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	<title>multikulti &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/multikulti/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "multikulti"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:32:14 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[SPD als Illegalen-Anwalt, FDP als Ritualmarionette]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/11/27/spd-als-illegalen-anwalt-fdp-als-ritualmarionette/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:00:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/11/27/spd-als-illegalen-anwalt-fdp-als-ritualmarionette/</guid>
<description><![CDATA[SPD-Bundestagsmitglied Dieter Wiefelspütz will illegale Ausländer begünstigen Die SPD wurde dereinst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_13399" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/11/wiefelsputz2.jpeg"><img class="size-full wp-image-13399" title="Wiefelspütz2" src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/11/wiefelsputz2.jpeg" alt="" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">SPD-Bundestagsmitglied Dieter Wiefelspütz will illegale Ausländer begünstigen</p></div>
<p>Die SPD wurde dereinst als Arbeiterpartei bezeichnet. Dies muss unmissverständlich bedeuten, dass es sich um eine Partei handelte, die sich für die Rechte derer einsetzte, die tatsächlich arbeiten. Solcherlei Zeiten sind längst vorbei. Die deutschen Sozialdemokraten sind eine Partei für Sozialhilfeempfänger und <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/03/17/turken-in-deutschland-wahlen-spud/">Ausländer</a> geworden, und entwickeln sich immer stärker auch zum Lobbyisten gesetzesbrecherischer Asylanten. So hat die SPD-Bundestagsfraktion unter Federführung des mit <a href="http://politik-digital.de/wiefelsp%C3%BCtz-abgeordnetenwatch" target="_blank">seiner Arroganz im Internet</a> extrem auffällig gewordenen Dieter Wiefelspütz jetzt <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5f21101cc6a.0.html" target="_blank">einen Gesetzentwurf vorgelegt</a>, der die Rechte von illegalen Ausländern in Deutschland erheblich ausweiten würde. So soll der Zugang zur Gesundheitsversorgung, zum Bildungswesen und zum arbeitsgerichtlichen Rechtsschutz erleichtert werden – alles natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Während die SPD-Genossen ihr Naturell als sozialistische Gutmenschen und Nießnutzer der Fleißigen vermehrt ans Tageslicht lassen, ergehen sich die FDP-&#8221;Liberalen&#8221; als außenpolitische Ritualmarionetten.<br />
<!--more--><br />
„Wir müssen die Lebenssituation von Ausländern, die weder einen legalen Aufenthaltsstatus noch eine Duldung haben, verbessern“, forderte der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz: „Wir möchten, daß sie ohne Angst vor Entdeckung den Arzt aufsuchen, ihre Kinder in die Schule schicken und ihren Lohn einklagen können.“</p>
<p>&#160;</p>
<p>Illegale dürften nicht mehr erfaßt und gemeldet werden. Hintergrund für die Gesetzesinitiative ist die Tatsache, daß öffentliche Stellen zur Überprüfung des rechtmäßigen Aufenthalts von in Deutschland lebenden Ausländern verpflichtet sind und Informationen an die Ausländerbehörde weiterleiten müssen. „Mit unserem Gesetzesentwurf lösen wir dieses Problem“, behauptete Wiefelspütz.</p>
<p>Ginge es nach den SPD-Genossen dürften in Zukunft derartige Kontrollen nicht mehr erfolgen, da sie angeblich „auf Kosten elementarer Menschenrechte gehen“.</p>
<p>Daß illegale Einwanderer Gesetze brechen, scheint einen Wiefelspütz ebenso wenig zu interessieren, wie, dass sie vom Geld derer ernährt werden, für die sich die SPD einst angeblich verpflichtet fühlte: Die Arbeiter. Warum nun die Wählerschaft die abwegigen moralistisch-ideologischen Kreuzzüge eines Wiefelspütz auf ihre finanziellen Kosten unterstützen sollte, wird wohl niemand logisch begründen können.</p>
<p>Dies ist fraglos einer der Gründe, warum die SPD &#8211; nebst dem zunehmenden Verlust ihrer großteils ahnungslosen linken Wählerschaft an die SED von Gysi und Lafontaine &#8211; inzwischen zurecht per Umfrage auf <a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article5331971/Umfrage-SPD-sinkt-erstmals-unter-20-Prozent.html" target="_blank">kaum 19 Prozent</a> gekippt ist.</p>
<p><img src="http://deutschlandpolitik.files.wordpress.com/2009/09/btw_historisch.jpg"></p>
<p>Was nicht bedeuten soll, dass andere vorgebliche Bürgerparteien wie CDU/CSU oder die FPD sich in Punkto Steuergeldverwendung angemessener verhielten. Speziell die angeblich Wirtschaftsorientierte Steuersparpartei FDP zeigt gerade derzeit verstärkt ihre gutmenschelnde und politisch korrekte Fratze. Während eines dramatischen Rückgangs der deutschen Exporte, eines Anstiegs der Arbeitslosigkeit und eines generell drohenden Abbaus deutschen Wohlstands erachtet die FPD es als wichtig, <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5297548/Niebel-verlangt-mehr-Geld-fuer-Entwicklungshilfe.html" target="_blank">mehr Steuergeld in die Entwicklungshilfe</a> zu pumpen &#8211; während ihr Parteichef sich erst <a href="http://fact-fiction.net/?p=3305" target="_blank">israelischen Schuldkultritualen</a> unterzieht, um kurz darauf in den palästinensischen Autonomiegebieten, sozusagen dem Land der Opfer der Opfer, ebenfalls wieder das deutsche Steuerportemonnaie sperrangelweit zu öffnen.</p>
<p>Der dumme deutsche Michel ist eben an allem Schuld und muss seine <em>Erbsünden</em> auf ewig begleichen. Sein durch tüchtige, <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/11/24/die-starke-der-deutschen-erfindungsgeist/">erfinderische</a> und effiziente Arbeit erwirtschaftetes Geld wird von jedwedem <em>Opfer</em>™ stets gern genommen. Um diese Botschaft der Welt zu verkünden, scheint unser neuer <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/09/08/schwesterwelle-im-schwulenmagazin/">homosexueller Außenminister</a> die entsprechend abzuleistenden Betroffenheitsrituale kaum erwarten zu können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13407" src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/11/westerwelle_vashem.jpg" width="400" height="400" /></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F11%2F27%2Fspd-als-illegalen-anwalt-fdp-als-ritualmarionette%2F&#38;linkname=SPD%20als%20Illegalen-Anwalt%2C%20FDP%20als%20Ritualmarionette"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gummibärchen und ein rassistischer türkischer Ehekrieg]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/11/26/gummibarchen-und-ein-rassistischer-turkischer-ehekrieg/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:32:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/11/26/gummibarchen-und-ein-rassistischer-turkischer-ehekrieg/</guid>
<description><![CDATA[Ein Aufkleber mit einer türkischen Fahne und der Aufschrift 'Helal Türk Mali' bedeutet, die Gummibär]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_13362" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/11/gummibarchen_halal1.jpg"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/11/gummibarchen_halal1.jpg" width="220" height="147" class="size-full wp-image-13362" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Aufkleber mit einer türkischen Fahne und der Aufschrift 'Helal Türk Mali' bedeutet, die Gummibärchen sind garantiert ohne Schweinegelatine.</p></div>Von einem besonders unterhaltsamen Exempel kultureller Unterschichtenbereicherung inklusive südländischer Gewalt berichtet überraschend ärgerlich das ansonsten artig-gutmenschliche Hamburger Abendblatt. Es bietet sich als ideale Studie an für die tragischerweise dominierende Art von Zuwanderung in der Bundesrepublik.</p>
<p>Ein Türke soll seine Ehefrau misshandelt haben, weil er eine Tüte Gummibärchen im Küchenschrank entdeckte. Gummibärchen enthalten normalerweise Schweinegelatine &#8211; anders als die speziell für die Sonderwünsche muslimischer Zuwanderer konzipierten Exemplare auf dem Foto. Für Mohammedaner jedoch ist der Verzehr von Schweineprodukten eine üble Sünde. Besonders köstlich: Der natürlich seit langem überaus gewalttätig ablaufende Ehekrieg zwischen der Türkin, die bei einer innerehelichen bunten™, temperamentvollen Ausschreitung einen Teil ihres Gehörsinns verlor, und ihrem Mann ist unterschwellig rassistisch. Wenn’s hoch her geht, versucht sie ihn schon mal zu erstechen und nennt ihn dabei gern „Scheiß-Kurde“. Dies ist deshalb im Beispiel interessant und generell erhellend, weil es neben Aggressivität, Niveaulosigkeit und religiösem Fanatismus den in diesen Menschen schlummernden rassistischen Grundtenor offenbart. Und der macht bei der vergleichsweise feinen Unterscheidung – Türke/Kurde – noch lange nicht halt.<br />
<!--more--><br />
Das <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1284114/Hamburgerin-wegen-falscher-Gummibaerchen-verpruegelt.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt berichtet</a>:</p>
<blockquote><p>Hamburg. Als er die Tüte Haribo im Küchenschrank sah, soll Ibrahim S. ausgeflippt sein. Laut Staatsanwaltschaft riss der 25-Jährige seine Ex-Frau an den Haaren zu Boden, trat ihr in den Rücken und drohte: „Ich töte dich.“ Mutmaßlicher Grund: Die Gummibärchen für ihren Sohn (3) enthielten Schweinegelatine. Deren Verzehr lehne er als strenggläubiger Moslem jedoch aus religiösen Gründen ab.</p>
<p>Es soll nur einer von fünf Übergriffen auf seine damalige Ehefrau sein, für die sich Ibrahim S. seit vor dem Amtsgericht Wandsbek verantworten muss. Laut Anklage hielt er Alev S. (21) mal ein Küchenmesser an den Hals, dann schlug er sie oder kontrollierte aus Eifersucht ihr Handy. Anfang Februar soll er mit der flachen Hand so heftig zugeschlagen haben, dass ihr Trommelfell riss. Alev S. büßte fast 20 Prozent der Hörfähigkeit auf dem Ohr ein.</p>
<p>Den Haribo-Vorfall bestreitet der Angeklagte. Er habe die Packung weggeworfen, aus Wut darüber, dass seine Ex-Frau ihrem Sohn nur Fastfood zu essen gebe. Außerdem sei er nicht strenggläubig. „Ich trinke Alkohol, habe drei Jahre mit einer deutschen Frau gelebt. Wie kommt sie darauf?“</p>
<p>Nebenklägerin Alev S. will nicht gegen ihren Ex aussagen. Sie wolle nicht mehr belästigt oder bedroht werden, wünsche sich Frieden, um des Sohnes willen. Auf einem Schmerzensgeld von rund 2500 Euro besteht sie aber – was wiederum Ibrahim S. in Zorn bringt. „Immer will sie Geld, sie nutzt mich aus“, sagt der „Hartz IV“-Empfänger. „Ich gebe es ihr. Sie ist so undankbar.“</p>
<p>Vor Gericht gibt sich der Angeklagte gerade so, als wäre er das Opfer in diesem Verfahren, das zunehmend zur Bühne einer Ehe-Fehde, einer wütenden Abrechnung mit der Ex wird. Unselbstständig sei sie, hysterisch, sie kümmere sich nicht um ihr Kind. Eifersüchtig sei nicht er, sondern sie. Und kochen könne sie gar nicht. „Mein Sohn isst nur Pommes und Süßes“, sagt Ibrahim S. Er klingt nun ehrlich erregt.</p>
<p>Die Ohrfeige, die zum Trommelriss führte, räumt er als einzige Tat ein, beteuert aber treuherzig, die Hand zum Schwur erhoben: „Ich habe sie sonst nie geschlagen.“ Im Gegenteil. Sie habe ihn terrorisiert, nach nur neun Monaten Ehe. Es hagelte Verbote, Beleidigungen, Tiraden, Prügel. „Sch&#8230; Kurde“ habe sie ihn genannt, ständig geschrien. „Morgens und abends, bis sie müde war.“ Außerdem sei sie mit einem Messer auf ihn losgegangen, mehrfach. Nachts habe er deshalb sein Zimmer abgeschlossen.</p>
<p>Ganz anders klingt, was Alev S. dem Vernehmungsrichter Anfang März erzählte. Von Schlägen, Drohungen und Eifersuchtsdramen ist da die Rede und von einer Messerattacke, die beinahe tödlich endete. „Inzwischen“, sagt Ibrahim S., „verstehen wir uns wieder. Sie hat mich gefragt, ob wir in die Türkei fliegen.“</p></blockquote>
<p>Die Idee von Alev S. sollte unbedingt unterstützt werden. Wobei zu hoffen bleibt, daß sie damit nicht nur eine Urlaubsreise meinte und, daß ihre Blagen mit im Handgepäck sein werden.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F11%2F26%2Fgummibarchen-und-ein-rassistisch-motivierter-turkischer-ehekrieg%2F&#38;linkname=Gummib%C3%A4rchen%20und%20ein%20rassistisch%20motivierter%20t%C3%BCrkischer%20Ehekrieg"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amerika #2]]></title>
<link>http://outofberlin.wordpress.com/2009/11/24/amerika-2/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 04:33:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>invincible</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von meiner Wohnung aus habe ich Aussicht auf zwei wichtige Straßen Chicagos. Den Broadway und die Ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Von meiner Wohnung aus habe ich Aussicht auf zwei wichtige Straßen Chicagos. Den Broadway und die Halsted.  Da das nächste Police Department nur wenige Minuten entfernt ist, ist es manchmal dementsprechend laut, wenn die Chicago Police dort lang heizt. Ja, die Sirenen klingen genauso cool wie im Film. In Sachen Coolness kann sich die deutsche Polizei da auf jeden Fall was abgucken. In vielen anderen europäischen Städten habe ich diese Sirenen auch schon gehört, aber die deutsche Polizei bleibt bei diesem <em>deutschen</em> Martinshorn für ihre Einsatzwagen&#8230;</p>
<p>Allgemein hat das Auto hier sowieso einen noch höheren Stellenwert als irgendwo. Ohne Auto geht für die sehr viele Amerikaner nichts, was aber auch einfach an der unfassbaren Größe dieses Landes liegt. Es ist aber trotzdem keine Kunst hier einen Führerschein zu bekommen und dementsprechend fahren viele Amerikaner auch. Da die meisten dieser Autos hier eine lächerliche Automatik-Schaltung haben (wie ein Spielzeug&#8230;), ist Auto fahren nicht nur Auto fahren, sondern alles, was man noch nebenbei erledigen kann!<br />
Mir ist schon öfter das Herz auf dem Highway stehen geblieben. Telefonieren, Emails checken, im Handschuhfach wühlen, eine Diskussion anfangen und deswegen auf der linken Spur mit 10 Km/h langschleichen (&#8230;keine ahnung, wie viele mp/h das hier sind) , die Air Condition auf Kühlschranktemperatur stellen oder das Lenkrad loslassen bzw. noch mit einem Finger führen und nebenbei die Ice Cubs aus dem letzten Getränk zermalmen.</p>
<p>Ohne eine Tonne Eiswürfel in verdammt noch mal JEDEM Getränk ist Flüssigkeit hier sowieso nur schwer einzunehmen. Ich halte es eigentlich für unlogisch mein bereits eiskaltes Getränk noch kühler zu trinken. Und als Europäer benutze ich auch ein Messer zum Essen, was manche Amerikaner ziemlich verwundert. Aber wir Europäer sind natürlich immer ein Stück hinter den Amerikanern. Und auf fast jeder Pizza bisher fehlten mir die Gewürze. Aber die Deep Dish Pizza, eine Chicago-Spezialität, holt das wieder raus! Man kann hier sehr gut essen, aber im Durchschnitt ist das meiste Essen  leider ein bisschen schlechter, fettiger, minderwertiger.</p>
<p>Durch Chicago fahren auch ganz gerne Verrückte und predigen durch Lautsprecher auf ihrem Auto, dass die Welt bald untergeht. Oder ich werde in meiner Pause angequatscht und mir wird erklärt, dass Obama mit der Health Care Reform die selben Pläne wie Hitler verfolgt.  Auch sonst begegne ich verrückten Gestalten. Ich erinnere mich, wie ich in einem abgeranzten Burger King nahe Philadelphia Downtown saß und mir gegenüber ein Klischee-Zuhälter die Dollarscheine auf dem Tisch zählte und neben ihm eine Prostituierte wartete. Die beiden machten keinen Geheimnis daraus.</p>
<p id="firstHeading">Was ich an den Amerikanern aber immer wieder bewundere, ist der Optimismus und der Kämpfergeist, ganz im Gegensatz zum immer nörgelnden Deutschland. Durch meine Arbeit beim JCUA fällt mir immer wieder auf, wie leicht man Leute hier mobilisieren kann, um sich für etwas einzusetzen oder zu protestieren. Amerikaner sind einfach leichter zu begeistern. In zwei Tagen ist Thanksgiving und Amerika freut sich auf Familie und <em>Turkey</em> (Truthahn).<br />
Und auch die in diesem Blog bereits erwähnte Multikulturalität ist hier einfach nochmal intensiver. Ich treffe hier Leute aus der ganzen Welt. Umso mehr eine Schande, dass in einem Land, dessen Bevölkerung aus Zuwanderern und Nachfolgegeneration besteht, Rassismus, Abschiebung, Segregation etc. immer noch große Themen sind. Aber trotzdem sind die USA ein Land, dass ihren Status als <em>Einwanderungsland</em> anerkennt und sich darauf einstellt. Während ich in Berlin &#8211; Kreuzberg wieder Gemeckere über türkische Werbeschilder höre, ist hier es normal, dass Hinweisschilder auch auf Spanisch (für die vielen Mexikaner und Hispanics) sind.</p>
<p>Dies ist nur ein weiterer konzeptloser Querschnitt durch meine Zeit hier. Als Gewohnsheitsmensch stelle ich manchmal etwas schwer an, einige Gegebenheiten in diesem Land anzunehmen und bin im Kopf vielleicht noch in Europa, aber trotzdem schlage ich mich anscheinend ganz gut&#8230;</p>
<div id="attachment_611" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/11/img_2501.jpg"><img class="size-full wp-image-611" title="IMG_2501" src="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/11/img_2501.jpg" alt="" width="500" height="666" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Declaration of Immigration&#34; Wallpainting in Little Village (mexikanische Neighborhood auf Chicagos South Side)</p></div>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/11/img_0133.jpg"><img class="size-full wp-image-607 " title="IMG_0133" src="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/11/img_0133.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Noch so ein Amerikaner... oder doch ein Immigrant? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie viel Schweiz ist in der U -17 Nationalmanschaft?]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2009/11/21/wie-viel-schweiz-ist-in-der-u-17-nationalmanschaft/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:22:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
<guid>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2009/11/21/wie-viel-schweiz-ist-in-der-u-17-nationalmanschaft/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; &nbsp; Nach meinen Nachforschungen sind Gerade mal 7 von den 21 Spieler im Kader ursprünglich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://library.rhondda-cynon-taf.gov.uk/pawb/pakistani/images/MultiKulti-earth_logo.gif" alt="" width="275" height="165" /></p>
<p>&#160;</p>
<p>Nach meinen Nachforschungen sind Gerade mal 7 von den 21 Spieler im Kader ursprünglich Schweizer, dass heisst keine Doppelbürger.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag der Religionen 2009]]></title>
<link>http://zottelhexe.wordpress.com/2009/11/17/tag-der-religionen-2009/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 03:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>zottelhexe</dc:creator>
<guid>http://zottelhexe.wordpress.com/2009/11/17/tag-der-religionen-2009/</guid>
<description><![CDATA[الثقة aṯ-ṯiqa Vertrauen Laschet, Roters und Alboga November 2009, Armin Laschet billigt die Scharia.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:125%;margin:0 0 60pt;">
