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	<title>mysterios &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mysterios/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mysterios"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:29:08 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Martin]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/19/martin/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:37:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern Abend war ich noch mit Lissi und Martin auf unserem Dachboden. Wir haben einfach ein bissche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern Abend war ich noch mit Lissi und Martin auf unserem Dachboden. Wir haben einfach ein bisschen gechillt und geraucht, zumindest ich und Martin. Lissi würde nie eine Zigarette in die Hand nehmen. Sie ist so vernünftig, das ich mich manchmal frage warum wir uns eigentlich so gut verstehen. Aber wie sagt man? Gegensätze ziehen sich an. Martin ist ein guter Kumpel mit dem man Pferde stehlen kann, aber ohne Lissi fühle ich mich nicht komplett. Naja jedenfalls ist Lissi dann irgendwann schlafen gegangen, und Martin und ich wollten noch zuende rauchen. Wir haben dann noch eine ganze Zeit da oben verbracht. Ich hatte das Gefühl, das er mich garnicht gehen lassen wollte. Er fing immer neue völlig belanglose Gespräche an, dabei war das nie seine Art.<br />
Dann irgendwann hat er mich eingeladen zu einem Konzert im &#8220;Tower&#8221;. Das ist das Jugendzentrum hier in der Stadt. Es steht etwas außerhalb und war früher wohl irgendeine Art Wach- und Verteidigungsturm. Er steht in einem Waldstück auf einem Berg, oder Hügel. Er ist aus Sandstein und wohl schon ziemlich Alt. Erbaut wurde er 1143 und ist von außen quasi unverändert. Innen ist das Jugendzentrum auf mehrere Etagen verteilt und mit engen, steilen Treppen verbunden. Konzerte finden im Winter im Erdgeschoss und im Sommer manchmal auf der Dachterrasse statt. Das muss schon geil sein. Bisher war ich aber noch nie zu einem Konzert da. Bin ja noch zu jung :p<br />
Naja, nun hat er mich eingeladen. Er würde mich schon irgendwie rausgeschmuggelt kriege, sagt er. Das würde auch sicher klappen. Damit habe ich auch kein so großes Problem. Ich mache mir eher Sorgen darum wie Martin sich in letzter Zeit mir gegenüber verhält. Ich finde ihn einen klasse Kumpel, aber mehr ist da nicht, und ich denke er empfindet schon mehr. Andererseits habe ich große Angst davor wenn ich mich mal verliebe, was dann mit mir passiert? Werde ich meinen Phoenix unter Kontrolle halten können? Auch wenn das jetzt gemein klingt, aber Martin wäre der Ideale Test, zumindest für die ersten Versuche. Ich habe noch nie einen Jungen geküsst. Nicht das sich schon mal die Gelegenheit ergeben hätte, wie schon erwähnt ich bin da eher ein Außenseiter. Aber auch wenn sie sich ergäbe, wüsste ich nicht was ich machen sollte. Wenn die Erzählungen der anderen Mädchen auch nur Halbwegs wahr sind, dann passiert da einiges unkontrolliertes mit dem Körper und das kann ich nicht riskieren. Bei Martin hätte ich wenigstens jemanden, der zumindest weiß das ich &#8220;irgendwie anders&#8221; bin. Er weiß zwar nichts konkretes über meinen Phoenix, aber es ließ sich ja nicht vermeiden das er schon die eine oder andere Seltsamkeit mitbekommen hat. Aber er fragt da auch nicht nach, das schätze ich sehr an ihm. Er ist zwar äußerlich ein vorlauter Typ, der sich nichts aus der Meinung anderer macht, aber er stellt keine Erwartungen an mich ihn aufzuklären, wenn mal wieder etwas seltsames passiert ist. Wie z.B. neulich als wir in der Stadt waren und ich meinte diesen seltsamen Mann aus Münster gesehen zu haben. Da bin ich so nervös geworden, das mein Phoenix richtig heiß wurde. Da ich mit dem Rücken an Martin gelehnt saß, habe ich ihn beinahe verbrannt. Jeder andere wäre schreiend weggelaufen, oder hätte zumindest gefragt was da dann nur passiert sei. Aber nicht Martin. Er sagte nur &#8220;Du bist ja mal wieder eine heiße Braut&#8221; lachte dabei und wechselte dann das Thema, bevor ich überhaupt irgendwas dazu sagen konnte. Er weiß schon das da etwas sehr seltsames vor sich geht, er ist ja nicht Dumm. Aber er weiß auch das ich da ungern drüber spreche und so versucht er mich garnicht erst in die Verlegenheit zu bringen. Das ist schon toll.<br />
Naja jetzt muss ich überlegen ob ich Samstag Abend mit ihm in den Tower gehe&#8230;..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dicas do Senhor Oscar: Lua Nova e outros lançamentos do cinema]]></title>
<link>http://sroscar.wordpress.com/2009/11/19/dicas-do-senhor-oscar-lua-nova-e-outros-lancamentos-do-cinema/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:52:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yan Caetano</dc:creator>
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<description><![CDATA[Um dos filmes mais aguardados do ano chega aos cinemas nesta sexta Amanhã é feriado, o que significa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_240" class="wp-caption alignright" style="width: 212px"><a href="http://sroscar.wordpress.com/files/2009/11/luanova_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-240" title="luanova" src="http://sroscar.wordpress.com/files/2009/11/luanova_72.jpg?w=202" alt="" width="202" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Um dos filmes mais aguardados do ano chega aos cinemas nesta sexta</p></div>
<p>Amanhã é feriado, o que significa que o final de semana já teve largada. E seguindo a tradição, o Senhor Oscar te dá uma ajudinha na hora de escolher o filme, trazendo até você os lançamentos do cinema do circuito nacional. Tá certo que <em>Lua Nova</em>, que estréia nesta sexta, é o mais esperado, mas com ele chegam outros bons filmes. Confira!</p>
<p><strong><em>A Saga Crepúsculo: Lua Nova </em></strong>– Em <em>Lua Nova</em>, continuação de <em>Crepúsculo</em>, Bella está prestes a comemorar seu aniversário com Edward. Mas, após um acidente e um corte que a faz sangrar, Edward decide partir. Bella então se aproxima de Jacob Black. O que ela não sabe, é que uma ameaça maior está por perto.</p>
<p><em>Dirigido por Chris Weitz, com Kristen Stewart, Robert Pattinson e Taylor Lautner</em></p>
<p><strong><em>Mystérios – </em></strong>A trama se ambienta na década de 60, quando um homem convida uma mulher para um passeio. Só que ela desaparece no momento em que o homem pisa na lua.</p>
<p><em>Produção Brasileira, com Carlos Vereza e Sthefany Brito. Dirigido por Beto Carminatti e Pedro Merege</em></p>
<p><strong><em>Polícia, Adjetivo – </em></strong>Um policial se recusa a prender um adolescente que oferece haxixe a outros dois, temendo um peso em sua consciência.</p>
<p><em>Produção Romena, dirigido por Corneliu Porumboiu<strong></strong></em></p>
<p><strong><em>Deixa ela entrar –</em></strong> Perseguido por outros meninos na escola, um garoto se aproxima de uma estranha jovem que carrega um misterioso segredo.</p>
<p><em>Produção Sueca, dirigido por Tomas Alfredson</em></p>
<p>Ainda,</p>
<p><strong><em>Sem Fio</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ake Edwardson - Toter Mann]]></title>
<link>http://elschummi.wordpress.com/2009/11/14/ake-edwardson-toter-mann/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:39:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>elschummi</dc:creator>
<guid>http://elschummi.wordpress.com/2009/11/14/ake-edwardson-toter-mann/</guid>
<description><![CDATA[Ake Edwardson Ein Kriminalispektor, der ein verlassenes Auto mit offenen Türen und einer Pistolenkug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<dl><a href="http://www.vorablesen.de/node/110566"><img title="ToterMann" src="http://meinmyblog.wordpress.com/files/2009/10/edwardson_totermann__web_preview.jpg" alt="ToterMann" width="98" height="122" /></a> Ake Edwardson</dl>
</div>
<p>Ein Kriminalispektor, der ein verlassenes Auto mit offenen Türen und einer Pistolenkugen im Innenraum findet, die Überlegung nach dem Anruf zum Landeskriminalam, der Fahrer könnte sich von der Brücke gestürzt haben oder wie es ist, auf der Wasseroberfläche aufzuschlagen, wenn man von der Brücke – sogen. Selbstmörderbrücke – springt, die über das Meer oder den Fluß geht, nicht besonders interessant.</p>
<p>Auch der noch unbekannte Mann, der mit einer gestohlenen Pistole durch die ganze Stadt läuft und darüber nachdenkt, zu töten. Eigentlich nicht schlecht gemacht, aber es gibt spannendere Krimis, als dieser.</p>
