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	<title>morlenbach &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/morlenbach/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "morlenbach"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:07:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Nachtrag: Ingrid Noll]]></title>
<link>http://christophohlig.wordpress.com/2008/11/27/nachtrag-ingrid-noll/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 16:27:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophohlig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ende Oktober 08 fand im Bürgerhaus in Mörlenbach eine Lesung von Ingrid Noll statt. Veranstaltet wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ende Oktober 08 fand im Bürgerhaus in Mörlenbach eine Lesung von Ingrid Noll statt.</p>
<p>Veranstaltet wurde der Abend vom Buchladen in Mörlenbach (http://derbuchladen.info)</p>
<p>Dieses Bild entstand nach der Lesung:<a href="http://christophohlig.wordpress.com/files/2008/11/foto-0001.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-316 alignleft" title="Ingrid Noll" src="http://christophohlig.wordpress.com/files/2008/11/foto-0001.jpg?w=157" alt="Ingrid Noll" width="300" height="350" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mörlenbach – Gemeinderatssitzung]]></title>
<link>http://ueberwald.wordpress.com/2008/10/10/morlenbach-%e2%80%93-gemeinderatssitzung/</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:49:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ceronimus</dc:creator>
<guid>http://ueberwald.wordpress.com/2008/10/10/morlenbach-%e2%80%93-gemeinderatssitzung/</guid>
<description><![CDATA[Mörlenbach – Gemeinderatssitzung am 07.10.2008 im Bürgerhaus Die Gemeindevertretung ist mit 27 Anwes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Mörlenbach – Gemeinderatssitzung am 07.10.2008 im Bürgerhaus</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-111" title="gnome-power-statistics" src="http://ueberwald.wordpress.com/files/2009/03/gnome-power-statistics.png" alt="gnome-power-statistics" width="128" height="128" />Die Gemeindevertretung ist mit 27 Anwesenden beschlussfähig. Es wird über 2 Themen diskutiert. Das Thema „Draisine“ erweist sich als sehr kontrovers und füllt Sitzung gänzlich aus.<br />
Die erste Stellungnahme sowie auch einige Fragen werden vom <strong>Herrn Andreas Pfeiffer</strong> im Namen seiner Fraktion (SPD) präsentiert.<br />
Hr. Pfeiffer sagt, die schon früher geäußerten Bedenken haben sich noch verschärft:<!--more--></p>
<p>Warum wird die Überwaldbahn-Strecke nicht einfach gepachtet? Der Kauf der o.g. Strecke und der anliegenden Bauten verpflichtet die Arbeitsgemeinschaft zu Pflege und Instandhaltung, was immer mit Kosten verbunden sei. Vielleicht ist das politisch so gewollt?!<br />
Aus der Präambel geht nicht klar hervor, dass der ÖPNV überhaupt noch vorgesehen ist.<br />
Zu Ordentlicher Kündigung: es besteht keine Möglichkeit, dass einer von den Vertragspartnern vorzeitig aus dem Projekt aussteigt!<br />
Wo findet man die Kostenkalkulation für die Draisinen; werden sie zum Teil durch Fördermittel finanziert?<br />
Was passiert, wenn der Privatbetreiber ausscheidet? Sind dann die Kommunen gezwungen den Draisinenbetrieb weiter zu führen?<br />
Wer kontrolliert die Arbeitsgemeinschaft? Werden die Gemeindevertreter dazu genommen oder kontrolliert sich die Arbeitsgemeinschaft, d.h. die 3 Bürgermeister und der Landrat Herr Wilkes, selbst?! Wenn das letzte zutrifft, dann ist das eine deutliche Rechtsbeschneidung!<br />
Die Liquidität muss sichergestellt werden, was für die Gemeinde bedeutet: zahlen, zahlen, zahlen…<br />
Die Finanzpolitische Auswirkung ist, wie folgt:</p>
<ul>
<li>425 000 € &#8211; Investitionen</li>
<li>625 000 € &#8211; Folgekosten</li>
<li>150 000 € &#8211; Fremdfinanzierung</li>
</ul>
<p>Macht unterm Strich 1 200 000 € und nicht die 200 000 € die für Erwerb der Strecke vorgesehen sind.<br />
Zur Zeit braucht die Gemeinde Mörlenbach für Breitband Digitalfunk und für Finanzierung der Kinderbetreuung je 200 000 € und die Gemeindekasse ist für zusätzliche Ausgaben nicht voll genug! Im Klartext: Die Gemeinde muss den Kauf durch Kredite finanzieren – und ist von einer Pleite bedroht.<br />
