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	<title>multikultur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/multikultur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "multikultur"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:59:16 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sozialromantiker vs. Skandalisierer?]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/11/08/sozialromantiker-vs-skandalisierer/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 01:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/11/08/sozialromantiker-vs-skandalisierer/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) In &#8220;zwei Lager&#8221; seien in den 80er Jahren die Beobachter des Einwanderungsprozesses ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx)</p>
<p>In &#8220;zwei Lager&#8221; seien in den 80er Jahren die Beobachter des Einwanderungsprozesses zerfallen &#8230;</p>
<blockquote><p>&#8230; in das Lager der euphemistischen Sozialromantiker und in das Lager der kakofonen  Skandalisierer. Die Sozialromantiker glaubten, Integration sei eine fröhliche  Rutschbahn in ein buntes Paradies. Das war ein ebenso naiver wie gutgläubiger  Irrtum, der bald desillusioniert und aufgegeben wurde. Die ebenso selbstgerechte  wie historisch falsche Rede des anderen Lagers, dass Multikulti lange die nötige  Integrationspolitik blockiert habe, ist eine Legende, die durch stete  Wiederholung nicht an Realitätsbezug gewinnt.</p>
<p>Man muss Konzept und Prozess unterscheiden: Eine multikulturelle  Gesellschaftspolitik als Konzept auf Bundesebene hat es in Deutschland – im  Gegensatz zu dem niederländischen Experiment – nie gegeben. Aber was den Prozess  der Gesellschaftsentwicklung anbelangt, so steht doch außer Frage, dass sich in  Deutschland multikulturelle Gesellschaftsstrukturen herausgebildet haben und  immer weiter ausdifferenzieren – ob man das nun begrüßt oder verflucht.</p></blockquote>
<p>Schreibt Klaus Bade in seinem  Kommentar &#8220;<a href="http://debatte.welt.de/kommentare/167940/integration+ist+machbar" target="_blank">Integration ist machbar</a>&#8221; in der WELT. Bade geht die Geschichte der Einwanderung von der Gastarbeiterzeit bis heute durch &#8211; und geht dabei lesenswert zur Sache.</p>
<p>Aber stimmt das mit den &#8220;Sozialromantikern&#8221;? Ich sehe eher den Gegensatz von &#8220;<strong>Deutschen Homogenitätsromantikern</strong>&#8221; (contra Einwanderung und Integration) zu &#8221; <strong>postnationalen Einwanderungsrealisten</strong>&#8221; (pro Integration).<!--more--></p>
<p>Ich kann mich an kein &#8220;Lager&#8221; erinnern, das sich die Integration als &#8220;fröhliche Rutschbahn&#8221; vorgestellt hat. Irgendwo am Rand hat das auch mal jemand so locker gesehen &#8211; aber es war wohl kaum das gemeinsame Konzept derer, die frühzeitig erkannt haben, dass Deutschland ein Einwanderungsland mit Multikultur und Integrationsaufgabe geworden ist. Multi-Kulti-Sozialromantik hat es allenfalls für ein paar kurze Jahre gegeben &#8211; die Gegner der Integration haben aber die &#8220;Ausländerpolitik&#8221; bis in die 90 Jahre dominiert &#8211; sie waren ausdrücklich gegen die Integration, weil sie von der Rückwanderung und der Immigranten-Abschreckung geträumt haben. Das konzeptionelle und politische Gegenüber derer, die Einwanderung noch bis vor kurzem für einen Skandal angesehen haben, waren und sind nicht die Sozialromantiker, sondern die <strong>Migrationsrealisten</strong>.</p>
<p>Die Integration der Einwanderer in Deutschland ist übrigens für Bade eine Erfolgsgeschichte. Die Miesmacher greift er an:</p>
<blockquote><p>Die Skandalisierer der Integration erklärten und erklären noch immer konstant,  „die Integration“ sei flächendeckend „gescheitert“. Sie diffamieren zugleich das  vielseitige Engagement zur Förderung von Integration als semi-kommerzielle  „Integrationsindustrie“. Sie betreiben auf diese Weise aber in Wirklichkeit  selber eine mitunter sehr einträgliche Desintegrationsindustrie, insbesondere  Desintegrationspublizistik und werden auf diese Weise zu einem folgenreichen  Hindernis im Integrationsprozess.</p></blockquote>
<p>Alles, was heute gegen die Integration geschrieben, geredet, gefilmt und gebloggt wird, verkauft sich exzellent. Dem gegenüber sei aber festzuhalten: In vielen Ländern werden wir um unseren Integrationserfolg beneidet. Bade nennt einige wesentliche Aspekte der gelingenden Integration und widerspricht dann dem Gerede von der &#8220;Parallelgesellschaft&#8221;:</p>
<blockquote><p>Nach der Befragung des Zentrums für Türkeistudien können nur drei Prozent der  türkischstämmigen Bevölkerung als eher nicht oder gar nicht in die deutsche  Gesellschaft eingebunden gelten. Dieser Prozentsatz ist über die Jahre hinweg  gleich geblieben und wird besonders durch die Heiratsmigration bestimmt, mit der  in jungen Familien der Integrationsprozess stets aufs Neue beginnt. Deshalb  kann, von dieser Kleingruppe einmal abgesehen, von der Entstehung oder gar dem  Wachstum einer Parallelgesellschaft kaum die Rede sein – auch wenn die  Desintegrationspublizistik mit dem Mikroskop nach symbolischen Indizien solcher  Strukturen sucht, weil sie ja von deren Beschwörung lebt – vom Beten im  Unterricht bis zur Moschee-Architektur.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Parallelgesellschaften" (2)]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/11/04/parallelgesellschaft-2/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:25:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/11/04/parallelgesellschaft-2/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) Klaus J. Bade, 2004, Spiegel online: Soziale Brennpunkte entstehen aber nicht automatisch da, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx)</p>
<p>Klaus J. Bade, 2004, <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,329285,00.html" target="_blank">Spiegel online</a>:</p>
<blockquote><p>Soziale Brennpunkte entstehen aber nicht automatisch da, wo Einwanderer zusammenkommen, sondern wo Einwanderungsprobleme oder ethnische Probleme mit sozialen Problemen zusammentreffen.</p>
<p>Parallelgesellschaften im klassischen Sinne gibt es in Deutschland gar nicht. Dafür müssten mehrere Punkte zusammenkommen: eine monokulturelle Identität, ein freiwilliger und bewusster sozialer Rückzug auch in Siedlung und Lebensalltag, eine weitgehende wirtschaftliche Abgrenzung, eine Doppelung der Institutionen des Staates.</p>
<p>Bei uns sind die Einwandererviertel meist ethnisch gemischt, der Rückzug ist sozial bedingt, eine Doppelung von Institutionen fehlt.</p>
<p>Die Parallelgesellschaften gibt es in den Köpfen derer, die Angst davor haben: Ich habe Angst, und glaube, dass der andere daran Schuld ist. Wenn das ebenso simple wie gefährliche Gerede über Parallelgesellschaften so weitergeht, wird sich die Situation verschärfen. Dieses Gerede ist also nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.</p></blockquote>
<p>In meinem <a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/31/parallelgesellschaften/" target="_blank">ersten Beitrag</a> zu &#8220;Parallelgesellschaften&#8221; hätte ich also den Begriff in Anführungszeichen setzen sollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rejseberetning fra Jerusalem]]></title>
