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	<title>mormonen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mormonen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mormonen"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:18:53 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Kindesmissbrauch: Die Monster von Missouri]]></title>
<link>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/11/16/kindesmissbrauch-die-monster-von-missouri/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:06:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>AMB</dc:creator>
<guid>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/11/16/kindesmissbrauch-die-monster-von-missouri/</guid>
<description><![CDATA[Der Fall erschüttert Amerika. Über Jahrzehnte sollen sechs erwachsene Mitglieder der Familie M. in B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/12/bates-city-missouri-kindesmissbrauch/mfb-kinderschaender__13993650__MBQF-1258008587,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpg" alt="" width="279" height="209" /></p>
<p><strong>Der Fall erschüttert Amerika. Über Jahrzehnte sollen sechs erwachsene Mitglieder der Familie M. in Bates City, Missouri, ihre eigenen Enkelinnen, Töchter und Nichten sexuell missbraucht haben. Erst jetzt flog das Verbrechen auf.</strong></p>
<p>Bates City/Hamburg &#8211; Im August 2009 fand eine heute 26-jährige Frau aus der Familie M. aus Missouri endlich den Weg zur Polizei. Die Geschichte, die sie zu erzählen hatte, wollten die Beamten zunächst nicht glauben. Seit sie fünf Jahre alt war, erzählte sie, sei sie regelmäßig von ihrem Großvater, ihrem Vater und mehreren Onkeln missbraucht worden. Sie und ihre vier Geschwister, drei Schwestern und ein Bruder, und auch andere Kinder. Bevor sie zwölf geworden sei, habe sie nicht nur vielfache Vergewaltigungen erlitten, sondern auch eine Abtreibung vornehmen müssen.</p>
<p>Die Männer, von denen die Rede war, waren in ihrer damaligen Heimatgemeinde Bates City, Missouri, keine Unbekannten. Drei der Männer waren Laienprediger in ihrer örtlichen Kirche. Auch die steht nun unter Druck: Die Community of Christ Church ist die größte protestantische Kirchenorganisation außerhalb der Church of Jesus Christ of Latter Day Saints (Mormonen), die sich auf die Lehren von Joseph Smith beruft. Opferorganisationen drängen nun die Kirche, in ihren Kreisen nach weiteren Opfern zu suchen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Denn nach der Aussage einer der Enkelinnen von Burrell M., 77, der als Kopf des mutmaßlichen Familien-Sex-Rings gilt, gab es die: In der vorigen Woche begann die Polizei damit, das ehemalige Grundstück der Familie umzugraben. Sie suchen Einmachgläser, in denen die vergewaltigten Kinder schriftliche Aufzeichnungen vergraben sollten, um ihre Seelen von den schlimmen Erinnerungen zu befreien. Und sie suchen nach einem oder mehreren Körpern, denn mindestens ein Opfer soll die Torturen nicht überlebt haben.</p>
<p><strong>Ritualisierter Inzest: Die Polizei spricht von &#8220;Sex-Kult&#8221;</strong></p>
<p>Inzwischen nehmen die Strafverfolgungsbehörden die Aussagen der jungen Frau sehr ernst und sprechen von einer Art &#8220;Sex-Kult&#8221;: Zuerst wurden sie von einer ihrer älteren Schwestern, heute 29 Jahre, bestätigt, dann von allen anderen Kindern der Familie.</p>
<p>Und das hatten sie zu erzählen: In der Zeit vom Ende der Achtziger bis zur Mitte der neunziger Jahre seien sie und andere fortlaufend Opfer von Serienvergewaltigungen durch ihre Blutsverwandten geworden. Diese, sagen die Opfer heute, seien zum Teil in ritualisierter Form geschehen: Die Mädchen wurden geschmückt und gekleidet und in einer Zeremonie für die Nacht mit ihrem Großvater, Vater oder Onkeln &#8220;verheiratet&#8221;. Die Vergewaltigungen fanden in einem Trailer hinter dem Haus statt. Mindestens zu einer Gelegenheit soll es zu einem Akt erzwungener Sodomie mit einem Deutschen Schäferhund gekommen sein, der bei den sexuellen Übergriffen mehrere Male eine Rolle gespielt haben soll.</p>
<p>Im Laufe der vorigen Woche wurden zunächst fünf der beschuldigten Männer, die inzwischen weit über die USA verteilt leben, schließlich am Freitag ein sechster verhaftet. Sie sind alle in gestandenem Alter: 77 der Großvater, 72 sein Bruder. Der Vater der Opfer ist 53, seine Brüder 52, 48 und 47. Einer arbeitete über zwei Jahrzehnte an einer Universität, galt dort als nett und unauffällig.</p>
<p>Freunde, Arbeitskollegen und ehemalige Nachbarn der Männer reagieren nun mit Fassungslosigkeit &#8211; wie auch die Medien: Sie erkennen, dass der Fall M. sich auswachsen könnte zu einem amerikanischen Fall F. &#8211; der spektakuläre Inzest-Fall aus Österreich, der weltweit Schlagzeilen machte.</p>
<p>Warum erst jetzt?</p>
<p>Zwar behauptet eine ehemalige Ehefrau eines der Angeklagten, das alles sei eine Intrige, die von einer anderen Ex-Frau eingeleitet worden sei und die Behauptungen der angeblichen Opfer also falsche Beschuldigungen. Ein Racheakt also? Die Polizei aber sieht das anders. Die Fahnder sind davon überzeugt, dass es auch noch andere Opfer gibt, und drängen diese, ebenfalls auszusagen. Mehrere weitere Opfer hätten sich inzwischen gemeldet, gab die Polizei am Sonntag bekannt, eines aus Kanada. Wie viele davon wirklich Betroffene sind und wie viele Trittbrettfahrer, wird zu klären sein.</p>
<p>In den Medien hat nun die Diskussion über die moralischen und menschlichen Abgründe begonnen. Warum kommt das alles erst nach Jahrzehnten ans Licht, fragen manche. Warum jetzt?</p>
