern. Sondern auf die Kraft Ihres Herzens vertrauen, dass es für Sie und die anderen nach dem Weg sucht, der für alle beteiligten Herzen &#8211; nicht aber Egos &#8211; der beste ist.</p>
<p>Wenn Sie auf dem Grunde Ihres Herzens die freudigen Impulse sammeln und von den Einwänden und Gegenargumenten des Verstandes oder Egos zu trennen beginnen, wird ihr Herz mit der Zeit mehr und mehr Raum gewinnen. Es wird stabiler, strahlender und wärmer. Und wenn Sie aus einem guten Herzen heraus Veränderungen einer leidvollen Situation anstreben und niemals aufgeben, auf Ihr inneres Gutsein sich einzulassen, wird mehr Freude und Vertrauen in ihr Leben und den Umgang mit sich selbst einkehren. Selbst dann, wenn manche erlösende Veränderung noch etwas länger auf sich warten lassen sollte oder sich in vielen kleinen Wandlungen über längere Zeit verwirklicht.</p>
<p><em><span style="color:#993300;">*</span></em><span style="color:#999999;">wenn ich von <a href="http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/" target="_blank">Verstand oder Ego oder Intellekt</a> spreche, meine ich immer das Denken, was sich von seinen Gefühlen distanziert hat oder versucht, zu distanzieren bzw. sich von Gefühlen unabhängig wähnt, was Theoriegebäude schafft, Regeln aufstellt und in gewissem Maße alle Vorstellungen und Regelungen von Gesellschaft und Gemeinschaft <em>festschreibt</em> und Vorurteile, Meinungen und Erwartungen <em>nach sich zieht</em>. Dem folgt jeder Mensch, der Teil einer Gesellschaft oder Gemeinschaft ist, gewohnheitsmäßig. Wir gehen damit täglich in Resonanz.<br />
</span></p>
<h6 style="text-align:right;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</h6>
<p style="text-align:right;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einfachheit]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:39:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</guid>
<description><![CDATA[Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen, habe die Vielfalt geschmeckt und den Ruf vieler Meister gehört. Ich habe so viel erfahren, gehört, gelesen, aufgeschnappt, selbst geredet, geschrieben&#8230; Eine gewisse Ermüdung schlich sich ein, auf meiner Reise.</p>
<p>Soviel Hilfe versuchte ich zu finden, für meine innere Not. Ich fand sie auch. Nun weiß ich, dass es nicht viel braucht, um bei sich anzukommen und die innere Not zu befrieden.  Zu dem hindernisreichen Umweg hin zur Einfachheit jedoch gibt es keine Alternative. Zuerst musste ich in der Schwemme von Mitteln und Wegen notwendige Wirrnisse überstehen, bis ich dieser Einsicht wirklich vertrauen konnte: Weniger ist mehr. Und zwar in jeglicher Hinsicht.<!--more--></p>
<p>Anstelle bei mir anzukommen, habe ich mich mir selbst entfremdet. Denn nur, weil ich intelligent bin, dachte ich, ich müsse alles wissen. Das gehört sich so, wenn man Grips hat. Doch oft habe ich mich selbst verloren, in den Worten anderer. Schnell war ich für Einwände und Zweifel zu haben. Dachte gar, ich müsse nachahmen, nacheifern und, wenn ich schon jemandem vertraue und in seiner Weisheit anerkenne, dann müsse ich alles so machen, wie er oder sie.</p>
<p>Ob es der gute Psychologe war, der mir mit seinen inspirierenden Werken über ein Missverständnis hinweg geholfen hat, oder der große, anerkannte Meister, dessen spirituelle Werke ich las&#8230; Oder dort die Gedichte und hier den Roman, dort den Essay und wiederum woanders den Vortrag, dem ich lauschte.</p>
<p>Nichts von dem möchte ich im Nachhinein missen, aber wenn mich jemand fragte, wohin mich alle diese Worte, Gedanken und Erwägungen anderer führten, dann nur zu mir und zu dem Wunsch nach Einfachheit. Und das war von Anfang an da gewesen. Ich hatte mich nur durch die Vielfalt der Möglichkeiten von mir selbst fort locken lassen.</p>
<p><span style="color:#008080;">Einfachheit im Sprechen, Denken und Handeln. Einfachheit in der Lebensgestaltung. Einfachheit in den Lebensumständen. Das ist es, was ich heute möchte.</span></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><span style="color:#008080;"><img class="size-medium wp-image-136" title="SDC10544" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/sdc10544.jpg?w=300" alt="Das Herz leben / © Josephine" width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">Das Herz leben / © Josephine</p></div>
<p><span style="color:#008080;">Denn der Einfachheit folgt die innere, leuchtende Klarheit auf dem Fuß. Und nicht nur sie, sondern auch ein leichter Zugang zu meinem Herzgefühl, meiner Intuition, die mir heute zuverlässig den Weg weist, durch den Dschungel an Möglichkeiten.</span></p>
<p>Wie hätte ich jedem der Autoren, Lehrer und Berater auch gerecht werden können? Wo in jedem von ihnen ein authentisches Leben steckt? So war ich drauf und dran meine eigene Authentizität, nach der ich auf der Suche war, für sie wieder hintan zu stellen. In Bewunderung und Demut vor dem, was sie geschafft haben. Doch dabei übersah ich mein eigenes Schaffen. Übersah die Anstrengungen, Entbehrungen, die investierte Lebenskraft auf meinem eigenen Weg. Und ich meinte, es wäre immer noch nicht genug und noch mehr Anstrengungen seien notwendig, um so zu werden, wie sie.</p>
<p>Doch in Wahrheit wollte ich nur ich werden. Im Eifer der Aneignung fremder Ideen vergaß ich das jedoch regelmäßig. Und anstelle mir das Nützliche zu nehmen und den Rest sein zu lassen, verschrieb ich ihnen manchmal, eine Zeit lang, beinahe meine eigene Seele.</p>
<p>Bis zu dem Moment, wo ich mich damit vollkommen unwohl fühlte. Bis ich ihrer überdrüssig war. Dadurch meldete sich mit Nachdruck mein Herzgefühl. Es signalisierte mir, dass ich zu weit gehe.</p>
<p>Inzwischen bin ich schlau genug, dem Gefühl schon früher Beachtung zu schenken. Vor einiger Zeit reduzierte ich daher jegliche Lektüre. Ich erhob das Gefühl, vom Aufnehmen fremder Gedanken und Überzeugungen satt zu sein, zum Signal dafür, dass es Zeit wird,  wieder zu mir zu kommen und ganz allein mit meinem Herzen in Kontakt zu treten.</p>
<p>Und seitdem spüre ich, wie ich mich selbst unterstütze. Wie ich mich selbst besser annehme, wie ich mir selbst stärker vertraue, dass ich ganz für mich da bin. Denn das Herzgefühl bestimmt genau die richtige Dosis des Brauchbaren, des Fremdkonsumierens. Und der Rest meines Seins steht nun mir selbst zu Verfügung.</p>
<p><em>Und jetzt ist es genug damit, in die Ferne zu schweifen! Ich lasse mir Raum, in den hinein ich lebendig sein kann. Hier und Jetzt, wo ich gerade bin!<br />
</em></p>
<p>Fort ist seitdem das altbekannte, über Jahrzehnte reichende Empfinden, dass ich nicht existiere.</p>
<p><em>Ein Leben in Einfachheit ist ein Leben mit mir. Ich lebe in Würde und Verständnis mit mir selbst.</em> <em>Ich gestatte der Weisheit, direkt aus meiner Herzenstiefe zu mir zu sprechen</em>. Und mich von viel zu vielen Fremdimpulsen nicht mehr verwirren zu lassen.</p>
<p><em>Ich bin mir selbst Freund, Helfer, Lehrer und würdiger Zuhörer.</em></p>
<p>Und in der Einfachheit dieses Lebens ist mir <em>wenig</em> gerade genug.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[G.düsselt]]></title>
