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	<title>mulltrennung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mulltrennung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mulltrennung"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 04:22:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Tamagawa]]></title>
<link>http://maikaefer.wordpress.com/2009/11/28/tamagawa-3/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:10:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>maikaefer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieder einmal Bilder vom Tamagawa-dai, dem Park auf dem Hügel vor dem Fluss. Dieser Park ist, wie vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wieder einmal Bilder vom Tamagawa-dai, dem Park auf dem Hügel vor dem Fluss. Dieser Park ist, wie viele, die wir bisher gesehen haben, nicht gerade als schön zu bezeichnen. Zumindest nicht im vergleich mit Parks, die wir uns bisher in verschiedenen Ländern angeschaut haben. Dieser Park sieht trostlos, grau und ungepflegt aus. Da helfen auch die vielen Parkfeger&#8230; <a href="http://maikaefer.wordpress.com/tamagawa/">[read more]</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[McGrün...]]></title>
<link>http://dermachel.wordpress.com/2009/11/25/mcgrun/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:16:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich jetzt was dazu schreiben, dass McDonald&#8217;s sein Logo ändert. Zum einen, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich wollte ich jetzt was dazu schreiben, dass McDonald&#8217;s sein Logo ändert. Zum einen, weil mich die Kollegen &#8211; von berufswegen her &#8211; drauf ansprechen, zum anderen aber, weil diese Nachricht so große Wellen schlägt, dass mich sogar Bekannte auf der Straße drauf ansprechen.</p>
<p><a href="http://dermachel.wordpress.com/files/2009/11/mcdonalds-dissen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-259" title="McDonalds" src="http://dermachel.wordpress.com/files/2009/11/mcdonalds-dissen.jpg?w=300" alt="McDonalds mit neuem Logo" width="300" height="230" /></a>Dann aber les ich heut diesen Artikel in der <a title="Süddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/,tdwa3m1/kultur/151/495476/text/">Süddeutschen</a>, der schon mal einiges vorwegnimmt. Kann ich großteils zustimmen. Ob es wirklich grün sein muss, obwohl blau (Luft) die neue Öko-Farbe ist&#8230; OK, kann man drüber streiten. Dass aber ein Logowechsel allgemein riskant ist, kann ich nur unterstreichen.</p>
<p>Mit Logowechsel verbinde ich 2 Dinge: <strong>A) Fehlschläge in der Industrie</strong>, wunderbar zu sehen am neuen, absolut hässlichen Logo von Opel, <strong>B) Puren Aktionismus</strong>. Markus Söder hat in seiner Funktion als neuer JU Vorsitzender seinerzeit erstmal das JU Logo gewechselt. Und in seiner Funktion als CSU Generalsekretär hat er erstmal&#8230; das CSU Logo gewechselt. Richtige Inhalte folgten weder hüben wie drüben, und Söder ist seitdem nur als Lautsprecher ohne Substanz bekannt. Und ich hoffe, dass McDonald&#8217;s weder das eine noch das andere blüht&#8230;</p>
<p>Noch dazu wäre ein besserer Weg, McDonald&#8217;s ein umweltfreundlicheres Gesicht zu verpassen, einfach mal Aufklärung gewesen. So lese ich in einem Kommentar auf n-tv.de etwas über die Verlogenheit in diesem neuen Logo, weil wir ja ach so viel Müll produzieren. Da sag ich als Insider natürlich: Moment. Schaut Euch erst mal die Recycling-Rate bei McDonald&#8217;s an! Alle Verpackungen sind aus Papier-Verbund, die Plastikstoffe sind allesamt recyclebar, und es herrscht strenge Mülltrennung. Alle LKW unseres Logistikpartners Havi fahren mit Biodiesel. Das wären mal Ansatzpunkte, um sein Umweltgesicht zu zeigen. Und nicht einfach nur, ein erfolgreiches Markenzeichen (!!) zu tauschen&#8230;</p>
<p>Aber wie so oft gilt auch hier: Die Leute, die das entscheiden, machen den ganzen Tag nichts anderes, als sich mit sowas zu befassen. Die werden&#8217;s schon besser wissen als die Süddeutsche Zeitung oder ich&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und das schlimmste Argument kam an sich von meinem Bekannten Andi: <strong><em>&#8220;Jetz schaut&#8217;s dann a bissl aus wie Subway&#8230;&#8221;</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öko-Hostel]]></title>
<link>http://kanadafrau.wordpress.com/2009/11/12/oko-hostel/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:02:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>kanadafrau</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder: Together we can make the change happen. Ähm, ja&#8230; es ist ja nicht so, als würde ich meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oder: Together we can make the change happen. Ähm, ja&#8230; es ist ja nicht so, als würde ich meinen Müll nicht trennen oder das Licht ausmachen, wenn ich einen Raum verlasse, aber es muss echt nicht an jeden Lichtschalter stehen, dass ich jetzt Teil der großen Veränderung bin. Das löst bei mir das Rebellen-Gen aus. Wie jetzt? Ich, Teil der breiten Masse? Nö, ist nicht. Das Licht bleibt an. ;P</p>
<p>Außerdem zählt das Hostel sage und schreibe acht verschiedene Müllbehälter, davon vier für Papier: Zeitungen, Karton, dünnen Karton und Papier, das weder Zeitung noch Karton ist. Das ist mir wirklich zu anstrengend! Zumal: Plastikflaschen, Tetrapacks und Kompost werden auch noch getrennt, aber alte Konservendosen kommen in den Restmüll. Ich finde ja, wenn man schon acht Müllbehälter hat, dann kann man auch noch einen neunten aufstellen&#8230; Ich bin dann mal frühstücken und überlege, wohin mit der Tüte, in der sich jetzt noch etwas Toast befindet&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wegschmeissen, ausmisten, Flohmarkt]]></title>
<link>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2009/07/03/wegschmeissen-ausmisten-flohmarkt/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:12:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>artifischl</dc:creator>
<guid>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2009/07/03/wegschmeissen-ausmisten-flohmarkt/</guid>
<description><![CDATA[Jeder hat ja so seinen Knall. Meiner ist: Ich schmeisse gerne Müll weg. Im Gegensatz zu Messies bere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder hat ja so seinen Knall. Meiner ist: Ich schmeisse gerne Müll weg. Im Gegensatz zu Messies bereitet es mir eine innere Föhlichkeit, wenn ich eine Tüte Müll zur Tonne bringen kann, eine Pappschachtel mit Papiermüll zum Altpapiercontainer bringe, oder Altglas in der entsprechenden Tonne mit GUmminippeln gegen Scherbenflug in 1000 Teile zerspringt.  Auch wenn sich das mit meinem Umweltgedanken, relativ wenig Müll zu produzieren, relativ schlecht vereinbaren lässt, habe ich am wegwerfen freude.</p>