<link>http://qolyehudi.wordpress.com/2009/11/02/rejseberetning-fra-jerusalem/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:53:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>qolyehudi</dc:creator>
<guid>http://qolyehudi.wordpress.com/2009/11/02/rejseberetning-fra-jerusalem/</guid>
<description><![CDATA[Oprindeligt postet på TV2-bloggen 9/9-07 &nbsp; Dette er en kort beretning fra mit ophold i Jerusale]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Oprindeligt postet på TV2-bloggen 9/9-07</em></p>
<p>&#160;</p>
<p>Dette er en kort beretning fra mit ophold i Jerusalem i sommers.. Jeg vil muligvis sætte flere ind med tiden..</p>
<p>Nu er der desværre ikke lang tid tilbage, kun 8 dage (suk).. Og dem skal jeg tilbringe i Jerusalem på et hostel ved Zion Square (for dem der ikke kender Jerusalem så godt, så ligger det lige midt i Jerusalem, kun fem-ti minutter fra den gamle by).. Det er et dejligt sted med alt fra luksus singleværelser til telte på taget.. Jeg har fået en &#8216;bungalow&#8217;, en lille hytte med plads til to, men ret hyggeligt.. Der er fem af dem, placeret på en måde så der er et lille indhug ved min hytte, hvor jeg har en blomst og en stol.. Meget hyggeligt.. Hytterne er ikke meget mere end én meter høj og to gange tre meter bred.. Det er småt men rigeligt.. Der er borde, stole og overdækkede områder, der gør det behageligt at sidde på taget.. Lige nu er der29/30 grader her i Jerusalem, så det er til at leve med..</p>
<p>Jerusalem er en fantastisk by.. Ikke at det kom bag på mig:o), men det er fascinerende at se hvor blandet befolkningen her er.. Tel Aviv var en interessant by, men ikke rigtig mig.. Tel Aviv er primært en by for folk der holder af strand og byliv (om natten og helst hele natten.. Hver dag).. Jerusalem er for de religiøse og folk der interesserer sig for historie.. Hvor så godt som alle gader i Tel Aviv ligner hinanden, er der ikke to gader i Jerusalem der ligner hinanden..<br />
Når man går i gaderne i Jerusalem, er det en meget blandet gruppe man møder.. Ortodokse jøder i alle afskygninger fra chassidim i deres sorte jakker, bukser og hatte (i alle de afskygninger man nu møder inden for de chassidiske bevægelser &#8211; chabadniks, haredim og hvad der ellers er), til nationalreligiøse og moderne ortodokse klædt i den nyeste mode, men stadig med kendetegnene for religiøse; tzitzit, kippah og for nogle endog tindingelokkerne og i alle afskygninger &#8211; kinesiske, afrikanske, indiske, europæiske, arabiske.. Man ser muslimske familier gå tur, moderen som vi kender hende fra Nørrebro; helt tildækket, pigerne med veninderne, hvor halvdelen går med tørklæde og den anden halvdel uden, men alle i mærketøj og med øjnene fra unge arabiske fyre hængene efter dem.. Kristne i alle afskygninger &#8211; munke fra ortodokse, katolske, armenske og andre kirker &#8211; unge kristne der enten er på besøg eller som bor her, både arabiske og ikke arabiske.. Man ser druzere, sameritanere og alle andre mulige og umulige grupper her..</p>
<p>Mødet med den gamle bydel er et kapitel for sig.. Når man ankommer til bydelen (i mit tilfælde som jøde), kommer man ind via Zionporten eller &#8216;the Dunggate&#8217; (kender ikke lige den danske oversættelse her) i den sydlige mur, eller via Jaffaporten i den vestlige mur.. Jaffa er den mest imponerende og største af de nævnte.. Når man går igennem den, er der en mindre plads, der fører til hvad der nok er mest betegnene: Kaos.. En snæver overdækket gade, fyldt med små butikker og handlende der gør hvad de kan for at få din opmærksomhed.. Det er gaden du følger for at komme ned til Grædemuren eller den jødiske bydel.. Den skærer sig ned mellem den kristne og den armenske bydel, og er fyldt med mennesker.. Cirka halvvejs kan man dreje af og efter få trin er man i den jødiske bydel, hvilket man ikke er i tvivl om.. Overalt går man ned via små snævre gader, hvor man nogle gange kommer til en åben plads med borde, stole og små butikker med forfriskninger og tit med en masse mennesker omkring dig (primært jøder).. Den armenske bydel er lidt anderledes, da de generelt ikke er så åbne for turister og gaderne virker en smule tættere.. Der er ikke mange folk her, da det reelt kun er beboerne og folk der tager en smutvej, der går der.. Den kristne bydel har jeg ikke tilbragt tid i, hvilket også &#8211; af åbenlyse grunde &#8211; er tilfældet med den muslimske del..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wallfraff (wieder) als Schwarzer unterwegs]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/20/walfraff-als-schwarzer-unterwegs/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:23:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/20/walfraff-als-schwarzer-unterwegs/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) In fremder Haut Ein Jahr lang war Günter Wallraff immer wieder als Schwarzer unterwegs: bei ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx)</p>
<blockquote><p><strong>In fremder Haut</strong></p>
<p>Ein Jahr lang war Günter Wallraff immer wieder als Schwarzer unterwegs: bei einem Fussballspiel in Cottbus, auf Wohnungssuche in Köln, in einer Rosenheimer Kneipe und bei einer Behörde in Berlin-Marzahn</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/43/Wallraff-43" target="_blank">Reportage</a> in DIE ZEIT.  Hat sich viel verändert?</p>
<p><!--[ byline ]--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sarrazin (4) - Alternativen]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/19/sarrazin-4-alternativen/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:52:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/19/sarrazin-4-alternativen/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) Sarrazin sieht die Lösung von Integrationsproblemen darin, auszugrenzen, auszuhungern und den Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx)</p>
<p><a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/04/sarrazin-1/" target="_blank">Sarrazin </a>sieht die Lösung von Integrationsproblemen darin, auszugrenzen, auszuhungern und den Zuzug zu sperren: Bauen wir auf die Eliten, und überlassen wir diejenigen, die es nicht von selber schaffen, sich selber (bzw. der Polizei)!</p>
<p>Anders optiert - erfreulicherweise &#8211; die schwarz-gelbe <a href="http://www.news-adhoc.com/union-und-fdp-erleichtern-zuwanderung-auslaendischer-fachkraefte-idna2009101658709/" target="_blank">Arbeitsgruppe Integration</a> (meine Hervorhebung): </p>
<blockquote><p>Des weiteren sehen die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vor, dass es für deutsche wie ausländische Kinder ab dem vierten Lebensjahr verbindliche Tests des Sprachstands geben soll. Sofern sich dabei Mängel zeigen, <strong>ist eine Pflicht zur Förderung vorgesehen</strong>. Eltern, die ihre Kinder nicht zu diesem Sprachunterricht schicken, müssten mit Sanktionen rechnen.</p></blockquote>
<p>In der SZ vom Freitag fand sich übersichtlich und informativ auf der ersten Seite des Münchner Teils <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/800/491170/text/" target="_blank">Christian Rosts Überblick</a> über Initiativen der Stadt München zur Integration von Migrantenkindern: aktuelle Maßnahmen auf kommunaler Ebene.</p>