<p>Der Missbrauch der Kinder geschah in einer Gemeinde, in der jeder jeden kennt: 245 Einwohner hatte das Heimatdorf der Familie M. Geheimnisse funktionieren unter solchen Umständen entweder ganz oder gar nicht. Wenn nicht einer redet, redet keiner. Die Kinder hätten unter enormem psychischen Druck gestanden, wenn ihre Geschichte stimmt: Drohungen waren Teil des Kults, das Gläservergraben selbst ein stellvertretendes Erleichterungs-Ritual, das sie schweigen lassen sollte. Und sie wurden ausgerechnet von den Personen missbraucht, denen sie hätten am meisten vertrauen sollen. Ist das plausibel? Kommt jetzt nur ans Licht, was mindestens fünf Opfer jahrelang verschüttet hielten?</p>
<p>Wie konkret die Beweislage inzwischen ist, welche Beweise auf dem ehemaligen Grundstück der Familie M. gefunden wurden, wird man in der nächsten Woche erfahren. Gegen alle sechs Männer liegen Anklagen vor, Anfang der Woche sollen weitere folgen. Die Polizei sucht offenbar auch außerhalb der Familie nach Missbrauchstätern, die in den Fall involviert sind: In Kansas wurde ein Mann vorübergehend festgenommen, eine Anklage aber nicht erhoben.</p>
<p>Die sechs Männer der Familie M., die in der Presse längst die Monster von Missouri heißen, sitzen in U-Haft, könnten nur gegen Kaution freikommen. Auf die Anklagen reagierten zwei der Beschuldigten bei der Vorführung vor dem Haftrichter mit Tränen in den Augen, berichteten Nachrichtenagenturen, hatten aber bisher offenbar auf Anwälte verzichtet. Das dürfte sich in den nächsten Tagen ändern.</p>
<p>Viele in den USA hoffen nun, dass sie nicht mehr allzu viel von dem Fall hören werden. Wahrscheinlich ist das aber wohl nicht.</p>
<p>Quelle: spiegel-online.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Et vidi mulierem ebriam de sanguine sanctorum, et de sanguine martyrum Jesu.]]></title>
<link>http://laatstedag.wordpress.com/2009/11/14/et-vidi-mulierem-ebriam-de-sanguine-sanctorum-et-de-sanguine-martyrum-jesu/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:36:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>laatstedag</dc:creator>
<guid>http://laatstedag.wordpress.com/2009/11/14/et-vidi-mulierem-ebriam-de-sanguine-sanctorum-et-de-sanguine-martyrum-jesu/</guid>
<description><![CDATA[(Als u op de titel van dit artikel klikt, blijkt het citaat uit Apokalyps WEL volledig leesbaar. Won]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Als u op de titel van dit artikel klikt, blijkt het citaat uit Apokalyps WEL volledig leesbaar. Wonderlijke fout van WordPress)</p>
<p>Toen ik net met dit blog begon, en ik nog dacht dat ik niet voor 95% over katholieke zaken zou gaan schrijven, schreef ik in een onbewaakt moment &#8220;<a href="http://laatstedag.wordpress.com/2009/07/13/onderzoek-naar-dick-cheney/" target="_blank">Wat overigens óók niet veranderd is, tussen Imperium Romanum en Imperium Americanum, is dat deze machtige rijken zich het innige gezelschap van de Hoer van Babylon laten aanleunen.  En nee, die Hoer is <em>niet</em> de katholieke Kerk. Maar daarover later meer.</a>&#8221; Sindsdien zoemt er zo nu en dan een <a href="http://permariamadecclesiam.wordpress.com/author/labourdon/" target="_blank">hommel</a> om mijn hoofd met de vraag &#8220;maar wie is ze dan? wie is ze dan? &#8220;</p>
<p>In letterlijke zin is die vraag eenvoudig te beantwoorden. De Apokalyps is niet bepaald altijd even helder, maar op dit punt is geen twijfel mogelijk:</p>
<blockquote><p> Daar zag ik een vrouw, gezeten op een scharlakenrood beest, dat overdekt was met godslasterlijke namen; het had zeven koppen en tien hoorns. 4 De vrouw was gekleed in purper en scharlaken, en getooid met goud en juwelen en parels. In haar hand hield zij een gouden beker, boordevol met de gruwelijke onreinheden van haar hoererij. 5 Op haar voorhoofd stond een naam geschreven, een geheimzinnige naam: Babylon, de grote stad, de moeder van de hoeren en de gruwelen van de hele aarde. 6 Ik zag dat de vrouw dronken was van het bloed van de heiligen en het bloed van Jezus’ getuigen.</p>
<div>Toen ik haar zag, was ik zeer verbaasd. 7 Maar de engel zei: ‘Waarom verbaast u zich? Ik zal u het geheim verklaren van de vrouw en van het beest waarop zij rijdt, het beest met de zeven koppen en de tien hoorns. 8 Het beest dat u gezien hebt, was, en is niet meer; het zal weer opstijgen uit de afgrond en ten onder gaan. De bewoners van de aarde van wie de namen niet staan opgeschreven in het boek des levens van de grondlegging van de wereld af, zullen zich verbazen bij het zien van het beest, want het was, en is niet, en het zal komen.’ 9 – Hier komt het weer aan op een scherpzinnige geest! – ‘De zeven koppen zijn zeven heuvels, waarop de vrouw gezeten is. (Apok 17)</div>
</blockquote>
<div>Nog los van de datering van de Apokalyps, kennis van de christenvervolgingen in het Romeinse rijk, verklaring van de ook genoemde koningen, of het gebruik van de naam Babylon voor Rome: er is maar één mogelijkheid als we horen dat de vrouw is gezeten op zeven heuvels.</div>
<div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/VUHEgT5m-Kg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/VUHEgT5m-Kg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
<div>De hoer Babylon (NIET de hoer <em>van</em> Babylon) is Rome. Niet de stad, maar de staat.</div>
<div>Naast de letterlijke betekenis, moeten we echter ook <a href="http://www.rkdocumenten.nl/index.php?docid=1&#38;id=1001" target="_blank">dieper</a> kijken:</div>
