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	<title>mutterliebe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mutterliebe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mutterliebe"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:18:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Noch zweimal schlafen...]]></title>
<link>http://ccvvnn.wordpress.com/2009/09/17/noch-zweimal-schlafen/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:28:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>nano</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;dann habe ich kein Baby mehr. Nein, nicht etwa das Jugendamt kommt zu uns und nimmt es mir we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;dann habe ich kein Baby mehr. Nein, nicht etwa das Jugendamt kommt zu uns und nimmt es mir we]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Joelle "Schnee" Wittschen [t.II]]]></title>
<link>http://themzini.wordpress.com/2009/08/22/joelle-schnee-wittschen-t-ii/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 09:32:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>tmabona</dc:creator>
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<description><![CDATA[Still, verzweifelt, durch unglaubliche neuronale turbulenzen hindurch versucht Joelle „Schnee“ (brut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Still, verzweifelt, durch unglaubliche neuronale turbulenzen hindurch versucht Joelle „Schnee“ (brut]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PRENDRE UN ENFANT PAR LA MAIN]]></title>
<link>http://nanni.wordpress.com/2009/08/15/prendre-un-enfant-par-la-main/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 17:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nanni</dc:creator>
<guid>http://nanni.wordpress.com/2009/08/15/prendre-un-enfant-par-la-main/</guid>
<description><![CDATA[Yves Duteil &#8211; 1977 Prendre un enfant par la main Pour l&#8217;emmener vers demain Pour lui don]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Yves Duteil &#8211; 1977</p>
<p>Prendre un enfant par la main<br />
Pour l&#8217;emmener vers demain<br />
Pour lui donner la confiance en son pas<br />
Prendre un enfant pour un Roi<br />
Prendre un enfant dans ses bras<br />
Et pour la premiere fois<br />
Secher ses larmes en étouffant de joie<br />
Prendre un enfant dans ses bras</p>
<p>Prendre un enfant par le coeur<br />
Pour soulager ses malheurs<br />
Tout doucement,sans parler, sans pudeur<br />
Prendre un enfant sur son coeur<br />
Prendre un enfant dans ses bras<br />
Mais pour la premiere fois<br />
Verser des larmes en étouffant sa joie<br />
Prendre un enfant contre soi</p>
<p>Prendre un enfant par la main<br />
Et lui chanter des refrains<br />
Pour qu&#8217;il  s&#8217;endorme a la tombée du jour<br />
Prendre un enfant par l&#8217;amour<br />
Prendre un enfant comme il vient<br />
Et consoler ses chagrins<br />
Vivre sa vie des années puis soudain</p>
<p>Prendre un enfant par la main<br />
En regardant tout au bout du chemin<br />
Prendre un enfant pour le sien</p>
<p>****</p>
<p>Gib einem Kind deine Hand<br />
Steh noch einmal wie gebannt<br />
Vor Winzigkeiten die Dir längst bekannt<br />
Gib einem Kind deine Hand</p>
<p>Halt ein Kind in Deinem Arm<br />
Hilflos und wehrlos und warm<br />
Und Du wirst hilflos und wehrlos dabei<br />
Halt ein Kind für Zauberei</p>
<p>Tröste ein Kind wenn es weint<br />
Und was Dir wichtig erscheint<br />
Vor seinen Sorgen zählt das gar nicht mehr<br />
Sorgen der Kinder sind schwer</p>
<p>Schenk einem Kind Deine Zeit<br />
Zuneigung und Zärtlichkeit<br />
Tausch Deine Hast gegen Fröhlichkeit ein<br />
Und Du  wirst selbst wieder klein</p>
<p>Halt ein Kind auf Deinen Knien<br />
Und bald wird es Dich erzieh&#8217;n<br />
Wie wertlos wichtige Dinge oft sind<br />
Lernst Du erst von einem Kind</p>
<p>Zeig einem Kind selbst zu geh&#8217;n<br />
Auf  eigenen Füßen zu steh&#8217;n<br />
Die ersten Schritte noch so ungelenk</p>
<p>Halt ein Kind für ein Geschenk<br />
Dann lern Du ihm nicht im Wege zu steh&#8217;n<br />
Lerne Dein Kind fortzugeh&#8217;n</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hl5b3fb-u0I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hl5b3fb-u0I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bemerkungen zur Liebe (I)]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/06/30/bemerkungen-zur-liebe-i/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:15:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2009/06/30/bemerkungen-zur-liebe-i/</guid>
<description><![CDATA[Mimikry. Die Frau liebt das Kind im Manne. Sprichwörtlich das Kind, was sie von ihm empfängt. Die Li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mimikry. Die Frau liebt das Kind im Manne. Sprichwörtlich das Kind, was sie von ihm empfängt. Die Li]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie sind Vater geworden und wollen Elternzeit nehmen? Na los!]]></title>
<link>http://marielinmohnroh.wordpress.com/2009/06/27/sie-sind-vater-geworden-und-wollen-elternzeit-nehmen-na-los/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:40:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marylin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gratuliere! Sie haben eine sehr gute Entscheidung getroffen. Sie gehören zu den Männern, die das Kin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gratuliere! Sie haben eine sehr gute Entscheidung getroffen. Sie gehören zu den Männern, die das Kinderpflege- und Erziehungsmonopol von uns Frauen endlich aufbrechen. Sie sind bereit kleinen Jungen und Mädchen väterliche Wärme und männliches Fachwissen zu vermitteln. Sie bringen den Bass in das Leben von Kindern und erweitern damit deren Lebensrepertoire um eine dringend notwendige Größe. Zu Ihnen gehört eine Frau, die bereit ist Sie nach bestem Wissen zu unterstützen, eine die Mutterliebe genauso hoch bewertet wie Vaterliebe und die das Stigma der „Rabenmutter“ über Bord geworfen hat. Mein Tipp: Nutzen Sie ungeniert die seit langem bewährten Netzwerke von Mütter. Machen Sie aus reinen Mutter-Kindgruppen Elterngruppen. Halten Sie Ausschau nach Männern Ihrer Sorte, tun Sie sich zusammen und tauschen Sie sich aus. Bleiben Sie selbstbewusst, auch wenn Sie der einzige Mann vor Ort sind. Lernen Sie ein Vater zu sein. Ihr Kind ist es wert!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paul dreht voll durch]]></title>