<p>Aber früher war das anders. Ich sammelte alles mögliche, Platten, Zeitschriften, Bücher, Poster, CDs ,Videokassetten, und jede Menge Tinnef. Bei jedem Umzug wurde mir mehr und mehr klar, das ich das meiste von dem Kram überhaupt nicht mehr benutze und ich hatte auch ein zunehmend schlechtes gewissen meinen Umzugshelfern gegenüber. Daher begann ich, ca. 1 x im Jahr auszumisten und den ganzen Scheiss zum Flohmarkt zu schleppen.  Somit reduzierte ich beim ersten mal meine Plattensammlung von ca. 500 auf 50 Scheiben, verscheuerte ein altes kitschiges Gewürzregal mit abgelaufenen Gewürzen, bekam für ein Mikroskop, was ich auf der Straße gefunden habe noch 20 Euro und man erlebt auf dem Flohmarkt immer lustige Geschichten. Eine ganz wichtige Regel: das Objekt, von dem man glaubt, das es sich garnicht verkaufen lässt, geht für nen guten Preis weg (ich verkaufte zum Beispiel einen ganzen Satz Otto-Schalplatten an einen überglücklichen Fan).</p>
<p>Da ich hoffentlich noch dieses Jahr komplett nach Polen umsiedeln werde, begann ich heute mit einer richtigen Ausmist-Aktion, die neben einigen Flohmarktschätzen die ich jetzt verscherbeln werde, auch ne Menge Schrott zum Vorschein brachte.</p>
<p>Vor allem durch meine Aktivitäten am Computer, die mich seit Anfang der 80er Jahre begleiten, haben sich unmengen von Kabeln und Netzteilen zu irgendwelchen Geräten angesammelt, und fristeten seit Jahren in diversen Kisten unter meinem Bett ein unbescholtenes Leben in Staub und anderem Dreck. Ich habe gerade 2 Stunden damit verbracht, Kabel zu entwirren und wirklich nur die brauchbaren in eine kleine Holzkiste zu packen:</p>
<div id="attachment_927" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-927" title="kabel" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2009/07/kabel.jpg" alt="Der Kabelrest !" width="420" height="279" /><p class="wp-caption-text">Der Kabelrest !</p></div>
<p>Wohl gemerkt &#8211; das hier ist der Rest. Wieder voller Freude pfefferte ich gerade einen großen schwarzen Müllsack voll mit Kabeln und Steckern in die Tonne. In die normale Mültonne, nicht zum Elektroschrott auf dem Recyclinghof. Und ich habe garkein schlechtes Gewissen dabei. Nebenbei bekam ich dadurch noch 2  anständige Kisten leer, ich denen ich meine Flohmarktbücher packen kann:</p>
<div id="attachment_928" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-928" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2009/07/bucher.jpg" alt="bücher" width="420" height="279" /><p class="wp-caption-text">Prima Flohmarktbücher</p></div>
<p>Das ist übrigens die einzige Ausnahme meiner Wegwerfmentalität: Bücher kann ich nicht in den Müll packen. Wenn mich etwas wirklich nicht interessiert was noch in meinem Besitz ist, sich aber auch nicht verscheuern lässt, dann leg ich das Druckwerk ins Treppenhaus oder lass es irgendwo liegen, wo es ein interesierter Leser finden kann.</p>
<p>Und wie haltet Ihr das so ? Geht ihr noch auf den Flohmarkt (als Verkäufer), oder seid Ihr alle komplett auf eBay umgestiegen ? Und in wie weit trennt ihr euren Müll ?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fremdwort Umweltschutz]]></title>
<link>http://adiaserbien.wordpress.com/2009/05/03/fremdwort-umweltschutz/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 13:17:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>adiaserbien</dc:creator>
<guid>http://adiaserbien.wordpress.com/2009/05/03/fremdwort-umweltschutz/</guid>
<description><![CDATA[Umweltschutz war in Serbien lange Zeit kein großes Thema. In letzter Zeit beginnt sich in den Einste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Umweltschutz war in Serbien lange Zeit kein großes Thema. In letzter Zeit beginnt sich in den Einstellungen ein kleiner Wandel abzuzeichnen, da ich, wenn ich mit Leuten spreche, immer wieder höre, dass sie unzufrieden damit sind, wie die Umwelt in Serbien behandelt wird. Diese Unzufriedenheit lässt sich aber noch kaum in der Realität erkennen. An sehr vielen Stellen in Valjevo und Kragujevac, aber vermutlich auch in anderen Städten, findet man wilde Müllablagerungen. Diese befinden sich sowohl in den Städten als auch in Dörfern oder in Waldstücken. Auch Mülltrennung und Recycling haben sich noch nicht durchgesetzt. Die einzige Art von Recycling findet im eigenen Haushalt statt, wo man viele Sachen nicht so schnell wegschmeißt wie in Deutschland.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Trotz dieser offensichtlichen Mängel kann man das Wasser des Flusses Gradac in Valjevo trinken ohne es vorher abzukochen. Die Qualität ist angeblich sogar noch besser als die des Wassers, das man in Flaschen kaufen kann. Warum dies möglich ist, konnte mir bis jetzt aber auch noch keiner erklären. Auch sonst kann man das Leitungswasser trotz anderer Angaben einiger Reiseführer überall trinken. Es schmeckt nur nicht so gut wie in Valjevo. Deswegen nehme ich mir immer etwas Wasser mit, wenn ich in Valjevo zu Besuch bin. In Belgrad zum Beispiel schmeckt das Wasser laut den Serben am schlechtesten, sodass die Menschen dort eher Wasser aus Flaschen trinken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Das CO<sub>2</sub> Einsparungspotenzial schätze ich in Serbien sehr hoch ein. Dies liegt zum einen daran, dass Energie sehr ineffektiv eingesetzt wird, da es nur wenige Zentralheizungen gibt, sondern häufig nur Elektroöfen oder Öfen, die mit Holz oder Kohle befeuert werden. Auch gekocht wird oft mit Holz- oder Kohleherden. Würde man hier auf eine Gasversorgung und auf Zentralheizungen umstellen, ließe sich schon viel Energie einsparen. Leider fehlt dazu entweder den privaten Nutzern oder der Stadt das Geld, sodass in Valjevo viele Stadtteile erst jetzt oder in der weiteren Zukunft mit Gas versorgt werden können. Nur in den Großwohnsiedlungen findet man fast überall Elektroherde und Zentralheizungen, die meistens mit Gas betrieben werden. Allerdings besitzen auch diese Heizungen keine Regulierungsventile, sodass die Regulation nur über das Öffnen und Schließen der Fenster erfolgt. Heizungsventile sind etwas so besonderes, dass das örtliche Krankenhaus in Valjevo deren Einbau sogar auf seiner Homepage erwähnt, als eine von mehreren Modernisierungsmaßnahmen in den letzten Jahren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Außerdem ließe sich