<blockquote>
<div>
<p>&#8220;Littera gesta docet, quid credas allegoria<br />
Moralis quid agas, quo tendas anagogia&#8221;</p>
</div>
</blockquote>
<p>Wie even rondkijkt op internet zal zien dat in de hoek van protestanten nog wel eens de link wordt gelegd met de RKK. Voor de Getuigen van Jehovah, is <a href="http://www.watchtower.org/o/bh/appendix_12.htm" target="_blank">de officiële leer</a> dat het alle religies betreft die zich keren tegen &#8220;Jehovah&#8221;. Wie wat meer leest van individuele getuigen ziet dat veelal ofwel de RKK, ofwel het gehele christendom bedoeld wordt.</p>
<p>Het spreekt vanzelf dat die uitleg onzinnig is, aangezien de Bijbel is geschreven (NT) en samengesteld (OT) door de RKK. Waarom zou de RKK in haar heilige boek een dergelijk bikkelhard verwijt aan zichzelf opnemen?</p>
<p>Of toch?</p>
<p>Wie bijvoorbeeld Ezechiël leest, ziet dat daar Israël een hoer wordt genoemd. Dat heeft het boek Ezechiël niet bepaald uit de hebreeuwse canon gehouden.</p>
<p>We stappen dus niet buiten de mogelijkheden van de Schrift, als we de optie openhouden dat de hoer Babylon wel degelijk de Rooms Katholieke Kerk is. Ik denk dat het betekenisvol is dat de hoer Babylon genoemd wordt &#8220;de moeder van de hoeren en de gruwelen van de hele aarde.&#8221;</p>
<p>Wat ik zal betogen is dat de hoer Babylon in enge zin inderdaad zinnebeeld is van de Rooms Katholieke Kerk, en in ruime zin van het gehele christendom. De hoeren, dochters van de hoer Babylon, kunnen dan verstaan worden als de talloze christelijke groepen, van Lutheranen tot Getuigen van Jehovah, van Grieks Orthodoxen tot Mormonen.</p>
<p>Betekent dit dat er een mathematische gelijkheid is tussen de hoer Babylon en het christendom? Nee, het gaat slechts om één van de vele beelden van de Kerk. Zo kan evenzeer een ander beeld van de Kerk worden gevonden in de Apokalyps:</p>
<blockquote><p>Een groot teken verscheen aan de hemel: een vrouw, omkleed met de zon, de maan onder haar voeten en op haar hoofd een kroon van twaalf sterren. 2 Zij was zwanger en schreeuwde in haar weeën en barensnood. 3 Toen verscheen aan de hemel een ander teken: een grote, vuurrode draak. Hij had zeven koppen en tien horens, en op zijn koppen zeven diademen. 4 Zijn staart vaagde een derde deel van de sterren aan de hemel weg en wierp ze op de aarde. De draak stond vóór de vrouw die zou baren, om haar kind te verslinden zodra zij het gebaard had. 5 Zij baarde een kind, een zoon, die alle volken zal weiden met een ijzeren staf. Haar kind werd ijlings weggevoerd naar God en zijn troon. 6 De vrouw vluchtte naar de woestijn, waar God voor haar een plaats had bereid om daar gevoed te worden, twaalfhonderdzestig dagen.</p>
<div>7 Toen brak er in de hemel een oorlog uit. Michaël en zijn engelen vochten tegen de draak, en de draak en zijn engelen vochten terug. 8 Maar zij hielden geen stand en hun plaats werd in de hemel niet meer gevonden. 9 De grote draak werd neergeworpen, de oude slang, die Duivel en Satan heet en de hele wereld misleidt; hij werd neergeworpen op de aarde en zijn engelen met hem. 10 En ik hoorde een stem in de hemel luid roepen: ‘Nu zijn de redding en de macht en het koningschap van onze God gekomen en de heerschappij van zijn Messias, want de aanklager van onze broeders is neergeworpen, hij die hen aanklaagde bij onze God, dag en nacht. 11 Zij hebben hem overwonnen door het bloed van het lam en door het woord van hun getuigenis, want zij waren niet gehecht aan het leven, zelfs niet met de dood voor ogen. 12 Daarom: juich, hemelse sferen, en u die daar woont. Wee u, aarde en zee: de duivel is ziedend van woede naar u afgedaald, want hij weet dat zijn dagen geteld zijn.’</div>
<div>13 Zodra de draak zag dat hij op de aarde was neergeworpen, begon hij de vrouw die het mannelijk kind had gebaard, te vervolgen. 14 Maar aan de vrouw werden de twee vleugels van de grote arend gegeven, om naar de woestijn te vliegen, naar de voor haar bestemde plaats, waar zij buiten het bereik van de slang wordt gevoed, een tijd en twee tijden en een halve tijd. 15 Toen spuwde de slang uit zijn muil de vrouw water na, als een stroom, opdat die stroom haar zou meesleuren. 16 Maar de aarde kwam de vrouw te hulp: zij opende haar mond en verzwolg de stroom die de draak uit zijn muil had gespuwd. 17 Nu ontstak de draak in blinde woede tegen de vrouw. Hij ging weg om oorlog te voeren tegen haar overige kinderen, tegen hen die de geboden van God en het getuigenis van Jezus trouw bewaren. 18 Hij stelde zich op op het strand van de zee. (Apok 12)</div>
</blockquote>
<div>Het is zinloos de Kerk gelijk te stellen aan één beeld. Maar het kan zinvol zijn één beeld toe te passen op de Kerk om zo meer te begrijpen van de Kerk. Ik wil daartoe in volgende bijdragen een poging wagen.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zehn Jahre Haft für Polygamisten]]></title>
<link>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/11/12/zehn-jahre-haft-fur-polygamisten/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 06:31:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>AMB</dc:creator>
<guid>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/11/12/zehn-jahre-haft-fur-polygamisten/</guid>