<link>http://nanni.wordpress.com/2009/06/25/paul-dreht-voll-durch/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 17:43:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nanni</dc:creator>
<guid>http://nanni.wordpress.com/2009/06/25/paul-dreht-voll-durch/</guid>
<description><![CDATA[Paul hat ja seit einer Weile raus, wie man sich durchs Leben rollt. Eben noch auf der Krabbeldecke a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Paul hat ja seit einer Weile raus, wie man sich durchs Leben rollt. Eben noch auf der Krabbeldecke abgesetzt, muss man sich nur einmal umdrehen und schon hat er sich in die entgegengesetzte Richtung des Raumes gekullert. Gewusst wie eben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> ))))</p>
<div id="attachment_457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-457" title="Paul ist gut drauf" src="http://nanni.wordpress.com/files/2009/06/img_0136.jpg?w=300" alt="Paul ist gut drauf" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Paul ist gut drauf</p></div>
<p>Und ein kleiner Künstler ist mein süßer Schlumpf auch! Letzte Woche hat er mit Fingerfarbe unter Einsatz seiner Patschehändchen und Füße dieses tolle Bild gemalt:</p>
<div id="attachment_451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-451" title="Pauls erstes Bild" src="http://nanni.wordpress.com/files/2009/06/pauls-bild-180609-1.jpg?w=300" alt="Pauls erstes Bild" width="300" height="223" /><p class="wp-caption-text">Pauls erstes Bild</p></div>
<p>Es bekommt natürlich einen Ehrenplatz an der Wand!</p>
<p>Vorgestern haben wir mal einen anderen Spielplatz getestet. Endlich ist das Wetter ja etwas sommerlicher. Die Schaukel, wo er sich reinlegen kann, hat ihm am besten gefallen, aber die Rutsche war auch nicht übel&#8230;</p>
<div id="attachment_452" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-452" title="Paul schaukelt" src="http://nanni.wordpress.com/files/2009/06/img_0120.jpg?w=300" alt="Paul schaukelt" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Paul schaukelt</p></div>
<div id="attachment_453" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-453" title="Paul rutscht" src="http://nanni.wordpress.com/files/2009/06/img_0126.jpg?w=225" alt="Paul rutscht" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Paul rutscht</p></div>
<p>Tja, und nach so viel Aktion ist Paul mit seinen fünf Monaten natürlich ordentlich geschafft.</p>
<div id="attachment_454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-454" title="Paul schläft" src="http://nanni.wordpress.com/files/2009/06/paul-schlaft-190609-1.jpg?w=300" alt="Paul schläft" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Paul schläft</p></div>
<p>Schlaf gut Paul! Mama hat dich sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo lieb!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1 woche!]]></title>
<link>http://doppelshrimps.wordpress.de/2009/05/16/1-woche/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 14:13:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>dickbauchmarie</dc:creator>
<guid>http://doppelshrimps.wordpress.de/2009/05/16/1-woche/</guid>
<description><![CDATA[meine kleinen shrimps, eine woche seid ihr vergangene nacht schon geworden &#8211; vor einer woche d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>meine kleinen shrimps,</p>
<p>eine woche seid ihr vergangene nacht schon geworden &#8211; vor einer woche durfte ich euch das erstmal sehen, das erste mal berühren, euch langsam kennen lernen. ihr seid so kleine, so zerbrechliche kleine wesen und dennoch bereits so perfekt, so wunderschön, so individuell. eure charaktere, die ihr in meinem bauch zeigtet, scheint ihr 1:1 außerhalb des bauches zu festigen. während gústav der kleine zappelphillip ist, immer ärmchen und beinchen in bewegung, genießt albert die ruhe, bewegt sich kaum im schlaf, verzieht maximal das kleine mündchen oder legt die stirn in falten.<br />
überhaupt ist es wahnsinnig faszinierend euch beiden zu zu sehen, ich könnte stundenlang neben euch sitzen, die gesichter studieren, mit euch huscheln und kuscheln. wenn eure händchen nach meinem finger greifen, eure füßchen in der luft rum strampeln, eure köpfchen hilflos in meinen händen ruhen, dann weiß ich endlich, was ankommen bedeutet. </p>
<p>gesundheitlich macht ihr bereits immense fortschritte. von der atemhilfe getrennt habt ihr euch ziemlich schnell, die ersten zaghaften versuche, selbstständig nahrung aufzunehmen unternamt ihr ebenso rasant. für gustav war es ab da nur noch ein kleiner schritt hin zu meiner brust, wo jetzt bereits genüßlich rumgenuckelt und sich sogar bereits ein paar gramm mühsam erkämpft wird. albert hingegen mag es, sich den mund voll brust zu nehmen und schläft augenblicklich seelig ein. eure mittlerweile stattlichen mahlzeiten von nunmehr 45g wollt ihr zwei zwar noch nicht komplett eigenständig zu euch nehmen, aber das wird sicherlich bald und ich bin geduldig.<br />
rückschläge blieben uns glücklicherweise bisher erspart, bis auf einen wunden popo, eine leichte gelbsucht und dararuf folgend leicht entzündete äuglein macht ihr euch unter den frühchen wirklich prächtig. ihr liegt zwar noch in den isoletten, haltet es aber gut 2h bei normaltemperatur bei mama und papa aus; ihr trinkt selbstständig, ihr nehmt wieder zu, ihr trennt euch langsam von den infusionen.<br />
ihr macht das alles so wahnsinnig toll meine kleinen kämpfer, ich bin so stolz auf euch und liebe euch so wahnsinnig,</p>
<p>eure mama</em></p>
