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	<title>mythologie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/mythologie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mythologie"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 05:10:51 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[6. Türchen ]]></title>
<link>http://rezitante.wordpress.de/2009/12/06/6-turchen-des-adventkalenders/</link>
<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 01:25:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bettina</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zum Nikolaustag Stürme bannen, Hunger stillen, Unterdrückten Freiheit geben, seine Liebe freudig leb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zum Nikolaustag Stürme bannen, Hunger stillen, Unterdrückten Freiheit geben, seine Liebe freudig leb]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kommunikation durch verstohlene Seitenblicke: Brunch für Ägerste]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/11/18/kommunikation-durch-verstohlene-seitenblicke-brunch-fur-agerste/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:17:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der mythische Bote (Foto Quelle: Wikipedia / Benutzer123 at de.wikipedia) Magpie, pie bavarde, gazza]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1822" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/tiere_elster_gemeinfrei-1218102407.jpg"><img class="size-full wp-image-1822 " title="tiere_elster_gemeinfrei-1218102407" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/tiere_elster_gemeinfrei-1218102407.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Der mythische Bote (Foto Quelle: Wikipedia /  Benutzer123 at de.wikipedia)</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><em>Magpie, pie bavarde, gazza, Atzel, Hatzel, Ägerste, Algarte, Agelhetsch, Agerist, Schalaster, Schalester, Scholaster, Schulaster, Schagaster, Aglaster, Agelaster, Agerluster, Heste, Heister, Egester, Hutsche, Kekersch, Hetze, Gackerhätzl, Häster, Tratschkattl </em>und <em>Diebsch</em>:  – Nein, das ist kein Dada-Lautgedicht, sondern die Liste der Namen, die man meinen – vom dummen Bauernvolk freilich gehassten und gefürchteten! –  geliebten, aber immer wieder auch ehrfürchtig mystifizierten Freunden gegeben hat. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">D. h., meine persönlichen Freunde heißen eigentlich Baldur der Prächtige, Schlanke-Heidrun und Klein-Frygga, aber ihr gemeinsame Gattungsname ist <em>Pica pica L.</em> – gestatten, ja, genau, die Elster! Als diebisch verschrieen, als geschwätzig diffamiert, des Singvögelchen-Mordes bezichtigt, immer verdächtig des dämonisch-hexerischen Kontakts mit Nachtwesen, Geistern und Todesgöttern, als Hexen-, Pech- oder Galgenvogel denunziert, führt die Elster ein gemobbtes Leben unter Rufmordbedingungen.<br />
Für die germanischen Wikinger war die Elster Botin von Hel, der Herrscherin der Totenwelt. Die Todesgöttin Hel hatte, zum Zeichen, daß sie tot und lebendig zugleich war, eine halb weiße, halb schwarzblaue Haut. Die Elster trägt ihre Farben. Die dummen Christen haben gehetzt, die Elster sei der einzige Vogel, der bei der Kreuzigung Christi kein Klagelied angestimmt habe. Die Mandschuren hingegen verehren die Elter als Nothelfer, die Koreaner schätzen sie als Freund der unter Hindernissen Verliebten, die Chinesen halten sie für einen Glücksboten, der wahlweise Geld oder netten Besuch ankündigt. Bei den Sioux und den Blackfoot-Indianern galt die gewitzte Elster als Geistwesen, Trickster-Menschenfreund und Verbündeter bei der Büffeljagd.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><br />
Unter meinem Küchenfenster zum Hof liegt ein Flachdach, das dient mir zur Tafel, hier bin ich der Gastwirt und bereite täglich den Brunch für die Elstern. Es gibt gerösteten Mais, Saatgut, Käsewürfel sowie Hähnchenklein, Innereien und Fleischreste vom Menschentisch. Gutes vom Vortag halt. Hin und wieder ein aufgebrochnes rohes Hühnerei. Elstern, ihrer Eleganz wohl bewußt, verhalten sich beim Speisen ihrer Abendgarderobe angemessen. Knicksend und hüpfelnd danken sie für den gedeckten Tisch, picknicken manierlich, schnäbeln zierlich und schieben bescheiden, aber nicht ohne Grandezza wieder ab, wenn das Kröpfchen gefüllt ist. Wenn sie in blutigem Fleisch gewühlt haben, putzen sie sich hernach voller Noblesse den Schnabel mit Herbstlaub-Servietten. Elstern können übrigens lächeln, ich habe aber noch nicht herausgefunden, wie sie das hinkriegen.<br />
Schlanke-Heidrun komm meistens zuerst und studiert das Angebot. Sie ist vom letzten Jahr und noch ohne großartige Erfahrung. Klein-Frygga folgt schüchtern, futtert aber für zwei; ich schätz, sie ist erst ein paar Monate alt, vielleicht die Tochter. Nur wenn es Fleisch gibt, gerät auch Baldur, das große Männchen, in Rage, vergisst seine Furcht vor Menschen und Aaskrähen und schreitet mit wehenden Frackschößen anerkennend nickend das Bufett ab.  Warum die Elster niederdeutsch auch Scholaster heißt, sieht man an ihm, wenn er mit schräg gelegtem Kopf würdevoll den Inspizienten gibt: Magister Magpie, der Bescheidwisser unter den Vögeln.<br />
Wir kommunizieren miteinander, ganz dem Tao der Höflichkeit hingegeben, durch verstohlene Seitenblicke. Wir tun zumeist so, als bemerkten wir uns nicht. Sie machen das, damit ich nicht denke, ihre Gier wäre größer als ihre Vorsicht. Ich verfahre genauso, damit sie mich nicht für jovial und paternalistisch halten. Baldur und ich sind Parallelgeschöpfe. Wir beide sorgen uns wegen dem Winter, wir denken an den Nestbau, der bald schon beginnen könnte und wir wissen beide, die Balz und alles, demnächst im frühen Jahr, das wird Kraft kosten. </span></p>
<div id="attachment_1823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/sroka_pica_pica_ii.jpg"><img class="size-full wp-image-1823 " title="Sroka_Pica_Pica_II" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/sroka_pica_pica_ii.jpg" alt="" width="450" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Elegant, intelligent, wunderschön und mit miserablem Ruf: So hab ichs gern! (Foto Quelle: Wikipedia / Author: Skarabeusz)</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Snipper #21: Beschaving en bijgeloof]]></title>
<link>http://antondewit.wordpress.com/2009/11/13/snipper-21-beschaving-en-bijgeloof/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:39:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anton de Wit</dc:creator>
<guid>http://antondewit.wordpress.com/2009/11/13/snipper-21-beschaving-en-bijgeloof/</guid>
<description><![CDATA[Het vijfde hoofdstuk (in zes stukken vertaald: 1, 2, 3, 4, 5, 6) van De eeuwige mens kun je als een ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-1167" title="Mensen offer bij de Azteken" src="http://antondewit.wordpress.com/files/2009/11/aztec-sacrifice.jpg?w=294" alt="Mensen offer bij de Azteken" width="294" height="300" />Het vijfde hoofdstuk (in zes stukken vertaald: <a href="http://antondewit.wordpress.com/2009/07/10/snipper-14-je-grootmoeder-op-de-maan/" target="_blank">1</a>, <a href="http://antondewit.wordpress.com/2009/08/24/snipper-15-onbeholpen-mythes/" target="_blank">2</a>, <a href="http://antondewit.wordpress.com/2009/09/14/snipper-17-de-architectuur-van-luchtkastelen/" target="_blank">3</a>, <a href="http://antondewit.wordpress.com/2009/10/15/snipper-18-de-boom-van-de-mythologie/" target="_blank">4</a>, <a href="http://antondewit.wordpress.com/2009/10/23/snipper-19-rede-en-verbeelding/" target="_blank">5</a>, <a href="http://antondewit.wordpress.com/2009/11/05/snipper-20-een-heidense-christus/" target="_blank">6</a>) van <em>De eeuwige mens</em> kun je als een lofzang op de heidense mythologieën lezen: G.K. Chesterton beschrijft daar de innerlijke logica en grootsheid van het heidendom. In het zesde hoofdstuk, waarvan hieronder de eerste alinea&#8217;s zijn vertaald, beschrijft hij de keerzijde van de medaille: hoe het heidendom degenereerde tot iets minderwaardigs, ja zelfs iets satanisch&#8230;</p>
<blockquote><p><!--more--><strong><span style="font-weight:normal;">Hoofdstuk 6</span><br />
Denkers en demonen</strong></p>
<p>Ik heb vrij lang stilgestaan bij het fantasierijke heidendom dat de wereld met tempels beplant heeft en dat overal de vader van de volksfeesten is. De hoofdlijn van de geschiedenis van de beschaving kent, zo ik het zie, nog twee fasen voor de uiteindelijke fase van het christendom. De eerste fase was de strijd tussen het genoemde heidendom en iets dat daar minderwaardig aan is, en de tweede was een proces waarbij het heidendom zelf in iets minderwaardigs veranderde. In dit gevarieerde en vaak erg vage polytheïsme schuilde de zwakheid van de erfzonde. Heidense goden werden afgebeeld als figuren die mensen als dobbelstenen rondwierpen, en mensen zijn inderdaad  met lood verzwaarde dobbelstenen. Vooral op het gebied van seksualiteit is de mens onevenwichtig geboren; we kunnen bijna zeggen krankzinnig. Genezing is zeldzaam, en slechts via de heiligheid te bereiken. Deze onevenwichtigheid trok de gevleugelde fantasieën naar de grond, en besmeurde het einde van het heidendom met de vuiligheid en vunzigheid van perverse goden. Maar eerst moeten wij ons realiseren dat deze vorm van heidendom al vroeg botste met weer een andere vorm van heidendom, en dat die in wezen geestelijke strijd werkelijk de loop van de geschiedenis bepaalde. Om dat te begrijpen moeten we eerst iets over dat andere heidendom weten. We kunnen daar veel korter bij stil staan – dat er minder over te zeggen valt is inderdaad des te beter. Noemden we de eerste vorm de mythologie van de dagdroom, dan kunnen we deze tweede soort de mythologie van de nachtmerrie noemen.</p>
<p>Bijgeloof steekt in alle tijdperken de kop op, en vooral in rationalistische tijdperken. Ik herinner mij dat ik eens op de bres sprong voor de religieuze traditie tegenover een heel gezelschap van voorname agnosten. Vóór het einde van onze discussie had ieder van hen een of andere amulet op talisman uit zijn zakken gevist, waarvan hij toegaf dat hij het altijd bij zich droeg. Ik was de enige onder de aanwezigen die het had nagelaten zich van een fetisj te voorzien. Bijgeloof steekt in rationalistische tijden de kop op omdat het berust op op iets dat verwant is aan scepticisme, zo het al niet identiek is aan het rationalisme zelf. In ieder geval is het zeer nauw verwant aan agnosticisme. Het berust op een zeer menselijk en begrijpelijk sentiment, vergelijkbaar met het aanroepen van plaatselijke numina<a id="ref1" href="#1">[1]</a> in het volkse heidendom. Maar het is een agnostisch sentiment omdat het berust op twee gevoelens: ten eerste dat wij de wetten van het universum niet werkelijk kennen, en ten tweede dat die wetten misschien wel niets te maken hebben met alles wat wij rede noemen. Zulke mensen zijn zich bewust van de wezenlijke waarheid dat enorme dingen vaak afhangen van heel kleine dingen. Wanneer het gerucht gaat, vanuit een traditie of wat dan ook, dat één specifiek klein ding de sleutel is tot al het grote, dan vertelt een diep en zeker niet geheel zinloos menselijk instinct hen dat dit gerucht wel eens waar kan zijn. Dit gevoel bestaat in de beide vormen van heidendom waarover wij hier spreken. Maar als wij naar de tweede vorm kijken, dan zien we dat deze intuïtie getransformeerd is en doordrenkt van een gruwelijkere geest.</p>
<p>Toen ik schreef over het lichtere deel van de mythologie, heb ik weinig gezegd over het meer discutabele aspect ervan: namelijk de mate waarin het aanroepen van de geesten van de zee of de elementen daadwerkelijk geesten op kan roepen uit de donkere diepten; of sterker nog, zoals de spotter van Shakespeare het uit zou drukken, of de geesten komen wanneer zij geroepen worden<a id="ref2" href="#2">[2]</a>. Volgens mij veronderstel ik terecht dat dit probleem, hoe praktisch het ook klinkt, niet zo&#8217;n belangrijke rol heeft gespeeld in de poëtische onderneming van de mythologie. Ik denk echter dat het zeker zo duidelijk is, dat alles er op wijst dat dergelijke dingen aan mensen verschenen zijn, zelfs al waren ze maar schijn. Maar als we het bijgeloof in een meer subtiele zin bezien, ontdekken we een net iets andere accent – een dieper en donkerder accent. Ongetwijfeld is het meeste volkse bijgeloof zo frivool als iedere volkse mythologie. Er is geen mens die in alle dogmatische ernst gelooft dat God een bliksemschicht op hem afschiet wanneer hij onder een ladder doorloopt. Meestal zal hij slechts toegeven aan de niet bijzonder vermoeiende neiging om er omheen te lopen. Je moet er niet meer achter zoeken dan wat ik reeds geschetst hebt: een soort luchtig agnosticisme over de mogelijkheden binnen een zo vreemde wereld. Maar er bestaat een ander soort bijgeloof dat wel degelijk naar resultaten zoekt. We kunnen dat een realistisch bijgeloof noemen. En in dat bijgeloof wordt de vraag of de geesten antwoorden of verschijnen plots een stuk ernstiger. Zoals ik al zei, lijkt het mij zeer waarschijnlijk dat ze dat soms doen; maar er bestaat hierin een onderscheid dat al veel kwaad de wereld in heeft gebracht. Ik weet niet of het komt doordat de zondeval de mensen dichter bij minder gewenste buren in de geestelijke wereld heeft gebracht, of gewoon omdat de onrustige en hebzuchtige mens zich beter in het kwaad kan inleven, maar in ieder geval geloof ik dat de zwarte magie van de hekserij veel praktischer en veel minder poëtisch was dan de witte magie van de mythologie. Ik stel me zo voor dat de tuin van de heks veel zorgvuldiger onderhouden is dan de bossen van de nimf. Ik stel me voor dat de akkers van het kwaad vruchtbaarder zijn geweest dan die van het goede. Om te beginnen dreef een impuls, wellicht een wanhopige impuls, de mensen naar de duisterdere machten wanneer zij met praktische problemen te maken kregen. Er bestond een soort verholen en pervers gevoel dat de duistere machten echt zouden werken, dat hun benadering meer no-nonsense was. Die populaire zegswijze slaat de spijker inderdaad precies op de kop. Aan de goden van de normale mythologie kleefde net een heleboel nonsens; in de vrolijke en lachwekkende zin waarin wij spreken van de nonsens van de Koeterwaal<a id="ref3" href="#3">[3]</a> of het land waar de Jumblies<a id="ref4" href="#4">[4]</a> zijn. Maar wie een demon aanzocht voelde zich zoals velen zich voelen wanneer zij een detective aanzoeken, vooral wanneer het een privé-detective is: dat het om een vuil klusje gaat dat desalniettemin geklaard moet worden. Een mens ging nooit echt het bos in om een nimf te ontmoeten; hooguit hoopte hij er een te ontmoeten. Het was een avontuur, niet zozeer een opdracht. De duivel echter hield zich aan zijn afspraken en zelfs in zekere zin aan zijn beloften – zelfs als de mens, zoals Macbeth, achteraf had gewild dat hij ze had gebroken.</p>
