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	<title>mohamed-zidan &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mohamed-zidan/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mohamed-zidan"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:46:26 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[1. Bundesliga, 14. Spieltag / TSG Hoffenheim 1 BVB 2]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/11/29/1-bundesliga-14-spieltag-tsg-hoffenheim-1-bvb-2/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:44:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aufgeriebene Nerven. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Hummels, Subotic, Owomoyela ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aufgeriebene Nerven.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Hummels, Subotic, Owomoyela &#8211; Sahin, Bender &#8211; Großkreutz, Zidan (80. Feulner), Kuba (90. Santana) &#8211; Barrios. <strong>Tore: </strong>Kuba, Sahin (FE).</p>
<p>Das ist die wunderbare Welt des Fußballs. Nach einem desillusionierenden Spiel letzte Woche gegen Mainz gelingt dem BVB nun tatsächlich der Auswärtssieg in Sinsheim und aufgrund der übrigen Ergebnisse ist sogar der Anschluss an Platz 5 wiederhergestellt. Es war ein wahrhaft nervenaufreibendes Spiel, vor allem in der zweiten Halbzeit, aber nach dem guten Ausgang weiß man das dann zu schätzen. Sven Bender war wieder einsatzfähig und kehrte ins defensive Mittelfeld zurück, so dass Mats Hummels und Neven Subotic wieder das Erfolgsduo in der Innenverteidigung bilden konnten. Für den verletzten Nelson Valdez kam Kevin Großkreutz zu seinem ersten Einsatz von Beginn an.</p>
<p>Letzte Woche gegen Mainz wartete man über 90 Minuten vergeblich, gestern konnten die BVB-Fans schon nach zwei Minuten jubeln. Nach einem Ballverlust von Salihovic spielt Sahin den Ball auf Barrios, der sehenswert in den Lauf von Kuba weiterleitet. Der war zuletzt eher Chancentod als Vorbereiter oder gar Vollstrecker, aber gestern gelang ihm mit einem souveränen Schuss die Führung. In der Folge war Hoffenheim erwartungsgemäß die spielbestimmende Mannschaft, strahlte aber überraschend wenig Torgefahr aus. Natürlich lag das zu einem großen Teil an der Zweikampfstärke unserer neuen Traum-Innenverteidigung. Mats und Neven trugen erheblich mehr zur defensiven Stabilität bei als die Außenverteidiger Schmelzer und Owomoyela.</p>
<p>Nach vorne war das Spiel der Schwarz-Gelben auch gestern nicht so berühmt. Viele Angriffe werden nach wie vor durch ungenaue Pässe zunichtegemacht, aber das kann noch werden. Wenn das Spiel gestern für Kuba eine Initialzündung war oder wenn Nuri Sahin noch konstanter wird. Es ist aber erstaunlich, wie viele Ausfälle die Mannschaft durch Engagement und Leidenschaft wettmachen kann. Wir haben schließlich gegen ein Hoffenheim in Beinahe-Bestbesetzung gespielt. Diese Einstellung verkörpert der Trainer &#8211; das sollte man nach diesem tollen Sieg mal wieder betonen.<!--more--></p>
<p>Es gab wenige Torszenen in der ersten Halbzeit. Die größte Chance hatte kurz vor der Pause wiederum der BVB. Nach einem Pass von Zidan steht Kevin Großkreutz etwa 2-3 Meter vor dem Tor und dem herausstürzenden Hildebrand frei, verzieht den Ball aber über die Latte.</p>
<p>Klar war, dass Ralf Rangnick eine &#8220;eindringliche&#8221; Halbzeitansprache halten würde und die Gastgeber motiviert auf den Platz zurückkehren würden. Daher war der schnelle Ausgleich nach der Pause ärgerlich, aber nicht sonderlich überraschend. Es war eine Ecke, bei der der sonst starke Hummels den in seinem Rücken wartenden Demba Ba zum Kopfball kommen ließ. Wer jetzt gedacht hätte, der BVB gibt das Spiel danach komplett aus der Hand und geht im Hoffenheimer Offensivwirbel unter, täuschte sich. Die Schwarz-Gelben sind diese Saison für jede Überraschung gut und hielten sehr ordentlich dagegen. Barrios und Schmelzer kamen zum Schuss, trafen aber nicht.</p>
<p>Fast Forward in die denkwürdige Schluss-Viertelstunde, in der Schiedsrichter Kempter in den Mittelpunkt des Geschehens rückte. Ba bleibt in der Dortmunder Hälfte verletzt liegen, Sahin schlägt den Ball vor, Kempter pfeift jedoch nicht ab, sondern erst kurz bevor Zidan den Ball über den herauseilenden Hildebrand aus etwa 40 Metern ins Tor lupft. Ein Fehler? Das Problem ist ja bekannt: Ein Schiedsrichter muss entscheiden, ob ein Spieler wirklich verletzt ist, wenn die andere Mannschaft den Ball nicht ins Aus spielt. Und warum sollte die das immer tun? Alle kennen doch die Sitten in der Bundesliga. Kempter hätte gleich pfeifen können, aber das fördert nur diese Sitten. Demba Ba konnte jedenfalls ohne Probleme weiterspielen. Kein echter Vorwurf deshalb an den Schiedsrichter. Der Zeitpunkt des Pfiffes war unglücklich, aber er konnte nicht ahnen, dass ein Tor folgen sollte.</p>
<p>Kurz darauf gab es Elfmeter für Dortmund, den der bekannt schlechte Verlierer Ralf Rangnick nach dem Spiel als Konzessionsentscheidung brandmarkte. Da ist nun mal gar nichts dran. Simunic umklammert Subotic, hält ihn zurück, viel länger als dass es ungeahndet hätte bleiben können. Dumm, weil keine unmittelbare Gefahr durch Subotic bestand. Nuri Sahin verwandelte den Elfmeter, obwohl Hildebrand die Ecke ahnte.</p>
<p>Die rote Karte gegen Maicosuel auf der anderen Seite, als Weidenfeller vor einem zu wiederholenden Eckball das Leder nicht gleich freigab und der Brasilianer daraufhin kraftvoll auf den Ball schlug, war vertretbar, auch wenn Weide etwas theatralisch zu Boden ging. Das sehe ich nicht so gern, aber so harmlos, dass Weidenfeller gar nichts gespürt haben kann, war der Schlag auch nicht. Ibisevic zerrte im folgenden Rudel noch Owomoyela an den Haaren, was streng genommen auch eine rote Karte ist, aber das wäre in der Situation vielleicht zu viel gewesen. Ob Kempter das wahrgenommen hat, wird möglicherweise noch ein DFB-Verfahren gegen Ibisevic klären.</p>
<p>Es folgten spannende Schlussminuten, in denen Hoffenheim trotz Unterzahl natürlich alles nach vorne warf und der BVB zu aussichtsreichsten Kontern kam. Es war das erste Mal, aber bei den zwei Riesenchancen von Lucas Barrios habe ich mich schwarzgeärgert über unseren Torjäger. Die erste hätte er besser platzieren müssen, denn er schießt Hildebrand direkt in die Arme. Gut, das kann ausnahmsweise mal passieren. Bei der zweiten Szene ist Feulner mitgelaufen, die beiden stürmen allein auf Hildebrand zu und Barrios versucht den Torwart zu überlupfen. Er hätte ihn umspielen können, besser noch abziehen oder auf Feulner zurücklegen, aber es muss wenige Minuten vor Schluss unbedingt was besonderes sein. Und das gegen Hoffenheim. Die natürlich kurz vor Schluss noch einen aussichtsreichen Freistoß haben. Was wäre wenn der reingegangen wäre? Er ist es glücklicherweise nicht und nun ist es an Jürgen Klopp, gegenüber Lucas die passenden Worte zu finden.</p>
<p>Der BVB-Sieg war verdient, die Leistung sehr couragiert und Hoffenheim kann sich allenfalls wegen einer Szene beschweren, einem Freistoß, bei dem Feulner in der Mauer den Ball mit dem Ellbogen zu spielen scheint. Sven Bender, Nuri Sahin, Mohamed Zidan, die Innenverteidigung, zeitweise Kuba &#8211; man kann viel Lob verteilen. Und trotz der Nerven, die das gestern gekostet hat, ist es doch so, wie Neven Subotic nach dem Spiel <a href="http://www.bvb.de/?%87%ECZ%1B%E7%F4%9CYj%E2%87%98">sagte</a>:</p>
<blockquote><p><em>Für mich sind es die schönsten Siege, um die man bis zur letzten Sekunde kämpfen muss.</em></p></blockquote>
<p>Wen kümmern da noch der Vorlauf oder die Nebengeräusche?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Bundesliga, 11. Spieltag / BVB 2 Hertha BSC 0]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/31/1-bundesliga-11-spieltag-bvb-2-hertha-bsc-0/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 00:32:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/31/1-bundesliga-11-spieltag-bvb-2-hertha-bsc-0/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben einen Torjäger. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Dede (17. Schmelzer), Hummels, Subot]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben einen Torjäger.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Dede (17. Schmelzer), Hummels, Subotic, Owomoyela &#8211; Valdez (90. Großkreutz), Sahin, Sven Bender, Kuba &#8211; Zidan (70. Rangelov), Barrios. <strong>Tore: </strong>Sahin (FE), Barrios.</p>
<p>Genau einen. Lucas Barrios, der in der Nachspielzeit mit einem schönen Treffer den Sieg über Hertha endgültig besiegelte. Zuvor hatte man angesichts der schwarz-gelben Chancenverwertung wieder mit dem Schlimmsten gerechnet. Aber wollen wir mal nicht zu viel meckern. Das war gegenüber Dienstag schon wieder ganz ansehnlich.</p>
<p>Auf dem Papier hatte Jürgen Klopp ein 4-4-2 mit &#8220;flacher Vier&#8221; aufgestellt, in der Praxis ähnelte das System stark der Aufstellung der letzten Spiele. Zidan ließ sich immer wieder ins Mittelfeld zurückfallen und die Außen Valdez und Kuba starteten erwartungsgemäß zahlreiche Vorstöße nach vorne. Nelson erhielt seine neue Chance nach der äußerst schwachen Leistung von Osnabrück, da Markus Feulner grippebedingt kurzfristig ausfiel &#8211; ebenso wie Marc Ziegler und Yasin Öztekin.</p>
<p>Das Spiel begann etwas anders, als man sich das vorgestellt hatte. Mit aggressiven Berlinern, die durchaus mitspielen wollten. So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, jedoch mit wenigen Torraumszenen. Dede musste nach einer Rettungsaktion, bei der er mit Hummels zusammenprallte und dann noch auf den am Boden liegenden Valdez stürzte, ausgewechselt werden. Er hatte sich offensichtlich einiges vorgenommen gestern und war schwer enttäuscht, als er runter musste.</p>
<p>Zur Hälfte der ersten Halbzeit bekam der BVB das Spiel dann in den Griff und die Gäste nahmen die ihnen zugedachte Rolle an: Sie standen tief und warteten auf Konter. Die Chancen für Schwarz-Gelb kamen. Durch den sehr agilen Kuba, der ein gutes Spiel machte; durch Zidan, der wieder an Tunnelblick litt, oder durch Mats Hummels nach einem Freistoß. Kurz nach der Pause konnte Nelson Valdez allein vor dem Tor Jaroslav Drobny nicht überwinden. Wie erwartet lieferte die Berliner Nummer 1 eine tadellose Leistung ab. Andererseits hat sich Nelson in den letzten Partien wieder in sein Alter Ego &#8220;Chancentod&#8221; verwandelt. Zu hart? Eigentlich schon, denn der Begriff wird seinen Leistungen, mit Ausnahme von Dienstag, nicht gerecht. Das gleiche Problem hatte ja Florian Kringe in Dortmund &#8211; aber lassen wir das Thema heute mal weg. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Valdez hätte gestern übrigens auch einen Elfmeter kriegen können, als Drobny kurz vor der Pause in sein Gesicht anstatt gegen den Ball faustete.</p>
<p>Die Sorgen, dass sich die ausgelassenen Chancen rächen könnten, waren auch gegen Hertha da und sie waren nicht völlig unbegründet &#8211; einmal knallte Kacar den Ball aus guter Position übers Tor, später gab es sogar einen Pfostentreffer. Für einen oder drei Punkte war das, was die Gäste anboten, aber zu wenig. Zu viele Fehler und zu wenig Torgefahr gab es da zu sehen.</p>
<p>Die Ausdauer und der Glaube der Schwarz-Gelben wurden in der 60. Minute belohnt. Nach einer Ecke umklammerte Kacar den Hals von Owomoyela und wollte gar nicht mehr loslassen. &#8220;Uwe&#8221; versuchte sich zu befreien und fiel dann irgendwann hin. Ob er fallen musste? Wer weiß. Das Foul war klar, trotzdem hätte der Schiedsrichter wohl nicht gepfiffen, wenn er nicht gefallen wäre &#8211; weil der Strafraum bei Ecken immer ein Rummelplatz ist. Außerdem musste die Dummheit von Kacar bestraft werden. Nuri Sahin verwandelte den Elfmeter und zeigte damit erneut, dass er für den BVB in Abwesenheit von Kehl und Hajnal ein entscheidender Mann ist.</p>
<p>Der BVB hatte weitere Chancen, scheiterte aber mehrmals an Drobny. Und so musste eben doch bis in die Nachspielzeit gezittert werden &#8211; bis Lucas nach Einwurf von Owomoyela zur Stelle war. Somit hat Patrick Owomoyela gestern quasi beide Treffer vorbereitet. Ein richtig überzeugendes Spiel war es trotzdem nicht von ihm. Dass vieles über die rechte Seite gut lief, war in erster Linie dem starken Kuba zu verdanken. Lob verdient haben sich auch die defensiv orientierten Mittelfeldleute Sahin und Bender, die gut abräumten und sich wenn möglich in Angriffe einschalteten. Das letzte Wort gebührt aber dem Torjäger: Der letzte Borusse, der Torschützenkönig der Liga wurde, war Marcio Amoroso mit 18 Treffern &#8211; als die Borussia zum letzten Mal Meister wurde. Lucas Barrios ist zuzutrauen, dass er zumindest einen der beiden &#8220;Titel&#8221; holt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spitzenprüfung]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/22/spitzenprufung/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:13:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/22/spitzenprufung/</guid>
<description><![CDATA[Das Freitagabend-Spiel des kommenden Bundesliga-Spieltags wird ein Härtetest für beide Seiten werden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Freitagabend-Spiel des kommenden Bundesliga-Spieltags wird ein Härtetest für beide Seiten werden. Die Gastgeber und Spitzenreiter aus Leverkusen müssen beweisen, dass sie auch ohne zwei eminent wichtige Spieler, Simon Rolfes und Renato Augusto, einen ordentlichen Gegner schlagen können. Rolfes ist mit einer Durchschnittsnote von 2,56 beim &#8220;Kicker&#8221; zurzeit der <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/topspieler/1-bundesliga/2009-10/topspieler-der-saison.html">zweitbeste Feldspieler</a> der Liga. Für den BVB geht es darum, den Aufwärtstrend zu bestätigen oder zumindest eine weitere Klatsche gegen ein Topteam zu vermeiden.</p>