<p><img src="http://doppelshrimps.wordpress.com/files/2009/05/zusammen2.jpg" alt="zusammen" title="zusammen" width="640" height="480" class="alignnone size-full wp-image-594" /><br />
<em>seit heute meine jungs endlich wieder vereint</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muttertag]]></title>
<link>http://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2009/05/10/muttertag/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 09:12:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna-Lena</dc:creator>
<guid>http://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2009/05/10/muttertag/</guid>
<description><![CDATA[An meine Mutti Rund um die Uhr warst Du bereit hast die Tränen getrocknet und mir geholfen im Leid, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[An meine Mutti Rund um die Uhr warst Du bereit hast die Tränen getrocknet und mir geholfen im Leid, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eltern, kein Job für schwache Nerven!]]></title>
<link>http://kinderhotelzeno.wordpress.com/2009/04/21/eltern-kein-job-fur-schwache-nerven/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 13:56:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>kinderhotelzeno</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was kommt auf uns Eltern denn so alles zu? Eine Menge, das fällt uns im Laufe der vielen Jahre mehr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was kommt auf uns Eltern denn so alles zu? Eine Menge, das fällt uns im Laufe der vielen Jahre mehr ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://restgedanken.wordpress.com/2009/04/11/37/</link>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 14:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olli</dc:creator>
<guid>http://restgedanken.wordpress.com/2009/04/11/37/</guid>
<description><![CDATA[Ich will keine Mutterliebe von meiner Mutter &#8211; nur die normale Liebe.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich will keine Mutterliebe von meiner Mutter &#8211; nur die normale Liebe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauen sollen lieber abkratzen denn abtreiben]]></title>
<link>http://olyly.wordpress.com/2009/03/28/frauen-sollen-lieber-abkratzen-denn-abtreiben/</link>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 01:03:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>olyly</dc:creator>
<guid>http://olyly.wordpress.com/2009/03/28/frauen-sollen-lieber-abkratzen-denn-abtreiben/</guid>
<description><![CDATA[Papst bekräftigte Verbot Nach seinen umstrittenen Äußerungen zu Kondomen hatte Papst Benedikt XVI. a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4>Papst bekräftigte Verbot</h4>
<p>Nach seinen umstrittenen Äußerungen zu Kondomen hatte Papst Benedikt XVI. auf seiner Afrika-Reise mit dem Thema Abtreibungen ein weiteres heißes Eisen angefasst. Nach seiner Ankunft in Angola <span style="color:#993366;"><em>bekräftigte der Papst das kirchliche Abtreibungsverbot selbst in Fällen, in denen das Leben der Schwangeren in Gefahr ist.</em></span> Die angolanische Führung rief der Papst zum entschlosseneren Kampf gegen Armut und Korruption auf.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/1124346.html" target="_blank">weiterlesen</a></p>
<p>Laut Maputo Protokoll (Ein Instrument der Afrikanischen Union zur Durchsetzung von Frauenrechten) soll Frauen das Recht auf Abtreibung garantiert werden, wenn eine Schwangerschaft durch Vergewaltigung oder Inzest zustande gekommen, oder ihr Leben in Gefahr ist.</p>
<p>Benedikt XVI meint eine Ironie zu darin zu erkennen, wenn Abtreibungen Bestandteil der Gesundheitsfürsorge für die Mütter sei.</p>
<p><span style="color:#993366;"><em>Sei versichert, BenediktXVI: Wärst Du auch nur entfernt zu Gefühlen fähig, die eine Mutter für ihr Kind empfinden kann, nur dann wärst Du würdig, Dich als einen &#8220;wahren Vater&#8221; zu bezeichnen. </em></span></p>
<p><span style="color:#993366;"><em>Aus jedem Deiner Worte spricht die Unfähigkeit, wahre Liebe zu empfinden. Überhaupt zu empfinden. Dieser Teufelskreis, einem imaginären Wesen - als dessen irdischer Stellvertreter man sich obendrein wähnt- Liebe zu zollen, ohne jemals Gegenliebe zu erfahren, muss zwangsläufig in den Irrsinn  führen?</em></span></p>
<p><span style="color:#993366;"><em>Wozu bist Du überhaupt fähig, herzloser, wirrer Mann?</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Farin, was hat Deine Mutter Dir durchgehen lassen?]]></title>
<link>http://bisschenevil.wordpress.com/2009/02/17/farin-was-hat-deine-mutter-dir-durchgehen-lassen/</link>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>marta</dc:creator>
<guid>http://bisschenevil.wordpress.com/2009/02/17/farin-was-hat-deine-mutter-dir-durchgehen-lassen/</guid>
<description><![CDATA[Bonjour, Farin, vielleicht wunderst Du Dich über meine Frage, aber ich wundere mich mindestens genau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Bonjour,</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Farin, vielleicht wunderst Du Dich über meine Frage, aber ich wundere mich mindestens genauso über die Welt da draußen. </span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Aber zuerst zu meiner Mutter. Meine Mutter war nie übermäßig streng, aber auch nicht unbedingt locker, was meine Erziehung betroffen hat. Sie hat feste Regeln gesetzt, die es nicht zu überschreiten galt. Die Konsequenzen, wenn ich es denn doch getan habe, waren nie fürchterlich, aber so, daß ich das nächste Mal wenigstens kurz darüber nachgedacht habe, ob ich es vielleicht lassen sollte. Geohrfeigt hat mich meine Mutter nur ein einziges Mal. Ich denke, in jeder Eltern-Kind-Beziehung kommt irgendwann der Moment, wenn der Watschnbaum umfallen muß. Ich bin gegen Gewalt, total, aber eine Watschn zur richtigen Zeit hätte der Welt schon so manches Übel erspart, da bin ich mir sicher. Ich möchte nicht sagen, daß ich meine Watschn damals verdient habe, aber ich kann sie verstehen. Ich hatte 50,- DM, die meine Mutter mir zum Einkaufen von Lebensmitteln gegeben hatte, zu einer Freundin mitgenommen (was meine Mutter mir verboten hatte) und dann natürlich meinen Geldbeutel verloren. Die Ohrfeige hat mich damals übrigens eiskalt erwischt. Ich denke, weil ich mir vor diesem Vorfall deutlich schlimmeres geleistet hatte und ohne körperliche &#8220;Gewalt&#8221; bestraft zu werden. Später habe ich auch nie wieder eine Ohrfeige bekommen, obwohl ich immerhin Sachen gemacht habe, wie, von der Schule zu fliegen und einen Verweis nach dem anderen nach Hause zu bringen. Naja. Irgendwas wird sich meine Mutter schon gedacht haben.