<p>Uit de studies van talloze primitieve of wilde volken komt duidelijk naar voren dat de verering van demonen veelal volgt op de verering van goden, en zelfs op de verering van een enkele almachtige godheid. Men kan vermoeden dat in al die gevallen de hogere godheid als te hoog verheven werd gezien om lastig te vallen met onbeduidende verzoeken, en dat mensen zich tot de geesten keerden omdat die hen vrij letterlijk meer nabij waren. Maar met het idee om demonen aan te roepen om dingen voor elkaar te krijgen, ontstond ook een nieuw idee dat de demonen meer waardig was. Het kan heel terecht beschreven worden als het idee van de demonen waardig zijn; van het zichzelf geschikt maken voor hun strenge en veeleisende samenleving. Het lichtere type bijgeloof speelt met het idee dat een of andere trivialiteit, een of ander klein gebaar zoals het strooien van zout, de mysterieuze machinerie van de wereld in gang kan zetten. En er valt wel iets te zeggen voor dat Sesam-open-u. Maar in het beroep op lagere geesten schuilt de vreselijke notie dat het gebaar niet enkel klein, maar ook laag bij de grond moet zijn; dat een een vuil trucje moet zijn van een lelijk en laag kaliber. Vroeg of laat dwingt een mens zichzelf om opzettelijk het walgelijkste te doen wat hij kan bedenken. Men denkt dat het diepste dieptepunt een soort aandacht of antwoord kan afdwingen van de kwaadaardige krachten onder het aardoppervlak. Daarin schuilt de betekenis van de meeste vormen van kannibalisme. Want kannibalisme is meestal helemaal geen primitief of beestachtig gebruik. Het is kunstmatig en zelfs kunstzinnig, een soort kunst omwille van de kunst. Mensen doen het niet omdat ze het niet als iets afgrijselijks zien, integendeel, ze doen het omdat ze het wél als iets afgrijselijks zien. Zij willen zich letterlijk voeden aan verschrikkingen. Dat verklaart waarom wilde volkeren zoals de Australische Aboriginals geen kannibalen blijken te zijn, terwijl veel verfijndere en intelligentere stammen zoals de Maori dat soms wel zijn. Ze zijn verfijnd en intelligent genoeg om zich soms uit te leven in zelfbewuste duivelskunst. Maar als we hun geestesgesteldheid konden begrijpen, als we zelfs hun taal echt konden begrijpen, dan zouden we waarschijnlijk ontdekken dat zij zich niet voordeden als onwetende, onschuldige kannibalen. Ze doen het niet omdat ze het niet verkeerd vinden, maar precies omdat ze het wel verkeerd vinden. Ze gedragen zich als een decadente Parijse intellectueel bij een Zwarte Mis. Maar de Zwarte Mis moet zich ondergronds verschuilen voor de aanwezigheid van de echte Mis. Met andere woorden, de demonen hebben zich daadwerkelijk schuilgehouden sinds de komst van Christus op aarde. Het kannibalisme van de hogere barbaren verschuilt zich voor de beschaving van de blanke man. Maar dat was lang niet altijd het geval voor de opkomst van het christendom, zeker buiten Europa. In de oude wereld paradeerden de demonen vaak openlijk rond als draken. Ze konden publiekelijk op een goddelijke troon gezet worden. Hun enorme afbeeldingen konden aanbeden worden in openbare tempels in het centrum van dichtbevolkte steden. En over de hele wereld kunnen sporen worden gevonden van dit treffende en tastbare feit, dat vreemd genoeg totaal over het hoofd wordt gezien door de modernen die een dergelijk kwaad beschouwen als primitief en weinig geëvolueerd; het feit namelijk dat sommige van de verst ontwikkelde beschavingen ter wereld precies de plekken zijn waar de hoorns van Satan worden opgeheven, niet enkel naar de sterren, maar recht in het gezicht van de zon. Neem nu bijvoorbeeld de Azteken en de Amerikaanse Indianen van de eeuwenoude tempels van Mexico en Peru. Zij waren zeker zo ver ontwikkeld als het oude Egypte of China en maar amper minder levendig dan die belangrijke beschaving die de onze is. Maar zij die die belangrijke beschaving bekritiseren (die altijd hun eigen beschaving is), hebben de vreemde gewoonte om niet alleen de zeer gerechtvaardigde taak uit te voeren van het veroordelen van haar misdaden, maar zichzelf tevens te verliezen in het idealiseren van haar slachtoffers. Ze gaan er altijd maar vanuit dat voor de komst van de Europeanen de gehele wereld Eden was. Swinburne<a id="ref5" href="#5">[5]</a> bezigde in zijn geestdriftige litanie der naties in <em>Songs before Sunrise</em> enkele opmerkingen over de Spaanse verovering van  Zuid-Amerika die ik altijd uiterst vreemd heb gevonden. Hij zei iets over hoe de zonden en zonen van Spanje zich over de zondeloze landen verspreidden, en hoe zij zo de naam van de mensen vervloekten en de naam van God zelfs driewerf vervloekten<a id="ref6" href="#6">[6]</a>. Het kan dan heel terecht zijn dat hij zei dat de Spanjaarden zondig waren, maar waarom zou hij in hemelsnaam beweren dat de Zuid-Amerikanen zonder zonden waren? Waarom ging hij er toch van uit dat dat continent uitsluitend door aartsengelen en heiligen bewoond werd? Het zou al sterk zijn om dat van de meest respectabele buurt te zeggen, maar als we dan denken aan wat wij daadwerkelijk weten over die samenlevingen, is zijn opmerking tamelijk hilarisch. We weten dat de zondeloze priesters van dit zondeloze volk zondeloze goden aanbad, die als de nectar en het ambrozijn van dat zonnige paradijs niets anders aannam dan onophoudelijke mensenoffers vergezeld van gruwelijke martelingen. Ook vinden wij in de mythologie van deze Amerikaanse beschaving dat element van omkering of geweld tegen het instinct waarover Dante schreef, en dat als een rode draad door alle onnatuurlijke demonische religies loopt. Het toont zich niet enkel in de ethiek, maar ook in de esthetiek. Een Zuid-Amerikaans afgodsbeeld werd zo lelijk mogelijk gemaakt, zoals een Grieks beeld zo mooi mogelijk werd gemaakt. Zij zochten naar het geheim van de macht, door hun eigen natuur en de natuur van alle dingen tegen te werken. Altijd bestond er een verlangen om ten slotte, in goud of graniet of het donkerrode hardhout, een gezicht uit te houwen dat de hemel zelf zou doen barsten als een spiegel.</p></blockquote>
<p><a id="1" href="#ref1">[1]</a> Numina zijn vroege, niet-antropomorfe goden of machten uit het Romeinse heidendom, vaak geassocieerd met één bepaalde (woon-)plaats.<br />
<a id="2" href="#ref2">[2]</a> De bedoelde spotter is Hotspur (gebaseerd op de historische figuur Sir Henry Percy), uit Shakespeares <em>Henry IV</em>, eerste deel, derde akte:</p>
<blockquote><p><em>Glendower</em>: 	I can call spirits from the vasty deep.<br />
<em>Hotspur</em>: Why, so can I, or so can any man;<br />
But will they come when you do call for them?</p></blockquote>
<p><a id="3" href="#ref3">[3]</a> De Koeterwaal (origineel: Jabberwocky) is het onderwerp van een nonsensgedicht van Lewis Caroll, in het beroemde boek <em>Through the Looking Glass</em> uit 1871. Een fragment uit dit gedicht, in de briljante vertaling van Nicolaas Matsier:</p>
<blockquote><p>&#8216;Hoed voor de Koeterwaal je, zoon!<br />
Zijn scherp gebit, zijn reuzenzwaai!<br />
Vermijd het Dubdubdier, verschoon<br />
De glurieuze Beffesnaai!&#8217;</p></blockquote>
<p><a id="4" href="#ref4">[4]</a> In ons land wellicht iets minder bekend, het gedicht <em>The Jumblies</em> van de Engelse kunstenaar en dichter Edward Lear (1812-1888). In een Nederlandse vertaling van J.A. Waterman luidt de eerste strofe:</p>
<blockquote><p>Zij gingen naar zee in een Zeef. Hoezee!<br />
Per Zeef gingen zij naar de zee.<br />
Hun moeders goede raad ten spijt,<br />
Op een winterdag in de koudste tijd,<br />
Gingen zij in een Zeef over zee.<br />
En toen hun Zeef draaid&#8217; als een tol<br />
En iedereen riep: ‘Kijk uit, hij loopt vol!’<br />
Riepen zij terug: ‘Geen nood, geen nood!’<br />
‘Het water is diep en de Zeef is niet groot’<br />
‘In een Zeef gaan wij over de zee!’<br />
Ver en klein, ver en klein<br />
Is het land, waar de ‘Jumblies’ zijn,<br />
Hun hoofdjes zijn groen en hun oogjes scheef<br />
En zij gingen naar zee in een Zeef.</p></blockquote>
<p><a id="5" href="#ref5">[5]</a> A.C. Swinburne (1837-1909) was een in de 19e eeuw erg populaire Engelse dichter.<br />
<a id="6" href="#ref6">[6]</a>De precieze strofe waarnaar Chesterton verwijst gaat zo:</p>
<blockquote><p>SPAIN<br />
I am she that set my seal upon the nameless<br />
West worlds of seas;<br />
And my sons as brides took unto them the tameless<br />
Hesperides.<br />
Till my sins and sons through sinless lands dispersèd,<br />
With red flame shod,<br />
Made accurst the name of man, and thrice accursèd<br />
The name of God.<br />
Lest for those past fires the fires of my repentance<br />
Hell&#8217;s fume yet smother,<br />
Now my blood would buy remission of my sentence;<br />
Hear us, O mother.<br />
(A.C. Swinburne, <em>The Litany of Nations</em>, uit <em>Songs before Sunrise</em> (1871).)</p></blockquote>
<p>Uit: G.K. Chesterton, <a href="http://gutenberg.net.au/ebooks01/0100311.txt" target="_blank">The Everlasting Man</a>, deel 1, hoofdstuk 6. Vertaling &#38; noten: moi. Waarom? <a href="http://antondewit.wordpress.com/2008/12/02/de-wijsheid-van-chesterton/" target="_blank">Daarom</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le noyau incestueux]]></title>
<link>http://plancreatif.wordpress.com/2009/11/11/le-noyau-incestueux/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:11:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>leplancreatif</dc:creator>
<guid>http://plancreatif.wordpress.com/2009/11/11/le-noyau-incestueux/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Comme l&#8217;affirme Marianne Costa, l&#8217;inceste est une loi, un principe que l&#8217;on]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" src="http://planocreativo.files.wordpress.com/2008/10/incesto.jpg?w=240&#038;h=300#38;h=300" alt="" width="240" height="300" /></p>
<p>&#160;</p>
<p>Comme l&#8217;affirme Marianne Costa, l&#8217;inceste est une loi, un principe que l&#8217;on pourrait comparer à la force de gravité. Alexandro jodorowsky ajoute que lorsque nous ne sommes pas accompagnés correctement par nos parents nous restons figés dans notre enfance et n&#8217;atteignons pas la maturité, nous restons piégés dans l&#8217;inceste.<br />
La loi de l&#8217;interdit de l&#8217;inceste ouvre le débat anthropologique entre ceux qui croient que cette loi trouve ses racines dans une répulsion sexuelle envers les personnes avec lesquelles nous avons cohabité durant l&#8217;enfance et ceux qui croient précisément le contraire, qu&#8217;étant donnée la forte attirance qui existe envers les parents et les frères et sœurs, des lois doivent être créées pour empêcher les relations sexuelles entre des membres d&#8217;une même famille afin de favoriser l&#8217;exogamie, alternative plus favorable pour la survie que l&#8217;endogamie.<br />
Levi Strauss indique que la prohibition de l&#8217;inceste marque le début de l&#8217;organisation sociale : la culture apparaît dès le moment où sont établis des liens de parenté, des règles s&#8217;appliquant à ceux chez qui la sexualité est prohibée. C&#8217;est du au fait que :</p>
<p><strong>L&#8217;attraction sexuelle entre hommes et femmes est spontanée. L&#8217;interdiction est le versant négatif d&#8217;une règle positive : l&#8217;obligation à l&#8217;exogamie.</strong></p>
<p>Un apprentissage est nécessaire pour réprimer fortement une tendance qui peut être spontanée si on ne négocie pas ce processus.<br />
Il est certain que l&#8217;interdit de l&#8217;inceste un considéré comme un délit dans de nombreux pays et est passible de peines plus ou moins importantes pénalement. L&#8217;enfant qui vient de naître est déjà un être sexué et l&#8217;instinct naturel d&#8217;obtenir du plaisir de ses protecteurs lui est interdit par la loi de l&#8217;inceste.<br />
Au début du XXème siècle les travaux psychanalytiques de Sigmund Freud ont mis en évidence la forte attraction que l&#8217;enfant ressent pour sa mère et son désintérêt jaloux pour le père. C&#8217;est, par analogie avec le mythe Grec, ce que Freud appela le complexe d&#8217;Œdipe. Effectivement la mythologie grecque exprime de manière si intense et dramatique le tabou de l&#8217;inceste dans le l&#8217;histoire d&#8217;Œdipe que la tragédie du roi de Thèbes à profondément imprégné la culture occidentale.</p>
<p><strong><em>Dans notre introduction sur les noyaux, nous disions qu&#8217;une de leurs caractéristiques est de nous maintenir à l&#8217;intérieur de la famille, ou avec quelqu&#8217;un de la famille. Il est question d&#8217;un noyau qui nous empêche de sortir dans le monde, nous enferme, rejetant les influences extérieures. Nous restons attachés à la famille sans possibilité d&#8217;expansion.</em></strong></p>
<p><strong>Nous projetons le noyau incestueux à l&#8217;extérieur. Une façon de reconnaître ce noyau et les autres noyaux est de répondre instantanément à la question : que vois tu dans cette lame du tarot, L&#8217;Amoureux ?</strong></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://puenteceleste.files.wordpress.com/2009/06/6.jpg?w=123&#038;h=241#38;h=335" alt="" width="123" height="241" /><br />
Le noyau incestueux peut se présenter sous diverses formes et ce n&#8217;est pas toujours sous une apparence évidente.<br />
REGARDONS COMMENT NOUS AFFECTE CE NOYAU DANS LES DIFFERENTS EGOS : (Intellectuel, émotionnel, libidinal et matériel)</p>
<p><strong>Que se passe-t-il si nous avons un noyau incestueux intellectuel ?</strong><br />
Dans ce cas nous tenons les idées de notre famille pour les plus importantes. Nous devons maintenir et perpétuer ses idées politiques, religieuses et la langue familiale. Il nous sera alors  très difficile d&#8217;apprendre une langue &#8220;étrangère&#8221;, étant donné qu&#8217;on nous a inculqué que la langue familiale était la seule possible. Le noyau incestueux intellectuel est nationaliste, on appartient tous au même &#8220;territoire&#8221;.</p>
<p><em>Quelques exemples démonstratifs :</em><br />
<em>1.- &#8220;Ici on parle en Chrétien !&#8221; En référence à la langue familiale.<br />
2.- Dans ma famille on est de droite, ou de gauche&#8230; On vote tous pareil.<br />
3.- Personne n&#8217;est meilleur que mon père/ma mère. Personne ne cuisine aussi bien que ma mère, personne n&#8217;est aussi malin que mon père, personne aussi fort que mon frère.</em></p>
<p><strong>Que se passe-t-il si nous avons un noyau incestueux émotionnel ?</strong><br />
Dans ce cas nous restons piégés dans les sentiments de la famille. Cela nous oblige à ressentir de la même manière que notre famille, à nous émouvoir avec les mêmes stimulus.<br />
Il y a inceste émotionnel lorsque nous voulons adopter quelqu&#8217;un au lieu de l&#8217;accepter.<br />
Une autre particularité bien visible consiste à ne pas être en couple parce qu&#8217;inconsciemment nous sommes amoureux de notre mère/père. Une grande partie de la douleur émotionnelle provient d&#8217;une névrose incestueuse non résolue.</p>
<p><em>Quelques exemples éclairants :</em><br />
<em>1.- Le fils est supporter d&#8217;une équipe de football (la même que son père, naturellement !)<br />
2.- Nous avons rompu avec un/e partenaire et les années ont passé mais la blessure ne se referme pas, nos yeux se remplissent de larmes chaque fois que quelque chose nous le/la rappelle. Derrière cette situation se trouve fréquemment une figure parentale de laquelle nous sommes encore amoureux, un inceste émotionnel.<br />
3.- Le fétichisme sur les seins peut cacher un noyau incestueux dans le cas des hommes, qui cherchent à satisfaire leur satisfaction émotionnelle avant leur satisfaction génitale.</em></p>
<p><strong>Que se passe-t-il si nous avons un noyau incestueux libidinal (ou sexuel/créatif) ?</strong><br />
Il est important de rappeler que nous apprenons l&#8217;expression de l&#8217;amour par de nos parents. Avec un noyau incestueux libidinal nous croyons que seuls les désirs de la famille sont réellement importants.<br />
Dans ce cas l&#8217;union avec le/la partenaire est fictive, parce qu&#8217;en réalité on reste uni au/à la géniteur/trice auquel/à laquelle nous sommes attachés. Pour que la reproduction puisse aboutir il est nécessaire qu&#8217;il y ait une entente dans le couple. Les problèmes d&#8217;érection et de frigidité, entre autres, peuvent indiquer qu&#8217;il n&#8217;y a pas une véritable entente. Peut-être qu&#8217;à côté du désir d&#8217;engendrer un enfant coexiste une peur plus grande qui empêche la conception. L&#8217;inceste est à la racine de l&#8217;éducation religieuse détournée et peut conduire à la chasteté et à la virginité perpétuelle.</p>
<p><em>Regardons les différentes expressions :</em><br />
<em>1.- Avoir des relations sexuelles ou bien se mettre en couple avec quelqu&#8217;un qui ressemble physiquement à l&#8217;un de nos parents. Ou quelqu&#8217;un qui a le même nom que notre mère/père. Et aussi avec la même profession mais sans la dépasser : père médecin, partenaire infirmier ; le père vend du pétrole, le partenaire travaille dans une station service.<br />