<link>http://gertigeh.wordpress.com/2009/10/23/g-dusselt/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:17:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>G. Mara G.</dc:creator>
<guid>http://gertigeh.wordpress.com/2009/10/23/g-dusselt/</guid>
<description><![CDATA[      ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden &#8230; jesses, ich komme gar nicht mehr dazu üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1447" title="nekt_gruen" src="http://gertigeh.wordpress.com/files/2009/10/nekt_gruen.jpg" alt="nekt_gruen" width="550" height="49" /><br />
<strong><span style="color:#008000;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden &#8230; jesses, ich komme gar nicht mehr dazu über sowas wie   alltägliches *tageserLEBEN* zu berichten, vor lauter träumen  und drang, die träume niederzuschreiben und zu veröffentlichen &#8230; obwohl die trauminhalte ja auch recht interessant sind, ne?</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">und vielleicht hilfts jemandem, sich an seine eigenen träume zu erinnern, die nächtlichen meine ich jetzt &#8230; ;- )</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">gestern nacht war ich schon wieder in DÜSSELDORF unterwegs.<br />
was das wohl zu bedoiten hat?<br />
ob ich da mal hinfahren sollte?<br />
DÜSSELDORF &#8211; wär&#8217; ja nicht weit &#8230; vielleicht sogar mit öffentlichen verkehrsmitteln?<br />
zu all meinen reiseträumen hab ich nun gestern auch noch ein bild mit dem titel *busreisen* verkauft </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1449" title="untitled" src="http://gertigeh.wordpress.com/files/2009/10/untitled1.jpg" alt="untitled" width="500" height="374" /></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">&#8230; wie passend, ob mir das was sagen soll? &#8211; frag ich mich mal eben &#8230; und schieb&#8217; meinen verstand gleich wieder beiseite, der lenkt nur unnötig ab &#8230;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">also nochmal:<br />
schon wieder düsseldorf &#8230; was für ein pompöses hotel in dem ich eincheckte &#8230; holla.<br />
NOVOTEL hieß es.<br />
und ich kam von ganz hoch oben angeflogen. ich sah mich von ganz hoch oben einen unendlich langen handlauf hinunterrutschen, ich hatte mich für den linken entschieden, es gab rechts und links symmetrisch am haupteingang des hotels je einen von diesen bis in den himmel reichenden handläufen. aber nicht dass die besonders breit gewesen wären, nein, sie waren so schmal wie man sich einen ganz normalen handlauf vorstellt.<br />
so war es besonders lustig darauf hinunterzurutschen. ich erinnere mich nicht ob ich auf dem bauch oder auf dem hintern gerutscht bin &#8230; jedenfalls war ich guter dinge und kam fröhlich unten an. gleich vor dem hotel befand sich auch eine haltestelle.<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">als meine füßte erstmalig wieder bodenberührung hatten rieb ich mir kurz die hände, schaute mich einmal um und ging dann auf den hoteleingang zu. ich wählte die linke eingangsmöglichkeit, das bot sich an weil ich eh links heruntergekommen war. außerdem standen dort eine ganze reihe künstler und menschen, die die kunst betrachteten.<br />
es wirkte wie eine karnevalsveranstaltung, die meisten der herumstehenden menschen hielten biergläser in den händen, lachten, erzählten.<br />
und dann die künstler &#8230; jeder hatte an einer langen wand einen kleinen bereich um seine werke zu präsentieren. einige boten weiße clownmasken an, trugen selbst solche masken mit übergroß geschminkten augen und aus glänzend weißem porzellan.<br />
unbequem, dachte ich.<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">ich unterhielt mich mit einem pärchen. sie wollten demnächst heiraten. der mann machte einen witz in sachen untreue. ich versuchte daraufhin die abwandlung des spruchs *alles kann, nichts muß* rauszubringen, was mir lange nicht gelang, jedesmal komme ich dabei ins zögern, nicht nur im traum kann ich mir das einfach nicht merken.<br />
*alles nichts muß kann.* gab ich dann doch noch von mir, und schlängelte mich durch die menge menschen um in die 4. etage zu meinem zimmer zu gelangen.<br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">ich nahm den aufzug.<br />
golden war er und eine menge knöpfe gab es zu betätigen.<br />
bevor ich die *4* fand drückte ich wohl auf den einen oder anderen knopf.<br />
was dieser aufzug konnte war wirklich fantastisch.<br />
ein knopfdruck beamte mich auf die wiese des hotelparks und ließ mich mit dem aufzug auf dem gras herumrutschen, in ziemlich rasantem tempo und beileibe nicht auf dem weg. der aufzug verwandelte sich währenddessen in eine goldene gondel. dabei hielt ich die ganze zeit einen 911er porsche in der hand, sagen wir so 25 cm lang und in gelb mit schwarzem dach, *biene-maja-farben* sozusagen.<br />
auf diesem spielzeugauto gab es auch ein paar knöpfe zu bedienen, unter anderem &#8220;stadtbesichtigung&#8221;. diesen knopfdruck mußte man allerdings  extra bestätigen.<br />
das hätte ich mir bei den optionen die der aufzug zu bieten hatte auch gewünscht, dann wäre ich wohl längst in meinem zimmer in der 4. etage angekommen. obwohl ich dann einiges nicht erlebt hätte. das rasen über den rasen zum beispiel.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">irgendwann kam ich in meinem zimmer an. viel, sehr viel geschah unterwegs, aber ich weiß wirklich nicht mehr was. am ende des traumes sah ich mich die treppe heruntergehen, wieder auf die menschenmenge und die wand mit den künstlern zugehend.<br />
ich möchte wissen was ich da im 4. stock zu erledigen hatte &#8230;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">so, das wär mein traum gewesen. :- ) allerdings schon von gestern. der hoitige ist zu persönlich, zu viele menschen die ich kenne, die es wirklich gibt, die mal eine wichtige rolle in meinem leben, und in der nacht eine kleine rolle in meinem traum spielten.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">na, dann macht oich einen schönen frei-tach liebe mitLIEBEnden. trüb isses, ich empfehle ein mittaxschläfchen. werde ich vielleicht auch gleich machen, obwohl ich quasi gerade erst auferstanden bin. aber &#8230; man gönnt sich ja sonst nix, oder? </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">also dann &#8230; beibei sacht</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;">sMARAgda</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1451" title="nekt_gruen" src="http://gertigeh.wordpress.com/files/2009/10/nekt_gruen1.jpg" alt="nekt_gruen" width="550" height="49" /></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#008000;"> </span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergriffene Werke on Demand]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.de/2009/10/23/vergriffene-werke-on-demand/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.de/2009/10/23/vergriffene-werke-on-demand/</guid>
<description><![CDATA[Das On-Demand-Verfahren (Bücher werden als digitale Vorlagen bereitgehalten und auf Bestellung gedru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das On-Demand-Verfahren (Bücher werden als digitale Vorlagen bereitgehalten und auf Bestellung gedruckt) hat viele Seiten. Dass es den Markt mit Titeln überschwemmt, für die es möglicherweise gar keinen Markt gibt, ist nur eine davon.<br />