<p>Es kann natürlich sein, dass die Handlung vor oder nach dieser Leseprobe anders herüberkommen kann, aber durch diese Leseprobe ist einfach keine Spannung bei mir aufgetreten, die mich von diesem Krimi überzeugt hätte. Man müsste vielleicht das Buch komplett lesen, um dazu Stellung nehmen zu können. Muss man halt sehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zeichnung]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/13/die-zeichnung/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Zeichnung des Mannes hat Klaus angefertigt. Er war der Mann der ihm gesagt hatte wo er mich hinb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Zeichnung des Mannes hat Klaus angefertigt. Er war der Mann der ihm gesagt hatte wo er mich hinbringen sollte. Seid dem ich in Münster war, bin ich natürlich sehr viel Aufmerksamer geworden, und ich habe das Gefühl das ich beobachtet werde. Vielleicht habe ich auch nur Verfolgungswahn. Beides würde mich nicht wundern. Mir fallen jetzt eben immer mal wieder Autos mit getönten Scheiben auf die an der Straße vor dem Internat stehen, und als ich gestern nach dem Unterricht in mein Zimmer ging war das Fenster offen, dabei war ich mir absolut sicher, das ich es nicht geöffnet hatte. Ich lief schnell zum Fenster aber sah unten nur den Hausmeister beim stutzen der Büsche unter meinem Fenster. Der wird hier ja kaum runter gesprungen sein, immerhin ist mein Zimmer im 3. Stock.<br />
Ich habe Lissi das meiste von dem erzählt, was ich erfahren habe, nur das mit dem seltsamen Mann nicht, und das Frau Breitenbach angst vor mir hatte.<br />
Lissi sagt ich solle mich nicht so sehr in die Sache rein steigern. Sie finde es gut, das ich mehr über meine Vergangenheit erfahren möchte, aber ich solle es nicht überstürzen.<br />
Sie macht sich wirklich Sorgen um mich. In den letzten Nächten habe ich mehrmals mitbekommen das sie das Licht angemacht und nachgesehen hat, ob ich in meinem Bett liege.<br />
Vorhin wurde sie von ihrem Vater abgeholt, er fragte sogar ob ich wieder mitkommen wolle. Das hat mich wirklich überrascht. Zum Glück hat er nichts von meinem nächtlichen Ausflug mitbekommen. Ich habe aber abgesagt, da ich dieses Wochenende erstmal dazu nutzen möchte die neuen Informationen zu ordnen und zu entscheiden wie ich nun weiter mache.<br />
Ach, ich vermisse Lissi jetzt schon wieder, dabei ist sie gerade 1 Stunde weg, und ich sitze hier mit ihrem Kissen in der Hand.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausradiert und das Unwort "Warum?"- Bescheuert Teil 3]]></title>
<link>http://federwelt.wordpress.com/2009/11/09/ausradiert-und-das-unwort-warum-bescheuert-teil-3/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:34:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Federwelt</dc:creator>
<guid>http://federwelt.wordpress.com/2009/11/09/ausradiert-und-das-unwort-warum-bescheuert-teil-3/</guid>
<description><![CDATA[Kleiner Dialog auf einem Parkplatz in einem kleinen, sehr romantischen elsässischen Städtchen, nenne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kleiner Dialog auf einem Parkplatz in einem kleinen, sehr romantischen elsässischen Städtchen, nennen wir es K. wie Kaysersberg.</p>
<p>&#8220;Hier! Hier stand Grandpères Haus.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hier? Hier ist ein Parkplatz.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber dort drüben&#8221;, Herr Federwelt deutet nach rechts zur gegenüberliegenden Straßenseite, &#8220;siehst du. Dort drüben ist das Albert-Schweitzer-Haus. Das war damals schon da.&#8221;</p>
<p>Ich grinse. &#8220;Klar. Der ist ja auch älter als du, der Herr Dr. Schweitzer.&#8221; Ich schaue mich um und stelle für mich fest: Nein, hier kann nie ein Haus gestanden haben. Herr Federwelt irrt.</p>
<p>&#8220;Das Haus war lang mit Nebengebäuden und Weinkellern&#8221;, sagt er unbeirrt. &#8220;Und es ging weit nach hinten in einen Garten, dann kam ein Bach. Wenn ich dort spielte, dachte ich mir immer Rittergeschichten und gruseligen Burggeisterkram aus. Wegen der Burg da.&#8221; Er zeigt mir die alte Burg, die über dem Städtchen thront.</p>
<p>Wir gehen <span style="text-decoration:line-through;">durch den ehemaligen Hof in den Garten des ehemaligen Hauses </span>über den Parkplatz in Richtung Burgberg und richtig, da fließt ein Bach. Und richtig, man könnte meinen, die Burg fiele gleich in den imagniären Garten des &#8230; usw.</p>
<p>Während wir da so stehen, erzählt mir Herr Federwelt viele Geschichten, die ihm sein verlorenes Gedächtnis so nach und nach zurückschenkt und da Herr Federwelt &#8211; eigentlich und von Musik abgesehen &#8211; eine so blühende Fantasie nicht hat, zweifle ich auch nicht an seinen Worten.</p>
<p>&#8220;Gehen wir zur Mairie!&#8221;, schlage ich vor. &#8220;Vielleicht kann man uns dort weiterhelfen. Es muss doch alte Flurpläne geben.&#8221;</p>
<p>Gute Idee! Nein, blöde Idee. Nein, pardon, Non heißt es nämlich auf der Mairie nach ewig langem Bitten und Betteln und  Recherchieren. Es hat da in der x Straße auf dem y Parkplatz nie ein Haus mit Weinkeller gegeben und eine Familie d.B. ist im Ort völlig unbekannt. Das Grundstück war nie bebaut.</p>
<p>Merde!</p>
<p>Ausradiert. Wieder einmal. Warum? Unser persönliches Unwort der letzten Jahre.</p>
<p>Ziemlich geknickt verließen wir neulich, als wir unsere kleine Reise machten, den Schauplatz &#8211; und ziemlich wütend standen wir just gestern dort wieder auf dem Parkplatz und suchten erneut nach Beweisen, dass es hier eben doch einmal Grandpères Haus gegeben hatte. Warum? Dank Internetrecherche fand ich ein paar alte Fotos von Kaysersberg und dort stand, Sie ahnen es, definitiv ein Haus mit Nebengebäuden und einem Garten, der bis nach hintem zum Bach reichte.</p>
<p>Bescheuert, aber wir bleiben dran.</p>
<p>Fortsetzung folgt &#8230;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schatten der Vergangenheit III]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/07/schatten-der-vergangenheit-iii/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:36:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
<guid>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/07/schatten-der-vergangenheit-iii/</guid>
<description><![CDATA[Ich erschrak natürlich und drehte mich um. Frau Breitenbach stand mit verschrecktem Gesicht da und s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich erschrak natürlich und drehte mich um. Frau Breitenbach stand mit verschrecktem Gesicht da und starrte mich an. Herr Breitenbach schaute mich mit einem Seltsamen Blick an, von dem ich nicht sagen konnte ob er Freude, Überraschung oder Entsetzen war.<br />
&#8220;Natascha?&#8221; flüsterte er und sah mich fragend an.<br />
Mein Pullover muss mir beim bücken hochgerutscht sein so das sie die unteren Ansätze meines Phoenix erkennen konnten. Frau Breitenbach setzte sich auf einen Stuhl am Küchentisch und sah abwechselnd zu mir und zu ihrem Mann.<br />
&#8220;Ja&#8221; antwortete ich leise und den Blick zu Boden gerichtet. &#8220;Ja, ich bin Natascha.&#8221;<br />
Herr Breitenbach kam auf mich zu und streckte mir seine Hand entgegen. Komm setz Dich kleines. Ich setzte mich und Herr Breitenbach setzte sich neben seine Frau.<br />
&#8220;Warum&#8230;? Wie hast du uns gefunden?&#8221; fragte er wohl nur um irgend etwas zu sagen.<br />
&#8220;Ich habe heraus gefunden das sie mich einmal Adoptieren wollten. Ich muss meine Eltern finden und ich hoffte das sie mir helfen könnten.&#8221;</p>
<p>Wir saßen noch lange beieinander. Als Herr Breitenbach mich schließlich zurück fuhr zu Lissis Haus, wurde es gerade wieder hell. Zum Glück war Lissis Vater noch nicht aufgestanden, und ich konnte mich unbemerkt wieder ins Haus schleichen.<br />
Die Breitenbachs erzählten mir, das ich schon einige Wochen bei ihnen war, und sie sich inzwischen sicher waren mich behalten zu wollen, als sie eines Nachts von meinen Schreien geweckt wurden. Als sie in mein Zimmer laufen wollten, fanden sie es Lichterloh brennend vor. Sie sahen noch 2 Gestalten aus dem Fenster springen und einen Mann in der Ecke stehen und schluchzen. Sie löschten mein Zimmer und fanden mich unversehrt in den verkohlten Überresten meiner Wiege liegen. Der Mann in der Ecke floh während sie mein Zimmer löschten, doch er stellte sich später als mein Vater heraus. Er war in dieser Nacht aus der Anstalt geflüchtet. Wie ich es überlebt habe dort mitten in den Flammen zu liegen, konnte niemand erklären. Ich weiß natürlich warum. Feuer konnte mir nie etwas antun. Das erste mal wurde mir das richtig bewusst als ich im Internat in der Raucherecke stand. Ich rauche nicht, aber ich habe es mal versucht. Natürlich kam gleich eine Lehrerin als ich die Zigarette in der Hand hielt. Vor Schreck hielt ich sie in meiner geschlossenen Faust versteckt. Es wurde heiß, doch ich widerstand dem Drang die Faust zu öffnen. Ich hatte erst einen Tag zuvor einen Verweis wegen einer Nichtigkeit bekommen, ich wollte nicht riskieren noch mehr Ärger zu bekommen. Als die Lehrerin wieder ging, öffnete ich meine Faust und die Zigarette glomm noch immer. Doch meiner Hand war nichts anzusehen. Keine Brandblase, keine Schmerzen, nichts. Natürlich gab es schon vorher Anzeichen, aber erst da wurde es mir zu hundert Prozent bewusst und ich probierte es noch an dem Abend aus. Ich stellte Kerzen auf und hielt meine Hand über die Flammen bis die Kerzen komplett abgebrannt waren. Es war absolut nichts zu sehen.<br />