2.- Nous cherchons un/e partenaire avec une grande différence d&#8217;âge.<br />
3.- Notre partenaire est de culture et d&#8217;origine différente de la nôtre, afin d&#8217;éviter qu&#8217;il/elle n&#8217;entre en compétition avec la figure parentale avec laquelle nous avons le noyau incestueux.<br />
4.- Nous n&#8217;arrivons jamais à former un couple et nous maintenons des relations platoniques qui ne sont jamais consommées.<br />
5.- Nous choisissons l&#8217;option d&#8217; être curé ou nonne, comme une façon de sublimer l&#8217;abandon total à la mère ou au père. L&#8217;autre face de la pièce est la promiscuité, &#8220;si je suis avec beaucoup de partenaires, je ne suis avec aucune, car en réalité je suis avec ma mère&#8221;.</em></p>
<p><strong>Que se passe-t-il si nous avons un noyau incestueux matériel ?</strong><br />
Les nécessités de la famille seront celles qui nous paraîtront fondamentales. Dans ce cas nous mangerons comme dans notre famille et nous vivrons dans une maison très semblable à celle de nos parents. Il se peut aussi que nous finissions par hériter de la maison familiale ou peut-être uniquement des meubles de la famille.</p>
<p><em>Voici les différentes expressions:<br />
1.- En tant qu&#8217;enfant nous ne connaissons que l&#8217;argent que nos parents nous donnent, et prenons ainsi l&#8217;habitude de demander. Plus tard, incapables d&#8217;atteindre la maturité nous continuons à demander à des institutions gouvernementales : bourses, prix, retraites, etc&#8230; (c&#8217; est comme une demande au Grand-Père-État)<br />
2.- Nous vivons dans la même maison que notre père/mère ou bien nous la fréquentons de manière obsessive, sans raison. aussi lorsque nous désirons par dessus tout la conserver.<br />
3.- Notre profession consiste à prendre soin de vieilles personnes.<br />
4.- Les commerces familiaux ancestraux auquels on ne peut &#8220;échapper&#8221; parlent d&#8217;un noyau incestueux partagé.<br />
5.- Une &#8220;voix de moineau&#8221; : de grands corps avec une énorme cage thoracique qui émettent une voix très faible. L&#8217;individu ne se risque pas à reconnaître toutes ses possibilités et ne fait pas un avec elles. Il se peut qu&#8217;il ait peur de sa propre force ou qu&#8217;il n&#8217; accepte pas son corps.</em></p>
<p>Marianne Costa nous rappelle que chaque noyau nous fait toujours croire qu&#8217;il n&#8217; y a pas d&#8217;autre solution possible, ce qui n&#8217;est pas vrai.<br />
Rappelons nous la différence entre un lien sain et un lien névrotique : le lien sain est celui dont nous pouvons nous défaire facilement et le névrotique est celui que la famille nous impose.<br />
Si nous apprenons avec la psychogénéalogie que la devise du noyau incestueux est &#8220;À L&#8217;INTÉRIEUR&#8221;, avec la psychomagie nous le guérissons, en réalisant métaphoriquement les pulsions réprimées et en commençant à faire ce qui auparavant paraissait impossible : en partant de l&#8217;amour des parents comme noyau, sortir des frontières de la famille avec pour devise &#8220;AILLEURS&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Snipper #20: Een heidense Christus?]]></title>
<link>http://antondewit.wordpress.com/2009/11/05/snipper-20-een-heidense-christus/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anton de Wit</dc:creator>
<guid>http://antondewit.wordpress.com/2009/11/05/snipper-20-een-heidense-christus/</guid>
<description><![CDATA[Nog altijd zijn er opgewonden atheïsten en neo-paganen die hele internetpagina&#8217;s vullen met ui]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-1144" title="Mithras" src="http://antondewit.wordpress.com/files/2009/11/mithras_statue_roman.jpg?w=226" alt="Mithras" width="226" height="300" />Nog altijd zijn er opgewonden atheïsten en neo-paganen die hele internetpagina&#8217;s vullen met uitgebreide beschouwingen over de &#8216;heidense wortels&#8217; van het christendom. Een wirwar van plaatjes en feitjes moet dan aantonen dat het christelijke verhaal niet origineel is, dat er tal van heidense goden bestonden, die ook uit een maagd geboren waren, zieken genazen, uit de dood waren opgestaan, enzovoort. Mithras, Dionysus, Adonis, Osiris &#8212; allemaal proto-Jezussen, dus het christendom brengt eigenlijk niets nieuws, zo is de triomfantelijke suggestie. Maar wat zegt het nou werkelijk? Is een regenboog minder bijzonder en betoverend, omdat de afzonderlijke kleuren ervan elders in de natuur ook te vinden zijn? Kun je het genie van Rembrandt ontkennen door erop te wijzen dat schilders voor hem ook verf gebruikten? Natuurlijk niet. Ook in de tijd van G.K. Chesterton klonk dit onnozele riedeltje over de &#8216;heidense Christussen&#8217; al volop, en in dit prachtige slot van het vijfde hoofdstuk van <em>De eeuwige mens</em> (volgend op <a href="http://antondewit.wordpress.com/2009/10/23/snipper-19-rede-en-verbeelding/" target="_blank">dit fragment</a>) veegt hij er de vloer mee aan. De mensen die spreken over een heidense Christus, aldus Chesterton, hebben niet alleen het christendom verkeerd begrepen, maar vooral ook het heidendom.</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote>
<div id="attachment_1145" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><img class="size-medium wp-image-1145" title="Demeter" src="http://antondewit.wordpress.com/files/2009/11/1demeter.jpg?w=218" alt="Demeter" width="218" height="300" /><p class="wp-caption-text">De hereniging van Demeter en Persephone</p></div>
<p>Op dit punt verschillen alle mythologieën van religie of de realiteit waarin deze verschillende dimensies samenkwamen in iets concreets. Zij verschillen van de werkelijkheid, niet in waar zij op lijken, maar in wat zij zijn. Een foto kan op een landschap lijken tot in het kleinste detail – het enige detail waarin de foto verschilt van een landschap, is dat zij geen landschap is. Het verschil is precies datgene wat een portret van koningin Elizabeth onderscheidt van koningin Elizabeth. Enkel in deze mythische en mystieke wereld kon het portret bestaan voordat de persoon bestond, en het portret was daarom vager en twijfelachtiger. Maar iedereen die van de atmosfeer van deze mythen heeft geproefd en zich eraan heeft gevoed, zal begrijpen wat ik bedoel als ik zeg dat ze in zekere zin niet eens doen alsof ze werkelijkheden zijn. De heidenen hadden dromen over werkelijkheden; en zij zouden de eersten zijn om, in hun eigen woorden, toe te geven dat sommige door de poort van ivoor en andere door de poort van hoorn kwamen<a id="ref1" href="#1">[1]</a>. Dromen zijn inderdaad vaak erg levendig wanneer ze raken aan die tedere of tragische dingen, die je bij het ontwaken werkelijk het gevoel geven dat in je slaap je hart gebroken is. Ze raken steeds aan bepaalde gepassioneerde gevoelens van ontmoeting en afscheid, van een leven dat eindigt in sterven of een sterven waarmee het leven aanvangt. Demeter zwerft over de verschroeide aarde op zoek naar een gestolen kind; Isis strekt zich vergeefs uit over de wereld om de ledematen van Osiris te verzamelen; op de heuvel klinkt gejammer voor Attis en in de bossen voor Adonis. Er sluimert in dergelijke rouwklachten het mystieke en ingrijpende gevoel dat de dood verlossing en verzoening brengt, dat het goddelijke bloed dat vloeit een rivier vormt waarin wij ons kunnen reinigen, en dat alles wat goed is gevonden wordt in het bijeenrapen van het gebroken lichaam van de god. We kunnen dit terecht een voorafschaduwing noemen – zo lang we ons maar goed bewust blijven van het feit dat een voorafschaduwing een schaduw is. En de metafoor van de schaduw slaat de spijker op de kop: want het is cruciaal om je te beseffen dat een schaduw een omtrek is, iets dat de vorm reproduceert, maar niet de materie zelf. Deze mythen lijken het echte werk, maar door te zeggen dat ze erop lijken, zeg je impliciet dat ze het niet zijn. Zeggen dat iets op een hond lijkt is een andere manier om te zeggen dat het geen hond is. En in deze zin is de mythe geen mens. Niemand zag Isis als een mens, niemand dacht dat Demeter een historisch figuur was, niemand zag Adonis als de stichter van een Kerk. Niemand kwam op het idee dat een van deze figuren de wereld veranderd had; veeleer bestond de notie dat hun herhaalde dood en leven de droevige en beeldschone tragiek in zich droegen van de onveranderlijkheid van de wereld. Geen enkele god zorgde voor een omwenteling, behalve dan wellicht de wenteling van de zon en de maan. We missen hun hele betekenis als we niet inzien dat zij onze schaduwen zijn, en de schaduwen die wij najagen. In bepaalde rituele of sociale gebruiken lijken zij weliswaar te wijzen naar een soort van God die hen bevredigen kan; maar zij pretenderen niet bevredigd te zijn. Wie zegt dat ze dat wel doen, begrijpt geen snars van poëzie.</p>
<div id="attachment_1146" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-1146 " title="adonis" src="http://antondewit.wordpress.com/files/2009/11/adonis.jpg?w=300" alt="adonis" width="240" height="181" /><p class="wp-caption-text">De dode Adonis</p></div>
<p>Zij die spreken over &#8216;heidense Christus-figuren&#8217;<a id="ref2" href="#2">[2]</a> hebben minder sympathie met het heidendom dan met het christendom. Zij die deze culten &#8216;religies&#8217; noemen en hen &#8216;vergelijken&#8217; met de zekerheden en uitdagingen van de Kerk, hebben veel minder waardering voor datgene wat het heidendom menselijk maakte dan wij, en snappen ook minder goed waarom klassieke literatuur nog altijd in de lucht hangt als een lied. Het getuigt niet van veel menselijk mededogen voor de hongerigen om aan te tonen dat honger hetzelfde is als voedsel. Het getuigt niet van een briljant inzicht in de jeugd om te beweren dat hoop de behoefte aan geluk doodt. En het is ronduit absurd om te stellen dat deze geestelijke beelden, die volledig in het abstracte bewonderd werden, zelfs nog maar van dezelfde orde waren als een levende mens en een levende gemeenschap die aanbeden werden omdat zij concreet waren. Je zou net zo goed kunnen beweren dat een kind dat met een waterpistooltje speelt hetzelfde is als een man op zijn eerste dag in de loopgraven; of dat een jongetje dat voor het eerst kriebels krijgt bij de gedachte aan het andere geslacht, hetzelfde is als het sacrament van het huwelijk. Precies daar waar ze oppervlakkig op elkaar lijken, zijn ze fundamenteel anders – wellicht kun je zeggen dat ze anders zijn, zelfs waar ze hetzelfde zijn. Ze verschillen enkel van elkaar in het feit dat de ene echt is en de andere niet. Ik bedoel niet louter te zeggen dat ik persoonlijk denk dat de ene echt is en de andere niet. Ik bedoel dat de ene nooit echt moest lijken, en de andere echt is. In welke zin de eerste toch echt is, heb ik hier op tamelijk ondoorzichtige wijze willen demonstreren, maar ongetwijfeld is het uiterst subtiel en haast onbeschrijfelijk. Het is zo subtiel dat de geleerden die het als een rivaal van onze religie voorstellen, het hele punt en de hele strekking van hun vakgebied missen. Wij weten beter dan de deskundigen, zelfs wanneer wij er nooit voor doorgeleerd hebben, wat die holle schreeuw te betekenen had die klonk boven de dode Adonis en waarom de Grote Moeder een dochter had die getrouwd was met de dood. Dieper dan de deskundigen zijn wij doorgedrongen in de Mysteriën van Eleusis en verder zijn we doorgestoten waar poort na poort de wijsheid van Orpheus beschermt. Wij kennen de betekenis van alle mythen. Wij kennen de laatste geheimen die onthuld worden aan de volmaakte ingewijden. En het is niet de stem van een priester of profeet die zegt: “Zo is het!” Het is de stem van een dromer en idealist die uitroept: “Waarom kan het niet zo zijn?”</p></blockquote>
<p><a id="1" href="#ref1">[1]</a> Een klassiek beeld voor bedrieglijke en waarachtige dromen. Het komt voor het eerst voor in Homerus&#8217; <em>Odyssee</em>:</p>
<blockquote><p>&#8216;Dromen&#8217;, zo sprak de wijze Penelope, &#8216;zijn onontwarbaar en duister en gaan niet alle voor de mens in vervulling. Want er zijn twee poorten van de ijle dromen, de ene gemaakt van hoorn, de andere van ivoor. De dromen die komen door gezaagd ivoor, bedriegen en brengen onvervulbare boodschap; maar die door het gepolijste hoorn naar buiten komen, voorspellen de waarheid aan het menselijke oog, dat hen ziet. (&#8230;)&#8217; (Boek XIX, vers 560 ev., vertaling M.A. Schwartz, Querido, Amsterdam, 1999)</p></blockquote>
<p><a id="2" href="#ref2">[2]</a> Waarschijnlijk refereert Chesterton hier met name aan zijn tijd- en vakgenoot John M. Robertson (1856-1933), die tal van boeken schreef over de &#8216;ware&#8217; Jezus. In 1903 had Robertson een boek gepubliceerd dat <em>Pagan Christs</em> heet.</p>
<p>Uit: G.K. Chesterton, <a href="http://gutenberg.net.au/ebooks01/0100311.txt" target="_blank">The Everlasting Man</a>, deel 1, hoofdstuk 5. Vertaling &#38; noten: moi. Waarom? <a href="http://antondewit.wordpress.com/2008/12/02/de-wijsheid-van-chesterton/" target="_blank">Daarom</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[stop de onzin "live"]]></title>
<link>http://stopdeonzin.wordpress.com/2009/11/03/stop-de-onzin-live/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:19:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vincent / @Vizhnet</dc:creator>
<guid>http://stopdeonzin.wordpress.com/2009/11/03/stop-de-onzin-live/</guid>
<description><![CDATA[Nou ja.. bijna dan.. het begint vorm te krijgen.. nu nog een paar leuke onderwerpen&#8230; Uw nederi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nou ja.. bijna dan..</p>
<p>het begint vorm te krijgen.. nu nog een paar leuke onderwerpen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.stopdeonzin.nu"><img class="alignnone size-full wp-image-6" title="front" src="http://stopdeonzin.wordpress.com/files/2009/11/front.jpg" alt="front" width="448" height="110" /></a></p>
<p>Uw nederige Sdo</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ erzählt für die Woche 44/2009]]></title>
<link>http://rezitante.wordpress.de/2009/11/01/munzer-versus-luther-und-umgekehrt/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 10:14:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bettina</dc:creator>
<guid>http://rezitante.wordpress.de/2009/11/01/munzer-versus-luther-und-umgekehrt/</guid>
<description><![CDATA[Thomas Müntzer ist kaum noch ein Begriff, in DDR-Zeiten wurde er idealisiert, wobei man seine revolu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thomas Müntzer ist kaum noch ein Begriff, in DDR-Zeiten wurde er idealisiert, wobei man seine revolu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedicht der Woche 44/2009]]></title>
<link>http://rezitante.wordpress.de/2009/11/01/gedicht-der-woche/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 01:19:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bettina</dc:creator>
<guid>http://rezitante.wordpress.de/2009/11/01/gedicht-der-woche/</guid>
<description><![CDATA[Wollt ihr hören neue Mär Wollt ihr hören neue Mär Von den Fürsten und von den Herrn Und von den Edel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wollt ihr hören neue Mär Wollt ihr hören neue Mär Von den Fürsten und von den Herrn Und von den Edel]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[le mont Olympe et les dieux olympiens ]]></title>
<link>http://astromythologie.wordpress.com/2009/10/28/le-mont-olympe-et-les-dieux-olympiens/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:07:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>astromythologie</dc:creator>
<guid>http://astromythologie.wordpress.com/2009/10/28/le-mont-olympe-et-les-dieux-olympiens/</guid>