Für so ein finanzpolitisches Abenteuer ist kein Platz in der SPD Fraktion!<br />
Zum Schluss appelliert Herr Pfeiffer um verantwortungsvolles Handeln für die Gemeinde und beantragt eine namentliche Abstimmung.<br />
Die SPD Fraktion gibt dem Projekt keine Zustimmung.</p>
<p>Als nächstes meldete sich <strong>Herr Peter Melzer</strong> (UFW/FWG) zu Wort. Durch dem Satz: „Mit der Draisine tragen wir den ÖPNV zu Grabe“ wird seine Meinung deutlich gemacht!<br />
Der Beschluss des Kreistages lässt glauben, dass auf der Überwaldbahn Strecke nie wieder ein ÖPNV statt findet.<br />
Im Paragraph 4 steht: Die Arbeitsgemeinschaft trifft die Entscheidungen. Was wird, wenn sich demnächst die politische Struktur ändert?<br />
Nimmt der Landtag die Verschuldung des Kreistags und eventuelle Neuverschuldung so einfach hin?<br />
Aus Sicht des Hr. Melzer findet hier ein klassisches unternehmerisches Handeln statt; man kauft und saniert die Strecke, sucht aber einen privaten Betreiber.<br />
Die Gemeinde wird immer rote Zahlen schreiben; das ist nicht Aufgabe einer Kommune. Wir werden Millionen ausgeben für nichts, das Geld wird in den Wind geschossen!<br />
Fraktion des Hr. Melzer ist gegen das Projekt.<br />
Anschließend äußert sich zum Projekt <strong>Frau Ute Lihl</strong> (Grüne).<br />
Fr. Lihl sieht in diesem Projekt ein großes wirtschaftliches Risiko. Sie befürchtet, dass nach dem Erwerb der Strecke nie wieder ÖPNV auf ihr rollen wird. Sie setzt sich auch entschieden für die Reaktivierung der Überwaldbahn ein. Gleichzeitig ist ihr unverständlich, dass man sich in dieser unsicheren Situation auf so ein Abenteuer einlassen wolle!<br />
Von der Bündnis 90/die Grünen- Fraktion ist keine Zustimmung zu erwarten.<br />
Danach ergreift <strong>Herr Frank Sürmann</strong> (FDP) das Wort. Hr. Sürmann erläutert die Zustimmung seiner Fraktion für das Draisinen Projekt und versucht auch die im Raum stehenden Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Hr. Pfeiffer</strong> hegt große Zweifel, dass nach dem Kauf der Überwaldbahn Strecke, diese nicht entwidmet wird (es liegt in der Hand des Käufers, was mit ihr passiert!).<br />
Daraufhin beteuert Hr. Sürmann, dass keine Entwidmung vorgesehen ist und, dass  später auch wieder ein Bahnbetrieb möglich sei.<br />
Die Kosten für die Draisinen seien im Gutachten vorhanden; zur Frage nach einem unabhängigen Kontrollgremium er hat erklärt, dass jeder Beschluss nur mit Zustimmung der Gemeindeparlamente möglich sei.<br />
Zu den nicht identischen Entwurf Vorlagen (Verträgen) erklärte Hr. Sürmann, dass es keine Änderungen im Papier gibt,sondern nur reine Klarstellungen.</p>
<p>Zum Schluss betont <strong>Hr. Sürmann</strong>, dass, wenn später ein Bedarf für ÖPNV, sowie auch Güterverkehr festgestellt würde, immer noch die Möglichkeit bestehe, die Bahn zu reaktivieren. Allerdings werde das mit erheblich höheren Kosten verbunden sein, die sich auf ca. 30 Mio. € beliefen und die Hälfte davon müssten die Gemeinden aufbringen ( ca. 15 Mio. €). Das halte Hr. Sürmann im Moment für unmöglich.<br />
Zu Rede von Hr. Sürmann nimmt Herr Heinz Fraas (SPD) wie folgt Stellung.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Hr. Fraas</strong> äußert große Bedenken an diesem Vorhaben. Er meint, dass nach Unterzeichnung des Vertrages die Gemeinde niemals aus dem Vertrag raus kommt und dass die finanzielle Belastung mit der Zeit enorm wachsen wird. Es wird für Mörlenbach ein Klotz am Bein!<br />
Die Rolle des Denkmalschutzes ist ihm auch unklar, weil die Sanierung der Bauwerke von den Kommunen durchgeführt werden soll, was ein nächstes Risiko für die Gemeinden mit sich bringt!<br />
Die schon vorher erwähnten 1,2 Mio. € stellen eine große Belastung für die Gemeinde dar, so dass Mörlenbach damit die bisher solide Haushaltsführung verlässt. Schon die für den ersten Bauabschnitt vorgesehenen 200 000 € müssen durch Kredite finanziert werden – betont noch einmal der Redner.<br />
Hr. Fraas erinnert an die nächste Bundestagwahl; und daran, dass die CDU das Kindergarten- Programm der Familienministerin unterstützt. Wenn der Elternbeitrag zur Kindergarten Betreuung fällt, dann kommen auf die Gemeinde zusätzliche Kosten zu, in Höhe von ca. 3 Mio. €.<br />