<description><![CDATA[Raymond Jessop, links, ist eines von etwa 10.000 Mitgliedern der Sekte. (Foto: AP) Raymond Jessop is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 350px"><img src="http://assets.nydailynews.com/img/2009/11/07/alg_polygamist_sect_conviction.jpg" alt="" width="340" height="240" /><p class="wp-caption-text">Raymond Jessop, links, ist eines von etwa 10.000 Mitgliedern der Sekte.  (Foto: AP)</p></div>
<p style="text-align:left;"><strong>Raymond Jessop ist 38 Jahre alt. Als er seine Frau heiratet, ist sie 15. Kurz darauf wird sie schwanger. Jetzt muss das Mitglied einer texanischen Polygamisten-Sekte wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen zehn Jahre hinter Gitter.</strong></p>
<p>Ein texanisches Gericht verurteilte Raymond Jessop überdies zu einer Geldstrafe von 8000 Dollar (5400 Euro), wie der US- Sender CNN meldete. Medien zufolge war das Mädchen erst 15, als es Jessop zur Frau nahm. Kurze Zeit später wurde es schwanger. Die Sekte spricht von einer &#8220;spirituellen Heirat&#8221;.</p>
<p>Die abtrünnige Mormonen-Sekte &#8220;Fundamentalist Church of Christ of Latter-Day Saints&#8221; war im Frühjahr 2008 in die Schlagzeilen geraten. Die US-Behörden hatten wegen des Verdachts zahlreicher Missbrauchsfälle mehr als 400 Kinder von der Ranch der Sekte weggebracht. Nach wochenlangem Tauziehen ordnete ein Gericht die Rückkehr der Mädchen und Jungen an, weil nicht ausreichend nachgewiesen worden sei, dass sie sich in akuter Gefahr befunden hätten.</p>
<p>Aufgrund gefundener Dokumente strengte die Justiz allerdings Prozesse gegen ein knappes Dutzend Sektenmitglieder an. Ihnen wird vorgeworfen, sie hätten Fälle von Kindesmissbrauch nicht gemeldet oder seien selbst darin verwickelt. Experten zufolge gibt es rund 10.000 Anhänger der Sekte, die zumeist an der Grenze zwischen Utah und Arizona leben. Die Gruppe hatte sich von der offiziellen Mormonen-Kirche getrennt, nachdem diese 1890 die Polygamie, nach der ein Mann mehrere Frauen heiraten darf, aufgegeben hatte.</p>
<p style="text-align:left;">Quelle: n-tv.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cowboys und Indianer]]></title>
<link>http://alexaufreisen.wordpress.com/2009/10/20/cowboys-und-indianer/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:20:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
<guid>http://alexaufreisen.wordpress.com/2009/10/20/cowboys-und-indianer/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Grand Canyon ging es weiter durch das Reservat der Navajo-Indianer. Von Lagerfeuern und Tip]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach dem Grand Canyon ging es weiter durch das Reservat der Navajo-Indianer. Von Lagerfeuern und Tipis aber keine Spur. Die Indianer leben eher in kleinen, ärmlichen Dörfern mit ganz einfachen Häusern, aber meistens ohne Strom und fließendes Wasser. Alle paar Kilometer stehen am Strassenrand Verkaufsstände, in denen sie Kunst und Schmuck verkaufen, neben Casinos eine der Haupteinnahmequellen der Indianer.</p>
<p>Weiter nach Utah, dem Land der Cowboys und Mormonen. Hier sieht man dann tatsächlich den ein oder anderen Cowboy, wie man ihn aus Filmen kennt. Mit Stiefeln, Cowboyhut und Colt reiten sie über ihre Ranches und betreiben Viehzucht.</p>
<p>Der überwiegende Anteil der Menschen hier sind übrigens Mormonen. Sie dürfen zwar mehrere Frauen heiraten, aber dafür keinen Alkohol trinken. Das merkt man auch gewaltig! Alkohol gibt&#8217;s nur in Hotels oder Restaurants, aber maximal ein Bier zum Essen, ohne Essen gibt&#8217;s nichts. Daher gibt es auch keine Bars hier. Achja, auf den Preis des Biers kommen dann 100% Mehrwertsteuer obendrauf&#8230;</p>
<p><a href="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_fb1ce37d-921a-4287-a924-f754294def43.jpeg"><img src="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_fb1ce37d-921a-4287-a924-f754294def43.jpeg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
<p><a href="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_f2433bfc-09aa-4256-9fd5-1765574bba04.jpeg"><img src="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_f2433bfc-09aa-4256-9fd5-1765574bba04.jpeg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mormonen, kann man das Essen?]]></title>
<link>http://assiblog.wordpress.com/2009/10/17/mormonen-kann-man-das-essen/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:20:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>erki89</dc:creator>
<guid>http://assiblog.wordpress.com/2009/10/17/mormonen-kann-man-das-essen/</guid>
<description><![CDATA[Heute haben Mormonen bei mir geklingelt und versucht mich zu konvertieren. Nett, wie Ich bin, habe I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute haben Mormonen bei mir geklingelt und versucht mich zu konvertieren. Nett, wie Ich bin, habe Ich den jungen Männern ein bisschen zugehört, aber irgendwie war deren Argumentation nicht gerade sehr ausgefeilt. Mag daran liegen, dass beide nicht von deutscher Herkunft waren und deswegen wohl einen begrenzten Wortschatz haben. Das einzige, was man zu hören bekam, war &#8220;Was wäre, wenn es eine Verbindung zwischen Ihnen und Gott geben würde und sie könnten nach dem Tod mit Ihrer Familie in einer anderen Welt weiter leben.&#8221;<br />
Ich habe den beiden erzählt, dass Ich getauft und konfirmiert wurde, während meiner ganzen Zeit aber nie eine Verbindung zu irgendeinem Gott gespürt habe. Trotzdem wollten Sie versuchen, mich umzustimmen. Als dann aber mein Mitbewohner mal nachgeschaut hatte, mit wem Ich da so Konversation betreibe, war das Gespräch schnell zu Ende, sodass wir auch nicht auf deren Angebot eingegangen sind, dass sie uns aus Ihrem Buch vorlesen.<br />