<description><![CDATA[Si vous, lecteurs du présent blog, désirez savoir qui étaient, dans l&#8217;antique religion sabéenn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Si vous, lecteurs du présent blog, désirez savoir qui étaient, dans l&#8217;antique religion sabéenne, les personnages cités en titre, je vous invite à consulter le site <a href="http://www.astromythologia.net/">http://www.astromythologia.net/</a>, et notamment le tome 5 du livre colloqué sous ce site que j&#8217;ai intitulé « Quand les dieux et les hommes étaient des planètes, des étoiles ou des constellations ».<br />
Bonne lecture<br />
Claude Gétaz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Samonios : bonne chair et banquet...]]></title>
<link>http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/2009/10/28/samonios-bonne-chair-et-banquet/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:01:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>lecheminsouslesbuis</dc:creator>
<guid>http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/2009/10/28/samonios-bonne-chair-et-banquet/</guid>
<description><![CDATA[(déjà publié dans La Main Rouge) Pour remplacer la vieille fête païenne de Samain et pour ancrer son]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(déjà publié dans La Main Rouge)</p>
<p>Pour remplacer la vieille fête païenne de Samain et pour ancrer son emprise, l’Eglise a institué une fête des Martyrs qui s’est étendue à l’ensemble des saints. Puis au Moyen Age, comme perduraient les réjouissances païennes en l’honneur des morts , la fête des Martyrs fut, à partir de 610, circonscrite au 13 mai tandis qu’il était décidé de fêter tous les Saints le 1er novembre.</p>
<p>Au 8ème siècle, les évangélisateurs irlandais de la Gaule se heurtèrent à la toujours vivace fête païenne celtique de Samain qui débutait la nouvelle année et permettait la communion entre les vivants et les morts et c’est le fils de Charlemagne, Louis le Pieux qui institua en 835 la fête de la Toussaint qui devint une grande fête chrétienne en 1580 mais une “<em>fête d’obligation</em>” seulement sous Pie X au 20ème siècle.</p>
<p>C’est Odilon, abbé de Cluny qui vers l’an 1000 impose la date du 2 novembre pour la commémoration des défunts pour ne pas empiéter sur la fête des saints mais c’est pourtant souvent ce jour là, dans la mesure où le 2 novembre n’est pas férié, que les tombes sont fleuries dans les cimetières (souvent par un pot de chrysanthèmes), nettoyées (depuis la milieu du XIXe siècle) et qu’on y allume même parfois encore une bougie. Le tout, dans l’esprit de “<em>faire mémoire des défunts</em>” et de prier pour eux car on considère qu’ “<em>ils ont besoin d’une purification pour être pleinement avec Dieu”.</em></p>
<p>Depuis 1997, la Toussaint subit la vigoureuse concurrence de la fête d’Halloween, perversion essentiellement commerciale de la Samain Celte .</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1535" title="kerridwen" src="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/10/kerridwen.jpg?w=225" alt="kerridwen" width="225" height="300" />Samonios est fixé aux alentours du 1er novembre, pour plus de commodités, mais devrait être précisé en fonction des phases de la lune. Dans le calendrier celtique cette date correspond à la fin de la saison claire et au début de la saison sombre, à la fin de l’Automne et au début de l’Hiver, à la fin de l’ancienne année et au début de la nouvelle. Elle est la seule, parmi les 8 fêtes traditionnelles, à présenter cette «<em> triparticité</em> », c’est dire son importance. Elle est considérée comme une récapitulation de l’été tout en étant également déjà engagée dans l’hiver, tandis que par ailleurs, elle condense, récapitule et clôt la saison militaire qui avait débuté à Beltaine.</p>
<p>C’est un «<em> seuil</em> » particulièrement important dans l’année celtique et tous les grands évènements mythiques et épiques se passent lors de cette fête. C’est à ce moment que meurent les dieux et les héros, ont lieu toutes les batailles de l’épopée. Tous les évènements fondateurs s’y concentrent, y ont leurs signes avant-coureurs aussi bien que leurs épilogues. C’est là qu’a lieu l’accouplement du Dagda et de la Morrigane  qui évoque l’union rituelle du chef de la tribu et de la Déesse de la Terre pour assurer la prospérité pour l’année à venir. C’est le moment de la lutte décisive des dieux, les Tuatha De Danann contre les Fomoire, symbolisant les puissances des Ténèbres. C’est encore le jour de la descente de Cuchulainn dans l’Autre Monde au terme de sa maladie qui l’a affecté toute la période s’étendant d’un Samonios à l’autre.</p>
<p><strong>Symboles</strong></p>
<p>Samonios est placé sous le signe du Gui. Certains pensent généralement que la cueillette du végétal décrite par Pline l’Ancien intervenait à cette période de l’année. Considéré comme une panacée, outre ses significations symboliques de sagesse spirituelle et de guérison, d’éternité, de vigueur et de régénération physique, le gui illustre aussi le terme cyclique de l’année et son renouvellement. L’If pour sa part est l’arbre de Samonios. En liaison avec l’Autre Monde et la Mort, il illustre l’éternité et la continuité des cycles de vie reliant mort et renaissance dans un flux permanent.La pomme considérée comme un fruit mystérieux ayant quelque chose à voir avec l’Autre Monde (c.f. Avalon, l’Ile aux Pommes) apparait elle aussi dans certaines coutumes de Samonios et semble avoir été liée à cette fête.</p>
<p>On peut aussi raisonnablement penser que le Chaudron était associé à la fête de Samonios, ce que semble montrer la notice du Dictionnaire des Symboles sur le chaudron sacrificiel : «<em> le roi déchu s’y noie dans le vin ou la bière, en même temps qu’on incendie son palais, lors de la dernière fête de Samain de son règne (…) la majorité des chaudrons mythiques et magiques des traditions celtiques ont été trouvés au fond de l’Océan ou des lacs (</em>donc la localisation de l’Autre Monde<em>) (…) la force magique réside dans l’eau (</em>qui, comme par hasard gouverne le signe du scorpion<em>) ; les chaudrons sont des récipients de cette force magique, souvent symbolisée par une liqueur divine (</em>c.f. l’hydromel<em>) ; ils confèrent l’immortalité ou la jeunesse éternelle (</em>c.f. la Terre des Jeunes, l’une des appellations de l’Autre Monde<em>), transforment celui qui les possède ou qui s’y plonge en héros ou en dieu ».</em></p>
<p><strong>Honneur aux Ancêtre</strong>s</p>
<p>Les peuples de l’Antiquité honoraient les morts et leurs esprits (héritage du chamanisme ?). Les morts étaient honorés comme les esprits vivants d’êtres aimés et de gardiens dépositaires des fondements de la sagesse de la tribu (peut être est-ce aussi pourquoi les Celtes conservaient les cranes d’ancêtres ou de héros ? et peut on voir une correspondance entre ce culte et les sculptures de têtes d’hommes couronnés de feuilles de gui ???). Au passage : les chrétiens, et notamment saint Augustin reprochaient vivement aux païens le culte qu’ils rendaient à leurs morts et les prières qu’ils leur adressaient. Le bien être des morts dépend de l’attention que leur accordent les vivants car le mort craint l’oubli de ses descendants. De cette manière les morts qui sont passés dans un Autre Monde restent pourtant présents auprès de leurs descendants et établissent ainsi un pont entre les deux mondes.</p>
<p>Samonios est une période hors du temps. Le temps y est suspendu et cette suspension annihile provisoirement toute différence entre l’Autre Monde et le monde des hommes, et fait tomber toutes les barrières. C’est une période privilégiée pour honorer ses morts, alors que le soleil s’abaisse de plus en plus sur l’horizon, perd de sa force et de sa vitalité. C’est le moment le plus propice pour établir le contact avec les esprits des défunts, vus comme source de conseil (les pratiques divinatoires devaient avoir une place lors de cette fête) et d’inspiration, plutôt que comme une cause de frayeur. C’est donc le moment où les habitants de l’Autre Monde peuvent venir visiter les vivants et où certains vivants peuvent être admis en visite dans l’Autre Monde .</p>
<p><strong>L’Autre Monde</strong></p>
<p>Il y a deux conceptions relatives à l’Autre Monde des Celtes. Le Sid qui se confond avec les tertres, les cairns et les tumulus d’origine préceltique</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1532" title="groenland" src="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/10/groenland1.jpg?w=300" alt="groenland" width="300" height="200" />Les Iles paradisiaques, trois cinquantaines selon la navigation de Bran, et localisées à l’Ouest du monde, « derrière » la mer, sur une île ou parfois sous la mer. Cette précision quant à la direction est fondamentale puisqu’elle indique là où le soleil se couche : le point cardinal ouest « <em> est « la porte » de la mort et Venus (Belisama) comme le soleil (véhicule de Belenos) semblent venir s’y éteindre, y mourir. En conséquence, l’Ouest est le seuil du mystère, de l’au-delà, du non manifesté </em>». Et comme l’Ouest correspond aussi à l’Automne et à ses brumes, période de fantasmagorie où les choses paraissent autres qu’elles ne sont, il semble logique de considérer Samonios comme un temps où l’Autre Monde et le nôtre sont en communication, où la «<em> Porte</em> » est ouverte.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1530" title="couche-soleil-brestois" src="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/10/couche-soleil-brestois.jpg?w=300" alt="couche-soleil-brestois" width="300" height="225" />Selon le principe hermétique « <em>ce qui est en bas est comme ce qui est en haut</em> » (étant bien entendu que ça vaut surtout pour la forme et qu’une harmonisation du fond est nécessaire…). Il n’est donc pas étonnant que le cycle de la vie humaine ait été mis en correspondance avec celui du soleil, journalier du moment où il se lève (naissance) jusqu’à son coucher (mort ou du moins mort apparente), quand il semble s’enfoncer dans la terre ou dans la mer (pour aller passer la nuit dans ses autres résidences, derrière l’océan ou sous la terre). Il en va de même pour son cycle annuel (les solstices). Le soleil apparait donc ici comme un symbole de résurrection et d’immortalité.</p>
<p>Le soleil détermine la durée du jour et «<em> la première analogie du jour est celle d’une succession régulière : naissance, croissance, plénitude et déclin de la vie (…) tandis que les saisons de l’année paraissent répéter en plus grand les quatre parties du jour : le printemps/le matin, l’été/le midi, l’automne /le coucher du soleil, l’hiver/la nuit</em> » (dictionnaire des symboles).La nuit quant à elle (faut il rappeler que selon leur conception du temps les Celtes en faisaient le commencement de la journée ?) « <em>symbolise le temps des gestations, des germinations (…) qui vont éclater au grand jour en manifestation de vie. Elle est riche de toutes les virtualités de l’existence</em> » (id.). Cela vaut pour la vie humaine et animale comme pour la vie végétale et minérale ; en définitive pour l’ordre cosmique lui même. En fonction de ça, rien d’étonnant donc à ce qu’aient été faits des rapprochements entre le cycle solaire, la mort et la renaissance des êtres vivants et l’existence d’un Autre Monde derrière la mer ou sous la terre.</p>
<p>On rappellera aussi quand même que si la date précise de Samonios est déterminée par les phases de la lune, la succession de ces dernières, comme la succession des saisons, « <em>scande le rythme de la vie, les étapes d’un cycle de développement : naissance, formation, maturité, déclin ; cycle convenant aux êtres humains aussi bien qu’à leurs sociétés et civilisations. Elle illustre également le mythe de l’éternel retour. Elle symbolise l’alternance cyclique et les perpétuels recommencements </em>». (id.)</p>
<p><strong>Une fête a trois aspects</strong></p>
<p>Fête collective à laquelle les trois classes participaient et où la présence de tous est obligatoire sous peine de sanctions. Samonios est l’occasion de cérémonies religieuses et officielles placées sous le signe « <em>des jeux, des réunions, pompe et magnificence, bonne chair et banquet </em>» jusqu’au point d’orgue que constitue le grand banquet royal et militaire : on y consomme en quantité (les femmes et les hommes étant dans des salles séparées) vin, bière, hydromel (l’ivresse est un moyen d’approcher le sacré) ainsi que, parmi de nombreuses autres victuailles, de la viande de porc, animal consacré à Lug et au Dagda.</p>
<p>Les règlements, les lois et les devoirs y sont fixés, et tous les sept ans à Tara, est procédé à l’élection du Roi. Les druides sont là pour préparer, ordonner, diriger le festin suivant les normes traditionnelles où ni querelles ni violence ne sont tolérées. Cette période de fête est inaugurée par les druides au moyen du feu qui est le moyen d’action le plus puissant qui soit à leur disposition.<img class="alignright size-medium wp-image-1531" title="feu" src="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/10/feu.jpg?w=300" alt="feu" width="300" height="225" /> A la veille de Samonios tous les feux sont éteints excepté celui des druides sur le site même de la fête et qui servira à rallumer tous les autres. En parallèle, de grands feux étaient allumés sur le tertre ou la place du village et servaient aussi à rallumer tous les feux qui avaient été éteints la nuit auparavant.</p>
<p>F. Le Roux et Guyonvarc’h soulignent les trois aspects de la fête : une fête religieuse d’abord, célébrée au bénéfice de toute la société (sacrifice animal ou oblation végétale), une suite de réunions ou assemblées légales, appuyées sur la base religieuse ensuite, et qui avaient pour intention la remise en ordre de la justice et de l’administration royales, enfin le festin proprement dit auquel chacun est tenu d’assister sous peine de mort.</p>
<p>Le rituel semble bien établi : au niveau le plus bas, le peuple rend hommage à ses dieux avant d’aller prendre sa part du festin et assister aux jeux. Au niveau de la classe guerrière a lieu l’essentiel des banquets, festins et beuveries : les guerriers s’y enivrent, y exhibent leurs trophées, y racontent leurs exploits. Au niveau sacerdotal, on allume le feu et pratique les sacrifices ; puis on préside aux assemblées légales auxquelles prennent part le roi et les nobles. Le plus souvent la fête de Samonios s’étendait sur sept jours : trois jours avant, le jour même et trois jours après, même s’il est un peu paradoxal de parler de durée et de temps dans la mesure où cette période était justement «<em> hors du temp</em>s » et que n’importe quelle durée y correspondait à l’éternité.</p>
<p>Lors de la fête on célébrait la mort symbolique de l’ancienne année , les dieux et les héros passés dans l’Autre Monde et les défunts de la famille et du Clan : il s’agit là de rétablir le contact entre la communauté des morts et celle des vivants. Ces célébrations étaient entrecoupées de festins rituels, rite de re-naissance du monde (au début de l’année correspond symboliquement le début du Monde) car à côté de son caractère agraire, cette fête illustrait en même temps un retour à l’origine mythique de « fondation » de l’ordre cosmique : la veille de Samonios, on éteignait tous les feux et le lendemain on inaugurait la nouvelle période avec des feux nouveaux.</p>
<p><strong>De la Lune et des Constellations</strong></p>
<p>Samonios se trouve dans le signe astro du Scorpion gouverné par l’élément Eau et plus particulièrement par la mer : en se transformant et en changeant l’eau s’avère apte à laver de la douleur et de la tristesse et donc à avoir un effet bienfaisant face à la perte d’un proche.</p>