Kann man nicht die Kostenentwicklung nach Prioritäten vornehmen statt risikoreiche Ziele zu verfolgen?!</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Herr Melzer</strong> erklärt,<br />
er könne nicht verstehen, dass Hr. Sürmann sich so für das Draisine-Projekt einsetze – steckt da was dahinter?<br />
Schleierhaft ist ihm auch die Qualität des Papiers (Vertrag der „Arbeitsgemeinschaft“ der 3 Bürgermeister und + Landrat), wo nicht klar ist, wie eigentlich abgestimmt wird und wie das prozentuale Stimmenverhältnis in der Arbeitsgemeinschaft ist?!<br />
Antworten des Hr. Sürmann:<br />
Ad. Denkmalschutz – bis jetzt wurde nichts von der Seite getan; die DB könne den Verkehr sichern, aber müsse ihn nicht erhalten!<br />
Die Kosten für ÖPNV seien viel zu hoch und deshalb sei es besser, dem Draisine- Projekt zuzustimmen.<br />
Alle Beschlüsse müssen durch Parlamente abgesegnet werden.<br />
Jetzt folgt die namentliche Abstimmung, die zum JA für die Draisine führt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong></p>
<p>Für Reaktivierung der Überwaldbahn haben sich die Vertreter der SPD; der Grünen und der FW mit Herzblut eingesetzt. Sie alle legten viele einleuchtende Argumente auf den Tisch und waren sehr überzeugend. Sie scheuten sich nicht, viele Fragen zu stellen, um sich Klarheit zu verschaffen. Wie man später sah, bekamen sie keine ausreichenden Antworten, so dass ihre Position beim eindeutigen NEIN blieb.<br />
Die CDU Fraktion blieb stumm und hat sich keine Gedanken gemacht; stimmte einfach nur zu.<br />
Die FDP dagegen befürwortete das Projekt von Anfang an und versuchte (eher schwammig) die Gegner mit allen Mitteln zu überzeugen.<br />
Keine Geschlossenheit gab es bei der BV Fraktion.<br />
Die Gemeindevertretung war eindeutig in zwei Lager gespalten und der Beschluss fiel nur mit kleiner Mehrheit.<br />
Was mich persönlich beschäftigt: wurde die Meinung der Bürgerinnen und Bürger der drei involvierten Gemeinden eingeholt? Ist wirklich die Entwicklung des Tourismus wichtiger als die Anbindung zu nächsten Städten, die eher neue Produktionsorte schafft, also neue Arbeitsplätze, als die Möglichkeit für Jung (Schulen) und Alt (z B. Facharzt Besuche) flexibel zu sein und zu bleiben, auch ohne Auto. Von Bedeutung ist auch der Klimafaktor: viele Autos, zu viel CO2 Ausstoß.<br />
Müssen wir unbedingt unsere Gemeindehaushalte in der jetzigen unsicheren Zeit mit so einem wackeligen Projekt  plündern?!<br />
Mit dem bekannten Aufruf: „ Erst Arbeit und dann Vergnügen“ beende ich meine kleine Meinung zum Thema.<br />
Vielleicht gibt meine Stimme so manchen Menschen zu denken, was mich sehr freuen würde. Schließlich hat jeder von uns das Recht mitzureden und auch die Zukunft zu gestalten. Die Vertreter der Gemeinde haben die Pflicht die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und im Sinne derer zu handeln.</p>
<p style="text-align:right;">Autorin: Johanna Schulz<br />
(Für ueberwald.info)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arrival in the Odenwald]]></title>
<link>http://ifiblog.wordpress.com/2008/08/01/arrival/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 10:54:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cory S.</dc:creator>
<guid>http://ifiblog.wordpress.com/2008/08/01/arrival/</guid>
<description><![CDATA[After a long day of traveling, I finally arrived in my home for the next few months. I am spending t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>After a long day of traveling, I finally arrived in my home for the next few months. I am spending the fall semester of my senior year of college living in the rural Odenwald area of Germany, about a 50 miles south of Frankfurt.</p>
<p>The Odenwald is the forested area (<strong>Wald</strong> means forest) near the Rhine, Main, and Neckar rivers. Mörlenbach, the town I am living in, has a lot of agriculture and a population of about 10,000. Bigger nearby cities include Mannheim and Heidelberg.</p>
<p>I am taking part in an exchange program with a school in nearby Rimbach. Martin Luther Schule (MLS) is a public <strong>Gymnasium</strong>, essentially a college prep high school. The classes I will have are German, English, history, religion, and a gym class. I will also be teaching an English conversation class with another American.</p>