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0;" align="right"><span style="font-size:22pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> الثقة</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> aṯ-ṯiqa </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0 0 90pt;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Vertrauen </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 9pt;"><span style="font-size:15.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Laschet, Roters und Alboga </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> November 2009, Armin Laschet billigt die Scharia. Eine Integrationskritik von Jacques Auvergne </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:9.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Anmerkungen zur Dialogveranstaltung »Religionen und die Zukunftsaufgaben in der Gesellschaft – Die Rolle der Religionen im Integrationsprozess«, abgehalten im Kölner Rathaus im November 2009. Anwesend waren jeweils ein katholischer und evangelischer Bischof, ein Oberbürgermeister, ein männlicher radikaler Islamkonvertit (FDP) nebst Kopftuchgattin, ein Handlungsreisender der Islamisten der Bundeshauptstadt, ein hoher Dienstgrad der Bundeswehr in Ausgehuniform, Landesminister Armin Laschet, Islampropagandist Bekir Alboğa und die zum Applaudieren und Schweigen eingeladene Kölner Bevölkerung </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Zwei Mal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Runden Tisches der Religionen zu einem Tag der Religionen. Im November 2009 waren Kölns gewählter Oberbürgermeister Jürgen Roters und der Rat der Religionen in Köln die Gastgeber. Zum Programm gehörten ein Empfang im Rathaus am 12.11. um 17:00 Uhr im festlichen, für den Souverän, das Volk, unzugänglichen Hansa-Saal und die anschließende öffentliche Zentralveranstaltung mit knapp 200 Gästen um 18:00 Uhr. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Dort erhob der Integrationsminister des bevölkerungsreichsten Bundeslandes, Armin Laschet seinen kühnen Anspruch, über die Rolle der Religionen im Integrationsprozess nachgedacht zu haben. Die von ihm, einem &#8216;irgendwie&#8217; säkular gedachten Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration, bezeichnenderweise verwendete Pluralform »Religionen und die Zukunftsaufgabe der Gesellschaft« steht einer ethnoreligiösen Apartheid im Sinne des osmanischen Millet-Systems oder der Two-Nation Theory des in Pakistan als &#8220;Größter Führer, Vater der Nation&#8221; verehrten Ali Jinnah (&#703;Alī Ǧinnāh, 1876-1948) leider nicht im Weg. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Offenbar möchte Armin Laschet uns dazu aufrufen, das &#8220;Vertrauen&#8221; zu haben, dass die europäischen Funktionäre und Parteigänger des organisierten Islam in Zukunft freiwillig und bewusst auf ihre nach schariatischer Ansicht im Koran (arabisch al-qur&#702;ān) begründete geheiligte Pflicht der Verwirklichung der islamischen Lebensordnung verzichten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Es war eine raffinierte Idee der Muslimbrüder und ihrer Kollegen von der Millî Görüş, die angestrebte islamische Staatwerdung (Islamisierung) mit der Forderung nach &#8220;Toleranz, Differenz, Vertrauen!&#8221; zu umhüllen. Das gemeinte oder sogar geschriebene Ausrufezeichen hinter &#8220;Vertrauen&#8221; sollten wir allerdings beachten. Jeder Islamkritiker oder auch nur bewusster freiheitlicher Bürger, der glücklich in einer im Laufe von Generationen mühselig errungenen liberalen Staatlichkeit lebt, ist damit, bedauerlicherweise und unvermeidlich, in der ethisch jedenfalls rhetorisch ungünstigen Rolle, zum Misstrauen aufrufen zu müssen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Vielleicht kann das am ehesten mit dem Bekenntnis des eigenen Menschenbildes bewältigt werden, dass der Mensch zwar zum Aufbau einer Lebensweise in der gewaltärmsten Form berufen ist und damit zur Minimierung allen menschlichen Leides und zwar für alle, doch dass der Mensch wesensgemäß überaus aggressiv ist und ein gesellschaftliches Machtvakuum Utopie bleiben muss. Das funktioniert auch christlich gesprochen: Mit dem Bekenntnis eines Menschenbildes der Gottesebenbildlichkeit und einer davon abgeleiteten Würde, Unversehrbarkeit und Gleichberechtigung, die auch für Buddhisten und Ex-Muslime gilt und sogar für Frauen. Schariatisch gesprochen funktioniert das nicht, denn die Frau erbt die Hälfte, auch die Zweitfrau, sie darf in die erste Ehe zwangsverheiratet werden, hat bis zu drei neu angeschaffte weitere Ehefrauen in der gemeinsamen Wohnung zu dulden, verliert bei der Scheidung ihre Kinder und muss sich verschleiern. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Das im Jahre 2003 in Stuttgart unter dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster entstandene Modell des Runden Tisches der Religionen fordert nach eigener Aussage zwar nicht die Aufarbeitung dieser sozialen und rechtlichen Folgen der šarī&#703;a (Scharia), sondern vielmehr &#8220;die vorurteilslose Aufarbeitung der Konfliktgeschichte der Religionen, das interreligiöse Lernen in Kindergärten und Schulen, die Demaskierung extremistischer Organisationen und den Respekt vor religiösen Gefühlen&#8221;. Von freiheitlich-demokratischen Gefühlen oder gar Gedanken, die es ja vielleicht auch zu respektieren gelte ist also gar nicht mehr die Rede und auch nicht vom Völkermord an den Armeniern und Aramäern der Jahre 1915-1917. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Wichtiger als das (religiöse Gefühle beleidigende?) Betonen der universellen Menschenrechte ist denn auch sechs Jahre später, im spätherbstlichen Rheinland des Jahres 2009, die Harmonie des Dialoges. Und so wurden die Islamisten Axel Ayyub Köhler und Burhan Kesici, Schariafunktionär Bekir Alboğa und Minister Armin Laschet Gast beim integrativ denkenden Kölner Bürgermeister. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Der politische Islam – der Islam – beschränkt sich leider nicht auf die erwähnten &#8220;religiösen Gefühle&#8221;, sondern greift unsere freiheitlich-demokratische Lebensweise mit einem juristischen Dschihad (legalistisch) an. Das bedeutet, dass über erst spontan, dann provisorisch eingeräumte Ausnahmeregelungen oder, noch etwas später, Einzelfallregelungen, bald ein Brauchtums-Sonderrecht und schließlich ein eigenes Recht gelten soll und gelten wird. Die šarī&#703;a ist Gesetz, keine Spiritualität. In jeder Hinsicht können wir es und nicht leisten, das diskriminierende, frauenentrechtende Schariagesetz zu verharmlosen. Genau dazu aber hat Köln sich am 12.11.2009 hergegeben, kirchlicherseits soll das demokratiegefährdende Tun im kommenden Jahr beim Ökumenischen Kirchentag inhaltlich und intensiv fortgesetzt werden, wie zwar nicht im Saal zu hören, aber am Folgetag in der Presse zu lesen war (1). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Wird in Bayerns Metropole des Jahres 2010 ein in Gründung befindliches Millet-System Bundesrepublik Deutschland christlich-ökumenisch bejubelt werden? Wir Kirchentagsbesucher sollten dem allerdings Widerstand entgegen setzen, das Gottesbild des Jesus von Nazareth und seiner Getreuen ist etwas anderes als der Frauen steinigende, Hände und Köpfe abhackende Götze der šarī&#703;a oder jener absoluten Gehorsam fordernde und Kollektive unterschiedlich privilegierende (unterschiedlich diskriminierende) Allahgott, wie ihn Sayyid Abū l-A&#703;lā l-Maudūdī, Sayyid Quṭb (&#8220;Von ihrem ersten Tag an waren Juden die Feinde der Islamischen Gemeinschaft … ein Krieg, der in 14 Jahrhunderten nicht für einen Moment unterbrochen worden ist&#8221;, bei: Thomas Maul: Die Macht der Mullahs, 34) und Necmettin Erbakan verehren und fordern. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Kölner Rathaus, Piazzetta. Es ging auf 18:00 Uhr, indes die erklärt islamfreundliche Obrigkeit undeutlich hörbar im unmittelbar benachbarten, höher gelegenen und erleuchteten Hansa-Saal weilte. Wir hatten auf einen kritischen, bürgerrechtlich fundierten Dialog gehofft, auf einen Dialog also, der diesen Namen verdient. Dass am 12.11. die kulturrassistische Gottheit der Modernisierungsverweigerer Quṭb und Erbakan im Kölner Rathaussaal Platz nehmen durfte, wurde uns früh angereisten Gästen allerdings in dem Augenblick klar, als der Kammerdiener die Reservierungszettel mit den fett gedruckten Namen Burhan Kesici und Ayyub Axel Köhler auf die Stühle in der ersten Reihe legte. Welcher Bürgermeister kann es wagen, diese beiden islamischen Politfunktionäre zu empfangen? Oder sollten Kesici und Köhler die šarī&#703;a inzwischen zurückgewiesen haben, dem Geist des Secular Islam Summit (Petersburg 2007) treu ergeben, auf weltbürgerlicher Augenhöhe mit Ayaan Hirsi Ali, Wafa Sultan und Ibn Warraq (2)? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Dass die eingeladene Kölner Bevölkerung auch anlässlich der in allen Zeitungen angekündigten Podiumsdiskussion bewusst nicht die Gelegenheit haben werden sollte, auch nur ein Wort sagen zu dürfen, hätten manche Gäste in dieser Minute für unmöglich gehalten – sie sollten eines Schlechteren belehrt werden. Um es vorwegzunehmen: Einige zornige Zwischenrufe gab es zum Glück dann doch noch, wie zu erwarten vor allem bei den Beiträgen des Ministers für Frauen (ausgerechnet) und Integration, dem an diesem so genannten Festakt die Worte der Petersburger Erklärung »We insist upon the separation of religion from state and the observance of universal human rights« allerdings auch auf Deutsch nicht über die Lippen gehen wollten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Armin Laschet bekennt, wie wir gleich hören werden, lautstark und keinen Widerspruch duldend: &#8220;Wir Muslime und Christen glauben an denselben Gott&#8221;. Die daraufhin ertönenden Pfiffe aus dem Publikum überhörte der rheinische Integrator wenig huldvoll aber erhaben, der damit soeben sinngemäß ausgesagt hatte, dass sein katholischer Gott mit dem Allāh genannten Dämon der šarī&#703;a identisch ist, in dessen Namen am Vortag bei Sonnenaufgang der kurdische Iraner Ehsan Fattahian hingerichtet worden ist. Jenem Allahgott, der den Sex mit neun- oder zehnjährigen Ehebräuten billigt (3) und das Recht jedes muslimischen Vaters, als Wali Mudschbir (von: ǧabrī, gezwungen, walī meint Vormund, hier in der Bedeutung Heiratsvormund) seine durch Stamm und umma auf Jungfräulichkeit kontrollierte Tochter in die erste Ehe auch gegen ihren Willen zu verheiraten (4). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Toleranz für den Islam, so rufen Laschet und Roters am 12.11.2009, Weihbischof Jaschke schlägt sein Kreuz und der für diesen Abend eigens beauftragte Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der kurhessische Landesbischof Martin Hein, faltet andächtig die Hände zum Gebet: Heißen wir den Islam in unserer Mitte willkommen, wo wir, Juden, Christen und Muslime, doch denselben Gott teilen! Da möchte man als Kirchenmitglied allerdings zur Untoleranz aufrufen, bekommt seine wissenschaftlich orientierten islamkritischen Leserbriefe allerdings seit längerem nicht mehr im örtlichen Gemeindebrief unter. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Islam ist islamisches Recht, beispielsweise das Heiratsalter betreffend. Hörbar genervt über die freiheitlichen Demokraten und gotteslästerlichen Modernisten in aller Welt stellt der stellvertretende Justizminister von Saudi-Arabien und islamische Großmufti fest: &#8220;In den Medien hören wir ja so oft von der Heirat Minderjähriger. Wir müssen uns ins Gedächtnis rufen, dass das Schariagesetz auch für Frauen nicht ungerecht ist. Wenn gesagt wird, dass eine Frau unter fünfzehn nicht heiraten kann, ist das schlicht falsch. Wenn ein Mädchen das Alter von zehn oder zwölf Jahren erreicht hat, ist sie für eine Heirat auswählbar, und jede und jeder, die oder der denkt, das Mädchen sei zu jung, liegt einfach falsch und hat ihr eine Ungerechtigkeit zugefügt (3).&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Diese Rechtleitung von &#703;Abd al-&#703;Azīz bin &#703;Abdullāh Āl al-Šayḫ mögen sich doch bitte auch die christlichen Funktionäre und westfälischen oder rheinischen Islamversteher Rheinhard Kirste, Thomas Lemmen, Melanie Miehl und Dorothee Schaper hinter die Dhimmi-Ohren schreiben. Der Leser möge seinem Pastor oder Pfarrer den Satz von Āl al-Šayḫ in Schriftform einreichen, könnte fortan allerdings eine gewisse, gegen ihn gerichtete und durch so etwas wie zuckersüße Aggressivität gekennzeichnete Verhaltensveränderung seines Klerikers bemerken, der sich nicht traut, seinen schariaverliebten Bischöfen Zollitzsch (5) oder Jepsen (6) zu widersprechen – erklärlich, einem unbotmäßigen sprich islamkritischen Kleriker droht Armut und Elend, jedenfalls Machtverlust. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Eben darum geht es beim grausamen Kinderspiel der Reise nach Jerusalem ebenso wie beim kirchlichen Dialog mit dem Islam oder »abrahamischen« Trialog, um gesellschaftliche, um ökonomische Macht. Wer zuerst „Scharia“, „Wali Mudschbir“ oder „Hisba“ sagt, fliegt raus – Job weg, Ruhm weg, Existenz weg. Du musst diese drei Regeln kennen, und nun auf, spiel mit beim christlichen Islambeschwichtigen, zum Beispiel auf dem Zweiten Ökumenischen Kirchentag München 2010: &#8220;Aus gemeinsamer Verantwortung suchen wir nach Formen gemeinsamen Handelns  (7)&#8221;. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Auf dem diesjährigen Kirchentag in Bremen durfte die am 12.11.2009 bei Jürgen Roters und Armin Laschet offiziell eingeladene Rabeya Müller nicht fehlen (8). Zu den Evangelischen durfte die muslimische Fundamentalistin in Bremen, angekündigt als &#8220;Islamwissenschaftlerin und interkulturelle Pädagogin (IPD)&#8221; über »Gibt es einen islamischen Feminismus?« sprechen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Zur bekennend an der Scharia orientierten Leiterin des Instituts für interreligiöse Pädagogik und Didaktik (IPD) genannten Kölner Hauses der Konvertitin Rabeya Müller, in interreligiöser Freundschaft dem islambegeisterten westfälischen Pfarrer Reinhard Kirste von der Interreligiösen Arbeitsstelle (INTR°A) zugetan, haben wir bei Sägefisch Nr. 098. berichtet (9). Auf das Gespann IPD / INTR°A beziehungsweise Duo Müller / Kirste stößt man seit Jahren, sobald es in NRW und in Kindergarten, Schule oder Kirche um den Islam geht sprich um die aggressive Verharmlosung desselben. Dass Allahs schariatreue Feministin bei der Bundeszentrale für politische Bildung geführt wird, erstaunt dann aber doch etwas (10), und dass einer ihrer Aufsätze »Die Angst der Deutschen vor dem Grundgesetz – Zum Zusammenleben der Kulturen in unserer Gesellschaft« titelt ist dreist bis raffiniert. Herausgeben durfte sie ihr Machwerk, die Pluralform Kulturen bedeutet ja vielleicht rechtsverschiedene Glaubensnationen, bei der Evangelischen Frauenhilfe. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Eine bestimmte durch die alten Achtundsechziger geprägte Sorte Christinnen scheint nach der Durchsetzung der Scharia zu lechzen wie der Drogensüchtige nach dem Rauschgift. Hans-Peter Raddatz liest man in solchen Milieus natürlich nicht, die atheistische Islamkritikerin Alice Schwarzer darf man als bekennende Monotheistin praktischerweise verwerfen. Dafür leuchtet Rabeyas Kopftuch an manch einem Tag feministisch violett. Zwar schariafeministisch, aber lila. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Noch zu Deutschlands islamfreundlichen Bischöfen. Ein russlanddeutscher Rassist ermordet im Juli 2009 im Gerichtssaal von Dresden (an der Elbe) die ägyptische Pharmaziestudentin Marwa el-Scherbini (Marwa &#703;Alī aš-Šarbīnī). Bischöfin Jepsen aus Hamburg (auch Elbe) ergreift diese willkommene Gelegenheit zur Islambeschwichtigung und rauscht zu Imam Ramazan Ucar (11), Vorsitzender vom Bündnis der islamischen Gemeinden in Norddeutschland und der Islamischen Gemeinde Hamburg, Centrum Moschee. Hamburgs kleiner Kalif revanchiert sich verständnisvoll mit der Nennung der angeblich antiislamisch eingestellten Sippe Obeidi, welche ihre Tochter Morsal nach langem Beratschlagen im Mai 2008 aus echter Überzeugung ermordet hatte (12). Für Imam Ucar sieht familiäre Gesundung ungefähr so aus: &#8220;Tradition oft schlecht, Islam immer gut, bei Ehrenmord gönne man der Familie halt weniger Tradition, sondern einfach mehr Islam!&#8221; (13). Ob Jepsen bei einem politisch aktiven Fundamentalisten war oder nicht, ist der multikulturellen Bischöfin nicht so wichtig, ihr Maßstab des Handeln sind nicht diese unromantischen allgemeinen Menschenrechte, sondern die kuschelig warmen, möglichst häufigen Dialoggespräche. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">In Griechenland darf die türkische Minderheit heute (!) nach Islamischem Recht leben, in der Ehe schwangere vierzehnjährige oder zwölfjährige Bräute (Imam-Ehe) sind in der nordgriechischen Region Komotiní (Rhodopen) völlig üblich und bereits, fragen Sie doch einfach Armin Laschet oder das Düsseldorfer Jugendamt, in die Landeshauptstadt eingereist (14). Nur war in diesem Fall die schwangere Muslima und Ehefrau elf Jahre alt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Laschet und der einstige Regierungspräsident von Köln (1999 &#8211; 2005) Jürgen Roters kennen die Rechtsfolgen und sozialen Folgen des islamischen Heiratsalters und des Wali Mudschbir also genau und ließen die verflixte stolze und elfjährige Ehefrau verschämt nach Griechenland zurücktransportieren. Wie reagiert unser Integrationsminister auf Allahs Kindbraut? Laschet beziehungsweise die Christlich-Islamische Gesellschaft (CIG) lässt den bosnischen Großmufti nach Bensberg heranreisen und schüttelt dem die Rechtsspaltung (Schariatisierung) betreibenden Mustafa Cerić mit blinkenden Dackelaugen die Hand. Vielleicht hofft Laschet, dass die rheinischen Muslime sich auf die verharmlosend »arrangiert« (Boos-Nünning, Straßburger) genannte barbarische Cousinenehe beschränken und das islamrechtliche Prinzip der Kinderheirat nicht so sehr an die sprichwörtliche große Glocke hängen mögen. Statt Glocke auch eher Muezzinruf. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Unser schüchterner Herr Integrationsminister, mit dem wir als Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, kochend vor Wut da zum Schweigen verurteilt, donnerstagabends gemeinsam im Kölschen Rathaussaal sitzen müssen, druckst also über die politische Bedeutung des Islam für unsere europäische und deutsche nahe Zukunft herum: Schleierpflicht, Kindbräute und Zwangsheiraten. Wesentlich deutlicher als der feige Schariafreund Armin Laschet sagt uns das Familienministerium von Malaysia, was Islam ist: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">»1. Ist das Einverständnis der Braut in ihre Heirat erforderlich? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Ja, für jede Heirat ist das Einverständnis der Braut erforderlich. Bei einer noch nie verheirateten Frau (Jungfrau) kommt das Einverständnis von ihrem wali mudschbir [Heiratsvormund mit der Berechtigung zum Zwang]. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">2. Kann das jungfräuliche Mädchen durch den wali mudschbir auch ohne ihre Zustimmung in eine Ehe gezwungen werden? </p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Ein jungfräuliches Mädchen kann durch den wali mudschbir auch ohne ihre Zustimmung in eine Ehe gezwungen werden, soweit die eheliche Verbindung sekufu [standesgemäß] ist und sie für die Braut keine dharar [Beschädigung] ihrer syarie [schariarechtlichen Verpflichtungen] darstellt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">6. Wer ist wali mudschbir? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Wali mudschbir ist der biologische Vater des Mädchens oder der Großvater väterlicherseits (4).« </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Armin Laschet, weniger ehrlich als das malaysische Familienministerium, meint gleichwohl keinen anderen Islam als denjenigen der zutiefst reaktionären Doktrin der Scharia. Insofern völlig folgerichtig feierte der nordrhein-westfälische Integrationsminister am 27.10.2007 mit dem erklärten Gegner der der kulturellen Moderne, dem die Rechtsspaltung erstrebenden Mustafa Cerić den christlich-islamischen Dialog (15). Großmufti Cerić ist Großmufti von Bosnien und Herzegowina und Scheich im Europäischen Fatwa Rat (ECFR). Spirituelles Oberhaupt des ECFR ist Yūsuf al-Qaraḍāwī, kritische Geister nannten ihn »The Global Mufti« (16). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Die Eliten des politischen Islam feiern mit den höchsten Würdenträgern des katholischen und evangelischen Klerus wie dem Hamburger Weihbischof Jaschke den Dialog. Das gefährdet unsere Bürgerrechte und Grundrechte, solange die šarī&#703;a nicht hörbar zurückgewiesen wird. Irgendwann wird die Seite der šarī&#703;a die notwendige Macht gewonnen haben, und unsere politische und klerikale Elite um Roters und Laschet wird sagen: Da können wir nichts machen, dann den gewähren wird unseren Muslimen halt ihr Sonderrecht getreu der islampolitischen Forderung: »opening the way for the Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law (48)«. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Zu den offiziellen Gästen des Abends. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Bekir Alboğa. Beauftragter für interreligiösen Dialog der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB). Am 12.11. nach einem lauen Redebeitrag eher farblos wirkender Teilnehmer an der Als-ob-Veranstaltung namens Podiumsdiskussion. Tritt seit Jahren zum Thema Islam auf, lächelt in Kameras und vernebelt die durch den Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, attestierte Grundrechtswidrigkeit der Scharia (17). Wird aber immer wieder von Sendeanstalten, Bürgermeistern und Pfarrern eingeladen. Wenn Lügen wahrhaftig Balken zum Biegen bringen würden, müsste Alboğa auf der Wiese dozieren. Die der freiheitlichen Demokratie ja vielleicht überdrüssigen Deutschen wollen ganz offensichtlich kraftvoll belogen werden, wie Klaus Blees (Aktion 3. Welt Saar) in einem wichtigen islamkritischen Text zum kirchlich und kommunal leider hochaggressiv beworbenen Islamischen Religionsunterricht so treffend attestierte: &#8220;Die Zeiten [erläuterte Alboğa], in denen in der islamischen religiösen Erziehung mit Schlägen gearbeitet worden sei, seien längst vorbei. Mann und Frau seien von derselben Seele und vom selben Geist, deshalb dürfe es keinen Wertunterschied geben. Er [Bekir Alboğa] bekannte sich zur gleichberechtigten Stellung der Frau und zur Religionsfreiheit und konnte so seine Zuhörerschaft für dumm verkaufen (18).&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Burhan Kesici. Islamrat. Islamische Föderation Berlin (IFB), der veritable Landesverband der extremistischen, dem antidemokratischen Weltbild und kalifatischen Staatsentwurf des Necmettin Erbakan verpflichteten Millî Görüş (in Deutschland Islamische Gemeinschaft Millî Görüş, IGFM). Die IFB ist darüber hinaus nicht gerade bemüht, zu Organisationen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft (FIOE, FEMYSO, MJD, INSSAN) auf Distanz zu gehen. Die Organisation betreibt eine Grundschule, an der Fereshta Ludin eine Anstellung fand. Die langjährige IFB-Aktivistin für Frauenarbeit Emel Abidin-Algan nennt sich Emel Zeynelabidin, verstößt kalkuliert gegen die Pflicht zum Kopftuchtragen, pfefferte ihr Kopftuch in ein Museum im Bonner Regierungsviertel um besser für das politische Kopftuch werben zu können und behauptete Anfang 2009, von ihrem Mann getrennt zu sein, mit ihm aber noch in einem Haus zu leben, der Söhne wegen (19). Die IGMG (Necmettin Erbakan setzte die adil düzen, gerechte islamische Lebensweise und Staatsform gegen nichtige Weltordnung, batil düzen) haben wir als äußerst desintegrierend zu bewerten, doch die Devise heißt: Vertrauen schaffen! Und so saß Kesici in der ersten Reihe und wurde bei Nennung seiner Funktionärsrolle für den Islamrat und die Islamische Föderation Berlin begrüßt. Auf solche Weise also setzt sich Wolfgang Schäubles im Sommer 2009 beendete dreijährige Deutsche Islamkonferenz (DIK) wie angekündigt auf Kommunal- und Bezirksebene verhängnisvoll fort, der französische Philosoph Jean-François Revel sprach von »Democracy against itself«. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Ayyub Axel Köhler. FDP Köln-Nippes. Vorsitzender im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Geburt 1938 in Stettin heute Szczecin, Vertreibung und Ansiedlung im südlichen Brandenburg, nach dem Abitur in Halle Flucht aus der DDR in die BRD, Konversion zum Islam 1963 als 25jähriger Student. Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft (CIG) um Thomas Lemmen. Allahkrat Köhler, 2006 Nachfolger von Nadeem Elyas als neuer ZMD-Vorsitzender, erstaunte uns bereits durch orthodoxe, kalifatsorientierte Bemerkungen wie: &#8220;Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd&#8221; und schmuggelte im Februar 2007 seinen islamistischen Freund Ibrahim el-Zayat in eine Veranstaltung der Deutschen Islamkonferenz (DIK). Ibrahim el-Zayat war von 1996 &#8211; 2002 Chef des der Muslimbruderschaft nahe stehenden Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO), das sich um Europas christliche Jugendverbände bemüht, man vergleiche dazu Nr. 043. (20). Zeitweilig war el-Zayat Vorstandsmitglied der radikalen, den Europazweig der Muslimbruderschaft bildenden Federation of Islamic Organisations in Europe&#8221; (FIOE), Analyse der Charta der FIOE unter Nr. 140. (21). Ein Gründungsmitglied des ZMD war die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), deren Vorsitzender seit 2002 der erwähnte el-Zayat ist, ebenfalls Bundesvorsitzender der Muslim Studenten Vereinigung in Deutschland (M.S.V.). Nummer zwei der M.S.V. ist der 1963 geborene Arzt Mehmet Sabri Erbakan, der langjährige Generalsekretär der extremistischen-radikalislamischen und türkisch-nationalistischen IGMG, der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş. Bei IGD ist das IZ München und ist der radikale Islamtheoretiker Said Ramadan (Muslimbruder) zu nennen, sein Sohn ist der gerade auch in Frankreich desintegrierend aktive (schariatreu segregierende) Tariq Ramadan. Said Ramadan hatte in Köln studiert und schrieb »Das islamische Recht«, vgl. Nr. 109. (22). Dank der als Toleranz fehletikettierten Unfähigkeit der Herren Roters und Laschet die Türe zuzumachen, weilte der Freund der Freunde der Muslimbrüder Ayyub Axel Köhler am 12.11.2009 als offizieller Gast im Kölner Rathaus mit reserviertem Sitzplatz in der zweiten oder dritten Stuhlreihe nebst seiner kopftuchtragenden Frau Gemahlin. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Martin Hein. Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Mitglied des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen. Hat vom Islam keine Ahnung, ist aber evangelischer Bischof und darf daher nicht fehlen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Hans-Jochen Jaschke. Hamburgs Weihbischof. Hat vom Islam keine Ahnung, ist aber katholischer Bischof. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Nicola Towfigh. Nationaler Geistiger Rat der Bahá&#8217;í. Sprach am 12.11. noch vor dem Buddhisten Heidenreich und neben dem Vertreter der christlichen Orthodoxie mit Abstand das Sinnvollste, was zum Thema Religion im Rathaussaal der Piazzetta erklang. Fraglos ein politisches Friedenstäubchen, wie viele Anhänger dieser im Vergleich mit dem kriegerischen Islam durchaus Sympathien erweckenden monotheistischen Religion. Dass ihre Glaubensgeschwister in diesen Wochen im Evin-Gefängnis gefoltert werden (23), verschwieg die sanfte Menschenfreundin leider. Anklagepunkt gegen die sieben Religionsführer der Bahá&#8217;í ist &#8220;Verderbenstiften auf Erden&#8221; und &#8220;Spionage für Israel&#8221;, ein im Allahfaschismus Iran völlig übliches religionsrechtliches Mittel, das gegen die &#8220;Ungerechtigkeit&#8221; tatsächlich oder angeblich hörbar werdender Gesellschaftskritiker, Nichtmuslime, Islamapostaten, Kurden, Frauenrechtler, Regierungskritiker, Journalisten oder Studenten verwendet wird. Weiterhin lud Towfigh Schuld auf sich, indem sie sich dazu hergab, in dem für die Antiimperialistin und Linksextremistin Sabine Schiffer werbenden, die misogyne, kulturrassistische Scharia wahrheitswidrig als frauenfreundlich und demokratietauglich darstellenden Buch »Antimuslimischer Rassismus« (2009, Hg. Jürgen Micksch) ein Kapitel zu verfassen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Werner Heidenreich. Ratsmitglied der Deutschen Buddhistischen Union. (24). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Franz Brendle. Geschäftsführer des Runden Tisches der Religionen in Deutschland. Hat vom Islam Ahnung oder nicht, jedenfalls kooperiert er seit einem halben Jahrzehnt mit Bekir Alboğa und vermeidet es kunstfertig, darin Armin Laschet gleichtuend, das Wörtchen Scharia auszusprechen (das alle Konzentration erfordernde Spiel unserer Kleriker und Politiker: Wer zuerst Scharia sagt, hat verloren). Warum nur kommt nahezu stets, wenn christianisierte Schwaben den Dialog mit dem Islam betreiben, so etwas heraus wie der Rottenburg-Stuttgarter Katholik und Referent für kulturelle Bildung Michael Krämer oder eben wie Franz Brendle, Deutschlandvorsitzender der World Conference on Religion and Peace (WCRP) heute Religions for Peace (RfP)? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Um einmal sieben Namen der Islamverharmlosung zu nennen: Bereits 2008 und in Regensburg kooperierte der abgründig tolerante Franz Brendle mit Ayyub Axel Köhler, Bekir Alboğa und Burhan Kesici, damals waren Nicole Towfigh und Weihbischof Hans-Jochen Jaschke ebenso dabei wie der 2009 in Köln aus Krankheitsgründen verhinderte Rabbiner Henry G. Brandt, dessen jüdischer, deutscher Familie es 1939 gelang, über England nach Tel Aviv auszuwandern. Rabbiner Brandt ist seit 1985 jüdischer Vorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Und so zieht die multireligiöse Karawane der Islambeschwichtigung von Stadt zu Stadt. Am 3. Juni 2009 traf sich Islamofaschist Mustafa Cerić mit Erzbischof Jaschke und Schariafreund Mathias Rohe in der Katholischen Akademie Berlin zum Kongress mit dem alarmierenden Titel: »Sharia and Muslim Social Contract in Europe (25)«, bittesehr, man wird doch noch mal über den Gottesstaat laut nachdenken dürfen. Islamist Cerić will (&#8220;opening the way for the Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law&#8221; (48)) die koranische Polygamie, die saudi-arabischen und nordgriechischen schwangeren Kindbräute und den Wali Mudschbir der religiösen Zwangsverheiratung. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Das Siebengestirn des interreligiösen Dialogs, das siebenköpfige Verschweigen der die geheiligte Apartheid anstrebenden politischen Scharia sonnt sich derweil im Namen der kulturellen Vielfalt (&#8216;diversity&#8217;) in professionell gewordener Selbstgefälligkeit (26). Bei der Entgegennahme eines berüchtigten Dialogpreises (Islam Archiv Soest) ließ Rabbi Brandt sich mit Nadeem Elyas ablichten (27), die Jüdische Zeitung (JZ) ließ Herrn Elyas bereits ganz bewusst für das Kopftuch und gegen das Lehrerinnenkopftuchverbot werben (28). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Soweit die Vorstellung der Dialogprominenz, nun zu den Redetexten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Jürgen Roters: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Erst seit dem 21. Oktober ist das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Köln an mich übergeben worden. Alle Weltreligionen sind in Köln zu Hause. Es ist sowohl der interkulturelle Dialog von Bedeutung als dass auch der interreligiöse Dialog. Ich freue mich, dass nach den Städten Hamburg, Nürnberg, Osnabrück, Augsburg und 2008 Regensburg nun Köln als Standort des vom Runden Tisch der Religionen veranstalteten Tages der Religionen gewählt worden ist. Im Radio und Fernsehen werden wir gewahr, dass die Begegnung von Glaubensgemeinschaften oder Religionen oft, leider, nicht nur friedlich verläuft. Auch die Debatte um die Kölner Moschee im Stadtteil Ehrenfeld hat uns deutlich gemacht, dass es bis zu einem gleichberechtigten Miteinander der Religionen, wie es eigentlich gegeben sein sollte, noch ein weiter Weg ist. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wir in Köln sind stolz auf den Kampf gegen Rechts. Wir sehen die muslimischen Verbände, wie sie sich öffnen und sollten diesen guten Prozess der Öffnung bestärken. Wir bekennen die Achtung der Menschenrechte und die Achtung des religiösen Bekenntnisses des jeweils anderen. Oft wird die Frage nach den Integrationsversäumnissen laut. Schritte auf dem richtigen Weg waren die verschiedenen Integrationsgipfel und die Treffen der Islamkonferenz. Ich finde es toll, dass Integrationsminister Laschet sich mit dem Islamischen Religionsunterricht befasst. Die Aufgabe der Religionsgemeinschaften ist es, beim Integrationsprozess mitzuarbeiten und die Chancen zu befördern, die im Mitgestalten und Mitentscheiden liegen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Doch dürfen wir die Menschen nicht allein über ihre Religionszugehörigkeit, nicht allein über ihren Glauben definieren! Wenn wir das täten, würden wir uns dem verschließen, was uns verbindet. Die Runden Tische der Religionen setzen auf Toleranz und Akzeptanz, sie bereiten den Boden für verlässliche Kommunikation. Diese Basis schafft Vertrauen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wir in Köln haben das Glück, dass jede Religionsgemeinschaft hier zu Hause ist. Das Gemeinsame ist zugleich das Vielfältige als die Aufgabe Kölns, eine Stadt der Vielfalt zu sein und eine Kultur der Toleranz zu leben. Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit. Unsere Aufgabe, die unsere Aufmerksamkeit verlangt, ist es, diese unterschiedlichen Bedürfnisse anzuerkennen. Vielen Dank. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Soweit Roters. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Bekir Alboga: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Sehr geehrter Herr Minister Laschet, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Roters, sehr geehrte Damen und Herren Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Presse, meine Damen und Herren, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> wir leben in einem Zeitalter gewachsener kriegerischer Auseinandersetzungen, gestiegener ökonomischer und ökologischer Ausbeutung des Planeten und recht hemmungsloser Ausplünderung der natürlichen Ressourcen. Angesichts dieser Schwierigkeiten und Spannungen wird Gottergebenheit zum Lebensauftrag, der allein eine humane Politik mit dem Ziel der Versöhnung der Zivilisationen erstreben und garantieren kann. Das wäre wahrer Dienst an der Menschheit. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Bezeichnend ist die Pluralform: Zivilisationen. Wir sollten widersprechen, denn Weltbürger, universell denkende Menschenrechtler benötigen genau eine Zivilisation. Man fühlt sich an die die Pluralform in »Allianz der Zivilisationen, AoC« (Alliance of Civilizations), erinnert, jene schariafreundliche Initiative der Vereinten Nationen unter Schirmherrschaft von Ban Ki-moon. Die AoC wurde vom Islamisten und Nationalisten Recep Tayyip Erdoğan gemeinsam mit dem spanischen Politiker José Luis Rodríguez Zapatero ins Leben gerufen. In den Beraterstab der AoC bat man den iranischen Theofaschisten Khātamī. Toleranz für den Plural also, für die Mehrzahl gewaltiger Kollektive. Derartige Höflichkeit könnte in der Tat die Sollbruchstelle der kulturellen Moderne hinein ins Millet-System sein. Alboğa weiter: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Der Religionsphilosoph Peter L. Berger entwickelte hier das Gleichnis vom Sinn garantierenden Nomos, der uns in den, wie er es nannte, ungeheuren Weiten der Sinnlosigkeit, die er sogar mit einem Dschungel verglich, einen Bezugsrahmen setze und den zu kultivieren dem Menschen eine Lebensweise und Gesellschaft gestatte, die allein es vermag, dem Individuum Sinn zu verleihen (29). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Unsere unumgängliche Aufgabe ist das Gelingen des Miteinanders aller Lebewesen und Menschen. Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger – weniger Geldausgaben für Waffen könnte sie retten. Wo liegt der Ausweg, was ist unsere Chance? Die Menschheit wolle, statt nur die eigenreligiöse Wahrheit zu sehen, doch als gesamte Menschheit solidarisch kooperieren, wie mit einer Stimme denken, reden und handeln. Dieses positive Denken und Handeln ist es, was wir den heiligen Schriften entnehmen können, und das ist eine ganz andere Herangehensweise an die verehrten Texte als diejenige des Fundamentalismus. Der Prophet Mohammed, Friede und Segen seien auf ihm, sprach: Keiner ist gläubig, solange er das nicht für andere liebt, was er für sich selbst liebt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen, dass ich hier im Rathaussaal heute Abend zu Ihnen sprechen durfte. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Soweit Alboğa. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Der von Alboğa soeben verwendete, bei al-Buḫārī und Muslim (Muslim ibn al-Ḥağğāğ an-Naysābūrī) überlieferte Ausspruch des Propheten (ḥadīṯ) stammt oft aus dem so genannten Buch der Vierzig Hadithe (al-kitāb al-arba&#703;īn bzw. al-arba&#703;īn an-nawawiyya) des Yaḥyā bin Šaraf ad-Dīn an-Nawawī (1233 &#8211; 1278), wo es im dreizehnten Hadith heißt: Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Der an Naivität kaum übertreffliche Optimist oder auch aggressiv-herrschsüchtige Friedensstifter Hans Küng hat diesen universalistisch anmutenden Vers in sein Buch »Projekt Weltethos« (1990) einfließen lassen. Herrn Küng geht es allen Ernstes um den Weltfrieden, ein löbliches Tun. Was leider eine unstatthafte Verkitschung der kulturrassistischen islamrechtlichen Dhimmitude (ḏimma) ist, die zu vervollkommnen eben auch al-Buḫārī und an-Nawawī bestrebt waren und in der es in Saudi-Arabien oder im Iran bis heute darum geht, ethnoreligiöse Kollektive bewusst verschiedenstufig zu privilegieren sprich abgestuft zu entrechten. Für Hadith Nummer 13 aus besagtem Büchlein schwärmt die der radikalen, um 1975 im spanischen Granada gegründeten Murābiṭūn-Bewegung (30) nahe stehende »Islamische Gemeinschaft in Deutschland / Weimar Institut« in ihrer Islamischen Zeitung (IZ) (31). Ein weiterer Verwender dieses islamischen Prophetenwortes ist Islamist Aḥmad von Denffer (32). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Durch die ökumenischen Dialogfreunde in Köln 2009 oder München 2010 wird beinahe suchtartig und sehr wirklichkeitsblind ein absolut reziprokes Gönnen universeller Menschenrechte auch in den Islam hinein interpretiert. Nach der Maßgabe der šarī&#703;a aber ist mit dem Wort des an-Nawawī das Zubilligen von einem einzigen diskriminierenden Gesetz gemeint, von einem einerseits einheitlichen und andererseits weltweit geplanten Apartheidsstaat der haqq Allāh (Allahkratie), insofern allerdings gleich zweifach universell. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Aḥmad von Denffer wird den frommen an-Nawawī keineswegs falsch, keineswegs gleichheitsfeministisch und Apostaten gleichbehandelnd verstanden haben, als er mit Amir Zaidan, das ist der mittlerweile in Wien lebende Islamisierer mit der widerlich reaktionären Kamel-Fatwa, islamische (&#8220;Sinn stiftende&#8221;, Alboğa 2009) Sprüche, darunter auch einige von an-Nawawī, zu einem erbaulichen Büchlein versammeln ließ mit dem Titel: »Scharia – Der Weg zu Gott«, erschienen im Verlag Islamisches Zentrum München also in der Druckerei der bibliophilen deutschen Muslimbrüder. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Der nächste Redner betritt die Bühne, der Integrationsminister. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Armin Laschet: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Guten Abend meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Ihnen die Grüße meines Oberbürgermeisters übermitteln. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Diese Stadt ist weit bekannt als »Dat Hillije Kölle«. Bereits im 12. Jahrhundert sind die Gebeine der heiligen Ursula nach Köln verbracht worden, eine Heilige, die seit 1642 große Verehrung genießt. Köln ist katholischer Baugrund, aber: Köln ist die Heimat für 120 Religionen oder Glaubensgruppen, Köln ist katholisch – und multireligiös. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Es wäre wenig taktvoll, alle Nichtkatholiken unter die pauschalisierten Multireligiösen zu subsumieren. Alarmierender, dass die säkulare Bürgergesellschaft jetzt wie abgeschafft erscheint. Werden die ihren Göttern und geistlichen Eliten unterworfenen Kölner künftig nicht länger in Rathäusern und Gerichtssälen vertreten werden, sondern durch interreligiöse Konvente oder Runde Tische der Religionen? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Armin Laschet weiter: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Der Kölner Dom beispielsweise ist unter den preußischen Königen vollendet worden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Seit dem Jahr 321 ist das Judentum in dieser Stadt nachweisbar, fast so lange wie das Bistum Köln, das acht Jahre eher, 313 gestiftet wurde. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Konrad Adenauer war vormals Oberbürgermeister von Köln und hat sich für den Wiederaufbau der im Nationalsozialismus zerstörten Synagoge in der Roonstraße eingesetzt. Das dritte zentrale Bauwerk der Abrahamsreligionen ist, nach Dom und Synagoge, nun die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld, Bauherr ist die DITIB. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Als sich Rechtsradikale gegen den Moscheebau einsetzen wollten, da haben alle Kölner zusammengehalten. Das ist vermutlich das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass die Bevölkerung einer ganzen Stadt ihre Muslime schützt, damit diese sich einen würdigen Ort der Gottesverehrung erschaffen können, ein ermutigendes Beispiel, von dem alle Menschen in Deutschland profitieren können. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wir sehen hierbei, wie wichtig die Bedeutung der Religionen ist, von Religionen, die für Offenheit und Respekt stehen. Der interreligiöse Dialog ersetzt dabei die Integrationsarbeit nicht, begleitet sie aber. Daraus ergibt sich zweierlei: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> a) man kann keine Integration ohne Religion machen, und </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> b) man wird lediglich über Religionsdialoge keine Integrationsarbeit, keine Integrationspolitik machen können. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Beide, die Religion im Singular und die Religionen im Plural ist beziehungsweise sind wichtig. Da gibt es etwa den theologischen Dialog, wie er sich nach der Papstrede in Regensburg entfaltet hat. 38 islamische Gelehrte antworteten dem Papst, aus meiner Sicht ein Meilenstein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Damit wurde der Dialog aber erst eingeleitet, denn 138 islamische Gelehrte brachten sich mit einem sehr wichtigen Dokument in den Dialog ein. Dabei haben wir in Deutschland und von der christlichen Seite immense Probleme, denn vieles, was für einen starken Dialog nötig wäre, ist bei uns in Deutschland verloren gegangen. Im Bistum Essen etwa mussten neunzig Kirchen seit 2007 verkauft werden, ich wiederhole, neunzig Kirchen, seit 2007, woran nun wirklich nicht die Muslime schuld sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Ich habe noch nie so viele Einladungen zum Iftar-Essen bekommen wie in diesem Jahr. Das sind äußerst interessante, vielfältig besuchte Abende, oft sind 50 % der Gäste Nichtmuslime. In dem Grundsatz des religiösen Fastens entdecken wir ja viele Parallelen mit dem Christentum: auch bei uns gibt es eine Zeit des Verzichts, eine Zeit der Rücksicht auf die Armen. Christen und Muslime haben die wichtige Aufgabe, über das Gemeinsame zu reden, nicht über das Trennende. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Iftar beeindruckt mich, wir müssen respektieren, was anderen heilig ist. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Heiliger Apostatenmord, Ehebrecherinnensteinigung oder heiliges Handabhacken? Mit körperlicher Gewalt aufgezwungene oder mit der Angst vor der Höllenqual andressierte Kopftücher und sonstige &#8220;die Keuschheit wahrende&#8221; Bedeckungen? Zehnjährige Ehefrauen und geheiligt zwangsverheiratende Väter? Herr Laschet, derlei Scharia genannte Barbarei gehört für mich als Sozialarbeiter ebenfalls zum islamischen Fastenbrechen des ifṭār, und diese Relikte aus dem Mittelalter möchte ich ganz und gar nicht respektieren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Oft ist, die geplante Moschee in Köln-Ehrenfeld betreffend, von Parallelwelt die Rede gewesen, die Muslime würden sich dort mit eigenen Läden versorgen, im Moscheebereich einen eigenen Bäcker und eigene Teestuben haben. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Genau, die schotten sich ab. Apartheid in Köln, um die Begegnung mit den dämonisch ekligen Unreinen und ihrer verruchten Lebensweise vermeiden. Dann der Aufbau von Scharia-Ausbildung und Schariarechtssprechung, anfangs als Erziehungsberatung, Streitschlichtung, Koranschule oder Konfliktberatung daherkommend, anschließend, bereits jetzt, das Abschließen der verlässlich Frauenen diskriminierenden, im übrigen keine Rechtssicherheit bietenden Imam-Ehen, dann rasch veritable, zunächst inoffizielle Scharia-Gerichte. Großbritannien, so wurde im Juni 2009 bekannt, hat von dieser »Islamic Justice behind closed doors«, dieser Islamischen Rechtssprechung hinter verschlossenen Türen siebzehn mal mehr als gedacht, nämlich fünfundachtzig Orte der zumeist illegalen Rechtssprechung (33). Minister Laschet schweigt zu dieser rückwärtsgewandten Innovation, diesem Fortschritt ins Mittelalter oder hat von der šarī&#703;a nach wie vor keine Ahnung. Man bemerke: Das Wort Scharia verwendet Laschet ganz bewusst nie. Unser Integrationsminister weiter: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Was sollen wir Kölner dazu sagen, ist der Katholische Kinderkarten und das katholische Alten-Café an der Kirchengemeinde nicht auch eine Parallelwelt? Was soll gerade ich dazu sagen, der ich in einem katholischen Krankenhaus geboren worden bin, eine Katholische Grundschule besucht habe, in einer Katholischen Studentenverbindung, einer nichtschlagenden, war und mein Konto bei der katholischen Pax-Bank führe? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Viele Signale beginne ich mit anderen Augen zu sehen. Beispielsweise hörte ich 2008 die Nachricht: Es fasten weniger Muslime im Ramadan. Ich muss mich aber genauer fragen: Ist das integrationspolitisch jetzt eine gute oder eine schlechte Nachricht? Soll ich etwa denken: &#8220;Gottseidank sind die Muslime nicht gläubig?&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Der Dialog zwischen dem Staat und den Religionsgemeinschaften ist ein altes Thema. Das betrifft auch den Islam. Aber bitte, wie lange haben wir gebraucht? Da gab es den Bismarckschen Kulturkampf und das Vorurteil in Berlin: Die Rheinländer sind keine richtigen Deutschen, die stehen dem Papst in Rom näher als dem Kaiser in Berlin. Da ist jetzt der Islam! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Unverzichtbar ist, dass die Religionsgemeinschaft, welche auch immer, unser Grundgesetz anerkennt, unsere Werteordnung. Darüber hinaus ist es notwendig, die Religion offensiv zu vertreten! Wir brauchen kein überkorrektes, übervorsichtiges &#8220;Season&#8217;s Greetings&#8221;, nein, auf unseren Postkarten darf sehr selbstbewusst &#8220;Merry Christmas&#8221; oder &#8220;Frohe Weihnachten&#8221; stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wie Staat und Religionen aufeinander bezogen sind, kann uns vielleicht der Philosoph Habermas sagen, der anlässlich seiner Rede zur Entgegennahme des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels (2001) betonte, dass moderne Gesellschaften auf das Fortbestehen ihrer religiösen Sinnsysteme angewiesen sind, der Philosoph sprach von vorpolitischen Ressourcen. Hilfreich ist sicherlich auch das berühmte Böckenförde-Theorem, nach dem der freiheitlich-säkulare Staat von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht schaffen kann. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Bei Zeus! Im Namen der Kulturpädagogik und der heiltherapeutischen psychischen Ganzheit ruft Laschet die Fetische und Stammesgötter herbei. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Respekt vor den Anderen, Respekt vor den Alten, Respekt vor den Schwachen, das lässt sich nicht verordnen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Hat Allahgott auch gar nicht vor. Der steinigt den Glaubensschwachen, zwangsverheiratet die lesbische Tochter und lehrt mit der Charta der Ḥamās den Hass auf die Juden, Artikel 7: »Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: &#8216;Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!&#8217;«, mein lieber Herr Laschet, so integrieren Sie doch. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Unter den marokkanisch- oder türkeistämmigen, regelmäßig unter oft schwerer körperlicher Misshandlung aufgewachsenen Jungen bedeutet die einem jeden Jugendarbeiter gegenüber erhobene Forderung nach &#8216;Respekt&#8217; nichts anderes als &#8216;praktiziertes Mobbing, genüsslich verursachtes Entsetzen&#8217;. Dort, wo Armin Laschet nicht mehr hinkommt, in den Vierteln, wo der ḥiǧāb und die burqa, die Aussage also: &#8220;Ich habe einen männlichen Besitzer&#8221;, die akzeptierte (schariatreue) Frau von der echten oder erklärten türkischen Nutte oder kulturbedingt sittenlosen deutschen Schlampe unterscheidet, in Straßenzügen, wo es innerhalb von zehn Jahren schon einen, zwei oder drei Ehrenmorde gegeben hat und die Importbräute ebenso alltäglich sind wie die in den Sommerferien in der Türkei verschwindenden Schülerinnen, da heißt &#8220;Ich will Respekt&#8221; nichts anderes als &#8220;Ich will, dass du Angst vor mir hast!&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Diese Viertel liegen durchaus auch in Duisburg-Marxloh und Köln-Ehrenfeld, und was die Schariamaschinen namens Großmoschee dort bewirken, wird sich erst noch zeigen. Der Grundstein für die DITIB-Moschee ist seit wenigen Tagen gelegt – die aus dem Mai 2007 stammende Aussage von Ralph Giordano trifft die Sache bis heute gründlich: »Stoppt den Bau dieser Moschee. Es ist ein falsches Signal. Wahr ist, dass die Integration der muslimischen Minderheit in Deutschland gescheitert ist (34)«. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Laschet und Schäuble sind bereits jetzt zu ängstlich oder gerissen genug oder beides, uns auf die Grundrechtswidrigkeit des Menschenbildes des Islam hinzuweisen. Zu feige, die Doktrin des orthodoxen sprich revolutionären Islam, der so genannte Islamismus ist lediglich seine Modifikation, anzusprechen. Die an Allahs Recht orientierten Imame der Millî-Görüş, des VIKZ oder von der DITIB werden unseren Integrationsministern und nichtmuslimischen Islambeauftragten diese Arbeit ebenso wenig übernehmen wie der staatsislamische Schatten Allahs auf türkischer Erde, der an der Scharia orientierte Ali Bardakoğlu (35). Wenn sich Laschet vielleicht auch noch keine priesterlichen Kompetenzen anmaßt, so spielt er sich hier doch zum Religionspsychologen und Religionspädagogen auf. In einem der Wissenschaft verpflichteten Denken aber ist unser Integrationsminister als Psychologe oder Pädagoge inkompetent. Doch Laschet lässt nicht locker: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wir Deutschen haben Familien die nicht mehr wissen, was Erziehung ist, was Form ist. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Stimmt. Die türkeistämmigen Neo-Rheinländer und Neo-Westfalen oft nicht viel anders. Will Laschet, dass die dekadenten Ur-Deutschen jetzt die angeblich bewundernswerten türkischen oder kurdischen Familienmodelle übernehmen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Es müssen bald wieder mehr Kinder werden, die zu Sankt Martin in unserer Straße singen, nicht nur zwei. Es sollten weniger Kinder sein, die bei Halloween mitmachen, nicht zehn, wie heute. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Jawoll, singen für das Abendland und den Islam! Dass alles Brauchtum unserer (begrenzten) Hingabe und Pflege bedarf, ist den meisten Schariakritikern klar. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Was hatten wir für eine religiös begründete, gruppenbezogene Trennung? Ich erinnere mich an das protestantische Kind, dass zwar zur Fronleichnamsprozession die Straße mit schmücken durfte, aber an der Prozession teilnehmen durfte es nicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Wir im Okzident waren also auch mal böse. Herr Integrationsminister, möchten Sie uns etwas zur Abmeldung so genannter &#8220;muslimischer Kinder&#8221; vom Schwimmunterricht, Sexualkundeunterricht und von der Klassenfahrt sagen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Mit dem Islam wird es ungleich schwieriger werden, doch bin ich mir sicher, dass wir es schaffen werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> 220.000 jüdische Menschen sind nach Deutschland gekommen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Wie bitte, sollen sich die Juden an Stelle der Muslime integrieren? Die Zuzüge der jüdischen Kontingentflüchtlinge sind von 1996 bis 2000 von 12.000 auf 6.800 Personen im Jahr gefallen (BMI, 30.04.2004). Besagten uns hoch willkommenen Juden brüllen, sofern der Mann seinen breitkrempigen schwarzen Hut oder seine Kippa trägt, meine türkeistämmigen Nachbarskinder &#8220;Scheißjude, Scheißjude!&#8221; über den Marktplatz hinterher, ein Ruf, der hier seit siebzig Jahren nicht ertönt ist. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wir dürfen Integrationsdefizite nicht mit der Religion verknüpfen. Wenn einmal muslimische Zuwanderer nicht integriert sind, dann ist das nicht religiös bedingt, sondern sozial, da die Osteuropäer nahezu alle aus der Mittelschicht stammten, die Türken jedoch aus der bildungsfernen Landarbeiterschaft. Nehmen wir die Latinos in den USA, die sind auch oft schlecht integriert, doch niemand käme auf die Idee, zu sagen, die Ursache dafür sei das Katholische. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Die BRD hat nur dann die Chance auf eine friedvolle Zukunft, wenn und solange der Glaube an den für Muslime, Christen und Juden gemeinsamen Gott erkannt und gelebt wird. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Profi Laschet betreibt Götterverschmelzung. So ein Schwachsinn! Der Gott des Neuen Testaments oder der Gott der jüdischen Bibel, des Tanach, ist nicht derjenige von Koran und Hadithen. Gleichzeitig schwingt hier Erpressung mit: Ohne eure sofortige Wertschätzung dem Allahgott und dem Scharia-Islam gegenüber wird es hier Krieg geben, eine Meinung, die wir auch deshalb nicht zu teilen brauchen, weil in Deutschland Religionsfreiheit längst besteht und es zur gelingenden Integration darum geht, das unter orthodoxen Muslimen mit einiger Brutalität durchgesetzte Schariagesetz abzulegen, jedenfalls überall dort, wo es gegen die Verfassung verstößt, also an seinen meisten Stellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> In diesem Sinne wünsche ich der Arbeit des Rundes Tisches der Religionen auch weiterhin ein erfolgreiches Arbeiten und darf auf einen Satz aus der Kölner Friedensverpflichtung vom Oktober 2006 hinweisen, welcher lautet: »Wir verpflichten uns mit unserer Unterschrift, zum Frieden in der Stadt beizutragen und das im Alltag und 365 Tage im Jahr und alle Jahre«. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Soweit Armin Laschet. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Man war &#8216;gebrieft&#8217; und verdient schließlich bares Geld mit dem Dialogbetreiben, daher kann auf Widergabe der sich anschließenden, papageienhaft nachgeplapperten Floskelsammlung namens Podiumsdiskussion weitgehend verzichtet werden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Rasant kratzte Bischof Jaschke die Kurve vom Schrei nach seinem ertrinkenden Gott bis hin zum Glaubensbekenntnis, Frontkämpfer der Scharialehre im Klassenzimmer staatlicher Schulen zu sein: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Gott darf nicht untergehen! Die Moral darf nicht untergehen: Was ist gut?! Was ist böse?! Mit Zwang allerdings kann man nichts glauben. Ich will den Islamischen Religionsunterricht! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Soweit Jaschke, gleich da drüben ist der Rettungsschwimmer. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Bekir Alboğa: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Der Islam ist in der Tat eine Herausforderung für diese Gesellschaft – aber eine positive! Wir Muslime ermuntern die Juden und Christen, ihren Glauben ernster zu nehmen. Wir möchten als ein würdiger Teil der Gesellschaft verstanden werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wir brauchen Lehrstühle für Islamische Theologie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wir Muslime zahlen GEZ, aber können im Fernsehen nicht sprechen. Wir möchten die Partizipation erreichen – und dazu sind wir bereit, jeden positiven Beitrag zu leisten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Ich bin ein Mensch, der gerne und mit Genuss Türkisch, der gerne und mit Genuss Arabisch und der gerne und mit Genuss Deutsch spricht. Soweit ich meine Identität behalten kann, ist Integration in Ordnung. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Alboğa sagt damit ungefähr: ihr vernachlässigt eure Religionspflichten, zugleich entwürdigt ihr uns! Ihr diskriminiert die muslimischen Steuerzahler! Und, fast wörtlich: Wenn ihr mich so lasst wie ich bin, akzeptiere ich die Integration! Gerade das letzte Ansinnen müssen wir zurückweisen, solange auch in Europa islamische Geistliche es für ihre &#8220;Identität&#8221; halten, im Namen der Religionsfreiheit die Forderung »opening the way for the Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law« zu erheben. Zumindest dem Großmufti Cerić ist zu sagen: Sie dürfen sich womöglich in Mitteleuropa ansiedeln, doch ihre &#8220;Identität&#8221; (Alboğa) als Streiter für den Gottesstaat müssen Sie ablegen. Entsprechend haben wir das durch namhafte deutsche Pädagoginnen oder Soziologinnen betriebene Verharmlosen der Braut im Kindesalter, der Cousinenehe und der arrangierten Ehe sprich Zwangsehe zurückzuweisen (36), (37), ähnliches gilt für das Lehrerinnenkopftuch, den Gesichtsschleier im Rathaus und einiges mehr. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Auch die erbrechtlichen oder frauenpolitischen Verfügungen der auf Ewigkeit angelegten Scharia sind vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Artikel 4 Religionsfreiheit) nicht gedeckt. Die schafiitische FGM ist in der kulturellen Moderne kein Herstellen der für das gültige Gebet unverzichtbaren rituellen Reinheit (38), sondern juristisch schlicht Körperverletzung und psychologisch einzuordnen als sexualmagische, dem Begriff der ekklesiogenen Neurose vergleichbare &#8216;islamogene Neurose&#8217;. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Sehr geehrte Herren Alboğa und Laschet, das westliche Europa hat eine durchaus brauchbare Rechtssprechung und keinen Bedarf am Aufbau einer zweiten, im Namen der Religionsfreiheit implementierten Ebene gerichtlicher Struktur, in der das Islamische Fallrecht aus der ewigen Quelle der šarī&#703;a permanent neue, Frauen entrechtende und kulturrassistisch orientierte Urteile schöpft. Die politisch realisierte (juristisch implementierte) šarī&#703;a strebt nach Kohärenz. Eine halbes Islamisches Recht oder eine gezähmte Scharia wird es auf Dauer nicht geben können, wie die oftmals bürgerkriegsähnlichen Situationen in Staaten wie Nigeria, Algerien, Ägypten, Somalia, Irak, Afghanistan, Pakistan und Indonesien belegen, mittlerweile sogar in Thailand und auf den Philippinen. Den Säkularen unter den Muslimen in aller Welt sowie den (beispielsweise deutschen) Ex-Muslimen haben wir dabei nicht in den Rücken zu fallen, auch nicht als Imam oder Integrationsminister. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Was am 12.11.2009 mit Armin Laschet und den Freunden der Freunde der Millî Görüş und der Muslimbruderschaft im Kölner Rathaus veranstaltet wurde, wird nicht in Richtung der notwendigen Integration zielen können. Integration bedarf der theoretischen Rechtseinheitlichkeit für alle Staatsbürger und ist praktisch auf die tatsächliche Zugänglichkeit der Grundrechte auch für Töchter traditionell oder revolutionär-gegenmodern geprägter muslimischer Großfamilien angewiesen, nicht zuletzt bedeutet das die praktikable Möglichkeit der Flucht in eine schariafreie Zone namens Frauenhaus, Frauenberatungsstelle, Arztpraxis, Polizeistation oder Gerichtssaal. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Was rund um den Tag der Religionen 2009 in Köln veranstaltet wurde, zielt leider eher in die Richtung der von den Islamisten gewünschten Rechtsverschiedenheit und abgeschotteten Gegengesellschaft. Einer Gegenmoderne und Gegendemokratie, die sich hinter Schariagrundsätzen wie der geheiligten Meidung der Nichtmuslime und ihrer Verhaltensweisen (nach dem Grundsatz al-walā&#703; wal-barā&#703;a) versteckt und immer wieder hinter dem Verschleiern des weiblichen Körpers, etwas irreführend Kopftuchkonflikt genannt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Kann auch in Toronto, Sydney, Marseille oder Amsterdam eine Zerlegung der Bevölkerung stattfinden nach dem islampolitisch erwünschten Staatsverständnis vergangener, südasiatischer Jahrzehnte? Mit den Worten des poetischen Theokraten der »Two-Nations Theory«, Sir Muḥammad Iqbāl: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">»Hindus und Moslems haben verschiedene religiöse Hintergründe, haben ein anderes Alltagsleben und eine andere Literatur. Sie heiraten nicht untereinander und essen auch nicht miteinander, da sie zu zwei verschiedenen Kulturen gehören, die auf widersprüchlichen Ideen und Konzepten beruhen. […] Das Zusammenzwängen solcher Völker in einem einzigen Staat – die einen als zahlenmäßige Minderheit, die anderen als Mehrheit – muss zu wachsender Unzufriedenheit und schlussendlicher Zerstörung der Regierungsstrukturen eines solchen Staates führen (39).« </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Muḥammad Iqbāl war orthodoxer Muslim, seine Religion hat er keinesfalls falsch verstanden. Mister Iqbāl, leider auch Sir, hätte inzwischen willige europäische Helfer. Der radikale Kulturrelativist und Schweizer Anthropologe Professor Christian Giordano faselt von &#8220;kulturellen Eigenheiten&#8221; und begrüßt das Europa der rechtsungleichen Glaubensnationen als &#8220;Rechtspluralismus&#8221; (40). Der Schweizer fordert den rechtsgeschichtlichen Rückfall ins Talionsprinzip (Vergeltungsrecht). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Le droit des royaumes barbares (41). Fort mit der (römischen; schweizerischen; bundesdeutschen) Rechtseinheitlichkeit für alle Staatsbürger, im Zeichen des Islam beglücke uns so etwas Ähnliches wie die Neuauflage der Germanischen Stammesrechte. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Die muslimische Forderung nach einem Ausstieg aus den für alle gemeinsam geltenden Rechten der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschlands ist vor drei Jahren durch Jörg Lau bekannt gemacht worden. Im Internet zu finden ist sie auf einer in Bahrain, dem Wohnsitz des Herrn al-Qaradawi ansässigen Website (www.rijaset.ba) in den fünf Sprachen Englisch, Bosnisch, Arabisch, Französisch und Deutsch (333). Das dabei im Titel der Charta verwendete arabische Wort für &#8216;Erklärung&#8217; (al-i&#703;lānu), das mag unvermeidbar sein wenn auch sicherlich nicht unbewusst, ist dasjenige der AEMR, arabisch al-i&#703;lānu l-&#703;ālamīyu li-ḥuqūqi l-insān, der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte New York 1948. Gewiss, solche Worte sind unschuldig und werden Verwendung finden müssen. Wir Kritiker des orthodoxen Islam lassen uns die Worte auch nicht von den globalisierten islamischen Fundamentalisten und ihren deutschen multikulturellen Helfern aus Politik und Kirche klauen, auch nicht das Wort Glaube, al-imān, auch nicht das Wort Vertrauen, aṯ-ṯiqa, denn das Arabische soll uns ebenso kostbar bleiben wie das Deutsche oder das Weltbürgerliche. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">In Berlin nennt sich ein radikalislamischer Verein nach dem im AEMR unvermeidbaren Wort &#8216;Mensch&#8217; (insān), der INSSAN e. V., zu dem die Islamische Föderation Berlin (IFB) um politreligiöse Aktivisten wie Burhan Kesici und Emel Abidin Algan (Tochter von Muslimbruder Dr. Yusuf Zeynel Abidin) wenig Berührungsängste haben. Kesici schließlich war am 12.11.2009 Gast beim gewählten Oberbürgermeister in der spätherbstlichen Domstadt. Auch ein nachhaltig säkularer Islam müsste, sofern er das Arabische verwendet, von i&#703;lān, ḥuqūq und insān sprechen dürfen, die Worte Erklärung, Rechte und Mensch verwenden. Solange aber mit der Forderung nach einer anhand  von den Rechten Gottes, den &#8220;Gottesrechten&#8221; (ḥuqūq Allāh) aufgebauten Gesellschaftsordnung kein anderer Islam als der derjenige der seit acht oder neun Jahrhunderten totalitär und total verfestigten kulturrassistischen und Frauen entrechtenden Scharia gemeint ist (42), solange das Wort ḥaqq beziehungsweise ḥuqūq ebenso &#8216;Recht, Rechte&#8217; wie auch &#8216;Wahrheit, Wirklichkeit, Letztgültigkeit und Islamoffenbarung&#8217; meint, dürfen wir uns nicht (&#8220;interkulturell&#8221;) blenden lassen, wenn wir Deutschlands legalistisch aktive Muslime beispielsweise von &#8220;das Kopftuchverbot für Lehrerinnen ist ungerecht&#8221; jammern hören, wenn Gerechtigkeit also nichts anderes bedeuten soll als Schariakonformität. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Zur Kopftuchdressur und Kopftuchpflicht, es geht um den Hidschab (ḥiǧāb), hat der Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, im September 2009 Wichtiges gesagt: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> »[Islam und islamisches Recht] weisen der Frau in nahezu allen Lebensbereichen einen niedrigeren Rang zu als dem Mann. … Eine muslimische Lehrerin, die auf dem Tragen des islamischen Kopftuchs beharrt, bekennt sich deshalb nicht ohne Vorbehalt und widerspruchsfrei zu unserer Verfassung und unseren Werten (43).« </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Die Scharia, der orthodoxe Gesetzesislam ist verfassungswidrig – und Hans-Jochen Jaschke, Franz Brendle oder Armin Laschet ist das völlig gleichgültig. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Aus einer Perspektive der gewünschten nachhaltigen Rechtseinheitlichkeit im Personenstandsrecht, namentlich im Heirats- und Familienrecht (walī muǧbir, neun- oder zehnjährige Ehefrauen, Polygamie, Verstoßung der Ehefrau) und im Aufenthaltsbestimmungsrecht (Kinder gehören dem Vater), aber auch aus der Sicht der universellen Menschenrechte und der von ihnen abgeleiteten deutschen Grundrechte selbst für Frauen und Islamapostaten war die Veranstaltung am 12.11.2009 in der Piazzetta des Historischen Rathauses der Stadt Köln nicht lediglich eine riesengroße Dummheit, sondern bereits eine kleine Katastrophe. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Munir D. Ahmed hat den qur&#702;ān nicht falsch verstanden: &#8220;Der Koran … läßt rechtliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern zum Nachteil von Frauen zu (44)&#8221;. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Es geht um Aufstand. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Die säkulare Demokratie plane gegen derlei interreligiös-dialogisches Treiben den rebellischen eigenen AUFstand im Sinne der weltberühmten, genau ein Jahrhundert früher als das verteidigenswerte Grundgesetz niedergelegte Schrift »Resistance to Government (1849)«. Der später als »Civil Disobedience« nachgedruckte Essay von Henry David Thoreau ist in Deutschland als »Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat« bekannt geworden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Der amerikanische Gesellschaftskritiker, Pädagoge und Humanist Thoreau hat damit jenen Begriff vom Zivilen Ungehorsam geprägt, auf den es für Europa jetzt ankommt, um die heranschleichende Zerspaltung der europäischen und bundesdeutschen Staatsbürger in rechtsverschiedene Religionskollektive erfolgreich abzuwenden, die von den englischen Islamisierungsmaschinerien namens »Council of Faiths« (45), (46), (47) und ihrem deutschen Pendant »Tag der Religionen« oder »Runder Tisch der Religionen« ausgeht. Nach Köln war John Smith vom »Council of Faiths« persönlich eingeladen worden und wurde explizit als beispielhaft gelobt – Großbritannien hat 85 Schariagerichte. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Katholische Priester und evangelische Pfarrer seien aufgerufen, islamverharmlosende &#8220;abrahamische Dialogforen&#8221; und interreligiöse Gespräche im Geiste von Annemarie Schimmel (†), Rheinhard Kirste, Thomas Lemmen, Melanie Miehl und Dorothee Schaper nach Möglichkeit zu boykottieren. Christliche Theologiestudenten und islamische Endverbraucher seien ermuntert, sich mit der Grundrechtswidrigkeit, schwarzen Pädagogik (Rutschky) und kulturellen Gegenmoderne der Schariagesetzlichkeit zu befassen (43). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Es geht um Abstand. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Jeder muslimisch empfindende Mitbürger halte zu Figuren wie Kesici, Alboğa und Köhler ABstand und bete gemeinsam, sofern er überhaupt gemeinsam beten möchte, mit solchen säkularen Muslimen, wie sie Bassam Tibi oder Necla Kelek längst würdig vertreten. Wer als Kind oder Jugendlicher in eine Koranschule oder Moschee gehen muss, sollte nicht alles glauben, was ihm da erzählt wird – Entsprechendes sagen wir schließlich auch jungen Zeugen Jehovas oder fundamentalistisch-christlichen Kreationisten. Fundamentalismus ist nicht angeboren, beispielsweise gibt es auch kein Kopftuch-Gen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Es geht um Verstand und Anstand. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Politikern wie Laschet oder Roters sei zugerufen: Was fehlt euch denn, habt ihr keinen VERstand oder keinen ANstand? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 120pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;">Jacques Auvergne </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (1) Wird hier ein in Gründung befindliches Millet-System Bundesrepublik Deutschland christlich-ökumenisch bejubelt? Kirchentag 2010 soll die in Köln betriebene Schariaverharmlosung (12.11.2009) „begeistert und tolerant“ fortsetzen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.domradio.de/aktuell/artikel_58484.html">http://www.domradio.de/aktuell/artikel_58484.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (2) Petersburg Declaration. Secular Islam Summit: »We insist upon the separation of religion from state and the observance of universal human rights…. We are believers, doubters, and unbelievers, brought together by a great struggle, not between the West and Islam, but between the free and the unfree.« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.centerforinquiry.net/isis">http://www.centerforinquiry.net/isis </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (3) Geheiligten Sex nur mit der Ehefrau, gerne auch dreizehnjährigen oder zehnjährigen Ehefrau. Gilt Allahs multikulturelles und multireligiöses Recht dank Armin Laschet und Jürgen Roters demnächst auch in Köln am Rhein? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> RIYADH – Abdul Aziz Aal Al-Sheikh, Grand Mufti of the Kingdom, has said girls as young as 10 years old can be married. … &#8220;We hear often in the media about the marriage of minors. We must know that Shariah law is not unjust for women,&#8221; Aal-Al-Sheikh was quoted as saying. &#8220;If it is said that a woman below 15 cannot be married, that is wrong. If a girl exceeds 10 or 12 then she is eligible for marriage, and whoever thinks she is too young, then he or she is wrong and has done her an injustice.&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&#38;contentID=2009011526744">http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&#38;contentID=2009011526744 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (4) Islam ist Zwangsverheiratung, Wali Mudschbir </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> wali mujbir: Familienministerium Malaysia </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> »1. Is consent from the bride required before a marriage can be carried out? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Yes, consent from the bride is required for any marriage. For a woman who has never been married before (virgin), the consent comes from her Wali Mujbir (guardian) </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> 2. Can a virgin girl be forced to enter into a marriage without her consent by the Wali Mujbir? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> A virgin girl can be entered into a marriage without her consent by the Wali Mujbir on the condition that the marriage is sekufu and the marriage will not bring dharar syarie to the bride. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> 6. Who is a Wali Mujbir? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Wali Mujbir is the natural father (father by birth) or grandfather on the father’s side.« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.kpwkm.gov.my/new_index.php?page=faq_content&#38;code=4&#38;faqtitleID=5&#38;lang=eng">http://www.kpwkm.gov.my/new_index.php?page=faq_content&#38;code=4&#38;faqtitleID=5&#38;lang=eng </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (5) Katholik, Bischof, Islamfreund: Zollitzsch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://schroeter.wordpress.com/2008/11/13/brief-an-erzbischof-dr-zollitisch/">http://schroeter.wordpress.com/2008/11/13/brief-an-erzbischof-dr-zollitisch/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (6) Evangelisch, Bischöfin, Islamfreundin: Jepsen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/bischoefin-jepsen-erklaert-solidaritaet-mit-muslimen-in-deutschland.html">http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/bischoefin-jepsen-erklaert-solidaritaet-mit-muslimen-in-deutschland.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (7) Ökumenischer Kirchentag München 2010 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://oekt2010.wordpress.com/">http://oekt2010.wordpress.com/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (8) Fundamentalistin Rabeya Müller aus Köln als Gastrednerin beim Evangelischen Kirchentag, Bremen 2009 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=372">http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=372 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (9) Pfarrer Kirste (Intr°a) und Rabeya Müller </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/18/098/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/18/098/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (10) Rabeya Müller bei bpb </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/J88F69,0,0,Expertin_Experte.html?rid=258">http://www.bpb.de/wissen/J88F69,0,0,Expertin_Experte.html?rid=258 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (11) Imam Ucar, Bischöfin Jepsen rechtleitend </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/05/23/kollaps-am-grab/hg-religionsfuehrer.html">http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/05/23/kollaps-am-grab/hg-religionsfuehrer.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (12) Von Familie hingerichtet: Morsal Obeidi </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article3212964/Staatsanwalt-erhaelt-Morddrohungen-nach-Urteil.html">http://www.welt.de/vermischtes/article3212964/Staatsanwalt-erhaelt-Morddrohungen-nach-Urteil.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (13) Ramazan Ucar: Tradition oft schlecht, Islam immer gut, bei Ehrenmord der Familie weniger Tradition, und einfach mehr Islam! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/05/23/kollaps-am-grab/hg-religionsfuehrer.html">http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/05/23/kollaps-am-grab/hg-religionsfuehrer.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (14) Allahs gutes Recht. Schwangere Elfjährige, aber islamrechtlich ehrbar bitte nur als Ehefrau. Integrationsminister Laschet schweigt angestrengt. Barbara Kirchner: »Zwölfjährige bekam in Zwangsehe ein Baby« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.express.de/regional/duesseldorf/zwoelfjaehrige-bekam-in-zwangsehe-ein-baby/-/2858/705568/-/index.html">http://www.express.de/regional/duesseldorf/zwoelfjaehrige-bekam-in-zwangsehe-ein-baby/-/2858/705568/-/index.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Islamprinzip Kindbraut. Michael Kreutz: »In Griechenland, wo die Scharia noch gilt« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2005/106/europa-scharia/">http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2005/106/europa-scharia/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Düsseldorfer Kindbraut, Gerichtsverhandlung. Katharina Rüth: »Ehefrau mit elf Jahren« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2009/10/29/news-138750611/detail.html">http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2009/10/29/news-138750611/detail.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (15) Politiker Laschet trifft den Islamisten Cerić </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.chrislages.de/25cig_presse.htm">http://www.chrislages.de/25cig_presse.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (16) The Global Mufti: The Phenomenon of Yusuf Al-Qaradawi (Die Herausgeber sind: Bettina Graf und Jakob Skovgaard-Petersen, bei: C Hurst &#38; Co Publishers Ltd. November 2008 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.amazon.de/Global-Mufti-Phenomenon-Yusuf-Al-Qaradawi/dp/1850659397">http://www.amazon.de/Global-Mufti-Phenomenon-Yusuf-Al-Qaradawi/dp/1850659397 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (17) Die Scharia ist verfassungswidrig. Richter Bertrams zum Islam und zum islamischen Recht: &#8220;Sie weisen der Frau in nahezu allen Lebensbereichen einen niedrigeren Rang zu als dem Mann. … Eine muslimische Lehrerin, die auf dem Tragen des islamischen Kopftuchs beharrt, bekennt sich deshalb nicht ohne Vorbehalt und widerspruchsfrei zu unserer Verfassung und unseren Werten&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&#38;news[id]=2381&#38;news[image]=1&#38;news[action]=detail">http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&#38;news[id]=2381&#38;news[image]=1&#38;news[action]=detail </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (18) »Islamischer Religionsunterricht an saarländischen Schulen?« Kommentierender Bericht zu einer Podiumsdiskussion in Dillingen. Von: Klaus Blees (a3wsaar) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.a3wsaar.de/de/islamismus/islamunterricht/">http://www.a3wsaar.de/de/islamismus/islamunterricht/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (19) Emel Zeynel Abidin. Kalkuliert ohne Kopftuch den denkbar erfolgreichsten Kopftuchdschihad ausüben </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/07/097/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/02/07/097/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (20) FEMYSO. Jugendarbeit </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/01/13/043/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/01/13/043/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (21) FIOE. Charta </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/09/20/140/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/09/20/140/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (22) Said Ramadan: Das islamische Recht </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/06/109/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/06/109/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (23) Die siebenköpfige Bahá&#8217;í-Führung des Iran bewohnt die noch stets menschengemachten Hölle, hier das Evin-Gefängnis </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.cnn.com/2009/WORLD/meast/08/16/iran.bahai.trial/index.html">http://www.cnn.com/2009/WORLD/meast/08/16/iran.bahai.trial/index.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Bahá&#8217;í, Iran </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.voanews.com/uspolicy/2009-09-21-voa2.cfm">http://www.voanews.com/uspolicy/2009-09-21-voa2.cfm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (24) Werner Heidenreich, Buddhismus </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.w-heidenreich.de/">http://www.w-heidenreich.de/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (25) »Sharia and Muslim Social Contract in Europe« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.katholische-akademie-berlin.de/Flyer/sharia_and_muslim.pdf">http://www.katholische-akademie-berlin.de/Flyer/sharia_and_muslim.pdf </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (26) Regensburg. Runder Tisch der Religionen. Brendle, Köhler, Towfigh, Alboğa, Brandt, Kesici, Jaschke singen das Lied vom friedlichen Islam. Widerspruch aus dem Publikum islamkritisches Textmaterial ist den dienstlich und total Toleranten allerdings unerwünscht, schließlich geht es hier um Höheres </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.ropf.bayern.de/aktuell/presse/pressemitteilung-1775.htm">http://www.ropf.bayern.de/aktuell/presse/pressemitteilung-1775.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (27) Rabbi Brandt aus Augsburg, gerade für Schariakonformität preisgekrönt, mit dem 1945 in Mekka geborenen deutschen Islamisten Nadeem Elyas aus Eschweiler gemeinsam auf dem Foto, beim Islam-Archiv Soest. Just feel the triologue! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.ejpress.org/article/6718">http://www.ejpress.org/article/6718 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (28) Die Jüdische Zeitung (JZ) ließ Nadeem Elyas ganz bewusst für das Kopftuch und gegen das Lehrerinnenkopftuchverbot werben </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.521.html">http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.521.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (29) Bekir Alboğa zitiert Peter L. Berger, bei: Martin Laube: Theologie und neuzeitliches Christentum, 345-355 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://books.google.de/books?id=mhsOm_dx7hQC&#38;printsec=">http://books.google.de/books?id=mhsOm_dx7hQC&#38;printsec= </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (30) Islamfaschistenbund Murābiṭūn. Ian Dallas war gestern, Hippie ist auch zu kümmerlich. Biete Schottenrock, suche Gelehrtengewand und Prägeanstalt für Goldmünzen! Ab morgen nennt ihr mich &#703;Abdalqādir aṣ-Ṣūfī und bin ich euer Šayḫ. THE WEBSITE OF<br />
SHAYKH DR. ABDALQADIR AS-SUFI </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.shaykhabdalqadir.com/content/index.html">http://www.shaykhabdalqadir.com/content/index.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (31) Herausgeber der von der »Islamischen Gemeinschaft in Deutschland / Weimar Institut« produzierten Islamischen Zeitung (IZ) ist Abū Bakr Rieger, bis 1990 vorislamisch (al-ǧāhiliyya) Andreas Rieger. Die IZ verwendet an-Nawawī </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.islamische-zeitung.de/?id=9783">http://www.islamische-zeitung.de/?id=9783 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (32) Aḥmad von Denffer liest an-Nawawī </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.libertas-online.de/pdf/Ahadith.pdf">http://www.libertas-online.de/pdf/Ahadith.pdf </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (33) Großbritannien hat fünfundachtzig. Scharia Courts </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1196165/Britain-85-sharia-courts-The-astonishing-spread-Islamic-justice-closed-doors.html">http://www.dailymail.co.uk/news/article-1196165/Britain-85-sharia-courts-The-astonishing-spread-Islamic-justice-closed-doors.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (34) Ralph Giordano (2007): Stoppt den Bau dieser Moschee! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1176113436263.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1176113436263.shtml </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (35) Ali Bardakoğlu </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,437140,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,437140,00.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (36) Boos-Nünning fordert die arrangierte Ehe </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/10/05/145/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/10/05/145/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (37) Gaby Straßburger bewirbt den Tochtertausch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/10/11/146/">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/10/11/146/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (38) Islamic FGM, schafiitisch, Religionspflicht. April 2006, Indonesien, Stephanie Sinclair dokumentiert das genitalverstümmelnde Treiben der Assalaam-Foundation: »Inside Indonesia&#8217;s Female Circumcision Ceremony« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.nytimes.com/slideshow/2008/01/20/magazine/20080120_CIRCUMCISION_SLIDESHOW_6.html">http://www.nytimes.com/slideshow/2008/01/20/magazine/20080120_CIRCUMCISION_SLIDESHOW_6.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> Islamische FGM. Allah-Kult in Indonesien </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.asianoffbeat.com/default.asp?display=1435">http://www.asianoffbeat.com/default.asp?display=1435 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (39) Zwei-Nationen-Theorie. Die Islam-Apartheid des Sir Iqbal (damned, kann man das Sir denn nicht posthum aberkennen?) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Nationen-Theorie">http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Nationen-Theorie </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (40) Christian Giordano will ein sonderrechtliches Europa der Glaubensnationen, den Rechtspluralismus </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Freiburger-Professor-will-Scharia-einfuehren/story/15342529 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (41) Le droit des royaumes barbares. Fort mit der (römischen; bundesdeutschen) Rechtseinheitlichkeit, im Zeichen des Islam komme die Neuauflage der Germanischen Stammesrechte </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Droit_des_royaumes_barbares">http://fr.wikipedia.org/wiki/Droit_des_royaumes_barbares </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (42) huquq Allah. „Der Mensch hat … Rechte (Huquq), die ihm zustehen und niemand ist befugt, ihm diese vorzuenthalten. Sowohl die Gemeinschaft als auch der einzelne ist angehalten, dies zu respektieren. Eine Überlieferung Muhammads besagt. daß Gott dem Menschen die Verletzung der Rechte Gottes eher verzeihen würde als die Verletzung der Rechte von Mitmenschen. … Der Koran … läßt rechtliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern zum Nachteil von Frauen zu.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://munirdahmed.netfirms.com/Kulturrelativismus.htm">http://munirdahmed.netfirms.com/Kulturrelativismus.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (43) Die Scharia ist verfassungswidrig. Richter Bertrams zum Islam und zum islamischen Recht: &#8220;Sie weisen der Frau in nahezu allen Lebensbereichen einen niedrigeren Rang zu als dem Mann. … Eine muslimische Lehrerin, die auf dem Tragen des islamischen Kopftuchs beharrt, bekennt sich deshalb nicht ohne Vorbehalt und widerspruchsfrei zu unserer Verfassung und unseren Werten&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&#38;news[id]=2381&#38;news[image]=1&#38;news[action]=detail">http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&#38;news[id]=2381&#38;news[image]=1&#38;news[action]=detail </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (44) Der Koran … läßt rechtliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern zum Nachteil von Frauen zu. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://munirdahmed.netfirms.com/Kulturrelativismus.htm">http://munirdahmed.netfirms.com/Kulturrelativismus.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (45) Council of Faiths. Luton </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.lutonfaiths.org/">http://www.lutonfaiths.org/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (46) Council of Faiths. Bedford </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.bcof.org.uk/">http://www.bcof.org.uk/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (47) Council of Faiths. Merseyside </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.merseysidecounciloffaiths.org/">http://www.merseysidecounciloffaiths.org/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:green;"> (48) Erklärung der Europäischen Muslime </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.rijaset.ba/en/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=66">http://www.rijaset.ba/en/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=66 </a> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wall proliferation]]></title>