<p>Mais le Scorpion évoque aussi «<em> la nature au temps de la Toussaint, de la chute des feuilles, du glas de la végétation, du retour au chaos de la matière brute, en attendant que l’humus prépare la renaissance de la vie</em> » (Encyclopédie des symboles. Pochothèque). Il est «<em> symbole à la fois de résistance de fermentation et de mort, de dynamisme, de dureté et de luttes » </em>(id.) -il a d’aileurs Mars pour maître planétaire- mais aussi des influences occultes, de la magie, des puissances instinctives et brutales de la nature, des esprits bons et mauvais. Nous sommes donc ici dans une problématique de destruction et de création, de mort et de renaissance. Et donc, en fait, au cœur même du symbolisme «<em> sombre</em> » de Samonios (ce côté sombre illustré à cette date par la mort des dieux et des héros), même si d’un autre côté (mais est-ce bien étonnant ?), cette fête «<em> ruisselante de joie et de lumière, dans les palais des rois [renforçait] par son abondance de nourriture et de boisson, le potentiel sacré de l’humanité, la préparant ainsi à la rude épreuve des ténèbres hivernales</em> » (Guyonvarc’h). Raimonde Reznikov se veut précise : &#8220;<em>Samain se célébrait quand la pleine lune était dans la constellation du Taureau et le soleil dans celle du Cerf</em> ». Il est peut être intéressant , analogiquement, de préciser que la cueillette du gui et la désignation du Roi de Tara s’accompagnaient du sacrifice de deux taureaux blancs (le Taureau symbolise le temps des Semailles, la fécondité de la vie terrestre et l’aspect indomptable et farouche de la nature). Le Cerf quant à lui, ne peut qu’évoquer Cernunnos qui représente la force fécondante, les métamorphoses, les cycles de transformation et la magie.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1533" title="chaudron" src="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/10/chaudron.jpg" alt="chaudron" width="200" height="147" />Dans l’interprétation qu’il donne des scènes du Chaudron de Gundestrup, J.J.Hatt donne Samonios comme date de la descente de Cernunnos dans l’Autre Monde, et c’est le sacrifice du Cerf par Smertrios qui lui permettra, débarrassé de ses bois de cerf et devenu alors Esus, de remonter sur terre. Rappelons aussi qu’Esus, l’autre face selon Hatt de Cernunnos, qui est relié au symbolisme de l’Arbre (et sans doute plus particulièrement de l’if et du gui) et du taureau qui doit être sacrifié pour que son sang régénère les grues, images de la Déesse, était assimilé par les romains à leur dieu Mars (le maitre planétaire du Scorpion) parce qu’ils lui attribuaient un même symbolisme d’énergie universelle et de force créatrice, de destruction et de construction.</p>
<p><strong>Des Dieux et des Déesses</strong></p>
<p>On retrouve là tout le symbolisme propre à Samonios mais on peut aussi avoir une idée des divinités qui étaient peut être plus particulièrement honorées lors de cette fête.</p>
<p>On trouve bien sûr en premier lieu Rigantona (qu’on honore aussi sous un autre aspect en mai, c’est-à-dire à l’occasion de l’ouverture de la saison claire), la Grande Reine de l’Autre Monde, le Grand Principe Universel Féminin, omniprésente et toute puissante. Chaque jour de Samonios, la Morrigane, elle, se lave sur la rivière Unius et l’on connait ses rapports avec le Dagda : elle est aussi Reine de l’Autre Monde , elle correspond à Morgane qui règne sur Avalon et à Mélusine « <em>dont les yeux sont des reflets de l’Autre Monde</em> », même si on la connait sous bien d’autres noms encore dans les pays celtiques. Il y a ensuite Lug, auquel le porc dont on consomme la chair est consacré, et dont certaines généalogies donnent comme l’amant en même temps que le fils de la Grande déesse (ce qu’on dit aussi d’ailleurs du Taureau). Je pense aussi au Dagda auquel le porc est également consacré, et à son correspondant gaulois, Sukellos, dieu du passage qui, lorsqu’il a frappé le coup mortel, accueille les âmes des hommes pour une vie nouvelle, également protecteur des défunts qu’il abreuve de son tonnelet pour assurer leur survie. Et puis il y a le dieu chtonien Cernunnos qui engrange sous la terre, pendant la saison froide, les forces telluriques qui, quand elles seront arrivées à maturité sur terre, seront représentées par Esus, selon J.J.Hatt.</p>
<p><strong>Un grain de blé</strong></p>
<p>Les labours et les semailles des céréales sont une pratique qui a cours à Samonios, le blé devant être enseveli et pourrir avant de renaître. Elle correspond probablement à la coutume du rite funéraire de l’inhumation qui, avec la crémation et l’excarnation se sont partagées tour à tour les « faveurs » des anciens Celtes.</p>
<p>Par analogie l’épi de blé peut symboliquement représenter une communauté humaine : tous les grains de blé semblent identiques mais chacun a son individualité propre. A partir de là on peut considérer que le grain de blé représente l’homme. Et comme lui, il lui faut (pendant cette longue nuit de l’hiver « <em>riche de toutes les virtualités de l’existence</em> ») pourrir sous la terre avant de renaître suivant un cycle saisonnier qui s’apparente au cycle vital humain et le symbolise dans les sociétés à caractère agraire.</p>
<p>Un certain nombre de druides contemporains affirment l’adéquation, à l’origine, entre Samonios et l’Equinoxe d’Automne. Par exemple Raimonde Reznikov : « <em>le symbolisme de Samain montre qu’il s’agissait à l’origine d’une fête de l’équinoxe d’Automne </em>». Il lui parait en effet certain « qu’à l’origine les autres fêtes étaient bien placées aux équinoxes et aux solstices et que la raison de leur décalage dans le temps provient du phénomène de précession des équinoxes responsable de la rétrogradation d’étoiles repères ». A l’appui de ses dires, l’auteur cite le passage de « <em>la Bataille de Crinna</em> » évoquant la maturité des glands (dont la mastication on le sait, favorise la divination)) et des fruits mais cet argument est rejeté par Le Roux et Guyonvarc ‘h qui, d’une part, rattachent cette maturité plutôt à Lugnasad, d’autre part avertissent qu’il « <em>serait imprudent de tirer de ce texte que Samain était une fête à caractère agraire […] du reste ce même texte souligne immédiatement les aspects juridiques [et] ce qui domine de loin la fête de Samain c’est le grand banquet royal et militaire</em> », affirment enfin à plusieurs reprises que le problème de la place de Samain dans le calendrier ne se pose pas : « <em>c’est une fête de novembre, même si elle ne pouvait guère être une fête fixe car dépendant d’un calendrier luni-solaire </em>».En fait Samonios, plutôt qu’appartenir réellement à l’automne ou à l’hiver semble bien être un point de transition entre les deux saisons où, jadis, tous les animaux non requis par le travail ou retenus comme réserve d’élevage étaient abattus et leur viande fumée ou salée était mise en réserve pour l’hiver. Ce qui ne pouvait pas être conservé était alors mangé lors de la fête tandis que la graisse, les peaux et les fourrures étaient prélevées car vitales pour aider les gens à passer l’hiver. C’était une courte période de plénitude avant la cruelle pénurie de la nuit hivernale. Car je crois qu’il serait abusif, comme Le Roux et Guyonvarc’h, de ne pas voir aussi un caractère agraire à la fête de Samonios (fête «<em> totale </em>» !) alors que la société celtique était effectivement une société agraire et pastorale et que le calendrier celtique semble bien avoir été réglé sur le début et la fin des travaux de l ’élevage et de la culture plutôt que sur l’année solaire des équinoxes et des solstices.</p>
<p><strong>A propos du Calendrier</strong></p>
<p>Il est vrai qu’un calendrier gallo romain composé d’une mosaïque ( <a href="http://jfbradu.free.fr/mosaiques/gallo-romaines/st-rom-gal/st-rom-gal.htm">http://jfbradu.free.fr/mosaiques/gallo-romaines/st-rom-gal/st-rom-gal.htm</a> ) et découvert à saint Romain en Gal représente les scènes d’hiver suivantes où n’apparaissent pas les semailles (sauf pour les fèves) et qui sont plutôt des scènes d’intérieur : deux paysans assis près d’un foyer ; un homme apportant des osiers à une femme qui tresse des paniers ; deux autres semant des fèces ; un homme et un enfant faisant des libations aux dieux du Foyer ; la meule tournée par l’âne que dirige une femme ; un homme introduisant des pains dans le four ; deux autres vêtus du chaud manteau à capuchon transportant au vignoble du fumier sur un brancard. En revanche ce sont les scène d’automne qui concernent les travaux des champs : les vendanges d’abord ; et puis on y cueille les pommes, on déchausse les arbres, on fait les labours et les semailles. Mais il ne faut pas se laisser tromper par une interprétation littérale des mots, par le fait que Samonios correspond au début de l’hiver : au 1er novembre, nous sommes toujours dans les conditions qui ont prévalu durant l’automne et il est encore temps de semer les blés, l’orge et la seigle dans la terre endormie ; après il serait trop tard car les grains ne germeraient pas (en quelque sorte des semailles d’hiver dans des conditions automnales…). De plus je suppose que les agriculteurs de l’époque ne semaient leurs grains que quand ils estimaient que la terre était prête, ou encore apte à les recevoir et non pas parce qu’un calendrier (sauf s’il s’agissait d’un rite cultuel) leur enjoignait de le faire à une date précise. Donc, le 1er novembre, nous sommes encore en automne mais c’est quand même le début de l’hiver. Ou peut être serait-il plus approprié de dire «<em> la fin de l’été </em>» pour respecter l’étymologie d’une part mais aussi parce que les différentes fêtes semblent effectivement bien représenter non pas le début mais plutôt la fin des périodes (ce qui je crois correspond tout à fait à la conception que les Celtes avaient du temps):</p>
<p>Samain : fin des jours blancs, entrée dans les jours noirs</p>
<p>Imbolc : cœur des jours noirs</p>
<p>Beltaine : fin des jours noirs, entrée dans les jours blancs</p>
<p>Lugnasad : cœur des jours blancs</p>
<p>Les solstices et équinoxes, eux, représentent les moments culminants, ostensibles des saisons proprement dites et correspondent aux dates de nos saisons actuelles. D’aucuns pensent au contraire que Samonios coïncidait à l’origine avec le solstice d’hiver. Il est vrai, par exemple, qu’à l’appui de cette thèse, certains situent la cueillette du gui au solstice d’hiver même si je trouve personnellement que la date du 1er novembre est plus appropriée (symboliquement, etc.) à cette cueillette. Considérant que les 4 fêtes solaires, équinoxes et solstices, dont la célébration existait de toute antiquité parmi les peuples autochtones de l’Europe préhistorique et qui furent assimilés par les arrivants celtes pour assoir une société dont les fondements économiques étaient d’essence agraire et pastorale. Considérant donc ces 4 fêtes et leur articulation dans le calendrier cultuel celte, je trouve tout à fait intéressant et justifié , aux niveaux pratique, symbolique et métaphysique que chacune d’entre elles soit un « <em>paroxysme</em> » et non un « <em>début</em> ». Chacune d’entre elles constitue alors une extension de la fête -Imbolc, Beltaine, Lugnasad, Samain – qui l’a directement précédée tout en représentant le moment culminant, ostensible de la saison que chacune de ces grandes fêtes celtes inaugure. Samonios est placée sous le signe astrologique du Scorpion qui symbolise le glas de la végétation,</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1534" title="feuilles" src="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/10/feuilles.jpg?w=300" alt="feuilles" width="300" height="225" />la chute et la décomposition des feuilles, expression de la destruction des valeurs objectives et des formes extérieures à la faveur d’un processus de fermentation, de putréfaction, de désagrégation. Ce signe d’Eau, fixe, est celui de l’eau immobile, fétide des marais, comme celui de l’eau de vie ou de la lave volcanique. Ce signe est sous la tutelle de Mars et de Pluton, « <em>le Prince des Ténèbres</em> » symbole des profondeurs et des ténèbres de notre nuit originelle.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mythologie : le garage]]></title>
<link>http://notrelienquotidien.com/2009/10/26/mythologie-le-garage/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:22:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jean</dc:creator>
<guid>http://notrelienquotidien.com/2009/10/26/mythologie-le-garage/</guid>
<description><![CDATA[Le garage désigne étymologiquement l&#8217;action de ranger un véhicule dans une gare. L&#8217;expre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" src="http://web20.mesquiteisd.org/groups/technologyresources/wiki/a79e7/images/1587a.jpg" alt="" width="248" height="248" /></p>
<p>Le garage désigne étymologiquement l&#8217;action de ranger un véhicule dans une gare. L&#8217;expression &#8220;voie de garage&#8221; lui rend hommage : elle est la <strong>métaphore d&#8217;une situation condamnant à l&#8217;immobilité</strong>.</p>
<p>Dès lors, comment expliquer les mythologies créatives &#8211; très américaines &#8211; gravitant autour des garages ?</p>
<p>Historiquement, le garage nous raconte l&#8217;histoire de l&#8217;urbanisation du 20e siècle et de la société de consommation : l&#8217;<em>american way of life</em> fait rentrer dans la légende le pavillon de banlieue, synonyme d&#8217;indépendance, de jardin, de confort, de propriété.</p>
<p>Ce mode d&#8217;habitation s&#8217;est développé parallèlement à la démocratisation de l&#8217;automobile (THE transport individualisé). Parce que la nouvelle bourgeoisie habite dans les <em>suburbs</em> (en distinction des centre-villes populaires) grâce à l&#8217;auto, elle doit de doter d&#8217;un lieu où la ranger. Initialement indépendant de la maison, le garage va progressivement se coller à l&#8217;habitation afin de symboliser <strong>le lien qui unit les gens à leur voiture</strong>.</p>
<p>Au fur et à mesure, on intègre le garage aux maisons. On ajoute une pièce au-dessus du garage. On la loue pour rembourser son crédit, on l&#8217;utilise comme grenier où on la prête aux enfants pour les familiariser à l&#8217;indépendance.</p>
<p>Le garage devient un lieu à part, une alternative entre le foyer parental et le monde extérieur, une annexe de l&#8217;autorité : le sanctuaire de la voiture, outil d&#8217;ouverture sur le monde extérieur.</p>
<p>Pas étonnant dès lors que le garage soit autant lié au changement, à la transformation, il est le catalyseur entre l&#8217;ordre et le progrès. D&#8217;où le nombre fou de mythologies &#8211; savamment storytellées &#8211; de créations d&#8217;entreprises révolutionnaires ayant vu le jour dans un garage : informatique (Apple, Microsoft, HP&#8230;), <a href="http://inventorspot.com/articles/popsci_10_27899" target="_blank">ingéniérie</a>&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.digibarn.com/history/06-11-4-VCF9-Apple30/images/garage-crist-drive-los-altos.gif" alt="" width="288" height="198" /></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://3.bp.blogspot.com/_9brzzP9olgg/Rg9g_PrdKuI/AAAAAAAAAFc/ikcoTZbOxJ8/s400/allen_gates.jpg" alt="" width="400" height="329" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter" src="http://turing.lecolededesign.com/lneyssensas/images/article_image/Garage/apple-garage-pub.jpg" alt="" width="411" height="560" />Le garage, c&#8217;est la déclinaison moderne de l&#8217;atelier ou de la dépendance au fond du jardin où tout se créé, façon Géo Trouvetou, Léonard ou Oncles fameux bricoleurs :</p>
<p style="text-align:left;">
<blockquote>
<p style="text-align:left;"><em>Mon oncle un fameux bricoleur faisait en amateur<br />
Des bombes atomiques<br />
Sans avoir jamais rien appris c&#8217;était un vrai génie<br />
Question travaux pratiques<br />
Il s&#8217;enfermait toute la journée au fond de son atelier<br />
Pour faire des expériences<br />
Et le soir il rentrait chez nous et nous mettait en transe<br />
En nous racontant tout&#8230;<br />