Nun ja auf jeden Fall gaben die Breitenbachs mich nach einigem überlegen zurück. Herr Breitenbach sagte am nächsten Tag sei ein Mysteriöser Mann in seine Praxis gekommen und habe zu ihm gesagt, das ich bei ihnen in großer Gefahr sei, und ich an einen sichereren Ort gebracht werden müsse. Als sichereren Ort nannte der Mann ein bestimmtes Kinderheim, das etwas abseits lag. Herr Breitenbach sorgte dann dafür das ich genau in dieses Heim kam, als sie mich zurück brachten. er nannte mir auch die Adresse der Anstalt in der meine Eltern sind. Ob das mein nächstes Ziel sein wird, oder doch eher das Heim, oder eine andere Adresse die er mir gab, die ich habe jetzt noch nicht nennen will, überlege ich noch. Es war ein sehr seltsames Gefühl dort bei den Breitenbachs zu sitzen. Ich hatte das Gefühl, das Frau Breitenbach richtige Angst vor mir hatte. Sie saß eigentlich die ganze Zeit nur am Tisch und starrte mich an ohne ein Wort zu sagen. Herr Breitenbach oder Klaus wie ich ihn nennen sollte, schien eigentlich richtig froh zu sein, das ich da war. Auf der Fahrt zu Lissi sagte er auch, das er sehr froh sei, das er wieder etwas von mir gehört hatte, und er nun, wo er weiß wo ich bin auch hin und wieder nach mir sehen will. Und tatsächlich heute Morgen bekam ich ein Päckchen. Das erste mal in meinem Leben bekam ich ein Päckchen. Es waren Süßigkeiten und ein paar Energy-Drinks drin, ich hatte ihm erzählt, das die hier verboten sind. Außerdem war ein kleines Mäppchen in dem Paket. In dem Mäppchen waren Fotos mit mir als Baby. Teilweise ich allein, aber auch 2 Fotos in den Armen der Breitenbachs. Auch die Adoptionsunterlagen waren in dem Mäppchen und die Zeichnung eines großen Mannes in Schwarzem Mantel mit Markanten seltsamen Gesichtszügen. Sein Gesicht war hager und fahl und ich erkannte ihn wieder. Es war der selbe Mann der in Münster mit mir im Bus gesessen hatte&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schatten der Vergangenheit II]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/06/schatten-der-vergangenheit-ii/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:21:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; Vor mir stand ein Mann. So Mitte vierzig würde ich sagen. Er ging scheinbar gerade mit seine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; Vor mir stand ein Mann. So Mitte vierzig würde ich sagen. Er ging scheinbar gerade mit seinem Hund spazieren, ein großer schwarzer Labrador. Ein sehr schöner Hund.<br />
&#8220;Kann ich dir helfen?&#8221;, er guckte zwischen Mir und den Jungs die Straße runter, hin und her.<br />
&#8220;Ähh. Nein ist schon alles ok. die sind Harmlos&#8221; antwortete ich und wollte gerade weitergehen, als ich sah das ich schon direkt vor dem Haus stand zu dem ich wollte. Das Haus der Breitenbachs. Jetzt viel mir auch auf das der Mann gerade auf dem Weg durchs Gartentor war, als ich ihn angerempelt habe. Ich muss wohl in diesem Moment etwas irritiert geguckt haben, denn er fragte mich nochmal eindringlicher. &#8220;He. Ist wirklich alles in Ordnung? Was machst du überhaupt um diese Zeit noch hier?&#8221; Er drückte mir seinen Regenschirm in die Hand und ging durchs Gartentor. &#8220;Warte kurz hier.&#8221;<br />
Ich war Unsicher was ich machen sollte. Wenn das hier das Haus der Breitenbachs ist, und dieser Mann hier wohnt, dann muss er Herr Breitenbach sein. Nach einem Mehrfamilienhaus sah mir das nicht aus.<br />
Es war eine weiße Villa. Naja Villa kann man nicht wirklich sagen, aber ein relativ großes Haus mit einem Erker, oder wie man das nennt, und großen Fenstern. &#8220;<em>Hier hätte ich also Leben können?</em>&#8220;, dachte ich<br />
Da kam der Mann den ich für Herrn Breitenbach hielt auch schon wieder raus, und in der Tür stand eine Frau.<br />
&#8220;Das ist meine Frau Nicole. Du kannst gerne einen Moment herein kommen und Dich bei einem warmen Kakao aufwärmen.&#8221;<br />
Ich zögerte. &#8220;Ich, ich bin nicht weggelaufen falls sie das denken&#8221; stotterte ich etwas unsicher vor mich hin. &#8220;<em>Nicole hat er gesagt. Nicole Breitenbach, also wird er Klaus Breitenbach sein. Ich bin tatsächlich richtig. Und nun werde ich auch noch direkt hereingebeten.</em>&#8221; So einfach hatte ich mir das nicht vorgestellt. Andererseits war ich sehr verunsichert. Trotz alledem waren das Fremde, und ich ein zwölfjähriges Mädchen allein in einer unbekannten Stadt. Aber Lissi wusste ja wo ich bin und schließlich bin ich genau aus diesem Grund hierher gekommen, um die Breitenbachs kennen zu lernen.<br />
&#8220;Nein, das sagt doch keiner. Aber du bist&#8230; Zwölf? Dreizehn?&#8221;.<br />
&#8220;Dreizehn&#8221; log ich.<br />
&#8220;Dreizehn Jahre alt und irrst hier in strömenden Regen durch die Stadt. Das können wir uns nicht ansehen. Wärme Dich doch wenigstens kurz auf und warte bis der Regen weniger wird. Ich tue Dir schon nichts, deshalb habe ich ja extra meine Frau raus geholt.&#8221; Er schaute zu seiner Frau rüber und sie winkte uns herein. Ich folgte ihm.<br />
Drinnen legte ich meinen Mantel ab und die Frau gab mir ein Handtuch, damit ich meine Haare trocknen konnte.<br />
&#8220;Danke Frau Breitenbach&#8221; sagte ich schneller als mir einfiel das sie sich noch garnicht vorgestellt hatten.<br />
&#8220;Habe ich mich schon vorgestellt?&#8221; sagte Herr Breitenbach halb mich, halb sich selbst fragend.<br />
&#8220;Ähh. Ich glaube nicht. Das Schild draußen&#8230;&#8221; räumte ich ein.<br />
&#8220;Oh. Du bist ein sehr aufmerksames Mädchen. Komm mit in die Küche. Nicole hat schon Milch warm gemacht.&#8221;<br />
Frau Breitenbach stand mit einem Tablett mit drei Tassen dampfendem Kakaos in der Küche. Als wir rein kamen fiel ihr ein Löffel vom Tablett und ich bückte mich um ihn aufzuheben. Plötzlich hörte ich einen erstickten Schrei und das Laute klirren von Porzellan auf Fliesen. direkt vor mir zersprangen die Kakaotassen in tausend kleine Stücke und der warme Kakao ergoss sich über den Fußboden&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schatten der Vergangenheit]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/03/schatten-der-vergangenheit/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:43:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
<guid>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/03/schatten-der-vergangenheit/</guid>
<description><![CDATA[So, ich war am Wochenende bei den Breitenbachs und habe einiges heraus gefunden. Aber ich fange am A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, ich war am Wochenende bei den Breitenbachs und habe einiges heraus gefunden. Aber ich fange am Anfang an.</p>
<p>Am Samstag Abend haben wir noch einen Film gesehen. Ich weiß aber schon nicht mehr welchen weil ich mit den Gedanken schon ganz woanders war. Gegen 22:00 Uhr sind wir dann &#8220;ins Bett&#8221; gegangen. Wir haben ca. eine halbe Stunde gewartet und sind dann durch Fenster raus geschlichen. Lissi´s Zimmer ist im 1. Stock aber ihr Fenster ist direkt über dem Garagendach, deshalb war das kein Großes Problem. Wir sind also raus und haben uns auf der Rückseite der Garage im Garten runter gelassen. Mensch war das Kalt, und zu Nieseln fing es auch noch an.<br />
Dann hat Lissi mich zu einer nahen Bushaltestelle geführt. Ich sagte ihr ich wolle nicht das sie mitkommt, weil ich sie so zu sehr in Schwierigkeiten bringen würde. Außerdem konnte sie so besser darauf achten, das ihr Vater nichts merkt.<br />
Nach etwa 10 Minuten kam der nächste Bus. Lissi hat mir gesagt wo ich wieder aussteigen muss. Ich fuhr also etwa eine halbe Stunde in dem Bus bis zur anderen Seite der Stadt. Das hätte eigentlich bestimmt nur 10 Minuten gedauert, aber der Bus hat ja an jeder Mülltonne angehalten. Zwei Reihen vor mir saß ein Seltsamer Mann in schwarzem Mantel, der immer wieder zu mir rüber geschielt hat. Er meinte bestimmt, ich hätte das nicht bemerkt, aber ich habe ein Gespür für so was. Er ist dann auch an der selben Haltestelle ausgestiegen wie ich. Da war mir schon ziemlich mulmig zu Mute. Inzwischen hat es richtig zu regnen angefangen. Ich musste hier nur die Straße runter und dann an einem Fahrradladen rechts, hatte Lissi gesagt. Ich blieb jedoch erstmal kurz in der Bushaltestelle stehen und wartete in welche Richtung der seltsame Mann gehen würde. Er sah sich zuerst etwas suchend um und ist dann die Straße runter in die Richtung in die ich auch musste. Jetzt hatte ich natürlich noch mehr Angst. Was wenn der sich da irgendwo hinter einem Busch versteckt hat? Hier war es ziemlich Dunkel und Menschenleer. Straßenlaternen gab es nur ganz wenige in dieser Gegend und die meisten flackerten die ganze Zeit. Aber mir war kalt, ich war nass und ich musste u den Breitenbachs. Ich schaute mich noch kurz um und dann schloss ich die Augen und konzentrierte mich auf meinen Phoenix. Er wurde warm und trocknete wenigstens meinen Pullover. Ich nahm meinen Mut zusammen und ging die Straße entlang. plötzlich hörte ich von der Seite ein Rascheln im Gebüsch. Ich zuckte zusammen und sprang zur Seite auf die Straße auf der mich beinahe ein Bulli überfahren hätte. Hupend fuhr er an mir vorbei, als zwei Jugendliche aus dem Gebüsch hervor kamen.<br />