<p>Das sind hoffnungsvoll stimmende Anfänge und Ansätze - aber kaum mehr. Wir müssten radikaler zupacken:<!--more--></p>
<p>Die Integration der Eltern bzw. Erwachsenen gelingt immer nur bedingt und ausnahmsweise. Auf die Integration der <strong>Kinder</strong> kommt es an &#8211; und da haben wir es in der Hand: Kinderkrippen, Kindergarten, Kindertagesstätten, Grundschulen, besondere Sprachförderangebote, spezielle Ausbildung der Erzieher/innen und Lehrkräfte, kleine Gruppen, kleine Klassen, gemischte Gruppen, gemischte Klassen &#8230; Hier könnten wir dafür sorgen, dass <em>alle</em> Kinder perfekt Deutsch lernen, und dass sie unsere Kultur in sich aufnehmen.</p>
<p>Das kostet <strong>Geld</strong>, und darum gibt es zu wenig von diesen naheliegenden Maßnahmen. Aber jeder Euro, den wir in dieses Integrationsprojekt für die Kinder hineinstecken, kommt doppelt und dreifach wieder zurück &#8211; 20 oder 30 Jahre später.</p>
<p>Da, wo sich <strong>Gettos</strong> gebildet haben oder sich zu bilden drohen, könnte man durch Verpflichtung dafür sorgen, dass die Kinder werktags von 8 bis 18 Uhr von der Krippe bis zur Sekundarstufe außerhalb der Familie erzogen werden.</p>
<p>Für <em>jedes</em> Migrantenkind und Unterschichtenkind ab dem 3. Lebensjahr könnte man einen <strong>Integrationsplan</strong> erstellen: Wo steht das Kind im Moment? Wie förderlich ist seine Umgebung? Was wären die nächst-nötigen Lernschritte? Wie können sie angeregt werden? &#8230;</p>
<p><em>Jedes</em> Kind in Deutschland kann und soll zwischen drei und sechs hineinwachsen in die deutsche Sprache und zumindest partiell auch in die deutsche Kultur. In Grundschule und Sekundarstufe kann und soll das ausreifen.</p>
<p>So weit gehen unsere Ambitionen leider noch nicht. Aber bedeutet das, ein so radikales Integrationsprogramm sei utopisch?</p>
<p>Sind wir bereit, zum Beispiel das Budget für solche Maßnahmen in Bund, Land und Stadt zu verdoppeln? &#8211; Warum eigentlich nicht?</p>
<p>Sarrazin jedenfalls lehnt es ausdrücklich ab, in &#8220;Integrationsversager&#8221; gutes Geld zu investieren:</p>
<blockquote><p>Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren, und auch, weil es extrem viel Geld kostet und wir in den nächsten Jahrzehnten genügend andere große Herausforderungen zu bewältigen haben.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer ist wir?]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/17/wer-ist-wir/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:58:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/17/wer-ist-wir/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) Weihnachten kommt. Ich empfehle für den Gabentisch  Navid Kermani: Wer ist wir? &#8211; Deutsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx)</p>
<p><a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/10/kermani_weristwir.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-476" title="Kermani_Weristwir" src="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/10/kermani_weristwir.jpg?w=150" alt="Kermani_Weristwir" width="150" height="150" /></a>Weihnachten kommt. Ich empfehle für den Gabentisch </p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/Wer-ist-wir-Deutschland-Muslime/dp/3406577598/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1255777985&#38;sr=8-1" target="_blank">Navid Kermani: Wer ist wir? &#8211; Deutschland und seine Muslime</a></strong></p>
<p>Ein Kölner Iran-Deutscher, Muslim, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, Orientalist und Schriftsteller schreibt über sich, Deutschland und die Muslime &#8211; in einem  Deutsch, das besser ist als meines.</p>
<p>Das Buch ist angenehm zu lesen, hat nur etwa 170 Seiten, und bietet doch fast alles Wesentliche für jemanden, der einmal über den Islam in Deutschland <em>nachdenken</em> möchte. Man wird dann die ungesunde tägliche Medienspeise besser verdauen können.</p>
<blockquote><p>Nur wenige Autoren vermitteln ein so ausgewogenes und zugleich kritsiches Urteil über den Islam.</p></blockquote>
<p>So schreibt DIE ZEIT zurecht. Hier einige Zitate aus dem letzten Kapitel: <strong>Die Islamkonferenz</strong> (&#8212; wie gern sähe ich Kermani argumentieren mit  <a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/04/sarrazin-1/" target="_blank">Sarrazin</a>!)</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>Daß der deutsche Staat überhaupt offiziell mit <em>dem</em> Islam spricht, ihn also wahrnimmt, sich an einen Tisch mit fünfzehn Muslimen setzt, dass der Innenminister, ein CDU-Innenminister, sich danach vor die Presse stellt und sagt: Der Islam ist ein Teil Deutschlands, ein Teil der Zukunft Deutschlands, ein Teil der Zukunft Europas, das sind Ereignisse von hohem symbolischem Wert &#8230; (S. 142)</p></blockquote>
<p>Kermani schreibt das dem <strong>Mentalitätswechsel</strong> zu, den Rot-Grün in der Gesellschaft bewirkt hätten &#8211; und der in der CDU angekommen sei:</p>
<blockquote><p>Sie hat in den Jahren ihrer Opposition den richtigen Schluß gezogen: die Probleme nicht zu dramatisieren, sondern endlich zu bewältigen. (S. 142)</p></blockquote>
<p>Das ist anders in einigen unserer Nachbarländer: Dänemark, Schweiz, Italien. (Österreich könnte man hinzufügen.)</p>
<blockquote><p>Dort ist die politische Rechte der Versuchung erlegen, das Ressentiment aufzugreifen, statt ihm zu begegnen. Politiker, die ihrem Ekel vor dem Fremden kaum verbergen, üben zum Teil Regierungsverantwortung aus und haben Parolen hoffähig gemacht, die in Deutschland zum Glück auf das Internet, auf Kleinparteien und einzelne Buchautoren beschränkt sind. (S. 143f)</p></blockquote>
<p>Es bildet sich ein <strong>Konsensus in der Politik</strong> heraus:</p>
<blockquote><p>Es geht nicht darum, die multikulturelle Gesellschaft zu verabschieden. Es geht darum, sie endlich zu gestalten. Eine monokulturelle Gesellschaft wäre ein Alptraum. (S. 144)</p></blockquote>
<p>Kermanis Blick in die Zukunft:</p>
<blockquote><p>Die Armuts- und Kriegsflüchtlinge, in der Regel ungebildet und selten an der neuen Kultur interessiert, werden ihren Weg in die Wohlstandsviertel der Welt zu finden wissen. (S. 149)</p></blockquote>
<p>Die Antwort darauf muss vor allem die <strong>Bildungspolitik </strong>finden. Andererseits:</p>
<blockquote><p>Rechtsnormen und zivilisatorische Standards dürfen nicht mit Rücksicht auf kulturelle Eigenheiten aufgeweicht werden. (S. 146)</p></blockquote>
<p>Die in Deutschland eingewanderten Muslime seien nur selten fundamentalistisch &#8211; eher orthodox und traditionalistisch.</p>
<blockquote><p>Die Voraussetzungen für die Ausprägung eines säkular ausgerichteten und pluralistischen Islams in Deutschland sind daher gar nicht schlecht. Das größte Problem für die muslimische Gemeinde in Deutschland bleibt die Bildung &#8230; Es wird .. dauern, bis die Muslime in Deutschland eigene Eliten hervorbringen werden. (S. 150)</p></blockquote>
<p>Und es wird dauern,</p>
<blockquote><p>bis die Muslime Organisationsformen herausgebildet haben, die sich in das deutsche Gemeinwesen einfügen. (S. 153)</p></blockquote>
<p>Kermani ist durchaus optimistisch:</p>