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Es gibt allerdings eine Sache, bei der meine Mutter aber vollkommen ausgeflippt wäre. Da wäre es mit einer Ohrfeige sicherlich nicht getan gewesen. Weißt Du, wann das wäre? Wenn ich einen Ordner nach einem Staatsanwalt werfen und ihn beschimpfen würde. Dieser jemand muß dann nicht mal unbedingt ein Staatsanwalt sein. Meine Mutter wäre da flexibel. Wenn ich irgend wen so beschimpfen würde, wie es bei der Urteilsverkündung im Morsal-Prozeß geschehen ist, dann würde meine Mutter mir gehörig was erzählen.<br />
</span></p>
<blockquote><p>Die Urteilsverkündung durch den Vorsitzenden Richter Wolfgang Backen unterbrach Obeidi durch lautes Geschrei, beschimpfte das Gericht, die Staatsanwaltschaft, die Ordnungsbeamten, die Journalisten. Die Wut, die sich bei ihm und seinen Angehörigen entlud, gibt vielleicht einen Einblick in die Verhältnisse und auch die Widersprüchlichkeit, unter denen Morsal aufwuchs.</p>
<p>Backen hat die Sitzung kaum geschlossen, da schleudert Obeidi eine Akte auf den Staatsanwalt Boris Bochnick, der in seinem Plädoyer in der vergangenen Woche eine Verurteilung wegen Mordes gefordert hatte. Weiße Blätter fliegen durch den Gerichtssaal. &#8220;Du Hurensohn, ich ficke deine Mutter&#8221;, brüllt Obeidi. Er schleudert die Worte heraus, so schnell, so laut, sie sind kaum zu verstehen.</p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">So stand es letzten Freitag auf <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,607444,00.html">SpiegelOnline</a>.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Ganz ehrlich, Farin, so benimmt man sich unter keinen Umständen. Was würde Deine Mutter zu Dir sagen, wenn Du solche Sachen sagen würdest? Auch wenn Du vor Gericht stehen würdest, würde Deine Mutter ausflippen, oder? Sie würde Dich an den Ohren aus dem Zimmer ziehen und Dir die Standpauke Deines Lebens halten. Zumindest hoffe ich, daß sie das tun würde. Ich weiß, daß meine es tun würde und ich würde es bei meinen Kindern genauso halten.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Aber scheinbar hat ja die ganze Familie gleich auf das Urteil reagiert. &#8220;Scheiß deutsche Nazis!&#8221; bla bla bla. </span></p>
<blockquote><p>Die Szenen im Gericht sind chaotisch &#8211; es entlädt sich eine beispiellose Aggressivität, die sich wahllos gegen alle zu richten scheint, die Familie Obeidi für das in ihren Augen falsche Urteil verantwortlich macht: Journalisten werden bedroht, vor dem Gebäude schleudert der Vater eine kniehohe weiße Kerze, die die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes vor dem Gericht angezündet hat, in den Schnee. Es ist eine blinde Wut, eine laute Wut, ein Protest gegen &#8220;das deutsche Gericht, scheiß Deutschland, die deutschen Beamtenfotzen&#8221;, gegen eine Gesellschaft in der &#8220;Kinderficker Bewährung kriegen und der Angeklagte Lebenslang, weil er Afghane ist&#8221;.</p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Ich habe nicht besonders viel Vertrauen in das deutsche Rechtssystem, aber ich denke trotzdem nicht, daß er lebenslänglich bekommen hat, weil er Afghane ist, sondern weil er seine Schwester umgebracht hat. 23 Messerstiche mit einem Messer, das er praktischerweise schon in der Tasche hatte. Aber wer bin ich, um das zu wissen.<br />
</span></p>
<blockquote><p>Der jüngere Bruder Ahmad Obeidis, der in der ersten Reihe des Zuschauerraumes sitzt, brüllt: &#8220;Ihr habt meine Schwester getötet, ihr habt mir meine Familie genommen, ich hab keine Familie mehr.&#8221; Er wird von Sicherheitsbeamten aus dem Saal geführt. Morsals Mutter springt auf, drückt die erhobenen Hände gegen die Glasscheibe. &#8220;Ihr macht meine Familie kaputt.&#8221; Später stürmt sie schreiend aus dem Gerichtssaal und droht, sich aus einem Fenster zu stürzen.</p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Ich finde, man hätte sie springen lassen können.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Was ich bei all dem bemerkenswert finde, ist das Selbstmitleid, das alle empfinden. Die Mutter tut sich leid, der Bruder tut sich leid, der Angeklagte tut sich leid, der Vater tut sich leid, aber niemandem tut das tote Mädchen leid. </span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Das ist übrigens allgemein eine interessante Beobachtung, die man bei vielen Strafgefangenen machen kann. Ganz viele tun sich leid, weil sie jetzt im Gefängnis sitzen und verschwenden keinen Gedanken an andere Menschen. Und wenn sie es doch tun, dann beschuldigen sie die anderen Menschen, Schuld zu sein, daß sie jetzt eingesperrt sind. </span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Vielleicht wird der Bruder von Morsal über sein Leben nachdenken (genug Zeit hat er ja) und vielleicht wird er seiner Schwester eines Tages verzeihen können, daß er wegen ihr im Gefängnis sitzt. Das ist nämlich auch eine interessante Eigenart, die man bei manchen Menschen feststellen kann. Das großzügige Verzeihen. Da verzeiht ein Ehemann seiner Frau, daß sie ihn wegen der Schläge, die er ihr jeden Tag verpaßt hat, dann doch eines Tages angezeigt hat. Und da verzeiht ein Mann seinem besten Kumpel, daß der es nicht einfach so auf sich hat sitzen lassen, daß sein bester Freund bei ihm eingebrochen ist, weil er Geld für Drogen gebraucht hat. Zu diesem Thema habe ich mal einen Artikel gelesen, den ein Gefängnisarzt geschrieben hatte. Vielleicht war&#8217;s auch ein Gefängnispsychologe&#8230; auch egal. Auf jeden Fall hat er gesagt, wie satt er es hat, diese Arien des großzügigen Verzeihens zu hören, obwohl die Menschen, die sie gesungen haben, nicht in der Position waren, irgendwem zu verzeihen.