<p>Angesichts der personellen Lage sollte letzteres möglich sein. Die angeschlagenen Stürmer Mohamed Zidan und Lucas Barrios werden morgen Abend voraussichtlich spielen können. Darüberhinaus ist eine Rückkehr von Tinga in den Kader möglich. Jürgen Klopp <a href="http://www.bvb.de/?k%E5%84%ECZ%1B%E7%F4%9CZb%E1%83%9D">deutete gestern an</a>, dass er sowohl die personelle als auch die taktische Aufstellung vom Bochum-Spiel übernehmen könnte:</p>
<blockquote><p><em>Ich kann so viele offensive Spieler bringen, wenn sie sich an allen defensiven Aktionen beteiligen. Das Risiko ist kalkulierbar.</em></p></blockquote>
<p>Ob er wirklich erneut ein 4-2-3-1 mit drei gelernten Stürmern aufbieten wird, halte ich für zweifelhaft. Beim Pokern wird ja auch viel geredet, bevor man die Karten aufdeckt.</p>
<p>Leverkusen wird morgen trotz allem ein gefährliches Team aufbieten, das aber für einen Sieg seine Ausrichtung vom Hamburg-Spiel deutlich verändern muss. Das Gleiche gilt für den BVB: So offensiv wie gegen Bochum kann man nicht auftreten &#8211; es geht darum, die richtige Balance zu finden. Ich freue mich drauf: Freitagabend-Spiele haben ein besonderes Flair und auf die morgige Partie könnte das besonders zutreffen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Bundesliga, 9. Spieltag / BVB 2 VFL Bochum 0]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/18/1-bundesliga-9-spieltag-bvb-2-vfl-bochum-0/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:48:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/18/1-bundesliga-9-spieltag-bvb-2-vfl-bochum-0/</guid>
<description><![CDATA[Drei Punkte mit Stil. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Dede, Hummels, Subotic, Owomoyela ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Drei Punkte mit Stil.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Dede, Hummels, Subotic, Owomoyela &#8211; Sahin, Bender &#8211; Valdez (46. Le Tallec), Zidan (79. Schmelzer), Kuba (86. Großkreutz) &#8211; Barrios. <strong>Tore: </strong>Barrios, Subotic.</p>
<p>Nicht fehlerfrei, aber sehr dominant und mit der besten Saisonleistung gewinnt der BVB das Nachbarschaftsduell gegen Bochum. Ein gelungener Wochenendausklang für Schwarz-Gelb (und wir sind die Guten!). Jürgen Klopp löste das Aufstellungspuzzle auf überzeugende Weise: Das Fehlen von Spielmacher Hajnal kompensierte er durch eine sehr offensive Dreierformation hinter Lucas Barrios als nominell einziger Spitze. Valdez, Zidan und Kuba haben schließlich  reichlich Sturmerfahrung. Sahin und Sven Bender übernahmen die Defensivarbeit im Mittelfeld.</p>
<p>Das System funktionierte auf Anhieb ordentlich, der BVB machte schnell Druck gegen erwartungsgemäß defensive Bochumer. Die Gäste versuchten dagegenzuhalten, was in den ersten Minuten angesichts einiger Ungenauigkeiten bei Schwarz-Gelb noch halbwegs gelang, im weiteren Spielverlauf dann immer weniger. Sagen wir einfach, Barrios und Valdez schossen sich warm. Der Argentinier hatte spätestens in der 20. Minute Betriebstemperatur. Zidan hatte einen schwachen Bochumer Pass abgefangen und gut auf Kuba weitergeleitet. Dem gelang von rechts eine punktgenaue Flanke auf Lucas Barrios. Der schüttelte mit einem schnellen Schritt seinen Gegenspieler ab, drehte sich und schoss den Ball rein. Erstes Heimtor für Lucas und endlich Schluss mit dem verfrühten Krisengerede um den Welttorjäger.</p>
<p>Von Bochum kam in der ersten Hälfte nach vorne neben zwei harmlosen Schüssen in die Arme von Weidenfeller nur ein gefährlicher Angriff nach einer guten halben Stunde, als Klimowicz knapp über das Tor schoss. Zu diesem Zeitpunkt hätte der BVB nach einer weiteren Riesenchance durch Barrios eigentlich schon 2:0 führen müssen.</p>
<p>Wir haben in dieser Saison schmerzhaft gelernt, eine Führung nicht überzubewerten. Der BVB zeigte jedoch in der ersten Hälfte phasenweise endlich wieder richtig guten Kombinationsfußball, so dass man in der Pause angesichts der Überlegenheit doch an das 2:0 glaubte. Bei Wiederanpfiff kam Damien Le Tallec, der frische Franzose, für den aufgrund seiner Reisestrapazen nicht ganz so frischen Nelson Valdez ins Spiel. Le Tallec hatte in den letzten Wochen durch gute Leistungen in der Zweiten Mannschaft auf sich aufmerksam gemacht und wurde daher von Jürgen Klopp Dimitar Rangelov vorgezogen. Wenige Minuten später vergab Le Tallec seine einzige große Chance, ansonsten war er engagiert, aber da gibt es noch Raum für Verbesserungen.</p>
<p>Das beruhigende 2:0 fiel, weil der BVB eine weitere Stärke der letzten Saison wiederfand: Gefährliche Standards. Nach einem Foul an Kuba schlug Dede den fälligen Freistoß von halbrechts in den Strafraum, fand Subotic und der traf per Kopf. Auch, weil die Bochumer Abwehr nicht im Bilde war, wie häufig in der Partie. Den durchaus ansehnlichen Rest des Spiels kann man so zusammenfassen: Dortmund ließ die Gäste besser ins Spiel kommen, aber kaum gefährlich werden, kam dafür selber immer wieder mit gefährlichen Angriffen durch. Der Bochumer Ersatztorwart verhinderte mehrmals den dritten Treffer, etwa gegen einen harten Kuba-Schuss oder knapp vor Barrios. Gegen Ende übertrieb es der BVB etwas mit der Lockerheit, so dass Klimowicz noch mal gegen den Pfosten schießen durfte.</p>
<p>Viele Haare in der Suppe gab es heute nicht und warum sollte ich danach suchen? Die Abwehr war fast immer zur Stelle, Dede und Owomoyela setzten deutlich mehr Akzente nach vorne als zuletzt. Die neue Formation im Mittelfeld funktionierte überraschend gut. Bender war ebenfalls (noch) überzeugender als in den letzten Partien, Zidan und Kuba wirkten hellwach, auch wenn Zidan mehrmals aussichtsreich vergab. Barrios ist in der Spur. Sah alles gut aus. Bochum war allerdings schwach. Mit der heutigen Formation am Freitag in Leverkusen aufzulaufen, sollte und wird Jürgen Klopp sich dreimal überlegen. Es dürfte jedenfalls ein richtiger Freitagabend-Krimi werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Bundesliga, 8. Spieltag / Mönchengladbach 0 BVB 1]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/04/1-bundesliga-8-spieltag-monchengladbach-0-bvb-1/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 13:26:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/10/04/1-bundesliga-8-spieltag-monchengladbach-0-bvb-1/</guid>
<description><![CDATA[Besser als letztes Mal. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Dede, Hummels, Subotic, Owomoyela -  S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besser als letztes Mal.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Dede, Hummels, Subotic, Owomoyela -  Sven Bender &#8211; Sahin, Tinga &#8211; Hajnal (86. Großkreutz) &#8211; Barrios (78. Valdez), Zidan (61. Kuba). <strong>Tor: </strong>Barrios.</p>
<p>Es war die Rückkehr in den Nordpark, die Spielstätte, an der der BVB vor knapp viereinhalb Monaten leichtfertig die Teilnahme an der Europa League <a href="http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/05/23/bl-34-spieltag-monchengladbach-1-bvb-1/">verspielte</a>. Dieses Mal ging es um ganz andere Dinge und alle Schwarz-Gelben werden froh sein, dass es besser lief als im Mai. Vom Spielerischen kann man das nicht sagen, aber Dortmund war das bessere Team.</p>
<p>Jürgen Klopp hatte die notwendigen Veränderungen vorgenommen, Hummels anstelle des formschwachen Santana in die Innenverteidigung beordert und Sven Bender auf die Kehl-Position. Das Erfreulichste am BVB-Spiel war, dass das Duo hinten drin gut harmonierte und nur sehr wenige Gladbacher Chancen zuließ, die meisten davon Weitschüsse. Damit ist ein Grundstein für erfolgreichere Zeiten gelegt, aber die Bauarbeiten müssen weitergehen. Die Außenverteidiger können noch nicht überzeugen. Owomoyela war gestern offensiv engagierter als zuletzt, aber hat weiterhin eine zu hohe Fehlpassquote. Dede muss sich, gemessen an früheren Leistungen, deutlich steigern.</p>
<p>Wenn man nach Gründen sucht, warum das Spiel nach ein paar munteren Minuten zu Beginn über weite Strecken der ersten Hälfte sehr schwach war, kommt man auf Dortmunder Seite wieder nicht um eine Mittelfeld-Kritik herum. Von Bender, der seine defensiven Aufgaben ordentlich löste, ist vielleicht noch nicht mehr zu erwarten. Sahin hat seine gute Form aus den ersten Spielen eingebüßt und hatte nur wenige gelungene Aktionen. Tinga kann man zwar das unermüdliche Arbeiten zugutehalten, aber es mangelt an Effektivität und Präzision &#8211; wenn man ehrlich ist, war bei seiner &#8216;Vorlage&#8217; zum 1:0 durch Barrios viel Glück im Spiel. Tamas Hajnals Formkrise dauert an. Die Frage ist, ob sie mit dem Fehlen von Sebastian Kehl zusammenhängt, wie Hajnal schon mal angedeutet hat, oder ob diese Erklärung zu kurz greift. Eigentlich darf ein Spieler nicht so abhängig von einem anderen sein.</p>
<p>Was die Schwarz-Gelben besser machten als beispielsweise im Derby, zeigte sich besonders deutlich in der ersten Viertelstunde nach Wiederanpfiff. Es bleibt ein Geheimnis, was Jürgen Klopp den Spielern für den Fall angedroht hat, dass sie hohe Bälle schlagen &#8211; vielleicht ein Vapiano-Verbot &#8211; aber sie hielten sich erstaunlich konsequent an seine Vorgaben. Über weite Strecken führte das zu Mittelfeld-Geplänkel, wirkte aber trotzdem souveräner als das völlig uneffektive Kick-and-Rush von letzter Woche. In der Phase, in der die &#8216;neue&#8217; Spielweise funktionierte, vergaben leider Barrios und Zidan die Chancen zur Vorentscheidung.</p>
<p>Damit zu den verbleibenden Einzelkritiken: Lucas Barrios gelang in sehenswerter Manier das lang ersehnte erste Ligator. Ein schöner Schuss aus der Drehung aus etwa 18 Metern. Er hätte noch ein weiteres Tor machen können, aber hoffen wir mal, dass das gestern der entscheidende Durchbruch war. Zidan trat spiel- und dribbelstark auf, nutzte aber seine Chancen nicht. Folgerichtig kam die Auswechslung gegen Kuba, der seinerseits gegen Ende des Spiels noch ein paar gute Szenen hatte. Jedoch bleibt da noch viel Luft nach oben &#8211; ich würde ihn trotzdem gegen Bochum mal wieder von Beginn an bringen, wenn er fit ist. Roman Weidenfeller zeigte sich von <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Dortmund-Weidenfeller-bei-Schlaegerei-im-Vapiano-leicht-verletzt;art930,686091">den Ereignissen der Woche</a> unbeeindruckt und reagierte in den zwei, drei Situationen, in denen es brenzlig wurde, souverän.</p>
<p>Der BVB muss sich steigern, um gegen Mannschaften anderen Kalibers zu bestehen. Es wurden aber gestern Grundlagen gezeigt, die Hoffnung machen. Eine stabilere Innenverteidigung und die Rückbesinnung auf eine Spielweise, die uns in der letzten Saison stark gemacht hat. Nun gibt es leider wieder eine Länderspielpause, die keinen Fortschritt bei den Krankmeldungen bringen wird (zur Zeit ist nur Sebastian Kehl betroffen), aber verhindert, dass die Mannschaft zusammen trainiert. Davon sind natürlich alle Vereine betroffen. Anschließend kommt der VFL Bochum die wenigen Kilometer ins Westfalenstadion &#8211; eine Partie, in der der BVB nachlegen muss, wenn man mittelfristig von den zweistelligen Tabellenplätzen wegkommen will.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Wort zu Rolf Rüssmann, der am Freitag im Alter von 58 Jahren verstorben ist und gestern vor dem Spiel mit einer Gedenkminute geehrt wurde. Anfang der 1980er Jahre spielte Rüssmann 149 Bundesliga-Partien für den BVB, zuvor jahrelang für den FC Schalke und kurzzeitig für den FC Brügge. Als Manager war er in Gelsenkirchen, beim gestrigen Gegner Mönchengladbach und in Stuttgart tätig. Als vor kurzem in Gelsenkirchen wieder ein Manager gesucht wurde, habe ich spontan an ihn gedacht. Ich wusste allerdings nicht, dass er damals vermutlich schon sehr krank war. Obwohl ich während Rüssmanns BVB-Zeit noch zu jung war, um es richtig mitzukriegen, erinnere ich mich doch noch an den Ruf, den er sich in diesen Jahren erworben hat und der ihn auch nach Beendigung seiner Spieler-Laufbahn begleitete.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DFB-Pokal 2.Runde / Karlsruher SC 0 BVB 3]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/09/22/dfb-pokal-2-runde-karlsruher-sc-0-bvb-3/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/09/22/dfb-pokal-2-runde-karlsruher-sc-0-bvb-3/</guid>
<description><![CDATA[Die Rückkehr des Welttorjägers. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Santana (63. Großkr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Rückkehr des Welttorjägers.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Santana (63. Großkreutz), Subotic, Owomoyela &#8211; Hummels &#8211; Sahin, Tinga &#8211; Hajnal (81. Feulner) &#8211; Barrios, Zidan (71. Valdez). <strong>Tore: </strong>Zidan, Barrios (2).</p>
<p>Mit einer ordentlichen Offensivleistung bezwingt der BVB den aufstrebenden Zweitligisten letztlich ungefährdet. Schön, so was mal wieder schreiben zu können. Jürgen Klopp musste heute auf die verletzten bzw. erkrankten Dede und Bender verzichten und reagierte erwartungsgemäß mit der Hereinnahme von Schmelzer und der Versetzung von Hummels ins Mittelfeld.</p>
<p>Es kann in so einem Spiel nicht schaden, in der 2.  Minute in Führung zu gehen. Wieder einmal Nuri Sahin mit einer entscheidenden Vorarbeit und Mohamed Zidan mit dem coolen Abschluss, bei dem er zunächst Torwart Miller aussteigen lässt. Schade nur, dass Zidan den positiven Eindruck später trübte, als er wieder mal egoistisch abschloss und über das Tor schoss, anstatt querzulegen.</p>
<p>Recht schnell erkannte man in diesem Spiel einige Konstanten: Die BVB-Offensive wirkte gegen den Zweitligisten, der vor der Saison vor allem defensiv einen Aderlass zu verkraften hatte, viel agiler und präsenter als zuletzt. Die gesamte Viererkette schien dagegen nicht sattelfester als in den letzten Partien, vor allem Santana und Owomoyela suchen weiter nach der Form der letzten Spielzeit. Nur war der KSC kein Gegner, der das auszunutzen verstand. Teilweise kombinierten sie gefällig, aber der Abschluss blieb zum Glück meistens harmlos.</p>