Eine andere ist, dass es auch ganz neue Möglichkeiten bietet. So zum Beispiel die, Werke, die längst vergriffen sind, kostengünstig zu erhalten und bei Bedarf zu drucken.<br />
Wie Spielgel Online berichtet, will nun auch Amazon auf diesen Zug aufspringen und in Kooperation mit HP Bücher als gedruckte Versionen anbieten, die ansonsten nur noch als Ebooks oder in wenigen Bibliotheksexemplaren existieren. Damit tritt Amazon in direkte Konkurrenz zu Google, die einen ähnlichen Service angekündigt haben (in einem durchaus streitbaren Umfang).</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,656532,00.html" target="_blank">Hier geht es zum Spiegel-Artikel</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Möglichkeiten Geld im Internet zu verdienen]]></title>
<link>http://geldmitinternet.wordpress.com/2009/10/10/moglichkeiten-geld-im-internet-zu-verdienen/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>jamesdbrown</dc:creator>
<guid>http://geldmitinternet.wordpress.com/2009/10/10/moglichkeiten-geld-im-internet-zu-verdienen/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten Geld online zu erwirtschaften. Da die Internetnutzerzahlen jährlich rapi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt viele Möglichkeiten Geld online zu erwirtschaften. Da die Internetnutzerzahlen jährlich rapide ansteigen und auch pro Kopf die Verweilzeit im Internet ansteigt, kann man von einem weiterhin wachsenden Potential einer Betätigung im Onlinesektor ausgehen. Einige der Möglichkeiten für einen Einstieg in die Brache sind hier aufgelistet. In fast allen Fällen braucht man so gut wie keine Vorkenntnisse. Natürlich sollte man ein wenig mit dem Computer und dem Medium Internet vertraut sein, dann aber lassen sich alle weiteren Vorraussetzungen schnell aneignen. Die Software, die man für jegliche Betätigung im Internet benötigt, ist mittlerweite optimiert und benutzerfreundlich. Probieren Sie es aus und Sie werden erstaunt sein, wie viel Sie nach kurzer Zeit schon geschafft haben werden. Hier nun also einge Ideen für ertragreiche Tätigkeiten im Internet:</p>
<p>- Webdesign: immer mehr auch kleinere Unternehmen wollen auf eine eigene Webpräsenz nicht verzichten. Da es immer mehr Tools zur Websiteerstellung gibt, wird dies so einfach, dass auch immer mehr Menschen zur Programmierung hinzugezogen werden können. Hören Sie sich um, wer eine Internetpräsenz braucht oder gehen Sie sogar auf das ein oder andere Unternehmen zu.</p>
<p>- Werbung im Internet: Auch hier können Sie schnell den ein oder anderen Euro dazuverdienen. Geld im Internet können Sie damit generieren, dass Sie Werbung in Ihre Internetauftritte integrieren. Das muss nicht unbedingt strörend wirken, wenn Sie es nicht übertreiben. Sie können auch Seiten erstellen, auf denen sich besonders viel Werbung anbietet. Auf einer Seite über neue Handymodelle freut sich bestimmt der ein oder andere Nutzer, wenn er gleich über einen Klick an einen Händler weitergeleitet wird und er dort den aktuellen Preis des Modells checken kann.</p>
<p>- Wartung von Seiten: Viele größere Seiten stellen Mitarbeiter ein, die die Massen an Inhalt durchforsten und veralteten bzw. Spamartigen Inhalt gleich aussortieren. Das ist zum Beispiel bei Zeitungen und Artikelverzeichnissen der Fall.</p>
<p>- Ihr Homeshop: Haben Sie eine kleine Geschäftsidee? Heutzutage lässt sich über das Internet leicht der Deutschland-weite oder sogar weltweite Kundenkreis erreichen. Einige Hostinganbieter stellen außerdem schon einfach zu installierende Homeshop Programme bereit, für die relativ wenig Vorkenntnisse benötigt werden.</p>
<p>Geld mit Internet zu verdienen ist nicht unmöglich. Probieren Sie es aus!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prüfungen abschaffen]]></title>
<link>http://michaelthurm.wordpress.com/2009/10/08/prufungen-abschaffen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelthurm</dc:creator>
<guid>http://michaelthurm.wordpress.com/2009/10/08/prufungen-abschaffen/</guid>
<description><![CDATA[Keine Illusionen. Ich erwarte schon nicht mehr, dass ich etwas ändert. Dafür kann ich nur umso freie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Keine Illusionen. Ich erwarte schon nicht mehr, dass ich etwas ändert. Dafür kann ich nur umso freier herumdenken und eine Vorstellung von Universität entwickeln, die sich an keiner Realität wird messen müssen. (Außer an meiner)</p>
<p>Ein Wunsch kann nicht widerlegt werden. Erst recht nicht von den Vertretern des Status Quo. Denen, die gerade wieder fleißig Prüfungsbögen austeilen um die &#8220;Qualität der Ausbildung&#8221; zu sichern. Lernerfolge messen. Mit solch höheren Zielen kann ich Ihnen leider nicht dienen. Ich studiere wahrscheinlich in den Augen einiger Kollegen auch nur noch, weil die Qualitätssicherung nicht mit der nötigen Härte praktiziert wird.</p>
<p>Zum Glück gibt es die anderen: Eine reizende Dozentin meinte heute:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich bin nicht hier, um euch auf die Prüfung vorzubereiten&#8221;.</p></blockquote>
<p>Und erntete dafür VON DEN Studenten eine erstaunliche Portion &#8220;Ja, aber&#8230;&#8221;.</p>
<p>Die Prüfung und die gute Note als wichtigstes Grundbedürfnis neben Nahrung, Schlaf und warmer Kleidung? Zahlen zwischen 1 und 6 als Maßstab der eigenen Leistung, vielleicht sogar als Anspruch? Wenn sich Studenten schon wünschen, dass ihre geistigen Freiheiten dadurch eingeschränkt werden, dass sich alles nur noch um den alles entscheidenden Fragebogen dreht, ist alles zu spät.<em> (Glauben Sie nicht, wir können unsere Bestätigung und Kritik auf anderem Wege erlangen? Reden wäre da eine Variante. Lob, Kritik, Auseinandersetzung, Rechtfertigung. Vorstellbar?)</em></p>
<p>Wenn sich Studenten Beispiele und Vorgaben wünschen, statt ihre Gedanken auf möglichst großem Feld auszuspielen, ist alles zu spät.<em> (Glaube sie nicht, dass auf einem weißen Blatt besser geschrieben werden kann als auf einem Formular? Und wer braucht überhaupt Blätter?)</em><a href="http://michaelthurm.wordpress.com/files/2009/10/die-welt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-741" title="Die Welt" src="http://michaelthurm.wordpress.com/files/2009/10/die-welt.jpg" alt="Die Welt" width="655" height="199" /></a></p>
<p>Wir sind so geprägt von falschen Anreizsystemen, kruden Orientierungen. Unsere determinierten Köpfe produzieren nur noch Mittelmäßigkeit. Ausfüllwissen. Zu viele von uns verordnen sich selbst Grenzen, weil wir seit unserer Grundschulzeit an diese Muster gewöhnt wurden, sie adaptiert haben und inzwischen kaum mehr ohne sie zurechtkommen.</p>
<p>Nicht aus Blödheit, sondern aus Hörigkeit. Hörigkeit gegenüber einem Apparat, der sich dazu legitimiert sieht Berufszugänge zu kontrollieren und Menschen von 1-6 zu kategorisieren. Ein Apparat, der sich dann erfolgreich nennt, wenn es viele &#8220;geschafft&#8221; haben. Ein irres Spiel, in dem ein Apparat Regeln aufstellt, deren Befolgen er dann als Auszeichnung für die Existenz seiner Regeln versteht. <em>(Den Satz ruhig zweimal lesen, hab ihn auch doppelt geschrieben.) </em><strong>Ein irres Spiel, in dem ein Apparat Regeln aufstellt, deren Befolgen er dann als Auszeichnung für die Existenz seiner Regeln versteht.</strong></p>