<p>My host father and sister  picked me up at the Frankfurt airport. My host sister was waving a little German flag and had a big “<strong>Herzlich Wilkommen</strong>!” (welcome) sign. From the airport, we drove home partly on the <strong>Autobahn</strong>,<strong> </strong>the highway famous for not having a speed limit. I noticed the speedometer get as high as 140 km/hr, which is about 87 mph. I was too tired to speak German, so we spoke in English the whole day.</p>
<p>I&#8217;m looking forward to learning as much as possible about this foreign language and culture. I also want to teach those I meet as much as I can about my language and culture.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ins Weschnitztal: Juhöhe - Kreiswald - Albersbach - Groß-Breitenbach - Bonsweiher (13,3 km)]]></title>
<link>http://laufblog.wordpress.com/2008/01/22/ins-weschnitztal-juhohe-kreiswald-albersbach-gros-breitenbach-bonsweiher-133-km/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:18:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>matbs</dc:creator>
<guid>http://laufblog.wordpress.com/2008/01/22/ins-weschnitztal-juhohe-kreiswald-albersbach-gros-breitenbach-bonsweiher-133-km/</guid>
<description><![CDATA[Ein freundlicher Tag: Trocken, schneller Wechsel von Sonne und Wolken, windig, frisch &#8211; schöne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein freundlicher Tag: Trocken, schneller Wechsel von Sonne und Wolken, windig, frisch &#8211; schönes Laufwetter, genau richtig um mal wieder eine Runde im Odenwald zu drehen.<br />
Fragte sich nur noch: Wo genau?<br />
Netterweise hatte mein Onkel mir gerade vor ein paar Tagen einen Streckenvorschlag gemailt und gemeint, die Gegend zwischen Juhöhe und dem mittleren Weschnitztal wäre nicht nur wunderschön, sondern zudem auch mit vielen guten, großzügig markierten Wegen ausgestattet und somit bestens geeignet, um da mal einen Lauf zu unternehmen.<br />
Klang wie eine exzellente Idee (zumal mein Onkel sich da oben ziemlich gut auskennt) und passte zudem auch noch perfekt in mein Streckennetz (das bisher an der Juhöhe geendet hatte).<br />
Deswegen heute auf dem Programm: Von der Juhöhe aus ostwärts, durch die westlichen Ausläufer des Weschnitztals bis nach Bonsweiher, dann wieder zurück hoch auf die Juhöhe (um die Strecke länger zu machen ein klein wenig anders als der konkrete Routenvorschlag meines Onkels) &#8211; ca. 13 km, ein paar ordentliche Steigungen, abwechslungsreiches Terrain, sah sehr vielversprechend aus.</p>
<p>Nemo war übrigens auch wieder mit dabei, wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat, ist das Joggen mit Hund einfach furchtbar praktisch: Das Tier kriegt seinen Auslauf und darf sein Bein an furchtbar vielen fremden Ecken heben (Hunde mögen sowas), und man selbst ist nicht alleine unterwegs und erspart sich zudem das separate Gassigehen nach dem Laufen &#8211; viele Fliegen mit einer Klappe, da musste Nemo nicht mal mehr betteln, sondern durfte heute einfach so mit!<br />
<a title="startloecher1.jpg" href="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/startloecher1.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/startloecher1.thumbnail.jpg" alt="startloecher1.jpg" /></a><br />
<em>In den Startlöchern</em>&#8230;<br />
<!--more--><br />
Ausgangspunkt der Waldparkplatz Hölzerne Hand am westlichen Ortseingang der Juhöhe (für die ich trotz intensiver Suche keinen anständigen Link finden konnte, sorry). Kurz warmgemacht, und schon ging´s los, erstmal runter an die Strasse, dann jedoch gleich links auf den Weg mit der gelben 5/gelben 6, der zwischen Häusern und Wald am Nordrand des Dorfes entlang führt.<br />
<a title="aufbruch.jpg" href="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/aufbruch.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/aufbruch.thumbnail.jpg" alt="aufbruch.jpg" /></a><br />
<em>14:57 Uhr: Ein Jogger und sein Hund beim Aufbruch</em></p>