<p>Das war bei den Schwarz-Gelben heute anders. Über den verbesserten Tamas Hajnal und den sich schön durchsetzenden Hummels erhielt in der 22. Minute das Beinahe-Sorgenkind Lucas Barrios den Ball und der Argentinier erzielte von rechts aus spitzem Winkel das 2:0. Teil 1 der Show, denn fünf Minuten nach der Pause setzte er noch einen drauf und erzielte mit einem sehr schön platzierten Kopfball das 3:0 (nach Flanke von Hajnal). Drei Tore in zwei Pokalspielen, bleibt die Hoffnung, dass es jetzt auch in der Liga klappt. Beispielsweise Samstag. Schön anzusehen, dass sich auch Spielmacher Hajnal so deutlich steigern konnte. Erwähnenswert ist ja auch noch sein abgefälschter Freistoß, den viele schon auf Torkurs sahen &#8211; am Ende traf er nur die Latte.</p>
<p>In der zweiten Hälfte war das Spiel also schnell entschieden; der KSC hatte nicht die Mittel, da noch mal ranzukommen. Trotz dadurch vielleicht erklärbarer Nachlässigkeiten muss sich die BVB-Defensive bis zum Derby kräftig steigern, wie auch immer das gehen soll. Eine erste Maßnahme wäre es, Hummels wieder in die Innenverteidigung zu stellen, wenn Bender wieder fit ist. Oder warum nicht Feulner mal ein paar Minuten mehr im defensiven Mittelfeld gönnen?</p>
<p>Heute herrscht aber erst mal kollektives Aufatmen vor. So einfach hätten sich das die Wenigsten vorgestellt. Bringt uns die Schalker!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BL 4.Spieltag / Eintracht Frankfurt 1 BVB 1]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/08/29/bl-4-spieltag-eintracht-frankfurt-1-bvb-1/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 21:24:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/08/29/bl-4-spieltag-eintracht-frankfurt-1-bvb-1/</guid>
<description><![CDATA[Zufrieden sein müssen. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zufrieden sein müssen.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela &#8211; Hummels &#8211; Sahin, Kuba (72. Großkreutz) &#8211; Hajnal (82. Feulner) &#8211; Zidan, Valdez (78. Barrios). <strong>Tor: </strong>Zidan.</p>
<p>Der BVB ist noch nicht da, wo er sein will, wo wir vielleicht zu hoffen gewagt hatten. Fünf Punkte aus vier Spielen ist ausbaufähig, Mittelfeld, und mit Blick auf das Ende des Spiels heute müssen wir von einem beinahe glücklichen Punkt reden, auch wenn die Eintracht die Borussia in der Schlussphase nicht derart dominierte, wie es später in der &#8220;Sportschau&#8221; dargestellt wurde.</p>
<p>Woran liegt es? Heute jedenfalls nicht daran, dass die Schwarz-Gelben nicht ins Spiel gekommen wären. Man merkte deutlich, dass Jürgen Klopp genau das angesprochen haben muss. Die Spieler waren von Beginn an wach und aggressiv, allerdings die von beiden Mannschaften. Es war deshalb ein munteres Spiel in der ersten Hälfte. Was beim BVB nicht stimmte, war zunächst mal die Chancenverwertung. Mohamed Zidan hatte zwei dicke Möglichkeiten zum frühen Führungstreffer, der zu einem anderen Spielverlauf hätte führen können. Als er in der zweiten Häfte wirklich traf, hielt die Führung allerdings nur wenige Minuten.</p>
<p>Ansonsten gab es schlicht und einfach zu viele Unzulänglichkeiten im Dortmunder Spiel. Ungenauigkeiten bei Pässen und eine Abwehrreihe, die noch nicht den Standard von letzter Saison erreicht hat. Sowohl Subotic als auch Santana leisteten sich Schnitzer &#8211; Subotic am deutlichsten, als er einen Ball nicht richtig klären konnte und Amanatidis mit einem platzierten Schuss das 1:1 erzielte. Trotzdem gefiel die Innenverteidigung immer noch besser als die Kollegen auf den Außenbahnen. Dass Owomoyela das Hamburg-Spiel nicht gut bekommen ist, wird immer wieder deutlich. Er zeigt weiterhin Schwächen im Stellungsspiel und im Spielaufbau. Bei Dede sieht es momentan auch nicht berauschend aus. Wenig Offensivgeist, wenig Flanken, wenig Präzision.</p>
<p>Besser gefiel mir heute Kuba, der immer wieder für Owomoyela hinten aushalf und engagierter als in den letzten Spielen wirkte &#8211; fürs Offensivspiel kam trotzdem nicht so viel rüber. Die Frankfurter waren allerdings auch eine Klasse besser als das Team, das uns da letzte Saison gegenüberstand. Zeitweise lief es bei denen recht flüssig; trotzdem hat Jürgen Klopp Recht, wenn er <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/sport/bvb/BVB-News-Mit-einer-normalen-Leistung-gewinnen-wir-hier;art11635,654293">davon spricht</a>, dass man mit einer normalen Leistung hätte gewinnen können. Nur was ist jetzt normal &#8211; die Leistung der späten Rückrunde oder die aus den ersten Spielen dieser Saison?</p>
<p>Er war ein wenig glücklich heute, der Punkt. Da war das Eintracht-Tor, das nicht gegeben wurde, das war eher gleiche Höhe als Abseits. Das Foul von Santana im Strafraum war auch eher Elfmeter, aber diese Szenen waren nicht so eindeutig wie die Chance, die die Gastgeber kurz vor Schluss vergaben: Meier köpfte freistehend gegen die Latte. Zuvor waren übrigens die Auswechslungen bei Schwarz-Gelb wirkungslos verpufft. Feulner gab sich bei seinem ersten Neun-Minuten-Einsatz redlich Mühe, aber den &#8216;Standard-Wechsel&#8217; Großkreutz für Kuba hätte ich heute nicht gemacht (es sei denn, Kuba musste aus körperlichen Gründen raus).</p>
<p>So muss man mit dem Punkt irgendwie zufrieden sein, aber kann es mit der Spielweise nicht. Besserung würde man sich von Kehl versprechen, aber der traurige Käptn kämpft immer noch mit den Nachwirkungen seiner Verletzung. Gegen Bayern könnte die Mannschaft alles wieder gutmachen &#8211; dafür spricht heute Abend nicht so viel, aber wie oft wird man im Fußball in seinen Erwartungen getäuscht?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Egypt Fine Mohamed Zidan For Guinea No Show]]></title>
<link>http://footballdirecta.com/2009/08/16/egypt-fine-mohamed-zidan-for-guinea-no-show/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 20:32:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>footballdirecta</dc:creator>
<guid>http://footballdirecta.com/2009/08/16/egypt-fine-mohamed-zidan-for-guinea-no-show/</guid>
<description><![CDATA[Egypt Football Federation (EFA) have hit Borussia Dortmund striker Mohamed Zidan in the pocket, afte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://footballdirecta.wordpress.com/files/2009/08/zuerich_hsv_zidan_x468.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13687" title="zuerich_hsv_zidan_x468" src="http://footballdirecta.wordpress.com/files/2009/08/zuerich_hsv_zidan_x468.jpg" alt="zuerich_hsv_zidan_x468" width="374" height="276" /></a></p>
<p>Egypt Football Federation (EFA) have hit Borussia Dortmund striker Mohamed Zidan in the pocket, after he failed to explain why he did not turn up for last week&#8217;s World Cup warm-up game against Guinea in Cairo.</p>
<p>&#8220;We fined Zidan because he did not even answer our calls, nor explain his action,&#8221; Zaher told <em>FilGoal.com.</em></p>
<p>Zaher declined to disclose the amount of money Zidan will be deducted.</p>
<p><!--more-->The Borussia Dortmund man failed to show up for Egypt&#8217;s 3-3 draw with Guinea in Cairo on Wednesday.</p>
<p>His German club informed EFA that he was injured.</p>
<p>However, the EFA were still not satisfied that Zidan, who played in Dortmund&#8217;s 4-1 Bundesliga defeat to Hamburg on Saturday despite his apparent injury, did not clarify the matter himself.</p>
<p>It is unclear if Egypt coach Hassan Shehata would pick Zidan for next month&#8217;s World Cup qualifier in Rwanda.</p>
<p>&#8220;Our decision to fine Zidan has nothing to do with the technical staff&#8217;s stance. Shehata is free to decide whether to recall him,&#8221; Zaher added.</p>
<p>The six-time African champions are second in Group C of the 2010 World Cup qualifiers with four points from three games, three behind leaders Algeria.</p>
<p>Goal</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DFB-Pokal 1.Runde / Spvgg Weiden 1 BVB 3]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/08/03/dfb-pokal-1-runde-spvgg-weiden-1-bvb-3/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:06:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/08/03/dfb-pokal-1-runde-spvgg-weiden-1-bvb-3/</guid>
<description><![CDATA[Krankheitsbedingt konnte ich das Pokalspiel am Samstag nur vor dem Computer-Bildschirm verfolgen und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Krankheitsbedingt konnte ich das Pokalspiel am Samstag nur vor dem Computer-Bildschirm verfolgen und darum heute auch nur noch das Wichtigste dazu. Vielen Erstligisten erging es ja ähnlich in dieser ersten Runde; sie taten sich lange Zeit schwer, wie Stuttgart, Schalke, Leverkusen, vom FC Bayern ganz zu schweigen. Und auch bei den Schwarz-Gelben hatte man am Samstag den Eindruck, dass sie von der forschen Gangart des Neu-Viertligisten Weiden überrascht waren. Warum eigentlich? Dieses Konzept &#8211; aggressiv auftreten und wenn möglich, schnelle lange Bälle in die Spitze spielen &#8211; hat sich für unterklassige Vereine mit einem gewissen Spielniveau schon öfter bewährt.</p>
<p>Aber ein gewisses Maß an Unterschätzung schwingt bei solchen Gegnern wohl immer mit und paart sich mit einem gewissen Maß an Müdigkeit durch die harte Saisonvorbereitung. Richtig gezittert habe ich auch nach dem Anschlusstreffer der Gastgeber nicht, denn die Qualität beim BVB war schon sichtbar. Als erstes muss man da natürlich Lucas Barrios nennen, der das 1:0 nach Super-Vorarbeit von Tamas Hajnal erzielte und das 2:0 durch Sahin unmittelbar nach der Pause mit vorbereitete. Das sieht nach einem Blitzstart unseres letzten Neuzugangs aus und den können wir gebrauchen, denn Nelson Valdez war zwar stets sehr bemüht, blieb aber im Abschluss glücklos &#8211; keine ganz neue Erkenntnis.</p>
<p>Was ohne Zweifel passt vor dieser Saison ist die Breite des Kaders. Da kommen dann in der zweiten Hälfte eben Zidan und Rangelov in den Sturm, und der Ägypter trifft mit viel Durchsetzungswillen zur Entscheidung. Und auch im Mittelfeld gibts jetzt genügend Alternativen. Warten wir also gespannt auf die Aufstellung am nächsten Samstag, wenn der 1.FC Köln zu Gast im Westfalenstadion ist. Ach ja, noch eine Mannschaft, die sich schwer getan hat am Wochenende.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dunga, troca de canal!]]></title>
<link>http://opiodopovo.wordpress.com/2009/06/18/dunga/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:13:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zangado o anão que entende de futebol</dc:creator>
<guid>http://opiodopovo.wordpress.com/2009/06/18/dunga/</guid>
<description><![CDATA[Um dia antes da estréia brasileira na Copa das Confederações vi uma entrevista do Dunga falando sobr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://opiodopovo.wordpress.com/files/2009/06/footballglobe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2585" title="football globe futebol_global" src="http://opiodopovo.wordpress.com/files/2009/06/footballglobe.jpg" alt="football globe futebol_global" width="300" height="300" /></a>Um dia antes da estréia brasileira na <strong>Copa das Confederações </strong>vi uma entrevista do <strong>Dunga </strong>falando sobre sua futura adversária, a <strong>Seleção do Egito</strong>.</p>
<p>Na hora comentei com a <strong><a href="http://media.photobucket.com/image/evil%20snow%20white/loftybeast/EvilSnowWhite.jpg" target="_blank">Branca</a></strong>, <strong>ele nunca viu o Egito jogar</strong>.</p>
<p><strong>Dunga </strong>disse que a <strong>seleção faraó </strong>se destacava por uma <strong>marcação muito forte no meio de campo</strong>, além de suas <strong>rápidas escapadas laterais </strong>em jogadas de <strong>contra ataques</strong>. <strong>Clichês </strong>e <strong>desinformação</strong>, é tudo o que continha a <strong>análise do técnico anão</strong>.</p>
<p>O time do <strong>Egito </strong>- sob o comando do treinador <strong><a href="http://cache.daylife.com/imageserve/05099Va2Bm34A/340x.jpg" target="_blank">Hassan Shehata</a></strong> que, aliás, é a cara do <strong><a href="http://content6.flixster.com/photo/98/41/80/9841808_gal.jpg" target="_blank">Omar Sharif</a> </strong>mais jovem &#8211; se notabiliza pelo <strong>bom toque de bola no meio de campo</strong> e pelo <strong>futebol ofensivo</strong>, principalmente quando está em campo seu<strong> trio de ouro</strong> formado por <strong>Amr Zaki </strong>(uma das sensações da temporada inglesa), <strong>Abu Trika</strong> e <strong>Mohamed Zidan</strong>. Um time que <strong>gosta de jogar e deixar jogar</strong>. O oposto do que disse Dunga.</p>
<p>É impressionante como <strong>todo técnico</strong><strong> fala a mesma coisa</strong> quando <strong>analisa um adversário que não conhece</strong>:</p>
<blockquote><p><strong>É um time que marca muito forte e sai muito rápido nos contra ataques. Tem atacantes muito velozes, fortes</strong>.</p></blockquote>
<p><strong>Geninho</strong>, treinador pra lá de preguiçoso, é <strong>mestre neste tipo de análise</strong>.</p>
<p>E sobre o <strong>contra ataque</strong>, vamos falar sério <strong>Dunga</strong>, em <strong>via de regra</strong> os contra ataques acontecem pelas <strong>beiradas</strong> do campo, algo bem <strong>lógico </strong>que aprendemos nos primeiros dias de <strong>escolinha</strong>.</p>
<p>É uma pena que a <strong>comissão técnica brasileira</strong> seja tão <strong>desinformada </strong>quanto ao <strong>futebol mundial</strong>. Levando-se em conta que a <strong>seleção brasileira</strong> se reúne umas <strong>8 vezes por ano</strong>, gostaria de saber o que eles fazem com tanto <strong>tempo livre.</strong> Já que, ao que parece,acompanhar futebol por aí não é a deles.</p>
<p>O <strong>Egito não é nenhuma potência </strong>da bola, é verdade. Mas é <strong>bi campeão africano</strong>, vencendo em uma das finais o time de <strong>Camarões </strong>comandado pelo astro internacional <strong>Samuel Eto&#8217;o</strong>. Tá cheio de jogadores do <strong>Al-Ahly</strong> que tá sempre no <strong>Mundial Interclubes</strong>, além de contar com algumas<strong> figurinhas conhecidas </strong>do futebol europeu.</p>
