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	<title>murder-farm &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/murder-farm/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "murder-farm"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 02:37:07 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Saturday, July 5, 1941]]></title>
<link>http://mewindham.wordpress.com/2009/07/29/saturday-july-5-1941/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 22:34:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>M.E. Windham</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dear Diary, From the Times-Herald today: &#8220;Bob Hope has returned home from a twelve-day vacatio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dear Diary,</p>
<p>From the Times-Herald today: &#8220;Bob Hope has returned home from a twelve-day vacation in the East. During this period he played six benefits, made four personal appearances in connection with his latest film, Caught in the Draft, gave fifteen interviews, but did get in twelve games of golf. Now that he&#8217;s had a good rest, he goes right into Louisiana Purchase, followed by Snowball in Hell, Road to Morocco and Murder Farm, plus an untitled picture for Samuel Goldwyn. No doubt he knits for Britain in his spare time.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Friday, May 2, 1941]]></title>
<link>http://mewindham.wordpress.com/2009/07/21/friday-may-2-1941/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:11:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>M.E. Windham</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dear Diary, There was a swell article in the paper this morning. It stated that Paramount realized t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dear Diary,</p>
<p>There was a swell article in the paper this morning. It stated that Paramount realized that the success of &#8220;The Road To Zanzibar&#8221; was due chiefly to Bob Hopes popularity and that he is now getting more attention than a prima donna.</p>
<p>The artile also stated that before &#8220;The Road To Moscow&#8221; will be &#8220;The Road To Morocco.&#8221; He will do &#8220;Murder Farm&#8221; with Paulette Goddard and &#8220;We Want A Girl Friend&#8221; with Jack Benny. Those three and the other six I knew about make nine pictures slated.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Der fremde Sohn]]></title>
<link>http://edithalisa.wordpress.com/2009/01/24/der-fremde-sohn/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 17:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>edithalisa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Christine Collins ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Telefonistin. Als sie eines späten Na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;margin:0;">Christine Collins ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Telefonistin. Als sie eines späten Nachmittags von der Arbeit heimkommt, ist ihr 9-jähriger Sohn Walter spurlos verschwunden. Das übliche Prozedere beginnt: Vermisstenanzeige, Warten, Hoffen, Warten Hoffen. Es heißt, die Polizei tue was in ihrer Macht steht, aber viel springt nicht dabei raus. Nach Monaten der Ungewissheit erhält die verzweifelte Mutter, gespielt von Hollywoods Supermama Angelina Jolie, einen Besuch von Polizeibeamten mit der freudigen Nachricht, dass der verschwundene Sohn am Leben sei und zu ihr zurückkehre.</p>
<p style="text-align:justify;margin:0;">Walter wäre mit einem Landstreicher unterwegs gewesen, ein bisschen dürr, aber es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. Als Collins daraufhin mit der Presse im Schlepptau ihren Sohn vom Bahnhof abholen will, steigt nicht Walter aus dem Zug, sondern ein Fremder, der felsenfest behauptet, Walter zu sein. Collins ist zu schockiert, um reagieren zu können und nimmt das fremde Kind mit nach Hause. Was im Laufe des Films geschieht, wird von den Protagonisten überzeugend gespielt. Auch Jolie überzeugt. Man nimmt ihr die verzweifelte Mutterrolle ab, auch wenn sie dabei immer ein bisschen zu hübsch ist.</p>
<p style="text-align:justify;margin:0;">„Der fremde Sohn“ ist ein Drama über korrupte Behören und Polizei-Apparate, über schreckliche Heilmethoden in psychatrischen Anstalten, den Kampf einer Mutter um ihren Sohn, ein Drama über Kinderschicksale, Hoffnung und Verzweiflung und basiert auf einer wahren Geschichte,  die Eastwood hochsensibel, aber nicht sentimental verfilmt hat. Was nach dem Gänsehaut- Film bleibt, ist <a href="http://2blackcats.wordpress.com/2008/10/">mehr über den echten Fall</a>, seine Hintergründe und die wahre Mrs. Collins  erfahren zu wollen.</p>
<p style="text-align:center;margin:0;"><img class="size-full wp-image-2169 aligncenter" title="jolievscollins" src="http://edithalisa.wordpress.com/files/2009/01/jolievscollins.jpg" alt="jolievscollins" width="360" height="204" /><img class="size-full wp-image-2170 aligncenter" title="00027496" src="http://edithalisa.wordpress.com/files/2009/01/00027496.jpg" alt="00027496" width="150" height="280" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA["The Murder Farm" - Reaktionen]]></title>