<blockquote><p>Nein, Deutschland ist nicht ausgenommen von der weltweit zu beobachtenden Besinnung auf die eigene Identität. Aber es gibt guten Grund, zu hoffen, daß diese Welle bei uns nicht zu einer Sturmflut wird. (153)</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da Danmark mistede Tingbjerg]]></title>
<link>http://borgerligbums.wordpress.com/2009/10/16/da-danmark-mistede-tingbjerg/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 23:03:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Casper</dc:creator>
<guid>http://borgerligbums.wordpress.com/2009/10/16/da-danmark-mistede-tingbjerg/</guid>
<description><![CDATA[TV2-nyhederne i aften bragte et indslag med en dansk gut fra Tingbjerg der tog bandernes parti. I hv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[TV2-nyhederne i aften bragte et indslag med en dansk gut fra Tingbjerg der tog bandernes parti. I hv]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feindbild Islam]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/15/feindbild-islam/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:20:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/15/feindbild-islam/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) Der Präsident des Verfassungsgericht NRW, Bertrams, findet, dass die christlichen Religionen ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx)</p>
<p>Der Präsident des Verfassungsgericht NRW, Bertrams, findet, dass die christlichen Religionen verfassungskonform sind &#8211; nicht aber der Islam.</p>
<p>Einen sachlichen Überblick über seine Argumente, einige Gegenargumente sowie den Vortragstext von Bertrams selbst finden Sie hier in <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-10/rede-richter-muslime" target="_blank">ZEIT online</a>.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Warum glauben Leute wie Bertrams nur an die fundamentalistische Interpretation des Islam - warum übersehen sie so gerne, dass die meisten Muslime ihre Religion keineswegs fundamentalistisch interpretieren?</p>
<p>Man stelle sich vor, wir würden grundsätzlich die Bibel christlich-fundamentalistisch lesen und dies immer als eigentlich gültig und zwingend voraussetzen. Kennen Sie das Buch Josua (vor allem Jos 6 bis 9) - in dem Gott (!) Josua mehrfach zum Völkermord (!) auffordert, und Josua in Gottes Auftrag sämtliche Männer, Frauen und Kinder (und Tiere) der eroberten Städte Kanaans abschlachten lässt? Das mal nur als Beispiel.</p>
<p>Und wie unfair von Jesus, dass er keine Apostelin bestellt hat &#8230; und dass die katholische Kirche nachwievor Frauen als Priester nicht duldet, und dass die Nonnen ihre Haare bedeckt halten müssen &#8230; undsoweiter undsofort.</p>
<p>Erfreulich, dass das Bundesverfassungsgericht von der <em>Wirklichkeit</em> des Islam in Deutschland ausgeht und nicht von fundamentalistischen Verbiesterungen &#8211; die es natürlich auch gibt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Nachtrag 17.10.09:</strong></p>
<p>Omar Abo-Namous hat auf seinem Blog (<a href="http://www.toomuchcookies.net/">Too Much Cookies Network</a>) einen <a href="http://www.toomuchcookies.net/archives/3162/michael-bertrams-offener-brief-des-rats-muslimischer-studierender-und-akademiker.htm" target="_blank">Offenen Brief</a> des Rats muslimischer Studierender und Akademiker dazu.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[4 Argumente für ein Integrationsministerium]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/14/fur-ein-integrationsministerium/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/14/fur-ein-integrationsministerium/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) (1) Integration ist eine Querschnittsaufgabe. Integrationspolitik umfasst Kompetenzen aus den B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx)</p>
<p>(1) Integration ist eine Querschnittsaufgabe. Integrationspolitik umfasst Kompetenzen aus den Bereichen Bildung, Recht, Sicherheit, Kultur, Religion, Familie, Arbeit, Wirtschaft. Die Zuständigkeiten dafür müssen konzeptionell und organisatorisch zusammengefasst, mit einem angemessenen Apparat versehen und machtvoll am Kabinettstisch vertreten werden.</p>
<p>(2) Es gibt ca. 15 Millionen Bürger mit <a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/17/statistik-1-migrationshintergrund/" target="_blank">Migrationshintergrund</a> &#8211; und 300 000 Bauern. Für die Bauern gibt es ein Landwirtschaftsministerium &#8230;</p>
<p>(3) Faktisch ist Deutschland ein Einwanderungsland. Faktisch ist Deutschland multikulturell. Daraus folgen Probleme und Aufgaben, die mit dem Ziel der Integration praktisch bewältigt werden müssen. (Neben dem Thema Bildung ist Integration die wichtigste innenpolitische Aufgabe der nächsten Jahre, schreibt Peter Fahrenholz in der SZ vom 13.10.09. - Darum geht es auch im konstruktiven Teil der Sarrazin-Debatte.)</p>
<p>(4) Mit einem Integrationsministerium erhalten die Migranten &#8211; hoffentlich &#8211; eine Lobby und eine Stimme im Zentrum der Politik.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/integration110.html" target="_blank">Die CDU ist dagegen. </a>Die FDP meines Wissens auch. Also wird vorerst nichts daraus. Bis 2013.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Super-reklame for Danmark]]></title>
<link>http://annalyttiger.wordpress.com/2009/10/09/super-reklame-for-danmark/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:11:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Lyttiger</dc:creator>
<guid>http://annalyttiger.wordpress.com/2009/10/09/super-reklame-for-danmark/</guid>
<description><![CDATA[Hvis denne film, som vistes på Al-Jazeera, vinder udbredelse, kan det være at islam-tilhængerne hold]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Hvis denne film, som vistes på Al-Jazeera, vinder udbredelse, kan det være at islam-tilhængerne holder sig hjemme. Godt gået, Awad Joumaa!</em></p>
<p><em><a href="http://www.180grader.dk/nyheder/Indvandrerpolitiker_om_dokumentar_Giver_muslimer_et_begr_deligt_indtryk_af_Danmark.php" target="_blank">Via 180Grader:</a><br />
</em></p>
<blockquote><p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5380" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><strong> </strong><strong><a href="http://annalyttiger.wordpress.com/files/2009/10/fathi_el-abed_165841d.jpg"><img class="size-full wp-image-5380 " title="fathi_el-abed_165841d" src="http://annalyttiger.wordpress.com/files/2009/10/fathi_el-abed_165841d.jpg" alt="Fathi El-Abed" width="186" height="237" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fathi El-Abed</p></div>
<p>SF-politikeren Fathi El-Abed, der også er<strong> formand for Dansk-Palæstinensisk Venskabsforening</strong>, havde i går lejlighed til at tale med instruktøren Awad Joumaa og se dennes dokumentarfilm om Danmark og vores behandling af det muslimske mindretal, skriver eb.dk. Og det er ikke et kønt billede af landet, Al-Jazeeras arabiske seere bliver præsenteret for i aften.</p>
<p>&#8220;Den kamp, som Danmark har haft for at genoprette sit renommé siden 2006, vil lide et alvorligt knæk. I filmen giver Awad Joumaa taletid til en masse paphoveder, som kommer med vilde udtalelser om racisme i Danmark. Han lader f.eks. unge kriminelle sige, at de bliver behandlet forfærdeligt i Danmark på grund af deres hudfarve, at politiet holder med rockerne, og at krigen mellem indvandrere og rockere er en racekrig, som støttes af befolkningen,&#8221; siger El-Abed til eb.dk.</p></blockquote>