durch Wärmedämmung viel Energie einsparen, da beim Bau der Häuser vor allem auf niedrige Kosten wert gelegt wurde, sodass diese nicht gut gedämmt sind. Davon betroffen war leider auch mein Zimmer in Valjevo. Dadurch war es, wenn ich tagsüber nicht geheizt habe, weil ich unterwegs war, abends immer sehr kalt und ich musste stärker heizen als es bei einem Raum dieser Größe eigentlich sein müsste. Leider fehlt es den meisten Haushalten an Geld, um ihre Häuser zu dämmen und der Regierung, um die entsprechenden Anreize zu setzen. Auch Sonnenenergie könnte sowohl in Valjevo als auch in Kragujevac gute Erträge liefern, da die Täler zumindest im Sommer sehr viel Sonnen bieten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Dies ist besonders schade, weil die Menschen in Serbien eigentlich sehr viel stärker auf ihren Stromverbrauch achten (mit Ausnahme vielleicht der Fernsehgeräte) als die meisten Menschen in Mitteleuropa, was vor allem an den wirtschaftlichen Zwängen liegen dürfte und nicht an einem übermäßigen Umweltgefühl, da sie dieses in anderen Bereichen wie berichtet auch nicht zeigen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Somit glaube ich, dass sich viel CO<sub>2</sub> einsparen ließe, wenn die entsprechenden wirtschaftlichen Anreize geschaffen würden. Da die serbische Regierung aber auch kein Geld dafür bereit stellt bzw. bereitstellen kann, könnten wohl nur die EU oder andere internationale Organisationen wie die Weltbank oder der IWF diese Anreize schaffen, aber deren Kredite werden im Moment zur Sicherung des Bankensystems, zur Herstellung von Währungsstabilität, zum Haushaltsausgleich und zur Erhaltung des Wirtschaftswachstums gebraucht. Bis jetzt ist auch noch niemand auf die Idee gekommen, dass damit in Zukunft viel Geld gespart werden könnte. Stattdessen fordert der IWF die Gehälter der Staatsangestellten und die Renten, die nach meinen Erfahrungen bei ungefähr 100€ im Monat liegen, zu kürzen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Diese Einsparung an CO<sub>2</sub>, Feinstaub-Partikeln und anderen Schadstoffen würde auch der Luft insbesondere in Valjevo gut tun. Da die Stadt von Bergen umgeben ist, ist die Frischluftzufuhr nicht besonders gut. Dies, im Zusammenhang mit dem ineffektiven Energieverbrauch, führt dazu, dass man besonders im Winter die Luftverschmutzung und den Smog nicht nur sehen sondern auch riechen kann. Die Smogglocke wurde mir auch von einer Deutschlehrerin, die auf einem Berg oberhalb der Innenstadt wohnt, bestätigt. Für die Luftverschmutzung dürften auch die Autos relativ stark mitverantwortlich sein, da diese häufig schon mindestens 15 Jahre alt sind und dementsprechend nur schlechte Abgaswerte haben dürften.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Eine weitere Folge der vielen Elektroöfen sind auch häufige <a title="Bericht über die Stromausfälle zu Beginn meiner Zeit in Valjevo" href="http://adiaserbien.wordpress.com/2008/10/20/verschiedene-episoden/" target="_blank">Stromausfälle</a>. In meinen ersten drei Wochen habe ich alleine drei Stromausfälle bemerkt, danach habe ich aufgehört zu zählen. Der erste Stromausfall dauerte dabei einen ganzen Vormittag und wurde mir mit den Worten „Das ist Serbien“ erklärt, wobei die Serben selber nicht wissen, wieso der Strom ausfällt und dies glaube ich auch im Nachhinein nicht erfahren. Die beiden anderen Stromausfälle waren am selben Vormittag kurz hintereinander und jeweils nur sehr kurz.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Man kann nur hoffen, dass sich der langsame Mentalitätswandel irgendwann auch in konkreten Taten auswirkt, sodass die Umwelt sauberer gehalten werden kann und der Staat die entsprechenden Hilfen bekommt um Energieeffizienzprogramme anbieten zu können. Davon würde auch der Tourismus profitieren, da Serbien eigentlich sehr schöne Landschaften und Städte hat, die aber durch den fehlenden Umweltschutz einem Teil ihrer Schönheit beraubt werden.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blaue Göttingerinnen]]></title>
<link>http://deutschlich.wordpress.com/2009/04/06/blaue-gottingerinnen/</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 06:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabellimsprachzentrum</dc:creator>
<guid>http://deutschlich.wordpress.com/2009/04/06/blaue-gottingerinnen/</guid>
<description><![CDATA[blaue Tonne   Wenn jemand zu viel Alkohol getrunken hat, sagt man: Der ist aber blau! Sie war gester]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_610" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-610" href="http://deutschlich.wordpress.com/2009/04/06/blaue-gottingerinnen/marz-2009-009/"><img class="size-medium wp-image-610" title="blaue Tonne" src="http://deutschlich.wordpress.com/files/2009/04/marz-2009-009.jpg?w=300" alt="blaue Tonne" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">blaue Tonne</p></div>
<p> </p>
<p>Wenn jemand zu viel Alkohol getrunken hat, sagt man: Der<strong> ist</strong> aber <em>blau</em>! Sie <strong>war</strong> gestern ganz schön<em><strong> </strong>blau</em>!  <em>Bl</em>au<strong> sein</strong> bedeuted also betrunken sein. Wenn jemand keine Lust hat, in die Schule oder zur Arbeit zu gehen und zu Hause bleibt, <strong>macht</strong> er <em>blau</em>: Montag <strong>hat</strong> Fritz<em> blau</em> <strong>gemacht</strong>. Susi <strong>macht</strong> heute <em>blau</em>. <em>Blau</em> <strong>machen </strong>bedeuted also schwänzen, nicht lernen oder arbeiten.</p>
<p>Aber warum sind die Göttingerinnen blau? Eigentlich sind es ja nicht die Göttingerinnen, sondern die Mülltonnen, in denen Papier gesammelt wird. Alte Zeitungen, Prospekte, Verpackungen aus Papier und Pappe&#8230; Viele Haushalte haben eine solche Tonne, die etwa alle 4 Wochen geleert wird. Von der Müllabfuhr. Zum Recycling. Diese Tonnen sind in Göttingen blau und sind mit einer Sprechblase und einem Satz geschmückt. &#8220;Sprechende&#8221; Mülltonnen. Ein wunderbares kleines Gedicht, zu Ehren der &#8220;Müllmänner&#8221;:</p>
<div id="attachment_613" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-613" href="http://deutschlich.wordpress.com/2009/04/06/blaue-gottingerinnen/marz-2009-007/"><img class="size-medium wp-image-613" title="Müllabfuhr" src="http://deutschlich.wordpress.com/files/2009/04/marz-2009-007.jpg?w=300" alt="Müllabfuhr" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Müllabfuhr</p></div>
<p> </p>
<p><strong>Heinz Ehrhardt : Chor der Müllabfuhr</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Kommt! Lasset von Tonne zu Tonne uns eilen!</strong></p>