<span style="font-style:normal;">Boris Vian, <span style="text-decoration:underline;">La java des bombes atomiques</span></span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;"><em><span style="font-style:normal;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/clXV8Lb2XLU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/clXV8Lb2XLU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></em></p>
<p style="text-align:left;">On croise également le mythe du garage au cinéma : Doc de <em>Retour vers le futur</em> y invente sa machine, Kevin Spacey dans <em>American Beauty</em> s&#8217;y reforge une nouvelle jeunesse et découvre l&#8217;homosexualité&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://d0server1.fnal.gov/users/utes/webpage/doc.jpg" alt="" width="270" height="399" /></p>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">Mon oncle un fameux bricoleur faisait en amateur</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">Des bombes atomiques</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">Sans avoir jamais rien appris c&#8217;était un vrai génie</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">Question travaux pratiques</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">Il s&#8217;enfermait toute la journée au fond de son atelier</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">Pour faire des expériences</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">Et le soir il rentrait chez nous et nous mettait en transe</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:705px;width:1px;height:1px;">En nous racontant tout</div>
<p>Le garage, c&#8217;est un lieu de transgression : on y fait les premières boums (cf. Sophie Marceau ou Franck Dubosc), on y fait les sottises propres à l&#8217;adolescence, on y hurle des refrains pré-punks&#8230; Un style musical baptisé Garage Rock, caractérisé par un son sale, enregistré en amateur.</p>
<p>Ce style d&#8217;enregistrement subsiste encore de nos jours : le logiciel Garage Band symbolise à lui seul les premiers enregistrements <em>maison.</em></p>
<p>En bref, le garage témoigne de l&#8217;évolution de la société et des cultures adolescentes, il cristallise les alternatives et les idéaux jeunes, il est le lieu de transit vers le monde extérieur&#8230;</p>
<p>Tout un programme&#8230; Avez-vous d&#8217;autres images du garage en tête?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le mythe de Sisyphe]]></title>
<link>http://cancioneiro.wordpress.com/2009/10/25/le-mythe-de-sisyphe/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:33:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pat</dc:creator>
<guid>http://cancioneiro.wordpress.com/2009/10/25/le-mythe-de-sisyphe/</guid>
<description><![CDATA[    &#8220;Travailler et créer « pour rien », sculpter dans l&#8217;argile, savoir que sa création n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2378" title="imgserver 971" src="http://cancioneiro.wordpress.com/files/2009/10/imgserver-971.jpg" alt="imgserver 971" width="500" height="400" /> </p>
<p style="text-align:left;">&#8220;Travailler et créer « pour rien », sculpter dans l&#8217;argile, savoir que sa création n&#8217;a pas d&#8217;avenir, voir son oeuvre détruite en un jour en étant conscient, que profondément, cela n&#8217;a pas plus d&#8217;importance que de bâtir pour des siècles, c&#8217;est la sagesse difficile que la pensée absurde autorise. Mener de front ces deux tâches, nier d&#8217;un côté et exalter de l&#8217;autre, c&#8217;est la voie qui s&#8217;ouvre au créateur absurde. Il doit donner au vide ses couleurs.&#8221; <span style="color:#800000;"> Albert Camus </span>- Le mythe de Sisyphe</p>
<p style="text-align:left;">Il est des livres qui marquent toute une vie. Un hommage à Albert Camus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[la Chimère et la gorgone Méduse]]></title>
<link>http://astromythologie.wordpress.com/2009/10/24/la-chimere-et-la-gorgone-meduse/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:58:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>astromythologie</dc:creator>
<guid>http://astromythologie.wordpress.com/2009/10/24/la-chimere-et-la-gorgone-meduse/</guid>
<description><![CDATA[Si vous, lecteurs du présent blog, désirez savoir qui étaient, dans l&#8217;antique religion sabéenn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Si vous, lecteurs du présent blog, désirez savoir qui étaient, dans l&#8217;antique religion sabéenne, les personnages cités en titre, je vous invite à consulter le site <a href="http://www.astromythologia.net/">http://www.astromythologia.net/</a> , et notamment le tome 5 du livre colloqué sous ce site que j&#8217;ai intitulé &#8220;Quand les dieux et les hommes étaient des planètes, des étoiles ou des constellations&#8221;.</p>
<p>Bonne lecture<br />
Claude Gétaz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mythologie : Dancin'G in the street  ( 1) ]]></title>
<link>http://utopiens.wordpress.com/?p=1651</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:27:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nadia Burgrave Burggraeve</dc:creator>
<guid>http://utopiens.wordpress.com/?p=1651</guid>
<description><![CDATA[Le Deuxième âge   des  comédies musicales ,les années cinquante,à  Hollywood,la grande machine indus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le Deuxième âge   des  comédies musicales ,les années cinquante,à  Hollywood,la grande machine industriel  à fabriquer du rêve éternel;voici , la saga des meilleurs duos  de l&#8217;histoire du cinéma qui  s&#8217;ouvre à nous,histoire de dormir tranquillement hors du temps déraisonnable.</p>
<p>Cyd Charisse-Fred Astaire dans &#8221; <em>The Band Wagon</em>&#8221; ( Tous en scène )de  Vincente Minnelli en 1953 . Avec ,<em>Dancing in the Dark de </em>A.Schwartz<em> </em>est patiné en deux ou trois mouvements amples une parade amoureuse de grands styles qui emporte les coeurs.</p>
<p>Beau comme la nuit qui tombe.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wDHwJrbrp0Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wDHwJrbrp0Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Parution]]></title>
<link>http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/2009/11/27/parution-3/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:39:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>lecheminsouslesbuis</dc:creator>
<guid>http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/2009/11/27/parution-3/</guid>
<description><![CDATA[Quatrième de couverture &nbsp; Mythologie du monde celte &nbsp; Mystérieux Celtes ? Oui et non]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/11/mythologie-9782501054102-g.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1572" title="Mythologie 9782501054102-G" src="http://lecheminsouslesbuis.wordpress.com/files/2009/11/mythologie-9782501054102-g.jpg" alt="" width="250" height="355" /></a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quatrième de couverture</span></p>
<p>&#160;</p>
<p>Mythologie du monde celte</p>
<p>&#160;</p>
<p>Mystérieux Celtes ? Oui et non&#8230; Oui parce qu&#8217;on les croit généralement enveloppés d&#8217;une aura hors du commun&#8230; Non, parce que les chercheurs ont mis au jour bien des aspects de leur personnalité et de leur mode de vie&#8230; Oui encore, parce que ces travaux restent trop mal connus et que, trop souvent, des élucubrations alléchantes mais largement fantasmatiques tiennent le devant de la scène&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Laissant les fantasmes à ceux qu&#8217;ils séduisent, la recherche de la vérité est un jeu gratifiant qui laisse voir que les traditions des anciens Celtes étaient étonnamment subtiles et que les formes dans lesquelles ils les ont le mieux exprimées &#8211; mythes, contes et légendes &#8211; surpassent souvent les meilleurs romans !</p>
<p>&#160;</p>
<p>Le présent livre propose d&#8217;abord une introduction à l&#8217;état actuel des connaissances puis s&#8217;attache à une analyse des conceptions du monde telles que les révèle la mythologie : car celle-là n&#8217;est pas un simple recueil de contes mais une tentative, dans un langage imagé, d&#8217;expliquer le fonctionnement et le destin de l&#8217;univers en fonction des connaissances scientifiques et de la réflexion philosophique de l&#8217;époque.</p>
<p><strong>À travers cet ouvrage rigoureux mais accessible à tous, au cœur d&#8217;un imaginaire foisonnant, Claude Sterckx nous propose de découvrir les mythes et leurs protagonistes, dont histoires épiques et rocambolesques sont aux sources de notre culture, qu’elles continuent de marquer de leur empreinte.</strong> Nous devons au monde celte – outre, n’en déplaise aux sages abstinents, le tonneau sans lequel le vin serait bien fade ! – nombre de nos vieilles légendes de même qu’une bonne part de notre folklore, qui se perpétuent dans les traditions populaires et constituent une inépuisable source littéraire. Qui ne se souvient du Graal, des amours de la Blonde Yseult, du tonitruant Gargantua ou du cri de Mélusine ?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le réalisme socialiste est un humanisme]]></title>
<link>http://kokomag.wordpress.com/2009/11/27/le-realisme-socialiste-est-un-humanisme/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 01:30:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>kokomag</dc:creator>
<guid>http://kokomag.wordpress.com/2009/11/27/le-realisme-socialiste-est-un-humanisme/</guid>
<description><![CDATA[Camarade ! Tu as sous les yeux la dernière livraison de KoKomaG, le magazine marxiste et satyrique !]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Camarade ! Tu as sous les yeux la dernière livraison de KoKomaG, le magazine marxiste et satyrique !<br />
Organe de propagande du parti communiste S.P.E.C.T.R.E.<br />
Chaque semaine, il te délivre ta dose hebdomadaire de propagande marxiste éhontée.<br />
Lis-le vite, reproduis-le en de nombreux exemplaires et redistribue-le tel un virus bolcheviste au sein de la bulle internet à tous tes camarades !</p>
<p>Et surtout rappelle-toi les paroles du poètes Mao ZEDONG :</p>
<blockquote><p>« L&#8217;armée rouge n&#8217;a pas peur de la longue marche,<br />
dix mille rivières, mille monts ne sont rien pour elle<br />
les cinq pics sinueux sont de petites vagues,<br />
Le vaste WU MONG est une motte de terre qu&#8217;on foule aux pieds.<br />
Tièdes étais les rochers où se brisait la rivière aux sables d&#8217;or,<br />
Glacée étaient les chaînes de fer du pont de la Tatu.<br />
Passé le mont MIEN aux mille pieds de neige,<br />
La joie de toute l&#8217;armée fut immense »</p></blockquote>
<p><strong>Camarade, en exclusivité, S.P.E.C.T.R.E. et la rédaction de KoKomaG te donne rendez-vous dès ce vendredi 27 novembre 2009 à  midi au Théâtre National de Bruxelles afin de visiter l&#8217;exposition de la collection LANDSBERGER d&#8217;affiches de propagande Communiste Chinoises !</strong><br />
Théâtre National Affiches de propagande &#8211; Art et Révolution</p>
<p>http://www.europalia.eu/programme/expositions/article/affiches-de-propagande</p>
<h1><a href="http://kokomag.wordpress.com/2009/11/27/le-realisme-socialiste-est-un-humanisme/">Le réalisme socialiste est un humanisme</a></h1>
<p>Kunkytown by Lipps inc.<br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Ffizzle27.tripod.com%2Fsitebuildercontent%2Fsitebuilderfiles%2Ffunky_town.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
<p><strong><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/hj10.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-617" title="hj10" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/hj10.jpg?w=214" alt="" width="214" height="300" /></a>Camarade !</strong></p>
<p><strong>KoKomaG c&#8217;est de la propagande, Vlad et Ernest sont deux publicistes de la pire espèce mais contrairement au SEGELA et autres valets du kapital nous, nous travaillons pour le peuple !</strong></p>
<p><strong>La propagande, comme la théorisait Eisenstein, est l&#8217;action systématique exercée sur l’opinion pour l’amener à accepter certaines idées ou doctrines. Cela regroupe un certain nombre de techniques empruntées à la publicité, qui elle-même fait appel à des outils développés dans le cadre de recherche en psychologie.</p>
<p>KoKomaG sous ses aspects « <em>rough</em> » est donc bel et bien un produit « <em>high-tech</em> » faisant appel aux plus récentes découvertes matière de média et d&#8217;analyse des masses.</strong></p>
<p>La propagande ne peut se résumer à la seule affiche ou à un type de média déterminé. Le principe de certitude d&#8217;Eisenstein veut que le message qu&#8217;on veut faire passer soit distillé de manière directe ou indirecte, de manière provocante ou plus discrète dans tous les médias disponibles.  Le but est de faire en sorte que le public ciblé ne puisse pas échapper au message et à ses déclinaisons.</p>
<p><!--more-->Dans le contexte actuel de nos sociétés occidentales industrialisées et capitalistique, on assiste à une défiance des masses face au politique et une méfiance envers les journalistes et les « <em>personnes autorisées</em> ». Le vecteur principal de la propagande bourgeoise est de moins en moins le discours direct. On assiste, en revanche, à un éparpillement des messages dans les médias les plus anodins.</p>
<h2>De l&#8217;affiche au cinéma</h2>
<p><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/women-at-work2.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-631" title="women at work" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/women-at-work2.jpg?w=297" alt="" width="190" height="655" /></a>Formidable machine de propagande, le cinéma a immédiatement été mis à contribution. Durant la Première Guerre mondiale et plus encore durant la seconde, il a servi avec une efficacité effarante la cause tant de la justice (la glorieuse armée rouge) que celle du crime (les hordes barbares du fascisme). Avec la guerre froide, d&#8217;énormes moyens cinématographiques seront mobilisés par la bourgeoisie à des fins de propagande anticommuniste. (Cinéma et propagande aux États-Unis : <a href="http://www.mecanopolis.org/?p=273&#38;type=1">http://www.mecanopolis.org/?p=273&#38;type=1</a>)</p>
<p>Cette évolution s&#8217;est produite à la charnière entre la fin de la Seconde Guerre mondiale et le début de la guerre de Corée. Les affiches patriotiques laissent petit à petit place à des films vantant l&#8217;héroïsme et l&#8217;engagement militaire.  Toutefois, l&#8217;affiche de propagande avec son message direct n&#8217;a pas complètement disparu, mais elle fonctionne maintenant en complément et en résonance avec les autres médias : cinéma, séries télévisées, blog internet, etc. Sa performance est telle qu&#8217;il est impossible de dissocier ce qui relève de la propagande volontaire de ce qui relève de l&#8217;opinion personnelle d&#8217;un auteur, artiste ou « <em>blogger</em> ».</p>
<h2>Propagande officielle et lobbies privés</h2>
<div id="attachment_618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-618   " title="dyn001_original_965_318_jpeg_2655345_78b950f9e8d44def6763864fcb42a518" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/dyn001_original_965_318_jpeg_2655345_78b950f9e8d44def6763864fcb42a518.jpg?w=300" alt="" width="240" height="78" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Les institutions européennes comme Washington fonctionnent sur base de lobbies privés ou publics qui rivalisent pour influencer les opinions politiques et publiques. La propagande n&#8217;est donc plus dans la société bourgeoise un monopole d&#8217;État. Le nucléaire est l&#8217;exemple contemporain type avec les campagnes d&#8217;<em>AREVA </em>en France et du « <em>forum nucléaire</em> » en Belgique. (Voir les liens à la fin de l&#8217;article)</p>
<h2>La propagande positive, la propagande négative</h2>