<p><em>Fint! Det gør Danmark mindre attraktivt for arabere!<br />
</em></p>
<blockquote><p>Awad Joumaa lavede ellers sidste år en film, der beskrev Danmark som rart og trygt. I filmen betegner hans egen far Danmark som landet, der gav dem et hus og uddannelse til familiens børn og fik dem til at opdage demokrati og personlig frihed. Men i den nye film er det altså et markant andet Danmark, han viser.</p>
<p>&#8220;Filmen er simpelthen en collage af råb og skrig og politisirener. Og det er  begrædeligt, at millioner af muslimer nu vil få et indtryk af, at sådan er  tilstanden i Danmark, siger Fathi El-Abed til eb.dk.</p></blockquote>
<p><em>Fusk og ballade &#8211; Læs mere:</em></p>
<p><!--more--><a href="http://www.bt.dk/danmark/tv-instruktoer-tog-roeven-paa-joenke" target="_blank">BT:</a></p>
<blockquote><p>Hells Angels talsmand Jørn Jønke Nielsen medvirkede i går i den danskfjendske dokumentarfilm på Al Jazeera. Han  ses i flere klip inde fra HAs klublokaler på Nørrebro, hvor han udtaler, at Hells Angels ikke er i nogen racekrig med indvandrere i Danmark, men der kan være nogen racister, der udgiver sig for at være fra HA.</p>
<p>Men interviwevet med Jørgen Jønke Nielsen er fra i vinters og optaget af et tv-hold fra Al Jazeera i en helt anden sammenhæng, hvor Jønke er i debat med flere indvandrere sammen med resten af HA&#8217;s pressegruppe.  For et par måneder siden fik toprockeren en email fra den dansk-palæstinensiske instruktør Awad Joumaa, der spørger om han må bruge optagelserne til sin dokumentar.</p>
<p>- Jeg skrev tilbage, at jeg ikke ville medvirke i sådan en propagandavideo. Nu bruger han så alligevel optagelserne, og det kan kun ærgre mig, når jeg har skrevet, at han ikke måtte det. Men jeg har for travlt til at gide beskæftige mig mere med det nu, siger Jørn Jønke Nielsen til bt.dk</p>
<p>I filmen er der en anonym indvandrer fra Nørrebro, der udtaler, at dansk politi samarbejder med rockerne og lader dem skyde løs på idvandrere uden at gøre noget.</p>
<p>- Det er det rene vrøvl. Prøv bare at se på de sager, som politiet fører mod mig. Lige nu verserer der to sager, og de holder ikke hånden over mig, siger Jønke.</p>
<p>Flere har kritiseret, at Jørn Jønke Nielsen optræder som repræsentant for Danmark. Men det afviser Jørn Jønke Nielsen.</p>
<p>- Det er det rene vrøvl. Jeg ved, at størstedelen af danskerne deler mine meninger, siger han.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werner Schiffauer über Milli Görüs]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/06/werner-schiffauer/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:27:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/06/werner-schiffauer/</guid>
<description><![CDATA[Anfang Dezember wird bei Suhrkamp Werner Schiffauers neues Buch erscheinen: Nach dem Islamismus. Ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anfang Dezember wird bei Suhrkamp Werner Schiffauers neues Buch erscheinen: <a href="http://www.amazon.de/Nach-dem-Islamismus-Ethnographie-Gemeinschaft/dp/3518125702/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1254857972&#38;sr=8-1" target="_blank">Nach dem Islamismus.</a> Eine Ethnographie der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs.</p>
<p>Hier acht instruktive Minuten <strong>Einführung in das neue Buch</strong> &#8211; vom Autor persönlich:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Dn6ulfpX-d8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Dn6ulfpX-d8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Werner Schiffauers <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url?%5Fencoding=UTF8&#38;search-type=ss&#38;index=books-de&#38;field-author=Werner%20Schiffauer" target="_blank">Bücher</a> gehören seit 30 Jahren zum Lektürekanon der Migrationsarbeit.</p>
<p>Milli Görüs selbst hat eine <a href="http://www.igmg.de/" target="_blank">besuchenswerte Website</a>.<br />
Der <a href="http://www.im.nrw.de/imshop/shopdocs/Verfassungsschutzbericht_2008.pdf" target="_blank">Verfassungsschutz </a>(PDF, 4 MB; dort S. 207-215) warnt, die Organisation stehe immer noch unter Islamismus-Verdacht.  <br />
Informativ: der Wikipedia-Artikel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F" target="_blank">Milli Görüs</a> - mit weiteren Links.<br />
Empfehlenswert auch <a href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-638/_nr-1/_p-1/i.html" target="_blank">Qantara.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine "Integrationsmaschine"]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/03/eine-integrationsmaschine/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 22:12:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/03/eine-integrationsmaschine/</guid>
<description><![CDATA[geschrieben von Leo Brux BuntKicktGut ist Münchens interkulturelle Straßen-Fußball-Liga. Etwa 2000 J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>geschrieben von Leo Brux</em></p>
<p>BuntKicktGut ist Münchens interkulturelle Straßen-Fußball-Liga. Etwa 2000 Jungs (und einige Mädchen) spielen mit. Das Bayerische Fernsehen hat <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/geld-und-leben-das-sozialmagazin/geld-und-leben-sozialmagazin-gesellschaft-gewalt-ID1253525291299.xml" target="_blank">eine feine kleine Reportage</a> über die Integrationsarbeit  dieses Projekts der InitiativGruppe gedreht. Sie können sie auf der BR-Homepage sowohl lesen als auch online anschauen.</p>
<p>Ein Auszug daraus &#8212; Fußball als Anti-Aggressions-Training:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#000000;">Taktik ist für die Jungs etwas völlig Neues &#8211; doch wenn der Kopf bestimmt, sind die Emotionen unter Kontrolle. Wenn man sich reizen lässt, sich von der Bahn abbringen lässt, dann ist man automatisch auf der Verliererstraße, so Tilo Heinemann, Streetfootballworker &#8220;Bunt kickt gut&#8221;.</span></p>
</blockquote>
<p>BuntKicktGut hat eine eigene <a href="http://www.buntkicktgut.de/" target="_blank">Website</a>. Sie wird von den Jugendlichen selbst gestaltet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In der Schule darf gebetet werden - wenn man will]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/02/ist-beten-ansteckend/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:24:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/02/ist-beten-ansteckend/</guid>
<description><![CDATA[geschrieben von Leo Brux In Berlin erficht ein (deutsch-)muslimischer Schüler &#8211; bzw. für ihn s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>geschrieben von Leo Brux</em></p>
<p>In Berlin erficht ein (deutsch-)muslimischer Schüler &#8211; bzw. für ihn sein Vater &#8211; das Recht, in der Schule beten zu dürfen. Die Richter meinen, die Schule werde schon, wenn sie wolle, einen geeigneten Platz dafür finden, dass der Junge in der Schulpause beten kann. Und sie müsse &#8211; es gelte das Grundgesetz mit der Verpflichtung zur Freiheit der Religionsausübung.</p>