<p><strong>Wir wollen dem Müll eine Abfuhr erteilen!</strong></p>
<p><strong>Auf!  Machen wir, dass jede Tonne sich leere!</strong></p>
<p><strong>Wir sind dazu da, denn wir sind Müllionäre!</strong></p>
<p><strong><em>Müllirallala, Müllirallala!</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mülltrennung in Deutschland]]></title>
<link>http://deutschlich.wordpress.com/2009/02/26/mulltrennung-in-deutschland/</link>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:37:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>hilkoimsprachzentrum</dc:creator>
<guid>http://deutschlich.wordpress.com/2009/02/26/mulltrennung-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Manche Ausländer/innen, die nach Deutschland kommen, haben zunächst Probleme, die Mülltrennung zu ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Manche Ausländer/innen, die nach Deutschland kommen, haben zunächst Probleme, die Mülltrennung zu verstehen. Aber es ist ganz einfach: Wir haben ein Farbsystem eingeführt, das alle Klarheiten beseitigt.</p>
<p style="text-align:left;"><img class="size-full wp-image-33 aligncenter" title="gruenetonne" src="http://deutschlich.wordpress.com/files/2009/02/image082.jpg" alt="Grüne Tonne" width="384" height="512" /></p>
<p style="text-align:left;">Wer eine Idee hat, was für Müll man in diese &#8220;grüne&#8221; Tonne werfen sollte, kann es in einen Kommentar schreiben (diese Mülltonne steht <em>nicht</em> im Sprachzentrum!).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mülltrennung? Mach ich nicht!]]></title>
<link>http://ihrhelferlein.wordpress.com/2009/02/02/mulltrennung-mach-ich-nicht/</link>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:58:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicolerensmann</dc:creator>
<guid>http://ihrhelferlein.wordpress.com/2009/02/02/mulltrennung-mach-ich-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Montags wird bei uns der Müll abgeholt. An den Straßen stehen schwarze Tonnen, oft überfüllt. Daraus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Montags wird bei uns der Müll abgeholt. An den Straßen stehen schwarze Tonnen, oft überfüllt. Daraus quellen Tetrapacks, Glasflaschen oder Verpackungen hervor.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Viele von uns trennen keinen Müll, weil dieser eh – so heißt es immer – am Ende doch in einer Presse landet. Das stimmt vielleicht, aber denken Sie doch mal an <em>Ihren </em>Geldbeutel.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Wenn Sie Kunststoffe, Glas, Papier und Bioabfälle nicht mehr mit dem normalen Müll entsorgen, reduziert sich dieser automatisch, und das bedeutet: Sie können eine kleinere Mülltonne verwenden oder den Müll nur noch alle zwei Wochen abholen lassen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Das spart Müllgebühr!</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Achten Sie darauf, dass nicht in jeder Stadt die zusätzlichen Tonnen kostenlos sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Der Bioabfall kann jedoch auf einem eigens eingerichteten Komposter entsorgt werden. Diese Kunststoffbehälter gibt es zwischenzeitlich nicht nur für den Garten, sondern auch, in kleineren Größen, für den Balkon.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Papier- und Glascontainer stehen zur kostenlosen Entsorgung überall verteilt. In vielen Städten gibt es darüberhinaus die Möglichkeit, eine Papiertonne kostenlos für den eigenen Bedarf zu bestellen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Probieren Sie es doch einfach mal für einen oder zwei Monate aus. Sie werden sehen, es lohnt sich.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Sind Sie Vermieter oder Verwalter? Dann wird es natürlich schwierig, alle Mieter zur Mülltrennung zu motivieren. Aber vielleicht hilft der Vorschlag, wenn Sie die gesparten Gebühren zu einem größeren Prozentsatz auch von der Miete abziehen – dann haben beide Parteien etwas davon. Schlagen Sie es doch Ihren Mietern einmal vor.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Auch Sie als Mieter können die Initiative ergreifen. Gehen Sie auf Ihren Vermieter zu und sparen Sie gemeinsam.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;">geschrieben von NR</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WARUM?? - Nachtrag zur Mülltrennung]]></title>
<link>http://ramazottine.wordpress.com/2008/11/26/warum-nachtrag-zur-mulltrennung/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:24:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramazottine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo, WARUM? trenne ich eigentlich Müll? Ich dachte immer es seien Ammenmärchen, wenn es hieß: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo,</p>
<p>WARUM? trenne ich eigentlich Müll? Ich dachte immer es seien Ammenmärchen, wenn es hieß: &#8220;Och, der Müll kommt doch nacher eh zusammen!&#8221; WARUM? habe ich ständig meinen GG ermahnt zur Mülltrennung, Argumente für sie gesucht? (manche Diskussionen hatten wir schon). WARUM habe ich die Müllfiebel auswendig gelernt? Fragen auf die ich seit heute Mittag keine Antwort mehr weiss!</p>
<p>Warum? Weil ich heute Morgen mit eigenen Augen gesehen habe, wie EIN Müllauto die Restmülltonne UND die Biotonne in EIN und DASSELBE (wird das so geschrieben?) Müllauto kippten!!!! und, dass der gesamte Glascontainer, samt Braun- Weiss- und Grünglas, AUCH komplett in ein Müllauto verfrachtet wurde (war aber ein anderes Müllauto, nicht das mit dem Restmüll und Biomüll) .</p>
<p>Versteht das jemand?? Also ich nicht, und ich bin wirklich schwer am überlegen, ob ich noch weiterhin Müll trennen werde!!</p>
<p>So!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[save it]]></title>
<link>http://lahja.wordpress.com/2008/11/23/save-it/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 10:57:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>lahja</dc:creator>
<guid>http://lahja.wordpress.com/2008/11/23/save-it/</guid>
<description><![CDATA[die leisen geräusche der natur strömen herum. trennt den müll, rettet die umwelt, werft nichts in fl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>die leisen geräusche der natur strömen herum. trennt den müll, rettet die umwelt, werft nichts in flüsse oder seen, versucht reinlich zu sein. in eurem zimmer lasst ihr doch auch nicht allen möglichen dreck herumliegen.</p>