Ich glaube nicht an einen Gott und Ich glaube auch nicht an ein Leben nach dem Tod. Warum? Weil es keine Beweise dafür gibt. Keiner kann mir erzählen, dass er/sie weiß, dass es so etwas gibt. Für mich sind religiöse Bücher, wie zum Beispiel die Bibel, nichts anderes als Fantasy-Romane. Es ist schön, wenn sich Leute für etwas begeistern können und einen &#8220;Glauben&#8221; aufbauen, der Ihnen hilft, im Leben klar zu kommen, so lange das nicht in einer komischen Sekte ausartet, aber mich kann man für so etwas nich gewinnen.</p>
<p> </p>
<p style="text-align:right;"><strong><span style="color:#ff0000;">Erki</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Satan macht dich schwul]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2009/09/24/satan-macht-dich-schwul/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 01:24:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>hetmasteen</dc:creator>
<guid>http://blog.thebrights.de/2009/09/24/satan-macht-dich-schwul/</guid>
<description><![CDATA[Kirchenfürst Bruce Hafen hält nichts von satanischen Schwulen. Einer der Anführer der mormonischen K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kirchenfürst Bruce Hafen hält nichts von satanischen Schwulen. Einer der Anführer der mormonischen K]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nervige Religionswegelagerei]]></title>
<link>http://eberswalde.wordpress.com/2009/08/18/nervige-relegionswegelagerei/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herrmann</dc:creator>
<guid>http://eberswalde.wordpress.com/2009/08/18/nervige-relegionswegelagerei/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Monaten wird in unserer Stadt wieder kräftig missioniert, meist durch junge Amerikane]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den letzten Monaten wird in unserer Stadt wieder kräftig missioniert, meist durch junge Amerikaner.</p>
<p>Ich bin ein sehr moderner, toleranter und liberaler Mensch aber irgendwann wird auch bei mir eine gewisse Grenze überschritten. Leider ist es soweit.</p>
<p>Für mein Verständnis ist es ganz natürlich, dass sich in unserer Gesellschaft jeder  selbst verwirklichen und seinen Weg gehen kann, sofern dieser in den akzeptablen gesetzeskonformen Bahnen verläuft. Dafür haben wir zum Glück die Meinungs- und Relegionsfreiheit.</p>
<p>ABER jeder sollte, soweit irgend möglich, nur passiv für seine Überzeugungen werben und nicht dermaßen aktiv auf Menschen in ihren normalen Wohnumfeld zugehen, so wie es derzeit die Mormonen in unserer Stadt tun. Hier wird ganz aktiv unter dem Deckmantel des verständigen Zuhörens für eine Glaubensrichtung geworben und dies ist für mich nichts anderes als so etwas wie Versicherungen aufschwatzen oder ahnungslose Rentner auf Kaffeefahrten einzulullen.</p>
<p>Obwohl ich mehrfach sehr nett aber bestimmt die jungen Männer abgewiesen habe, wurden sie noch pampig und dieses Verhalten ist für mich völlig inakzeptabel.</p>
<p>Ich bin überzeugter Atheist und kann mich schwerlich für jegliche Glaubensrichtung begeistern, akzeptiere aber den Glauben anderer Menschen, sofern es Dritten nicht schadet. Diese uneingeschränkte Akzeptanz erwarte ich aber auf der anderen Seite auch von allen Gläubigen. Ich versuche auch nicht andere Menschen aktiv zum Atheismus zu bewegen und schreie ihnen ins Gesicht: &#8220;There&#8217;s probably NO GOD!&#8221;.</p>
<p>Leider geht es derzeit vielen Eberswaldern so wie mir und es wurde schon ganz offen die Frage gestellt, ob man diese Leute wegen Belästigung anzeigen könnte.</p>
<p>Hoffen wir nicht, dass es hier zu solchen Auseinandersetzungen kommen muss und <strong>ALLE</strong> die Meinung anderer (passiv) akzeptieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Homosexuelle gegen Mormonen: Kirchen-Kampf mit Küsschen]]></title>
<link>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/08/16/homosexuelle-gegen-mormonen-kirchen-kampf-mit-kusschen/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 14:43:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>AMB</dc:creator>
<guid>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/08/16/homosexuelle-gegen-mormonen-kirchen-kampf-mit-kusschen/</guid>
<description><![CDATA[Männer küssen Männer, Frauen herzen Frauen: In rund 50 Städten in den USA und Kanada hat es an diese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Männer küssen Männer, Frauen herzen Frauen: In rund 50 Städten in den USA und Kanada hat es an diesem Wochenende skurrile Demonstrationen gegeben. Ziel der liebevollen Proteste war die Kirche der Mormonen, ihre Einmischung in die Politik &#8211; und eine Wiederbelebung des Kampfes um Gleichberechtigung.</strong></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 267px"><img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1632877,00.jpg" alt="" width="257" height="360" /><p class="wp-caption-text">n zahlreichen US-Städten folgten Menschen dem Aufruf zum Kiss-in-Day</p></div>
<p style="text-align:left;"><strong></strong><br />
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage steht unter öffentlichem Druck. Seit am 9. Juli zwei homosexuelle Männer in einem der Mormonen-Kirche gehörenden Park in Salt Lake City beim Küssen beobachtet, von Angestellten der Kirche attackiert und schließlich verhaftet wurden, kocht die schwul-lesbische Volksseele: Das Ereignis fügt sich für viele Homosexuelle in den USA und Kanada nahtlos ein in die Beobachtung von Trends, die der Gleichberechtigung von Homosexuellen zuwider zu laufen scheinen.</p>