<link>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/11/14/wall-proliferation/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 23:44:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>stripedcat</dc:creator>
<guid>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/11/14/wall-proliferation/</guid>
<description><![CDATA[Gian Matteo posted a deep analysis on the meaning of divided cities today&#8230;Old walls have been ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gian Matteo posted a <a href="http://metapolis.wordpress.com/2009/11/09/vecchi-e-nuovi-muri/" target="_blank">deep analysis </a>on the meaning of divided cities today&#8230;Old walls have been replaced by new ones. Visit <a href="http://metapolis.wordpress.com/2009/11/09/vecchi-e-nuovi-muri/" target="_blank">Metapolis</a>&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Köln Radyosu]]></title>
<link>http://nimetseker.wordpress.com/2009/11/13/koln-radyosu/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>nimetseker</dc:creator>
<guid>http://nimetseker.wordpress.com/2009/11/13/koln-radyosu/</guid>
<description><![CDATA[Das ist integrationsfeindlich! Der WDR plant, das türkische Programm von WDR-Funkhaus Europa, das se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4>Das ist integrationsfeindlich!</h4>
<p><strong>Der WDR plant, das türkische Programm von WDR-Funkhaus Europa, das seit 45 Jahren erfolgreich läuft, zu kürzen. Ein Kommentar von Nimet Seker</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-516" title="köln radyosu" src="http://nimetseker.wordpress.com/files/2009/11/koln-radyosu.jpg?w=300" alt="köln radyosu" width="300" height="213" />&#8220;Merhaba. Burası Köln Radyosu&#8221;. Guten Tag, hier ist Radio Köln. Diesen Satz hören allabendlich pünktlich um 19.30 Uhr die ums Radio versammelten türkischen Familien in Deutschland. Doch jetzt erreicht uns die Nachricht, dass dieses deutschlandweit einzigartige Programm radikal gekürzt werden soll. Das Morgenprogramm zwischen 6.05 Uhr und 7.00 Uhr und die Sendung am Sonntagabend sollen wegfallen. Grund: Der WDR muss sparen.</p>
<p>Aber warum ausgerechnet bei Köln Radyosu?</p>
<p>24 Prozent der Türken in NRW hören täglich Köln Radyosu. Montag bis Freitag. Sonntags werden die Talksendungen &#8220;Çılgın&#8221; mit populärer Musik für die Jüngeren und &#8220;Cafe Alaturka&#8221; für die Diskussionsfreudigen gesendet. Schon mehrere Male waren die Telefonleitungen so verstopft von Höreranrufen, dass gar nichts mehr ging. An den Quoten kann es also nicht liegen. Dass das Geld knapper wird, mag man auch nicht so recht glauben.</p>
<p>&#8220;Burası Köln Radyosu.&#8221; Generationen von Deutsch-Türken sind mit diesem Satz aufgewachsen. Köln Radyosu sprach und spricht zu den Türken in ihrer Sprache, bringt Nachrichten aus der Türkei und Deutschland. Bis zu dem Zeitpunkt da das türkische Satellitenfernsehen die deutsch-türkischen Wohnzimmer erreichte, war Köln Radyosu <em>die</em> Informationsquelle für das Zielpublikum. Und trotz der Konkurrenz der übermächtigen TV-Sender aus der Türkei mit ihrem Unterhaltungsprogramm konnte Köln Radyosu seinen Status in Deutschland wahren und sogar ausbauen.</p>
<p>Köln Radyosu ist bis heute eine Marke geblieben unter den hier lebenden Türken. Köln Radsoyu erfüllt viele wichtige Funktionen: Es fördert vor allem die Integration. Viele der Moderatoren, die die deutsche und türkische Sprache perfekt beherrschen, sind Vorbild für die dritte und vierte Generation. Es spricht das deutsch-türkische Publikum Generationen übergreifend und Generationen verbindend an. Das kann man von den großen Öffentlich-Rechtlichen nicht behaupten.</p>
<p>Egal welche deutsche Zeitung man aufschlägt oder welchen Sender man einschaltet: Überall ist zu hören und zu lesen, die Türken mögen sich doch bitte integrieren. Doch wie soll das gehen, wenn die Politik ihnen falsche Signale schickt, wie bei der Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts, wonach Türken nicht mehr gleichzeitig den deutschen und türkischen Pass besitzen dürfen? Und wie soll das gehen, wenn das einzige noch bleibende Medienangebot in ihrer Sprache, das sich eben nicht an der Türkei, sondern an Deutschland orientiert, nun radikalen Sparplänen zum Opfer fallen soll?</p>
<p>Man darf sich fragen, was anstelle des türkischen Programms gesendet werden soll. Eine gute Stunde lang ein heller Piepton? Das wird es nicht sein. Wiederholungen? Die will niemand hören. Nachrichten und Beiträge auf Deutsch? Die laufen auf Funkhaus Europa ohnehin schon und auch auf genügend anderen Sendern des WDR.</p>
<p>In NRW leben rund eine Million Türken. Sie sind auch Zahler von Rundfunkgebühren. Die Bedürfnisse dieser Menschen können nicht ignoriert werden. Das deutschsprachige Morgenprogramm wird sie weniger interessieren als die Sendungen von Köln Radyosu.</p>
<p>Es war schon ein großer Schock, dass &#8220;Radio Multikulti&#8221; in Berlin geschlossen wurde. Eine Kürzung der Sendezeiten von &#8220;Köln Radyosu&#8221; wäre ein weiterer Schock. Denn das wäre integrationsfeindlich.</p>
<p><strong>Nimet Seker</strong></p>
<p><a href="http://www.funkhauseuropa.de/sendungen/koeln_radyosu/index.phtml" target="_blank">www.funkhauseuropa.de/sendungen/koeln_radyosu/index.phtml</a></p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Dieser Kommentar wurde veröffentlicht auf <strong><a href="http://www.gazelle-magazin.de/newsdetails/article/1/1253524907.html">Gazelle Magazin</a></strong>.</em></p>
<p><!-- END: Content of extension "sk_pagecomments", plugin "tx_skpagecomments_pi1" --> <!--  Plugin inserted: [end] --> <!--DMAILER_SECTION_BOUNDARY_END--> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:265/list [end] --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Shabbat Shalom]]></title>
<link>http://outofberlin.wordpress.com/2009/10/24/439/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 19:22:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>invincible</dc:creator>
<guid>http://outofberlin.wordpress.com/2009/10/24/439/</guid>
<description><![CDATA[Samstag Morgen, endlich mal Zeit zum bloggen! Der junge Amerikaner setzt sich eigentlich mit Laptop ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">Samstag Morgen, endlich mal Zeit zum bloggen! Der junge Amerikaner setzt sich eigentlich mit Laptop in ein Starbucks oder einen der anderen Franchise-Coffee Shop mit FREE Wi-Fi, aber ich bevorzuge gerade das Bett. Wenige Stunden Schlaf &#8211; es wäre noch weniger, wenn man uns nicht um 2:00 AM aus dem Pub geschmissen hätte. Warum machen die Leute Freitag Nacht um 2 zu? Amerika ist langweilig&#8230;</div>
<div class="mceTemp">Nach einem Monat in Chi-Town kenne ich mich immer besser aus. Ich halte die Stadt immer noch für unterschätzt. Mein Gefühl für die Stadt wird besser und ich komme relativ viel rum, zuletzt auch wegen der frustierenden <em>Wohnungssuche</em>. Meine Erwartungen in Sachen Wohnung sind schon sehr gesunken.</div>
<div class="mceTemp">Flächenmäßig ist Chicago zwar etwas kleiner als Berlin, aber trotzdem erscheint es mir unmöglich hier alles zu sehen. Besonders auf der Southside war ich noch nicht oft. Teilweise soll es ja ziemlich gefährlich dort sein. Zwar habe ich schon schlechte Viertel, in den wirklich nur Afro-Amerikaner leben gesehen, abes wird wie in Berlin auch übertrieben.  Mexikanisches Essen in Little Village, eine fast von Hispanics geprägte südliche Neighborhood ist einfach unübertreffbar! Vor der Bestellung erhält man Tortillas, Suppen, Beilagen usw. Das eigentliche Essen (ich habe keine Ahnung mehr wie es hieß!) ist auch sehr gut und das Dessert rundet es ab. Und sehr bezahlbar.</div>
<div class="mceTemp">Allgemein ist Chicago sowieso sehr multikulturell. Man muss nur einmal den Blick durch die EL oder den Bus schweifen lassen. Berlin ist bereits sehr multikulturell, aber die Mischung hier ist nochmal exotischer. Hispanics, Afroamerikaner, Chinesen, Phillipinos, Inder, Paktistaner, Juden, Araber, Armenier, Türken usw. An Religionen ist auch alles vertreten. Inwiefern multikulturelles Leben hier klappt, will ich noch nicht beurteilen, aber mir fällt es immer wieder auf. Besonders wenn ich im z.B. Bus sitze und die Rush Hour den Verkehr wie jeden Tag lahm legt. Von der Morse-Station (siehe im Header auf der Red Line) benötigt der Bus 20 Minuten nach Downtown am Wochenende. In der Woche brauche ich meistens eine Stunde zur Arbeit. Komme ich wie gestern Morgen in eine Rush Hours sitze ich so 1 Stunde und 15 Minuten im Bus bis zur Arbeit! Die Highways und Straßen sind einfach überfüllt und die Stadt erstickt täglich im Berufsverkehr. Drängle ich mich in die EL kommt es aufs gleiche raus, mit dem Unterschied, dass bei dem Krach der Subway selbst der Ipod übertont wird. Und Chicago soll noch im Vergleich zu anderen amerikanischen Großstädten ein sehr gutes Nahverkehrssystem haben. Aber das sind die alltäglichen Leiden eines Großstädters, die man in Kauf nimmt.</div>
<div class="mceTemp">Der Sommer ist leider definitiv vorbei und meine Sachen sind immer noch nass vom Regen. Der See schlägt dicke Wellen bei Wind und Chicagos Skycraper verschwinden je nach Wetterlage auch mal:</div>
<div id="attachment_438" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><a href="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/10/cimg0905.jpg"><img class="size-full wp-image-438 " title="CIMG0905" src="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/10/cimg0905.jpg" alt="CIMG0905" width="217" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Sears Tower!</p></div>
<div id="attachment_437" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/10/img_2528.jpg"><img class="size-full wp-image-437 " title="IMG_2528" src="http://outofberlin.wordpress.com/files/2009/10/img_2528.jpg" alt="IMG_2528" width="216" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">It&#39;s gone!</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Join the Mauer Mob!!]]></title>
<link>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/10/24/join-the-mauer-mob/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:03:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>stripedcat</dc:creator>
<guid>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/10/24/join-the-mauer-mob/</guid>
<description><![CDATA[Thanks to ItaliansOnLine I discovered tonight that a British guy is organizing a flash mob in Berlin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="berlin" src="../files/2009/10/berlin.gif" alt="berlin" width="310" height="264" /></p>
<p>Thanks to ItaliansOnLine I discovered tonight that a British guy is organizing a flash mob in Berlin,<a href="http://www.mauer-mob.com/information.php" target="_blank"> the Mauer Mob.</a></p>
<p>33,000 people will recreate the Berlin wall. StripedCat and MeinMann are booked in&#8230;we are waiting for the confirmation&#8230;we&#8217;ll be by the river in the Regierungsviertel.<img class="aligncenter size-full wp-image-3293" title="tn-1" src="http://berlinromexpress.wordpress.com/files/2009/10/tn-1.jpg" alt="tn-1" width="150" height="84" /></p>
<p>We&#8217;re looking forward to the Zeitgest and the Sense of Place of this thing!</p>
<p>See below more about the Mauer Mob&#8230;</p>
<p><img title="rebuilding-the-berlin-wall" src="../files/2009/10/rebuilding-the-berlin-wall.jpg" alt="rebuilding-the-berlin-wall" width="550" height="628" /></p>
<p><em>This  project is initiated by Martin Butler, a  British performance maker and curator, working together with the <a href="http://www.liminalinstitute.nl/" target="_blank">liminal institute</a>.</em></p>
<p><em>&#8220;Mauer Mob. 2009 &#8211; Recreating the Berlin Wall&#8221; is a large scale art project in the frame work of the 20 year anniversary of the fall of the Berlin Wall, in Berlin, Germany. The idea is to form on the 9th of november 2009 &#8211; the night the Wall fell 20 years ago &#8211; a line of people that will recreate the Berlin Wall with their physical presence, marking the path where the wall once stood. Thousands of people will form a human chain that will make its way on the 9th of november around 8.15pm. This action will last for approximately 15 minutes.</em></p>
<p><em>The Berlin Wall project is about creating a &#8220;temporary monument of reflection&#8221;. When it was created, the wall was one of the clearest man-made divisions of people with different ideologies. For the 20th anniversary of its deconstruction we will rebuild the Berlin Wall, not from steel and concrete, but from people. To remember when Berlin became one again after decades of separations &#8211; physically as well as in the minds&#8230;</em></p>
<p><em>With the &#8220;Mauer Mob. 09 Project&#8221;, we want to say that such divisions are no longer acceptable in today&#8217;s society. To join, just register with one of the 330 groups on this website &#8211; we are looking forward to make something special happen together&#8230; and to see you all on the 9th November&#8230;</em></p>
<p><em>Best wishes<br />
Mauer Mob</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ARD-FAKT, Sarrazin und intelligente Neugier]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/21/ard-fakt-sarrazin-und-intelligente-neugier/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/21/ard-fakt-sarrazin-und-intelligente-neugier/</guid>
<description><![CDATA[Ein interessanter Filmbeitrag der Redaktion ARD-FAKT, der Ausländerkritiker Thilo Sarrazin in weiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein interessanter Filmbeitrag der Redaktion ARD-FAKT, der Ausländerkritiker Thilo Sarrazin in weiten Teilen Recht gibt. Es wird argumentativ die parasitäre Integrationsverweigerungshaltung der Türken den lernwilligen und neugierigen vietnamesischen Einwanderern gegenübergestellt. Vieles hängt sicherlich, wie von den Filmemachern dargelegt, mit der Einstellung und dem Willen der Menschen, sowie den  kulturellen Blockaden zusammen. Hinzu kommt allerdings, daß Asiaten durchschnittlich einen höheren Intelligenzquotienten besitzen als Türken oder Araber. Die Neugier an sich ist ja bereits ein Indiz für Intelligenz. Wen nichts außer seiner Religion interessiert, der beweist zusätzlich seine beschränkte Veranlagung. Ohne die unendliche Neugier der Deutschen, die in punkto IQ übrigens <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article697134.ece" target="_blank">weltweit führend</a> sind, hätten ihre <a href="http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=2353" target="_blank">herausragenden Wissenschaftler</a> niemals die Entdeckung und Erforschung der Welt in einer Weise dominieren können, wie sie es immer taten.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/y_ByDj8Txrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/y_ByDj8Txrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F21%2Fard-fakt-sarrazin-und-intelligente-neugier%2F&#38;linkname=ARD-FAKT%2C%20Sarrazin%20und%20intelligente%20Neugier"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Webbasiertes Videospiel: Minarett Attack]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/19/webbasiertes-videospiel-minarett-attack/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/19/webbasiertes-videospiel-minarett-attack/</guid>
<description><![CDATA[Am 29. November wird in der Schweiz über ein Minarett-Verbot abgestimmt. Verfechter sind viele konse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 29. November wird in der Schweiz über ein Minarett-Verbot abgestimmt. Verfechter sind viele konservative, nationale und rechte Parteien und Organisationen. Die größte Partei der Schweiz, die SVP, ist ebenfalls für ein Verbot und hat, nachdem mehrere Städte ihre <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/09/22/schweizer-stimmen-uber-minarettbau-ab/">Anti-Minarett-Plakate</a> verboten haben, das Videospiel &#8220;Minarett Attack&#8221; [ <a href="http://www.minarett-attack.ch/" target="_blank">START</a> ] im Internet veröffentlicht. Das Spiel: In der zunächst friedlichen Landschaft schiessen bald unzählige Minarette aus dem Boden und überziehen wie Speerspitzen das Land. Der Spieler muss auf die Gebetstürme zielen, um die Invasion der Fremden aufzuhalten. Jeder Treffer bringt ein Minarett zum Verschwinden. Trifft man nicht, erscheint zur Strafe der Muezzin auf dem Minarett und beginnt lautstark sein Gebet. Nehmen die Minarette überhand, was schnell passieren kann, hat man verloren.</p>
<p><a href="http://www.minarett-attack.ch/" target="_blank"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/minarett_attack1.jpg" width="470" height="266" class="alignnone size-full wp-image-12867" /></a><br />
<!--more--><br />
Übrigens: Während über die Anti-Minarett-Initiative noch nicht abgestimmt ist, wird in der Schweiz bereits eine <a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Jetzt-kommt-die-BurkaInitiative/story/21139947" target="_blank">Anti-Burka-Initiative</a> gestartet. Frauen in schwarze Säcke zu stecken, ist bisher in der Schweiz völlig legal. Es ist sozusagen ein Menschenrecht. In Deutschland doch sicherlich auch. Oder etwa nicht? </p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F18%2Fwebbasiertes-videospiel-minarett-attack%2F&#38;linkname=Webbasiertes%20Videospiel%3A%20Minarett%20Attack"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Triestiner: Claudio Magris]]></title>
<link>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/10/18/a-triestiner-claudio-magris/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:39:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>stripedcat</dc:creator>
<guid>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/10/18/a-triestiner-claudio-magris/</guid>
<description><![CDATA[Magris spent most of his life living near the Iron Curtain Italian author Claudio Magris has been aw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<div style="width:194px;"><a href="http://www.dw-world.de/popups/popup_lupe/0,,4801867,00.html" target="_blank"><img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://www.dw-world.de/image/0,,4784037_1,00.jpg" border="0" alt="Italian author Claudio Magris (Source: dpa)" width="194" height="143" /></a>Magris spent most of his life living near the Iron Curtain</div>
<div style="width:374px;">
<h4>Italian author Claudio Magris has been awarded the Peace Prize of the German Book Trade on Sunday. DW spoke with the literary giant about war, peace, the Cold War and the troubles between China and the West.</h4>
</div>
</div>
<div>
<p><em>On Sunday, Claudio Magris receive the Peace Prize, awarded annually for the efforts of artists and scholars to overcome hatred. A native of Trieste, he is a retired professor of German literature who writes essays and novels. He had a brief political career as a Left Alliance senator in Rome for Trieste from 1994 to 1996.</em></p>
<p><em>His selection in June for the prize brought renewed interest in his philosophical ideas and incisive writing, and revived speculation that he was in line for the Nobel Prize for Literature. However some German arts commentators criticized the choice, saying his enthusiastic vision of European unity was out of date at a time when many EU citizens are bored with European Union politics and nationalism is rampant again.</em></p>