<p>Po exemplo, não conhecer <strong>Mohamed Zidan</strong> &#8211; pra quem vive no e do futebol &#8211; é uma <strong>vergonha</strong>. O cara já jogou <strong>3 temporadas</strong> pelo <strong>Werder Bremen</strong> e é <strong>camisa 10 </strong>do<strong> Borussia Dortmund,</strong> um dos principais times da <strong>Alemanha</strong>.</p>
<p>Se você não sabe Dunga, a <strong><a href="http://www.bundesliga.de/en/" target="_blank">Bundesliga</a> </strong>é transmitida pela <strong><a href="http://espnbrasil.terra.com.br/campeonatoalemao" target="_blank">ESPN</a></strong>, assim como a <strong>Copa Africana de Nações</strong>, realizada de <strong>dois em dois anos</strong> .</p>
<p>Talvez esteja na hora de <strong>trocar de canal</strong> meu amigo, deixar de ver os <strong>bitolados </strong>do <strong><a href="http://sportv.globo.com/" target="_blank">Sportv </a></strong>e prestar atenção, mesmo que só um pouquinho, no <strong>futebol que se joga hoje em dia pelo mundo</strong>.</p>
<div class="mceTemp"><strong><a href="http://opiodopovo.wordpress.com/files/2009/04/grumpy7anoes.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2117" title="zangado_7_anoes grumpy_7_dwarfs" src="http://opiodopovo.wordpress.com/files/2009/04/grumpy7anoes.jpg" alt="zangado_7_anoes grumpy_7_dwarfs" width="160" height="160" /></a></strong></div>
<h2>∞ Zangado <span style="font-weight:normal;">ainda vive com a</span> Branca de Neve.</h2>
<h2>Amante do futebol<span style="font-weight:normal;">, escreve para o</span> <a href="http://opiodopovo.wordpress.com/2009/04/03/o-anao-que-entende-de-futebol/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="text-decoration:none;"><span style="color:#33cccc;">Ópio do Povo</span></span></span></a> <span style="font-weight:normal;">sobre a</span> seleção brasileira.</h2>
<h5>Imagens: <strong><a href="http://www.dreamstime.com/" target="_blank">Dreamstime</a></strong> e <strong><a href="http://grumygit.wordpress.com/" target="_blank">Grumy Git</a></strong></h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Copa Confederaciones. Jornada 1.]]></title>
<link>http://boxsports.wordpress.com/2009/06/16/copa-confederaciones-jornada-1/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cabeson do Carallo</dc:creator>
<guid>http://boxsports.wordpress.com/2009/06/16/copa-confederaciones-jornada-1/</guid>
<description><![CDATA[El espectáculo ya está servido. Tras una primera jornada más bien aburrida, el grupo B de esta Copa ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://mm.copaconfederaciones.com/%2FEspa%C3%B1ol%2FDeportes%2FCopa%5FConfederaciones%2FCopa%5FConfederaciones%5F2009%2FGaler%C3%ADas%2F66981/galeria/brasil-egipto-02.jpg" alt="" width="420" height="267" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">El espectáculo ya está servido. Tras una primera jornada más bien aburrida, el grupo B de esta Copa Confederaciones se ha confrmado como el que nos va a brindar, cuanto menos, competitividad. Pero vayamos por partes:</p>
<ul>
<li><strong>Grupo A : El paseo<br />
</strong></li>
</ul>
<p>Pues eso, que España se va a pasear en este grupo. Veinte minutos les sobraron a los de del Bosque para despachar a una flojísima Nueva Zelanda, que confirmó que lo de Italia era un espejismo. España encontró el coladero en la banda izquierda y, entre Riera y Capdevila se encargaron de explotarla. 4-0 en el minuto 20, y a partir de ahí sólo dejar que pasase el tiempo, no era cuestión de hacer sangre ante un rival que no tiene nivel para competir a nivel mundial. El asiático que consiga enfrentarse a ellos en la repesca lo tendrá hecho. Se prevee tres cuartos de lo mismo para los próximos encuentros de España y Nueva Zelanda pero con una diferencia, van a ser jueces a la hora de decidir quién pasa a semifinales.</p>
<p>Y es que el otro partido del grupo era el que previsiblemente depararía quién iba a ser el segundo de grupo, pero se lo tendrán que jugar al <em>goal average</em>. Sudáfrica e Iraq empataron a nada en el partido inaugural del torneo, si bien Sudáfrica puso un poco más de empeño en la segunda mitad y el portero iraquí, Mohammed Kasid, acabó siendo el mejor del partido (aunque la FIFA le diese el MVP del partido a Modise). Ante esta situación, el que aguante mejor a la campeona de Europa y golee más a los oceánicos será el que acompañe a España a la fase final. No sé por qué me da que serán los anfitriones los que lo hagan.</p>
<ul>
<li><strong>Grupo B: Y por qué no Egipto?</strong></li>
</ul>
<p>Lo veníamos diciendo en la previa y Egipto no se llevó el partido ante Brasil por una sóla cuestión: el bajo nivel de su defensa en el juego aéreo. Ayer vimos la versión de la Copa África, la que deslumbra con un poderío atacante excepcional, con mención especial a Aboutrika y Zidan, que le clavó dos golazos a Julio César (en la foto, el primero, que hacia el empate a uno). Es una pena que los retengan tanto tiempo en la liga egipcia (money, money&#8230;) y no nos permitan disfrutarlos más en Europa, donde además pueden dar el salto de calidad que hagan a Egipto un equipazo que pueda luchar de tú a tú con cualquier selección, como ayer hizo con Brasil. Una Brasil que no es ni la sombra de lo que ha sido. Partido muy malo de la <em>verdeamarela</em>, que sólo fueron capaces de hacer daño a balón parado (muy bueno el gol de Luís Fabiano) y en destellos de calidad como el del primer gol, obra de Kaká. Al final fue un penalti inoportuno en el último minuto el que desequilibró la balanza.</p>
<p>No fue mucho mejor la imagen que dejó Italia en el partido que cerraba la jornada. Por lo menos, sí pudimos sacar cosas en claro de los vigentes campeones del mundo: hay relevo generacional, y lo encabezará un italiano de Nueva York, el genial Giuseppe Rossi. Él sólo se bastó para volver a meter a Italia en el segundo tiempo, cuando no encontraban manera de meterle mano a una correosa Estados Unidos que se había adelantado con uno menos en la primera mitad. El del Villarreal se sacó un zapatazo de larga distancia con su zurda prodigiosa ante el que no podía hacer nada Tim Howard, quien más tarde cantó, como ya nos tiene acostumbrados, en el segundo de De Rossi. Deja algo de esperanza de este equipo la factura del tercer gol: jugadón de Pirlo por la banda, que deja tirado a su marcador, llega al área, centra en corto, y llega Rossi para pincharla y romperla adentro: una obra de arte. Pero no lo tendrá fácil con Egipto.</p>
<ul>
<li><strong>Resultados<br />
</strong></li>
</ul>
<p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Grupo A</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Sudáfrica 0 &#8211; 0 Iraq</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>Nueva Zelanda 0 &#8211; 5 España</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1ª parte </strong>0-1 Torres (6&#8242;), 0-2 Torres (14&#8242;), 0-3 Torres (17&#8242;), 0-4 Cesc (23&#8242;)</p>
<p style="text-align:center;"><strong>2ª parte </strong>0-5 Villa (47&#8242;)</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Grupo B</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Brasil 4 &#8211; 3 Egipto</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1ªparte</strong> 1-0 Kaká (5&#8242;), 1-1 Zidan (9&#8242;), 2-1 Luís Fabiano (12&#8242;), 3-1 Juan (37&#8242;)</p>
<p style="text-align:center;"><strong>2ª parte </strong>3-2 Shawky (54&#8242;), 3-3 Zidan (55&#8242;), 4-3 Kaká (90&#8242;, pen.)</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>Estados Unidos 1 &#8211; 3 Italia</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1ª parte </strong>Donovan (41&#8242;, pen.)</p>
<p style="text-align:center;"><strong>2ª parte </strong>Rossi (58&#8242;), De Rossi (72&#8242;), Rossi (90+4&#8242;)</p>
<p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Carrascos]]></title>
<link>http://pontodvista.wordpress.com/2009/06/15/1720/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:47:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>loscarrj</dc:creator>
<guid>http://pontodvista.wordpress.com/2009/06/15/1720/</guid>
<description><![CDATA[O que Zinedine Zidane e Mohamed Zidan têm em comum? Além do fato óbvio de serem carecas, terem o mes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>O que Zinedine Zidane e Mohamed Zidan têm em comum? Além do fato óbvio de serem carecas, terem o mesmo radical (é a parte do verbo ou substantivo que exprime a idéia geral da palavra, ou seja, seu significado mesmo sem o prefixo ou sufixo. É a parte invariável do vocábulo. <em>Wikipedia),</em> têm<em> </em>a terrível vocação para serem algozes da nossa seleção.</p>
<p>O mais temido:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YGIJv9gH3oE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YGIJv9gH3oE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tvZwirDVouI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tvZwirDVouI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Novo na área e quase faz estrago:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4TMT7tkvw1I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4TMT7tkvw1I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A 24 horas de la Copa Confederaciones]]></title>
<link>http://boxsports.wordpress.com/2009/06/13/a-24-horas-de-la-copa-confederaciones/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 15:58:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cabeson do Carallo</dc:creator>
<guid>http://boxsports.wordpress.com/2009/06/13/a-24-horas-de-la-copa-confederaciones/</guid>
<description><![CDATA[Desde mañana hasta el día 28 se disputa en Sudáfrica la Copa Confederaciones, una especie de mini-mu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Desde mañana hasta el día 28 se disputa en Sudáfrica la Copa Confederaciones, una especie de mini-mundial organizado desde los 90 por la FIFA y que para muchos, hasta este año, les sonaba a chino. 8 equipos lucharán por recoger el testigo de Brasil, que ganó su segunda Confederaciones en 2005.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.elmercurio.com.ec/web/imagenes/titulares/noticia_2005-06-30_vC77hrzz.jpg" alt="" width="330" height="306" /></p>
<p>Vamos a analizar uno por uno a los 8 equipos participantes:</p>
<p><strong>Grupo A:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Sudáfrica (organizador): </strong>Ensayo general para un país volcado en el Mundial del próximo año que, como le ocurrió a China el año pasado con las Olimpiadas, usarán como escaparate para promocionar el producto nacional, que por otra parte parece haber alcanzado un nivel importante. Van a tener difícil prolongar la fiesta en los estadios el año próximo, así que posiblemente aprovechen este torneo para intentar algo mayor. En cualquier caso, nunca más allá de semifinales. No es la mejor Sudáfrica de la historia, ni mucho menos. De hecho, el nivel del equipo es bastante bajo, y se ha quedado fuera su mejor jugador de los últimos años, Benny McCarthy. De este modo, la responsabilidad del equipo parece recaer en Pienaar, medio del Everton. Deberían luchar la segunda posición del grupo con Iraq.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>España (campeón de la Eurocopa 2008): </strong>Huelga relatar las habilidades de España, pues todos las conocemos perfectamente. Primer torneo tras la mágica Eurocopa de Austria y Suíza y parte con todas las papeletas para campeonar. Aquí es donde estará la principal incógnita de esta selección: ya no vale hacer un papel digno, hay que ganar, y no va a ser fácil. Tendremos que ver como afecta esta presión añadida a los de del Bosque. Da la impresión de que si se gana no se valorará lo suficiente, pero que si no se gana empezarán a aflorar las dudas, sobre todo entre la prensa, que va a estar a la que salte y al final es la que dirige los pensamientos de la mayoría de los aficionados. No debería tener ningún problema para pasar primero de semifinales y con holgura a semis, y ahí jugarse las habichuelas de verdad, presumiblemente ante Brasil e Italia, el orden es indiferente.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Iraq (campeón de la Copa Asiática 2007): </strong>He aquí el equipo que pretende volver a hacer algo muy grande. La base del equipo es la misma que consiguió llegar a las semifinales en los Juegos de Atenas en 2004 y ganó la Copa de Asia en 2007, pero esta vez bajo la batuta de un trotamundos de selecciones, capaz de grandes gestas en el pasado, Bora Milutinovic. Esto, que podría parecer una gran ventaja, podría ser lo contrario, puesto que el de mañana será el primer partido oficial en el cargo. Iraq viene de una gran decepción, al quedarse eliminado de la clasificación para el Mundial a primeras de cambio, lo cuál podría ser también una motivación para este torneo. Habrá que tener un ojo puesto en su mejor jugador, Nashat Akram, recién fichado por el Twente holandés (entrenado por el ex-seleccionador inglés Steve McLaren), que jugará Champions la próxima temporada. Lucharán por la segunda plaza ante Sudáfrica, y ésta se decidirá en el partido inaugural.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Nueva Zelanda (campeón de la Copa de las Naciones de la OFC 2008): </strong>Fija en este torneo desde el cambio de Australia a la federación asiática, los neozelandeses tienen pinta de ser el <em>sparring </em>del torneo. Su única baza es el juego aéreo a balón parado (que se lo pregunten a Italia), pero no parece ser suficiente para ser competitivo en un torneo oficial. Vienen con la moral alta tras poner en aprietos a los suplentes de Italia esta misma semana, pero debería volver a bajar tras el partido de mañana ante España.</li>
</ul>
<p>En definitiva, España no debería tener problemas para conseguir la primera plaza. La emoción la pondrán Sudáfrica e Iraq, que lucharán por acompañar a la roja en semifinales. Si tuviese que apostar, lo haría por los persas.</p>