&#8220;He kleine!&#8221; rief einer der beiden. &#8220;Wo willst Du denn hin?&#8221;<br />
&#8220;Zu meinem Freund&#8221; antwortete ich. Ich dachte mir, das wäre die beste Antwort um Probleme zu vermeiden.<br />
&#8220;Wo wohnt er denn dein Freund?&#8221;, fragte der andere mich und kam auf mich zu.<br />
Ich beschleunigte meinen Schritt, aber versuchte keine Angst zu zeigen. Das hat wohl nicht geklappt, denn die beiden Grinsten mich schief an.<br />
&#8220;Gl.. Gleich da vorne&#8221; stotterte ich. Ich fing an zu laufen und lies sie nicht aus den Augen, aber die Jungs liefen mir nicht nach. Sie fingen nur Dumm an zu lachen, die Arschlöcher. Plötzlich lief ich gegen etwas. Als ich mich umdrehte, merkte ich das es nicht etwas, sondern jemand war&#8230;&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zurück]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/11/01/zuruck/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin wieder im Internat. Nur soviel: Ich habe die Breitenbachs getroffen, jetzt aber grad keine Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin wieder im Internat. Nur soviel: Ich habe die Breitenbachs getroffen, jetzt aber grad keine Zeit. Ich werde genaueres schreiben, sobald ich Zeit dazu habe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei Lissi]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/31/bei-lissi/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 13:27:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute morgen wurden wir von Lissis Vater abgeholt. Nun bin ich bei ihnen in Münster. Sie haben ein s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute morgen wurden wir von Lissis Vater abgeholt. Nun bin ich bei ihnen in Münster. Sie haben ein sehr schönes Haus, mit einem schönen großen Garten. Als Lissis Mutter noch gelebt hat, waren sie bestimmt alle zusammen sehr glücklich hier.<br />
Vorhin haben wir gemeinsam Mittag gegessen. Es gab Pizza, natürlich hat ihr Vater nicht soviel Zeit richtig zu kochen, aber das war mir ganz Recht. Pizza gibt es selten im Internat.<br />
Jetzt muss ich als nächstes rausfinden, wie ich zu den Breitenbachs komme. Sie wohnen leider etwas außerhalb und natürlich genau auf der anderen Seite der Stadt. Ich werde also einige Zeit unterwegs sein. Ich bin mir noch unsicher ob Lissi mir dabei helfen soll, oder ob ich mich heute Nacht wegschleiche. Ohne sie habe ich sehr viel schlechtere Chancen, immerhin kennt sie sich hier aus, aber wenn ich sie mit nehme wird sie auch den Ärger bekommen, wenn wir erwischt werden.<br />
Ich habe vorhin mal bei den Breitenbachs angerufen. Es ging ein Mann ans Telefon und meldete sich mit &#8220;Breitenbach&#8221;.Sie sind also zumindest schon mal zu Hause. Ich bin ganz schön nervös. Ich hoffe sie lassen mit sich reden und rufen nicht gleich beim Internat an. Naja eigentlich dürften sie ja nicht mal wissen wo ich gerade bin. Das ist ja schon eine Ewigkeit her, das ich bei ihnen war. Ich grüble schon die ganze Zeit darüber nach, was ich ihnen sagen soll, aber mir fällt einfach nichts ein.<br />
&#8220;Hallo ich bin Natascha, sie haben mich vor 8 Jahren versucht zu Adoptieren&#8221; ist wohl das was man &#8220;mit der Tür ins Haus fallen&#8221; nennt. Aber manchmal ist das ja auch das beste. Mal sehen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ake Edwardson - Toter Mann]]></title>
<link>http://meinmyblog.wordpress.com/2009/10/27/ake-edwardson-toter-mann/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:43:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>elschummi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ake Edwardson Ein Kriminalispektor, der ein verlassenes Auto mit offenen Türen und einer Pistolenkug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ake Edwardson Ein Kriminalispektor, der ein verlassenes Auto mit offenen Türen und einer Pistolenkug]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich werde zu Lissi gehen]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/25/ich-werde-zu-lissi-gehen/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:16:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lissi hat ihren Vater angerufen, und ihn darum gebeten, das ich am Wochenende mit zu ihnen nach Haus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lissi hat ihren Vater angerufen, und ihn darum gebeten, das ich am Wochenende mit zu ihnen nach Hause kommen darf. Wie erwartet fand er die Idee nicht so toll, aber Lissi hat all ihre Überredungskünste eingesetzt und an das Soziale Gewissen ihres Vaters appelliert. Das ist wohl seine Schwachstelle. Es ist ihm wichtig was die Leute von ihm halten, und wenn seine Tochter einer unterprivilegierten Göre wie mir hilft die Schule zu meistern, das ist das wie Balsam für seine Seele. Ich denke nicht das er ein Typ ist der dann damit hausieren geht, aber für ihn selbst scheint das wichtig zu sein. Er achtet immer darauf sich nicht abfällig über andere Menschen zu äußern, auch wenn man ihm ansieht, was er von ihnen hält. Ich glaube Erwachsene kann man in zwei Gruppen teilen. Die mit einem Gewissen und die ohne. Die mit einem Gewissen kann man zumindest noch für manches gebrauchen, wenn man weiß wo ihre Schwachstellen liegen. Bei denen ohne Gewissen muss man vorsichtiger sein. Die meisten mit Gewissen sind aber trotzdem nicht bereit wirklich etwas zu Opfern, sie bauen so hohe Mauern um sich auf, das sie es sich selbst gegenüber schon als Heldentat verkaufen können, wenn sie die nicht ganz gesellschaftskonforme Freundin ihre Tochter bei sich übernachten lassen. Aber zu echten Opfern ist kein Erwachsener bereit. Die ganzen Jugendarbeiter die ich schon in meinem Leben getroffen habe, machen ihren Job auch nur für sich selbst, wenn sie merken bei einem Kind ist kein Erfolg zu erzielen dann brechen sie die Bemühungen ab. Entweder man spielt nach ihren Regeln oder man spielt nicht mit.<br />
Klar, manche Erwachsene sind auch nett, wie z.B. Herr Freisich, aber das ist auch nur so, weil es ihnen zufälligerweise Befriedigung verschafft als Nett angesehen zu werden.<br />
Ach ich schweife ab. Lissi´s Vater ist ja soweit ganz OK. Zumindest weiß ich wo ich bei ihm dran bin. Ich freue mich auf jeden Fall auf nächstes Wochenende, auch wenn ich etwas nervös bin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lissi ist die Größte]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/25/lissi-ist-die-groste/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:06:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Du Lissi, ich muss mit dir reden.&#8221; Ich setzte mich neben sie aufs Bett wo sie gerade di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Du Lissi, ich muss mit dir reden.&#8221; Ich setzte mich neben sie aufs Bett wo sie gerade die Hausaufgaben machte. Sie legte ihre Sachen beiseite und sah mich erwartungsvoll an.<br />
&#8220;Dein Vater wohnt doch in Münster, ich muss da unbedingt hin um etwas herauszufinden.&#8221;<br />
&#8220;Zu meinem Vater?&#8221;, fragte sie leicht irritiert.<br />
&#8220;Wie ist egal, Hauptsache nach Münster. Ich habe eine Adresse von einem Paar das mich mal adoptiert hat, und ich möchte mehr über meine Eltern herausfinden. Ich war als kleines Kind eine Weile bei denen. Breitenbach heißen die.&#8221; Erwartungsvoll schaute ich Lissi an.<br />
Sie zögerte und antwortete dann &#8220;Puh. Mein Papa mag Dich nicht wirklich. Er meint du hättest einen schlechten Einfluss auf mich. Er ist eigentlich ganz nett, aber 12 jährige Mädchen die mit zerfransten Klamotten rumlaufen sind ihm suspekt.&#8221;<br />
&#8220;Ich weiß ja, das er mich nicht mag. Aber meinst du nicht er würde sich überreden lassen, wenn du ihn gaaanz lieb fragst?&#8221; Ich setzte meinen Hundeblick auf und nahm ihre Hand.<br />
sie lächelte, &#8220;Ja, ich denke schon. Ich werde ihn morgen anrufen und fragen ob du nächstes Wochenende mitkommen kannst. Ich denk mir einen guten Grund aus. Ich werde ihm sagen das wir Montag eine Arbeit schreiben und ich dir beim lernen helfen will. Da wird er schlecht nein sagen können.&#8221;<br />
&#8220;Danke, Schatz&#8221; sagte ich sie umarmend.</p>
<p>Lissi ist wirklich die beste. Auf sie kann ich mich immer verlassen. Das ihr Vater nicht auf mich klarkommt ist auch kaum verwunderlich. Lissi ist ein durch und durch ordentliches Mädchen. Sie ist sehr gut erzogen, achtet darauf keine Dinge zu tun oder zu sagen mit denen sie andere verärgern oder schockieren könnte und sieht immer aus als würde sie zu einem Casting für vorbildliche Töchter gehen. Ich laufe nur Schwarz rum, bin vorlaut und geb auch nichts drum mich gewählt auszudrücken.<br />
Aber so übel kann er nicht sein, immerhin hat er zugesagt, das seine Tochter mit mir in ein zimmer kommt, obwohl die Erzieher im gesagt haben, wie ich so drauf bin.<br />