<p><strong>Deutsche Welle: Claudio Magris, this weekend you&#8217;ll be awarded the 2009 Peace Prize at the Frankfurt Book Fair, let&#8217;s talk about peace and war. War plays a big role in your works. Do we have to accept war as a part of our lives?</strong></p>
<p>Claudio Magris: No. Of course there are different kinds of war, not just war where bombs are dropped. There are wars in everyday life – latent wars. There are two dangers. Firstly, that people think that war is unavoidable, that it&#8217;s part of life. On the other hand, the false optimism that people think that in our world progress has eliminated wars like immunization has eliminated smallpox. This is a danger, because to fight a disease – and war is a disease – you have to know the disease. You also have to unfortunately be aware of how serious it is and how probable it is that another war will break out.</p>
<p><strong>You&#8217;ve mentioned different types of wars, the Cold War, for instance. In Europe we&#8217;re celebrating the 20</strong><strong>th</strong><strong> anniversary of the fall of the Berlin Wall and the end of the Cold War. You come from Trieste, one of the places where east met west. You were on the border during the Cold War. How did you experience the end of communism and how Europe grew together?</strong></p>
<p><span style="width:194px;"><!-- width= Bildbreite +2--><em><a href="http://www.dw-world.de/popups/popup_lupe/0,,4801867_ind_1,00.html" target="_blank"></a></em></span></p>
<p>First of all it was a big surprise for all of us. Nobody could believe in September 1989 that the Berlin Wall would fall so quickly. I couldn&#8217;t have imagined it. Even people who were active in bringing down the wall, I talked with some of them, and right up until the day before they never believed that the wall would fall. And they were fighting for this to happen. This is a danger that we blindly believe. We believe that the reality and the situation we are currently in today can never change. This border that was impregnable up until the end – the Iron Curtain – was close to my house. I lived in the center of Trieste, but it&#8217;s a small city, so I always felt that someone in spirit I was on the other side of the border. Not on a political level, but because these regions were divided for absurd reasons. Today we have other barriers; invisible, social barriers. Ethnic barriers within our towns that we can&#8217;t or don&#8217;t want to see. So the borders are still there.<!--more--></p>
<p><strong>You&#8217;re an author, a storyteller, an essay writer, a journalist, and you were also a politician in a left-wing alliance in the Italian Senate. What is the role of the author today? Are they public personalities? Someone who explains the ways of the world?</strong></p>
<p>No, an author is just like any person who fights for his values – with his own weapon, of course. I don&#8217;t think an author has to necessarily know everything better than others. We must not forget that many of the greatest authors of the last century, who we have loved and learned from, made terrible mistakes. Not even writing a masterpiece is enough to guarantee that you won&#8217;t do something stupid five minutes later. Authors are not some kind of priest who knows better than everyone else. These are people who fight for their values and their obligations and they should do this with the means that are available to them.</p>
<p><strong>What does an author do in Berlusconi&#8217;s Italy? This seems to be an almost permanent situation. From the outside it looks as if the artists and intellectuals have resigned themselves to the scandals and absurdity in Italy. </strong></p>
<p>No, they are not resigned to it, not at all. The polemic is very strong. I&#8217;ve been an example of that, recently. You have to ask the question why has that been possible and why is that still possible? And we – and by we I mean the opposition that is against what I see as a completely unbelievable and unthinkable way of governing a country – have failed to understand how society, or a part of society, has changed. It was easy to hate a man like Berlusconi or trivialize him. You have to know a disease to fight it and I view this kind of politics as a disease.</p>
<p><strong>Let&#8217;s go from Italy to China. There has been a huge dispute here at the book fair. China is the guest nation and there has been heated debate about human rights and censorship, authors who couldn&#8217;t come and authors in exile. Do you think it was right to invite China in an official way to the Frankfurt book fair?</strong></p>
<p>I&#8217;ve asked myself this question a lot. The problem is not to focus on one dissident or another that wasn&#8217;t allowed to come. That in itself is unacceptable. But I believe that despite everything, it wasn&#8217;t bad to invite China. Not just to get to know them better, but also to go further with dialog. I don&#8217;t think this weakens the dissidents.</p>
<p>Interview: Rainer Traube (mrm)<br />
Editor: Ranty Islam</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wilders, YouTube und die Muslima-Braut]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/17/wilders-youtube-und-die-muslima-braut/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/17/wilders-youtube-und-die-muslima-braut/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem YouTube dieser Tage bereits seinen vorauseilenden Gehorsam und willfährigen Drang zur politi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem YouTube dieser Tage bereits seinen vorauseilenden Gehorsam und willfährigen Drang zur <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/16/von-youtube-geloscht-erneut-online-sarrazin-und-die-kopftuchmadchen/">politisch korrekten Übererfüllung</a> demonstriert hat (Auch immer noch am Laufen: Die unsägliche <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/08/29/youtube-361-grad-die-passende-antwort/">361Grad-Indoktrination</a>), macht das linke Videoportal nun auch im wahrsten Sinne des Wortes auf islamophil. Wenn man sich die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hyiJ7ch_ywY" target="_blank">sehr sehenswerte Pressekonferenz</a> des islamkritischen niederländischen Rechtspolitikers Gert Wilders ansieht [Screenshot], möchte YouTube den Zuschauer per kontextsensitiver Werbung schleunigst mit einer bekopftuchten Muslima verkuppeln. Da kann man wahrlich kaum widerstehen!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12814" src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/wilders_moslem.jpg" border="1" alt="" width="500" height="209" /></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F17%2Fwilders-youtube-und-die-muslima-braut%2F&#38;linkname=Wilders%2C%20YouTube%20und%20die%20Muslima-Braut"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von YouTube gelöscht, erneut online: Sarrazin und die Kopftuchmädchen]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/16/von-youtube-geloscht-erneut-online-sarrazin-und-die-kopftuchmadchen/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:00:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/16/von-youtube-geloscht-erneut-online-sarrazin-und-die-kopftuchmadchen/</guid>
<description><![CDATA[Was auch immer &#8220;YouTube&#8221; und seinen linken Gesinnungswächtern an der RTL/SPIEGEL-TV Repo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was auch immer &#8220;YouTube&#8221; und seinen linken Gesinnungswächtern an der RTL/SPIEGEL-TV Reportage mit dem Titel &#8220;Thilo Sarrazin und die Kopftuchmädchen&#8221; nicht gefallen haben mag: Der von einem anderen Betreiber hochgeladene Film wurde gestern <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qSuqbjEIXGs" target="_blank">gelöscht</a> und damit sämtliche Verlinkungen auf allen Blogs ungültig. <em>Deutschlandpolitik</em> konnte den Originalfilm, der auch weiterhin vollkommen unbehelligt und legal <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1026496.html" target="_blank">auf der Netzseite</a> des SPIEGEL selbst abspielbar ist, erneut in das weltweite Netz einspeisen &#8211; nun sogar die beiden Teile zu einem Video zusammengefügt.</p>
<p>Zur Erinnerung: Anlässlich des „Falles Sarrazin“ holte sich RTL in Berlin lebende Türken vor die Kamera und fragte sie nach ihrer Meinung zur Integrationskritik des ehemaligen Finanzministers. Der Film ist ein ungeschöntes Dokument des bei uns herrschenden bodenlos primitiven Zuwanderungsniveaus.</p>
<p><object width="425" height="254"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/xatmlo"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/xatmlo" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="334" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F16%2Fvon-youtube-geloscht-erneut-online-sarrazin-und-die-kopftuchmadchen%2F&#38;linkname=Von%20YouTube%20gel%C3%B6scht%2C%20erneut%20online%3A%20Sarrazin%20und%20die%20Kopftuchm%C3%A4dchen"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Integration: Belehrungsfilm]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/16/integration-belehrungsfilm/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 06:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/16/integration-belehrungsfilm/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem Robin W. in Bochum von einer ausländischen Jugendbande fast zu Tode getreten wurde, erläuter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-12687" src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/robin_belehrungsfilm_vorschau.jpg" alt="" width="350" height="263" /></p>
<p>Nachdem Robin W. in Bochum von einer ausländischen Jugendbande <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/10/14/jugendbande-tretet-robin-fast-zu-tote/den-schlaegern-war-es-egal-ob-ich-sterbe.html" target="_blank">fast zu Tode getreten</a> wurde, erläutern bundesdeutsche Integrationsminister die Bedeutung der Integration des deutschen Michel in die Zuwandererbereicherungskultur. Um den Belehrungsfilm zu starten, bitte auf <em>weiterlesen</em> klicken.<br />
<!--more--><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-12688" title="Robin_Belehrungsfilm" src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/robin_belehrungsfilm.gif" alt="Robin_Belehrungsfilm" width="465" height="349" /></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F16%2Fintegration-belehrungsfilm%2F&#38;linkname=Integration%3A%20Belehrungsfilm"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ba.-Wü.: Entgegen Abmachung Muezzinruf aus Lautsprecher]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/15/alperenler-moschee-entgegen-abmachung-muezzinruf-aus-lautsprecher/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:30:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/15/alperenler-moschee-entgegen-abmachung-muezzinruf-aus-lautsprecher/</guid>
<description><![CDATA[Was geschieht, wenn im Geiste der so genannten Toleranz gegenüber moslemischen Zuwanderern schrittwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/moschee_lautsprecher.jpg" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-12699" />Was geschieht, wenn im Geiste der so genannten Toleranz gegenüber moslemischen Zuwanderern schrittweise Zugeständnisse gemacht werden, sieht man derzeit in Rheinfelden (Baden-Württemberg). Vor etwa drei Wochen hat die &#8220;türkische-muslimische Gemeinde Rheinfelden&#8221; auf dem Minarett der Alperenler-Moschee drei Lautsprecher für den Gebetsruf installiert. Seitdem schallt der Muezzinruf täglich dreist durch die halbe Kleinstadt. Dabei hatte sich die Gemeinde einst verpflichtet, darauf zu verzichten, als sie im Februar 2002 von der Stadt Rheinfelden die Genehmigung für den Bau des Minaretts bekam. Baubürgermeister Rolf Karrer, der sich damals in der hitzigen Auseinandersetzung um den Minarettbau für den Wunsch der Muslime eingesetzt hatte, erklärt nun, er fühle sich &#8220;veräppelt&#8221;. Dass die türkisch-islamische Gemeinde nun gegen die Absprache Lautsprecher installiert habe, hält der Bürgermeister für einen Vertrauensbruch. &#8220;Vielleicht geht es dem Vorstand darum, Grenzen auszutesten&#8221;, vermutet Karrer.</p>
<p>Die ortsansässigen Gutmenschen sind allerdings weniger besorgt um die Dreistigkeit der Ausländer, sondern darum, daß dies stimmungsmäßig die Rheinfeldische Multikulti-Idylle stören könne, weil die Bewohner nun ärgerlich werden.<br />
<!--more--><br />
Die <a href="http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/rheinfelden-aerger-um-lautsprecher-auf-dem-minarett" target="_blank">Badische Zeitung</a> berichtet:</p>
<blockquote><p>Rheinfelden: Ärger um Lautsprecher auf dem Minarett</p>
<p>Die einen sehen ihr Vertrauen missbraucht, die anderen glauben, nichts Verbotenes getan zu haben: Vor etwa drei Wochen hat die türkische-muslimische Gemeinde Rheinfelden auf dem Minarett der Alperenler-Moschee drei Lautsprecher für den Gebetsruf installiert.</p>
<p>Dabei hatte sich die Gemeinde einst verpflichtet, darauf zu verzichten, als sie im Februar 2002 von der Stadt Rheinfelden die Genehmigung für den Bau des Minaretts bekam.</p>
<p>&#8220;Ich fühle mich veräppelt&#8221;, sagt Baubürgermeister Rolf Karrer. Er habe damals den Vertrag zwischen der Gemeinde und der Stadt unterschrieben. In der hitzigen Auseinandersetzung um den Minarettbau hatte sich Karrer für den Wunsch der Muslime eingesetzt.</p>
<p>Nicht ohne Probleme: &#8220;Ich hatte damals viel Ärger mit Bürgern, die gegen das Minarett waren&#8221;, sagt Karrer. Dass die türkisch-islamische Gemeinde nun gegen die Absprache Lautsprecher installiert habe, hält der Bürgermeister für einen Vertrauensbruch. &#8220;Vielleicht geht es dem Vorstand darum, Grenzen auszutesten&#8221;, vermutet Karrer. Die Stadt werde das aber nicht mit sich machen lassen. Die Verantwortlichen würden sich nun beraten und eine Stellungnahme von der Gemeinde einfordern.</p>
<p>NUR EIN PROVISORIUM</p>
<p>Bedri Karakilinc, einer der Vorsitzenden türkisch-islamischen Gemeinde, zeigt sich keiner Schuld bewusst. Mit der Genehmigung für das Minarett sei damals lediglich eine bestimmte Dezibelzahl als maximale Lautstärke vereinbart worden. Lautsprecher seien laut Karakilinc nicht verboten worden. Die jetzige Anlage mit den drei 30-Watt-Lautsprechern sei im vereinbarten Rahmen und indes nur ein Provisorium, dem das Wetter zu sehr zusetze. Ein professioneller Elektriker solle die Anlage demnächst noch einmal gegen eine andere austauschen.</p>
<p>Obwohl die Lautsprecher bereits an mehren Freitagen – dem wichtigsten Wochentag der Muslime – im Einsatz waren, hatte sich bisher niemand an zu viel Lautstärke gestört. Bis zum vergangenen Freitag. Ein Rheinfelder Bürger hörte die Stimme des zum Gebet rufenden Muezzins bis in den gegenüberliegenden Getränkehandel der Firma Gottstein, bei geschlossener Tür. Daraufhin wendete er sich mit einem Schreiben an Oberbürgermeister Eberhard Niethammer, mit der Frage, ob es mittlerweile eine Genehmigung für eine Lautsprecheranlage gebe.</p>
<p>GRENZWERT FÜR DIE LAUTSTÄRKE?</p>
<p>&#8220;Es gibt eine ganz klare Absprache, dass der Gebetsruf vom Minarett nur mit der menschlichen Stimme und ohne elektrische Verstärkung passieren darf&#8221;, sagt Niethammer, der von der Lautsprecheranlage er am Montagvormittag erfuhr. Eine Dezibelzahl als Grenzwert für die Lautstärke sei nie vereinbart worden, betont der OB. Das Thema sei sehr heikel, deshalb wolle er sich erst noch genauer damit befassen, bevor er ein Urteil fälle.</p>
<p>Werner Ross vom christlich-islamischen Verein in Rheinfelden ist tief enttäuscht, &#8220;sprachlos und ratlos&#8221;, wie er sagt. Ross setzt sich seit Jahren als Vorsitzender des Vereins für ein besseres Zusammenleben zwischen Muslimen und Menschen anderer Konfession ein. Die Lautsprecheranlage werde nun leider zwangsläufig dafür sorgen, dass sich die Menschen über die türkisch-islamische Gemeinde entrüsten werden.</p>
<p>Damit wird auch eine Teil von Ross’ erfolgreicher Arbeit zunichte gemacht. Denn die Gemeinde hatte sich bisher durch ihre Offenheit und Freundlichkeit eine guten Ruf erarbeitet. Zuletzt veranstalteten die Muslime am vorvergangenen Wochenende ihren jährlichen Tag der offenen Moschee.</p>
<p>ALS VERTRAUENSBRUCH GEWERTET</p>
<p>Eine Erklärung für das Verhalten des Gemeindevorstandes hat Ross nicht: &#8220;Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen der Gemeinde wissen, dass sie die Lautsprecher nicht installieren dürfen.&#8221; Er sei überrascht, weil die Gemeinde bisher immer betont hatte, unter keinen Umständen provozieren zu wollen.</p>
<p>Ross selbst erfuhr auch erst am Montag von der Existenz der Lautsprecher. In der jüngsten Sitzung des christlichen-islamischen Vereins, sei vom Vorstandsmitglied, das aus der türkisch-islamischen Gemeinde kommt, kein Wort dazu gefallen. Nun werde er den gesamten Vorstand informieren und sich dann mit seinen Vereinskollegen &#8220;über den Vertrauensbruch beraten&#8221;, sagt Ross. Für ihn gibt es nur eine Lösung: Die türkisch-islamische Gemeinde muss die Lautsprecher wieder abbauen.</p></blockquote>
<p>Ohnehin ist absolut schleierhaft, weshalb man gegenüber der muslimischen Zuwanderungsgruppe, die als Arbeitslosenrekordhalter nichts zum sozialen Wohlstand beiträgt, so viele gravierende Zugeständnisse macht. Kulturelle Zugeständnisse gegenüber Zuwanderern müssen, wenn sie überhaupt getätigt werden sollten, eng geknüpft sein an ihren Beitrag zum sozialen Gemeinwesen und zur Wirtschaftskraft des Landes. Und die ist bei der zugewanderten orientalisch-moslemischen Unterschicht unterm Strich massiv negativ. Sie auch noch für die durch sie <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/04/10/bevolkerungsgruppen-ohne-schulabschlus-deutsche-und-migranten/">importierte Belastung</a> unserer sozialen Netze, sowie die <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/21/15-turkische-einzelfalle/">erhöhte Kriminalität</a> zu belohnen mit Geschenken, welche gleichzeitig die Toleranz der Einheimischen deutlich überschreiten: Das ist eine hochgradige politische Sünde gegenüber der Bevölkerungsmehrheit, welche die finanzielle Last in diesem Land trägt.</p>
<p>Fazit: Weg mit den Lautsprechern, den Minaretten und am besten gleich mit der ganzen Moschee, die in unserem Land aufzustellen sich diese Zuwanderer in keinster Weise verdient haben.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F15%2Falperenler-moschee-entgegen-abmachung-muezzinruf-aus-lautsprecher%2F&#38;linkname=Alperenler-Moschee%3A%20Entgegen%20Abmachung%20Muezzinruf%20aus%20Lautsprecher"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bund will 14.000 Kosovaren abschieben]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/14/bund-will-14-000-ehemalige-fluchtlinge-ins-kosovo-abschieben/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zögerlich kommen erste Anzeichen für eine strengere Marschroute in der Ausländerpolitik. Während noc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/kosovaren.jpg" width="250" height="161" class="alignright size-full wp-image-12659" />Zögerlich kommen erste Anzeichen für eine strengere Marschroute in der Ausländerpolitik. Während noch die von Thilo Sarrazin <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/02/sarrazin-ausfuhrlich-auslanderwatsche-vom-finanzminister/">angestoßene Debatte</a> um türkische und arabische Gegengesellschaften brodelt und Union-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach behauptet, er wolle Integrationsverweigerern die <a href="http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/10/13/wird-es-fur-sozialschmarotzer-doch-enger/" target="_blank">Sozialhilfe kürzen</a>, werden demnächst mehrere tausend Wirtschaftsflüchtlinge aus dem jetzigen Kosovo <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article4842505/14-000-Fluechtlinge-muessen-zurueck-in-den-Kosovo.html" target="_blank">in ihre alte Heimat abgeschoben</a>. Zehn Jahre nach Beendigung des nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovokrieg" target="_blank">drei Monate dauernden</a> Krieges im Kosovo steht ein Abkommen zwischen Berlin und Pristina kurz vor der Unterschrift, das die Rücknahme aller heimkehrfaulen Asylanten mit gültigen Papieren oder nachgewiesenem Wohnsitz aus den Gebieten des jetzigen Kosovos sichern soll. Dies gab das Innenministerium auf eine Anfrage der besorgten Linksfraktion hin bekannt, die sämtliche Fremden am liebsten in Deutschland behalten und weiter vom Steuertopf ernähren würde.<br />
<!--more--><br />
Betroffen wären ungefähr 14.000 Kosovaren, die in Deutschland zur Ausreise verpflichtet sind, etwa 10.000 davon sollen dem Zigeunervolk angehören. Deutschland will sich allerdings dazu verpflichten, pro Jahr nur 2500 Kosovaren abzuschieben und dabei politisch-korrekt alle Ethnien gleichmäßig berücksichtigen.</p>
<p>Die Linksfraktion kritisiert das Projekt, da vor allem die &#8220;Roma&#8221; betroffen seien, die als ethnische Minderheit im Kosovo angeblich mit gravierenden Benachteiligungen rechnen müssten.</p>
<p><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/kosovo_map.png" width="200" height="289" class="alignright size-full wp-image-12667" />Bund und Länder versuchten seit Jahren, Kosovaren durch Zuschüsse zur Rückkehr zu bewegen, schreibt die „SZ“ unter Berufung auf die Antwort des Innenministeriums. Jedoch schien es ihnen in der warmen deutschen Stube besser zu gefallen, als in ihrer &#8220;befreiten&#8221; Heimat, in deren <a href="http://www.welt.de/politik/article2893656/EU-Geheimbericht-entlarvt-Korruption-im-Kosovo.html" target="_blank">Sumpf aus Korruption und organisiertem Verbrechen</a> seit Jahren europäische Steuermilliarden versinken.</p>