<p><strong>Grupo B:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Italia (campeón del Mundial 2006): </strong>Lippi se lleva a Sudáfrica muchas caras nuevas para los aficionados, pero que ya han venido teniendo sus oportunidades en los últimos meses, lo cuál no les hace perder, ni mucho menos, un sólo ápice de su poderío en cualquier competición. La base titular es la misma de los últimos años, salvo algunas introducciones en defensa. Son candidatos firmes al título.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Brasil (campeón de la Copa América 2007): </strong>Curioso caso el de la pentacampeona mundial, históricamente la selección más brillante que existe por su ataque, pero que en la actualidad, como más cómoda está es jugando al contraataque. Ese es el estilo de Dunga, y no se puede cambiar. Difícilmente vamos a ver buen fútbol por parte de Brasil, más que los destellos de calidad de sus estrellas. Sin embargo, rinden mejor cuanto más importante es el rival y cuanta más posesión concede, lo cuál es un muy mal síntoma para las aspiraciones de España.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Egipto (campeón de la Copa Africana de Naciones 2008):</strong> No menos curiosa es la situación de Egipto, gran dominadora del continente cuando llega la CAN, pero incapaz de conseguir nada en ninguna otra competición. Llegan a esta Confed Cup tras perder inesperadamente ante Algeria por 3-1 y poner un pie fuera del Mundial y tras perder por lesión a Moteab y Zaki, dos de sus estandartes en ataque, su línea más fuerte. Tampoco cuentan con Mido, su mejor jugador, por diferencias con su seleccionador. Los faraones son siempre un equipo atractivo, que plantean fútbol de ataque y bonito de ver. A pesar de las bajas, podrían dar la sorpresa si aprovechan sus oportunidades. Habrá que estar atentos a Zidan (Borussia Dortmund) y Aboutrika, los mejores jugadores que presentarán a la cita.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Estados Unidos (campeón de la CONCACAF Golden Cup 2007): </strong>Otra gran incógnita lo que nos pueda deparar este equipo. Habituales en los octavos en los Mundiales, EEUU mezcla en esta ocasión jugadores jóvenes de gran proyección (destacan Altidore y Adú, aunque no haya llegado al nivel que se le suponía de joven) con clásicos como Howard, Bocanegra o el gran Landon Donovan. Casi todos los seleccionados juegan en Europa, con lo que habrá un buen nivel general, pero no se antoja fácil verlos pasar la primera fase. Parece que además la afición norteamericana anda mosqueada con el seleccionador Bradley, y que el espíritu alrededor del club no es demasiado bueno.</li>
</ul>
<p>Se me hace bastante difícil pronosticar un primero y un segundo, aunque si todo sigue los cauces normales Italia y Brasil deberían copar las dos primeras posiciones. Será un partido digno ver el que las enfrente en la última jornada, el próximo domingo, aunque presagie aburrimiento. La única que podría meter la mano en la fiesta sería Egipto, creo que EEUU está casi descartada.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rückrundenzeugnisse 08/09]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/06/09/ruckrundenzeugnisse-0809/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 19:47:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Über zwei Wochen sind schon vergangen seit dem aus schwarz-gelber Sicht dramatischen Saisonfinale in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über zwei Wochen sind schon vergangen seit dem aus schwarz-gelber Sicht dramatischen Saisonfinale in der 1.Bundesliga &#8211; höchste Zeit, sich Gedanken über die Leistungen der einzelnen Spieler in der Rückrunde zu machen. Eine nicht ganz einfache Aufgabe, denn dem bis aufs letzte Spiel grandiosen Schlussspurt ging ein zäher Auftakt voraus. Für die Bewertungen (1-10 Punkte, max. 10) lege ich nur die Leistungen der Rückrunde zugrunde; aufgeführt sind nur Spieler, die genügend Partien bestritten haben.</p>
<p><strong>Roman Weidenfeller: </strong>Roman hat seinen Aufwärtstrend in der Rückrunde eindrucksvoll bestätigt, war zu Beginn der einzige stabile &#8216;Defensivmann&#8217;, später der Rückhalt einer sich steigernden Abwehr. Einige Glanzparaden, kaum Fehler, trotzdem nicht nach Asien eingeladen &#8211; ein Zeichen, dass es bei der Nationalmannschaft mehr um Vermarktung als um Leistung geht und ein weiterer Sargnagel für mein schwindendes Interesse an ihr. <strong>8 P.</strong></p>
<p><strong>Neven Subotic: </strong>Einer dieser schwierigen Fälle, was die Bewertung angeht. Ohne Zweifel ist Neven Subotic ein Volltreffer für den BVB, gerade auf längere Sicht. Angesichts der jungen schwarz-gelben Defensive kann man sich nur freuen. Aber die Rückrunde begann Neven mit einem ausgeprägten Leistungstief, etlichen Unsicherheiten und Aussetzern. Um das Ligaspiel gegen Bremen herum fand er, wie der Großteil der Mannschaft, zurück zu seiner Form und strahlte wieder Sicherheit und Gelassenheit aus. Alles in allem gute <strong>6 P.</strong></p>
<p><strong>Felipe Santana: </strong>In der Rückrunde war der junge Brasilianer durch den Weggang von Kovac und die Verletzung von Hummels im Dauereinsatz &#8211; und zeigte sich deutlich verbessert. Vertrauen und regelmäßige Einsätze zahlten sich aus, über die ganze zweite Saisonhälfte gesehen war Felipe der konstantere der beiden Innenverteidiger. Sehr schön, diese Entwicklung (einmal mehr kann dabei Jürgen Klopp nicht unerwähnt bleiben); seine Schnelligkeit verband er mit guten Tackles und gutem Kopfballspiel. <strong>7 P.</strong></p>
<p><strong>Dede: </strong>Die Rückkehr nach der Winterpause war schön und beeindruckend, gerade in den ersten Spielen lief es viel besser als man nach einer so langen Verletzungspause vermutet hätte. Danach, als für Dede langsam der Alltag zurückkehrte, merkte man ihm doch an, dass ihm noch Dynamik und Explosivität fehlten, gerade in seinen Antritten nach vorne. Trotzdem: War schön, ihn wieder dabei zu haben! <strong>6 P.</strong></p>
<p><strong>Patrick Owomoyela:</strong> Zeigte, was für ein Potenzial er hat, wenn er über längere Zeit verletzungsfrei bleibt. Patrick wirkte defensiv bis auf ein paar wenige Aussetzer sicher und zeigte nach vorne das, was man sich von einem modernen Außenverteidiger wünscht. Vielleicht die positivste Überraschung der Rückrunde. <strong>8 P.<!--more--></strong></p>
<p><strong>Sebastian Kehl: </strong>Der Kapitän war ein Spiegelbild der Mannschaft &#8211; oder umgekehrt. Am Anfang der Rückrunde tat er sich noch etwas schwer, konnte wenig Impulse nach vorne setzen, aber das änderte sich, als die Siegesserie begann. Kehl war wieder Antreiber, Abräumer und sogar Torschütze. Man kann nur hoffen, dass er dem BVB erhalten bleibt &#8211; dafür müssen wir wohl spätestens nächste Saison das internationale Geschäft erreichen. <strong>7 P.</strong></p>
<p><strong>Florian Kringe: </strong>Ich mag den Kringe, auch wenn viele lästern. Trotzdem war es schon korrekt angesichts der Leistung seiner Konkurrenten, dass Florian in der Rückrunde nur fünf Spiele von Beginn an machte. Er wurde aber häufig eingewechselt und hat immer das Engagement gezeigt, das man von ihm erwartet. Er war für mich ein Härtefall, deswegen kriegt er auch <strong>6 P.</strong></p>
<p><strong>Tinga: </strong>Das Mittelfeld war zum Glück gut besetzt in der Rückrunde; der Tatsache fiel auch Tinga zum Opfer, der seinen Stammplatz verlor, als die Siegesserie begann. Was ihm letztlich fehlte, war die Offensivstärke und Passgenauigkeit von Sahin und Kuba; wie bei Kringe war sein Engagement, gerade in Zweikämpfen, immer vorbildlich. <strong>6 P.</strong></p>
<p><strong>Nuri Sahin: </strong>Klasse, wie sich der in der letzten Saison verliehene Sahin in die Mannschaft zurückgespielt hat. Auch hier ein Fall für und von Klopp. In der Rückrunde war Nuri fast nicht mehr wegzudenken aus dem Team und die Kreativachse zusammen mit Hajnal und Kuba funktionierte meistens gut bis sehr gut. Nur der Anfang war wie bei allen schwer. Das größte Plus von Nuri: Saubere Pässe. <strong>7 P.</strong></p>
<p><strong>Kuba: </strong>Er war einer der Stars der Hinrunde, kam aufgrund einer Verletzung in der Rückrunde aber erst am 25. Spieltag wieder zum Einsatz, rechtzeitig zur Siegesserie. Die lag zunächst nicht an Kuba, in den ersten Spielen wirkte er verhalten und noch nicht sonderlich effektiv. Aber er steigerte sich zum Ende hin, schoss noch ein Traumtor und bleibt eine Verheißung für die Zukunft &#8211; und damit ist schon die nächste Saison gemeint. Knappe <strong>7 P.</strong></p>
<p><strong>Tamas Hajnal: </strong>Er stand bis auf das erste Spiel in jeder Partie der Rückrunde in der Startelf und das zurecht. Hajnal hat Übersicht und Ideen, kann Standards schießen &#8211; ein guter Spielmacher, aber normalerweise keiner, der ein Spiel alleine entscheiden kann, wie sich in der allgemeinen Schwächephase zeigte. Trotzdem stellte Tamas für uns auch in der Rückrunde eine deutliche Verbesserung auf der 10er-Position gegenüber der Vorsaison dar. <strong>7 P.</strong></p>
<p><strong>Kevin Prince Boateng: </strong>Tja. Ohne Zweifel ein guter Fußballer, wie er am Anfang zeigte. Dann verletzt und mit ein paar fragwürdigen Aktionen. Er konnte sein Potenzial einfach nicht oft genug zeigen, daran war er nur teilweise schuld. Angesichts der finanziellen Lage ist es wohl die richtige Entscheidung, ihn nicht zu behalten. <strong>5 P.</strong></p>
<p><strong>Nelson Valdez: </strong>In der Rückrunde traf Nelson 5x, insgesamt 7x. Das sind für einen Stürmer keine berauschenden Zahlen, aber er hat wieder seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis gestellt und nebenbei auch vier Treffer vorbereitet (in der Rr). Er wird kein absoluter Torjäger mehr, denke ich, aber er kann ein wertvoller Stürmer sein. Nur schade, dass es ausgerechnet in Gladbach nicht klappte, als es darauf ankam. <strong>7 P.</strong></p>
<p><strong>Alexander Frei: </strong>Die Frage ob er bleibt oder geht, könnte die spannendste Personalie des Sommers in Dortmund werden. Ich bin von seinen Fähigkeiten überzeugt und auch wenn er einige Treffer vom Punkt erzielt hat &#8211; so eine Treffsicherheit musst du erst mal haben. In der Rückrunde bereitete Alex zudem einige Treffer vor und machte die schwache Vorrunde vergessen. Zugegeben, er glänzte nicht in jedem Spiel, und jeder Spieler hat seinen Preis, wenn er unbedingt weg will, aber die bessere Option wäre, ihn zu halten. <strong>7 P.</strong></p>
<p><strong>Mohamed Zidan: </strong>Der in der Vorrunde zu eigensinnige Zidan kam 2009 bisher meist nur zu kürzeren Einsätzen von unter einer halben Stunde. Er erzielte immerhin noch drei Treffer und ließ sich nicht hängen &#8211; selbstverständlich ein Verdienst von unserem Herrn Klopp, einmal mehr. Mohamed kann auf jeden Fall Fußball spielen und ist ein guter Back-Up. Wenn ihm das reicht, kann er gerne bleiben. <strong>6 P.</strong></p>
<p>Und unser Trainer &#8211; <strong>Jürgen KLOPP: </strong>Hier könnt ihr euch eine Lobeshymne denken. Ganz wenig falsch gemacht. Rundum zufrieden. <strong>9 P.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BL 33.Spieltag / BVB 6 Arminia Bielefeld 0]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/05/17/bl-33-spieltag-bvb-6-arminia-bielefeld-0/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:37:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Darauf ein leckeres Kölsch! Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Darauf ein leckeres Kölsch!</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela &#8211; Kehl (74. Tinga) &#8211; Sahin, Kuba &#8211; Hajnal (74. Kringe) &#8211; Frei, Valdez (70. Zidan).</p>
<p>Eins habe ich mir wirklich genehmigt gestern Abend, und das hat sehr gut geschmeckt. Ich hatte dem FC ehrlich gesagt nichts zugetraut in Hamburg &#8211; die waren gerettet, ohne Novakovic und dümpelten so vor sich hin in den letzten Wochen. Dass die Mannschaft von Christoph Daum noch mal so kompakt und entschlossen gegen einen offensichtlich sehr schwachen HSV auftreten würde &#8211; Respekt! Die Kölner haben gezeigt, dass es im Fußball ums Gewinnen geht, 34 Spieltage lang.</p>
<p>Damit aber zum BVB-Spiel. Alle Ereignisse anderswo hätten ja nichts genutzt, wenn wir nicht die drei Punkte geholt hätten. Und die hingen in der ersten Halbzeit am seidenen Faden bzw. lagen auf den Schlappen von Chris Katongo und Robert Tesche, die das sperrangelweit offene Dortmunder Tor nicht trafen. Ein Trio von erstklassigen Bielefelder Gelegenheiten komplettierte ein Kopfball von Kirch, den Roman Weidenfeller sensationell parierte. Der BVB hatte nach einem ordentlichen Beginn stark nachgelassen; der Versuch, das Mittelfeld mit schnellen Pässen zu überbrücken, scheiterte immer wieder an deren Ungenauigkeit. Die Gäste standen gut gestaffelt und nutzten immerhin dreimal die Unaufmerksamkeiten, die sich bei Schwarz-Gelb auch hinten einschlichen. &#8220;Nutzen&#8221; ist natürlich zuviel gesagt &#8211; mal abgesehen von Romans Parade vergaben die Bielefelder die Chancen kläglich. Wer solche Hochkaräter nicht macht, der wird nicht nur im Laufe des Spiels bestraft, sondern kann auch gut und gerne absteigen.</p>
<p>Als Dortmunder siehst du dir das mit einer Mischung aus Ärger, Unglauben und Schadenfreude über die Bielefelder Unfähigkeit an &#8211; zum Glück sollten wir noch vor der Pause erlöst werden. Nach einem Freistoß von Frei köpft Sebastian Kehl zum 1:0 ein, prallt dabei mit Torwart Eilhoff zusammen und muss kurz behandelt werden. Die Bielefelder hatten die Wahrheit einer der größten Binsenweisheiten des Fußballs erfahren: Wer solche Dinger nicht macht&#8230;</p>
<p>Es war ein Spiel der zwei Hälften, auch wenn es kurz nach dem Seitenwechsel nicht direkt danach aussah. Wir diskutierten in der Kneipe gerade, ob besser Sahin oder Hajnal ausgewechselt werden sollten, da macht der Ungar plötzlich das 2:0! Der in der zweiten Halbzeit stark verbesserte Kuba hatte sich rechts toll durchgesetzt und nach innen gepasst.<!--more--></p>