<p>Grund, für das säkulare Abendland zu fürchten? &#8211; Die <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-angst-vor-allah/" target="_blank">taz</a> hat dazu einen lesenswerten Kommentar. Interessant auch Johannes Hampels Vorschlag in seinem <a href="http://johanneshampel.online.de/2009/09/30/berliner-konferenz-der-religionen-jetzt/" target="_blank">Blog</a>:</p>
<p><!--more--></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;">Meine Meinung zu diesem Streit: Jede Schule kann oder besser: soll einen <strong>Raum der Stille und der Besinnung</strong> einrichten. Dort können Schüler sich sammeln, sie können zu sich kommen, sie können beten. Der Raum soll religiös und weltanschaulich nicht gebunden sein. Es herrschen darin folgende Gebote: Keine Mediennutzung, keine Gespräche, kein Internet, kein Gameboy, kein MP3-Player. Keine Spiele, keine Provokationen und keine Empörungen. Nur dies: Stille &#8211; und Besinnung. Manche nennen dies Gebet.  Andere sagen: Ein stummes Gespräch mit einem Abwesenden. Mit einem, den es nicht gibt. Nun, so sei es! Das täte allen Schülern gut. In einem solchen Raum könnte Yunus M. sein Gebet verrichten. In Anwesenheit anderer, in Anwesenheit eines verkannt-unbekannten Anderen &#8211; oder auch allein.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wie Muslime beten, kann man zum Beispiel <a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/23/iftar/" target="_blank">hier</a> lesen. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einerseits. Andererseits. ]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/27/267/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:01:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/27/267/</guid>
<description><![CDATA[geschrieben von Leo Brux Das fällt auf: Migration hat in diesem Wahlkampf kaum eine Rolle gespielt. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>geschrieben von Leo Brux</em></p>
<p>Das fällt auf: Migration hat in diesem Wahlkampf kaum eine Rolle gespielt. Weder positiv (um neue Wege aufzuzeigen), noch negativ (als Angstmache, populistisch).</p>
<p>Weder CDU/CSU noch SPD haben versucht, die Ausländerkarte zu spielen, entweder um Wähler mit Migrationshintergrund oder  um &#8211; im Gegenteil -von Einwanderung Verunsicherte und Ausländerfeinde zu gewinnen.</p>
<p>Dass es <strong>Anti-Migrations-Protest</strong> gibt &#8211; lautstark und en masse &#8211; zeigen z. B. die aggressiven Leserkommentare zu diesen zwei migrationsfreundlichen Zeitungsartikeln (jeweils unter dem Artikel zu finden):</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Aydin-Akin-Wahlrecht-Auslaender;art270,2909015" target="_blank">Tagesspiegel:</a> Da radelt ein Türke als Sandwichman durch Berlin, auf dem Poster vorn und hinten fordert er sein <strong>Wahlrecht</strong> ein. Er lebt und arbeitet seit 40 Jahren in Deutschland, will seinen türkischen Pass behalten &#8211; und darf deshalb nicht wählen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4613445/Deutschland-muss-Zuwanderung-als-Chance-sehen.html" target="_blank">Die WELT:</a>  <strong>Armin Laschet</strong>, Minister in NRW, schreibt einen integrationsfreundlichen Artikel (&#8220;Deutschland muss Integration als Chance sehen&#8221;) - und im Leserteil tobt sich gegen diese Stimme der Vernunft der Mob aus.</p>
<p>Aber vielleicht überschätzen wir ja diesen <strong>Mob</strong> &#8211; und die oft sensationsorientierte und einseitige Debatte in den Medien über Nicht-Integration und Multi-Kulti-Scheitern.</p>
<p><strong>Navid Kermani</strong> jedenfalls <a href="http://www.epd.de/hessen/hessen_index_68291.html" target="_blank">wiegelt ab</a>. Er hält das alles für Rückzugsgefechte. Die deutsche Integrationspolitik werde ständig besser, und insgesamt sei die Einwanderung nach Deutschland doch bisher &#8220;bemerkenswert entspannt&#8221; verlaufen. Als größtes Integrationshindernis bleibe das Bildungssystem.</p>
<p>Zu <strong>Navid Kermani</strong> siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Navid_Kermani" target="_blank">Wikipedia</a> und <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#38;url=search-alias%3Daps&#38;field-keywords=Navid+Kermani&#38;x=14&#38;y=15" target="_blank">amazon</a> sowie seine eigene <a href="http://www.navidkermani.de/" target="_blank">Homepage</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seyran Ates warnt]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/24/248/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 23:11:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/24/248/</guid>
<description><![CDATA[geschrieben von Leo Brux Noch ein Beitrag zur Wahl am Sonntag: Seyran Ates begründet in der WELT, wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>geschrieben von Leo Brux</em></p>
<p>Noch ein Beitrag zur Wahl am Sonntag:</p>
<p>Seyran Ates begründet in der <a href="http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4488461/Seyran-Ates-erklaert-wen-sie-nicht-waehlt.html" target="_blank">WELT</a>, warum sie die Grünen nicht wählen kann:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#000000;">„Bei den Grünen begegnet man den meisten Kopftuchträgerinnen und VerteidigerInnen des Kopftuchs, den meisten Kulturrelativisten und Multikulturalisten. Den meisten Grünen ist sehr schwer zu erklären, warum ein eigener Straftatbestand Zwangsheirat so wichtig ist, und dass Ehegattennachzug für Frauen ohne Deutschkenntnisse selten einen Segen darstellt. Bei der doppelten Staatsbürgerschaft sind die Grünen schon mal eingeknickt, und von Parallelgesellschaften will ein Grüner selten was hören. Eine kritische Diskussion über Moscheebauten kann den einen oder anderen Grünen sehr aggressiv machen.</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#000000;">Demzufolge traue ich den Grünen am wenigsten zu, eine der größten Herausforderungen unserer globalisierten Welt zu bewältigen, nämlich das weitestgehend friedliche und zufriedene Zusammenleben von vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auch in unserem Land.“</span></p>
</blockquote>
<p> Bülent Arslan (CDU) kontert in der <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/2009-09/gruene-islam-kritikerin-ates" target="_blank">ZEIT</a>:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#000000;">&#8220;Das Schreiben von Frau Ates ist reiner Populismus&#8221;, sagt Bülent Arslan, Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Forums in der CDU. &#8220;Mit solchen Aussagen bedient sie die vorherrschenden Ängste gegenüber Muslimen in der Gesellschaft.&#8221; Autoren wie Ates verdienten ihr Geld in der &#8220;Islamophobie-Industrie&#8221;, sagte Arslan.</span></p>
</blockquote>
<p> Die Grünen antworten mit einem <a href="http://ario85.files.wordpress.com/2009/09/seyran-ates-offener-brief1.pdf" target="_blank">Offenen Brief</a> an Seyran Ates.</p>
<p>ordnungspolitiker.de gibt einen <a href="http://ario85.wordpress.com/2009/09/19/offener-brief-an-seyran-ates/" target="_blank">Überblick</a>.</p>
<p> Und Manfred Bosl meint, Seyran Ates möge doch mal das <a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/07/bundestagswahl/" target="_blank">Programm der Grünen</a> lesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einer malt schwarz]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/23/einer-malt-schwarz/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:17:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/23/einer-malt-schwarz/</guid>