<p><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/anti_obama.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-620" title="anti_obama" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/anti_obama.jpg?w=104" alt="" width="104" height="300" /></a>La propagande négative a pour objectif de dénoncer quelqu&#8217;un, ou de combattre une idéologie directement. Ce type de campagne peut cependant être perçue négativement par le public. Les attaques directes et signées sont donc abandonnées au profit de stratégie privilégiant la dissémination des messages négatifs par de multiples sources afin de créer, artificiellement, des « Buzz » médiatiques. Un exemple récent, on trouve la campagne anti-Obama « <em>bloody fucking communist</em> » aux États-Unis. En France, durant la campagne présidentielle, l&#8217;ignoble Sarkôme de Kapôzy avait ainsi mis en place une équipe pour dénigrer systématiquement ses adversaires et principalement son opposante socialiste Ségolène « <em>Mary Poppins</em> » Royal. Ces deux exemples illustrent ce que l&#8217;on nomme le « <em>bashing</em> ».  (Les règles du Ségo bashing : <a href="http://www.betapolitique.fr/Les-regles-du-Sego-bashing-00221.html">http://www.betapolitique.fr/Les-regles-du-Sego-bashing-00221.html</a>)</p>
<p>La propagande positive dont l&#8217;objectif est de faire la promotion d&#8217;une politique, d&#8217;une personne, etc. reste par contre largement d&#8217;actualité. L&#8217;exemple contemporain le plus parlant c&#8217;est certainement les affiches de recrutement de l&#8217;armée américaine. On a la même chose pour les armées en France et en Belgique. C&#8217;est avec les affiches de propagande, positive, que l&#8217;on retrouve les mécanismes picturaux les plus traditionnels utilisant des concepts simples facilement reconnaissables par le vulgus pecus.</p>
<h2><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/us-army1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-628" title="Us-army" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/us-army1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="189" /></a></h2>
<h2>Esthétisme et efficience de la communication murale</h2>
<p><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/200px-french_colonial_nations-copie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-633" title="200px-French_Colonial_Nations copie" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/200px-french_colonial_nations-copie.jpg" alt="" width="200" height="286" /></a>Selon le média utilisé, la propagande ne vise pas le même public. Ce phénomène est particulièrement visible sur internet, car l&#8217;accès à ce média implique déjà la maîtrise de plusieurs techniques et donc un niveau d&#8217;éducation minimal. Bref, des gens « <em>bien </em>»</p>
<p>Par opposition, l&#8217;affiche murale est destinée à tous les publics et donc aussi aux personnes ayant peu ou pas du tout d&#8217;éducation. En clair, le peuple et même en deçà. Les affiches vont moins utiliser l&#8217;articulation entre l&#8217;image et le texte, ces deux éléments fonctionnant de manière indépendamment l&#8217;un de l&#8217;autre. Le texte n&#8217;existe dès lors qu&#8217;en soutien ou rappel du message déjà contenu dans l&#8217;image. Comme l&#8217;image utilisée devra être suffisamment simple pour éviter des erreurs d&#8217;interprétation du message, cette communication se fait souvent au premier degré.</p>
<p>L&#8217;affiche fonctionne alors, comme les vitraux dans les églises. L&#8217;image narrative présentée doit permettre, même aux illettrés, d&#8217;avoir accès au message de l&#8217;affiche ou à l&#8217;époque médiévale, au contenu narratif du vitrail. Ceci explique que les affiches ont des messages simples, voire naïfs. La communication via l&#8217;affichage mural est une communication populaire et sincère.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/fe10.jpg"><img class="size-full wp-image-634" title="fe10" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/fe10.jpg" alt="" width="459" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Affiche pour la libération des peuples colonisés. les trois personnage de répondent à une ancienne affiche française qui vantait les mérites de l&#39;Empire colonia. - Affiche de la collection Landsberger visible à l&#39;exposition du Théâtre National à Bruxelles</p></div>
<h2>Le cas spécifique de la Chine, pays où le communisme est moins cher</h2>
<div id="attachment_635" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/glf06.jpg"><img class="size-medium wp-image-635" title="glf06" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/glf06.jpg?w=203" alt="" width="203" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Allégorie du monde agricole et de la métalurgie en Chine</p></div>
<p>L&#8217;articulation entre l&#8217;image et le slogan des affiches chinoises est liée à l&#8217;histoire de cette civilisation millénaire. L&#8217;écriture en Chine à un statut original lié à l&#8217;histoire de l&#8217;unification de l&#8217;Empire du Milieu par la dynastie Qin  en 221 av. J.-C.  L&#8217;unification de la Chine fut un acte administratif,  tel qu&#8217;encore aujourd&#8217;hui 56 ethnies principales sont reconnues par Beijing. Sur le territoire de la Chine, on parle plus d&#8217;une dizaine de langues différentes et il y a dix fois plus de dialectes locaux. Pourtant, tous ces hommes sont frères grâce à l&#8217;action éclairée du parti communiste chinois. Tous ces groupes ethnolinguistiques partagent la même écriture depuis l&#8217;époque des Qin, il y a plus de 2000 ans. Cette situation s’est maintenue jusqu&#8217;à nos jours et s&#8217;étendra bientôt au monde grâce à l&#8217;inéluctable victoire du communisme.</p>
<p>L&#8217;écriture a donc un statut tout à fait singulier en Chine en tant qu&#8217;outil d&#8217;unification. La connaissance de l&#8217;écriture a donc été très tôt répandue dans la population, d&#8217;abord par nécessité de communication des décrets impériaux, ensuite pour unifier l&#8217;Administration de l&#8217;Empire. La communication par voie d&#8217;affichage mural est donc aussi ancienne que l&#8217;unification de la Chine.</p>
<p>Pour être complet, il existe toutefois deux exceptions notables. D&#8217;une part l&#8217;écriture Dongba de l&#8217;ethnie Naxi dans Yunan. Il s&#8217;agit là d&#8217;une écriture à base de pictogramme hiéroglyphique totalement originale dans cette région du monde. D&#8217;autre part, il y a l&#8217;écriture Nushu qui était une sorte d&#8217;écriture secrète pratiquée par les femmes du Hunan, du Guangxi et dans le sud de la Chine. (Female-only language loses master speaker : <a href="http://www.chinadaily.com.cn/english/doc/2004-10/20/content_383962.htm">http://www.chinadaily.com.cn/english/doc/2004-10/20/content_383962.htm</a>)</p>
<p>En dehors ces deux exceptions, l&#8217;écriture chinoise classique ou réformée peut être lue dans toute la Chine quelque soit l&#8217;ethnie ou la langue parlée par le lecteur.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption alignright" style="width: 217px"><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/bol05.jpg"><img class="size-medium wp-image-636" title="bol05" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/11/bol05.jpg?w=207" alt="" width="207" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Affiche de promotion des Jeux Olympique de Beijin 2008</p></div>
<p>En conséquence de cela, la partie écrite sur les affiches chinoises est probablement plus importante et plus sensible que la partie iconographique. Ainsi, on pourra remarquer que les images présentent de grandes libertés stylistiques et esthétiques. Même s&#8217;il existe, visiblement, certains canons prescrits pour la représentation de figures spécifiques, comme l&#8217;ouvrière, la paysanne ou le personnage de Mao. On trouve donc, une assez grande liberté d&#8217;expression au travers des techniques picturales utilisées par les artistes. Stefan Landsberger, de l&#8217;International Institute of Social history, à d&#8217;ailleurs pris soin d&#8217;identifier les artistes qui ont dessiné ces affiches, parce qu&#8217;il s&#8217;agit là, d&#8217;expressions artistiques individuelles. (Stefan Landsberger&#8217;s Chinese Propaganda Poster : <a href="http://www.iisg.nl/landsberger/">http://www.iisg.nl/landsberger/</a> et International Institute of Social history : <a href="http://www.iisg.nl/">http://www.iisg.nl/</a>)</p>
<p>Les affiches murales de Chine sont donc bien un art populaire qui permet transmettre de l&#8217;information du nord au sud et d&#8217;est en ouest de ce grand pays, par delà les limites linguistiques des différentes ethnies.</p>
<p>Pour l&#8217;art de la révolution et la révolution dans l&#8217;art<br />
Vlad et Ernest</p>
<p>Stars and Stripes forever by the &#8220;Sesame street&#8221; team<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kDA9NbPAK8o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kDA9NbPAK8o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Stefan Landsberger&#8217;s Chinese Propaganda Poster<br />
<a href="http://www.iisg.nl/landsberger/">http://www.iisg.nl/landsberger/</a></p>
<p>International Institute of Social history<br />
<a href="http://www.iisg.nl/">http://www.iisg.nl/</a></p>
<p>Female-only language loses master speaker<br />
<a href="http://www.chinadaily.com.cn/english/doc/2004-10/20/content_383962.htm">http://www.chinadaily.com.cn/english/doc/2004-10/20/content_383962.htm</a></p>
<p>Théatre National Affiches de propagande &#8211; Art et revolution<br />
<a href="http://www.europalia.eu/programme/expositions/article/affiches-de-propagande">http://www.europalia.eu/programme/expositions/article/affiches-de-propagande</a></p>
<p>Rosie The Riveter &#8211; Morris County Women During World War II<br />
<a href="http://archive.ccm.edu/Rosie/index.htm">http://archive.ccm.edu/Rosie/index.htm</a></p>
<p>Hillary Clinton’s New Communist-Style Poster<br />
<a href="http://garlinggauge.com/2008/05/20/hillary-clintons-new-communist-style-poster/">http://garlinggauge.com/2008/05/20/hillary-clintons-new-communist-style-poster/</a></p>
<p>I want to sell you a Tory: Hilarious (and politically incorrect) election posters from a century ago<br />
<a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-557660/I-want-sell-Tory-Hilarious-politically-incorrect-election-posters-century-ago.html">http://www.dailymail.co.uk/news/article-557660/I-want-sell-Tory-Hilarious-politically-incorrect-election-posters-century-ago.html</a></p>
<p>Eugene Debs and the Fight for Free Speech<br />
<a href="http://calitreview.com/776">http://calitreview.com/776</a></p>
<p>Patriotic Posters<br />
<a href="http://blog.uprinting.com/patriotic-posters/">http://blog.uprinting.com/patriotic-posters/</a></p>
<p>World War I and World War II Posters<br />
<a href="http://www.museum.state.il.us/exhibits/athome/1920/TeachR/posters/">http://www.museum.state.il.us/exhibits/athome/1920/TeachR/posters/</a></p>
<p>The Official Homepage of United States Army<br />
<a href="http://www.army.mil/">http://www.army.mil/</a></p>
<p>American&#8217;s Army &#8211; video game<br />
<a href="http://www.americasarmy.com/">http://www.americasarmy.com/</a></p>
<p>lotterie for green card<br />
<a href="http://www.usagc.org/step1landing.aspx">http://www.usagc.org/step1landing.aspx</a></p>
<p>Les règles du Ségo bashing<br />
<a href="http://www.betapolitique.fr/Les-regles-du-Sego-bashing-00221.html">http://www.betapolitique.fr/Les-regles-du-Sego-bashing-00221.html</a></p>
<p>De la Manipulation et Propagande au Cinéma<br />
<a href="http://www.cinetudes.com/DE-LA-MANIPULATION-ET-PROPAGANDE-AU-CINEMA_a237.html">http://www.cinetudes.com/DE-LA-MANIPULATION-ET-PROPAGANDE-AU-CINEMA_a237.html</a></p>
<p>Mecanopolis &#8211; Cinéma et propagande aux Etats-Unis<br />
<a href="http://www.mecanopolis.org/?p=273&#38;type=1">http://www.mecanopolis.org/?p=273&#38;type=1</a></p>
<p>infoguerre Cinéma et Propagande aux Etats-Unis<br />
<a href="http://www.infoguerre.fr/culture-et-influence/cinema-et-propagande-aux-etats-unis/">http://www.infoguerre.fr/culture-et-influence/cinema-et-propagande-aux-etats-unis/</a></p>
<p>Publicité Areva</p>
<p>http://www.culturepub.fr/videos/areva-energie</p>
<p>Site web Areva<br />
<a href="http://www.areva.com/servlet/understand/ouroperations/animation/dossier_4_r%C3%A9acteurs-c-FolderGameQuiz-cid-1086340380951-fr.html">http://www.areva.com/servlet/understand/ouroperations/animation/dossier_4_r%C3%A9acteurs-c-FolderGameQuiz-cid-1086340380951-fr.html</a></p>
<p>Faux forum de promotion du nucléaire en Belgique<br />
<a href="http://forumnucleaire.be/fr/forum-nucleaire/campagne/septembre-2009">http://forumnucleaire.be/fr/forum-nucleaire/campagne/septembre-2009</a></p>
<p>contre forum du nucléaire en Belgique<br />
<a href="http://www.vraiforumnucleaire.be/spip/index.php">http://www.vraiforumnucleaire.be/spip/index.php</a></p>
<p><a href="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/10/entrelac-01.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-582" title="entrelac-01" src="http://kokomag.wordpress.com/files/2009/10/entrelac-01.gif" alt="" width="338" height="45" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lévi-Strauss et la gastronomie, patrimoines mythiques de l'humanité]]></title>
<link>http://exploratricedesaveurs.com/2009/11/26/levi-strauss-et-la-gastronomie-patrimoines-mythiques-de-lhumanite/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:52:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>carolinechampion</dc:creator>
<guid>http://exploratricedesaveurs.com/2009/11/26/levi-strauss-et-la-gastronomie-patrimoines-mythiques-de-lhumanite/</guid>
<description><![CDATA[Cet article a été publié dans les Cahiers de la Gastronomie, &#8220;revue culinaire sérieuse et mode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffffff;"><em><span style="color:#000000;">Cet article a été publié dans les <a href="http://www.menufretin.fr/Menu-Fretin-presente-le-premier.html" target="_blank">Cahiers de la Gastronomie</a>, &#8220;revue culinaire sérieuse et moderne&#8221;, n°1 (hiver 2009). </span></em></span></p>
<p><span style="color:#ffffff;"><em><span style="color:#ffffff;">.</span></em></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#000000;"><strong><em>Claude Lévi-Strauss et la gastronomie, patrimoines mythiques de l&#8217;humanité</em></strong></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#000000;"><strong><em><span style="color:#ffffff;">.</span></em></strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>A l&#8217;heure des interrogations sur l&#8217;identité culturelle, l&#8217;uniformisation des pratiques, ou l&#8217;inscription de la gastronomie française au patrimoine mondial de l&#8217;humanité, un deuil, suivi d&#8217;une question s&#8217;interposent : <em>avez-vous lu Lévi-Strauss</em> ?<br />