<p>Dass die Mormonen-Kirche dabei nicht zum ersten Mal eine unangenehme Rolle spielt, hat sie unter Nordamerikas Homosexuellen zum symbolträchtigen Protestziel gemacht.</p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p>Homosexuelle in Utah, dem einzigen Bundesstaat der USA, in dem die Mormonen die Bevölkerungsmehrheit stellen, meilenweit entfernt. Dass sich die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage aber lobbyierend und finanzierend in die Diskussion um kalifornisches Recht einmischte, sorgte seit dem Winter 2008 für böses Blut.</p>
<p>Seit dann am 8. November 2008 die von der Mormonen-Kirche geförderte &#8220;Proposition 8&#8243; in Kalifornien Gesetz wurde und damit die kurzzeitig erlaubte Schwulenehe wieder illegal machte, häuften sich die Kiss-ins in Kirchen. Immer wieder versammeln sich Homosexuellengruppen vorzugsweise auf Grundstücken, in oder vor Kirchen der Mormonen, um dort öffentlich zu kuscheln und zu küssen. Mit der Verhaftung vom 9. Juli gewann diese Protestbewegung zunehmend an Fahrt &#8211; bis es am Samstag zum &#8220;Nationalen Kiss-in-Tag&#8221; kam.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OgvPDxjMbgU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OgvPDxjMbgU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In rund 50 Städten der USA und Kanadas kam es zu öffentlichen Kussveranstaltungen, auf die sich das ganze breite Spektrum der US-Medien mit Begeisterung stürzte. Verblüffend: Bis hin zu den als konservativ verschrienen Fox-News blieb die Berichterstattung zumindest neutral, wenn nicht gar freundlich. Fox interviewte schwule Aktivisten, die für ihre Sache warben &#8211; und konnte am Ende nur anmerken, dass Vertreter der Mormonenkirche sich gegenüber den TV-Kameras nicht äußern wollten.</p>
<p>Zumindest im medialen Echo ist das ein Punktsieg für die schwulen Aktivisten. Dass es in den letzten Monaten nicht nur in Utah, sondern auch in Texas zu Verhaftungen von Homosexuellen gekommen war, weil diese sich in der Öffentlichkeit geküsst hatten, versteht kaum ein Mensch mehr.</p>
<p>Richter übrigens auch nicht: Alle Verhaftungen blieben ohne Folgen für die Küsser &#8211; wenn man vom mitunter rauen Umgang mit vermeintlich Verdächtigen durch die Polizei absieht. Doch das ändert nichts: Obwohl selbst nach Aussage schwuler Aktivisten eigentlich Lappalien, werden die Kuss-Proteste gerade zu Katalysatoren für eine Belebung der amerikanischen Gay-Rights-Bewegung &#8211; gerade weil sie sich an der Mormonen-Kirche entzünden, einem von vielen Symbolen der erzkonservativ-religiösen Seite Amerikas.</p>
<p>Seit langer Zeit hatten die Vorkämpfer homosexueller Gleichberechtigung keine Gelegenheit mehr, ihr Anliegen so politisch pointiert vorzubringen. Die ursprünglich als Demonstrationen begonnenen Christopher Street Days sind in den Metropolen der westlichen Welt längst zu farbenfrohen Karnevalsparaden einer zumindest tolerierten schwulen Subkultur geworden &#8211; wenn nicht gar zu Tourismus-Events erster Güte, wie in San Francisco, Köln oder Sydney.</p>
<p>Mit einem Mal ist das anders. Während die Kiss-in-Bewegung in den etablierten Schwulenorganisationen kaum Niederschlag fand, scheint derzeit eine neue Basisbewegung zu entstehen: Getragen wird das alles vor allem von politisch aktiven homosexuellen Bloggern aus der Obama-Bewegung der Wahlkampfzeit des letzten Jahres, die die Aktionen über Facebook-Seiten und Aktions-Blogs koordinieren. Auch für die schwule Gemeinde ist das etwas Neues: &#8220;Die Saat für den größten kulturellen Umbruch, den schwule, lesbische und transsexuelle Leute je erlebt haben, ist bereits gesät&#8221;, jubilierte der schwule Aktivist und Schauspieler Charles Lynn Frost bei einer Veranstaltung in Salt Lake City. Anders als die etablierten Fun-Events der Subkultur fordern die Kiss-ins die Öffentlichkeit heraus, Stellung zu beziehen.</p>
<p><strong>Kiss-in-Demos: Bunte, heitere Proteste</strong></p>
<p>Denn nicht alle Kiss-ins verliefen so glatt und friedlich wie die in den US-Medien vorzugsweise gezeigten. In San Diego stürmten rund 60 Aktiven das Hyatt-Hotel, skandierten Sprüche gegen das angeblich schwulenfeindliche Management, küssten und kuschelten, bis sie vor die Tür gesetzt wurden. Und doch haben die Kiss-ins schon jetzt etwas bewegt. Das Thema der eingeforderten Anerkennung homosexueller eheähnlicher Gemeinschaften hat wieder Momentum gewonnen. Gab es in Salt Lake City, der Hochburg der Mormonen, bei den ersten zwei Kiss-in-Protesten seit den Verhaftungen vom 9. Juli noch Gegendemonstrationen, blieben die homosexuellen Demonstranten am Samstag unter sich.</p>
<p>Das Erlahmen des Widerstands kirchlicher Kreise mag mit daran liegen, dass die öffentliche Debatte über die politische Einmischung der Mormonen dem Ansehen der Kirche schon jetzt stark geschadet hat. 190.000 Dollar hat die Kirche selbst der Kampagne gegen die Schwulenehe in Kalifornien gespendet. Auch unter ihren Mitglieder warb sie mit Erfolg: Mormonen spendeten angeblich eine hohe zweistellige Millionensumme.</p>
<p>Das und die Verhaftung vom 9. Juli hat auch die Mormonengemeinde selbst entzweit: US-Medien berichten über &#8220;gespaltene Familien&#8221; und Kirchenaustritte. Derzeit ist ein Dokumentarfilm in Produktion, der den schmerzlichen Ablösungsprozess einer Mormonenfamilie mit homosexuellen Kindern von ihrer Kirche thematisiert (&#8220;8: The Mormon Proposition&#8221;). Medial versiert wählt die Protestbewegung vorzugsweise Sprecher, die praktizierende oder ehemalige Mormonen sind &#8211; die Medien nehmen diese Steilvorlagen gern auf.</p>