<p>die welt ist nur einmal für uns da, mutter natur erholt sich auch nicht so schnell, selbst wenn ich nun das auto benützen könnte, versuche ich so oft wie möglich mit bus und zug zu fahren, weil es besser ist für die umwelt und schonender. außerdem hege ich immer noch die hoffnung, dass den menschen, die unseren staat lenken, klar wird, dass wir ein besser funktionierendes öffentliches verkehrsnetz brauchen, dass es wichtig ist, für alle das beste angebot rauszusuchen.</p>
<p>vielleicht wäre es nicht mal so eine schlechte idee, wenn man schulbusse, ab gewissen haltestellen auch für die öffentlichkeit zugängig macht, einfach nur deswegen, weil der bus dann besser ausgelastet wäre und die menschen öfter eine busverbindung hätten, die sie brauchten.</p>
<p>ich will nun nicht behaupten, dass ich in meinem nicht-raucher delirium schon zu einer grün-alternativen harcore-braut werde, aber dennoch denke ich, dass wir uns ein wenig mehr um unsere umgebung kümmern sollten. müll trennen, wasser sparen und öffentliche verkehrsmittel zu benutzen sind die richtigen schritte, in eine saubere zukunft von eventuellen zukünftigen kindern.</p>
<p>die erde sollte noch ein paar hunderttausend jahre halten, ehe sich die sonne von alleine ausknipst, da müssen wir nicht auch noch zusätzlich ein wenig nachhelfen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mülltrennung hier in BaWü Land]]></title>
<link>http://ramazottine.wordpress.com/2008/11/18/mulltrennung-hier-in-bawu-land/</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 14:13:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramazottine</dc:creator>
<guid>http://ramazottine.wordpress.com/2008/11/18/mulltrennung-hier-in-bawu-land/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Leutle, diesen Artikel wollte ich eigentlich schon ewig schreiben, jetzt ist er dran!!! Eigent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Leutle,</p>
<p>diesen Artikel wollte ich eigentlich schon ewig schreiben, jetzt ist er dran!!!</p>
<p>Eigentlich dachte ich, daß die Mülltrennung deutschlandweit gleich ist! Aber wie immer habe ich viel zu viel gedacht. Ramazottines waren schon im Saarland keine vorbildlichen Mülltrenner. Also ich schon, aber mein GG war etwas nachlässiger. Wir waren gewohnt den Kompostmüll in eine grüne Tonne zu entsorgen, den Restmüll in die schwarze Tonne und den Recyclingmüll in den gelben Sack. Doch mit dem Umzug sollte sich alles ändern. Erstmal standen drei Mülltonnen bei uns am Haus. Eine Schwarze, Grüne und eine Braune. Also eins war klar, so wie bei uns ist das nicht. Die Auflösung gab mir die Nachbarin. Die schwarze Tonne ist wie bei uns für den Restmüll, die Braune für den Kompostmüll und die Grüne für Rund und Flachmüll. Rund und Flachmüll? und wo ist der gelbe Sack???</p>
<p>Auf den Kompostmüll und Restmüll gehe ich an dieser Stelle nicht näher ein, sonst sitze ich morgen noch hier. Vertiefen wir das Thema Rund und Flachmüll.</p>
<p><strong>&#8220;Die Grüne Tonne flach dient der Einsammlung von Papier, Kartonagen, Kunststofffolien und Styropor. Sie wird vierwöchentlich entleert. Gemeinsam mit der Grünen Tonne rund werden so alle Verpackungen mit dem Grünen Punkt sowie Papier und Kartonagen am Grundstück abgeholt </strong>Mit der Grünen Tonne wird zuerst die Fraktion &#8220;flach&#8221; und einen Werktag danach die Fraktion &#8220;rund&#8221; (Glas Dosen, Verbundverpackungen, Aluminium, Kunststoffbecher und -flaschen) abgeholt. Steht nur ein Behälter zur Verfügung müssen die Altstoffe für &#8220;rund&#8221; in Säcken, Kisten oder Eimern zwischengelagert und nach der Entleerung von &#8220;flach&#8221; in die Grüne Tonne gegeben werden.&#8221;</p>
<p>Verstanden?</p>
<p>Bei uns früher im Saarland unmöglich Papier, Styropor und Folien zusammen in die Mülltonne und Glas mit Plastik in die Andere Tonne. Wobei wir hier eine Tonne für Beides haben. Also wenn am Donnerstag der flache Müll abgeholt worden ist, rennen wir schnell mit den Eimern, Kisten und Säcken an die Mülltonne und befüllen sie für den nächsten Tag! Danach haben wir wieder vier Wochen Zeit zum Sammeln.</p>
<p>Zu Anfang hatten die Ramazottines wirklich nachmittags bei Kaffee und Kakao hingesetzt und die Müllfibel auswendig gelernt. Denn wo macht man die Milchtüten hin? oder Plistertüten, alte Autoreifen oder CD&#8230;&#8230;&#8230; Also wenn noch Fragen sind&#8230;..mailt mir</p>
<p>Ich halte bei diesem Artikel Abstand von Fotos <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das schmutzige Gold]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/2008/07/24/das-schmutzige-gold/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 08:18:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nein, es geht nicht um moralisch schmutziges Gold. Es geht um die Wiederverwertung von Müll. Lief be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, es geht nicht um moralisch schmutziges Gold. Es geht um die <a href="http://www.3sat.de/hitec/123956/index.html">Wiederverwertung von Müll</a>. Lief bei hitec &#8211; und war recht interessant, zumal es meine Meinugn stützt, dass die heutige <a href="http://anouphagos.wordpress.com/2008/04/30/grunen-punkt-verbieten-mulltrennung-vermeiden/">Mülltrennung</a> nutzlos, wenn nicht kontraproduktiv ist.</p>
<p>Sehr interessant finde ich auch den Gedanken, Gebäude (und andere Produkte?) schon in Hinblick auf ihre Wiederverwertbarkeit zu entwerfen. Nur so läßt sich eine Konsumgesellschaft ökonomisch und okölogisch tragen.</p>
<p><strong>Update</strong>: Der Spiegel <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,565423,00.html">berichtete</a> über Müllentsorgung, was dem Heidelberger OB <a href="http://spiegelkritik.de/2008/07/23/keine-extra-wurst-fuer-heidelberger-muell/">sauer aufstieß</a>. Er zweifelt Vergleichszahlen an. Spiegel kontert: Hat <a href="http://verivox.de/">Verivox</a> errechnet. Dasselbe Verivox, das diese Woche schon bei Frontal 21 durch seine&#8230;sagen wir: besondere <a href="http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=4&#38;news_id=192546">Definition von Verbraucherfreundlichkeit</a> negativ auffiel?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Who-Is-Who in Ihrer Mülltonne]]></title>
<link>http://utopiablog.wordpress.com/2008/06/16/das-who-is-who-in-ihrer-mulltonne/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 16:38:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>utopiateam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beim Thema Mülltrennung resigniert der eine oder andere sicherlich. Bananenschalen, Zeitungen und Jo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Beim Thema Mülltrennung resigniert der eine oder andere sicherlich. Bananenschalen, Zeitungen und Jogurtbecher entsorgt man vielleicht noch Müllgerecht, Klebstoff oder Kugelschreiber bereiten einem schon mehr Probleme. Wir geben euch eine Übersicht, damit ihr euren Müll richtig entsorgen könnt.</strong></p>