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Das war mal wieder ein wirklich unkoordinierter Brief und ich bitte Dich dafür um Entschuldigung, aber es hat mir auf der Seele gebrannt.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">marta</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">P.S.: Ich weiß ja nicht, mit was die Familie eigentlich gerechnet hatte, aber wenn sie von der Verurteilung wegen Mordes und der damit einhergehenden lebenslangen Freiheitsstrafe so schockiert war, sollte sie sich vor Augen führen, daß es auch im Falle eines Totschlags zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe kommen kann. </span></p>
<div class="jnhtml">
<div>
<blockquote>
<div>(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.</div>
<div>(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.</div>
</blockquote>
<div><a href="http://bundesrecht.juris.de/stgb/__212.html">http://bundesrecht.juris.de/stgb/__212.html</a></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kartoffelbrei]]></title>
<link>http://luminiszenz.wordpress.com/2009/01/31/kartoffelbrei/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:06:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lumi Niszenz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine Mutter hatte stets mit Liebe gekocht. Vor allem ihrem Kartoffelbrei war das anzumerken. Viele ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><span>Meine Mutter hatte stets mit Liebe gekocht. Vor allem ihrem Kartoffelbrei war das anzumerken. Viele hundert Knollen hat sie in meiner Kindheit geschält, gekocht, zerdrückt, mit Milch, Butter, Muskatnuss, Pfeffer und Salz vermengt und dampfend serviert. Mit Füßchen, versteht sich – einem gerade soviel angebackenen Rest am Topfboden, dass es als rare knusprige Köstlichkeit verspeist werden konnte. Kartoffelbrei war das Erste, was ich nach der Muttermilch als Nahrung akzeptierte, mit Kartoffelbrei wurde ich drei, sechs, zehn Jahre alt. Wenn ich aus der Schule kam, konnte ich meine Leibspeise, mein Seelenfutter, schon im Hausflur riechen. Nichts Schöneres hätte ich mir vorstellen können als das Märchen mit dem Töpfchen-Koche-Kessel in der Kartoffelbreiversion. Die Jahre vergingen und ich wurde unaufhaltsam größer, war zwölf, dreizehn, bald fünfzehn Jahre alt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Eines Tages kam ich nach Hause; ich wusste es würde Kartoffelbrei geben, und den ganzen Vormittag lang hatte ich an nichts anderes gedacht. Im Flur sog ich den Duft ein, so wie ich es mein Leben lang getan hatte &#8211; doch er war dünn geworden, die Basisnote eines zu lange getragenen Parfums. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Am Tisch schob ich bedächtig den ersten Löffel in den Mund. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Schluckte. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nahm den zweiten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Er schmeckte nicht. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Er schmeckte nicht nach Kartoffelbrei. Ich wollte meine Mutter nicht kränken, also schwieg ich. Vielleicht lag es an mir, vielleicht war ich in einem Alter, in dem die Tage des Kartoffelbreis gezählt sind. Auch beim nächsten und beim übernächsten Mal war der Kartoffelbrei einfach nicht mehr Kartoffelbrei. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit Sechzehn schlich ich eines Nachts in die Küche. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dort fand ich Fertigbeutel für Püree. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich aß sie leer, Flocken und Tränen. Nie hätte ich geglaubt, dass sie dazu fähig sein könnte! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In der folgenden Zeit wurden die Packungen immer größer, billiger, das Püree immer wässriger. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich vergas, wie Kartoffelbrei schmeckt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Übrig blieb nur der Brechreiz. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für alle Mütter was dabei]]></title>
<link>http://motivideen.wordpress.com/2008/10/15/fur-die-alle-mutter-was-dabei/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:59:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.</dc:creator>
<guid>http://motivideen.wordpress.com/2008/10/15/fur-die-alle-mutter-was-dabei/</guid>
<description><![CDATA[Spreadshirt Marktplatz-Motiv mum Spreadshirt Marktplatz-Motiv mom Spreadshirt Marktplatz-Motiv mami]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/mum/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110658" target="_blank"><br />
<img style="width:190px;border:0;" title=" mum" src="http://www.spreadshirt.net/users/49000/48982/motives/658/48982_6110658_big.gif" alt=" mum" /></a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Marktplatz-Motiv</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/mum/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110658" target="_blank"><strong>mum</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/mom/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110657" target="_blank"><br />
<img style="width:190px;border:0;" title=" mom" src="http://www.spreadshirt.net/users/49000/48982/motives/657/48982_6110657_big.gif" alt=" mom" /></a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Marktplatz-Motiv</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/mom/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110657" target="_blank"><strong>mom</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/mami/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110655" target="_blank"><br />