<p><strong>Aufeinanderprallen von Grundsatzpositionen</strong></p>
<p>Inzwischen reagierte Thomas Spencer Monson, Kopf der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, und ließ den Standpunkt der Kirche zur Schwulenehe öffentlich rechtfertigen. Kirchensprecherin Kim Farah erklärte, es gehe den Mormonen um Grundsatzfragen, die innerhalb der Gemeinden große Unterstützung fänden: &#8220;In Wahrheit hat die Kirche große Unterstützung für ihre Verteidigung der Ehe erhalten.&#8221;</p>
<p>Was für ein Missverständnis: Genau das ist es, was ihrem Ruf schadet, der Schwulenehe-Bewegung aber Auftrieb gibt. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage lehrt, dass Homosexualität eine Sünde ist. Homosexuelle werden in der Kirche nur akzeptiert, wenn sie zölibatär leben.</p>
<p>Doch Glaubensfragen sind nicht mehr allein das, was die Öffentlichkeit dabei interessiert: Es geht um die Trennung von Politik und Glauben, um den Lobby-Einfluss von weltanschaulichen Minderheitengruppen. Für die Spendenzahlungen der Mormonen, um kalifornische Gesetze zu ändern, interessieren sich inzwischen auch Behörden: Die kalifornische Fair Political Practices Commission hat inzwischen eine Prüfung der Vorgänge um die 190.000-Dollar-Spende der Kirche begonnen.</p>
<p>SPON von  Frank Patalong</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Roadtrip USA, part VI: Bryce Canyon, buitenaardse makelij]]></title>
<link>http://ditisgeenblog.wordpress.com/2009/07/20/roadtrip-usa-part-vi-bryce-canyon-buitenaards/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 05:27:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maarten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sta mij toe dag 6 over te slaan daar ik toch de hele dag in bed lag terwijl mijn witte bloedcellekes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sta mij toe dag 6 over te slaan daar ik toch de hele dag in bed lag terwijl mijn witte bloedcellekes slag leverden met één of ander boosaardig virus waarvan ik hoop dat het het Mexicaanse was (dan ben ik er al vanaf). En de hele dag stond Evi aan mijn zijde om van tijd tot tijd een compresje te leggen, een citroensapke te persen of bemoedigende woordjes te spreken. Fact of the matter is dat ik op zondagmorgen wakker werd zonder koorts en ik de oorlog voor gewonnen verklaarde. Dartel als een jong veulen ramasseerde ik mijn boeltje en togen we op weg naar de Bryce Canyon. Onderweg stopten we even om over de rand van Marble Canyon te gluren, naar het panorama over Horseshoe Bend, een beeld dat ik een paar weken eerder nog in een aardrijkskundeles gebruikt had. Het is op de wandelweg naar Horseshoe bend (door Rough Guide &#8220;small sandy hill&#8221; genoemd, en in werkelijkheid&#8230;.. tja, gewoon een kleine zanderige heuvel), dat ik op mijn limieten gebotst ben. De enige manier voor mij om boven te komen was zwaar hijgend en zwetend, om nog maar van het slakkengangetje te zwijgen. Het was duidelijk dat ik het op mijn gemakske zou mogen doen, daar in de Bryce Canyon.</p>
<p>We staken de staatsgrens over en bevonden ons in Utah, die ik prompt tot mijn favoriete staat van de VS proclameerde. Weg zanderige heuvels, weg kale woestijn, weg eenzame rotsen. Het landschap werd groener, de rotsen werden roder, bossen tekenden zich af aan de horizon. De armoedige indianenhuisjes hadden plaatsgemaakt voor idyllische huisjes met veranda&#8217;s en bloemenperkjes. Er kwamen far west-dorpjes met sympathieke winkeltjes, mormoonse kerkjes en roadside diners. Het was alsof we zonet een vriendelijker deel van de VS binnengereden waren. Maar dat gold niet voor de dieren die het ongeluk hadden in de buurt van de highway geboren te zijn. We zagen meer roadkill dan in welke andere staat dan ook, en het waren geen hagedissen of eekhoorntjes oh neen. Het waren fullsized herten die opengereten aan de kant van de weg lagen. Ik speurde vanuit de auto de bossen af aan de kant van de weg, maar ik kon geen levende herten ontwaren tussen het geboomte.</p>
<p>In Bryce Canyon National Park hadden we geen enkele moeite ons motel, Ruby&#8217;s Inn, te vinden, omdat het leek alsof alles aldaar eigendom was van Ruby&#8217;s Inn: Ruby&#8217;s campground, Ruby&#8217;s General Store, Ruby&#8217;s Car Wash, etc. Het was te vroeg voor de check-in, dus reden we door naar een andere herberg waar ook een restaurant te vinden was. Rough Guide noemde het eten in Ruby&#8217;s Inn &#8220;consistently atrocious&#8221;, dus daar wilden we ons liever niet aan wagen.</p>
<p>Een &#8220;salmon burger&#8221; was er mijn deel. Mét frieten. En mayonaise!! Ik kapte direct de hele pot mayonaise over de frieten heen, en juist op dat moment kwam de serveuse vragen of alles naar wens was. Ik durfde haar niet rechtstreeks aan te kijken, maar ik kan me voorstellen dat ze raar opgekeken moet hebben bij deze vreemde West-Europese gewoonte.</p>
<p>Ik had een constante puf toen we ons uiteindelijk naar de rand van Bryce Canyon begaven, en ik voelde me als een ballon die elk moment kon opstijgen. Los van het opgeblazen gevoel, voelde ik me toch al veel beter dan die morgen dus een wandeling kon er wel af.<br />