<p>Zensuren spielen keine Rolle mehr. Außer für den Apparat. Außer für jene, die sie eine Rolle spielen lassen.</p>
<p>Wir kommen ohne sie zurecht. Wir, die Welt voll von klugen Leuten.</p>
<p>Stellen sie sich vor, Schulen und Universitäten ohne Noten. Plötzlich wäre wirklich jeder gezwungen klug zu sein.</p>
<p>Klug zu werden. Zumindest im Ziel sind wir uns ja hoffentlich einig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schimpfen, nicht fluchen!]]></title>
<link>http://allesandi.wordpress.com/2009/10/04/schimpfen-statt-fluchen/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 20:16:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://allesandi.wordpress.com/2009/10/04/schimpfen-statt-fluchen/</guid>
<description><![CDATA[Ich will einmal eine Eigenheit von mir ansprechen, die immer wieder für Irritationen sorgt: Ich konz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich will einmal eine Eigenheit von mir ansprechen, die immer wieder für Irritationen sorgt: Ich konz]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WARUM MUSS MAN DANKBAR SEIN?]]></title>
<link>http://galinabenz.wordpress.com/2009/10/04/warum-muss-man-dankbar-sein/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 22:39:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Galina Benz</dc:creator>
<guid>http://galinabenz.wordpress.com/2009/10/04/warum-muss-man-dankbar-sein/</guid>
<description><![CDATA[Warum muss man dankbar sein? Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit und zum Glück. Jeden Mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;">Warum muss man dankbar sein?</h2>
<h2><span style="font-family:Georgia,serif;">Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit und zum Glück. Jeden Morgen bedanke ich mich als erstes für einen wunderbaren neuen Tag, voller neuen Möglichkeiten und</span></h2>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Georgia,serif;">Ideen. Ich beginne den Tag mit Freude, Begeisterung und viel Energie.</span></h2>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Georgia,serif;">In dem Alltag vergessen wir oft die Dinge wertzuschätzen, wir nehmen sie als Selbstverständlichkeit, z. B. materielles und </span></h2>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Georgia,serif;">nicht materielles Besitzt, die Freunde. All dass ist keine Selbstverständlichkeit. Die Dankbarkeit fehlt uns.</span><i><span style="font-family:Georgia,serif;"> </span></i></h2>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Georgia,serif;">Je mehr ich täglich Danke, um so  stärker und sicherer in mir  werde ich! Ich erkenne, dass ich reich bin, denn nicht Reichtum macht zufrieden, aber Zufriedenheit macht reich! </span></h2>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;"></h2>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Georgia,serif;">Dankbare Grüße an alle hier von</span></h2>
<h2 style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Georgia,serif;">Galina Benz</span></h2>
<p style="margin-right:4.03cm;margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gibt es eine Mitte?]]></title>
<link>http://blubberball.wordpress.com/2009/09/11/gibt-es-eine-mitte/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>blubberball</dc:creator>
<guid>http://blubberball.wordpress.com/2009/09/11/gibt-es-eine-mitte/</guid>
<description><![CDATA[in der sich beide Meinungslager zum 9/11 treffen könnten, nein sich sogar treffen müssten? Ich meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>in der sich beide Meinungslager zum 9/11 treffen könnten, nein sich sogar treffen müssten?</p>
<p>Ich meine damit nur die Vorgänge im WTC, alle anderen Ereignisse von diesem Tag sind mE. unbestritten.  Nach der gestrigen Reportage im VOX habe ich wieder meine Zweifel an der offiziellen Version.  Es geht um die Hintergründe, welche mir immer noch suspekt sind. Um die Vorgänge am Tag der Anschläge selbst und der Wochen davor im WTC-Komplex.</p>
<p>Es geht um zuviel Geld, welches mit dem Zusammenbruch der Tower verdient wurde.</p>
<p>Es sind Fragen über Fragen, auf die es vielleicht nie die Wahrheit gibt. Aber dennoch spuken sie mir im Kopf herum &#8211; mal mehr mal weniger.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drei Blicke]]></title>
<link>http://babuchnik.wordpress.com/2009/08/30/drei-blicke/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:59:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>frlniba</dc:creator>
<guid>http://babuchnik.wordpress.com/2009/08/30/drei-blicke/</guid>
<description><![CDATA[2010, morgens. Du hast mir eine E-Mail geschrieben und ich ärgere mich, dass ich auf die letzte noch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify"><span style="font-family:Garamond,serif;"><strong>2010, morgens.</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify"><span style="font-family:Garamond,serif;">Du hast mir eine E-Mail geschrieben und ich ärgere mich, dass ich auf die letzte noch nicht geantwortet habe. Damals wünschtest du mir ein frohes neues Jahr. Jetzt wünschst du mir ein frohes neues Jahr und fragst, warum ich mich ganze zwölf Monate nicht bei dir gemeldet habe. Ich lasse die E-Mail in meinem Posteingang. Ich lese sie nur einmal und nach zwei Wochen bin ich mir sicher, dir nie antworten zu wollen, weil die Erklärungen schon vor zwölf Monaten zu viele gewesen wären, und ich Angst hatte etwas weg zulassen, zu erfinden, oder missverständlich auszudrücken; weil ich nicht wusste, was du denkst, nach allem, das geschehen war in den Wochen davor; weil ich nicht wusste, ob ich mich überhaupt bei dir melden durfte, und ob du lesen würdest, was ich schreibe, anstatt es gleich weg zu werfen. Ich selbst hätte mich an deiner Stelle damals in Stücke reißen können. Ich selbst hätte mir gehörig die Meinung gesagt. Ich selbst hab damals nicht an dich gedacht um mich nicht wie ein Schwein zu fühlen. Ich habe selten so viel gelesen wie am Anfang des neuen Jahres, nachdem das geplante Silvester mit dir ins Wasser gefallen war, und ich den letzten Abend des Vorjahres allein zu Hause gesessen hatte. Ich hab auch selten so viel gekifft wie an dem Abend, und wie der Kater Murr, Kapellmeister Kreisler oder andere literarische Gestalten, mit denen ich mich währenddessen beschäftigte, schaffte ich es, mich mit der Wissenschaft aus zu hebeln aus der Welt. Ich bin in der Zeit nicht einmal ein bisschen klüger geworden. Die Inhalte der Bücher prallten an deinem in meinen Geist geschriebenen Namen ab und fielen wieder zurück auf die Seiten. Ich lag wie eine auf Grund gelaufene Barke in meinem Bett und wartete, dass die Flut kommt. Nach den üblichen sechs Stunden Ebbe war es um mich herum kühl, dunkel und nass. Ob die Lese-Therapie geholfen hat, kann ich nicht sagen. Irgendwann war es vorbei, wie alle Dinge, und ich konnte die Bücher zuklappen und weiter leben, als hättest du mich nie gefunden.