<p>Und das wars dann so ziemlich für Bielefeld. Die Gäste versuchten es noch mal ein wenig offensiver, aber das spielte den nun richtig aufgelockerten Schwarz-Gelben in die Karten. Es wurde eine Leistungsschau dessen, was der BVB unter Jürgen Klopp gelernt und in den letzten Wochen zelebriert hat: Schnelles, direktes Angriffsspiel, nun auch endlich präzise. Eine weitere Kuba-Vorlage von rechts führt zum 3:0 durch Nelson Valdez. Dann gibt der gerade eingewechselte Zidan von links hinein in den Strafraum, von wo Kehl seinen zweiten Treffer macht &#8211; dabei hatte auch der Kapitän in der ersten Hälfte nicht geglänzt. Eine brasilianische Ko-Produktion, Flanke Dede, Kopfball Tinga, führt zum 5:0. Wieder mal haben sich Klopps Einwechslungen ausgezahlt. Und beim 6:0 zeigt Zidan noch mal, dass er ein guter Fußballer ist, mit mehreren Körpertäuschungen vor dem Schuss ins Tor.</p>
<p>Letztendlich konnte man das Spiel in der zweiten Hälfte genießen, wartete aber natürlich doch immer auf Neuigkeiten aus Hamburg. Irgendein nicht allzu witziger Kneipenbesucher rief dann kurz vor Schluss mal &#8220;1:1 Hamburg&#8221;, aber nach Abpfiff im Westfalenstadion konnten wir noch die automatisch dramatischen letzten Minuten der langen Nachspielzeit in Hamburg verfolgen, wo es bekanntlich beim 0:1 blieb.</p>
<p>Ich habe sicher nicht damit gerechnet, dass der BVB nach dem 33.Spieltag wieder Fünfter ist, aber jetzt wird alles schön klar: Endspiel in Gladbach. Die noch einen Punkt brauchen könnten. Wir brauchen vermutlich einen Sieg, haben es aber selbst in der Hand. Einziges Problem: Neven Subotic wurde in der zweiten Hälfte vom zeitweise kleinlich, vor allem gegen Schwarz-Gelb, pfeifenden Schiedsrichter Fleischer mit der fünften Gelben Karte der Saison bedacht. Das erfolgreiche IV-Duo der letzten Wochen ist gesprengt und wir brauchen einen neuen Nebenmann für Felipe Santana. Die möglichen Varianten: Mats Hummels nach seiner Verletzung ohne Spielpraxis nach einigen Tagen Mannschaftstraining aufstellen. Unseren momentanen &#8216;vierten Mann&#8217;, Uwe Hünemeier, bringen, der wenig Bundesliga-Erfahrung hat. Oder einen anderen Stammspieler, wie Owomoyela oder Kehl, umfunktionieren. Meine Präferenz wäre, Hünemeier zu vertrauen &#8211; außer wenn Hummels im Training gleich wieder richtig aufdreht.</p>
<p>Beschäftigen wir uns damit nächste Woche. Gestern war das letzte Heimspiel und die schwarz-gelben Jungs haben die Heimspiel-Saison mit einem Kantersieg und ohne Niederlage beendet. Klasse-Leistung! Und wieder mal hat der BVB einen Bielefelder Trainer &#8216;abgeschossen&#8217;: Nach Middendorp vor 1 1/2 Jahren, kurz vor der Winterpause, <a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/0905/News/arminia-bielefeld-trennt-sich-von-trainer-michael-frontzeck-ein-spieltag-vor-schluss.html">entlassen die Arminen-Bosse</a> doch tatsächlich einen Spieltag vor dem Ende Michael Frontzeck! Was das bringen soll, können wohl nicht mal absolute Insider erklären. Wenn eine Mannschaft im alles entscheidenden letzten Saisonspiel nicht automatisch motiviert ist, kann ihr auch keiner helfen. Aber vermutlich werden die Bielefelder sich gegen Hannover retten, vielleicht sogar mit unserer Hilfe, und dann klopfen sich alle für die Entscheidung auf die Schultern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BL 32.Spieltag / VFL Wolfsburg 3 BVB 0]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/05/12/bl-32-spieltag-vfl-wolfsburg-3-bvb-0/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 21:08:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/05/12/bl-32-spieltag-vfl-wolfsburg-3-bvb-0/</guid>
<description><![CDATA[Mehr als eine Wahrheit. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mehr als eine Wahrheit.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela &#8211; Kehl &#8211; Sahin, Kuba (77. Kringe) &#8211; Hajnal (66. Boateng) &#8211; Frei, Valdez (67. Zidan).</p>
<p>Wahrheit 1: Schiedsrichter Lutz Wagner (warum eigentlich diese Ansetzung?) wollte sich in diesem wichtigen Spiel sicher nicht dem Verdacht aussetzen, ein Herz für Schwarz-Gelb zu haben. Deshalb gab er in der ersten Halbzeit keinen von zwei möglichen (eher aktiver als passiver Arm im Strafraum von Hasebe) bis zwingenden (Santana wird im Strafraum zu Boden gezogen, bevor er an den Ball kommen kann) Elfmetern für den BVB. Dafür gab er zwei lächerliche Gelbe Karten gegen Subotic (das war KEIN Handspiel) und Zidan (das war KEIN Abseits).</p>
<p>Richtig war nur seine Entscheidung, Boateng wegen gefährlichem Spiel Rot zu zeigen. So wird das nichts mehr mit dir und uns, Kevin. Klar wolltest du nur Einsatz zeigen und Hasebe nicht verletzen. Tatsache ist, dass du mit dem Fuß den Gegenspieler am Kopf triffst und verletzt.</p>
<p>Wahrheit 2 ist allerdings, dass es zum Zeitpunkt von Boatengs Platzverweis , in der 75. Minute, ohnehin nicht mehr so gut aussah für den BVB. Viele Vorwürfe kann man den schwarz-gelben Jungs aber nicht machen. Die Wolfsburger Offensive war das entscheidende Quäntchen besser als unsere. Der BVB begann gut und vergab durch Alex Frei die erste Riesenchance, als der in der 11. Minute freistehend über das Tor schoss &#8211; normalerweise ein &#8217;sitter&#8217; für ihn, wie man in England sagen würde. Der VFL dagegen hat diese tollen Offensiv-Kombinationen drauf, die bei uns heute immer wieder an der Ungenauigkeit der Pässe scheiterten. Josue, Grafite und Schütze Dzeko machen das 0:1.</p>
<p>Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass sich die BVB-Abwehr beim zweiten Wolfsburger Treffer wenige Minuten nach der Pause zwei entscheidende Fehler leistete: Der bis dahin starke Owomoyela legt mit einem fehlerhaften Kopfball Dzeko den Ball vor, der dann von Subotic nicht mehr entscheidend gestört werden kann und deshalb Grafite den Ball zum 0:2 vorlegt. Ganz klar, in erster Linie Owos Ding. Das 0:3 spät im Spiel gegen auch mit zehn Mann nie aufgebende Schwarz-Gelbe will ich nun wirklich niemand ankreiden.</p>
<p>Ich spekuliere bekanntlich nicht, wie ein Spiel bei anderen Schiedsrichter-Entscheidungen ausgegangen wäre. Wahrheit ist nur: Wagner war schwach und Wolfsburg ein wenig besser als wir. Und wir nicht schlechter als in den letzten Spielen, nur etwas unglücklicher. Und noch eine einfache Wahrheit zum Schluss: Genauso wenig, wie vor dem Spiel irgendetwas erreicht war, ist jetzt etwas verloren. Es geht um Platz 5, es gibt noch Spiele morgen und an den nächsten beiden Samstagen.Hold your heads up high!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beobachtungen über Dortmund]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2009/05/12/beobachtungen-uber-dortmund/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:56:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2009/05/12/beobachtungen-uber-dortmund/</guid>
<description><![CDATA[Bei den 11Freunden habe ich heute einen interessanten und ausführlichen Artikel von Benni Kuhlhoff g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei den 11Freunden habe ich heute einen <a href="http://www.11freunde.de/bundesligen/119901">interessanten und ausführlichen Artikel von Benni Kuhlhoff</a> gefunden, der sich mit der Situation in Dortmund und Jürgen Klopps Arbeit befasst. Neben der inzwischen ja nicht mehr originellen Feststellung, dass Klopp Klinsmanns Credo, jeden Spieler jeden Tag besser zu machen, tatsächlich verwirklicht hat, im Gegensatz zum Ex-Nationaltrainer, findet sich dort eine Passage, die ich mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt habe:</p>
<blockquote><p>Dortmund hat in dieser Saison bisher nur vier Mal verloren, so selten wie keine andere Mannschaft der Liga. [...] Denn Dortmund ist unter Jürgen Klopp nicht mehr die unsichere Mannschaft, die einfach nur irgendwie mitspielen will, sondern eine Einheit, die in jedem Spiel ihr Konzept verfolgt und auf Sieg spielt. Diese konsequenten, klar erkennenbare Linie wird auch eine Genugtuung für den kritisch beäugten Klopp sein. Nicht Wenige zweifelten vor der Saison, ob Klopp mit einer Aufgabe bei einem großen Club und vor allem außerhalb seiner Mainzer Heimat zurecht kommen würde. [...] Und auch der Fußballehrer Klopp selbst scheut sich nicht, Neues zu lernen. Zu Beginn der Saison verzichtete er beispielsweise noch dankend auf den Schweizer Alexander Frei im Sturmzentrum der Schwarz-Gelben, weil dessen Art Fußball zu spielen, nicht in das Konzept von Klopp zu passen schien. Zu passiv, zu wenig Arbeit nach hinten, das waren die Attribute, die den Publikumsliebling Frei zum Bankdrücker machten und ihn sogar im Winter über eine Abgang nachdenken ließen. Stattdessen vertraute Klopp auf Mohamed Zidan, der das ihm geschenkte Vertrauen aber zu selten in Zählbarem zurückzahlte. Also gab Klopp Frei eine zweite Chance und seit dessen Rückkehr in die Startformation gewann auch das Dortmunder Angriffspiel zunehmend an Stabilität. Seit der Schweizer wieder in der Startelf steht, ist Dortmund ungeschlagen.</p></blockquote>
<p>Kuhlhoff geht weiterhin auf die Entwicklung ein, die eine Reihe von Spielern unter Klopp gemacht haben. Neben Felipe Santana und Neven Subotic nennt er Patrick Owomoyela, Roman Weidenfeller (was ich ablehnen würde &#8211; Weidenfeller war zuvor ein Torwart, der etwas besser als der Durchschnitt war, und ist es auch jetzt geblieben) und Nuri Sahin. Ich frage mich: Was ist mit Jakub Blaszczykowksi, der eine wichtige Rolle im Offensivspiel einnimmt? Was ist mit Sebastian Kehl, der so lange nicht mehr als ein Hoffnungsträger war und jetzt der charakterstarke Anführer und Kapitän dieses Teams ist?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BL 30.Spieltag / Eintracht Frankfurt 0 BVB 2]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/05/03/bl-30spieltag-eintracht-frankfurt-0-bvb-2/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:32:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/05/03/bl-30spieltag-eintracht-frankfurt-0-bvb-2/</guid>
<description><![CDATA[Reifeprüfung bestanden. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Reifeprüfung bestanden.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Dede, Santana, Subotic, Owomoyela &#8211; Kehl &#8211; Sahin, Kuba (67. Kringe) &#8211; Hajnal &#8211; Frei (74. Zidan), Valdez</p>
<p>SO EIN Spiel hatte ich erwartet, aber ob die Schwarz-Gelben SO EIN Spiel auch mit drei Punkten abschließen würden, das war die spannende Frage. So ein Spiel &#8211; bedeutet, dass die Frankfurter im eigenen Stadion und angesichts der Verletztenmisere trotzig-entschlossen auftraten und trotz eines frühen Schusses von Frei ans Außennetz zunächst zielstrebiger wirkten. Es bedeutet weiterhin, dass dem BVB in der ersten Hälfte bei eigenem Ballbesitz wenig gegen die tief und gut stehenden Gastgeber einfiel und dass vor allem das Passspiel in die Spitze oft hastig, ungenau und leichtfertig war.</p>
<p>So ein Spiel geht dann gerne 0:0 aus oder 1:1, wenn die Frankfurter einen von mehreren fragwürdigen Freistößen genutzt hätten, die ihnen Schiedsrichter Gräfe zusprach &#8211; der im Gegensatz zum noch jüngeren Kempter letzte Woche ziemlich kleinlich pfiff. Die beste Chance der ersten Halbzeit hatte allerdings der BVB, als Valdez nach einer Frei-Flanke frei zum Kopfball kam &#8211; der war zwar wuchtig, ging aber direkt auf Torwart Prölls Beine, mit deren Hilfe der Keeper klären konnte.</p>
<p>Die zweite Hälfte lief aus schwarz-gelber Sicht besser, der BVB dominierte das Spiel, wirkte nun konzentrierter. Und die Frankfurter sind &#8211; um es offen zu sagen &#8211; in dieser Aufstellung schon sehr limitiert. Lange Zeit hielt aber zumindest deren Defensive gut stand &#8211; ein Hajnal-Schuss kurz nach der Pause blieb zunächst die einzige Großchance. Aber wir haben ja noch einen Trainer, dessen zweite Auswechslung, Zidan für Frei, sich beinahe umgehend auszahlte. Man kann Zidan sicher immer mal wieder zu große Eigensinnigkeit vorwerfen, aber der kann schon Fußball spielen. Zunächst hatte Valdez nach einer Flanke von ihm seine zweite große Kopfballchance, die Pröll aber wieder mit einer starken Reaktion klärte.</p>
<p>Dann aber die 79.Minute: Owomoyela mit dem Ball rechts vom Strafraum, und ich denke noch, der wird sich doch jetzt nicht allein durch die Abwehr wühlen wollen, aber zum einen erreicht Owo so langsam seine Topform und zum anderen kam die der Frankfurter Defensive gegen Ende des Spiels doch deutlich abhanden. Jedenfalls zieht unser Rechtsverteidiger in den Strafraum, lässt die gegnerischen Verteidiger alt aussehen und flankt dann nach innen. Der Schussversuch von Hajnal wird noch abgeblockt, aber dann kommt Zidan, dreht sich mit dem Ball und macht ihn rein. Klasse-Tor und die Erlösung, denn niemand glaubte wohl, dass die Gastgeber noch mal zurückkommen würden. Fenin hätte zwar kurz vor Schluss noch einen machen können, scheiterte aber im eins-zu-eins am coolen Weidenfeller. Zuvor hatten die Frankfurter zwar schon mal getroffen, jedoch auf der falschen Seite. Bellaids Klärungsversuch nach einer Hereingabe von Hajnal, die Valdez ohnehin verwandelt hätte (behaupte ich jetzt mal), landete in der 84.Minute im Tor.<!--more--></p>
<p>Dieses 2:0 gestern war ein Leistungs- und Charaktertest und die Mannschaft hat ihn bestanden. Denn auch wenn die letzten fünf siegreichen Spiele natürlich nicht alle Selbstläufer waren, hatten wir doch immer recht bald <a href="http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/04/09/das-moment-bewahren/">das Momentum</a> auf unserer Seite &#8211; das dauerte gestern etwas länger. Aber die Jungs blieben dran und wurden belohnt. Und dafür muss man sie loben, denn spielerisch war das über lange Strecken nicht so überzeugend wie die letzten Partien. Subotic und Santana allerdings wieder sehr sicher, Owomoyela wieder stärker als auf der anderen Seite Dede, das Mittelfeld steigerte sich im zweiten Durchgang (mit Ausnahme von Kuba, für den dann ja auch Kringe kam). Vorne blieb diesmal Valdez ohne Treffer, aber viel kann man ihm nicht vorwerfen. Frei war gestern schwächer, aber dafür haben wir ja die Auswechselspieler.</p>