<img style="width:190px;border:0;" title=" mami" src="http://www.spreadshirt.net/users/49000/48982/motives/655/48982_6110655_big.gif" alt=" mami" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Marktplatz-Motiv</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/mami/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110655" target="_blank"><strong>mami</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[i love mama / i love mami]]></title>
<link>http://motivideen.wordpress.com/2008/10/13/i-love-mama/</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 16:16:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.</dc:creator>
<guid>http://motivideen.wordpress.com/2008/10/13/i-love-mama/</guid>
<description><![CDATA[Spreadshirt Marktplatz-Motiv i love mama Spreadshirt Marktplatz-Motiv i love mami]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/i-love-mama/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110651" target="_blank"><br />
<img class="aligncenter" style="width:190px;border:0;" title=" i love mama" src="http://www.spreadshirt.net/users/49000/48982/motives/651/48982_6110651_big.gif" alt=" i love mama" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Marktplatz-Motiv</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/i-love-mama/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110651" target="_blank"><strong>i love mama</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/i-love-mami/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110647" target="_blank"><br />
<img class="aligncenter" style="width:190px;border:0;" title=" i love mami" src="http://www.spreadshirt.net/users/49000/48982/motives/647/48982_6110647_big.gif" alt=" i love mami" /></a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/" target="_blank">Spreadshirt Marktplatz-Motiv</a></p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/i-love-mami/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/6110647" target="_blank"><strong>i love mami</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht weiter tragisch]]></title>
<link>http://arminia.wordpress.com/2008/09/18/nicht-weiter-tragisch/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:14:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>arminia</dc:creator>
<guid>http://arminia.wordpress.com/2008/09/18/nicht-weiter-tragisch/</guid>
<description><![CDATA[Das Mädchen war 8 Jahre alt. Der Schulunterricht war vorüber und die Kinder gingen nach Hause. Es wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Mädchen war 8 Jahre alt. Der Schulunterricht war vorüber und die Kinder gingen nach Hause. Es war Juni, die Sonne schien. Der Schulweg des Kindes führte durch die stillen Straßen des spießig-bürgerlichen Stadtteils. Es waren kaum Menschen auf der Straße. Nur hinter dem Mädchen gingen noch zwei größere Jungen den gleichen Weg von der Schule nach Hause. Das Mädchen kannte sie nicht, sie mussten in eine höhere Klasse gehen, mindestens zwei Klassen über ihr. Sie kamen immer näher, das Mädchen hörte die Stimmen der Jungen hinter sich. Die Jungen waren herangekommen, überholten das kleine Mädchen aber nicht, sondern gingen plötzlich links und rechts neben ihm. Angst überfiel das Mädchen. Es blieb stehen. Einer der Jungen packte das Mädchen am Arm und begann es zu beschimpfen. Zu Tode erschrocken sah sich das Mädchen um. Niemand war sonst auf der Straße zu sehen. Kein Erwachsener und keine weiteren Kinder. Niemand war in den Gärten zu sehen. Menschenleer und still war alles. Keine Hilfe in Sicht. Der Junge wurde immer lauter, schrie das kleine Mädchen an. Der andere Junge stand dabei und lachte. Der Junge holte aus und schlug dem Kind ins Gesicht. Es schrie auf und wollte weglaufen. Aber es hatte keine Chance. Der Junge hielt es fest und schlug mit der Handkante gegen den Hals des Mädchens und trat mit dem Fuß gegen das Knie des Mädchens. Das kleine Mädchen schrie auf und taumelte rückwärts gegen ein geschlossenes Gartentor. Der Junge riß ab den Haaren des Mädchens und schrie es an. Er hatte ein Büschel hellblonde Haare in der Hand. Das kleine Mädchen war völlig erstarrt, es war einer Ohnmacht nahe. Endlich ließen die Jungen von ihm ab, entfernten sich lässigen Schrittes und bogen um die nächste Straßenecke.</p>
<p>Laut weinend stand das kleine Mädchen auf der Straße. Der Hals tat ihm weh und das Knie. Aber am schlimmsten war der seelische Schock. Das Kind war einem Zusammenbruch nahe. Es zitterte am ganzen Körper. Was hatte es diesen Jungen getan? Es kannte sie gar nicht. Wieso wurde es von denen regelrecht zusammen geschlagen? Warum, wieso? Warum half ihm niemand? Das Mädchen stand neben dem verschlossenen Gartentor, zitterte und weinte heftig. Die Vorstadt lag wie ausgestorben. Kein Mensch auf der Straße, es fuhren auch keine Autos vorüber, keine Leute in den Gärten. </p>
<p>Nach ca. 30-40 Minuten hatte sich das Mädchen soweit beruhigt, dass es sich auf den Heimweg machte. Die Augen vom Weinen verquollen. Das Knie hatte sich bläulich verfärbt. Ebenso der Hals, aber der wurde durch den Kragen des Kleidchens verdeckt.  Es sah sich ständig ängstlich um, weil es befürchtete, dass die beiden gewalttätigen Jungen noch einmal zurückkommen konnten.</p>
<p>Endlich war das Mädchen zu Hause, hatte das Elternhaus erreicht. Jetzt würde alles gut werden. Mutter und Großmutter würden es trösten. Die Mutter würde zur Schule gehen und die beiden Jungen würden bestraft werden. </p>