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify"><span style="font-family:Garamond,serif;"><strong>2012, mittags.</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify"><span style="font-family:Garamond,serif;">Mein Tagebuch ist voll, und ich habe vergessen ein neues zu kaufen. Meine beste Freundin geht nicht ans Telefon. Ich will über dich sprechen. Stattdessen rufe ich dich an. Du bist gerade wieder zu Hause angekommen und so müde, dass du mir kaum zuhörst, aber ich hab dir wie immer nicht viel zu sagen. Seit Monaten schon telefonieren wir nur, damit der Kontakt nicht abbricht, oder wir einander näher sind. Vielleicht bilden wir uns auch noch immer ein, es könnte etwas ändern, wenigstens den Schein wahren, dass nicht alles schief gelaufen ist, und wir die Freunde sind, die wir früher einmal waren. Ohne all das dazwischen und danach. Getroffen haben wir uns schon seit Jahren nicht mehr. Mich überkommt oft das Gefühl, dich sehen zu müssen, mitten in der Woche, wenn ich weiß, dass du nicht in der Stadt bist. Bis zum Freitag sind die Zweifel wieder da und ich scheitere bereits an der Vorstellung einer Begrüßungsszene mit dir, an den Abschied will ich gar nicht erst denken. Ich weiß nicht, wie es dir damit geht, ich frag dich nicht und bin froh, dass du es nicht ansprichst. Ich bin mir sicher, dass wir uns in diesem Punkt wie immer gleich sind. Kaum gedacht, zweifle ich daran. Du fragst, warum ich nichts mehr sage, und ich sehe meine Chance, dich endlich zu fragen, was &#8230; wie &#8230; &#8211; &#8220;Ach, nur so,&#8221; sage ich und lasse meinen Blick auf der Suche nach einer Ausrede durch den Raum schweifen. &#8220;Ich dachte, ich hätte meinen Kater unter dem Fenster gehört.&#8221; &#8211; &#8220;Und?&#8221; fragst du weiter. &#8220;Fehlalarm,&#8221; sage ich. &#8220;Es war nur der Wind.&#8221; Als wir auflegen, fühle ich mich so mies wie jedes Mal, und als wäre das nicht schon genug, hoffe ich auch noch, dass es dir genauso geht und du im Gegensatz zu mir den Mut hast, noch einmal anzurufen. Neben dem Telefon schlafe ich ein.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify"><span style="font-family:Garamond,serif;"><strong>2010, abends.</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify"><span style="font-family:Garamond,serif;">Jemand nennt einen Namen und sieht mich erwartungsvoll an. Irgendetwas sagt mir, dass ich mich erinnern sollte. An dich vielleicht. Ich schüttele den Kopf und verneine entschuldigend. Ich glaube, ich kenne dich nicht, seltsam fühle ich mich eine Weile lang dennoch.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="justify">
[frlniba. 2009]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Apple Online Store ist wieder online - Snow Leopard erscheint am Freitag]]></title>
<link>http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/08/24/apple-online-store-ist-wieder-online-snow-leopard-erscheint-am-freitag/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:41:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>binomaus</dc:creator>
<guid>http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/08/24/apple-online-store-ist-wieder-online-snow-leopard-erscheint-am-freitag/</guid>
<description><![CDATA[Apple hat soeben den Apple Online Store wieder freigegeben mit einer Aktualisierung, die die meisten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;url=http://store.apple.com/de/product/MAC_OS_X_SNGL?mco=NzgxMDc5OQ" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-3018 alignleft" title="Bild 18" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/08/bild-18.jpg?w=150" alt="Bild 18" width="150" height="148" /></a>Apple hat soeben den Apple Online Store wieder freigegeben mit einer Aktualisierung, die die meisten Apple Fans freuen dürfte &#8211; <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;url=http://store.apple.com/de/product/MAC_OS_X_SNGL?mco=NzgxMDc5OQ" target="_blank">Snow Leopard</a> erscheint am 28. August, also am Freitag. Das Betriebssystem ist nun als Einzel- oder Familienlizenz <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;url=http://store.apple.com/de/product/MAC_OS_X_SNGL?mco=NzgxMDc5OQ" target="_blank">vorbestellbar</a> und kann auch für Tiger-User in der preislich attraktiven <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;url=http://store.apple.com/de/product/MACBOX-101801?mco=NzgxMDg0MQ" target="_blank">Mac Box erworben werden</a>. Die <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;url=http://store.apple.com/us/product/MAC_OS_X_SNGL?mco=NzgxMDc2NA" target="_blank">Server-Version</a> von SnowLeopard ist ebenfalls nun verfügbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Gerüchte über die Verpackung von Snow Leopard haben sich nun ebenfalls bestätigt. Auf dem Cover befindet sich die Wildkatze mit dem Schriftzug entsprechend den vorher aufgetauchten Bildern. Wir werden Snow Leopard, sobald wir eine Version erhalten haben ausführlich testen und Euch unsere Ergebnisse in einer Review präsentieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2 Neue iPhone Spots]]></title>
<link>http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/08/04/2-neue-iphone-spots/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>binomaus</dc:creator>
<guid>http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/08/04/2-neue-iphone-spots/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem das 3GS in den vorherigen Spots und dessen neuen Funktionen vorgestellt wurde, setzt sich A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nach dem das 3GS in den vorherigen Spots und dessen neuen Funktionen vorgestellt wurde, setzt sich Apple in den neuen Clips wieder mit der Software und dessen Features auseinander. So wird das Thema &#8220;Teilen&#8221; und &#8220;Reise&#8221; für die beiden Spots herangezogen, welche wir unten angehängt haben. Direkt unter den Videos findet ihr die Links zu den entsprechenden Programmen.</p>
<p style="text-align:left;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0ciPntuvX0c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0ciPntuvX0c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<ol>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#38;a=1631332&#38;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D312165666%26mt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">Mover</a></li>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#38;a=1631332&#38;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D305479724%26mt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">Bump</a></li>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#38;a=1631332&#38;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D311691366%26mt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">Scrabble</a></li>