<p>Es ist fast zu schön um wahr zu sein, was da gerade abläuft, aber die Mannschaft gibt sich nach wie vor keine Blöße und man fragt sich, wo das alles noch enden soll. Erstmal auf Platz 1 im Pott, den haben wir seit gestern. Nun ist auch der 30.Spieltag vorbei, vor dem sich ja viele nicht aus der Deckung wagen (übrigens berechtigt, wie ich finde). Felix Magath sagt seit gestern, dass Wolfsburg den Titel will (das hängt imho mehr mit diesem Termin als mit den ganzen Spekulationen um seine Zukunft zusammen). Und als BVB-Fan kann man seit gestern bedenkenlos sagen, dass wir eine Chance auf einen Europapokal-Platz haben. Stuttgart hat zwei Punkte liegen gelassen, heute spielen zwei Konkurrenten gegeneinander. Eine Chance ist da, mehr nicht; entscheidend könnte sein, in Wolfsburg übernächsten Dienstag nicht zu verlieren. Aber dass die Fans schon für diese Chance dankbar sind, zeigen sie Woche für Woche in beeindruckender Zahl sowohl daheim als auch auswärts.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pausenfüller (Remix)]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/03/31/pausenfuller-remix/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:14:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt Vereine, die wären sicher gerne in der komfortablen Situation von uns, in so einer Länderspi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt Vereine, die wären sicher gerne in der komfortablen Situation von uns, in so einer Länderspielpause nur harmlose Transfergerüchte von zweifelhafter Substanz kommentieren zu müssen. Oder zu dürfen. In einer &#8216;normalen&#8217; Woche würde ich mir das auch zweimal überlegen, aber da es noch vier Tage sind&#8230;</p>
<p>Besonders hervorgetan beim Spekulieren hat sich in den letzten Tagen &#8220;Spox.com&#8221;. Ein immerhin lauwarmes Gerücht besagt, dass Paris St. Germain sehr an Alex Frei <a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/0903/News/paris-will-dortmunds-alex-frei.html">interessiert ist</a>. Der im übrigen auch bei den Spurs, Sevilla und Neapel im Gespräch sein soll. Weder Michael Zorc noch Alex selbst scheinen unterdessen besondere Lust zu haben, dazu einen aussagekräftigen Kommentar abzugeben. Muss ja auch nicht sein. Nicht von der Hand zu weisen ist jedoch, dass die Personalie Frei spätestens im Sommer einer grundsätzlichen Klärung bedarf. Da müssen sich dann beide Seiten mal er-klären. Der Vertrag läuft noch bis 2010 &#8211; der BVB muss sich also entscheiden, ob es Sinn macht, den treffsichersten Stürmer zu verkaufen (ja, auch Elfmeter muss man erstmal so präzise verwandeln wie Alex) solange das noch möglich ist und dafür einen guten Neuen zu holen.</p>
<p>Frei selbst betonte zuletzt, dass er mit der Mannschaft und vor allem den Fans prima auskommt. Letzteres stimmt auf jeden Fall und es ist gut vorstellbar, dass der Schweizer deshalb nichts dagegen hätte, seinen Vertrag in Dortmund zu erfüllen und anschließend die freie Auswahl zu seinen Bedingungen zu haben. Käme allerdings schon jetzt ein Topverein, könnte es auch schneller gehen. Ob PSG dieser Verein ist? Wie in Deutschland ist es in dieser Saison recht spannend in der Ligue 1: Die ersten sechs Klubs trennen nur vier Punkte, die Hauptstädter sind eben sechster, aber alles ist noch offen. Trotzdem &#8211; für PSG ist es gerade mal das Licht am Ende des Tunnels, in der jüngeren Vergangenheit lief es weniger gut. Was für einen Wechsel nach Frankreich spräche: Bei Stade Rennes kam Alex Frei einst gut zurecht.</p>
<p>Versucht man, die unterschiedlichen Interessen und Perspektiven in Einklang zu bringen, darunter auch die &#8220;passt Frei zu Klopp und in sein System&#8221;-Frage, kommt man zu dem Schluss, dass Alex bei einem ansprechenden Angebot gehen dürfte. Ob es Paris sein wird &#8211; wer weiß?<!--more--></p>
<p>Auf jeden Fall müsste der BVB dann im Sturm noch mal nachlegen. Zumal es auch Gerüchte um Mohamed Zidan gibt, ebenfalls typische Pausenfüller: Der Ägypter soll ein Thema in der Premier League sein, konkret bei Arsenal und Everton! Klingt erstmal schwer vorstellbar, aber es ist ja nicht so, dass Zidan die technischen Fähigkeiten nicht hätte. Außerdem ist man im englischen Fußball schwierige Charaktere gewohnt, das schreckt da niemand direkt ab. Die BVB-Fans hätten bei einem ordentlichen Angebot sicher kein Problem mit einem Verkauf; Zidan selber äußerte sich <a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/0903/Artikel/zidan-und-subotic-wie-lange-noch-in-dortmund.html">nicht übermäßig enthusiastisch</a>, meinte aber immerhin:</p>
<blockquote><p><em>Arsenal ist ein fantastisches Team mit dem besten Trainer überhaupt. Ich liebe seine Angriffs-Philosophie. Das ist einfach gut anzuschauen.</em></p></blockquote>
<p>Ob es dann allerdings wirklich für Arsenal reicht, wage ich trotz Arsene Wengers Fähigkeiten im Umgang mit Individualisten zu bezweifeln&#8230;</p>
<p>Etwas näherliegend klingt das zweite Gerücht aus dem Spox-Artikel: An Neven Subotic soll in Italien Interesse bestehen; es soll sich laut italienischen Medien um den AS Rom, Juventus und Florenz handeln. Aber in der italienischen Sportpresse ist die Konkurrenz ähnlich groß wie in der berüchtigten spanischen &#8211; kein Grund zur Aufregung also imho. In diesem Fall ist einfach davon auszugehen, dass Neven auch die Führung von Jürgen Klopp zu schätzen weiß und sich im Klaren darüber ist, dass ein Wechsel in die Serie A um mindestens ein Jahr zu früh käme. Dafür spricht, dass er seine Leistungen in den letzten Wochen realistisch einzuschätzen wusste. Das Einzige, was für einen Wechsel sprechen könnte, ist wie so oft der Berater. Der, ein gewisser Steve Kelly, hatte schon im Januar die <a href="http://www.goal.com/de/news/968/transfermarkt/2009/01/08/1050893/geruchte-neven-subotic-doch-zu-juventus-turin">Gerüchte angeheizt</a>.</p>
<p>Nichts ist jedoch bisher annähernd konkret, im Gegensatz zum Termin des nächsten Spiels: Samstag gehts weiter in Berlin, für mich in mehrerer Hinsicht ein Auswärts-Heimspiel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Superligaen er endelig kommet i gang!]]></title>
<link>http://jpskoubo.wordpress.com/2009/03/22/superligaen-er-endelig-kommet-i-gang/</link>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:03:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>jpskoubo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Efter en laaaang vinterpause ruller fodbolden igen i den bedste række herhjemme &#8211; og tak for d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Efter en laaaang vinterpause ruller fodbolden igen i den bedste række herhjemme &#8211; og tak for det!</p>
<p>Nu er de danske hold ikke de allerbedste i Europa, men alligevel er det spændende at følge med, og  kvaliteten af de fleste kampe er faktisk udmærket, uden dog at være prangende.</p>
<p>Allerede nu står det klart, at mesterskabet skal afgøres mellem Brøndby IF, FC København og OB, eftersom FC Midtjylland spillede sig definitivt ud af topkampen med sidste weekends nederlag på 1-2 mod netop OB på Fionia Park.</p>
<p>Det var en kamp, som jeg var vidne til, ikke som OB-fan, næ nej, men som FCM-fan. Ikke nok med, at vi (altså FCM) spillede på udebane, at det var regnvejr og koldt, vi tabte også, så det blev lidt en bitter oplevelse. Nederlaget var desværre fuldt fortjent, for Ulvene var i første halvleg slet ikke kommet på banen, de virkede fraværende i forsvarsspillet og ideløse i angrebsspillet. Anden halvleg var en hel del bedre, men som så mange gange før formåede de ikke at prikke den afgørende scoring ind. En kamp varer 90 minutter, og det er altså ikke ret tit, at man kan vinde kampe endsige blot point på at spille 45 minutter nogenlunde godt.</p>
<p>En ting kunne jeg dog godt tænke mig at vide: FCM har ikke mange angribere, alligevel har man i vinterpausen solgt Serghei Dadu (Moldova) til Alania Vladikavkaz i Rusland og udlejet Baba Collins (Nigeria), denne ellers fremragende kropsstærke angriber, til bundholdet Vejle Boldklub &#8211; hvorfor?</p>
<p>Som kuriøs sidebemærkning kan det nævnes, at Baba bragte Vejle foran i mandagens kamp mod Randers FC&#8230;</p>
<p>Jeg tror godt, at Jens Ørgaard og Claus Berthelsen i FCM kunne finde pengepungen frem og hente Erik Rasmussen tilbage fra AGF og Mohamed Zidan fra Borussia Dortmund.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Legenden lernen]]></title>
<link>http://spielgestalter.wordpress.com/2009/03/15/von-legenden-lernen/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:51:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gehen Spiele in der Bundesliga 4:4 aus, gibt es meistens mehr Verlierer als Sieger. Auch wenn es auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gehen Spiele in der Bundesliga 4:4 aus, gibt es meistens mehr Verlierer als Sieger. Auch wenn es auf dem Papier hinterher als Unentschieden deklariert wird. Doch auch wenn das Spiel im Grunde von keiner Mannschaft gewonnen wurde, war es doch irgendwie ein Sieg, zumindest für die Fans. Zugegeben, leicht verwirrend ist das schon. Aber acht Tore in einem Spiel &#8211; das gibt es nicht alle Tage.</p>
<p>Vier Tore schießen und vier hinten rein kriegen, das gibt es allerdings auch nicht alle Tage. Lässt man einmal die Frage außer Acht, ob es bei Borussia Dortmund ein guter Tag für Stürmer (Doppelpack von Alex Frei) oder ein schlechter für Torhüter (doppeltes Eckball-Unterlaufen von Weidenfeller führte zu zwei Gegentoren) war, rückt schnell der Trainer in den Fokus. Wer sich von den wenigsten Niederlagen der Liga (4) nicht blenden lässt, bemerkt, dass Jürgen Klopp den BVB in der Rückrundentabelle in sieben Spielen noch nicht zu einem einzigen Sieg führen konnte. Nicht umsonst sprach Klopp nach dem Spiel, das trotz zweimaligem Zwei-Tore-Vorsprung noch 4:4 endete, von einer <a href="http://www.bvb.de/?%87%ECZ%1B%E7%F4%9CZj%E0%85%94">&#8220;gefühlten Niederlage&#8221;</a>.</p>
<p>Unterm Strich bleibt Platz 16 in der Rückrundentabelle &#8211; die Borussia ist auf dem absteigenden Ast. Festzumachen ist das vor allem an der Abteilung Attacke der Dortmunder. Alex Frei, unzweifelhaft talentiert, torgefährlich und international erfahren, haderte bislang mehr mit dem Trainer oder sich selbst. Mohamed Zidan hingegen ist auf dem Platz stets unberechenbar &#8211; gerade was seine Leistung angeht. Nelson Valdez, dritter nomineller Stürmer des BVB, hat in der laufenden Saison zwar seinen vereinseigenen Tor-&#8221;Rekord&#8221; eingestellt (vier Treffer), seine Leistungen sind jedoch sehr schwankend. Und mit Torgefahr wird der Peruaner schon lange nicht mehr in Verbindung gebracht.</p>
<p>Fast unbemerkt veröffentlichten die Dortmunder vor ungefähr einem Monat auf der Vereinshomepage eine Nachricht, die naturgemäß auf relativ wenig Aufmerksamkeit stieß: <a href="http://www.bvb.de/?%E1%80%ECZ%1B%E7%F4%9C%5Bc%E2%83%95">Lars Ricken (32) hat seine Profi-Karriere beendet.</a> Karriereende verlaufen selten laut. Da muss man schon die Verdienste eines Oliver Kahn aufweisen um eine Ehrenrunde vor 60.000 Zuschauern zu drehen. Das war aber nie die Sache von Lars Ricken. Das Dortmunder Ur-Gestein tritt lieber leise von der Profi-Bühne ab. Er bleibt dem Verein zwar als eine Art Talentförderer erhalten. Mit ihm ging beim BVB jedoch auch eine Art Mythos in der Ruhestand. Der Mythos der entscheidenden Tore.</p>
<p>Denkt man an Ricken, verbindet man ihn stets mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2OuwX1dOpQo&#38;feature=PlayList&#38;p=2112F1A27273BE3B&#38;playnext=1&#38;playnext_from=PL&#38;index=25">Kommentar von Marcel Reif</a> im Champions League Finale 1997. &#8220;Ricken&#8230; Ricken&#8230; lupfen jetzt&#8230; jaaaaaaaa!&#8221; Nur fünf Sekunden auf dem Platz, entschied Ricken mit seinem Treffer zum 3:1 das Spiel und Dortmund gewann die Champions League. Zurück in der Gegenwart ist es genau das, was dem Verein aktuell fehlt: ein Mann für entscheidende Tore. Einer, der ein hart umkämpftes Spiel auch mal mit einem unerwarteten Treffer entscheidet. Und, ja: Einer, der auch mal ein 5:4 über die Linie drückt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein schöner Ausflug]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/03/06/ein-schoner-ausflug/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:54:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem ich unter der Woche mit Wohlwollen den Verlauf des DFB Pokal-Viertelfinals verfolgt habe, is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich unter der Woche mit Wohlwollen den Verlauf des DFB Pokal-Viertelfinals verfolgt habe, ist es nun schon wieder Freitag und höchste Zeit, sich mit dem kommenden Gegner der Schwarz-Gelben zu befassen. Stuttgart. Traditionell herrscht beim Auswärtsspiel in der Hauptstadt der Schwaben immer gute Stimmung im Gästeblock, da es auch in der Region viele BVB-Fans gibt. Jahrelang war der VFB jedoch eine Art Angstgegner, gegen den es wenig zu holen gab. In den letzten Jahren hat sich das deutlich gedreht, die letzte Niederlage in Stuttgart gab es 2004.</p>
<p>Ein Grund könnte die offensive Spielanlage der Schwaben sein, die dem Gegner Räume lässt und speziell auch dem BVB entgegenkommt, denn, auch wenn ich es nicht gerne sage, das Spiel zu machen ist zur Zeit nicht unser Ding (und war es in der jüngeren Vergangenheit schon gar nicht). Vom Grundprinzip her hat sich an der Spielweise unserer Gastgeber auch unter Markus Babbel nicht viel geändert; der VFB schießt und kassiert viele Tore. Zu null spielten die Stuttgarter in der Rückrunde nur gegen die wahrscheinlichen Absteiger Karlsruhe und Mönchengladbach. Nun gebe ich bekanntlich weniger auf Statistiken und Bilanzen der letzten Jahre als auf die aktuelle Form und deswegen bleibt festzuhalten, dass der VFB nach dem blamablen Pokal-Aus besser in die Rückrunde gestartet ist als die Schwarz-Gelben, bei allerdings auch leichterem Programm.</p>