De eerste aanblik van Bryce was verbluffend. Het was alsof God, nadat hij de Grand Canyon, de haven van Rio en de Great Barrier Reef had geschapen, nog een enorme chunk energie over had waarmee hij al het voorgaande tesamen tot polderlandschap degradeerde. Bryce was waarschijnlijk het meest intense landschap dat ik ooit in mijn leven had gezien. Oranje-rode rotspieken schoten uit de wand, tientallen meter hoog, en bovenop deze pieken rustten soms grotere rotsblokken, hoodoo&#8217;s genaamd, en balancerend in een fragiel evenwicht tot de wind vond dat het welletjes was en er eentje de dieperik in stuurde. Een wandelpad vertrok van het uitzichtsplatform waar wij ons bevonden en slingerde zich tussen de rotspilaren de afgrond in. We gingen op pad, in het gezelschap van een horde Spanjaarden (of Mexicanen. Ze spraken in ieder geval Spaans en iedereen in een straal van 20 kilometer kon het horen), die er niet beter op gevonden hadden dan teenslippers aan te trekken voor de tocht. Ik heb niks tegen teenslippers, maar op een pad als hetgene waarover we toen gingen leek het toch wel ietwat&#8230;.. bespottelijk. De Spanjaarden waren zelf van een heel andere mening en voelden zelfs de neiging om ons, met onze stevige bergschoenen, te tonen hoe zij dat pad eens in teenslippers zouden aanpakken. Het bracht mij tot enig ooggerol, maar ik voelde niet meteen de behoefte om met deze luidruchtige malloten in competitie te gaan. Ik wilde gewoon zo ver mogelijk bij hen uit de buurt blijven, was het niet achter hen, dan wel voor hen uit. Het werd het tweede, want de groep stopte om de haverklap voor weer maar eens een nieuw idioot groepsportret waarin iedereen om ter belachelijkst het woordje &#8220;cheese&#8221; probeerde uit te spreken. Over elke fotosessie werd er telkens op voorhand uitgebreid gecommuniceerd tussen de leden van de groep die zich op diverse plekken op het pad bevonden. Het leidde tot een hels over-en-weer geschreeuw binnen de kloof en het werkte ongelooflijk op het systeem.</p>
<p>Anyway, we wisten de groep leeghoofdige toeristen gelukkig af te schudden waardoor we op een bepaald ogenblik in zekere rust en stilte van het landschap konden genieten. Met uitzondering van de Amerikanen, want die hoor je altijd en overal. Het bracht mij opnieuw bij de bedenking dat de Amerikanen de schoonheid van hun eigen land eigenlijk niet verdienen. Serieus: geef die mensen een leeg, lelijk en kaal land dat ze naar hartelust kunnen volplanten met Burger King, Mac Donald&#8217;s, Taco Bells, Jack-In-The-Boxes en Subways, en ze zullen een oppervlakkig maar gelukkig leven leiden. Geef al die natuurpracht in plaats daarvan aan een volk dat het verdient en ernaar hunkert. Een volk dat er ook mee omgaat zoals het hoort. Maar bestaat er eigenlijk zo&#8217;n volk?</p>
<p>Relatief probleemloos raakte ik opnieuw boven, afgezien van de obligate hoestbui na de inspanning, en het was wat ons betreft tijd om in te checken. Ruby&#8217;s Inn bleek meer te zijn dan zomaar een &#8221;motel&#8221;. Het was een heel bedrijf dat zowat 70% van de toeristische sector in Bryce Canyon in handen leek te hebben: een gigantische lobby, waarvan de muren uitgerust waren als een heus dierenmortuarium. Herten, bergleeuwen en wasbeertjes staarden de bezoekers levenloos aan vanaf hun plek boven het open haardvuur. Een leger van vier of vijf receptionisten werkten als aan de lopende band de check-in af van de niet-aflatende stroom toeristen. Aan de lobby grensde de general store en een heuse souvenirwinkel. We werden verwezen naar een comfortabele kamer, ergens in het Elk-Block (mannetjeshertblok, of reeblok (?)). Na gewassen en uitgerust te hebben waagden we ons die avond nog aan een kleine queeste waarbij we op zoveel mogelijk uitzichtspunten de zonsondergang wilden bewonderen. Het lukte ons geen enkele keer want we waren veel te laat vertrokken. De zon zat al achter het geboomte nog voor we één voet in de auto hadden gezet. Niettemin deed het goed om Bryce te kunnen zien zonder één enkele toerist in de omgeving. Op Fairytale-point zagen we langzaam de duisternis over ons neerdalen en viel het ons op dat er geen enkel, maar dan ook geen enkel geluid op te pikken viel in een heel wijde omgeving. Het was peacefulness van de meest pure soort, en zo was onze avondlijke uitstap toch meer dan geslaagd te noemen (hoewel ik toch gehoopt had iets van Bigfoot te kunnen horen, ruiken of zien).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #388]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/06/14/aphorismus-388/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 22:02:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wort zum Sonntag #5 Heute geht es um eine der Heiligen Schriften der &#8220;Kirche Jesu Christi der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wort zum Sonntag #5 Heute geht es um eine der Heiligen Schriften der &#8220;Kirche Jesu Christi der ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA["Homo-Aktivisten sind gemeine Scheisser"]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2009/02/22/homo-aktivisten-sind-gemeine-scheisser/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 01:41:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
<guid>http://blog.thebrights.de/2009/02/22/homo-aktivisten-sind-gemeine-scheisser/</guid>
<description><![CDATA[US-Senator Chris Buttars, Quelle: GGG.at US-Senator: &#8220;Homo-Aktivisten sind gemeine Scheisser]]></description>
<content:encoded><![CDATA[US-Senator Chris Buttars, Quelle: GGG.at US-Senator: &#8220;Homo-Aktivisten sind gemeine Scheisser]]></content:encoded>
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