</ol>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Dg2y1_Qs5Ug&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Dg2y1_Qs5Ug&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<ol>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#38;a=1631332&#38;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D315838862%26mt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">Paris Walk</a></li>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#38;a=1631332&#38;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D320280811%26mt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">Paris Metro 09</a></li>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#38;a=1631332&#38;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D320009042%26mt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">Postman</a></li>
</ol>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[- In eigener Sache -]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/02/in-eigener-sache/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 22:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/02/in-eigener-sache/</guid>
<description><![CDATA[Ich nehme mein Leben in die Hand. Leicht ist es und gut zu fühlen. Zeit gilt nicht, wenn alles lausc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich nehme mein Leben<br />
in die Hand.<br />
Leicht ist es<br />
und gut zu fühlen.</p>
<p>Zeit gilt nicht,<br />
wenn alles lauscht<br />
und nur der Atem geht<br />
wie leichter Wind durchs Gras.</p>
<p>Ich schaue noch.</p>
<p>Wer ich bin,<br />
ist nicht zu sagen;<br />
ich mache mir<br />
keinen Vers auf mich;<br />
kein Wort ist so grün<br />
wie die Blätter der Bäume.</p>
<p>Ich bleibe auf dem Teppich<br />
meiner Möglichkeiten<br />
und hoffe,<br />
dass er fliegen lernt.</p>
<p><em>(Hans Kruppa)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tausende Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen]]></title>
<link>http://spiritreneuringrid.wordpress.com/2009/07/24/tausende-moglichkeiten-im-internet-geld-zu-verdienen/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 21:56:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>spiritreneuringrid</dc:creator>
<guid>http://spiritreneuringrid.wordpress.com/2009/07/24/tausende-moglichkeiten-im-internet-geld-zu-verdienen/</guid>
<description><![CDATA[ Jeden Tag kommen dutzende, wenn nicht hunderte Geschäftsmöglichkeiten an mich heran (die Mails sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> Jeden Tag kommen dutzende, wenn nicht hunderte Geschäftsmöglichkeiten an mich heran (die Mails sind jedenfalls ein paar hundert). Die Geschäfte, in denen ich im März tätig war, sind heute nicht mehr meine höchste Priorität. Jedenfalls bin ich aber noch immer nicht auf das durchschlagende Geschäft gestoßen, das uns alle wirklich den Wohlstand bringen würde, den wir anstreben. Freilich ist Geld nicht der höchste Wert,  aber in einer Welt der Fülle, wie sie sich überall in der Natur zeigt, würde sie auch uns Menschen zustehen. Mit unserem noch immer sosehr in Entwicklung stehendem geistigen Potential könnten wir mit Sicherheit viel bessere Systeme ausarbeiten. Im Vertrauen darauf mache ich ständig weiter, selbst wenn sich der kräftige finanzielle Erfolg bis jetzt noch nicht eingestellt hat.  <br />
  Aktuell in der unteren Liste ist nach wie vor Holiday &#38; Cash, das ist aber  nur in Englisch. Ich wurde schon angesprochen, deutsche Präsentationen zu machen, es fehlt mir aber einstweilen die Zeit dazu.<br />
  Die Werbeplattform UBIEE ist für manche sehr geeignet, es war mir zu aufwendig, und zu wenig wirksam.<br />
  Im Moment studiere ich die Möglichkeiten mit all den sozialen Netzwerken auch geschäftlich voranzukommen, und habe einige gute &#8220;Lehrmeister&#8221; gefunden, daher erneuere ich jetzt wieder meine Blogs, setze auch ein englisches auf, denn die Vernetzung von all dem wird immer größer.<br />
  <strong>7 Day Wealth</strong> ist ein weiteres Programm, in das ich eingestiegen bin, weil ich das Team kenne und schätze.<br />
<a href="http://tinyurl.com/spiritreneuringrid">http://tinyurl.com/spiritreneuringrid</a><br />
  Englische Geschäfte habe ich auch einige laufen, da bin ich jetzt mit <em>Rachel Long</em> unterwegs, der &#8220;unbestrittenen Königin des Internet-Marketings&#8221;, wie sie genannt wird! <br />
  Auf meinen Webseiten: <a href="http://geniusdimensions.info/">http://geniusdimensions.info</a> und <a href="http://tinyurl.com/spiritreneuringrid" target="_blank">http//www.genie-dimensionen.net</a> ist einiges mehr zu lesen.<br />
  Eine misteriöse HugePrelaunch habe ich von einem lieben deutschen Freund herein bekommen, mal sehen, was daraus wird: <strong><a href="http://tinyurl.com/spritreneur5">http://tinyurl.com/spritreneur5</a></strong><strong> </strong><br />
  Es würde mich freuen, Deine Erfahrungen zu hören, falls Du auch online geschäftlich tätig bist. <br />
                            Liebe Grüße aus dem sommerlichen Österreich, und viel Freude und Erfolg bei allem, was Du tust, <br />
                                                                                                                     Ingrid<br />
Skype: ingridmaria1808</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wanted: Hoby Frebe]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/29/wanted-hoby-frebe/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 06:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/29/wanted-hoby-frebe/</guid>
<description><![CDATA[Ergänzung zu :: Ein facettenreicher Tag Mit dem Titel ist kein Name gemeint&#8230; das Eine sollte h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ergänzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/29/ein-facettenreicher-tag/">Ein facettenreicher Tag</a></strong></p>
<p><em>Mit dem Titel ist kein Name gemeint&#8230;<br />
das Eine sollte heißen &#8220;HObBY&#8221;<br />
und das Andere heißt &#8220;FREizeitBEschäftigung&#8221;.</em></p>
<p><em><big>Klartext: Die Suche nach möglichen Hobbies für G.K.</big></em></p>
<p><em>Ich hab versucht, diesen langen Text so gut wie möglich zu gliedern, hoffentlich ist es nicht zu unübersichtlich.<br />
Übrigens, in dem Text gehts auch um G.K.&#8217;s Persönlichkeit (meine Eindrücke) und um unsere Webprojekte (im Partnerlook).</em></p>
<p><strong><u>1. DIE STARTLÖCHER</u></strong></p>
<p>Ich weiß es nicht mehr ganz genau, wie diese Sache angefangen hat, das Thema stinkt schon son bissel (es ist schon alt, es zieht sich schon länger hin). Ich glaube, vor ein paar Monaten haben wir angefangen darüber zu diskutieren (mir war klar, dass das ein Strudelteig sein würde, dass es sich ziehen würde).</p>
<p>Was ich noch weiß, ist, dass wir mal über seine Hobbies geredet haben &#8211; warum weiß ich nicht mehr &#8211; und mein Kumpelchen G.K. zählte halt so seine Freizeitbeschäftigungen auf: Zeitung lesen, Fernsehen, am Computer Solitär spielen, Musik hören; Und ich sagte &#8220;Was? Sonst Nichts?&#8221; und er sagte &#8220;Nein, leider&#8230;&#8221;. Und ich meinte dann &#8220;Aber du verbringst doch jeden zweiten Tag mit stundenlangem Warten, oft von der Früh bis zum Nachmittag&#8230;&#8221; (warten auf Hauskrankenpflege &#38; Co). Er sagte &#8220;Ja.&#8221;.</p>
<p><strong><u>2. DER STARTSCHUSS</u></strong></p>
<p>Also ich hab G.K. dann natürlich gefragt, ob er nicht gern zusätzliches Hobby hätte, etwas Kreatives, etwas, wodurch er sich ausdrücken kann. Er meinte &#8220;Ja, schon, aber du weißt, das ist bei mir nicht so leicht.&#8221; und damit hatte er &#8211; wie sich rausstellte &#8211; auch verdammt recht.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong><u>3. DIE SUCHE</u></strong></p>