<p>Hier erstmal ein Stück ostwärts, anfänglich wie üblich noch etwas holprig weil Nemo noch nicht so richtig drin war und alle paar Meter in die eine oder andere Richtung zog, das Bein hob, oder stehenblieb, um versonnen irgendwelche interessanten Merkmale der Umgebung zu beriechen/betrachen (Besonders interessant waren die Hühner in einem der anliegenden Gärten: Die bewegten sich und machten seltsame Geräusche, das bedurfte einer eingehenden visuellen Inspektion. Ergebnis: Geflügel ist langweilig und muss nicht weiter beachtet werden &#8211; mein Hund ist wohl kein Hühnerkiller. Gut! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Nach 350 m. mündete der Waldweg wieder in die asphaltierte Strasse (&#8220;Auf der Juhöhe&#8221;) auf Höhe des Parpklatzes Frauenhecke am östlichen Ortsrand.<br />
Geradeaus weiter, vorbei an den letzten Häusern des Dorfes den asphaltierten Weg, der in nordöstlicher Richtung von der Juhöhe wegführt (Markierung: Weisses Dreieck). Angenehm ebenes Wegstück, landschaftlich sehr hübsch: Satte, offene Wiesen links und rechts, dahinter dichter Wald, nach Norden ein schöner Blick über das Kirschbachtal auf die bewaldeten Hänge südlich von Ober-Hambach. Dazu Sonnenschein und ein Hund, der inzwischen besser mitlief, alles bestens.</p>
<p>Nach 200 m. eine Weggabelung an der wir halblinks abbogen (weiterhin weisses Dreieck), noch 300 m. weiter durch die Wiesen liefen und schließlich den Waldrand erreichten. Hier ging´s erstmals etwas aufwärts, geradeaus auf eine kleine Anhöhe im Wald, dahinter jedoch gleich wieder bergab und über eine scharfe Rechtskurve zurück ins offene Gelände. Dort links, am Waldrand entlang 200 m. nach Nordosten, ein kleiner Schlenker zwischen den Bäumen hindurch, dann relativ steil abwärts, nach Osten in ein kleines Hochtal runter, das voller Pferde stand (mindestens mal 15 Stück, die uns alle mit diesem typischen Pferdeblick zwischen tiefgründiger Melancholie und psychopathischen Wahnsinn beäugten. Brrr, Pferde&#8230;).<br />
An der Koppel vorbei, eine geschwungene Rechtskurve nach Süden und weiter das Tal runter bis in den Kreiswald (oder nach Kreiswald? Bin mir echt nicht sicher, wie das im lokalen Sprachgebrauch gehandhabt wird), ein kleine, beschauliche Ansammlung von Höfen inmitten von Wiesen. Auffällig zuerstmal ein <a href="http://www.gestuet-kreiswald.de/showpic.php?file=uploads%2Fpics%2F251202.JPG&#38;width=800m&#38;height=600m&#38;bodyTag=%3Cbody%20bgcolor%3D%22black%22%3E&#38;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&#38;md5=7f650403e49c50fa1e514a1665c227f1">riesengroßer neuer Stall</a> rechts des Weges im Talgrund, der eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Giraffenhaus des Opel-Zoo aufweist, direkt dahinter ein schöner Fachwerkhof, der augenscheinlich ein größeres <a href="http://www.gestuet-kreiswald.de/index.php">Gestüt</a> beherbergt (was wohl auch die hohe Pferdedichte erklärte), etwas weiter auf der linken Seite dann ein weiterer schöner alter Hof mit dem <a href="http://www.kreiswald.de/">Gasthaus zum Kreiswald</a>, ein Anblick, der in mir einen Satz vager, lange verschütterer Kindheitserinnerungen an die Achtziger aktivierte, als meine Eltern und ich uns hier immer mal mit der Verwandschaft getroffen hatten (Lange Sommerabende, zirpende Grillen und der Geruch von frischem Heu, Käsebrote mit Paprikapulver drauf&#8230; Oh Mann, ist das lange her!)</p>
<p>Direkt hinter der Gaststätte biegt das weisse Dreieck links von der Asphaltstrasse ab und führt auf den Obst-Lehrpfad (mit entsprechenden Info-Tafeln zu Äpfeln, Gräsern und Eulen) durch die Wiesen nach Nordosten. 300 m. schmaler Feldweg, leicht ansteigend, dann wieder ein asphaltierter Weg, die Strasse &#8220;Zum Hesselhof&#8221; oberhalb von Albersbach. Auch hier links, leicht bergauf in den Wald auf dem Höhenrücken des Hasselberg, den dann in nordöstlicher Richtung durchquert. Gelegentlich ein schöner Blick durch die Bäume, erst nach Norden über das weite ???-Tal (das mit Wald-Erlenbach drin, keine Ahnung wie das heisst) zum hoch aufragenden Krehbergmassiv und der Knodener Höhe, später dann nach Nordosten auf das hell in der Sonne strahlende Lindenfels am Hang des Schenkenbergs.</p>
<p>Am Ende des Waldes noch ca. 700 weiter auf dem Asphaltweg, der langsam ganz nach Osten abknickte und dabei an der grasigen Flanke des Höhenrückens bergab bis zur Wegkreuzung am Büchertshof führte, einem einzelnen Gehöft, das von einer Legion phlegmatisch wiederkäuender rotbrauner Kühe umlagert war, die uns im Gegensatz zu den beunruhigend Psycho-Pferden im letzten Tal weitgehend ignorierten.<br />