<description><![CDATA[geschrieben von Leo Brux Nun ja, das Buch ist nicht mehr ganz frisch – aber ich hab es eben erst gel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>geschrieben von Leo Brux</em></p>
<p><a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/stluft.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-236" title="StLuft" src="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/stluft.jpg?w=150" alt="StLuft" width="150" height="150" /></a>Nun ja, das Buch ist nicht mehr ganz frisch – aber ich hab es eben erst gelesen, und finde es typisch:</p>
<p><strong>Stefan Luft: Ausländerpolitik in Deutschland. Mechanismen, Manipulation, Missbrauch. Gräfelfing 2003. </strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Ausl%C3%A4nderpolitik-Deutschland-Mechanismen-Manipulation-Missbrauch/dp/3935197357/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1253697046&#38;sr=8-3" target="_blank"> (Foto via amazon)</a></p>
<p><strong>Ein Buch-Verriss</strong></p>
<p>Unsere Ausländerpolitik ist für den Autor eine einzige Katastrophe.</p>
<p>Alles ist negativ. Alles läuft falsch. Nur Probleme gibt’s da. Nur Schlechtes und Schlimmes ist zu berichten. Und es wird alles immer noch schlimmer. Und niemand unternimmt etwas dagegen.</p>
<p>Mein Gott! –</p>
<p><strong>Nein, Stefan Luft ist nicht islamophob. </strong></p>
<p>Nur ein wenig ausländerfeindlich. Durchaus moderat und verfassungskonform &#8211; aber penetrant.</p>
<p>Was er da auf 380 langen Seiten mit einiger Pedanterie durchnimmt, ist – soweit ich sehe – Fakt für Fakt richtig oder zumindest erwägenswert. Der Autor häuft sein Material gewissenhaft sachlich auf – zu einer rauchenden, schwärenden, stinkenden Problemhalde.</p>
<p><strong><!--more--></strong></p>
<p><strong>Könnte es nicht sein, Herr Luft, dass die Migration auch ihre hellen Seiten hat? </strong></p>
<p>Dass Migranten auch das eine oder andere Positive einbringen? Dass es auch mal gelingende Integration gibt? Dass einige der Fehlentwicklungen verursacht sein könnten durch mangelnde Bereitschaft unsererseits, die Einwanderer als Einwanderer zu integrieren?</p>
<p><strong>Thema Asyl, zum Beispiel. </strong></p>
<p>Alles bloß Lügen, Tricks und Schleuserei, Missbrauch zum Schaden Deutschlands; dazu dann dumme oder absichtliche Unfähigkeit, auf die gemeinen Versuche dieser Pseudo-Asylanten angemessen hart zu reagieren.</p>
<p>– Aber ist es nicht zumindest verständlich und sogar vernünftig, wenn man arm in einem armen Land lebt, zu versuchen, in ein reicheres Land zu kommen, in dem man mehr Chancen hat? Könnte ein Exportland wie Deutschland nicht auch gewisse internationale Verpflichtungen haben? Und kluge Wege finden, auch Armutsflüchtlinge zu integrieren?</p>
<p><strong>Thema Ghettobildung, Parallelgesellschaft. </strong></p>
<p>Solche Erscheinungen gibt es, Herr Luft. Ja! Aber warum? Außerdem sind sie die seltene Ausnahme, selbst in dieser „Parallelgesellschaft“ sieht es nicht ganz so hoffnungslos kaputt gefährlich aus, wie Sie es erscheinen lassen – auch da gibt es interessante Wendungen hin zu Integration.</p>
<p><strong>In einem Kapitel baut Stefan Luft sorgfältig sein Feindbild Islamismus auf</strong></p>
<p> – durchaus wieder mit vielen zutreffenden Angaben und Bewertungen, aber halt wieder anödend einseitig – und greift dann heftig diejenigen an, die einem wie ihm sein „Feindbild Islamismus“ vorhalten. Es handle sich nicht um ein „Feindbild“! Luft verhält sich wie der Mann, der seine Frau wegen irgendwas anschreit, und als sie ihn bittet, sie doch bitte nicht so anzuschreien, mit rotem Kopf schreit: „Ich schrei doch gar nicht!“ Auch unser Autor meint ganz naiv, er argumentiere doch nur.</p>
<p><strong>Stefan Luft malt schwarz.</strong></p>
<p>Mir ging es beim Lesen dieser 380 Seiten wie dem treuen Besucher einer Mensa, in der das Essen durchaus nahrhaft ist, aber nach ein paar Wochen scheint alles irgendwie gleich fade zu schmecken, und irgendwann kommt einem dann das Kotzen.</p>
<p>Vielleicht ist nichts oder nur wenig Einzelnes falsch an dem, was Stefan Luft schreibt – und doch ist das <strong>Gesamtbild falsch</strong>.</p>
<p>Stefan Luft malt schwarz – einfach nur schwarz. Ergibt das überhaupt noch ein Bild? Vor lauter Schwärze ist da ja keine Welt mehr, nur noch undurchdringliche Nacht – in der sich dann der potentielle Paranoiker (der Herr Luft selber nicht ist!) fürchterlich erschrecken kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iftaressen bei Balkan e.V.]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/20/iftaressen-bei-balkan-e-v/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 16:15:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/20/iftaressen-bei-balkan-e-v/</guid>
<description><![CDATA[geschrieben von Manfred Bosl Die dritte Säule des Islam ist das Fasten, das den Gläubigen auferlegt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><em>geschrieben von Manfred Bosl</em></p>
<p style="text-align:left;"><strong>D</strong>ie dritte Säule des Islam ist das Fasten, das den Gläubigen auferlegt ist. Der Ramadan, so heißt der heilige Fastenmonat, ist der 9. Monat im islamischen Mondkalender. In diesem Jahr fiel die Fastenzeit in den September. Gefastet wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Nach dem Gebetsruf wird am Abend das Fasten unterbrochen. Im Kreise der Familien und mit Freunden findet dann das Iftar-Essen statt.</strong> Für Muslime geht es in dieser Zeit nicht nur darum, auf leibliche Genüsse zu verzichten; vielmehr sollen die Gläubigen lernen, geduldig und gütig zu sein sowie Mitgefühl zu entwickeln für die Schwachen und Armen der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align:left;">Das Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag. Es fand in diesem Jahr am 20.9.2009 statt.</p>
<p style="text-align:left;">
<div id="attachment_181" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9797.jpg"><img class="size-medium wp-image-181" title="IMG_9797" src="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9797.jpg?w=300" alt="In der Moschee der Muslimischen Gemeinde Balkan.eV" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In der Moschee der Muslimischen Gemeinde Balkan.eV</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter"></div>
<p>Am 15. September 2009, abends nach Sonnenuntergang, trafen sich erstmals Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Jugendstelle Innenstadt, der ATD Vierte Welt, dem Projekt &#8220;Fit für Vielfalt&#8221; (VIA Bayern), der InitiativGruppe e.V. und des Vereins <a href="http://islam-balkan.weebly.com/index.html" target="_blank">&#8220;Balkan e.V.&#8221; </a>(Gastgeber) zu einem gemeinsamen Iftaressen. Alle Organisationen haben ihr Domizil in der Karlstraße oder in der Nähe. Mit dieser ersten Begegnung wollten wir unsere nachbarschaftlichen Beziehungen intensivieren. Für Interessierte könnten diese Begegnungen in einen interreligiöser Dialog münden.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Diese und künftige Begegnungen vermittlen Eindrücke in religiöse Spiritualität verschiedener Religionen. Die erste Gelegenheit dafür bot sich bei dem gemeinsamen Iftar-Essen.</p>