<p>Das Mädchen klingelte an der Haustür. Die Haustür wurde augenblicklich aufgerissen. Die Mutter stand vor dem Mädchen. Mit zorngerötetem Gesicht. WIESO musste die Mutter so lange mit dem Essen warten? &#8220;Was denkst du dir eigentlich?!&#8221; Da bemerkte die Mutter endlich den Zustand des Kindes. Die Augen vom Weinen verquollen, die Pferdeschwanzfrisur aufgelöst, die weißen Kniestrümpfe hingen herunter und waren von den Fußtritten verschmutzt, das Kleid hatte am Ärmel einen Riß. Jetzt, so dachte das Mädchen, würde der Trost kommen. Nichts kam. Statt dessen packte die Mutter das Kind und stieß es vor sich her in die Küche. Dort saß am Küchentisch schon die Großmutter und wartete. Mutter und Großmutter starrten das kleine Mädchen vorwurfsvoll an. Das Mädchen brach wieder ein Tränen aus und erzählte stockend, was ihm auf dem Heimweg passiert war. Kein Kommentar der Erwachsenen. </p>
<p>Schweigend wurde das Essen eingenommen. Salzkartoffeln mit gestobten grünen Bohnen. Vegetarisch. Wie immer. Das Mädchen brachte kaum einen Bissen herunter. Nun müsste die Mutter doch endlich mal umschalten und trösten. Nichts. Verdrossenes Schweigen. Plötzlich räusperte sich die Großmutter und begann darüber zu klagen, dass die Preise für holländischen Glouda beim Lebensmittelhändler schon wieder gestiegen seien. Aber.. dachte das kleine Mädchen.. war das alles? Kein Trost, natürlich auch keine Umarmung, kein Pflaster auf die Schrammen.. nichts. Nein, die Mutter ging nicht zur Schule und zeigte die beiden Schläger nicht an. Die Mutter, die sonst zu Hause immer herumschimpfte auf Lehrer, Nachbarn, Bekannte. Nein, auch die Großmutter bequemte sich nicht dazu, das seelisch zutiefst schockierte kleine Mädchen zu trösten. Ja, es gab einen Vater, der kam aber abends erst immer aus der Firma nach Hause, nachdem das Kind schon im Bett war. Das kleine Mädchen sah den fernen Vater eigentlich immer nur am Sonntag. Er sprach das Kind am Sonntag nicht auf die Schrammen und den großen blauen Fleck am Hals an. Auch nicht auf das fehlende Haarbüschel. Vermutlich sah er sein einziges Kind gar nicht richtig an. Vermutlich hatten Mutter und Großmutter auch nichts erzählt.</p>
<p>Wozu auch.</p>
<p>Das kleine Mädchen humpelte etwa 3 Wochen lang. Außerdem hatte es einen &#8220;steifen Hals&#8221;, d.h. es hatte sich vermutlich ein Schleudertrauma zugezogen, als es rückwärts gegen das Gartentor fiel. Die blauen Flecke am Hals verschwanden nach 14 Tagen. Die Haare wuchsen wieder nach. Der Hals und die Halswirbelsäule des Mädchens blieben für alle Zeiten ein Schwachpunkt und später musste es sich deshalb auch einer riskanten Operation an der Halswirbelsäule unterziehen. Möglicherweise eine Spätfolge das Handkantenschlages. Und seelisch &#8211; da war in dem Mädchen etwas zerbrochen. Für immer. Es sagte in der Schule nichts &#8211; es hatte Angst vor der Rache der großen Jungen.</p>
<p>Jahrzehnte später &#8211; jetzt war das kleine Mädchen eine erwachsene Frau &#8211; hat sie ihre Eltern einmal auf den damaligen Vorfall angesprochen, als es von völlig unbekannten großen Jungen ohne Grund auf offener Straße zusammengeschlagen worden war. Als die Mutter nur mit Wut wegen der Verspätung von 40 Minuten reagiert hatte. Der Vater war völlig ahnungslos. Die Mutter wollte oder konnte sich nicht daran erinnern. Es hatte keine Bedeutung gehabt. Kinder raufen sich halt mal &#8211; das ist nicht so tragisch.</p>
<p>Wie kalt und herzlos kann man nur als Eltern sein, fragte sich die Tochter. Aber sie sagte es nicht laut. Denn ihre Eltern waren damals schon alt und wurden senil. Ein wirkliches Gespräch war nicht mehr möglich. Der Zeitpunkt dafür war um Jahrzehnte verpasst worden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LINK zu REZENSIONEN]]></title>
<link>http://mutterromancefebe.wordpress.com/2008/09/07/link-zu-rezensionen/</link>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 17:20:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>cefebe</dc:creator>
<guid>http://mutterromancefebe.wordpress.com/2008/09/07/link-zu-rezensionen/</guid>
<description><![CDATA[PERLENTAUCHER: REZENSION NZZ HAMBURGER ABENDBLATT DIE WELT: EINE RUMÄNISCHE KINDHEIT NICHT NUR EIN M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.perlentaucher.de/buch/28948.html">PERLENTAUCHER: REZENSION NZZ</a></p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/23/839947.html">HAMBURGER ABENDBLATT</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article1441236/Eine_rumaenische_Kindheit.html">DIE WELT: EINE RUMÄNISCHE KINDHEIT</a></p>
<p><a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11503&#38;ausgabe=200801">NICHT NUR EIN MUTTER_TOCHTER  KONFLIKT</a></p>
<p><a href="http://www.unique-online.de/archiv/rezensionen/">NACHRICHTEN JENA unique.online.de</a></p>
<p><a href="http://wolfsmutter.com/artikel389">WOLFSMUTTER-ABENTEUER FEMINISMUS</a></p>
<p><a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Buecher.php?id=8961">AVIVA-BUECHER</a></p>
<p><a href="http://www.sozialprojekte.de/buch/autor-Carmen-Francesca+Banciu">SOZIALPROJEKTE</a></p>
<p><a href="http://www.buecher.de/shop/Berlin-Ost/Das-Lied-der-traurigen-Mutter/Banciu-Carmen-Francesca/products_products/detail/prod_id/22849998/">BUECHER.DE</a></p>
<p><a href="http://www.frauenbuch.de/version/bs.asp?typ2=p&#38;n=3867890099">BUECHER VON FRAUEN</a></p>
<p>RBB ZEITPUNKTE GESINE STREMPEL</p>
<p><a href="http://www.sandammeer.at/rezensionen/banciu-berlin.htm">REZENSION zu BERLIN IST MEIN PARIS, Ullstein 2002, Rotbuch 2007</a></p>
<p><a href="http://www.freitag.de/2000/50/00501601.htm">Jan Koneffke: Der Erzähler als Metapher . Rezension  zu EIN LAND VOLLER HELLDEN, Ullstein Berlin 2000</a></p>
<p>DEUTSCHLANDFUNK: Sendung <a href="http://www.dradio.de/dlf/playlist/dlf_zwischentoene/687963/">Zwischentöne</a> &#8211; Carmen-Francescasca Banciu im Gespräch mit Joachim Scholl</p>
<p><a href="http://www.observatorcultural.ro/Carmen-Francesca-Banciu-la-Bucuresti*articleID_2920-articles_details.html">OBSERVATORUL CULTURAL</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TERMINE/LESUNGEN ]]></title>
<link>http://mutterromancefebe.wordpress.com/2008/08/31/terminelesungen/</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:37:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>cefebe</dc:creator>
<guid>http://mutterromancefebe.wordpress.com/2008/08/31/terminelesungen/</guid>