<span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>Bien sûr, tout le monde connaît l&#8217;ethnologue de génie, véritable monument de la pensée du XXe siècle. On s&#8217;y réfère avec déférence, on le cite, on &#8230; &#8211; <em>Oui, mais vous, l&#8217;avez-vous lu</em> ?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>Sa mort récente a été l&#8217;occasion de nombreux articles, publications, rééditions, notamment celle des <em>Mythologiques</em> : quatre volumes intimidants, tant qu&#8217;ils restent sur l&#8217;étagère, mais qui se révèlent par moments superbement éclairants pour penser la société contemporaine dans ses pratiques et ses problématiques alimentaires.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/img_50341.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1490" title="Avez-vous lu Lévi-Strauss ?" src="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/img_50341.jpg" alt="" width="594" height="514" /></a><span style="color:#808080;">&#8220;Petit traité d&#8217;ethnologie culinaire&#8221;, in </span><em><span style="color:#808080;">L&#8217;Origine des manières de table.</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>Avant Lévi-Strauss, bien peu d&#8217;anthropologues s&#8217;étaient intéressés à la cuisine. Lui n&#8217;aura de cesse de rappeler qu&#8217;elle « <em>constitue une forme d&#8217;activité humaine véritablement universelle : pas plus qu&#8217;il n&#8217;existe de société sans langage, il n&#8217;en existe aucune qui d&#8217;une façon ou d&#8217;une autre ne fasse cuire certains au moins de ses aliments</em>.»1</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>Activité universelle donc, mais jamais uniforme, car « la cuisine d&#8217;une société est un langage dans lequel elle traduit inconsciemment sa structure »1. Ce qui signifie que, pour l&#8217;ethnologue, si « je suis ce que je mange », je suis d&#8217;abord et avant tout ce pourquoi je mange, et comment. - Distinction capitale, et qui permettrait de décentrer de nombreux débats. A aucun moment en effet, Lévy-Strauss ne s&#8217;intéresse à ce que mangent les indiens. Toute son attention se porte sur le sens et les raisons de leurs choix face à un ensemble d&#8217;éléments communs à différents peuples.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>De même, pour analyser la cuisine française, sans doute faudrait-il s&#8217;interroger sur les lois inconscientes qui dictent nos choix. Avant d&#8217;être d&#8217;ingérée, toute nourriture est d&#8217;abord pensée, &#8220;culturée&#8221;. Dès lors, ne suis-je pas davantage français, anglais ou allemand par mes raisons et mes façons de manger, plutôt que par ce que je mange, qui ressemble de plus en plus à ce que mangent mes voisins ?</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">..</span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/img_5036.jpg"><img class="size-full wp-image-1504 aligncenter" title="Origine des manières de table" src="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/img_5036.jpg" alt="" width="450" height="550" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">in </span><em><span style="color:#808080;">L&#8217;Origine des manières de table (p. 407).</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>Par ailleurs, au moment où l&#8217;on s&#8217;occupe d&#8217;inventorier les plats français, comme l&#8217;ethnologue inventoriait les mythes, la lecture des <em>Mythologiques</em> offre des développements extrêmement féconds, en faisant justement de la cuisine un équivalent social du mythe.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>En effet, de ce point de vue, chaque plat doit être compris comme le résultat d&#8217;une combinaison variable d&#8217;ingrédients, qui fonctionnent comme les unités du mythe (les mythèmes). Or, pour l&#8217;ethnologue, il ne s&#8217;agit pas de chercher la version originelle du mythe, ou de la recette. Au contraire, le sens est dans les variantes, qui expriment la logique inconsciente d&#8217;une culture. Ainsi, un débat sur les différentes versions d&#8217;un plat (par exemple, la blanquette de veau!) ne vaudrait que par les variations infinies qu&#8217;il exhume nécessairement.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#000000;"><em><span style="color:#808080;"> </span></em></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#000000;"><em><span style="color:#808080;"><a href="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/img_50192.jpg"></a><a href="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/tri1.jpg"><img class="aligncenter" title="triangle culinaire" src="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/tri1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></span></em></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#000000;"><em><span style="color:#808080;"><a href="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/tri1.jpg"></a>Le triangle culinaire : <span style="font-style:normal;">Cru, Cuit, Pourri,</span> in L&#8217;Origine des manières de table (p406).</span></em></span></span></p>
<p><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#000000;"><em><span style="color:#ffffff;">.</span></em></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>Si la force des grands textes réside souvent dans leur capacité à répondre à des questions qu&#8217;ils ne posent pas, <em>Les Mythologiques</em> méritent une attention particulière. Les questionnements actuels de la gastronomie française y trouvent en effet un nouvel éclairage.<br />
<span style="color:#ffffff;">&#8230;&#8230; </span>Et que dire des brillantes analyses de Lévy-Strauss sur le pourri, le cru et le cuit ? Elles déplacent singulièrement les polémiques qui entourent des produits comme le camembert au lait cru, entre autres fromages français, au profit des différences symboliques profondes qui les sous-tendent. On ne saurait trop en conseiller la lecture aux dirigeants européens, et aux services sanitaires américains&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/img_50032.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1499" title="Bibliographie" src="http://exploratricedesaveurs.wordpress.com/files/2009/11/img_50032.jpg" alt="" width="600" height="718" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;"><em>Du bon usage des mythes : du triangle culinaire au patrimoine de l&#8217;humanité</em></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;"><em>Relisons Claude Lévi-Strauss !</em></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:right;">Caroline Champion</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p>1. « Le Triangle Culinaire », <em>L&#8217;Arc,</em> p. 20. On note toutes les nuances et les précautions de la phrase de l&#8217;ethnologue, soucieux de préserver les « fleurs fragiles de la différence » de chaque société.</p>
<p>2. <em>De L&#8217;origine des Manières de Tables</em> , p. 411.</p>
<div><span style="font-size:small;"><span style="color:#ffffff;">.</span></span></div>
<p><em><strong><a href="http://exploratricedesaveurs.com/2009/11/05/une-bibliotheque-des-ouvrages-a-explorer-work-in-progress/" target="_blank">Cet article sera approfondi et prolongé sur ce site dans le cadre de notre bibliothèque gustative et évolutive.</a> </strong></em></p>
<p><em><strong>En effet, si la pensée structuraliste pose de nombreux problèmes, notamment quand il s&#8217;agit de penser l&#8217;histoire, certains textes de Lévi-Strauss mériteraient un commentaire plus précis. On pense notamment au premier chapitre de La Pensée Sauvage.</strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Treelords]]></title>
<link>http://nicphotonews.wordpress.com/2009/11/25/treelords/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:02:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicphotonews</dc:creator>
<guid>http://nicphotonews.wordpress.com/2009/11/25/treelords/</guid>
<description><![CDATA[tree [engl.] [tri ] Baum m; lords [engl.] [plur] [lɔ ds] Herren m, Gebieter m, Götter m Bäume und Ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>tree [engl.] [tri ] Baum m; lords [engl.] [plur] [lɔ ds] Herren m, Gebieter m, Götter m</strong></em></p>
<p><a href="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/0004.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-91" title="000" src="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/0004.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a><a href="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/0051.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-96" title="005" src="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/0051.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Bäume und Haine gelten seit Beginn der Menschheitsgeschichte als Kraftquelle und mythische Orte. So wurden sie in vielen alten Kulturen und Religionen als Sitz der Götter oder anderer übernatürlicher Wesen verehrt.</p>
<p>Der Baum spielt in den Mythen der Völker auch als Lebensbaum, als Baum der Unsterblichkeit oder als Symbol des Erwachens im Buddhismus, unter dem Buddha die Erleuchtung fand, eine Rolle. Im Altertum kannten die mesopotamischen Kulturen sowie Juden, Griechen, Römer, Slawen, Kelten und Germanen geweihte Bäume oder Haine. Der Brauch des Maibaums soll schon den Kelten bekannt gewesen sein, doch auch die Griechen weihten Bäume Maia, der Göttin der Fruchtbarkeit.</p>
<p>In meinen Photographien habe ich versucht die Magie und Erhabenheit, das Göttliche in ihrem Wesen zu portraitieren.</p>
<p><a href="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/0011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-87" title="001" src="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/0011.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a><a href="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/002.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-88" title="002" src="http://nicphotonews.wordpress.com/files/2009/11/002.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.nicolaus-herrmann.de">www.nicolaus-herrmann.de</a> &#62; freestyle &#62; treelords</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amphitrite, Vague et Fille de la Mer]]></title>
<link>http://josephboissoulier.wordpress.com/2009/11/22/amphitrite-vague-et-fille-de-la-mer/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:28:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>vache.marine</dc:creator>
<guid>http://josephboissoulier.wordpress.com/2009/11/22/amphitrite-vague-et-fille-de-la-mer/</guid>
<description><![CDATA[Amphitrite allait sur la plage nacrée Soupirant ses regrets de son père Nérée. Ses sœurs vagabondaie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Amphitrite allait sur la plage nacrée Soupirant ses regrets de son père Nérée. Ses sœurs vagabondaie]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trailer zu "Percy Jackson - Diebe im Olymp"]]></title>
<link>http://filmtogo.wordpress.com/2009/11/21/trailer-zu-percy-jackson-diebe-im-olymp/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ParaKoopa</dc:creator>
<guid>http://filmtogo.wordpress.com/2009/11/21/trailer-zu-percy-jackson-diebe-im-olymp/</guid>
<description><![CDATA[Rick Riordan hat eine Buchserie geschaffen, die es in den nächsten Jahren im Kino wie &#8220;Harry P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://filmtogo.wordpress.com/files/2009/11/teaser_plakatjpeg_495x700.jpg"><img src="http://filmtogo.wordpress.com/files/2009/11/teaser_plakatjpeg_495x700.jpg" alt="" title="Percy Jackson Teaserplakat" width="200" height="270" class="alignleft size-full wp-image-623" /></a>Rick Riordan hat eine Buchserie geschaffen, die es in den nächsten Jahren im Kino wie &#8220;Harry Potter&#8221; oder auch &#8220;Die Chroniken von Narnia&#8221; davor, zu zusätzlicher Aufmerksamkeit bringen dürfte. Wobei der Vergleich zu den Narnia Chroniken eventuell etwas näher liegt, waren die Bücher in Deutschland vorher zum Teil doch eher unbekannt. So ist es wohl auch mit der &#8220;Percy Jackson&#8221; Buchserie. Der erste Teil &#8220;Percy Jackson &#8211; Diebe im Olymp&#8221; &#8211; es gibt in englischer Sprache inzwischen insgesamt sechs Teile &#8211; kommt bald auf die große Leinwand und dementsprechend muss jetzt auchd die Werbetrommel gerührt werden. Einen ersten Teaser-Trailer zum Film gab es bereits, den findet ihr <a href="http://filmtogo.wordpress.com/2009/10/06/percy-jackson-diebe-im-olymp-trailer/" target="blank">hier</a>. Aber das war ja nur das Schmackerl vorweg, jetzt hat der erste richtige Trailer seinen Weg in die Welt geschafft.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Im ersten Teil werden wir in die Welt von Percy Jackson eingeführt. Eigentlich ist er ein ganz normaler Schüler an einer High School. Aber dann werden die Götter, Kreaturen und Monster &#8211; über die er eigentlich nur in Büchern über griechische Mythologie liest &#8211; auf einmal erschreckende Realität. Der Speer des Zeus wurde aus dem Olymp gestohlen und Percy gilt als Hauptverdächtiger. Dann erfährt er auch noch das er der Sohn des Poseidon &#8211; Gott des Meeres &#8211; ist. Und ohne es gewollt zu haben, findet sich Percy auf einmal in einem Krieg zwischen den Göttern wieder. Percy und zwei seiner Freunde machen sich auf den Weg den wahren Dieb zu finden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fswOZBFvKJs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fswOZBFvKJs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><em>Chris Columbus (führte auch Regie bei den ersten beiden &#8220;Harry Potter&#8221; Filmen) führte Regie bei &#8220;Percy Jackson &#8211; Diebe im Olymp&#8221;. In der Hauptrolle sehen wir Logan Lerman (ab dem 7.Januar neben Gerard Butler in &#8220;Gamer&#8221;). Außerdem Sean Bean (&#8220;The Hitcher&#8221;) als Zeus, Pierce Brosnan (&#8220;Mamma Mia!) als Chiron &#8211; womit wir Agenten 006 und 007 aus &#8220;James Bond &#8211; Goldeneye&#8221; wieder vereint sehen -, Uma Thurman (&#8220;Zufällig verheiratet&#8221;) als Medusa, Kevin McKidd (&#8220;Hannibal Rising&#8221;) als Poseidon, Rosario Dawson (&#8220;Eagle Eye&#8221;) als Persephone und Steve Coogan (&#8220;Nachts im Museum 2&#8243;) als Hades. Der Film startet am 11.Februar 2010 in den deutschen Kinos.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Déjanire-Médée : 15]]></title>
<link>http://beatricerilos.wordpress.com/2009/11/20/dejanire-medee-15/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>béatrice rilos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Cher monsieur Gette, Honnêtement, j&#8217;ai pensé emporter cette araignée avec moi, malheureusement]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Cher monsieur Gette, Honnêtement, j&#8217;ai pensé emporter cette araignée avec moi, malheureusement]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[LE BLOG - Episode 12]]></title>
<link>http://mooloozone.wordpress.com/2009/11/19/le-blog-episode-12/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yop!</dc:creator>
<guid>http://mooloozone.wordpress.com/2009/11/19/le-blog-episode-12/</guid>
<description><![CDATA[&lt;&lt; Début de la série A suivre&#8230; =========================== AAh ! J&#8217;ai passé une bo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&lt;&lt; Début de la série A suivre&#8230; =========================== AAh ! J&#8217;ai passé une bo]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Apollon?]]></title>
<link>http://teddy97.wordpress.com/2009/11/19/apollon/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:34:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Teddy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Apollon (griechisch Ἀπόλλων, lateinisch Apollo, deutsch Apoll) war in der griechischen und römischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Apollon (griechisch Ἀπόλλων, lateinisch Apollo, deutsch Apoll) war in der griechischen und römischen Mythologie der Gott des Lichts, der Heilung, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesanges. Als Sohn des Zeus und der Göttin Leto gehörte er wie seine Zwillingsschwester Artemis zu den zwölf Hauptgöttern des griechischen Pantheons. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht.</p>
<p>Das Foto habe ich im Sudermann-Park in Blankensee aufgenommen und habe leider nur die Information, das es sich um einen griechischen oder römischen Gott handeln soll. Da die Büste auf einem Buch ruht, hatte ich die Idee, das es sich vielleicht um Apollo/Apollon handeln könnte.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://teddy97.wordpress.com/files/2009/11/cimg3144.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1863" title="CIMG3144" src="http://teddy97.wordpress.com/files/2009/11/cimg3144.jpg" alt="" width="600" height="807" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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</channel>
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