<p><strong>Alu-Schüssel vom Imbiss um die Ecke</strong>: Aluminium – gehört (gesäubert) in den Gelben Sack.<br />
<strong>Äpfel</strong>:  Lebensmittel – gehören in die Biotonne.</p>
<p><strong>Bleistiftstummel:</strong> Holz, Graphit, Ton – Restmüll. Aber: Unlackierte Bleistifte ohne Radiergummiteil können gefahrlos verbrannt oder auch kompostiert werden.</p>
<p><strong>Büroklammern: </strong>Verkupferter oder verzinkter Eisendraht (Metalllegierung) &#8211; gehört in den Gelben Sack. Kann aber auch beim Schrotthändler zum Alteisen.<br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-99" src="http://utopiablog.wordpress.com/files/2008/06/blaue-tonnen-280x2801.jpg?w=96" alt="" width="96" height="96" /><br />
<strong>CD-Roms: </strong>Verbindung aus Kunststoff und Aluminium – Plastikhülle und die CD-Rom in den gelben Sack (die Wertstofftonne), besser: sammeln und in die CD-Verwertung, nur dann entstehen daraus wieder neue CDs, das Booklet ins Altpapier</p>
<p><strong>Flaschendeckel</strong>, oder Deckel vom Gurkenglas: Aluminium oder Eisenblech mit Kunststoffdichtung innen – gehört in den Gelben Sack.</p>
<p><strong>Heftklammern:</strong> Verkupferter oder verzinkter Stahl – gehört in den Gelben Sack, oder in die Eisensammlung.<br />
<strong>Joghurtdeckel</strong>: Aluminium &#8211; gehört in den Gelben Sack.</p>
<p><strong>Kugelschreiber: </strong>Kunststoffe, Metalle – die Mine kommt in den Restmüll, eine Metallmine kann auch zur Buntmetallsammlung, Plastikteile und Metalle (Metallspirale etc.) voneinander getrennt in den Gelben Sack.</p>
<p><strong>Klebstoff</strong>: Kunststoffe, Chemikalien – ist der Kleber gehärtet, kann er in die Restmülltonne. Flüssiger Klebstoff gehört in die Schadstoffentsorgung (in vielen Kommunen gibt es mobile Schadstoffannahmen „Giftmobil“, „Umweltbus“). Umweltfreundliche Klebstoffe lassen sich auch selbst herstellen, etwa auf Stärke- oder Kalk-Kaseinbasis.</p>
<p><strong>Teebeutel: </strong>Lebensmittel – gehört in die Biotonne. Im Einzelfall die kleine Metallklammer entfernen, die Beutel und Schnur verbindet.<br />
<strong>Textmarker:</strong> Kunststoffe, Farbreste – Restmüll.</p>
<p>Schaut euch <a href="http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/das-who-is-who-ihrer-muelltonne">hier</a> weitere Entsorgungstipps an.</p>
<p><a href="http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/10-schritte-in-ein-noch-besseres-leben-der-fortgeschrittenen-guide">Sie sind schon zehn Schritte weiter? Hier geht&#8217;s zum Fortgeschrittenen-Guide &#8220;10 Schritte in ein (noch) besseres Leben&#8221;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leonardo DiCaprio trennt im Trend]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/2008/05/08/leonardo-dicaprio-trennt-im-trend/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:22:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
<guid>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/2008/05/08/leonardo-dicaprio-trennt-im-trend/</guid>
<description><![CDATA[Wir trennen fast überall Müll. Steht es in der Zeitung? Nein.   Gelbe Säcke, Restetonne, Altpapier-C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="entrytext">
<p align="justify">Wir trennen fast überall Müll. Steht es in der Zeitung? Nein.</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p><a href="http://walnussastoria3archiv.files.wordpress.com/2008/05/2905muellgif.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-401" src="http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/files/2008/05/2905muellgif.gif" alt="" width="137" height="168" /></a>Gelbe Säcke, Restetonne, Altpapier-Container, Kleidersammelstelle, Glastrennung grün &#8211; weiß &#8211; braun &#8211; überall wird getrennt und die Meisten von uns tun es sogar. Wir trennen selbst da, wo Trennung völlig überflüssig ist, weil an anderer Stelle das mühsam Getrennte wieder zusammengeschmissen wird. Wir werfen unsere Altkleider in die Sammelcontainer und schädigen damit im Endeffekt den kleinen Schneider irgendwo an einer Ecke in der dritten Welt. Denn das verschlissene Designer-T-Shirt ist auch dort gefragter und Straßenhändler verdienen dann mit unserern Altkleidern &#8211; als letztes Glied in einer Kette natürlich nur einen Hungerlohn.</p>
<p>Trotzdem &#8211; wir trennen und das ist auch gut so! Denn es macht Sinn mit unserem Müll sorgfältig umzugehen und ein Gefühl für den eigenen Müllberg zu bekommen. Müllvermeidung ist die Losung, weniger Verpackung ist mehr. Und da ist es natürlich hilfreich, wenn Prominente wie Leonardo DiCaprio, ein bekennender <a href="http://www.evas-rippe.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=130&#38;Itemid=1" target="_blank"><strong><span style="color:#d8d7d3;">LOHAS</span></strong></a>, mit guten Beispiel wirbt. Aber ist das wirklich eine Schlagzeile wert &#8211; <strong>Mülltrennung?</strong></p>
<p>Sein Interesse am Umweltschutz sei entstanden, seit er für seine Filme um die ganze Welt fliege und viele Menschen treffe, sagt Leonardo DiCaprio. Es mutet in diesen Tagen seltsam an, wenn wir über die Mülltrennung eines Superstars informiert werden, während wir eigentlich andächtig innehalten und darauf warten, dass in ein paar Tagen 8 Menschen über Menschenleben entscheiden. Wir haben hier den Luxus, uns für unseren Müll ein ausgeklügeltes System auszudenken, während Anderswo Menschen glücklich wären, wenn wenigstens unser Müll vor ihrer Tür läge. Sie würden sogar darin genug finden, um zu überleben.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grünen Punkt verbieten, Mülltrennung vermeiden!]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/2008/04/30/grunen-punkt-verbieten-mulltrennung-vermeiden/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 09:43:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://anouphagos.wordpress.com/2008/04/30/grunen-punkt-verbieten-mulltrennung-vermeiden/</guid>
<description><![CDATA[Mal Hand aufs Herz &#8211; wer nicht von der Propaganda eingelullt wurde, war schon immer skeptisch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mal Hand aufs Herz &#8211; wer nicht von der Propaganda eingelullt wurde, war schon immer skeptisch in bezug auf die Mülltrennung. Waren werden künstlich verteuert:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.zeit.de/2007/12/U-Gelber-Sack?page=all">In keinem anderen Industriestaat werden so viele Wertstoffe aus dem Abfall gefischt wie hierzulande. Lizenzgebühren auf Verpackungen haben das möglich gemacht. Je nach Material sind zwischen 7,4 Cent und 1,30 Euro pro Kilo zu entrichten. Das einfach zu recycelnde Glas ist am billigsten, schwer wiederzuverwertender Kunststoff am teuersten.</a></p></blockquote>