Hoffentlich klappt das. Das nicht nur, das ich dann die Chance habe die Breitenbachs zu besuchen, es wäre auch das erste mal das ich außerhalb von Schulausflügen hier raus komme.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peinlichkeiten und Einzelheiten]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/22/peinlichkeiten-und-einzelheiten/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:59:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oh man war das heute Peinlich. Ich hatte natürlich gleich zur ersten Stunde Heute bei Herrn Freisich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh man war das heute Peinlich. Ich hatte natürlich gleich zur ersten Stunde Heute bei Herrn Freisich. Ich konnte mich die ganze Zeit garnicht auf den Unterricht konzentrieren, weil ich mit mir gehadert habe ob ich ihm sagen soll, das da nichts ist zwischen Martin und mir. Mir viel aber nichts ein, was ich als Grund für unseren &#8220;Ausflug&#8221; hätte sagen sollen, was er mir auch geglaubt hätte.<br />
Jedenfalls hab ich Martin heute erstmal ein Dickes Eis ausgegeben&#8230;.. Und wer kam vorbei geradelt als wir da in der Eisdiele saßen? Natürlich: Herr Freisich. Er hat uns gegrüßt und Martin nochmal so komisch angesehen. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Aber als er vorbei war, fing Martin plötzlich laut an zu lachen.<br />
&#8220;Ach Phoenix&#8221;, sagte er. &#8220;Lass ihn doch denken was er will. Mach dir mal keine Sorgen.&#8221;<br />
&#8220;Bist du sicher&#8221;, fragte ich ihn unsicher.<br />
&#8220;Klar. Es ist doch wahr. Ich liebe dich!&#8221; Er sah mich erwartungsvoll an. Ich muss ziemlich blöde geguckt haben, so wie er dann anfing zu Grinsen während er mir sein Eis mitten ins Gesicht drückte.<br />
&#8220;Wie meine kleine Schwester!&#8221; setzte er nach.<br />
Ich weiß nicht warum, aber in dem Moment wurde mein Phoenix für einen Augenblick gleißend heiß. Ich stand auf und wollte gehen. Aber dann nahm ich mein Eis und warf es Martin ins Gesicht. Irgendwie hat mich seine Aussage verletzt, ich weiß nicht warum.</p>
<p>Nun, eigentlich wollte ich euch ja von den Details erzählen die ich gestern Nacht rausgefunden habe.<br />
also mein Geburtsdatum ist geschätzt. Habt ihr sowas schon mal gehört? In der Akte stand, das meine Eltern die Schwangerschaft mit mir scheinbar geheimgehalten haben. Niemand in ihrem Bekanntenkreis wusste überhaupt das es mich gibt. Meine Großeltern haben mich 2 Wochen zu sich genommen, mich aber danach wieder weggegeben, so das ich im Heim bleiben musste. Als Baby oder Kleinkind war ich noch ein paar mal bei Adoptiveltern zur Probe, aber die haben es alle nicht lange mit mir ausgehalten. Bei einem Paar stand der Name dabei. Klaus und Nicole Breitenbach. Bei ihnen war ich sogar ein paar Monate. Aber angeblich ist eines Tages mein Vater bei ihnen eingebrochen und hat versucht mich zu entführen. Der ist tatsächlich aus der Anstalt geflohen um mich zu suchen.<br />
Ich habe jetzt auch die Adresse der Anstalt in der meine Eltern sind. Aber ich kann und will da nicht einfach so auftauchen. Mein erstes Ziel werden die Breitenbachs sein. Ich muss wissen was da damals vorgefallen ist. Vielleicht wissen sie ja etwas mehr, immerhin haben sie es ein paar Monate mit mir ausgehalten, und das in der ganzen Zeit nie etwas mit meinem Phoenix passiert ist, kann ich nicht glauben. Jetzt muss ich Lissi doch noch einweihen. Die Breitenbachs wohnen in Münster. Die einzige Möglichkeit für mich da hin zu kommen ohne offensichtlich wegzulaufen ist über Lissi. Sie muss ihren Vater überreden, das ich mal ein Wochenende mit kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heimlichkeiten]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/22/heimlichkeiten/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 23:03:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich war vorhin im Lehrerzimmer. Ich musste unbedingt rausfinden wo ich meine Eltern finden kann. Ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich war vorhin im Lehrerzimmer. Ich musste unbedingt rausfinden wo ich meine Eltern finden kann. Ich überredete Martin mir zu helfen. Er ist ganz gut darin wo rein zukommen wo man nicht rein darf. Lissi kann ich da nicht mit reinziehen. sie würde mir das nicht abschlagen und genau deshalb habe ich sie erst garnicht gefragt. Ich habe Martin erzählt, das ich in Mathe auf der Kippe stehe, und die Arbeit die wir nächste Woche schreiben suche.<br />
Wir sind also, nachdem alles Still war im Haus zum Lehrerzimmer geschlichen. Der Trakt für die Erzieher ist Abends immer abgeschlossen, aber Martin hat das Versteck für den Notfall Schlüssel entdeckt, als er vor Jahren mal seine Zigaretten in einem Blumenkübel im verstecken wollte. Als wir drin waren, ging das Licht im Lehrerflur durch einen Bewegungsmelder an. Man was haben wir uns verschreckt. Wir sind erstmal in die erstbeste Tür. Das war das Lehrerklo. Frau Grießer hat das wohl von ihrem Zimmer aus gesehen, und kam gleich angelaufen. Alte Schnepfe! Sie lief wohl den Flur etwas ab, und meckerte vor sich hin, das das Kollegium ja auch immer unzuverlässiger wird und sie sich um alles kümmern müsse. Dann ging sie wieder und schloss die Tür zu. Wir warteten noch etwas und schlichen uns dann raus. Im Flur drückten wir uns ganz fest an die Wand, in der Hoffnung den Bewegungsmelder nicht nochmal zu aktivieren. Dann standen wir vor dem Sekretariat. Da musste ich rein.<br />
&#8220;Was willst du denn da?&#8221;, flüsterte Martin. &#8220;Da wirst du keine arbeiten finden&#8221;.<br />
&#8220;Jaja, ich weiß schon was ich mache&#8221;, zischte ich schnippischer als ich wollte zurück.<br />
Er sah mich abschätzend an, und sagte &#8220;Ja, DU weißt was du tust. Zum Beispiel traust du mir nicht.&#8221;<br />
&#8220;Ach Martin, ich traue Dir, aber es ist alles etwas komplizierter als das jetzt hier zu klären&#8221;, antwortete ich schuldbewusst.<br />
&#8220;Jaja, nun geh schon. Ich halte hier wache&#8221;. wies er mich, die Tür öffnend an.<br />
Ich schlich ins Sekretariat und ging zum Aktenschrank. Ich suchte meine Akte, was schon einige Zeit dauerte. Ich hätte nicht gedacht, das die hier soviel Papierkram von den einzelnen Schülern haben. Schließlich fand ich meine Akte.<br />
Name: Natascha Pýr<br />
Geburtsdatum: 15.07.1997*<br />
Eltern: Johannes und Claudia Pýr<br />
Das Sternchen bei meinem Geburtsdatum wurde weiter unten erklärt: &#8220;Geburtsdatum geschätzt. Es gibt keine Unterlagen zu ihrer Geburt. Die Unterlagen wurden erstellt als Natascha ins Kinderheim Storchenmühle untergebracht wurde&#8221;<br />
&#8220;<em>Geburtsdatum geschätzt!?</em>&#8221; hat man so was schon gehört?<br />
Martin zischte von draußen: &#8220;Beeil dich, die Nachtwache macht gleich ihren ersten Rundgang&#8221;.<br />
Den Rest überflog ich dazu später mehr.<br />
Ich machte mir schnell ein paar Notizen von den Dingen die ich für wichtig hielt, legte die Mappe zurück und schlich raus. Von weiter den Gang entlang sahen wir schon den Schein der Taschenlampe der Nachtwache. Wir schlichen weiter die Wand entlang, zurück konnten wir nicht. Die Tür des Erziehertraktes konnten wir nicht aufschließen ohne das die Nachtwache das mitbekommen würde. Also gingen wir weiter den Flur entlang bis zum Ende. Dort war ein Fenster durch das wir nach draußen stiegen. Draußen schlichen wir durch die Büsche, als plötzlich eine Gestalt vor uns Stand.<br />
&#8220;Wen haben wir denn da?&#8221; Herr Freisich zog die Äste der Büsche etwas zur Seite und schnippte seine Zigarette hinter sich. &#8220;Kommt mal raus da ihr beiden&#8221;.<br />
Langsam und auf den Boden starrend kamen wir aus den Büschen hervor und trauten uns kaum ihn anzublicken. &#8220;Was macht ihr beiden denn um diese Zeit hier?&#8221;<br />
&#8220;Wir. Wir&#8221;, mir viel nichts ein, was ich sagen sollte. Ich nahm Martins Hand ganz fest und wartete auf ein Donnerwetter.<br />
Herr Freisich sah uns nachdenklich an. &#8220;Ist Natascha nicht ein bisschen zu Jung für Dich, Martin? Ich weiß nicht was ich davon halten soll.&#8221; Er zündete sich noch eine Zigarette an. &#8220;Kommt seht zu das ihr in eure Zimmer kommt, und passt auf das euch keiner sieht.&#8221;<br />
Ich glaube man konnte den Stein in diesem Moment deutlich hören, wie er von meinem Herzen fiel. Wir sahen Herrn Freisich nochmal fragend an.<br />
&#8220;Nun seht schon zu.&#8221; nickte er uns zum Hintereingang. Martin ging los und zog mich mit.<br />
&#8220;Natascha&#8221;, rief Herr Freisich uns hinterher. &#8220;Überstürze nichts, wobei Du dir nicht sicher bist.&#8221;<br />
Ich nickte ihm noch kurz zu und dann verschwanden wir durch die Tür.<br />
&#8220;Es tut mir so Leid&#8221;, flüsterte ich Martin zu als wir auf dem Weg zu den Zimmern waren. &#8220;Herr Freisich denkt jetzt sonst was über Dich.&#8221;<br />
&#8220;Ist mir doch egal&#8221;, antwortete er. &#8220;Die Lehrer haben mich sowieso schon abgehakt.&#8221;<br />
&#8220;Nicht Herr Freisich, Martin. Er ist in Ordnung. Jeder andere Lehrer hätte für so was eine Konferenz einberufen. Herr Freisich war schon immer Cool. Aber das er so Cool ist, hätte ich auch nicht gedacht.&#8221;<br />
Wir waren bei Martins Zimmer.<br />