<link>http://krimi0krimi.wordpress.com/2008/06/09/the-murder-farm-reaktionen/</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 22:28:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>krimi0krimi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da schau her: Ganze vier Tage ist die englische Version von Andrea Maria Schenkels &#8220;Tannöd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Da schau her: Ganze vier Tage ist die englische Version von Andrea Maria Schenkels &#8220;Tannöd&#8221; jetzt schon auf dem Markt. Und wir können feststellen: Erstens, es ist schon ein &#8220;internationaler Bestseller&#8221;. Das steht nämlich auf dem <a href="http://www.amazon.co.uk/gp/product/images/1847243665/ref=dp_image_0?ie=UTF8&#38;n=266239&#38;s=books" target="_blank">→Cover.</a> Ergo muss es schon ein internationaler Bestseller gewesen sein, als sie es gedruckt haben. Da es vorher nur deutsch war, nehme ich an, dass sich &#8220;international&#8221; auf Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein sowie Auslandsdeutsche, AuslandsösterreicherInnen, Auslands schweizer- Innen und AuslandsliechtensteinerInnen bezieht. Da gibt es also wirklich keinen Grund zu jammern für all die deutschschreibenden AutorInnen, die nicht übersetzt werden. Ein &#8220;internationaler Bestseller&#8221; kann ein Buch also auch auf Deutsch werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Zweitens: Bei Amazon ist es schon verbilligt. Liegt das jetzt dran, dass für englische Bücher die Buchpreisbindung nicht gilt oder wollen sie es schon verramschen? Drittens: Amazon.de behauptet, sie hätten nur noch ein letztes Exemplar. Wers glaubt. Das ist sicher nur eine Finte, schnell zuzuschlagen vor man in eine Buchhandlung spaziert und es dortn kauft.</p>
<p style="text-align:justify;">Rezensionen sind noch rar. Eine gibt es schon auf <a href="http://www.eurocrime.co.uk/reviews/The_Murder_Farm.html" target="_blank">→Eurocrime.</a> Es sei ein &#8220;creepy little book&#8221; aber auch &#8220;a rhythmic, ritualised poem conveying the seething emotions involved.&#8221; Das hört sich ja gut an.</p>
<p style="text-align:justify;">Schneller als der Rest der Welt war wieder einmal die <a href="http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/book_reviews/article3991052.ece" target="_blank">→Times,</a> die hat das Buch schon im Mai rezensiert. Es sei eine &#8220;remarkable, sparse, chilling novella&#8221; meint die Times, Frau Schenkel, da gratulieren wir aber. Es wäre aber nicht die &#8220;Times&#8221;, wenn sie nicht bestimmte Aspekte heraus arbeiten würde: Schenkel nehme ein Ereignis und untersuche es &#8220;forensisch&#8221;, wird da ausgeführt. Aber nicht &#8211; wie so viele moderne &#8220;Detective Stories&#8221; -, indem sie die Indizien in allen Einzelheiten zusammentrage, sondern ähnlich wie es ein Journalist tun könnte: Sie spreche mit den Zeugen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch diese Zeugen seien mehr &#8220;Nicht-Zeugen&#8221;, Menschen, die sagen, sie wüssten von nichts, aber in Wirklichkeit alles wissen: Die Psychologie, die schmutzigen Familiengeheimisse, das verzerrte Geflecht zwischenmenschlicher Beziehungen. Es seien Menschen wie die drei weisen Auffen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, aber unter der Oberfläche alles wissen.</p>
<p style="text-align:justify;">Schenkels Zugang zu dem psychologischen und versteckten, fast kühlen und profanen Horror mache die Geschichte zu einem europäischen literarischen Äquivalent des &#8220;Blair Whitch Projekts&#8221;, meint die Times weiter. Nun muss man freilich wissen, was das &#8220;Blair Whitch Projekt&#8221; ist. Das verrät uns die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blair_Witch_Project" target="_blank">→Wikipedia.</a> Es handle sich um einem 1999 gedrehten Horrofilm in Form einer Pseudo-Doku. Der Film täusche dokumentarischen Charakter vor und habe zu anhaltenden Diskussionen geführt, ob es sich nun um eine Dokumentation oder einen Spielfilm handelt.</p>
<p style="text-align:justify;">Schenkels Geschichte sei, so die Times, nicht nur geografisch, sondern auch zeitlich ganz stark im Deutschland Mitte der 50er Jahre verhaftet, als &#8220;Was hast Du im Krieg gemacht, Papa?&#8221; die große unausgesprochene Frage gewesen sei. Dennoch sei &#8220;Murder Farm&#8221; keine abgedroschene Geschichte über Nazis oder Neo-Nazis, sondern eine Geschichte über eine Gesellschaft in der zugelassen wurde, dass eine bestimmte Krankheit andauere und schwäre. Außerdem sei dies nicht notwendig deutsch. Es sei leicht, sich ein entsprechendes Szenario in der Provinz der Appalachen vorzustellen: eine geschlossene Ecke der Welt, wo Inzucht die anerkannte aber unausgesprochene Norm sei.</p>
<p style="text-align:justify;">Es sei weiters schwierig, dieses Buch zu lesen, ohne in den finsteren Schatten der österreichischen Familie zu geraten, die ein halbes Leben in einer Zelle verbracht hat. Wie dieses Buch betone, sei dies eine Welt in der Gnade oder deren Abwesenheit von der Menschlichkeit der menschlichen Wesen abhänge.</p>
<blockquote><p><em>It is hard to read this book without coming under the sinister shadow of the Austrian family incarcerated in the cellar for half a lifetime. As this book emphasises, this is a world in which grace, and its absence, depend on the humanity of human beings.</em></p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Noja. Der letzte Satz ist mir jetzt ehrlich gesagt, schon etwas zu allgemein. Vielleicht ist es schlecht übersetzt und sie wollen eigentlich die Willkür (als Abwesenheit von Gnade?) betonen. Die Willkür mit der manche Leute Verbrechen an anderen begehen. Aber das ist hineininterpretiert und steht im Prinzip nicht da. Und wörtlich genommen könnte man unter diesem Satz trefflich Äpfel mit Birnen vergleichen, denn die Sichtweise, dass Gnade von der Menschlichkeit der menschlichen Wesen abhängt, kann man wohl auf sehr unterschiedliche  Situationen anwenden.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
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