Hier hiess es Abschied vom weissen Dreieck nehmen, das geradeaus weiter nach Rimbach führt. Stattdessen folgten wir dem Verlauf des asphaltierten Weges nach rechts, südwärts am Büchertshof vorbei geradewegs ins Tal hinunter bis zum Rand von Gertelsklingen, einer Ansiedlung mit vielleicht 20 Gebäuden (Markierung: Gelbe 11) &#8211; Viel Grün, etwas neuere Bausubstanz, vor allem Wohnhäuser &#8211; anscheinend keine klassische alte Bauernsiedlung, sondern eher eine Art &#8220;Neubauweiler&#8221;.</p>
<p>Die Strasse machte hier eine Serpentine durch den Grund des Hochtals und führte dann nach Südwesten, erst auf eine kleine aber steile Anhöhe (das erste Mal heute, dass ich ins Schnaufen kam), dann 400 m. Bergab bis nach <a href="http://www.albersbach.de/">Albersbach</a>, einem kleinen, ruhigen Dörfchen am Grund seines eigenen Hochtals, nicht groß aber dafür alt, zumindest wenn man der prominent am Ortseingang platzierten &#8220;1200 Jahre Albersbach&#8221;-Tafel glauben darf.<br />
Vielmehr als diese Tafel und ein paar Häuser kriegten wir von Albersbach allerdings auch gar nicht zu sehen, denn unser Weg erreichte den Ort kurz vor dem südostlichen Dorfausgang, durch den wir ihn dann auch gleich wieder verliessen indem wir links auf die Landstrasse in Richtung Rimbach einbogen.<br />
Kurze Pause an einem Brünnchen neben der Fahrbahn um den Hund zu tränken (großes Desinteresse &#8211; anscheinend war Nemo noch nicht durstig genug gelaufen), dann nach 50 m. auf die andere Fahrbahnseite gewechselt, über eine schattige Parkplatz/Bushaltestellen-Kombination und schließlich nach rechts in einen Weg namens &#8220;Taschengrube&#8221;, der in südlicher Richtung den Hang hinauf führte.</p>
<p>Nach 100 m. ein paar Häuser, hier scharf links auf einen Feldweg, erst kurz nach Norden, dann eine relativ enge Kurve um den Hügelrücken herum, danach eine langes Stück in direkt südlicher Richtung. Steiler aber machbarer Anstieg durch eine reizvolle Landschaft aus Wiesen und kleinen Baumgruppen und -reihen (viele knorrige alte Obstbäume). Sehr hübsch, dazu ein schöner Blick nach links, unten im Tal Rimbach, dahinter die Tromm.</p>
<p>Nach 600 m. angenehm moderaten Aufstiegs der Waldrand an der Taschengrube mit einer Wegkreuzung &#8211; geradeaus nach Bonsweiher, wo wir ja eigentlich auch hin wollten, aber diese Variante wäre etwas kurz gewesen, deswegen liefen wir stattdessen links, folgten 200 m. dem Waldrand (gelbe 4), und bogen dann ein zweites mal links ab, vom Wald weg auf dem Höhenrücken über Groß-Breitenbach in südöstlicher Richtung.<br />
Wieder mal schöne, weitläufge Wiesenlandschaft, hin und wieder mal ein Pferd (die Gegend ist eindeutig Pferdeland, die Viecher stehen wirklich an jeder Ecke), an sich schon sehr hübsch.<br />
Aber nicht so hübsch wie der Ausblick!</p>
<p>WOW!!!</p>
<p>Normalerweise sind Täler im Odenwald ja eher eine kleine, enge Angelegenheit: Ein schmaler Streifen tiefer liegenden Terrains, meist mit einem Bach in der Mitte, links und rechts eingekeilt von mehr oder weniger hohen Bergen. Das Weschnitztal hingegen ist alles andere als eng oder klein: Mehr als 15 km lang, an der breitesten Stelle über 4 km breit, eine riesige Einbuchtung inmitten der Höhenzüge des Odenwalds. Darin eine hellgrüne, sanfte Hügellandschaft, die fast schon an die Toskana erinnert, durchbrochen von einer Vielzahl kleinerer und größerer Ortschaften, von denen die wichtigsten am Weschnitzufer wie an einer Perlenkette aufgereiht sind.<br />
Und von hier oben sah man alles!<br />
Links die Nordwand des Tals mit Lindenfels, dahinter die Neunkircher Höhe. Davor Fürth, dann Rimbach, wunderschön in den Talgrund drapiert, umgeben von kleinen grünen Kuppen, eingerahmt vom mächtigen dunkelgrünen Tromm-Massiv, halbrechts dann Mörlenbach, das schmaler werdende Tal bis nach Birkenau, dahinter der Höhenzug der Bergstrasse, der Riesensteinbruch hinter Weinheim, darüber schemenhaft der Turm der Wachenburg, schließlich ein winziger Ausschnitt der Rheinhebene. Alles beleuchtet vom weichen, hellen Licht der Wintersonne, einfach wunderschön!!</p>
<p>Fand zumindest ich.<br />
Meinem Laufpartner fehlt dagegen jegliches Verständnis für grandiose Ausblicke, und nachdem er jeden verfügbaren Busch in der näheren Umgebung mit seiner persönlichen Duftmarke versehen hatte, gab er mir zu eindeutig zu verstehen, dass er es öde fände, hier noch langer rumzustehen, und deswegen lieber weiterlaufen würde.<br />