<p><strong><u>3.1. Vorbereitungen</u></strong></p>
<p><strong>3.1.1. Infos zur Persönlichkeit</strong></p>
<p>Damit man ein passendes Hobby finden kann, muss man erst mal die Persönlichkeit gut genug kennen. Da gewöhnliche Typen-Tests keine klare Antwort geben konnten, hab ich mal aufgeschrieben, welche Eindrücke ich bzgl. G.K. gesammelt habe.</p>
<p>Also da muss ich vorweg sagen, nicht nur der gestrige Tag war facettenreich, sondern auch die Persönlichkeit meines Kumpelchens G.K. ist facettenreich.</p>
<p>Überzeuge dich selbst&#8230;<br />
Hier das Zitat des Textes:</p>
<blockquote><p>Gnadenlos ehrlich, aber ohne es wirklich böse zu meinen, schreib ich jetzt mal auf, als was und wie ich G.K. im Laufe der Jahre empfunden habe:<br />
:: Als wir uns kennenlernten und noch viel Distanz herrschte, war er für mich ein Spießer, ein Langweiler, ein Opa, der doch nicht so recht ins Opa-Klischee passte, obwohl bei ihm immer alles ruhig bzw. &#8220;komott&#8221; von statten ging.<br />
:: Später lernte ich ihn als einen geselligen Typen kennen und schätzen, dessen Humor fast zu 100% mit meinem Humor kompatibel ist.<br />
:: Als ihm manche Leute in die Quere kamen, lernte ich ihn als eine impulsive, provokante, arrogante, lärmende, druckmachende Dampfwalze kennen.<br />
:: Nach einiger Zeit entdeckte ich auch noch, dass er weder Optimist, noch Pessimist ist, er ist ein Realist.<br />
:: Dieses Persönlichkeitsmerkmal in Kombination mit dem Ruhepool-Merkmal, liess mich ihn später als einen guten Helfer kennen lernen, der selbst in brenzligen oder schier ausweglosen Situationen einen kühlen Kopf behält, der immer ein offenes Ohr hat für die Anliegen der Menschen, die er mag, der für diese Menschen auch immer bereitwillig sein Organisationstalent einsetzt.<br />
:: Im Laufe der Jahre merkte ich ausserdem, dass er sehr vergesslich und chaotisch ist, ohne dass eine Absicht dahinter steckt (er ist seit 9 Jahren trockener Ex-Alkoholiker, der sich vor der Entwöhnung jahrelang betrank und so viele seiner Gehirnzellen einbüßte).<br />
:: Gerade in der letzten Zeit, wie es mit seiner Gesundheit so bergab ging, lernte ich ihn auch als einen vom Schicksal gebeutelten, hilfsbedürftigen Menschen kennen, der mittlerweilen so eingeschränkt ist, dass er sein Leben nicht mehr gemäß seiner Altersklasse leben kann, der aber dennoch nie aufhört zu hoffen und auch nie aufhört, Anderen zu helfen, der sich immer entschuldigt, wenn er mal seinen angestauten Frust an Jemandem, den er mag ausgelassen hat.<br />
:: Insgesamt ist er für mich ein sehr sehr guter Freund mit manch nervigen und manch liebenswerten Macken.</p></blockquote>
<p><strong>3.1.2. Infos zu den Einschränkungen</strong></p>
<p>1. keine feinmotorischen Dinge (G:K.&#8217;s Feinmotorik ist gestört)<br />
2. keine teuren Dinge (G.K. hat <s>keinen Geldscheißer</s> nicht viel Geld)<br />
3. keine Dinge, wo man sich was merken muss (Vergesslichkeit)<br />
4. keine Dinge, die viel Platz brauchen (auf dem Küchentisch stehen Schachteln voller Verbandsmaterial und Medikamente, auf dem Computertisch ist auch kaum Platz)<br />
5. keine Dinge, die nicht in der Wohnung machbar sind (warten auf Hauskrankenpflege &#38; Co heißt zuhause bleiben, außerdem: Gehbehinderung)</p>
<p><strong><u>3.2. Listige Herangehensweise</u></strong></p>
<p>Dank all dieser Infos war es mir möglich für das nächste Treffen eine Liste mit denkbaren Hobbies vorzubereiten.</p>
<p><strong>3.2.1. Filtern bzgl. Resultate</strong></p>
<p>Also, wir haben uns dann die Liste angeschaut und gefiltert, nämlich mit der Bedingung, dass das gesuchte Hobby auch Resultate hervorbringen muss.</p>
<p><strong>3.2.2. Filtern bzgl. Verwertung</strong></p>
<p>Es gab dann noch einen zweiten Filter-Durchlauf mit der Bedingung, dass jedes Resultat auch &#8220;verwertbar&#8221; &#8211; im Sinne von &#8220;herzeigbar&#8221; &#8211; sein muss. Denn was hat man schon davon, wenn man was macht und dann liegt es vielleicht unbeachtet in irgendeiner Ecke?</p>
<p><strong>3.2.3. Filtern bzgl. &#8220;kreativ ausdrücken&#8221;</strong></p>
<p>Wir erinnerten uns daran, dass es auch etwas sein sollte, wodurch G.K. sich kreativ ausdrücken können sollte.</p>
<p><strong><u>4. DER FUND</u></strong></p>
<p>Am Schluss war Alles auf der Liste durchgestrichen, bis auf folgende Möglichkeit:<br />
<big>Einfache Bilder mit Paint malen<br />
und auf einer Webseite herzeigen</big></p>
<p><strong><u>4.1. Auf dem Prüfstand</u></strong></p>
<p>Prüfen wir mal die Einschränkungen:<br />
1. Farben &#38; Formen nach Lust &#38; Laune kombinieren kann auch ein Grobmotoriker<br />
2. es kostet nichts<br />
3. man muss sich fast nichts merken<br />
4. es braucht keinen Platz, außer n bissel von der Festplatte<br />
5. es ist in der Wohnung am Computer machbar</p>
<p>Prüfen wir auch die Bedingungen:<br />
1. Resultate &#62; GIBT ES<br />
2. Verwertbar &#62; SIND SIE<br />
3. Sich ausdrücken &#62; KANN ER</p>
<p><strong><u>5. WEITERE SCHRITTE</u></strong></p>
<p><strong><u>5.1. Erste Klarstellungen</u></strong></p>
<p>Ich hab dem G.K. das Paint kurz erklärt und ihn dann gleich zum Ausprobieren ermutigt, was er auch sofort gemacht hat. Dann sind wir die restliche Routine 3 mal durchgegangen.</p>
<p>Und selbst wenn er mal was vergisst, ist es nicht so schlimm&#8230;<br />
1. weil ich die Routine wahrscheinlich im Kopf behalten kann<br />
2. weil ich die Routine unterhalb aufgeschrieben habe (wenn ichs später mal brauch, such ich nach &#8220;Paint&#8221; und da isses!)<br />
3. weil ich auch das Paint und n Emailprog hab und so die Situation nachstellen kann<br />
also gibts mehrere Möglichkeiten<br />
1. er kann mich anrufen und fragen und ich sags auswendig auf<br />
2. er kann mich anrufen und ich schau in diesem Blogeintrag nach<br />
3. er kann mich anrufen und ich schick den Link zum Eintrag per Email<br />
4. er kann mich anrufen und ich stell die Situation nach und sag ihm wie es geht</p>
<p>ICH bin zuständig für die Webseite.<br />
Die Bilder bekomme ich PER EMAIL.</p>
<p><strong><u>5.2. Die Routine</u></strong></p>
<p>Zusammengefasst ist es nicht so schwierig:<br />
1. Paint öffnen<br />
2. Bild basteln<br />
3. Bild speichern<br />
4. Paint schließen<br />
5. Emailprog öffnen<br />
6. Neue Email öffnen<br />
7. Pflichtfelder ausfüllen<br />
8. Bild anhängen<br />
9. Email abschicken<br />
10. Emailprog schließen</p>
<p><strong><u>5.3. Die Webseite</u></strong></p>
<p><strong>5.3.1. Das Layout</strong></p>
<p>Mein Kumpelchen G.K. kennt ja schon einige meiner Weblayouts, also hatte er die Wahl. Ich hab ihm dann gesagt, dass ich kürzlich Eins gemacht hab.</p>
<p><u>5.3.1.1. Die Beschreibung</u></p>
<p>Es ist ein Weblayout, das sehr leicht anzupassen ist und mit dem man auch Viel präsentieren kann, ohne dass irgendwann die Verlinkung schwierig wird oder der Platz ausgeht (das ist Eins mit nem Iframe und ner fixen Box, wo die durchnumerierten Seiten verlinkt sind und die sich durch ne schlichte Anpassung mit ner Bildlaufleiste versehen lässt, damit noch weitere Seiten-Verlinkungen Platz haben).</p>