<p>Entscheidend wird morgen sein, die Effektivität im Angriff zu erhöhen. Räume und Chancen werden sich bieten, aber dann muss Nelson Valdez besser zielen oder Mohamed Zidan weniger selbstverliebt dribbeln und eventuell noch mal querlegen oder Alex Frei darf nicht im Abseits stehen. Es dürfte ähnlich wie gegen Hoffenheim eine gute Partie werden. Personell steht <a href="http://www.bvb.de/?k%E5%84%ECZ%1B%E7%F4%9CZj%E4%83%94">das größte Fragezeichen</a> noch hinter Tamas Hajnal, der zuletzt nicht trainieren konnte und heute testet, ob es morgen geht. Besser sieht es bei Mohamed Zidan und Kevin Boateng aus; letzterer wäre ein möglicher Ersatz für Hajnal auf der &#8216;10&#8242;. Für den gesperrten Kehl könnten Sahin oder Tinga im defensiven Mittelfeld spielen; meine Präferenz wäre in jedem Fall der Brasilianer, da Sahin weiter vorne wertvoller ist. Auch gegen Stuttgart im Bereich des Möglichen bleibt das Comeback von Dede, jedoch sicher nicht von Beginn an. Im übrigen haben wir links hinten ja mit dem nicht mehr gesperrten Lee und dem nicht gesperrten Schmelzer die freie Auswahl.</p>
<p>Genau auf dieser Position haben die Gastgeber <a href="http://www.vfbstuttgart.de/de/aktuell/news/2008/29813.php">ihre größten Probleme</a>. Arthur Boka fällt langfristig, Ludovic Magnin kurzfristig aus; Jürgen Klopp täte gut daran, unsere rechte Seite entsprechend zu besetzen und zu instruieren. Ein weiterer prominenter Langzeit-Verletzter bei den Schwaben ist Abwehrchef Matthieu Delpierre, gewöhnt hat man sich an die Abwesenheit von Yildiray Bastürk. Nicht nur wegen Mario Gomez muss man vor dem VFB-Sturm am meisten Respekt haben: Konzentriert man sich nur auf die Bewachung des aktuellen Spielers des Monats, sind seine Offensiv-Kollegen allemal in der Lage, davon zu profitieren. Cacau ist immer für eine Bude gut, Marica hat sich in den letzten Monaten langsam aber sicher gesteigert.</p>
<p>Für viel Spannung scheint wieder gesorgt. Wenn am Ende gegen 17.20 Uhr das 13. Unentschieden der Saison stehen sollte, würde sich (abhängig vom Spielverlauf) bei uns niemand übermäßig ärgern, aber das Ziel kann das natürlich nicht sein. Zum Siegen ist es nie zu früh&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BL 22.Spieltag / BVB 0 TSG Hoffenheim 0]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/02/28/bl-22spieltag-bvb-0-tsg-hoffenheim-0/</link>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 20:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/02/28/bl-22spieltag-bvb-0-tsg-hoffenheim-0/</guid>
<description><![CDATA[Dortmund spielt Unentschieden. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Subotic, Santana, Ow]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dortmund spielt Unentschieden.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Subotic, Santana, Owomoyela &#8211; Kehl &#8211; Sahin, Tinga &#8211; Hajnal (79. Kringe) &#8211; Zidan (86. Kullmann), Valdez (68. Frei).</p>
<p>Das mittlerweile zwölfte Saison-Remis des BVB war jedoch mit Abstand der beste Rückrundenauftritt und in der ersten Halbzeit eine der besten Saisonleistungen überhaupt. Es wäre vermessen zu behaupten, dass das etwas mit der lang erwarteten Rückkehr von Dede auf die Bank zu tun hatte, aber der Stimmung wird das nicht abträglich gewesen sein. Jedenfalls war gleich Stimmung und Feuer im Spiel. Hoffenheims Kapitän Selim Teber bestätigte schon nach wenigen Minuten die Beschwerden von Stuttgarts Mario Gomez mit einem bösen Tritt gegen Tamas Hajnal, für den er mindestens Gelb hätte sehen müssen &#8211; Schiri Fandel sah das anders. Ausgeglichen wurde das später nur notdürftig durch eine Szene, in der Subotic gegen Ba letzter Mann war und der Hoffenheimer ins Stolpern geriet &#8211; es gab allenfalls eine minimale und unabsichtliche Berührung durch den heute endlich verbesserten jungen Abwehrspieler; Rot wäre sehr sehr hart gewesen.</p>
<p>Ansonsten war die erste Hälfte aber vor allem spielerischer Genuss, nicht nur, aber gerade von den Schwarz-Gelben. Mann, hat einem das gefehlt. Teilweise Klasse-Kombinationen, flüssiges Spiel, alle wirkten aufmerksam. Die beste Chance hatte Mohamed Zidan: Der Hoffenheimer Torwart Haas, der doch erneut Hildebrand vertrat, ließ einen Valdez-Schuss nach vorne abprallen, Zidan machte eigentlich alles richtig, aber Haas seinen Fehler mit einer Blitzreaktion wieder gut. Ganz sicher wirkte der Keeper der Gäste nie, aber in den entscheidenden Momenten war er doch zur Stelle, so auch bei einem Schuss von Tinga aus kürzerer Distanz fünf Minuten vor der Pause.</p>
<p>Bei anderen Chancen der Dortmunder fehlten nur die berühmten Zentimeter und diesmal eben nicht der letzte Pass: Die sehr eifrigen, überzeugenden Hajnal und Valdez scheiterten bzw. verpassten knapp. Auf der anderen Seite war Roman Weidenfeller zum wiederholten Mal in Topform und rettete gegen sich natürlich nicht versteckende Hoffenheimer. Glanzparade vor allem beim Salihovic-Schuss in der 35.Minute, dem übrigens eine peinliche Schwalbe von Ba folgte.<!--more--></p>
<p>Es war klar, dass die zweite Halbzeit nicht über die komplette Länge dieses Tempo, diese Klasse würde bieten können. Trotzdem blieb es locker ein überdurchschnittliches Bundesliga-Spiel. Einen Lacher erster Güte für die entsprechenden DVD-Kollektionen hätte es geben können, als Torwart Haas ein Hajnal-Schuss durch die Hände glitt und der Ball aufs Tor zutrudelte &#8211; nur um wenige Zentimeter am Pfosten vorbeizurollen. Einige Minuten später ging Valdez mit Krämpfen runter und wurde durch Alex Frei ersetzt; warum Jürgen Klopp den Schweizer nicht von Beginn an gebracht hatte, wurde in der restlichen Spielzeit deutlich: Irgendwie schien das Tempo der Partie für ihn zu hoch, der agilere Valdez machte viel mehr Alarm.</p>
<p>Chancen blieben so ab der 70.Minute weitgehend aus, aber die Partie blieb spannend. Nach einer unübersichtlichen Szene zeigte Herbert Fandel plötzlich zweimal Rot, genauer gesagt Gelb-Rot gegen Kehl, der wegen seiner fünften Gelben für Stuttgart ohnehin gesperrt gewesen wäre, und glatt Rot gegen den Hoffenheimer Weis wegen Nachtretens; beides recht harte Entscheidungen, aber vertretbar. Was Fandel zum Glück nicht sah: Marcel Schmelzer war Weis vermutlich mit Absicht auf die Wade getreten. Könnte aber natürlich ein Nachspiel vor dem Sportgericht haben. Ansonsten machte Schmelzer eins seiner besten Spiele für den BVB &#8211; verständlich, dass er in der hektischen Schlussphase nicht mehr durch Dede ersetzt wurde. Kringe kam noch für Hajnal, um nach dem Platzverweis von Kehl defensiv besser zu stehen; die späte Hereinnahme von Kullmann verpuffte wirkungslos, und so musste nur Roman Weidenfeller noch einen Torschuss abwehren, einen Freistoß kurz vor Schluss, den er über die Latte lenkte.</p>
<p>Schon schade, dass dieses Spiel genauso mit einem Punkt endet wie die Partie gegen Cottbus. Gerecht ist das zwar, aber die Mannschaftsleistung von vorne bis hinten hätte eigentlich mehr verdient gehabt. Eine weitere spannende Begegnung mit vielen zu klärenden Personalfragen steht dann nächsten Samstag in Stuttgart an.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BL 21.Spieltag / FC Schalke 1 BVB 1]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/02/21/bl-21spieltag-fc-schalke-1-bvb-1/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 14:18:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/02/21/bl-21spieltag-fc-schalke-1-bvb-1/</guid>
<description><![CDATA[Wenig Fußball. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Santana, Subotic, Owomoyela &#8211; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenig Fußball.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Schmelzer, Santana, Subotic, Owomoyela &#8211; Sahin, Kehl, Kringe (75. Kullmann) &#8211; Hajnal, Boateng (46. Zidan) &#8211; Frei (58. Valdez)</p>
<p>Was soll man sagen? Ich bleibe bei der Kurzfassung: Zwei Mannschaften, die es nicht verdient haben, international zu spielen (auch wenn Kuranyis Tor schön war), trennen sich leistungsgerecht 1:1. Aber dank Mohamed Zidan kriege ich trotzdem das Grinsen nicht weg&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BL 20.Spieltag / BVB 1 Energie Cottbus 1]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/02/16/bl-20spieltag-bvb-1-energie-cottbus-1/</link>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 23:32:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.wordpress.com/2009/02/16/bl-20spieltag-bvb-1-energie-cottbus-1/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt kann nur noch Kuba helfen. Die Aufstellung: Weidenfeller &#8211; Lee, Subotic, Santana, Owomoy]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt kann nur noch Kuba helfen.</p>
<p><strong>Die Aufstellung: </strong>Weidenfeller &#8211; Lee, Subotic, Santana, Owomoyela &#8211; Kehl &#8211; Boateng, Tinga (64. Kringe) &#8211; Hajnal (90. Kullmann) &#8211; Frei, Valdez (74. Zidan).</p>
<p>Realitätscheck in Dortmund. Der Honeymoon unter Jürgen Klopp ist vorbei; jetzt geht es darum, durch harte Arbeit mit einer eigentlich durchschnittlichen Mannschaft noch eine ordentliche Tabellenposition zu erreichen. Wer immer noch vom UEFA Cup träumte, wurde hoffentlich gestern eines Besseren belehrt. Eigentlich durchschnittlich? Ja, &#8216;eigentlich&#8217; deshalb, weil da noch so eine vage Hoffnung schimmert. Kuba, der Star der Vorrunde, und Dede, einer der besten Vorbereiter der Liga in der letzten Saison, werden in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung stehen. Nur wenn die beiden sofort wieder einschlagen, könnte der Anschluss nach oben noch mal gelingen. Wahrscheinlich ist das gerade nach einem Kreuzbandriss (Dede) nicht. Ohne diese Topspieler kommt dann eine Begegnung wie gestern heraus.</p>
<p>Da sah man einen BVB, der erwartungsgemäß viel Ballbesitz hatte, aber zu selten zwingend war &#8211; gerade in der ersten Hälfte. Die Cottbusser schauten sich das einige Minuten an und wurden dann mutiger in ihrem Konter-basierten Spiel. Die Schwarz-Gelben hatten ähnliche Probleme wie gegen die Topgegner der letzten Wochen: Auch wenn wir natürlich überlegen waren, kamen die Zuspiele in die Spitze nicht genau genug, der berühmte &#8216;letzte Pass&#8217; eben. Und wieder einmal wurde das bestraft: In der 31.Minute zirkelte Skela nach einer kurzen Ecke den Ball an den Innenpfosten, von dort prallte er zurück in den Fünfmeterraum, wo Cagdas nur draufhauen musste. Natürlich war da Glück dabei bzw. Pech für uns und Weidenfeller, den mMn keine Schuld traf. Trotzdem war das wieder mal bezeichnend.<!--more--></p>
<p>Der BVB wirkte dann kurzzeitig bissiger und wurde schon fünf Minuten später belohnt. Bei einer Ecke wurde Sebastian Kehl vom Torschützen Cagdas umklammert, mehr als normal und mehr als akzeptabel. Ob er fallen musste, lässt sich nicht sagen, Schiedsrichter Sippel pfiff jedenfalls Elfmeter. Vertretbar. Zum Glück haben wir in Alex Frei einen sicheren Schützen, der auch diesmal so gut schoss, dass Torwart Tremmel trotz der richtig geratenen Ecke chancenlos blieb.</p>
<p>Der Rest der ersten Halbzeit zeigte eins der BVB-Dilemmas: Die Abwehr wirkt unsicherer als noch in der Hinrunde. Patrick Owomoyela hatte einen schlechten Tag, verlor viele Zweikämpfe (und da war heute kein Ribery) und entblößte häufig die rechte Seite des Spielfelds. Dass Neven Subotic zur Zeit nicht in bester Verfassung ist, ist bekannt, auch ihm selber. Und auch Santana wirkte erst in der zweiten Hälfte stabil. Roman Weidenfeller musste noch vor der Pause dreimal glänzend retten und war wieder bester Borusse, übrigens nicht nur während des Spiels sondern auch danach. Auf die Frage des DSF-Reporters, ob ihm bewusst sei, dass das achte Heim-Unentschieden ein neuer Vereinsrekord ist, antwortete Roman:</p>
<blockquote><p><em>Wir wollten ja dieses Jahr Geschichte schreiben zum 100-jährigen Jubiläum. Das haben wir geschafft.</em></p></blockquote>
<p>In Hälfte 2 war der BVB endlich die bessere Mannschaft und hatte mehr Chancen. Die besten Möglichkeiten vergaben Frei, dessen harter Schuss von Tremmel aber auch glänzend über die Latte gelenkt wurde, und Kehl, der freistehend, aus gutem Winkel und geringer Distanz direkt auf den Torwart zielte. Man darf sich nichts vormachen: Für ein Heimspiel gegen einen Abstiegskandidaten war das immer noch zu wenig. Das zweite BVB-Dilemma ist also, dass aus dem Mittelfeld zu wenig Chancen kreiert werden. Weil Pässe nicht ankommen und/oder die Laufwege nicht perfekt sind. Und das dritte Dilemma zeigte sich ebenfalls in dieser Halbzeit: Die Stürmer waren zu egoistisch. Ballerten zu oft einfach drauf, anstatt sich nach der Position der Anderen umzuschauen. Besonders fiel das beim für Valdez eingewechselten Mohamed Zidan auf. Da sollte Papa Klopp mal ein Wörtchen mit ihm reden.</p>
<p>Man muss den Spielern zugutehalten, dass die Witterungsbedingungen schwierig waren. Schneefall, tiefer Boden &#8211; schwierig vor allem bei langen Flachpässen. Trotzdem war es ein weiterer ernüchternder Auftritt, der ein &#8216;passendes&#8217; Ende fand: In der Nachspielzeit traf Young-Pyo Lee mit hohem gestreckten Bein Pavicevic an der Brust. Unabsichtlich, da er nur auf den Ball geachtet hatte. Es gab trotzdem Rot, vermutlich wegen gefährlichem Spiel. Vertretbar, aber nicht zwingend. Wäre eine Frage des Fingerspitzengefühls gewesen, aber das lässt sich so schlecht einklagen.</p>
<p>Nun ist wahrhaft angerichtet für nächsten Freitag. Derby auswärts. Der BVB vor S04, aber beide stecken im Mittelfeld fest. Schon lange waren die Schalker nicht mehr so schlagbar. Und natürlich würde für den Derbysieger der mäßige Rückrundenauftakt zur Nebensache werden. Für die Fans jedenfalls. Nicht so wohl ist mir jedoch gerade bei dem Gedanken, dass unsere Viererkette am Freitag sehr wahrscheinlich aus Schmelzer, Subotic, Santana und Owomoyela bestehen wird&#8230;</p>
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