Seufz.<br />
Hunde sind ja manchmal solche Ignoranten&#8230;.</p>
<p>Also weiter auf der gelben 5, bequemer Weg mit abfallender Tendenz, mehr Wiesen, Obstbäume und Pferde, dazwischen vereinzelte Spaziergänger mit oder ohne Hund, ein paar Infotafeln des <a href="http://www.moerlenbach.de/763.0.html">Mörlenbacher Naturpfades</a>, sowie ein kleines, offenbar recht neues Wegkreuz mit einem netten Sprüchlein (irgendwas zum Thema Gott und Natur, hab´ leider kein besonders gutes Gedächtnis für sowas), schließlich nach 1,2 km angenehmen Trabens scharf nach rechts, einen kurzen, etwas steileren Weg hinunter nach Groß-Breitenbach, einem Ortsteil von Mörlenbach, der offensichtlich hauptsächlich aus einer einzigen langgezogenen Strasse besteht. An der Dorfstrasse (die kreativerweise &#8220;Groß-Breitenbach&#8221; heisst) nach links, bei der nächsten Gelegenheit wieder rechts (&#8220;Im Wiesengrund&#8221;), durch den Talgrund und über einen dort fliessenden Bach (der &#8220;Breitenbach??), dann auf der anderen Seite des Tales wieder aufwärts, aus dem Dorf hinaus und auf die sogenannte Laubenhöhe (weiterhin gelbe 5). Auch hier wieder ein knackiger Anstieg, auf einem baumbestandenen Asphaltweg durch die Wiesen, oben angekommen dann rechts, den Höhenrücken entlang weiter aufwärts und nach Norden.</p>
<p>Nach ca. 300. rechts eine Weide voller blökender Schafe (mal was anderes als diese ewigen Pferde), gleich danach links ein Wasserhäuschen, schließlich ein kurzes Waldstück (die &#8220;Buchhecke&#8221;), noch etwas mehr Wiese, und schließlich die Kreuzung am Parkplatz Waldsee erreichten. Hier links, am Waldrand entlang grob westwärts und leicht bergab. Nach wenigen Metern rechts ein ordentlich großer See mitten im Wald (deswegen heisst er wohl auch Waldsee), wo wir eine kurze Pause einlegten, damit Nemo ein bisschen brackiges Wasser saufen konnte (Merke: Dem Hund schmeckt sein Wasse am besten mit organischer Einlage).<br />
Direkt hinter dem Waldsee knickt der asphaltierte Weg nach rechts ab, wir wollten allerdings geradeaus weiter, da ging´s eine kleine Treppe hoch, auf einen unangenehmen, engen, schleimig-schlammigen Trampelpfad, über den wir nach 250 glitschigen, dreckverschmierten Metern schließlich die Anhöhe über dem östlichen Ortsrand von <a href="http://raimund-michel.homepage.t-online.de/bonsweih/index.htm">Bonsweiher</a> erreichten (Gelbe 3). Auch hier wieder ein ganz hübscher Blick auf das Dorf im Tal und die dahinter liegende Anhöhe zur Juhöhe hin &#8211; ordentlicher Anstieg, das würde noch mal gut anstrengend werden.</p>
<p>Zuerst ging´s allerdings bergab, westwärts nach Bonsweiher hinein, dann 600 m. die Rimbacher Str. runter in Richtung des alten Ortskerns. Dort rechts, auf der Durchgangsstrasse 50 m. nach Norden, dann wieder links, durch schon recht steile Laudenbacher Str. (Markierung Bo2) wieder aus dem Ort hinaus. Direkt hinter dem Ortsende eine Rechtskurve, dahinter dann eine lange Gerade zum &#8220;großen Köpfchen&#8221; hoch, der letzte Anstieg für heute.</p>
<p>Und was für einer!<br />
Direkt hinter dem Ende von Bonsweiher führt ein asphaltierter Weg geradewegs den Hang nach Westen hoch, und das mit einer unglaublich fiesen Steigung &#8211; von unten sah er ein bisschen so aus, als würde er fast senkrecht nach oben führen, tatsächlich sind es wohl &#8220;nur&#8221; 15-20% Steigung (ca. 130 Höhenmeter auf ca. 800 m. Strecke, dazu auch noch ungleichmässig verteilt, mit weniger Steigung am Anfang und entsprechend mehr Steigung weiter hinten).<br />
Au weia&#8230;<br />
Gottseidank hatte ich die Schirmmütze auf, wenn man die tief in die Stirn zieht wirkt sie wie eine Scheuklappe, die einem wenigstens den entmutigenden Anblick des noch vor einem liegenden &#8220;Steilhangs&#8221; erspart.<br />
Aber gut, half ja nichts, da mussten wir nun mal hoch. Die ersten Meter gingen eigentlich auch ganz gut, aber je weiter wir vorankamen, desto steiler wurde es. Nach 300 m. links eine Art Sendemast in den Wiesen, nach 400 m. eine verlockende Holzbank, umgeben von Hecken. Wahrscheinlich eine gute Aussicht ins Tal, verifizieren konnte ich das allerdings nicht, war viel zu sehr damit beschäftigt, mich im Schneckentempo den Hang raufzuquälen und zu atmen &#8211; keine&#8230; pfffff&#8230;. Zeit zum huh huh Umsehhhn muss pfffff weiter&#8230; (kleiner Trost: Auch Nemo nahm der Aufstieg deutlich mit, und das obwohl er mehr als 25 Jahre jünger ist als ich und 65 Kilo weniger wiegt&#8230;).</p>