<p>Derzeit würden Erwachsenen bis zu 750 Euro pro Person sowie Reisekosten gezahlt. Zudem gebe es ein deutsches Betreuungsangebot in Pristina, etwa Hilfe bei der Job- und Wohnungssuche. Gut die Hälfte der etwa 55.000 Kosovaren in Deutschland waren im Zuge des Krieges zwischen Rest-Jugoslawien und der Nato im Jahr 1999 ins Land gekommen, darunter viele Roma.</p>
<p>Der Krieg im Kosovo, der in Wirklichkeit ein Krieg gegen Serbien war &#8211; zwecks Zerschlagung Jugoslawiens und anschließender Zuführung der Einzelteile in die EU &#8211; wurde übrigens, wie die Dokumentation &#8220;<a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/01/01/es-begann-mit-einer-luge-dokumentation/">Es begann mit einer Lüge</a>&#8221; ausweist, maßgeblich von der amerikanischen Clinton-Regierung, sowie dem damals rot-grün regierten Deutschland angezettelt. Die Bevölkerung wurde, wie dies in solchen Fällen üblich ist, mittels propagandistischer Unwahrheiten in die Irre geführt.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F14%2Fbund-will-14-000-ehemalige-fluchtlinge-ins-kosovo-abschieben%2F&#38;linkname=Bund%20will%2014.000%20ehemalige%20Fl%C3%BCchtlinge%20ins%20Kosovo%20abschieben"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hur kan vandaler och brottslingar ha större rättigheter än att vi skyddar våra brandmän?]]></title>
<link>http://varjager.wordpress.com/2009/10/13/hur-kan-vandaler-och-brottslingar-ha-storre-rattigheter-an-att-vi-skyddar-vara-brandman/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:09:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>varjager</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hur kommer det sig att om du kastar sten och försöker sabotera räddningstjänstens arbete, då skall d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hur kommer det sig att om du kastar sten och försöker sabotera räddningstjänstens arbete, då skall din integritet inte kränkas av en kamera? Vad är det för politiker vi har? Hur kan de vara så blåsta? Saxar ur <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3645019.svd" target="_blank">SvD</a>.</p>
<p>&#8220;<em>De boendes integritet väger tyngre än intresset av att övervaka, anser länsstyrelsen</em>.<br />
Fyrverkerier avfyrade mot brandmän, stenkastning, flaskkastning och laserstrålar mot ansiktet på personal &#8211; det är den dramatiska bakgrunden till räddningstjänstens önskan om att få filma sina Rosengårdsinsatser.</p>
<p>Tanken var att utrusta en släck-bil med två kameror, som skulle filma 360 grader runt bilen både när den kördes genom bostadsområdet och när den stod stilla. Filmen skulle få sparas i ett dygn innan den raderades ut, allt för att avskräcka från attacker mot räddningspersonalen.<br />
<em>Men länsstyrelsen säger blankt nej</em>. Ett bostadsområde med tillhörande grönområden är en särskilt känslig miljö, påpekar länsstyrelsen. Kamerorna skulle sitta högt upp och filma ett stort område runt bilen. <em>Eftersom färdväg och uppställningsplats aldrig går att förutsäga, kan räddningstjänsten inte garantera att människors integritet inte kränks, resonerar länsstyrelsen</em>.&#8221;</p>
<p>Hallå, om du inte gör något vad har din integritet med detta att göra då? Om du bara står och se på, vad gör det dig om du om filmen raderas???? Men däremot så binder länsstyrelsen fast Polisens händer bakom ryggen på dem och säger att det är fritt fram att attackera våran räddningstjänst. För kastar du sten och filmas så kränks din integritet.</p>
<p>VILKET DJÄVLA SKITSNACK ERA DJÄVLA 68 FLUMMARE! Dhimmis är vad ni är och skam är benämningen på era liv! Inför lag och ordning rösta SD 2010</p>
<p>Mvh Varjager</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reportage: Bodenloses Zuwanderungsniveau]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/13/reportage-bodenloses-zuwanderungsniveau/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anlässlich des &#8220;Falles Sarrazin&#8221; holte sich RTL in Berlin lebende Türken vor die Kamera ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anlässlich des &#8220;Falles Sarrazin&#8221; holte sich RTL in Berlin lebende Türken vor die Kamera und fragte sie nach ihrer Meinung. <a href="http://www.dailymotion.com/user/deutschlandpolitik/video/xatmlo_thilo-sarrazin-und-die-kopftuchmadc_news" target="_blank">Der Film</a> ist ein ungeschöntes Dokument des bei uns herrschenden bodenlosen Zuwanderungsniveaus.</p>
<p>Nebenbei notiert: Im Zuge der Wirtschaftskrise löst sich derzeit auch das letzte Argument pro Zuwanderung in Luft auf, das von unseren &#8220;Volkspolitikern&#8221; gern aus dem Ärmel gezückt wird, wenn sonst nichts mehr greift: Der angebliche &#8220;Fachkräftemangel&#8221;.<br />
<!--more--><br />
So schreibt <a target="_blank">FOCUS</a>:</p>
<blockquote><p>Arbeitslosigkeit von Abiturienten laut Studie dramatisch gestiegen</p>
<p>Einer Studie zufolge ist die Arbeitslosigkeit der Menschen mit Abitur oder höherem Abschluss in der Wirtschaftskrise dramatisch gestiegen. Die Auswertung des DGB ergab einen <strong>Anstieg der Zahl der Arbeitslosen mit Fach- oder Hochschulreife von 24 Prozent</strong>.</p>
<p>[...]</p>
<p>Den DGB-Zahlen zufolge haben in den alten Bundesländern bereits <strong>15,8 Prozent der Arbeitslosen eine Fachhochschul- oder Hochschulreife</strong>, in den neuen Ländern sind es 13,8 Prozent. Die „Frankfurter Rundschau“, die am Montag auf die Auswertung aufmerksam gemacht hatte, zitierte Adamy mit den Worten: „Die Krise schlägt sich vor allem in den exportorientierten Sektoren nieder.“ In der Industrie seien deshalb <strong>auch Hochqualifizierte betroffen, zum Beispiel Ingenieure</strong>.</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: Deutschland benötigt weder hoch- noch niedrigqualifizierte Zuwanderer. Wir haben nicht einmal genügend Arbeitsplätze für unsere eigenen Ingenieure, Akademiker und sonstige Hochqualifizierte.</p>
<p>Unser Land benötigt überhaupt keine Zuwanderer. Stattdessen müsste es sich dringend von einem Teil des zugewanderten Ballastes befreien.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F13%2Freportage-bodenloses-zuwanderungsniveau%2F&#38;linkname=Reportage%3A%20Bodenloses%20Zuwanderungsniveau"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Karikatur: Schulische Gebetsraumkultur]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/13/karikatur-schulische-gebetsraumkultur/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 06:00:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/13/karikatur-schulische-gebetsraumkultur/</guid>
<description><![CDATA[Bild: Deutschland diskutiert – Kuschen wir vor dem Islam? WELT: Türkische Gemeinde will schulfrei fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-12641" src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/karikatur_gebetsraum.jpg" alt="" width="450" height="319" /></p>
<p>Bild: <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2009/10/01/gebetsraum-fuer-muslimischen-schueler-in-berlin/kuschen-wir-zuviel-vor-dem-islam.html" target="_blank">Deutschland diskutiert – Kuschen wir vor dem Islam?</a><br />
WELT: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4826242/Tuerkische-Gemeinde-will-schulfrei-fuer-alle-Kinder.html" target="_blank">Türkische Gemeinde will schulfrei für alle Kinder</a></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F13%2Fkarikatur-schulische-gebetsraumkultur%2F&#38;linkname=Karikatur%3A%20Schulische%20Gebetsraumkultur"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Samy Deluxe und der Nationalstolz: Warum seine patriotische Einstellung für viele ein Problem darstellt  ]]></title>
<link>http://calito89.wordpress.com/2009/10/12/samy-deluxe-und-der-nationalstolz-warum-seine-patriotische-einstellung-fur-viele-ein-problem-darstellt/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:37:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>calito89</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Dis wo ich herkomm“, singt der Hip-Hopper Samy Deluxe seit dem Frühjahr 2009 über Deutschland, das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>„Dis wo ich herkomm“, singt der Hip-Hopper Samy Deluxe seit dem Frühjahr 2009 über Deutschland, das „Land, das meine Heimat ist.“ Irritierende Worte in einem diesbezüglich verkrampften Land wie der Bundesrepublik. Kontroversen waren da vorprogrammiert. Doch anders als bei Kollegen wie zum Beispiel dem Berliner Fler geht es dem Hamburger um mehr als Marketing.</em></p>
<p><a href="http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/gesichtet/1084-samy-deluxe-und-der-nationalstolz-warum-seine-patriotische-einstellung-fuer-viele-ein-problem-darstellt">Weiterlesen&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fall Sarrazin: Hürriyet lügt sich die Welt zurecht]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/12/fall-sarrazin-hurriyet-lugt-sich-die-welt-zurecht/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/12/fall-sarrazin-hurriyet-lugt-sich-die-welt-zurecht/</guid>
<description><![CDATA[Der aufs irrsinnigste verdrehte Realitätssinn der in Deutschland lebenden Türken wird einem erst wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/10/turken_erdogan.jpg" width="200" height="256" class="alignright size-full wp-image-12611" />Der aufs irrsinnigste verdrehte Realitätssinn der in Deutschland lebenden Türken wird einem erst wirklich bewußt, wenn man unzensiert und direkt ihre heimatsprachigen Medien gelesen hat. Der Leser &#8220;Corax&#8221; hat für <a href="http://fact-fiction.net/?p=3056" target="_blank">Fakten und Fiktionen</a> einen Artikel der <em>Hürriyet</em> zum Thema Sarrazin übersetzt. Danach wird klar: Hier ist kein Raum für wohlmeinende Debatten und gutmenschlichen Konsens. Stattdessen muss den Fremden viel klarer die Grenzen aufgezeigt werden.</p>
<p>Die dreiste Türkenpolemik in Kürze zusammengefasst: Die in Deutschland lebenden Türken finanzieren mit ihrer unermesslichen Produktivität und ihren astronomischen Steuergeldern unsere Politiker, und damit auch Sarrazin. Deshalb muss Sarrazin, der es gewagt hat, die türkische Integrations- und Arbeitsverweigerungsmentalität anzusprechen, selbstverständlich sofort zurücktreten.<br />
<!--more--><br />
Die türkische Bildzeitung Hürriyet legt los:</p>
<blockquote><p>Hürriyet: Sarrazin muß zurücktreten</p>
<p>In Deutschland lebende Türken zeigten eine scharfe Reaktion darauf, daß Führungspersönlichkeiten mit dem Gedankengut von Parteien wie NPD, REP und DVU und eines Thilo Sarrazin ihre Diäten und Gehälter <strong>aus von Migranten gezahlten Steuergeldern</strong> beziehen und dabei auch noch die Migranten beleidigen. Der gemeinsame Tenor ihrer Reaktion: “Sarrazin muß zurücktreten. Die Türkenfeindlichkeit muß ein Ende finden.”</p>
<p>Daß der ehemalige Berliner Finanzsenator und das Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank Thilo Sarrazin nach seinen rassistischen Äußerungen über Türken und Araber noch immer im Amt bleibt, beunruhigt die im Lande lebenden Türken. Verbandsvorstände und Politiker betonten, daß Sarrazin und Parteien wie REP, NPD und DVU ihre Diäten und Gehälter <strong>aus den mit von Türken gezahlten Steuergeldern</strong> beziehen, und kommen dabei zu dem gemeinsamen Urteil: “Das ist Undankbarkeit.”</p></blockquote>
<p>Man gewinnt den Eindruck, ohne die Millionen von <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/:Zwischenruf-Die-Bombe/634119.html" target="_blank">produktiven</a> und wahrhaft <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/04/10/bevolkerungsgruppen-ohne-schulabschlus-deutsche-und-migranten/">genialen Türken</a> in unserem Land, müssten <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/08/19/stuttgart-50-der-arbeitslosen-sind-auslander/">die schlichten Deutschen</a> natürlich <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/05/03/bundeskanzlerin-will-zuwanderer-fur-den-aufbau-deutschlands-loben/">längst am Hungertuch</a> nagen. Industrie und Wirtschaft wären ohne unsere unabkömmlichen Helfer in der Not schon lange zusammengebrochen. Daß Deutschland bis vor wenigen Jahrzehnten <a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&#38;act=product&#38;prod_index=111606&#38;insert=" target="_blank">weltführend in Industrie und Entwicklung</a> war, ist sicherlich ein rechtsextremes Märchen.</p>
<blockquote><p>Türkischstämmige Verbandsvorstände und Politiker in Deutschland kamen zu dem Schluß: “Wenn er Ehre in sich hat, tritt er zurück.”</p>
<p>Wenn er nicht geht, muß er gegangen werden</p>
<p>Hakki Keskin (Bundestagsabgeordneter der Linken)</p>
<p>Die SPD darf eine solche Person nicht als Parteimitglied behalten. Eine Person, die faschistische Meinungen à la NDP und REP äußert, muß sofort aus der SPD und der Bundesbank herausgeworfen werden. Wenn sich die SPD von Grund auf erneuern will, muß sie sich von ihm trennen. Daß die SPD in Fragen zu Migranten und Türken bis heute keine konsequente Politik verfolgt, rührt daher, daß es derartige Personen in der SPD gibt.</p></blockquote>
<p>Ohne Herrn Sarrazin hätte die SPD natürlich schon längst zu so logischen und richtigen Schlüssen gefunden, wie, daß natürlich das gesamte türkische Volk schon morgen nach Deutschland einwandern darf. Alles andere wäre und ist purer Rassismus, woran nur Herr Sarrazin Schuld ist.</p>
<blockquote><p>Außerdem eignet sich eine solche Person nicht als Vorstandsmitglied der Bundesbank. Die Bundesbank ist ja nicht irgendeine Institution. Sie muß diese Person zum Rücktritt zwingen.</p>
<p>Er muß aus dem Amt entfernt werden</p>
<p>Bekir Yilmaz (TGB &#8211; Türkische Gemeinde Berlin)</p>
<p>Sarrazins rassistische Äußerungen sind nicht hinnehmbar. Diese bis zum Vorstand der Bundesbank aufgestiegene Person muß aus dieser Institution ausscheiden. Wenn er sich unehrenhaft verhält und nicht ausscheidet, müssen die zuständigen Stellen die notwendigen Schritte unternehmen.</p></blockquote>
<p>Zuständig dafür sind offenbar die türkischen Migranten und ihre produktiven <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/06/27/wie-die-stutze-ins-ausland-fliest/">Hartz-IV-Kolonnen</a>.</p>
<blockquote><p>Sarrazins Entfernung aus dem Amt würde eine positive Botschaft für die Gesellschaft sein.</p></blockquote>
<p>Dem muss man sogar zustimmen. Die Gesellschaft würde dann endlich begreifen, daß es den in Deutschland lebenden Türken vor allem um Macht und Dominanz geht. Das Märchen vom friedlichen und produktiven Miteinander von Deutschen und Türken wäre dann aus der Welt.</p>
<blockquote><p>Sarrazin, der <strong>sein Gehalt aus den von uns gezahlten Steuergeldern</strong> bezieht, sowie die Parteien REP, NPD und DVU, die von den öffentlichen Geldern profitieren, greifen uns an. Ihnen muß endlich jemand Einhalt gebieten.</p>
<p>Er ist geistesverwirrt</p>
<p>Özcan Mutlu (Abgeordneter der Grünen)</p>
<p>Daß die SPD-Führung noch immer schweigt, ist sehr bedrückend.</p></blockquote>
<p>Das liegt ganz offensichtlich daran, daß die SPD sich dann doch nicht allein auf die <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/03/17/turken-in-deutschland-wahlen-spud/">Stimmen der Türken</a> mit BRD-Paß verlässt, und dadurch beim nächsten Mal unter die Fünfprozenthürde rutschen will.</p>
<blockquote><p>Ich kann nicht verstehen, warum sie Sarrazin, der nicht anders spricht, als man es von den Verlautbarungen der NPD kennt, noch immer nicht aus der Partei ausgeschlossen hat. Der Vorstand der Bundesbank hat ihn indirekt zum Rücktritt aufgefordert. Es ist nicht hinzunehmen, daß dieser unverschämte Sarrazin weiterhin im Amt bleibt. Daß <strong>Sarrazin, der sich eigentlich bei den in Deutschland lebenden Türken hätte bedanken müssen</strong>,</p></blockquote>
<p>Und zwar wofür? Weil sie ihn am Leben lassen? Weil sie ihm durch ihr parasitäres Verhalten Gesprächsstoff liefern? Fragen über Fragen.</p>
<blockquote><p>sie aber statt dessen beleidigt, ist ein Zeichen für die Geistesverwirrtheit und die Undankbarkeit dieses Menschen <strong>Der Beitrag der in Deutschland lebenden türkischen Arbeiter und Arbeitnehmer am Nationaleinkommen beläuft sich auf mehr als 35 Milliarden Euro</strong>. Dies nicht zu würdigen, ist eine Unverschämtheit.</p></blockquote>
<p>Eine große Leistung. Allerdings nur, solange man nicht die Gesamtsumme des <a href="http://209.85.135.132/search?q=cache:eZ8LtTlfkmMJ:www.vwlmac.rwth-aachen.de/teaching/SS07/Makro-FB5-7/1_Nationalaccounting_BoP_Makro_FB5_7_SS07_040407.pdf+Nationaleinkommen+deutschland&#38;cd=3&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de&#38;client=firefox-a" target="_blank">deutschen Nationaleinkommens</a> kennt. Die liegt nämlich zwischen 1,5 und 2 Billionen Euro, sprich: 2.000 Milliarden Euro. Somit wäre der Beitrag der in Deutschland lebenden Türken &#8211; falls diese Zahl überhaupt zutrifft, was massiv anzuzweifeln ist &#8211; zwischen ein und zwei Prozent.</p>
<p>Abziehen müsste man freilich den überproportional hohen Teil von Sozialhilfeempfängern der in Deutschland lebenden Türken, was vermutlich die &#8220;Produktivität&#8221; unserer türkischen Gäste mehr als dreifach wieder aufisst.</p>
<p>Doch über dererlei Unfug in einem türkischen Blatt sollte man sich nicht weiter wundern. Hürriyet ist eben das zentrale Propagandaorgan der hier lebenden, integrationsfeindlichen türkischen Fremden.</p>
<blockquote><p>Es war volle Absicht</p>
<p>Der Exekutivrat der “Türkischen Gemeinde in Deutschland”</p>
<p>Schweigen und Entschuldigen schaffen fremdenfeindliche Einstellungen nicht aus der Welt. Die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesband und dem ehemaligen Berliner Finanzsenator Sarrazin geht trotz seiner Entschuldigung weiter. Es ist erwiesen, daß die Haltung, die er mit Beleidigungen und Stigmatisierungen von Menschen an den Tag legte, nicht etwa unbedacht war. Es ist klar, daß dieses Verhalten von Sarrazin, der einer Meldung von Spiegel Online zufolge sein Interview dem Präsidenten der Deutschen Bank vorgelegt hatte und es trotz dessen Widerspruch und Ermahnung veröffentlichen ließ, beabsichtigt war. Das ist eine nicht hinnehmbare Situation. In Deutschland darf es keinen Platz für Rassismus und für Beleidigungen von Menschen geben.</p></blockquote>
<p>Jedenfalls, solange es sich dabei um beleidigte Türken handelt. Nach den zahllosen aus rassistischen Motiven heraus <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/21/15-turkische-einzelfalle/">beleidigten, angegriffenen und sogar getöteten</a> Deutschen kräht bekanntlich kein Hahn.</p>
<blockquote><p>Die Türkische Gemeinde in Deutschland bedankt sich für die demokratische öffentliche Meinung, mit der die deutsche Öffentlichkeit Stellung genommen hat. Das ist ein Zeichen dafür, daß wir nicht alleine sind. Die Türkische Geminde in Deutschland ist der Überzeugung, daß Sarrazin nicht in seinem Amt bei der Deutschen Bundesbank bleiben kann. Er muß so bald wie möglich zurücktreten.</p>
<p>Gerade die SPDler sollten Stellung beziehen</p>
<p>Emine Demirbüken (Mitglied des CDU Bundesvorstands und des Berliner Abgeordnetenhauses)</p>
<p>Die Zahl derer, die so denken wie Sarrazin ist in der SPD nicht gering. Auch als er Berliner Finanzsenator war, brachte er derlei Äußerungen vor. Damals unterstützten ihn die SPDler. Jetzt kritisieren sie ihn. Gerade die SPDler sollten Stellung beziehen. Für Sarrazins rassistische Äußerungen zu migrantenstämmigen Menschen, die sich für Berlin und Deutschland einsetzen, gibt es weder eine Entschuldigung, noch kann diese Entschuldigung angenommen werden. Wenn sich Menschen, die die Gesellschaft spalten und verachten in Schlüsselpositionen befinden, wird der Schaden größer sein als der Dienst, den sie verrichten würden.</p>
<p>Er ist für diese Institution ungeeignet</p>
<p>Hüsnü Özkanli (TDU &#8211; Türkisch Deutsche Unternehmerverein)</p>
<p>Wenn eine Führungsperson, die Senator war und jetzt Vorstandsmitglied der Deutschen Bank ist, nach rassistischen Äußerungen immer noch in ihrem Amt bleibt, dann beschädigt sie vor allen Dingen die Institution, in der sie arbeitet. Die Bundesbank ist aufgrund ihrer Funktion ein Symbol der Zuverlässigkeit. Sarrazin beschädigt das Vertrauen in die Bundesbank und zerstört ihr Image. Eine ehrenhafte Persönlichkeit würde sofort sein Amt abgeben. Des weiteren laden wir alle Bürokraten, die falsche Vorstellungen über die Türken haben, ein, sich beim TDU zu informieren. Die wirtschaftlichen Tätigkeiten der Türken bestehen nicht, wie Sarrazin sagt, nur aus Gemüse- und Obsthandel.</p></blockquote>
<p>Letzteres stimmt. Die in Deutschland lebenden Türken florieren auch im Betrieb von <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/15/turken-malten-hakenkreuze-an-ihr-restaurant-und-zundeten-es-an/">Gastronomie</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6COXlmyVbLg" target="_blank">Änderungsschneidereien</a> und in der <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/08/26/filmbericht-uber-bewaffnete-migrantenbanden/">organisierten Kriminalität</a>.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F10%2F12%2F12599%2F&#38;linkname="><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
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