&#8220;Hast ja recht.&#8221; Martin blickte mich noch kurz eindringlich an und verschwand in seinem Zimmer.</p>
<p>Wie peinlich das war. Weniger für mich, als für Martin. Und daran bin ich Schuld. Ich muss das unbedingt wieder gut machen.<br />
Zu dem was ich alles herausgefunden habe erzähle ich später mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ferien vorbei]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/19/ferien-vorbei/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:50:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, das war wieder der erste Schultag. Wie öde, vor allem da ich mich sowieso nicht konzentrieren ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, das war wieder der erste Schultag. Wie öde, vor allem da ich mich sowieso nicht konzentrieren konnte wegen der Ereignisse der letzten Tage. Martin ist jetzt auch wieder da. Er weiß bei weitem nicht soviel über mich wie Lissi. Nicht das ich ihm nicht vertrauen würde, aber ich behalte diese Dinge lieber für mich. Bei Lissi blieb es nicht aus. Als Zimmergenossin bekommt sie ja doch fast alles mit. Und da ich sehr unruhig schlafe und wohl auch sehr viel dabei Rede, brauchte es nicht lange bis sie zumindest eine Ahnung hatte.<br />
Den Ausschlag gab dann ein sehr heftiger Alptraum. Ich war gerade in der Traumwelt unterwegs um etwas zu essen zu sammeln. Hauptsächlich Pilze und so eine Art Äpfel. Viel mehr gibt es da nicht. Es schmeckt aber alles fad und leicht angegammelt.  Jedenfalls bin ich unterwegs gewesen und plötzlich tauchte ein Rudel Wölfe auf. Es sind keine echten Wölfe, aber ich nenne sie so, weil sie Wölfen am ehesten ähneln. Nur haben sie etwas verkrüppelte Hinterläufe wie Hyänen, und ein Grausam verzerrtes Maul. Sie umkreisten mich und ich konnte mich gerade noch auf einen Baum retten. Ich bewarf die Viecher mit meinen gesammelten Äpfeln, als sie plötzlich den Schwanz einzogen und weg liefen. Von weiter entfernt hörte ich ein seltsames knirschen wie von brechendem morschen Holz. ich sah mich um, bis ich in der Ferne einen riesigen Umriss erahnen konnte, der sich seinen Weg durch die Bäume bahnte. Er lief einfach geradeaus und knickte die Bäume die in seinem Weg standen um, als würde er durch ein Kornfeld gehen. Als er in Sichtweite kam stockte mir der Atem. Die Kreatur war sicher 5 oder 6 Meter groß, klobig und von seltsamen Beulen übersät. Sein eine Augen waren schief und sein Maul schrecklich verzerrt. Er hatte Arme so Dick wie Baumstämme und Hände die mich sicherlich mit einem Griff zerquetschen könnten. Nach der ersten Schrecksekunde ließ ich mich vom Baum fallen und versuchte weg zu rennen aber es griff mich mit einer Hand und zog mich zu sich in die Höhe. Es betrachtete mich mit seinen schielenden, triefenden Auge wie ein Kind einen unbekannten Käfer betrachten würde. Dann schnitt er mir mit einem Fingernagel den Arm auf, kicherte wie Wahnsinnig und leckte das heraus laufende Blut ab. Seien Spucke brannte wie Salzsäure in meinen Adern und ich wurde fasst Ohnmächtig. ich riss mich zusammen und pumpte all meinen Angst und meine Schmerzen in meinen Phoenix und er begann zu Leuchten und zu brennen. Die Kreatur schrie auf, ließ mich fallen und betrachtete seine verbrannte Hand. Den Moment nutzte ich um wegzulaufen. Ich rannte blindlings durch den Wald und drehte mich erst um, als ich im Kreis meiner Hütte angekommen war. Dort versteckte ich mich hinter einem Busch. Ich hatte so eine Kreatur hier noch nie gesehen, und ich wusste nicht ob der Schutzkreis auch sie aufhalten würde. Als es in Sichtweite der Hütte kam wurde es langsamer und betrachtete meinen Hain lange verwirrt. Dann kam es näher, mir stockte der Atem. Es stand nun nur noch einen Schritt vor dem Schutzkreis und ich wusste wenn er es nicht aufhält, ist wäre das mein Ende gewesen.<br />
Das Ungeheuer tat einen Schritt&#8230;. und ich wachte auf. Ich war schweißgebadet und Lissi hockte neben meinem Bett. Sie hielt meine Hand und sah mich besorgt an. Ich spürte das mein Phoenix heiß war und kurz davor sich zu entzünden. Ich sprang auf und rannte ins Bad unter die Dusche. Ich hatte weder den Kopf, noch die Zeit mich um Lissi zu kümmern. So sah sie wie das kalte Wasser aus der Dusche auf meinem Rücken verdampfte und mein Nachthemd in Flammen aufging. sie stand mit offenem Mund da, bis sie sich fasste und nach ihrem Handy auf dem Nachttisch griff. Sie wollte wohl die Feuerwehr oder was auch immer anrufen. ich rannte aus dem Bad und riss ihr das Handy aus der Hand. Nun war es Zeit ihr alles zu erzählen. Wir saßen noch die ganze restliche Nacht wach in meinem Bett. Sie glaubte mir natürlich kein Wort. Lissi ist sehr Rational. Auch wenn sie es mit eigenen Augen gesehen hatte, versuchte sie es erstmal auf die Verschlafenheit und alles mögliche andere zu schieben. Am Abend des nächsten Tages ging ich dann mit ihr auf unseren Dachboden und demonstrierte ihr einige meiner Fähigkeiten. Es war Winter und eiskalt dort oben. Ich sagte ihr sie solle ihre Hände auf meinen Rücken über dem Nachthemd legen und ich konzentrierte mich auf den Phoenix. Er wurde wärmer und wärmer. Sie war so fasziniert das sie unvermittelt unter das Nachthemd griff. Das hat mich so erschreckt das meine Konzentration brach und ich ihr den Zeigefinger verbrannte. Ich bin noch nicht besonders gut daran, meinen Phoenix unter Kontrolle zu halten, aber ich werde von Jahr zu Jahr besser. Sie musste mir schwören das für sich zu behalten, und ich hatte auch keinen Zweifel das ich ihr vertrauen konnte. Wir kamen von Anfang an recht gut miteinander aus, auch wenn ich sehr Abweisend zu Anfang war. Aber ab jetzt waren wir unzertrennlich. Man sagt doch Geheimnisse verbinden, und ich glaube da ist eine Menge dran.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Gesichter]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/18/zwei-gesichter/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:05:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich komm gerade zurück vom Mittelaltermarkt. Lissi ist mit mir hin. Ich wollte unbedingt nochmal da ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich komm gerade zurück vom Mittelaltermarkt. Lissi ist mit mir hin. Ich wollte unbedingt nochmal da hin bevor die abbauen. Leider durften wir erst spät weg, weil wir mit den Ankömmlingen erstmal den Nachmittagstee trinken sollten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /><br />
Naja, aber schließlich sind wir doch noch los gekommen. Als wir angekommen sind, waren die meisten Zelte schon abgebaut. Auch das des Wahrsagers. Ich wollte Lissi gerade zeigen wo es stand, da sah ich dort einen Typen in Lumpen, bei einer alten rostigen Ente, ihr wisst schon, dieser Französische Käfer. Er sah überhaupt nicht mehr mystisch aus, und hatte sein Zelt und seine Verkleidung in einem kleinen Hänger an seinem Auto verstaut. Er wollte gerade losfahren als wir angekommen sind. Ich war so enttäuscht. Lissi hatte doch recht. Er hat mir nur was vorgespielt, hat sich gedacht &#8220;ach das kleine Mädchen beeindrucke ich mal ein bisschen und erzähle ihr was&#8221;. Keine Ahnung wie er meine Träume so gut beschreiben konnte, aber vielleicht habe ich das wirklich etwas viel rein interpretiert wie Lissi sagte. Ich ging auf ihn zu und wollte ihm sagen das ich ihn verachte. Aber ich konnte meine Wut nicht kontrollieren. Eigentlich bin ich nicht so unkontrolliert, aber die letzten 3 Tage ist einfach zu viel zusammen gekommen. Ich trommelte mit meine Fäusten auf seine Brust ein und rief &#8220;Du Schwein, macht es Dir Spaß mit den Gefühlen kleiner Mädchen zu spielen?&#8221;. Jetzt im Nachhinein war das eine ziemlich schlechte Wortwahl, aber wer denkt in so einer Situation schon daran? &#8220;Du bist nur ein Nichtsnutz, ein mieser Penner der sein Geld mit Lügengeschichten ergaunert&#8221;, rief ich weiter. Aber er nahm einfach meine Hände und ich spürte gleich wieder dieses kribbeln. &#8220;Versuche nicht die Menschen nach ihrem äußeren zu beurteilen, Natascha. Was der Mensch fühlt und was er denkt. Wann er Lacht und wann er Leidet. Das ist es was einen Menschen ausmacht, und seine Bestimmung. Glaube nicht meine Stellung in dieser Gesellschaft würde irgendetwas über meine Bestimmung im Kosmos aussagen, Du könntest nicht falscher liegen und ich weiß das du das nicht wirklich denkst. Lass dich nicht verbiegen.&#8221; Er sah Lissi an, dann wieder mich, dann wieder Lissi. &#8220;Sie wird dich täuschen doch du musst zu ihr halten, sonst ist alles verloren.&#8221; Dann ließ er meine Hände los, stieg in seinen Wagen und fuhr davon. Wir standen noch lange da und starten seinem Wagen nach nachdem er schon lange weg war. Dann drehte ich mich zu Lissi um: &#8220;Er hat Natascha zu mir gesagt!?&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lissi einweihen]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/18/lissi-einweihen/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:04:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