<p>Uijuijuijuijui&#8230;<br />
Das war mal hart.<br />
Endlich, nach einer kleinen Ewigkeit, erreichten wir japsend und schwitzend (bzw. japsend und hechelnd in Nemos Fall, Hunde schwitzen bekanntlich nicht) den Waldrand am Ende des Mega-Aufstieges &#8211; hier ging´s zwar immer noch bergauf, aber mit einer gemäßigteren Steigung, die nach der sowben durchlebten Quälerei fast schon wieder entspannend war. 150 m. durch den Wald, 250 m. an einer schönen Hochwiese entlang (durch die schräg stehende Sonne die nun zügig hinter den Bergen versank in eine schattige und eine sonnige Hälfte geteilt), schließlich am Waldrand direkt unter dem &#8220;großen Köpfchen&#8221; auf den mit dem weissen Andreaskreuz markierten europäischen Fernwanderweg 1, der offenbar eine beliebte Gegend zum Verlieren von Spielzeug ist &#8211; erst entdeckte ich auf einer Bank links des Weges eine bunte Plastikraupe mit Rädern, wenige Meter später hatte ein aufmerksamer Spaziergänger ein rotes Plüschtier an einen Pfosten drapiert.<br />
Kids these days&#8230;</p>
<p>Noch ein kleines Stück aufwärts bis zur Wegkreuzung auf dem Hasselhaag südlich der Juhöhe, dort geradeaus direkt nach Norden weiter. Wieder mal bekanntes Gebiet, hier waren Ingo und ich letzten Herbst auf unserer <a href="http://laufblog.wordpress.com/2007/09/05/einmal-baden-und-zuruck-heppenheim-juhohe-laudenbach-15-km/">Tour von Heppenheim nach Laudenbach</a> vorbeigekommen (Markierung: Weisses Andreaskreuz/Roter Balken [=Weitwanderweg Odenwald-Vogesen]).<br />
Damit hatten wir´s praktisch geschafft. Noch 300 m. nordwärts, leicht abwärts (aaah, abwärts!) vorbei an ein paar frei stehenden Häusern bis zur Juhöhe, in den Ort hinein und bis zur Hauptstrasse (Heppenheimer Str.), dort dann links bis zum Parkplatz Hölzerne Hand.<br />
Puha! Geschafft!!!<br />
<a title="ankunft.jpg" href="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/ankunft.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/ankunft.thumbnail.jpg" alt="ankunft.jpg" /></a><br />
<em>16:30 Uhr: Die letzten Meter</em></p>
<p>Sehr guter Lauf. Wunderschöne Gegend mit viel Natur, tollen Ausblicken und hübschen kleinen Dörfern (noch mal danke für den Tipp, Helmut). Dazu gutes Wetter und eine anspruchsvolle aber insgesamt angenehme Strecke &#8211; zwar viel Auf und Ab, aber meist in einem erträglichen Rahmen, lediglich der letzte Aufstieg von Bonsweiher aus war ziemlich fies, den hätte man sich vielleicht auch sparen können (andererseits: Was ist ein Blog-Eintrag über einen Odenwald-Lauf ohne mein obligatorisches &#8220;Das war ja sooo steil&#8221;-Gejammer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ?)<br />
Erfrischend, spannend, schön, hat auf jeden Fall Lust auf mehr Weschnitztal gemacht. Sicher nicht mein letzter Lauf in der Gegend.</p>
<p>Oh richtig, mit Nemo war ich heute übrigens nicht ganz so zufrieden, zwar hatte er wie üblich sehr gut mitgehalten, war dabei aber deutlich unkonzentrierter und trödeliger als sonst, das war teilweise ein bisschen lästig.<br />
Aber hey, jeder hat mal einen nicht so guten Tag, das gilt auch für Terrier. Entsprechend gab´s natürlich trotzdem den verdienten <a title="nemotrinkt.jpg" href="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/nemotrinkt.jpg">Umtrunk nach Laufende</a> und <a title="belohnung.jpg" href="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/belohnung.jpg">ein Leckerli</a> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Strecke: 13,3 km<br />
Zeit: 1:33 h (= 8,58 km/h bzw. 7 min/km)<br />
Karte:<br />
<a title="juhohe-weschnitztal.jpg" href="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/juhohe-weschnitztal.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2008/01/juhohe-weschnitztal.thumbnail.jpg" alt="juhohe-weschnitztal.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://www.runmap.de/route/21923">Interaktive Streckenkarte</a></p>
<p>M.</p>
</div>]]></content:encoded>
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