<p>Und gleichzeitig stiehlt man uns noch Zeit und Nerven, indem man uns zwingt, unseren Müll zu trennen; man verpulvert sinnfrei Geld, indem man Altpapier, Gelben Sack, Restmüll, teilweise auch Biomüll separat abholen läßt; eigene Anfahrten zu Recyclinghöfen und die Energie, die zur Reinigung von Verpackungen ausgegeben wird, damit diese in den Gelben Sack wandenr können, nicht mitgerechnet.</p>
<p>Es ist alles eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Punkt#Kritik">gnadelose Abzocke und reine Schikane</a>, bei der sich mal wieder die Politik zum willfährigen Vollstrecker machen läßt. Zentrale Müllsammlung &#8211; also das Gegenteil von Mülltrennung &#8211; würde billiger kommen und durch moderne Maschinerie bessere Resultate liefern; ganz abgesehen davon, dass das jetzige System weder der Umwelt noch den Verbrauchern einen Vorteil bietet:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,zjfm6ybqqrq89eds~cm.asp">Ein Großteil des Mülls aus der gelben Tonne wird – genau wie der Müll aus der grauen Tonne – verbrannt.</a> (Quelle: Ard)<a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,zjfm6ybqqrq89eds~cm.asp"><br />
</a></p></blockquote>
<p>Liegen die eigentlichen Gründe vielleicht tiefer?</p>
<blockquote><p>»Das Duale System hat sich so entwickelt, dass es das Umweltbewusstsein der Bürger lächerlich macht«, sagt die Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl und warnt: »Es verhindert ökologische Innovationen.« Ihr Parteifreund und Ex-Umweltminister Jürgen Trittin hatte im Müllsammeln und -trennen einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung gesehen. (ebd.)</p></blockquote>
<p>Das Ganze also nur, weil man uns erziehen will? Wird deswegen keine vernünftigere Regelung eingeführt, die Umwelt, Kassen und Menschen entlastet, weil gewisse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch">Gutmenschen</a> meinen, uns so &#8220;Umweltbewußtsein&#8221; anerziehen zu können? Ich sage: Boykott. <span style="text-decoration:underline;">Puktum.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hausmeister Blog]]></title>
<link>http://blogtourismus.wordpress.com/2008/04/03/hausmeister-blog/</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 07:01:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
<guid>http://blogtourismus.wordpress.com/2008/04/03/hausmeister-blog/</guid>
<description><![CDATA[Wer die Serie „scrubs“ kennt und liebt, hat in aller Regel einen Favoriten, den Hausmeister. Raue Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wer die Serie „scrubs“ kennt und liebt, hat in aller Regel einen Favoriten, den Hausmeister. Raue Schale, duller Kern und immer ein Auge für den Fleck an der Wand. Ein bisschen James Bond, ein bisschen Erich Mielke (für die ab 1989 Geborenen: Ex Stasi Chef der DDR), allzeit bereit mit Wischmob und Laubbläser im Kampf für die Ordnung in der Welt, einer der die Mülltrennung zum Staatsakt macht und jedem ungefragt beibringt, wo es im Leben (eines Hausmeisters) langgeht. Wären da nicht die vielen kleinen Probleme und Sorgen der Wohnenden, wäre ein Dasein ohne wohngemeinschaftlich finanzierten Dobermann und Aushilfsengel ein segensreiches. Doch zu dessen Glück leckt mal hier die Heizung oder ist mal dort der Ableser selbiger einzulassen, bereiten sich Wasserflecke an Nachbars Decke aus und parken schon wieder Touristen in der gemeinschaftseigenen Wohntiefgarage. Wen wundert es, dass ein solch bewegtes Leben voller Verantwortung, Undank, Frust und militärischer Geradlinigkeit gebloggt werden will, rare Tipps aus der Magierwerkstatt des Besenmanns und Sensenschwingers, wenn das Gras hinterm Haus mal wieder zu hoch steht. Außer Samstag ab 12 Uhr mittags, da wird der Rasenmäher angeworfen und exakt bis 15 Uhr gemäht. Vom Ungezieferbefall bis hin zu lebensbedrohlichen Geräuschen in der Heizungsanlage, von Auszugsanekdoten über eine seltene Rubrik (Hausmeister)-Humor hin zu Tipps im Bereich Gas, Wasser, Scheiße finden sich in der heutigen Blograrität zahllose und unvergessliche Geschichten aus dem Leben eines Hausmeisters mit Verwaltungsaufgaben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#ffffff;"><a href="http://matse64.ma.ohost.de/hausmeisterblog/"><span style="color:#800080;">Hausmeister blog</span></a></span> </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">artwork</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die englische Nationalelf]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/03/10/die-englische-nationalelf/</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 12:48:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
<guid>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/03/10/die-englische-nationalelf/</guid>
<description><![CDATA[Was macht man eigentlich mit der Nationalelf eines Landes, das seit 1966 keinen einzigen Titel mehr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was macht man eigentlich mit der Nationalelf eines Landes, das seit 1966 keinen einzigen Titel mehr ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwäbische Mülltrennung]]></title>
<link>http://glasok.wordpress.com/2008/02/27/schwabische-mulltrennung/</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 15:16:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Merger</dc:creator>
<guid>http://glasok.wordpress.com/2008/02/27/schwabische-mulltrennung/</guid>
<description><![CDATA[Heute war es mal wieder soweit: Ich habe einen Ausflug zum Wertstoffhof gemacht, um meinen Müll losz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute war es mal wieder soweit: Ich habe einen Ausflug zum Wertstoffhof gemacht, um meinen Müll loszuwerden. So ein tolles System wie unser &#8220;Böblinger Weg&#8221; ist nicht in der gesamten Region üblich. In Stuttgart gibt es Gelbe Säcke, in die man alles reinstopft, im Kreis Ludwigsburg sortiert man nach &#8220;flach&#8221; und &#8220;rund&#8221; (die genaue Vorgehenssweise muss mir nochmal erklärt werden).<br />