<description><![CDATA[Podcast; RADIO MULTIKULTI- ALEKSANDRAS BIBLIOTHEK vom rbb &#8211; Interview mit Carmen-Francesca Ban]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="50%" valign="top">
<blockquote>
<div><a href="http://download.multikulti.de/aleksandra/290308_aleksandra.MP3" target="_blank">Podcast; RADIO MULTIKULTI- ALEKSANDRAS  BIBLIOTHEK</a><a href="http://download.multikulti.de/aleksandra/290308_aleksandra.MP3" target="_blank"> vom rbb &#8211; Interview mit Carmen-Francesca Banciu </a></div>
<div><strong><span style="font-size:small;">LESUNGEN Oktober-Dezember 2008</span></strong></div>
<div><strong>BERLIN</strong></div>
<div>
<div><strong>Lesung in der Ausstellung von Barbara Kessle</strong><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>r Kostüme</strong>: </span> “Keine Reise um die Welt in 80 Tagen”</div>
<div>
<div><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>12.</strong></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>10.2008, Vernissage 12-15 h,  LESUNG 12.30 h,</strong></span></div>
</div>
<div><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;">Remise 16<br />
Handwerk-Kunst.Wissenschaft<br />
Wintersteinstr. 16, 2. Hof<br />
10587 Berlin<br />
(Charlottenburg, U-Bahn Richard- Wagner-Platz</span></div>
</div>
<div>
<div><strong>16.12. 2008, 20 Uhr</strong></div>
<div><em>Lesung</em> ROTER SALON</div>
<div>zu Gunsten der Berliner Tafel</div>
</div>
<div><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"><br />
<strong>BREMEN</strong><br class="khtml-block-placeholder" /> </span></div>
<div><strong>02.11.2008, 11h<br />
</strong></div>
<div>Globale &#8211; Festival für grenzüberschreitende Kultur</div>
<div>C<a href="http://www.cafe-ambiente.de/">AFÉ AMBIENTE</a></div>
<div>Osterdeich 69a</div>
<div>28203 Bremen</div>
<div><a href="http://www2.literaturhaus-bremen.de/site/literaturkalender.html?include=event&#38;requestedEvent=12800">LITERATURHAUS BREMEN</a></div>
<div><strong>KÖLN</strong></div>
<div><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"></p>
<p></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>21.11.2008, 19 <a href="http://www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/veranstaltung/lesung/banciu/index_ger.html">Uhr</a></strong><a href="http://www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/veranstaltung/lesung/banciu/index_ger.html"><br />
</a> </span><a href="http://www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/veranstaltung/lesung/archiv/banciu/index_ger.html">Universitäts- und Stadtbibliothek Köln</a><br />
Universitätsstraße 33<br />
50931 <a href="http://www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/veranstaltung/lesung/archiv/banciu/fotos/index_ger.html">Köln</a></div>
<div>Lesung in Zusammenarbeit mit der GEDOK Köln</div>
<div>
<div>
<div><strong>RUMÄNIEN</strong></div>
<div><strong>5-9 December<br />
</strong></div>
<div>Univ. von Iasi und Goethe Zentrum <strong><em>Iasi</em></strong></div>
<div><strong><em>Lesung und Workshop<br />
</em></strong></div>
<p><strong><em></em></strong></div>
<div><strong>10.12.2008</strong></div>
</div>
<div><strong><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;">NÜRNBERG</span></strong><strong></strong></div>
<div><strong>Collegium Martin Behaim e.V</strong>.</div>
<div>Stadtteilzentrum DESI</div>
<div>Brückenstr. 23</div>
<div>90419 Nürnberg</div>
<div><strong>KARLSRUHE</strong></div>
<div><strong>11.12.2008, 20 Uhr</strong></div>
<div>GEDOK Karlsruhe</div>
<div>Künstlerinnenforum</div>
<div>Markgrafenstr. 14</div>
<div>76131 Karslruhe</div>
<div>
<div>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;color:black;font-size:x-small;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;color:black;"> </span></span></p>
</div>
</div>
<div><a href="http://www.amazon.de/review/product/3867890099">AMAZON.DE</a></div>
<div><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"></p>
<p><a href="http://www.buecher.de/shop/Berlin-Ost/Das-Lied-der-traurigen-Mutter/Banciu-Carmen-Francesca/products_products/detail/prod_id/22849998/">BUECHER.DE</a>.</p>
<p></span></div>
</blockquote>
<p><span><a href="http://www.banciu.de/" target="_blank">ttp://www.banciu.de</a></span></p>
<p><a href="http://www.literaturport.de/index.php?id=28&#38;no_cache=1&#38;tid=6">LITERATURPORT AUTORENLEXIKON<br />
</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das wichtigste Kind von allen]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/05/12/das-wichtigste-kind-von-allen/</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 22:20:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Meldung aus der Hirnforschung (Quelle: Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 5/2008, Meldung vom ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine <a href="http://www.wortundbildverlag.de/Das-wichtigste-Kind-von---allgemein-VHP-A080506LAELQ075704.html" target="_blank">Meldung</a> aus der Hirnforschung (Quelle: Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 5/2008, Meldung vom 09.05.2008):</p>
<blockquote><p>Das wichtigste Kind von allen<br />
Mutterliebe ist schon im Gehirn von Müttern auf das eigene Kind fixiert</p>
<p>Japanische Forscher haben herausgefunden, wo die Mutterliebe sitzt. In der Gehirnregion, wo Gefühle und das Triebverhalten verarbeitet werden, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Die japanischen Wissenschaftler zeigten 13 Frauen Videos eigener und fremder Kinder, die einmal weinten und einmal lachten. Dabei beobachteten sie mit einem speziellen Verfahren die Gehirnaktivität der Probandinnen. Ergebnis: Das Zentrum für Gefühle und Triebverhalten wurde nur  dann aktiv, wenn die Mutter das eigene Kind sah. Weinte es, verstärkte sich die Reaktion noch. Die Forscher sehen darin einen biologisch sinnvollen Mechanismus, den eigenen Nachwuchs erfolgreich aufzuziehen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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