<p><u>5.3.1.2. Details zum Layout</u></p>
<p>Da sei zwischendurch auch angemerkt, dass ich dieses Weblayout ursprünglich für mich gemacht habe um meine selbstgebastelten (anderen) Weblayouts zu präsentieren.</p>
<p>Denn ja, ich habe wieder angefangen, Weblayouts zu basteln. Es gibts nichts Anderes, das mich über Stunden hinweg so gut ablenkt, wie das Basteln von Weblayouts. Da könnte rund um mich sonstwas los sein und ich würds nicht checken, weil ich dabei so versunken bin.</p>
<p>Also angefangen hat das Ganze, als ich diesen Tick hatte von wegen &#8220;mich selbst mit Unruhe-Erscheinungen aus Angst vor Albträumen am Einschlafen hindern&#8221; (<a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/06/19/meine-neuesten-tricks/">siehe hier</a>). Bevor ich eine Möglichkeit fand, dennoch zumindest in ein paar Nächten ein paar Stunden Schlaf zu bekommen, brauchte ich zuerst eine Idee, um überhaupt konstruktiv mit der Situation umgehen zu können. Ich meine, es funktioniert einfach nicht so ohne Weiteres, sich von der Verzweiflung über die umsonst wach im Bett verbrachten Stunden zu lösen, insbesondere dann nicht, wenn es sich um keinen Einzelfall handelt, sondern um wiederholtes Scheitern beim Einschlafen.</p>
<p>Nach einer ordentlichen Runde Nachdenken kam ich auf die Weblayouts. Denn wenn ich da beim Basteln so stundenlang versunken bin in die kreative Tüftelei, dann spielt nachher überhaupt nichts mehr eine Rolle, was mich vielleicht vorher noch an den Rand des Wahnsinns trieb.</p>
<p>Mit dem erneuten Entfachen meiner Weblayouts-Begeisterung erwischte ich zwei Fliegen auf einen Schlag &#8211; die Eigenschaften &#8220;konstruktiv&#8221; und &#8220;produktiv&#8221;. Bis ich eine Lösung für diese spezielle schlaflose Phase fand, war das Weblayouts basteln also meine beste Strategie.</p>
<p>Und solche Phasen kommen bei mir mal immer wieder vor, soll heißen: Ich mache weiter. Insbesondere wo ich es ja jetzt endlich geschafft habe, ein Weblayout zu kreieren, das mir längerfristig einen Platz zum Präsentieren zur Verfügung stellt.</p>
<p>Früher scheiterte es ja oft an der mangelnden Anpassbarkeit oder an der zu schwierigen Verlinkung oder eben am Platz. Kurz notiert: Meine früheren Versuche nicht mitgezählt hat es auch diesmal 12 Versuche gebraucht, bis ich ein passendes Präsentier-Weblayout gebastelt hatte, das alle meine Anforderungen erfüllte.</p>
<p><u>5.3.1.3. Die Anpassung des Layouts</u></p>
<p>Im Grunde ist sein künftiges Bilder-Präsentier-Layout eine Abkupferung meines &#8220;Weblayouts-Präsentier-Layouts&#8221;, nur eben angepasst für ihn, für seinen Verwendungszweck.</p>
<p><strong>5.3.2. Sonstiges bzgl. Webseite</strong></p>
<p>So weit so gut, um Webspeicherplatz muss sich mein Kumpelchen auch nicht kümmern, den habe ich zur genüge und teile ihn daher gerne. Er kriegt also genauso wie ich eine schöne Seite zum Präsentieren unter ner Subdomain und außerdem ein Kontakt-Formular und ein Grafik-Gästebuch (die beiden Dinger hab ich schon). Tja und ich werd dann noch gucken, dass ich auf meinen Seiten Links zu seiner Seite unterbringe.</p>
<p><strong>5.3.3. Fleißige Bienchen</strong></p>
<p>Nu hat G.K. ja gestern beim Ausprobieren schon ein paar Bilder gemacht und ich hab auch schon ein paar Weblayouts fertig. Bei meiner Präsentier-Seite fehlen ja nur mehr ein paar Details, bei G.K.&#8217;s Präsentier-Seite ist noch Einiges zu tun.</p>
<p>Aber halb so schlimm, ich kenn mein Tempo, wenn ich von was begeistert bin und es ist ja auch nichts Schwieriges, na außerdem fang ich mit seiner Seite an, so wie ich Zeit hab (ich werd mir die Zeit nehmen).</p>
<p><em>Kurz &#38; bündig:<br />
Es wird nicht mehr lange dauern, bis beide Seiten online gehen.<br />
Ich werd sicher was drüber bloggen, wenns soweit ist&#8230;</em></p>
<p><big>so keep on observing my blog&#8230; =) &#8230;THX!</big></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://restgedanken.wordpress.com/2009/06/15/52/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 14:17:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olli</dc:creator>
<guid>http://restgedanken.wordpress.com/2009/06/15/52/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt für mich zwei Möglichkeiten: Das leichte Leben jagen, immer wieder dafür aufzuspringen und i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt für mich zwei Möglichkeiten:</p>
<p>Das leichte Leben jagen, immer wieder dafür aufzuspringen und in Bewegung zu bleiben.</p>
<p>Oder Meditation und die konsequente Widmung hin zum &#8220;Jenseitigen&#8221;.</p>
<p>Mit Liebe oder Nicht-Liebe hat all das aber gar nicht so viel zu tun.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[zeit.lose Illusionen]]></title>
<link>http://phoenixemagdalena.wordpress.com/2009/06/10/zeit-lose-illusionen/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:37:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina</dc:creator>
<guid>http://phoenixemagdalena.wordpress.com/2009/06/10/zeit-lose-illusionen/</guid>
<description><![CDATA[Im Buch wirds drei zeitliche Ebenen geben &#8211; das Jetzt, wo MagdaLena ein relativ normales Leben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Buch wirds drei zeitliche Ebenen geben &#8211; das Jetzt, wo MagdaLena ein relativ normales Leben führt &#8211; und grad eben wieder mal aus der Asche entsteigt, um sich selbst neu zu er.finden.</p>
<p>Dann die Vergangenheit der aktuellen Inkarnation, in der immer wieder Dinge passiert sind, die zu den aktuellen Problemen führten &#8211; und die mit unterschiedlichen Möglichkeiten gelöst werden konnten und können.<!--more--></p>
<p>Und frühere Leben, aus denen auch einige Verstrickungen und Themen ins Hier und Jetzt mit hinein spielen &#8211; phantastische und phantasievolle Vor.Leben, die auch einen gewissen Reiz haben.</p>
<p>In Summe wird der Roman also wieder einiges von den Thematiken haben, mit denen auch ich mich real beschäftigt habe in den letzten Jahrzehnten &#8211; und die einfach &#8220;meins&#8221; sind.</p>
<p>Ich schreibe die jeweiligen Zeiten in unterschiedlichem Layout, werde dies aber im Buch selbst nicht gesondert anführen, aber es wird schon ersichtlich sein, dass immer wieder in frühere Zeiten geblendet wird.</p>
<p>Für mich ist es jetzt eine Herausforderung, &#8220;meine&#8221; Themen diesmal nicht fachlich und strukturiert auf zu schreiben und mit.zu.teilen, sondern eben in einer Geschichte zusammen zu fassen, die trotzdem einiges an Erfahrungen beinhalten wird, die auch schon in meinen früheren Büchern beschrieben wurden.</p>
<p>In Summe wird es ein Werk werden, wo sich jede.r das heraus nehmen kann, was ihr/ihm wirklich weiter hilft auf ihrem/seinen Weg.</p>
<p>Ich orientiere mich jetzt allerdings nicht an den einschlägigen esoterischen Romanen, wie zB Mary, Mysterio, Die Kammer des Wissens oder auch Celestine &#8211; wobei die natürlich schon ausschlaggebend dafür waren, dass ich überhaupt auf die Idee kam, meinen eigenen Roman zu schreiben.</p>
<p>In diesem Sinne, ich schreibe mal wieder weiter <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