<p>In der Moschee der Islamischen Gemeinschaft &#8220;Balkan e.V.&#8221; wurden die TeilehmerInnen zunächst herzlich begrüßt und in die Gepflogenheiten des Moscheebesuchs eingeweiht (Gebetswaschung, Gebet). Nach dem Gebet wurde der Tradition entsprechend eine Dattel überreicht. Im Anschluss ging es in den angrenzenden Gemeinderaum, in der das eigentliche Iftar-Essen dargereicht wurde.</p>
<div id="attachment_193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9807.jpg"><img class="size-medium wp-image-193" title="IMG_9807" src="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9807.jpg?w=300" alt="beim Iftaressen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">beim Iftaressen</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>Während des geselligen Beisammenseins konnte ausführlich über das Erlebte gesprochen werden. Die albanischen Vertreter des Vereins stellten sich vor (Besnik Rama, Vorsitzender; Jakup Muamedi, Imam; Asllan Tahiraj, stellvertretender Imam; Sokol Lamaj, Öffentlichkeitsreferent) und erzählten über die Fastentraditionen.</p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9803.jpg"><img class="size-medium wp-image-183" title="IMG_9803" src="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9803.jpg?w=300" alt="IMG_9803" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Muslime und ihre Gäste </p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>Wir danken unseren Gastgebern sehr herzlich für die Einladung zum Iftar-Essen.</p>
<p>Das nächste Treffen zu einem Taizé-Gebet (christliches Gebet  mit meditativen Liedern in unterschiedlichen Sprachen und viel Stille) ist auch schon geplant. Es findet am 30.10.2009, um 19.30 Uhr, im Jugendhaus von St. Bonifaz statt. Anschließend wird zu einem gemeinsamen Essen und Kennenlernen eingeladen.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9802.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-182" title="IMG_9802" src="http://initiativgruppe.wordpress.com/files/2009/09/img_9802.jpg?w=300" alt="IMG_9802" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://islam-balkan.weebly.com/index.html" target="_blank">Homepage</a> der Islamischen Gemeinschaft &#8220;Balkan  e. V. München&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leitvision]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/18/leitvision/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 20:47:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativgruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/09/18/leitvision/</guid>
<description><![CDATA[geschrieben von Leo Brux   Brauchen wir für Deutschland eine Leitkultur? Ein Leitbild? Nein, vielmeh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>geschrieben von Leo Brux</em></p>
<p> </p>
<p>Brauchen wir für Deutschland eine Leitkultur? Ein Leitbild?</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;">Nein, vielmehr benötigen wir eine <em>Leitvision</em>! Es muss uns – Deutschen und Menschen mit Migrationshintergrund – gelingen, sowohl ein gemeinsames (Selbst-) Bewusstsein zu entwickeln als auch einen langfristigen, strukturierten Fahrplan zu entwickeln, um den Zustand einer gemeinsamen Identität zu entwickeln. &#8230;</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;">Eine solche Leitvision muss formuliert werden, damit sie auch an alle Betroffenen kommuniziert werden kann. Es ist immer ein schwieriges Unterfangen auf einem weißen Papier den ersten Satz zu formulieren. Aber wie wäre es mit… „<em>Wir sind ein Volk.</em>“</span></p>
<p><a href="http://www.migazin.de/2009/09/17/leitkultur-warum-die-deutsche-integrationspolitik-in-der-zukunft-scheitern-wird/all/1/" target="_blank">Kamuran Sezer</a> im MiGAZIN.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tæsk skal de ha'!]]></title>
<link>http://annalyttiger.wordpress.com/2009/08/24/t%c3%a6sk-skal-de-ha/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:52:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Lyttiger</dc:creator>
<guid>http://annalyttiger.wordpress.com/2009/08/24/t%c3%a6sk-skal-de-ha/</guid>
<description><![CDATA[Seneste kulturberigelse fra dagens EB: De lærde er enige... En 23-årig mand med arabisk bagrund skal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://ekstrabladet.dk/112/article1210532.ece" target="_blank"><em>Seneste kulturberigelse fra dagens EB:</em></a></p>
<div id="attachment_5282" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://annalyttiger.wordpress.com/files/2009/08/wifebeating.jpg"><img class="size-full wp-image-5282" title="wifebeating" src="http://annalyttiger.wordpress.com/files/2009/08/wifebeating.jpg" alt="De lærde er enige..." width="400" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">De lærde er enige...</p></div>
<blockquote><p>En 23-årig mand med arabisk bagrund skal et halvt år i fængsel, efter han i  oktober sidste år piskede sin danske ekskone med en livrem. Det skriver  Fyens Stiftstidende.</p>
<p>Overgrebet fandt sted i mandens mors lejlighed i Vollsmose, hvor voldsmanden  også slog sin danske ekskone med knytnæve.</p>
<p>Parret har et barn sammen, og det var ifølge anklager Flemming Høj Larsen uoverensstemmelser  mellem de to forældre, der fik manden til at gå amok.</p>
<p>Ekskonen blev efter overfaldet indlagt til observation for hjernerystelsen på  Odense Universitetshospital.</p>
<p>Den 23-årige mand har udbedt sig betænktningstid med hensyn til en eventuel  anke af dommen.</p></blockquote>
<p><em>Hun tænker sig formodentlig om en ekstra gang inden hun igen agerer feltmadrassah.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WTO vil påtvinge Kina flerkultur]]></title>
<link>http://altermedianorge.wordpress.com/2009/08/20/wto-vil-patvinge-kina-flerkultur/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 04:00:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>altermedianorge</dc:creator>
<guid>http://altermedianorge.wordpress.com/2009/08/20/wto-vil-patvinge-kina-flerkultur/</guid>
<description><![CDATA[Nrk: Amerikanske myndigheiter har lenge skulda Kina for å drive handelsblokkade av utanlandsk kultur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-medium wp-image-4980" title="Terracotta_Army_Pit_1_-_11" src="http://no.altermedia.info/images/800px-Terracotta_Army_Pit_1_-_11-300x199.jpg" alt="Terracotta_Army_Pit_1_-_11" width="300" height="199" /><em>Nrk</em>: Amerikanske myndigheiter har lenge skulda Kina for å drive handelsblokkade av utanlandsk kultur, og klaga landet inn for Verdas handelsorganisasjon (WTO) i 2007.</p>
<p>Mellom anna har fleire av dei største internasjonale kinosuksessane frå Hollywood ikkje fått distribusjon i Kina.</p>
<p>Men no har verdas største produsent av populærkultur fått medhald.</p>
<p>I dag bestemte Verdas handelsorganisasjon seg for å beordre Kina til å lette på dei strenge restriksjonane landet har på utanlandske filmar, musikk og trykksaker, og sleppe til utanlandske distributørar og importørar.</p>
<p>Medan kinesiske myndigheiter er skuffa over avgjerda, kallar den amerikanske filmbransjen avgjerda ein stor siger.</p>
<p>Les mer <a href="http://www.nrk.no/nyheter/kultur/1.6729787" target="_blank">nrk.no</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