<guid>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/18/lissi-einweihen/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem Lissi ihre Sachen verstaut, und ihren Vater verabschiedet hat hab ich sie zu mir aufs Bett g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem Lissi ihre Sachen verstaut, und ihren Vater verabschiedet hat hab ich sie zu mir aufs Bett gebeten. &#8220;Jetzt setz dich erstmal Lissi, ich muss dir einiges erzählen. Die erste Woche der Ferien war total Langweilig. Das Wetter war scheiße, es war keiner hier und ich habe quasi die ganze Zeit hier oder auf dem Dachboden verbracht&#8221;. Auf dem Dachboden haben wir so eine Art Geheimraum, den nur wir drei, Lissi, Martin und Ich kennen. &#8220;Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken, viel zu viel wenn Du mich fragst. Aber Donnerstag kam ein neuer Brief, und du wirst nicht glauben was sie mir geschickt haben!&#8221;<br />
Ich öffnete mein Portemonnaie , wo ich das Foto rein getan habe, und zeigte es Lissi.<br />
&#8220;Das sind doch nicht etwa&#8230;?&#8221; fragte sie erstaunt.<br />
&#8220;Doch! Das sind meine Eltern.&#8221; Ich konnte meine Tränen wieder nicht zurückhalten. Lissi nahm mich in den Arm und drückte mich ganz doll. So wie sie es immer gemacht hat wenn meine Selbstbeherrschung mich im Stich ließ. Ohne Lissi wäre ich sicher schon längst von der Schule geflogen und in irgendeiner Gosse gelandet.<br />
&#8220;Das sind also deine Eltern. Sehen ganz nett aus. Haben sie dir denn endlich eine Adresse genannt?&#8221;, sah sie mich fragend an.<br />
&#8220;Nein, noch immer nicht. Ich glaube nicht das ich die jemals von denen bekommen werde&#8221;, schniefte ich.<br />
Ich schüttelte mich, wischte mir die Tränen aus den Augen und schneuzte mir die Nase.<br />
&#8220;Da ist noch was was ich dir erzählen muss. Du hast ja bestimmt gesehen, das ein Mittelaltermarkt in der Stadt ist, oder. Ich habe da einen Mann getroffen&#8221;<br />
&#8220;Was für ein Mann?&#8221; fragte Lissi mich mit diesem Vorwurfsvollen Blick den die meisten wohl nur von ihren Eltern kennen.<br />
&#8220;Ach&#8221;, wiegelte ich ab, &#8220;nicht was Du denkst, ich bin zwölf. Nein. Ein mysteriöser Kerl. Ein Wahrsager. Er hat mir aus der Hand gelesen. Und stell Dir vor er hat mir die Welt in meinen Alpträumen genau beschrieben.&#8221;<br />
&#8220;Ach Quatsch&#8221;, sagte Lissi halb fragend, ungläubig.<br />
&#8220;Doch wirklich, und dann hat er mir noch eine andere Geschichte erzählt. Über meine Vergangenheit&#8221;. Ich erzählte ihr die ganze Geschichte wie der Wahrsager sie mir erzählt hat. Sie schüttelte immer ungläubig den Kopf aber hörte mir aufmerksam zu. Deshalb liebe ich sie so sehr, weil sie immer ehrlich ist, mir aber trotzdem immer zuhört egal wie viel Quatsch ich erzähle.<br />
&#8220;Du kannst doch nicht wirklich glauben das da auf so einem Markt ein echter Wahrsager rum läuft, Phoenix! Das muss Zufall sein, vielleicht hast du einfach zu viel in seine Worte hinein interpretiert?&#8221; antwortete sie skeptisch.<br />
&#8220;Nein, nein. Nun glaub mir doch mal. Ich bin doch nicht Blöd&#8221;, warf ich ihr wütend entgegen. Ich liebte ihre Ehrlichkeit, aber immer erst wenn ich Zeit hatte mich zu beruhigen und darüber nachzudenken.<br />
&#8220;Aber manchmal etwas verträumt und naiv&#8221;, sagte sie mit diesem Mütterlichen Ton der mich in diesen Situationen noch wütender machte. Ich spürte wie mein Phoenix anfing wärmer zu werden. Ich sprang auf, schubste Lissi halb von mir weg und lief ins Bad. Ich stellte die Dusche an, zog mich aus und stellte mich drunter. Ich hörte wie das Wasser verdampfte als es auf meinem Rücken traf.<br />
10 Minuten später kam ich wieder aus dem Bad. Lissi saß noch immer auf dem Bett und betrachtete das Foto meiner Eltern. Als sie zu mir auf sah guckte ich sie reumütig an. Sie breitete die Arme aus und sagte &#8220;komm Schatz, ist doch nicht so schlimm&#8221;. Ich setzte mich neben sie und ließ mich in den Arm nehmen. &#8220;Kommst du nachher mit zu dem Markt?&#8221;, fragte ich sie schluchzend. &#8220;Ja, natürlich. Was hast du erwartet?&#8221; flüsterte sie leise.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lissi ist wieder da!]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/18/lissi-ist-wieder-da/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:21:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einer Stunde ist Lissi wiedergekommen. Ich freue mich so das sie endlich wieder da ist. Ich saß ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einer Stunde ist Lissi wiedergekommen. Ich freue mich so das sie endlich wieder da ist. Ich saß den ganzen Morgen am Fenster und habe nach dem Blauen Audi ihres Vaters Ausschau gehalten. Um 12 war es dann endlich soweit. Sobald ich ihren Wagen die Auffahrt hochfahren sehen habe, bin ich nach unten gerannt und ihr in die Arme gesprungen. Ihr Vater sah mich wie immer misstrauisch an. Er mag mich nicht. Er glaubt wohl ich sei ein schlechter Umgang für seine Tochter. Wer soll es ihm auch schon verdenken. Lissi kommt aus gutem Hause. Ist sehr gut in der Schule, immer sauber, ordentlich und höflich. Ich bin eher schlecht in der Schule, laufe immer Schwarz und, sagen wir individuell herum, und von aufgesetzter Höflichkeit halte ich nicht viel. Aber was soll´s, ich muss ja auch nicht mit ihrem Vater befreundet sein. Ich geb´ mir aber mühe. ich habe gleich mit geholfen ihre Koffer hoch zutragen. Nicht ganz uneigennützig muss ich zugeben. Je schneller ihre Sachen verstaut sind, desto schneller habe ich Lissi wieder für mich. Und ich habe ihr soviel zu erzählen. Von dem Wahrsager, von dem Mittelaltermarkt, und natürlich von dem Foto meiner Eltern. Jetzt packt sie gerade ihre Sachen. Danach gibt es Mittag. ich melde mich nachher wieder&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Fremde Erinnerungen]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/17/fremde-erinnerungen/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:39:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich war heute noch mal auf dem Markt. Ich bin wieder zu dem Wahrsager gegangen. Als er mich gesehen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich war heute noch mal auf dem Markt. Ich bin wieder zu dem Wahrsager gegangen. Als er mich gesehen hat, bat er mich sofort in sein Zelt und zog den Eingang zu. Er bat mich mich noch einmal zu setzen, er habe gestern etwas gesehen das ihn erschrocken hat, und er würde sich gerne vergewissern.<br />
Ich willigte ein und setze mich, genau wie gestern, wieder an seinen Tisch. Er nahm meine Hände in seine und ich spürte wieder dieses leichte kribbeln. Dann starrte er mir Tief in die Augen. Mein Phoenix begann wieder zu leuchten, aber ich riss mich zusammen. Ich sagte mir, solange er nicht richtig heiß wird, reiß ich mich zusammen.<br />
Er wurde allerdings schnell wärme, und ich spürte wie es im ganzen Zelt wärmer wurde. Die Feuchtigkeit die sich die Nacht über hier gesammelt hatte, begann zu verdampfen, so dass es schnell schwül wie in einer Sauna wurde. Doch er hörte nicht auf mir in die Augen zu starren und fing dann wie in Trance zu sprechen an.<br />
&#8220;ich sehe einen dunklen verknorrten Wald. Eine hölzerne Hütte und ein Mädchen in zerrissener Kleidung&#8221;, ich konnte es nicht glauben er sprach von meinen Träumen.<br />
Dann erschrak er kurz und sprach &#8220;Ich sehe Kreaturen die Hütte umkreisen. Das Mädchen das bist Du. Zähne fletschend und Bösartig knurrend nähern sie sich dem Mädchen. Doch an einem Kreis aus Bäumen bleiben sie stehen. Sie können nicht weiter. &#8221; Dann wurde er Lauter. &#8220;Der Rücken des Mädchens beginnt zu leuchten, nein zu glühen. Um sie herum wird alles hell. Das Laub auf dem Boden geht in Flammen auf. Die Kreaturen fliehen, es riecht nach versengtem Fell&#8221;.<br />
Schweißperlen begannen sich auf seiner Stirn zu bilden, ich wusste nicht ob aus Angst, Anstrengung oder von der Hitze die ich erzeugte.<br />
&#8220;Die Szene wechselt. Ich sehe ein Auto. Ein kleines Baby sitzt auf der Rücksitzbank. Es wird heiß im Auto. Um das Baby beginnt es zu leuchten und der Fahrer dreht sich erschrocken zu dem Baby um. Er bremst scharf. Die Beifahrerin reißt die Tür auf um Atmen zu können. Sie will das Baby aus dem Auto holen, doch als sie es anfasst verbrennt sie ihre Unterarme. Um sie herum verändert sich die Welt. Der Himmel färbt sich Rot und Schwarz, die Bäume am Straßenrand werden zu knorrigen Gebilden. Die gut ausgebaute Hauptstraße verkommt zu einem holprigen Weg aus spitzen und kantigen Pflastersteinen. Hitzewellen durchfließen die Luft, wie Windböen am Strand. Die Luft selbst wird Eiskalt. Das Baby fängt immer stärker an zu leuchten. Der Kindersitz fängt Feuer. Die Eltern rennen panisch in den Wald. Das Baby ist unverletzt. Die Welt wird wieder normal. quietschende Reifen. Ein Wagen bremst scharf neben dem des Babys und Jugendliche Steigen aus.&#8221; Dann veränderte sich sein Blick, er schien wieder in der Wirklichkeit angekommen zu sein.<br />
Ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Er hat meine Träume genau beschreiben. Das war der erste Teil. Aber was war der zweite Teil? War das der Grund warum meine Eltern verrückt geworden sind? Bin ich also wirklich Schuld daran? Das habe ich schon immer vermutet, aber eine Vermutung ist noch kein wissen. Er konnte nichts wissen von meinem Phoenix und meinen Fähigkeiten.<br />
Er bot mir erst einmal einen Tee an, und meinte ich wäre etwas ganz besonderes.<br />
&#8220;Jeder Mensch kann etwas besonderes schaffen, aber nur wenige sind verpflichtet dazu. Du hast die diese Pflicht bei deiner Geburt mitbekommen. Es gibt Mächte zwischen Himmel und Erde die sich nicht einfach in Gut und Böse einteilen lassen. Aber Du wirst Dich entscheiden müssen welchem Weg du folgst.&#8221; Während er er ein Pendel über ein Tableau pendeln ließ sagte er: &#8220;Um deinen Weg zu finden musst du deine Ursprünge finden. Du bist noch Jung, aber du wirst schon bald schwere Entscheidungen treffen müssen.&#8221;<br />
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich sagte einfach &#8220;Danke&#8221;, und ging. Jetzt bin ich wirklich fertig. Ich muss herausfinden wo meine Eltern untergebracht sind. Ich muss einfach wissen warum gerade ich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgen.....]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/17/morgen/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 22:20:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin den ganzen Tag unterwegs gewesen, ohne Ziel bin ich durch die Stadt geirrt und wollte mich ü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin den ganzen Tag unterwegs gewesen, ohne Ziel bin ich durch die Stadt geirrt und wollte mich überwinden wieder zu dem Wahrsager zu gehen. Aber ich hab mich nicht getraut. Durch mein Fenster kann ich die Lager des Mittelaltermarktes mit ihren Lagerfeuern sehen.<br />
Morgen werde ich hingehen. Ganz bestimmt. Sonntag kommt Lissi wieder, dann werde ich keine Zeit mehr haben. Also Morgen, versprochen.<br />
Jetzt erstmal gute Nacht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Wahrsager und der Phoenix]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/16/der-wahrsager-und-der-phoenix/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:53:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Brrr. Bin zurück vom Mittelaltermarkt und total durchgefroren. Der Markt ist schon Toll. Werde da he]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Brrr. Bin zurück vom Mittelaltermarkt und total durchgefroren. Der Markt ist schon Toll. Werde da heute Abend oder Morgen auf jeden Fall noch mal hingehen. Die Leute sind alle gekleidet wie damals im Mittelalter. Die übernachten in Zelten und haben nichts Technisches dabei. Sie wärmen sich am Lagerfeuer und erzählen sich Geschichten. Richtig Romantisch ist das.<br />
Als ich da war fing es plötzlich an wie aus Eimern zu gießen. Da bin ich schnell in das Zelt von so einem Wahrsager. Da saß ein Mann mit Tiefblauen Augen, so was habe ich noch nicht gesehen. Er war in Dunkle Stoffe gekleidet und trug eine Wollmütze, nicht so eine Wintermütze, so eine selbstgestickte mit Goldenen Zeichen drauf, die haben mich gefesselt. Als er mich sah hat er mich ganz Seltsam angestarrt. Dann sagte er &#8220;Setz Dich mein Kind, ich will aus deinem Leben lesen&#8221;.<br />
&#8220;Ich habe gar kein Geld dabei&#8221;, wollte ich abwehren, aber er sagte &#8220;Für Dich kostet das nichts. Deine Aura ist Stark und Dunkel wie die Tiefen der Meere, ich würde mich freuen wenn ich in Dir lesen dürfte&#8221;.<br />
Das war ganz schön gruselig. Aber ich war mitten auf einem gut besuchten Markt, also was sollte schon passieren. Ich hielt ihn sowieso für einen Schauspieler. Natürlich er verdient sein Geld damit. Also setze ich mich. &#8220;Zeig mir deine Handflächen mein Kind&#8221;, sagte er zu mir und legte seine Hände offen vor mich auf den tiefen Tisch. Wir saßen auf Kissen auf dem Boden und der Tisch war wohl irgendeine Box über die ein Tuch geschlagen war. Ich setze mich in den Schneidersitz und legte meine Hände in seine. Er sah auf meine Handflächen und fuhr mit seinem kleinen Finger meine Handlinien nach. Dann sah er mir Tief in die Augen. Es war als würde Strom zwischen uns fließen. So wie bei diesen Automaten auf der Kirmes an denen die Jungs ihre Männlichkeit beweisen. Aber nicht so schmerzhaft.<br />
Doch dann fing mein Rücken an zu glühen. Mein Phoenix begann zu leuchten. Ich bekam Angst, zog die Hände weg und lief raus. Ich lief zu einem Waldstück im Park, in dem ich öfter hingehe, wenn ich allein sein will. Dort habe ich erstmal geweint. So etwas ist bisher nur passiert, wenn ich sehr starke Gefühle hatte. Egal ob Trauer, Wut oder Glück.</p>
<p>Achja ihr wisst ja noch gar nichts von meinem Phoenix. Mein Namensgeber. Dann wird’s jetzt wohl Zeit euch einzuweihen.<br />
Seid meiner Geburt habe ich einen Phoenix auf meinem Rücken. Die Ärzte sagen, das sei ein Geburtsmahl, aber warum es mit wächst ohne seine Konturen zu verlieren, konnten sie sich nicht erklären. Dieses Mal hat die Umrisse eines Phoenix, die Linien des Phoenix sind wärmer als der Rest meiner Haut. Die Ärzte sagen das sei normal, weil diese stellen stärker durchblutet werden. Was sie nicht wissen, ist das diese Linien nicht nur wärmer sind, sondern auch brennend heiß werden können. Eben immer dann wenn ich starke Gefühlsausbrüche habe. Das tut nicht weh, aber es fing schon öfter etwas Feuer als das passiert ist. Deshalb versuche ich solche Situationen zu meiden.<br />
Mein Phoenix wird auch der Grund sein, warum ich als Baby von allen Adoptiveltern zurückgegeben wurde&#8230;. und warum meine Eltern in der Anstalt sitzen ;(</p>
<p>Wie dem auch sei. Dieser Wahrsager hat irgendwas gesehen, schon bevor ich meine Hände weggerissen habe hat er ganz erschrocken geguckt. Ich muss unbedingt wieder zu ihm. Vielleicht kann er mir helfen mehr über mich herauszufinden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Foto]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/15/ein-foto/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:25:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Puhh. Ich zittere am ganzen Leib, es fällt mir wirklich schwer die Tasten zu treffen. In dem Brief w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Puhh. Ich zittere am ganzen Leib, es fällt mir wirklich schwer die Tasten zu treffen. In dem Brief war ein Photo. Könnt ihr euch vorstellen wie das ist, wenn man 12 ist, und das erste mal ein Photo von seinen Eltern sieht? Wahrscheinlich nicht.  Ich hab sie mir ganz anders vorgestellt, allerdings dürfte das Photo auch schon älter sein. Wahrscheinlich sogar noch von vor meiner Zeit. Sie lachen beide, und sehen überhaupt nicht Wahnsinnig aus. Ganz normal, einfach 2 normale Glückliche Menschen&#8230;. bis ich kam&#8230;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/P8mFwmT_V7k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/P8mFwmT_V7k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mittelaltermarkt und Briefe]]></title>
<link>http://phoenixxash.wordpress.com/2009/10/15/mittelaltermarkt-und-briefe/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:31:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixxash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute baut ein Mittelaltermarkt in der Stadt auf. Am Wochenende soll der wohl stattfinden. Ich hab s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute baut ein Mittelaltermarkt in der Stadt auf. Am Wochenende soll der wohl stattfinden. Ich hab so was noch nie gesehen und freue mich schon drauf. Mal gucken was da für Leute rumlaufen. Die Ferien über war es ja ziemlich Langweilig hier im Internat. Die meisten anderen sind natürlich Zuhause bei ihren Eltern. Aber wenigstens konnte ich so ungestört an meinen Fähigkeiten üben, später mehr dazu ich denke das ist jetzt noch zu Früh. Aber die Abende sind dann doch etwas zu ruhig. Zu viel Zeit zum Nachdenken.  Ich habe auch einen Brief bekommen. Vom Amt. Diese Briefe sind immer sehr aufwühlend. Sie schreiben mir wie es meinen Eltern geht, aber sie schreiben mir nie wo sie sind, und warum ich das nicht Erfahren darf. Ich habe mal ein Telefongespräch von der Direktorin mit irgendeinem Amt mitbekommen. Da hieß es das ich der Genesung meiner Eltern im Wege stehen würde. Ich!? Habt ihr so was schon gehört? Ein Kind das seine Eltern Wahnsinnig macht? Und das mit nicht mal 1 Jahr? Ja klar das machen alle Babys, haha, aber ich rede hier von wirklich Wahnsinnig. Wegen ein bisschen Babystress kommt man ja wohl kaum 12 Jahre in die Klapse oder?<br />
Ich wurde allein auf dem Rücksitz ihres Autos gefunden, während sie sich im Wald versteckten. Vor mir&#8230;. Da gibt es gute Gründe für, aber ich weiß nicht ob ich das was ich heute kann auch damals schon konnte. Vielleicht unkontrollierter? Ich weiß es nicht.</p>
<p>So jetzt guck ich mal was sie schreiben&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
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