Und hier also sortiert man die &#8220;Wertstoffe&#8221; schon zu Hause vor, lagert sie, solange man Platz hat und bringt sie dann irgendwann zu besagtem Wertstoffhof. Das System ist ziemlich komplex. Neigschmeckte outen sich am Abholtag des Restmülls immer wieder durch überquellende Tonnen (jeder hat eine eigene), weil sie nicht wissen, was Restmüll ist. Als ich letztens meiner Sekretärin erklärte, dass ich beim Wertstoffhof war, fragte sie: Was?? <strong>Werk</strong>stoffhof??</p>
<p>Das System scheint also selbst 20 km weiter unbekannt zu sein. Außerdem hat jeder Haushalt eine Biotonne, die wie der Restmüll zweimal im Monat abgeholt wird. Alle anderen Stoffe sind WERTstoffe und müssen selbst weggebracht werden. Die Sortierung sieht dann so aus:</p>
<ul>
<li>Getränkekartons</li>
<li>Kunststoffe</li>
<li>Folien &#62; A4</li>
<li>Kunststoffhohlkörper (z.B. Shampooflaschen)</li>
<li>Papier</li>
<li>Kartons</li>
<li>Styropor</li>
<li>magnetische Dosen</li>
<li>unmagnetische Dosen</li>
<li>Verbundstoffe (z.B. Chipsdosen, Cappucinodosen)</li>
<li>Glas (getrennt nach weiß, grün, braun)</li>
</ul>
<p>Will man das System also korrekt bedienen und nicht seinen Müll auf dem Wertstoffhof erst sortieren, dann braucht man 11 verschiedene Behältnisse. Ob das nun besonders umweltfreunlich ist, dass jeder Haushalt mit seinem Auto extra fährt, weiß ich nicht. Jedenfalls finanziell ist es logischerweise effizienter: die Müllgebühren wurden 2008 von 5,15 Euro/120 Liter auf 4,60 Euro gesenkt.</p>
<p>Eher seltener vorkommend, aber dann auch im Wertstoffhof abzugeben, ist Folgendes:</p>
<ul>
<li>Hartkunststoffe (z.B. Schüsseln, Eimer, Plastikstühle)</li>
<li>Autoreifen</li>
<li>Elektrogeräte</li>
<li>Leuchstoffröhren</li>
<li>Schadstoffe (z.B. Farben, Laugen)</li>
<li>Altholz</li>
<li>Sperrmüll</li>
<li>Schrott</li>
</ul>
<p>Und weil das Abgeben ohne Auto echt ein Mist ist, packe ich immer schon beim Einkaufen alles aus, was auszupacken geht. Also Schokoriegel, Zahncreme und Kekse aus der Schachtel raus. Eigentlich sind es hauptsächlich Süßigkeiten, die doppelt und dreifach verpackt sind. Herr H. nimmt sich immer Kartons aus den Läden als Transportmittel mit. Auch das mach ich nie, ich muss den Sch. dann ja wieder entsorgen.</p>
<p>Man muss schon gewisse Eigenarten entwickeln, um hier gut überleben zu können &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ordnung des Mülls]]></title>
<link>http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/2008/02/01/die-ordnung-des-mulls/</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 17:58:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simon A. Frank</dc:creator>
<guid>http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/2008/02/01/die-ordnung-des-mulls/</guid>
<description><![CDATA[Foucault zitiert zu Beginn von Die Ordnung der Dinge aus eine Text von Borges, in der von einer alte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="left"><a title="muelltonne.jpg" href="http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/files/2008/02/muelltonne.jpg"><img src="http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/files/2008/02/muelltonne.thumbnail.jpg" alt="muelltonne.jpg" align="left" /></a>Foucault zitiert zu Beginn von <em>Die Ordnung der Dinge</em> aus eine Text von Borges, in der von einer alten „chinesischen Enzyklopädie“ berichtet wird, die eine ganz eigene Ordnung der Tierwelt beinhaltet: „die Tiere sich wie folgt gruppieren: a) Tiere, die dem Kaiser gehören, b) einbalsamierte Tiere, c) gezähmte, d) Milchschweine, e) Sirenen, f) Fabeltiere, g) herrenlose Hunde […] k) die mit einem ganz feinen Pinsel aus Kamelhaar gezeichnet sind“ sowie zuletzt „n) die von weiten wie Fliegen aussehen“. Und ich erinnere mich zudem an einen mittelalterlichen, lateinischen Text, den ich vor lange Zeit zu lesen vorgesetzt bekam, in dem die Lebwesen in vier Gruppen, nämlich Engel, Menschen, Tier und Frauen geteilt wurden … Die Ordnung der Dinge hat es also in sich! Bis heute! So ist für mich hier in Ludwigsburg jeder Gang zur Mülltonne ein Erlebnis. <!--more-->Obwohl ich nun doch schon fast zwei Jahre in diesem netten Stuttgarter „Vorort“ wohne bin ich nicht müde, darüber zu grübeln, warum die „Ordnung des Mülls“ hier anders ist: In Ludwigsburg gibt es nicht die mir bisher bekannte Trennung nach Materialien, sondern es steht (neben der Rest- und Ökotonne) eine Tonne „Rund“ und eine „Flach“. Also runde Sachen (Gläser, Dosen, etc.) in die eine, flacher Abfälle (Papier, Folien, etc.) in die andere. Ganz einfach, oder? Mein Problem: Wenn ich jetzt beispielsweise ein Bierdeckel entsorgen müsste &#8211; In welche Tonne werfe ich das? (Ganz zu schweigen, vor welchem Problem ich stehen würde, wenn ich ein Milchschwein, das nicht dem Kaiser gehörte, entsorgen müsste).</p>
<p align="right"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mülltrennung bei den Hessens.]]></title>
<link>http://flierswelt.wordpress.com/2008/01/29/mulltrennung-bei-den-hessens/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:01:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>flierswelt</dc:creator>
<guid>http://flierswelt.wordpress.com/2008/01/29/mulltrennung-bei-den-hessens/</guid>
<description><![CDATA[Kein Kommentar. Mein Schreibtisch ist voll. Muss hier mal dringend entmüllen. Wünsche Euch einen erf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kein Kommentar. Mein Schreibtisch ist voll. Muss hier mal dringend entmüllen. Wünsche Euch einen erfolgreichen Tag!</p>
<p><a href="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/01/cartoon_flierswelt_222.gif" title="cartoon_flierswelt_222"><img src="http://flierswelt.wordpress.com/files/2008/01/cartoon_flierswelt_222.thumbnail.gif" alt="cartoon_flierswelt_222" /></a></p>
<p>Du kannst einen meiner Cartoons für Deinen privaten Blog gebrauchen? Du möchtest ihn an Freunde oder Feinde versenden? Nimm ihn Dir! Mehr zum Thema Copyright, <a href="http://flierswelt.wordpress.com/about/">hier &#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sinn und Unsinn der Mülltrennung]]></title>
<link>http://sinnununsinn.wordpress.de/2007/10/28/sinn-und-unsinn-der-mulltrennung/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 15:45:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>sism</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer seinen Müll trennt, der hat das Gefühl, die Umwelt zu retten. In Wirklichkeit schadet er der Wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer seinen Müll trennt, der hat das Gefühl, die Umwelt zu retten. In Wirklichkeit schadet er der Wirtschaft und Mülltrennung bedeutet kollektives verstoßen gegen Ansprüche der Effizienz.</p>
</div>]]></content:encoded>
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